Putin ist in Syrien in Zbigniew Brzezinski´s Falle gegangen. Damaskus wird langsam die prophezeite “Steinhaufe” 3.6/5 (5)

Am 29. April 2016 schrieb ich über Zbigniew Brzezinskis 2. Phase der Grand Chess Board/Einzige Weltmacht: Nachdem Russland eingekreist war, sei der nächste Schritt, Russland in den syrischen Sumpf zu locken und es im Schlamm stecken zu lassen, wie die USA  in Vietnam – und wie die Sowjetunion in Afghanistan taten.

Zbigniew Brzezinski war Berater für 5 US-Präsidenten unter ihnen Obama, scheint seine Einzige Weltmacht Strategie, Russland zu zerstören, geändert zu haben – die ungeändert unweigerlich zum 3. Weltkrieg  geführt hätte.

 Zbigniew Brzezinski,The American Interest 17 April 2016:  Nach dem Ende der globalen Dominanz müssen die Vereinigten Staaten die Neuausrichtung der globalen Machtarchitektur vorantreiben.

Und Russland ging kopfüber in Brzezinskis Falle
The Guardian 24 Febr. 2018 Der von Russland geführte Luftangriff war die Summe aller Befürchtungen für die belagerte Bevölkerung vor OrtBis zu 400.000 Menschen, die nirgendwohin laufen können, wurden von der Luftwaffe  Wladimir Putins festgenagelt, wie syrische und iranische Bodentruppen sich dem größten und wichtigsten Oppositionsgebiet südlich von Idlib nähern.


Für Assad und Putin ist Ghouta der Schlüssel, um die Hauptstadt zu kontrollieren und den Krieg zu gewinnen. Aber außerhalb des syrischen Kessels fangen Freunde und Feinde gleichermaßen an zu glauben, dass sich beide Männer falsch berechnet haben.

Ghouta nach russischem Bombardement  (The Tribune 4 Dec. 2017) – und die Show geht immer weiter.

Putin erfährt insbesondere, dass Syrien in seiner jetzigen Form unregierbar ist.

Seinem Dezember-Anspruch auf “Sieg” auf einem russischen Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Idlib   folgte  eine  schwindelerregende Reihe von Ereignissen, die Russland im Gegenteil weiter in den Krieg hineingezogen haben. Gleichzeitig haben sie die fast totale Abhängigkeit des Assad-Regimes von Proxy-Unterstützung aufgedeckt, um seine Positionen zu halten, geschweige denn, mehr Gewinne zu sichern.

 Die Aussage sieht genauso verfrüht aus wie George W. Bushs Behauptung von “mission accomplished”, die in einer Rede auf dem Flugdeck der USS Abraham Lincoln im Jahr 2003 Ende des Irakkrieges gehalten wurde. Beim Versuch, die militärische Stärke einer Supermacht zu demonstrieren, legte der ehemalige Präsident stattdessen seine diplomatischen Grenzen offen.

Ghouta ist ein Teil von Damaskus

In Syrien und in der Region selbst sind Allianzen, die mehr oder weniger vorher-sehbar waren, nun zer-splittert und undurchsichtigEin Schachbrett, das einst leicht zu lesen war, konnte jetzt einen Großmeister der globalen Geopolitik überlisten.

Wir werden wie Mäuse unter den Füßen von Büffeln zertreten “, sagte Ayman Thaer, ein Freiwilliger in einem Hilfszentrum in Ghouta, wo in der vergangenen Woche mindestens 500 Menschen durch russische und syrische Bomben getötet wurden. “Möge Gott sie alle verdammen.”

“Der einzige Gewinner bisher ist der Iran”, sagte Bassam Barabandi,  ein ehemaliger syrischer Diplomat, der Mitte 2013 aus dem Regime austrat. “Er erreicht, was es will, ohne zu viel Lärm. Der Iran genießt den russisch-amerikanischen Konflikt, weil er Russland vom Iran abhängiger macht.”

 Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufe (Jesaja 17:1)

US-Geheimdienstler glauben, dass das Unternehmen, das die Russen rekrutiert – die Wagner-Gruppe -, von einem Putin-Vertrauten, Jewgeni Prigoshin, kontrolliert wird.

Auch der Iran, mit dem sich Russland zusammengeschlossen hat, macht in Deir ez-Zor   seinen Anspruch geltend, um sicherzustellen, dass die Reste der Anti-Assad-Opposition den Krieg nicht mehr gewinnen können. Russische Beamte haben sich bei ihren Amtskollegen in der Türkei darüber beschwert, dass iranische Ziele zunehmend gegen ihre eigenen Ziele verstoßen.

Ein hochrangiger türkischer Diplomat sagte dem Observer, Moskau fühle sich besonders bedroht von dem, was er als Entschlossenheit des Iran  ansehe, eine Staatssicherheitsstruktur in Damaskus aufzubauen, die seinem Revolutionsgardenkorps ähnlich ist – der mächtigsten Institution in Teheran 40 Jahre nach der Islamischen Revolution. “Aber wie können sie sie aufhalten?”, sagte der Diplomat. “Putin wird es  von hier aus nicht mehr so haben, wie er will. Und wir können sehen, dass [die Russen] davon irritiert sind.”

Ab Mitte 2016 begann Putin, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu einem Bündnis mit dem Iran zu bewegen, das darauf abzielte, den Krieg zu Gunsten von Assad zu beenden.

Die Allianz war ein Todesstoß für eine Opposition, die die Türkei im Norden unterstützte. Sie gipfelte in einem trilateralen Gipfeltreffen in Sotschi im vergangenen November, das zu einem diplomatischen Sieg führen sollte, der sich allen anderen entzogen hatte – und gleichzeitig einen sterbenden, von der UNO unterstützten Prozess zunichte machen sollte. Es war ein peinlicher FehlerDie Diplomatie ist seitdem zusammengebrochen und die Gewalt, zuerst in Idlib und jetzt in Ghouta, nähert sich Rekordwerten.

Die Türkei hat ihre Beteiligung am Krieg neu definiert, begann Assad  stürzen zu wollen, wollte aber nun verhindern, dass Kurden die türkisch-syrische Grenze kontrollieren.

Letzten Monat schickte die Türkei Truppen – und arabische Milizen – in die syrische Grenzenklave Afrin, um kurdische Milizen zu bekämpfen. Der Schachzug wurde von Moskau stillschweigend sanktioniert. Doch in der vergangenen Woche durften assad-treue Truppen Afrin die Türken bekämpfen. Russlands Position zu dieser Entwicklung ist unklar. “Russland sagt immer, es habe nicht den Einfluss auf Assad, wie die Welt denkt. Das ist wahr “, sagte Barabandi. Der Iran hat mehr Einfluss auf Assad. Kurz gesagt, der Iran kam, um in ganz Syrien zu bleiben und die USA herauszufordern, indem er Israel bedroht.
Syrien wird das Theater in jedem kommenden Krieg zwischen der Hisbollah und dem Iran gegen Israel sein. Zumindest hoffen die Iraner darauf”.

“Der Iran ist glücklich, dass Russland in Syrien die Führung übernommen hat und sie ihre Kräfte ohne Ablenkung stärken lässt. Keiner der Spieler traut einander, und was wir sehen, sind kurzfristige Verträge, die sich jederzeit verschieben können. Das einzige, was sie gemeinsam haben, ist, dass sie wollen, dass die USA Syrien verlassen.

Unterdessen konzentriert sich Russland – das große Hoffnungen darauf hatte, dass Syrien ein Sprungbrett für eine neue Machtprojektion sein würde, um Assads Überleben zu sichern und seine eigene Führungsrolle bei der Gestaltung der Ordnung in der Region und vielleicht weit darüber hinaus zu sichern  -( in der Hoffnung auf) kurzfristige Gewinne.
“Wie wir dem brüderlichen syrischen Volk halfen, testeten wir über 200 neue Arten von Waffen”, sagte Vladimir Shamanov, Leiter des Verteidigungskomitees der russischen Duma. “Heute hat unser militärisch-industrieller Komplex unsere Armee so aussehen lassen, dass wir stolz darauf sein können.

Kommentare
Man kann sich nur wundern, warum Putin in diese Falle gegangen ist. Oder hat er Befehle von seinem freimaurerischen Meister in der London City erhalten?

Wie ich Brzezinski  verstehe, ist der Plan, den radikalen Islam zu verwenden, um massives Chaos im Nahen Osten zu schaffen sowie China und Russland dort in eine Schlägerei, jeder gegen jeden, zu verwickeln – sowie Islamisten in Russland und China zum Rebellieren anzustacheln (die gleiche fehlgeschlagene US-Taktik, die während der russischen Invasion in Afghanistan benutzt wurde), während die USA dabei sind, aber meistens  den anderen die Schlägerei überlassen.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20180225-putin-ist-in-syrien-in-zbigniew-brzezinskis-falle-gegangen-damaskus-wird-langsam-die-prophezeite-steinhaufe.php

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Leak von US-Verbündeten in Syrien: US-Koalition hat 4.000 Soldaten am Boden – Auch Deutschland dabei 5/5 (6)

von RT Deutsch

Leak von US-Verbündeten in Syrien: US-Koalition hat 4.000 Soldaten am Boden - Auch Deutschland dabei

Eine Militärquelle aus den Reihen der US-unterstützten “Demokratischen Kräfte Syriens” hat geleakt, dass die US-geführte Anti-IS-Koalition fast 4.000 Soldaten und zehn Militärbasen auf syrischem Boden unterhält. Washington sprach bisher von lediglich 500.

“Fast 4.000 Soldaten und Militärberater der internationalen Anti-IS-Koalition sind in Syrien präsent. Neben US-Amerikanern gibt es auch deutsche, britische und französische Truppen”, teilte die Quelle, die namentlich nicht genannt werden wollte, am Sonntag gegenüber dem kurdischen Nachrichtenportal BasNews mit.

Ein Mitglied der Kurdischen Volksverteidigungskräfte (YPG) in der Nähe der Stadt Ras al-Ain, November 2013.

Die SDF-Militärquelle betonte, dass die Truppen der Koalition aktiv an der Seite der so genannten Demokratischen Kräfte Syriens, in deren Reihen die kurdischen YPG-Milizen die führende Rolle innehaben, gegen Milizionäre der Terrormiliz “Islamischer Staat” kämpften. Bisher beharrte das Pentagon darauf, dass US-Soldaten lediglich in Beratungsmissionen auf syrischem Boden involviert wären.

Zwei US-Beamte, die am Freitag mit der Nachrichtenagentur Reuters sprachen, informierten, dass das Pentagon in den kommenden Tagen öffentlich verkünden könnte, etwas mehr als 2.000 US-Truppen seien in Syrien stationiert. Die meisten der US-Soldaten gehörten zu Spezialeinheiten.

“Kein Anstieg, nur genauere Zählung”

Die Streitkräfte der Anti-IS-Koalition sollen mehr als zehn Militärstützpunkte und Flugplätze in Rojava aufgebaut haben, geht aus dem Bericht von BasNews weiter hervor. Ähnliches berichtete zuvor auch die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf türkische Sicherheitskreise.

Die zwei US-Beamten indes verteidigten die wenig präzisen Angaben des Pentagons über den tatsächlichen Umfang des US-Engagements mit den Worten:

Das ist kein Anstieg der Truppenzahlen, sondern nur eine genauere Zählung, da die Zahlen oft schwanken.

Die Vereinigten Staaten weigerten sich bislang wiederholt, die exakte Zahl der Truppen und so genannten militärischen Berater preiszugeben, die sie an der Seite der YPG-Milizen und arabischer Kräfte innerhalb der SDF kämpfen lassen.

Kurdische YPG-Kämpfer, ausgerüstet mit US-amerikanischen Humvees. Bildquelle: YPG/Twitter

Mit Beginn seiner Präsidentschaft änderte Donald Trump die Bestimmungen des Militärs zur Informationspolitik gegenüber der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit Auslandseinsätzen. Demnach kann das Pentagon Informationen über Einsätze in Syrien oder Irak auch zurückhalten, um das “Überraschungsmoment” gegenüber Terroristen zu wahren.

Freudscher Versprecher eines Generalmajors

Mit der eintretenden Zerschlagung der staatlichen Strukturen des “Islamischen Staates” begannen immer mehr Berichterstatter, die veröffentlichten Zahlen über US-Stationierungen in Syrien in Frage zu stellen. Generalmajor James B. Jarrard, der die US-geführte Einsatzgruppe für Spezialmissionen leitet, unterlief in diesem Zusammenhang Ende Oktober zudem auch ein offenbarer “freudscher Versprecher”.

In einer Video-Pressekonferenz sagte Jarrard, dass das Pentagon rund 5.000 US-Truppen in Syrien unterhalte. Er korrigierte die Zahl unverzüglich auf 4.000 herunter. Nachdem sich die Presse wenig später auf diese Aussage gestürzt hatte, schwenkte er auf die offizielle Regierungsposition ein. Auch Jarrard beteuert nunmehr, dass “zirka 500 Soldaten” in Syrien wären.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte am vergangenen Donnerstag, dass es keine rechtliche Legitimation für eine militärische Präsenz der USA in Syrien gibt. Die Amerikaner seien nicht nur ohne Erlaubnis aus Damaskus in Syrien, sie missachteten auch die Wünsche der syrischen Regierung.

Tatsächlich könnte man das, was sie tun, als Besatzung bezeichnen”, fasste die russische Spitzenbeamtin zusammen.

Washington will SDF beim Aufbau “lokaler Regierungsstrukturen” helfen

Auch Damaskus hat das militärische Engagement Washingtons in Syrien wiederholt als “illegitim” bezeichnet. Damaskus betrachtet die US-Präsenz in Syrien als eine regierungsfeindliche Intervention. Berichte deuten darauf hin, dass die USA auch nicht vorhaben, in absehbarer Zeit aus Syrien abzuziehen.

Vergangene Woche Mittwoch berichtete die US-Zeitung Washington Post unter Berufung auf US-Beamte, dass das Pentagon Truppen in der Region lassen wird, auch lange, nachdem der “Islamische Staat” sein werde. Der Kurden-Miliz YPG und ihrer Schirmorganisation SDF wollen die US-Kräfte beim Aufbau von “lokalen Regierungsstrukturen” helfen. Gleichzeitig möchte Washington einen “vollständigen Sieg der syrischen Regierung und ihres Verbündeten Iran verhindern”.

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Palästina klagt gegen England – Balfour-Deklaration 5/5 (6)

  • Palästina klagt gegen England

Damaskus (ParsToday) – Palästina wird gegen England wegen der feierlichen Begehung des Jahrestages der Balfour-Deklaration am 2. November Klage erheben.

Dies gab der Vizeaußenminister Palästinas, Tayseer Jaradat, am Sonntag bekannt.

Es wurde ein Komitee aus verschiedenen palästinensischen Parteien und sozialen Organisationen gegen die Veranstaltung des Jahrestages der Balfour-Deklaration gebildet. Seit vergangener Woche versammeln sich Personen vor britischen Institutionen in Palästina. Die Demonstranten fordern England auf, sich für diesen Entschluss zu entschuldigen.

In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich Großbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten. Der damalige britische Außenminister Arthur James Balfour sandte im November 1917 die Unterstützung der britischen Regierung für diese zionistische Bewegung in Form eines Briefes an Lionel Walter Rothschild, einen prominenten britischen Zionisten und Abgeordneten des britischen Unterhauses.  Diese Deklaration gilt als Startpunkt für die Bildung des israelischen Besatzerregimes.

http://parstoday.com/de/news/middle_east-i33457-pal%C3%A4stina_klagt_gegen_england

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Der Honigmann

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SYRIEN-KRIEG: „Größte MEDIENLÜGE unserer Zeit! Journalisten sind FEIGLINGE & MITLÄUFER!“ Bisher noch keine Bewertung


Er ist kein Politiker und kein Prominenter. Aber doch ein ernst zunehmender Augenzeuge:

Der flämische Pater Daniel Maes, der seit 2010 im byzantinisch-katholischen Mar-Yakub-Kloster in Ostsyrien nahe der Stadt Qara (rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus) lebt.

Seiner Ansicht nach sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Mit ein Grund: Zu viele Journalisten seien „Mitläufer und Feiglinge“. Und würden damit zum Massaker im Land beitragen!

Das sagt der Pater in einem Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad.

Und weiter:

„Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.“

Sie sehen: Schon alleine dies widerspricht der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung.

Doch der Pater weiß noch mehr zu berichten. So auch im Hinblick auf die angeblichen Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa von Luftangriffen mit Fassbomben:

„Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten.

Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln?“

Nach Ansicht von Pater Maes geht es den Amerikanern um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region. Vor allem, um dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Pater Maes:

„Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen. Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.“

Daniel Maes war auch ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton. Der Grund: Die ehemalige US-Außenministerin hätte den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich geheizt.

Der Pater und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien, eröffneten z.B. eine Suppenküche in Aleppo , wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Und weiter weiß er zu berichten:

„Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.“

Foto: Symbolbild Pixabay.com

Quelle & Übersetzung

http://www.guidograndt.de/2017/04/09/syrien-krieg-groesste-medienluege-unserer-zeit-journalisten-sind-feiglinge-mitlaeufer/

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Der Honigmann

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