So schmutzig ist der «grüne» Luxus-Schlitten 5/5 (1)

Schweden-Studie enttarnt Tesla als Umwelt-Sünder

Die Produktion der Tesla-Batterie verursacht über 17 Tonnen CO₂-Emissionen – mit einem normalen Auto kann man acht Jahre lang herumfahren, bis dieser Wert erreicht wird.

Schwedische Studie: Tesla nicht so umweltfeundlich wie gedacht

Zwar ist der Tesla umweltschonend unterwegs – die Batterieherstellung verursacht allerdings mehr CO2-Emissionen als die Herstellung eines normalen Personenwagens. Reuters

Wer Tesla fährt, ist hip und umweltbewusst. Prominente zeigen sich deshalb gerne mit dem schnittigen Elektroauto aus den USA. Energieministerin Doris Leuthard (54) etwa nutzt seit zwei Jahren einen Tesla als Repräsentations-Auto.

Schwedische Studie: Tesla nicht so umweltfeundlich wie gedacht

Bundesrätin Doris Leuthard steigt aus ihrem Dienst-Tesla (Archivbild). Philippe Rossier

Ist sie damit tatsächlich umweltschonender unterwegs? Das zumindest zweifelt eine Studie des schwedischen Umweltministeriums stark an. Sie untersuchte die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos.

  Und stellte fest: Mit einem Benziner könnte man acht Jahre herumfahren, bevor er die Umwelt so stark belastet wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S.

Forscher fordern kleinere Batterien

Laut Studie entstehen bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO₂. Das ist dreimal mehr als der jährliche Pro-Kopf-Ausstoss an CO₂ in der Schweiz.

Untersucht wurde auch der kleinere Nissan Leaf, bei dem für die Batterieproduktion nur 5,3 Tonnen CO₂ anfallen. Die Forscher fordern deshalb, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen sollten.

Die Studie zeigt jedoch nicht auf, wie viel CO₂ für die Herstellung eines Autos mit Verbrennungsmotor verbraucht wird. Laut dem Verkehrsclub Österreich VCÖ verursacht die Produktion eines grossen Personenwagens allerdings nur zwischen 6,3 und 7,1 Tonnen CO₂ – deutlich weniger als die Tesla-Batterie. (bsh)

https://www.blick.ch/news/wirtschaft/schweden-studie-enttarnt-tesla-als-umwelt-suender-so-schmutzig-ist-der-gruene-luxus-schlitten-id6900808.html

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Der Honigmann

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Diesel: Was soll der ganze Quatsch? 5/5 (1)

von Max Erdinger

Die Nachrichtenagenturen überschlagen sich bald. Es herrscht Tumult im Hühnerstall. Malu Dreyer, MP von Rheinland-Pfalz gackert mit, der Kretschmann gackert „es gibt den sauberen Diesel“, Hersteller sollen ihre Altprodukte nachrüsten, der „große Dieselgipfel“ (8.987 m über NN) wurde ins Innenministerium verlegt, Diesel-Diesel-Diesel.

Geht´s eigentlich noch? Reicht es in diesem Lande wirklich, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen, damit sich alle an der Saujagd beteiligen, ohne sich zu fragen, was das denn heute wieder für eine Sau sein soll?

Auf den Weltmeeren sind 40.000 Frachtschiffe unterwegs, die Schweröl als Treibstoff verbrennen. Schwefelgehalt 3.500 mal höher als bei Diesel. Ein Bruchteil dieser Flotte produziert so viel Schadstoffe wie alle PKW der Welt zusammen. Verbrauch eines großen Containerschiffs pro Tag: 150 Tonnen (!) Schweröl. Die ganze Diesel-Story, wegen der allerweil die ganze Nation in Schnappatmung verfallen ist, ist keine Story!

Das ist die blanke Hysterie!

Es gibt Leute, die vom Thema etwas verstehen. Prof. Matthias Klingner von der Abteilung Verkehrs- und Infrastrukturforschung am Fraunhofer-Institut ist so einer. Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.7.2017 – Prof. Klingner – Zitat:

„Es ist ein bisschen wie bei „Des Kaisers neue Kleider“. Dazu muss man allerdings etwas weiter ausholen. Das Feinstaubproblem und das Stickoxidproblem hängen sehr eng zusammen. Vor einigen Jahren ist das Feinstaubproblem massiv diskutiert worden, weil sich jemand den Tagesverlauf der Feinstaubkonzentrationen angesehen und mit dem Tagesverlauf der Verkehrsbelastung verglichen hatte. Da gibt es Ähnlichkeiten, die beiden Verläufe scheinen zu korrelieren.

Frage DNN: …aber sie hängen nicht ursächlich zusammen?

Prof. Klingner: Wir haben sehr große Daten-Mengen aus Messnetzen ausgewertet und dabei festgestellt, dass es noch sehr viele andere Einflussfaktoren gibt. Abgesehen von Regen und dessen Nachwirkungen gibt es auch einen ganz klaren Zusammenhang zur Sonne. Ein großer Teil der gemessenen Feinstaub-Immissionen ist natürlich verursacht und durch den Tagesgang der Sonne geprägt.

Frage DNN: Wie kommt das?

Prof. Klingner: Die Sonne erwärmt den Boden, warme Luft steigt auf, kühlt ab und sinkt wieder zu Boden. Durch diese „Walze“ wird auch Feinstaub aufgewirbelt, wenn der Boden trocken ist. So lassen sich bis zu 40 Mikrogramm Feinstaub, 50 Mikrogramm ist der Grenzwert, direkt auf die Sonneneinwirkung zurückführen. Dazu kommen noch andere meteorologische Effekte. Extremwerte bei der Feinstaubbelastung entstehen beispielsweise im Winter. Die „Walze“ der untersten Luftschicht hat normalerweise eine Dicke von etwa 2000 Metern. Wenn sich auf diese Luftschicht kalte Luft legt, verdichtet sich die „Walze“ auf 200 oder 300 Meter, entsprechend erhöhen sich dann auch die Feinstaubwerte, die gemessen werden. Diese Inversionswetterlagen sind die Ursache für die extremen Spitzenwerte, da können Sie am Autoverkehr drehen, was sie wollen. Das ist ein ganz natürliches meteorologisches Phänomen.

Frage DNN: Wie groß ist der Anteil des Autoverkehrs dann noch?

Fünf bis acht Mikrogramm kommen aus dem Autoverkehr. Zwei bis vier Mikrogramm aus Abgasen und dann wirbeln Autos, unabhängig ob mit Diesel oder Benzin angetrieben, ja auch selbst Feinstaub auf. Die Abgasbelastung ist also minimal gegenüber der natürlichen. In Inversionswetterlagen können die Feinstaubwerte auf 100 bis 150 Mikrogramm pro Kubikmeter steigen. Wenn Sie da den kompletten Verkehr sperren, haben Sie vielleicht zehn Mikrogramm weniger. Das reduziert die Spitzenbelastung faktisch gar nicht. – Zitatende.

So weit also Prof. Klingner. Zum Thema Diesel-Abgasreinigung und Gesundheitsgefährdung:

Die alten Vorkammerdiesel aus jener Zeit, als die Deutschen noch nicht ein Volk durchgeknallter, vermeintlich allwissender Hysteriker gewesen sind, haben stinkende, schwarze Rußwolken aus dem Auspuff entlassen. Waren die gefährlich? – Ja. Wie gefährlich waren die? – Feinstaubmässig unter aller Sau, krebserregend.

Aber: Die ausgestossenen Partikel waren groß genug, damit sie eine ansonsten gesunde Lunge wieder abhusten konnte. Heute ist das anders. Was heute nach Abgasrückführung, Partikelfilterung und Ad-Blue-Einspritzung (Harnstoff) in den Auspuff ausgestossen wird, ist ja nicht völlig partikelfrei. Die Partikel sind nur wesentlich kleiner – und die hustet keiner mehr ab.

Außerdem: Funktionieren die aufwändigen Reinigungssysteme nicht 100-prozentig, dann ist das, was der moderne, „saubere“ Diesel ausstößt, giftiger als Dinosaurierfürze. Diese Systeme altern und werden defekt. Es gibt keine Autowerkstatt, die nicht täglich mit völlig zugesetzten AGR-Ventilen (Abgasrückführung) konfrontiert wäre.

Dieselautos, die hauptsächlich im Kurzstreckenbetrieb eingesetzt werden und kaum jemals die optimale Betriebstemperatur erreichen, sind ca. alle 30.000 Kilometer von dem Problem betroffen. Ein einziger Auspuff, der nicht ganz dicht ist, plus Ad-Blue-Einspritzung, verursacht einen ultragiftigen Ausstoß. Die ersten Ad-Blue-Systeme sind inzwischen gute zehn Jahre alt und oft noch täglich im Betrieb. Technische Überwachung: Bei PKW alle 2 Jahre, bei Bussen (ca. 100.000 km pro Jahr) jährlich.

Der Kohlendioxidanteil der Erdatmosphäre liegt bei etwa 0,04 Prozent. Circa 0,02 Prozent davon sind der globalen Industrialisierung geschuldet. Und hierzulande flippen alle aus, weil mal wieder eine neue Sau durchs Dorf gejagt wird!? Allein der völlig unbeeinflußbare Vulkanismus ist für eine Abgabe von 150 – 260 Megatonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre verantwortlich.

Es reicht ein einziger Blick auf wikipedia, um das Ausmaß der Hirnverödung zu erkennen, welches die aktuelle Dieselhysterie kennzeichnet – Zitat:

„Im Kohlenstoffzyklus wird ständig eine sehr große Menge an Kohlenstoff zwischen Atmosphäre und anderen Depots wie z. B. Meere, Lebewesen und Böden ausgetauscht. Die meisten CO2-Quellen haben einen natürlichen Ursprung und werden durch natürliche CO2-Senken ausgeglichen. Die atmosphärische Kohlenstoffdioxidkonzentration wird vom Stoffwechsel der Lebewesen auf der Erde, aber auch von Reaktionen beeinflusst, die unabhängig von jeglichem Leben ablaufen und ihren Ursprung in physikalischen und chemischen Prozessen haben. Die Zeitkonstante, d. h. die Geschwindigkeit dieser Vorgänge variiert stark und reicht von wenigen Stunden bis zu mehreren Jahrtausenden.“ – Zitatende.

Ein einziger großer Vulkanausbruch reicht aus, um sämtliche grünen Feinstaubplaketten der hysterischen Republik zu grünen Punkten der absoluten Lächerlichkeit auf gläsernen Scheiben zu machen.

Und hierzulande flippen alle ökohysterisch mit! Befördert wird dieser grunddemokratische Diskurs auf Basis völlig irrationaler Zivilreligiosität von genau denjenigen, denen wir bereits die Verspargelung der Landschaft mit ihren geschissenen Windrädern verdanken und die seit Jahrzehnten jeden vernunftbegabten Menschen mit ihrer Hysterie in den Wahnsinn treiben.

Clemens Gleich bei heise.de bereits 2011 – Zitat:

Die Währung der Weltverbesserung – Denn was die Einheit „Gramm CO2“ so attraktiv macht, ist ihre Eignung als Währung der Weltverbesserung. Sie erlaubt es, unvergleichbare Dinge mit dem Holzhammer zu Einheitsbrei gekloppt miteinander zu vergleichen. Sie erlaubt außerdem, das Leben eines Menschen in einem einzigen Zahlenwert zu quantifizieren, was die deutsche Seele instinktiv als gut, richtig und schön empfindet, selbst wenn der Zahlenwert den vernachlässigbaren Nachteil hat, ein haltloses Hirngespinst zu sein. Alles hat heute einen „CO2 footprint“, quasi einen Fußabdruck auf dem logischen Denken an sich, hinterlassen vom ständigen stumpf Dagegentreten. So werden KFZ aufgrund von den Herstellern zusammengeschummelter CO2-Ausstoßphantasien zusätzlich besteuert, obwohl wir längst Steuern auf den Treibstoff haben – Steuern also, die den realen, tatsächlichen Verbrauch abdecken und damit sogar die unverbrannten Kohlenwasserstoffe aus alten Motoren, Kaltstarts und Volllastanfettung mit einbeziehen.“ – Zitatende.

Diese ganze Diesel-Debatte zeigt lediglich eines: Wir haben kein Dieselproblem, sondern wir haben ein Kulturproblem. Und zwar ein gewaltiges. Diese Dieseldebatte ist lediglich eines von vielen Symptomen. Früher war Gott allmächtig und der Mensch Teil seiner Schöpfung. Da konnte nicht viel schief gehen. Es galt: Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Perfekt! Seit der Mensch aber selber der liebe Gott geworden ist, hält er sich logischerweise auch selbst für allmächtig. „Umwelt“ ist ein Begriff, der es erst 1915 in ein deutsches Wörterbuch geschafft hat. Er ist das perfekte Instrument, den Menschen aus der „Gesamtwelt“ herauszunehmen und ihn in einen Gegensatz zur Welt zu stellen, ja, ihn zu einer Bedrohung für die Welt zu erklären. Damit läßt sich trefflich Interessenpolitik betreiben. Nichts anderes passiert gerade. Und alle machen mit wie die Bekloppten. Nicht mit mir.

80 Mio. Deutsche beteiligen sich wie die Irren an einer absolut wahnsinnigen Diskussion zur Weltrettung und zur Feinstaubreduzierung in ihren Städten. Gebe der Herr, daß sie niemals noch viel größere grüne Hirnfürze plagen mögen. Es ist doch zum Davonlaufen mit diesen verweicheierten Helmchenträgern!

„Zulässige Grenzwerte“ sind für diese Gottlosen ungefähr dasselbe wie für den Hardcorekatholiken die Monstranz! Es gibt einen zulässigen Grenzwert – und der wurde überschritten -gottogott!

Leute, es gibt zulässige Grenzen, da wo das Land anfängt oder aufhört – und die wurden vielleicht erst überschritten, leck´ mich fett.

Wenn sich die deutschen Hysteriker und Helmchenträger um ihre Landesgrenzen solche Sorgen machen würden wie über den „zulässigen Grenzwert“, den ihnen irgendwelche Zivilreligiösen aus Glaubensgründen als anbetungswürdig präsentiert haben, dann könnte man vielleicht langsam wieder daran denken, von einer Kulturnation zu sprechen.

Aber so? Hopfen und Malz sind verloren angesichts dieser hysterischen Zivilreligiosität. Ein Wahnsinn, woran diese degenerierte, dekadente, sich in Auflösung befindliche Nation von superschlauen Bescheidwissern und Zivilreligiösen alles stattdessen glaubt, seit sie den kulturell einigenden religiösen Glauben zum Aberglauben erklärt hat.

Gold für Scheiße eingetauscht, sozusagen. Sollen sie sich doch allesamt mit einem Fahrradhelmchen auf ihren Krachschädeln und einem Windrädchen in der kalten Hand beerdigen lassen.

Obwohl: Man könnte sich natürlich auch in „Soilent Green“ verwandeln lassen. Das wäre „umweltfreundlicher“, als voller Schad- und Giftstoffe in einem verwesenden Körper die liebe Mutter Erde zu verschmutzen.

Handelt es sich eigentlich bei heutigen Dieseldiskutanten noch um Menschen mit einem Verstand, oder ist das inzwischen nur noch regierte Biomasse, bei der reflexhaft das Jagdfieber ausbricht und das Mundwerk sinnlos daherzuplappern anfängt, sobald man ihr nur eine neue Sau vorsetzt, die obrigkeitsseitig zum Abschuß freigegeben worden ist?

Das frage ich mich ernsthaft angesichts dieser schwachsinnigen Debatte.

https://brd-schwindel.org/diesel-was-soll-der-ganze-quatsch/

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Der Diesel darf weiterfahren 5/5 (1)

VW © GEOLITICO VW © GEOLITICO
Gerade noch wurde der Diesel verteufelt, jetzt wird sein geringer CO2-Ausstoß entdeckt. Und Baden-Württemberg rückt vom Fahrverbot ab. Was ist passiert?Sind die jüngsten Diesel-Nachrichten allein dem Bundestagswahlkampf geschuldet, oder steckt die tiefere Einsicht der Politik dahinter, den Automobilstandort Deutschland nun doch nicht zerstören zu wollen? Jedenfalls lassen zwei FAZ-Schlagzeilen von diesem Wochenende aufmerken. Die eine Beitrag warnt vor einen steigenden CO2-Ausstoß durch Pkw[1], die andere lautet: „Grün-Schwarz rückt von Diesel-Fahrverboten ab“.[2]

Wie kann das sein? Wurde doch in den vergangenen Monaten eine Studie nach der anderen aus dem Hut gezaubert, um die deutschen Autofahrer vom Übel des Dieselmotors zu überzeugen. In Stuttgart wurden Fahrverbote für ältere Diesel-Pkw beschlossen, München droht damit. Politiker quer durch alle im Bundestag vertretenen Parteien sind sich einig, sie wollen nach der Energiewende nun auch die Verkehrswende durchsetzen: „Zu schmutzig für die Innenstadt“, schrieb die „Zeit“.[3] Und der „Stern“ hielt gar schon die Totenmesse: „Der Diesel wird sterben“[4]

Riesenchance für die Chinesen

Volvo kündigte bereits an, ab 2019 in Neuwagen nur noch Elektromotoren einzubauen. Das ist kein Wunder, schließlich gehört Volvo chinesischen Automobil-Produzenten Geely, und der ist einer der führenden Hersteller von Elektroautos in China. Kommt das Dieselverbot, hätten die Chinesen endlich die Chance, den Weltmarkt mit vergleichsweise preiswerten Elektrofahrzeugen zu fluten.

Durch die politische Mehrheit im Land und die Konkurrenz aus China und den USA geraten deutsche Hersteller schwer unter Druck. Sie haben die Entwicklung der Elektromotoren in den vergangenen Jahrzehnten vernachlässigt und sich auf sparsame Diesel- und Benzinmotoren konzentriert. Obgleich von Betrugsskandalen erschüttert, ist die deutsche Dieseltechnologie nach wie vor weltweit führend. Sie sichert Millionen Arbeitsplätze in der deutschen Industrie.

Außerdem war sie politisch gewollt. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde der Kauf sparsamer Dieselfahrzeuge sogar steuerlich begünstigt. Der Sprit ist nach wie vor der günstigste an der Tankstelle. Und als Angela Merkel und die Klimaretter die CO2-Bilanz diskutierte, da war der deutsche Diesel sogar ein Vorzeigeprodukt, denn ein Dieselmotor stößt weniger CO2 aus als ein Benziner.

Diese Erkenntnis haben einige Forscher nun wieder neu gewonnen. So schreibt die FAZ:

„Im Jahr 2010 bliesen Neuzulassungen hierzulande je Kilometer im Durchschnitt noch 151,7 Gramm des Treibhausgases in die Luft. Im vergangenen Jahr erreichte der Ausstoß dann den Tiefstwert von 127,4 Gramm. Doch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat sich der Trend gedreht, 127,9 Gramm bedeuteten erstmals wieder einen leichten Anstieg. Ein wichtiger Grund dafür ist der sinkende Anteil der Dieselfahrzeuge an den Neuzulassungen, die weniger Kohlendioxid ausstoßen als vergleichbare Benziner.“

Wegen der Debatte um Fahrverbote in den Innenstädten kaufen nämlich immer weniger Deutsche einen Diesel. Im Juni haben die Behörden hierzulande ein Fünftel weniger Fahrzeuge mit Dieselmotor zugelassen als im Vorjahresmonat. Diesel ist ein Anlagerisiko. Wer kauft sich schon vor einige zehntausend Euro ein Auto, das er in wenigen Jahren schon nicht mehr nutzen und auch nicht mehr verkaufen kann?

Enteignung von Millionen Pendlern

Außerdem sind die Deutschen ein Volk von Pendlern. Millionen Bundesbürger fahren jeden Morgen mit einem Diesel aus der Vorstadt zur Arbeit. Ein kurzfristig und allein aus politischen Interessen durchgesetztes Fahrverbot käme einer Massenenteignung gleich. Denn die Autos der Millionen Pendler wären auf einen Schlag nichts mehr Wert.

Auf diesen Gedanken scheint die Politik aber nun auch gekommen zu sein. Denn nun schreibt die FAZ:

„Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg rückt endgültig von Fahrverboten für ältere Diesel-Fahrzeuge nach Euro-5-Norm und niedriger ab. Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.) hat dies in erster Linie rechtliche Gründe. Den Verkehrsplanern im Ministerium gelang es mit Hilfe von Computerprogrammen nicht, einen rechtssicheren Plan für temporäre, teilweise Straßensperrungen zu entwickeln. Nach den geltenden Bundesgesetzen – dem Bundesimmissionsschutzgesetz sowie der Straßenverkehrsordnung – dürfen bei derartigen, lokalen Fahrverboten keine Fahrverbotszonen entstehen. Außerdem befürchten die Fachleute im Verkehrsministerium, dass Fahrverbote auf bestimmten Straßen zu einem starken Verdrängungsverkehr und zu neuen Klagen von Anwohnern gegen die hohe Belastung der Luft mit Stickoxid- und Feinstaubemissionen führen könnten.“

Da haben einige Juristen in letzter Sekunde vor der Bundestagswahl wohl noch mal die Kurve gekriegt. Die deutschen Verkehrswende-Fanatiker scheinen ausgetrickst, der Diesel-Fahrer beruhigt – vorerst. Ob die Einschätzungen nach der Bundestagswahl tatsächlich Bestand haben werden, sei einmal dahingestellt. Aber weiß, vielleicht ist ja doch irgendjemandem klargeworden, wie viele Millionen Arbeitsplätze an der deutschen Automobilindustrie hängen.

http://www.geolitico.de/2017/07/16/der-diesel-darf-weiterfahren/#_edn1

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Der Honigmann

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”Alle “Erderwärmung” manipulierte Zahlen” (Peer-Artikel). Unglaublicher Betrug der “Klima-Gurus” enthüllt – und von Medien verschwiegen. 5/5 (1)

Wie ich so oft geschrieben habe, ist die “globale Erwärmung” die grösste Lüge in der Geschichte der Menschheit. Und es ist gut, dass diese riesen-Lügen an die Öffentlichkeit gelangen

Edward Griffin 7 July 2017:  Nach sechs Jahren ist die von Michael Mann, dem “Klimawissenschaftler”, der das “Hockey-Stab” -Klima- Grafik erstellt hat, eingereichte Verleumdungsklage  endlich zu Ende. Die Klage war gegen Tim Ball, ein pensionierter Professor an der Universität von Winnipeg, um zu sagen, dass die von Mann benutzten Daten betrügerisch seien und dass er in der Staatspenne (hier = Gefängnis) statt im Penn Staat (Pennsylvanien) sein sollte. Mann behauptete, dass dies  Verleumdung des Charakters sei.

Das Gericht forderte jedoch Mann auf, zu beweisen, dass seine Daten nicht betrügerisch seien, und er wurde darum gebeten,  sie  zur überprüfung zur Verfügung zu stellen. Als Mann sich weigerte, war er der Verachtung einer gerichtlichen Anordnung schuldig, und das wird wahrscheinlich zum Zusammenbruch seines Falles gegen Professor Ball führen.
Dr. Ball wird erwartet,  seine Anwälte  um Strafvollzugsgericht zu bitten, einschließlich einer Entscheidung, dass Mann mit krimineller Absicht handelte, als er öffentliche Mittel einsetzte, um Klimadatenbetrug zu begehen.

Grafik unten: Die hohen Spitzen sind El Nino-Jahre, die es immer gab  – atmosphärisches CO2 führt nicht zu  globaler Erwärmung: Atmosphärisches CO2 steigt  – die globale Temperatur bleibt in den letzten 18 Jahren stabil. Keine Korrelation zwischen atmosphärischem CO2 und globaler Temperatur.

 

 

 Mann bewiesener Meineidigeer
Wie aus der folgenden Grafik ersichtlich ist, lässt  Manns Rosinenpicker-Version der Wissenschaft die mittelalterliche Wärmeperiode (MWP) verschwinden und zeigt einen ausgeprägten Aufwärts-Trend im späten 20. Jahrhundert. Darunter sieht man  Balls Grafik mit zuverlässigeren und weit verbreiteten öffentlichen Daten. Sie zeigt eine viel wärmere MWP, mit Temperaturen heißer als heute sowie aktuelle Temperaturen gut innerhalb der natürlichen Variation.

 

 

 

 

 

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Mehr Schwindel
 The Daily Caller 5 July 2017 berichtet, dass die heutigen globalen Temperaturen von den 3 größten Messorganisationen  mit einem Faktor von bis zu 2,0 manipuliert worden sind – und die vorherigen Temperaturen sind nach unten reguliert worden, um “steile globale Erwärmung” zu zeigen,

Eine neue Studie fand, dass Anpassungen an globale Oberflächentemperatur-Messwerte von Wissenschaftlern in den letzten Jahren völlig unvereinbar mit veröffentlichten und glaubwürdigen U.S. und anderen Temperatur-Daten sind .”

“Somit ist es unmöglich, aus den drei veröffentlichten [globalen durchschnittlichen Oberflächentemperaturen (GAST)] Datensätze zu schlussfolgern, die behaupten, die letzten Jahre seien die Wärmsten aller Zeiten  – trotz der gegenwärtigen Ansprüche der rekordhohen Erwärmung”, so eine Studie, die am 27. Juni von zwei Wissenschaftlern  und einem Veteranenstatistiker veröffentlicht wurde.

Die Peer-Review-Studie versuchte, die Gültigkeit der aktuellen Messungen  der NASA, NOAA und des britischen Met Office die aktuellen Oberflächentemperatur-Datasets zu überprüfen. Sie benutzen alle Anpassungen der originalen Thermometer-Messungen. Skeptiker der von Menschen verursachten globalen Erwärmung haben die Anpassungen kritisiert.

 Klimawissenschaftler wenden oft Anpassungen an Oberflächentemperatur-Thermometern  an, um “Voreingenommenheit” in den Daten zu berücksichtigen. Die neue Studie stellt nicht die Anpassungen selbst in Frage, sondern stellt fest, dass sie fast alle  den Erwärmungs-Trend erhöhen.

Grundsätzlich ist “das zyklische Muster in den früher gemeldeten Daten von den Wetterstationen, den Bojen, den Schiffen und anderen Quellen fast vollständig” angepasst “worden.

“Fast alle Erwärmungen, die sie jetzt zeigen, sind in den Anpassungen”, sagte der Meteorologe Joe D’Aleo, ein Co-Autor der Autoren, der Daily Caller News Foundation in einem Interview. “Jeder Datensatz drückte die 1940er Jahre herunter und manipulierte die aktuelle Erwärmung nach oben.”

Video unten: James Hansen war  NASA GISS-Chef, der durch seine Kongress-Rede am aussergewöhnlich heissen 23. Juni 1988 den globalen Erwärmungs-Betrug ein primäres Thema in der Politik machte – was zum US-Klima-Gesetz führte. Während er den Schweiß von der Stirn trocknete, sagte er  an diesem heißen Tag vor schmelzenden Kongressabgeordneten, dass er 99% sicher sei, dass der globale Treibhauseffekt/ die globale Erwärmung  da sei. Er hat seine Rede an den  US-Kongress in einem überkitzten Raum gehalten, denn in der Nacht zuvor hatte er die Klimaanlage sabotiert!! Und er hielt die Fenster geschlossen. Als er erzählte, dass die Menschheit am Braten sei, keuchten die Kongressmitglieder vor Hitze, glaubten diesem Gauner  – und nahmen die globale Erwärmung als Wahrheit an. Hansen war eine durch und durch korrupte Person, die illegal große Summen einkassierte, indem er weltweit auf seinen Erwärmungs-Betrug Vorträge hielt.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=0sNE4APCmf0?feature=oembed%5D

Wie der von George Soros bezahlte James Hansen von der NASA GISS es 2008  gemacht hat:  
The Telegraph Nov. 16, 2008: NASAs Goddard-Institut für Weltraumforschung (GISS), …. kündigte an,  der letzte Monat sei der heißeste Oktober, der  jemals registriert worden  sei.
Das UNO-Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verlässt sich auf GISS, um seinen Fall für die globale Erwärmung zu fördern!

Das war verblüffend. Auf der ganzen Welt gab es Berichte über  Schnee und stürzende Temperaturen ausserhalb der gewöhnlichen Jahreszeit im vergangenen Monat.

Jedoch eine Überprüfung durch The Climate Depot zeigte grobe Pfuscherei:
1) Mehr als die Hälfte  von James Hansens Wärmesensoren waren in der Nähe von künstlicher Hitze platziert!
2) Der Grund für die Freak-Zahlen war, dass Dutzende  von Temperatur-Aufzeichnungen aus Russland und anderswo überhaupt nicht auf Oktober-Lesungen  basierten.
Die Zahlen waren aus dem Vormonat einfach übertragen worden und  zwei Monate  wiederholt worden. Als dies publik gemacht wurde, begann NASA GISS schnell seine Zahlen zu überarbeiten!

Klima-König und -Milliardär Al Gore
Der Klima-Gauner mit dem grössten Maul in Bezug auf klima-schädliche, menschen-gemachte Treibhausgase  ist der ehemalige US-Vizepräsident, Al Gore. Dieser Heuchler wohnt in einem Luxus-Haus, das 20-mal mehr Energie verbraucht als ein normales Haus. Trotzdem predigt  Al Gore  grosse Energie-Sparsamkeit annähernd als Religion. Sein Film: “Eine Unbequeme Wahrheit” wurde natürlich mit einem Hollywood Oscar belohnt, weil er der Zielsetzung der jüdischen NWO entspricht. Jedoch, der Film stellte sich vor einem britischen Gericht als eine sehr unangenehme Unwahrheit mit 9 wissenschaftlichen Lügen  heraus!! Das hat aber Gore, den ersten Klima-Milliardär, nicht gestoppt.

Gore gibt nun  einen weiteren “Wahrheitsfilm” heraus: “Eine Unangenehme Folge”  zur Rettung des Klimas des Planeten – sehen Sie den Trailer: Dieser Gore ist ein unglaublicher NWO-politischer Lügen-Propagandist:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=huX1bmfdkyA?feature=oembed%5D

Kommentar
Manns Betrug wurde nach der Offenbarung klar, dass seine Behauptung der Korrelation  zwischen Erderwärmung und Atmosphärischem CO2  auf nur 12 positiv ausgewählten Bäumen aus Jamal in Sibirien basierte – ohne jegliche Kontrolle des Ursprungs der Bäume. Mann und Briffa wurden von der Royal Society of London gezwungen, ihr Material kontrollieren zu lassen: Es stellte sich heraus, dass es unbrauchbar war, und dass es keine Korrelation zwischen der Breite der Baumringe und den Sommertemperaturen von Jamal gibt.

Mann hatte die ganze Welt dazu  verführt, zu glauben, dass unsere Zeit die Wärmste seit 2000 Jahren sei – indem sie die mittelalterliche Erwärmung, die deutlich wärmer war als heute – eliminierten! Danach kam es zu peinlichen Enthüllungen in den skandalösen Climategate E-Mails.

http://new.euro-med.dk/20170712-alle-erderwarmung-manipulierte-zahlen-peer-artikel-unglaublicher-betrug-der-klima-gurus-enthullt-und-von-medien-verschwiegen.php

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Alptraum der gehirngewaschenen Meteorologen. Spitzen-Wissenschaftler: Antarktis-Eis und Grönlands-Gletscher-Schmelzen aufgrund nicht-existenter”CO2-Erderwärmung” Bisher noch keine Bewertung

Meteorologen benutzen die jüdisch kontrollierten Massenmedien, um uns in den Glauben an ihre nicht existente “globale  Erwärmungs-“Betrug zu  betrügen. Bei den Wettervorhersagen des dänischen Staatsfernsehens werden jeden Abend den Meteorologen 10 Minuten gegeben, um  am Ende der NWO-Verdrehten 18:30 Uhr-Nachrichten “globale Erwärmung”zu predigen. 

Die Meteorologen und die NWO-Angestellten so genannten Klima-“Wissenschaftler” sind desperat nach dem Klimagate-Skandal und hier sowie der Enthüllung, dass Obama  die NOAA drängte, gefälschte Erwärmungstemperaturen zu veröffentlichen und hier und hier, um die NWO-Eine-Weltstaat-“Klima”-Konferenz in Paris im Dezember 2015 zu beeinflussen, die  nichts mit dem Klima zu tun hatte. Noch schlimmer wurde ihre Laune,  nachdem Präs.Trump  und die USA diese gefälschte “Klima”- Vereinbarung verlassen haben.

Jetzt haben sie endlich eine “Begründung”  für ihre Märchen gefunden: Das schmelzende Polareis sei auf den “Menschen zurückzuführen, der durch harmloses CO2 die “globale Erwärmung” verusache  – die nicht gemessen werden kann, abgesehen von dem 0.8 Grad Celsius auf unserem Weg aus einer kleinen Eiszeit, die vor 170 Jahren endete.

 Watt´s up with That 23 June 2017:  Das antarktische Meereis – gefrorenes Ozeanwasser, das den südlichsten Kontinent umgibt – hat seit den letzten Jahrzehnten zugenommen, hat sich aber Ende 2016 plötzlich stark zurückgebildet. Im März 2017 –  Ende des Sommers der südlichen Hemisphäre – hatte das antarktische Meereis   seine  niedrigste Ausdehnung  erreicht, seit die Aufzeichnungen 1978 begannen.


Die Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Reihe von bemerkenswerten Stürmen im September, Oktober und November warme Luft und starke Winde aus dem Norden,   75.000 Quadratkilometer (30.000 Quadratmeilen) Eis pro Tag  schmolzen. Das ist wie  ein South Carolina-grosses Stück Eis alle 24 Stunden zu verlieren.

Das antarktische Meereis ist relativ dünn – im Durchschnitt nur 1 Meter dick – so dass es sehr anfällig für starke Winde ist, sagte John Turner, ein Klimawissenschaftler mit der britischen Antarktis-Umfrage in Cambridge, Großbritannien und führender Autor der neuen Studie in den Geophysical Research Letters, einer Zeitschrift der American Geophysical Union.
“Es gibt keinen Hinweis, dass es  alles andere als nur natürliche Variabilität ist”, sagte er. “Es hebt hervor, dass das Klima der Antarktis unglaublich variabel ist.”
Die Wissenschaftler können nicht sicher sagen, dass die tiefen Stürme  Ende 2016 auf menschliche Tätigkeit zurückzuführen seien, sagte Turner.

Siddons & D´Aloe:  Blaue Linie: atmosphärische CO2-Akkumulation aus menschlichen Aktivitäten seit 1750. Rote Linie: Gesamte atmosphärische CO2-Akkumulation in der Atmosphäre seit 1750.

Kommentar
Es gibt eine Menge Hysterie über das schmelzende Polareis – wegen des grönländischen Jakobshavn-Gletschers, der durch einen neuen Kurs des Irminger-Zweiges des Golfstroms schmilzt – völlig unabhängig von der nicht existenten “CO2-globalen Erwärmung” – die  die  größte Lüge ist, die jemals erzählt wurde.

Hier ist das Nordpol-Eis, wie es am 8. März 2003-2016 vom Satelliten gesehen wurde – danach ist Vergleich nicht mehr möglich (Cryosphere Today): Ich kann keinen Unterschied sehen. Unten ist das Polareis vom 23. Juni 2017:

Als ich den Chef dieser Wetter-Farce kontaktierte, konnte er Prof Humlums Auflistung von Temperatur- und Eismessungen der weltweit bedeutendsten Mess-Stationen nicht  widerlegen, die 1) keine globale Erwärmung (abgesehen von El Nino-Jahren) in den vergangenen 20 Jahren zeigen. Als ich die Auswirkungen der Chemtrails auf das Klima erwähnte – sagte er mir, ich hätte jetzt jede Glaubwürdigkeit verloren – es gebe keine Chemtrails. Als ich ihm sagte,  laut der IPCC AR5-Zusammenfassung für Politiker, SPM 21, “würde sich die globale Temperatur  sofort um 2 Grad Celsius erhöhen, wenn man diese “Solar Radiation Management” einstellt” –  hatte er keine Antwort!

http://new.euro-med.dk/20170626-alptraum-der-gehirngewaschenen-meteorologen-spitzen-wissenschaftler-antarktis-eis-und-gronlands-gletscher-schmelzen-auf-nicht-existenteco2-erderwarmung-zuruckzufuhren.php

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Meinung Michael Limburg: „Klimaschutz ist eine absurde Idee“ Bisher noch keine Bewertung

„Klimaschutz ist eine absurde Idee“ – Warum der Klimawandel laut Michael Limburg nichts mit Menschen zu tun hat.
Schon seit Längerem hat man sich nicht mehr intensiv mit dem Thema Klima bzw. Klimawandel beschäftigt. Nachdem Trump das Pariser Abkommen abgelehnt hat, ist das Thema wieder in aller Munde und bietet daher auch die Chance, kritisch beleuchtet zu werden.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=N-0Md4WSe-g%5D
Video des Interviews, dass Frau Jasmin Kosubeck  von Russia Today Deutsch (RT Deutsch) am 8.6.17 mit Michael Limburg führte. Der Name der Sendereihe „Der fehlende Part“ trifft einmal mehr ins Schwarze.
Mit Dank übernommen von RT Deutsch hier

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/10/meinung-michael-limburg-klimaschutz-ist-eine-absurde-idee/

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Der Honigmann

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Dumm gelaufen: Nordpol-Expedition will „globale Erwärmung“ beweisen und bleibt im Eis stecken Bisher noch keine Bewertung

von Craig Boudreau

Eine Gruppe von Abenteurern, Seeleuten, Piloten und Klimaforschern, die sich auf eine weiträumige Rundreise durch das Nordpolarmeer um den Nordpol herum begeben hatte, um das Abschmelzen des Polareises nachzuweisen, wurde nun an der Weiterreise gehindert – durch Meereis.

Die Gruppe mit dem klangvollen Namen »Polar Ocean Challenge« unter der Leitung des Briten David Hempleman-Adams wollte im Verlauf ihrer auf zwei Monate angesetzten Reise von der britischen Hafenstadt Bristol aus an Alaska, Norwegen und Russland vorbei und dann durch die Nordwestpassage wieder zurück in Richtung Alaska und Grönland nach Bristol fahren.

Wie die Gruppe auf ihrer Internetseite schreibt, will sie mit ihrer Reise beweisen, dass »die Eisdecke des Nordpolarmeeres in den Sommermonaten so weit abgeschmolzen ist, dass das früher immer zugefrorene Meer nunmehr passierbar ist«.

Die ganze Angelegenheit weist nur einen kleinen Schönheitsfehler auf: Gegenwärtig sitzt das Schiff mitsamt seiner Crew in der russischen Hafenstadt Murmansk fest, die aufgrund des Golfstroms auch im Winter eisfrei bleibt. Die Weiterfahrt wird durch Eismassen blockiert, die es nach fester Überzeugung der Gruppe im Sommer eigentlich nicht mehr geben dürfte. Das berichtet die Internetseite Realclimatescience.

In seinem Artikel zeigt Tony Heller anhand von aktuellen Messungen, dass die Temperaturen in der Arktis trotz aller Unkenrufe der Klima-Alarmisten, in der Arktis sei es wärmer als je zuvor, tatsächlich unter den Normalwerten liegen.

Die Gruppe Polar Ocean Challenge ist nicht die erste Expedition, die den Nachweis der Auswirkungen der globalen Erderwärmung auf das Nordpolareis erbringen wollte und dann an der Wirklichkeit scheiterte.

Im Jahr 2013 wurde das antarktische Forschungsschiff »Akademik Schokalskij« im Eis eingeschlossen. Die Situation spitzte sich so zu, dass die 52-köpfige Mannschaft schließlich von Bord des Schiffes evakuiert werden musste.

Im vergangenen Jahr musste der kanadische Eisbrecher »CCG Amundsen« seine eigentlich geplante Route ändern und zahlreichen Versorgungsschiffen zu Hilfe eilen, die vom Eis eingeschlossen worden waren.

Noch vor einem Monat, vor dem Eintreten der Eisblockade, hatte der Klimaforscher Peter Wadhams, Leiter der Polar Physics Group der Universität Cambridge, erklärt, im September dieses Jahres werde die Arktis »völlig eisfrei« sein.

Auch wenn es offensichtlich noch nicht September sei, werde man es nach seiner festen Überzeugung in diesem Sommer nur mit sehr wenig Eis zu tun haben.

»Selbst wenn das Eis nicht vollständig verschwindet, wird es in diesem Jahr einen Rekordniedrigstand erreichen«,

erklärte Wadhams gegenüber der britischen Tageszeitung The Independent.

Nach seiner Überzeugung werde die Eisdecke am Ende des Sommers nur noch weniger als eine Million Quadratkilometer ausmachen. Aber nach jüngsten Zahlen der amerikanischen Umweltorganisation National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ist das Nordpolarmeer derzeit auf einer Fläche von 10,6 Millionen Quadratkilometern von einer geschlossenen Eisdecke bedeckt. Laut NSIDC sind im Juni etwa 60 000 Quadratkilometer Eis pro Tag abgeschmolzen.

Dann muss sich das Eis aber ranhalten, denn bei dieser Geschwindigkeit müssten noch etwa 160 Tage vergehen, bis das Eis auf die von Wadhams prognostizierte Größe von einer Million Quadratkilometern abgeschmolzen wäre – dieser Zeitpunkt wäre dann Mitte bis Ende Dezember erreicht. Aber bereits ab Mitte September dehnt sich das arktische Meereis aufgrund des Wintereinbruchs wieder massiv aus.

https://brd-schwindel.org/dumm-gelaufen-nordpol-expedition-will-globale-erwaermung-beweisen-und-bleibt-im-eis-stecken/

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Der Honigmann

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Donald Trump hat recht Bisher noch keine Bewertung

Wer rettet wie das Klima? Niemand weiss es. Das Pariser Abkommen aber sicher nicht.

Er stört die Kreise der Klimarettungs-Elite. US-Präsident Donald Trump.

Er stört die Kreise der Klimarettungs-Elite. US-Präsident Donald Trump. Bild: Keystone

Am Donnerstag hat Donald Trump, der Präsident der ­Vereinigten Staaten, bekannt gegeben, dass sich sein Land aus dem Klima-Abkommen von Paris zurückziehen wird. Das Pariser Abkommen wurde 2015 von 195 Nationen beschlossen. Ziel ist es, den Temperaturanstieg, mit dem man infolge des ­Klimawandels rechnet, spürbar abzubremsen. Wie immer, wenn Trump etwas sagt oder tut, steht die Welt in den Augen seiner vielen, vielen Gegner jetzt kurz vor der Apokalypse: Die Strassen von New York würden geflutet, warnten Kritiker, Inseln gingen unter, Millionen verlören ihre ­Heimat, der Planet breche zusammen. Für uns Schweizer ist es also Zeit, den Luftschutzbunker vom Gerümpel zu befreien und neu zu möblieren, damit wir bald dort einziehen können.

Erneut liegen die Kritiker falsch – weil sie vor lauter Hass nur noch den unangenehmen Mann mit der unangenehmen Frisur sehen – trotzdem hat Donald Trump recht. Er hat recht, weil das Klima-Abkommen vielleicht das prototypischste Dokument dessen ist, was alles aus den Fugen geraten ist im Weltmassstab. Politiker lieben die Klimapolitik, weil sie sich erstens als jene zeigen können, die wirklich Historisches leisten – ohne dass man sie je an ihren Taten messen kann: Denn wer von den gegenwärtigen Politikern erlebt das Jahr 2100, also jenes Jahr, bis zu dem dank des Pariser Abkommens die Temperatur auf der Erde nicht mehr als 2 Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten angestiegen sein soll?

Niemand der Ver­antwortlichen lebt dann noch – alle ruhen sie bei Gott.

Zweitens ist auch diese Übereinkunft vom Selbsthass des Westens durchtränkt, der so in Mode gekommen ist unter den Mitgliedern der westlichen Eliten. Denn während sich die Indus­trieländer zu enormen Emissionsrückgängen von CO2 entschlossen haben, die wir nimmer erreichen, die unsere Wirtschaft aber schwer belasten, begnügte man sich bei den Entwicklungsländern mit grotesken, leeren Versprechen; insbesondere China und Indien, diese reichen, bald genauso entwickelten Giganten, haben sich zu nichts verpflichtet, sondern nur Versprechungen gemacht, und was sie versprochen haben, ist nichts.

Berauscht von der Schuld, die der Westen angeblich auf sich geladen hat, weil es ihm seit der Industriellen Revolution dank Tüchtigkeit und Erfindergeist gelungen ist, die ganze Menschheit sehr viel reicher zu machen als je zuvor, was ­vermeintlich nur auf Kosten der Armen im Süden gegangen sein soll, trauten sich unsere Politiker nicht, die gleichen Verzichtsleistungen von China oder Indien oder Brasilien zu verlangen, die man den eigenen Wählern ohne Wimpernzucken zumutet. Die chinesischen Autokraten, von kaum jemandem gewählt, kümmern sich mittlerweile mehr um ihre Bürger als die westlichen Politiker, die sich nach wie vor für Demokraten halten. Ärmer werden, sich einschränken, weniger Treibstoff verbrennen? Für Politiker, die mit einem Chauffeur zur Arbeit fahren und im Staatsflugzeug abheben, um an Konferenzen das Klima zu verbessern, sind das jene Dinge, die sie gerne allen andern aufbürden, die daran weitaus schwerer zu tragen haben. Denn es sind die einfachen Leute, denen jeder Wohlstandsverlust wehtut, den die Politiker so gerne für ihre Volkswirtschaften hinnehmen, wenn man dabei nur so erscheint, als rettete man den Planeten. Fragen Sie die italienische Elite, der es immer noch leidlich geht, obschon die Wirtschaft ihres Landes seit Jahren nicht mehr wächst. Doppelt so teurer Strom? ­Darüber zerbricht sich niemand den Kopf, der in einem Büro sitzt, dessen Stromrechnung der ­Steuerzahler begleicht.

Papier ohne Wert

Wenn es je ein Abkommen gegeben hat, wo die Politiker mehr versprochen haben, als sie je halten wollen, dann dieser Klimavertrag von Paris: 195 Staaten – besser, deren mehrheitlich kaum demokratisch gewählte Repräsentanten – haben sich sogenannte «intended nationally determined contributions» vorgenommen, kurz INDC genannt in diesem lustigen Konferenzen- Kauderwelsch der UNO, also «beabsichtigte, ­national festgelegte Beiträge», wobei die ­Betonung auf «beabsichtigt» liegt.

Jedes Land schreibt sich selber vor oder ermahnt sich oder erinnert sich daran, wie viel weniger CO2 es zu welchem Zeitpunkt noch ­ausstossen will. Ob diese Ziele, die man der UNO alle fünf Jahre zu melden hat, je erreicht werden, ist offen – zumal kein Land dafür bestraft wird, sollte es sie nicht erreichen. Die UNO verfügt über keinerlei Sanktionsmittel – und will diese mit Absicht auch nicht, denn hätte sie solche ­angestrebt, wäre der Vertrag nie unterzeichnet worden. Mit anderen Worten, was einer ahnungslosen Weltöffentlichkeit als Sensation vorgegaukelt wurde: Eine Einigung der Welt über die ­Rettung des Universums erweist sich bei näherem Hinsehen als ein Dokument, dessen Wert den Papierpreis nicht übersteigt. Man einigte sich ­darauf, dass jeder machen kann, was er will. Macht er es nicht, geht das auch in Ordnung.

Der zweite Trick, den die Klimarettungseliten angewandt haben, um uns alle in die Irre zu führen: Manche Länder haben lediglich versprochen, was sie ohnehin erreichen würden – ohne irgendeine Massnahme ergreifen zu müssen. Namentlich China und Indien, zwei der grössten CO2-Produzenten der Welt. China will dafür sorgen, dass es im Jahr 2030 den Höhepunkt seines CO2-Ausstosses erreicht, danach soll dieser langsam zurück­gehen, um wie viel, bleibt offen, wann ebenso, ob überhaupt, entscheidet die Kommunistische Partei. Würde China diesen Höchstwert im Jahr 2030 tatsächlich überschreiten – dann wäre nicht einmal das eine Leistung, denn schon vor vier Jahren hat ein Forschungslabor der amerikanischen Regierung vorhergesagt, dass China im Jahr 2030 am meisten CO2 ausstossen werde, um danach einen Rückgang zu erleben, weil das Land dann so hochentwickelt sein werde, dass es seine Energien auch effizienter nutzen kann oder weniger auf CO2-lastige Produktionsmethoden angewiesen ist. Mit anderen Worten, nachdem der Wetterbericht mit 99,9-prozentiger Sicherheit prognostiziert hat, dass es in zwei Stunden regnet, hat China versprochen, es in zwei Stunden regnen zu lassen.

Kuriose Ankündigungen

Nicht weniger schlau sind die Inder: Sie haben sich auf keinerlei Emissionsreduktionen eingelassen, dafür aber den dankbaren Politikern des Westens zugestanden, jedes Jahr ihre Energieeffizienz zu verbessern in einem Ausmass, das halb so hoch ist, wie das, was sie in den vergangenen Jahren ohnehin erzielt haben – dank dem technologischen Fortschritt und wachsendem Wohlstand.

Es handelt sich also um ein Versprechen, das jenem gleicht, das ein etwas übergewichtiger Mann seiner Frau macht: Er nehme jetzt endlich ab – und damit diese auch weiss, dass er hält, was er verspricht, verrät er sein aktuelles Gewicht: 80 kg sei er, und er wolle jetzt auf 75 kg hinunter. Halleluja! freut sich die Frau – weil sie nicht weiss, dass ihr Mann bereits nur 72 kg wiegt.

Im Gegensatz zu diesen kuriosen Ankündi­gungen haben sich die OECD-Staaten zum Teil einschneidende Schrumpfprogramme auferlegt, die umzusetzen völlig unrealistisch sind, was die Politiker selber ahnen. Die USA etwa haben ­angeboten, bis 2025 ihren Ausstoss um 26 bis 28 Prozent zu vermindern im Vergleich zu den Werten, die man 2005 erreichte. «Yes, we can?» Obwohl der damalige Präsident Barack Obama sich in der Regel alles zutraute, hat offenbar nicht einmal er daran geglaubt: Nie hat er ein entsprechendes Programm vorgelegt, das Massnahmen und Regulierungen vorsah, um das Unmögliche möglich zu machen.

Was das Abkommen vollends zur Farce macht: Es hat so oder so kaum Auswirkungen, wie Forscher des MIT, einer führenden Universität der USA, vor Kurzem berechnet haben. Selbst wenn alle 195 Staaten erfüllten, was sie zugesichert haben und alle ihre INDCs realisierten, stiege die Temperatur bis 2050 um vielleicht 1,9 bis 2,6 Grad – bis 2100 womöglich um 3,1 bis 5,2 Grad. Ich wiederhole mich: Diese Werte erzielen wir, wenn alle Staaten genau das tun, was sie angekündigt haben. Eigentlich sah der Vertrag vor, den Anstieg bis 2100 «deutlich» unter 2 Grad zu begrenzen. Gemäss MIT – und je nach Zahlen – würde sich die Welt um sage und schreibe 0,2 Grad weniger erwärmen, falls alle sich an das Pariser Abkommen hielten. 0,2 Grad? Der Berg hat eine Maus geboren.

Grandiose warme Luft

Vielleicht, womöglich: Wie wir inzwischen oft erfahren haben, sind Prognosen nur mit Vorsicht zu betrachten, auch diese des MIT. Ob sich die Erde weiter erwärmt, wie stark und bis wann, ist nach wie vor Gegenstand ausführlicher Debatten und komplizierter Computersimulationen. ­Niemand weiss es mit Sicherheit. Sicher ist nur eins. Wer den CO2 verringern will – und manches spricht dafür –, sollte alles dafür tun, dass nach neuen Energienutzungsmethoden geforscht werden kann, in jedem Bereich, über alles, ohne Tabu und ohne gesetzliche Einschränkungen. Nicht Subventionen des Staates für Wind­räder oder Solarzellen sind gefragt, sondern ­Forschungsgelder in Hülle und Fülle. Ebenso reduziert nichts den Energie- und CO2-Verbrauch pro Kopf zuverlässiger als Wohlstand und neue Technologien. Nur eine wachsende Wirtschaft hilft dem Weltklima, nicht die Abkommen, ­Verträge, Versprechen und Schlaumeiereien ­unserer Politiker. Wachstum ermöglichen, indem sie sich zurückhalten, das sollten unsere Politiker tun, doch das fällt ihnen deutlich schwerer, als Dinge zu planen, die nie eintreffen.

Donald Trump stört die Kreise dieser Elite. Man hatte es doch so schön an den Konferenzen und Weltgipfeln, bis dieser Elefant alles zerschlug, was ihm im Weg stand. Porzellan? Nein, warme Luft hat er niedergetrampelt. (Basler Zeitung)

http://bazonline.ch/ausland/amerika/donald-trump-hat-recht-ii/story/31181086

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….danke an Hans Harress

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Der Honigmann

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Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“ Bisher noch keine Bewertung

von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

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Der Honigmann

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Erderwärmung: Wie uns die Klima-Lobby gezielt des-informiert – Analyse von Peter Haisenko Bisher noch keine Bewertung

Könnte es sein, dass die Kritik und der Ausstieg von Donald Trump am „Pariser Abkommen“ berechtigt sind? Und könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß keineswegs die einzig entscheidende Ursache für die Erderwärmung ist, wie uns die Lobbyisten einreden wollen?

Es geht in dieser Betrachtung weniger darum, ob der Klimawandel nun menschengemacht ist oder als zyklisch wiederkehrendes Phänomen zu verstehen ist. Es soll beleuchtet werden, was in dem uns allenthalben als so großartig angepriesenen „Pariser Abkommen“ tatsächlich vereinbart wurde.

Mit gewissem Erstaunen konnte ich am 1. Juni feststellen, dass in der Runde bei Maybrit Illner auch nachdenkliche Töne zur Politik von Donald Trump angeschlagen wurden, obwohl die gesamte Tendenz negativ geblieben ist. Es ging unter anderem um den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Unwidersprochen durfte festgestellt werden, dass Europa – und hier im Speziellen Deutschland – dieses Abkommen eher als Feigenblatt benutzen und selbst seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Verpflichtungen?

Was ist ein Vertrag wert, wenn bei Nichteinhaltung keine Sanktionen drohen?

Damit bin ich bei der ersten Kritik. Es gibt keine Verpflichtungen in diesem Abkommen, bestenfalls Selbstverpflichtungen, deren Nichteinhaltung mit keinerlei Sanktionen bewehrt sind. Der Ausstieg der USA hat somit keinerlei Konsequenzen, denn es war ihnen sowieso freigestellt, ob sie sich daran halten. Der formelle Ausstieg ist folglich nur ein Akt der Ehrlichkeit, vor dem sich andere scheuen, weil sie den Imageverlust nicht wünschen, obwohl sie nicht einmal die selbstdefinierten Ziele erfüllen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Donald Trump hat bewirkt, dass jetzt auch mal kritisch über dieses Abkommen diskutiert wird. Er zwingt das Klimakartell zum Nachdenken und so kommen Details an die Oberfläche, die uns vom Medienkartell und der Politmafia vorenthalten wurden.

Selbstverständlich ist über die Rede Trumps zum Klimaausstieg nicht umfassend berichtet worden. Er hat darin auf zu viele Missstände hingewiesen. Missstände, die wohl dadurch entstanden sind, dass man zu viele Kompromisse eingegangen ist, um zu erreichen, dass möglichst viele Staaten unterzeichnen.

Der Grundtenor lautet auf „Freiwilligkeit“ und Finanztransfers an ärmere Länder. Wir wissen, was Freiwilligkeit wert ist, in einer finanzdominierten Welt. Aber es ist noch schlimmer. Dieses Abkommen gestattet einzelnen Ländern ausdrücklich, ihren CO2-Ausstoß noch über lange Jahre weiter zu erhöhen. Ich zitiere hier Auszüge aus der Rede, die Trump zur Begründung des Ausstiegs gehalten hat:

Unfaire Sonderrechte für China und Indien

China würde mit seinen Emissionen noch 13 Jahre lang machen können, was es wolle. Indien erhält von entwickelten Ländern Milliarden-Unterstützung dafür, dass es an dem Abkommen teilnimmt und seine Emissionen gleichbleibend hält. China könnte noch hunderte zusätzliche Kohlekraftwerke bauen und trotzdem Teil des Agreements sein. Indien dürfte seine Kohleproduktion bis zum Jahr 2020 noch verdoppeln.

Die USA dürften das nicht. Somit beseitige das Abkommen keine Jobs in der Kohlebranche, sondern verschiebe diese lediglich in andere Staaten. Er zählt auf, in welcher Hinsicht die USA ihre Industrie und ihren Energiesektor beschränken sollten. Das Abkommen bringe die USA nur in eine sehr schlechte Lage und stelle eine massive Umverteilung von US-Vermögen in andere Länder dar.

Trump rechnet auch vor, dass, falls die USA sich all die schmerzhaften Einschnitte antun würden, zum Beispiel die Emissionen Chinas die von den USA eingesparten Emissionen zunichte machen würden.

Das Abkommen würde Ländern mit starken Emissionen Macht über die US-Wirtschaft geben. Das werde nicht passieren, solange er Präsident sei.
Über den „Green Climate Fond“ würden 100 Milliarden US-Dollar an Entwicklungshilfe an Länder gehen, die wohl niemals einen Cent dort einzahlen werden. Und das obendrauf auf die Entwicklungs-Milliarden, die Amerika sowieso ausgebe.

Ein zusätzliches Problem sei, dass niemand sagen könne, wohin das Geld geht.

Amerika habe selbst enorme Staatsschulden. Es gebe arme Städte in den USA, die sich nicht mal genug Polizisten leisten können oder in der Lage sind, ihre lebensnotwendige Infrastruktur zu reparieren. Unter all diesen Gesichtspunkten müsse er aus dem Abkommen aussteigen, so Trump.

Handel mit Immissionsrechten ist ein milliardenschwerer Betrug

Nachdem bis jetzt niemand Trump ob dieser Rede der Lüge bezichtigt hat, sondern ein Mantel des Schweigens über den Inhalt gelegt worden ist, darf man davon ausgehen, dass er reine Fakten aufgezählt hat.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine Chimäre, nicht zuletzt, weil der Handel mit Immissionsrechten ein riesiges Geschäft ist, das zu milliardenschwerem (Steuer-)Betrug missbraucht wurde und wird. Nicht nur das. Wer vorher eine echte „Klimasau“ war, wird mit dem Gewinn aus dem Verkauf von Immissionsrechten belohnt, wenn er unrentabel gewordene, weil veraltete Anlagen stilllegt.

Wer bis jetzt schon „umweltbewusst“ gehandelt hat, hat auch keine Immissionsrechte zu verkaufen und geht leer aus, obwohl gerade er eine Belohnung verdient hätte.

Die Staaten selbst begnügen sich mit Freiwilligkeit, bürden aber Unternehmen finanzielle Belastungen auf, die manche, gerade die kleineren, an die Grenzen der Rentabilität bringen. Großverbrauchern von Energie, wie zum Beispiel Aluminiumherstellern, werden im EEG großzügige Rabatte gewährt. Die Zeche zahlt am Ende der private Verbraucher.

Das Pariser Klimaabkommen ist eine riesige Show zur Volksverdummung und an Unehrlichkeit kaum zu überbieten. Wenn also jemand aus den freiwilligen Selbstverpflichtungen aussteigt, ändert sich tatsächlich nichts.

Auch wenn er nicht aussteigt, muss er keine Sanktionen befürchten, wenn er sich an seine selbstdefinierten Klimaziele nicht hält, wie es eben Deutschland vormacht. Donald Trumps Ausstieg ist folglich als ein Akt ehrlicher Politik zu sehen, der allen anderen den Spiegel der Heuchelei vorhält. Es war zu erwarten, dass das einen kollektiven Aufschrei zur Folge haben wird.

Aber Trump geht einen Schritt weiter. Er fordert neue Verhandlungen und wir wissen noch nicht, ob er auf verbindliche und sanktionsbewehrte Vorgaben abzielt. Ich gehe allerdings davon aus, dass sich keiner der verbliebenen 194 Staaten an einem Abkommen mit verbindlichen Vorgaben beteiligen wird.

Mit seiner Kritik hat Trump ein weiteres Schweigekartell aufgebrochen

Trump hat Recht, wenn er die unregulierte Globalisierung gerade im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz als unfair bezeichnet. Ist es nicht so, dass auch deutsche und europäische Produzenten nicht bestehen können im Wettbewerb mit Produzenten in Ländern, die sich einen Dreck um dieses Thema scheren? Wo der gesundheitliche Schutz von Arbeitnehmern inexistent ist? Wo Kinderarbeit Gang und Gäbe ist? Wo Löhne bezahlt werden, die diese Bezeichnung nicht verdienen?

Ist es nicht der Gipfel der Unehrlichkeit, wenn sich jetzt Kalifornien oder New York empören, die keinerlei Industrie beherbergen, die von Klimaauflagen betroffen sein könnte? Die aber wegen fehlender öffentlicher (Nah-)Verkehrsstruktur im Autoverkehr ersticken und ihre Energie von Atom- oder Kohlekraftwerken außerhalb importieren? So, wie auch Deutschland Atomstrom aus der Nachbarschaft importiert, weil der Ökostrom zu unzuverlässig ist.

Mit seiner Absage an das Pariser Abkommen in seiner jetzigen Form bleibt Trump seiner Linie der klaren Worte treu. Wie schon bei anderen großen Themen, die viele Menschen bewegen – z.B. Außenhandelsüberschuss der Deutschen oder Zukunft der Nato – bricht er auch in dieser Frage ein Kartell des Schweigens auf.

Indem er auf Missstände hinweist, setzt er Diskussionen in Gang und zwingt all die Politiklügner und Schönredner, endlich Farbe zu bekennen und Wahrheiten öffentlich zu machen. Seine schonungslose Kritik an den Unzulänglichkeiten des Pariser Klimaabkommens veranlasst nun auch so manchen zum Nachdenken darüber, ob ein Abkommen, das bei Nichteinhaltung keinerlei Konsequenzen nach sich zieht, überhaupt sinnvoll sein kann.

Ob es nicht vielmehr negativ in der Bilanz ist, wenn Tausende aus der ganzen Welt zu den Konferenzen reisen, dabei Öl und Steuergelder verbrennen und sich in Luxushotels einen gut bezahlten schlauen Lenz machen.

Ja, es ist eine Klima-Lobby, die in Wahrheit überhaupt kein Interesse an den Klimazielen hat, sondern alles darauf anlegt, aus dem Informationskartell zum Klima ein gutes Geschäft zu machen und Macht auszuüben. Und ja, es ist Donald Trump, der aufzeigt, was es mit dem Pariser Abkommen wirklich auf sich hat, wie uns die Klima-Lobby des-informiert hat und was die tatsächliche Wirksamkeit dieses Abkommens der Freiwilligkeit ist: Null.

Ach ja, zum Schluss noch eine Frage: Was werden die Konsequenzen für die Klima-Lobby sein, wenn sich das Klima nicht daran hält, auf eine Verringerung des CO2-Ausstoßes seine Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen?

Der Mensch verändert das Klima, aber anders, als behauptet wird

Jeder kennt es: Man stelle sich an einem heißen Sommertag barfuß auf eine schwarze Teerfläche. Nach wenigen Sekunden wird man die Flucht in grünes Gras antreten. Das ist angenehm kühl. Der Segelflieger weiß es: Thermik, also aufsteigende warme Luft, findet man über großen Parkplätzen oder abgeernteten Feldern. Ein südausgerichtetes Ziegeldach wird regelmäßig wärmer als 60 Grad.

Ja, dafür ist der Mensch verantwortlich und es ist ein alter Hut, dass es innerhalb der Städte etwa zwei bis drei Grad wärmer ist, als in den Vororten oder in den Dörfern auf dem Land. Also ja, der Mensch trägt u.a. durch Flächenversiegelung und Landwirtschaft zur Veränderung des Klimas bei.

Auch groß angelegte Bewässerungen in wüstenähnlichen Gegenden können das Klima drastisch verändern. In Arizona zum Beispiel war es vor Jahrzehnten so, dass aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit Häuser einfach dadurch gekühlt werden konnten, indem die Zuluft durch ein feuchtes Tuch gezogen wurde. Nachdem in den 1960-er Jahren massiv Grundwasser für die Landwirtschaft gefördert wurde, hat sich die allgemeine Luftfeuchtigkeit derart erhöht, dass diese einfache Klimatisierung nicht mehr möglich war.

In Dubai hat die großflächige Anlage von Grünflächen dazu geführt, dass dort seit langen Jahren im Winter dichter Nebel auftritt, der die Luftfahrt massiv behindert. Diese Nebel hat es früher nicht gegeben hat, ebenso wenig wie Gewitterstürme, die sich aus der zusätzlichen Feuchtigkeit bilden.

Die Gletscher werden kleiner. Natürlich, kann ich nur sagen. Die allgemeine Zunahme von Staub und Schmutz in der Atmosphäre lässt die Oberfläche von Gletschern dunkler werden, sie erwärmt sich so mehr und dann geschieht das, was in der Schweiz zur Räumung von Straßen von Schnee angewendet wird: „Schwarzräumung“ – das Aufbringen von Asche oder Dreck auf die verschneite Fahrbahn, damit die Sonne den Schnee abschmelzen kann.

Die Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert

Als die Standardwetterstationen vor 150 Jahren konzipiert und eingerichtet wurden, lagen diese meist vor den Städten auf einer grünen Wiese. Inzwischen sind die Städte größer geworden und viele dieser Wetterstationen befinden sich inmitten von Bebauung und versiegelten, dunklen Flächen. Aufgrund dieser völlig veränderten Standortsituation darf es doch nicht verwundern, dass dieselben Messstationen jetzt Durchschnittstemperaturen liefern, die zwei bis drei Grad über dem ursprünglichen Mittel liegen.

Ja, der Mensch verändert das Klima, aber eher kleinräumig. Allerdings sollte da die Chaostheorie nicht außer Acht gelassen werden: Der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings, der einen Wirbelsturm auslösen könnte. Wir wissen nicht, inwieweit die oben angeführten Veränderungen großräumige Auswirkungen haben.

Es ist auch nicht Inhalt der Klimaforschungen, was es bewirkt, wenn das Wasser nicht in Flüssen gebündelt direkt ins Meer fließt, sondern auf landwirtschaftliche Flächen umgelenkt wird, wo es in einem Ausmaß verdunstet, wie es vorher unmöglich war.

Die dogmatische Festlegung der Klima-Lobby auf CO2 als Ursache für Erwärmung verhindert, dass die oben angeführten Faktoren ausreichend berücksichtigt werden. Aber was könnte man tun, wenn es nicht das CO2 wäre, sondern die Versiegelung von Flächen und großräumige Bewässerung, die das Klima verändern? Keine Häuser und Straßen mehr bauen? Landwirtschaftliche Bewässerung verbieten? Stauseen zurückbauen? –

Ich denke, die gesamte Klimadiskussion ist unehrlich und interessengesteuert in dem Sinn, wie man die Menschen in Angst und Schrecken versetzen und genau dadurch ein gutes Geschäft machen kann.

Man bedenke, dass es in Europa schon vor Tausenden von Jahren Warmzeiten gegeben hat, die für die Menschen sehr positiv waren, an deren Zustandekommen der Mensch jedoch mit Sicherheit keinen Anteil hatte.

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/erderwaermung-wie-uns-die-klima-lobby-gezielt-des-informiert-analyse-von-peter-haisenko-a2134990.html

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Der Honigmann

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