…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen 4.93/5 (15)

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/18/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

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Der Honigmann

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Merkel verspricht Türken Sonderrechte auf Plakaten in türkischer Sprache 4.78/5 (18)

von Lux

Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben, wirbt die deutsche Kanzlerin bei eingebürgerten Deutschtürken ohne Kenntnisse der deutschen Sprache in Türkisch und vergisst nicht, auf 25 € mehr Kindergeld pro Kind hinzuweisen. – Jaklin Chatschadorian

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen will, muss die deutsche Sprache können…blablabla

Der Großteil der Deutschen ist wahrlich so erbärmlich dumm, dass er immer wieder auf die falschen Versprechen der immer gleichen Betrüger hereinfällt.

Auch die türkische Haberler berichtet über die Wahlkampagne der CDU. Sie verweist zwar darauf, dass von Merkel eine Kindergelderhöhung und (weitere) Sonderrechte für Türken versprochen werden, mokiert aber zugleich, dass von den Türken in Deutschland immer noch von den anderen gesprochen wird.

Sie kriegen den Hals vor dreister Gier einfach nicht voll genug und wähnen sich dennoch immer in der Opferrolle. In dümmlichster und borniertester Ignoranz darüber, dass es die Türken sind, die sich einer Integration auch noch in der 4. und 5. Generation verweigern.

Sogar einseitige Zugeständnisse seitens der deutschen Gesellschaft werden von ihnen noch als Diskriminierung empfunden. Noch nicht einmal das Notwendige sind sie bereit zu geben. So verweigern sie sich zum Beispiel unserer Sprache, solange es ihnen nicht schadet und wo sie nur können.

Das ist die Mentalität von Eroberern und Invasoren, aber garantiert nicht von Menschen, die ein friedliches Miteinander für erstrebenswert halten oder Nichttürken für gleichberechtigte Wesen erachten.

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Keine Fälschung: Kontoauszug mit 1780,35 € für Asylbewerber Bisher noch keine Bewertung

 

Dieses Foto von einem Kontoauszug auf dem eine Zahlung von 1780,35 € für einen Asylbewerber vermerkt ist, geistert zurzeit durch die sozialen Netzwerke.

Selbst die selbsternannten FakeNews-Jäger von “Mimikama” können keine Anzeichen für eine Fälschung erkennen. Wie allerdings die Summe zustande kommt, kann man sich dort nicht erklären:

“… nahezu unmöglich, die Summe von 1780,35 € exakt zu erklären, da die zugehörige Abrechnung nicht vorliegt. Daher kann man lediglich Vermutungen aufstellen, die in etwa die Höhe dieser Summe ergeben. So wäre es beispielsweise möglich, dass diese Summe die monatliche Zahlung für eine Bedarfsgemeinschaft von 4 Personen darstellt, in der die Miete inkludiert ist.”

Eine kurze Google Recherche oder Nachfrage bei Vermietern, die auch Wohnungen an Asylbewerber vermieten, hätte vielleicht folgendes zu Tage gefördert:

“Wenn der Flüchtling auf Sozialleistungen angewiesen ist, zahlt das Amt Wohnung und Heizkosten. In der Regel sind das die Jobcenter oder Sozialämter. Das bedeutet auch, dass nicht jeder Preis gezahlt wird, sondern nur die Höchstsätze der jeweiligen Kommune. Der Mieter kann eine Abtretungserklärung unterschrieben, so dass die Miete direkt von der Behörde überwiesen wird. Jobcenter und Sozialämter zahlen in der Regel auch Zimmer zur Untervermietung” Quelle: Stern

Fast jeder Eigentümer, der gewerbsmäßig Sozialwohnungen vermietet, würde darauf bestehen, dass das die Miete direkt vom Amt überwiesen wird, weil alles andere viel zu riskant ist.

Quelle: https://opposition24.com/keine-faelschung-kontoauszug-asylbewerber/348404

Gruß an die Erkennenden

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/08/22/keine-faelschung-kontoauszug-mit-178035-e-fuer-asylbewerber/

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Ungarns Präsident Orban will Polen gegen die „Inquisition“ der EU verteidigen + Videos Bisher noch keine Bewertung

Ungarn will Polen im Streit mit der EU unterstützen. Dies bekräftigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei einer Konferenz im rumänischen Baile Tusnad.

Ungarn will Polen im Streit mit der EU unterstützen. Dies bekräftigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bei einer Konferenz im rumänischen Baile Tusnad. Man werde Polen gegen die „Inquisition“ verteidigen, die dem Land seitens der EU drohe. Ungarn werde innerhalb der EU alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um seine Solidarität mit Polen zu zeigen.

 Der Politiker bezeichnete zugleich Forderungen aus Berlin nach Solidarität in der Flüchtlingsfrage als unverschämt.

Die EU-Kommission droht Warschau bei Inkrafttreten der umstrittenen polnischen Justizreform ein Verfahren nach Artikel 7 des EU-Vertrages an. Dabei gibt es die Möglichkeit, Sanktionen zu verhängen, z.B. die Aussetzung des Stimmrechtes im Rat.

EU eröffnete Verfahren gegen Polen, Ungarn und Tschechien

Merkel begrüßte das Vorgehen der EU-Kommission gegen Polen, Ungarn und Tschechien, weil die drei Länder sich weigern, Asylbewerber im Rahmen der EU-Umverteilung aufzunehmen. SPD-Chef Schulz hatte als Strafe den Entzug von EU-Förderungen vorgeschlagen.

Dementsprechend kämpferisch antwortete Ungarns Premier im Radio: Eine Regierung könne man festnageln, in die Enge treiben, oder „ein paar Mal in den Magen schlagen“, aber nicht eine ganze Nation.

Video: Polen verteidigt Flüchtlings-Ablehnung

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=o2XH9o2DZxI?feature=oembed%5D

Ungarns Premier Viktor Orbán verteidigt ebenso seine Position zur Einwanderung, nachdem die EU sein Land wegen Nichtaufnahme von Asylbewerbern sanktionieren will.

 „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir Ungarn den Deutschen zu irgendeinem Zeitpunkt hätten sagen wollen, was sie tun sollen“, so der rechtskonservative Premier im Staatsrundfunk. „Wir haben ihnen stets Respekt erwiesen“. Den gleichen Respekt erwarte man nun im Gegenzug.

„Wir bitten die deutschen Politiker, dass sie uns in Ruhe lassen und uns nicht in den deutschen Wahlkampf hineinziehen“, so Orbán.

Er antwortete damit auf Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Chef Martin Schulz. Im März 2017 äußerte sich der ungarische Premier auf dem Malta-Gipfel ebenfalls sehr deutlich, hier noch einmal seine damalige Rede:

Video: Rede von Victor Orban in Malta beim EVP-Gipfel am 30. März 2017

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Tj81x3A674k?feature=oembed%5D

(dpa/ks)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/ungarns-praesident-orban-will-polen-gegen-die-inquisition-der-eu-verteidigen-videos-a2172462.html

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Die Wut und der Stolz – nach Schorndorf Bisher noch keine Bewertung

Von Anabel Schunke

Das muss man sich mal vorstellen. Da rotten sich an die 1000 (!) Männer, nach Angaben von Zeugen und Polizei mehrheitlich Männer mit Migrationshintergrund, also höchstwahrscheinlich Asylbewerber, in einem Park im kleinen Schorndorf zusammen und randalieren.

Einige von ihnen ziehen in etwas kleineren Gruppen von 30-40 Personen mit Messern durch die Gegend und versetzen die Leute in Angst und Schrecken. EINTAUSEND MÄNNER. In einer Kleinstadt mit ca. 39 000 Einwohnern.

Was ist in diesem verdammten sch*** Land eigentlich los? Sorry für den Ausdruck, aber mir platzt langsam der Kragen! Wieso wehrt sich niemand dagegen? Wieso interessiert das anscheinend niemanden? Und wieso machen die verdammten überregionalen Medien schon wieder nicht ihren Job und berichten darüber? Im Fernsehen, auf allen Kanälen müsste das laufen!

Das ist doch wieder GENAU DAS GLEICHE wie in Köln. Seit 1 1/2 Jahren diskutieren wir über diese Sch****. Über die Lehren aus Köln, über Integration, darüber, wie wir den Leuten noch mehr kultursensiblen Zucker in den Ar*** blasen können. Über Flirtkurse für Flüchtlinge und sch*** Internetseiten. Und wofür? Dafür, dass die sich 1 1/2 Jahre nach Köln genauso wieder verabreden, zusammenrotten und die Menschen in dem Land, das sie aufgenommen hat, in Angst und Schrecken versetzen? Dafür, dass es denen, die all der Aufwand betrifft, am A**** vorbeigeht, weil wir eben deutsche Schlampen sind, die man nach Belieben angrabschen darf?

Ehrlich, ich schäme mich langsam. Ich schäme mich Teil eines Landes zu sein, dessen Bürger anscheinend nicht einmal mehr ein Mindestmaß an Stolz und Rückgrat besitzen, sich gegen solche Penner zur Wehr zu setzen und das zu tun, was man schon längst hätte tun sollen: Sie vor die Tür zu setzen! Und all das, da seid euch sicher, werde ich dieser Regierung NIE verzeihen!

https://brd-schwindel.org/die-wut-und-der-stolz-nach-schorndorf/

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Für Asylbewerber: 4.300 Euro im Monat Bisher noch keine Bewertung

von Michael Klein

Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr Leben lang gearbeitet und sind nun Rentner. Viele Rentner erhalten selbst nach mehr als 40 Jahren Erwerbstätigkeit eine Rente, die 700 Euro im Monat nicht überschreitet. Im Jahr 2015 erhielt ein Rentner im Durchschnitt eine Zahlung von 785 Euro im Monat.

Männer hatten, weil sie im Durchschnitt mehr und länger arbeiten als Frauen, eine Rente von im Durchschnitt 1.014 Euro. Am Ende von mehr als 40 Jahren Erwerbstätigkeit steht somit eine Rente von knapp über 1000 Euro. Die Höhe der Rente von Frauen belief sich im Jahr 2015 auf durchschnittlich 583 Euro.

Jetzt stellen Sie sich vor, Sie kommen als Flüchtling nach Deutschland, haben entsprechend noch nie in eine Sozialversicherung einbezahlt. Dann erhalten Sie die Regelsätze nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II), also nach Hartz IV, und entgegen der verbreiteten Ansicht, dass Hartz IV ein Hunger“lohn“ sei, ist es das nicht, wie dem folgenden Bescheid entnommen werden kann. geleakt wurde er aus Merseburg. Von dort hat er seinen Weg auf Facebook gefunden:

Eine Bedarfsgemeinschaft aus zwei Erwachsenen und fünf Kindern erhält in Merseburg schlappe 4.285 Euro, wobei es sich offensichtlich um eine zusammengenommene Zahlung für Teile des Septembers und den gesamten Oktober handelt. Auf Basis der Regelsätze stehen der Bedarfsgemeinschaft immerhin monatlich rund 2.200 Euro zu. Das ist, wohlgemerkt der Regelsatz für eine Bedarfsgemeinschaft, der geringer ausfällt als der entsprechende Regelsatz für Einzelpersonen, da bei einer Bedarfsgemeinschaft von einer gemeinsamen Haushaltsführung ausgegangen wird.

Von 2.200 Euro im Monat lässt es sich sehr gut leben, vor allem, wenn man bedenkt, dass die 2.200 Euro ohne jegliche Vorleistungen einfach so zugesprochen werden. Die alten Männleins, die sich mit 65 in die Rente flüchten, um nach zwei Jahren Rentenbezug im Alter von 67 Jahren zu sterben, sie haben nicht zuletzt die finanziellen Grundlagen dafür geschaffen, dass heutige Generationen so großzügig und so ungerecht mit ihren Abgaben umgehen können.

Gerechtigkeit, das zur Erinnerung, liegt vor, wenn die Auszahlung die jemand im Vergle0ich zu jemand anderem erhält, dem entspricht, was der, der sie erhält im Verhältnis zu diesem anderen geleistet hat.

Wäre die Zahlung aus Merseburg gerecht, dann müsste man davon ausgehen, dass eine Flucht aus Syrien oder aus dem Irak eine größere Leistung darstellt als ein 40+ Jahre währendes Erwerbsleben. Welche Partei will sich im kommenden Bundestagswahlkamp noch einmal für Gerechtigkeit stark machen?

Der Bescheid, den wir hier publiziert haben, wurde übrigens von Facebook gelöscht. Deshalb der unvermittelte Satz zu Beginn des Dokuments. Offensichtlich zeigt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas schon Wirkung. Wo kämen wir hin, wenn man Bürgern die Kontrolle ihrer Institutionen ermöglichen würde, ihnen Informationen zur Verfügung stellen würde, die ihnen zeigen, was in ihrem Land, in dem Land, das sie finanzieren, vorgeht?

https://brd-schwindel.org/fuer-asylbewerber-4-300-euro-im-monat/

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Generalverdacht oder Polizeistatistik? – „Wenn es eine ethnische Gruppierung gibt, die auffällig ist, dann sind es die Afghanen.“ Bisher noch keine Bewertung

Angesichts des jüngsten Vergewaltigungsfalls in Linz sprach der oberösterreichische Landespolizeidirektor das aus, was viele wissen, sich aber nicht öffentlich zu sagen trauen. Deutliche Worte wären auch in Deutschland höchst angebracht, nicht nur von der AfD.

Nach dem Freiburger Sexualmord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger, verübt durch einen afghanischen Asylbewerber, angeblich 17-jährig, tatsächlich aber bereits 22-jährig, warnte nicht nur die Polizeigewerkschaft (GdP) vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge.

Das Schweigen der „Willkommenskultur“

Rainer Wendt, Chef der zweiten großen Polizeigewerkschaft DPolG, deutete einen direkten Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise an und warf den Vertretern der „Willkommenskultur“ Schweigen vor, während Angehörige trauern würden und Opfer unsägliches Leid erführen. Diese und viele andere Opfer „würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind“, so Wendt.

Scharfe Kritik erfuhr der Chef der DPolG dafür. So sagte beispielsweise der stellvertretende Parteivorsitzende der SPD, Ralf Stegner, dass Wendt einen Generalverdacht gegen Flüchtlinge schüre.

In Österreich ist man da schon einen Schritt weiter, vielleicht weil näher an der Balkanroute liegend, die viele der Flüchtlinge zum Herzen Europas führte.

Österreich: Afghanen und Sexualdelikte

In Linz wurde am 9. Juni eine 18-Jährige von zwei jungen Männern vergewaltigt und dazu in einen Keller eines Asylheims geschleppt. Einer der verhafteten Tatverdächtigen ist ein Austro-Türke (27), der andere ein 17-jähriger Afghane.

 In diesem Zusammenhang bestätigte der Landespolizeidirektor in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ folgenden Sachverhalt:

Wenn es eine ethnische Gruppierung gibt, die auffällig ist, dann sind es die Afghanen.“

(Andreas Pilsl, Landespolizeidirektor Oberösterreich)

Laut Statistik würden Afghanen überdurchschnittlich oft wegen Sexualdelikten angezeigt. Die in Österreich eingereisten Afghanen seien zumeist junge Männer, die nur den Krieg kennen würden, kaum gebildet seien und ein schwieriges Verhältnis zu Frauen hätten, so die Linzer Tageszeitung.

Von den 22 in 2015 verdächtigten Afghanen in Vergewaltigungsfällen, seien 16 Asylbewerber. Ihr Anteil an den Verdächtigen sei überdurchschnittlich hoch.

Nicht so schlimm oder?

Um noch einmal auf den eingangs erwähnten Mordfall aus Freiburg und die Uni-Vergewaltigungen von Bochum zurückzukommen: Der Chef der GdP, Oliver Malchow, sagte laut einem Artikel der „Zeit“ der Funke Mediagruppe: „Die Taten sind abscheulich und grausam, aber daraus einen direkten Zusammenhang zu der Flüchtlingswelle herzustellen, missbraucht die Opfer ein zweites Mal.“

Laut Malchow soll es im Jahr 2015 mehr als 7.000 Vergewaltigungsfälle gegeben haben, die niedrigste Zahl seit 2011. Dabei liege „der Anteil von Sexualdelikten bei allen von Zuwanderern begangenen Straftaten bei unter einem Prozent“, so Malchow.

Da wusste Malchow noch nicht, dass es für das Jahr 2016 ein Anstieg auf 7.919 Fälle im Bereich Vergewaltigung und sexuelle Nötigung gab, als insgesamt 12,8 Prozent mehr als im Vorjahr (7.022). Hinzu kommen dann noch die weniger „schweren“ Fälle der Beleidigung auf sexueller Grundlage, die um 22 Prozent auf 36.983 Fälle anstiegen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/generalverdacht-oder-polizeistatistik-wenn-es-eine-ethnische-gruppierung-gibt-die-auffaellig-ist-dann-sind-es-die-afghanen-a2156568.html

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Kinder und Frauen: Zur Jagd freigegeben Bisher noch keine Bewertung

Nach einem entscheidenden Hinweis durch einen Polizeibeamten aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab wurde dort am Dienstag vormittag, 20. Juni ein 18-jähriger Mann festgenommen.

Ihm wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines Jugendlichen, gegen den bislang keine Vorwürfe erhoben werden.“

Gegen den Tatverdächtigen erging Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines Kindes.

Nachdem im Polizeibericht nichts über die Nationalität des Tatverdächtigen stand, fragte EPOCH TIMES bei der Polizei nach.

Erst auf diese Nachfrage wurde bekannt gegeben, dass es sich bei dem 18-jährigen Tatverdächtigen um einen irakischen Staatsbürger handelt.

Der ausländerrechtliche Status eines Asylbewerbers und die bisherige Unterbringung in einer entsprechenden Landeseinrichtung wurden nicht preisgegeben, aber auch nicht dementiert.

Die Ermittlungen und Vernehmungen zum Fall dauern an und die Staatsanwaltschaft Regensburg prüfe derzeit eine mögliche Beteiligung des Begleiters an der Tat. Diese könnte laut dem Polizeisprecher u. a. auch darin bestanden haben, dass seine alleinige Mitanwesenheit das Mädchen eingeschüchtert habe.

Das Alter des Mädchens wurde aus Gründen der Wahrung der Anonymität des Kindes in dem ländlichen Gebiet vage mit unter 14 angegeben. Wie „Onetz“ aus der Oberpfalz berichtet, wurde von der Polizei auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Kind zwischen 10 und 14 Jahren alt sei.

Demgegenüber ist diese Meldung schon fast harmlos:

Mühldorf am Inn – Am Samstagnachmittag gegen 15.30 Uhr trat ein Asylbewerber auf einem Fußweg parallel zum Inn, unterhalb der Ahamer Straße, als Exhibitionist auf.

Er fuhr zunächst mit seinem Fahrrad an der später geschädigten 48-jährigen Mühldorferin vorbei und hielt wenige Meter vor ihr an.

Offensichtlich wartete er in einer neben dem Weg befindlichen Baumgruppe auf die Frau und onanierte. Nachdem die Geschädigte sofort die Polizei von dem Vorfall informierte und eine genaue Täterbeschreibung abgeben konnte, konnte der Tatverdächtige nach einer Nahbereichsfahndung festgenommen werden.


Kommentar: Da gibt es nichts mehr zu beschönigen, seit Beginn der Flüchtlingskrise ist Deutschland für weibliche Kinder und für Frauen ein unsicheres Pflaster geworden.

Das hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass alle Bemühungen von Politik, Polizei und Medien, das zu vertuschen, einfach aufgrund der schieren Anzahl zwecklos geworden sind. Was nun noch bleibt, ist eine Doppelstrategie aus Zugeben der Fakten und Relativierung der selben. Weltmeister im Kleinschwafeln der Ausländerkriminalität ist dabei der Kriminologe Christian Pfeiffer, Dauergast in allen Talkshows. Das kann man sich hier ansehen. Wir raten zu einer Brechtüte statt Chips.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Pv22ot8qZJY?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent%5D

http://www.zuwanderung.net/2017/06/27/kinder-und-frauen-zur-jagd-freigegeben/

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Wegen aggressiven „Jugendlichen“ bildet sich in Bozen eine Bürgerwehr Bisher noch keine Bewertung

Gewalt durch zugewanderte Jugendbanden will in Bozen jetzt eine Bürgerwehr verhindern. Foto: ToNic-Pics / pixabay.com

Gewalt durch zugewanderte Jugendbanden will in Bozen jetzt eine Bürgerwehr verhindern.
Foto: ToNic-Pics / pixabay.com

Besorgte Bürger wollen sich jetzt über einen Zeitraum von zwei Monaten hinweg regelmäßig im Park neben der Pestalozzischule in Bozen treffen, meldet suedtirolnews.it. Treffpunkt im Park wird jeweils 22 Uhr sein. Auslöser des Wacheschiebens war eine Attacke auf zwei Chinesinnen am Sonntag (3. Juni). Die Anwohner hoffen, dass alleine durch ihre Anwesenheit sich die aggressiven Minderjährigen, welche sich im und um den Park aufhalten, anderwärtig austoben werden. Denn die Zustände rund um den Park werden für die Bürger dort immer unerträglicher.

Nordafrikanische Jugendliche unbeaufsichtigt in der Nacht unterwegs

Eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen und Kindern zwischen 9 und 17 Jahren, vorwiegend nordafrikanischer Herkunft, treibt dort ihr Unwesen. Obwohl viele noch sehr jung sind, treiben sie sich trotzdem in der Nacht ohne Aufsicht von Erwachsenen herum. Erst vor wenigen Tagen wurde ein Massagesalon mit Steinen beworfen, Anwohner berichten von ähnlichen Vorfällen, dazu kommen noch laute Musik und Gegröle aus dem Park mitten in der Nacht.

Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi hält hingegen nichts von der Initiative der besorgten Bürger. Er meint, man müsse mehr mit den betroffenen Familien „arbeiten“ und Vertrauen in die Ordnungskräfte haben. Doch wird das reichen? Bozen entwickelt sich immer mehr zum Eldorado krimineller Zuzügler.

250 neue Aufnahmeplätze für Asylbewerber sollen Bozen „entlasten“

Südtirol wird in den kommenden Wochen 250 Aufnahmeplätze in verschiedenen Gemeinden bereitstellen und damit auch die Landeshauptstadt entlasten, wo sich derzeit überproportional viele Migranten aufhalten, meldet das Internetportal stol.it.. „In den vergangenen 17 Monaten hat die Landesabteilung Vermögen zwölf Aufnahmeeinrichtungen für die Flüchtlingsaufnahme ausgestattet und vorbereitet, das entspricht einer Einrichtung alle 45 Tage“, zog Landesrat Christian Tommasini Bilanz. Doch die aus Bozen abgezogenen Kontingente werden wohl bald wieder durch Neuzuzüge ersetzt werden – in Summe von Entlastung zu sprechen, ist wohl eher als  Beruhigungsmaßnahme zu verstehen.

Dass besorgte Bürgerjetzt immer öfter zur Selbsthilfe greifen und Frauen in der Nacht vielfach Angst haben, alleine unterwegs zu sein, dass öffentliche Parkanlagen für Einheimische No-go-Areas werden, sollte den verantwortlichen Politikern ein Alarmsignal sein, dass es so wie jetzt wohl nicht weitergehen kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0024233-Wegen-aggressiven-Jugendlichen-bildet-sich-Bozen-eine-Buergerwehr

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Fünfjähriger Junge in Asylbewerberunterkunft in Bayern getötet Bisher noch keine Bewertung

Ein Fünfjähriger wurde am Samstag in der Asylbewerberunterkunft in Arnschwang getötet, der afghanische Angreifer wurde erschossen. Die Mutter überlebte schwer verletzt.
Grausamer Tod eines Fünfjährigen in Bayern: Der Junge wurde am Samstag in einer Asylbewerberunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang von einem Bewohner mit einem Messer verletzt, bis er starb.

Der aus Afghanistan stammende Mann hatte nach Polizeiangaben den Jungen in seine Gewalt genommen und wiederholt auf ihn eingestochen. Polizeibeamte erschossen den 41-jährigen Angreifer. Die Hintergründe der Tat waren auch am Sonntag noch völlig unklar.

Wie die Polizei mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag zu der tätlichen Auseinandersetzung in der Unterkunft. Die Einsatzkräfte waren wenige Minuten nach Erhalt eines Notrufs vor Ort, konnten das Kind aber nicht mehr retten. Der Junge starb noch vor Ort an seinen Verletzungen.

Die aus Russland stammende Mutter des Kindes wurde ebenfalls mit dem Messer schwer verletzt, aber nicht lebensbedrohlich. Sie wurde mit einem weiteren, sechsjährigen Kind in ein Krankenhaus gebracht und dort von einem Kriseninterventionsteam betreut.

Angaben zum möglichen Motiv des Mannes konnte die Polizei auch am Sonntag nicht machen. Die Ermittlungen vor Ort liefen noch, sagte ein Sprecher der Polizei in Regensburg. Über die Hintergründe der Tat und die Frage, in welchem Verhältnis Täter und Opfer zueinander standen, gebe es bislang noch keine Erkenntnisse. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fuenfjaehriger-junge-in-asylbewerberunterkunft-in-bayern-getoetet-2-a2134801.html

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