Kriegserklärung: Jüdischer Weltkongress droht Nazis mit Mord 4.86/5 (7)

Foto: Jüdische Allgemeine

Die gewieften Kerle, die Deutschland 1933 den Krieg erklärten, formieren sich derzeit gegen den aufkommenden internationalen Antisemitismus mit einer ganz klaren Botschaft; sie werden die Rechtsbewegung aus der Bevölkerung, vorrangig die amerikanischen „Nazis“, vernichten. Mit dem Schlachtruf „Wir werden Euch ersetzen“ , erklärt das Weltjudentum den „Nazis“ offiziell am 17 September 2017 einmal mehr den Krieg.

Etwas zu „ersetzen“ bedeutet, den ursprünglichen Bestand zu beseitigen. Etwas ersetzen kann man erst, wenn zuvor Raum geschaffen wurde. Im Video nicht zu überhören, das martialische Säbelrasseln und die Entschlossenheit ihres Vorhabens.

Good to know: Als „Nazi“ wird heute jeder bezeichnet, der sich eine eigene Meinung bildet und in mindestens einem Punkt nicht konträr mit der vorherrschenden politisch Meinung läuft. Ist das einmal mehr der Versuch, den Planeten für sich alleine zu beanspruchen?

Diese Gewaltaufrufe und Drohungen des internationalen Weltjudentums erreichen im September 2017 einen neuen Höhepunkt. Schuldig bleibt uns der Kongress die Frage, wie sie den Genozid an uns, Millionen Menschen, vornehmen und durchführen möchten?

Verliert hier etwa jemand die Nerven?

Goy knows, a fig tree will always be fickle..

Unterlagen für Geschichtsbücher bitte zusätzlich abspeichern.

Die Redaktion

https://annaschublog.com/2017/09/20/kriegserklaerung-juedischer-weltkongress-droht-nazis-mit-mord/

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Der Honigmann

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Angela Merkel völlig losgelöst – CDU Bundestagswahl 2017 (Merkel Song Neuauflage) 3.75/5 (4)

Der Angela Merkel Song 2017 zum mitsingen und mitklatschen. Neue Deutsche Welle 2017 und Angela Merkel mittendrin.

PoshGeek

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Der Honigmann
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Soweit geht das AfD-Bashing & die Mainstream-Presse SCHWEIGT: „AfD-Rentner“ gewürgt und getreten! 4.92/5 (13)

Die deutsche Mainstream-Presse hetzt seit Monaten in unglaublicher Weise – und gegen den Verstoß der journalistischen  Objektivität – gegen eine Partei: die AfD.

Ein Blick in die Tageszeitung oder in die TV-Nachrichten genügt, um das zu belegen.

Verschwiegen werden dabei von den Leitmedien jedoch zumeist schwerste Verbrechen gegen Mitarbeiter, Wahlkämpfer oder Parteipolitiker der AfD. Wahrscheinlich, weil sie in weiten Teilen mit ihrer medialen Hetze selbst schuld daran haben.

So schaffte es die nachfolgende Meldungen, meines Wissens nach, auch nur in die Dresdner Neueste Nachrichten (Hervorhebung durch mich):


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Ein 72 Jahre alter Betreuer eines Wahlinformationsstandes ist am Sonnabend kurz vor Mittag in Dresden angegriffen worden.

Der Senior hatte einen 39-Jährigen angesprochen, der mit seinem Wagen stracks auf den AfD-Stand vor einem Einkaufszentraum am Hohenbusch-Markt zugefahren war und erst kurz vor dem Zusammenstoß auswich.

Der 39-jährige Fahrer bedrohte den 72-Jährigen zunächst und entfernte sich.

Kurze Zeit später kehrte er zurück, warf mit Info-Material, würgte und trat den Mitbetreiber des Infostandes auch noch, als dieser bereits am Boden lag.

Wie die Polizei mitteilte, ließ der Angreifer erst ab, als Passanten hinzukamen.

Der Rentner musste mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Tatverdächtige konnte nach sofortiger Fahndung ermittelt werden. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

Quelle

Soweit geht das Bashing gegen eine gewählte Partei hierzulande also schon!

Man stelle sich nur einmal vor, dass dieser Angriff auf einen CDU, SPD, Linken oder Grünen-Mitarbeiter geschehen wäre. Was dann los gewesen wäre, in der deutschen Medienlandschaft!

Dass der Mainstream darüber schweigt, weil es sich ja „nur“ um einen Rentner handelt, der die AfD unterstützt, zeigt die ganze Verwahrlosung der hiesigen Medien.

(…)

Soweit geht das AfD-Bashing & die Mainstream-Presse SCHWEIGT: „AfD-Rentner“ gewürgt und getreten!

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…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen 4.94/5 (16)

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/18/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

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Der Honigmann

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Merkel verspricht Türken Sonderrechte auf Plakaten in türkischer Sprache 4.78/5 (18)

von Lux

Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben, wirbt die deutsche Kanzlerin bei eingebürgerten Deutschtürken ohne Kenntnisse der deutschen Sprache in Türkisch und vergisst nicht, auf 25 € mehr Kindergeld pro Kind hinzuweisen. – Jaklin Chatschadorian

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen will, muss die deutsche Sprache können…blablabla

Der Großteil der Deutschen ist wahrlich so erbärmlich dumm, dass er immer wieder auf die falschen Versprechen der immer gleichen Betrüger hereinfällt.

Auch die türkische Haberler berichtet über die Wahlkampagne der CDU. Sie verweist zwar darauf, dass von Merkel eine Kindergelderhöhung und (weitere) Sonderrechte für Türken versprochen werden, mokiert aber zugleich, dass von den Türken in Deutschland immer noch von den anderen gesprochen wird.

Sie kriegen den Hals vor dreister Gier einfach nicht voll genug und wähnen sich dennoch immer in der Opferrolle. In dümmlichster und borniertester Ignoranz darüber, dass es die Türken sind, die sich einer Integration auch noch in der 4. und 5. Generation verweigern.

Sogar einseitige Zugeständnisse seitens der deutschen Gesellschaft werden von ihnen noch als Diskriminierung empfunden. Noch nicht einmal das Notwendige sind sie bereit zu geben. So verweigern sie sich zum Beispiel unserer Sprache, solange es ihnen nicht schadet und wo sie nur können.

Das ist die Mentalität von Eroberern und Invasoren, aber garantiert nicht von Menschen, die ein friedliches Miteinander für erstrebenswert halten oder Nichttürken für gleichberechtigte Wesen erachten.

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Wenn Gutmenschen den Patriotismus widerlegen wollen 4.5/5 (10)

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In diesem Beitrag gehe ich auf ein paar der Standardfloskeln ein, welche Patrioten, Nationalisten und Leute die generell ein Problem mit der momentanen Einwanderungspolitik haben, recht häufig zu hören bekommen.

Deutscher Aufklärer

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Der Honigmann

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Die Offenbarung des Johannes (Jean) Claude Juncker 5/5 (9)

von Egon W. Kreutzer

EU-Kommissionspräsident Juncker hat in dieser Woche erklärt, um die EU nach dem BREXIT zu retten, müssten die Staaten enger und fester zusammenrücken, die Funktionen des Präsidenten des Rates der Europäischen Union und des Präsidenten der Kommission der Europäischen Union sollten zusammengelegt und von nur noch einer Person wahrgenommen werden.

Das europäische Recht müsse von allen Mitgliedern geachtet werden, denn – obwohl die EU kein Staat ist – müsse sie doch ein Rechtsstaat sein. Außerdem sei es unumgänglich dass der Euro, die gemeinsame Währung, in allen Mitgliedsstaaten zum einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel erhoben werde.

Bis heute sieht es so aus, als könne der Rat die Kommission kontrollieren, ja als sei es der Rat, der (als Chef) die Marschrichtung vorgibt, während die Kommission als ausführendes Organ die entsprechenden Maßnahmen ergreift.

Bis heute sieht es so aus, als gäbe es zwischen den gewachsenen Rechtsordnungen der Mitgliedsstaaten und den Vertragsklauseln des Lissabon-Vertrages noch einen Qualitätsunterschied, der genutzt werden kann, um als allzu schräg empfundene EuGH-Sprüche zu ignorieren.

Bis heute sieht es so aus, dass der Euro, denen die ihn haben, entweder Vorteile oder Nachteile bringt, was innerhalb der Euro-Zone zu extremen Spannungen geführt hat, weshalb diejenigen, die dem Euro-System noch nicht beigetreten sind, jeden Grund haben, eine solche Entscheidung gründlich abzuwägen.

Was Juncker nun fordert, ist eine Schreckensvision. Ein von niemandem mehr kontrollierter Diktator, gestützt von einem obersten Gericht, dessen Spruchpraxis jedes gewachsene Recht zu zerstören vermag, finanziert von einer Zentralbank, deren Geldpolitik schon heute für die Normalbürger zum Fiasko gerät – das erinnert, auch wenn man es nicht gleichsetzen kann – an die Jahre von 1933 bis 1945, als sich schon einmal ein Diktator anschickte, ganz Europa seinem Willen zu unterwerfen.

Damals setzte man auf militärische Überlegenheit und erfand den Blitzkrieg. Heute ist der Euro die strategische Waffe.

Die Billionenschleuder

Die wahre Motivation für Draghis sonderbare Geldpolitik.

Wer den offiziellen Verlautbarungen Glauben schenkt, die EZB bemühe sich, mit ihrer Politik des billigen und schier unerschöpflichen frisch emittierten Geldes, die Inflation in der Euro-Zone auf einen Wert von knapp unter 2 % anzuheben, und nicht längst in zweifelndes Grübeln geraten ist, gehört sicherlich zu jenen, die von Politik und Medien als brauchbare, weil leicht lenkbare Untertanen hochgeschätzt werden.

Der erste Zweifel muss doch unweigerlich auftauchen, wenn die Realität jener Theorie, die besagt, dass ein Überhang an Liquidität im Markt zur Inflation führt, ganz offensichtlich hohnlachend widerspricht. Auch nach zwei Jahren einer Geldflut von biblischen Ausmaßen ist die angeblich angepeilte Inflation nicht entstanden. Gut 2.000.000.000.000 (2 Billionen) Euro hat Draghi inzwischen aus dem Hut gezaubert – bewirkt haben sie nichts.

(2 Billionen Euro, in Hundert-Euro-Scheinen längs aneinandergelegt, ergäben eine Strecke von 3 Millionen Kilometern. Etwa viermal zum Mond und zurück.)

Der zweite Zweifel schließt sich dem ersten an. Wieso wird eine Medizin unverändert weiter verordnet, obwohl sie die (falsch) diagnostizierte Krankheit nicht heilt, wohl aber alle ihre schweren Nebenwirkungen entfaltet?

Wenn gerade die kleineren, regional tätigen Geld-Institute der Euro-Gewinner-Staaten aufgrund fehlender Zinserträge in wirtschaftliche Schieflage geraten, wenn Lebensversicherungen und Pensionsfonds, einschließlich jener, die im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen oder gegründet wurden, inzwischen am Rande des Abgrundes stehen, von den Verlierer-Staaten ganz zu schweigen, sollte doch zwingend neu nachgedacht werden!

Die Annahme: „Die werden schon wissen, was sie tun!“, verführt dazu, sich aus der Haltung des begründeten Zweifels wieder in den Ruhemodus zu begeben und gemeinsam mit der EZB auf das angekündigte Wunder zu warten.

Besser wäre es jedoch, genauer hinzuschauen, herauszufinden, was die da eigentlich tun, und warum sie es trotzdem tun.

Die Geldpolitik der EZB auf den Punkt gebracht, lautet:

Die EZB hält jene Banken, die auf den Bankrott zusteuern, dadurch am Leben, dass sie, wie der Hans im Glück, gutes Zentralbank-Geld hergibt und schlechte Assets dafür in Zahlung nimmt. Die EZB ermöglicht es zudem allen Banken, sich zu Nullzinsen praktisch in jeder beliebigen Höhe bei der EZB in Zentralbank-Geld zu verschulden.

Die Betonung liegt auf dem Begriff „Zentralbank-Geld“.

Zentralbank-Geld ist ein Zwitterwesen, das solange nur eine statistische Funktion hat, als es benötigt wird, um die Zahlungsströme zwischen den Banken zu saldieren und diese Salden buchhalterisch zu erfassen. In Geld verwandeln sich die Zahlen auf den Zentralbankkonten nur, wenn sich eine Bank einen Teil ihres Zentralbankgeld-Bestandes in Form von Banknoten (oder Devisen) auszahlen lässt.

Stellen Sie sich das Verhältnis von Zentralbank zu Geschäftsbanken am besten so vor, als handle es sich um ein Zentralheizungssystem, bei welchem die Zentralbank die Rolle der Messfühler und der Steuerungslogik übernimmt, also nur „Wissen“ über die unterschiedlichen, maßgeblichen Temperaturen hat (Außentemperatur, Solltemperatur Vorlauf, Ist-Temperatur Vorlauf, Ist-Temperatur Rücklauf, Solltemperaturen der Räume, Ist-Temperaturen der Räume, Soll- und Ist-Temperatur des Warmwasser-Boilers) und mit diesem Wissen Regelimpulse an den Brenner und die Pumpen aussendet, dass aber in diesem Mess- und Steuersystem weder Heizöl verbrannt wird, noch warmes Wasser zirkuliert. Dafür gibt es den Brenner, die Rohrleitungen, die Heizkörper, und was alles noch dazu gehört.

In den Büchern der Zentralbank werden zwar Informationen über die Verteilung des Geldes im System erfasst, aber letztlich existiert dort kein einziger Euro, mit dem Mario Draghi sich eine Butterbrezel kaufen könnte.

Das war – so ungefähr – der Normal-, bzw. Idealzustand vor der Finanzkrise von 2007/8 ff. Bis dahin schwappte die Geldmenge des Systems zwischen den einzelnen Banken hin und her. Weil gewisse Schaukelbewegungen im Finanzsystem unvermeidlich sind, konnte es natürlich vorkommen, dass eine Bank vorübergehend zu wenig Zentralbankgeld auf ihrem Konto hatte – dann gewährte die EZB gegen Hinterlegung von Wertpapieren einen kurzfristigen Kredit, der jedoch über Nacht, spätestens binnen weniger Tage, wieder ausgeglichen wurde.

Nach der Finanzkrise wurde alles anders. Die Messinstrumente in Draghis Heizungssteuerungs-System verzeichneten extreme Wärmeverluste. Das Euro-Haus drohte einzufrieren – und der Brenner der Heizung arbeitete nur noch mit halber Kraft und drohte ganz auszufallen. Das Gespenst der Deflation und des großen Bankencrashs ging um. Jetzt kam die Stunde des großen Zauberlehrlings.

Seine Überlegung endete mit der fantastischen Erkenntnis:

Wenn die Messinstrumente Werte anzeigen, die von den Sollwerten stark abweichen, müssen eben die Messinstrumente neu geeicht werden, bis die IST-Werte wieder den SOLL-Werten entsprechen.

Damit wurde es zwar nicht wärmer im Haus, doch man konnte jeden, der fror, darauf hinweisen, dass etwas mit seinem Empfinden nicht in Ordnung sei. Die Soll-Temperatur werde schließlich gehalten.

Draghi hat also den Banken, die „kein Geld mehr hatten“, einfach Geld gutgeschrieben, womit sie so tun konnten, als hätten sie noch Geld. Um den Schein zu wahren, hat er dafür Schrottpapiere in Zahlung genommen. Das entspricht ungefähr einem Zustand, der einträte, wenn Sie am Schalter Ihrer Sparkasse Spielgeld aus der Monopoly-Schachtel abgeben und Ihnen dafür anstandslos echte Euro-Banknoten ausgehändigt würden. Ihr Glück über diesen Segen würde sich schnell in pures Entsetzen verwandeln, sobald sie sich klar machen, wie viele Monopoly-Spiele bisher verkauft worden sind – und, dass niemand den Spielefabrikanten daran hindern kann, immer noch mehr Spielgeld zu verkaufen.

Und weil es damit nicht genug war, hat er allen Banken, auch denen, die noch Geld hatten, jede gewünschte Menge Geld für beinahe unbegrenzte Zeit und ohne dafür Zinsen zu fordern, zur Verfügung gestellt, so dass das ganze System – nach den Messinstrumenten der EZB zu urteilen – wieder prallvoll mit heißem Wasser war, obwohl der Brenner immer noch stotterte.

Kein Wunder! Es gab ja in Wahrheit gar kein Geld im System, sondern nur in den Büchern der EZB – und von da konnte es nach wie vor nicht weg, nur weiterhin zwischen den Konten der Institute hin und her schwappen.

Während die einzelnen Institute vorher im Wettbewerb um wohlhabende Kunden standen, damit die ihnen ihr Geld anvertrauten, was dann in den Büchern der EZB auch im Zentralbankguthaben wieder in Erscheinung trat, fiel diese Notwendigkeit nun weg. Wer sich Geld für null Prozent Zinsen leihen kann, wird nicht auf die Idee kommen, sich Geld für fünf oder sechs Prozent bei Privatpersonen zu leihen, was letztlich dazu führte, dass die Renditen von Geldanlagen (Sparkonten, Pfandbriefe, etc.) schnell zusammenbrachen.

Das hat ungefähr die gleichen Folgen, wie wenn in der Zentralheizung – unbemerkt von der Heizungssteuerung – die Umwälzpumpe ausfällt. Das Wasser im Kessel wird überhitzt und der Überdruck sprengt ein Loch ins System.

Dieses Loch sieht so aus, dass die Anleger ihre Euro-Guthaben von den Sparkonten abziehen, davon Aktien und andere Spekulationspapiere kaufen, deren Kurse alleine aufgrund der gestiegenen Nachfrage anziehen, genau wie die Immobilienpreise, die vom gleichen Heißdampf aus dem Leck aufgeblasen werden.

Dies ist nun allerdings „richtiges“ Geld. Geld, das die Menschen, die es besaßen und bei den Banken verwahrten, irgendwie einmal „erworben“ haben. Doch dieses Geld hört ja nicht auf zu existieren, es hat dann halt ein anderer, und damit steht es unverändert als „Messwert“ in den Büchern der EZB, nur halt vielleicht bei einer anderen Bank.

Doch es gibt für dieses „richtige“ Geld natürlich auch einen anderen Ausgang. Wird es verwendet, um einen Bankkredit zu tilgen, verschwindet es rückstandsfrei aus der Welt. Niemand kann sich mehr davon etwas kaufen, es sei denn, es nimmt wieder jemand einen Kredit auf.

Doch obwohl das richtige Geld weg ist: In der Buchführung der EZB ändert sich in Summe nichts, weil die Giralgeldmenge der Banken keinen direkten und unmittelbaren Einfluss auf die Zentralbankgeldmenge der EZB hat.

Umgekehrt ist es übrigens ebenso. Die Veränderung der Zentralbankgeldmenge durch die EZB hat keinen direkten und unmittelbaren Einfluss auf die Giralgeldmenge der Banken.

Die Aufblähung der Zentralbankguthaben der Banken durch den Ankauf von Anleihen und durch hemmungslose Kreditgewährung bewirkt in Richtung Inflation zunächst einmal überhaupt nichts.

Dazu bräuchte es einen Wachstumsimpuls, es müsste realwirtschaftlich investiert werden, Mitarbeiter müssten neu eingestellt und die Löhne erhöht werden, damit sich daraus und aus den optimistisch aufgenommenen neuen Krediten ein Kaufkraftüberschuss ergibt, der letztlich in der Inflation sichtbar wird.

Die Realität bietet jedoch das genau entgegengesetzte Bild. Die Sparsamkeit der Staaten ist das höchste Gebot innerhalb der EU. Schuldenbremsen sollen explizit verhindern, dass von den öffentlichen Händen Wachstumsimpulse ausgehen können. Damit wird natürlich erreicht, dass die Steuerlasten weniger stark steigen, was für die Exportindustrie vorteilhaft ist. Außerdem sind sinkende Lohnkosten vorteilhaft für die Exportindustrie, was Thatcher in Großbritannien und Schröder in Deutschland erzwungen haben, und was nun Macron in Frankreich erzwingen will, um den Abstand zu Deutschland nicht noch größer werden zu lassen.

Wenn die EZB sich also tatsächlich bemühen sollte, Inflation herzustellen, muss konstatiert werden, dass sie dabei von der Kommission und von sich selbst (!) bestmöglich ausgebremst wird.

Das erinnert an Astronauten, die in der Enge ihrer Raumschiffe zum Erhalt der Muskelmasse so genannte isometrische Übungen ausführen. Zwei Kräfte, die sich kompensieren, um die Muskeln vital zu halten, ohne dabei etwas zu bewegen. Merkel und Schulz im TV-Duell waren da mobiler.

Halten wir fest: Die Maßnahmen der EZB sind untauglich, Inflation herzustellen, sie sind aber sehr wohl tauglich, den Traum vom natürlichen Zins, vom Urzins, ein für alle Mal zu zerstören.

Dass ein Ex-Goldman-Sachs-Banker irgendwann einmal antreten sollte, um die „Zinsknechtschaft“ aus der Welt zu schaffen, hätte wohl nie jemand erwartet.

Unterstellt man boshafter Weise, dass dahinter erfahrungsgemäß nur ein noch üblerer Gedanke stecken kann, dann stellt sich die Frage, was noch lohnender und effektiver sein könnte, als von allen Menschen über das Geld und Bankensystem permanent unverdient Zinsen einzufordern.

Die Antwort kann nur lauten: Es reicht nicht mehr, nur Zinsen, Pachten, Mieten, Lizenzgebühren etc. einzusammeln, denn dabei handelt es sich nur um Geld. Nur um nicht eingelöste Ansprüche, denen immer weniger echte, reale Werte gegenüberstehen. Es geht daher jetzt darum, alles verfügbare Eigentum an werthaltigen Sachen einzusammeln, weil schon jetzt weniger davon da ist, als in Form zu tilgender Schulden in den Büchern steht.

Hier wirken die EU-weiten Schuldenbremsen und der Ankauf von Staatsanleihen perfekt zusammen. Zwingen die Schuldenbremsen doch zur Privatisierung und bringt der Ankauf von Staatsanleihen doch das nötige Zentralbankgeld hervor, um die erforderlichen große Kredite zu minimalen Zinsen vergeben oder große Guthaben problemlos zurückzahlen zu können.

Zugleich ermöglicht die Privatisierung die Senkung von Steuern, oder zumindest die Verlangsamung ihres Anstiegs, während die Gebühren für die Nutzung der privatisierten Infrastruktur nicht mehr dem Staat angelastet werden können, obwohl den Menschen unter dem Strich bei niedrig gehaltenen Löhnen noch mehr abgenommen werden kann.

Die Annahme, ein griechischer Hafen bringe eine bessere Verzinsung als eine griechische Staatsanleihe geht auf und bringt dazu den Hafen ins Eigentum der ehemaligen Gläubiger. Perfekter geht’s doch kaum.

Wozu aber die Null-Zins-Politik?

Nun, das hat zwei Gründe.

Der erste Grund lautet: Die Zustimmung für „diejenigen, die gewählt wurden, aber nichts zu sagen haben“ (Seehofer) kann in der Bevölkerung am besten gestützt werden, wenn dem „sparsamem Haushalten“ die Belohnung, also

„niedrige oder null Zinsen“ auf dem Fuße folgen. Auf diese Weise können Haushalte leichter ausgeglichen gehalten werden, was es den Finanzministern ermöglicht, sich laut auf die eigene Schulter zu klopfen und mit einem guten Argumente für die Wiederwahl zu werben. Dass beides ursächlich nichts miteinander zu tun hat, wird kaum jemandem auffallen – und die meisten werden es schlicht nicht begreifen, selbst man es ihnen geduldig immer wieder erklärt.

Niedrige Zinsen sind jedoch zugleich auch ein Instrument, um klassische Non-Profit-Finanzinstitute, wie die Sparkassen, die üblicherweise ihren Gewinn an die Kommunen abliefern, oder die Genossenschaftsbanken, die sich den Ertrag unter den Genossen aufteilen, unter massiven Druck zu setzen. Sie sind zudem ein Instrument, um den Bürgern alles Sparen madig zu machen, und zwar noch extremer als es mit dem „Sparbuch-Bashing“ der letzten 50 Jahre sowieso schon geschah.

Nun bin ich, auch wenn es sich so anhören mag, keineswegs ein Befürworter des Schuld- und/oder Guthabenzinses, doch die grundsätzliche und gezielte Rückführung des Zinses auf ein Maß, dass den tatsächlichen Kosten der Kreditgewährung entspricht, zuzüglich eines kleinen Risikoaufschlages, ist nur in einem Geldsystem möglich, in welchem die Geldschöpfung nicht einzig dem Gewinninteresse privater Investoren (Bank-Aktionäre) überlassen ist.

Was wir in der Realität erleben, ist die willkürliche Ausschaltung der Zinsfunktion zur Durchsetzung globaler, egoistischer Zielsetzungen. Wenn der Nullzins verwendet wird, um die Konkurrenz auszuschalten und um Altersvorsorge-Kalkulationen zu durchkreuzen, ist er ein Gift für Handel und Wandel im Binnenmarkt und dient nur dazu, den Notverkauf von Sachwerten zu erzwingen.

Ganz brutal – und mit dem Holzhammer verabreicht – muss erklärt werden:

Die EZB ist eine Alchimistenküche mit Großrechnerkapazitäten, von deren Zaubertrank nur wenige Auserwählte trinken dürfen.

Das Handwerk der EZB ist der perfektionierte, legalisierte Illusionszauber und dient sowohl der Rettung längst verspielter großer Vermögen als auch der Herstellung einer Zwangslage, welche die Umwandlung von Geld- in Sachanlagen begünstigt.

Die EZB ist eine Einrichtung der EU. Der Rat und die Kommission billigen die Arbeit der EZB und machen sich damit der Beihilfe, wenn nicht gar der Anstiftung schuldig.

Der EuGH ist eine Pseudogerichtsbarkeit, die das Handeln von Rat, Kommission und EZB nachträglich und außerhalb der nationalen Gesetzeswerke als „rechtens“ darstellt.
Es ist ein Gerichtshof ohne originäres Recht, den man sich ebenso geschaffen hat, wie man sich unter Verhöhnung nationaler Souveränität, mit Zustimmung der nationalen Mitglieder des Europäischen Rates, im Rahmen von Freihandelsverträgen private Schiedsgerichte schafft.

Nichts von alledem ist von den Völkern, die zur EU zusammengeschlossen wurden, in klarer, willentlicher Mehrheitsentscheidung demokratisch legitimiert worden. Man hat sie nicht gefragt, und diejenigen, die zu fragen nicht umgangen werden konnte, haben nicht zugestimmt.

Selbst wenn unsere Arbeit gigantische Erfolge zeitigt, gibt es keinen Grund, überheblich und eingebildet zu werden. Bescheidenheit bewirkt, daß man Fortschritte macht; Überheblichkeit führt dazu, daß man zurückbleibt. Diese Wahrheit sollen wir stets im Gedächtnis behalten.

Mao Tsetung, Mao-Bibel, Kapitel XXIV
https://brd-schwindel.org/die-offenbarung-des-johannes-jean-claude-juncker/
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Der Honigmann
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5. Kongress für freie Wissenschaften 16.09.2017 in Saarbrücken 4.33/5 (18)

 

https://www.hesper-verlag.de/home/82-kongress-f%C3%BCr-freie-wissenschaften.html

Gruß an die Teilnehmer

TA KI

5. Kongress für freie Wissenschaften 16.09.2017 in Saarbrücken

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Der Honigmann

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Grün oder nicht grün, das ist hier die Frage – Werner Altnickel 5/5 (5)

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Die Grünen sind Werner Altnickel nicht mehr grün und wollen ihn aus der Partei ausschließen. Im Gespräch mit Jo Conrad mit Bewusst.TV erläutert er, wie sehr die Grünen und Greenpeace sich von ihren ursprünglichen Absichten entfernt haben und zeigt auf, wie fundiert er all seine Aussagen belegen kann, aber offenbar bestimmte Themen bestimmten Interessen geopfert werden.

Quelle: http://bewusst.tv/gruen-oder-nicht-gruen-das-ist-hier-die-frage/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Der Vorabend des Krieges Bisher noch keine Bewertung

»Niemand hätte in den letzten Jahren des 19ten Jahrhunderts geglaubt, dass die Angelegenheiten der Menschen aus den zeitlosen Welten des Alls beobachtet werden. Niemand hätte sich träumen lassen, dass wir erforscht werden, wie jemand mit einem Mikroskop Kreaturen studiert, welche in einem Tropfen Wasser wimmeln und sich vermehren. Nur wenige Menschen zogen überhaupt Leben auf anderen Planeten in Betracht und doch, jenseits der Kluft des Alls, betrachteten uns unmessbar überlegene Geister diese Erde mit neidvollen Augen und langsam aber sicher, zeichneten sie ihre Pläne gegen uns.«

So beginnt die musikalische Interpretation vom “Krieg der Welten“, einer Science-Fiction-Geschichte, geschrieben im Jahr 1897 von dem bekannten englischen Romanschriftsteller H. G. Wells. Es ist der Vorabend des Krieges und die vom Mars ausgehenden hellgrünen Lichter werden zwar von der Erde aus gesehen, doch niemand nimmt sie wirklich ernst:

»Die Chancen, dass irgendwas vom Mars zu uns kommt, stehen eine Million zu eins.«

Selbst als die ersten Geschosse auf der Erde landen, gehen die Menschen ihrem täglichen Ablauf nach und machen sich keine nennenswerten Sorgen um die mögliche Bedrohung – bis sich der erste Zylinder öffnet und die “Marsianer“ beginnen, mit ihrem “Hitzestrahl“ die anwesenden Schaulustigen zu frittieren.

Die negierte Gefahrenwahrnehmung, insbesondere in der Presselandschaft, ist auch heute Teil einer ver-rückten Wirklichkeit, denn was nicht berichtet wird, ist bekanntlich auch nicht geschehen. Doch langsam aber offensichtlich scheint sich in der hiesigen Medienlandschaft ansatzweise etwas zu bewegen.

Auch wenn es recht mühsam ist, entsprechende Veränderungen zu sehen, so kamen führende LeiDmedien im deutschsprachigen Raum unlängst (wohl in Ermangelung von “Nachrichten“) nicht umhin, über relevante Themen zu berichten. Insbesondere der Focus tut sich diesbezüglich ein Stück weit hervor – hier einige Schlagzeilen der letzten Tage:

So einfach kommt man in Deutschland mit einem falschen Pass durch (späte Erkenntnis, aber immerhin)

Bonner Siegaue: Mutmaßlicher Vergewaltiger soll in Heimat Schwager getötet haben (Intensivtäter, kann wegen Todesstrafe jetzt vermutlich nicht abgeschoben werden?)

Deutsche Bahn: Linke Brandanschläge mit teuren Folgen (wo sind die Brandanschläge der “Rechten“?)

Anti-Terror-Poller: Nach Barcelona-Anschlag rüsten deutsche Städte auf (war “früher“ nicht nötig, Fehlleitung bezüglich der Ursache)

Lieferwagen mit Gasflaschen gefunden: Konzert in Rotterdam nach Terrorwarnung aus Spanien abgesagt (gewiss nur ein Einzelfall)

Immerhin, es werden Dinge zumindest thematisiert, auch wenn die richtigen Schlussfolgerungen letztlich (noch?) auf sich warten lassen. Offenbar ist der Druck in den Redaktionsstuben inzwischen erheblich, wie sonst lassen sich Meldungen erklären, welche sich offen und unverblümt gegen die beliebteste Kanzlerin aller Zeiten richten (noch dazu mitten im “Wahlkampf“):

Web.de: Angela Merkel will Schleppern Jobs verschaffen

Focus.de: Merkel nutzt Flieger von Bundeswehr und Polizei – doch zahlt nur Bruchteil der Kosten

Welt.de: Zuwanderung verunsichert die Deutschen wie kein anderes Thema

Ob es sich dabei nur um ein Strohfeuer handelt oder um den Beginn der Kanzlerinnendemontage wird sich in den kommenden Tagen und Wochen zeigen müssen. Dennoch ist derartige Kritik am LeiDmotiv der BRD-Politik eher neu und Angriffsfläche bietet Angela Merkel mehr als reichlich.

Bei der Gelegenheit stellt sich die Frage (nicht …): Warum werden diese Dinge nicht vom politischen Gegner aufgegriffen und zum eigenen Vorteil genutzt? Nun, diese Frage ist natürlich durchaus rhetorisch zu verstehen, hat doch niemand aus der Politkaste den Mumm, die Ursachen für die unzähligen Probleme in diesem Land wirklich zu nennen – auch nicht die AfD.

Doch Frau Merkel dürfte inzwischen sicher verstanden haben, dass sie keineswegs beim gesamten Volk ausdrückliche Zustimmung findet. Die Wahlkampfreise der Kanzlerin ist der reinste tägliche Spießrutenlauf, mit massiver Scharfschützenabsicherung und Polizeipräsenz bei lautstarken Anfeindungen und Buhrufen.

Dass im vergangenen Jahr satte 4,2 Milliarden Euronen aus Deutschland in Richtung der Heimatländer der so sehr geschätzten Migranten (vornehmlich Türken) abgeflossen sind und somit dem Wirtschaftskreislauf hierzulande verlustig wurden, sollte an sich alle Alarmglocken in Gang setzen – wird es aber vermutlich nicht.

Und so dümpelt die Staatssimulation BRD weiter im weitestgehend ruhigen Wasser vor sich hin und ignoriert dabei den enormen Sog, welcher das Boot bereits meilenweit vom Strand weggezogen hat. Die schon deutlich in Sichtweite heranrollende Flutwelle und die damit einhergehende flächendeckende Verwüstung wird weiterhin für eine Fata Morgana gehalten und ihr Grollen und Tosen von überflüssigem und nichtssagenden Phrasengedresche übertönt.

Wer klug ist, der macht sich in so einer Situation auf zu höheren Gefilden, wohl erkennend, dass er ansonsten in die höchsten Gefilde befördert wird. Die bundesdeutsche Politkaste spielt dagegen einfach weiter die jeweiligen Rollen im Illusionstheater. Klug ist dies nicht, besonders, da die offenkundige Selbstdemontage den Raum für etwas Neues öffnet und dieses Neue wird ordentlich Kärchern, um die Auswirkungen der unnatürlichen Fehlleitungen der vergangenen Jahrzehnte zu heilen.

Alles ist in Stellung gebracht. Die Märkte bewegen sich seit Monaten seitwärts, das Finanzsystem hängt am seidenen Faden, die Politkaste offenbart ihr vollständiges Versagen und die Uhr tickt unaufhaltsam und bar jeden Gewissens. Es ist der Vorabend des Krieges.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/08/der-vorabend-des-krieges/

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Der Honigmann

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