Errichtung einer zentralen Erfassungsstelle für die Merkel’sche Regierungskriminalität 5/5 (9)

von Michael Mannheimer

Der deutsche Publizist und Soziologe MANFRED KLEINE-HARTLAGE fordert die Einrichtung einer zentralen Erfassungsstelle für die derzeitige organisierte Regierungskriminalität Merkels nach Vorbild der niedersächsischen  Behörde  „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ zu Zeiten der DDR.

Hier in der Zentralen Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen in Salzgitter (1984) -wurden alle Verstöße (Schüsse auf Flüchtige) an der Berliner Mauer und der Zonengrenze erfasst und verfolgt – angelegt als Todesliste. January 01, 1984
Hier in der Zentralen Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen in Salzgitter (1984) -wurden alle Verstöße (Schüsse auf Flüchtige) an der Berliner Mauer und der Zonengrenze erfasst und verfolgt – angelegt als Todesliste.
January 01, 1984

Ihre Zwecke waren die Erfassung von Regierungskriminalität und damit verbundene strafrechtliche Vorermittlungen gegen Funktionsträger der DDR, mithin die juristische Vorbereitung auf den Tag 1 nach dem Sturz des SED-Regimes.

Privat geführte Erfassungsstelle gegen Politiker-Kriminalität existiert bereits 

Eine solche, jedoch noch privat geführte Erfassungsstelle zur Erfassung krimineller Äußerungen und Taten von Politikern und Funktionsträgern in der Berliner Republik gibt es bereits.

Sie wurde deutschlandweit bekannt unter dem Namen Nürnberg2.0 – und bereits wenige Tage nach ihrem Erscheinen durch die deutschen Gazetten und TV-Sender gejagt als angeblich besonders heimtückisches Vorhaben angeblich rechter Extremisten. Was natürlich Unsinn ist, doch die höllische Angst des Establishments vor der Erfassung ihrer Straftaten mehr als deutlich zeigt.

Denn nichts fürchten Medien und Politiker derzeit mehr als eben eine solche zentrale Erfassungsstelle wie  Nürnberg 2.0Sie fürchten es sogar so sehr, dass sie – wenn etwa der „Stern“ darüber herzieht – weder Namen noch den Link von Nürnberg 2.0 erwähnen.

Um es noch deutlicher zu sagen: Wenn Medien heute über Nürnberg 2.0 schreiben, dann nur verkryptisiert als „Internetpranger von Rechten“, als schlimmste Website überhaupt, als das Böse schlechthin. Nur Eingeweihte wissen, wovon die Rede ist.

Der Normalleser jedoch hat keine Ahnung, was gemeint ist – und kann auch keinen Blick in diese böse Website werfen, da er keinen Namen hat, wonach er googeln könnte. Und exakt das ist gewollt.

Auszug aus der Website Nürnberg 2.0:

„Die Islamisierung Deutschlands war und ist nur dadurch möglich, dass deutsche Politiker, Juristen, Journalisten und andere Berufsgruppen massiv gegen Inhalt und Geist unseres Grundgesetzes verstoßen haben und weiterhin verstoßen. Aufgabe des Projektes „Nürnberg 2.0 Deutschland“ ist es, diese Rechtsverstöße zu erfassen, die Verantwortlichen zu benennen und sie zu einem geeigneten Zeitpunkt öffentlich dafür, nach dem Muster des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals von 1945, mit rechtstaatlichen und demokratischen Mitteln zur Verantwortung zu ziehen.“

Von Michael Mannheimer, 6.11.2016

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Von MANFRED KLEINE-HARTLAGE, 14. Oktober 2016

Gigantischer Kollektivverrat der politischen Führung am eigenen Volk

Von 1961 bis 1992 existierte im niedersächsischen Salzgitter eine Behörde der besonderen Art, die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“. Ihre Zwecke waren die Erfassung von Regierungskriminalität und damit verbundene strafrechtliche Vorermittlungen gegen Funktionsträger der DDR, mithin die juristische Vorbereitung auf den Tag 1 nach dem Sturz des SED-Regimes.

Theoretisch hätte man selbstverständlich auch Strafanzeigen bei den zuständigen Staatsanwaltschaften der DDR einreichen können. Faktisch wäre es – damals wie heute und in der DDR wie in jedem anderen Staat – weltfremd gewesen zu erwarten, daß irgendeine Strafverfolgungsbehörde gegen die politische Klasse ihres Landes ermittelt und die gesamte Staatsführung hinter Gitter bringt. Einzelne Politiker – ja, die können nicht nur de jure, sondern auch de facto belangt werden.

Mit der Ahndung organisierter Staatskriminalität dagegen ist jede Justiz überfordert, solange die betreffende politische Klasse an der Macht ist, und sei es nur, weil auch Justizangehörige Karriere machen möchten und man in keinem Land der Welt eine Karriere im Staatsdienst gegen die Machthaber machen kann. Auch nicht in der heutigen Bundesrepublik Deutschland.

Trotzdem waren die DDR-Machthaber über die Existenz der Erfassungsstelle beunruhigt und forderten immer wieder ihre Abschaffung. Obwohl sie selbst die Gesetze für ihren Machtbereich schrieben, war ihnen anscheinend klar, daß viele ihrer Maßnahmen sogar nach dem Maßstab dieser ihrer eigenen Gesetze illegal und sie selbst daher nur so lange vor Strafverfolgung sicher waren, wie sie sich an der Macht halten konnten.

Wie berechtigt die Furcht vor der Justiz gewesen ist, stellte sich nach ihrem Sturz heraus, als zahlreiche größere und kleinere Funktionsträger der DDR für Akte von Staatskriminalität verurteilt wurden. Es ist durchaus ein Ruhmesblatt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, daß sie sich nicht durch rechtsförmig verbrämte politische Willkür im Stil der Nürnberger Prozesse besudelt, sondern die Beschuldigten auf der Basis des zur Tatzeit am Tatort geltenden Rechts, also der Gesetze der DDR, in fairen Prozessen zur Verantwortung gezogen hat.

Demgemäß wird es auch nur recht und billig sein, ihren eigenen Funktionsträgern, also der derzeitigen politischen Klasse, nach deren Entmachtung – die wohl nicht mehr ewig auf sich warten lassen wird – denselben Schutz rechtsstaatlicher Verfahren zu gewähren, wenn es darum gehen wird, heutige Regierungskriminalität aufzuarbeiten und die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

Zu dieser Art von Kriminalität gehören – unter anderem – Akte des Hoch- und Landesverrats, Untreue zu Lasten des Steuerzahlers im großen wie im kleinen Stil, gewaltsame Unterbindung legaler politischer Veranstaltungen (strafbar gemäß Paragraph 21 Versammlungsgesetz), organisierte Einschleusung von Ausländern (strafbar gemäß Paragraph 96 Aufenthaltsgesetz) und so weiter und so fort – selbstverständlich auch alle damit gegebenenfalls verbundenen Arten von Androhung, Anstiftung, Beihilfe und gemeinschaftlicher Täterschaft. Zu prüfen wären auch die Rechtsfolgen der mittelbaren Konsequenzen dieser Art von Kriminalität, etwa die Frage, inwiefern Schleuser in Staatsfunktionen für Straftaten der von ihnen eingeschleusten Personen straf- und zivilrechtlich belangt werden können.

Gewiß ist Schuld im moralischen Sinne nicht dasselbe wie strafrechtliche Schuld, und niemand sollte enttäuscht sein, wenn manch einer, der Strafe moralisch verdient hätte, am Ende straffrei davonkommt. Die Alternative dazu wäre eine totalitäre Sieger- und Rachejustiz und ein Staat, in dem niemand leben möchte, der die gegenwärtigen Machthaber gerade wegen ihrer Neigung zu totalitären Praktiken gestürzt sehen möchte.

Man sollte sich allerdings darüber im klaren sein, daß solche Prozesse nicht aus dem Stand heraus improvisiert werden können, sondern jahrelanger intensiver Vorbereitung bedürfen: Die über dreißigjährige Arbeit der Erfassungsstelle in Salzgitter hat zweifellos dazu beigetragen, daß die Strafverfolgung nach der Wende zügig in die Wege geleitet werden konnte.

Da an eine staatliche Alimentierung heute nicht mehr zu denken ist, sollten zahlungskräftige Privatleute eine solche Ermittlungsstelle, hauptamtlich besetzt von wenigstens einem hochkarätigen Juristen, auf privater Basis einrichten und finanzieren: zum einen, um staatliche Funktionsträger vor der bedenkenlosen Mißachtung des Rechts zu warnen; zum anderen, damit sie gegebenenfalls wenigstens im nachhinein bestraft werden.

Es wäre doch schade, wenn der gigantische Kollektivverrat der politischen Führung am eigenen Volk ungesühnt bliebe, nur weil niemand sich dafür zuständig fühlte, juristische Vorsorge zu treffen: für den Tag 1 danach.

Manfred Kleine-Hartlage ist freier Publizist.

Quelle : https://michael-mannheimer.net/2016/11/06/deutscher-publizist-und-soziologe-fordert-errichtung-einer-zentralen-erfassungsstelle-fuer-die-mrkelsche-regierungskriminalitaet-nach-vorbild-der-salzgitter-behoerde-fuer-ddr-verbrechen/

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BRD oder DDR? – Ist die BRD nun abgewickelt? 4.94/5 (18)

von K-Networld

Dies alles ist mit Trump und der Wirtschaft abgesprochen. Der Putsch wird diese Woche kommen !!!

Deutschland ist wieder souverän und wird alle Altparteien jagen. 2018 kommt die Deutsche Mark auf Gold und Silber gedeckt.

Die Merkel und einige andere sind definitiv geflüchtet, sie sind nicht mehr in Europa. Die BRD GmbH ist seit dem 28.11.2017 verkauft (Isolventverfahren seit 10/16- Insolventsverwalter Hanoi/Hongkong) und aufgelöst worden.


Grund dafür:

Sealed Indictments da sind auch alle EU BRD-Spitzen Leute mit drunter.

DIE DDR – DEUTSCHLAND wurde in Oktober 2016 wieder Handlungsfähig und bestätigte per Volkskammer Beschluss den Beitritt der BRD Bürger zum 07.10.2017 aber ohne BRD GmbH und Bundestag bzw. Reichsbürger, Parteien und Banken wegen Völkerrechtsverbrechen – alle Landsleute sind seit 07.10.2017 Deutsche!

Die DDR trat über die UNO am 12.Juni 1973 bei – als Mitglied 133 der UN!

Die BRD folgte am 15. Juni als Mitglied 134 der UNO! Beide wurden zusammen am 18. wie benannt aufgenommen.

Am 17.07.1990 mit Rechtskraft vom 29.07.1990 erlosch die BRD, das Grundgesetz, erloschen die Bundesländer das Gebiet der BRD wurde staatenlos!

Gab es durch dir Zerschlagung der Wende keine Regierung der DDR mehr und die Stasi und BND gründen gegen das Gesetz vom 20.02.1990 mit ihren Parteien der BRD eine Volkskammer – die BRD existierte ja nicht mehr, gründeten aber für die BRD Bürger eine neue BRD GmbH, EIN UNTERNEHMEN NACH HANDELSRECHT.  Sowie eine EU GmbH.

Dies war nach Völkerrecht unzulässig – da sie bereits seit 17.07.90 staatenlos waren und man ihre Masse bereits in die EU eingebracht hatte.

Das Völkerrecht zwang den ehemaligen Außenminister gegenüber der Unesco zu handeln.

So brachte er die STAATENLOSEN BRD BÜRGER IN DIE DDR am 03.10.1990 ein mit dem Zusatz “Deutschland” und dies auf den Schwur der DDR A 133 vom 12.Juni 1973, denn eine BRD bestand nicht mehr!

Fälschte/Änderte Schäuble und das Bundesarchiv mehrmals das Schreiben Genscher – aber es blieb der Beitritt per 12.Juni 1973 trotz der falschen Satzbildung die DDR sei beigetreten was zu diesen Zeitpunkt gar nicht mehr möglich war ==>> die DDR A 133 ist damit der einzige Staat auf deutschen Boden!

Die BRD GmbH sowie die EU GbR hat seit 1990, also 27 Jahre lang ohne Zulassung das souveräne Deutsche Volk (Westdeutschland sowie die komplette DDR) und die Europäischen Länder, verstümmelt und geplündert.

Es ist bestätigt, dass es um sage und schreibe 23,3 Billionen Euro geht. Alles wurde zur Vollstreckungspfändung seitens des Insolvenzgläubiger eingeleitet. Der Bundestag hat durch den Verkauf der BRD GmbH keine Legitimation mehr, sowie die illegalen Deutschen Banken-Group. Daher das Rumgeeier der Parteien. Deshalb versucht Merkel seit 2 Jahren den Islamischen Krieg in Europa zu wollen. Damit sie sich retten können. Trump hat DDR-Deutschland A133 die volle Souveränität gegeben. Bleibt besonnen und friedlich. Lasst Euch Überraschen.

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Gruß

Der Honigmann

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Die Trumpf-Karten des London-City-geplanten Chaos in USA und Europa: Trump und Merkel. 5/5 (6)

Haben Sie sich  die wirkliche NWO-Verwendung des Freimaurer-Präsidenten, Trump, überlegt  – seine einzigartige  Gabe,   die “internationale Gemeinschaft” zu teilen – einschließlich der Trennung seiner engsten Verbündeten, Kanada und Grossbritannien  von den USA?
Trump  hat auch eine einmalige Gabe, die US-Bevölkerung zu teilen. Eine Umfrage in The Daily Express zeigte, dass  49% der Leser meinten, Trump sei ein Illuminat.

The Sun 20 Jan. 2017

Ist Trump eingesetzt worden, um den geplanten Bürgerkrieg in den USA zu starten?

 

Sehen Sie dieses erschütternde Video über die Entschlossenheit und Methoden der Antifa, um das Soros / London City Ziel zu fördern: Bürgerkrieg in den USA

Ist die andere Seite  – die Trump-Seite auch für Bürgerkrieg bereit? Ja im Fall von Amtsenthebung des Trump  

Trump als König der Welt auf Tarot-Karte veröffentlicht in Rothschilds “The Economist”

Ist Präs. Trump  Illuminat  oder Idealist?
 The Daily Express 20 Jan. 2017: Die Website der Conspiracy Zone besagt: “Wir wissen, dass Trump  Mind Control Programmierer ist”.
“Wenn sein Ego ihn auf einen Weg einschlägt, den die Globalisten nicht wollen, dass er  geht, dann kann man erwarten, dass er das gleiche Ende bekommt, das Kennedy bekam.”

Sie sind nicht die einzigen, die Trump mit dem Kult verknüpfen.

The Daily Beast 29 Sept:  Diese Theorien breiten sich  jetzt  in die legale Welt aus.
“Die Trump-Familie plant für die neue Weltordnung und diesen Sturz der Regierung seit vielen Jahren”, so eine Klage, die am 19. Sept.  in einem kalifornischen Bezirksgericht eingereicht wurde.

“Sie haben im Tandem und im” Schritt” mit der Neuen Weltordnung, der Achse des Bösen und der Roosevelt-Diktatur gearbeitet.

Die Planung für die”  Rolle Donald Trumps “an der Neuen Weltordnung, dem 3. Weltkrieg und der Präsidentschaftswahl 2016 habe sich über mehrere Generationen und Jahrzehnte der Trump-Familie erstreckt.”

The Daily Express 20 Jan. 2017:  “Die Klage ist  von Janis und Gregory Kaighn eingereicht , der Letztere ist Anwalt. Trump, so  behaupten sie in der ersten Klage, sei der letzte Spieler in einem langen Spiel, um die Regierung zu stürzen und einen Dauer-Diktator einzusetzen.

In einer beeindruckenden Reihe von legalen Sprüngen argumentieren die Kläger, dass Donald Trump als  Präsident nicht berechtigt sei, weil er eindeutig Mitglied der Neuen Weltordnung sei, und “Kommunismus sei eine Fiktion, die von den Illuminaten geschaffen wurde”.

Laut dem transitiven Eigentumsrecht und einer Klausel im Kommunistischen Kontrollgesetz von 1954 sei Donald Trump  Kommunist, der seine Kampagne zu einem Versuch machen würde, die U.S.-Regierung zu stürzen, argumentieren sie”.

Was ist Donalds NWO-Rolle? Die Länder, die Politiker, die Menschen zu zerstören, um die alte Weltordnung zugunsten der NWO zu zerstören?

Wollen wir mal sehen:

1) Richtig hat er den Pariser Eine-Welt-Vertrag der internationalen globalen Erwärmungsbande aufgegeben

2) Er stösst  jetzt seine engsten Freimaurer-Verbündeten, Kanada und Großbritannien, weg, indem er hohe Zölle auf den Import von i.a. kanadischen Flugzeugen, die einen Aufschrei verursacht haben.

3) Er verurteilt die NFL / US-Fußballer, die die US-Fahne nicht ehren wollen, die sie für supremasistisch halten!

5) Nun ist diese Respektlosigkeit vor der Fahne anscheinend eine Erweiterung des laufenden Rassismus / gemieteten Antifa-Krawaller-Konflikts und hier in den USA, der von George Soros/London City,  angestachelt wurde:  Die CharlottesvilleFerguson-, Boston-Psyops, die Lila Revolution, der sich so viele  kommunistische Elitisten  angeschlossen haben, die sauer sind, dass Hillary Clinton ihre Chance dafür verspielte,  Präsidentin zu werden – u.a. weil die Wähler  ihren Urias-Mord an Botschafter Stevens bei der Benghazi-Botschaft im Jahr 2012 nicht vergessen können. Motiv: Den US-Verkauf von Waffen über die Botschaft an Al-Qaida in Syrien zu verbergen, um Obama´s Wiederwahl nicht zu vereiteln.

Egal was Trump sagt, die linken Medien und Hollywood greifen ihn an. Wenn er die Wahrheit spricht, dass  die Antifa und Black Lives Matter  bei den Charlottesville Ausschreitungen gleichermaßen schuldig wie die Ku Klux Klan Rassisten seien,  gibt es einen linken Aufschrei!

6) Trump will durch eine Mauer die USA von Mexiko  trennen, um die immense Anzahl illegaler Migranten zu vermeiden. Dies hat die Wut der linken Elite geweckt, die diese Karte benutzt hat, um Wähler für die sterbende Democrat-Partei zu erwerben.
DIE SOROS-KRÄFTE SIND BEIM PROVOZIEREN EINES ZUSTANDES DES DE FACTO BÜRGERKRIEGES IN DEN USA SEHR TÄTIG – UND TRUMP’S AUFGABE IST ES, DAS CHAOS ZU FÖRDERN.

7) Trump’s Stab im Weissen Haus wird jeden Monat oder so gefeuert – keine Stabilität. Daran kann aber auch der tiefe Staat schuld sein.

Nicht nur dem Trump ist die Chaos-Rolle zugewiesen worden:

Der Jüdin Angela Merkel (Kasner) ist die gleiche Rolle zugewiesen worden: Deutschland endgültig zu zerstören

Und so kam es zustande: Nachdem der DDR-Chef, Erich Honecker, beschlossen hatte, die Mauer fallen zu lassen, wanderte er nach Chile aus (Merkwürdig, dass dieser Massenmörder nicht gleich verhaftet wurde!) .
Dort  suchte ihn eine glaubenseifrige Frau  der DDR-FDJ  – entsprechend der früheren Hitlerjugend – auf. Honecker beriet sich einen ganzen Nachmittag mit ihr- und Erich Honeckers Schwester Erika sagte, sie habe den festen Eindruck, dass Bruder Erich die Frau mit einer wichtigen Aufgabe anvertraute. Dies wurde bestätigt, als die Frau ihren Aktenkoffer im Auto vergaß, als sie im Flughafen ausstieg. Der Finder erzählt in diesem Video, dass es sich um einen 20-jährigen Plan für die Zerstörung Deutschlands handelte (für den NWO-Ein-Welt-Kommunismus).

Der Name der Frau war … Angela Merkel – die durch einen unverständlichen Staatsstreich im Jahr 2000 ihren Mentor, Hellmut Kohl, in den Rücken gestochen hatte – ihn durch einen Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung absetzte und seine Stellung selbst übernahm!! Diese Superlogen-Freimaurerin Merkel muss sehr starke Rückendeckung der Superlogen-Freimaurerei der London City haben – da Kohl keinen Widerstand leistete 

Hellmut Kohl wurde von den Mächten der verborgenen Hand gefällt, weil er nicht die Person war, der Deutschland  zerstören wollte – obwohl er auch   Jude war, ein  Kohn. Dies könnte ihn das Kanzleramt gekostet haben:
The Daily Mail 18 April 2017  – Hellmuth Kohl: Europa kann nicht für Millionen, die von Judäo-christlichen Glaubensrichtungen abweichen, Heimat sein. Eigenbrötler-Politik muss in der Vergangenheit bleiben.

Merkel-fdjLinks: Merkel als begeisterte, uniformierte kommunistische FDJlerin

Ich habe hier über Merkels Vergangenheit geschrieben.

Merkel hat anscheinend eine jüdische Mutter   – spricht Hebräisch – das sie ihre Muttersprache nennt   – und hat einen jüdischen Pass! Sehen Sie das Video unten

Und die Merkel hat pharisäische Sympatisanten, die genau wie sie Europa durch muslimische Masseneinwanderung zerstören wollen. Denn die NWO ist modernes Pharisäertum

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Kommentar
Die Bühne ist klar: Zusammenbruch der USA durch Einbruch des Petrodollars und hier und eine durch  Soros bezahlte und angestachelte Wut der Linken.

Mit Trump als  zentraler Figur inszenieren  die Illuminaten jetzt  Lenins 2-Phasenstrategie: Die Organisationen, die Bürgerkriegs-Rhetorik ausspuckt, folgen einem Spielbuch aus den Schriften von Vladimir Lenin, dem Gründer der Sowjet-Union. Es ist eine Rhetorik, die alle Feinde als “kapitalistische Ausbeuter” dämonisiert (in Amerika, wo es noch eine latente Affinität zum Kapitalismus gibt, wird das Wort “Faschismus” bevorzugt) und einen Sturz der Regierung fordert. Die Anhänger sollen nicht darüber nachdenken, was sie einsetzen würden, aber für diejenigen, die neugierig sind, ist die Antwort eine “sozialistische” Regierung, die nicht auf Großunternehmen regiert, sondern auf Menschen.

Klassische kommunistische Strategie beinhaltet 2 Arten der Revolution. Die Erste ist 1) mit Gewalt und Gewalttätigkeit (sie nennen es einen Krieg der nationalen Befreiung); Jedoch,  das andere ist 2) politisch und friedlich (was sie eine proletarische Revolution nennen).
Große politische Veränderungen werden immer von Minderheiten erreicht. Alle Revolutionen sind die Arbeit von weniger als 3% der Bevölkerung.

Es scheint, dass die Art 1)  Revolution dank Wildcard-Trump sich in den USA anbahnt – während die Typ-2) Revolution bereits in Deutschland stattgefunden hat, das  im 2. Weltkrieg der Freimaurer Roosevelt, Churchill, Hitler und Stalin gebrochen wurde und unter London City Kommando gebrochen bleiben muss .

http://new.euro-med.dk/20170930-die-trumpf-karten-des-london-city-chaos-in-usa-und-europa-trump-und-merkel.php

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Der Honigmann

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Ex-Chef-Aufklärer der DDR: Ohne russische Atombomben hätten wir längst wieder Krieg….todsicher !! Bisher noch keine Bewertung

FREUNDE,

das müsst ihr sehr genau lesen, ich kenne und kannte das alles sehr genau und auch von russischer Seite…..!!  SEHT, was diese SATANISTEN der US-Pentagonisten anstellen, mit allen ,ALLEN Mitteln wollen SIE  66 minus, KRIEG…aber der wäre der allerletzte und das sagte PUTIN dem amerikanischen VOLKE sehr genau :

“ NIEMAND WÜRDE DAS ÜBERLEBEN  “  !!  

Seid Ihr schon so verblööööödet oder geht da nochwas ??  Es geht ums ÜBERLEBEN aller, somit auch EURER KINDER….seid IHR so verkommen vom Konsum, dass IHR die KINDER vergesst ???  Ich fasse es nicht…dafür reiss ich mir den A…nicht auf…DUMMSCHWÄTZER & HEULER….!! 

  Das sind niemals DEUTSCHE….!!!   „ET“

Werner Großmann 2017

Ex-Chef-Aufklärer der DDR: Ohne russische Atombomben hätten wir längst wieder Krieg

© Foto: edition ost/F. Schumann
     https://de.sputniknews.com/politik/20170620316247088-ex-chef-aufklaerer-ddr-ueber-rolle-atomare-paritaet/

19:27 20.06.2017(aktualisiert 19:31 20.06.2017) Zum Kurzlink
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Alte Interessen mit neuen Mitteln durchsetzen – so beschreibt Werner Großmann, letzter Chef der DDR-Auslandsaufklärung, die heutige Politik des Westens gegenüber Russland. Die Politik Moskaus als Antwort auf die westlichen Versuche der Einkreisung hält er für richtig. Für ihn gilt weiter: „Der Frieden muss bewaffnet sein!“

„Wir leben in einer Zeit, in der neue Kriegsgefahr besteht, auch in Europa, vor allen Dingen gegen Russland gerichtet.“ Darauf machte Werner Großmann, letzter Chef der Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR, im Gespräch mit Sputnik aufmerksam. Es gebe in den letzten Jahren eine „sehr starke“ neue antirussische Tendenz im Westen, sagte er. Und fügte hinzu: „Ich bin der Meinung, wenn Russland keine Atombomben hätte, wäre schon wieder Krieg.“

Großmann gab dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Recht, dass niemand eine militärische Konfrontation zwischen den USA und Russland überleben würde. Der Staatschef hatte das im Interview mit dem US-Regisseur Oliver Stone für dessen Dokumentation auf die Frage, wer in einem „heißen Krieg“ zwischen den USA und Russland dominieren würde, gesagt. Der Ex-DDR-Aufklärungschef meinte dazu: „Ein Krieg heute wäre wirklich die Vernichtung der Menschheit, weil Atomwaffen eingesetzt würden, unbeschränkt und wahrscheinlich auch unbeherrscht von vielen Seiten. Wir haben schon zur Zeit des Kalten Krieges zwischen dem Osten und dem Westen die Meinung vertreten, dass ein neuer Krieg unbedingt verhindert werden muss, weil er das Ende der Menschheit wäre.“

Unveränderte Interessen und Ziele

An den Interessen und Zielen der herrschenden Kreise des Westens und auch Deutschlands habe sich nichts verändert. Das zählt der letzte HV-A-Chef zu den Ursachen für die Rückkehr zum antirussischen Konfrontationskurs. Für ihn handelt es sich um Imperialismus mit alten Zielen gen Osten – im neuen Gewand und mit anderen Mitteln: „Die Interessen haben sich nicht geändert. Sie sind nach Osten gerichtet. Wenn Russland als Nachfolger der Sowjetunion nicht bewaffnet wäre, auch mit Atomwaffen, wäre es wahrscheinlich schon wieder zu Krieg gekommen oder wir stünden unmittelbar davor.“ Die militärische Stärke Russlands und die Politik der russischen Führung würden das verhindern, zeigte sich Großmann sicher. Er bezeichnete in dem Zusammenhang den Schritt, die Krim zurückzuholen, als richtig. Es habe sich nicht um eine Annexion gehandelt: „Die Krim war schon immer russisch. Sie ist wieder geholt worden, zu Recht. Das spielt natürlich strategisch und militärisch eine ganz entscheidende Rolle heute.“

Für den ehemaligen DDR-Geheimdienstmann zeigen die Reaktionen deutscher Politiker darauf, „dass diese Absichten, die früher schon von deutscher Seite gegenüber Russland oder der damaligen Sowjetunion ausgegangen sind, nach wie vor bestehen.“ Das belegen für ihn auch die deutschen Soldaten und Panzer mit dem Balkenkreuz, die wieder relativ nahe vor Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, stehen. „Heute macht man das unter der Flagge der EU, des vereinten Europas.“ Deutschland sei die führende Macht in der EU, erinnerte Großmann und verwies auch auf die Rolle der Nato. Die Stationierung von Truppen im Baltikum „und wo auch immer an der Grenze von Russland zeigt ja deutlich, was ihre Absichten eigentlich sind“, hob er hervor.

Zeitweiliger Bruch der Kontinuitäten

Seine These vom weiterexistierenden deutschen Imperialismus wird übrigens von kaum erwarteter Seite gestützt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte mit seinem Urteil vom 31. Juli 1973 zum Grundlagenvertrag zwischen BRD und DDR auf seine Weise die Kontinuitäten bestätigt: „Das Grundgesetz […] geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist. … Das Deutsche Reich existiert fort. […] Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“ Darauf hat nicht nur der Völkerrechtler Gregor Schirmer in seinem neuesten Buch „Deutsche Grenzen und Territorien 1815 bis 1990“ hingewiesen. Die Linksfraktion im Bundestag hatte auf eine Anfrage vom 3. September 2013 folgende Antwort bekommen: „Die Bundesregierung macht darin deutlich, dass ‚es stets die Auffassung der Bundesregierung [war], dass das Völkerrechtssubjekt ‚Deutsches Reich‘ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist‘…“. Zwei Jahre später wurde in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 der Hinweis auf das Urteil aus Karlsruhe von 1973 wiederholt.

In Bezug darauf, ob die Jahre von 1945 bis zum Untergang der Sowjetunion 1991 so etwas wie eine historische Pause für den imperialistischen Drang nach Osten waren, sagte der Ex-Aufklärungschef: „Durch den Sieg der Sowjetunion, der Roten Armee, über das faschistische Deutschland hatte sich zunächst eine Situation herausgebildet, dass man nicht ad hoc sofort wieder dazu übergehen konnte, die Interessen Richtung Osten aktiv zu verfolgen, gleich gar nicht militärisch. Durch die spätere Entwicklung, die Teilung Deutschlands und damit die Einbeziehung der westlichen Teile Deutschlands und der späteren Bundesrepublik Deutschland in das westliche Bündnis, die Aufnahme in die Nato, hat sich das natürlich sofort wieder verändert.“ Der Zusammenbruch des Warschauer Paktes und der Sowjetunion sowie die deutsche Einheit hätten dann ermöglicht, die nie aufgegebenen Absichten wieder umzusetzen.

Appelle verhindern keine Kriege

Für Großmann ist die Parole aus der DDR-Zeit „Der Frieden muss bewaffnet sein!“ immer noch gültig: „Unbedingt! Frieden muss immer bewaffnet sein. Anders geht es nicht.“ Der Ausbau der militärischen Fähigkeiten des Ostens zur Zeit des Kalten Krieges sei „richtig gewesen, um den Frieden zu erhalten“. Das habe zwar Ressourcen verbraucht, „die notwendig gewesen wären, um das Leben der Menschen zu verbessern“, bedauerte der Ex-Geheimdienstler. Doch ohne diese Fähigkeiten des Ostens „hätte es damals wahrscheinlich schon erneut zu militärischen Auseinandersetzungen kommen können.“ Die Geschichte und die aktuellen Entwicklungen hätten gezeigt, dass der Westen, der Imperialismus, immer dann, wenn er glaube, dass er dazu in der Lage sei und ihm selbst kaum Gefahr eines Gegenschlages drohe, mit militärischen Mitteln zuschlage. „Die Fakten sind ja da“, betonte Großmann im Gespräch, „ob das im Irak war, ob das später in Libyen gewesen ist oder wo auch immer.“ Die Hoffnung auf einen „friedensfähigen Kapitalismus“, über den bereits in der DDR diskutiert wurde, hält er für vergebens. „Der Imperialismus wird sich nie nach Appellen richten. Wenn sie die Gelegenheit haben, ihre Interessen zu verwirklichen, dann werden sie das tun, auch mit militärischen Mitteln. Wenn sie anders denken würden, dann würde die Nato heute gar nicht mehr existieren.“

Der ehemalige DDR-Aufklärungschef sieht in der aktuellen westlichen Politik einen altbewährten Provokationsmechanismus wirken. Das funktioniere wie in der Zeit kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914, als zum Beispiel Deutschland ganz bewusst provoziert und genau gewusst habe, Russland müsse reagieren und dabei aber dem äußeren Anschein nach den ersten Schritt machen. „Das ist heute noch genauso“, ist für Großmann klar, der bis zum Untergang der DDR die westliche Politik anhand der Informationen der eigenen Aufklärer analysierte. „Es steht immer wieder auf der Agenda, dass man versucht, bestimmte Dinge einzuleiten, auf die der Gegner reagieren muss oder reagieren wird.“ Er stimmte auch der Frage zu, ob dabei Fehlinformationen von Geheimdiensten politisch gezielt eingesetzt werden, um „zu erreichen, dass man Verunsicherung des Gegners oder der Bevölkerung entsprechend herbeiführt“.

Werner Großmann 2017
© Foto: edition ost/F. Schumann
Werner Großmann 2017

Der letzte Chef der DDR-Aufklärung hat wenig Hoffnung, dass sich die westliche Politik, auch die Berlins, gegenüber Moskau in absehbarer Zeit ändert. „Es müsste tatsächlich eine Politik durchgeführt werden, die dazu führt, dass man das Verhältnis zu Russland wieder normalisiert. Es müssten die Sanktionen zurückgenommen werden, unbedingt. Alles, was man jetzt gegen Russland unternommen hat, müsste beseitigt werden. Aber das wird nicht werden, das sage ich Ihnen jetzt schon, weil die herrschenden Kräfte im Westen überhaupt nicht daran interessiert sind. Die wollen das Gegenteil –  also die Einkreisung Russlands, die Zurückdrängung Russlands und seines Einflusses auch in anderen Regionen der Welt.“ Zwar gebe es unter führenden Politikern in der Bundesrepublik „ab und zu mal Erkenntnisse“, dass ein besseres Verhältnis zu Moskau notwendig wäre. „Aber ich sehe da keine großen Erfolge in dieser Richtung“, so Großmann. Der Westen werde weiter versuchen, Russlands Möglichkeiten weltweit einzugrenzen. „Das wird auf jeden Fall beibehalten, nicht nur in Europa.“ Doch der frühere DDR Geheimdienstchef ist sich sicher, es werde nicht gelingen, Russlands Einfluss auf das Geschehen in der Welt generell zu verhindern.

Tilo Gräser

Werner Großmann, geboren 1929, leitete in der Nachfolge von Markus Wolf ab 1986 den Auslandsnachrichtendienst der DDR. Er gehörte dem Dienst seit dessen Gründung 1952 an. Der Generaloberst war zugleich auch stellvertretender Minister für Staatssicherheit der DDR. Von ihm erschien im Verlag edition ost unlängst das Buch „Der Überzeugungstäter“, in dem seine Gespräche mit dem Journalisten Peter Böhm über seine jahrzehntelange Tätigkeit für das MfS und dessen Auslandsaufklärung wiedergegeben werden

Schaut Euch die Nichtskönner & Schmeissfliegen von jetzt an…mich ekelt es…“ET“

                                   !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.com/2017/06/20/extrem-wichtig-et-ex-chef-aufklaerer-der-ddr-ohne-russische-atombomben-haetten-wir-laengst-wieder-krieg-todsicher/

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Der Honigmann

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Der SCHWARZE RIESE hatte einen Traum. Nein, diesen einen nicht 5/5 (1)

Helmut Kohl in seiner Glanzzeit (Foto: Wikipedia/ Von SSGT F. Lee Corkran - Defenseimagery.mil, VIRIN DF-ST-91-03542, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=993477
Helmut Kohl in seiner Glanzzeit (Foto: Wikipedia/ Von SSGT F. Lee Corkran – Defenseimagery.mil, VIRIN DF-ST-91-03542, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=993477
 NACHRUF VON EX-BILD-CHEF PETER BARTELS AUF HELMUT KOHL

De mortuis nil nisi bene, sagt der Lateiner: Über Tote soll man nur Gutes reden. Es fällt schwerer als man glaubt bei Helmut Kohl. Trotz allem.

 Es waren jene Wochen und Monate, die eine Nation vielleicht alle 100 Jahre mal hat. Vielleicht. Diesmal Deutschland. Irgendwann im Mai 1989 hatte irgendjemand irgendwo in Ungarn einen Zaun durchgeschnitten. Der Grenzzaun, der Europa eine gefühlte Ewigkeit in Ost und West geteilt hatte. Wie 40 Jahre lang die Mauer Berlin. Über 1000 Kilometer lang die Demarkations-Grenze zwischen DDR und BRD. Damals im Mai, in Ungarn, passierte, was 98 Prozent der West- und Ost-Medien längst zu den Akten der Geschichte gelegt hatten: „Deutschland“ rieb sich verschlafen die Augen. Dabei hatten doch selbst die Politiker von SPD bis CDU sich längst mit der „Realität“ zweier deutschen Staaten abgefunden. Und die Elite der Politologen und Philosophen belehrte die Massen, die damals noch nicht Pack hießen, rund um die Uhr: Das ist die normative Kraft des Faktischen. Honecker brachte es auf seinen sozialistischen Punkt: Vorwärts immer – rückwärts nimmer! Und am vorletzten Tag seiner Bauern- und Arbeiter-Diktatur: Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf…
Wer damals noch etwas lauter „Deutschland“ dachte, gar „Vaterland“ zu sagen wagte, war ein Vertriebener. Oder Nazi. Heute ist er auch noch Pack und wird vom Staatsschutz beobachtet. Oder von der Stasi West auf Facebook gesperrt…

Ausgerechnet ungarische Sozialisten schnitten ein Loch in Zaun

Damals, im Mai, schnitten ausgerechnet ungarische Sozialisten ein Loch in den Zaun, der längst Eisener Vorhang hieß. „Nur Gulasch-Kommunisten“, beruhigten sich die Betonköpfe in Ost und West noch selbstsicher. Dabei rannte die ersten paar Hundert DDR-Urlauber schon in die Freiheit. Schließlich ging ein erstes, leisen Raunen um die Welt. Die ersten kleinen Zeitungsmeldungen. Und RAMBO & DJANGO waren elektrisiert. Hans Hermann Tiedje und ich hatten gerade BILD übernommen. Wir sollten das Blatt „retten“. Die Auflage war vor uns auf 4,6 Millionen „abgesackt“. Katastrophe. Und weil damals Chefredakteure noch gefeuert wurden, wenn die Auflage sank, wie heute nur noch Fußballtrainer, wenn sie absteigen, mußte unser kluger Vorgänger, Claus Jacobi, gehen. Obwohl er mal zehn Jahre erfolgreich SPIEGEL-Chef gewesen war. Er war nicht nachtragend, war noch Jahre später nett zu mir…

Für „Rambo“ Tiedje und „Django“ Bartels war klar: Deutschland! Nicht mehr nur am 17. Juni, wenn alle „alle Jahre wieder“ mal wieder gequält Einheit und Deutschland heucheln. Jetzt. Richtig. In Frieden, aber sofort. Und dann die ersten Fotos aus Ungarn. Die ersten Menschenkolonnen in der Tagesschau. Deutsche auf dem Weg nach Deutschland. Den Trabi hatten sie verhökert oder einfach stehen gelassen. Und wir schickten den smarten Kay Sattelmair nach Ungarn. Mit 100.000 Mark. Für Zelte, Pampers, Würstchen, Erbsensuppe…

Fritzenkötter: „Kohl will mit Euch zu Abend essen!“

Und dann war Andreas Fritzenkötter am Telefon. „Fritzi“, der höfliche, junge Mann, eine Art Pressediplomat des Kanzlers, Kohls Strippenzieher; der Kanzler war nicht beliebt bei Journalisten. Aber „Fritzi“ schaffte es irgendwie über alle Fronten hinweg. Er hätte sicher auch den SPIEGEL geschafft, aber da blieb der Schwarze Riese stur: „Kohl will mit Euch zu Abend essen!“ Im Kanzler-Bungalow…

Bonn am Rhein. Ludwig Erhard hatte den bescheidenen Kasten gebaut. Ein alberner, kleiner Pool. Aber ein wunderschöner, riesiger Blick auf den Rhein. Seit der RAF nur durch eine meterhohe, meterbreite Panzerglasscheibe zu bestaunen. Kohl hatte extra den italienischen Koch auffahren lassen. Wir kamen zu Viert. Der CDU-Kanzler hatte sofort unsere attraktive, barocke Sozialdemokratin, Eva Kohlrusch, BILD -Stellvertreterin, im Visier. Sympathie auf den ersten Blick. Er gab ihr sogar seine Telefon-Nummer für das Nachttischchen, wie sie mir später gestand. Aber da hatte Tiedje mich längst weggebissen …

Wir alle hofften: „Endlich, jetzt kommt er zur Sache“

Nach dem Espresso am großen, runden Tisch im Bungalow, Rotwein draussen auf der Terrasse. Es wurde kühl. Eva, Hermann, ich, Redaktions-Direktor Hotte Fust – wir alle schlichen um Kohls gefürchtete Monologe rum, suchten nach einer Lücke, einer kurzen Pause. Endlich .. Eva: Herr Bundeskanzler, Sie haben schon soviel erreicht, die wunderbare Aussöhnung mit Mitterand auf den Schlachtfeldern von Verdun, US-Präsident Ronald Reagan in Berlin und seine wunderbare Mauer-Rede „Mister Gorbatschow, Tear down this wall“ … Wovon träumen Sie noch …?

Wetterleuchten in Europas Osten. Gorbatschow hatte Glasnost und Perestroika gesagt. Wir alle hofften: „Endlich, jetzt kommt er zur Sache … Jetzt sagt er den Satz, mit dem wir den Menschen in der DDR, die immer offener den SED-Betonköpfen widersprachen, per Schlagzeile rüber rufen konnten: Wir werden wieder Deutschland sein, wartet auf uns … Wir werden kommen…

Kohl lehnte sich behäbig zurück und begann eine neue Endlosschleife: „Ich war neulich in der UdSSR … Ich habe die vielen, verfallenen Gräber deutscher Wehrmachtssoldaten gesehen … Ich will diese Schande beenden … Ich will den gefallenen Deutschen Soldaten einen schönen Friedhof des Gedenkens schaffen … Das ist mein Traum, mein Lebenswerk …“

Kohl sprach bis Mitternacht – aber nicht über die Wiedervereinigung

Am Rhein waren die Lichter angegangen. Wir hatten auf ein Wort zu Ungarn gewartet, zu den Flüchtlingskolonnen, den überfüllten in Zügen in Wien, zu den Flüchtlingen in den West-Botschaften. Kohl sprach bis kurz vor Mitternacht. Wenn er sich überhaupt in die Nähe von Wiedervereinigung, in die Nähe von Deutschland drängeln ließ, sprach er wiederwillig von den „zwei deutschen Staaten, die gleichberechtigt in den Schoß der Nation aufgenommen worden waren“. Und von einem fernen Deutschland in Europa. Irgendwann. Und eben von den deutschen Kriegsgräbern in der „Soww-jett-un-jon“. Wir machten lange Gesichter. Und am nächsten Tag eine lange Geschichte auf der Seite 2 …

Wäre ich damals Hofschranze gewesen, würde ich heute sagen, er hat uns clever ins Leere laufen lassen. Aber wir waren nur Reporter. Und darum hörten Hans-Hermann Tiedje, Rudolf Augstein und ich das Gras wachsen. Weil wir es wachsen hören wollten. Und darum färbten wir es schließlich schwarz-rot-gold. Wofür wir im Westen ausgelacht und platt gemacht wurden. Und Augstein von seinem eigenen Chefredakteur angegriffen wurde, den er dann endlich feuerte. Und so war es für mich auch folgerichtig, dass wenige Wochen später, am Tag, als die Mauer wirklich fiel, Kohl in Warschau Krimsekt trank. Und der BILD-Reporter Peter Brinkmann bei der langweiligen Konferenz über neue Reiseerleichterungen in Ost-Berlin in Reihe 1 saß und wie elektrisiert rief: “Wann … wann?“ Und der troddelige DDR-Schabowski seinen Zettel falsch ablas: „Jetzt … meines Wissens sofort…“ Es war der Augenblick, als aus DDR und BRD wieder Deutschland geworden war. Aus Versehen, der Anfang der Wiedervereinigung wurde.

Grüßen Sie Gott und Franz Josef!

Kohl hatte längst nicht mehr daran geglaubt. Am nächsten Tag flog er Hals über Kopf via Schweden hinterher. Und wurde in Berlin vor dem Schöneberger Rathaus gnadenlos ausgepfiffen. Und Willy Brandt wurde frenetisch bejubelt. SPD-Brandt standen die Tränen der Rührung in den Augen, CDU-Kohl die Tränen der Wut.

Was er allerdings dann machte, wie er die Eiserne Lady Thatcher platt walzte, sich Francois Mitterrand in Freundschaft erdrückte, Präsident Bush ins Boot zerrte und mit Gorbatschow in der Sauna die Wiedervereinigung ausschwitzte, das war was für die Geschichtsbücher. Das war Bismarck. Das hätte den Friedensnobelpreis verdient. Nicht nur für Gorbatschow.

Darum von mir: Grüßen Sie Gott und Franz Josef. Und Willy. Und alle, die Deutschland lieben …

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/17/der-schwarze-riese-hatte-einen-traum-nein-diesen-einen-nicht/

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Der Honigmann

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