Macron löst Merkel als Hauptmarionette der Finanzglobalisten ab 4.8/5 (5)

Establishment der Globalisten lässt die Puppen tanzen

Merkel ist angeschlagen. Beim »Economist« spricht man von »Merkeldämmerung«. Jetzt rückt man Macron ins Rampenlicht. Die Finanzglobalisten lassen weiterhin die Puppen tanzen. Macron soll für sie »Europe’s new order« durchsetzen. Das heißt noch mehr EU und vor allem ein Eurozonenbudget.

Foto vom Cover

Das neue Titelbild des »Economist« zeigt Macron im Rampenlicht und Merkel im Schatten. Darüber steht der Titel: »Europe’s new order. Was steckt dahinter?

Emmanuel Macron: Die Marionette mit Retortenpartei ist der Exekutor der Finanzglobalisten

Macron ist für Frankreich und die EU das, was Barack Obama für die USA war, eine Marionette des Establishments, mit dem Auftrag, eine Mission zu erfüllen. Macrons Mission heißt: Finanz-EU. Es geht um ein Eurozonenbudget, einen EU-Finanzminister, eine Euro-Steuer, eine EU-Staatsanwaltschaft, eine EU-Marktvereinheitlichung und schließlich um die EU-Armee. Frankreich und Italien sind angeschlagen und hoch verschuldet. Da käme für sie ein Eurozonenfinanzbudget gerade recht.

Es war offensichtlich und dennoch sind die meisten Franzosen darauf reingefallen. Zu einem Zeitpunkt, an dem sowohl die französischen Sozialisten als auch die Konservativen ihren Rückhalt in der Bevölkerung verloren, tauchte 2016 wie aus dem Nichts die neue Partei »En Marche!« auf. Der junge und charismatische Ex-Rothschild-Banker und ehemalige Wirtschaftsminister Emmanuel Macron zog andere Politiker auf seine Seite, auch wenn diese bereits für andere Parteien in Gremien oder in der Nationalversammlung saßen.

Besonders auffällig war, das urplötzlich nahezu die gesamten französischen Mainstream-Medien Macron feierten, hofierten und für ihn Werbung machten. Wann ist das bei einer neuen Partei mit einem Emporkömmling schon einmal geschehen? Es riecht nach einem Coup: Weil die Sozialisten und Konservativen nicht mehr die Agenda durchsetzen konnten, hat man eben eine neue künstliche Retortenpartei mit einem charismatischen Kandidaten geschaffen. Er soll die Agenda des Finanzestablishments durchsetzen und dabei – wie Obama in den USA es getan hat – ein möglichst freundliches und sympathisches Gesicht machen.

Macron löst Merkel als Hauptfigur im EU-Schachspiel ab

Wurde Merkel noch lange Zeit als mächtigste Frau der Welt gefeiert und nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten von den US-Mainstream-Medien sogar als mögliche Anführerin der westlichen Welt gefeiert, so ist nach der Bundestagswahl ihr Ansehen stark gesunken. Zu offensichtlich ist der schrumpfende Rückhalt in der deutschen Bevölkerung. Die Union mag zwar noch die stärkste Partei sein. Doch die negative Tendenz ist für jeden erkennbar. Auch im Ausland.

Nun rückt Macron nach vorn. Er ist die neue Hoffnung der Strippenzieher. Nichts verdeutlicht dies mehr als das neue Cover des »Economist« vom 30. September. Dort ist zu sehen, wie Macron im Rampenlicht und Angela Merkel im Schatten steht. »Europe’s new order« titelt der »Economist« zum Bild. Zwar nimmt man beide immer noch als Duo wahr. Es ist sogar von der »Emmangela show« die Rede. Doch wird auch klargemacht, dass es jetzt Macron ist, der den Karren zieht. Seine Rede zum »Fünfjahresplan«, innerhalb dessen die EU reformiert und ausgebaut werden soll, stieß bei den Finanzeliten auf große Begeisterung. Jetzt scheint er zu liefern, was man sich von ihm wünscht. Man ist positiv gestimmt: »The scene is set: after a long winter of crisis, the political and economic winds for Europe are now fair. Mr Macron and Mrs Merkel will not get a better chance«.

Die EU-Lobby wird aufs Tempo drücken – Die EU-Kritiker müssen deutlicher gegensteuern

Für die Finanzgobalisten und EU-Lobbyisten ist jetzt das Zeitfenster günstig. Nach dem Motto: Jetzt oder nie! Macron ist fest im Amt, Merkel angeschlagen, aber immer noch Bundeskanzlerin. Damit kann für die nächsten vier Jahre das Ruder der EU in Richtung absolutistischen Zentralstaat herumgerissen werden. So scheint man in deren Milieu zu denken. Oder im Jargon des »Economist« ausgedrückt: »The leaders of Germany and France will change the EU.«

Doch die Tatsachen, dass in Deutschland die AfD als drittstärkste Kraft den Einzug in den Bundestag geschafft hat und in Frankreich Marine Le Pen ins Finale der Präsidentenwahl gekommen war, sprechen eine andere Sprache. Auch wenn sich noch keine absoluten Mehrheiten für die EU-Kritiker abzeichnen, so ist dennoch klar erkennbar, dass der EU-Skeptizismus in der europäischen Bevölkerung wächst. Die politische Opposition der osteuropäischen Staaten zum bisherigen Kurs in Brüssel spricht Bände. Merkel und Macron werden den EU-Kurs vorgeben und durchsetzen, was durchgesetzt werden kann. Auf diesen Kurs wird man sich einstellen müssen.

Die EU-kritische Opposition weiß also, woher der Wind weht und wie jetzt die Segel zu setzen sind, um schräg gegen den Wind zu segeln, der uns aus Brüssel, Paris und Berlin entgegenweht.

http://www.freiewelt.net/reportage/macron-loest-merkel-als-hauptmarionette-der-finanzglobalisten-ab-10072284/

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Merkel-muttiviert: “Wir schaffen das” (Deutschland) ab. 25% der Bevölkerung nun Ausländer – die in Berlin 45% der Kriminalität begehen. Gewalttätigkeitsverbrechen-Frequenz 15-mal höher unter Asylanten. 5/5 (11)

Breitbart 25 Sept. 2017: Der Anteil der Verbrechen, die von  Zuwanderern in Berlin verübt wurden, stieg im vergangenen Jahr auf 45%, ein 5%-Anstieg von 2015, als er 40% der in der deutschen Hauptstadt begangenen Verbrechen ausmachte.

 

Laut der Berliner Morgenpost, die über die Daten berichtete, bevor eine längere Version der Kriminalitätsstatistik der Stadt veröffentlicht wird, zählen die Touristen und “reisende Banden”, die sich auf Einbrüche und Taschendiebstahl spezialisieren, dazu.

Die Ausländer waren in den Zahlen für bestimmte Verbrechen besonders überrepräsentiert, laut den Statistiken, die nicht-deutsche Verdächtige in 91%  der Taschendiebstähle, 85% der Verbrechen im Zusammenhang mit Heroinhandel und 80% der Autodiebstähl zeigten.

Entsprechend der Polizeistatistik, die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, begehen Ausländer 3-mal so häufig wie Deutsche Verbrechen, wobei die Kriminalitätsrate der Asylanten etwa 7-mal so hoch ist wie die der Deutschen. Bei Gewaltverbrechen  zeigten die Daten Ausländer fünfmal mehr als  Deutsche sowie Asylanten   15-mal öfter als Leute mit deutschen Pässen (auch viele Einwanderer darunter).

Trotz der Statistiken behauptete die linke Koalition, die die deutsche Hauptstadt regiert, dass “Rechts-Extremismus” die primäre Bedrohung für die Sicherheit der Berliner sei, und zwar in einem Bericht, der im Dezember veröffentlicht wurde, nur zwei Wochen vor einem  LKW-Angriff auf einen Weihnachtsmarkt in der Stadt, wobei 12 Menschen ihr  Leben verloren.

Und die Deutschen lieben es einfach so und wollen FDJlerin Mutti Merkel nochmals als Kanzlerin – weil es so schön ist – und sie eine Frau ist und somit per NWO-Definition nicht böse sein könne. Und die 50% Ausländer und mehr sind ja noch nicht erreicht.

 

http://new.euro-med.dk/20170926-merkel-muttiviert-wir-schaffen-das-deutschland-ab-25-der-bevolkerung-nun-auslander-die-in-berlin-45-der-kriminalitat-begehen-gewalttatigkeitsverbrechen-frequenz-15-mal-hoher-unter-asylanten.php
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Enthüllt: SO wird die AfD ausgetrickst! 5/5 (19)

Ekelhaft: Mit Rechtsbeugungen und Tricks versuchen die »Establishment-Demokraten» die AfD in ihrer Parlamentsarbeit zu behindern.

 Die AfD ist mit fast 13 Prozent in den Deutschen Bundestag gewählt worden. Das hat einen Polit-Schock in den Establishment-Gutmenschen-Parteien seinesgleichen ausgelöst.

Doch schon versucht man mit undemokratischen Tricks die demokratischen Prinzipien, die seit Jahrzehnten in den Parlamenten gegolten haben, über den Haufen zu werfen. Sehen sie selbst:

Bundestag, Berlin – der Alterspräsident-Trick

Die noch Regierungsfraktionen (CDU/CSU/SPD) in Berlin haben die Geschäftsordnung des Bundestages bereits VORSORGLICH geändert.

Grund: Sie wollen der AfD nicht gleich am Anfang eine »Bühne» bieten:

  • Seit fast 100 Jahren Tradition: Der ÄLTESTE Abgeordnete (Alterspräsident) eröffnet die konstituierende Sitzung nach der Wahl.
  • Dies wurde nun geändert, weil der älteste Parlamentarier vermutlich ein 77-jähriger AfD-Kandidat aus Niedersachsen ist.
  • JETZT soll dies der DIENSTÄLTESTE Abgeordnete tun: der 75-jährige Wolfgang Schäuble (CDU).

Objektiverweise muss hinzugefügt werden, dass Linke und Grüne dagegen waren, mit solchen Verfahrenstricks zu arbeiten.

 Bundestag, Berlin – der Kontrollgremium-Trick

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) überwacht die Arbeit von Nachrichtendiensten. Jedes Mitglied dieses Gremiums muss in geheimer Wahl vom Bundestag bestätigt werden.

  • Doch jetzt schon zeichnet sich ab, dass die Vertreter der AfD dort nicht erwünscht sind.
  • Der Grünen-Abgeordnete Konstantin von Noz kündigte bereits an: »Wir werden sehen, ob die Kandidaten der AfD eine Mehrheit für eine solche vertrauensvolle Aufgabe bekommen».
  • Damit wäre doch schon viel gesagt, oder?

Kein AfD-Mitglied in diesem wichtigen Ausschuss hieße aber die parlamentarische Kontrolle ad absurdum zu führen.

Landtag, Rheinland-Pfalz – der Fachausschuss-Trick

Die AfD sitzt als drittstärkste Kraft im Landtag. Eine Koalition aus SPD, CDU, Grünen und FDP sorgte dafür, dass die AfD in den Fachausschüssen nur mit jeweils EINEM, statt mit ZWEI Abgeordneten vertreten ist:

  • Noch bevor der erste Ausschuss tagte, senkte diese Koalition die Zahl der Mitglieder pro Ausschuss von 13 auf 12.
  • Sie beschloss zudem ein neues Sitzverteilungsverfahren, das größere Parteien besserstellt.
  • Das aber hätte die Grünen (als kleinste Landtagsfraktion) komplett aus den Ausschüssen ausgeschlossen, weswegen eine »Grundmandatsklausel» zur Anwendung kam: Jede Fraktion muss nun mit mindestens einem Abgeordneten vertreten sein.
  • Statt zwei Abgeordneten, die der AfD ursprünglich zugestanden hätte, kann sie nun nur je einen Vertreter in die Ausschüsse schicken.
  • Pikant: Die Mit-Regierungsfraktionen FDP und Grünen haben dort zusammen je zwei Vertreter, obwohl sie zusammen deutlich weniger Stimmen bekommen hatten als die AfD alleine.

Landtage Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen – die Landtagsvizepräsidenten-Tricks

  • In Baden-Württembergischen Parlament verringerten die Abgeordneten einfach die Anzahl der Landtagsvizepräsidenten von zwei auf einen, um die AfD als drittstärkste Fraktion von dem Posten fernzuhalten.
  • Ähnlich war es in Sachsen und Thüringen, als die AfD in die dortigen Landtage einzog.

Hamburgische Bürgerschaft – der Gremium-Trick

Die Härtefallkommission der Hamburgischen Bürgerschaft, die entscheidet, ob Ausländern und ihren Familien der Aufenthalt in Deutschland erlaubt wird, obwohl Gerichte dies abgelehnt haben, wurde wegen der AfD ebenfalls neu »organisiert»:

  • Bisher durften nur bei einstimmigem Votum die Betroffenen in Deutschland bleiben.
  • Theoretisch also nur dann, wenn auch der AfD-Vertreter zustimmte.
  • »Das wollten wir verhindern», sagte Antje Möller, die für die Grünen in der Härtefallkommission sitzt.
  • Deshalb änderten die Kommissionsmitglieder die Regeln: Jetzt reicht es, dass zwei Drittel zustimmen, um jemandem den Aufenthalt zu gestatten.
  • Zudem gibt es kein AfD-Mitglied in diesem Gremium, weil die anderen Parteien alle AfD-Bewerber mit Mehrheitsbeschluss durchfallen ließen.

Sie sehen also: Die selbst ernannten »Demokraten» des Establishments haben keinerlei Skrupel eine demokratisch gewählte Partei mit Rechtsbeugungen und Tricks an ihrer parlamentarischen Arbeit zu hindern.

Das ist ekelhaft, höchst undemokratisch und entlarvt die Establishment-Parteien wieder einmal mehr als das, was sie sind: Heuchler!

Quellen:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/123/1812376.pdf

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/18/18237.pdf

DER SPIEGEL 39a/2017 (Sonderausgabe zur Bundestagswahl)

spiegel.de/politik/deutschland/norbert-lammert-will-neue-regeln-fuer-amt-des-alterspraesidenten-a-1140215.html

handelsblatt.com/politik/deutschland/alterspraesident-diese-bundestags-initiative-richtet-sich-gegen-die-afd/19567358.html

dw.com/de/alterspr%C3%A4sident-mit-trick-17-gegen-einen-77-j%C3%A4hrigen/a-39084936

Foto: Pixabay.com

http://www.michaelgrandt.de/enthuellt-so-wird-die-afd-ausgetrickst/

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Der Honigmann

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Wann wird Berlin bombardiert? 5/5 (15)

Die Briten waren noch nie zimperlich, wenn sie jemanden als Feind betrachtet haben. In der Londoner U-Bahn ist wieder einmal eine Allahu-akbar-Bastelbombe hochgegangen, 22 Personen wurden verletzt, keine schwer oder gar tödlich. Warum die Wahrheitsmedien darauf herumreiten, daß es eine Bombe im Eigenbau gewesen ist, brauchen wir nicht zu verstehen. Benutzen die Herren Meuchelmoslems sonst Industrieprodukte aus Sprengstoffwerken?

Aber zurück zur Bombardierung Berlins. Wenn die Engländer beschließen, daß ihr Feind der Islam ist, und die ein wenig verwirrte Kanzlerin weiterhin herumtönt, daß der Islam zu Deutschland gehört, dann muß Berlin eben bombardiert werden, im Rahmen des Verteidigungsfalls von der gesamten NATO.

Berlin wächst, wird sogar als „Boomtown“ bezeichnet. Das war es schon einmal, zu Kaisers Zeiten. Anders als damals haben die Berliner zu Kanzlerins Zeiten nichts davon. Die Einkommen stagnieren, die Zahl der Privatinsolvenzen steigt ebenso wie die Zahl der Firmenpleiten.

Das Wachstum der Stadt tragen vor allem junge Ausländer aus Süd- und Osteuropa, die natürlich kein Geld für Gründungen mitbringen, sondern sich bestenfalls als Tagelöhner auf dem Arbeiterstrich verdingen können, bis sie lange genug hier sind, um Hartz IV zu beziehen. Neue Jobs entstehen in Berlin hauptsächlich in der Gastronomie, im Einzelhandel oder in der IT-Branche – und sind nicht übermäßig gut bezahlt. Die Zeiten, in denen man als Programmierer zu den Besserverdienern gehört hatte, sind offenbar vorbei.

Die FDP liegt in ZDF-Umfragen erstmals zweistellig und gleichauf mit der AfD. Die Grüninnen sind entsprechend alarmiert und biedern sich händeringend als Koalitionspartner für die Union an. Sie verweisen dabei auf die „Jahrhundertkatastrophen“ in der Karibik und den USA, die Hurrikane Harvey und Irma. Daß unser eigenes Land gerade von einer Jahrhundertkatastrophe betroffen ist, sehen die Grüninnen nicht. Diese ist zwar kein Wirbelsturm, hat aber trotzdem einen Namen: Angela Merkel.

Nordkorea hat wieder einmal erfolgreich eine Langstreckenrakete getestet. Mit 3.700 Kilometern liegen nunmehr die Hawaii-Inseln in Reichweite. Darüber ist die Welt wie immer empört. Als damals die Amerikaner ihre Atom- und Wasserstoffbomben entwickelt haben, als ihre Fernbomber immer bessere Langstreckenraketen an die Seite gestellt bekommen haben, hat sich die UNO darüber nicht einmal geäußert, geschweige denn Sanktionen verhängt.

Nordkorea hat seit 1953 keinen Krieg begonnen und sich an den Waffenstillstand gehalten. Die Amerikaner hingegen haben ständig neue Kriege angefangen, Vietnam, Irak und Libyen sind nur die größten darunter.

Quelle: Michael

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UNFASSBAR: Berliner Grüne fordern „Enteignung“ – Ausrutscher oder Programm? 4.5/5 (8)

Watergate.TV kündigte schon lange an: Die „Enteignung kommt. Jetzt plakatieren Berliner Grüne, dass sie die Enteignung wollen. Nur ein Versprecher? ES GIBT IMMER MEHR Anzeichen für die TOTALE ENTEIGNUNG.

Grüne stehen nicht alleine

Natürlich stehen die Grünen mit ihren Forderungen nicht alleine. Die TOTALE ENTEIGNUNG hat einen ganz anderen Hintergrund. Bald schon müssen Bankkunden mit negativen Zinsen rechnen. Das ist ein Teil der großen Enteignung.

Bald schon müssen Sie auch mit höheren Steuern rechnen. Mit NOCH höheren Steuern. Denn die Steuerlast ist in den vergangenen Jahren immens gestiegen, unter dem Strich bezahlen wir viele Milliarden mehr als vor zehn Jahren.

Bald schon müssen wir mit weiteren Ausforschungen bei Banken rechnen. Erst vor kurzem hatte Watergate.TV darüber berichtet, dass das Bankgeheimnis in Deutschland jetzt klammheimlich endgültig abgeschafft worden ist.

Bald schon müssen wir auch damit rechnen, dass die Bargeldeinschränkung sich verschärft. In Schweden werden bestimmte Münzen jetzt komplett abgeschafft. Es wird nicht mehr möglich sein, diese in „neues“ Geld umzutauschen. Kein Wunder, wenn die Politik sich in Deutschland und vor allem in der Euro-Zone etwas ähnliches wünscht.

Enteignung wegen Infrastrukturproblemen

Sie haben auf Watergate.TV auch gelesen, dass die Infrastruktur marode ist. Schätzungen gehen davon aus, dass zumindest 70 Mrd. Euro nötig wären, um die Infrastruktur wieder auf Vordermann zu bringen. Um Brücken zu sanieren, Autobahnen und vor allem Schulen. Das Internet in Deutschland ist immer noch nicht so gut verfügbar wie in vergleichbaren Ländern. Die Ausstattung der Universitäten ist schlicht mangelhaft.

Die Politik möchte dies mit Privatisierungen lösen. Es mag teils besser funktionieren, doch der Staat verscherbelt ausgerechnet das Tafelsilber. Die Autobahnprivatisierung, von der wir hier schon geschrieben haben, scheitert auf breiter Front.

Am Ende zahlen Steuerzahler, indem sie für die gescheiterten Privatisierungen einspringen müssen. Das wird ein Teil der „totalen Enteignung“ sein.

Kapitalverkehrskontrollen können kommen

Zudem kann es zu Kapitalverkehrskontrollen kommen. In Griechenland wie auch in Zypern haben wir dies in den vergangenen Jahren gesehen. Das Finanzkapital, um das es eigentlich gehen sollte, ist jedoch auf diesem Wege nicht greifbar. Das große Geld wandert vorher bereits, teils über Hedgefonds, teils über Immobilien-Investitionen, in das Ausland.

Das Sparkapital hingegen sitzt bei den Banken fest. Noch immer halten wir in Deutschland „Sparen“ auf dem Bankkonto für die sicherste Anlageform. Das Geld ist jedoch nicht da. Es ist lediglich ein elektronischer Teil in den Büchern, der theoretisch jederzeit technisch zu löschen ist. Je weiter das Bargeldverbot gekommen ist, desto einfacher fällt eine Währungsreform.

Neben dem Bankgeheimnis ist daher auch die Bargeldeinschränkung wichtig. 10.000 Euro sind berichtet die Obergrenze – inzwischen. Mehr dürfen Sie bei einem Handel nicht einfach anonym ausgeben.

All dies sind Schritte in Richtung Enteignung.

Jetzt gehen die Grünen – zumindest in Berlin – einen weiteren Schritt. Die „Wohnungsnot“ ist vorhanden, keine Frage. Jedenfalls ziehen die Mietpreise weiter an, sodass es teilweise eng wird in den Großstädten.

Grüne: Enteignung voran

Allerdings haben die Grünen nun den Vogel abgeschossen: „Die Häuser denen, die drin wohnen“ (http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/aufruf-zur-enteignung-dieses-berliner-wahlplakat-sorgt-f%c3%bcr-streit-bei-den-gr%c3%bcnen/ar-AAraACW?ocid=spartandhp). Das ist eine grüne Forderung. Auch wenn die BUNDESGRÜNEN dies offiziell nicht wahrhaben wollen. Es sei eine Angelegenheit der Berliner Grünen hieß es, nicht Teil der Bundeskampagne.

Nur sind Immobilienenteignungen ohnehin nicht Sache des Bundes, sondern würden hier auf Landesebene ausgetragen. Also in Berlin. Es fällt also leicht, sich davon zu distanzieren, wenn man auf anderer Ebene diese Forderung durchsetzen kann. Theoretisch.

Doch die Berliner Grünen lassen schon jetzt nicht locker. Die Partei in Friedrichshain-Kreuzberg möchte den „Behörden auch Enteignungen ermöglichen“, hieß es (vgl. http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/aufruf-zur-enteignung-dieses-berliner-wahlplakat-sorgt-f%c3%bcr-streit-bei-den-gr%c3%bcnen/ar-AAraACW?ocid=spartandhp. Natürlich sollte dies nur das letzte Mittel im Kampf gegen die Wohnungsnot sein.

Aber: Die Forderung steht im öffentlichen Raum. Nicht von einer sozialistischen Partei. Nicht von einer der sogenannten „populistischen Parteien“. Sondern von den Grünen. Heiko Maas wird sich dazu äußern. Wir sind uns sicher.

Ein Wahlplakat, das demonstriert, auf welchem Weg wir uns befinden.

http://www.watergate.tv/2017/09/03/unfassbar-berliner-gruene-fordern-enteignung-ausrutscher-oder-programm/

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Berlin: Polizei hat kein Bock mehr Bisher noch keine Bewertung

Rund 400 Berliner Polizeibeamte wollen offenbar aus Frustration über ihren Dienstalltag und die schlechte Bezahlung zu einer Bundesbehörde wechseln. Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt habe dieses jedoch strikt untersagt, berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Bezug auf interne Dokumente des Bundesinnenministeriums.

Etwa 100 Berliner Polizisten streben demnach einen Wechsel zum Bundesamt für Verfassungsschutz an, das vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Terrorgefahr dringend Fachleute sucht.

Ein Hauptkommissar, der den Eignungstest beim Verfassungsschutz bestanden hatte und dennoch auf Anordnung von Polizeipräsident Kandt nicht wechseln darf, geht jetzt vor Gericht, schreibt der „Focus“. Der Kläger, der in neuer Verwendung monatlich 500 Euro netto mehr verdienen würde, beruft sich de, Bericht zufolge auf den Artikel 33, Absatz 2 des Grundgesetzes.

Demnach wird jedem Deutschen bei Eignung und Befähigung der Zugang zu jedem öffentlichen Amt garantiert. Rund 300 Berliner Polizisten möchten laut „Focus“ zur Bundespolizei wechseln, die ebenfalls geeignete Beamte einstellen könnte. Polizeichef Kandt will indes für jeden einzelnen Abgänger einen Ersatzbeamten gestellt haben, schreibt das Magazin. Dies ist nach Ansicht von Experten in der Praxis nicht möglich.

Somit scheiterte auch für einen Beamten der Bereitschaftspolizei, der sich in einem Härtetest sogar für eine Spezialeinheit der Bundespolizei qualifiziert hatte, der berufliche Wechsel, berichtet der „Focus“ weiter.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/121570-bericht-400-berliner-polizisten

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Scharia Alltag in Berlin: Google entfernt in nur wenigen Stunden unangekündigt Videobeitrag Bisher noch keine Bewertung

Schariaanwendung in Berlin Pankstraße – Neubürger erzieht Frau

Berlin mit den vielen Muslimen in der Stadt, die unsere Kultur und Werte verdrängen, nach dem Krieg abermals eine gefallene Stadt

Die Gewalt die mit Merkels Gästen in Deutschland einzieht, ist unbeschreiblich. All das was die westliche Zivilisation glaubte einst hinter sich gelassen zu haben, kehrt nun mit der gewalttätigen Sekte Islam großen Schrittes zurück und alle verantwortlichen Hampelmänner -und Frauen in der deutschen Justiz und der Polizei gucken nur zu. Habt ihr keine Kinder für die eine Zukunft lohnenswert scheint?

Wahrheit in Deutschland unerwünscht

Noch vor wenigen Minuten war ein frisch eingestelltes Video, Unbenanntmit obigen Text auf meinem Youtube Kanal zu sehen, was den brutalen Alltag unserer muslimischen Neubürger in Berlin zeigt, und war bereits  nach kurzer Zeit mit einigen tausend Aufrufen und dutzenden von Kommentaren frequentiert. Der Titel unverfänglich ehrlich, beschreibt er nur den Alltag, der nicht nur den Berliner Behörden aus der muslimischen Parallelwelt seit nunmehr vielen Jahren bestens bekannt ist. Kommentare kamen zum Schluss im Minutentakt hinein und waren ebenfalls gewohnt ehrlich und mit weit über neunzig Prozent Ablehnung, eindeutig.

Ich hatte meinen Schlüsselkindblog in weiser Voraussicht, quasi als Anti-Zensur-Blog schon vor Monaten gestartet um Tagen wie diesen zu begegnen und wollte somit  Zensur und Gesetzen wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz aus dem neofaschistischen Regierungslager der BRD trotzen, das ein Unternehmen wie Google heutzutage mit 50 Millionen Euro Bussgeld belegt, sollten regierungskritische Beiträge, insbesondere zur kriminellen Migrationspolitik der Bundesregierung, nicht binnen weniger Stunden gelöscht werden. Wie schnell des Bürger Meinung verschwindet, hatte der Blog vor wenigen Wochen erst an Hand eines Beispiels der Bild-Zeitung und einer Umfrage beschrieben.

Bereits seit Monaten werde ich im übrigen auf den Netzwerken „youtube“ und „Goggle+“ massivst in meiner Arbeit behindert. Auf G+ habe ich z.B. seit rund 9 Monaten mit Zensur und einer Auto-Sperre zu kämpfen, die es nicht erlaubt, neue Follower und Interessenten für meinen Stream zu gewinnen. Die Zahl der Follower ist somit seit 9 Monaten auf eine feste Größe beschränkt. Bei Youtube selbst, wurde meinem Kanal noch vor 2 Monaten, bevor das Netzwerkdurchsetzungsgesetz verabschiedet wurde, mit Einsprüchen und offiziellen Sperren (Schikanen) meiner Videos begegenet, aber auch der Anschein des Offiziellen und fairen Umgangs, scheint nunmehr passe zu sein, denn die Beiträge verschwinden jetzt unangekündigt innerhalb weniger Minuten hinter einer Mauer des Schweigen und Zensur.

Nichtsdestotrotz habe ich „den Stein des Anstoßes“ selbstverständlich hier auf dem Blog für meine Leser erneut bereitgestellt, so kann sich jeder selber eine Meinung darüber bilden, ob der Beitrag bei youtube, unangekündigt zensiert gehört. Viel lieber wäre es mir allerdings, dass diese brutale Subkultur, die von der deutschen Politik millionenfach ins Land geschleust und gedeckt wird, gar nicht erst in unserer Heimat wäre.

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Verschwörungstheorie?

P.S. Wer sich schon einmal über die Begriffe „Migrationsströme“, Flüchtlinge, „Neue Welt Ordnung“ (NWO) usw. Gedanken gemacht hat, dem fallen auch schon länger subtile politische Botschaften auf, an dem wohl das „gesamte globale Konstrukt“hängt und Pläne für die Zukunft von Millionen, gar Milliarden Menschen schmiedet, so muss man annehmen.

Organisierte_Massenbegwegung
Google gehört zum globalen NWO-System Unterschwellige politische Botschaft für jeden User

Lesen Sie auch: Unbenannt

Gaby Kraal

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/08/04/scharia-alltag-in-berlin-google-entfernt-in-nur-wenigen-stunden-unangekuendigt-videobeitrag/

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57 Prozent der Deutschen gegen Trennung der Regierungsarbeit zwischen Berlin und Bonn Bisher noch keine Bewertung

Fast drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung soll die Aufteilung der Regierungsarbeit zwischen Bonn und Berlin beendet werden – das wünschen sich 57 Prozent der Teilnehmer einer YouGov-Befragung.

Die Aufteilung der Regierungsarbeit zwischen Bonn und Berlin soll beendet werden – das wünscht sich einer Umfrage zufolge eine Mehrheit der Deutschen.

57 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass alle Ministerien und Behörden künftig in Berlin ihren Sitz haben sollten. So das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).

Dagegen sagte 23 Prozent, die räumliche Trennung zwischen Berlin und Bonn sollte beibehalten werden. Keine Präferenz in der Frage hatten 20 Prozent.

Die Aufteilung der Regierungsarbeit ist seit der Verabschiedung des Bonn-Berlin-Gesetzes in den 90er Jahren immer wieder Gegenstand politischer Debatten. Noch immer haben zahlreiche Ministerien ihren Sitz in Bonn, tausende Beamte und Politiker pendeln wöchentlich zwischen den beiden Städten.

An der Befragung von YouGov nahmen zwischen dem 28. Juli und dem 1. August 2000 Wahlberechtigte teil. (afp/as)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/57-prozent-der-deutschen-gegen-trennung-der-regierungsarbeit-zwischen-berlin-und-bonn-a2181443.html

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Das tschetschenische Kalifat von Berlin Bisher noch keine Bewertung

Symbolfoto: JouWatch
Das tschechische Kalifat in Berlin ist eröffnet (Symbolfoto: JouWatch)

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen Unbekannt“, wegen verschiedener gewalttätiger Angriffe insbesondere gegen tschetschenische Frauen, die  gegen die Moralvorstellungen ihrer Landsleute verstoßen. Einige der Opfer sollen schwerverletzt worden sein.

Von Marilla Slominski

Die selbsternannte Moralpolizei setzt sich aus sunnitischen Muslimen zusammen, die aus der autonomen Republik Tschetschenien in Russland stammen und dort versuchen ein islamisches Kalifat vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer zu errichten.

Auch in Deutschland versuchen sie, eingewandert und getarnt als sogenannte Flüchtlinge,  ihr paralleles Gegensystem zu errichten. Die deutschen Behörden geben sich machtlos.

Im Mai wurde ein Video von der russischen unabhängigen Medienplattform Meduza veröffentlicht, in dem vermummte und bewaffnete Islamgläubige ihre Mitbrüder und Schwestern mit dem Tod bedrohen, wenn sie sich in Deutschland nicht an islamische Gesetze halten- auch Adat genannt, ungeschriebene Gesetze in vielen islamischen Ländern, die unter anderem die Blutrache regeln:

„Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa, tun tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deswegen sagen wir an dieser Stelle: jetzt sind wir noch 80, aber immer mehr schließen sich uns an. Diejenigen, die ihre nationale Identität aufgeben, die mit Männern aus anderen ethnischen Gemeinschaften flirten oder sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg beschreiten und die Kreaturen, die sich selbst als Männer bezeichnen, wir werden sie alle stellen. Wir haben auf den Koran geschworen und wir gehen auf die Straßen. Das ist unsere Absichtserklärung, sagt nicht, ihr habt nichts gewusst, sagt nicht, Ihr wurdet nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden schenken auf unserem Weg zur Gerechtigkeit.“

Das Video soll von einer tschetschenischen Gang, angeführt von dem Separatisten Dzhokhar Dudayev stammen. Eine Gang, die jedem Tschetschenen in Berlin ein Begriff ist.

Laut Meduza entging eine junge Frau im vergangenen September nur knapp dem Tod, als von ihrem gestohlenen Handy Nacktfotos von ihr an alle ihre Kontaktadressen gesendet wurden. Es dauerte nur eine Stunde, bis Madina (Name geändert) ihren Onkel am Telefon hatte, der ihre Eltern sprechen wollte und mit ihnen das weitere Schicksal der „Prostituierten“ beratschlagte. Sei beschlossen, die Zwanzigjährige zusammen mit ihrer Mutter in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen und sie dort umzubringen. Es dauerte nur wenige Stunden, dann waren die Tickets gebucht, die Mörder angeheuert. Als die Mutter gegen morgen kurz das Zimmer verließ, gelang es Madina, sich ihr Handy zu schnappen und die Polizei zu rufen. Nur im Pyjama bekleidet, rettete sie die Polizei im letzten Augenblick und brachte sie in Sicherheit. Inzwischen sieht sich die junge Frau nicht nur der Bedrohung durch ihre Familie ausgesetzt, jetzt ist es Ziel für jeden korangläubigen Tschetschenen, sie zu finden und zu bestrafen. „Das ist ungeschriebenes Gesetz“, so Madina, die jeden nun Tag um ihr Leben fürchtet. Sie hat sich nicht nur die Haare geschnitten und dank Kontaktlinsen eine andere Augenfarbe, sie ändert auch ständig ihren Namen und hat sich plastischen chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihre Identität zu verbergen und zu überleben. Ihre Wohnung verlässt sie kaum noch, es ist zu gefährlich. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Laut Meduza hat die Hälfte aller tschetschenischen Mädchen genug kompromittierendes Material auf ihren Handys gespeichert, um nach islamischem Recht schuldig zu sein.

Fotos mit Männern anderer Nationalitäten, rauchen, Alkohol trinken, Besuche in Shisha Bars, Diskotheken, Schwimmbädern reichen aus, um den strengen Sittenwächtern in Deutschland zum Opfer zu fallen. Die Regeln müssen hier sogar noch strikter beachtet werden, als im Heimatland und so steht jeder unter strenger Beobachtung der Gemeinde.

In einem Fall wurde eine junge Frau gefilmt, die durch eine Straße in Berlin ging und sich mit einem mit einem Nicht-Tschetschenen unterhielt. Noch am selben Abend tauchte ein Dutzend Männer bei ihr zu Hause auf und schlug sie brutal zusammen, sie verlor fast alle Zähne.

Ermittlungen der Polizei gegen die Scharia-Gang verlaufen schnell im Sande, denn alle Opfer haben Angst, auszusagen oder Strafanzeige zu stellen.

Die Tschetschenen kommen meist illegal über die polnische Grenze. Viele von ihnen haben Kampferfahrung, ihr strenges islamisches Weltbild im Gepäck und sind kaum fähig und willens, sich zu integrieren. Die Polen versuchen alles, um die Immigranten aufzuhalten, die deutsche Regierung weiß um das Problem, hüllt sich aber in Stillschweigen und lässt die Polen „die Drecksarbeit“ machen, so Raphael Bossong von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

In Deutschland leben offiziell 60 000 Tschetschenien, 36 000 haben in den letzten fünf Jahren Asyl beantragt, mit nur wenig Aussicht auf Anerkennung. In 2016 wurde nur 2,8 Prozent von ihnen der Antrag bewilligt. Trotzdem nimmt ihre Zahl – Überraschung! – nicht ab. Der größte Teil von ihnen lebt in Berlin und Brandenburg.

“Das Problem ist, dass sich das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen zugehörig fühlen, dem IS angeschlossen hat. Und so haben wir, ob wir es wollen oder nicht, Strukturen des IS hier in Brandenburg“, erklärt der Heiko Homburg vom brandenburgischen Verfassungsschutz.

In Frankfurt/Oder, an der polnischen Grenze, spricht die Polizei bereits von einer „tickenden Zeitbombe“ und warnt:

„Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die ständig über die polnische Grenze ein- und ausreisen. Ihre Familien bauen europaweite Strukturen auf. Mit Einkünften aus kriminellen Geschäften unterstützen sie den IS. Alle starren auf die Syrer, aber die Tschetschenen sind viel gefährlicher. Dieser Tatsache schenken wir viel zu wenig Aufmerksamkeit.“

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf Deutschland.

Erst an diesem Wochenende wurde in Italien ein 38jähriger Tschetschene unter Terrorverdacht verhaftet. Er soll für den IS in Syrien gekämpft und an einem tödlcihen Angriff auf ausländische und russische Journalisten in seiner Heimat beteiligt gewesen sein.

Eli Bombataliev, der seit 2012 in der Nähe der süditalienischen Stadt Foggia lebte, soll gute Verbindungen zum belgischen IS-Netzwerk haben und den Ermittlern gesagt haben: „Wenn der IS will, dass ich mich morgen opfere, werde ich das tun“, gab die Polizei auf einer Pressekonferenz in Bari bekannt.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/10/das-tschetschenische-kalifat-von-berlin/

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Der Honigmann

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