….wir dumm kann man sein ? Oder alles nur Berechnung ? 5/5 (4)

Kretschmann jetzt elektrisch

Winfried Kretschmann, über dts NachrichtenagenturDer baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will sich von 2018 in einem elektrischen Dienstwagen chauffieren lassen.

Das bestätigte das Stuttgarter Staatsministerium der Onlineausgabe der F.A.Z. auf Anfrage: “Wir arbeiten daran, dass der Ministerpräsident künftig ein Battery Electric Vehicle aus Baden-Württemberg nutzen kann, denn das Hybrid-Auto, das er derzeit benutzt ist wegen der vergleichsweise geringen elektrischen Reichweite nur eine Übergangstechnologie.”

Welches Fahrzeug es sein wird, teilte die Landesregierung noch nicht mit.

Daimler bringt die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge der neuen “EQ-Baureihe” erst 2019 auf den Markt. Audi will bereits 2018 einen elektrisch betriebenen Geländewagen der “e-tron-Baureihe” verkaufen.

Der Firmensitz von Audi ist im bayerischen Ingolstadt, der Konzern hat aber im baden-württembergischen Neckarsulm auch ein großes Werk. Das elektrisch angetriebene Fahrzeug der “e-tron-Reihe” soll allerdings im Audi-Werk in Brüssel produziert werden, wo der Konzern auch den Kleinwagen A1 baut.

Eine Sprecherin des Konzerns bestätigte, dass die Fahrzeuge im nächsten Jahr verfügbar sein werden. Sollte das Fahrzeug tatsächlich angeschafft werden, wäre Kretschmann der erste Ministerpräsident Deutschlands, der auf die E-Mobilität setzt. Seit Mai gibt es, initiiert von der grün-schwarzen Landesregierung, den “Strategiedialog Automobilwirtschaft”, Zweck des Dialogs ist es, mit Vertretern der Hersteller, der Zulieferer, der Gewerkschaften und der Forschungseinrichtungen über die Zukunft der Automobilindustrie und moderne Verkehrskonzepte zu beraten.

Der Dialog soll bis 2024 geführt werden, aus Zwischenergebnisse sollen aber immer wieder auch politische Programme entwickelt werden, um den Transformationsprozess der Automobilindustrie zu beschleunigen und zu unterstützen. Kretschmann benutzt derzeit eine S-Klasse der Firma Daimler, die einen Hybrid-Antrieb hat.

Foto: Winfried Kretschmann, über dts Nachrichtenagentur

http://www.mmnews.de/politik/34828-kretschmann-will-sich-elektrischen-dienstwagen-zulegen

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Der Honigmann

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Verrücktes Deutschland: Die Mehrheit will von einer Sekte regiert werden 5/5 (9)

von Ramin Peymani

Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben.

Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.

Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen.

100 % Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.

Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille.

Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss“ bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.

Österreichs Wähler haben eine Organisation aus dem Parlament verbannt, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich schadet

Deutschland ist weit davon entfernt, sich von einer Sekte zu befreien, die das Land seit Jahrzehnten im Würgegriff hält. Sehnsüchtig schaut man nach Österreich, wo die Wähler vorgemacht haben, dass es kein Traum bleiben muss, eine Organisation aus dem höchsten Parlament zu verbannen, die dem Land wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltig schadet.

Wir Deutsche sind jedoch offensichtlich anfällig für grüne Angstmacherei. Zwar wurden die meisten Horrorszenarien der Erfinder von Waldsterben und Ozonloch widerlegt, doch lassen sich immer noch Millionen von Mitbürgern einreden, Umweltzonen führten zur Reduzierung von Feinstaubkonzentrationen und Elektroantriebe hätten eine vorteilhaftere Ökobilanz als Verbrennungsmotoren.

Überhaupt muss man staunen, wie gering die Bereitschaft ist, die grünen Dogmen zu hinterfragen. Man möchte eben zu den „Guten“ gehören, denn es kann ja nichts Schlechtes daran sein, die Umwelt schützen zu wollen. So ehrenwert die Ziele, sollte es sich jedem halbwegs Vernunftbegabten allerdings erschließen, dass der mit deutscher Gründlichkeit vorgetragene Umweltaktionismus kaum einen messbaren Klimaeffekt hat. Ums Klima geht es den Grünen aber auch ebenso wenig wie um die Umwelt.

Es geht ihnen einzig um die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie, die der Mehrheit aufgezwungen werden soll. Erreicht wird dies durch das Wecken von Schuldgefühlen und das Schüren von Angst. Anders sieht es in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik aus. Dort soll die Moralkeule jeden Widerspruch im Keim ersticken.

Mit den Grünen an der Macht werden sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigt

Seit Jahren unterbinden die Grünen die Abschiebung Ausreisepflichtiger bestimmter Herkunftsländer. In mehreren Landesregierungen sorgen sie dafür, dass selbst Intensivtäter Deutschland nicht verlassen müssen. Und wo sie es doch einmal nicht verhindern können, üben sie per Nichtregierungsorganisation Druck auf die Verantwortlichen aus, indem sie sich mit Transparenten auf Flughäfen versammeln und über ihre medialen Gehilfen für eine umfassende Berichterstattung sorgen, die suggeriert, hier hätten nicht bloß ein paar Dutzend, sondern Zehntausende gegen eine unmenschliche Politik demonstriert.

In der öffentlichen Debatte wollen sie uns weis machen, der Familiennachzug sei integrationspolitisch zwingend geboten und führe nur zu einigen Hunderttausend Nachzüglern. Dass die Realität weit davon entfernt ist, verdeutlicht folgendes Beispiel:

Ein 14-jähriger unbegleiteter „Flüchtling“, den meine Mutter im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit betreute, ist inzwischen als Asylbewerber anerkannt.

Der minderjährige Afghane erwartet nun seine vierzehn Geschwister, seinen Vater und dessen zwei Frauen.

Mehr als 60.000 unbegleitete Minderjährige leben inzwischen hier.

Es ist keineswegs vermessen, nur für diese Zuwanderergruppe von einem Familiennachzug auszugehen, der eine halbe Million erreicht. Mit den Grünen an der Macht werden sich sämtliche Negativentwicklungen der letzten Jahre dramatisch beschleunigen.

Wieso aber gestatten wir einer Sekte, die gerade einmal 5 % aller Bürger vertritt, unser Leben so radikal zu verändern?

Die Mehrheit will Jamaika – Deutschland muss verrückt sein!

https://brd-schwindel.org/verruecktes-deutschland-die-mehrheit-will-von-einer-sekte-regiert-werden/

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Der Honigmann

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Sexueller Missbrauch & Menschenopfer weltweit 5/5 (9)

Achtung, das ist nichts für schwache Nerven! Die Videos sollten sich nur diejenigen ansehen, die auch mit schockierenden Bildern und entsprechenden Infos klarkommen. Warnung!

Wie kann es sein, dass etwas so offensichtlich ist und es trotzdem so einfach ist, unter den Tisch zu kehren?! Was für ein Netzwek, steckt hinter diesen Machenschaften?

 

IlluminatiKartenSpielPizzaSchall und Rauch hatte im November auch einen interessanten Artikel zur Thematik gebracht. Es geht um Kinderschändung und Ritualmorde an Kindern, in denen Personen beteiligt sind, dessen Namen in höchsten Kreisen zu finden sind. Die Medien schweigen komplett darüber, deshalb will ich erklären, um was es geht und wer involviert ist. Am Ende des Artikels wird der Leser eine ganz andere Ansicht über „die da oben“ haben … und möglicherweise über Pizzas auch. Ich empfehle, Jugendliche sollten nicht mehr weiterlesen, denn was ich beschreibe ist nichts für junge Menschen mit reinem Herzen und sauberen Geist. Auch nichts für jemand mit schwachen Nerven.

Hier weiterlesen

Die Thematik ist nicht neu!

Diese Perverslinge, die sich an Kindern vergehen, gibt es überall wo politische Macht sich versammelt. Sehen wir am Fall Marc Dutroux in Brüssel und Jimmy Saville in London.

Was wir mitbekommen ist nur die Spitze der Spitze des Eisbergs, denn die Täter werden sehr stark beschützt. Von der Politik, welche die Polizei an der Verfolgung hindert, aber am meisten schützen die Medien sie.

Wissen die Menschen was davon? Nein. Wollen sie es wissen? Auch nein!

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Pädophilie in Kreuzberg: Es wollte keiner hören

Sie hat Kreuzberg geliebt, die Aufbruchstimmung, den Freiraum. Bis Erzieherin Frauke Homann merkte, dass Pädophile in den 80er und 90ern das bunte Treiben in SO 36 auf perverse Weise ausnutzten.

[…]

Der pädokriminelle Cheflobbyist

Das Treffen in Bonn 1980 war für die Homosexuellen wie für die Pädoszene essentiell. Schwulenvereine wollten die Parteien wegen des Paragraphen 175 bearbeiten. Den Pädosexuellen reichte das nicht. Über Jahre hinweg hatte es einen eher akademischen Diskurs in Sexualwissenschaft und Juristerei darüber gegeben, ob es Kindern guttue – wie es damals hieß –, „Sex mit Erwachsenen“ zu haben.

Als 1978 die AL, der Berliner Ableger der heutigen Grünen, gegründet wurde, da galt als die größte Sorge, dass die junge Partei von kommunistischen Gruppen unterwandert werden könnte, erinnert sich der „König von Kreuzberg“, Christian Ströbele. Stattdessen schlüpften unbemerkt ganz andere unter den Deckmantel der Partei. Rund 20 Sexualstraftäter, so heißt es im Grünen-Bericht, wurden AL-Mitglieder. Darunter der vorbestrafte Dieter Ullmann. Er sorgte dafür, dass im Wahlprogramm 1981 die Straffreiheit für Sex mit Kindern gefordert wurde. Als er Kandidat für das Abgeordnetenhaus wurde, saß er in Haft, was keinen störte – im Gegenteil: Ullmann galt in der Partei als Opfer der repressiven Gesellschaft.

Die unbefreite Generation

Trittin spricht über die Toleranz gegenüber Pädophilen, als handele es sich um Irrtümer einer chaotischen Zeit. Doch es geht nicht um einige faule Blätter, sondern um das Wurzelwerk der Grünen.

Sexuelle Befreiung

Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete.

 

Im Prinzenbad, wo im Sommer die Jungen von älteren Männern zum Tischtennisspielen eingeladen wurden, gab es erst zufällige Berührungen, später folgte die Einladung zum Computerspielen in der Wohnung der Erwachsenen.

Tischtennis spielen = Ping Pong

For Years, German Child Sex Trafficking Ring Posed as NGO

Authorities in Germany have withheld the name of all except the Swede who they say already has 20 counts of sexual misconduct against minors, in the country.

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[…]

Einzelfälle?

Sexueller Missbrauch & Menschenopfer weltweit

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Bei Jamaika-Koalition geht’s um Postenschacher 5/5 (4)

Jamaika-Koalition soll FDP und Grünen Superministerien verschaffen

Jamaika lässt grüßen: FDP und Grünen geht es noch vor konkreten Koalitionsverhandlungen vor allem um Ministerposten. Foto: Marco Verch / flickr (CC BY 2.0)

Jamaika lässt grüßen: FDP und Grünen geht es noch vor konkreten Koalitionsverhandlungen vor allem um Ministerposten.
Foto: Marco Verch / flickr (CC BY 2.0)

Die Urnen der Bundestagswahl 2017 sind noch gar nicht richtig im Fundus verstaut, schon geht es bei den potentiellen Koalitionskandidaten der Jamaika-Koalition FDP und Grünen vor allem um Postenschacher. Hinter den Kulissen soll es bereits Pläne über künftige Superministerin in gelber und grüner Hand geben, die heftig aus den jeweiligen Parteizentralen dementiert werden.

So würden laut Medienberichten die FDP die Ministerien für Finanzen, Justiz, sowie ein um Technologie und Digitalkompetenz aufgeblasenes Bildungsministerium für sich beanspruchen. Die Grünen wiederum würden das Außenministerium, das Entwicklungsressort und das Umweltministerium mit den Verbraucherschutzagenden für sich reserviert sehen. Dies soll trotz Dementi zwischen den beiden Parteien bereits akkordiert seien.

CSU ist über künftige Juniorpartner bereits verärgert

Während der Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) eine lange Verhandlungsdauer bis in den Jänner 2018 für den Abschluss der Regierungsverhandlungen für realistisch hält, ist die CSU aufgeschreckt und kritisiert die Pläne von FDP und Grünen rund um Ministerpositionen. Bereits in der großen Koalition hatte sie als kleinere Unionspartei neben der CDU und der SPD oft nur Beiwagenfunktion.

Neben der liberalen FDP und den linken Grünen könnte die CSU vor allem weltanschaulich gänzlich unter die Räder kommen und realpolitisch marginalisiert werden Dies wäre auch eine fatale Ausgangslage für die bayrischen Landtagswahlen 2018, wo ebenfalls ein starkes Abschneiden der Alternative für Deutschland und eine Niederlage der CSU erwartet werden.

https://www.unzensuriert.at/content/0025153-Jamaika-Koalition-soll-FDP-und-Gruenen-Superministerien-verschaffen

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Enthüllt: SO wird die AfD ausgetrickst! 5/5 (19)

Ekelhaft: Mit Rechtsbeugungen und Tricks versuchen die »Establishment-Demokraten» die AfD in ihrer Parlamentsarbeit zu behindern.

 Die AfD ist mit fast 13 Prozent in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Das hat einen Polit-Schock in den Establishment-Gutmenschen-Parteien seinesgleichen ausgelöst.

Doch schon versucht man mit undemokratischen Tricks die demokratischen Prinzipien, die seit Jahrzehnten in den Parlamenten gegolten haben, über den Haufen zu werfen. Sehen sie selbst:

Bundestag, Berlin – der Alterspräsident-Trick

Die noch Regierungsfraktionen (CDU/CSU/SPD) in Berlin haben die Geschäftsordnung des Bundestages bereits VORSORGLICH geändert.

Grund: Sie wollen der AfD nicht gleich am Anfang eine »Bühne» bieten:

  • Seit fast 100 Jahren Tradition: Der ÄLTESTE Abgeordnete (Alterspräsident) eröffnet die konstituierende Sitzung nach der Wahl.
  • Dies wurde nun geändert, weil der älteste Parlamentarier vermutlich ein 77-jähriger AfD-Kandidat aus Niedersachsen ist.
  • JETZT soll dies der DIENSTÄLTESTE Abgeordnete tun: der 75-jährige Wolfgang Schäuble (CDU).

Objektiverweise muss hinzugefügt werden, dass Linke und Grüne dagegen waren, mit solchen Verfahrenstricks zu arbeiten.

 Bundestag, Berlin – der Kontrollgremium-Trick

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) überwacht die Arbeit von Nachrichtendiensten. Jedes Mitglied dieses Gremiums muss in geheimer Wahl vom Bundestag bestätigt werden.

  • Doch jetzt schon zeichnet sich ab, dass die Vertreter der AfD dort nicht erwünscht sind.
  • Der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Noz kündigte bereits an: »Wir werden sehen, ob die Kandidaten der AfD eine Mehrheit für eine solche vertrauensvolle Aufgabe bekommen».
  • Damit wäre doch schon viel gesagt, oder?

Kein AfD-Mitglied in diesem wichtigen Ausschuss hieße aber die parlamentarische Kontrolle ad absurdum zu führen.

Landtag, Rheinland-Pfalz – der Fachausschuss-Trick

Die AfD sitzt als drittstärkste Kraft im Landtag. Eine Koalition aus SPD, CDU, Grünen und FDP sorgte dafür, dass die AfD in den Fachausschüssen nur mit jeweils EINEM, statt mit ZWEI Abgeordneten vertreten ist:

  • Noch bevor der erste Ausschuss tagte, senkte diese Koalition die Zahl der Mitglieder pro Ausschuss von 13 auf 12.
  • Sie beschloss zudem ein neues Sitzverteilungsverfahren, das größere Parteien besserstellt.
  • Das aber hätte die Grünen (als kleinste Landtagsfraktion) komplett aus den Ausschüssen ausgeschlossen, weswegen eine »Grundmandatsklausel» zur Anwendung kam: Jede Fraktion muss nun mit mindestens einem Abgeordneten vertreten sein.
  • Statt zwei Abgeordneten, die der AfD ursprünglich zugestanden hätte, kann sie nun nur je einen Vertreter in die Ausschüsse schicken.
  • Pikant: Die Mit-Regierungsfraktionen FDP und Grünen haben dort zusammen je zwei Vertreter, obwohl sie zusammen deutlich weniger Stimmen bekommen hatten als die AfD alleine.

Landtage Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen – die Landtagsvizepräsidenten-Tricks

  • In Baden-Württembergischen Parlament verringerten die Abgeordneten einfach die Anzahl der Landtagsvizepräsidenten von zwei auf einen, um die AfD als drittstärkste Fraktion von dem Posten fernzuhalten.
  • Ähnlich war es in Sachsen und Thüringen, als die AfD in die dortigen Landtage einzog.

Hamburgische Bürgerschaft – der Gremium-Trick

Die Härtefallkommission der Hamburgischen Bürgerschaft, die entscheidet, ob Ausländern und ihren Familien der Aufenthalt in Deutschland erlaubt wird, obwohl Gerichte dies abgelehnt haben, wurde wegen der AfD ebenfalls neu »organisiert»:

  • Bisher durften nur bei einstimmigem Votum die Betroffenen in Deutschland bleiben.
  • Theoretisch also nur dann, wenn auch der AfD-Vertreter zustimmte.
  • »Das wollten wir verhindern», sagte Antje Möller, die für die Grünen in der Härtefallkommission sitzt.
  • Deshalb änderten die Kommissionsmitglieder die Regeln: Jetzt reicht es, dass zwei Drittel zustimmen, um jemandem den Aufenthalt zu gestatten.
  • Zudem gibt es kein AfD-Mitglied in diesem Gremium, weil die anderen Parteien alle AfD-Bewerber mit Mehrheitsbeschluss durchfallen ließen.

Sie sehen also: Die selbst ernannten »Demokraten» des Establishments haben keinerlei Skrupel eine demokratisch gewählte Partei mit Rechtsbeugungen und Tricks an ihrer parlamentarischen Arbeit zu hindern.

Das ist ekelhaft, höchst undemokratisch und entlarvt die Establishment-Parteien wieder einmal mehr als das, was sie sind: Heuchler!

Quellen:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/123/1812376.pdf

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/18/18237.pdf

DER SPIEGEL 39a/2017 (Sonderausgabe zur Bundestagswahl)

spiegel.de/politik/deutschland/norbert-lammert-will-neue-regeln-fuer-amt-des-alterspraesidenten-a-1140215.html

handelsblatt.com/politik/deutschland/alterspraesident-diese-bundestags-initiative-richtet-sich-gegen-die-afd/19567358.html

dw.com/de/alterspr%C3%A4sident-mit-trick-17-gegen-einen-77-j%C3%A4hrigen/a-39084936

Foto: Pixabay.com

http://www.michaelgrandt.de/enthuellt-so-wird-die-afd-ausgetrickst/

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Der Honigmann

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„Schleifspuren der Zerstörung“ – die Grünen, Frankfurter Schule und 68er! 5/5 (8)

»Man muß eine Elite schaffen, die ganz auf Amerika eingestellt ist. Diese Elite darf andererseits nicht so beschaffen sein, daß sie im deutschen Volk selber kein Vertrauen mehr genießt und als bestochen gilt.« Max Horkheimer

Wo kommen sie her: die Vertreter der „Political-Correctness“ und die Pläne zur deutschen Umerziehung? Woher kommen Begriffsprägungen wie zB; historische Schuld und Verantwortungsgemeinschaft? Wie konnte der Marxismus auf die kulturelle Ebene gelangen? Was wurde aus dem grünen Pazifismus und den NATO-Abrüstungsplänen? Wieso haben die internationalen Sozialisten die Grünen übernommen und was geschah mit den sogenannten Fundis? Und vor allem, haben wir, oder doch die Sozialisten, „aus der Geschichte nichts gelernt?“

Es ist an der Zeit mit den Grünen und ihren Vorgängern abzurechnen. Womit natürlich auch mal wieder Alexander van der Bellen, voll auf seine „Kosten“ kommt. Nur was hat Christian Kern in diesem Video verloren? Nun, die Faktenlage verdeutlicht, leider warum es in Österreich und Deutschland mittlerweile tausende von Missbrauchsopfern aus sozialen Einrichtungen gab, zu den keinerlei Täter ausgeforscht wurden! Mehr möchte ich nicht vorwegnehmen.

Zuvor werde ich die Entstehung, Ideologie und das wahre Bestreben der Grünen und deren Vorgänger, Vordenker und Hintermänner, auf verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ebenen analysieren.

„Es ist ein Märchen, dass die Grünen in Zwentendorf entstanden sind. Es ist ein Märchen, dass die Grünen in Hainburg entstanden sind. Es ist auch ein Märchen, dass sie durch Tschernobyl zusammengefunden haben. Bei der großen Demonstration in Zwentendorf, da war doch keiner von den heutigen Grünen dabei, das waren grün-bewegte Linke, aber das waren nicht die Grünen.“
-Freda Meissner-Blau (Mitgründerin der Grünen in Österreich)

Andere Journalisten bitte ich, (gerne auch kritisch) auf dieses Video aufmerksam zu machen. Hoffentlich leistet dieser Zusammenschnitt weiteren Anstoß, damit in Österreich eine ähnliche Aufarbeitung wie in Deutschland geschehen kann (, dessen Durchführung schließlich auch nur durch den Druck aus der Öffentlichkeit unausweichlich wurde!). Besonders viel Mühe gegeben habe ich mir, an das Bildmaterial aus dieser Zeit zu kommen.

Zum Schluss: Danke an alle die diesen Dialog bereits bemüht haben und mir sicher nicht böse sind, dass sie hier teilweise Argumentationen und Formulierungen, aus ihren Artikeln, Büchern, Vorträgen und Videos wiederfinden. Es war mir ein Bedürfnis, die für mich besten Aspekte unterschiedlicher Arbeiten, mit dem was ich vorbereitet habe, zu verbinden.

Die Thematik ist größtenteils unschön und trocken, darum wäre es falsch, Ihnen nun viel Spaß zu wünschen. Wer dieses Video ganz gesehen hat, wird nie wieder die Grünen wählen.

Repost vom 01. Feb 2017

https://brd-schwindel.org/schleifspuren-der-zerstoerung-die-gruenen-frankfurter-schule-und-68er-2/

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Der Honigmann

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Grün oder nicht grün, das ist hier die Frage – Werner Altnickel 5/5 (5)

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Die Grünen sind Werner Altnickel nicht mehr grün und wollen ihn aus der Partei ausschließen. Im Gespräch mit Jo Conrad mit Bewusst.TV erläutert er, wie sehr die Grünen und Greenpeace sich von ihren ursprünglichen Absichten entfernt haben und zeigt auf, wie fundiert er all seine Aussagen belegen kann, aber offenbar bestimmte Themen bestimmten Interessen geopfert werden.

Quelle: http://bewusst.tv/gruen-oder-nicht-gruen-das-ist-hier-die-frage/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Sensation – Neuordnung der Bundestagswahl geplant 5/5 (1)

Wie aus einem geheimen Papier des Innenministeriums der CSU hervorgeht, will man noch vor der Bundestagswahl einen Quotienten zur Festlegung der Mindestintelligenz erarbeiten, der den Bürger zur Teilnahme an einem Wahlgang berechtigt. Dumme Wähler wird es in Zukunft nicht mehr geben. Über diese wegweisende Wahlstrategie der CSU sollte eigentlich erst nächste Woche im Bundestag abgestimmt werden. Sie sickerte aber durch eine Indiskretion einer Sachbearbeiterin an die Öffentlichkeit und provozierte heftige Auseinandersetzungen unter den Parteien.

Katrin Göring-Eckardt (Grüne) kritisierte diese Idee mit den Worten: Wir lassen uns von der CSU mit solch schäbigen Methoden nicht an die Wand drängen. Genauso gut könne man auch Rentner von den Wahlen fernhalten, da sie dem Grünen Gedanken weniger nahe stünden als arbeitslose Biologen und Sozialarbeiter. Markus Söder (CSU) dagegen quittierte den Vorstoß der grünen Fraktionsvorsitzenden spontan als verständlich und nachvollziehbar, zumal weder Anton Hofreiter und Claudia Roth, noch Göring-Eckardt und Cem Özdemir aufgrund des von der CSU geforderten Intelligenzquotienten als Parteilenker zugelassen würden.

Angela Merkel ließ durch ihren Sprecher mitteilen, dass sie sich an solchen Diskussionen schon deshalb nicht beteiligen würde, da sie sich gerade im Urlaub befinde. Sie sagte aber auf Anfrage der SZ zu, dass Seehofers Vorschlag „nachdenkenswert“ sei. „Man sollte guten Vorschlägen aufgeschlossen gegenüberstehen, auch wenn die CDU die Wahlen gewinnen will. Wir müssen darüber nachdenken, ob wir auch Flüchtlinge mit überdurchschnittlicher Bildung zulassen wollen.“ Ein Ausgrenzungsgedanke bei Refugees käme für sie nicht in Frage.

Auch die SPD reagierte prompt. Martin Schulz forderte ein Mitspracherecht bei der Ausgestaltung der neuen Wahlvoraussetzungen. Seiner Meinung nach dürften Wahlplakate der CDU/CSU erst 6 Wochen nach der Wahl bundesweit aufgestellt werden, um eine unzulässige Wähler-Beeinflussung der oberen Bildungsschichten zu verhindern. Immerhin gehe es auch um den Fortbestand der SPD. Sigmar Gabriel meldete sich aufgrund der überraschenden Wahl-Innovation der CSU ebenfalls zu Wort. Man müsse die Beteiligung gut gebildeter Wähler nach oben deckeln und Akademiker sowie Hochschulabsolventen der Fairness wegen von Wahlen vollkommen ausschließen.

Gabriels Vorschlag stieß jedoch auf heftige Gegenwehr der AFD und der FDP. Alexander Gauland verwahrte sich entschieden gegen die Bildungs-Abschottung der SPD. Schließlich sei er ausgebildeter Jurist und habe überdies Geschichte und Politikwissenschaften studiert. Auch Alice Weidel ließ wenig schmeichelhaft durchblicken, was sie von Gabriels Fairness-Argument hält, auch gebildete Menschen von Wahlen auszuschließen. Die SPD habe aufgrund der desaströsen Wahlprognosen ohnehin vor, nach der Wahl mit den GRÜNEN ins Bett zu steigen und dafür brauche man Koalitionspartner, die die von der CSU geforderten Intelligenz- und Bildungsvorgaben auch signifikant unterschreiten.

Christian Lindner (FDP) stimmte Gauland und Weidel (AFD) prinzipiell zu, gab aber zu bedenken, dass es egal sei, ob und wann die SPD Wahlplakate aufstellt oder nicht. SPD-Wähler würden ohnehin jeden anspruchslosen Werbeslogan ihrer Partei bejubeln. Insofern sei es auch nicht von Relevanz, ob die SPD Wähler hinzugewinnen wolle. Allerdings habe Martin Schulz im Verlaufe hitzige Wortgefechte zwischen den Parteichefs darauf bestanden, dass in allen Wahlkabinen sein persönliches Wahlplakat aufgehängt wird. Er wolle mit dieser Sympathie-Offensive seine intellektuellen Nachteile ausgleichen. Parteiintern regt sich der Widerstand im linken Flügel. Ralf Stegner (SPD) hat sich gegen das Aufhängen von überdimensionalen Fotos des Fraktionschefs ausgesprochen, weil er befürchtet, das Gesicht von Martin Schulz in Wahlkabinen könne auf viele Bürger abschreckend wirken. Er wisse genau, worüber er spreche.

Gregor Gysi (DIE LINKE) erklärte gestern vor der Presse, dass Intelligenz kein Parameter für Wahlen sein dürfe. Im Gegenteil. Vielmehr stehe er hinter der Idee der Freiheit und der Gleichheit. Als FKK-Anhänger plädiere er dafür, dass in Zukunft nur noch textilfrei gewählt werden solle. Außerdem hätte es den Effekt, dass damit der Gedanke als Metapher der Gleichheit – wie damals im Kommunismus –  und die schöne Tradition der Freiheit an den Stränden der damaligen DDR wiederbelebt würde.

Es bleibt also abzuwarten, ob Seehofers sich mit seiner Neuordnung von zugelassenen Wählern mit Abitur tatsächlich einen Gefallen tut. Er weiß nur zu genau, dass Bayern ein Flächenstaat ist und die ländliche Bevölkerung mehrheitlich Bierzelte, Bretzn und die Maß Bier einer Wahl vorziehen.

https://politsatirischer.blogspot.de/2017/08/sensation-neuordnung-der-bundestagswahl.html

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Ex-Grüne packt aus: So kassieren die Asyl-NGOs ab Bisher noch keine Bewertung

von Kornelia Kirchweger

„Direkt vor den Augen Europas – vor der Küste Italiens – spielen sich absurde apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird. Aber die Europäer, vor allem die Deutschen, spielen das Kinderspiel: wenn ich das Unheil, das auf mich zukommt, nicht sehe, sieht es auch mich nicht.“

Diese Worte stammen von Vera Lengsfeld – vormals DDR-Bürgerrechtlerin, Grüne- und CDU-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, und heute bekannte national-konservative Publizistin.

Politiker verschweigen hohe Gefahr

Sie bezieht sich in ihrem langen Essay „Ihr Völker Europas schaut aufs Mittelmeer“ auch auf den britischen „Spectator“, der unverblümt zusammenfasst, was die politisch korrekte Welt uns verschweigt.

Die Brisanz der Lage wird bei uns und in Deutschland nicht umsonst unter dem Teppich gehalten. In beiden Ländern stehen Wahlen an – was sich danach an den Grenzen abspielt, ist den wahlwerbenden Politikern zur Zeit egal!

Das schmutzige Geschäft der Asyl-NGOs

Lengsfeld benennt das schmutzige Geschäft der umstrittenen Asyl-NGOs und der Schlepper:

„Im Jahr 2015 konzentrierte sich das sinistere Joint Venture von Schleppern und ‚Rettern‘ auf das östliche Mittelmeer. Nach dem Deal mit der Türkei lohnt sich das Geschäft dort nicht mehr, denn die ‘Flüchtlinge‘, die Griechenland noch erreichen, werden umgehend in die Türkei gebracht, wo die türkischen Behörden entscheiden, wer weiter nach Europas darf und wer nicht. In der Regel werden gut ausgebildete Menschen zurückgehalten. Nach Europa dürfen Kranke, Kriminelle und Analphabeten.

Es ist bereits bekannt, dass auch die Mafia bei der Unterbringung von Asylanten in Italien kräftig mit kassiert („Wochenblick“ berichtete). Auch zum nebulösen Profit-Netzwerk der Asyl-NGOs sind bereits einige Dinge bekannt!

EU und UNO: Klima soll anerkannter Fluchtgrund werden

2016 kamen laut „Spectator“ rund 180.000 Migranten nach Italien. Heuer sind es bis Juni schon über 90.000. Die EU schaut nicht nur zu, sie verschlimmert die Lage noch: Italien durfte seine Häfen für die „Retterschiffe“ der NGOs vorerst nicht schließen – dafür wurden dem Land aber viele Hilfsgelder versprochen. Die vorwiegend jungen männlichen Migranten sind einstweilen in Zeltlagern „zwischengelagert“. Eine gleichmäßige Verteilung auf die EU-Staaten scheitert am steigenden Widerstand der EU-Bürger. Einige Visegrad-Staaten werden deshalb bereits mit EU-Verfahren eingedeckt.

Denn mittlerweile ist sogar dem naivsten Bürger klar: hier kommen längst keine Flüchtlinge mehr, sondern Wohlstandsmigranten. EU und UNO denken deshalb schon darüber nach, den Flüchtlingsstatus neu zu definieren. Immer öfter fällt das Wort „Klimaflüchtling“. Sollte dies als Kriterium gelten, wird der bisherige Flüchtlingsbegriff völlig ausgehebelt.

Es bedarf übrigens keiner Verschwörungstheorien, um allmählich zu verstehen, dass hinter diesem politisch geforderten und geförderten Zuwanderungswahnsinn ein Plan steht. Er wurde übrigens von höchsten EU-Kreisen ganz offen ausgesprochen!

EU-Ziel: „Lästigen Nationalstaat austreiben“

Insbesondere von den beiden EU-Kommissaren Frans Timmermans und Peter Sutherland, die unverschämt und öffentlich sagten: die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. „Monokulturelle Staaten“ müssen daher ausradiert werden. Sutherland: er wolle den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat austreiben…“.

Die Mittel zur Umgestaltung unseres Europas sind mehr als perfid: die Politik verursacht (bewusst) Krisen, aus denen eine multikulturelle politische Union hervorgeht. Sie wäre nämlich auf demokratischem Weg niemals zu erreichen.

https://brd-schwindel.org/ex-gruene-packt-aus-so-kassieren-die-asyl-ngos-ab/

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Die Vollverblödung schreitet weiter voran… Bisher noch keine Bewertung

Grüne in Bremen: „Reichsbürger“ sollen 5 Euro pro Tag für eine sichere Aufbewahrung ihres Ausweises zahlen

Eine tägliche Gebühr von 5 Euro soll unterbinden, dass “Reichsbürger” ihre Ausweise bei den Behörden abgeben, schreiben die Grünen aus Bremen am 11. August in einer Presseerklärung.

Wer wie die Reichsbürger einen gültigen Pass oder Ausweis bei den Bremer Behörden abgibt, soll für die sichere Verwahrung wie in Schleswig-Holstein künftig fünf Euro täglich zahlen. Das fordert die Grünen-Fraktion (Quelle: Presseerklärung).

„Der demokratische Rechtsstaat lässt sich nicht auf der Nase herumtanzen“, erläutert der innenpolitische Sprecher Björn Fecker den Vorstoß. „Wir erwarten vom Innensenator, dass er dem Beispiel von Schleswig-Holstein folgt und per Verordnung eine Verwahrungsgebühr für die Abgabe von noch gültigen Personalausweisen einführt.“

Björn Fecker erklärt:

„Wer unsere Verfassung und unsere Gesetze nicht akzeptiert, muss spüren, dass die Rechtsordnung in unserer Demokratie für alle gilt.“

„Eine Gebühr von fünf Euro täglich erinnert auch die Reichsbürger daran, dass unsere Demokratie ein handlungsfähiger Rechtsstaat ist. Die Chance dafür hat der Innensenator, wenn er im September die Überarbeitung der Kostenverordnung für die innere Verwaltung der Innendeputation vorlegen wird“, erklären die Grünen.

Schleswig-Holstein führte die 5-Euro-Gebühr im Oktober ein

„ln-online“ scheibt, dass „Reichsbürger häufig ihre Papiere abgeben, ‚weil sie die Bundesrepublik und deren Rechtssystem ablehnen. Behördenmitarbeiter müssen die Ausweise und Pässe dann aber sicher verwahren. Dafür werden im nördlichsten Bundesland seit Oktober fünf Euro fällig – pro Tag.“

Seit der Einführung der Gebühren haben nach Angaben des Landesinnenministeriums Kiel knapp 70 Prozent der „Abgabewilligen“ ihre Dokumente dann doch behalten.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-in-bremen-reichsbuerger-sollen-5-euro-pro-tag-fuer-eine-sichere-aufbewahrung-ihres-ausweises-zahlen-a2189143.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/08/13/gruene-in-bremen-reichsbuerger-sollen-5-euro-pro-tag-fuer-eine-sichere-aufbewahrung-ihres-ausweises-zahlen/

 

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Der Honigmann

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