Reichskristallnacht 2.0 in Israel 5/5 (5)

von Anna Schuster

Am 8. November 1938 begannen deutsche Bürger in der Nacht gegen inländische Nutznießer, die aus einem Mangel an Integrationwillen und religiösen Eigenarten nicht imstande waren, sich rudimentär an die deutsche Bevölkerung anzupassen, vorzugehen.

Die Reichskristallnacht war auch ein Vergeltungsschlag gegen den polnischen Juden Herschel Grynszpan, der am 7. November 1938 den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath erschoss. Die Selbstjustiz der deutschen Bevölkerung endete in Schlägereien, Plünderungen und Übergriffen.

Und obwohl die deutsche Regierung des Dritten Reichs alles in ihrer Macht stehende tat, die Juden und ihr Eigentum zu schützen, dankte die jüdische Glaubensgemeinschaft es den Nationalsozialisten, indem sie diese für den Aufstand verantwortlich machten. Der Führer gewährte diesen Menschen jüdischen Glaubens sogar eine Partei, die ausschließlich von Juden besetzt war.

Wer das Schriftstück Adolf Hitlers „Mein Kampf“ einmal gelesen hat wird feststellen, dass darin nicht eine einzige Passage zu finden ist, die auch nur annähernd von Judenhass oder antisemitischen Äußerungen spricht.

Nachdem die Kristallnacht stattfand, war davon auf allen Titelseiten der internationalen Nachrichten zu lesen. Heute ist sie das Aushängeschild und das vermeintliche Beispiel für die besondere historische Unmenschlichkeit, die die Juden im Dritten Reich erduldet haben, welches sich in die Köpfe der Deutschen einbrannte.

Vor wenigen Tagen ist ein solcher Aufstand in Israel geschehen, ausgeführt von den israelischen Juden, die palästinensische Läden plünderten und Palästinenser verletzen. Diese schwerkriminellen Verbrechen sind aber völlig legitim, da es sich bei den Tätern um arme Opfer- Juden handelt und bei den Palästinensern um „minderwertige Nicht-Juden“, die unter den Ultraorthodoxen allgemein als dreckige Tiere gewertet werden, die keinen Anspruch auf ein Leben haben. Aus diesem Grund war von diesem Novemberprogrom 2.0 auch nichts in den internationalen Schlagzeilen zu lesen oder haben Sie, liebe Leser etwas davon mitbekommen?

Haaretz:

„Ein palästinensischer Ladenbesitzer wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem Berichten zufolge eine Gruppe von Hunderten jüdischen Teenagern am Mittwochabend im muslimischen Viertel der Jerusalemer Altstadt ihr Unwesen trieben.

Laut palästinensischen Augenzeugen marschierten etwa 400 Jugendliche durch die Altstadt von der westlichen Mauer in Richtung des Damaskustores des muslimischen Viertels. Angeblich brüllten sie, traten an Häusertüren und Geschäfte, warfen Steine und zertrümmerten Autofenster.“

Hunderte Juden rotten sich zusammen, plündern arabische Läden und verletzen Palästinenser am 11.Oktober 2017 in der Old City, Palästinenserviertel. Foto: Israelische Zeitung Haaretz

Eine Polizeistation von etwa 20 Offizieren kam später dazu und eskortierte die Randalierer aus der Altstadt, aber es wurde keine einzige Person verhaftet. Die Polizei gab am Donnerstagmorgen eine Erklärung ab, in der sie bekannt gab, dass zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen ein Kampf stattgefunden habe.

„In der Nacht brach eine Konfrontation zwischen jungen Leuten in der Hagai-Straße in der Altstadt aus, bei denen Steine geworfen wurden“, sagte die Polizei.

NGO Ir Amim sagte: „Dies ist nicht das erste Mal, dass die Polizei ihre Arbeit nicht getan hat, um die palästinensischen Bewohner von Ost-Jerusalem zu schützen.“

Der NGO behauptete, die Polizei habe versucht, die wahren Übeltäter des Vorfalls zu verbergen, als sie den Vorfall in ihrer Erklärung als Kampf zwischen Jugendgruppen bezeichneten und nicht als Angriff auf Palästinenser und deren Eigentum.“

Die Fotos zeigen das durch die Juden verwüstete palästinensische Eigentum. Fotos: Haaretz

Abby Martin sprach in einem Podcast über ihren diesjährigen Besuch in Israel und über die unzumutbare Situation in West Bank, denen die Palästinenser täglich ausgesetzt sind. Abigail Suzanne „Abby“ Martin ist eine US-amerikanische Journalistin und Moderatorin eines Nachrichtenprogramms mit investigativem Charakter.

In West Bank herrscht seit Jahren das Kriegsrecht, ein militärischer Ausnahmezustand. Israelische Soldaten observieren die Palästinenser 24h, den muslimischen Einheimischen wurden jegliche Rechte entzogen. Das Mitführen eines Feuerzeugs und das Halten einer palästinensischen Fahne ist ebenso verboten, wie das Fotografieren einer Leiche. Palästinenser, die ein Foto von einem getöteten Familienangehörigen knipsen, die ein israelischer Soldat erschoss, wandern in das Gefängnis. Ein Großteil der Gefängnisinsassen sind palästinensische Kinder. Die Journalistin berrichtet von einer palästinensischen Trauerfeier, deren weinende und trauernde Angehörige von dem israelischen Militär mit Pfefferspray besprüht wurden, um die Hinterbliebenen zu verhöhnen. Eine beliebte Waffe der israelischen Soldaten gegen friedliche palästinensische Demonstranten ist das Abfeuern einer Kugel in den Intimbereich der weiblichen wie männlichen Palästinenser, um sie zeugungsunfähig zu machen.

Hier gibt es den ganzen Podcast mit Abby Martin:

Nicht eine einzige internationale Zeitung berichtete von diesem Augenzeugenbericht oder der jüdischen Reichskristallnacht. Weder die Mainstreammedien, noch die Alternativen. Lediglich der Daily Stormer, eine amerikanische Nachrichtenseite aus dem Dark Web, die von Google blockiert wird, machte darauf aufmerksam.

Wenn die Juden und ihre bezahlten Günstlinge aus der semi-alternativen Medienwelt wieder einmal mit der Kristallnacht, proisraelischer Propaganda oder den armen Juden um sich werfen, dann haut ihnen bitte diesen Artikel vor den Latz.

Die (israelisch finanzierten) Kollaborateure werden nie von diesen Ereignissen gehört haben und die Juden selbst werden vorgeben, noch nie etwas davon gehört zu haben.

Juden verkörpern jede Verleumdung, die sie ausschließlich auf ihre Feinde projizieren.

Mit Gedankeninspirationen von Erik Strike

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion

https://brd-schwindel.org/reichskristallnacht-2-0-in-israel/

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Der Honigmann

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Axt-Anschlag in Düsseldorf: Augenzeugenbericht… Medien schweigen – Werden wir schon wieder belogen ?! Bisher noch keine Bewertung

Axt-Anschlag in Düsseldorf: Augenzeugenbericht... Medien schweigen - Werden wir schon wieder belogen?!

Während sich Mainstream-Medien zum gestrigen Anschlag in Düsseldorf äußerst bedeckt halten und nur sehr zaghaft Informationen preisgeben – ist es Info-DIREKT noch in der Nacht gelungen mit jenen jungen Österreicher Kontakt aufzunehmen, der sich während des Anschlags am Düsseldorfer Bahnhof befunden hat und das Geschehen direkt miterlebte.

Interessant dabei ist, dass seine Schilderungen den Medien- und Polizeiberichten in zahlreichen Punkten widersprechen.

Wie bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit verkündete die Polizei noch in der Nacht, dass es sich bei dem Täter um eine Person mit psychischen Problemen handeln würde und ein terroristischer Hintergrund auszuschließen sei. Wie man das in der Hitze des Gefechtes so schnell feststellen kann, bleibt fraglich. Dieses Vorgehen der Polizei erinnert sehr stark an den Axt-Terroranschlag von Würzburg und die „Amokfahrt in Graz“. Auch bei diesen Taten wurde jeglicher islamischer und terroristischer Hintergrund geleugnet.

Bemerkenswert ist auch, dass unser Zeuge von Afrikanern berichtet, die mit „Macheten und Äxten“ auf Jugendliche einschlugen, die Polizei jedoch verkündet, dass sie einen Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien, der in Wuppertal wohne, festgenommen hat, welcher mit einer Axt wahllos auf Passanten einschlug und dabei sieben Personen teilweise schwer verletzte.

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Hier der exklusive Zeugenbericht des jungen Österreichers direkt vom Terroranschlag in Düsseldorf:

„Nach 3 schönen Tagen bei meiner Freundin in Düsseldorf wollte ich letzte Nacht um 20:54 mit dem Nightjet der ÖBB von HBF-DD nach Linz HBF. Um circa 20:40 verabschiedete ich mich von meiner Freundin und stieg in den Zug auf Gleis 19. Meine Freundin ging noch kurz zum DM um sich was zu trinken zu kaufen und ging dann zu ihrem Zug auf Gleis 7.

Sie stieg um 20:50 in ihren Zug. Ich saß in meinem Waggon 252 und verstaute mein Gepäck, als plötzlich ein Schaffner am Fenster stehen blieb und geschockt aus dem Fenster blickte. Ich fragte was denn sei, als ich bemerkte, dass alle Menschen in Panik die Bahnsteige verließen.

Plötzlich wurde es totenstill und dann die Durchsage, verlassen Sie nicht Ihre Waggons, alle anderen müssen den Bahnhof sofort räumen. Der Schaffner dreht sich dann zu mir und sagt, dass da gerade zwei Afrikaner über die Gleise liefen. Meine Freundin schrieb mir gleichzeitig und ich versuchte über Google herauszufinden was los sei. Über Google erfuhr ich von einem Verletzten und einen „Amokläufer“… ich sah aber im selben Moment wie sie 3 Menschen mit Tragen von den Gleisen trugen.

Kurz darauf stürmte das SEK alle Gleise mit schwerem Geschütz und durchleuchtet alle Waggons. Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah wie drei Afrikaner auf Kinder und Jugendliche mit Macheten und Äxten einschlugen.

Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr Schwerverletzte und mehrere leichter Verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Infos.

Wir wurden zu dieser Zeit im Zug festgehalten und vom SEK beschützt. Nach einer Stunde wurden wir dann evakuiert und in die Kälte gestellt, ohne Informationen und bis 1 Uhr morgens mussten Kinder und alte Menschen in der Kälte verharren.

Ich sah aus der Ferne das Blut am Boden der Halle unten. Es herrschte totale Schreckensstimmung und SEK-Kräfte liefen umher. Befehle über Funkgeräte die man hörte. Plötzlich die Info, dass einer von einer Brücke fiel und gefasst wurde, ein zweiter würde auch schon gefasst. Dennoch Ungewissheit. Um ca. 01:00 durften wir wieder in den Bahnhof.“

Ob man nun eher den subjektiven Schilderungen eines aufgeregten Zeugen oder den beschwichtigenden Polizei- und Medienberichten Glauben schenkt, bleibt jedem Leser selbst überlassen.

Spannend ist wie der ORF über den Anschlag in Düsseldorf berichtet: nämlich gar nicht.Im Ö1 Morgenjournal um 6 und um 7 Uhr war kein Wort davon zu hören. Auch auf der ORF-Startseite findet man dazu nichts. Vermutlich hat für ORF-Chef Alexander Wrabetz ein Anschlag bei dem sieben Passanten in einem öffentlichen Gebäude mit einer Axt teilweise schwer verletzt wurden nur regionale Bedeutung.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ILw2ype_O7Q?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent%5D

http://alpenschau.com/2017/03/10/axt-anschlag-in-duesseldorf-augenzeugenbericht-medien-schweigen-werden-wir-schon-wieder-belogen/

Ich kann das bestätigen. Es waren schwarze Hubschrauber am Himmel und eine Masse von Polizei rund um den Düsseldorfer Hbf, ein richtiges Chaos..weltwerdwach.com

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/03/10/axt-anschlag-in-duesseldorf-augenzeugenbericht-medien-schweigen-werden-wir-schon-wieder-belogen/

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Der Honigmann

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