Hilferuf: Man klagt wieder mal mit staatlichem Geld gegen Blogger 5/5 (8)

von Hadmut Danisch

Hat offenbar Methode.

Das Schema ist bekannt: Eine staatlich finanzierte Organisation geht auf einen privaten Blogger los und erzeugt durch das deutsche Rechtssystem einfach so hohe, ruinöse Kosten, dass der Blogger einfach aufgeben muss, ohne dass es auf Recht noch ankäme. (Manchmal geht mir durch den Kopf, ob die Scharia gegenüber dem, wo unser Recht angekommen ist und was unsere Juristen daraus gemacht haben, nicht vielleicht doch eine Verbesserung wäre.)

Philosphia Perennis hat einen Hilferuf gebloggt. Die Antonio-Amadeu-Stiftung klagt gerade gegen den Blogger. Und das ist ja so ähnlich wie beim MDR: Die klagen mit öffentlichen Geldern und haben überhaupt kein persönliches finanzielles Risiko, während es den Blogger in den finanziellen Ruin treiben kann, und er einfach aufgeben muss, um überhaupt noch überleben zu können.

Warum geht es? Steht nicht so genau da, aber:

Während die Kritik am Islam und der Antifa mir immer wieder Gewaltdrohungen einbrachte, die mein Privatleben zunehmend einschränken, versuchen diverse Institutionen seit etwa einem halben Jahr vor allem juristisch gegen Philosophia Perennis vorzugehen und den Blog so finanziell in die Knie zu zwingen. Dabei können sie häufig auf große finanzielle Ressourcen zurückgreifen, die ihnen unter anderem durch Steuergelder („Kampf gegen rechts“) zur Verfügung gestellt werden. Bislang konnte ich etwa 50 % der dadurch entstandenen Kosten aus Spendengeldern begleichen, den Rest habe ich privat aufgebracht. Das schaffe ich nun nicht mehr.

Bei den fortdauernden Klagen werden juristische Kleinigkeiten aufgegriffen und zu Unterlassungsklagen aufgebaut. Selbst wenn sie nicht oder nur teilweise berechtigt sind, entstehen mir dadurch für die Zurückweisung der Klage hohe Rechtsanwaltskosten.

So war dies auch in einer Aktion, die die Amadeu Antonio Stiftung im Zusammenhang mit dem Ausdruck „Stiftung der Schande“ gegen Philosophia Perennis startete.

Das Verbrechen von PP: In folgendem Artikel stand ursprünglich in der Headline noch „Gerichtsurteil“ – was es freilich nicht war , was ich allerdings nicht wissen konnte, da die Pressemitteilung, auf der der Artikel basierte, unbestimmt war. Zudem war mir bis dahin der Unterscheid zwischen Gerichtusrteilen, gerichtlichen Entscheidungen, zivilrechtlichen Einigungen so nicht klar: „Stiftung der Schande“.

In dem fraglichen Artikel von Philosphia Perennis (womöglich inzwischen unter Druck verändert) bezieht er sich auf eine Pressemitteilung von Alice Weidel (AfD), die mitteilt:

Berlin, 2. August 2017. Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden. Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang vieler linker Gruppierungen mit Andersdenkenden kennzeichnen. Für die Spitzel-Kahane-Stiftung ist diese Begrifflichkeit also unserer Meinung nach zutreffend.“

Von einem Urteil steht da nichts, von einem Rechtsstreit, also irgendwas gerichtlichem, schon. Was das konkret heißt, ist nicht so wirklich klar, es könnte beispielsweise ein Vergleich geschlossen worden sein. Oder vielleicht haben sie eine Klage zurückgezogen, nachdem das Gericht mitgeteilt haben könnte, dass sie damit nicht durchkommen. Gerichte geben solche Hinweise gerne, denn das spart ihnen die Arbeit der Urteilsverfassung, wenn eine Seite aufgibt oder ein Vergleich geschlossen wird.

Dafür spricht auch, dass Weidel das so mitteilte. Denn ein Urteil wäre erst mal nicht rechtskräftig, sondern noch durch Rechtsmittel angreifbar, das würde man dann nicht so abschließend und endgültig kommentieren, wie etwa einen Vergleich oder eine Klagerücknahme.

Insofern ist es vermutlich sachlich unrichtig, wenn man da von einem Urteil schreibt.

Aber: Verletzt es denn einklagbare Rechte der AAS?

Der Umstand, dass sie es da im Rechtsstreit nicht durchsetzen konnte, ist ja anscheinend richtig. Insofern wäre eine solche Aussage, dass es ein Urteil gäbe, naja, nennen wir es mal „minderfalsch”, weil im Ergebnis ja zutreffend. Sie haben es wohl nicht geschafft, und die Sache ist wohl rechtlich beendet.

Insofern ist das grundsätzlich erst mal nicht ehrabschneidend oder habwürdigend, weil im Ergebnis nicht so falsch, dass es neben der Sache liegt.

Insbesondere aber ist es nicht so falsch, dass man es nicht durch einen einfachen Hinweis aus der Welt schaffen könnte.

Ich halte derlei Klagen deshalb für massiv rechtsmissbräuchlich, um nicht zu sagen schändlich und dreckig. Aber es ist ja auch nichts neues, was ich von der AAS halte. Ich habe da so meine persönliche Meinung über Ex-Stasi- und Ex-SED-Leute, vor allem wenn sie mit öffentlichen Geldern gegen kleine private Blogger auf Unterlassung klagen, etwa als ARD-Intendanten.

Und hier stinkt’s natürlich noch gewaltig nach SPD, denn bekanntlich gibt es ja Verbindungen zwischen der AAS und dem Justizminister Maas mit seinem Zensurprojekt oder dem Familienministerium oder anderen Ministerin oder BpBmit Zuwendungen.

Im Ergebnis erscheint das für mich wieder einmal so, als ob da von der SPD gesteuert und mit Steuergeldern finanziert die AAS samt Ex-Stasi-Kahane rechtsmissbräuchlich oder sogar rechtswidrig auf kleine private Blogger losgeht, um zum Schweigen zu bringen, was sich nicht der political correctness beugt.

Wieder mal Zersetzung als Dienstleistung? Wie es mir mal von einem Ex-DDR-Bürgerrechtler beschrieben wurde? Die Stasi als Dienstleister für die SED?

Stinkt zumindest danach.

Und ich finde es einfach verblüffend, dass schon wieder mal so ein Angriff gegen einen Blogger

  • von ehemaligen Leuten von Stasi oder SED ausgeht,
  • mit öffentlichen Geldern erfolgt,
  • nicht mit Recht, sondern über ruinöse Kostenrisiken durchgedrückt wird
  • Organisationen dahinterstehen, die als Propagandaorgane wahrgenommen werden.

So sieht’s aus in diesem Lande. Es sähe womöglich anders aus, wenn wir eine Entstasifizierung gehabt hätten.

https://brd-schwindel.org/hilferuf-man-klagt-wieder-mal-mit-staatlichem-geld-gegen-blogger/

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

Seht, was dieser russische Blogger zu sagen hat. 5/5 (8)

Tiwaz T.

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Glozel-, Etrusker-, Runen-Schrift. Wie ein paar Buntstifte die Geschichtsfälschung beweisen. 5/5 (11)

....dieser Beitrag erschon schon einmal im Jahr 2014

Im Jahre 1924 pflügte der französische Bauer Fradin in dem kleinen französischen Ort Glozel ein Feld, als plötzlich der Boden unter dem Zugtier einbrach. An dieser Stelle wurden später viele Schrifttafeln gefunden. Ein großer Teil dieser Tafeln wurde an Wissenschaftler weiter gegeben, die sie untersuchen sollten und wurde nie zurückgegeben, sondern verschwanden von der Bildfläche.

Etwas mehr als 90 dieser Schrifttafeln blieben erhalten und sind heute, zusammen mit anderen Funden, insgesamt über 3000 Artefakte, in einem kleinen Privatmuseum in Glozel ausgestellt. Da der Fund dieser Schrifttafeln die gesamte offizielle geschichtliche Lehrmeinung in Frage stellte, wurde er sofort zu einer Fälschung erklärt und bis heute wartet die Angelegenheit noch auf ihre volle wissenschaftliche Anerkennung. Dabei hätte allein die große Zahl der Funde stutzig machen müssen. Niemals hätte ein kleiner, armer, ungebildeter Bauer in einem Ort von ein paar Häusern unbemerkt eine so große Zahl von Schrifttafeln und anderen gefundenen Artefakten herstellen und fälschen können. Man hat die Schrift von Glozel mit allen möglichen Schriften weltweit verglichen. Sie sollte Etruskisch, Phönizisch, Altbaskisch, Alttürkisch, Kelto-Iberisch und und und und sein. Warum konnte man diese Glozelschrift mit so vielen anderen Schriften und mit Sprachen dahinter, die es gar nicht gegeben hat, vergleichen?

Weil diese angeblichen Wissenschaftler und „Schriftvergleicher“ nicht richtig hinschauen konnten und können, weil man bei allen diesen „Schriften“ und „Sprachen“ die selbe unsinnige Methode anwandte und deshalb zu den selben unsinnigen Ergebnissen kommen mußte: man betrachtete und „las“ gar nicht die Schrift selber, die Buchstaben, sondern die Zwischenräume und da alle alten Schriften unsere (lateinisch genannten) Buchstaben sind, haben sie auch die gleichen oder, je nach der mehr oder weniger kunstvollen Ausprägung der angewandten Schriftform, mal mehr eckig und einfach, mal mehr gerundet und verschnörkelt oder künstlerisch vollendet,sehr ähnliche Zwischenräume. Betrachten Sie sich also bitte die Abbildungen in diesem Artikel. Ich habe hier, neben der Glozelschrift noch zwei weitere Schriften ausgewählt, die angeblich etruskische Schrift und die angebliche Runenschrift, stellvertretend für alle möglichen anderen alten Schriften.Es hätten mehrere Dutzend sein können.

Die Abbildungen 1a bis 1f zeigen Ihnen Schrifttafeln von der Glozelschrift. Abbildung 1a zeigt eine Schrifttafel, wie sie in Wirklichkeit aussieht. Abbildung 1b ist die gleiche Tafel, die ich mit Buntstiften, Farbstiften, wie andere sagen, ausgemalt habe. Dabei habe ich nicht alle Buchstaben ausgemahlt, wie auch bei den Abbildungen der anderen Schriften, nicht nur, weil das Ausmahlen hunderter Buchstaben eine zeitraubende und ermüdente Angelegenheit ist, sondern auch, weil es die Betrachtung der Fakten für den ungeübten Leser, für den Leser, für den die presentierten Fakten neu und ungewohnt sind, erleichtert.

Abbildung 1c und 1d zeigen Tafeln von der Glozelschrift, nicht wie sie in der Wirklichkeit aussehen, sondern wie sie in Büchern über die Glozelschrift abgebildet werden, mit denen dann die Wissenschaftler und Schriftvergleicher arbeiten. Diese Abbildungen zeigen nur die Zwischenräume zwischen den eigentlichen Buchstaben der Schrift. Trotzdem lassen sich auch diese Abbildungen mit Farbstiften ausmahlen und die Buchstaben kenntlich machen. Dies habe ich in Abbildung 1e und 1f getan. Abbildung 1e ist also die gleicheTafel wie Abbildung 1c und Abbildung 1f die gleiche Tafel wie die darüberstehende Abbildung 1d. Bitte wenden Sie die Abbildungen beim Betrachten nach allen Seiten, damit Sie die ausgemalten Buchstaben auch richtig erkennen können. Wir können also ruhigen Gewissens feststellen, daß es sich bei der Schrift,die in Glozel gefunden wurde, um unsere auch heute noch verwendete Buchstabenschrift handelt. Wir dürfen nur nicht die Zwischenräume lesen, wie es so gern von vielen Leuten getan wird. Alle Vergleiche aber mit anderen Zwischenraumschriften, mit Kunstsprachen dahinter, die es nie gab, von Völkern, die es auch nicht gab, können wir uns ersparen. Um dies nun ganz deutlich zu veranschaulichen, wenden wir uns der „etruskischen “ Schrift und Sprache zu.

.

Abbildung 2 zeigt eine Stele mit eingemeiselter Inschrift, gefunden in Vetulonia, heute im Florenzer Museo Archeologico und Abbildung 3 zeigt eine Schrifttafel, die sich in Perugia, ebenfalls im Museo Archeologico befindet. Sie sehen auf dieser Abbildung 2 einen Krieger mit einer Streitaxt und einem Harnisch. Dort, wo sich das Gesicht befinden müßte, sehen Sie drei Buchstaben: „ E L i“ (Das „i“ sogar mit einem dicken Punkt darüber). Tausende Wissenschaftler aus allen Ländern, Zehntausende von Museumsbesucher und Hundertausende Leser von Bücher, in denen dies abgebildet ist, sehen N i c h t s. Unglaublich! Dabei sind auf dem rechten Rand noch zweimal die Buchstaben „E Li“ zusehen, außerdem das Wort „Ewig“ und auf dem linken Rand das Wort „Heil“. Es gibt also gar keine etruskische Schrift und keine etruskische Sprache.

Was aber machen die etruskischen Schrift- und Sprachforscher? Sie lesen die Zwischenräume. Aber damit nicht genug. Um die Zwischenräume lesen zu können, brauchen sie ja eine Sprache und zwar eine etruskische Sprache, die es gar nicht gibt. ( Die angeblichen Etrusker, die es gar nicht gab, sollen übrigens in „lateinischen“ Texten als „Tusci“
bezeichnet worden sein und niemand weiß, woher das Wort „etruskisch“ überhaupt stammen soll.) Also phantasiert man sich eine etruskische Sprache zusammen. Dabei entstehen Wörter, wie die folgenden, die ich aus einem italienischen Buch über die „etruskische“ Sprachforschung entnommen habe: „ Cflalc, FuFlns, ensfvf, citemcl, teecl, sealxlsc, tlvsce, leoap, lavtn, avilsmaxs, oalovfl und Fex+tfcl ( das Pluszeichen soll für einen Buchstaben stehen, den ich hier auf meiner Tastatur nicht abbilden kann. Er sieht etwa so aus, wie ein Stachelbeerstrauch mit nur zwei Ästen.). Ich weiß nicht, ob Sie auch nur eines dieser Wörter unfallfrei aussprechen können. Ich jedenfalls nicht. Wie können Sprachforscher und Sprachwissenschaftler ernsthaft glauben, daß eine derartige Häufung von Konsonanten und ein derartiger Mangel an Vokalen eine Umgangssprache sein können? Und wie übersetzen sie dann den Inhalt ihres Wurstsalates? Zwei Beispiele: „Ich, der Teller von Nuzima, die Platte Nuzinus“ oder „ Arauth hat mich Ramutha Vestirichina gewidmet“. Auf einmal ist ein gewaltiger Reichtum an Vokalen vorhanden und die vielen Namen müßten doch in der Originalsprache genauso lauten, wenn ich sie denn als Namen eins zu eins übersetze. Aber solche logischen Überlegungen kommen diesen Leuten wohl gar nicht erst. Eine solche Sprach- und Geisteswissenschaft  kann einen logisch denkenden Menschen krank machen. Schlimmer noch, wenn Sie jetzt die Medien und die entprechenden Wissenschaftler mit diesem Artikel bombardieren würden, würden Sie nicht mal eine Antwort bekommen oder belächelt werden oder lächerlich gemacht werden. Martin Luther konnte 1517 mit einem lumpigen Zettel an einer Kirchentür in Wittenberg die ganze Welt erreichen. Er hatte Glück.Damals gab es keine Massenmedien, kein Fernsehen, keine Presse, kein Internet. Es konnte ihn niemand totschweigen!

Und es gab keine Verfassung mit einem Paragraphen „Volksverhetzung“, der eine ganze demokratische Verfassung außer Kraft setzt, weil man mit einem solch schwammigen Begriff, den niemand genau definieren kann, jeden mißliebigen Menschen und sei er noch so demokratisch, unbescholten und rechtschaffen, beseitigen kann. Die Nationalsozialisten und Kommunisten haben es vorgemacht, die Scheindemokratien machen es erfolgreich nach und es ist kein Zufall, daß die Altkommunisten der Grünen, Jusos und Linkspartei sich dabei besonders hervor tun. Heute würde Luther ganz sicher wegen „Volksverhetzung“ und Störung des Religionsfriedens angeklagt.

Abbildung 3, die Schrifttafel von Perugia, zeigt uns ebenfalls, daß die eigentliche Buchstabenschrift sich innerhalb und um die Zwischenräume herum, befindet. Leider konnte ich keine bessere Kopie der Tafel finden, die gezeigt hätte, daß es noch viele kleinere, auf der Abbildung nicht erkennbare Buchstaben gibt. Wieder einmal eine Frage der optischen Geräte.

Wenden wir uns nun der sogenannten Runenschrift und den Abbildungen 4a bis 4d zu.
Wieder sehen wir hier und zwar fast noch deutlicher als bei der Glozel- und „Etrusker“- Schrift, daß die angeblichen Runen nur die Zwischenräume sind und ich habe mir erlaubt, mit Farbstiften dies deutlich zu zeigen. Im Unterschied zu den Tontafeln der Glozelschrift sind die Runen in Stein gehauen. Schauen Síe sich bitte diese „Runentafeln“ sehr genau an, damit Sie erkennen, welch eine großartige kulturelle und ästhetisch-künstlerische Leistung da vorliegt.

Es handelt sich um eine geniale, genau durchdachte, Zeit und Arbeit sparende Methode der Schreibtechnik für Steinarbeiter. Mit einen kurzen Strich, manchmal nur angedeutet, stellt man die Buchstaben „G, L , I , N, R“ dar, mit zwei kurzen Strichen die Buchstaben „ E, S, A, Z und H“, wobei man den Buchstaben „H“ mit diesen zwei Strichen sogar in verschiedenen Schreibformen darstellen kann, wie Sie auf Abbildung 4d sehen konnen. So sehen Sie in der
untersten Zeile das normale Schreibschrift-H, von mir rot gezeichnet, in der Zeile darüber links, von mir blau gezeichnet, ein „H“ in künstlerischer Form, als Anfangsbuchstabe des Wortes „HEIL“( blaues „H“, rotes „E“, gebliches „I“, blaues „L“). Die restliches Buchstaben werden mit drei kurzen Strichen dargestellt. So etwas konnten keine primitiven Germanen, Kelten oder andere einfache Völker tun. Da steckt geistige und künstlerische Genialität dahinter.

Wir erkennen also, beispielhaft an diesen drei Schriften, die für Dutzende weitere stehen, daß durch das Lesen von Zwischenräumen, Hunderte von Völkern, Sprachen, Schriften erfunden wurden, die es nie gab: Germanen, Kelten, Gallier, Kelto-Iberer, Sumerer, Akkader, Babylonier, Hethiter, Etrusker, Phönizier, Ägypter und so weiter und so fort.

Man sieht also, ohne richtige Sprachwissenschaft in der richtigen Sprache kommt immer nur Geschichtsfälschung heraus. Mir fällt da stets die Falschübersetzung aus der „Germania“ des angeblichen Tacitus („da zieht (a)us“) ein, wo die „Marcomannorum Sueborum“ („c“ = „s“), wo also die Marsomanno, die Marsmänner im Raum rum schweben, was man aber mit dem schwäbischen Stamm der Markomannen übersetzt. Noch ein erfundenesVolk. Wie schwierig es dann ist, aus der Geschichtsfälschung herauszufinden, möchte ich hier an zwei Beispielen zeigen. Da graben ein paar Leute in Deutschland Pyramiden aus. Diese Leute leisten, was das Ausgraben betrifft, sehr gute Arbeit und opfern sich auf. Dagegen ist absolut nichts zu sagen.

Sie erkennen sogar, daß mit unserer Geschichte vieles nicht stimmen kann. Doch dann wollen sie die ganze Angelegenheit interpretieren und damit geht der Ärger los. Ohne die geringste Kenntnis sprachwissenschaftlicher Fakten, fangen sie an, auf der Grundlage der falschen Geschichtsüberlieferungen, die sie doch widerlegen möchten, Theorien darüber zu entwickeln.

Da sie auf ein weltweit verbreitetes Bausystem gestoßen sind, dem irgend ein Schwachkopf mal die Bezeichnung „Murus Gallicus“ verpasst hat, weil er eine Textstelle (7,23) aus dem „ C.IULI CAESARIS COMMENTARIORUM DE BELLO GALLICO“ nicht richtig übersetzen konnte, beginnen unsere Ausgräber zu schlußfolgern: “Aha, Murus Gallicus, die Bauform der Gallier. Die Gallier (die es nie gab) waren Kelten (die ebenso nie gab)“. Da ein benachbarter Ort dort in seinem Ortsnamen „Birke“ trägt (es gibt zehntausend Orte mit Birke im Namen, Birkenthal, Birkenhain, Birkenbach usw., in Deutschland und ganz Europa) und der Ausgrabungsleiter zufällig einen kroatischen Schulfreund hat, der ihn den kroatischen Namen für „Birke“ ( eine abgeleitete Form des deutschen „Birke“ übrigens) nennt, kommt er zu dem Schluß, daß die Kelten in Süddeutschland Slawisch gesprochen haben.

Damit wird die Geschichtsfälschung über Kelten und Gallier nicht nur zementiert, sondern noch gewaltig durch neuen Unsinn vermehrt. Wollten die Herren nicht einen Beitrag zur Aufklärung der falschen Geschichte leisten? Hätten sie aber richtige Sprachwissenschaft betrieben und einen Kenner das Problem überlassen, hätten sie erfahren: „ Mur us Gal Li cus“ = „ aus der Mauer ( hier ist „vom Mauerwerk“ gemeint) saust der Gal Li“, weil die Pyramidenmauerwerke Landeplätze für Raumfahrzeuge, u.a. des Gal Li, waren.

Aus der gleichen Schrift „De Bello Gallico“, wenn man sie richtig übersetzt, erfahren wir, daß es sich gar nicht um einen Krieg zwischen Römern und Galliern handelt, daß es gar keinen Caesar („ca E sar“ = „zum E schnell“) gab und auch sein angeblicher Kriegsgegner Vercingetorix ( „versinge tu rich“ = „ versinken tut das Reich“) sich nicht als Person, sondern als versinkendes Reich entpuppt. Aber keineswegs das „Gallierreich“, das es nie gab, sondern ein Reich draußen im All, wie die folgenden Textstellen
zeigen: „ Alesia et Vercingetorix ded untur“ = der „ All E sie auch versenken tut, Reich unter.“ ( Keine Schlacht bei Alesia!!!!) oder „In ter ea Vercingetorix“ = „ in der Galaxie versinken tut das Reich.“ Ein Bericht der Ahnen aus dem All also.

Nun gibt es sogenannte Chronologieforscher, zum Beispiel den Russen Fomenko und seine Leute. Der Mann ist Mathematiker und interessiert sich nur für Zahlen. In diesem Fall für Geschichtszahlen. Auch er glaubt erkannt zu haben, richtigerweise, daß unsere Geschichte gefälscht ist. Statt aber nun alte Texte richtig zu übersetzen, das Einzige, was die Geschichtsfälschung richtig und sicher widerlegen kann, vergleicht er die gefälschten Geschichtsfakten miteinander.

Er vergleicht Caesar und Vercingetorix als Personen, die es nie gab und den gallischen Krieg, der nie statt fand mit dem Trojanischen Krieg, der ebenso nie statt fand, jedenfalls nicht in Troja und entsprechende Personen aus dem Trojanischen Krieg, die auch keine Personen waren. Anders gesagt, er vergleicht Unsinn der Geschichtsfälschung mit anderem Unsinn der Geschichtsfälschung, stellt Ähnlichkeiten allgemeiner Art, die selbstverständlich sind, die in jedem Krieg vorkommen, die auf jede Person passen, fest und ordnet dem Ganzen neue Geschichtsjahreszahlen zu. Damit zementiert er nicht nur die falschen Fakten, er potenziert sie hoch 10. Was, bitte schön, hat es für einen Sinn, wenn ich einen Jesus Christus, einen  Caesar und Vercingetorix, die als Personen gedeutet, Schwachsinn sind, weil eben Übersetzungsfehler, vom Jahr Null oder 40 Jahre vorher, plötzlich ins 12. Jahrhundert katapultisiere?

Die Herren sollten lieber Fußball spielen gehen oder ins Schwimmbad, da tun sie wenigstens etwas für ihre körperliche Gesundheit. Geschichtsfälscher haben wir wahrlich schon viel zu viele.

Ohne richtige Sprachwissenschaft, dies, so hoffe ich, haben wenigstens einige Leser diesesArtikels gelernt, ändert man an der Geschichtsfälschung kein Komma und kein Yota, sondern verstärkt sie noch.

Im Zeitalter von Farbdruckern, Computertastaturen und Hunderten anderer technischer Geräte, möchte ich Ihnen zurufen, was auch die Abbildungen in diesem Artikel zeigen: Verachtet mir die Buntstifte nicht, sie haben mehr Verstand, logisches Denkvermögen und Beweiskraft, als all die unzähligen Cliquen von Sprachwissenschaftlern, Archäologen, Althistorikern, Ägyptologen und sonstigen Geschichtsfälschern zusammen.

pdf:  glozeletruskerrunenschrift-2

.

Gruß an die Sprachwissenschaftler

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Twittermädchen von Aleppo: vom STERN verklagter Blogger im EXKLUSIV-Interview Bisher noch keine Bewertung

Stern.de hatte im Dezember 2016 eine Story über ein siebenjähriges Mädchen gebracht, das aus dem umkämpften Aleppo twitterte. Ein Blogger bezeichnete den Stern-Artikel daraufhin als Fake News und Propaganda und wurde vom Stern verklagt. Exklusiv äußern sich nun der Blogger und sein Anwalt im Interview.

Mitte Juli kam es am Landgericht Hamburg zum Prozess des Autors des Magazins „Stern“ Marc Drewello und dessen Verlages gegen Jens Bernert, Betreiber des Blogs „Blauer Bote“. Bernert hatte in einem Blogeintrag einen Artikel des Stern-Autors zu einem siebenjährigen Mädchen, das aus dem syrischen Aleppo twitterte, als Fake-News und Propaganda bezeichnet. Dies wurde dem Blogger unter Androhung einer hohen Geldstrafe gerichtlich untersagt. Sputnik berichtete über den Fall und die Geschichte des „Twittermädchens“.

Nachdem der Betreiber des „Blauen Boten“ zunächst keine Interviews geben wollte, hat er sich nun gegenüber Sputnik geäußert. Auch Bernerts Rechtsanwalt Markus Kompa will seinen Mandanten weiter vertreten und gegen das Urteil vorgehen.

Im Beschluss der Pressekammer des Landgerichts Hamburg  vom 17. Juli 2017 heißt es:

„Im Wege der einstweiligen Verfügung – der Dringlichkeit wegen ohne mündliche Verhandlung – wird es dem Antragsgegner bei Meidung eines vom Gericht für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes, ersatzweise einer Ordnungshaft für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, oder einer Ordnungshaft bis zu sechs Monaten (Ordnungsgeld im Einzelfall höchstens € 250.000, Ordnungshaft insgesamt höchstens zwei Jahre), verboten,

1. [im Verhältnis zum Antragsteller zu 1)] folgende Äußerungen zu verbreiten und/oder verbreiten zu lassen:

a. den Antragsteller zu 1) als „Nachrichtenfälscher“ zu bezeichnen;

und/oder

b. der Antragsteller zu 1) produziere „Falschmeldungen zu Propagandazwecken“;

und/oder

c. den Antragsteller zu 1) als „Fake-News-Produzent“ zu bezeichnen;

und/oder

d. der Antragsteller zu 1) verbreite eine „offenkundige Lügengeschichte“;

und/oder

2. [im Verhältnis zu beiden Antragstellern] die Äußerung, die Antragsteller verbreiteten „Lügen“, zu verbreiten und/oder verbreiten zu lassen.

Das Gericht in Hamburg beschränkte das Verfahren ausschließlich auf die Behauptung, dass der Stern-Autor absichtlich  Unwahrheiten verbreitet habe. Es ging nicht um den tatsächlichen Wahrheitsgehalt der Geschichte. Der verklagte Blogger Bernert empfand die Verhandlung als ungerecht:

„Alles in allem war es eine kafkaeske Farce, bei der die Richterin immer wieder gebetsmühlenartig sagte, dass die Wahrheit, der Stand der Wissenschaft, journalistische Sorgfaltspflichten oder der gesunde Menschenverstand keine Rolle spielen, Es war gefühlt eine Verhandlung Stern und Gericht gemeinsam gegen mich.“

Auch Markus Kompa, der Rechtsanwalt des Bloggers bezeichnete den Prozess Blauer Bote vs. Stern als „materiellrechtlich, prozessual und politisch absurde Farce“. Kompa sieht durch dieses Urteil die Pressefreiheit in Gefahr:

„Politisch ist es absurd, wenn ein auf Pressefreiheit angewiesener Verlag wie der Stern ohne Not pressefeindliche Judikate produziert. Absurd ist, dass ein Magazin die durchschaubarste Kriegspropaganda folgenlos publizieren kann, während von einem Blogger, der das Persönlichkeitsrecht eines Autors oder eines Unternehmens tangiert, Beweis für deren — so liest es das Gericht — vorsätzliches Lügen erbringen soll.“

Im Prinzip kann mit diesem Urteil die Verbreitung von Fake News legitimiert werden. Autoren, zumindest solche mit finanzstarken Verlagen im Hintergrund, können sich immer darauf berufen, dass ihnen nicht nachgewiesen werden kann, dass sie mit Absicht die Unwahrheit geschrieben haben.

Bernert interpretiert das Urteil so:

„Laut dem Gerichtsbeschluss darf man wohl nicht mehr sagen ‚Qualitätsjournalist XYZ verbreitet Fake News‘. Selbst wenn dieser behauptet, die Erde sei eine Scheibe. Man kann ja nicht in seinen Kopf schauen.“

Inhaltlich hätte der Autor des „Sterns“ sehr wohl bei seiner Recherche feststellen können, ja müssen, dass es viele Ungereimtheiten in dem Falle des twitternden Mädchens gibt. Neben vielen Artikeln und Analysen zu diesem Thema in größeren und kleineren Medien, ist für Bernert schon aufgrund des gesunden Menschenverstandes klar, dass es sich hier um einen Fake handelt:

„Alleine schon die Behauptung, dass hier ein siebenjähriges arabischsprachiges Mädchen in perfektem Englisch twittere, ist so absurd, dass hier jeder stutzig werden muss, sogar ein Qualitätsjournalist.“

Auch sieht der Blogger Bernert hier eine Blaupause für Propaganda:

„Skurril ist ja, dass landauf und landab und manchmal zurecht Menschen die Verbreitung von Fake News vorgeworfen wird — und Herr Drewello macht dies ja auch — aber wenn es dann nachweisbare Propaganda betrifft, die große juristische Keule geschwungen wird, um den “Regimekritiker” mundtot zu machen.“

Die eigentliche Geschichte des Twittermädchens, die der Blogger kritisierte und die bewusst vom Hamburger Gericht nicht verhandelt wurde, hält Bernert für bezeichnend für die westliche Berichterstattung über den Syrienkrieg. Entsprechend erwartet er auch keine Artikel zu dem Hamburger Gerichtsurteil in überregionalen Medien, da somit auch das Interesse an der eigentlichen Story um das Twitter-Account der Syrerin geweckt werden könnte:

„Lassen Sie uns Tacheles reden: Es geht um Propaganda. Und der Bana-Alabed-Fall und seine Aufdeckung könnten unsere ganze westliche Syrienpropaganda zum Einsturz bringen, wenn er sich rumspricht. Momentan lässt sich das Thema noch ganz gut in der Filterblase der Propagandakritiker halten. Wenn die Leitmedien berichten — und sei es auch absolut gegen mich — wird das Interesse wecken und dann könnte es einen Dominoeffekt geben und die Syrienpropaganda könnte komplett kippen und das könnte noch weitere Folgen haben.“

Sowohl Bernert, als auch sein Anwalt kritisieren auch den Gerichtsprozess und insbesondere den Fakt, dass der Beschuldigte erst zur dritten Verhandlung persönlich einbezogen und vorgeladen wurde, während das Gericht von Anfang an mit dem Kläger kommunizierte:

„Da ich nichts von den beiden vorherigen Eilverfahren wusste, konnte ich natürlich auch keine Beweismittel oder Belege zu meinen Gunsten einbringen. Vor der ersten Verhandlung — zur dritten Gerichtsentscheidung insgesamt — vor dem Landgericht Hamburg hat mein Anwalt eine ganze Menge solcher Belege bei Gericht eingereicht und ich selbst war ob der Qualität des Materials einigermaßen zuversichtlich, auch wenn mir die Hamburger Rechtsprechung nicht unbekannt war. Jetzt lagen die Beweise ja dem Gericht vor. Aber offenbar haben diese Belege gar nicht interessiert.“, so Bernert.

Rechtsanwalt Kompa will seinen Mandanten durch alle Instanzen begleiten, auch wenn er sich auf einen langwierigen Prozess einstellt:

„Wir werden Berufung einlegen und gegebenenfalls in die Hauptsache gehen, und zwar durch alle Instanzen, notfalls zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das kann allerdings ein Jahrzehnt dauern, was im Meinungskampf um Kriegspropaganda nur begrenzt hilfreich ist.“

Zur Finanzierung der Verfahren hat der Rechtsanwalt einen auf Spenden angewiesenen Verein gegründet, der Blogger in solchen Fällen unterstützen soll. Sein eigenes Honorar darf der Anwalt allerdings, gesetzlich vorgeschrieben, dem Mandanten nicht erlassen:

„Der Verein wird alle Kosten tragen, soweit diese nicht mein Honorar betreffen, da insoweit ein Interessenkonflikt besteht. Mein Honorar muss der Blogger selber stemmen. Als Anwalt darf ich bei Vertretung vor Gericht auch nicht auf mein nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz festgeschriebenes Mindesthonorar verzichten.“

Anwalt Kompa äußert sich in seinem eigenen Blog auch sehr kritisch zum Hamburger Urteil, zum Verhalten des Stern und zum Inhalt des Artikels des Stern-Autors zum Twittermädchen. Auf die Frage, ob der Anwalt nicht um seine eigene Reputation fürchtet, gab sich Kompa im Sputnik-Interview kämpferisch:

„Der Letzte, der mich zu verklagen versucht hat, hat das vermutlich sehr bereut. Meine undiplomatische Kritik an der Medienindustrie und Hamburger Pressegerichten dürfte meiner geschäftlichen Reputation tatsächlich schaden, aber ich werde mir treu bleiben. Angepasste Menschen gibt es genug.”

Armin Siebert

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170805316899084-twittermaedchen-von-aleppo-fake-und-propaganda/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Mundtot gemacht: Kritische Blogger und Aktivisten werden zunehmend wirtschaftlichem Druck ausgesetzt Bisher noch keine Bewertung

Sinnlose Anzeigen und Klagen werden immer öfter gegen kritische und unabhängige Blogger und Aktivisten in Deutschland eingesetzt, um sie zum Schweigen zu bringen. Durch diese Methode werden sie gezwungen, Zeit und Geld in Anwälte zu investieren. Lange können die Engagierten diesem wirtschaftlichen Druck nicht standhalten.

„Gleich dreimal innerhalb der letzten vier Wochen war PHILOSOPHIA PERENNIS gezwungen, sich einen Rechtsanwalt zu nehmen“, schreibt David Berger auf seinem Blog. Nicht dass sie irgendetwas verbrochen hätten. Aber die Linken hätten eine neue Strategie entdeckt:

 Obwohl sie eigentlich den Rechtsstaat verachten, greifen sie immer öfter darauf zurück, um diejenigen, die ihnen gefährlich werden könnten, durch meistens sinnlose Anzeigen und Klagen mürbe zu machen, bis sie aufgeben.

Und der sympathische Blogger und Autor hat auch eine Erklärung dafür: „Ganz einfach deshalb, weil sie – besonders wenn sie ehrenamtliche Blogger sind – die eigenen Anwaltskosten nicht mehr schultern können, während die Kläger diese aus der Kaffeekasse jener Institutionen bestreiten, für die sie arbeiten. Und die wiederum nicht selten aus Steuergeldern bezuschusst werden. Bei den die Zuschüssen Verteilenden machen sie sich dabei sicher nicht unbeliebt, wenn sie auf eine solche Weise gegen regierungskritische Blogs vorgehen.“

FB-Konto von Jürgen Fritz wurde komplett gelöscht

Mit ähnlich harten Bandagen geht man auch gegen unseren Gastautor Jürgen Fritz vor. Vor drei Tagen wurde sein Facebook-Konto zum vierten Mal in 3 Monaten gesperrt – diesmal für 30 Tage.

Heute gab es eine weitere verschärfte Sanktion gegen ihn: Sein Profil wurde ohne Nennung eines konkreten Grundes komplett gesperrt und von der Facebookseite entfernt. Anschließend verlangte man einen Identitätsnachweis von ihm. Selbst als er seinen Führerschein mit Name, Geburtsdatum und Foto einreichte, teilte man ihm mit, dass dies FB nicht reichen würde. Erst nachdem er ein an ihn gerichtetes Schreiben seiner Hochschule + eine Kopie seines Michael-Raubal-Preises + einen aktuellen Kontoauszug + eine Honorar-Abrechnung des Akademiker-Verlages für sein Buch zusätzlich eingereicht hat, wurde sein Konto wieder freigegeben. Er selbst bleibt aber weiterhin noch 26 Tage von allen Aktivitäten gesperrt.

Netzfrauen:  Wir haben lange geschwiegen, alles hingenommen, aber DIE hören nicht auf

Und auch eine weitere kritische Stimme im Netz ist verstummt. Die „Netzfrauen“ haben aufgegeben.  Auf ihrer Facebook-Seite hinterließen sie am 31. Juli diesen Abschiedsbrief:

Liebe Fans, Follower, liebe Leserinnen und Leser, 

Wir haben Sie informiert, dass wir seit letztem Jahr extrem von einer Gruppe tyrannisiert werden. Man droht, uns finanziell zu schaden, wie man auf unserer Webseite nachlesen kann. 
Allein schon, dass wir Sie informiert haben, reichte wieder mal aus, uns mit Abmahnungen zu drohen. 

Uns war nicht bekannt, dass es eine Straftat ist, etwas zu hinterfragen und dann auch noch zu veröffentlichen. 

Nein, es sind keine Konzerne. Ok, einige, die es auf uns abgesehen haben, haben zum Beispiel Massentierhaltungen. Es sind aber auch Mütter darunter, die sogar ihre Kinder auf Facebook zeigen. 

Wir kennen diese Personen, da wir ja auch Mails und andere Hinweise bekommen.

Es ist uns aber zu mühselig, unsere Zeit mit Anwälten zu verbringen, oder immer wieder erklären müssen, woher wir Quellen, Bildmaterial u.s.w. haben, wenn doch alles in unseren Artikeln steht.Als wir 2013 gebeten wurden, weiter zu schreiben, haben wir es getan. Wir haben mittlerweile mit Konzernen Dialoge geführt und auch uns mit unterschiedlichen Ministerien und Bundestagsabgeordneten auseinander gesetzt.

Doch jetzt ist Schluss. Wir wollten eine bessere Welt für unsere Kinder und Enkelkinder, aber jetzt sind auch diese in Gefahr, denn wie heißt es in der Drohung auf unserer Webseite, dass man auch vor denen nicht halt machen wird.

Wir haben unser Haushaltsgeld in die Netzfrauen gesteckt, waren sparsam, um uns das leisten zu können. Aber dass unsere Männer arbeiten, damit wir das Geld zum Anwalt bringen können, sehen wir nicht mehr ein. 

Sollten jetzt einige schreiben, dass wir weitermachen sollen, damit DIE nicht gewinnen, dem sei gesagt, wir haben lange geschwiegen, alles hingenommen, aber DIE hören nicht auf.

Wir haben unser Leben lang schwer arbeiten müssen, Lisa und Ulla sind schon auf Rente und Doros Mann kommt jetzt auf Rente und da haben wir uns ein anderes Leben gewünscht und nicht diese Quälerei und Tyrannei, die wir zurzeit erleben müssen. Wir hätten gerne noch weitergemacht, aber so nicht.

Wir bedanken uns für Ihre mentale Unterstützung und werden jetzt die Zeit, die wir sonst für Recherchen aufgebracht haben, bei Anwälten verbringen müssen. 
Vielen Dank, dass Sie uns solange begleitet haben, passen Sie auf sich auf.

Vielen Dank

Netzfrauen

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FNetzfrauen%2Fposts%2F1628932597119717&width=500

Tschüss
Liebe Fans, Follower, liebe Leserinnen und Leser.
Wir haben Sie informiert, dass wir seit letztem Jahr extrem von einer Gruppe tyrannisiert werden.Man droht, uns finanziell zu schaden, wie man auf unserer Webseite nachlesen kann.
Allein schon, dass wir Sie informiert haben, reichte wieder mal aus, uns mit Abmahnungen zu drohen.
Uns war nicht bekannt, dass es eine Straftat ist, etwas zu hinterfragen und dann auch noch zu veröffentlichen.
Nein, es sind keine Konzerne. Ok, einige, die es auf uns abgesehen haben, haben zum Beispiel Massentierhaltungen. Es sind aber auch Mütter darunter, die sogar ihre Kinder auf Facebook zeigen.
Wir kennen diese Personen, da wir ja auch Mails und andere Hinweise bekommen.
Es ist uns aber zu mühselig, unsere Zeit mit Anwälten zu verbringen, oder immer wieder erklären zu müssen, woher wir Quellen, Bildmaterial u. s. w. haben, wenn doch alles in unseren Artikeln steht.

Als wir 2013 gebeten wurden, weiter zu schreiben, haben wir es getan. Wir haben mittlerweile mit Konzernen Dialoge geführt und auch uns mit unterschiedlichen Ministerien und Bundestagsabgeordnete auseinander gesetzt.

Doch jetzt ist Schluss. Wir wollten eine bessere Welt für unsere Kinder und Enkelkinder, aber jetzt sind auch diese in Gefahr, denn wie heißt es in der Drohung auf unserer Webseite, dass man auch vor denen nicht halt machen wird.

Wir haben unser Haushaltsgeld in die Netzfrauen gesteckt, waren sparsam, um uns das leisten zu können. Aber dass unsere Männer arbeiten, damit wir das Geld zum Anwalt bringen können, sehen wir nicht mehr ein.
Sollten jetzt einige schreiben, dass wir weitermachen sollen, damit DIE nicht gewinnen, dem sei gesagt, wir haben lange geschwiegen, alles hingenommen, aber DIE hören nicht auf.

Wir haben unser Leben lang schwer arbeiten müssen, Lisa und Ulla sind schon auf Rente und Doros Mann kommt jetzt auf Rente und da haben wir uns ein anderes Leben gewünscht und nicht diese Quälerei und Tyrannei, die wir zurzeit erleben müssen.
Wir hätten gerne noch weitergemacht, aber so nicht.

Wir bedanken uns für Ihre mentale Unterstützung und werden jetzt die Zeit, die wir sonst für Recherchen aufgebracht haben, bei Anwälten verbringen müssen.
Vielen Dank, dass Sie uns solange begleitet haben, passen Sie auf sich auf.

Vielen Dank

Netzfrauen

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FNetzfrauen%2Fposts%2F1631838580162452&width=500

ACHTUNG! Wie Sie wissen, haben wir aufgehört. Zurzeit versucht man, uns zu hacken. Sollten Sie also etwas von den #Netzfrauen bekommen, ist es definitiv nicht von uns, da wir nicht mehr aktiv sind.

(mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mundtot-gemacht-kritische-blogger-und-aktivisten-werden-zunehmend-wirtschaftlichem-druck-ausgesetzt-a2182836.html

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten