Wichtiges Urteil für Hauseigentümer und Mieter: Grundsteuer verstößt gegen das Grundgesetz 4.62/5 (29)

Die derzeit geltende Grundsteuer verstößt gegen das Grundgesetz. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Berechnungsgrundlagen verstoßen gegen den Gleichheitssatz. Die Bundesregierung muss bis Ende 2019 eine Neuregelung auf den Weg bringen.
Foto: Foto: Uli Deck/dpa

Karlsruhe (dpa) – Die Berechnungsgrundlage der Grundsteuer in Westdeutschland ist verfassungswidrig. Die Regelungen zur Einheitsbewertung von Grundvermögen verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes, entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag (10.04.) in Karlsruhe. Für eine Neuregelung gab das Gericht eine Frist bis Ende 2019 vor (1 BvL 11/14, 1 BvL 12/14, 1 BvL 1/15, 1 BvR 639/11, 1 BvR 889/12).

Berechnung der Grundsteuer ist veraltet

Das Bundesverfassungsgericht entschied über drei Vorlagen des Bundesfinanzhofs und zwei Verfassungsbeschwerden, die sich alle gegen die Besteuerung von Grundstücken auf Basis der Einheitswerte im Westen von 1964 richteten. In den neuen Bundesländern gehen die Werte sogar auf das Jahr 1935 zurück. Da dem Gericht nur Fälle aus den westlichen Bundesländern vorlagen, bezieht sich das Urteil formaljuristisch auch nur auf sie. In den neuen Bundesländern ist die Situation aber vergleichbar.

Das Bewertungsgesetz sieht vor, dass alle Grundstücke im Abstand von sechs Jahren neu bewertet werden sollen. Das sei seit der letzten Hauptfeststellung von 1964 aber nie geschehen, sagte der Vorsitzende des Ersten Senats, Ferdinand Kirchhof. Damit bleibe die gesamte Entwicklung des Immobilienmarktes in dieser Zeit außer Acht.

Steuer auf etwa 35 Millionen deutsche Grundstücke muss geändert werden

Insgesamt wird in Deutschland für mehr als 35 Millionen Grundstücke Grundsteuer erhoben. Sie steht den Kommunen zu und bringt aktuell etwa 14 Milliarden Euro im Jahr ein. Eine Neuregelung der Grundsteuer ist seit Langem geplant, wurde vor der letzten Bundestagswahl jedoch nicht mehr beschlossen. Die große Koalition hat eine Reform vereinbart. Es gibt mehrere Modelle mit unterschiedlich großem Aufwand bei der Neufestsetzung. Eine Neuregelung könnte je nach Art von Grundstück und Immobile zu deutlichen Veränderungen der Steuerlast führen. Insgesamt soll das Aufkommen den Plänen zufolge aber etwa gleich bleiben.

Wer sind mögliche Gewinner und Verlierer des Urteils?

Am Ende wird entscheidend sein, wie der Gesetzgeber die Berechnung der Grundsteuer anpasst. Profitieren könnten die Eigentümer von Altbauten, wenn sich der von den meisten Bundesländern getragene Vorschlag durchsetzt. Er sieht vor, dass unbebaute Grundstücke künftig auf Basis des sogenannten Bodenrichtwerts besteuert werden. Dieser Wert setzt sich aus Verkäufen in der Umgebung zusammen. Für Gebäude würde es einen neuen sogenannten Kostenwert geben: Er berechnet sich aus der Grundfläche der Immobilie und den Herstellungskosten. Je älter das Gebäude ist, desto geringer wird der Wert aufgrund von Altersminderung. Folglich werden weniger Steuern fällig. Im Umkehrschluss müssten Neubaubesitzer deutlich mehr an den Fiskus abtreten.

 

 

Quelle : https://www.antenne.de/nachrichten/deutschland/wichtiges-urteil-fuer-hauseigentuemer-und-mieter-grundsteuer-verstoesst-gegen-das-grundgesetz

 

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Aufstand des Gewissens Teil 2 4.2/5 (20)

Superreich durch Blutgeld der Sklaverei

Ein Blick in die Geschichte offenbart, durch welche unmenschliche Machenschaften, der Reichtum der Kirche erwirtschaftet wurde. Selbst Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche , von dem sie heute noch profitiert.

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Papst Nikolaus V.

Das mag in vielen Ohren unglaublich klingen, doch, man sollte wissen, die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vieler Hinsicht noch. Papst Nikolaus V. zum Beispiel legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle mit dem zynischen Titel di vino amore cominiti, auf deutsch aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft am 19. Juni 1452.

 

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Papst Gregor I.

Deshalb war der Sklavenhandel legal und verursachte bei den Beteiligten keinerlei Skrupel. Sogar der Papst selber hielt sich ja Sklaven.
Papst Gregor I. zum Beispiel hielt hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.

Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Auch die Kirche behandelte Sklaven wie Kirchengut, also ihr Eigentum und dieses galt als unveräußerlich. Dabei schätzte die Kirche den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld sondern nach Sklaven ein.

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Sklaven bedienen Klosterschwester

Selbst uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Das galt zeitweise auch für Findelkinder. Auch der heilige Martin von Tur, der heute in vielen Kirchen abgebildet ist, wie er seinen Mantel teilt, soll sich laut dem bekannten Historiker Deschner 20.000 Sklaven gehalten haben. Und selbst die Klöster hatten Sklaven sowohl zum Dienst im Kloster, zur Bedienung der Mönche.

Tausende Gefangene Slawen und Sarazenen wurden als Sklaven an Klöster verteilt. Man glaubt es kaum, aber die Sklaverei dauerte auf Kirchenländereien und päpstlichen Gütern bis ins 11. Jahrhundert. Doch es kommt noch schlimmer. Horst Herrman schreibt in „Die Kirche und unser Geld“: Der Protestantismus ging von Anfang an in den gleichen Bahnen, nachdem Lutter Leibeigenschaft und Sklaverei theologisch gerechtfertigt hatte. Bis weit ins 19. Jahrhundert trieben protestantische Staaten unter der Billigung der Missionare Sklavenhandel und gingen auf Sklavenjagd.

Besondere viel Geld wurde mit den Sklavenhandel mit der Entdeckung Amerikas gemacht. Am 18. Juni 1452 legitimierte Papst Nikolaus V., wie gesagt den Sklavenhandel durch eine Bulle, indem er den portugiesischen König ermächtigte, die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in die ewige Knechtschaft zu zwingen. Zynischerweise hieß das erste englische Sklavenschiff Jesus.

Hier sehen wir den Belegplan eines Schiffes bei einem Sklaventransport.

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Belegungsplan Sklavenschiff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Buch „Litanei des Weißen Mannes“ von Friedhelm von Otegrafen heißt es: Schätzt man doch, dass es zeitweise auf einen gefangenen Sklaven, der die afrikanische Küste noch lebend erreichte, 10 trafen, die schon beim Landtransport umgekommen waren, worauf von weiteren neun von zehn auf dem Seeweg verreckten. Zitat Ende. Laut Spiegel werden die Opfer des sogenannten Schwarzen Holocaust auf 50 bis 100 Millionen geschätzt. Die Sklavenschiffe brachten Afrikaner nach Amerika. Auf dem Rückweg wurden Indianer als Sklaven nach Spanien gebracht. Anfangs stand der Bischof Rodriges de Foska selbst als Auftraggeber hinter den Sklavenverkauf der Indianer in Sevillia. Columbus schickte ihm verschiedene Male eine größere Anzahl von Indianern auf den Sklavenmarkt nach Spanien. Allein im Februar 1495 waren es vier Schiffe mit je 500 Indianern im Alter von 12 bis 35 Jahren.

Superreich durch Leibeigene

Nicht nur Sklaven auch die Leibeigenen vergrößerten damals den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt. Die Leibeigenen waren de fackto den Sklaven gleichgestellt. Sie durften ihr Land nicht verlassen und waren den Großgrundbesitzern, zum Beispiel einem Kloster, hilflos ausgeliefert. Sie wurden mit Zwangsabgaben belegt und mit Wucherzinsen erpresst und schikaniert. So entstand ein im hohen Grade korrupter und tyrannischer Zwangsstaat. Das Elend der Leibeigenen war unermesslich. Manche Eltern waren gezwungen ihe Kinder in die Sklaverei oder die Prostitution zu verkaufen. Aufstände der Leibeigenen wurden blutig unterdrückt. Die Kirche stand auf der Seite der Ausbeuter und predigte den Unterdrückten Demut und Gehorsam.

Superreich durch Urkunden- und Titelfälschung

Aber die Kirche selbst war ja Großgrundbesitzer ebenso wie heute, sogar der größte Grundbesitzer Europas. So besaß das Kloster Fulda zum Beispiel 15.000 Landsitze. Vom Kloster St. Gallen ist überliefert, dass über 2000 Leibeigene ihre ausgedehnten Ländereien bewirtschafteten. Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, waren sich Mönche und andere Kirchenverantwortliche nicht zu schade, nicht selten Urkunden zu fälschen. Wollte ein Bischof oder ein Abt seinen Grundbesitz vergrößern, ließ er oft eine Fälschung erstellen, die dann im Archiv gefunden wurde und bewies, dass dieser oder jener Fürst aus früheren Zeit den betreffenden Landstrich bereits dem Kloster vermacht hatte. Was wollten die einfachen Bauern dagegen tun, die oft des Schreibens und Lesens unkundig waren.

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Fälscherkanzlei

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Papst Stefan II.

Es gab sogar Mönche. die das Fälscherhandwerk regelrecht gelernt hatten und die das Land von Kloster zu Kloster durchzogen, um ihr kriminelles Handwerk auszuüben. In dem Buch „Die Kirche und unser Geld“ beschreibt der Autor, wie zum Beispiel der Mönch Geron auf dem Sterbelager bekannte, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu erstellen. Den absoluten Gipfel der Kriminalität maßte sich jedoch Papst Stefan II. an, indem er behauptete Konstantin habe ihm das ganze Abendland geschenkt. Nicht wenige, die diese Konstantinische Schenkung für eine Fälschung hielten, mussten ihre Aussage mit dem Tode bezahlen, so zum Beispiel Johannes Dränsdorf in Heidelberg aus dem Jahr 1425 oder der Waldenserführer Friedrich Weiser in Straßburg 1458.
Der Konstantinischen Schenkung aus dem 8. Jahrhundert wurde folgendes Märchen zugrunde gelegt: Der Kaiser Konstantin war demnach vom Papst Silvester dem I. vom Aussatz geheilt worden, bekehrt und getauft worden und hatte zum Dank dem Papst nicht nur den Lateran, sondern alle Provinzen Italiens und der westlichen Lande zum Geschenk gemacht.
Nachdem bereits im 12. Jahrhundert die Anhänger Arnolds von Brescha den Betrug erkannt hatten, deckte ihn endgültig 1440 der päpstliche Sekretär und Humanist, Laurentius Waller, in einer Schrift auf. Die römisch-katholische Geschichtsschreibung, so Deschner, gab die Fälschung allerdings erst seit dem 19. Jahrhundert zu. Noch immer sind die Kirchen der größte private Grundbesitzer in Deutschland sowie auch in vielen anderen Staaten. Wieviel dieses Grundbesitzes ist mit dem Geld ehrlicher Arbeit gekauft und bezahlt worden. Und wieviel ist gestohlen durch Fälschungen von Urkunden ergaunert und geraubt worden.

Superreich durch Handel mit Ämtern

Eine anrüchige Art der Geldvermehrung, die dem Papst sehr viel Geld und Besitztümer einbrachte war die Simonie – der Handel mit Ämtern. Jesus von Nazaret kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das Priester- und Pfarrertum. Wörtlich sagte Jesus im Matthäus-Evangelium:“Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen. Denn einer ist euer Meister Christus. Ihr aber seid alle Brüder“. Und des weiteren sagte Jesus:“Nennt niemand auf Erden euren Vater. Denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist“. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein. Doch die katholische Kirche machte das ein wenig anders. Papst Innocent der III. schuf laut dem Autor Hans-Jürgen Wolf in seinem Werk „Der neue Pfaffenspiegel“ gleich nach seinem Amtsantritt 52 neue Sekretariatsstellen, die er für 79.000 Goldgulden, nach heutigem Goldwert ca. 10 Millionen Euro, verkaufte. Des weiteren beschrieb der Autor, dass die Päpste die verkauften Ämter ihrer Vorgänger als vakant erklärten, um sie neu verkaufen zu können. Papst Leo X. hatte 39 neue Kardinalsämter geschaffen und strich dafür 511.000 Dukaten ein, das entspricht einem heutigen Wert von 66 Millionen Euro. Der Preis für einen Kardinalshut lag damals bei 10.000 bis 30.000 Golddukaten pro Exemplar. Das sind nach heutigem Wert ca. 1,3 Millionen Euro.

In der Skandalchronik des Vatikan vom Autor Nigel Cawthorne, wird beschrieben, dass selbst das Amt des Papstes käuflich war und an den meist Bietenden ging. Als 1592 Papst Innocent VIII. starb, galt Kardinal del La’Romere als der größte Favorit. Er verfügte über 1 Million Golddukaten von der Republik Genua und weitere 200.000 vom König von Frankreich, um seinem Anspruch den nötigen Nachdruck zu verleihen. Sein Konkurrent Rodrigo Borgia war unter vier Päpsten Vizekanzler des heiligen Stuhls gewesen.

Über ihn wird erwähnt, wie die von ihm gebotenen Bestechungsgelder geradezu atemberaubend waren. Er verschenkte reiche Abteien, luxuriöse Willen und ganze Städte, um sich die Stimme eines Kardinals zu sichern. Während des fünftägigen Konklaves im August 1492 operierte er mit Versprechungen auf profitable Beförderungen und unverhohlenen Bestechungen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Manche Kardinäle wollten Paläste, andere Burgen und Land oder Geld. Kardinal Orsini verkaufte seine Stimme für die Burgen Monte Chelli und Sariani. Kardinal Ascanius Forca wollte vier Maultierladungen Silber und das lukrative Kanzleramt der Kirche und seine Zustimmung zu garantieren. Kardinal Colonna bekam die reiche Abtei St. Benedikt mit samt allen dazugehörenden Domänen und Patronate für sich und seine Familie auf ewige Zeiten. Der Kardinal von St. Angelo wollte das Bistum Portos, die dortige Burg und einen Keller voll Wein. Kardinal Savailli erhielt die Chilita Castellana. Doch Rodrigo Borgia fehlte immer noch eine Stimme für seinen Sieg. Die ausschlaggebende Stimme kam von einem venezianischen Mönch. Er wollte lediglich 5000 Kronen und eine Nacht mit Rodrigos Tochter, der reizenden 12jährigen Lucretia. Das Geschäft wurde besiegelt und mit den Stimmen von 22 Kardinälen in der Tasche, wurde Rodrigo Borgia zu Papst Alexander VI. Gekürt.

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Der Titel Pontifex Maximus stammt von den Römischen Kaisern, da diese auch gleichzeitig oberste Priester im Römischen Reich waren. Jedoch bekleideten die Römischen Kaiser diesen Priestertitel aus der heidnischen Religion. Doch das stört den jetzigen Pontifex Maximus, Franziskus, ebenfalls in keiner Weise. Durch diesen Titel ist das jetzige Papsttum nichts anderes als die Fortführung des Römischen Kaisertums mit anderen Mitteln (Anm.d.V.).

Superreich durch Handel mit Segen und Titeln

Und wenn Sie jetzt meinen, das sei Vergangenheit – der Verkauf von Titeln, Audienzen und Segensbriefen usw. ist bis heute eine ergiebige Geldquelle. Das es sich hier nicht um kleine Einnahmen handelt, bezeugt eine Preisliste des Vatikan aus dem Jahre 1990.
Umgerechnet in Euro kostete eine vom Papst persönlich unterzeichnete Segensurkunde 2500 Euro. 15.000 Euro kostete eine Privataudienz mit dem Papst inklusive Video. Für eine Spende von umgerechnet 25.000 Euro erhielt man einen Ehrendoktor-Titel und für 60.000 Euro Spende an den Vatikan einen Orden zum Beispiel das Großkreuz des St. Gregor Ordens. Für einen Baron-Titel musste man etwas tiefer in die Tasche greifen, 150.000 Euro kostete er. Man kann sich sogar in den Fürstenstand erheben lassen, doch dafür muss man dem Vatikan 1.250.000 Euro hinblättern. Natürlich ohne Nebenkosten. Diese kosten noch 25.000 Euro zusätzlich. Doch das lukrativste Geschäft für den Papst ist wohl die Heiligsprechung. Ab ca. 100.000 Euro, im Durchschnitt jedoch 250.000 Euro, kostet jeder Heiligenprozeß. Allein durch die 464 Heiligsprechungen, das sind mehr als in den 400 Jahren zuvor, von Papst Paul Joannes II., dürften 116 Millionen Euro die Kassen des Vatikan gefüllt haben.

Superreich durch Ablasshandel

Mehr als 1 Milliarde Gulden sollen durch Ablasshandel nach Rom geflossen sein. Dies ist Teil des Kirchenvermögens heute noch. Der Autor Horst Herrmann beschreibt in seinem Buch „Kirchenfürsten“, wie Papst Sixtus IV. 1467 entschied, dass die Wirkung christlicher Ablässe auch für die armen Seelen im Fegefeuer gelten.
wzih0CDeshalb nahmen die Klöster unter anderem auch Geld für Gebetsdienste, damit die Verstorbenen angeblich weniger leiden und im Fegefeuer schmoren müssten. Der Papst entschied auch, dass, wer nicht in der Lage sei eine Romreise für den vollständigen Ablass anzutreten, einen ebenso vollständigen Ablass erlangt,wenn er lediglich 1/3 der Reisekosten an die päpstlichen Vertreter zahlt. Tausende Gläubige taten dies. Später meinte Papst Leo X., dass Arme dieses Segens nur schwer teilhaftig werden, denn sie haben kein Geld und müssten deshalb des Trostes entbehren. So unvorstellbar es auch klingt, Ablässe werden auch heute im 21. Jahrhundert angeboten. Während des Jubeljahres 2000 wurden unter dem Papst Johannes Paul II. beim durchschreiten diverser Tore Ablässe gewährt. Die Ablässe werden zwar heute nicht mehr verkauft, doch eine fromme Spende nach freier Wahl ist nach wie vor einer der Wege, um die Voraussetzungen für einen Ablass zu erwerben.
Nach Recherchen Korbins sollen durch den Ablasshandel im Laufe von 600 Jahren seines Bestehens etwa 1 Milliarde Gulden nach Rom geflossen sein. Das würde einem heutigen Goldwert von 130 Milliarden Euro entsprechen.

Superreich durch Raubmord

Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht. Vor allem des Goldes wegen. Dieses geraubte Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche und wurde nie zurückgegeben. 1495 ließ Papst Alexander VI. in der Bulle inter caetera verkünden, dass man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt. Besonders betroffen waren dafür die Völker Lateinamerikas. Der Autor Friedhelm von Othegraven schreibt in seinem Buch „Litanei des Weißen Mannes“, wie die Missionierung der Heiden zu bewerkstelligen war. Er schreibt:“Den Indianern, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, seiner Hoheit dem König und Gouverneur freiwillig ausliefern.

Andernfalls könnten Gott unser Herr und ihre Hoheiten sehr ungnädig werden. Des weiteren beschreibt der Autor wie Papst sogar die Ausgabe von Jagdscheinen überwachte, die den Europäern für Raub und Plünderung ausgestellt wurden. Mit dem ersten Gold aus der Südamerika-Beute ließ Papst Alexander VI. die Decke von Santa Maria Magiore von Rom verzieren und mit dem Symbol seiner Familie versehen. Ein Nennenswerter Anteil des Blutgoldes und -Silbers floss in kirchliche Schatzkammern, transformiert in stolze Kleinodien christliche abendländischer Gold- und Silberschmiedekunst. Ein signifikantes Beispiel ist eine fast drei Meter hohe Monstranz, die Kardinal Sisneros aus diesem Gold fertigen ließ, das, so Othegraven, Columbus auf seinen Reisen fand. Es wurde der Kathedrale von Toledo gestiftet. Über die Einschmelzung peruanischer Goldschätze ist vom selben Autor überliefert. Zitat:“Dann dauert einen vollen Monat das wertvolle Geschirr einzuschmelzen, obwohl Goldschmiede des Landes Tag und Nacht dran arbeiten müssen“. Der Chronist beziffert den Goldwert nur von dieser einen Aktion auf 1.326.539 Goldpesos. Das entspricht dem heutigen von etwa 450 Millionen Euro. Während die einfache Bevölkerung Generation um Generation in Dreck und Elend verkam, wurde der Klerus nahezu allmächtig und immens reich. Wie auch die übrigen Sklavenhalter und Herren, die zur Finanzierung von Gotteshäusern eingefangene Indios versteigerten. Friedhelm von Othegraven schreibt weiter in der „Litanei des Weißen Mannes“:“Die christliche Kirche war noch versessener als die weltlichen Herrschaften auf die Ausbeutung des neuen Landes.

Die Tempel der Indios wurden schnell durch Kirchen ersetzt. Allein Mexiko 12.000. Sie zeugen von der Fähigkeit der Missionare die Indianer ohne Lohn für sie arbeiten zu lassen. An all dieser Kirchenpracht kleben noch heute Tränen, Schweiß und Blut der Indios. Von der gesamten indianischen Bevölkerung, die z.Z des Columbus den Erdteil bewohnte, fielen 90% dem Völkermord und den Krankheiten zum Opfer, die die Europäer eingeschleppt hatten. Der katholische Priester Enrice Rossner beschreibt in seinem Buch „Missionare und Musketen“:“Wem überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevillia bestaunt und dabei an das vergossene Blut der Indios denkt. Treffend spricht diese prophetische Klage Erzbischof (Melchior von Linian von Dimasu – Name nicht bestätigt) aus: Ihr haltet für Gewiss, dass diese Edelmetalle im Blut der Indios gebadet waren. Und das, wenn man das aus ihnen hergeholte Geld ausdrücken würde, mehr Blut als Silber aus ihm heraustropfen müsste. Zitat Ende.
Und Heute. Wieviel von diesem Blutgold klebt noch heute an so mancher Kirchendecke, an so manchem Kirchenaltar. Aus dem Blutgold ist so manche Monstranz, so manches Allerheiligstes gegossen worden. Auch dieses Blutgold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist – unermesslich reich. Und bis heute ist das Gold nicht zurück gegeben worden.
7hjGdAPäpste schreckten auch vor Mord nicht zurück, wenn es um ihre finanziellen oder machtpolitischen Vorteile ging. Glaubt man einigen Priestern, die mit einem Buch anonym an die Öffentlichkeit gingen, so geschehen heute noch mysteriöse Todesfälle im Vatikan. Der Historiker Tomas Tomasi schrieb dazu: Es wäre nicht möglich all die Morde, die Vergewaltigungen und die Fälle von Blutschande aufzuzählen, die jeden Tag am Hof des Papstes begangen wurden. Das Leben eines Menschen ist nicht lang genug, um sich die Fälle aller Ermordeten, Vergifteten, bei lebendigem Leibe in den Tiber geworfenen Opfer zu merken. Der Autor Nigel Cawthorne schreibt in seiner Skandalchronik des Vatikans: Der Ämterverkauf war eine gute Einnahmequelle. Um jedoch die Einnahmen nicht versiegen zu lassen, sorgte Papst Alexander dafür, dass die Kardinäle bald vergiftet wurden, die er zuvor ernannt hatte. So konnte er nicht nur ihren Kardinalshut neu verkaufen, sondern auch alle ihre Besitztümer einstreichen, die auf die Kirche übergingen, soll heißen auf Papst Alexander höchst persönlich. In seinem Bestseller „Die Heilige Mafia des Papstes“ erwähnt Robert Hutcheson eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die alle im geschäftlichem oder persönlichem Zusammenhang mit dem Vatikan oder einer ihr nahe stehenden Gruppe stehen sollen. Bekanntestes Beispiel: am Morgen des 18. Juni 1982 wurde der Mailänder Bankier Roberto Calvi unter der Brücke der barmherzigen Brüder in London erhängt aufgefunden. Seine Füße hingen in der Themse. Er war Mitwisser und Beteiligter eines großen Finanzskandals, der vom Vatikan ausgelöst worden war. Seiner Tochter sagte er noch kurz vor seinem Tode: Die Priester werden mein Ende sein. Seine Frau, Clara Calvi, erwähnte unter anderem in einem Interview: Es waren mit Sicherheit die Priester des Vatikan, das hatte uns Roberto schon vorhergesagt. Jemanden umzubringen ist für sie keine Sünde, so sagten sie es ihm. Sie würden ja nur eine Seele aus dem Körper befreien.
Auch zum mysteriösen Tod von Papst Johannes Paul I., den 33-Tage-Papst, sind viele Bücher erschienen. In Discepoli di verita, Ihr habt getötet, Der Machtkampf der Logen im Vatikan, ist dazu zu lesen: Zum Tode von Johannes Paul I. sagen sie, er wollte mit dubiosen Finanzgeschäften, übertriebenen Prunk und Korruption innerhalb der Amtskirche aufräumen. Doch sein Pontifikat war auffallend kurz, nur 33 Tage, die Todesumstände mysteriös und seine Leiche wurde so schnell einbalsamiert, dass eine Obduktion nicht mehr möglich war.

Superreich durch Inquisition

Ein besonders düsteres Kapitel der Kirchengeschichte ist die Zeit der Inquisition. Millionen Juden und Andersgläubige, von der Kirche Abtrünnige und angebliche Hexen, wurden von der Kirche und ihren staatlichen Handlangern verfolgt, gefoltert und umgebracht. Dieser Mord an so vielen Unschuldigen, hatte jedoch nicht nur den Zweck sogenannte Ketzer aus dem Weg zu räumen, so unfassbar es auch klingt, das Morden diente auch der Bereicherung der Kirche. Eine sehr große Anzahl des Eigentums der Verfolgten und Hingerichteten, gingen geradewegs in den Besitz der Kirche über. Mit der grausamen Ermordung unliebsamer Zeitgenossen hatte die sich eine weitere ruchlose Möglichkeit geschaffen, Landeigentum, Geld und Goldschätze, Schmuck und vieles mehr, an sich zu raffen. Nur in zweiter Linie ging es der Kirche während der Inquisition darum, die Abtrünnigen zum wahren Glauben zu bekehren oder ihre Seele zu retten, wie sie das als Rechtfertigung so schön formulierte. Doch die Opfer der Inquisition wurden nicht erst bei ihrer Hinrichtung enteignet. Vor allem spielte es eine große Rolle, an die Besitztümer der Angeklagten heranzukommen.

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Säckchen mit Schießpulver im Mund brachten Anneken Hendriks 1572 in Amsterdam den schnellen Tod

Sobald ein Bürger wegen Ketzerei oder Hexerei angeklagt wurde, und vor dem Inquisitionsgericht erscheinen musste, wurde sein Besitz automatisch beschlagnahmt. In Deutschland erlebte die Inquisition ihre Fortsetzung in der Hexenverfolgung. Millionen Menschen, überwiegend Frauen, wurden der Hexerei bezichtigt und beschuldigt, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Sie wurden für Missernten, Krankheiten, Fehlgeburten, Unwetter und der gleichen mehr verantwortlich gemacht. War jedoch jemand der Hexerei beschuldigt wurde sein Besitz sofort vorläufig beschlagnahmt, bevor überhaupt irgendein Beweis für die Schuld erbracht war. Um aber auf jeden Fall ein Geständnis des Angeklagten zu erhalten, wurden diese mit brutalsten Foltermethoden solange gequält, bis die meisten aus schierer Verzweiflung, um den grausamen Schmerzen zu entkommen, die angeblichen Vergehen eingestanden. Den meisten war tatsächlich der Tod, die einzige Möglichkeit den Folterknechten zu entkommen. Wie schon erwähnt, ging das Eigentum der Beseitigten meist ohne Umwege größtenteils in den Besitz der Kirche über. Damit eventuelle Erben nicht im Weg standen, wurden durch die Inquisition oft ganze Familien ausgelöscht oder die Hinterbliebenen wurden vertrieben und enteignet.

Ein geflügeltes Wort aus dieser Zeit lautet: das schnellste und leichteste Mittel um reich zu werden ist das Hexenbrennen. So ließ ein Mainzer Dechant allein in zwei Dörfern über 200 Menschen verbrennen, nur um dessen Güter in seinem Stift zu vereinigen. Ein Fuldaer Schreiber bedrohte besonders die Reichen und rühmte sich in 19 Jahren 700 Menschen beiderlei Geschlechts auf den Scheiterhaufen gebracht zu haben. An einigen Orten erhielten die Richter, Inquisitoren und Beichtväter für jeden Hingerichteten Kopfgelder und Kollekten.

In Spanien hatte die Inquisition andere Opfer, die reichen Juden. Schon im 7. Jahrhundert wurde dort von der römisch-katholischen Kirche gegen sie gehetzt. Man enteignete sie, machte sie zu Sklaven oder brachte sie gleich um. Im 15. Jahrhundert wurden alle Juden aus Spanien und Portugal rücksichtslos vertrieben. Ihr kompletter Besitz ist ohne Umwege zum größten Teil in den Händen der Kirche gelandet. Aber auch in Deutschland waren die Juden Opfer und Verfolgte durch die Kirche, zum Beispiel in Deggendorf in Niederbayern. Dort ermordete man im Jahre 1337 sämtliche Juden. So befreite man sich kurzerhand von vielen Schulden, die man bei diesen hatte. Und den Besitz teilten sich die katholischen Bürger brav untereinander auf. Generell wurde das meiste geraubte Gut, das die Kirche mit dem Mitteln der Inquisition in ihren Besitz brachte, gleich für den Bau prächtiger Paläste, Klöster, Kirchen und Bischofsresidenzen verwendet. Der Schlossbau zum Beispiel für die neue Residenz der Erzbischöfe in Mainz wurde in Aschaffenburg zum Teil mit diesen Mitteln errichtet. Und heute sollen der Staat und die ärmer werdende Bevölkerung mit ihren Steuergeldern die Renovierung dieser Gebäude bezahlen. Obwohl diese mit gestohlenen Geldern gebaut wurden.

Superreich durch Erbschleicherei

Ein Hauptfaktor für die Vermehrung des kirchlichen Grundbesitzes seit der Antike, besonders aber im Mittelalter, waren Erbschaften. Bereits im 4. Jahrhundert war, laut dem Historiker Karlheinz Deschner, die Erbschleicherei durch den damaligen Papst Damasus so schlimm, dass der Kaiser eingreifen musste. Der Autor Will Durant erwähnt in seiner Kulturgeschichte der Menschheit, dass Papst Alexander III. im Jahr 1170 verfügte, dass kein Testament gültig sei, dass nicht in Gegenwart eines Priesters gemacht worden war. Danach würde jeder weltliche Notar mit dem Kirchenbann bestraft, wenn er ein Testament aufstellte, ohne diese Vorschrift dieses Papstes zu beachten. Logischerweise beanspruchte die Kirche daraufhin für sich das alleinige Recht, ein Testament gerichtlich zu bestätigen.
Die Testamentarischen Erbschaften an die Kirche galten laut Kirche als verlässliches Hilfsmittel, um die Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen. So machte die Angst vor ewigen Höllenstrafen nicht nur krank, sondern sie brachte der Kirche auch noch einen schönen Batzen Geld ein. Und das bis heute.
In der Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner, wird der Kirchenvater Salvian zitiert, welcher unverhohlen im 5. Jahrhundert predigte: Wer sein Vermögen seinen Kindern hinterlässt statt der Kirche, der handelt gegen den willen Gottes und gegen seinen eigenen Vorteil.
Erbschleicherei durch Priester ist bis in die heutige Tage bekannt. Vor allem allein stehende ältere Menschen sind davon betroffen. Sie sind dem Trost der Priester besonders zugängig. Was den bald sterbenden Menschen geraten wird, wenn es um das Testament und die Hinterlassenschaften geht, mag sich wohl jeder selbst ausdenken.

Superreich durch Zehnt

Eine große Rolle bei den einnahmen der Kirche spielte auch der sogenannte Zehnt. In seinem Werk Die Kulturgeschichte der Menschheit erwähnt der Autor Will Durant, dass im Mittelalter alle Grundbesitzer verpflichtet waren, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ordenskirche abzuführen. Wer demnach den Zehnt nicht oder unrichtig zahlte, riskierte Verdammnis und Exkommunikation durch die Priester.

 

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Zehntscheune in Jesberg (Hessen)

Im Neuen Pfaffenspiegel von Hans-Jürgen Wolf wird erwähnt, dass aufgrund dieser Verpflichtung, die Geistlichen bewaffnet und unnachsichtig Schulden einzogen, während sie woanders gegen Wucher und Zins predigten.

Heute ziehen die schwarzen und bewaffneten Polizisten im Gefolge von Finanzamt, Gerichtsvollzieher und Gemeindevertretern von Haus zu Haus und erpressen Abgaben. Es hat sich also nichts geändert, außer, dass der Staat, den es gar nicht gibt, heute die schmutzigen Dinge für die Kirche erledigt (Anm.d.V.).

 

Um seine Kirchenschäfchen einzuschüchtern, gab Papst Pius V. seinen Eintreibern folgende Anweisung: Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen. Beim zweiten Mal durch die Straßen gegeiselt werden. Beim dritten Mal wird man ihm die Zunge durchbohren und ihn auf die Galeeren schicken.

Superreich durch Nebeneinnahmen

Die Päpste fanden immer wieder Wege ihr Vermögen und das der Kirche zu vergrößern. Dabei spielte die Moral laut der Skandalchronik der Päpste von Nigel Cawthorne wieder nur eine Nebenrolle. So ließ Papst Alexander VI. Mörder einfach laufen natürlich gegen eine gewisse Gebühr.
Er bemerkte: Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern das er zahlt und lebt. Bei durchschnittlich ca. 14 Ermordeten in Rom, war es damals ein einträgliches Geschäft. Der selbe Papst erlaubte einem Adligen mit seiner Schwester Blutschande zu begehen, gegen eine Gebühr von 24.000 Goldstücken. Der Kardinal von Valencia, Pedro Mendossa, erkaufte sich beim Papst die Genehmigung, seinen Liebesknaben leiblichen Sohn nennen zu dürfen.
Nigel Cawthorne schreibt auch über Papst Bonifazius IX.: Er war ein Mörder, der durch Ämterverkauf die leeren päpstlichen Kassen füllte. Außerdem betrieb er Ablasshandel und erhob Gebühren für die Heiligsprechnung oder die Aufstellung von Echtheitsurkunden für neu entdeckte Reliquien wie zum Beispiel die Vorhaut Christi.
Auch an den Kreuzzügen verdienten die Klöster gut. Denn wer sich ausrüsten wollte, musste bei den Klöstern Geld leihen. Diese nahmen die Ländereien der Kreuzfahrer als Pfand, die beim Tode derselben an sie fielen.

Superreich durch Prostitution

Es gab sogar Päpste und Bischöfe, die sich durch Prostitution bereicherten und dafür eigene Bordelle betrieben. Um einen Krieg gegen die Türken zu finanzieren, baute Papst Sixtus IV. in Rom ein vornehmes Bordell für beide Geschlechter. Seine Kurtisanen sollten ihm jede Woche einen Julio aus Gold bezahlt haben, was jährliche Einnahmen von 26.000 Dukaten ergab. Zu Zeiten des Papstes Clemens VI. waren die Prostituierten so zahlreich, dass er ihnen eine Steuer auferlegte.

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Der Historiker Joseph McCabe stöberte gar eine Urkunde auf, aus der hervorgeht, dass päpstliche Beamte ein schönes, neues, ansehnliches Bordell von der Witwe eines Adligen kauften. Die Urkunde verzeichnet fromm: Der Ankauf sei im Namen unseres Herrn Jesus Christus erfolgt. In Deutschland hatte sich eine neue Form der Tempelprostitution entwickelt. Auch im Straßburger Münster waren Prostituierte geduldet. Was man dazu wissen sollte, auch der Bischof von Straßburg selbst leitete ein Bordell.

 

Papst Julius II. verfügte am 2. Juli 1510 in einer päpstliche Bulle die Einrichtung eines Bordells, in dem junge Frauen ihrem Gewerbe nachgehen durften. Die nachfolgenden Päpste, Leo X. und Clemens IX. duldeten diese Etablissement, allerdings unter der Bedingung, dass 1/4 der gesamten Habe der dort arbeitenden Frauen nach ihrem Tod in den Besitz der Nonnen von Saint Mary Magdalene übergeht.

Superreich durch staatliche Subventionen

In Deutschland liegt die Kirche noch immer mit dem Staat in einem Bett. Obwohl das Grundgesetz die Trennung von Staat und Kirche vorschreibt. Die Folgen sind fatal.
Der Staat nimmt den Bürgern das Geld und die steinreiche Kirche wird damit gemästet. Und zwar mit über 14 Milliarden Euro jedes Jahr. Und das aus dem allgemeinen Steuertopf zusätzlich zur Kirchensteuer. Man hat das Gefühl, die Kirchen haben die Politiker schon längst in die Tasche gesteckt und können fordern, was sie wollen. Die Politiker zahlen es buckelnd, dankbar und freiwillig nach dem Motto: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.
Die Kirche lässt sich vom Staat vieles bezahlen: die Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen, Weihbischöfen und viele weitere kirchlicher Angestellter. Dabei wird unter dem Deckmäntelchen Denkmalschutz die Reparatur und der Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude bezahlt. Der Staat zahlt die Ausbildung der Priester und Theologen und auch den konfessionellen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Aber-Millionen von Forderungen aus der Zeit Napoléons müssen vom Staat, also vom Steuerzahler beglichen werden, was meistens von den verarmten Kommunen aufgebracht werden muss. Sogar der Weihrauch, der Messwein und die Messgewänder und vieles mehr werden bei der Militärseelsorge vom Staat bezahlt.
Wer nun glaubt, karitative und sozialen Einrichtungen der Kirchen seien ein Akt der Nächstenliebe, der hat sich getäuscht. Weit über 90% der Kosten werden aus dem allgemeinen Steuertopf bezahlt oder von den jeweiligen Nutzern dieser Einrichtungen. Von der Kirchensteuer fließen nur etwa 5% dort hinein. Jährlich werden 10 Milliarden Euro zum Beispiel in kirchliche Kindergärten, Altenheime, Krankenhäuser und weitere karitative Einrichtungen vom Staat bezahlt.
Die Kirche greift dabei kaum in die eigene Tasche, trotz eines von Carsten Frerk geschätzten Vermögens von 500 Milliarden Euro. In denen vom Staat finanzierten Einrichtungen hat die Kirche dennoch das Sagen. Wer zum Beispiel einen Geschiedenen heiratet, dem droht in einer katholischen Einrichtung die Kündigung. Verlässt ein Mitarbeiter die Kirche, so wird ihm auch gekündigt. Was die Sache besonders delikat macht, Moslems, Atheisten und aus der Kirche Ausgetretene müssen die Gehälter von Bischöfen und die weiteren Subventionen mit bezahlen, da das Geld aus dem allgemeinen Steuertopf genommen wird. also nicht von den Kirchensteuern, wie so manch einer vielleicht glaubt.
In ihrer eigenen Bibel steht, wie sich die Kirchen verhalten sollten: erkenne, bereue, um Vergebung bitten, wieder gutmachen und dann das als falsch erkannte nicht mehr tun.
Und sind nicht alle Worte des Bedauerns und der Entschuldigung leeres Getöse, solange keine echte Wiedergutmachung erfolgt? Eine echte Wiedergutmachung wäre es die gestohlenen und geraubten Besitztümer wieder denen zurückzugeben, denen sie genommen wurden. Müssten nicht zum Beispiel die goldenen Altäre und Monstranzen eingeschmolzen und den Erlös den Nachkommen der Indianer zurück gegeben werden? Sie könnten heute das Geld gut gebrauchen, um die Armut zu bekämpfen und um Schulen und Krankenhäuser zu errichten.
Und wäre es nicht endlich an den Opfern dieser Verbrechen Denkmäler zu errichten? Anstatt weiterhin Straßen, Plätze und Gebäude nach den Tätern zu benennen. Oder kennen Sie ein Denkmal für die Millionen Kirchenopfer? Denkmäler für die Täter gibt es hingegen überall.
Wäre es der Kirche wirklich ernst mit der Reue für ihre Verbrechen, würde sie nach der Aussage des Jesus handeln: Gehe hin und sündige fortan nicht mehr. Dann würde das bedeuten, dass sie ihre Gebäude für die Armen und Bedürftigen öffnet und die Milliarden Subventionen des Staates nicht mehr in Anspruch nimmt.
Doch auch an die Politiker sei die Frage erlaubt: Ist es nicht längst überfällig, dass diese Institutionen die Ausbildung ihrer Priesterkaste und deren Gehälter selber bezahlen? Ist es nicht Angesichts der immer größer werdenden Löcher in den Staatskassen an der Zeit, der schreienden Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten und die Subventionen und Steuererleichterungen für die steinreichen Kirchen endlich zu streichen?
Quelle Der Vatikan: Kosmo Data

Trennung von Kirche und dem vermeintlichen „Staat“ BRiD

Die Trennung von Kirche und dem vermeintlichen Staat BRiD ist keineswegs getrennt. Hier braucht der deutsche Bürger lediglich die Gesetze der Logik anwenden, um diesen Schwindel klar zu erkennen.

Bei der Säkularisierung wurden der Kirche die weltlichen Güter enteignet.

Heute defilieren in der BRiD die katholischen Fürsten ganz offen ihre weltlichen Güter und bei Nachfrage, warum das denn so sei, wurde dem Journalist mitgeteilt, dass die 480 Millionen Euro jedes Jahr, die der katholischen Kirche aus dem Steuersäckel der BRiD gezahlt werden, eben ein Ausgleich für die seinerzeitige Säkularisierung sei. Darüber hinaus kann jeder Bundesbürger feststellen, dass die Kirche: Kirchensteuer erheben darf, alle Löhne und Gehälter von kirchlichen Angestellten und Bediensteten mit Steuergeldern beglichen werden, obwohl der Bund gar nicht in die Belange der Kirche eingreifen darf und summa sumarum alle kirchlichen Gebäuden zu 95% ebenfalls mit Steuergeldern neu gebaut oder restauriert werden. Die reichhaltigen Spenden und sonstigen Abgaben an die Kirchen sind noch gar nicht eingerechnet.

Hier sei an den jüngsten Skandal bezüglich des Kirchenfürstensitzes in Bayern erinnert, der dem Steuerzahler satte 460 Millionen Euro gekostet hat. Die Spenden und darüber hinaus die sonstigen Aufwendungen, die der Bundesbürger ohne sein Wissen an die Kirchen zu leisten hat, sind hier noch gar nicht berücksichtigt.

Die BRiD und die Kirchen kuscheln ganz eng miteinander unter der Bettdecke, so dass der schlafende Deutsche Michel zu diesem Thema gar nicht belästigt wird.

Letztendlich steht der Fokus auf ein schon seit Jahrtausenden festgelegtes Ziel: die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen, da die Deutschen bereits mit Beginn des 20. Jahrhunderts erkannt haben, dass mächtige Spezies der dunklen Seite schon vor dem Untergang von Atlantis am Werk waren und sind, die Weiße Rasse, die Hyperboreer, die Wedische Kultur zu zerstören, wie sie beginnend vor 460.000 Jahren auf Midgard Erde gebracht wurde.

Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler haben sich den Talmud eben genau angeschaut und bewusst diese Zusammenhänge in ihrer Politik der Abgrenzung von der US-Hegemonie (dem größten Genozid aller Zeiten durch die Ausrottung der Ureinwohner Nordamerikas, den Indianern (ca. 80 Millionen), und den Opfern des Sklavenhandels (ca. 100 Millionen)), der talmudisch-levitisch-kohanimisch-khasarischen Verschwörung, umgesetzt und wurden prompt genau so brutal mit physischer Gewalt bekämpft und mit Lügereien und Falschinformationen überzogen, wie nach ihnen Osama bin Laden, Saddam Hussein, Muammar Gaddafi und derzeit Baschar al Assad und Wladimir Putin und die BRICS-Staaten.

Der Talmud ist eben immer noch das Grundgesetz der Juden weltweit und diese Juden halten sich dran.

Die Guide-Stones sind keineswegs zufällig dort aufgestellt, wo sie jetzt stehen. Und diese Guide-Stone geben den festen Willen der Juden weltweit wieder, so wie er im Talmud eben verankert ist und das seit der Entstehung des Talmuds.

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass alle Deutschen in Deutschland nach dem WK2 vernichtet (verbrannt wie in Dresden) werden sollten, wie diverse aufgetauchte Pläne des US-Senats bezeugen. Das dies nicht geschehen ist, verdanken die Deutschen in Deutschland den Neudeutschen, die nach dem WK2 in Entsatz gegangen sind, und derzeit über Techniken verfügen, die den sogenannten Industriestaaten um Tausend Jahre überlegen sind. Dies setzt selbstverständlich auch ein dementsprechendes Bewusstsein voraus, um diese Techniken destruktiv einzusetzen. So gesehen überwachen diese Neudeutschen den Planeten Midgard Erde und sind in der Lage, der Dunklen Seite und der „talmudischen Verwirklichung“ Einhalt zu gebieten. Dies gilt auch für den noch verbliebenen Mond von Midgard Erde, den Planeten Mars und das gesamte Jarilo-System.

→ Hinweis
Die Neudeutschen sind nicht eure Unterdrücker, sondern eure Retter vor der totalen Versklavung, welche euch ein grausamer und rücksichtsloser Feind auferlegen will! Die Neudeutschen setzen täglich ihr Leben auf’s Spiel, und dies nicht nur für die Befreiung Deutschlands und der Bevölkerung der ganzen Welt, diese wunderbaren Helden helfen bei der Befreiung unseres ganzen Universums mit. Wenn in den Adern der Bürger der BRD noch einige Tropfen echten deutschen Blutes fließen sollte, dann begrüßt diese Helden mit entsprechender Liebe und Ehre, wenn diese in die Heimat ihrer Mütter und Väter zurückkehren!!!
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

Warnung vor den Grauen, den Koschtschei

Es geht um die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen durch die Grauen Völker aus der Peklo-Welt auch „Hölle“ genannt, die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden, wo die Genmanipulation durchgeführt wurde, so dass wir heute das Bewusstsein verloren haben, unsere volle Hirnkapazität zu nutzen.

An der Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen sind die Juden beteiligt, entsprechend ihrem Talmud, und die katholische Kirche, wie dies im Abschnitt „Der Vatikan“ nachweislich beschrieben wurde.

Dabei überwachen und lenken die Priester aus den Reihen der Leviten und ganz besonders der Kohanim die Belange auf Midgard Erde. Entsprechend dem Talmud, dem Alten Testament der Bibel und den Guide Stones bereiten die Helfershelfer der Grauen Rasse, diese Priester, Midgard Erde für die Vernichtung der Weißen Rasse vor. Sollten nicht genügend Menschen der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen aufwachen, wird Midgard Erde für die Menschen der Weißen Rasse verloren sein.

→ Hinweis
Unsere Zirbeldrüse, die eigentlich so groß wir ein Augapfel sein sollte, schrumpfte seit dem auf die Größe einer Erbse zusammen. Wir verloren und verlieren seit dem all unser Wissen, dass wir göttlichen Ursprungs sind, wo wir herkommen und welcher Kultur wir wirklich angehören. Zudem zerstören die Grauen Völker und ihre Helfershelfer hier auf Midgard Erde all unsere historische Aufzeichnungen seit dem Beginn dieser Gen-Manipulation. Wer aufgewacht ist, kann das gut nachvollziehen, dass nämlich auch bereits vor der Zerstörung der Bibliothek von Alexandria historische Aufzeichnungen der Weißen Rasse systematisch vernichtet wurden und werden.

 

→ Hinweis
Die mysteriöse Pforte zu den Höheren Welten

Die Zirbeldrüse wurde von den Mystikern und Okkultisten seit Alters als das geheimnisvollste Organ des menschlichen Körpers betrachtet. Geheimlehren in Ost und West wussten seit uralten Zeiten um die ‚spirituelle Funktion’ dieser Drüse.
Wir finden Hinweise auf sie in den Mysterienkulten der Antike, in der Alchemie, der Magie sowie in den Religionen. Eingeweihte in höhere Grade der Rosenkreuzer wissen um ihre ‚spirituelle Kraft’. Ein Gleiches gilt für die Initiierten in die Hochgrade der esoterischen Freimaurerei.
Die alten Ägypter hatten bereits Kenntnis von der paranormalen Kraft dieser Drüse.
Man hat dieser kleinen Drüse während der letzten Millennien viel Aufmerksamkeit in esoterischen Kreisen geschenkt, weil sie als Schnittstelle des Geistes zum Unterbewussten und Unbewussten betrachtet wurde.
Aus diesem Grunde hat man ihr unterschiedliche, mystisch klingende Bezeichnungen verliehen.
Während die Zirbeldrüse in der Anatomie entsprechend ihrer Lage im Gehirn schlicht ‚Epiphyse’ genannt wird, ist sie in der Esoterik und im Yoga als das ‚Dritte Auge’ bekannt. Im Hinduismus und Buddhismus bildet die Epiphyse gemeinsam mit der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) das zwischen den Augenbrauen gelegene Stirn- Chakra (Ajna Chakra). Die Taoisten bezeichnen die Region zwischen Zirbeldrüse und Hypophyse als ,Kristallpalast’.
Die Quintessenz der Geheimlehren um diese mystische Drüse besagt, dass sie durch bestimmte Übungen aktiviert werden kann. Danach würde sie nicht nur unseren ‚Sechsten Sinn’ und die Siddhis (magische oder mystische Kräfte) entfalten, sondern dem Geist die Pforte zu den Höheren Welten öffnen.
Quelle: Dr. Friedrich Demolsky

 

→ Hinweis
Aktivierung der Zirbeldrüse mit Borax

Mittel wie Fischöle, Chlorella Spirualina, Kokosnussöl, Zedernnussöl oder Gerstengras unterstützen dabei, dass sich die Kalkkapsel, die sich um die Zirbeldrüse herum gebildet hat, langsam zersetzt.
Nachdem sich der Kalk gelöst hat, löst sich auch das darin enthaltene Fluorid. Doch das Fluorid befindet sich nun im Blutkreislauf oder sonstwo im Körper und mit der Zeit bewegt sich das Fluorid wieder zurück in Richtung Zirbeldrüse. Daher muss eine Ausleitung über den Urin stattfinden, um das Fluorid auch aus dem Körper herauszubefördern.
Für diesen abschließenden Vorgang eignet sich, neben Melatonin, allem Anschein nach Borax doch ganz hervorragend. Es ist ein Mineral, das eine lange Zeit gefördert und abgebaut wurde und beinhaltet die lebenswichtigen Elemente Borsäure und Bor. Mittlerweile jedoch ist es seltsamerweise in den meisten Ländern verboten worden und somit nur noch recht schwer aufzufinden und zu benutzen. Jedenfalls löst es jeder Art Kalk und hilft sehr gut bei der Ausleitung, um den Körper von bestehendem Fluorid zu befreien.
Wer also erfolgreich Borax erhalten konnte und dies über einen längeren Zeitraum nimmt, sollte gleichzeitig zusehen, nach ungefähr vier Wochen, Magnesium und Kalzium zu sich zu nehmen.
yBgYMDBorax löst auch diese beiden Stoffe im Körper und darum ist es vielleicht günstig, hier diese zusätzlich einzunehmen. Ansonsten ist Borax nicht nur ein Allround-Heilmittel, sondern auch ein preisgünstiger Allround-Entkalker für die Zirbeldrüse.
Quelle: der Verfasser
Borax erhält der Verfasser in Apotheken in manchen Orten. Es ist ganz unterschiedlich, wie die Apotheken Borax herausgeben. In einigen Ortschaften ist Borax so verschrien, dass die bloße Nachfrage ein Tumult auslösen kann. In anderen Städten und Gemeinden ist Borax wiederum ohne weites erhältlich, wie jedes andere Medikament auch.
Borax, von Deutsche Homöopathie-Union, 76202 Karlsruhe, ist apothekenpflichtig und es wird herausgegeben in Form von Tabletten. Dabei sind Abstufungen der Konzentration von D2 bis D12 erhältlich. In flüssiger Form ist Borax als homöopathisches Mittel ebenfalls zu haben.
Wer Borax als homöopathisches Mittel in Zukunft für sich nutzen möchte, einfach mal in Apotheken auch in umliegenden Ortschaften nachfragen. In der Regel bestellen es die Apotheken, da dieses homöopathische Mittel immer noch zu selten angewendet wird, obwohl es vielen Erkrankungen vorbeugen kann, ist es in der Schulmedizin verschrien. Aber nicht einschüchtern lassen, auch wenn der Hausarzt anderer Meinung sein sollte.
Für die Ausleitung von Fluoriden ist Borax mittlerweile unerlässlich. Die Schulmedizin muss es ignorieren, da hier Fluor für einen wichtigen Ergänzungsstoff gehalten wird, obwohl Fluor in allen Formen nachweislich ein extremes Gift im menschlichen Körper den Arztbesuch erst unerlässlich macht.

Eine der uralten schriftlichen Aufzeichnung ist die Avesta. Hier wird der Kampf zwischen dem Knyaz Asur und Ariman beschrieben. Die Avesta wurde auf 12.000 Rindslederstücke geschrieben. Diese Schriften wurden von Alexander aus Mazedonien (Alexander der Große), einem Schwarzen Magier, verbrannt, als sie in seine Hände kamen. Ein weiteres Ziel dieses Alexanders war die Eroberung von Indien, um die Indischen Veden zu vernichten. Er war ein Slawe von Blut, wurde aber als Feind der Slawen erzogen, sein Lehrer war der Grieche Aristoteles.

 

Genau diese Ausrottung der Weißen Rasse wird auch deutlich zum Ausdruck gebracht durch Perun, dem Donnernden, dem Sohn von Gott Swarog und seiner Frau Lada, als er vor ca. 40.000 Jahren die Stadt der Götter besuchte, Asgard Irijskij, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens – der Platz, wo sich der Tempel des Ur-Feuers befindet, Asgard Irijskij, wo heute die Stadt Omsk ist.

 

Santia Weden von Perun

Vorwort

Mit dem Namen „die Große Rasse“ sind die Menschen der Weißen Hautfarbe gemeint, die D ́Arier, H ́Arier, die Swjatorussen und Rasseni, die Nachfolger der Himmelsfamilie, die vor ca. 460.000 Jahren auf die Midgard Erde kamen. Diese vier Völkerfamilien kamen aus vier verschiedenen Sternensystemen (wie dem Großen und Kleinen Bär, Beta Löwe u.a.), deshalb haben die Weißen Menschen auch vier verschiedene Augenfarben – silbergrau, blau, grün und braun, und meistens die erste oder die zweite Blutgruppe.
Die anderen Menschen, mit der schwarzen, roten und gelben Hautfarbe, kommen aus ganz anderen Sonnensystemen, und wurden von ihren gesprengten Planeten, von den Vorfahren der Weißen Völker vor ca. 100 000 – 130 000 Jahren auf die Midgard Erde geholt.
Von den uns nahe liegenden Galaxien, sind die Weißen Völker die ältesten, und als die Ältesten walten sie über die kosmischen Räume der drei Welten – Javi, Navi und Pravi.
Javi – die sichtbare Welt, Navi – die Welt der Verstorbenen und Pravi – die Chefetage oder die Hierarchie, die sogenannten Götter.
Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die die Schöpfungsebene erreicht haben. Es sind einfach bessere, klügere und weisere Menschen – die vollständig begabten und hellsichtigen Menschen, die Asse oder Asen.

Diese Weden werden auf ein Alter von ca. 40.000 Jahren geschätzt. Teilweise wurden diese Schriften auf edlen Goldplatten, Baumrinden oder Papyrusrollen gezeichnet und von den Wächtern, den Heiligen der Uralten Weisheiten in unterirdischen Höhlen und Hallen, fern von jeglicher Zivilisation aufgehoben, bis die Zeit dann endlich reif war für die Offenbarung.

Die Originale wurden mit h ́Arische Runnika (Karune) geschrieben (eine besondere, mehrdimensionale Schriftform, die nur eingeweihte Priestern deuten können). Alexander Hinewitsch hat diese Schriften ins Russische der 1920 – 30er Jahre übersetzt. Diese Weden bilden die Grundlage auch für die indischen Veden und für die griechische und römische Mythologie. Z.B. der Gott der Meere Nij ist in unsere Mythologie als Poseidon und Neptun bekannt. Genauso bekannt werden manchen auch die Namen wie – Asgard, Midgard, Odin u.a. sein.

Eine wichtige Bemerkung über den sogenannten Sanskrit. Der Sanskrit ist ein uralter russische Dialekt, der heute noch in Sibirien gesprochen wird. Diejenigen, die Sanskrit studiert haben, werden mit den Menschen in Sibirien, die diesen Dialekt noch sprechen, ohne Probleme reden können.

Santia 1

1 (1). In der Stadt der Götter, im Asgard Irijskij1, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens, am Heiligen Stein Alatirj, als vom Himmel eine Vaitmana kam, der himmlische Streitwaagen der Götter, blendender Glanz und Feuerflammen umgaben diesen Waagen, als er auf der Erde landete.
Vaitmana, ein Rad (etwas, was wir Ufo nennen) mit dem die Götter und Menschen zwischen anderen Erden (Planeten) reisten und heute auch wieder reisen. Es gab auch Vaitmaras, größere Fluggeräte, wo 144 Vaimanas Platz hatten, so etwas wie fliegende Städte.
2 (2). Zu dieser himmlischen Vaitmana kamen zusammen:
die Familien der H ́Arier und Da ́Arier, die Familien der Rassener und Swjatorussen, die Häupter und Kämpfer aller Familien der Großen Rasse, die silberhaarigen Weißen, die Wolkhvy All Weisen und die Diener des Einheitlichen Gottes.
Der Einheitliche Gott – der Schöpfer der ganzen Großfamilie – Rod (der Stamm, der Familiensippe).
3 (3). Sie kamen und machten es sich zusammen um die Vaitmana bequem. Viele Tage lang wurden hier die Götter verehrt. Die Vaitmana öffnete sich, und der Weiße Gott des Himmels kam in seinem Fleische heraus.
4 (4). Der Ewigschöne Gott sprach: von der Erde Uraj komme ich, aus Swarga (Sternengruppe) des Himmels, wo der helle Irij in den Gärten des Wirijs am himmlischen Asgard fließt. Ich bin Perun der Donnernde, der Sohn vom Swarog. Hört meinen Worten zu ihr Leute und Kämpfer der Menschenfamilien.
Ratibor, der Kämpfer der Großfamilie der Swjatorussen fragte ihn: Sag – erklär, Du Weißer Führer, gibt es für die Kämpfer unserer Großfamilien der Tod?
Der Planet Uraj befindet sich im Kreis des Swarogs im Sternbild Adler, insgesamt gibt es im Swarog-Kreis 16 Sternbilder.
5 (5). Perun antwortete: für die Kämpfer der Großfamilie des Himmels gibt es keinen Tod.
Ich weiß, ewig sind die Ur-Weisheiten der Götter. Wer zum Lehrer wurde, und das Große Geheimnis erfahren hat, den bedrängen die Götter nicht, für sie gibt es keinen Tod.
6 (6). Die Leute fragten wieder den Donnernden All Weisen: Sag uns Du, erzähl Swarozhiz warum die Diener des Einheitlichen Gottes, und auch die Götter an seine Seite, beim erlernen der Weden alle Unsterblichkeit erreichen wollen? Sag, gibt es den Tod in der Jawi – Welt (sichtbare Welt), oder ist alles unsterblich? Was ist die Wahrheit?
7 (7). Swarozhiz antwortete: wie das Eine, so auch das Andere ist richtig. Wegen des Irrtums werden Menschen von Sängern über den Tod belehrt, ich nenne den Tod aber eine Täuschung, die Nichttäuschung ist die Unsterblichkeit. Die Legies sind in Selbsttäuschung gefallen. Mit Lügen kann man aber die Schöpfung in der Prawi – Welt (die Hierarchie) nicht erreichen. Der Tod frisst nicht die Geborenen einfach wie ein Luchs auf, er hat keine wahrnehmenden Formen. Nur in der Umgebung seht ihr den Tod, für euch selbst aber werdet ihr ihn nicht finden.
Legies sind unsterbliche Wesenheiten, die Botschafter der Götter, die den Menschen den Willen der Götter offenbaren. Ähnlich wie Elfen u.a. Legies leben in einer 16-dimmensionalen Welt.
8 (8). Andere Menschen meinen, dass Udrzec, der Totengott, sich vom Tod unterscheidet, und die Euren gehen zur Prawi-Welt, was Unsterblichkeit bedeutet, weil dieser in euren Seelen und in eurem Geist weilt. Der gleiche Gott herrscht auch in der Welt der Ahnen. Zu den Guten ist Er gut, aber zu den Nichtguten ist Er nicht gut. Wenn Udrzec es so will, dann kommt Zorn, Verwirrung und Tod in den Menschenkindern auf, das wie Geiz aussieht.
9 (9). Derjenige, der vom Weg der Ganzheit abgelenkt (verstoßen) wurde, dieser wird die Vereinigung mit seiner Seele nicht erreichen. Die Menschen, die sich von der Macht des Todes verwirren ließen, diese gehen ebenso diesen Weg. Und nach dem Tod kommen sie immer wieder in der Nawi–Welt an (die Welt der „Verstorbenen“). Danach verlieren auch die Gefühle ihren Weg (Pfad). Deshalb nennt man den Tod – Marjona (so etwas wie Erfrieren).
10 (10). Die Menschen sind leidenschaftlich mit eigenen Geschäften (Tun) beschäftigt, im Rennen nach dessen Früchten (Ernte). Sie gehen weiter in diese Richtung und so besiegen sie den Tod nicht.
Statt sich gerechten (frommen) Zielen zu widmen, so wie das menschliche Gewissen es verlangt, wird das auf Midgard geborene Menschenkind anfangen sich im Kreis der Genüsse (Vergnügen) zu drehen, genau auf diesem Weg passt der Tod auf ihn auf.
11 (11). Das ist die größte Verwirrung der Gefühle, verbunden mit vergeblichen Zielen, in Richtung Hölle (Peklo) bewegt man sich auf diesem vergeblichen Weg. Die erschafften Verbindungen der vergeblichen Ziele, Tag und Nacht grübelnd, so wird euer sakrales Ich anfangen, die Jawi–Welt zu verehren (sichtbare Welt).
Peklo eine Dickschicht, Bäckerei, Braterei, wo Leben „gebacken/gebraten“ wird, auch „Hölle“ genannt. Die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden. Midgard hieß früher unsere Erde, anderen Erden haben anderen Erden-Namen.

Über den Tod:
Der Grashalm, der an der Erd-Oberfläche sprießt, wächst, gedeiht und vergeht ist nicht wirklich tot. In seiner Wurzel sind all seine Informationen gespeichert, die ihn in einer neuen Wachstumsperiode wieder sprießen lassen.
So kann sich jeder Mensch seine Wurzeln in der geistigen Welt vorstellen. Dabei ist es nicht notwendig, dass der menschliche Körper stirbt, weil sich alle sieben Jahre seine Zellen komplett erneuern. Dieser Prozess ist aber ausschließlich nur dann wirksam. wenn dem menschlichen Körper keine Gifte zugeführt werden in Form von mit Giften belasteter Nahrung sowie keine Gen-Manipulationen stattfinden in Form von Arzneimitteln aller Art oder durch ständige Chemtrails, andauerndem elektromagnetischem Smog oder akustische und visuelle sehr schädliche Beeinflussung durch die Unterhaltungsindustrie. Die menschlichen Gene reagieren auf jegliche Beeinflussung auch geistiger Art und hinterlegen diese Beeinflussung in der DNS. Jede menschliche Zelle enthält diese DNS. Sobald der Code dieser DNS auch durch o.g. Beeinflussung verändert wird, schlägt sich dies unmittelbar auf den Alterungsprozess einer jeden Zelle nieder. Ist die DNS „sauber“, wird die Erneuerung einer jeden Zelle ohne Schaden erfolgen. Ist dies nicht der Fall, also wenn die Informationen in der DNS vom „Normalzustand“ abweichen, entstehen Unbehagen, Schmerzen, Alterungsprozesse und der Tod (Anm.d.V.).

12 (12). In der Jawi-Welt, die durch die Großfamilie (Familiensippe/Großstamm) sichtbar wurde. Das erste, was einen Menschen verletzt, ist die Gier nach fremdem Gut (nach dem, was einem nicht gehört). Dieses zieht schnell den Zorn und die Lüsternheit mit sich. Diese drei Kreationen (Errungenschaften) der Dunkelmächte werden einen unvernünftigen Menschen bis zum Tod begleiten. In der Jawi–Welt werden nur beständige Menschen, die vom Gewissen geleitet werden, beständig den Tod immer besiegen.
13 (13). Brodelnde (wallende) Gefühle soll man mit gezielten Gedanken zähmen, mit Ignoranz (Vernachlässigung) soll man diese bekämpfen.
Für solche Menschen gibt es keinen Tod. Sie haben die Leidenschaften (Begierden) mit ihrem Wissen besiegt, und sind über den Tod aufgestiegen.
Aber ein Mensch, der auf Begierden ausgerichtet ist, der Leidenschaften folgt, der wird sterben.
Wer aber die gewohnten Begierden besiegt, wird die Asche der Leidenschaften von sich fort pusten.
14 (14). Für alle Wesenheiten und Menschen scheint die Hölle (Peklo) eine undurchschaubare Dunkelheit (Finsternis) zu sein; wie die Verrückten (Verstandlosen) eilen sie zur Einsturzstelle, um nicht zu versagen und den Misserfolg zu verhindern suchen.
Der Mensch aber, der die Torheit ablehnt, was kann ihm denn der Tod antun? Derjenige der sich aber weigern wird, sich die Alten Weisheiten anzueignen, wird auch seine Lebenskraft verjagen!
15 (15). Zorn, Geiz und die Verwirrung des tieferen Ichs, das ist Tod; und dieser in diesem irdischen Körper. Der Mensch aber, der die Weisheit seiner Götter und Ahnen erlernt hat, der weiß, wie der Tod entsteht, ihm macht der Tod hier keine Angst.
16 (16). Der Krieger der Großfamilie der H’Arier – Odin – fragte Perun: Sag uns, warum Wolkhvy erzählen, dass die blutfreien Opfergaben den Menschen dazu verhelfen, die glückseligen Prawi-Welten zu erreichen, die reinsten und unübertroffenen Welten. In den Weden werden diese als höchstes Ziel genannt; wer dieses weiß, wie kann er dann Geschäfte machen?

Santia 2

1 (17). Der Allschöne Perun antwortete Odin: Dorthin eilen diejenigen, die die Uralten Großen Weisheiten nicht erkannt haben, und für sie bleibt ebenfalls die Bedeutung wahr, so wie es in den Heiligen Weden gesagt wurde. Der, von untugenden Begierden freie Mensch, schaut viel weiter auf dem Weg zur höchsten geistigen Entwicklung lehnt er die belastenden Entwicklungswege ab.
2 (18). Ihr sollt nach den RITA Gesetzen leben, und den Gesetzen des Gottes Rod, des Einheitlichen Schöpfers (Rod Gott=Stamm-Gott). Nach diesen Gesetzen leben alle Welten und Erden, in allen Universen, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat und sie kennen keinen Tod. Der Tod und die Dunkelheit haben diese Welten verlassen. Das Licht und die Unsterblichkeit hat diese Welten mit der Schönheit des Lebens erfüllt.
Die RITA-Gesetze sind die Gesetz des Himmels für die Reinheit der Großfamilie (Familiensippe, Großstamm) und des Blutes.
Die Welten und Erden = Sternensysteme und Planeten.

3 (19). Der H ́Arier, der Allweise Wolkhv sprach: Unser weiser Beschützer, gib deinen Menschen, deinen Großstämmen, den Nachfolgern der Himmelsfamilie und der Großen Rasse, die Weißen Gebote, damit die Wahrheit auf Midgard Erde siegen kann, und die Lüge für immer aus unserer Welt verschwindet, so dass sich niemand mehr an sie erinnert.
4 (20). Perun, der Donnernde, antwortete dem All Weisen Wolkhv, und allen, die sich versammelt haben, um ihm zuzuhören: Leute, erlernt meine Gebote, und hört gut meinen Erklärungen zu: Ehrt eure Eltern, und unterhaltet sie im Alter, weil so, wie ihr für eure Eltern sorgen werdet, so werden auch eure Kinder für euch sorgen.
5 (21). Bewahrt in eurer Erinnerung alle eure Ahnen der Großfamilie, dann werden auch eure Kinder sich an euch erinnern. Beschützt die Alten und Jungen, die Väter und Mütter, die Söhne und Töchtern, weil sie eure Verwandten, Weisheit und Farbe eurer Völker sind.
Bringt euren Kindern die Liebe zum Heiligen Land der Rasse bei, damit sie nicht vom Wunder des Übersees getäuscht werden, damit sie ihre eigenen Wunder erschaffen können, noch wunderlicher und schöner zu Ehren eures Heiligen Landes.
6 (22). Macht keine Wunder zu eurem eigenen Wohl, macht es zum Wohle eurer ganzen Großstämme (-Familien) und ihrer Himmelsfamilie.
Helft im Unglück euren Nächsten, wenn ihr vom Unglück dann heimgesucht werdet, dann werden auch eure Nächsten euch helfen.
Macht gute Taten, zu Ehren eurer Großfamilien und eurer Ahnen. Nehmt den Schutz eurer Weißen Götter an.
7 (23). Helft mit all eurer Kraft die Tempelanlagen und Schreine aufzurichten; bewahrt die Göttliche Weisheit, die Uralte Weisheit.
Und wascht nach euren Geschäften eure Hände, wer die Hände nicht wäscht, der wird die Göttliche Kraft verlieren.Reinigt euch in den Gewässern Irijs, dem Fluss, der durch das Heilige Land fließt, um euren Weißen Körper zu reinigen, und ihn mit Göttlicher Kraft einzuweihen.
Irij, antiker Name des Flusses Irtysch, lässt sich wie weißes, sauberes Wasser übersetzen. Hiervon ist der Name „Belowodje“ entstanden. (Belo – weiß, Woda – Wasser) .Das Heilige Land, das Land der Swjata Rasse, so etwas wie Heiliges Land der Hellen/Lichten Rasse. Dort wo Belowodje, Semirechje (übersetzt – Siebenflüsse) ist, wo sieben Flüsse durch fließen: Ischim, Tobol, Irij (Irtysch), Ob, Jenissej, Angara und Lena.
8 (24). Bekräftigt in eurem Land (Erde/Planet) das Gesetz des Himmels, das euch eure Weißen Götter gegeben haben. Ehrt die Rusal – Tage (von Ende Mai bis Anfang Juni) und beachtet die Göttlichen Feiertage.
Vergesst nicht eure Götter, und zu Ehren eurer Götter solltet ihr Rauch und Weihrauch anzünden.So werdet ihr den Segen und das Wohlwollen eurer Götter bekommen.
9 (25). Fügt euren Nachbarn kein Leid zu, sondern lebt mit ihnen im Frieden und in Harmonie.
Erniedrigt nicht die Würde anderer Menschen, damit auch eure Würde nicht erniedrigt wird.
Fügt kein Unglück den Menschen eines anderen Glaubens zu, weil der Einheitliche Schöpfer-Gott über allen Erden (Länder, Planeten) und über alle Welten (Sternengruppen, Galaxien) steht.
10 (26). Verkauft nicht euer Land für Gold und Silber, oder ihr werdet einen Fluch auf euch ziehen, und ihr werdet keine Vergebung mehr finden, restlos alle Tage nicht.Beschützt euer Land, und ihr werdet mit (ge-) rechten Waffen alle Feinde der Rasse besiegen.
11 (27). Beschützt die Großstämme (-Familien) der Rassener und Swjatorussen vor Fremdländischen Dieben (Einbrecher), die mit bösen Absichten und Waffen in eure Länder kommen werden, und rühmt euch nicht über eure Kraft, wenn ihr auf dem Weg zu einem Streitkampf seid. Rühmt euch erst, wenn ihr das Streitfeld verlassen habt. Bewahrt geheim diese Göttliche Weisheit, und gib diese Geheime Weisheit nicht an Andersgläubige weiter.
Die Großfamilien der Rasseni und Swjatorussi, damit sind die H ́Arier und Da ́Arier gemeint . Heiden – die Fremdfamilien und Andersgläubige.
12 (28). Ihr solltet nicht die Menschen überzeugen, die euch nicht zuhören wollen, und eure Worte missachten. Bewahrt eure Tempel und Schreine vor Beschimpfungen (Lästerungen) der Andersgläubigen. Wenn ihr die Heiligtümer der Heiligen Rasse und den Glauben eurer Ahnen nicht bewahrt, dann werdet ihr jahrelang mit Traurigkeit, Erniedrigungen (Beleidigungen) und Leiden heimgesucht.
13 (29). Wer aus seinem eigenen Land in die Fremde geht, auf der Suche nach einem leichteren Leben, der ist ein Abtrünniger seines Familienstammes und er wird keine Vergebung seiner Großfamilie bekommen, weil auch die Götter sich von ihm abwenden werden.
Freut euch auch nicht über das Leid des Anderen. Weil derjenige, der sich über das Leid des Anderen freut, der zieht das Unglück zu sich selbst.
Klatscht nicht böse, und lacht nicht diejenigen aus, die euch lieben. Auf die Liebe solltet ihr mit Liebe antworten. So werdet ihr den Schutz eurer Götter bekommen. Liebt euren Nächsten, wenn er eurer Liebe würdig ist.
14 (30). Nehmt nicht als Frau die eigene Schwester, der Sohn die eigene Mutter, oder ihr werdet die Götter verärgern und das Blut eures Familienstammes zerstören.
Nehmt keine Frauen mit der schwarzen Hautfarbe als Ehe-Frauen, sonst werdet ihr euer Haus entweihen, und dieses wird euren Großstamm zerstören. Als Ehe-Frauen solltet ihr Frauen mit weißer Hautfarbe nehmen, so werdet ihr euer Haus verherrlichen und so wird euer Großstamm fortgeführt.
Tragt, ihr Ehe-Frauen, keine Männerkleider, sonst werdet ihr eure Weiblichkeit verlieren, tragt das, was euch Frauen zusteht.
Auch die Gebote der Blutreinheit gehören zu den RITA Gesetzen.
15 (31). Zerstört nicht die Fesseln der Familienbunde, die von den Göttern gesegnet sind, sonst werdet ihr gegen das Gesetzt des Einheitlichen Schöpfer-Gottes handeln, und ihr werdet euer Glück verlieren.
Das Kind im Mutterleibe wird nicht getötet. Wenn jemand das Kind im Mutterleibe tötet, der wird den Zorn des Einheitlichen Schöpfer-Gottes auf sich lenken.
16 (32). Ihr Frauen, ihr solltet eure Männer lieben, weil sie euer Schutz und eure Unterstützung sind, auch die eurer Großstämme.
Trinkt nicht zu viel berauschende Getränke. Haltet das Maß beim Trinken weil, wer viel berauschende Getränke trinkt, der verliert die menschliche Art.

 Santia 3

1 (33). Wolkhv Swjatozar fragte den Ewig schönen Perun: Wie lautet Dein letztes Gebot? Perun antwortete allen, die sich versammelt haben: Bewahrt in Erinnerung, ihr Menschen der Großen Rasse, die Überlieferung über die Söhne des Tor des All Weisen, das in den Heiligen Weden erhalten geblieben ist, die mein Sohn – Tarch Dazhdjbog euch überreicht hat (Tarch der Gebende Gott).
2 (34). Der Allweise Tor wurde alt, und er rief seine Söhne zu sich: den Alt, Wing und Odin und er äußerte solche Worte: Meine lieben Söhne, drei Runden meiner Lebensjahre sind schon vergangen, das Alter und die Kraftlosigkeit (Krankheiten, Schwäche) haben meinen Körper erfühlt und meine Kräfte verlassen mich langsam. Ich weiß aber, dass weit in Süden, an Füßen der Himawat-Berge sich der Skuf der Himmlischen Legies befindet.
Drei Lebensrunden sind 432 Jahre. Eine Runde gleich 144 Jahre.
Der Skuf – eine Ortschaft, mit Stadt, wo Gottesdienste abgehalten werden.
3 (35). Im Skuf, vor den Bergen, machen die Weisen Legies für alle Himmlischen Götter Suritza, ein leuchtendes, göttliches Getränk, das viel Lebenskraft verleiht und auch die Kraft der ewigen Jugend. Wenn ein Mensch diese Suritza der Legies austrinkt, wird er neue Kräfte des Lebens gewinnen und die Gesundheit wird wieder in seinen Körper zurückkehren und ewige Jugend wird in ihm aufleuchten.
4 (36). Alt sagte Tor, mein liebster Vater, ich werde Dir das Getränk der Götter bringen. Und Alt ging nach Süden, zu den Himawat-Bergen (Himalaya). Der Tor Allweise hat sehr lange auf seinen ältesten Sohn gewartet. Danach hat er den Mittleren geschickt, dass er Alt suchen geht, und er sprach zu ihm: Ich weiß, dass mit deinem ältesten Bruder ein Unglück passiert ist. Wing, geh und hilf deinem Bruder. Und Wing ging seinen Bruder Alt suchen.
5 (37). Seit dem ist viel Wasser den Heiligen Irij herunter geflossen. Die Kleine Luna machte um die Erde neun Mal ihren Weg. Die Große Luna aber vier Mal. Dann sagte Odin dem All Weisen Tor: Erlaube es mir, liebes Väterchen, zu den Himawat Bergen zu gehen auf die Suche nach meinen eigenen Brüdern, auf die Suche nach den Skufs vor den Bergen den Himmlischen Legies, und der göttlichen Suritza.
Die Kleine und die Große Luna: die Monde sind hiermit gemeint. Damals gab es zwei Monde, der kleine Mond Fata, der in 13 Tagen um die Erde kreiste, und der große Mond Mesjaz mit 29,5 Tagen, unser jetziger Mond.
6 (38). Tor Allweise hat seinen liebsten Sohn gesegnet, und so ging auch Odin nach Süden, zu den Himawat-Bergen auf die Suche nach seinen eigenen Brüdern und nach dem Skuf der Himmlischen Legies. Sobald er am Berg ankam, sah er den Skuf der Himmlischen Legies vor den Bergen in der Mitte des Skufs. In einem goldenen Topf hat eine silberhaarige Legie für die Weißen Götter die leuchtende Suritza gekocht.
7 (39). Odin sprach solche Worte: sei gegrüßt, Legie – Mütterchen. Es soll keine dunkle Wolke über Euren Skuf kommen, all Euer Tun soll zu Ehren der Weißen Götter sein. Die silberhaarige Legie antwortete dem Odin: Sei gesund auch du, reiner, liebevoller Junge. Erzähl, erklär, was brachte dich hierher, zu unserem Skuf vor den Bergen, und dem Himawat-Berg.
8 (40). Mich hat der kreisende Schmerz meines eigenen Väterchens hierher gebracht. Es sind schon drei Runden seiner Lebensjahre vergangen. Das Alter und die Kraftlosigkeit haben seinen Körper erfüllt. Legie–Mütterchen, nur deine lebenspendende Suritza kann sein Alter und seine Krankheiten vertreiben, und das Leiden und die Sorgen und den Körper des Väterchens mit Göttlicher Kraft segnen.
9 (41). Die silberhaarige Legie antwortete: im goldenen Topf ist Suritza am kochen, nimm, trink, probier die Suritza. Nur denk daran! Die erste Tasse verleiht die Kraft, vertreibt die Schmerzen, die Müdigkeit und die Kraftlosigkeit. Die zweite Tasse bringt Freude und ewige Jugend, und vertreibt auch das erdrückende Alter. Die dritte Tasse aber ist für einen Menschen zu viel. Sie verwandelt den Menschen in ein Tier.
10 (42). Vor dir sind hier zwei Junge gewesen. Aber sie haben meine Worte missachtet, und jeder trank drei Tassen aus. Jetzt weilen sie auf der Wiese, wie Tiere, hinter unserem Skuf vor dem Berg. Sie zeigte sie Odin. Er erkannte sofort seine eigenen Brüder, die als zwei Schäfchen auf der grünen Wiese weilten.
11 (43). Das Herz von Odin wurde von großer Traurigkeit erfüllt, wegen seiner eigenen Brüder. Dann nahm er die Tasse mit Suritza und trank diese in einem Zug aus. Seine Traurigkeit hat sich verflüchtigt und Riesenkräfte haben seinen Körper erfüllt, und er bekam die Lust noch eine Tasse zu trinken, damit er auch die ewige Jugend bekommt, welche die Weißen (Hellen) Götter haben.
12 (44). Er trank auch die andere Tasse aus, die Freude und ewige Jugend erfüllte seinen Körper, und entflammte in ihm den Riesenwunsch auch eine dritte Tasse zu trinken. Aber hier erinnerte sich Odin an die Worte der silberhaarigen Legie. Daraufhin hat er nicht mehr getrunken, sondern füllte seinen Reisekrug mit zwei Tassen Suritza für sein eigenes Väterchen.
13 (45). Und Odin erschuf Gebete – Hymnen für die Weißen Götter. Er rief sie, damit sie seinen eigenen Brüdern helfen. Die Weißen Götter sind auf seinen Ruf hin erschienen und gaben seinen Brüdern, dem Alt und dem Wing den Verstand wieder, und sie wurden von den Göttern für den Reiseweg gesegnet. Und so sind die Brüder zum Haus des Vaters zurückgekehrt und Odin überreichte seinem Väterchen die Suritza.
14 (46). Tor Allweise trank die erste Tasse aus, und die Krankheiten und die Kraftlosigkeit verließen seinen Körper, sein Bewusstsein und sein Körper wurden von riesigen Lebenskräften erfüllt. Die zweite Tasse hat der Allweise Tor nicht mehr getrunken, er schüttete die Suritza auf die alten, vertrockneten Wurzeln der Eiche, Birke und Esche und diese haben Riesenkräfte bekommen, grüne Blätter blühten in ihren Kronen auf.
15 (47). Tor sprach zu seinen Söhnen folgende Worte: Nach ewiger Jungend habe ich keinen Bedarf, ich habe ein langes Leben gelebt, das mir der Schöpfer Ra-M-Ha gegeben hat. Diese Bäume sollen euch, meine liebste Söhne, die vielen Kräfte geben und allen Nachkommen eurer Großfamilien (russ.: Родов, Großstämme) in allen Zeiten, von eine Runde zur anderen Runde. Pflanzt die Samen dieser Bäume an Behausungen (russ.: хоромов) eurer Großstämme und pflegt sie, wie euere eigenen Kinder …
16 (48). Seit damals hüten die Großfamilien der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie, die drei Bäume des Lebens und der Großen Kraft. In schweren Stunden aber auch zu den Feiertagen, kommen sie zu den Bäumen, die ihnen die Lebenskraft spenden und sie bekommen viele Kräfte.
Sie verehren ihre Weißen Götter, und ihre All Weisen Ahnen für ihre wohlwollenden Taten, und ehren alle Großfamilien der Großen Rasse.

Santia 4

1 (49). Der Da ́Arische Rodan, Kodarad, erkundigte sich beim Perun. Erzähl, erkläre uns, Du Ewig schöner Gott, warum so viele Wolkhvy das Schweigeritual einhalten und behaupten, sie bemühen sich um Erkenntnis der Weden zu gelangen. Ist es wahr, mit dem Schweigeritual? Kommt ein Weißer Wolkhv durch Schweigen, durch Stille Erkenntnis zur Wahrheit?
Rodan – ein gewähltes Haupt von mehreren Geschwisterfamilien, Geschwisterstämmen.
2 (50). Der Allweise Perun antwortete Kodarad: Im Schweigeritus gibt es keinen Sinn, weil der, dessen Herz schweigt, der kann die Uralten Weden nicht verstehen und zu seinem Herzen kommen die Uralten Weden nicht. Die Uralten Weden sind nur mit dem lebendigen Wort zu verstehen, und dort, wo das Wort der Weden weiter gegeben wird, dort fangen die Herzen an die Großartigkeit ihrer Wesenheit zu erkennen.
3 (51). Viele Leute meinen, dass diejenigen, die alle Weden kennengelernt haben, sündenfrei sind, auch wenn sie Böses tun. Keine Hymnen über Weisheiten des Wissens der Welten, keine Reden über die Weisheiten der Leuchtenden Welt und keine Schwüre über die Weisheiten des Lebens werden diejenigen retten, die Böses tun. Jeder wird für die eigenen Misstaten sich verantworten müssen.
Die Weisheiten des Wissens der Welten, die Weisheiten der Leuchtenden Welt, die Weisheiten des Lebens – drei Bücher, Uralte Santias, die von den Weißen Göttern der Prawi-Welt gegeben wurden.
Hier wird von dem Gericht des Gewissens geredet, vor dem die Menschen nach dem Ableben stehen.
4 (52). Die Heiligen Hymnen und Gesänge, werden vor der Lüge nicht den retten, der sich willenlos täuschen ließ, der in der Welt der Reize und eigenen Illusionen weilt.
5 (53). Die Weden werden nicht diejenigen retten, die ihre Lebens-Pflicht nicht erfüllen. Sie verweisen auf zwei Wege dorthin: auf selbstloses Kämpfen (Askese, Bescheidenheit, Zurückhaltung, Verzicht) und blutlose Opfergaben. Dadurch erreicht ein Wissender die Reinheit. Mit dieser Reinheit verjagt er die Sünden, erleuchtet vom Wissen der Weden.
6 (54). Dank des Wissens über die uralten Weden, ernährt sich die Seele eines Wissenden in der Prawi-Welt.
Wenn er aber die einfachen Früchte der Jawi-Welt begehrt, so reißt er alles mit sich, was er hier erschaffen hat.
Wenn er die Früchte seiner eigenen Taten in der Nawi–Welt dann probiert hat, und er verantwortet sich für jede seine Taten, dann geht er wieder den Weg, den der Große Ra-M-Ha bestimmt.
7 (55). Das selbstlose Kämpfen der Menschenkinder wird in der Jawi-Welt gemacht. Die Früchte all ihrer Taten aber, diese werden in Nawi-Welt gekostet. Für die Wolkhvy, die Priester und Gemeinde-Priester, die sich dem selbstlosen Kampf (Bescheidenheit) gewidmet haben, für sie sind große Welten vorbestimmt.
Sünden freies (selbstloses) Kämpfen wird als Absagen (Verzicht) vom Bösen angesehen; der so gelöste Kampf kann erfolgreich sein oder auch nicht.
Dank des selbstlosen Kampfes (Askese, Bescheidenheit) haben die Wissenden der Weden anschließend die Unsterblichkeit erreicht.
8 (56). Es gibt aber auch sündige Bescheidenheit. Die Menschen, die vom ungerechten Zorn besessen sind und ähnlichen sechzehn Lastern (Sünden), auch diejenigen, die die Gebote der Götter und Ahnen missachten (brechen), besonders die Blut-Gebote.Wer von dreizehn Schädlichkeiten (Laster, Sünden) bewohnt wird, der ist sündig. Wer aber eine reine Seele hat, und einen hellen Geist, und nach den Geboten seine Urväter lebt, der ist sündenfrei.
9 (57). Ungerechter Zorn (Wut), Lüsternheit (sinnliche Gier, Wollust), Geiz (Habgier), Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung), Begierde (Lüsternheit, starkes Verlangen, heiß begehrt), Grausamkeit (Heftigkeit), Murren (Gemurre, Gebrumm, Murmeln, Rascheln), Eitelkeit (Ruhmsucht), Schwermut (Verzagtheit, Niedergeschlagenheit), Neigungen (Hang nach etwas), Neid, Widerwille (Abscheu, heftige Abneigung), Unzucht (Ausschweifung), Begierde nach Fremden (das, was einem nicht gehört), Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung, Niedergeschlagenheit), Bosheit (Wut) – das sind die Laster (Untugenden, Sünden) der Menschenkinder, diese Sechszeh müssen vermieden werden.
10 (58). Jedes von diesen Lastern lauert den Menschen auf und wünscht sein Inneres zu erobern (bewohnen), wie ein Jäger der dem Wild auflauert (abpasst).
Die Prahlerischen (Angeberischen), Wollüstigen, Hochmütigen (Dünkelen, Arroganten), Nachtragenden (Rachsüchtigen), Unbeständigen (Labilen, Schwankenden), die den Schutz verweigern, haben diese sechs Sünden.
11 (59). Die Jagd nach Genüssen (Wonne), Feindseligkeit (Missgunst), Prahlerei eigener Großzügigkeit, Geiz, Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung) anderer Menschen, Falschheit (Lüge), Willensschwäche, Verherrlichung der eigenen Empfindungen (Wahrnehmung), Hass gegen Lada-Gattin, dies sind die neun schlimmsten Feinde des Menschen.
12 (60). Beachten der Gebote und der Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes und der Gesetzte eures Großstammes (Großfamilie), Wahrhaftigkeit (Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit), Beherrschtheit (Maßvoll), selbstloses Kämpfen, Selbstaufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit), Schamhaftigkeit (Betretenheit), Geduld (der Langmut), Standhaftigkeit, Neidlosigkeit, Erbringen blutloser Opfer, Fortsetzung des Großstammes (Fortpflanzung der Großfamilie), Barmherzigkeit (Mildtätigkeit), Achtsamkeit, Erlernen der Heiligen Ra-M-Ha INTA und Uralten Weden, dies sind die sechzehn Gelübde (Gelöbnis) der Glaubensdiener.
13 (61). Wer diese sechszehn Gelübde verfestigen (kräftigen, verstärken) wird, der wird sich auf der ganzen Erde auszeichnen (auffallen), wer drei, zwei oder nur eines von diesen achtet, der behauptet (bestätigt) sich selbst.
Im Verzicht (Verleugnung, Lossagen) von den Lastern (Untugend, Schanden, Gebrechen) der Jawi-Welt, und nicht im Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung) liegt Unsterblichkeit. Die Weißen Glaubensdiener nennen dies – die Tore zur Wahrheit.
14 (62). Eigenentwicklung (Selbstrealisation) hat achtzehn Qualitäten: Die Beherrschung (Zurückhaltung) bei Handlung (Tätigkeit, Aktion), Untätigkeit (Müßiggang, Stillstand) und Zielstrebigkeit, Bezähmen (zäumen, Zügel anlegen) der Ungerechtigkeit, Verurteilung (Missbilligung, Tadel), Eigenliebe (Ehrgeiz, empfindliches Ehrgefühl), niederträchtige (gemeine) Wünsche, ungerechten Zorn (Wut), Verzagtheit (Schwermut, Niedergeschlagenheit), Geiz (Gier), Verleumdung, Neid, Böswilligkeit, Gereiztheit (Verdruss, Ärger, Erregung), Unruhe, Zerstreutheit (Vergesslichkeit), Wortschwall (Redseligkeit), Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit).
15 (63). Der Mensch, der die Eigenentwicklung verstanden (erfasst, begriffen) hat, der wird nüchtern. Er verfügt dann über acht Fähigkeiten: Gerechtigkeitssinn (Moral, Frommheit), Fähigkeit nachzudenken (überlegen, betrachten), Fähigkeit zur Selbstvertiefung, Fähigkeit genau zu betrachten (untersuchen, erforschen, studieren), Leidenschaftslosigkeit (Begierden los), Ehrlichkeit, Keuschheit (Unberührtheit) und Selbstdisziplin (konzentriert).
16 (64). Seit wahrhaft mit der Seele und dem Geist. Die Welten werden von der Wahrheit gehalten. Ihre Tore – sind die Wahrheit. Es wurde gesagt, dass in der Wahrheit die Unsterblichkeit liegt. Wenn man den Sünden den Rücken gekehrt hat, soll man die Gelübde und Gebote erfüllen. Solches Auftreten (Benehmen), vom Einheitlichen Gott erschaffen, durch die Wahrheit führt zur Unsterblichkeit. Leute, bewahrt die Heiligen Schriften unverändert: Ra-M-Ha INTA und die Uralten Weden.

Santia 5

1 (65). Perun der Donnernde wurde gefragt vom Ogneslav (Feuer + Ehre), vom Priester des Großen Tempels Ingliens, vom Großstamm der Swjatorussen: Du, erzähl – erklär, Perun – Väterchen, was erwartet die Nachkommen in der Zukunft aller Großstämme der Großen Rasse und Großfamilie des Himmels?
Welches Schicksal erwartet sie nach unserer Abreise in Himmlische – Prawj zu unseren Heilig Weisen (Hellweißen) Ahnen?
2 (66). Der Allweise Gott antwortete dem Ogneslav: Hör zu. Der Große Wächter des Ur–Feuers und ihr, Diener der Götter der Heiligen Rasse und Großfamilie des Himmels, sowie der Himmlische Irij (d.h. die Michstrasse), der die Hälfte der Himmlischen Swarga teilt (d.h. Hälfte des sichtbaren Himmels, Swarogkreis = 16 Sternengruppen), werdet im Zeitfluss Große Veränderungen mit seinem Strom mitbringen.
3 (67). Das Heilige Land der Großen Rasse wird sein Aussehen verändern. Da’Arischer Win wird Große Kälte (Temperaturrückgang, Abkühlung) zu dem Land bringen, und Marjona wird für ein Drittel des Jahres es mit ihrem Weißen Mantel zudecken. In dieser Zeit wird keine Nahrung für die Menschen und Tiere vorhanden sein und die Große Völkerwanderung der Nachkommen der Großfamilie des Himmels wird beginnen über die Rippenberge, die die westlichen Grenzen der Heiligen Rassenia schützen.
Da ́Arische Wind – der Nordwind, der von der Heiligen Daaria, dem Nordkontinent kommt. Platons Hyperborea. Die Arktis.
Marjona, die Göttin des Winters und der Todesstille der Natur. 1/3 des Jahres = vier Monate lange Winter mit eine Schneedecke. Also, so ein Naturereignis wie Schnee, gab es anscheinend früher auf der Erde nicht.

Die Rippenberge – die Uralberge.
4 (68). Sie werden an Große Gewässer kommen, zum Westlichen Ozean (Heute der Atlantische Ozean), und dort wird die Himmlische Kraft sie rüber tragen, zum Land der Bartlosen Menschen, mit Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers. Das Große Haupt (Führer, Anführer) wird in diesem Land einen Dreizahn-Tempel des Meeresgottes bauen, und wird Nij – der Gott der Meere, seine unzähligen Gaben ihnen schicken, und ihr Land von Bösen Elementen beschützen.
Die Himmlische Kraft – die Vaitmanas und Vaitmaras, der Himmlische Streitwaagen der Götter, s.g. UFO.
Das Land, in dem der Slawische Großstamm – die Anten (russ.: Славянский Род — Анты), sich nieder gelassen haben. Danach hieß es Antlanj (russ.: Антлань), d.h. das Land der Anten. Die Griechen nannten es später – Atlantis.

Nij – Gott der Meere. Die alten Griechen nannten ihn Poseidon, und die Römer Neptun.
5 (69). Aber der große Reichtum, wird den Führern und Priestern die Köpfe benebeln. Große Faulheit, und der Wunsch (Verlangen) nach Fremdgut, werden ihren Verstand (Vernunft) ergreifen. Sie werden anfangen die Götter und Menschen zu belügen, und sie werden beginnen nach ihren eigenen Gesetzen zu leben und die Gebote der Weißen Ur-Ahnen brechen. Auch die Gesetzte des Einheitlichen Schöpfer-Gottes. Um ihre Ziele zu erreichen, werden sie die Kraft der Elemente der Midgard Erde einsetzen (ausnutzen). Und mit ihren Taten werden sie Nij – den Großen Gott der Meere verärgern (seinen Zorn wecken).
6 (70). Gott Nij und die Elemente werden dieses Land vernichten. In den Tiefen des Großen Wassers wird es verborgen, ähnlich wie in Urzeiten, in den Tiefen der nördlichen Wässer wird die Heilige Daaria untergetaucht sein. Die Götter der Rasse werden gerechte Menschen retten, und mit Himmlischer Kraft werden sie nach Osten getragen, zu den Ländern der Menschen mit der dunklen Hautfarbe. Aber die Bartlosen Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers, diese werden die Große Kraft zu endlosen Ländern bringen, die beim Aufgang die Jarila-Sonne liegen.
Menschen mit der dunklen Hautfarbe – Heute Nordafrika .
Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers – amerikanischer Kontinent.
7 (71). Die Menschen der dunklen Hautfarbe werden die Nachkömmlinge der Großfamilie des Himmels für die Götter halten und werden bei ihnen viele Wissenschaften erlernen. Die Menschen der Großen Rasse werden neue Burgen und Tempeln bauen und werden den Menschen der dunklen Hautfarbe lehren, Getreide und Gemüse anzubauen.
Vier Großstämme der Großen Rasse werden sich gegenseitig abwechselnd den neuen Priestern die Uralten Weisheiten offenbaren.
Und Trinäre Grabmale erbauen, aussehend wie handgemachte Berge, vierseitige.
Vier Großstämme der Großen Rasse – heute ist es eine wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass die ersten vier Alt-ägyptischen Pharaonen-Dynastien weiße Menschen waren.
Sich gegenseitig abwechselnd heißt, dass die h ́Arier, da ́Arier, Swjatorussen und Rasseni, aus jeder Großfamilie je ein Weiser Lehrer.
8 (72). Andere Großstämme der Großen Rasse werden sich über das ganze Gesicht der Midgard-Erde zerstreuen.
Sie werden über die Himavat Berge gehen und sie werden den Menschen mit der dunklen Hautfarbe die Weisheiten der Leuchtenden Welten offenbaren (Lichtwelten, Rig-Veda), sodass sie aufhören, die furchtbaren (schrecklichen) blutigen Opfergaben an ihre Göttin – die schwarze Mutter (Kali), und den Schlangen-Drachen aus den Nawi-Welten zu bringen, sodass sie neue Göttliche Weisheit und Glauben gewinnen (finden, erhalten).
Menschen mit der dunklen Hautfarbe: hiermit sind indische Völker gemeint (Anm.d.V.).
9 (73). Viele Großstämme der Großen Rasse werden sich über die ganze Midgard Erde zerstreuen hinter den Rippenbergen, und werden neue Burgen (Mauern) und Tempeln aufrichten, und den Glauben ihrer Urahnen bewahren, und die heiligen Weden, die der Gott Tarch Dazhdjbog und die anderen Weißen Götter überliefert haben.
Viele Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, werden zahllose Tierherden weiden, und Unterwegs von einem Land zum anderen werden sie mit anderen Großstämmen der Großfamilie des Himmels die Verwandtschaften eingehen (schließen).
10 (74). Aus den Dunkelwelten werden aber fremdländische Diebe kommen, und werden anfangen den Menschenkindern listige, lügen verkleidete (verdeckte) Worte zu verkünden. Sie werden Alte und Kleine verführen, und sie werden Menschentöchtern zu Ehe-Frauen nehmen.
Sie werden sich miteinander vermischen und mit Menschen und mit Tieren und sie werden anfangen alle Völker der Midgard Erde an dies zu gewöhnen. Aber diejenigen, die ihren Worten nicht zuhören werden, und den niederträchtigen (animalischen, gemeinen) Handlungen der Fremdländer nicht folgen, diese werden der Quahl und dem Leid überlassen.
Hier ist ein eindeutiger Hinweis auf die Entstehung des „auserwählten Volkes“ (Anm.d.V.).
11 (75). Manche von ihnen versuchen gerade zur Midgard–Erde durchzudringen, um ihre dunklen Taten zu vollbringen, und die Söhne und Töchter der Großen Rasse vom Weg der Lichtmächte abzubringen. Ihr Ziel ist, die Seelen der Menschenkinder zu zerstören (zu verderben), damit diese niemals die Helle Prawi–Welt erreichen und den Himmlischen Asgard, die Wohnstätte der Schutzgötter des Himmlischen Großstammes und der Großen Rasse. Genauso auch die Himmlischen Erden (Welten) und Siedlungen, wo eure Heilig Weisen Vorfahren ihre Ruhe bekommen.
12 (76). An ihrer grauen Hautfarbe werdet ihr die fremdländischen Diebe erkennen. Sie haben Augen der Farbe der Dunkelheit, und sind zwei geschlechtlich und können eine Frau, aber auch ein Mann sein (Zwitter, Hermaphroditen). Jede von ihnen kann ein Vater werden, oder Mutter.
Sie bemalen ihre Gesichter mit Farben, damit sie den Menschenkindern ähneln und niemals ziehen sie ihre Kleider aus, damit ihre tierische (animalische) Nacktheit nicht entblößt (aufgedeckt) wird.
Die jetzige Pop- und Transvestiten-Kultur bietet für die Grauen ein absolut sicheren Schutz vor Entdeckung. Der Verfasser selbst hat einen Grauen in weiblicher Gestalt zu Gesicht bekommen in einem Hotel. Eines muss der aufgewachte Mensch beachten: keine Angst haben vor gar nichts. Denn Angst regiert diesen Planeten und Angst ist genau das diametrale Gegenteil von Liebe. Und zu echter Liebe sind die Grauen nicht fähig. Diese Fähigkeit können nur Menschen mit einem Gewissen entwickeln.
Neben bei bemerkt ist die heutige Parfüm-Industrie ein Auswuchs der Grauen Beeinflussung. Und die Verwendung dieser Produkte zeigt, dass die Menschen diese Produkte ahnungslos verwenden. Darüber hinaus sind diese Erzeugnisse und auch Seifen und Shampoos mit allerlei Zusätzen angereichert, wie Metallen und Verbindungen, die dem menschlichen Körper nicht nur schaden, sondern weg führen von seiner astralen Herkunft. Somit sind die Moden der guten Düfte ein sehr hinterlistiger Plan der Dunkelmächte (Anm.d.V.).

13 (77). Mit Lügen und Unwahrheiten (listigen) Schmeicheleien werden sie viele Länder der Midgard Erde an sich reißen, so wie sie es schon auf anderen Erden (Planeten) gemacht haben, in vielen Welten (Sonnensystemen, Galaxien) in den Zeiten der vergangenen Großen Asse. Aber besiegt werden diese und sie werden zum Land der Hand gemachten Berge geschickt, wo Menschen mit der Dunklen Hautfarbe leben werden, und die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, die aus dem Land des Gottes Nijs kommen werden. Diese Menschenkinder werden ihnen das Arbeiten beibringen, dass sie selbst Getreide anbauen, und Gemüse für die Ernährung der eigenne Kinder.
Große Asse – Großer Krieg, Himmlischer Krieg der Götter mit den Dunkelmächten.
Das „gottauserwählte“ Volk befindet sich in dieser Zeit in Ägypten in der Sklaverei, obwohl jeder eine eigene Haustür gehabt hat, an die man einen Zeichen malen konnte, damit ihr Gott sie retten kann. Also, wenn eine Haustür da war, dann muss auch jede Familie ein Haus gehabt haben. Ihr Kalender zählt auch die Zeit ihre Anwesenheit auf Erde, so als ob es das Datum der Erschaffung der Welt, Tiere und Menschen wäre. (Genauere Information im Alten Testament).
14 (78). Aber das Nicht-Arbeiten-Wollen wird Fremdländer vereinen, und sie werden das Land der Hand gemachten Berge verlassen und sich zerstreuen über alle Ländern der Midgard Erde.
Und sie werden ihren eigenen Glauben erschaffen, und sich als Söhne des Einen Gottes erklären, und werden ihr Blut, und das Blut ihre Kinder ihrem Gott zum Opfer bringen, so als ob ein Blut-Bündnis zwischen ihnen und ihrem Gott besteht.
15 (79). Die Weißen Götter werden anfangen zu ihnen Allweise Wanderer zu schicken, weil sie kein Geist, und kein Gewissen haben. Die Fremdländer werden ihren Weisen Worten zuhören, nach Anhören aber, werden sie das Leben der Wanderer ihrem Gott zum Opfer bringen.
Sie werden auch einen Goldenen Tur (Stier) erschaffen, als ihr Machtsymbol, und vor diesem werden sie sich hin knien (verehren), genauso wie vor ihrem Gott.
Dieser Stier ziert auch heute noch die Macht-Kultur der von den Grauen ver(w)irrten Menschen – die Börsen und Geldzentren (Anm.d.V.).
16 (80). Und sie werden zu ihnen einen Großen Wanderer schicken, der Liebe bringt, aber die Priester des Goldenen Turs (Stiers) werden ihm einen qualvollen Tod überlassen. Nach seinem Tod aber, werden sie ihn für einen GOTT erklären, und werden einen neuen Glauben erschaffen, der auf Lügen, Blut und Unterdrückung aufgebaut sein wird.
Sie werden alle Völker für etwas Niedrigeres (Unterstes, Minderwertiges) und sündiges erklären, und werden aufrufen, vor dem Gesicht ihres erschaffenen Gottes zu bereuen, und ihn um Verzeihung bitten, für gemachte, und noch nicht gemachte Taten.
Siehe Der Vatikan weiter oben (Anm.d.V.).

Santia 6

1 (81). Und der Wolkhv Swjatozar sagte, aus dem berühmten (ruhmreichen) Großstamm der Swjatorussen, dem Ewig herrlichen Perun: Du, sag – erzähl, Perun-Väterchen, was wird werden mit dem Heiligen Land der Großen Rasse und dem Glauben unser Ahnen?
Erzähl – erleuchte, Heller Gott, wenn die schwere Zeit kommt, für die Söhne der Großen Rasse, wer wird das Heilige Land der Rasse retten und die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels?
2 (82). Der All weise Gott sprach solche Worte: Wisst Leute, schwere Zeiten werden Ströme des Zeitflusses zum Heiligen Land der Großen Rasse bringen und in diesem Land werden nur Wächter-Priester des Uralten Wissens und der Verborgenen Weisheiten bleiben, weil Menschen die Kraft (Macht) der Elemente der Midgard Erde ausnutzen werden, und den Kleinen Luna (Mond) vernichten, und die eigene schöne Welt (russ.: Мир, auch Frieden) und der Swarog-Kreis wird sich umdrehen, dann werden die menschlichen Seelen sich in Schrecken versetzen.
3 (83). Große Nacht wird Midgard Erde umhüllen und das Feuer des Himmels wird viele Länder der Erde vernichten. Dort, wo schöne Gärten geblüht haben, werden Große Wüssten entstehen. Statt leben gebärende (erschöpfende) Festland, werden laut die Meere plätschern, und wo die Meereswellen geplätschert haben, dort werden hohe Berge entstehen, mit ewigem Eis bedeckt.
4 (84). Die Menschen werden beginnen sich von dem vergifteten und todbringenden Regen in den Höhlen zu verstecken, und sie werden anfangen sich vom Tierfleisch zu ernähren, weil auch Fruchtfleisch mit Giften gefüllt sein wird, und viele Leute werden sterben, die dieses essen werden. Vergiftete Gewässerströme werden viel Tod bringen den Kindern der Großen Rasse und den Nachfolgern der Himmelsfamilie, und der Durst wird den Menschen Leid bringen.
5 (85). Nach dem Ratschlag der Fremdländer, die heimlich zur Midgard Erde gekommen sind, werden die Menschen sich gegenseitig das Leben nehmen für ein Schluck frisches Wasser, für ein Stück saubere Nahrung. Und sie werden anfangen die Uralte Weisheit zu vergessen, und die Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes.
Große Entfremdung (Getrenntheit, Uneinigkeit, Spaltung) wird in Welt des Midgard kommen, und nur Wächter-Priester des Heiligen Landes der Großen Rasse werden die Reinheit des Uralten Wissens bewahrt haben, trotz Entbehrung (Enteignung) und Tod.
6 (86). Der Zeitfluss wird aber mit seinem Strom wieder Veränderungen bringen und die Vereinigung der Großstämme der Großen Rasse wird wieder beginnen.
Die Uralte Weisheit wird sie vereinen, die in Liedern und mündlichen Überlieferungen (Sagen, Legenden, Märchen) aufbewahrt wurde, und von Mund zu Mund immer weiter gegeben wurde, niedergeschrieben auf Steinen der Tempeln und Heiligtümer, und aufgezeichnet in Großen Santias.
Viel Weises Wissen wird verloren gehen für viele Großstämme, aber sie werden sich erinnern, dass sie die Nachkömmlinge der Himmlischen Großfamilie sind und niemand wird sie besiegen können oder ihrer Freiheit berauben.
7 (87). Mehrere Lebens-Kreise wird Midgard Erde auf dem Swarog-Weg gehen und die Menschenkinder werden wieder Burgen und Tempel bauen den Göttern, an die sie sich noch erinnern.
Gerechtes und glückliches Leben wird zu den Ländern der Großen Rassenia zurück kehren.
Die Fremdländischen Priester aber, vom Tempel des Goldenen Turs, und die Priester des getöteten Großen Wandlers (Jesus Christus), werden ihren Frieden und ihre Harmonie vernichten wollen, weil diese Priester von den Früchten fremder Arbeit leben.
Die Fremdländischen Priester – Priester der Hebräer. Denn, wie sind die Hebräer nach Ägypten gekommen? Natürlich mit den Atlantern aus dem untergegangenen Atlantis.
Hier darf Toth, der Atlanter, nicht mit hinzugezählt werden, da Toth auch Hermes Trimegistos kein Mensch, sonder ein Annunaki war. Demnach sind die Smaragdtafeln nicht menschlichen Ursprungs (Anm.d.V.).
Auch die Hebräer sind nicht menschlich, da sie nicht der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse angehören, sondern ebenfalls, genau so wie die Grauen, Fremdländer sind (Anm.d.V.).
8 (88). Und es werden die Fremdländischen Priester in die Länder der Großen Rasse kommen, aussehend wie Händler und Erzähler, und werden zu ihnen verlogene Legenden bringen, und die Menschen der Großen Rasse, die das Böse und die Täuschung nicht kennen, ein ungerechtes Leben beibringen.
Und viele Menschen werden verführt werden, wenn sie in die Netze der Schmeicheleien (List) und Täuschungen geraten werden, und sie werden die Prawi-Welt auf neun Laster tauschen: Unzucht, Lügen, Eigenliebe (Egoismus), Geistlosigkeit, Pflichtlosigkeit, Unkenntnis (Unwissenheit), Unentschiedenheit, Faulheit und Völlerei (Leibbefriedigung).
9 (89). Viele Menschen werden den Heiligen Glauben ihrer Ahnen verleugnen (verzichten), und werden den Fremdländischen Priestern lauschen, deren Worte falsche Wahrheiten sind, und Menschenkinder vom Weg der Lichtmächte abbringen.
Die Zeiten des Blutes und Brudermorde werden die Fremdländischen Priester zu den Ländern der Großstämme der Großen Rasse bringen, und sie werden anfangen die Menschen zu ihrem eigenen Glauben zu bekehren.
Mit Hilfe der Bedienungs- und Betriebsanleitung – die Bibel – für die Völker, die von der katholischen Kirche bekehrt wurden und immer noch bekehrt werden (Anm.d.V.).
10 (90). Die Menschen der Rasse werden fremdländischen Priestern, die fremden Götter, und den Gott der Dunkelwelt dienen und um Hilfe fragen.
Und die Priester des ermordeten Wandlers (Jesus Christus) werden sie mit falschem Eifer trösten, und so werden sie ihre Seelen stehlen, auch die Reichtümer der Menschenkinder.
Sie werden die Menschen der Großen Rasse für die Sklaven Gottes erklären, den sie selbst umgebracht haben.
Sie werden erzählen (werben), dass Leiden das Heil (Segen) sei, und den Leidenden Gott erkennen.
11 (91). Für sieben Lebens-Runden (7 x 144 = 1008 Jahre) wird Dunkelheit die Länder der Großstämme der Großen Rasse einhüllen.
Viele Menschen werden durch Metall und Feuer sterben.
Schwere Zeiten werden kommen, für die Völker der Midgard Erde. Bruder wird sich gegen Bruder stellen, Sohn gegen Vater, Blut wird wie in Flüssen fließen.
Mütter werden ihre ungeborenen Kinder töten (die Abtreibungen).
Hunger und Geistige Leere werden viele Köpfe der Menschen der Großen Rasse benebeln, und sie werden den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren …
Kann sein, dass hiermit die Machtergreifung durch Atheisten-Bolschewiken in Russland gemeint ist, und die von ihnen künstlich geschaffene Hungersnot an Wolga, in der Ukraine und Weißrussland in den 1920 – 1930 Jahren.
12 (92). Der Einheitliche Schöpfer-Gott und die Großfamilie des Himmels werden aber den Untergang (Tod, Verderben) der Rasse nicht zulassen.
Wiedergeburt der Großen Rasse, und Erwachen des Schirmherren-Geistes der Söhne der Großfamilie des Himmels, wird der Weiße Hund bringen, der Götter Gesandte, zum Heiligen Land der Großen Rasse. Das Heilige Land wird sich säubern (reinigen) von tausendjähriger Versklavung durch fremdländische Diebe, die Blut und Fleisch ihrer eigenen Kinder opfern, und mit Lügen und falschen Schmeicheleien (List) die Seelen der Kinder der Himmlischen Großfamilie vergiften.
Weißer Hund – der Name des Jahres im Kreis des Zahlengottes. Dieses wiederholt sich alle 144 Jahre, unsere Zeit entspricht dem Jahr 7501 (13001) oder ca. 1992 – 1993.
13 (93). Der Himmlische Phönix wird dem Hohepriester des Ur-Feuers, den Sohn des Waldpriesters, zeigen, vom Großstamm der Dreimonde, und der Hauptpriester wird aus ihm einen Weisen Großen Priester erziehen, dem Weiße (Hellen) Götter helfen werden. Der Hohepriester wird den uralten Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse wiederbeleben.
Weden-Tempel, Schreine und Heiligtümer werden erbaut, damit alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachfolger der Himmlischen Familie die Uralten Weisheiten und gerechtes Leben erkennen (verstehen lernen, erfahren).
14 (94). Die Diener der Dunkelmächte werden erkennen, dass ihr Untergang (Tod) gekommen ist und werden über den Großen Priester(1) Lügen verbreiten.
Sie werden seine Lehrlinge und Nächsten verführen mit unzähligen Reichtümern und falscher (trügerische) Glückseligkeit (Wonne), dass sie nie die geistigen Höhen der Prawi-Welt erreichen, sondern ewige Sklaven der Dunkelmächte bleiben.
Und sie werden alles tun, um den Großen Priester(2) zu vernichten, sodass die Uralten Weisheiten im Heiligen Land der Rasse, und der Glauben der Ahnen, nicht wieder geboren wird.
(1) Anastasias Urgroßvater , (2) Anastasia, siehe die Buchreihe von Wladimir Megre (Anm.d.V.)
15 (95). Die Dunkelmächte werden all ihre Kraft dafür einsetzen, dass das Heilige Feuer niemals vor Ikonen (Bilder) der Götter und Helden, und euren Heilig Weisen Ahnen, wieder aufleuchtet.
Die Fremdländer werden ein Volk gegen das andere hetzen, um sie zu Kriegen aufzurufen, sodass sie sich gegenseitig vernichten (töten) für den Besitz der irdischen Reichtümer.
Diese Reichtümer aber werden nach Kriegsende immer in die Hände der Fremdländer gelangen.
16 (96). Sinnlose Kriege werden Millionen Menschen das Leben kosten zugunsten der Fremdländer Je mehr Kriege und Tote unter Menschenkindern umso mehr Reichtümer werden die Gesandten der Dunkelmächte erhalten, und sie werden mehr Einfluss über den Verstand (Bewusstsein) vieler der Großen Rasse bekommen.
Um ihre Ziele zu erreichen, werden die Dunkelmächte auch Fasch-Zerstörer einsetzen (nukleare oder thermonukleare Waffen) und todbringende Feuer–Pilze (nukleare oder thermonukleare Sprengungen) werden über Midgard Erde aufsteigen.

Santia 7

1 (97). Wedamir, (russ.: Веда + мир, Wissen + Frieden) der Krieger des h ́Arischen Großstammes, sprach zu Perun solche Worte: Du, sag, erleuchte uns, unser Weiser Führer (Haupt). Wird der Große Priester den Heiligen Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse vor den fremdländischen Dieben retten? Ich frage Dich, weil wir mit Großstamm der Dreimonde verwandt sind.2 (98). Heller Gott antwortete dem Krieger: Hör mir zu, du güiger kräftige junger Mann. Schweres Schicksal steht dem Großen Priester bevor. Unverständnis der Menschen wird ihn umgeben, weil die Uralten Weisheiten für viele Menschenkinder der Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, unverständlich werden.
Seine Aufgabe wird aber im Aufklären der Menschen sein (erklären), über die Grundlagen (Fundament, Basis) des Uralten Wissens und der Gestalt (Bild) der Runen und Zeichen, die in den Gesetzen des Einheitlichen Schöpfer-Gottes aufbewahrt worden sind.
3 (99). Die Große Priesterin(1) wird Neues Leben in die Weiten des Heiligen Landes der Rasse bringen, und alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie werden das Leben-tragende Licht der Uralten Weisheiten erkennen, das die Priester des Großen Tempels Ingliens hüten.
Glück und gerechtes Leben wird Sie im ganzen Land der Rasse bekräftigen, dass die Weise (Helle) Welten-Seele DZHIVA in die Herzen jedes Menschen der Himmlischen Großfamilie und der Großen Rasse Obdach findet mit der Wiedergeburt von Asgard Irijskij angefangen.
(1) Anastasia (Anm.d.V.)
4 (100). Perun wurde wieder vom Wedamir, dem Krieger des Großstammes der h ́Arier, befragt: erzählt – Erleuchteter, Weiser Führer, wie wird die Große Priesterin zur Welt kommen? Aus welchen Großstämmen kommen ihre Eltern? Wie wird das Licht der Uralten Weisheit die ganze Welt der Midgard Erde erleuchten? Perun antwortete dem Krieger vom h ́Arischen Großstamm: Höre Krieger, meinen Worten zu. So bald der Hohepriester des Ur–Feuers eine vierzehn-jährige Lehre abschließen wird.
Sohn des Waldpriesters vom Großstamm der Dreimonde, dann wird er ihn für seinen Nachfolger erklären, und wird ihn durch Drei Einweihungen führen (Einleitungen)
5 (101). Am Tag des Großen Festes werden die Weißen Götter, und die All Weißen Ahnen den Hohepriester des Ur-Feuers zu sich holen, weil er seine Aufgabe (Mission) auf Midgard Erde vollständig erfüllt hat.Der neue Hohepriester, vom Großstamm der Dreimonde, wandert von Ort zur Ort und wird sein Wirken (Handlungen, Tun) beginnen mit dem predigen der uralten Weisheiten des Glaubens der Ur-Ahnen und dabei seelische und körperliche Krankheiten heilen.
6 (102). Wenn er zum Asgard Irijskij zurück kehren wird, wird er Lehrlinge zu sich rufen, und wird ihnen die Grundlagen der uralten Weisheiten lehren (unterrichten), und er wird anfangen Tempel zu bauen des uralten Glaubens der Ahnen der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels.
Wenn die Zeit aber reif sein wird, dann wird zum Hohepriester die vierzehn jährige Tochter einer Großen Wedunja gebracht (russ.: дочь Великой Ведуньи, Wedunja – eine Wissende, Weise Frau, Weden-Kennerin), aus einem neu angekommenen Großstamm, damit sie die uralten, verborgenen Weisheiten erlernt. Der Große Priester wird die Tochter der Großen Wedunja in das Heilige Wissen unterrichten, und er wird sie zu einer Priesterin des Weißen Tempels erziehen.
7 (103). Ihre Mutter, die Große Wedunja, wird Seelen heilen, und die Kinder des Großstammes der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels erziehen.
Der Hohepriester wird die Tochter der Großen Wedunja mit Fürsorge und Liebe umgeben, und wird sie von Dienern der Dunkelmächte ausgrenzen, damit sie ihre Seele nicht bekommen und die Tochter der Großen Wedunja nicht auf einen dunklen und geistlosen Weg lenken, der menschliche Seelen zum Abgrund der Hölle führt, die in den dunklen Tiefen der Nawi-Welt liegen.
8 (104). Die Diener der Dunkelmächte wissen, dass die Tochter der Großen Wedunja, mit Fürsorge und Liebe des Großen Priesters umgeben, ein wunderbares Kind zur Welt bringen wird, das sich zur Große Priesterin und Retterin des Heiligen Landes entwickeln wird.Im Heiligen Jahr muss das Kind die Welt erblicken, weil ab dieser Zeit werden der zukünftigen Großen Priesterin alle Götter der Großfamilie des Himmels helfen und dienen.
9 (105). Selbst die Mutter der Käse Erde wird sie ernähren und die Himmlische Kuh Zimun wird sie mit ihrer Milch versorgen. Der prophetischer Vogel Gamajun wird der Großen Priesterin über bewahrte Uralte Große Weisheiten singen.
Selbst der Gott Wischenj wird beginnen ihre Träume zu schützen, und Lada-Mütterchen wird sie tagsüber vom Bösen bewahren und Makosch-Mütterchen (Mokosch) wird auf sie aufpassen. Aber Gott Krischenj wird ihr auf der Flöte spielen.
10 (106). Die Dunkelmächte werden sich aber vereinen, und werden dieses Kind vernichten (töten) wollen, sodass das Uralte Wissen, Runen und verborgene Weisheiten in die Zeitlosigkeit verschwinden.
Ihr Ziel ist groß, die Geburt der Großen Priesterin nicht zulassen, und sie werden all ihre Macht nutzen, dass es in alle Ewigkeit nicht zur Geburt kommt.
Und sie werden die Diener der Dunkelmächte die Mutter der zukünftigen Großen Priesterin einlenken, mit Lügen und großen Schmeicheleien.
11 (107). Und es wird die Mutter der zukünftigen Priesterin zu Großen Festlichkeiten eingeladen, wo sie Lügen so auch Geistlosigkeit verherrlicht werden, wo Feierlichkeiten und Selbstverherrlichung normal erscheinen, wo Gemeinheit (Niederträchtigkeit) und Falschheit vergöttert werden.
Die Dunkelmächte werden zur Tochter der Großen Wedunja Schleimer und Verführer (Verleiter) lenken, so dass diese den Großen Priester, und Uralten Glauben der Ahnen verleumden.
12 (108). Alle Dunkelmächte werden darauf ausgerichtet sein, den Großen Priester von der Tochter der Großen Wedunja zu trennen, weil Dunkelkräfte wissen, wenn man sie trennt, der große Verlust, und das nicht gebären der Großen Priesterin, wird den Hohepriester zum Tod führen, weil seine Aufgabe (Mission) die Erziehung der Großen Priesterin war. Er wird aber durch ein Jahres-Kreis (16 Jahre) wieder aufleben, und dies wird die letzte Zeit der Herrschaft (Regierung) der Dunkelmächte sein, in allen Ländern der Midgard Erde.

Die Große Wedunja und ihr Gatte kamen um als die Tochter der Großen Wedunja (Anastasia) vier Jahre alt war. Anastasia wuchs in unmittelbarer Nähe des Großen Priesters auf und schuf bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Gedankenmodell, das mit Beginn des 21. Jahrhunderts in der physischen Welt seine Formen annimmt, und derzeit unauslöschbar und unerreichbar für die Dunkelmächte von vielen Menschen der Weißen Rasse bereits umgesetzt wird (Amn.d.V.).

13 (109). Alles zerstörende Rache – Feuer der Lichtmächte, wird alle Diener der Dunkelmächte verbrennen, und alle Nachkommen der Fremdländischen Diebe, die mit geistloser Leere die ganze Menschen-Welt gefüllt haben.
Auf ihren Banner tragend: Lügen und Gebrechen (Untugenden, Laster), Faulheit und Härte, Wünschen (Verlangen) des Fremdguts und Lüsternheit, Angst und Zweifel an die eigene Kraft, das wird das Große Ende der Welt sein, für die Fremdländischen Diebe, die aus der Dunkelwelt kamen. Und es wird das Ende der Dunklen Zeit kommen für alle Großstämme der Großen Rasse und Nachkommen der Großfamilie des Himmels.
14 (110). Erinnert euch an meine Worte, die herrlichen Priester der Götter der Großen Rasse und die Großfamilie des Himmels und Ihr, die silberhaarigen Weisen, und Wolkhvy All Weisen. Zeichnet die Runen in Santias, auch auf Steinen in Tempeln und auf euren Heiligtümern, damit eure Nachkommen sich an diese schwere Zeit erinnern, das der Zeitfluss auf seinen schnell strömenden Wellen bringt, auf dass sie für die schweren Prüfungen bereit sind.
15 (111). Wenn die Nachkommen eurer Großstämme sich an meine Worte erinnern werden und für die Verteidigung des Glaubens der Weisen Ur-Ahnen ihre vielen Kräfte vereinen; nichts wird die Diebe der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels vom zerstörenden Rache-Feuer der Lichtmächte retten können.
Die Menschenkinder, die dem Weg der Lichtmächte folgen, diese werden gerettet, diejenigen aber, die dem Weg der Dunkelmächte folgen, diese werden den Untergang (Tod, Verderben) finden.
16 (112). Wegen des Willens meines Vaters, Gott Swarogs, habe ich euch über die Ewigen Gesetze der Welterschaffung berichtet, und über die Großen Prüfungen in der Länge des Swarog–Kreises und den Neunundneunzig Lebens-Kreise, die zukünftig auf Midgard Erde stattfinden werden.
Diese Große Vorbestimmung muss ausgeführt werden, von Euch, und euren Nachkommen, damit alles richtig (korrekt, den Regeln entsprechend) in Erfüllung kommt, was vom Großen Ra-M-Ha vorgeschrieben wurde auf dem Wasserspiegel der leuchtenden Wellen des Zeitflusses. Die Erfüllung (Abwicklung, Vollzug) dessen beobachtet (verfolgt) der Zahlengott (russ.: Числобог).
Der Swarog Kreis (eine Periode von 25920 Jahren), und Neunundneunzig Lebensrunden (14256 Jahre), zusammen eine Zeitspanne von 40176 Jahren

Santia 8

1 (113). Skifadij, der Priester des Farn–Blumen–Tempels, vom Großstamm der Rasseni, sprach zum All Weisen Perun: Du sag, Erleuchteter weiser Lehrer, welche Kräfte (Mächte) locken (ziehen, schleppen) diese Fremdländer ihre dunklen Vaterländer, die Dunkelwelten, zu verlassen, und was bringt sie zu uns, zu Midgard Erde?
Der All weise Gott antwortete dem Priester: Die Fremdländer schauen auf alles Fremde, dass nicht ihnen gehört.
Alle ihre Gedanken drehen sich nur um Macht über alle Welten, ergreifen des Eigentums (Vermögens) und Kreationen (das Geschaffene, Erschöpfte) der Hellen Welten.
2 (114). Das Ziel der Fremdländer ist, in Lichtwelten herrschende Harmonie zu zerstören.
Die Nachkommen der Großfamilie des Himmels und der Großen Rasse zu vernichten, weil nur sie den Dunkelmächten eine würdige Abfuhr erteilen können.
Die Diener der Dunkelwelten meinen, dass nur ihnen alle Welten gehören, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat.
Wenn sie zu blühenden Erden kommen (Planeten), versuchen sie die Menschenkinder an Geiz zu gewöhnen, weil Geiz zerstört die Erkenntnis, wenn die Erkenntnis zerstört ist, erstarrt auch der Scham.
3 (115). Wenn Scham getötet ist, wird die Wahrheit unterdrückt, und mit dem Tod der Wahrheit, stirbt auch das Glück.
Wenn das Glück getötet worden ist, dann geht auch der Mensch zu Grunde, und wenn aber der Mensch tot ist (stirbt), dann gehen alle seine Reichtümer leicht an die Fremdländer.
Sie halten Reichtum für ihre treuste Stütze, und bauen ihr Welt auf Reichtümer auf. Eine Behausung in Dunkelwelten ist nur dem zugänglich, der Reichtümer besitzt, ein besitzloser Mensch ist wie ein Verstorbener in der Wüste.
4 (116). Sie rauben den Menschen den Wohlstand (Wohlhabenheit) auf die Macht der Täuschung erhoffend.
Sie wissen, dass, wenn sie Menschen den Halt und Glauben weg nehmen, des Lebensziels und die Freiheit des Geistes berauben, dann zerstören sie auch die Menschen.
Die Menschenkinder in Jawi-Welt, in so eine Situation (Lage, Zustand), wählen freiwillig den Weg des Sterbens, und richten ihre Waffen gegen die Fremdländer-Bösewichte (Übeltäter), weil es besser ist, einen würdigen Tot anzunehmen im gerechten Kampf mit Fremdländischen Dieben, als sich den Feinden zu unterwerfen.
5 (117). Im Geist schwache Menschen verlieren den Verstand (Vernunft) oder geraten unter der Macht der Fremdländischen Feinde, die anderen aber, von Habgier verdurstet, gehen den Fremdländern Dienste erweisen (einen Gefallen tun).
Das Unglück solcher verwirrter Menschen ist viel schlimmer als der Tod, weil der Tod, entsprechend dem Gesetzt, der ewige Weg des Friedens ist, und es gibt keinen Lebenden in Jawi-Welt, der den Tod übertraf.
6 (118). Fremdländische Diebe treiben die Menschenkinder bis zum Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit), und Menschen, bei immer zunehmendem Verlust der Vernunft, vollbringen schreckliche Taten.
Bis zum Brechen der Blutgebote gehen die Menschen in ihren Übeltaten (Verbrechen), für die Schuldigen aber, im Blut-Vermischen, wird die Hölle ihre breiten Türen öffnen.
Und wenn der Mensch dies alles nicht ablehnen wird, und wenn er nicht wach wird, dann wird er direkt zur Hölle gehen und die Götter werden ihm nicht helfen, weil er sein Weg selbst gewählt hat.
7 (119). Erwachen des Menschen besteht nur in Erkenntnis, und nur Erkenntnis rettet ihn.
Wenn Erkenntnis erreicht worden ist, wird das Menschenkind wieder zum Weden schauen, und wieder wird es zu seiner Pflicht werden, geistiges Leben anzustreben, und die wichtigste aller Taten wird das Gewissen sein.
Mit dem inneren Gewissen hasst er alles Böse, und hierdurch wird das Gewissen stark, und der Mensch erschafft sein Glück und im Glück wird auch der Mensch selbst erschaffen.
8 (120). Ruhige (gelassene) Menschen sind immer tüchtiger in ihrem Tun, und bei Pflichten der Großfamilie gegenüber zuverlässiger (stabiler).
An Willkür (Gesetzwidrigkeiten) denken sie nicht und handeln nicht sündig. Die gewissenlosen und unvernünftigen Menschen, seien es Männer oder Frauen, schaffen es nicht die Pflicht zu erfüllen, vor den Götter und der Großfamilie, und sie ähneln den Fremdländern.
Diejenigen aber, die das Gewissen inne haben, ihre Götter ehren, die werden zur Unsterblichkeit gelenkt, und nicht in die Pekel-Welt (die Hölle).
9 (121). Wer von den Menschenkindern vom Wahnsinn zornig wird (wütend, wuchtig), bedrohlich wird, der das Gute hasst, so einer wird wie der Fremdländer – GRAU und verächtlich von den Menschen genannt (bezeichnen).
Wer auf Veranlassung der Fremdländer, im Irrtum und Gier (Geiz), bemüht, den guten (gutmütigen) Menschen ihr Glück zu rauben (wegnehmen), so jemand, der sich selbst nicht beherrscht, wird auch den eigenen Zorn (Wut) nicht zähmen können, und wird auch sein eigenes Glück nicht lange behalten, weil von demjenigen, die vom Lichtweg abgekommen sind, werden die Fremdländer alle ihre Reichtümer bekommen.
10 (122). Mit Freude werden die Herzen aller Dunkelmächte erfüllt, wenn die Menschenkinder ihre Aufmerksamkeit auf die verlogenen Reden der Fremdländer lenken, wenn sie vom Hellen Weg abkommen (abweichen, auf die schiefe Bahn geraten, den Faden verlieren).
Wenn sie den niederträchtigen (gemeinen) Weg gehen, materielle Güter (Wohl) anhäufend (zusammen sparend), und nicht die Geistigen, ganz nach Belieben (Willen) der Fremdländische Diebe, und hiermit die eigenen Großstämme ins Verderben stürzend (Untergang, Tod).
Die Fremdländischen Diebe wissen aber, dass alle ungerechten Vorteile, und von guten (gutmütigen) Menschen geraubte Reichtümer, den Menschen-Verstand benebeln werden, und die Menschen-Seelen hart werden.
11 (123). Kinder der Menschen-Großstämme, hört nicht den Worten der Fremdländer zu! Sie sind falsch und wollen eure Seelen zerstören, dass sie nicht zum Himmlischen Asgard kommen, sondern auf Ewigkeit in hemmungsloser Dunkelheit wandern.
Lasst die Fremdländer nicht zu euren Töchtern, weil sie eure Töchter verführen werden, und ihre reinen Seelen beeinflussen (korrumpieren) werden, und sie werden das Blut der Großen Rasse verderben, weil der erste Mann hinterlässt bei einer Tochter, die Bilder (Gestalt) seines Geistes, und seines Blutes.
Die Bilder/Gestalt seiner Seele und seines Blutes – d.h. der erste Mann, der eine Frau entjungfert, IST DER EINZIGE VATER aller Kinder (genetisch), die diese Frau in ihrem Leben zur Welt bringen wird, unabhängig davon, ob sie zusammen bleiben oder nicht, und unabhängig davon wie viele Männer diese Frau nach ihm noch haben sollte. Der letzte Mann gibt nur den Samen für die Entstehung der Biomasse/Körper. Heute ist es eine wissenschaftlich, durch Wellen-Genetik, nachgewiesene Tatsache. (Akad. Prof. P. Gorjajev, die Wellengenetik, Telegonie, genetischen Erbschaften u.a.).
12 (124). Die Fremdländischen Bilder des Blutes verjagen aus Menschenkindern den Hellen Geist, und die Vermischung des Blutes führt zum Untergang. Diese Großstämme werden untergehen, aussterben, ohne gesunden Nachkommen zu bekommen, weil die innere Kraft nicht vorhanden sein wird, die alle Beschwerden und Krankheiten tötet, die die Fremdländischen Diebe, die aus Dunkelwelten kommen, zur Midgard Erde mitbringen werden.
13 (125). Lauscht nicht (hört nicht zu) den Ermahnungen der Feinde und Verführer, und lasst euch nicht von ihren falschen Versprechungen verführen (verlocken, bezaubern, verleiten).
Fremdländische Feinde haben kein Mitgefühl (Mitleid, Erbarmen), nicht zu Menschenkindern der Großfamilie des Himmels, und nicht zu ähnlichen Geschöpfen wie sie selbst.
Weil jeder, der aus der Dunkelwelt kam, oder sich auf Midgard befindet, oder auf einer andere Erde geborene Nachkommen, denkt nur ans Nichtstun (parasitisches Leben). Fremde Arbeit und Gutmütigkeit der Menschenkinder ausnutzend.
14 (126). Mit Täuschung (Betrug) und Geschicklichkeit (List, Tricksen), und Falschheit erschleichen sich die Fremdländer das Vertrauen der Menschen und rühmen sich mit ihren Freundschaften, mit den Stammesältesten der Großstämme, mit Lügen (Tricksen, List) verwirren sie die Menschenkinder und verführen ihre reinen Seelen, und gewöhnen sie an niederträchtige (gemeine) Handlungen.
Ihre tierische Lüsternheit (sinnliche Gier) nennen die Fremdländischen Diebe Freude, und die Kindergeburt heißt körperliche Schande, Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit, Gebrechen, Untugend), und sie fordern die Menschenkinder auf, zum Missachten (Nichteinhalten) der Väterlichen Traditionen.
15 (127). Die Menschenkinder vom Großstamm der Großen Rasse, und Ihr, die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels, seit reine (sauber) in eure Seele und Geist, so dass das reine Gewissen zum Maß eure Taten (Handlungen) wird.
Verjagt die Fremdländischen Diebe aus allen Ecken und Enden, auch all ihre Nachkommenschaft, oder sie werden mit ihrer Geistlosigkeit eure Hellen Seelen verderben, und durch ihre bösen Taten eure Körpern zu Grunde richten. Sie werden euch und eure Nachkommen ausnutzen, für ihre dunklen Taten, aber mit euren Söhnen und Töchtern werden sie ihr Fleisch trösten.
16 (128). Wer von Euch und Euren Nachkommen, all dies in Erinnerung behalten wird, und die Fremdländischen Diebe und ihre Nachkommen vom Heiligen Land der Großen Rasse verjagen wird, der ist ein wahrer Retter (Erlöser) und Beschützer (Verteidiger) seines Großstammes und alle Großstämme der Großen Rasse und der Großfamilien des Himmels. Diejenigen aber, die den verlogenen Worten der Fremdländer lauschen werden und ihnen ihre Töchtern abgeben oder Fremdländische Töchter für den eigenen Sohn zur Gattin nehmen, so jemand ist ein Abtrünniger (ein Verräter) der Großfamilie der Menschheit, und er wird keine Vergebung der Hellen (Weißen) Götter und der Großfamilie des Himmels bekommen, restlos für alle Tage nicht.

Santia 9

1 (129). Und wurde Perun der Donnernde von den Wächter-Priestern der Wege befragt, die durch Sternentore gehen: Du, erzähl uns, unser Weiser Lehrer, was ist in Großen Swarga los?
Warum sind zum Makosch, und zur Rada so viele Tore zu gegangen?
Die Bewegungs-Kristalle leuchten nicht mehr und der Kreis aus Zabrin ist für Halbviertel verblasst (erloschen), und die Nadeln des Himmels haben ihre Farben verloren und auf den vielteiligen Klang hören wir von den vielen Waitmaren keine Antworten mehr.
Makosch und Rada – slawisch arischer Sternbilder. Makosch – der Großer Wagen/Bär, Rada – Orion.
Halbviertel – eine uralte Messgröße, entspricht 2/16 des Kreises (45°)
Vielteilig – viele Teile, ein Teil – uraltes Zeitmaß = 72 Augenblicke (1 Sek. = 2488,32 mgn).

2 (130). Der Allweise Perun antwortete ihnen: Wisst, ihr Wächter der Zwischenwelt-Tore, in Swarga findet Große Assa statt (Großer Krieg/Kampf).
In Makosch, in Rada, in Swata und Rase findet zurzeit Großer Zank statt (Kampf, Krieg) mit Fremdländischen Heer der Hölle (Truppe/Krieger der Peklo/Hölle), die Hellen (Weißen) Götter von Prawi-Welt sind auf grausame (heftige, brutale) Prügel (Schlacht) eingegangen. Sie verteidigen die Große Swarga und säubern die Welten, eine Sternengruppe nach der anderen von den Kriegern der Finsternis, aus der Dunkelwelt.
3 (131). Von diesen bösen Dieben, die blühende Erden (Planeten) in Asche verwandelt haben, die das Blut der unschuldigen Geschöpfe vergossen haben, nirgends haben sie die Kleinen oder Alten verschont.
Deshalb sind viele Tore zugegangen, so dass die Fremdländischen Feinde nicht zu den Hellen Erden der Großen Swarga kommen. So dass diese nicht das gleichen Schicksal (Los) erleiden, wie Troara, die in Rada Allhellste, mit ihrer Weisen Liebe die Welten erleuchtete (erhellte).
4 (132). Jetzt ist Troara unbewohnt (öde, leer), ohne Leben. Die vielen Tore wurden in Stücke (Teile) zerrissen, auf viele Nadeln sind die Berge gestürzt und die Asche der Feuersbrunst liegt sieben Klafter hoch.
Genauso ein Bild (Gestalt), trauriges (betrübtes, bedauerliches) und verzagtes, habe ich in Arkoln, auf Ruta Erde gesehen, die früher in Helle Makosch leuchtete.
Die Tore der Zwischenwelten – geschmolzener Stein. Die Himmlischen Nadeln – Straßenstaub (Asche).
Klafter/Sazhenj – ein uraltes Maß der Länge = 213,13 cm. Sieben Klafter sind ungefähr 15 Meter.
5 (133). Überall Ruinen der Großen Heiligtümer und zerstörte Burgen von den starken Feuerflammen verursacht, die auf Rutta bis zum Himmel stiegen.
Es gibt kein Leben mehr, auf dieser Erde ohne Sonne, auch keine Pflanzen, keine Vögel, keine Tiere.
Nur der Wind trägt die Asche durch Täler, und weht die Bergschluchten zu.
Traurig (schwermütig) und still ist es in dieser Ruinen-Welt, wo früher überall das Leben hauste.
6 (134). Fasch-Zerstörer (so etwas wie die Atombombe) haben Flüsse und Meere verdampft (verdunstet), und der Himmel wurde von schwarzen Wolken gefüllt durch undurchschaubaren Schwefelnebel kommen die Lichtstrahlen nicht durch. Niemals wird das Leben in diese Welt zurückkehren.
Dieses ist mit vielen Erden (Planeten) passiert, wo die Feinde aus der Dunkelwelten gewesen sind.
Sie wurden angelockt von Reichtümern und Bodenschätzen dieser wunderschönen Erden.
Als sie mit Schmeicheleien sich in das Vertrauen der Bewohner eingeschlichen hatten, haben sie die Menschen gegeneinander aufgehetzt. So wurden in diesen Welten Kriege geboren.
7 (135). Nach dem die Kriege beendet wurden, wurden die restlichen Lebenden (Überlebenden) mit Cyran bestrahlt und die Menschen verloren ihr Bewusstsein und den freien Willen (Mindcontrol/Bewusstseinskontrolle) und entsprechend den Befehlen der fremdländischen Feinde haben sie für sie Reichtümer und Bodenschätze gefördert.
Wenn auf diesen Erden (Planeten) keine Reichtümer mehr übrig blieben, und die Bodenschätze bis zum Limit (Höchstgrenze) ausgeschöpft waren, dann haben die Diebe alle Menschen vernichtet (liquidiert) und alles abtransportiert, das sie auf diesen Erden gewonnen haben. Zu den Planeten, von denen die Fremdländer verjagt wurden, haben sie Fasch–Zerstörer geschickt.
… mit Cyran bestrahlt: So haben die Menschen ihr Bewusstsein und freien Willen verloren. Meiner Meinung (hier ist nicht der Verfasser gemeint) nach, ist hier die Rede von Strahlenwaffen wie z.B. die ELF u.a. Wellen, niederfrequenter Strahlung, spezifische Schwingungen/Signale zur Bewusstseinsmanipulation, wie z.B. die traurig berühmte HAARP Anlage, die auch so etwas weltweit machen kann.
8 (136). Damit der Kreis von Zabrin restauriert (wieder hergestellt) werden kann, und die Zwischenwelten-Spirale wieder aufleuchtet, solltet ihr die Bewegungs-Kristalle in dem Teil entfernen, in dem der Strahl im Halbviertel aufleuchten wird.
Statt der Bewegungs-Kristalle der Swarga, die sich am Rand (Enden) befinden, für die Swarog-Sternengruppen, setzt (montiert) die Ingliens–Kristalle ein.
Das Licht der Anderswelten, das sich in Nawi äußert (entwickelt, hervortritt, manifestiert, sich zeigt), wird in Ingliens-Kristallen leuchten, und im starken Strom (Strömen) fließend wird das Leuchten von Zabrin neu erschaffen (wiederherstellen).

zMrVVJ9 (137). Sobald auf dem Kreis aus Zabrin vor euch die gleichmäßig leuchtende Spirale erscheint, wechselt (umtauschen) die Kristalle wieder so um, wie es vorher war, sonst öffnet sich die Anderswelt (Parallelwelt) nicht.
Wisst, das Licht der Anderswelten ist zerstörend, es verschlingt (aufsaugt) die Ausstrahlung (Strahlung, Leuchten) der Seele, der Verstand (Vernunft) wird in Strahlen der Anderswelten verblassen (erlöschen).
Es steht nicht in unser Macht zu verstehen, was mit der Seele passiert (los ist). Aber das Leben der unvernünftigen und geistlosen Geschöpfe wird nicht zur Swarga gehen, sondern zur Hölle, und dort verkümmern (welken, dahin driften, schmachten, schmoren, eingehen) sie in eine unaufweckbare Dunkelheit, ohne sich zu kennen, und ohne zu verstehen, was passiert ist.

10 (138). Seid achtsam (vorsichtig) in eurem Tun (Handlungen), und fordert nicht einfach so das Schicksal heraus.
Die Neugierde hat viele Menschen zugrunde gerichtet (verdorben), diejenigen, die versucht haben, die Anderswelten zu erfahren (verstehen, kennenlernen, erkennen). Die Strahlen der Aderswelten sind für die Gesundheit gefährlich, und es steht nicht in der menschliche Macht, deren Natur zu verstehen.
Das Leben dort fließt nach fremden Gesetzen und über Erden findet blutige Morgendämmerung statt. Und fremdartige (seltsame, komische, ungewöhnliche) Wesenheiten, einer Art Heere (Schar, Truppe), haben versucht die Waitmaren für immer zu zerstören.

xc16su

Die drei Monde von Midgard Erde aus gesehen vor ca. 143.000 Jahren, als Deja Erde zerstört wurde und der Mond Fatta zur Erde geholt wurde

11 (139). Ihr lebt auf Midgard ruhig, seit Urzeiten, seit die Welt sich verfestigt hat. Erinnernd aus den Weden, über die Handlung (Tat) von Dazhdjbog (Gebende Gott), wie er die Drachen-Hochburg zerstört hat, die sich auf dem nahesten Mond befand.
Tarch ließ nicht zu, dass die bluthungrigen Drachen die Midgard genauso zerstören wie Deja.
Diese Drachen (russ.: Кощеи, Koschtschei), die Herrscher (Verführer) der Grauen, sind, zusammen mit dem Mond, in einem Halbteil verschwunden.
Aber Midgard hat für ihre Freiheit bezahlt mit Daaria, die vor der Großer Flut verborgen wurde.
Nahester Mond. Hier geht es um die Zeit, als über der Erde noch drei Monde leuchteten – Lelja, Fatta und Mesjaz/Mond. Lelja befand sich am nahesten zur Erde und hatte eine Erdumdrehung in 7 Tagen.
Ein Halbteil, ein halbes Teil, ein uraltes Zeitmaß, Maß = 648 Zeit-Teilen (18,75 Sekunden).

Der Ausdruck „fattal“ weist auch heute noch auf dieses Ereignis hin (Anm.d.V.).
12 (140). Die Gewässer des Mondes haben diese Fluten verursacht, im Regenbogen fielen sie vom Himmel zur Erde, weil der Mond in Teile zersprungen ist, kam er dann mit Swarozhiz-Kräften zur Midgard herunter.
Die uralten Verbindungen (Fäden), die zu weiteren Sternengruppen reichten, wurden zerstört. Auch in der Zwischenwelt zerbrach ein Teil der Verbindungen. Der vielteilige Ruf war nicht mehr zu hören. Viele Waitmaren sind in Swarga verloren gegangen, noch bevor neue Verbindungen (Fäden) gemacht wurden (geboren, erschaffen, entstanden), und ihr Ruf wurde hörbar aus den Sternengruppen.
Swarozhiz-Kräfte – so wurden in den Urzeiten nicht nur die Götter genannt, sondern auch Feuerbälle, Bolide, Meteoriten, vom Himmel fallende Plasmoide und Ballblitze.
13 (141). Viel Volk ist damals umgekommen, die es nicht geschafft haben mit Waitmanas aufzusteigen, oder durch die Zwischenwelt–Toren durchzukommen, um sich in den Sternengruppen des Bären zu erhalten (schützen).
Die Verbindungen zwischen Sternengruppen sind wieder verletzt, deshalb haben die Himmlischen Nadeln ihre Farben verloren. Damit die Nadeln wieder farblich aufleuchten, tauscht ihr die Kristalle auf Irkamen um.
Diese tauscht mit Kristallen von Tara um, und durch Zimun werdet ihr die Verbindungen wiederherstellen.
Die Slawisch-Arische Sternengruppe der Himmlischen Kuh–Zimun ist hiermit gemeint. Entspricht heute dem Kleinen Bär, und der Polarstern trägt den Namen – Tara.
14 (142). Erneut werden die himmlischen Nadeln aufleuchten, und die Waitmaren werden sich auf euren Ruf melden. Der Glaube an Erfolg eurer ruhmreiche Taten, das ist das Wichtigste in gegebener Zeit.
Wenn die Handlungen mit Glauben verbunden sind, wen wird das stören, dass die Taten geschehen (erfüllen, ereignen).
Nur in Gemeinschaft geschaffte Arbeit werden eure Großstämme mit Ruhm bedecken.
Nur wenn alle Räte durch den Alten Glauben vereint werden, werdet ihr eure wunderschöne Midgard verteidigen (schützen) können.
15 (143). Die uralten Verbindungen werden wieder aufgebaut und auf Rufe der Nachkommenschaft werden sich die Vorfahren (Ahnen) melden. Diese Gespräche werden Fremdländer nicht stören können, weil sie aus Swarga zur Hölle verjagt werden.
Aber denkt daran, Leute, der Dieb ist rachsüchtig, und tut so, als ob Swarga ihn nicht interessiert. Selbst aber, vor Blicken weiter verborgen, wird er die Waffen der Rache austragen. Sie kennen kein Ehrgefühl und keine Himmlische Wahrheit, weil in ihren Herzen das Gewissen fehlt.
16 (144). Viele Erden haben die Fremdländer zugrunde gerichtet (verdorben) in verschiedenen Sternengruppen des Swarog–Kreises.
Schwarzer Neid verdunkelt ihren Blick, wenn sie den Wohlstand (Wohlhabenheit) sehen. Neid, Täuschung und Verlangen nach Fremdgut, hierin liegen ihre Ziele, auch in Höllen-Welten.
Und deshalb versuchen auch die Fremdländer alles in Swarga und in den Zwischenwelten zu ergreifen (an sich reißen, mitnehmen).
Erinnert euch, Menschen der Großen Rasse, an alles, was ich erzählt habe, an diesem schönen Abend. Das Wichtigste aber ist, das für eure Nachkommen dieses Wissen nicht umsonst war.
Hiermit wurde die erste Runde der Santia Veden von Perun, der erste Tag des Dialogs der Großen Rasse, und der Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie mit dem Heilig Weisen und All schönem Perun beendet.
Quelle Santia Weden von Perun: Beste Beratung

Aussichten

Die Grauen Völker, die Juden, die Kirchen, die Banken und alle ihre Helfershelfer, auch die Politiker, werden ihr Pfründe verlieren, weil das dunkle Zeitalter zu Ende ist. Alle diese Feinde der Weißen Rasse und ganz besonders die Feinde der der Deutschen werden ihr Blutsaugendes parasitäres Dasein nicht einfach so aufgeben. Sie werden mit allen Mitteln versuchen, das Sklavenhaltertum aufrecht zu erhalten.

Deshalb wird es eine große Auseinandersetzung geben. Genau auf diese Auseinandersetzung sollte sich jeder Mensch vorbereiten. Nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ ist Angst der falsche Ratgeber.

Midgard Erde ist es auch Leid von den Menschen so selbstverständlich malträtiert zu werden.

Ihr fahrt mit Autos, Motorrädern, Mopeds ohne darüber nachzudenken, was ihr mit euren Maschinen euch und der Umwelt und Midgard Erde antut.
Die Metalle und Kunststoffe dieser Fahrzeuge und aller anderen Maschinen, wurden Mutter Erde geraubt .
Mutter Erde ist ein lebender Organismus, genau wie ihr.
Die Metalle benötigt Mutter Erde als elektrische Leiter, um die Stoffwechsel aufrecht zu erhalten.
Die Kunststoffe sind größtenteils aus Öl hergestellt, das Midgard Erde geraubt wurde, dabei ist das Öl das Blut von Mutter Erde.
Anschließend wird dieses Öl auch zu dem Benzin oder Diesel verarbeitet, das ihr in euren Fahrzeugen und Maschinen in einem Verbrennungsmotor verbrennt, und die Abgase Mutter Erde ins Gesicht schleudert.
Deshalb wird Midgard Erde versuchen diese Blutsauger los zu werden durch eine globale Katastrophe.
Bereitet euch vor, so gut es geht. Versorgt euch mit allem, was ihr so zum Leben braucht und legt euch einen Vorrat an für mindestens zwei Monate an – ein halbes Jahr ist besser.
Und denkt hier in Kategorien des Zivilschutzes. Legt euch Vorräte in Dosen und Gläsern an. Beschafft euch Kleidung für warme und kalte Tage und deponiert diese gut verpackt an einem sicheren Ort zuhause oder an einem sicheren Ort eurer Wahl.
Utensilien, die man so für das Outback benötigt sind hier angebracht.
Haltet einen Betrag an Bargeld in Sicherheit.
Die Banken und die Supermärkte auch die Baumärkte können von einem Tag auf den anderen schließen, siehe Griechenland. Ihr kommt dann nicht mehr an Lebensmittel, Überlebensmittel und Licht, wie Taschenlampen und Kerzen, könnt ihr dann nicht mehr einfach so kaufen, ihr müsst sie vorrätig haben.
Schaut einfach mal an die entsprechenden Stellen im Internet nach, solange noch Zeit ist.

Gebt acht auf euch – ich wünsche euch viel Glück.

 

Quelle : https://unternehmensteilbrd.wordpress.com/2015/08/09/aufstand-des-gewissens

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Glaube nichts und prüfe selbst! Wir, die RRRedaktion fahren fort, mit der exklusiven Interviewserie über die Einschätzung Deutschlands in der Welt! Ein Diplomat einer UN nahen Organisation, klärt uns auf! 4.11/5 (9)

Aktualisiert: 4. Februar 2018

Teil 2: In diesem Gespräch werden wir das Thema, die finanzpolitischen Hintergründe von Zwangsversteigerungen in Deutschland, behandeln. Mit Verlusten und mit der Not der Menschen Kasse machen! Banken– und Justizmacht, ohne Schuss, kein Jus, da fängt das Problem für die Menschen in Deutschland bereits an. Wie unabhängig sind Richter/Innen, Rechtspfleger, Gerichtsvollzieher an Amtsgerichten wirklich? Wer im Amt hat bei wem sein Bankkonto? Wir müssen uns das mal auf der Zunge zergehen lassen: Allein in BaWü gibt es jeden Monat ca. 500 Zwangsversteigerungen, dass sind im Jahr 6000, nur in BaWü. Bei jeder Zwangsversteigerung ensteht ein volkswirtschaftlicher Schaden, der mindestens zehn Mal so hoch ist wie der Verkehrswert des Objektes was versteigert wird. Deutschland war, ist und bleibt für die Welt unberechenbar? Wir wissen alle, die Welt ist wieder zum Kriegsschauplatz geworden und die Atombomben lagern bereits in der Eifel, viele Medien spielen das Kriegstreiberspiel mit. Deutschland bringt die ganze Welt ins Chaos und suchen jetzt in Trump den Schuldigen, obwohl sein Vorgänger Obama, gemeinsam mit der CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP bereits alles in die Wege geleitet haben, Deutschland spielt dabei wieder die Rolle, “ Die Achse des BÖSEN?“ Wir nennen unseren Gesprächspartner erst einmal Herr Diplomat und bringen das 2. Interview hier in voller Länge, ungekürzt, im O-Ton aufgezeichnet am 9.2.2017. Ein spätere Filmaufzeichnung wird es auch geben. Wichtig ist für unsere Leser zu wissen, sie können zu jedem Interview Kommentare an die RRRedaktion abgeben und alles hinterfragen. Alle Fragen der Leser werden, auch ohne Namensnennung, in der jeweiligen nächsten Folge vom Diplomat beantwortet. Es wird demnächst auch eine Life, Leser Telefonbefragung gestartet, wir geben es hier unter der Rubrik Veranstaltungen und in den sozialen Netzwerken rechtzeitig bekannt!  Teil14 Teil13 Teil12 Teil11 Teil 10 Teil 9 Teil8 Teil 7 Teil6 Teil5 Teil4 Teill3 Teil1

Wir haben zuletzt über das Vertragsrecht gesprochen und kommen nun zum Thema: Zwangsversteigerungen, dieser Zusammenhang ist für den einen oder anderen sicher etwas irritierend. Ja, auf den ersten Blick sicherlich. Zwangsversteigerungsverfahren sind ja genau betrachtet nichts weiter wie Bereinigung von Vertragsverhältnissen durch sogenannte unabhängige Drittparteien. Und in der Regel soll diese Drittpartei ein Amtsgericht sein. An dieser Stelle muß ich aber die Frage stellen: Wer zahlt, der bestimmt, wer bezahlt also das Amtsgericht? Also wie unabhängig sind Amtsgerichte dann wirklich? Faktum ist eines, bei Zwangsversteigerungsverfahren geht es immer um Verträge, die nicht eingehalten wurden, also Vertragsbruch und die Konsequenzen für die Nicht-Einhaltung. D. h., eine Bank fordert ein, die dann quasi eine Vollstreckung durchgeführt, die eingestanden wird, wenn es zu einem Vertragsbruch kommt. Es ist alles kommerziell, manchmal muss man genauer hinsehen, wie es ist, aber es ist alles kommerziell, also es geht nur um wirtschaftliches. Es wird aber in der Öffentlichkeit als eine Amtshandlung verkauft. Aber letztendlich geht es darum eine Immobilie wieder in Liquidität umzuwandeln, um einen angeblichen Gläubiger zu befriedigend. Selbsttitulierungsrecht ist mit dem Grundgesetz unvereinbar! Das BVG beruft sich heute noch auf das Gesetz vom 22.9.1933. Steueroasen und Offshore-Finanzplätze, nicht nur in Panama, auch Deutschland bietet Superreichen eine Steueroase. Hat die Bundesregierung die geschätzten, gebunkerten 50 Billionen US Dollar in Steueroasen, inzwischen überschritten? Wieviel haben Banken auf die Seite geschafft?

Handelt es sich bei den Zwangsversteigerungen um hoheitliche Akte? Hoheitlich in dem Sinne, dass natürlich vertragliche Rechte durchgesetzt werden, also Vertragshoheit. Aber, sie als hoheitliche Akte zu bezeichnen würde ich jetzt, wenn man vom Staatsrecht ausgehen würde, definitiv nein sagen. Es sind eher kommerzielle Akte und es geht definitiv um betriebswirtschaftliche Hintergründe. Aber selbstverständlich nimmt natürlich Germany seine Rechte aus den Lizenz Vereinbarungen, die sie getroffen hat, wahr. Und regelt im Prinzip das Verhältnis zwischen diesem Gläubigern und Schuldnern über seine kommerziellen Einrichtungen, wie z.B. Amtsgericht. Und ist normalerweise auch nicht das große Problem, aber gerade bei diesem Vorgang, speziell Zwangsversteigerung, ist es deshalb interessant, weil Germany hier offensichtlich, also für jedermann erkennbar, sich parteiisch verhält. Deshalb ist diese genauere Betrachtung auch sinnvoll, weil es hier doch um sehr große Werte geht, um sehr viel Herzblut. Weil der Häuslebauer, so nenne ich ihn im weitere Verlauf dieses Interviews, doch mit seinem ganzen Herzen sich diese Immobilie gewünscht hat und so weiter. Und die Bundesrepublik hier eindeutig Position bezieht und zwar für den Gläubiger. Und deshalb wäre es interessant, dass wir das Ganze hier mal näher betrachten, weil hier geht es ausschließlich um wirtschaftliche Interessen.

Also geht es hier um die Wahrung wirtschaftlicher Interessen? Ja, natürlich von Drittparteien. Ich muss noch einmal daran erinnern, Germany ist eine Verwaltungskonstruktion, ich würde sie als eine Art Franchising System der United Nations bezeichnen und sie ist in einer Art Vermittlerposition zwischen dem Menschen und einer exterritorialen Drittpartei. Hans-Werner Sinn: „Machen Sie der Enteignung ein Ende“. Deutschland befindet sich längst in einem inflationären Prozess und soll für dumm verkauft werden. Exklusiv: Die Europäische Zentralbank will offensichtlich ihr Inflationsziel auf 4 Prozent erhöhen, sagt Hans-Werner Sinn im Interview.

Wieso Drittpartei? Die Banken sind doch hier ansässig? Dass ist richtig, die Banken haben eine registrierte Filiale in Germany, es ist eine Lizenz, eine Bankenlizenz. Es ist, wie soll ich es bezeichnen, eine Art Charter-Vertrag. D.h. die Banken haben das Recht, sich innerhalb von Germany zu bewegen, innerhalb des Kartellgebietes, dafür haben sie eine Lizenz erworben. Diese Banken arbeiten alle mit internationalen Rechenzentren zusammen. D.h. sie unterliegen internationalen Bilanzierungsvorschriften, dass ist z. B. die GAAP, IAS/IFRS, d.h. diese Banken sind buchhalterisch international, also exterritorial und da die ganze Welt eine Buchhaltung in der doppelten Buchführung ist, ist völlig klar, dass wir hier nicht von territorialen Interessen sprechen sondern von exterritorialen. Wobei ich dieses territorial jetzt nicht als Grund und Boden bezeichnet würde, sondern rein verwaltungstechnisch. Es geht hier nicht um eine Wertung, auch hier wieder, es ist nur Geschäft. Wir bringen sehr gerne Emotionen rein, gerade bei der Zwangsversteigerung kommen sehr viele Emotionen hoch. Das ist nicht gut, es geht rein ums Geschäft, es geht um eine Klarstellung, warum das System so arbeitet. Das Thema Banken selbst ist, ich muss es zugeben, ein eigenes Interview. So umfangreich ist dieses Thema. Und dass sollten wir uns auch vormerken, weil es geht auch hier einfach darum, ich steige doch in kein  Auto und fahre los, wenn ich nicht vorher einen Führerschein gemacht habe. Aber jeder von uns nimmt Kredite auf, Dispos, Kontokorrentlinien usw., arbeite also intensiv mit Banken in deren Vertragsrecht, ohne dass wir uns irgendwie mal Gedanken gemacht haben, wie das Ganze aufgebaut ist.

Vielleicht sollten wir das erst einmal erst eingrenzen. Ja, das sollen wir, das müssen wir sogar. Das ist ein Thema, da sind Stunden und Tage, wo wir über dieses Thema sprechen könnten. Deshalb begrenzen wir dieses Interview auf die Zwangsversteigerungen, und auch hier nur um das Wesentliche. Und das Wesentliche ist doch, eine Familie möchte ein eigenes Heim haben und die beiden Elternteile und ich muss jetzt wirklich sagen, beide Elternteile oder Partner, sind die  nächsten 20, 25 bis 30 Jahre dafür bereit zu arbeiten. Denn das ist ja  Faktum. Und deshalb ist die Entscheidung auch sehr weitreichend und sehr schwerwiegend. Deshalb erlaube ich mir einmal vorab einige Fakten zu erwähnen.

AFP

1. Alleine in Baden-Württemberg gibt es jeden Monat ca. 500 Zwangsversteigerungen, dass sind im Jahr 6.000, dass muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, nur Baden-Württemberg. Bei jeder Zwangsversteigerung entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden, der mindestens 10 mal so hoch ist, wie der  Verkehrswert des Objektes, das versteigert wird. Und das sind Zahlen, einfach mal nachrechnen. Fast jede Immobilie unter der Verwaltung von Germany ist nicht mehr als Sicherheit für einen Immobilien-Kredit nutzbar. Das gilt seit dem 01.01.2017. Dass ist ein EU-weites Problem und ich würde sogar mal sagen, momentan ist es ein weltweites Problem. Darauf kommen wir aber später  noch. Wahrscheinlich hat die europäische Union die Notbremse gezogen, und Immobilien an sich dürfen seit den 01.01.2017 nicht mehr als Sicherheiten für eine Kreditvergabe genutzt werden. Ausschließlich das Einkommen des Mannes und des Weibes werden dafür verwendet. Und es ist sogar so, dass man ab 60. Jahren gar keinen Kredit mehr bekommt für eine Immobilie, dass ist gestrichen. Und wir werden aber im Verlauf des Interviews dieses Thema nochmals aufgreifen, warum das so ist.

Eine Zwangsversteigerung erfolgt doch nur dann, wenn der Schuldner nicht mehr zahlt, oder?Also, ohne jetzt vorweg greifen zu wollen, der Häuslebauer als Mann ist nicht der Schuldner, definitiv nicht. Die Person, die er allerdings zur Abwicklung nutzt, das ist also entsprechend § 17 HGB und § 7 und 10 EGBGB, ist der Schuldner. D.h. nur die Person ist der Schuldner. Es ist sehr, sehr raffiniert eingefädelt, dass muss man wirklich gestehen. Denn wenn dieses System sauber arbeiten würde, wäre es ein phantastisches System, dass tut es aber nicht. Das liegt auch an der Tatsache, dass es nicht transparent gestaltet ist. Eine Person hat nichts und stellt auch an sich keinen Wert da. Eine Person ist eine Sache, deshalb wird ja auch bei den Gerichten eine Sache verhandelt. Eine Person ist ein Buchungskonto zur Abwicklung von Gebühren und Kosten, also Haftungen, die bei der Nutzung von Allgemein-Gut entsteht und mehr ist das nicht. Es ist einfach nur ein Buchungskonto. Das einzige, was tatsächlich einen Wert hat, ist der Mensch selbst und seine Fähigkeit kreativ etwas zu erstellen, also Werte zu schaffen. Auch die Aussage mit den säumigen Zahlungen ist so nicht ganz richtig. es geht um einen provozierten Vertragsbruch, Ja ich sage provoziert. Weil manchmal ist es für die angeblich finanzierende Bank ein Interesse, dass es zu einem Vertragsbruch kommt, weil das Geschäft, dass dahintersteckt, ist immens.

Wieso angeblich? Die Eigenkapitaldecke einer Bank liegt in der Regel unter 1 %. Glauben Sie ernsthaft, dass die Bank Geld von Sparern verleiht oder ihr eigenes Geld? Das ist überhaupt nicht da. Das ist eines von den vielen Märchen, die verbreitet werden. Das glauben vielleicht sogar die Mitarbeiter an den Schaltern von den Banken oder die Sachbearbeiter. Die sind sogar davon überzeugt, dass ihre Bank den sogenannten Schuldnern Geld leiht. Die Bank schafft doch keine Liquidität aus dem Nichts. Auch dass ist wieder so eine Verwirrtaktik, die hier verbreitet wird von einem gewissen Mann in der Regierung, von dem ich manchmal nicht genau weiss für wen er wirklich arbeitet. Es ist Unsinn Liquidität oder auch Geld genannt, entsteht aus der doppelten Buchführung, unter Nutzung unserer Sicherheiten. Das ist auch wieder ein Interview für sich, dass die Menschen begreifen, wie überhaupt Liquidität entsteht. Aber wir verlieren uns hier in diesem Thema, weil es ist wirklich sehr komplex und die doppelte Buchführung ist, ich sag einfachmal, gut angewendet, wäre sie sehr positiv für alle und es würde allen gut gehen. Es wäre also Wohlstand für alle, aber so, wie die doppelte Buchführung im Moment angewendet wird, ist sie nur zum Nachteil für uns alle, also in die Zukunft gedacht, möchte der deutsche Staat, Armut für alle. Aber bitte lassen Sie uns beim Thema Zwangsversteigerung Schritt für Schritt durchgehen, sonst verlieren wir uns komplett in diesem Gestrüpp Bankenrecht.

Also von Beginn an. Finanzierungsanfrage ist gleich Bestellung von Liquidität, unter der Haftung des Antragstellers, für die Person? Ja, das haben sie schon sehr gut formuliert. Also die Finanzierungsanfrage, dass nannte man früher auch Bestellung von Liquidität. Und um Liquidität bestellen zu können, muss ich Sicherheiten stellen. D.h. um diese Sicherheiten zu stellen, die müssen geprüft werden, wird dann Liquidität zur Verfügung gestellt, wenn genug Sicherheiten gegeben werden. Aber nicht dass, was man uns als Sicherheiten verkauft. Und der, der den Antrag stellt, der muss die Haftung dafür übernehmen, in dem er nämlich seine Werte als Sicherheit hinterlegt. Also der Häuslebauer unterschreibt hier als vollhaftender Kaufmann mit seinem Namen für die Person. Und damit ist er auch in der Haftung und deshalb ist er derjenige, der auch die Liquidität, die Sicherheit gibt für die Liquidität und damit ist es seine eigene Liquidität. Weil er sichert sie ja auch ab. Damit ist letztlich der Mann in der Haftung und nicht die Person. Weil die Person hat nichts. Eine relativ komplexe Geschichte sehr einfach zwar, aber sie wird völlig verdreht dargestellt, weil man immer über die Person alles definiert und uns immer alles über die Person erklärt.

Eine Zwischenfrage: Warum wird dann bei der Zwangsversteigerung von den Banken meistens eine Wertberichtigung gemacht? Das Haus wird vorher hoch bewertet als die sogenannte Sicherheit für die Liquidität und, wenn es zur Zwangsvollstreckung kommt, wird das Haus plötzlich niedriger eingestuft, plötzlich Wertberichtigt. Ich muss es jetzt ganz brutal formulieren. Das Haus ist in dem Moment, wenn bereits der Antrag gestellt wird bezahlt. Von diesem Moment an bereits. Alles andere, was danach kommt, der Kreditvertrag, nenne ich Schenkungsvertrag. Das ist nichts weiter wie ein Banken-Rettungsprogramm und die Grundschuldbestellungs-Urkunde ist auch noch einmal ein Bankenrettungs-Programm und das Haus ist mindestens schon 100 bis 150 mal bezahlt. Aber es bekommt niemand mit, es läuft alles im Hintergrund ab. D.h. diese ganzen Bewertungsgeschichten das ist, ich nenne es einfach die Show im Vordergrund, ich kann es nicht anders formulieren. Wir kommen aber später noch auf dieses Thema zurück im weiteren Verlauf, es ist jetzt ein bischen weit vorgegriffen. Kann ich es nochmal zurückstellen im Moment.

Also, die Finanzierung wird durch die Bank genehmigt, die Bank stellt also einen Kreditvertrag aus und besteht auf einer zusätzlich sogenannten Grundschuld-Bestelllungsurkunde. Das ist eine sogenannte dingliche Unterwerfungsurkunde für die sogenannte finanzierende Bank. Dieser Vertrag wird dann durch den Häuslebauer unterschrieben, aber ihm werden dabei wesentliche Steuerunterlagen, die die Bank einreichen muss, unterschlagen und die wesentlichen Auskünfte über dieses Konto werden ihm auch unterschlagen. Sodass er eigentlich blind einen Vertrag unterschreibt, ohne alle Vertragsgegenstände zu kennen. Wenn der Häuslebauer diese ganzen Unterlagen anfordern würde, weil er es weiss, würde die Bank ihm keine Finanzierung geben. Deshalb verzichten die Wissenden, denn es gibt die Wissenden, die geanau wissen, welche Formulare ich jetzt meine. Die verzichten freiwillig darauf, weil sie würden diese Liquiditätsbeistellung nicht bekommen. Also ich wiederhole noch einmal, die Liquidität ist meine eigene Liquidität, die die Bank nur quasi als Gate, als Port zur Verfügung stellt unter meiner Haftung. Mehr nicht. Und sie hat die Lizenz dafür, dass zu tun, dafür hat sie eine Bankenlizenz und das Recht auf Gebühren,. Das war es aber auch schon.

So an dieser Stelle von mir eine ganz provokative Frage, wer hat schon einmal einen Kreditvertrag einer Bank durchgelesen? Ich gebe zu meiner Schande zu, bis vor einigen Jahren habe ich  das auch nicht getan. Bei Versicherungsverträgen auch nicht. Wir sollten anfangen, endlich zu beginnen, Verträge durchzulesen und den Mut haben, Verträge auch zu modifizieren. An dieser Stelle ein kleiner Einwurf, suchen sie einmal in einem Kreditvertrag, in einem Versicherungsvertrag, den Begriff: Euro. Dass man mit Euro zu bezahlen hat. Spannend, mal so für jeden einzelnen. Die Frage ist doch, was ist denn ein Kreditvertrag tatsächlich und wer weiss denn, was eine notarielle Grundschuld-Bestellungsurkunde tatsächlich ist. Wer kennt sich mit Wertpapier-Recht aus, niemand. Weil die Leute, die Häusle bauen, oder Wohnungen kaufen und die Männer und Weiber, die solche Verträge abschließen, haben alle keine Betriebswirtschaft studiert. Es sind keine Wertpapier-Spezialisten. D.h. auch hier wird wieder vertraglich mit uns gespielt und mit unserer Unwissenheit. Dieses System wird zum Zubrot für unsere Rechtsanwälte und Gerichten absichtlich so gestaltet, weil das meiste aus den Verträgen wird anschließend streitig gemacht. Man muss wissen, dass System in Deutschland ist auf Erpressung, Nötigung, Ausplünderung und auf Vernichtung von Volksvermögen aufgebaut, so läuft der Geldfluss hier, über die ganze Welt verteilt.

Wahrscheinlich niemand, woher auch. Das ist richtig, dass bringt uns in der Schule niemand bei. Unseren Kindern wird beigebracht ein Sepa-Lastschriftmandat ordnungsgemäß auszufüllen. Für mich ist das übrigens vorsätzlicher Betrug. Es ist ein Betrugsdelikt, weil dieses Sepa-Lastschriftmandat, ich muss jedem davon abraten zu etwas auszufüllen. Es ist ein uneingeschränkter Zugriff und zwar unlimitiert auf das Konto zu jedem Zeitpunkt. Auch hier wieder könnten wir Bankenrecht im Interview mit einbauen. Hier möchte ich an dieser Stelle noch eine Bemerkung machen. Also diese Interview-Serie ersetzt keine Rechts- und Steuerberatung, das gilt auch für die Anfragen und Anrufe. Definitiv nicht, wir haben auch nicht vor, die Menschen in diesem Land entsprechend zu beraten. Es geht hier um reine Informationen, es geht hier um Hinweise, Aufklärung und vielleicht sensibilisiert das den einzelnen Leser, einfach mal seinem Rechtsberater oder seinem Steuerberater genauer zuzuhören. Weil genau betrachtet, wer von ihnen hat beim Häusle bauen, oder beim Wohnungskauf, also sprich bei einem Notar eine Rechtsbehelfsbelehrung, eine Widerspruchsbelehrung bekommen? Wer hat das bekommen? Kaufen sie doch im Internet etwas ein, sie machen mindestens 3 Mausklicks, sie müssen das alles bestätigen, dass sie belehrt worden sind, dass sie die AGB’s gelesen haben usw. und so fort.

Wer macht das beim Notar? Niemand. D.h., somit ist diese Rechtsgeschäftsvermittlung juristisch gesehen, eigentlich nichtig. Weil das nicht erfolgt ist, es muss sogar schriftlich erfolgen. Genauso wie bei dem Vertragsabschluß nie auf die geltenden AGB’s der Banken hingewiesen wird, weil die sind Vertragsgegenstand bei diesem Vertragsabschluß. Dass muss drauf, dass steht nicht drauf. Das ist juristisch höchst bedenklich. Die Abschließenden sind in der Regel juristische und betriebswirtschaftliche Laien und ein Rechtsanwalt, der eigentlich das ganze betreuen müsste, ist es zu 99 %, nach meinen Erfahrungen, ebenfalls, hier zählt vor allen der de Jure Spruch, „Ohne Schuss kein Jus“, da fängt das eigentliche Problem schon an. Und wer durchschaut das Ganze? Die wenigsten. Und die, die es wirklich durchschauen, die, die wirklich wissen, was im Hintergrund abläuft, die halten die Klappe. Weil, wenn ein Rechtsanwalt sich tatsächlich für seine Klienten einsetzen würde und sein Steuerberater, der wäre so schnell seine Konto los, so schnell könnte er gar nicht schauen. Ich will es nur etwas provozieren, weil Banken kontrollieren ja nicht nur uns, die Rechtsanwälte, die Steuerberater, die Gerichte, den Gerichtsvollzieher, auch die Bundesrepublik hat Konten, auch die Amts-Landgericht, OLG, BGH Richter haben Konten, auch die Stadtkämmerer, die Bürgermeister, die Oberbürgermeister, die Parteien, auch die Politiker haben Konten. Alle haben Konten bei den Banken. Und wenn die Banken nicht mitspielen, wer kontrolliert uns also? Nur eine provokative Frage. Die Macht der Banken geht soweit, sie suchen sich aus wer ein Konto haben darf, da ist das Gesetz, ein Recht auf Konnte, reine Makulatur, die Praxis sieht ganz anders aus. Banken lehnen nach wie vor bei bestimmten Personengruppen nach wie vor ein Konto ab, oder sie versehen es mit gewaltigen Gebühren und mit Schikanen, so das der kleine Rentner, mit seinen 600 Euro Rente, es sein lässt. Man darf das ruhig als eine gesetzlich, geduldete Diskriminierung bezeichnen. Zwischenbemerkung: Das können wir in der RRRedaktion nur bestätigen, unsere Recherchen und die Tests belegen das, auch die Allmacht der Banken und deren menschenverachtende Folgen, in Zusammenarbeit mit den Gerichten und der Rechtspflege, können wir nur bestätigen.

Gibt es Menschen, die diese Antwort kennen? Ja, diese Menschen gibt es, in der Hochfinanz. Ich bin ihnen auch schon einmal begegnet, dass sind zum Teil Banker, zum  Teil im Versicherungsbereich, im Investmentbereich auch Rechtsanwälte im Hochfinanzbereich kennen diese Antworten. Aber erschreckenderweise ist es mir schön öfters passiert, dass selbst Direktoren von Sparkassen und Volksbanken die wahren Hintergründe nicht kennen. Und selbst führende Politiker kennen, scheinen keine Kenntnisse über die tatsächlichen Abläufe zu haben. Das ist erschreckend. Aber  es hat System und dieses System wird international die „Need to know Basis“ genannt. D. h. jeder weiss genau so viel, dass er seinen Job machen kann und nicht mehr.

Aber ich würde vorschlagen, wir bleiben beim Thema, denn der Hintergrund von diesem ganzen Thema Zwangsversteigerung ist extrem komplex. Allein der Bankenbereich ist schon ein Interview mit 200/300 Seiten. Also bleiben wir dabei. Die Verträge sind unterschrieben, die Grundschuld ist bestellt, man achte auf die Worte: ich habe etwas bestellt. Und der Häuslebauer, Wohnungskäufer, bezahlt brav seine monatlichen Raten, bis irgendetwas dazwischen kommt. Wie es das Leben einfach so bringt. Ja, z.B. eine Krankheit. Ja, oder Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Kinder wollen studieren oder Kinder kommen plötzlich, weil Kinder haben das so ansich, dass sie Planungen plötzlich auf den Kopf stellen. Es gibt viele, viel Gründe, warum das Geld plötzlich knapp wird.

Und dann werden die Raten nicht mehr bedient. Ja genau. Und die Bank ist lt. eigenen Vorschriften, die ja jeder unterschrieben hat, die sogenannten AGB’s, verpflichtet, wenn sich die wirtschaftliche Situation des sogenannten Kreditnehmers wesentlich verschlechtert, haben sie die Verpflichtung, das gesamte Engagement der Bank fällig zu stellen. Auch hier, achten sie einmal auf die Worte. Es  heißt, diese Verpflichtungen werden fällig gestellt. D.h. es werden sofort alle Kredite zur Zahlung fällig. Der sogenannte Kreditnehmer wird dann in Verzug gesetzt und dann wird vollstreckt und mit doppelten, bis zu zehnfachen höheren Zisnsen belastet. Und das daran Verrückte ist, ein Titel ist überhaupt gar nicht nötig, denn die Bank hat ja bereits 2-fach einen Titel bekommen. Zu einem mit der Unterschrift unter dem Vertrag, dass nennt man auch die bedingungslose Unterwerfung. Das ist ein Pfandrecht auf alle beweglichen und unbeweglichen Sachen. Und wer dass nicht glaubt, der möge doch mal z. B. die AGB’s der Sparkassen anschauen und zwar den Abschnitt Nr. 21. Da steht das sogar wörtlich drin. Wir lesen die Verträge nicht, wir lesen die AGB’s nicht. Und das zweite ist die Grundschuldbestellungsurkunde mit der räume ich ebenfalls eine bedingungslose Unterwerfung ein. D.h. hier habe ich zwei Vertragsgegenstände, die niemanden dem Unterzeichnenden zuvor erklärt  hat, in Form einer Rechtsbehelfsbelehrung oder eine Widerspruchsbelehrung, die zur einer vollumfänglichen Insolvenz des sogenannten Kreditnehmers führen könnte.

Man darf dabei nicht vergessen, auch die eigenen Immobilien Abteilungen der Banken müssen Gewinne machen. Ja genau, deshalb werden Privatinsolvenzen zum Teil regelrecht durch Banken und Wirtschaft produziert und dann wird die Immobilie durch die Bank doppelt finanziert und der Schuldner, bleibt durch die Wertberichtigung des Objektes, auf einen Rest der Schuld, auf Lebenszeit, sitzen und verarmt dabei. Bei dieser Art von sogenannten, notleiden Buch-Krediten werden anschliessend alle Steuerzahler, über die Abschreibepraxis der Banken, wir sprachen von der doppelten Buchführung, zur Kasse gebeten und schon wieder verdient die Bank, sie nennen es dann faule Kredite, siehe USA, Italien, Spanien Österreich und in anderen EU Ländern, so kam die sogenannte, buchhalterische Bankenpleite zu Stande, wo der Steuerzahler herhalten musste. Im übrigen, die halbstaatliche Commerzbank bekam das erste Rettungsgeld. Die nächste Bankenpleite steht bereits vor der Tür. Vorsorglich hat der deutsche Finanzminister alle Spareinlagen unter 100 000 Euro den Banken als Sicherheit freigegeben. Sie, alle müssen in Deutschland um ihre Einlagen bangen, davor kann ich alle nur warnen, die ihr Geld auf einer Bank haben, und das sind Billionen. Die sogenannte, gesetzliche Einlagensicherung reicht schon lange nicht mehr aus. Anmerkung der RRRedaktion: Die Sparkassen haben kürzlich in einem Schreiben an ihre Kunden davor gewarnt, sie schreiben bei einer Notlage der Bank, müssen die Kunden in einer 7 Tage Frist ihr Geld bei der Bank anmelden. Wir können nur bestätigen, wie Banken in Deutschland mit ihren Kunden umgehen, unsere Recherchen belegen das, wir veröffentlichen demnächst alle diese Fälle in einem Buch, auch die, wo Gerichte (Richter/Innen), Politiker, Rechtsanwälte, Gerichtsvollzieher, Staatsanwälte,  Verwaltungsbeamte, sogar Polizisten als Handlungsgehilfen für die Banken handelten, für sie tätig werden. 

Das sind also die Vollstreckungstitel. Steht aus diesem Grund Deutschland auf der Liste von Volks-Eigentum ganz hinten, weil wir erst fördern um an das Geld der Kunden zu kommen und dann wieder wegzunehmen. Entstehen so die explosionsartige Grundstückpreise, der Zins- und Mietwucher? Ja, dass Thema Eigentum, dass hatten wir letztes Mal schon. Wir müssen da wirklich aufpassen, ich nenne es nochmal, es ist simuliertes Eigentum. Eine Person kann kein Eigentum haben. Aber wir müssen hier differenzieren, es gibt verschiedene Arten von Anspruchsstellungen, nenne ich sie mal. Es gibt zum ersten die sogenannte persönliche Forderung. Die persönliche Forderung sind Kredite, Dispos, Verfügungsrahmen oder Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, nennt man das auch. Und alles, was persönliche Forderungen sind und nicht aus Krediten, Dispos, Verfügungsrahmen und Lieferungen und Leistungen stammen, sind sogenannte ungebührliche Forderungen. Dass ist das, was man den sogenannten Reichsbürgern immer vorwirft. Das zweite ist, sind die dinglichen Forderungen, dass sind vollstreckbare Titel, die durch ein Gericht ausgestellt werden. D.h. eine dingliche Forderung ist vollstreckbar. Und nur dingliche Ansprüche sind vollstreckbar oder es gibt die sogenannte dingliche Unterwerfung. Das ist also die eigene Unterschrift unter einer Unterwerfungserklärung, das ist die Grundschuldbestellungsurkunde oder dingliche Unterwerfungsurkunde genannt. Und nur die beiden letzten Punkte, also dingliche Anspruchsstellung oder dingliche Unterwerfung sind vollstreckbare Titel. Ein Gerichtsvollzier und ein Rechtspfleger dürfen nur dingliche Ansprüche vollstrecken und sonst nichts.

Das ist alles sehr komplex. Ja, und das wäre die Aufgabe von Germany als Verwaltungseinheit und Lizenznehmer, die Bürger hier in diesem Land zu schützen. Leider stellen sich die Richter, Rechtsanwälte, Gerichtsvollzieher, Verwaltungen und Notare auf die Seite der Banken. Zumeist aus einer erschreckenden Unwissenheit und darüber gilt es einmal nachzudenken. Warum in diesen Ebenen kein Wissen vorhanden ist. Denn nun folgt, was folgen muss. Die Banken nutzen alle gewährten Sicherheitszusagen, achten sie auf die Worte, alle gewährten Sicherheitszusagen, denn wir haben dass ja freiwillig gegeben. Unwissend zwar, aber freiwillig. Des Häuslebauers, Wohnungskäufer ohne die er sein eigenes Geld nie bekommen hätte. D.h. der Häuslebauer bekommt sein eigenes Geld, weil er hat ja die Sicherheit dafür gegeben und die Bank tut jetzt so, als ab sie ihm Geld geliehen hätte. Es ist unglaublich. Ich hatte schon Gespräche, auch mit Direktoren von Sparkassen und Volksbanken und es ist nicht einmal 1 % von diesen sogenannten Direktoren, die überhaupt wissen, wie Geldschöpfung funktioniert, erschreckend wer uns hier bedient.

Dies bedeutet dann die Zwangsversteigerung des Häusles und der Wohnung? Ja, denn der Häuslebauer oder der Wohnungskäufer hat jetzt in dieser Notlage lt. EU nur eine einzige Möglichkeit, diese Zwangsversteigerung zu verhindern. Es ist eine Schande, überhaupt von einer Möglichkeit zu sprechen, davon abgesehen. D.h. in der Regel hat der Häuslebauer, der Wohnungskäufer gepfändete Konten, er hat kein Geld mehr, er wird Mittellos gemacht, da steckt System dahinter. Er hat also keine wirtschaftliche Möglichkeiten, sich zur Wehr zu setzen, sie kennen doch den Spruch, „Ohne Schuss, kein Jus“ und dann noch von einer Möglichkeit, sich zu wehren zu sprechen, ist eine Unverschämtheit. Also, welche Möglichkeiten hat er denn? Er hat eine, als aussichtslos zu bezeichnende Vollstreckungsabwehrklage. Das ist die Möglichkeit, die ihm das bundesrepublikanische Recht einräumt, es ist ein vorgespieltes Schein, ein Alibigesetz, um der Welt vorzugaukeln, man hätte in Deutschland eine Rechtsstaatlichkeit, nur das derjenige nicht zu seinem Recht kommt, darüber schreiben die Medien nicht und Prozesskostenhilfe gibt es auf Wunsch der Anwälte so gut wie kaum noch, es findet bereits im Vorfeld eine Vorverurteilung statt. D.h. mal auf den Punkt gebracht, der Häuslebauer darf erst einmal mehrere Tausend Euro, je nach Verkehrswert, also ca. 7 % des Verkehrswertes dem Anwalt und dem Gericht auf den Tisch legen. Und die leiht er sich meistens aus der Familie und von Freunden, damit er das überhaupt bezahlen kann, somit werden die auch gleich finanziell belastet.

Wer hat denn schon 7 % des Verkehrswertes? Richtig, dann beklagt der Anwalt den Titel, weil eine Vollstreckungsabwehrklage richtet sich gegen den Titel und fällt dabei immer auf die Nase. Er muss auf die Nase fallen, denn der Häuslebauer hat ja freiwillig einen Titel herausgegeben. Die sogenannte Grundschuldbestellungsurkunde oder auch dingliche Unterwerfungsurkunde genannt. Also wieso sollte er dagegen klagen, wenn er es herausgegeben hat. Er verliert also die Klage, also noch mehr Geld und an dieser Stelle die provokative Frage: Wovon sollen Anwälte und Amtsgerichte ohne dieses Geschäftsmodell Vollstreckungsabwehrklage leben? Dass ist ein riesiges Geschäft. Und zusätzlich verliert der arme Mann auch noch zusätzlich sein Häusle, seine Wohnung. Dass ist dann auch noch weg.

Und er bleibt auf den Restschulden sitzen, weil sein Haus, seine Wohnung wertberichtigt wurde. Ja, dass kommt noch dazu. Und danach sorgt die Bank durch den Gerichtsvollzieher und die Amtsgerichte als willfährige Erfüllungsgehilfen für die Handlungsunfähigkeit des sogenannten Schuldners, bis hin zur Privatinsolvenz. Schliesslich berufen sich die Banken darauf, sie sind ein Wirtschaftsunternehmen und keine soziale Einrichtung, von der Bank an der Seite des Kunden, von der Beratungspflicht, von Vertrauen und über das Abhängigkeitsverhältnis ihrer Kunden wollen sie nichts wissen. Wer nicht spurt wie die Bank es will, bekommt ein digitales Merkmal, kommt auf die schwarze Liste der Banken, es gibt informelle Absprachen und er bekommt bei keiner anderen Bank einen Kredit, nicht einmal ein Konto, geschweige denn eine Umschuldung.

Der Gerichtsvollzieher ist ein selbstständiger Unternehmer und nicht sozial, menschlich orientiert, oder? Ein Bankengeschäft ist auch Politik, oder? Natürlich klar, beim Gerichtsvollzieher kommt es auf seinen Charakter an, und wie er finanziell, Umsatzorientiert tickt, er ist ein selbstständiger Unternehmer, die nur Titel vollstrecken dürfen. Und diesen Vorgang nenne ich, die kommerzielle Inquisition. Sie haben richtig gehört, die kommerzielle Inquisition. D.h. dieser Vorgang, den ich so nenne, den habe ich mal gefunden und zwar in einem geheimen Bankenpapier, das habe ich mir dann herauskopiert. Da ist genau geschrieben, beschrieben, wie eine Bank vorgehen muss, wenn sie einen notleidenden Schuldner hat und die Bank möchte natürlich noch ein paar Euro dazu verdienen. Ebenfalls befindet sich diese „Banker Manual“ wo ich das gefunden habe, in meinem Besitz, das wird auch als streng geheim bezeichnet. Und das Ziel, das steht übrigens auf diesem streng-geheimen Papier, ist die Herstellung der Handlungsunfähigkeit des behaupteten Schuldners. Weil, wie einmal eine Anwältin nach einem Zwangsversteigerungsverfahren gesagt hat, wir sorgen darfür, dass dieser Schuldner sich nie wieder wehren kann und darum geht es.

Linke

Anmerkung der RRRedaktion: Die Macht der Banken ist unbegrenzt. Das erleben wir bei unseren bundesweiten Recherchen öfters, auch bei den Banken – Prozessbeobachtungen. Solche Drohungen sprechen sogar Richter ungeniert vom Richtertisch aus. Ravensburg ist auch so ein Gerichtsbezirk, der Banken- und der Wucherzinsfreundlichkeit. Wir Journalisten nennen das, die gekauften Roben. Wir waren dabei, wie sich Banken Anwälte, mit einer Dreistigkeit, nach einem Prozess brüsteten, sogar im beisein von Zeugen, Zitat: „Das war uns klar das sie den (OLG) Prozess nicht gewinnen konnten, mit dem Vorsitzenden Richter GOLFE ich“ Zitat Ende. Wir haben erlebt, wie BGH Anwälte, wo Aussicht auf Erfolg bestand, nach einer der Bank zugestellten Klageschrift, sein Mandat plötzlich niederlegte, er verlangte nicht einmal ein Honorar. Bei der anschließenden Recherche wurde dann festgestellt, dass der besagte BGH Anwalt auf einmal für die Bank arbeitet, gegen diese er vorgehen wollte. Die Bank wollte mit dem gekauften Anwalt, eine Klage, einen Präzedenzfall, ein Grundsatzurteil vor dem BGH verhindern. Wir haben miterlebt, wie sogar das BVG für Banken mauschelte! Mandantenverrat gibt es überall in Deutschland, wenn es ums Geld für die eigene Tasche geht und wenn eine Karriere in Aussicht gestellt wird, man möchte ja mal Richter oder Staatsanwalt werden oder andere Prozesse gewinnen. Wir erleben bei den Recherchen, wie Gerichte, Richter Anwälte unter Druck setzen, um die Klage zu verhindern, wir erleben das Mandanten das Mandat kündigen müssen, weil der Anwalt inaktiv ist, die informellen Absprachen machen so etwas möglich, Datenschutz gibt es nicht wirklich in Deutschland. Ravensburg ist auch hier mit dabei. Die Staatsanwaltschaften spielen bundesweit das BÖSE Spiel der Banken mit, sie ermitteln nicht einmal, wenn Banken oder Steuerberater Betrug begangen haben, es kommt immer auf den Namen der Bank an, dass nennen wir Journalisten Strafvereitelung im Amt, dazu gehört natürlich auch die Ravensburger und Stuttgarter Staatsanwaltschaft.

Ja, aber der Häuslebauer ist doch selbst schuld. Immerhin hat es doch eine, wie sagten Sie nochmals, dingliche Unterwerfungsurkunde unterschrieben. Von Schuld würde ich nicht sprechen. Ich selbst habe in mehr als zwei Jahren im Rahmen meiner UN Missionstätigkeit als Diplomat recherchiert, um überhaupt die Zusammenhänge in Deutschland zu erkennen. Und ich verfüge definitiv über gute bis sehr gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Wie soll da ein Laie überhaupt durchkommen. D.h. das Ganze ist so aufgebaut, dass der Laie keine Chance hat, hier auch nur ansatzweise zu begreifen, was hier gespielt wird. Aber es stimmt, der Häuslebauer, der Wohnungskäufer wurde von seiner Hausbank in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen „Notariat“, das ist ein Unternehmen, dass ist keine staatliche Einrichtung, dass verkauft sich nur als solche. Und einem umsatz- und gewinnorientierten Unternehmen, dass sich Amtsgericht nennt aufs Kreuz gelegt. Wie soll ich es denn sonst nennen? Verzeihen sie die harten Worte. Aber es besteht von Seiten Germany eine Fürsorgepflicht für die Menschen in diesem Land. Welches von Angela Merkel als freiheitlicher demokratischer Rechtsstaat überall in der Welt verkauft wird. Dann soll sie auch diesen freiheitlich demokratischen Rechtsstaat leben. Aber, fällt Ihnen etwas auf, verehrter Leser, sie läßt das „sozial“ weg, auch die CDU Spitze spricht nicht mehr von sozial. Sie lassen schon seit einiger Zeit das „sozial“ weg. Das ist sicherlich ein Versehen von Merkel. Ich bin jetzt etwas sarkastisch, ich gebe es zu. Aber die Bundesrepublik hat eine Fürsorgepflicht, d. h. die Bundesrepublik ist als Treuhand-Unterverwalter, als das Department of the Treasury verpflichtet, dafür zu sorgen, dass es den Menschen in diesem Land an Nichts fehlt. Und das heißt auch sozial gesehen, menschlich gesehen und dort genau, dass ist der Punkt an dem wir das nächste Mal sprechen können.

Okay, dann würde ich sie fragen, könnte die Bundesrepublik da etwas unternehmen, gibt es da Ansätze? Das behandeln wir dann in der nächsten Folge 3. Ja, ich danke Ihnen für Ihre Zeit und würde mich freuen, wieder hier zu sein.

Es stellt sich außerdem die Frage: Wird Deutschland wieder zur „Achse des Bösen?“ Entwickelt sich das Zusammenspiel von Banken, Justiz, Verwaltung, zu einer kriminellen Vereinigung? Wenn ja, dann würde Deutschland wieder zu einem gefährlichen System werden, Deutschland ist nicht mehr berechenbar, was der gesamten „Welt Schaden“ würde.

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Quelle : http://rrredaktion.eu/wir-die-rrredaktion-beginnen-mit-einer-exclusiven-interviewserie-ueber-die-einschaetzung-deutschlands-in-der-welt-ein-diplomat-einer-un-nahen-organisation-packt-aus/

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