„Keine selbsterfüllende Prophezeiung herbeireden“: Experte zu Bundeswehr-Prognose 4.71/5 (7)

Deutsche Militärpolizei übt Kampf gegen Demonstranten

Für die bedrohlichen Zukunftsszenarien im Strategiepapier der Bundeswehr sieht Henrik Paulitz bereits Anzeichen in den gegenwärtigen Entwicklungen. Kriege würden gezielt herbeigeführt werden und es habe den Anschein, als geschähe dies oftmals gegen den Willen von Staaten und Politikern.

In der “Strategischen Vorausschau 2040” haben Bundeswehrstrategen sechs sicherheitspolitische Zukunftsszenarien entwickelt, anhand derer das Verteidigungsministerium auch mögliche strategische Schritte des Truppe ausrichten soll, inklusive der Rüstungsplanung. Im schlimmsten Fall droht laut den Prognosen der Zerfall der EU.

Doch wie realistisch sind solche Langzeitprognosen und was bedeutet das konkret für die Bundeswehr? Henrik Paulitz, Leiter der Akademie Bergstraße für Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung, hat im Sputnik-Interview die Szenarien bewertet. Der Friedens- und Konfliktforscher ist u.a. Autor des Buches “Anleitung gegen den Krieg”. Derzeit arbeitet er zu den außenpolitischen Entwicklungen in Deutschland und Europa.

Das Gros der Szenarien liest sich aus europäischer Sicht negativ oder sogar bedrohlich. Überrascht Sie das oder finden Sie die Argumentation nachvollziehbar? Warum?

Das, was von dieser “Strategischen Vorausschau 2040” bislang bekannt wurde, reflektiert mögliche Entwicklungen, wie sie sich seit Jahren immer mehr abzeichnen. Hintergrund sind unter anderem „Internationale Erwartungen an Deutschland“, offiziell vorgetragen vom Londoner „Royal Institute of International Affairs (Chatham House)“, hinter dem Banken, Rüstungskonzerne und Ölmultis stehen. Die erpresserische Logik lautet in aller Kürze: Die Sicherheit und der Wohlstand Deutschlands seien bedroht, sollte sich die deutsche Politik nicht dazu bereit erklären, als Ordnungs- und angebliche „Führungsmacht“ zu engagieren. Auch viele andere Staaten werden zu aggressiven Handlungen gegenüber Drittstaaten genötigt. US-Außenminister Rex Tillerson, ehemaliger Präsident des mächtigen Ölgiganten ExxonMobil, kündigte in einer Grundsatzrede am 3. März 2017 an, weltweit würden Staaten massiv unter Druck gesetzt werden, damit sie Strafmaßnahmen gegen andere Staaten beschließen und effektiv durchsetzen.

Wir haben es also nicht mit zufälligen Entwicklungen zu tun. Staaten schlittern in Kriege nicht hinein. Kriege werden vielmehr gezielt herbeigeführt und so wie es aussieht, geschieht das oftmals gegen den Willen von Staaten bzw. Politikern.

Die Rede ist von sechs Varianten – welche der Varianten erscheint Ihnen als die wahrscheinlichste?

Man sollte diese Szenarien nicht als „selbsterfüllende Prophezeiung“ regelrecht herbeireden, indem man zu prognostizieren versucht, was geschehen wird. Wichtig erscheint mir, aktuelle Tendenzen, die Schlimmes befürchten lassen, deutlich wahrzunehmen, darüber intensiv nachzudenken und intelligente Gegenmaßnahmen zu entwickeln. In diesem Kontext ist u.a. das Szenario „Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus“ von Bedeutung.

In diesem Szenario verlassen weitere Mitgliedstaaten die EU, Europa hat seine globale Wettbewerbsfähigkeit auf vielen Gebieten verloren. Die ökonomische und finanzielle Leistungsfähigkeit westlicher Staaten sinkt. Identifikationen mit sozialen, ethnischen, regionalen oder religiösen Gruppen nehmen gefährlich zu, was zu Spaltung und Destabilisierung führt. Die hoch technisierten europäischen Gesellschaften werden durch Cyberangriffe und „Manipulation“ verwundbar.

Für manches, was für dieses Szenario skizziert wird, zeichnen sich seit Jahren entsprechende Entwicklungen ab. Es wird davon gesprochen, dass die Welt der „Verabredungen“ und „Verträge“ überzugehen droht in eine Welt als Kampfbahn, eine Arena, in der der Stärkere sich durchsetzt. Die langjährigen Verheißungen der Globalisierung verblassen, die Volkswirtschaften werden weltweit zunehmend in ruinöse Konkurrenzsituationen getrieben. Durch gezielte ökonomische Weichenstellungen wird sukzessive die Bereitschaft erhöht, Konkurrenzen auch mit militärischen Mitteln auszutragen.

Als Hauptbedrohung wird eine „Aggression seitens Russland“ in Betracht gezogen. Dabei betrachtet die Nato-Führung eine solche Entwicklung als äußerst unwahrscheinlich und bestätigt dies auch öffentlich. Wie lässt sich das vereinbaren?

Eines der Szenarien, “Westen versus Osten”, skizziert zwei antagonistische Blöcke: Der Westen besteht aus den USA und Europa, die östliche Welt vor allem aus China und Russland. Energie- und Rohstoffinteressen und Rohstoffpreise spielen in diesem Szenario eine erhebliche Rolle. Ökonomische, vielfach auch energiewirtschaftliche Aspekte sind in der Tat maßgeblich für Entscheidungen über Krieg und Frieden, wie ich in meinem Buch „Anleitung gegen den Krieg“ aufzeige. Sie sind auch entscheidend für die Erpressbarkeit von Staaten.

Die deutsche Außenpolitik beispielsweise kann massiv unter Druck gesetzt werden, weil der Wohlstand von Rohstoffimporten und vom Zugang zu Märkten in aller Welt abhängig ist. Russland hingegen ist darauf angewiesen, auch weiterhin Öl und Gas nach Westeuropa exportieren zu können. Konkurrierende „Angebote“ für potenzielle Erdgaslieferungen aus dem Nahen Osten, Nordafrika und den USA stellen für Russland eine massive, existenzielle Bedrohung dar. Es stellt eine Gefährdung des Friedens dar, wenn derartige Konkurrenz-Situationen angedroht werden, was tatsächlich der Fall ist.

In dem Strategiepapier heißt es, die Vereinigten Staaten seien der Führungsrolle nicht mehr gewachsen. In der Konsequenz zögen sie sich aus der Weltpolitik zurück, was weltweite Krisen eskalieren ließe. Wie bewerten Sie das? Braucht die Welt den „Westen“ als Regulierungsmacht wirklich?

In der Tat wird die USA in außenpolitischen Analysen schon seit Jahren als „kriegsmüde“, als zunehmend militärisch und finanziell „überforderte“ Ordnungsmacht beschrieben. Das ist der Hintergrund für die Forderung, Deutschland solle neben Frankreich als Ordnungsmacht in Europa, im Nahen Osten und in Afrika operieren, während die USA sich auf die Region Asien/Pazifik konzentriert. Das ist nichts anderes als eine „Arbeitsteilung“, die durch den Brexit Großbritanniens begünstigt und von der Administration Trump ebenfalls vehement eingefordert wird. Es geht darum, die Großräume dieser Welt mit ideologischer, politischer, wirtschaftlicher und militärischer Macht zu beherrschen. Diese „Weltordnung“ führt dazu, dass es permanent in rund 100 Ländern schwerwiegende Konflikte, Bürgerkriege und Kriege gibt.

Die Bildung einer EU-Armee – von diesem Projekt ist bereits seit geraumer Zeit die Rede. Wie beurteilen Sie dieses Projekt?

Nach jahrelangem Verzögern ist die politische Klasse in Deutschland offenbar dazu bereit, dem beschriebenen Erwartungsdruck weiter nachzugeben und die Bildung einer EU-Armee in die Wege zu leiten. Am 18. Oktober 2017 stimmte die deutsche Bundesregierung einer „Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit“ und somit einer europäischen Verteidigungsunion zu, an der sich zahlreiche EU-Mitgliedsstaaten beteiligen werden „müssen“. Auch scheint man inzwischen bereit zu sein, über den „Europäischen Verteidigungsfonds“ eine Aufrüstung in anderen EU-Staaten mitzufinanzieren und militärische „Fähigkeiten“ in Europa zusammenzuführen. Diese Entwicklungen sind brandgefährlich, gerade auch für Europa. Will man verhindern, dass Staaten sich gegenseitig als „Feinde“ wahrnehmen, ist eine öffentliche Debatte überfällig, dass Staaten unter Druck gesetzt und gegen ihren Willen zu Aufrüstung und Krieg genötigt werden.

Ilona Pfeffer

https://de.sputniknews.com/politik/20171109318219465-bundeswehr-eu-prognose-experte-interview/

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Der Honigmann

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Bundeswehr wappnet sich für den EU-Zerfall 5/5 (3)

Angela Merkel bei Besuch der Bundeswehr-Truppen in Afghanistan (Archivbild)

Die Bundeswehr hat nach SPIEGEL-Informationen sechs mögliche Trends in der EU bis 2040 durchgespielt. Das Worst-Case-Szenario sieht den Zerfall der Europäischen Union wegen Aggressionen bzw. Brexit-Folgen vor, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch.

Wie „Der SPIEGEL“ unter Berufung auf  die „Strategische Vorausschau 2040“, die von der Spitze des Verteidigungsministeriums verabschiedet wurde, berichtet, spielte die Bundeswehr sechs mögliche Szenarien für die kommende Jahrzehnte für die EU durch.

Die Bundeswehr analysierte die Szenarien vom optimistischsten („Globaler Westen“) bis zum pessimistischsten („Die EU im Zerfall und Deutschland im reaktiven Modus“), in dem die Autoren von einer „multiplen Konfrontation“ ausgehen.

Laut den Verfassern des Berichts könne zum Zerfall der EU entweder die Aggression seitens Russlands, oder die Brexit-Folgen führen. Bei einem solchen Szenario würden keine neuen Staaten der EU beitreten, viele würden aus der EU austreten. Europa würde die Konkurrenzfähigkeit in der Welt verlieren und die Zahl der Konflikte würde wachsen.

Die weiteren vier Szenarien sehen so aus. Friedliche große Regionen (EU wächst und die Integration nimmt mit der Erweiterung der Handelsverbindungen zu), Status quo (stabile Lage mit einer starken deutschen Wirtschaft und friedlichen Nachbarn), multipolarer Wettbewerb (Extremismus ist auf dem Vormarsch und bewegt die EU-Länder zu einer nationalistischeren Politik), Westen gegen Osten (einige östliche EU-Mitgliedsstaaten treten aus der EU aus, um eine eigene Allianz zu bilden). Bei allen Szenarien wird analysiert, wie sie Deutschland, seine Politik und die Lage beeinflussen würden.

Das Papier der Bundeswehr wurde dem Verteidigungsministerium im Februar vorgelegt und galt seitdem als geheim. Bundeswehr-Strategen erstellten erstmals eine solche langfristige Prognose, die auch die Möglichkeit des EU-Zerfalls vorsieht. Nach der Vorbereitung einer allgemeinen Prognose soll die Bundeswehr auch detaillierte Militärpläne für jedes der Szenarien entwickeln.

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20171108318204494-bundeswehr-prognosiert-eu-zerfall/

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Der Honigmann

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Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam und ob wir ihn besiegen können, steht in den Sternen (Foto: Collage)

Wenn man dieser Tage die Stellungsnahmen der Politiker und die dazugehörigen Kommentare der System-Journalisten verfolgt, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass hier die Verantwortlichen längst kapituliert haben, mit zitternden Händen die weiße Fahne schwingen und sie den Bürgern empfehlen, sich ebenfalls zu ergeben.

Von Thomas Böhm

Deutschland befindet sich tatsächlich bereits im Belagerungszustand. Eine Armee von vielen tausend überaus brutal agierenden Gotteskriegern ist dabei, Europa zu überrollen und die fälschlicherweise als Einzeltäter bezeichneten Einzelkämpfer nehmen auf die zivile Bevölkerung auf Anordnung ihres Befehlshabers, General Allah, keine Rücksicht. Im Gegenteil, die Bürger sind als Ungläubige mehr als nur Kollateralschaden, sie sind Primärziele, da sie leicht zu treffen sind und natürlich panischer reagieren, als die gut beschützten Regierungsmitglieder und Redakteure.

Nach dem Motto „Der Islam-Terror gehört zu Deutschland“ versuchen diejenigen, die diese Armee überhaupt erst ins Land gelassen haben, die Bürger an diesen unerträglichen Zustand zu gewöhnen, anstatt das islamische Kind beim Namen zu nennen, das Übel bei der Wurzel zu packen und den Aggressor wieder aus dem Land zu treiben.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Immer dann, wenn ein oder mehrere Gotteskrieger im Namen des Barmherzigen, Kinder zu Brei fahren, Ungläubige auf offener Straße schächten, Mädchen und ältere Frauen schänden, sich und unschuldige Passanten in die Luft sprengen, kriechen die Journalisten der Mainstream-Presse im Auftrag der Unverantwortlichen in der Regierung aus ihren Redaktionslöchern und versuchen zu relativieren, zu verharmlosen, die Bürger in den Schlaf zu wiegen, nur damit diese weiterhin ihren Kopf für die katastrophale Politik der offenen Grenzen hinhalten.

Jeder dieser feigen Gesellen weiß, dass weder Lkw-Sperren, noch übermäßige Polizeipräsenz oder gar Bundeswehr-Einsätze wirklich etwas bringen könnten – zu einfallsreich sind die Islamterroristen, zu viele Möglichkeiten haben die Selbstmord-Attentäter, um ihre Ziele zu finden und Opfer zu hinterlassen. Messer, Gabel, Schere, Licht ist für kleine Kinder nicht, aber wohl was für Mordbuben, denen Gewalt und Hass von Kindesbeinen an eingeflößt wurde und die schon von klein auf gelernt haben, unschuldige Tiere zu schächten und beim Anblick von Blut nicht zusammen zu zucken.

Richtig, einen hundertprozentigen Schutz vor diesen islamischen Terrorangriffen gibt es nicht mehr, dazu ist die Armee der Gotteskrieger, dank der „Weltoffenheit“ der Unverantwortlichen in Europa mittlerweile viel zu groß und mächtig. Und so bläst man eifrig zum Rückzug, will man sich verschanzen, wieder mal (nur dieses Mal antiislamische) Mauern errichten, statt zum Gegenangriff überzugehen und die Bösen in die Wüsten zurückzuschicken, aus denen sie stammen.

Ein ganz finsterer Bursche, der sich bereits hinter dem Burgwall verkrochen hat und von dort aus große Töne spuckt, ist Issio Ehrich von n-tv. Er hat einen unerträglich peinlichen Beitrag geschrieben, der uns zeigt, wie hilflos die Journalisten mittlerweile herumzappeln, wenn die Einschläge immer näher kommen:

Seit im Januar 2015 schwer bewaffnete Männer in schwarzer Kleidung die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris stürmten, ist viel passiert. Terroristen, die vermeintlich im Namen des Islams handelten, griffen den Musikklub „Bataclan“ in der französischen Hauptstadt an, die noble Disko „Reina“ in Istanbul und den Brüsseler Flughafen. Sie steuerten einen LKW auf den Strandboulevard in Nizza und auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Und und und.

2015 sprachen noch viele Politiker, Kommentatoren und Bürger von einem Angriff auf „westliche Werte“ oder die „westliche Welt“. Blödsinn. Mittlerweile hat offenbar fast jeder begriffen, dass die meisten Opfer sogenannten islamistischen Terrors Muslime sind. Sei es nun in Pakistan, in Afghanistan, Bangladesch, dem Irak oder Syrien. Dazu beigetragen haben die Schicksale der vielen Menschen, die in den vergangenen Jahren aus diesen Ländern zu uns gekommen sind. Sicherlich aber auch, dass Terror für viele Menschen zu einer Konstante im Leben geworden ist. Bei aller Trauer, bei allem Entsetzen dominiert zusehends der Verstand die Reaktionen auf derartige Schreckenstaten. Den selbsternannten Gotteskriegern gelingt es deshalb nicht mehr so leicht, das Bild eines Kulturkampfes zu zeichnen. Darauf legen sie es ja an. Sie wollen die Konfrontation von Muslimen und Nicht-Muslimen…

Wenn man schon „vermeintlich im Namen des Islams“ liest, weiß man eigentlich auch schon, um was für einen Ignoranten und Realitätsverweigerer bei diesem Schreiberling handelt. Denn in welchem Namen werden denn hier die Anschläge und Massenmorde verübt? Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes etwa? Oder doch im Namen Allahs?

Und was soll das mit den überwiegend muslimischen Opfern? Wie viele Muslime waren unter den Toten von 9/11 und wie viele Muslime wurden in den letzten Jahren, Monaten und Wochen in Europa von den islamischen Monstern zu Brei gefahren und zerstückelt? Wie viele muslimische Frauen werden in Deutschland auf der Straße angebrabscht und sogar vergewaltigt?

Auch Christiane Peitz vom islamisch durchtränktem „Tagesspiegel“ rät zur Gelassenheit ob dieses islamischen Gemetzels. Bereits die Schlagzeile soll die letzten aufrecht gehenden Bürger in die Knie zwingen:

Die Gewöhnung an den Terror ist unverzichtbar

…Man ist ja nicht naiv: Wo immer sich viele Menschen auf engem Raum treffen, lauert Gefahr. Das ist die eine Wahrheit. Panik macht sich trotzdem nicht breit. Gibt es eine Gewöhnung an die Breaking News eines neuen Anschlags mit Toten, Verletzten, auch mit deutschen Opfern wie in Barcelona? Ehrlicherweise muss man sagen: Ja. Und so zynisch es klingen mag, sie ist unverzichtbar. Der Mensch, dieses anpassungsfähige, pragmatische Wesen, nimmt sich auch die Freiheit, die Terrornachrichten nicht allzu nahe an sich herankommen zu lassen. Das ist mehr als ein Selbstschutzmechanismus.

Auch wenn es paradox erscheint: Wir schränken die Freiheit ein, um sie uns zu bewahren. Bei allem Schrecken, allem Ernst der Lage, allem Leid der Opfer, das Ende der Freiheit ist es nicht. Von Kriegs- und Krisensituationen wie in Israel, Damaskus, etlichen arabischen oder auch afrikanischen Ländern sind wir weit entfernt.

Keine Panik macht sich breit? Was für eine üble Lüge! Man muss heutzutage doch nur auf einem gut besuchten Volksfest laut „Allahu Akbar“ brüllen und schon stürmen die Leute kreischend in alle Richtungen davon. Frau Leitz kann anscheinend, ideologisch verblendet wie sie ist, selber keine Nachrichten lesen. Wir hätten eine, die ihr Geschreibsel ad ab surdum führt:

Zehn Minuten waren es noch bis zum Abpfiff des Champions-League-Finales, als es auf der Piazza San Carlo in Turin knallte. Wahrscheinlich Feuerwerkskörper, geworfen von mutmaßlich frustrierten Juventus-Fans. Jemand soll dann etwas wie „Bombe“ gerufen haben, ein Absperrgitter kippte um. Danach regierte das Chaos.

Die Rufe und der Lärm lösten Terrorangst unter den 30.000 Teilnehmern des Public Viewing aus. Menschen rannten davon, trampelten übereinander hinweg, viele wurden eingequetscht. „Alle schrien: ‚Lauft weg, lauft weg‘. Menschen lagen auf dem Boden, es war schrecklich“, sagte ein Fan im Fernsehsender Sky. Bilder am späten Abend zeigten Dutzende verlorene Schuhe und Rucksäcke auf dem inzwischen verlassenen Platz. Und: jede Menge Glasscherben.

Und wer die Freiheit einschränkt, um sie zu bewahren, gibt die Niederlage zu, so einfach ist es.

Auch Daniel Deckers von der „FAZ“ bläst in das gleiche Horn:

…Es ist nicht möglich, diesen Raum und diejenigen, die ihn bevölkern, umfassend vor dem Hass islamistischer Terroristen zu schützen. Das Leben Unschuldiger ist ihnen auch dann nicht heilig, wenn sie wissen, dass auch Glaubensbrüder unter ihren Opfern sind. Aber auch ein „Weiter so“ oder ein „Jetzt erst recht“ kann weder die erste noch die einzige Antwort auf eine grausame Tat wie die von Barcelona sein. Jetzt sind die Tage der Trauer um die Toten, der Hoffnung mit den Verletzten, des Mitgefühls mit den Angehörigen. Und was immer wir über die Mörder und ihre Hintermänner erfahren werden – sie werden nicht die letzten sein. Aber auch sie dürfen und werden uns nicht von unseren Werten und unserer Art zu leben abbringen.

Das haben sie schon längst getan. Unsere Art zu leben hat sich bereits jetzt verändert und wird sich noch weiter verändern. Dazu muss man nur den neuen Vorschlag von Merkels Bettvorleger Horst Seehofer anhören:

Der bayerische Ministerpräsident möchte den Objektschutz von öffentlichen Einrichtungen und Plätzen von der Polizei auf die Bundeswehr übertragen. Entsprechend äußerte er sich bei einem Wahlkampfauftritt im mecklenburgischen Neubrandenburg. „Wenn es um den Objektschutz geht, um die Sicherheit auf Plätzen, auf denen sich viele Leute aufhalten, dann sollten das gut ausgebildete Bundeswehrsoldaten übernehmen, damit die Polizei ihre eigentlichen Aufgaben wahrnehmen kann“, sagte Seehofer…(Quelle: dts)

So, so – die Bundeswehr im Inlandseinsatz – das kann doch nur bedeuten, dass man zugibt, dass sich der Feind bereits in Deutschland aufhält, breit gemacht hat und Schritt für Schritt (besser Anschlag für Anschlag) die einheimische Bevölkerung in die Enge treibt.

Diese drei Beispiele medialen Versagens zeigen uns den katastrophalen Zustand, in dem sich Deutschland zur Zeit befindet. Es sind die Journalisten, die im Auftrag der Bundesregierung den Bürgern Scheuklappen aufsetzen und sie somit den feindlichen Armeen zum Fraß vorwerfen.

Doch wird es ihnen nichts nützen. Denn die Gotteskrieger werden eines Tages auch die politischen und medialen Festungen stürmen und wenn die Angegriffenen dann behaupten, sie hätten von all dem nichts gewusst, wird es zu spät sein.

Schließen wir den Beitrag mit einer aktuellen Meldung aus dem Focus ab:

Für Ernstfall nicht gerüstet: Deutschland hat keine öffentlichen Schutzbunker mehr

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/21/rueckzugsgefechte/

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Was glaubt diese ungebildete Person eigentlich? Bisher noch keine Bewertung

Posted by Maria Lourdes

„…Auch wenn die deutsche Armee am Ende unterlag, bleibt doch eines bestehen – die beste Armee aller Zeiten!
Die tapfersten und diszipliniertesten Soldaten, brachte die deutsche Wehrmacht hervor. Ihr Mut, ihre Einsatzbereitschaft und ihre Fähigkeit, einer Vielzahl von Gegnern solange und so wirkungsvoll, mit so begrenzten Mitteln, zu widerstehen,
ist und bleibt wohl geschichtlich einmalig…“  
Zitat von George S. Patton.

Das Zitat von US-General George S. Patton habe ich bewusst angeführt. Er galt während des Zweiten Weltkrieges als äußerst gnadenloser Gegner der Deutschen und war ein geachteter Befehlshaber, drehte sich dann aber um 180° als er die wahren Schuldigen und Kriegstreiber am und hinter dem Zweiten Weltkrieg erkannte, sowie die deutschen Soldaten erlebte. Er fiel in Ungnade wegen seines Sinneswandels und wurde in Deutschland 1945 ermordet.

Um den Umgang der Bundeswehr mit der Wehrmacht ist ein Streit entfacht – siehe auch Artikel hier>>>
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, faselt unentwegt etwas von schlechter Gesinnung innerhalb der Bundeswehr! Damit gemeint sind die Soldaten, mit einer rechten Gesinnung, die ein Völkisches Denken haben!
Was glaubt diese ungebildete Person eigentlich?

 Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden.
Die Erfindung des häßlichen Deutschen, können Sie hier nachlesen >>>

Die Verunglimpfung der Deutschen Wehrmacht und die Kriminalisierung der Bundeswehr

Was heute vor allem geschieht ist die totale Schlechtmacherei deutscher Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg. Wir können es deutlich an den geistigen Auswüchsen einer Ursula von der Leyen erkennen, die keinen Skandal auslässt um unsere Vorfahren zu verschmähen! Ich möchte Sie daran erinnern, dass es die Wehrmacht war, die deutsche Frauen und Kinder verteidigte, welche Sie als ihre Großeltern bezeichnen dürfen. Wäre ihr das nicht bis zu einem gewissen Maß gelungen, dann wären Sie jetzt nicht hier! 

Ob es die Wehrmacht war, die mit Booten und Flugzeugen zu einem anderen Kontinent reiste und dort in erster Linie Zivilisten umbrachte oder doch vielleicht eine andere Armee, das bleibt dem an der Geschichte interessierten Leser selbst überlassen. Und ob dies etwas mit dem Bringen „der Freiheit für das Deutsche Volk“ zu tun hatte, das können Sie ebenfalls selbst entscheiden.

Außer sie sehen im Bombenterror auf Dresden und der unnötigen Auslöschung von Zivilisten einen Akt der Befreiung! Eine Befreiung wovon? Vom Leben etwa?

Wie steht es um die Rheinwiesenlager, auf denen man deutsche Zivilisten verhungern und verdursten ließ? War das etwa ein Akt der Befreiung? Wovon? Von Mitgefühl und Menschenwürde?

Und wie sieht es mit den Konzentrationslagern aus, in die man SS und SA-Männer brachte um ihnen bei lebendigem Leib die Zunge raus zu schneiden oder sie tot zu prügeln? Befreiung? Höchstens eine von Recht und Gesetz!

Was ist mit den 15 Mio Ostdeutschen, die einfach von der Bildfläche verschwanden und nach denen heute keiner mehr fragt? Befreiung? Vielleicht eine Befreiung alliierter Kriegsverbrecher von ihrer Verantwortung und gerechten Strafe!

Ursula v. D. L. faselt unentwegt etwas von schlechter Gesinnung innerhalb der Bundeswehr!

Damit gemeint sind die Soldaten, mit einer rechten Gesinnung, die ein Völkisches Denken haben! Was glaubt diese ungebildete Person eigentlich? Dass deutsche Soldaten ihr Leben riskieren um ihrem eigenen Volk und somit auch ihren eigenen Frauen und Kindern zu schaden? Sollte ein Völkisches Denken, also ein Denken im Sinne des Volkes, nicht etwa oberste Grundvoraussetzung für den Beruf des Soldaten sein?

Sie zieht unsere Männer von den Grenzen ab, die vollkommen ungeschützt sind um sie in irgendwelche Kriege zu schicken, die mit Deutschland überhaupt nichts zu tun haben! Und wenn sie nicht spuren, lieber die Grenze schützen und ihrem Eid gerecht werden wollen oder Kritik daran üben, dass man sie nicht hinreichend informiert, dann sind sie gleich als gefährlich zu betrachtende, potentielle, „rechte“ Terroristen?

Sie entlässt hochrangige Offiziere ein Jahr vor der Rente, damit sie, nachdem sie ein Leben lang das eigene Leben für ihr Land riskiert haben, im Alter keine anständige Versorgung bekommen! Sie verweigert den Truppen eine angemessene Ausrüstung und schickt sie quasi unbewaffnet in fremde Kriegsgebiete, anstatt sie dort hin zu setzen wo sie hin gehören, nämlich an die deutschen Grenzen um ihr Volk zu schützen!

Ist sie die Verteidigungsministerin oder die Angriffskriegsministerin?

Und anstatt wie ein anständiges und sachkundiges Oberhaupt in einer solch wichtigen Position wie Frau V.d.L ihre Männer moralisch zu stärken, hat sie nichts Besseres zu tun, als auf unsere Vorfahren zu schimpfen und somit die Truppen komplett zu demoralisieren. Alles, was die Wehrmacht an Gutem und Ehrenvollem geleistet hat, so wie das lobende Urteil höchster Militärs weltweit wird unterschlagen! Stattdessen werden die tapferen Soldaten des zweiten Weltkriegs hingestellt wie Monster, während die Soldaten von heute kaputt gesparrt, entwaffnet, moralisch zerstört, ihrer eigentlichen Pflicht entfremdet und in fremden Kriegen verhökert werden!

An dieser Stelle sei angemerkt, dass Adolf Hitler selbst sagte, dass er sich nicht in amerikanische Belange einmischen wird, so wie Amerikaner sich nicht in europäische Konflikte einzumischen haben! Er hätte die Wehrmacht niemals für nichts und wieder nichts in den Osten geschickt, um sich in Kriege einzumischen, die Deutschland nichts angehen. Er hätte sie auch nicht komplett von den Bodengrenzen abgezogen und ihnen den Befehl erteilt alles und jeden ungeprüft hinein zu lassen! Was bei dieser hochgeistigen Entscheidung der heutigen Führungsspitze heraus gekommen ist, das haben wir jetzt alle gesehen! Er hätte seine Soldaten auch nicht unzureichend bewaffnet und moralisch kaputt gemacht an die Front geschickt! Anstatt sie intern zu zersetzen, baute er sie auf und ließ sie tun, weshalb sie diesen Beruf überhaupt ergriffen hatten, nämlich ihr Land schützen!

Wer heute die Wehrmacht schlecht macht, der macht sich selbst zum Kriegsverbrecher und bejubelt darüber hinaus auch noch den Tod seiner Vorfahren, ohne deren Existenz er heute gar nicht leben würde!

Ursula v.d.L ist nicht nur inkompetent, ahnungslos und dumm, sondern auch Brand gefährlich, sowohl für die deutschen Zivilisten als auch für ihre Soldaten! Wenn man weder von Bundeswehr Führung, noch von Kriegsgeschichte eine Ahnung hat, dann sollte man vielleicht lieber Teller waschen gehen. Wenn dort etwas zu Bruch geht, dann ist es ein Sachschaden und nicht der Tod eines Menschen, der aus Liebe zum Volk sein Leben riskiert und die seelische Zerstörung seiner Angehörigen!

Soldaten, Ihr habt einen Eid geleistet und dieser verpflichtet euch nicht nur dem Parlament der BRD, sondern zu allererst dem Deutschen Volke!

‚Der Sieger schreibt die Geschichte – Mit gefälschten ‚Schlüsseldokumenten!‘
Wie und von wem die geschichtliche Wahrheit zu Lasten Deutschlands systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, bzw. immer noch  bewußt mißbraucht wird, erfahren Sie hier >>>.

Ihr beklagt euch, dass man euch keine Informationen gibt! Uns gibt man die auch nicht, aber wir wissen sie trotzdem, weil wir, wie ihr, Internet haben! Erinnert euch an diesen Eid, nehmt euch ein Beispiel an jenen, die kämpften als Ehre, Moral, Wahrheit und Mut noch wichtig waren und erinnert euch daran, dass ihr nach Soldatengesetz, nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht habt euch Befehlen zu widersetzen, die die Menschenwürde verletzen oder die zu einer Straftat führen würden.

Die Grenze nicht zu schützen ist wohl der dümmste und gefährlichste Befehl, den ein Oberhaupt seinen Soldaten überhaupt geben kann!

Menschen, die sichere Drittstaaten durchqueren sind nach geltendem Recht keine Flüchtlinge und haben damit weder eine Einreiseerlaubnis, noch ein Asyl- und schon gar kein Bleiberecht! Erstrecht dann nicht, wenn dies noch ohne gültige Papiere oder einen Identitätsnachweis geschieht! Somit ist die Anweisung die Grenze für jeden zu öffnen eine Aufforderung zur Straftaat!

Quelle: Mein Dank an das „deutsche Mädchen“, sagt Maria Lourdes!
Erstveröffentlicht bei journalalternativemedien.

Maria Lourdes meint: „…Frau Bundesministerin, Sie sind die Schande der Nation!“

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Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern:
»Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter.

https://lupocattivoblog.com/2017/07/19/was-glaubt-diese-ungebildete-person-eigentlich/

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Der Honigmann

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Woher kommt die Bundeswehr und wo steht sie? Bisher noch keine Bewertung

von tichyseinblick

Drei Oberstleutnante präsentieren ihren Beitrag zur Diskussion über die Bundeswehr in einer Zeit, die das Verständnis um das Militärische wieder stärker notwendig macht.

Die Skandalisierungen verschiedenster Ereignisse haben in der Bundeswehr erneut dazu geführt, dass sie sich mit ihrem Selbstverständnis zu beschäftigen hat. Das heißt, Geschichte und die daraus zu entnehmenden Traditionen zu bewerten und Vorgaben für die Truppe zu entwickeln, wie die mündigen Staatsbürger in Uniform Geschichte zu lesen und zu bewerten haben – nun unter direkter Führung der Verteidigungsministerin von der Leyen.

Unmittelbarer Anlass war die Radikalisierung eines jungen Offiziers, der seine Ausbildung zum Offizier maßgeblich bei den französischen Streitkräften erhalten hat. Seine eher formale Zugehörigkeit zu einem Jägerbataillon der Bundeswehr bewirkte einen Besuch der Ministerin, bei dem sie gegenüber den Medien unmittelbar von gefundenen „Wehrmachtsdevotionalien“ sprach, einen direkten Bezug zum Traditionsverständnis herstellte und scharf kritisierte.

Die Wehrmacht sei in keiner Form traditionsstiftend für die Bundeswehr. Einzige Ausnahme seien einige herausragende Einzeltaten im Widerstand, denn sonst habe die Wehrmacht nichts mit der Bundeswehr gemein.

Bereits hier wird deutlich, dass die scharfe Verurteilung zu Vereinfachungen führt, die den Fakten nicht standhalten.

Die Bundeswehr wurde von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht und auch der Waffen-SS aufgebaut. Dabei legten die westlichen Verbündeten besonderen Wert darauf, einen westdeutschen Wehrbeitrag in der Qualität zu erhalten, wie sie ihn durch die Wehrmacht schmerzhaft kennen gelernt hatten. Diese geschlagene Armee wurde dann auch von vielen anderen Streitkräften – von den Vereinigten Staaten bis zum späteren Israel – gründlichst ausgewertet, um aus ihren erwiesenen Stärken zu lernen.

Und selbst in der DDR war viel Wehrmacht in der sozialistischen Truppe. In den Medien war in der Berichterstattung jedoch kaum etwas von diesen Zusammenhängen zu erfahren. Auch nicht davon, dass die vermeintlichen „Wehrmachtsdevotionalien“ in einem Raum des Jägerbataillons eher Teil einer Darstellung der Geschichte der deutschen Infanterie vom 18. Jahrhundert bis in die Zeit der Bundeswehr waren – wenn auch sicherlich nicht auf dem Niveau wissenschaftlicher Arbeitskreise. Bezüge zur Wehrmacht sind nun Hinweis auf Radikalisierung, bei der jeder Verdacht für die Ministerin bereits einer zu viel ist.

Unmittelbare Folge war die Überprüfung sämtlicher Kasernen, die für größten Unmut in der Truppe sorgte, aber nichts zu Tage förderte, das gegen geltende Vorschriften oder gar Gesetze verstieße. Allerdings bewertete die Ministerin den Traditionserlaß von 1982 für veraltet, kündigte dessen Überarbeitung an und ließ den Generalinspekteur vor den Medien ankündigen, dass dies noch vor Ende der Legislaturperiode abgeschlossen werden könne.

Anfang Juni leitete Frau von der Leyen persönlich mit einer “Kick-Off-Veranstaltung“ die Überarbeitung des Erlasses ein. Sie betonte die Bedeutung der bundeswehreigenen Geschichte, die sich als Armee in der Demokratie bewährt habe. Es ginge ihr

nicht um die Würdigung der Geschichte, sondern um Soldatinnen und Soldaten von heute und morgen“.

Dabei solle auch die Frage geklärt werden, warum „junge Soldatinnen und Soldaten auf die 12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte“ zurückgriffen, „wenn es doch 61 Jahre Bundeswehr“ gebe? „Gibt es ein Vakuum?“ fragte sie und leitete damit die Diskussion mit 25 Generalen und Admiralen ein.

Eine Antwort auf diese Frage könnte sein, dass junge Soldaten sich nicht auf die „12 dunkelsten Jahre unserer Geschichte“ beziehen, sondern auf die Kampferfahrung, die in knapp 6 Jahren dieser Zeit gesammelt wurde und bis heute international auch vielfältige Anerkennung findet. Dafür spricht auch, dass in der Bundeswehr keinerlei positive Bezüge auf die verbrecherischen politischen und militärischen Aspekte des 2. Weltkrieges gefunden wurden.

Dagegen wurde in der NATO die deutsche Auftragstaktik als „mission command“ zum anerkannten Führungsgrundsatz. Wohl vor allem mit Bezug auf die historischen deutschen Beispiele auch der Wehrmacht. Dagegen ist die Wahrnehmung deutscher Militärgeschichte international bis heute kaum auf die Bundeswehr bezogen. Wie z.B. eine deutscher Oberstleutnant schilderte, der 2016 den irischen Generalstabslehrgang als Lehrgangsbester absolvierte. Er schrieb:

„Die Iren halten sehr viel von den deutschen Soldaten und man bekommt als deutscher Stabsoffizier durchaus ‚militärtaktische Vorschusslorbeeren‘ zu Beginn des Lehrganges. Deutsche Protagonisten der Vergangenheit werden sowohl auf strategischer Ebene – am Beispiel von Clausewitz – wie auch auf operativer Ebene, beispielsweise durch die Aufarbeitung des Russlandfeldzuges im 2. Weltkrieg, sehr oft genutzt. (…) Ich habe somit über die historische deutsche Kriegsführung in einem knappen Jahr in Irland deutlich mehr gelernt, als in meinen 20 Jahren in der Bundeswehr zuvor.“

Das ist eine Bankrotterklärung der militärgeschichtlichen Ausbildung in der Bundeswehr, die sicher auch damit zu tun hat, dass zu oft auf politische Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird. Der Artikel ist im übrigen mit „Führen mit irischer Gelassenheit“ überschrieben. In Deutschland kann man an der Führungsakademie dagegen hören, dass ein General um seinen Dienstposten fürchtet, wenn er als Beispiel für operative Führung eine Operation des Feldmarschalls von Manstein in den Lehrplan aufnehmen würde.

In diesem Zusammenhang sei auf das Manifest französischer Historiker von 2005 hingewiesen, die „Freiheit für die Geschichte“ forderten und u.a. anmahnten, dass Geschichte „stören“ könne. Sie sei weder „die Moral“ noch die Sklavin der Aktualität. Dabei sei es in einem freien Staat weder Sache des Parlaments noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Streitkräfte eines freiheitlichen Rechtsstaates nicht darauf hinwirken, dass ihre Soldaten es aufgrund politisch-moralischen Drucks vermeiden, sich mit Geschichte zu beschäftigen oder sich nur auf einen engen gesellschaftlich-politisch tolerierten Kanon zu beziehen vermögen.

Ein Oberstabsfeldwebel schildert aus seinem Einsatz als Beobachter der vereinten Nationen in Afrika 2016 dazu folgendes:

„Meine Gespräche in diesem internationalen Umfeld drehten sich um die Panzergeschichte des II. Weltkrieges, die deutsche Infanterie, logistische Leistungen im II. Weltkrieg oder den Bewegungskrieg mit motorisierten Kräften bei pferdebespanntem Nachschub. Von den ausländischen Offizieren wurden Kenntnisse ‚über unsere militärische Geschichte und Literatur wie von Mansteins <Verlorene Siege> und Rommels <Infanterie greift an> vorausgesetzt.“

Nach seiner Wahrnehmung waren sie „sehr erstaunt und verwundert über sehr mangelhafte Kenntnis unserer Offiziere über diese Themen.“

Heute soll in der Bundeswehr darüber diskutiert werden, „wie Traditionen gebildet werden“. Wie den Soldaten jedoch eine „wertegebundene Auswahl aus der Geschichte für die Gegenwart und die Zukunft“ ermöglicht werden soll, wenn selbst die Offiziere große Lücken im relevanten Geschichtswissen haben, bleibt eine pikante Frage.

Der Hinweis eines mit der Ministerin diskutierenden Generals, dass er seit 30 Jahren Soldat sei und die abstrakten Werte mit Beispielen aus seiner Erfahrung füllen könne, verliert vielleicht etwas an Wirkung, wenn diese dreißig Jahre Erfahrung in das Verhältnis gesetzt werden, zu den Kampf- und Ausbildungserfahrungen früherer deutscher Soldatengenerationen oder auch unserer Alliierten, die sich in ihrer Ausbildung oft auf die Wehrmacht beziehen und darüber hinaus bis heute am weit schärferen Ende militärischer Einsätze stehen als die Bundeswehr. Dass die Geschichte der Bundeswehr gerade in ihren Einsätzen seit 1990 noch gar nicht mit dem vollen Blick in die Archive geschrieben wurde, zeigt eine weitere Problematik auf.

Auch deshalb sei hier noch der Hinweis eines Diskutanten erwähnt, dass die „Aushandlungsprozesse ‚einerseits zwischen Geschichte und Tradition – und andererseits zwischen den Besonderheiten der einzelnen Truppengattungen und der Bundeswehr allgemein” Zeit brauchen. Ob die Zeit bis zum Ende dieser Legislaturperiode dafür ausreicht, ist fraglich. Und so besteht die Gefahr, dass Geschichte und Tradition in der Bundeswehr nun einer Art Richterspruch unterworfen werden, zu dem der ehemalige Wehrmachtsoberst und Bundeswehrgeneral a.D von Kielmansegg 1984 in seinen „Gedanken eines Soldaten zum Widerstand“ anmerkte:

“Bei den älteren, die das Dritte Reich noch bewusst erlebt haben, findet man bei aller Kritik nicht das, worauf man bei einigen jüngeren stößt, die das Naziregime nicht erlebt haben, die nicht betroffen waren.

Ich meine die überlegene Richterattitüde nicht nur über den Widerstand, sondern auch gerade über all die, die nicht Widerstand geleistet haben. Pater Provinzial Karl Meyer hat dies in seiner Predigt an der Hinrichtungsstätte Plötzensee am 20. Juli 1983 aufgegriffen, als er sie unter den Text Matthäus 23, Vers 29 und 30 stellte: ‚Jesus sprach:

Wehe Euch, Ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Ihr Heuchler! Ihr errichtet dem Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tode der Propheten schuldig geworden.’“

Es ist zu hoffen, dass in diesem Sinne auch die Erkenntnisse aus der Tagung des damaligen Militärgeschichtlichen Forschungsamtes zum Maßstab werden. Dort hieß es 2011, daß Militärgeschichte „zukünftig verstärkt Orientierungswissen für Soldaten bereitstellen“ müsse und dass Militärgeschichte „eine essenzielle Rolle für die zunehmende Professionalisierung unter den Bedingungen der Auslandseinsätze“ spiele.

Eine Vorgabe von Traditionsbeispielen, die gerade wegen ihrer Entstehungsgeschichte eher als abgeschlossene, verbindliche Vorgabe denn als bloße Beispiele verstanden werden müssen, weist hier weniger den Weg einer Inneren Führung, die den mündigen Staatsbürger in Uniform fordert.

Gerade, wenn die politische Führung mit der Vorgabe, dass „jeder Verdacht, einer zu viel“ ist, engste Grenzen setzt. Diese Vorgabe, die keine Fehler und willentliche oder unwillentliche Missinterpretationen zulassen will, stellt die Bundeswehr vor die Herausforderung, dass ihre „Traditionslinien nach dem Prinzip des Staatsbürgers in Uniform“ nicht nur von den Angehörigen der Bundeswehr angenommen werden müssen, „sondern auch in der übrigen Gesellschaft akzeptiert“ sein sollen.

Doch welche Traditionslinien akzeptiert unsere in weiten Teilen durchpazifizierte Gesellschaft? Welche gemeinsamen Handlungsmuster und Traditionen haben heute noch in einer demokratischen Gesellschaft Bestand? Und wer diskutiert denn mit der „Gesellschaft“ darüber? Für Soldaten der Bundeswehr sollte es inzwischen selbstverständlich sein, dass sie sich selber zu Wort melden. Dieser Text ist dazu hoffentlich nicht der einzige Beitrag aktiver Soldaten und Soldatinnen. Inhaltlich soll ein Beispiel aus der mit der Bundeswehr immer enger kooperierenden französischen Armee genannt sein. Es verdeutlicht, wie breit militärische „Tradition“ sein kann, wenn sie nicht ständig misstrauisch und beckmesserisch auf Demokratieverträglichkeit überprüft wird.

Das Gefecht von Camerone, das im Rahmen der französischen Intervention in Mexiko am 30. April 1863 stattfand, gilt in der Geschichte der französischen Fremdenlegion als Symbol für Opferbereitschaft und Heldentum. Dieser Tag wird als höchster Feiertag der Legion jedes Jahr in allen Standorten unter großer Anteilnahme der Bevölkerung begangen und ist konstitutiv in einem Großverband, bestehend aus Söldnern zahlreicher Länder.

Wer für eine multinationale europäische Armee eintritt, muss auch oder gerade solche „Traditionen“ anerkennen. Aus deutscher Sicht soll ergänzend noch auf das Zusammenwachsen der deutschen Armeen nach der Reichsgründung 1871 hingewiesen werden. Hier zeigen sich viele Beispiele, wie ehemalige Gegner unter preußischer Führung zu einem international anerkannten Vorbild für militärische Qualität wurden, während gleichzeitig Frankreich seine Militärreformen am siegreichen Vorbild orientierte.

Dieser preußisch-deutsche Bezug läßt sich auch aus Theodor Fontane entnehmen. In seinem Gedicht „Der alte Zieten“ zur Schlacht von Torgau am 3. November 1760, bei der König Friedrich das Schlachtfeld bereits entmutigt verlassen hatte, finden sich folgende Zeilen:

Bei Torgau, Tag der Ehre, ritt selbst der Fritz nach Haus,
doch Zieten sprach: „Ich kehre erst noch mein Schlachtfeld aus“

Viele der an der Schlacht beteiligten Regimenter feierten diesen „Tag der Ehre“, weil sie ohne die Führung und das Vorbild des Königs standgehalten und die Schlacht gewonnen hatten. Stolz, den Eid erfüllt zu haben. Stolz auf die eigene Initiative und das Durchkämpfen in verzweifelter Lage.

Dass diese Treue gegenüber dem Feldherrn und gleichzeitigem politischen Oberhaupt auch seine Grenzen hatte, wird deutlich, wenn es heißt:

„Auch die Grenadiere wollen nicht mehr.
Wie ein Rasender jagt der König daher
Und hebt den Stock und ruft unter Beben:
»Racker, wollt ihr denn ewig leben?
Bedrüger …«
»Fritze, nichts von Bedrug;
Für fünfzehn Pfennig ist’s heute genug.“

Dieser Traditionsansatz ist mit der Niederlage der alten preußischen Armee bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 zu Ende gegangen. Ehrenhaft gefochtene Schlachten im Siebenjährigen Krieg, in den Befreiungskriegen, in den Einigungskriegen und im – in weitesten Teilen nach Völker- und Kriegsvölkerrecht – geführten Ersten Weltkrieg dienen in der veröffentlichten Meinung mit Masse nur als Belege für vermeintlichen deutschen Militarismus und direkte geschichtliche Linie hin zum Nationalsozialismus. Auf welche Traditionsbeispiele sollen wir dann heute zurückgreifen?

Das Beispiel der Unteroffzierschule des Heeres, die ihren Lehrgangsbesten zum Abschluss des Feldwebellehrganges die Miniatur einer kursächsischen Postmeilensäule überreicht, weist in eine seltsame Richtung.

Tradition wird wirkmächtig, wenn sie als kollektives Erleben und als gemeinsames Schicksal erfahren wurde. Man wird skeptisch, wenn nun Traditionen aus der sechzigjährigen Geschichte der Bundeswehr auf Weisung von oben konstituiert werden müssen. Traditionspflege bildet sich maßgeblich von unten. Wenn es bei unserer Bundeswehr noch keine allgemein begangenen eigene Traditionen gibt, so ist erneut zu betonen, dass große prägende Ereignisse wie eine Kriegsteilnahme nicht mehr stattgefunden haben.

Die Teilnahme an Kampfeinsätzen in Afghanistan betraf nur eine deutliche Minderheit, weitab vom bundesdeutschen Alltag, während die Masse der Soldaten, die ihren Dienst in Feldlagern oder „Einsatzliegenschaften“ leistete, kaum wirkliche Entbehrungen in Kauf nahm. Und auch unsere Regierungen tun sich schwer, diesen Einsatz als Erfolg oder traditionsstiftend zu begründen. Aber auch hier harrt die bundesdeutsche Sicherheits-und Militärpolitik noch einer historischen Aufarbeitung in offenen Archiven.

Mit der völkerrechtlich fragwürdigen Beteiligung der Luftwaffe an den Angriffen auf Serbien 1998/99 sei nur ein weiteres Thema dazu benannt. Die oft beschworenen Hilfeleistungen im In- und Ausland bei Waldbränden, Erdbeben, Hochwasser und Borkenkäferbefall leisten andere Organisationen dagegen ebenfalls und können kaum als traditionsbildend dienen.

Dagegen fehlt deutscherseits das besondere Zeichen des Einsatzes gegen den zunehmenden Terror, das belgische, französische oder italienische Soldaten in ihren Heimatländern tagtäglich setzen. Deutsche Soldaten haben 1990/1991 Kasernen der US-Streitkräfte bewacht, als diese in den 2. Golfkrieg zogen oder erfassten 2015/16 behelfsmäßig die massenhafte Zuwanderung.

Das alles bewirkt auch, dass manche Soldaten heute den Rückgriff auf die Geschichte bzw. eine Tradition zur Wehrmacht nehmen, die als Institution im Dienst der Diktatur mit Recht nicht traditionswürdig ist. Verdächtig war den Nationalsozialisten die Bindung an christlichen Glauben und an ein über Menschen stehendes Gesetz.

Die Masse ihrer Großverbände wurde ab 1936 überstürzt aufgestellt und war mehr Schicksalsgemeinschaft als gewachsener Truppenteil. Dieses überstürzt aufgestellte Massenheer musste auch ohne politische Indoktrination in vielen Bereichen den Verlust guter deutscher Militärtraditionen beschleunigen. Dazu kam die wirkmächtige Bilddarstellung der nationalsozialistischen Propaganda.

Auch heute kann man sich der Wirkung der Bilder kaum entziehen, die Kriegsberichterstatter mit damals modernsten Medien inszeniert haben. Verwackelte Schwarzweißfilmchen des 1. Weltkrieges und Farblithographien der Kriege davor verblassen dagegen. Doch auch die Bildersprache der Bundeswehr kommt ohne „Soldatenromantik“ und ein gewisses „Sonnenaufgangspathos“ nicht aus.

Dabei ist der letzte Krieg in Form der Kriegsteilnahme von Großvätern und Großmüttern kaum noch bewusster Teil der Familiengeschichte. Und auch diejenigen, die in der Nacht ihre Väter im Traum haben wieder kämpfen und leiden hören, werden immer weniger. Im Eifelkloster Himmerod tagten 1950 ehemalige Wehrmachtsoffiziere im Auftrag des Bundeskanzlers, deren Bilder in Wehrmachtsuniform in den Kasernen jetzt vielleicht abgehängt müssen, denn es waren fast alle keine Widerstandskämpfer, sondern Soldaten, die die Tragik und die Brüche ihrer Zeit selbst erlebt hatten.

Eine Konsequenz war die Einsetzung des sogenannten Personalgutachterausschusses, der vor Einstellung in die Bundeswehr überprüfte, ob sich der Bewerber in der Wehrmacht schuldig gemacht hatte. In Verwaltung, Justiz- und Schuldienst konnte man viel eher auf Nachsicht hoffen.

Doch tatsächlich ist deutsche Militärtradition mehr als Wehrmacht und II. Weltkrieg. So stehen auch ehrenhaft kämpfende Soldaten aus allen Jahrhunderten deutscher Militärgeschichte zur Verfügung. Als Württemberger oder Bayer nimmt man Anteil am Schicksal der Soldaten, die in Napoleons Grande Armée nach Russland gezogen und fast alle gefallen und verschollen sind. Den Angriffskrieg, den sie unter dem französischen Diktator unterstützten, wird man ihnen kaum zum Vorwurf machen können. Oder die Kontingente der deutschen Staaten, die 1870/1871 halfen, den Sieg gegen Frankreich und die nationale Einigung zu erkämpfen. Hier liegt der militärische Beitrag dazu, dass wir eine „Wiedervereingung“ überhaupt angestrebt haben und heute jährlich feiern.

Man kann auch des Schicksals der Söhne seiner Heimatstadt gedenken. Wie z.B. der Stadt Heilbronn, deren Männer in der Wehrmacht mit der I. Abteilung des Artillerie-Regiments 71, des Infanterie-Regiments 34 und des Festungs-Pionierstabs 10 ihre Wehrpflicht in einer Zeit erfüllt haben, in der die Grenzen von Recht und Unrecht nicht immer klar erkennbar waren. Mit ihnen verbindet sich aber auch die bis heute anerkannte militärische Qualität, die auf einer spezifisch deutschen Führungsphilosophie beruhte. Von hier ist es kein so großer Schritt zum Schicksal eines Obersten Graf von Stauffenberg oder des Sanitätsfeldwebels Hans Scholl.

Stauffenberg und seine Mitverschwörer haben auf ihrem langen Weg in den Widerstand manchen Kameraden angesprochen, um ihn für die notwendige Tat zu gewinnen. Viele konnten oder wollten diesen Weg nicht gehen. Aber es fällt eben auch auf, dass er, von Tresckow und andere über Jahre hinweg den Staatsstreich planen konnten. Oft verhinderten Ehre und Anstand, einen Kameraden der Gestapo auszuliefern. Als sich nach dem missglückten Attentat ein Verschwörer seinem Divisionskommandeur offenbarte, stellte sich dieser vor ihn mit der Begründung:

„Sie sind kein Verräter. Sie sind ein Hochverräter. Das ist für mich ein großer Unterschied.“

Eine Unterscheidung, die der heutigen Wohlstandsgesellschaft wohl nicht im Frühstücksfernsehen näher gebracht werden kann, um jedweden Verdacht auszuschließen.

Die Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr haben mit ihren Vorgängern in den deutschen Armeen gemeinsam, in letzter Konsequenz auch das Leben bei der Auftragsdurchführung einsetzen und notfalls auch opfern zu müssen. Man muss deshalb erwarten können, dass Traditionslinien sich so bilden können und akzeptiert werden, die diese soldatische Besonderheit berücksichtigen. Dem ein oder anderen Stirnrunzeln in der Gesellschaft muss da gelassen, aber auch kontrovers begegnet werden. Denn nicht jeder ist im Denken und Handeln für den Dienst im Militär geeignet. Auch das wird darin deutlich.

Bei seinem Antrittsbesuch bei der Bundeswehr bezog Bundespräsident Steinmeier klar Stellung bei seinem Gedenken an alle Gefallenen der Bundeswehr sowie ihrer Hinterbliebenen im „Wald der Erinnerung“. Er sagte:

„Hier wird nun deutlich, was wir jungen Menschen abverlangen, die im Einsatz für unser Land Risiken auf sich nehmen, um in schwierigen Einsatzgebieten wie Afghanistan und Mali auch unsere Interessen und unsere Sicherheit zu verteidigen.“

Er wies darauf hin,

„wieviel Vertrauen die Bundeswehr und ihre Soldatinnen und Soldaten in der deutschen Gesellschaft von der deutschen Öffentlichkeit brauchen. Ich habe dieses Vertrauen und die Bundeswehr hat es verdient.“

Die Frage ist nun, wie diesem Vertrauen praktisch Ausdruck verliehen wird.

https://brd-schwindel.org/woher-kommt-die-bundeswehr-und-wo-steht-sie/

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Bundeswehroffizier zeigt Ministerin von der Leyen an Bisher noch keine Bewertung

Anzeige gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Bild: JouWatch)
 Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) scheint den Bogen nun doch überspannt zu haben. Ein Oberstleutnant der Bundeswehr hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge Strafanzeige gegen von der Leyen wegen „politisch motivierter Verfolgung von Unschuldigen innerhalb der Bundeswehr“ gestellt.

Ein Offizier der Bundeswehr hat übereinstimmenden Medienbericht zufolge Strafanzeige gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wegen „politisch motivierter Verfolgung von Unschuldigen innerhalb der Bundeswehr“ gestellt.

Von der Leyen agiert aus politischem Kalkül heraus

Der Oberstleutnant wirft der Ministerin laut dem Spiegel vor, dass sie aus politischem Kalkül intern gegen ihn wegen eines angeblichen Aufrufs zum Putsch ermitteln lasse, obwohl es sich erkennbar um einen Scherz gehandelt habe.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn bestätigte dass die Anzeige am Mittwoch eingegangen sei. Wie der Spiegel weiter berichtet, werde geprüft, ob man ein Ermittlungsverfahren aufgrund von Paragraph 344 des Strafgesetzbuchs eröffnet. Dieser regelt die Verfolgung Unschuldiger durch Amtsträger, die zur Mitwirkung an einem Strafverfahren berufen sind. Dort heißt es:

§ 344 – Verfolgung Unschuldiger 

(1) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren, abgesehen von dem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8), berufen ist, absichtlich oder wissentlich einen Unschuldigen oder jemanden, der sonst nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer behördlichen Verwahrung berufen ist. 

(2) Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Verfahren zur Anordnung einer nicht freiheitsentziehenden Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) berufen ist, absichtlich oder wissentlich jemanden, der nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. 2Satz 1 gilt sinngemäß für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an 

  1. einem Bußgeldverfahren oder
  2. einem Disziplinarverfahren oder einem ehrengerichtlichen oder berufsgerichtlichen Verfahren berufen ist. Der Versuch ist strafbar.

(BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/bundeswehroffizier-zeigt-ministerin-von-der-leyen-an/

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RA Lutz Schaefer: Himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheißgelumpverreckts! Bisher noch keine Bewertung

Liebe Leser, liebe ewig Gestrige,

in einem Reisebericht über Kuba fand sich u.a. der Hinweis auf eine entlegene Stadt an der Küste, im 15. Jahrhundert gegründet von Kolumbus.

Der Autor dieses Beitrags schwärmte über diese alte Stadt, seine freundlichen Menschen usw.. Er schloss seinen Bericht mit der Feststellung, daß es dieser Stadt gelungen sei:

„…auch den Charme früherer Zeiten und die Traditionen zu bewahren“.

Hier nun meine deutlichen Worte, gerichtet

a) an den Autor dieses Beitrags
b) an den Sender Sat3:

Wohin sind wir gekommen, daß ein solcher Beitrag nicht nur produziert, sondern auch noch öffentlich ausgestrahlt wird??

Was soll diese fatale Schlussbemerkung??

Seit wann sind z.B. Themen wie „Traditionen“ positiv besetzt??

Wo sind wir angekommen, daß eine so offensichtlich ‚rechte‘ Einstellung des Autors auch noch ein Forum erhält??

Wir bewegen uns in diesem furchtbaren Land mittlerweile auf der Schußfahrt Richtung Hölle (lt. meinem Informanten sind die Wahlzettel für September bereits vorgedruckt), es würde jeden Rahmen sprengen, sämtliche Teile dieses, mittlerweile fast fertig gestellten Puzzles aufzuführen, hier nachstehend einige Indizien, wieder einmal ohne Anspruch auf konkrete Reihenfolge, einfach nur so, wie es hier anbrandet:

– Das „Bamf“, sollte das nicht längst unter der „Führung“ der Staatsanwaltschaft stehen, denn was von dort zu erfahren ist, das ist untragbar, § 266 StGB u.v.a.m.. Leute, wir zahlen Steuern, mittlerweile offensichtlich nur noch vornehmlich dafür, um Unrecht/Vergehen und Verbrechen zu finanzieren!

Verdammt, welches zivilisierte Land bzw. dessen Bürger, lässt sonst wo so etwas mit sich machen, ich kenne keine!

Was die zwingend notwendige „Führung“ von verantwortlichen Ministerien/der Regierung angeht, das überlasse ich u.a. der Fantasie meiner Leser, allerdings wäre ein „Führungswechsel“ zwingend!

– „Asylbetrug mit deutschen Scheinvaterschaften?“,

so schreibt die „welt“, alles klar!

Was im Bamf nicht funktioniert, das funktioniert selbstverständlich auch nicht in Jugendämtern, die plötzlich „Vaterschaftsanerkennungen“ von einem (!) Vater für zehn Kinder (von Asylbewerberinnen) registrieren müssen, alles in Ordnung!

Diese „Väter“ sind im Regelfall Hartz-IV-Empfänger, somit nicht leistungsfähig, was Kindesunterhalt anbelangt.

Diese, in Deutschland geborenen Kinder erhalten dadurch die deutsche Staatsbürgerschaft und fließen samt Mutter in den „Sozialhaushalt“ ein.

Interessant hierbei ist die Tatsache, daß diese Leihväter in der Regel ca. 5.000 Euronen für ihren Dienst erhalten, 5.000 Euro, von schwangeren Asylbewerberinnen …??? Diesem bescheuerten Volk der Gutmenschen kann man auch alles erzählen.

Alles klar, beste Grüße an Herrn Soros!

Hier nun ein paar Meldungen, übersandt von einem Leser, diese zumindest zum Recherchieren und weiteren Nachdenken gedacht:

Two Years later! Sie hält an Ihrem Plan fest ab 29:50 Min.

Merkels Apokalypse: Scheitert Paris, scheitert die Schöpfung

Tja, Merkel,und jetzt?

Trump ist nicht aus dem Pariser Abkommen ausgetreten, die USA waren nie dabei

Der Zerstörer und Spaltpilz namens v.d. Leyen bewährt sich: Nun hat also ein Offizier (Inspektionschef in Wildflecken) Strafanzeige gegen einen Oberstleutnant „gestellt“ (ne, verdammt noch mal, eine Strafanzeige wird „erstattet“!!!), dies wegen kritischer Äußerungen gegen die Chefin und „Aufrufs“ zum Putsch:

„Bundeswehr stellt Strafanzeige gegen kritischen Offizier“, so der „spiegel“, lesen Sie das nach und Sie werden feststellen, daß unser Land mittlerweile einem Terror unterliegt, der nicht Islam heißt, der kommt nur noch dazu!

Letzte Meldung:

„Muslime rufen zum Marsch gegen Terror“, am 17. Juni wollen in Köln Muslime gegen islamistischen Terror demonstrieren, das ist wirklich schön und längst überfällig, ich bin jedoch sehr vorsichtig, was dieses Zeichen anbelangt! Es mußte ja wohl erst nachgeholfen werden mit solch einer Aktion. Also, sprach der Teufel, demonstrieren wir gegen Beelzebub, das sieht bestimmt gut aus, ich lache mir einen Ast, ist das schön …

Und ausgerechnet am 17. Juni, dem Tag des Volksaufstandes 1953 in der damaligen DDR gegen die russischen Besatzer. In unseren Schulen damals war dies immer ein Tag der historischen Aufklärung und Besinnung.

Weltberümt sind die Bilder, auf denen die Bürger mit nackten Händen auf die russischen T34 losgingen und Steine warfen. Damals waren dies Panzer, bei Joschka Fischer waren dies Polizisten, anscheinend sehr viel lukrativere Ziele für linke Bazillen, die heute ein schönes Leben auf anderer Leute Kosten führen, herzlichen Glückwunsch noch für diesen Spürsinn!

Und jetzt soll der 17. Juni herhalten für die Krokodilstränen unserer neuen aggressiven Mehrheiten, die sich also selbst kasteien wollen, weil sie so böse sind? Eine wirklich aufrichtige und gelungene Veranstaltung, das wird viele Wunden heilen bei denen, die noch leben, gelle?

c.c.K.e.d. – die Bundeswehr muß langsam wach werden und Fahrt aufnehmen. Was muß das für ein Selbstbildnis einer militärischen Organisation sein, die von einer vollkommenen Dilettantin ‚geführt‘ wird, die nichts Besseres fertigbringt, als Spitzenkommandeure kurz vor ihrer Pensionierung abzusägen, angebliche Sex-Skandale aufbläst, das lächerliche Problem zu lösen hat, ihre weiblichen Kontingente mit ‚feldverwendungsfähiger‘ Umstandsmode zu versorgen und vor allem ihrer Truppe einzublasen, daß sie gefälligst keine Tradition zu haben hat?

Hat man dafür noch Worte? Wir sollen uns wohl daran gewöhnen, daß die Kasernen in Zukunft Namen bekommen wie ‚Schießsportverein Angela‘ oder ‚Leo-Resort Uschi‘ oder gar ‚Der Hammer von Merkel‘ für ihre Strelizen, die ausnahmsweise einmal nicht schwanger sind oder wegen Marschblasen im San-Bereich stationär untergebracht sind.

Hallelujah! Wenn der letzte Kommandeur der alten Garde gefeuert ist, können wir uns freuen auf die neu aufgestellten Sturmtruppen Marke ‚Donald Duck‘ oder die ‚Schrottbrigade Jogi-Bär‘ … Himmel Arsch, ich war ab dem 1.4.1965 beim Bund, wer hätte damals gedacht, daß die Folies Bergéres nur einen Nato-Alarm entfernt waren? Das ist doch glatt der Fluch der frühen Geburt,

Himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheißgelumpverreckts! … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

https://brd-schwindel.org/ra-lutz-schaefer-himmiherrgottsackzementzifixhallelujahscheissgelumpverreckts/

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Ministerin Blondhelm zeigt Offizier an, weil er einen Witz machte! Bisher noch keine Bewertung

Von Peter Bartels | Der Blondhelm der Bundeswehr dreht offenbar endgültig durch. Ursula von der Leyen hat einen Oberstleutnant angezeigt. Er hatte in einem Scherz über sie das Wort „Putsch“ gebraucht.

Laut Spiegel und BILD soll der Oberstleutnant auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken/Rhön gefrotzelt haben: „Ich habe es satt, dass 200.000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden – wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muß man ansprechen oder putschen.“

Der Oberstleutnant meinte damit den Oberleutnant Franco A., der laut typischer BILD-„Wahrheit“ wegen „Anschlagsplänen“ festgenommen worden war. Tatsächlich hatte der Mann sich lediglich als Asylant in das Sozialsystem von Merkels Migranten eingeschlichen. Ohne braune Augen, ein Wort Arabisch, nur mit ein paar Brocken Französisch. Bei den Ermittlungen fand man in einer Bahnhofstoilette seine versteckte Pistole, die sich als vorsintflutliches Sammler-Objekt herausstellte. Statt via Innenminister de Misere das Umweltamt (BAMF) wegen seiner erneuten Schlampigkeit „anzuscheissen“, öffnete die Verteidigungsministerin lieber die ganz große Büchse der Pandorra. Und als die, offenbar in letzter Sekunde verhinderte, Nazi-Attentatsserie nicht reichte, stellte die Taft-Tussi („die Frisur sitzt“) gleich die ganze Bundeswehr mit einem Schlagzeilen-Standgericht an die Wand: Die Truppe hat ein „Haltungsproblem“.

Formulierung als satirische Übertreibung erkennbar

Wider besseres Wissen und eindeutige Gegen-Informationen hatte die Kita-Ministerin schließlich eine „Latrine“ zum Anlass genommen. Danach mußten Soldatinnen sich den nackten Busen abtasten, in den knackigen Po gucken, diesen „tamponieren“ lassen. Und … die Girlies in Uniform hätten sich sogar mit erotischen Tänzen um eine „Sex-Stange“ winden müssen. „Alles Bullshit“, wie sich schnell herausstellte. Trotzdem schnappatmete Merkels Busenfreundin mit Knitterfalten-Mündchen die Lüge in Merkels Aktuelle Kameras. Das war dann selbst ihrem Sprachrohr BILD zu bunt. Der „Chefredakteur aller Chefredakteure“, Julian Reichelt, persönlich griff maulend in die Laptop-Tasten.

Am 12. Mai platzte nun also besagtem Oberstleutnant der Kragen, er witzelte von Widerspruch und „Putsch“. Schriftlich legte er nach und „räumte ein“ (BILD), die Ministerin kritisiert zu haben. Aber: Die Formulierung „putschen“ sei eine „satirische Übertreibung“ gewesen und als solche klar erkennbar, der ganze Saal habe gelacht.

Von der Leyen lachte nicht

Die Verteidigungsministerin lachte nicht. Sie ließ den Offizier anzeigen. Jetzt schwurbelte BILD gleich in zwei großen Berichten gravitätisch rum. Einmal am 23. Mai: “Offizier motzt, Geheimdienst ermittelt“, einmal heute: „Bitterernstes Nachspiel für Offiziers-Lästerei“. Und heute wirft sich zusätzlich noch BILD-Politikchef Nikolaus Blome in die schmale Brust: „Aus Angst vor Schwäche“. Dann eiert der Schäl vom Tünnes (Augsteins Adoptiv-Sohn Jakob) auf 88 Zeilen (!!) so geschmeidig, wie es gerade noch geht, ohne gleich zu schleimen, um die Skandal-Ministerin rum. Sie habe mit ihrem Alarm „überzogen“… Welcher Zacken bräche ihr aus der Krone, das einzuräumen? Warum riskiere sie, für ihr „störrisches“ Verhalten einen hohen Preis zu zahlen: noch mehr Frust und Vertrauensverlust in der Truppe? Schon gar nicht mache es „rechtsextremistische Tendenzen“ in der Bundeswehr kleiner … die es in der Truppe zwar nicht „flächendeckend“, aber „punktuell“ (in der Halal-Küche bei 25 % Migrations-Mannschaft?) gäbe. Und, Helm auf zum Anschißlein, Frau Ministerin: „Was sich nicht gehört, sind voreilige Versetzungen, aufgebauschte Vorwürfe und Pauschal-Urteile ohne Beweise.“

Aber gleich bettelt der kleine „Blomi“ (Tünnes Jakob) um Vergebung: „Das sieht die Ministerin im Prinzip nicht anders.“ Klar, „Blomi“ weiß, was unterm Blondhelm tickt. Und haste nich gesehen, schimpft er sogar ein bißchen: “Es ist verstörend: Aus Angst vor Schwäche zeigt die Ministerin keine Größe.“ Ach so, den „Putsch“ des Oberstleutnants nennt er vorher noch schnell einen „blöden Witz.“

Alles wieder gut, Blondhelm? Bestimmt.

http://www.pi-news.net/ministerin-blondhelm-zeigt-offizier-an-weil-er-einen-witz-machte/

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Keine Satire: Bundeswehr testet Uniform für Schwangere Bisher noch keine Bewertung

flickr.com/ Wir. Dienen. Deutschland. (CC BY-ND 2.0)

Erst blamierte Von der Leyen die Bundeswehr weltweit mit ihrem Anti-Wehrmachts-Wahn, nun will sie die Truppe endgültig der Lächerlichkeit preisgeben.

Nein, es handelt sich um keine Satire, die Bundeswehr will Uniformen für schwangere Frauen testen. Weil der Babybauch irgendwann nicht mehr unter die Kampfweste und die Uniform passt, hat ein Projektteam „Umstandsmode in den Bekleidungsvarianten Dienstanzug und Feldbekleidung“ entworfen. Bevor die aber flächendeckend zum Einsatz kommen soll, wird sie von 60 Freiwilligen getestet.

Was das mit der Realität zu tun haben soll, ist fraglich. Immerhin sollten Soldaten körperlich belastbar sein, längere Zeit ohne Essen und Schlaf auskommen können, und im Ernstfall auch nach leichten Verwundungen und unter hohem Adrenalinspiegel weitermachen. Das kann weder für die Mutter, und schon garnicht für das Baby gesund sein. Schon alleine der Soldatenalltag mit Gefechtsdienst, langen Belastungsmärschen unter schwerem Gepäck und Schießdienst bei – im Winter – eisigen Temperaturen treibt so manchen an seine Grenzen. Wie Schwangere mit solchen Situationen umgehen sollen, bleibt unklar. Die Truppe übt für den Ernstfall. Der Ernstfall ist der Krieg. Auf dem Schlachtfeld ist kein Platz für schwangere Frauen.

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/31/keine-satire-bundeswehr-testet-uniform-fuer-schwangere/

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Von der Leyen lässt Stuben in Abwesenheit von Soldaten durchsuchen – „Die Soldaten fühlen sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt“ Bisher noch keine Bewertung

Offenbar lässt die Verteidigungsministerin die Stuben der Soldaten ohne deren Beisein durchsuchen: “Die Soldaten fühlen sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und unter Generalverdacht gestellt. Wir wollen deshalb vom Verteidigungsministerium wissen, welche Befehle dazu gegeben wurden, und ob es eine einheitliche Regelung für die Durchsuchungen gab. Der ganze Vorgang regt die Truppe ziemlich auf,” so der Wehrbeauftragte des Bundestages.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), erhält Beschwerden über die Durchsuchungen in den Kasernen

Grund für die Durchsuchungen in Kasernen durch Verbandschefs und Kompanieführer waren Funde in Illkirch. Dort, wo der terrorverdächtige Oberleutnant Franco A. seinen Dienst verrichtete, waren in einem Gemeinschaftsraum Wehrmachtshelme im Regal und heroische Landser-Malereien an der Wand entdeckt worden.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte daraufhin eine Kampagne gegen Wehrmachts-Nostalgie in der Bundeswehr eingeleitet. Bislang hat der Wehrbeauftragte von 41 „Funden“ Kenntnis erlangt – in 400 Liegenschaften mit 250.000 Soldaten und Zivilbeschäftigen.

Prüfung wegen Mobbing

Zum Thema Pfullendorf sagte Bartels: „Leider haben sich in der Öffentlichkeit schon Bilder festgesetzt von Frauen, die genötigt wurden, nackt an einer Stange zu tanzen. Dazu gibt es keine einzige entsprechende Aussage. Mir liegt auch bis heute noch keine abschließende Stellungnahme des Verteidigungsministeriums zum tatsächlich ermittelten Sachverhalt vor. Unstrittig ist: In Pfullendorf sind Dinge vorgefallen, die nicht in Ordnung waren“, betonte der Wehrbeauftragte.

„Auch extrem unkameradschaftliches Mobbing im Nachhinein. Deswegen hat es Versetzungen und die Einleitung von Disziplinarverfahren gegeben. Aber die betroffenen Soldaten haben schon einen Anspruch darauf zu wissen, aus welchen konkreten Gründen welche Maßnahmen getroffen worden sind, vom Feldwebel bis zum General.“

Die Affäre um angebliche sexuell-sadistische Praktiken in der Ausbildungskaserne der Bundeswehr im baden-württembergischen Pfullendorf hat keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Prüfung der Vorwürfe habe keinen Anfangsverdacht für strafbares Verhalten ergeben, hatte die Staatsanwaltschaft Hechingen am Mittwoch mitgeteilt. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-der-leyen-laesst-stuben-in-abwesenheit-von-soldaten-durchsuchen-die-soldaten-fuehlen-sich-in-ihren-persoenlichkeitsrechten-verletzt-a2126877.html

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Der Honigmann

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