Ist das Ziel der Politik Angela Merkels die Vernichtung Deutschlands und seines Volkes? 5/5 (15)

Ist das Ziel der Politik Angela Merkels die Vernichtung Deutschlands und seines Volkes?

von Georg Meinecke

Bereits in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung dämmert die Erkenntnis auf, dass das Ziel der Politik der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes ist.

Wer das noch nicht erkannt hat oder seine Erkenntnisse davon vertiefen will, dem sei die Lektüre des Buches von Ralf Nienaber „Geplanter Untergang – Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören“, erschienen 2016 zum Preis von 18,80 € im Lichtschlag Verlag, empfohlen.

Die Ziele Merkels sind die Deindustriealisierung und der Bevölkerungsaustausch der Bevölkerung Deutschlands. Darüber, welche Bundesminister oder Bundesminister/innen sie dabei und wie unterstützen, berichtet der Autor Ralf Nienaber in seinem Buch, dessen Kapitel sich jeweils mit einem Bundesministerium und seinem Minister oder seiner Ministerin befassen.

Sinnvoll erscheint es in diesem hier angesprochenen Zusammenhang aus diesem Buch zu zitieren. So heißt es z.B. im 7. Kapitel unter der Überschrift „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Manuela Schwesig“ S. 103 u.a.:

„Für Schwesig ist Familienpolitik vielmehr ein Relikt des Dritten Reiches. Bei ihr haben Alleinerziehende, Patchworkfamilien – eigentlich: Stückwerkfamilien – sowie Lesben und Schwule Vorrang; ihnen gilt ihre ganze Aufmerksamkeit. Darin ist sie sich einig mit vielen Bundestagsabgeordneten und Ministern, die dieses auch vorleben.“

  1. 104 ff liest man u.a.:

„Dabei geht es „Amtsträgern von CDU und SPD“ laut dem ehemaligen Hessischen Staatssekretär Ulrich Thurmann darum, „die demografische Zusammensetzung der in Deutschland lebenden Menschen völlig zu verändern.“ Wäre es anders, hätte die derzeitige Regierung – wie ihre Vorgängerregierungen – alles unternommen, um die Geburtenrate zu erhöhen.

Interessant ist in diesem Kontext, dass bereits während des Zweiten Weltkrieges u.a. in den USA Pläne entwickelt wurden, wie man mit den Deutschen – nicht mit den Nazionalsozialisten – nach der bedingungslosen Kapitulation verfahren sollte.

Dabei traten Personen, wie Henry Morgenthau, Theodore N. Kaufman, Robert G. Vansittart, Louis Nizer, Ilia Ehrenburg und Ernest Hooton besonders hervor. Wegen des einsetzenden Ost-West-Konfliktes blieben diese Pläne, die Identität der Deutschen betreffend, bis 1990 weitgehend unberührt!

Seit 2014 könnte man auf den Gedanken kommen, dass insbesondere der Hooton-Plan mit Vehemenz Gestalt annimmt. Es geht darum, ein Volk und eine ganze Nation verschwinden zu lassen.

Hooton, Professor für Anthropologie an der Harvard-Universität veröffentlichte 1943 im „Peabody Magazine“ unter der Überschrift „Sollen wir die Deutschen töten?“ die Forderung der Verschleppung möglichst vieler deutscher Männer zu lebenslanger Sklavenarbeit in fremde Länder.

Eine Forderung, die auch von den anderen genannten Personen aufgestellt wurde. Hooton ging dabei am weitesten. Er trat für eine Reduktion der Geburtenzahl ein sowie für die systematische Vermischung der Deutschen durch Einwanderung und Ansiedlung von Abermillionen Ausländern aus fremden Völkern. Von einer gezielt herbeigeführten „hellbraunen Rasse“ zur Etablierung eines europäischen Staatengebildes hatte bereits 1925 Richard Coudenhove-Kalergi fabuliert.

Auch heute fordern einzelne Protagonisten eine gezielte Völkervermischung. Denn „seit langem treibt sie die Angst um, dass sich ihrem imperialen Streben nach Kolonisierung (möglichst aller Völker) eine große zentraleuropäische“ mit Russland und China verbündete Macht entgegenstellen könnte.

Dazu gehört u.a. der US-GEO- und Militärstartege Thomas Barnett. In seinen Büchern nennt der „Vordenker der Globalisierung“ und Berater der US-Regierung als Endziel die „Gleichschaltung aller Länder der Erde“. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Immigrationswelle sind Barnetts Gedanken zu Europa höchst interessant.

Der Kontinent soll nach seiner Ansicht jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen. Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 90, „zu dumm, zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“.

Unterstützung erfährt Barnett vom Direktor der privaten Denkfabrik Stratfor, George Friedman, den das „Handelsblatt“ im März 2012 als „enttarnte(n) Chef der Schatten-CIA“ bezeichnete. Aber nicht nur aus den USA kommen diese Stimmen.

Auch der Vizepräsident der EU-Kommission und niederländische Sozialist Frans Timmermans, forderte beim „EU-Fundamental-Rights-Colloquium“ Anfang Oktober 2015 eine multikulturelle Diversität in Europa, also eine Vermischung der Kulturen, da angeblich eine homogene Gesellschaft nie existierte.

Die Zukunft der Menschheit werde nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen beruhen sondern auf einer vermischten Superkultur. In der Weltsicht des Literaturwissenschaftlers Timmermans

„seien europäische Kultur und europäisches Erbe lediglich soziale Konstrukte, und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig.“

Pipi Langstrumpf hätte es nicht besser ausdrücken können: „Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt.“

Zumal in Pipi’s Heimat, Schweden, sich bereits die ersten Resultate dieser Vermischung zeigen. Denn „in keinem Pisa-Land ist das Bildungsniveau derart rapide gesunken wie in Schweden: Schuld daran ist den Behörden zufolge die wachsende Zuwanderung.“

Allein im Jahr 2012 scheiterten in dem skandinavischen Land 50 Prozent der ausländischen Kinder. Wenn man bedenkt, dass Schweden im Jahr 2015 „etwa 163.000 Asylbewerber“, von denen „43 % minderjährig“ waren, aufgenommen hat, lässt sich erahnen, dass sich das Bildungsniveau rapide verschlechtern wird. Dies wird zum Niedergang des Wohlstandes führen. Lag Schweden noch im Jahr 2010 auf Rang 15 des Wohlstandsindikators, so wird es nach Angaben der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2030 auf Rang 45 abrutschen und das Niveau eines Dritte-Welt-Landes erreichen.

Am stärksten aber engagiert sich der Hedgefonds-Manager, Philanthrop und Multimilliardär George Soros mittels seiner zahlreichen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) für die Veränderung in Europa. U.a. spielte er in der ukrainischen Revolution und in dem sich daraus ergebenden russisch-ukrainischen Konflikt eine zentrale Rolle. Darüberhinaus fordert er Deutschland immer wieder zur finanziellen Rettung Griechenlands auf.

Dass er auch an der massiven Migrationsbewegung beteiligt ist, stellte sich im September 2015 heraus. Denn seine Organisation gab in arabischer Sprache einen „speziellen Reiseführer“ mit dem Titel heraus: „Wie komme ich am besten nach Europa?“. Zudem forderte er am 26. September 2015 das EU-Asylsystem der Zukunft „eine Million Einwanderer pro Jahr“ zusätzlich aufnehmen und jede Person mit mindestens 15.000 € pro Jahr finanzieren müsse. Dass jeder Wirtschaftsflüchtling den deutschen Bürger bereits heute mindestens 50.000 € kostet, so die Angaben einiger Bundestagsabgeordneten in privaten Gesprächen, ist für das Erreichen des großen Ziels nebensächlich.

Europa soll sich somit zugunsten der Massenzuwanderung noch weiter verschulden. Mittels des Schuldenmachens könnte nach Ansicht von Soros das Wirtschaftswachstum in der EU künstlich angekurbelt werden. Letztlich würde sich damit der EU-Zentralstaat festigen und die halb-souveränen Nationalstaaten auflösen. Eine Ansicht, die auch die deutsche Bundeskanzlerin vertritt. Dieser eliminatorische Anti-Germanismus wird von vielen deutschen Politikern und linken Gruppen geteilt.

Hier nur ein paar Belege dieser geistigen Ergüsse:

„Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.“ (Jürgen Trittin: Grüne).

„Deutschland muß von außen eingehegt, von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden (Joseph Fischer, Grüne).

„Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich nicht besonders vervielfältigen.“ (Gregor Gysi, Linkspartei).

Und zu guter Letzt die Antifa mit ihren verqueren Sprüchen: „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutschland verrecke!“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ oder „Bomber Harris, do it again!“

Nicht von ungefähr hält Deutschland daher seit einigen Jahren weltweit die „rote Laterne“ bzw. den Negativrekord bei der Geburtenrate. Und dies zeichnete sich bereits seit 1971 ab. Seit dieser Zeit reicht die Zahl der Neugeborenen nicht mehr aus, um die Elterngeneration zahlenmäßig zu ersetzen.

Für die Bestandserhaltung einer Bevölkerung, ist eine durchschnittliche Kinderzahl je Frau von 2,1 nötig – bei uns liegt sie aktuell bei nur 1,47, 2013 bei 1,42. Wer nun denkt, dass eine Erhöhung der Geburtenrate auf 2,1 % kurzfristig Abhilfe schaffen könnte, täuscht sich. Denn es braucht bei einer anhaltenden Fertilitätsrate in dieser Höhe mindestens 80 – 100 Jahre, damit die eingeborenen Bevölkerung wieder wächst.

Dabei sind bei der derzeitigen Geburtenrate von 1,47 je Frau die ausländischen Kinder – vor allem durch die islamische Zuwanderung – bereits dabei. Die Geburtenziffer der autochthonen Deutschen bzw. Bio-Deutschen liegt somit unter 1 Prozent. Im Gegensatz zu Deutschland leiden die wichtigsten Wirtschaftskonkurrenten wie Frankreich, Großbritannien und die USA nicht unter einem ähnlich hohen Geburtenrückgang.

Hier wird die für die Bestandserhaltung notwendige Geburtenrate erreicht oder überschritten. Doch auch hier wird sich über kurz oder lang die ethnische Zusammensetzung deutlich verändern. Kurienkardinal Peter Turkson hat dies 2009 öffentlich gemacht. Seiner Meinung nach wird Frankreich – ähnlich wie Deutschland – bis zum Jahr 2050 mehrheitlich moslemisch geprägt sein, Belgien und die Niederlande sogar bereits in 15 Jahren. Und in den USA werden bis dahin 50 Millionen Moslems leben.

Wenn die Bundesregierung wirklich die Zukunftsfähigkeit und den Wohlstand in Deutschland langfristig sichern wollte, würde sie Alternativen zur Erhöhung der Geburtenrate ergreifen. U.a. könnte sie Familien mit mehr als 2 Kindern von der Einkommensteuer befreien; Frauen bei der Kindererziehung mehr Freiraum zugestehen; Familien wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken; Kindern bessere Bildungsmöglichkeiten offerieren und die politische Indoktrinierung zurückfahren.

Auch Abtreibungen könnte man soweit als möglich – siehe die frühere Indikationslösung – verhindern und sollte sie nicht mehr von den Krankenkassen finanzieren. Denn allein in Deutschland sind seit den 1970er Jahren nach inoffiziellen Zahlen fast 10 Millionen Kinder getötet worden. Wäre ein großer Teil dieser Kinder nicht abgetrieben worden, gäbe es kein Demographieproblem…………….“

Daran aus weiteren überaus informativen Artikeln weiter zu zitieren, fehlt hier der Platz. In Kap. 16 endet der Text des Buches unter der Überschrift „Schlußbetrachtung“.

Dieses Kapitel endet wie folgt:

„Deutschland ist in die Zange genommen worden. Einerseits von einzelnen ausländischen Geostrategen, Geheimdiensten und Spekulanten, andererseits von deutschen Politikern, die – wie Merkel – einen anderen, einen sozialistischen Staat wollen. Sie haben offensichtlich einen Schuldkomplex verinnerlicht, der besagt, dass die Deutschen aus der Geschichte verschwinden müssen. Nur so lässt sich für sie die NS-Erbschuld tilgen. Und die Flüchtlingslawinen sind Mittel zum Zweck. Zudem gibt es viele Minister und Abgeordnete, denen das Hemd Angela Merkels näher ist als der Rock des Volkes, der sie eigentlich ernährt. Nicht zu Unrecht wies der Parteichef der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit, Jaroslaw Kaczynski, darauf hin, dass in Deutschland „Demokratie liquidiert“ wurde.

Fazit: Wenn der deutsche Michel nicht endlich wach wird, massiv auf die Straße geht und sein Wahlverhalten ändert, dann, ja dann, hat Merkel ganze Arbeit geleistet!

Auf 90 Druckseiten werden am Ende des Buches die Quellen aller Fakten aufgelistet, die in den einzelnen Kapiteln des Buches wiedergegeben worden sind.

***

Ralf Nienaber, Jahrgang 1967, hat nach kaufmännischer Lehre Politik, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte studiert. Er ist seit 1987 Unternehmer und seit 2000 Vorstand einer Immobiliengesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet.

Quelle : https://dieunbestechlichen.com/2017/12/ist-das-ziel-der-politik-angela-merkels-die-vernichtung-deutschlands-und-seines-volkes/

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Denkt an das Land! – Neustart ohne Merkel 4.93/5 (15)

von Beyond the Obious

Chapeau FDP. Und vielen Dank.

Wir brauchen in Deutschland einen Politikwechsel. Weg von der Politik der letzten zwölf Jahre, die nicht nur die Demokratie massiv geschädigt hat, wie ein hervorragender Beitrag im Feuilleton der F.A.Z. in der letzten Woche eindrücklich beschreibt, sondern unseren Wohlstand in einem Ausmaß vernichtet hat, der in die Billionen Euro geht. Und hinter beidem stand die Frau, die mit dem Ziel des Machterhalts jegliche Grundsätze über Bord geworfen hat und immer die kurzfristige Problemvertuschung vor die schmerzhafte Problemlösung gestellt hat.

Die Liste der Verfehlungen ist lang:

  • Reformen: Während wir lauthals von anderen Staaten Reformen fordern, landet Deutschland im Reformranking der OECD auf den hinteren Plätzen. Selbst Frankreich und Italien haben mehr Reformen gemacht. Seit dem Regierungswechsel vor zwölf Jahren ruht die Politik sich auf den Reformen der Regierung Schröder aus.
  • Staatsverschuldung: Während wir die „schwarze Null“ feiern, rutschen wir bei korrekter Berechnung der Staatsverschuldung immer tiefer in die roten Zahlen. Berücksichtigt man die zukünftigen Kosten der alternden Gesellschaft, so haben wir deutlich mehr Staatsschulden als das so viel gescholtene Italien.
  • Rente: Während Länder wie Italien in den letzten Jahren ihre Altersversorgungssysteme so reformiert haben, dass die Lasten in Zukunft geringer werden, hat unsere Regierung, geblendet von der momentan guten Konjunktur, die Lasten weiter erhöht. Stichworte: Rente mit 63, Mütterrente etc.
  • Infrastruktur: Während Länder wie Frankreich kontinuierlich in die öffentliche Infrastruktur investieren, haben wir unsere für alle sichtbar an vielen Stellen verfallen lassen. Die Investitionen lagen im letzten Jahrzehnt unter denen, die für den Erhalt mindestens nötig wären. Die Regierung rechtfertigt den Investitionsstau mit den nicht vorhandenen Planungskapazitäten. Doch wurden diese zuvor aufgrund eben dieser Politik erst abgebaut.
  • Schwarze Null: Während die Regierung die „schwarze Null“ als eigene Leistung verkauft, verdanken wir diese letztlich der Politik der EZB. Alleine der deutsche Staat hat dadurch in den letzten Jahren 240 Milliarden Euro an Zinsen gespart. Da ist es nun wahrlich keine politische Meisterleistung, einen ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren.
  • Euro-Schuldenkrise: Während die deutsche Politik die EZB lauthals für ihre Geldpolitik kritisiert – obwohl sie einer der Hauptnutznießer ist – verdrängen wir gerne, dass es die verfehlte Politik des Aussitzens der Eurokrise ist, die überhaupt erst die Maßnahmen der EZB erforderlich macht. Bis heute weigert sich die deutsche Politik anzuerkennen, dass der Euro eine Fehlkonstruktion ist und zu einem enormen Anstieg der privaten und öffentlichen Verschuldung in den heutigen Krisenstaaten geführt hat. Eine Lösung setzt zwingend eine Bereinigung der Überschuldung voraus, direkt über Schuldenschnitte, indirekt über eine Rekapitalisierung des nach wie vor insolventen Bankensystems. Hinzu kommt, dass es den Krisenländern nicht gelingt, die Wettbewerbslücke gegenüber Deutschland zu schließen. Dies bedeutet entweder eine dauerhafte Transferunion ohne Hoffnung auf Besserung oder aber – was realistischer ist – eine Auflösung der Eurozone. Nur eines funktioniert auf Dauer nicht: Aussitzen.
  • Exportwirtschaft: Während wir glauben, die „Hauptprofiteure des Euro“ zu sein, sind wir in Wahrheit ein Verlierer. Zunächst hat die Einführung des Euro zu einem überhöhten Kurs der D-Mark die Rezession Anfang des Jahrtausends begünstigt und damit die interne Abwertung über Lohnzurückhaltung erzwungen. Danach wurde er mehr und mehr zu einem Subventionsprogramm für die Exportindustrie, für deren Aktionäre und Mitarbeiter zulasten aller Bürger des Landes, was so lange in Ordnung wäre, wie wir dafür werthaltige Forderungen gegen das Ausland aufbauen. Dem ist aber nicht so, weshalb es ökonomisch auf dasselbe hinausliefe, wenn wir unsere Autos verschenkten.
  • Bürge und Geldgeber: Während wir glauben, in Europa die Richtung vorzugeben, werden wir mit jedem Tag zunehmend erpressbar. Die TARGET2-Forderungen der Bundesbank befinden sich auf einem erneuten Rekordstand. Damit finanzieren wir die anhaltende Kapitalflucht aus den Krisenländern. Mehr als 10.000 Euro pro Kopf der Bevölkerung gewähren wir so als zins- und tilgungsfreien Kredit ohne jegliche Sicherheit. Kommt es zu einem Austritt eines Landes aus der Eurozone, wären diese Forderungen nach Aussage der EZB zu tilgen. In der Praxis wird das nie stattfinden. Spätestens 2018 dürfte Italien mit einer solchen Pleite im Zusammenhang mit einem Austritt aus der Eurozone drohen und die deutsche Politik, die bisher auf Verdrängen und Aussitzen gesetzt hat, erfolgreich erpressen, um dauerhafte Transfers zu sichern.  Nach der Wahl hat auch der neue französische Präsident Macron die Rechnung präsentiert. Im Kern geht es, vernebelt hinter vielen abstrakten Begriffen („Eurozonenbudget“, „Eurozonenfinanzminister“, „europäischer Währungsfonds“) nur darum, einen Weg zu mehr Umverteilung (zulasten Deutschlands) und vor allem zu neuen Schulden zu öffnen.
  • Gläubiger Deutschland: Während wir stolz auf den Status des „Exportweltmeisters“ sind, profitieren wir dabei ebenfalls nur von den Folgen der ungelösten Eurokrise. Trotz der jüngsten Erholung bleibt der Euro zu tief angesichts der Stärke der deutschen Wirtschaft. Dies führt spiegelbildlich dazu, dass wir einen immer größeren Teil unserer Ersparnisse als Kredit an das Ausland gewähren. Es gibt aber nichts Dümmeres in einer überschuldeten Welt, als Gläubiger zu sein. Im Zuge der unweigerlich erforderlichen Entwertung dieser Schulden werden auch die Gläubiger verlieren. Das hat in Deutschland Tradition, so haben wir im Zuge der Subprime-Krise rund 400 Milliarden Euro verloren. Das nächste Mal dürften die Verluste noch größer sein.
  • Bildung: Während in Asien eine neue Bildungselite heranwächst, schwächeln die Schüler der von Hochtechnologie abhängigen Exportnation Deutschland ausgerechnet bei der Bildung. Nicht nur ist es bis heute nicht gelungen, ein bundesweit einheitliches Schulsystem zu etablieren. Noch schlimmer wiegt, dass das schulische Niveau im internationalen Vergleich bestenfalls mittelmäßig ist. Darüber dürfen einige Ausnahmen wie Bayern und Sachsen und eine leichte Verbesserung in den PISA-Ergebnissen nicht hinwegtäuschen. Im internationalen Wettbewerb geht es vor allem um die Leistungen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Denn diese Fächer und die darauf basierenden Studiengänge sind es letztlich, die die technologische Leistungsfähigkeit bestimmen. An der Spitze stehen hier die asiatischen Länder wie Singapur und China. Auch in der Schweiz liegt der Anteil der Spitzenleister in Mathematik bei 43 von 1000 Schülern, in Deutschland nur bei 26. Wenn die SPD da plakatiert, „Bildung dürfe nichts kosten, nur Anstrengung“, zeigt es eine besonders zynische Haltung. Erst werden die öffentlichen Schulen durch Standardsenkung und Unterinvestitionen ruiniert und dann lockt man die Eltern, die mühsam das Schulgeld für (nur relativ!) bessere Privatschulen aufbringen mit einem Versprechen auf Besserung an die Wahlurne. Wird nicht klappen.
  • Zuwanderung steuern: Während andere Länder Zuwanderung am Nutzen für die eigene Wirtschaft orientieren, weigern wir uns dies zu tun. Australien und Kanada sind am konsequentesten bei der Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und zeigen deshalb auch die besten Integrationserfolge. Deutschland hingegen setzt auf das Prinzip „wer es zu uns schafft, der darf auch bleiben“, was in Verbindung mit dem sehr großzügigen Sozialstaat den perversen Anreiz setzt, eine lebensgefährliche Reise anzutreten. Offene Grenzen und Sozialstaat sind – das wusste schon Nobelpreisträger Milton Friedman – nicht miteinander kombinierbar. Richtig wäre ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild verbunden mit einer strikten Rückführung jener, die keinen Anspruch auf Asyl haben.
  • Zuwanderung finanzieren: Während andere Länder, wie zum Beispiel auch die Schweiz, von der Zuwanderung wirtschaftlich profitieren, führt die Art der Zuwanderung bei uns zu einer nachhaltigen Belastung der Sozialkassen. Schon heute lässt sich der gesamte Anstieg der Armut in Deutschland in den letzten zehn Jahren auf die Veränderung der Bevölkerungsstruktur zurückführen. Migranten aus Nicht-EU Staaten verdienen deutlich weniger und haben eine geringere Erwerbsbeteiligung als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund und sind deshalb auch deutlich armutsgefährdeter. Hätten wir heute denselben Anteil Migranten wie vor zehn Jahren, wäre auch die Armutsgefährdung bezogen auf die Gesamtbevölkerung unverändert.
  • Auswanderer:  Während sich die Diskussion nur um die Zuwanderung dreht, verkennen wir, dass jedes Jahr rund 140.000 Deutsche das Land verlassen – tendenziell eher die gut gebildeten und leistungsorientierten. Damit schrumpft der Teil jener, die die Lasten der Gesellschaft tragen. Immer weniger Leistungsträger sollen für die ungedeckten Schecks der Alterung und einer wirtschaftlich falschen Zuwanderung aufkommen. Die Abwanderung dürfte folglich in den kommenden Jahren noch deutlich zunehmen und den Wirtschaftsstandort zusätzlich schwächen.
  • Automatisierung: Während Länder wie Japan voll auf Automatisierung setzen, um den demografischen Wandel zu bewältigen, dominiert bei uns die Angst. Dabei gibt es keine bessere Antwort auf den demografischen Wandel als die Automatisierung. Roboter sind Chance und nicht Risiko, nehmen sie doch keine Arbeit weg, sondern ersetzen Arbeitskräfte, die in Rente gehen. Über Zuwanderung – vor allem über die Art der Zuwanderung, wie wir sie praktizieren – wird sich diese Lücke nicht schließen lassen. Hinzu kommt, dass wir nur früher als andere altern. Wer heute auf Automatisierung und Digitalisierung setzt, kann in Zukunft in wichtigen Märkten eine starke Position besetzen. Japan macht das vor.
  • Industriepolitik: Während andere Länder auf die Stärken der eigenen Industrien setzen, schaden wir unseren Industrien zusätzlich. Erst haben wir die Autoindustrie mit Blick auf den Klimawandel in die Dieseltechnologie getrieben, dann in einer unsäglichen Kooperation von Politik und Industrie die Abgaswerte geschönt, um nun über die Industrie, die wie keine andere die Stütze unseres Wohlstands ist, herzufallen. Undenkbar, dass dies in anderen Ländern passieren würde. Nach der überstürzten Energiewende (Kostenschätzungen gehen auch hier in die Größenordnung von 1000 Milliarden Euro) droht nun eine ebenso überstürzte Verkehrswende, die den Schaden zusätzlich vergrößert. Das ist symptomatisch für die Politik der letzten Jahre, die von Wähleremotionen bestimmt wurde und nicht wie von der CDU plakatiert „klug, besonnen und entschieden“ agierte.
  • Digitalisierung: Während andere Länder in die Digitalisierung der Wirtschaft investieren, verspricht die deutsche Politik – wie schon im Wahlkampf 2013 – eine Digitalisierungsoffensive, ohne sie zu starten. Stattdessen sind wir im internationalen Vergleich vom 15. auf den 17. Platz zurückgefallen. Bei Breitbandzugang liegen wir auf Platz 28 von 32.  Im zuständigen Ministerium konzentrierte man sich stattdessen auf die Einführung einer Autobahnmaut und setzt dabei auch noch auf eine rückständige Technologie (Vignetten), statt auf moderne App-basierte Lösungen.

Alles dies sind die Folgen einer einmaligen Selbstüberschätzung der deutschen Politik. Statt die Folgen der politischen Versäumnisse anzuerkennen und zu handeln, schwafeln die Politiker vom „reichen Deutschland“ ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, dass die deutschen Privathaushalte zu den Ärmsten in der Eurozone gehören.

Nach den gescheiterten Jamaika-Verhandlungen hat die Union die Chance, den Kurs im Sinne des Landes zu ändern. Das geht nur unter neuer Führung und wird auch so schwer genug. Jetzt zeigt sich, ob es noch Politiker gibt, die wirklich an das Wohl des Landes denken.

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Gruß

Der Honigmann

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Doktorspiele: Die Saat der Verfassungsschänder 4.33/5 (6)

von Hadmut Danisch

Bildung und Wissenschaft werden faktisch aufgegeben.

Neulich kamen mir schon fragende Runzeln auf die Stirn: Neulich haben in Münster junge Leute aus Syrien, Afghanistan und Irak ihren Hauptschulabschluss gemacht – in sieben Wochen. In 295 Unterrichtsstunden. Sie haben zwar intensiver gearbeitet, aber 295 Unterrichtsstunden entsprächen etwa 10 Wochen nach dem, was zu meiner Schulzeit in der Mittelstufe so üblich war (5 Tage die Woche 6 Unterrichtsstunden a 45 Minuten = 30 Stunden pro Woche).

Wirklich beurteilen kann man das aus der Ferne nicht, weil man ja nicht weiß, was die schon konnten, die waren ja sicherlich in ihrem Herkunftsland schon auf der Schule und werden das vermutlich schon gelernt haben. In Anbetracht sicherlich eingeschränkter Sprachkenntnisse erscheint mir das aber schon sehr politisch.

Ein Leser aus der Schweiz schreibt mir, dass er stinksauer ist. Weil dort die Schulanforderungen für Informatiker und Programmierer normalerweise sehr hoch sind (gut so!). Blick.ch berichtet aber, wie aus Flüchtlingen gerade „IT-Cracks“ gemacht werden:

Die Flüchtlinge im Kurs haben bereits gute Computerkenntnisse. So auch die Eritreerin Fortuna Mebrahtu (32). Die alleinerziehende Mutter eines zweijährigen Sohnes stand nach sechs Jahren Medizinstudium kurz vor dem Doktortitel, als in ihrem Land der Krieg ausbrach. Seither ist Fortuna auf der Flucht.

Ihre Odyssee führte 2010 über den Sudan nach Uganda, zurück in den Sudan, dann nach Libyen, Italien, schliesslich kam sie 2015 in die Schweiz. «Als Alleinerziehende habe ich keine Chance, das Medizinstudium fertig zu machen. Von Powercoders erhoffe ich mir sehr viel. Die Schulung ist exzellent.»

Auch für den tibetanischen Mönch Tenzin Dhondup (19) ist der Kurs eine grosse Chance auf ein normales Leben. Er musste aus Nepal flüchten, weil sein Vater gegen die chinesische Besatzung demonstriert hatte. Tenzin: «Er floh als Erster. Meine Mutter und ich hatten keine Wahl. Wir mussten kurz darauf auch weg.»[…]

Erst in Indien erfährt Tenzin, dass sein Vater in die Schweiz geflüchtet war. Er und seine Mutter müssen aber mehrere Monate in Indien bleiben. Er kommt zum ersten Mal in Kontakt mit Programmierern. Seine Leidenschaft für Codes ist geweckt. […]

Das Konzept von Powercoders sieht nicht nur den dreimonatigen Kurs vor, sondern auch die Vermittlung von Praktika. «Das macht den Erfolg vom Projekt aus», sagt Vorstandsmitglied Hannes Gassert (36). «Um die Leute in die Arbeitswelt zu vermitteln, sind die Kontakte in die Wirtschaft essenziell.

Den Rest erledigt dann die political correctness, die gleiche Bezahlung erzwingt. Da kommt man sich dann schon verarscht vor, wenn man selbst 14 Semester studiert hat und dann eben nicht als „IT-Crack“ gilt.

Und dann wieder mal das Thema Promovieren in Deutschland.

SWR2 hatte eine sehr hörenswerte Radiosendung über die medizinische Promotion. In der wird beschrieben, dass die Promotion in Medizin einer Bachelor- oder vielleicht Master-Arbeit anderer Bereiche entspricht.

Dass es für wissenschaftlich magere Doktorarbeiten dennoch sehr gute Noten gibt, erstaunt auch Wolf-Dieter Ludwig. Er leitet die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Einige Arbeiten, die teilweise mit magna cum laude – der zweithöchsten Note für Doktorarbeiten – bewertet wurden, würden weder publikationsfähige Ergebnisse enthalten, noch seien sie vernünftig vom Betreuer gegengelesen worden.

Und das war nicht immer so, denn sie beschreiben, dass in der Medizin einmal wirklich wissenschaftliche Arbeiten die Regel waren.

Dazu kann man einen Blick in das Machwerk „Erfolgreich Promovieren“ von Prof. Dr. H.-P. Beck-Bornholdt werfen, PDF hier, in dem man Aussagen findet wie:

Wollen Sie das wissenschaftliche Arbeiten kennen lernen?

Wissenschaftliches Arbeiten ist keine Bedingung für eine Dissertation in unserer Fakultät. Sie müssen lediglich ein „wissenschaftliches Problem …bearbeiten“ (siehe Seite 9). Der erfolgreiche Abschluss einer Dissertation ist daher keine Garantie dafür, dass man tatsächlich das wissenschaftliche Arbeiten kennen gelernt hat. Die Chancen dafür, dass Sie vom wissenschaftlichen Alltag etwas mitbekommen, stehen im Labor deutlich besser, als wenn Sie im Archiv Akten durchsuchen.

Die Promotion ist eigentlich der Nachweis der Befähigung zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten. Und da steht nun, dass es nicht mal sicher ist, dass man wissenschaftliches Arbeiten überhaupt kennen gelernt (= schon mal gesehen) hat.

Als Dauer wird ein halbes Jahr angegeben. In der Informatik wird man oft 5 bis 7 Jahre getriezt, oft noch ein bis zwei Jahre nachträglich. Wenn man Mann ist. Frauen bekommen sie oft gleich.

Und um die Note muss man sich auch keine Sorgen machen:

Es ist Tradition an unserer Fakultät, dass experimentelle Dissertationen – also Arbeiten, die mit eigenen Laboruntersuchungen verbunden sind – in der Regel mit „sehr gut“ bewertet werden. Demgegenüber werden so genannte „statistische Arbeiten“ – d.h. Arbeiten, deren Daten durch das Studium von Akten gewonnen werden – in der Regel nur mit „gut“ bewertet.

Das heißt, dass gar nicht mehr die Leistung bewertet wird, sondern für Themengruppen feste Noten feststehen.

Dabei wären nicht mal Laboruntersuchungen promotionsfähig. Denn die Anwendung gelernter Techniken ist kein wissenschaftliches Arbeiten im Sinne einer Promotion, in der es um Erarbeitung neuer wissenschaftlicher – und nicht lediglich tatsächlicher – Kenntnisse geht. Laboruntersuchungen sind Bacheler oder Master. Die Entwicklung neuer Laboruntersuchungsmethoden wäre promotionswürdig.

Wie kann sowas passieren?

Staats- und verfassungsrechtlich kann und darf es sowas gar nicht geben.

Denn (ich habe schon oft darüber gebloggt und das Bundesverfassungsgericht hat es 1991 auch entschieden, als es noch bei Verstand war), dass die Anforderungen und Leistungsnachweise für solche Prüfungen nur der Gesetzgeber selbst festlegen kann und darf. (u.a. wegen Art. 12 I GG, Art. 20 III GG, Art. 80 GG, Wesentlichkeitstheorie, Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung), auch weil die Staatsgewalt vom Volke ausgeht, aber nur der Gesetzgeber gewählt wird. Man muss durch Wahlen auch Einfluss nehmen können.

Daran fehlt es.

Die Promotion ist heute nichts anderes, dass selbst völlig unfähige, desinteressierte, untätige, extrem korrupte Professoren Leuten ein – rechtlich gesehen – nichtiges und wertloses Blatt Papier geben und sich dafür schmieren lassen.

Dass Universitäten, Fakultäten, Professoren einfach selbst festlegen, dass sie eine Promotion durchführen und wofür die den Doktor vergeben, ist grotesk verfassungswidrig.

Aber: Es wird gefördert und politisch-juristisch nicht nur geduldet, sondern im Zeichen des Marxismus-Genderismus massiv protegiert, durchgesetzt, erzwungen. Und jeder vernichtet, der das Wort dagegen erhebt.

Wer macht sowas?

Ein hochkriminelles, extrem korruptes Netzwerk aus linker Politik (vor allem SPD), basieren auf Eigenkorruption mit Milliarden von Steuergeldern, an denen man sich veruntreuend selbst bedient, korrupten Professoren und einer zutiefst verlogenen, ideologisierten und politwillfährigen Presse.

Nur zur Erinnerung: Bis zum Fall zu Guttenberg(s) hat sich die Presse generell gegen jede allgemeine und auch einzelfallbezogene Kritik an faulen Promotionsverfahren gesperrt. Da ließ es sich nicht vermeiden, weil sich der Fall – und die Folgefälle – an der Presse vorbei ausbreitete, die Presse dem Fall also hinterherlief. Bemerkenswert ist dabei, dass die Presse es dann ziemlich effektiv vermochte, der Öffentlichkeit die Ansicht einzupflanzen, Plagiate seien die einzige Art wissenschaftlichen Betruges, und wenn man nur alle Quellen richtig angibt, dann wäre schon alles gut. Wobei Journalisten als Geisteswissenschaftler und Politdienstleister ein zutiefst eigenes Interesse daran haben, diese Betrugsfabriken aufrecht zu erhalten.

Am schlimmsten aber ist, dass das Bundesverfassungsgericht mit drin steckt. Ausgerechnet die, deren Aufgabe der Schutz der Grundrechte und der verfassungsmäßigen Gestaltung des Staates wäre, betätigten sich als Verfassungsschänder. Korruption und Staatszersetzung in roten Roben.

https://brd-schwindel.org/doktorspiele-die-saat-der-verfassungsschaender/

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Der Honigmann

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…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen 4.94/5 (16)

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/18/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

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Der Honigmann

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Der geheime Plan der Grünen zur Bundestagswahl! Bisher noch keine Bewertung

Die Grünen-Forderungen haben es in sich. In Wirklichkeit steckt hinter dem Wahlprogramm der radikale Umbau unserer Gesellschaft …

Die Grünen wollen unsere Gesellschaft auf den Kopf stellen und uns vollends in eine offene Feministen- und Multi-Kulti-Gesellschaft führen. Mit unglaublichen Forderungen will die Moralapostelpartei die Werte unserer Kultur bestimmen.

Ich konzentriere mich jetzt auf die wichtigsten Punkte, wie dieser radikale Umbau vor sich gehen soll:

Noch mehr Steuern für „Fleißige“

Die Grünen sind wie die Linken einer der Hauptvertreter der „Neiddebatte“, die da heißt: Fleißige werden bestraft, nicht so Fleißige subventioniert. Das zeigt sich vor allem in der ihrer geplanten Steuerpolitik:

  • Einführung einer Vermögenssteuer
  • Einführung einer Finanztransaktionssteuer
  • Erhöhung des Spitzensteuersatzes
  • Kapitaleinkünfte sollen einkommenssteuerpflichtig werden (von jetzt 25 Prozent bis 42 Prozent)
  • Erhöhung der Erbschaftssteuer
  • Einführung einer Reichenbesteuerung
  • Abschaffung des Ehegattensplittings

Und das, obwohl wir alles wissen, dass die gesetzliche Rente nur noch ein Sozialhilfe-Niveau erreicht hat und der Staat seit Jahren propagiert, die Menschen sollen eine private Altersvorsorge aufbauen. Chapeau!

Um diese Steuern auch einzutreiben, soll sogar eine bundesweite Steuerfahndung mit Spezialeinheiten geschaffen werden! Sie sehen also: Fleißige werden bestraft. Dagegen sollen „Faule“ noch mehr subventioniert werden.

Noch mehr Gelder für „Faule“

Es gibt Menschen, die ruhen sich in der sozialen Hängematte aus. Das sind natürlich nicht alle, aber ihr Anteil ist nicht wegzudiskutieren. Die Grünen wollen das Geld der „Fleißigen“ so umverteilen:

  • Hartz-IV verbessern
  • Höhere Hartz-IV-Bezüge
  • Bedarfsgemeinschaften abschaffen
  • Einen eigenen Hartz-IV-Regelsatz für Kinder und Jugendliche schaffen (der höher ist als bisher)
  • Mehr Möglichkeiten, zu Hartz-IV hinzu zu verdienen
  • Die Sanktionen durch Jobcenter und Arbeitsagenturen beenden und stattdessen auf „Motivation“ setzen (wieso ist das nötig, wenn doch die meisten arbeiten wollen?)
  • Bereits nach vier Monaten Beschäftigung soll es einen Anspruch auf ALG I geben.

Feminismus pur!

Für 2017 ist das „feministische Kampfjahr“ ausgerufen. Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheinen für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein.

Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Die Selbstbestimmtheit (für mich: Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Damit die Kinder besser „abgegeben“ werden können, haben die Grünen dementsprechende Forderungen:

  • Betreuungsgarantie für Kinder ab einem Jahr
  • Ganztägige Kinderbetreuung
  • Flächendeckende Ganztagsschulen
  • Recht auf Anerkennung für Regenbogenfamilien, in denen Kinder mit zwei Müttern oder zwei Vätern leben.

Kinder, die eine Mutter bis zum dritten oder vierten Lebensjahr brauchen, scheint es für die Grünen nicht zu geben. Kinder werden so früh wie möglich abgegeben, damit die emanzipierte Frau auch noch ihrer Karriere nachgehen kann. Schöne neue Welt, die da heißt: die Zerstörung der herkömmlichen Familie.

Mehr Migration und mehr Einwanderung

Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund sind für die Grünen natürlich eine interessante Wählergruppe. Demzufolge dürften auch ihre Forderungen in diesem Bereich verstanden werden:

  • Mehr Menschen soll die Möglichkeit gegeben werden, einzuwandern. Dies soll unter anderem durch einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten geschehen.
  • Der Familiennachzug soll erleichtert werden und das ohne Sprachtests im Herkunftsland.
  • Ebenso setzen sie sich für eine „großzügige Bleiberechtsregelung“ ein.
  • Auch Menschen ohne Aufenthaltsrechts soll der Zugang zu medizinischer Grundversorgung ermöglich werden und Kinder ungehindert Schulen und Kindergärten besuchen dürfen (die Kosten trägt natürlich der Steuerzahler) oder noch radikaler:
  • „Flüchtlingen muss von Anfang an der Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen, Integrationskursen, Spracherwerb und Kommunikationsmedien ermöglicht werden.“

Und mit der nächsten Forderung lassen die Grünen die Katze dann aus dem Sack:

  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen

Auf diese Weise will die Partei Einwanderern eine Perspektive geben und sich selbst wohl ein höheres Wählerpotenzial beschaffen.

Sie sehen: Hinter den Wahlprogrammen der Grünen steckt ein radikaler Umbau unserer Gesellschaft. Gott bewahre, dass diese Partei je eine Regierungsverantwortung trägt!

https://www.watergate.tv/2017/03/26/dr-michael-grandt-gruene-geheimplan/

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Der Honigmann

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Trump & die freimaurerische jüdische Wechselmannschaft Bisher noch keine Bewertung

picure
Links: Kommunistische jüdische Gulag-Kommandanten in der UdSSR. Rechts: Zionistische jüdische Pioniere im Kibbuz Gan Shmuel im Jahre 1921. Beide machen die typische Freimaurer-Geste

Ein Muster, das an Deutschland in der Vorkriegszeit erinnert, zeichnet sich in den Vereinigten Staaten und in Europa ab. Es herrscht ein sich zuspitzender Konflikt zwischen „Links“ (Globalismus) und „Rechts“ (Nationalismus), wobei jede dieser Richtungen von einer freimaurerischen jüdischen Fraktion unterstützt wird, nämlich dem Kommunismus und dem Zionismus. Diese zwei Strömungen sind in Wirklichkeit eine.

Trump gehört der zionistischen Fraktion an. Bedeutet dies einen weiteren Krieg?

von Henry Makow Ph.D.

Wo steht Donald Trump in Bezug auf den Gesamtzusammenhang?

Trump ist ein Freimaurer und wahrscheinlich ein Kryptojude. Er ist von Juden umgeben. Das Ziel der freimaurerischen Juden (Illuminaten) besteht darin, den Status der Menschheit (Goyim) auf den von Haustieren herabzusetzen, die der Elite dienen. Wir sehen dieses sich herauskristallisierende Muster an den massiven Vermögensunterschieden in der heutigen Welt.

Die Illuminaten treiben diese Agenda mittels Bewusstseinskontrolle (Massenmedien, Bildung) und Kriegen voran. Sie können die Menschheit nicht allein unterwerfen; sie brauchen die Goyim, damit sie sich gegenseitig vernichten. „Krieg ist revolutionär“, bemerkte der Eingeweihte Chaim Rakowski.

So formten sie eine Wechselmannschaft, um Krieg zu fördern. Auf der einen Seite haben wir die kommunistischen Juden („Globalisten“), welche die Goyim attackieren, indem sie ihre nationale, religiöse (ethische), ethnische und familiäre (geschlechtliche) Identität aushöhlen. Auf der anderen Seite stehen die Faschisten, Nazis oder die zionistischen („nationalistischen“) Juden, die die Goyim scheinbar vor diesem Angriff schützen. Trump gewann die Wahl, indem er an letztere demografische Struktur appellierte.

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, besteht ein Konflikt zwischen philosemitischen freimaurerischen Juden (Kommunisten) und „antisemitischen“ freimaurerischen Juden (Faschisten, Nazis, Zionisten). Während der Zionismus behauptet, die Juden zu verteidigen, bedient er sich des Antisemitismus (und des Terrors unter falscher Flagge), um Juden dazu zu nötigen, ihrer größenwahnsinnigen Agenda zu dienen.

In gleicher Weise setzen sie Terror unter falscher Flagge ein, um die Goyim zu hüten. Die nichtjüdische Elite wurde in Kriegen dezimiert, die von den Illuminaten arrangiert wurden. Der Rest der nichtjüdischen Führungsschicht wurde mit Versprechungen vereinnahmt, dass sie am Gewinn beteiligt sein werden.

In dem Buch „Zionismus und Faschismus: Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten“ (2007) behauptet der Autor Lenni Brenner, dass die Zionisten von jeher die breite jüdische Masse verrieten, deren Interessen von den Bolschewiken und ihren Nachfolgern, den Trotzkisten vertreten wurden. Während der 1930er und 1940er Jahre kollaborierten alle Richtungen des Zionismus mit den Faschisten und Nazis. (S. 27-37)

Versklavung

Beim Zionismus geht es nicht nur um einen jüdischen Staat; es geht um eine Jüdische Weltordnung. Dasselbe gilt für den Kommunismus: sie setzen die „soziale Gerechtigkeit“ als eine List ein. Die Jüdische Weltordnung wird erlangt, indem sie die Goyim gegeneinander ausspielen. Die meisten Juden haben davon keine Kenntnis. Sie würden sich gerne assimilieren, jedoch wurden sie wie die Goyim durch eine List dazu gebracht, den Zionismus oder den Kommunismus zu unterstützen.

Arnold J. Toynbee war ein Propagandist für das kommunistische (globalistische) Lager. Er schrieb: „Es gab auch die Zielsetzung der Bekehrung der heidnischen Welt zur Anbetung von Jahwe unter der Schirmherrschaft eines Weltreiches, dessen Mittelpunkt Eretz Israel ist und das von dem ‚Gesalbten des Herrn‘ regiert wird: einem künftigen Menschenkönig aus der davidischen Abstammungslinie.“ (Reconsiderations, 1961, S. 486)

„Die Schuld – oder das Verdienst – an Jesu Hinrichtung wird im Talmud den Juden zugeschrieben, und nicht den Römern.“ (S. 481) In anderen Worten ausgedrückt heißt das, dass der kabbalistische (freimaurerische) Judaismus satanisch ist.

Es gibt viele Hinweise darauf, dass der Nazismus von zionistischen Juden finanziell gefördert wurde. Beispielsweise sagte Churchill, dass der ehemalige deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning (1930 – 1932) die Identitäten von Hitlers Hintermännern in einem Brief von 1937 enthüllte: „Ich wollte und will auch heute aus verständlichen Gründen im Hinblick auf den Oktober 1928 nicht offenlegen, dass die zwei größten regelmäßigen Spender der NSDAP die Generaldirektoren von zwei der größten Banken Berlins waren. Beide waren Anhänger des jüdischen Glaubens und einer von ihnen der Anführer des Zionismus in Deutschland.“

Parallelen zu Deutschland in den 1930er Jahren

Barack Obama ist ein Kriecher und Speichellecker gegenüber George Soros und der kommunistischen jüdischen Fraktion. „Kommunistische“ Juden stehen bei der hysterischen Opposition gegen Donald Trump an vorderster Front und drohen mit einer anhaltenden Kampagne zivilen Ungehorsams und Schlimmerem. So befinden wir uns in einer Situation, die der Weimarer Republik ähnelt, in welcher sich Kommunisten und Nazis Straßenkämpfe lieferten und später Kommunisten und Homosexuelle festgenommen wurden.

Neben Trumps vorbehaltloser Unterstützung Israels lassen viele Anzeichen darauf schließen, dass er dem zionistischen Lager angehört. Sein „Chefstratege“ Steve Bannon ist der Kopf von Breitbart.com, einer vermutlich dem Mossad angehörenden Front, welche Trumps gegen Migration, den Iran und Freihandel gerichtete und pro-russische Politik definierte. (Siehe den Artikel „Have Americans Been NeoConned?“ von Henry Makow)

Der Super-Zionist Sheldon Adelson versprach Trump angeblich 100 Millionen Dollar für seine Wahlkampagne.

Dazu kommt noch das verdeckte, auf pawlowsche Reaktionen ausgerichtete Vorgehen. Trumps höchst erfolgreicher finaler Wahlwerbespot zeigte Janet Yellen und besagte, dass Trump „den Sumpf trockenlegen“ wolle, indem er die Fed und Goldman Sachs angehe. In einer vorangegangenen Werbeanzeige, die Clinton hinsichtlich ihrer Korruption attackierte, prangte ein Davidsstern. Die kommunistische jüdische Fraktion versicherte umgehend, dass Trump diejenigen vertritt, die von der Überlegenheit der Weißen überzeugt sind. (Jedes Bestreben, das traditionelle Amerika zu verteidigen, wird tatsächlich mit „Hass“ gleichgesetzt.)

Alle europäischen nationalistischen, politisch rechts außen stehenden Parteien reihen sich hinter dem Zionismus auf, während die globalistischen, gegen Putin gerichteten Interessengruppen dem kommunistischen jüdischen Lager (George Soros) angehören. Letztere überfluteten Europa mit muslimischen Migranten. Dank des zionistischen Terrors unter falscher Flagge identifizieren sich Europäer jetzt mit Israel.

Kürzlich hielten 70 Staaten, die der kommunistischen jüdischen Agenda verpflichtet sind, eine Versammlung in Paris ab, die auf eine Zweistaatenlösung in Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt hoffen ließ.

Netanjahu tat diese als letzten Rest einer sterbenden Ära ab. „Diese Konferenz gehört der gestrigen Welt an. Die Welt von morgen wird anders sein – und sie wird sehr bald kommen.“

Wie wird die „Welt von morgen“ aussehen? Putin ist wie Stalin ein Nationalist. Ich sehe Israel, Russland, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten näher zusammenrücken.

Wen werden die Kommunisten gegen sie aufstellen? Sie sind in den Vereinigten Staaten nach wie vor außerordentlich mächtig, wo sie die CIA, die Medien, die Konzerne und die Bildung kontrollieren. Hollande, Merkel und die EU gehören ihrem Lager an.

Wie die meisten vernünftigen Menschen bin ich erleichtert, dass Trump die Wahl gewann, und hoffe, dass er die Masse der amerikanischen Bevölkerung rettet. Ich hoffe, dass er dem zionistischen Druck, in den Iran einzumarschieren, standhält.

Schlussfolgerung

Der Kommunismus ist ein Monopol der Macht, des Geldes und der Kultur von den kabbalistischen Zentralbänkern. Dieses Monopol bedingt die Auflösung „aller gemeinschaftlichen Kräfte außer unserer eigenen“. (Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll 16). Wie ich eingangs sagte, stellen diese gemeinschaftlichen Kräfte die Rasse, Religion, Nation und die Familie (das Geschlecht) dar. Infolgedessen herrscht ein Konflikt zwischen dem Kommunismus und dem Nationalismus, hinter dem der Zionismus zu stehen scheint. Es stellt sich die Frage, ob wir unseren Fürsprechern vertrauen können, wenn sie aus demselben freimaurerischen Holz geschnitzt sind wie die Kommunisten?

https://henrymakow.com/deutsche/2017/02/12/trump-die-freimaurerische-judische-wechselmannschaft/

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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