Wieder bezahlte Klatscher bei „Klartext, Frau Merkel!“? 4.93/5 (15)

Schon wieder wurde im ZDF für die Bürger eine Märchenstunde inszeniert, in der so getan wurde, als ob normale Bürger kritische Fragen an die Bundeskanzlerin stellen durften. Jetzt kam heraus, dass die Sendung „Klartext, Frau Merkel!“, nichts weiter war, als eine billige Theateraufführung.

Wie schon in meinem Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, liegen wieder schwere Verdachtsmomente vor, dass Zuschauer und Fragesteller gekauft waren, um eine bestimmte Stimmung zu erzielen. Wieder war das Publikum selektiert und in vielen Fällen wahrscheinlich durch eine Castingagentur angeheuert. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass die gleichen Darsteller der Castingagentur immer wieder in den Talkshows sitzen (siehe Screenshot Nr. 1). So sind auf dem Screenshot zwei junge Männer zu sehen, die sich möglicherweise ihr Geld damit verdienen, für die Politikelite zu klatschen.

Überdies erreichte uns heute eine Insiderinformation:

„Lieber Heiko, zu deinem Kommentar, dass bezahlte Claqueure im Publikum sitzen würden, kann ich Dir nur durchweg bestätigen. Vor allem über Castingagenturen werden leere Sitzplätze in Talkrunden von ARD und ZDF hübsch aufgefüllt und die schlecht bezahlten Statisten unter Druck gesetzt auf Befehl zu klatschen! Woher ich das weiß? Ich bin selber gecastet worden und verweigerte das Klatschen bei bestimmten Meinungen der dortigen Politprominenz, woraufhin ich nach der Sendung von der Setassistentin heftigst unter Druck gesetzt worden bin, unter Androhung meine Gage zu kassieren! Tja so läuft das in unserem freien demokratischen, vom Volk regierten Land, in dem laut Grundgesetz die Meinungsfreiheit gewährt wird! Lieben Gruß, Namaste und weiter so, dein Thore.“

Mehr noch, die Fragen und Antworten in der Show sind offenkundig abgestimmt und vorgegeben. Dem Moderator der Sendung lag eine Übersicht vor, wer „ganz spontan“ aus dem Publikum welche Fragen stellen soll. So erkennt man sehr schön, wie der Moderator eine Karte hält, auf der die Gesichter der Bürger mit ihren Fragen zu sehen sind. (Siehe Screenshot Nr. 2) Wer da noch an eine spontane Fragerunde glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Höhepunkt der Show war der obligatorische Flüchtling im Publikum. Vor laufender Kamera gestand er seine Liebe zu Frau Merkel, die nach seiner Mama und seinem Papa der beste Mensch der Welt sei. Die Frage sei erlaubt, ob er für seine Aussage Geld erhalten?

Was mich an alldem trotzdem positiv stimmt ist, dass trotz alledem immer mehr Menschen erwachen und der Demokratieinszenierung immer weniger Glauben schenken. Über eine halbe Millionen Menschen haben innerhalb von nur einer Woche auf unserer Internetseite den Artikel „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang“, gelesen. Das sind so viele wie noch nie zuvor.

Erkennen-erwachen-verändern

Euer Heiko Schrang

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Der Honigmann

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Vergiftetes Lob: „The Economist“ fordert Merkel auf, Ihr Werk zu vollenden 4.56/5 (9)

von Willy Wimmer

Es ist vergiftetes Lob, welches auf den Seiten des „Economist“ zu lesen ist, der Titel klagt über ihr »unfinished business«. Es scheint als hätte die Bundeskanzlerin mit ihrer Politik die Erwartungen des Establishments noch nicht vollumfänglich erfüllt. Die Erwartungen und der Wille des eigenen Volkes scheinen in Berlin hingegen schon lange keine Rolle mehr zu spielen…

Wenn man der Ansicht sein sollte, dass ein britisches Blatt alle Hände voll damit zu tun haben würde, sich mit der verfahrenen Situation auf der Insel zu beschäftigen, sieht man sich getäuscht. Es geht diesmal um eine Deutsche, die große Unvollendete, wenn man dem „Economist“ glauben soll: Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Für den „Economist“ als „dicke Berta“ des globalen Kapitalismus mag das noch angehen. Aber für die Menschen in Deutschland oder die anderen Europäer in der Europäischen Union? Helmut Kohl musste sich oft genug mit der alten Kapitalisten-Regel herumschlagen. Entweder neue Zahlen oder neue Gesichter, hielt man ihm vor.

Und die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin? In Deutschland steht man derzeit vor einem Experiment, dessen Ausgang ungewiss zu sein scheint. Sollen diejenigen, die uns die heutigen Probleme erst eingebrockt haben, diejenigen sein, die diese Probleme auch lösen? Oder sind es jene Quacksalber, die ihren Verbleib im Amt nur dazu nutzen, das zu vollenden, was sie in die Wege geleitet haben?

Das System der parlamentarischen Demokratie wurde durch die Große Koalition gegen die Wand gefahren

Nichts gegen eine „Große Koalition“, wenn sie wirklich „große Dinge“ leisten soll. Das, was diese Große Koalition in der letzten Legislaturperiode fertig gebracht hatte, kann man als Hybris, Berliner Arroganz oder was auch immer bezeichnen. Man hört zwar auf die Soros dieser Welt, aber über die Bürgerinnen und Bürger hat man sich erhoben und will von ihnen nichts mehr wissen. Man hat über den Lissabon-Vertrag, die politische Wirklichkeit in Europa und die NATO-Aufmarschpläne gegen Russland ein Land geschaffen, in dem niemand mehr den Bürger und die Bürgerin gebrauchen kann. Es sei denn als Konsument oder Steuerzahler.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte ist die in jeder Hinsicht einzigartige Potenz einer Allianz am Ende des Kalten Krieges so verspielt worden wie durch unsere Regierung und die Regierungen, mit denen man gemeinsame Sache macht. Wir konnten 1990 den Frieden gestalten und müssen heute froh sein, wenn uns der nächste Morgen nicht im Atomkrieg die Augen aufschlagen lässt. Die NATO hat uns 1999 den Krieg nach Europa zurückgebracht. Entweder schafft der Krieg Europa ab oder wir schaffen diese Form von NATO ab. Wir kriegen es doch alle jeden Tag mit, auch wenn ARD oder ZDF nicht darüber berichten. Schon wieder rollen von deutschen Seehäfen tausende amerikanische
Panzer gen Osten.

Es darf nie mehr so werden wie es 2015 mit der Migration war. Warum denn nicht, wenn es kein Grund zum überfälligen Rücktritt gewesen ist?

Die deutsche Öffentlichkeit wird eingesülzt und die Hof-Medien machen fleißig mit. Jetzt geht es wieder gegen Herrn Orban aus Budapest, weil der sein Land schützt. Die Polen und die Slowaken machen das auch. Warum sollen unsere Nachbarstaaten eigentlich die Folgen einer Politik tragen, die die deutsche Bundeskanzlerin eigenmächtig und ohne die Nachbarn zu fragen, umgesetzt hatte?

Wenn man alles Revue passieren lässt, was sich seit dem Sommer 2015 in Deutschland und anderswo abgespielt hat, drängt sich doch ein doppelter Eindruck auf: es passte alles in das NATO-Kriegskonzept, Migration ist NATO-Konzept, es war die gigantischste PR-Masche der Neuzeit, denn wie war es möglich, dass sich Millionen gleichzeitig auf den Weg gemacht haben, um nach Österreich, Schweden und vor allem Deutschland zu kommen?

Zu keinem Zeitpunkt hat die Bundeskanzlerin vor dem Deutschen Bundestag dargelegt, was sie zu ihrer einsamen und für das Land extrem folgenreichen Entscheidung der schutzlosen Grenzen veranlasst hatte. Was noch viel schlimmer ist: der Deutsche Bundestag wollte es auch nicht wissen. Viel wichtiger, als eine künftige Regierung am 24. September 2017 dürfte es sein, eine Opposition in den Deutschen Bundestag zu wählen, die diesen Namen auch verdient.

Bei der Großen Koalition gibt es drei weitere Parteien, die nicht der Regierung angehören. Alle scharwenzeln um die Große Koalition herum, um auch noch in die Regierung zu kommen. Die Freiheit unserer Gesellschaft steht dadurch auf dem Spiel, denn Willfährigkeit ist zum deutschen Dauerzustand geworden.

Mit wem haben wir uns in Europa eigentlich noch nicht angelegt?

Das ist beileibe keine Nabelschau, wie wir derzeit an polnischer Maßlosigkeit sehen. Dazu haben die polnischen Bischöfe alles gesagt. Aber vieles riecht danach, dass es eine perfide Form von Retourkutsche aus Warschau für den Berliner/Brüsseler Versuch ist, dem Nationalstaat in Europa den Garaus zu machen und damit das stolze Polen zu beseitigen. Die Menschen in Polen wollen, dass ihre Belange nach außen von Polen vertreten werden. Das ist in Deutschland nicht anders. Wir sehen in diesen Monaten, dass die deutsche Politik in die Auseinandersetzungen eines anderen Landes hineingezogen und davon in weiten Teilen bestimmt wird.

Als Deutschland Menschen aus anderen Staaten aus den unterschiedlichsten Gründen aufnahm, wollte man diese Menschen gegebenenfalls schützen. Keinesfalls sollte die deutsche Staatsangehörigkeit ein Mittel zur innenpolitischen Auseinandersetzung in einem anderen Land oder ein Rückzugsort für mehr als Auseinandersetzung sein.

Im Deutschen Bundestag ist es auf anderen Gebieten längst selbstverständlich, dass Konflikte ämterverhindernd sein können und müssen. Das ist bei der Wahrnehmung der außenpolitischen Belange der Deutschen unabdingbar, so gerne und so intensiv man sich auch an dem türkischen Staatspräsidenten, Herrn Erdogan abarbeiten will.

https://brd-schwindel.org/vergiftetes-lob-the-economist-fordert-merkel-auf-ihr-werk-zu-vollenden/

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Der Honigmann

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Udo Ulfkotte auf totalitäre CIA-Medienkontrolle in Deutschland: Autoritative Studie über Einwanderungs-Berichterstattung pflichtet ihm bei 5/5 (12)

Am 13. Januar 2017 ist der Journalist http://new.euro-med.dk/20141010-dr-udo-ulfkottes-bekenntnis-er-und-alle-journalisten-seien-durch-die-cia-und-nationale-geheimdienste-bestochen-um-uns-zu-belugen.php  mit 56 Jahren plötzlich gestorben.

Die Zeit 19 July 2017:    Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig  belegt:
In der Flüchtlingskrise, so ihr Fazit, haben wichtige deutsche Medien versagt.

Statt einen offenen Diskurs zu ermöglichen, haben sie ihn erstickt.

Die Forscher unter der Leitung des Medienwissenschaftlers Michael Haller (von 1987 bis 1990 Leiter des ZEIT-Dossiers) haben über unterschiedliche Zeiträume Tausende von Artikeln aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Welt, der Bild sowie zahlreichen Regionalzeitungen analysiert, hauptsächlich von Februar 2015 bis März 2016.

Das Land hat unter einem publizistischen Stromausfall gelitten – und die Gesellschaft hat sich in der Folge gefährlich gespalten.

Nicht nur hätten sich die “sogenannten Mainstreammedien” (die Studie zeigt durchaus ein wenig Verständnis für den Begriff) unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, “Losungen der politischen Elite” unkritisch übernommen und eine “euphemistisch-persuasive Diktion” des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet. Wer dieser Regierungslinie skeptisch gegenübergestanden habe, habe sich in den Augen vieler Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verdächtig gemacht.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=9XEX1evY5zE?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Der von FAZ, SZ und Welt gestiftete Diskurs sei “nicht integrierend, sondern segmentierend” verlaufen.

Kritiker, so impliziert die Studie, mussten eines besseren Menschseins belehrt werden, mit Argumenten wie: Deutschland brauche Hunderttausende junger Flüchtlinge, als Arbeitskräfte und um der Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Auf diese Weise sei “Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt” worden, “mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten”.

Diese Dame mit muslimischem Namen lachte  über den Tod des abtrünnigen Muslims, Ulfkotte.

Diese Dame, Ince, ist bei Bento angestellt =  Spiegel

Aber so was ist doch strafbar! Da irren Sie sich – diese Regel gilt nicht für NWO-Volksfeinde!

Die Angst, in diesem Meinungsklima als moralisch schlecht zu erscheinen, habe eine “Schweigespirale” erzeugt. Kritiker der Flüchtlingspolitik hätten sich anderswo Ventile gesucht, “um ihrer Frustration umso heftiger Luft zu machen”, während das Vertrauen in die klassischen Medien erodiert sei.

“Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.” Meinungsstärke habe wohl Faktenschwäche ausgleichen sollen. Nachrichtliche Texte seien häufig mit kommentierenden Passagen eingefärbt gewesen, Fachleute, Bürger und Migranten kaum zu Wort gekommen.

Auf Nachfrage bemängelt Haller aber auch an dieser Zeitung, das Flüchtlingsthema sei stellenweise mit “zu viel Gutmensch-Sentimentalität und zu wenigen kritischen Nachfragen an die Zuständigen” behandelt worden.

Auch ohne Auswertung von ARD und ZDF sind sich die Autoren sicher, dass der Journalismus eine beträchtliche Mitschuld an der “tiefen Spaltung” habe, die sich seit 2015 durchs Land ziehe.

Bestimmte Standpunkte seien nicht bloß ignoriert, sondern auch diffamiert worden. Die Berichterstattung über die AfD etwa, meint Haller, neige zu Ausgrenzung und Stigmatisierung. “Dies gilt im Übrigen auch sehr deutlich für die Bildersprache, die wir ebenfalls untersucht, aber nicht in den Bericht aufgenommen haben.”

Offiziell starb Ulfkotte an einem Herzinfarkt – aber…

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=3sXqSlGt4es?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Was die Untersuchung laut der Studie selbst gar nicht in Betracht nahm, war die Abwesenheit von Gästebeiträgen von Autoren, die die Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung problematisch fanden. Die FAZ hat jedoch einige solcher Texte gedruckt, insbesondere solche, die vor den wirtschaftlichen Kosten der Massenmigration warnten.

Kommentar
Haben wir nicht schon mal dies gesehen – bloss 180 Grad verdreht?

Die Frage ist: Erlag Ulfkotte  einem plötzlichen Herzinfarkt – oder wurde er ermordet?

http://new.euro-med.dk/20170724-udo-ulfkotte-auf-totalitare-cia-medienkontrolle-autoritative-studie-pflichtet-ihm-in-bezug-auf-migranten-sintflut-zensur-bei.php

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Milliardenloch: Panik bei ARD und ZDF Bisher noch keine Bewertung

Vor einem Jahr wurde dem Autor Heiko Schrang mit Haft gedroht, nur weil er sich aus Gewissengründen weigerte, den Rundfunkbeitrag zu bezahlen. Dann veröffentlichte er das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“, was eine nie dagewesene Verleumdungskampagne nach sich zog.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=lE7M6nRG6UU?feature=oembed%5D

Mehrfach wies er darauf hin, dass der Rundfunkbeitrag unweigerlich steigen wird und zwar von derzeit 17,50 Euro im Monat auf mindestens 50 Euro im Jahr 2030. Grund dafür ist, dass ARD und ZDF auf einer Pensionsbombe sitzen, die in die Luft gehen wird, sollte der Beitrag nicht kontinuierlich angehoben werden. Dies wurde bislang vehement geleugnet. Jetzt ist aber die Katze aus dem Sack, da die Welt dies indirekt in einem aktuellen Artikel bestätigt hat.

Dort forderten ARD, ZDF und Deutschlandradio, die Haushaltsabgabe bis 2029 von monatlich 17,50 auf 21 Euro anzuheben. Ihr Argument, so die Welt ist, „dass sonst das bis zum Jahr 2024 vorgegebene Einsparvolumen in Höhe von 2,2 Milliarden nicht zu schaffen sei.“

Doch von welchen ominösen 2,2 Milliarden Euro ist hier eigentlich die Rede und warum reichen den halbstaatlichen Sendern die bisherigen 8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen nicht mehr aus?

Dabei wissen die Verantwortlichen genau, für was die Gelder wirklich benötigt werden. Schon im KEF-Bericht aus dem Jahr 2016 lag bei den Pensionsansprüchen eine Unterdeckung 2,2 Milliarden Euro vor. Was für ein Zufall, genau dieselbe Summe! Die Ursache dafür ist ein wohlgehütetes Geheimnis, das erstmals mit dem Buch „Die GEZ-Lüge“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Wenn man sich die Durchschnittsgehälter der öffentlich-rechtlichen Sender anschaut, liegen ARD und ZDF an der Spitze. Angestellte der ARD erhielten 2016 laut KEF-Bericht durchschnittlich eine Gesamtvergütung von 9.021 € monatlich. Dies setzt sich aus 7.238 € Gehalt und 1.783 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen zusammen.

Richtig spannend wird es, wenn wir uns das Durchschnittsalter aller Mitarbeiter anschauen, das bei 50 Jahren liegt.  Spätestens jetzt müsste jedem vernünftig denkenden Menschen mit mathematischen Grundkenntnissen klar sein, dass es so nicht funktionieren kann. Entweder explodiert spätestens 2030 die Pensionsbombe oder die Bürger sind weiter bereit, diesen Wahnsinn zu finanzieren. Die Rede ist dann aber nicht mehr von 17,50 Euro im Monat, auch nicht von 21 Euro im Monat, sondern von 50 Euro und mehr.

Dabei wächst der Widerstand in der Bevölkerung stetig. Mittlerweile zeigen 4,9 Millionen Bürger Zivilcourage und verweigern den Rundfunkbeitrag. Die kritische Masse ist fast erreicht. Jede Stimme zählt, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

Ihr MSW Team für Heiko Schrang

https://www.macht-steuert-wissen.de/2548/milliardenloch-panik-bei-ard-und-zdf/#

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Die dubiosen Machen­schaften der Deutschen Umwelt­hilfe und ihres Führers Jürgen Resch Bisher noch keine Bewertung

Raimund Leistenschneider
Wie der Autor in seiner Artikel-Serie belegt hat, haben die grünen Männchen, ihre Hilfstruppen bei diversen NGOs und nicht zuletzt ihren „nützlichen Idioten“zwar eine große Schnauze, aber keine Ahnung. Unsere Familien, unser Lebensstandard, unsere Gesellschaft und unser Land lassen sich indes nicht durch Große Schnauzen schützen und voranbringen, sondern einzig durch unser Wissen und unser Können. Eigenschaften, die bei den grünen Männchen* und ihren Claqueuren vergeblich gesucht werden. Insbesondere wird dies deutlich an solchen Personen wie Jürgen Resch von der sogenannten Deutschen Umwelthilfe (DUH). Ein wohlklingender Name, hinter dem sich gleich mehrfach eine Mogelpackung befindet und dessen menschenverachtendes Antlitz bei näherem Hinsehen schnell sichtbar wird.

Der jüngste Schildbürgerstreich war die Begrünung von Straßenabschnitten in Stuttgart mit Moos, welches den Feinstaub binden sollte (siehe Bild oben, Quelle). Das Moos ist mittlerweile abgestorben und hunderttausende Steuergelder für grünen Unsinn einmal mehr hinausgeworfen.

Wieso ist man da nicht schon früher drauf gekommen, wo doch jeder weiß: Ohne Moos nichts los! Das „Moos“, um dieses grüne Moos zu bezahlen, kommt wohl nicht von den „grünen Männchen“. Für diesen erneuten Unsinn, muss der Steuerzahler wieder herhalten. Straßen hin und wieder abspritzen wäre kostengünstiger und auf Anhieb effektiver. Aber mit solch banalen Maßnahmen können die „grünen Männchen“ natürlich nicht bei ihren potentiellen Wählern punkten.

Zu Herrn Jürgen Resch ist in der Süddeutschen Zeitung zu lesen: „Resch, der ein Studium der Verwaltungswissenschaften abbrach“. Nun, da ist man doch gleich beruhigt, dass die Industrienation Deutschland, dessen Lebensstandard sich vor allem auf den Mittelstand stützt, von einem solch ausgewiesenen Fachmann, der noch nicht einmal in der Lage war, ein Studium oder eine Ausbildung zu Ende zu bringen, in Existenzfragen vertreten wird, bzw. sich anstellt, als habe er dazu die Legitimation.

Der Autor, der selbst einmal studiert hat und selbiges zu Ende brachte, weiß, dass diejenigen, die vorher abbrachen,keine reichen Eltern hatten, die für das nötige „Kleingeld“ sorgten, oder ihr Studium wegen Unfähigkeit, selbiges abzuschließen, vorzeitig beendeten.

Halten wir als erstes Zwischenergebnis fest:

Jürgen Resch hat es nicht fertig gebracht, seine Ausbildung abzuschließen.

Da kann es denn auch nicht verwundern, dass die DUH die Lachstudie groß als vermeintliche wissenschaftliche Sensation ankündigte, Feinstaub stünde in Zusammenhang mit Grippewellen, wie der Focus am 28.03.17 schreibt. Robert Koch würde sich im Grabe drehen, sähe er, welche Schwachköpfe heute in Deutschland Raum für ihren Unsinn (siehe Teil 3) erhalten.

Der Autor möchte aber mit den heutigen „nützlichen Idioten“ nicht zu hart ins Gericht gehen, die dem grünen Mainstream das Wort reden und im Wahlkampf aktiv unterstützen, stammt der Ausdruck „nützliche Idioten“ für Journalisten aus einer Zeit, in der von dieser Gruppe ein anderer Mainstream unterstützt wurde, der indes eine andere Farbe hatte (obwohl beide Farben für die Erde stehen) und womöglich deshalb, mit den heutigen Tendenzen derselben Schar nicht in Korrelation gebracht wird.

Abb.29: Heilsbringer und deren Selbstansichten. Wie sich die Inhalte gleichen. Im frühen 20. Jahrhundert war z.B. vom „Wegbereiter für ein neues Deutschland“ die Rede und von Arbeit, Freiheit, Brot. Das „Neue Deutschland“ hatten wir später im Osten wieder. Das ging damit zweimal gründlich schief. Wenn auch das zweite Mal weniger dramatisch und gewalttätig. Anfand des 21. Jahrhunderts – damit zum 3. Mal – heißt die Selbstsicht „Aus der Krise hilft nur grün“. Der Autor fragt sich, welche Krise? Wenn wir eine haben, dann die wegen der Dummheit einiger weniger Heilsbringer. Damals wie heute.

Aus der Geschichte lernen! Sie kennen sicherlich die Punischen Kriege. Karthago führte deren drei. Nach dem zweiten war es noch groß. Nach dem dritten existierte es nicht mehr. Geben wir den Heilsbringern keine Möglichkeit, ein 3. Mal zu versuchen und damit unser Land endgültig zu ruinieren. Denn dort führt deren industrielle und damit Arbeitsplatzvernichtung unweigerlich hin.

Der Autor schrieb von „Legitimation“, die solche Leute wie Jürgen Resch offenbar glauben zu haben, in Existenzfragen unser Land und seine Bürgerinnen und Bürger zu vertreten. Schauen wir doch mal, mit welcher „Deutschen“ Umwelthilfe wir es zu tun haben. In Wikipedia ist zu lesen, dass die sog. DUH 243 Mitglieder hat (Stand 2016). Richtige (von breiteren Bevölkerungsschichten getragene) Umweltorganisationen, wie der BUND haben 565.000 Mitglieder (Stand 2015). Der NABU hat 541.000 Mitglieder (Stand 2015) und der WWF hat gar über 5 Millionen Mitglieder (Stand 2014, Quelle, jeweils Wikipedia). In Übersicht:

DUH hat das Mandat für 243 Mitglieder

BUND hat das Mandat für 565.000 Mitglieder

NABU hat das Mandat für 541.000 Mitglieder

WWF hat das Mandat für über 5 Millionen Mitglieder

Laut Wikipedia hat unser Land eine Einwohnerzahl von 82.175.684 (Stand 31.12.2015). Die sogenannte Deutsche Umwelthilfe hat gerade einmal das Mandat von nicht einmal 0,000003% der Bevölkerung, schickt sich aber an, mit dubiosen Klageverfahren ganze Kommunen, Mittelstandsunternehmen und Industriezweige (dazu später mehr) zu strangulieren, ohne, dass die Politik diesem unsäglichen Treiben einer dubiosen Minderheit Einhalt gebietet.

2. Zwischenergebnis

Die DUH ist nicht einmal eine Splitterorganisationund hat das Mandat von weniger als 0,000003% der Bevölkerung.

Abb.30, Quelle (https://www.tagesschau.de): Ein Bild, obwohl von der ARD, das viel über die Hybris des Mannes verrät, der darauf abgebildet ist oder besser ausgedrückt, der sich gerne so zeigen lässt. Zu sehen ist der Deutsche Bundestag. Sinnbild unserer Demokratie und unserer demokratischen Ordnung. Das Gebäude, indem sich die Vertreter befinden, die in demokratischen Wahlen dazu das Mandat vom Volk erhielten. Indem diejenigen unser Land vertreten, die vom Volk die Mehrheit, also 50%+ der Wählerstimmen erhielten und damit die Berechtigung nach dem Grundgesetz haben, unser Land und seine Geschicke zu lenken. Davor ein Jürgen Resch, der weder irgendeine Mehrheit vertritt, noch eine Legitimation hat, die Geschicke unseres Landes auch nur im Ansatz gestalten zu können. Sich aber offensichtlich als wahrer Vertreter des Volkes sieht und der dem Bundestag vorsteht. Eine Person, die nicht einmal 0,000003% der Bevölkerung unseres Landes vertritt. Solch einen Größenwahn, solch ein Zerrbild und solch eine geringe Legitimation hatte unser Land zuletzt in einem Erich Honecker, obwohl der und seine SED vermutlich mehr Mitglieder als 243 Mitglieder hatten.

Das Grundgesetz schützt unser Land vor der Machtausübung politischer Splittergruppen und enthält daher aus unsäglicher Erfahrung der Weimarer Zeit die 5%-Klausel. Nun ist es sicherlich richtig, dass an Umweltorganisationen nicht der Maßstab einer 5%-Klausel, ab der sie für die Allgemeinheit aktiv werden können, eingeführt wird. Bei einer Organisation, die jedoch nicht einmal 0,000003% der Bevölkerung vertritt, muss gefordert werden, dass dieser jegliches Vertretungsrecht abgesprochen wird und alles, was damit zusammenhängt: Aus Schutz unseres Landes vor Missbrauch und möglichem Betrug.

Bei so wenig zahlenden Mitgliedern stellt sich unweigerlich die Frage, wo eine Organisation die Gelder für ihre Arbeit, ihre Beschäftigten und ihre Aktivitäten herhat und in der Tat, ist in der Süddeutsche Zeitung dazu einiges zu finden, aber nichts Gutes:

„Zuweilen wird der DUH mangelnde Trennschärfe zwischen gemeinnützigen und kommerziellen Aktivitäten vorgeworfen.“ Und weiter „So hatte die Umwelthilfe jahrelang über ihre Umweltschutz-Service GmbH den Autokonzern Daimler-Chrysler in Umweltdingen beraten (Anmerkung: Da geht der Autor noch näher drauf ein). Gleichzeitig durfte die Deutsche Umwelthilfe e.V. jedes Jahr im Geschäftsbericht des Konzerns dessen ökologische Aktivitäten unzensiert bewerten.“Die Financial Times Deutschland schrieb dazu am 6. 5. 2009: „Mit Daimler haben die Umweltschützer sogar länger zusammen gearbeitet: Die DUH durfte bis 2004 eine Seite im Umweltbericht des Konzerns gestalten. „Trotzdem waren wir von denen unabhängig“, erzählt Resch. „Und als sie angefangen haben, uns zu stark reinzuquatschen, haben wir die Zusammenarbeit beendet.““ Aha, da steht was von „zu stark“ und von „reinzuquatschen“. Ersteres ist ein weit gefächertes Kriterium, mit einer rein subjektiven „Auslöseschwelle“ und letzteres – Ankerwörter – wird zuweilen dazu verwendet, um vom eigentlichen Grund abzulenken und die Diskussion in Richtung dieser Ankerwörter zu lenken.

Ja, wie soll denn nun der Autor diese Gutmenschen verstehen, denen es nicht um unsere Gesundheit, sondern offensichtlich um ihre Geschäftsinteressen geht? Weiter ist in der Süddeutschen Zeitung zu lesen: „Von „guten“Unternehmen nahm und nimmt man bereitwillig Spenden an, „schlechte” Unternehmen werden gnadenlos an den Pranger gestellt.“ Irgendwie erinnert dies den Autor an „Schutzgelderpressung“. Wer zahlt, ist gut und wer nicht zahlt, ist böse.

Wie ist denn nun das Eigenbild dieser Splitterstgruppe und wovon bestreitet diese Einheit, die vorgibt, alles für unser Wohlbefinden zu tun, ihren Unterhalt? Die DUH sagt von sich: „Lobbyisten vertreten immer Einzelinteressen, wir kämpfen für das Gemeinwohl.” Aha, für das „Gemeinwohl“.

O-Ton Jürgen Resch: „Während viele Unternehmenslenker immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben und weiterhin mit übermotorisierten Limousinen unterwegs sind, ist das neue Denken bei den für die Firmenflotten zuständigen Managern vielerorts angekommen. Zu der Erkenntnis, wie wichtig es ist, mit einem klimaverträglichen Dienstwagen vorauszufahren, kommen viele jedoch immer noch zu langsam. Positiv dagegen ist die zunehmende Zahl an Firmen, die es schaffen, die CO2-Grenzwerte der EU zum Teil deutlich zu unterschreiten.“ Wir merken uns diese Aussage.

Abb.31a, Quelle: Google Earth, zeigt das Hauptstadt-“Büro” der Deutschen Umwelthilfe aus der Vogelperspektive.
Abb. 31b, Quelle: Google Earth, zeigt die Vordersicht. Nun, ein luxuriöses Anwesen in einer erstklassigen Berliner Gegend. Man lässt es sich offenbar recht gutgehen, bei der Deutschen Umwelthilfe. Davon können die „Malocher“ in unserem Land, bei den heutigen Mietpreisen, deren Arbeitsplätze vernichtet werden sollen, nur von träumen.

Aber der stressgeplagte Jürgen Resch kommt bekanntlich gar nicht dazu, es sich gutgehen zu lassen, ist er doch für „unser Gemeinwohl“ unterwegs und muss dazu enorm viele umweltbelastende Streckenkilometer zurücklegen und die auch noch mit „klimaschädlichen Flugzeugen“ (O-Ton der Klimaschützer). Und das alles nicht zuletzt deswegen, weil, welch Bürde, der Stammsitz der Deutschen Umwelthilfe nicht in Berlin, sondern sich immer noch am schönen Bodensee in Radolfzell befindet (Abb.32). Werfen wir doch auch einen Blick dorthin.

Abb.32, Quelle: Wikipedia, Peter Stein, CC BY-SA 3.0, zeigt den Kur-und Ausflugsort Radolfzell. Mal ehrlich, wer möchte dort nicht zu Hause sein oder zumindest eine Heimstätte haben? Sicherlich eine große Bürde für Herrn Resch und seine „Mannen“ dort zu arbeiten und sich für unser „Gemeinwohl“ einzusetzen. Aber vielleicht sieht die Arbeitsstätte gänzlich anders aus, wie etwa die vom „Karle vom Band“.

Abb. 33, Quelle (http://www.berlin.de/senuvk/umwelt/industrie_gewerbe/) zeigt einen Industriearbeitsplatz mit „umweltschädlichen“ Abgasen, wie er nach dem Willen der grünen Männchen und „ihrer“ Deutschen Umwelthilfe vernichtet werden soll. Aber wie sieht denn nun der „Arbeitsplatz“ von Herrn Resch und seinen „Mannen“ in Radolfzell aus?

Abb.34, Quelle: Google Earth, zeigt diesen (auch hier wieder) zuerst aus der Vogelperspektive. Sieht von oben, wie ein Lagerhaus aus. Daher wollen wir es nun aus der Vorderansicht betrachten. Da steht was von GmbH, sicherlich ein Google-Fehler.
Abb.35, Quelle (https://www.ostendorp.org/kontakt/anfahrt/), zeigt einen Teil der Vorderansicht der Anlage aus Abb.34. Lagerhaus? Weit gefehlt! Sieht schon eher wie eine Schlossanlage oder zumindest eine Kuranlage aus. Da wird es doch sofort verständlich, dass Herr Resch die Bürde auf sich nehmen muss und mit vielen „klimaschädlichen“ Abgasen zwischen seinem Hauptsitz am schönen Bodensee und seinem Hauptstadt-„Büro“ für unser „Gemeinwohl“ zu pendeln. Wer möchte schon freiwillig solch eine Art Schlossanlage aufgeben? Die Süddeutsche hierzu „Und so pendeln Resch und seine Kämpen beständig zwischen dem DUH-Hauptsitz in Radolfzell am Bodensee, Berlin und Brüssel, um im Sinne der Umwelt und der Verbraucher Einfluss auf die große Politik zu nehmen.“ Anmerkung: Der Autor sucht nach einem Taschentuch.

3. Zwischenergebnis

Jürgen Resch und seine „Mannen“ logieren in schlossartigen Residenzen am Bodensee und elitären Anwesen in Berlin.

Da ist man doch guter Dinge, dass es einer 0,000003%-„Partei“ von unseren Steuergeldern – gemeinnützige Spenden können steuerlich geltend gemacht werden – gut geht.

Jürgen Resch zu sich als Vielstflieger und damit als einer der größten (Einzel-) Umweltverschmutzer des Landes: „Dass ich berufsbedingt Vielflieger bin, darüber wird seit über zehn Jahren regelmäßig berichtet. Nun hat es auch der Spiegel gemerkt. Meine persönliche Klimaschutzbilanz ist schlecht, daraus mache ich keinen Hehl. Das ist aber leider eine Folge meiner nationalen wie internationalen Umweltarbeit…“ Und nicht zu vergessen, zwischen seinem „Schloss“ am Bodensee und seines gediegenen Hauptstadt-„Büros“. Und das alles für unser Gemeinwohl – die Tränen werden immer heftiger. Ein Taschentuch reicht da nicht mehr.

Was muss der Mann dafür Unannehmlichkeiten auf sich nehmen? So ist er Mitglied des sog. HON Circles bei der Lufthansa. Diesen höchsten Vielfliegerstatus erhält derjenige, der innerhalb von zwei Jahren 600.000 Meilen fliegt.* Dies sind ca. 28,5 Erdumrundungen. Damit gehört Jürgen Resch zu einem kleinen und erlauchten Kreis von knapp 3.000 Lufthansa-Vielfliegern. Wer die begehrte schwarze Karte besitzt, wird vor und nach dem Flug in exklusiven Topkunden-Lounges verwöhnt und auf Wunsch sogar in einem Porsche-Cayenne direkt zum Flugzeug gebracht. Was für Unannehmlichkeiten.

* Anmerkung: 2014 hatte die Lufthansa eigene Betriebskosten pro Flugkilometer von 9,8€-Cent (Abb.36). Da lässt sich in etwa ausrechnen, was die Deutsche Umwelthilfe für ihren Führer an Flugkosten mindestens zu tragen hat.

Wasser predigen und Wein saufen

Wenn man schon selbst nicht glänzen kann, so will man wenigstens versuchen, andere glänzen zu lassen. Auch wieder so eine selbstlose Eigenschaft, mit der sich bereits die Bibel befasste.

So befragt die Deutsche Umwelthilfe jedes Jahr Unternehmen nach den Dienstwagen der Firmenleitung und der Mitarbeiter, sowie zu ihren Flotten- und Mobilitätsstrategien und vergibt anschließend rote, gelbe und grüne Karten. Wobei es eine rote Karte nicht nur für zu hohe CO2-Werte der Fahrzeuge gibt, sondern auch, wenn das Unternehmen die Auskunft verweigert. Manch einer könnte das für Erpressung oder zumindest Nötigung halten! Im Netz ist weiter zu lesen „Eine Überprüfung der Ergebnisse ist Journalisten nicht möglich.“ Das hat jetzt nun wirklich ein „Geschmäckle“.

Bei der Deutschen Umwelthilfe mokiert man sich (spricht von „peinlich“), dass der Verband der Deutschen Automobilindustrie geschlossen an dieser dubiosen Verleihung nicht teilnimmt, was für den Autor, hinsichtlich Gebaren und Transparenz, mehr als nachvollziehbar ist und gerade die Deutsche Umwelthilfe selbst, jegliche Auskünfte über die Umweltbelastung ihres Vielfliegers, Jürgen Resch, verweigert. Da geht wohl jemand davon aus: Alle sind gleich, nur einige sind gleicher. Dies ist kommunistische Doktrin. Aber dazu kommt der Autor noch.

4. Zwischenergebnis

Der Chef der Deutschen Umwelthilfe zeigt in peinlicher Art und Weise, was er von Demokratie, Transparenz und Vorbildfunktion hält. Zu seinem Verhalten gibt es im Volksmund eine griffige Redensart: Wasser predigen und Wein saufen.

Jürgen Resch verteidigt sich weiter, vorwiegend mit der Lufthansa zu fliegen (Anmerkung: teuerste Airline!), wie er gegenüber Journalisten der „TAZ“ angab. Immerhin gelte die Lufthansa seit Jahren als relativ energieeffizient und hat auch in der Technik Standards unter den Airlines gesetzt. Eine solche Rechtfertigung ist natürlich blanker Unsinn. Die Lufthansa fliegt wie alle anderen (westlichen) Airlines neueste Flugzeuge von Airbus und Boeing, die vom „Fließband“ kommen und somit in ihren Emissionen alle gleich gut oder gleich schlecht sind. Da ist seine nächste Rechtfertigung schon wesentlich interessanter.

Abb.36, Quelle: (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/162764/umfrage/kosten-pro-sitz-pro-kilometer-bei-ausgewaehlten-airlines/)

„Außerdem unterstützt die Kranich-Airline seit 40 Jahren Projekte zum Erhalt der Artenvielfalt und steht an erster Stelle der Spender des „EuroNatur„. Die Stiftung EuroNatur wurde 1987 gegründet, initiiert vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) kam später dazu.“ Und weiter im Netz:„Ausgewählte Wirtschaftsunternehmen durften die Arbeit der EuroNatur Stiftung im Jahr 2012 unterstützen. Darunter: Gelsenwasser, Stadtwerke Bielefeld, Deutsche Lufthansa und Cemex. „Das sei insgesamt wenig, aber mehr, als andere machen. Dennoch, Sie haben recht, gibt sich Resch reuig: Das Dilemma bleibt. Deshalb zahlt die Umwelthilfe für ihre Flüge eine Klimaschutzabgabe“.“

Wie bitte? Die Deutsche Umwelthilfe, als eingetragener Verein, gemeinnützig und daher steuerlich begünstigt und von unseren Steuern (mit) finanziert, setzt die Gelder dazu ein, für ihren Chef „Strafzettel“ zu bezahlen und gibt die Spendengelder einem kommerziellen Unternehmen, welches wiederum Gelder an ein Unternehmen der Deutschen Umwelthilfe weiter gibt. In den USA kann man für solch dubiose Dreiecksgeschäfte für mehrere Jahre im Knast landen. Was sagten die „Schurken“ zu ihrem Dreiecksgeschäft: „Ausgewählte Wirtschaftsunternehmen durften die Arbeit der EuroNatur Stiftung im Jahr 2012 unterstützen.“ Welche Ehre!

Doch damit nicht genug. So gibt Jürgen Resch selbst an, dass Toyota den Dienstwagencheck mit 80.000€ finanziert. Sicherlich auch nur zu unserem Gemeinwohl und ganz sicher nicht, weil Toyota mit dieser Investition glaubt, Firmen mit Hilfe der Deutschen Umwelthilfe zu nötigen, Entschuldigung, zu überzeugen, ihre Dienstwagenflotte nicht vorrangig mit Produkten aus München, Ingolstadt, Stuttgart oder Wolfsburg zu bestücken, sondern mit Produkten der Marke Toyota.

5. Zwischenergebnis

Die dubiosen Dreiecksgeschäfte und das Gebaren der Deutschen Umwelthilfe sind keine Angelegenheit des deutschen Natur- und Umweltschutzes, sondern der deutschen Staatsanwaltschaft und von Transparency International Deutschland, um vermeintliche Korruptionsvergehen aufzuklären.

Ja, was macht denn nun die Deutsche Umwelthilfe in Deutschland (so heißt sie ja schließlich)? Wie setzt sie denn nun ihre Gelder ein, außer für „Schlösser“, Anwesen in bester Hauptstadtlage und für ihren Geschäftsführer, den Vielstflieger Jürgen Resch ein oder für eigenartige Tests, die nicht nachgestellt und damit überprüft werden können, da nicht transparent gemacht wird, wie die Ergebnisse zustande kommen? Siehe auch Dienstwagencheck.

Auf der Internetseite des NABU (https://www.nabu-netz.de/landesverbaende/baden-wuerttemberg/verbandsleben/finanzen/finanzierung-oertlicher-naturschutzarbeit/geld-aus-stiftungen-oae/deutsche-umwelthilfe-duh.html) wird man fündig. Dort ist folgendes angegeben:

„1975 wurde die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gegründet. Die DUH gibt im Schnitt über 250.000 Euro im Jahr für die Förderung einer Vielzahl von kleinen und mittleren Natur- und Umweltschutzprojekten aus.“ Donnerwetter, 250.000€ im Jahr. Dies ist sicherlich nur ein Bruchteil dessen, was für Lustreisen, Entschuldigung für Mobilität und Immobilien ausgegeben wird. So ist im Netz weiter zu finden, dass die Deutsche Umwelthilfe über ein Jahresbudget von ca. 8,1 Mio.€ verfügt (www.tagesspiegel.de). Der Tagesspiegel weiter „Knapp 17 Prozent des Etats von zuletzt 8,1 Millionen Euro stammen von Spendern, der größte Posten (38 Prozent) sind Projektzuschüsse und der Verbraucherschutz (30 Prozent).“

Anmerkung: 1975, da war Hochzeit des Kalten Krieges, wer waren denn da die Gründer, gab es da auch welche im Hintergrund?

250.000€ von 8,1 Mio.€, dies sind gerade einmal 3% der anvertrauten Gesamtsumme, die die Deutsche Umwelthilfe an konkreten, Naturschutz-fördernden Maßnahmen ausgibt. Eine Spendenorganisation, wie z.B. Brot für die Welt, würde sie eine ähnliche Quote an Geldern ausweisen, die den Bedürftigen oder allgemein, ihrer Zielgruppe zu Gute kommen, hätte sicherlich keine Chance auf Gemeinnützigkeit.

6. Zwischenergebnis

Laut NABU gibt die Deutsche Umwelthilfe gerade einmal 3% ihrer, ihnen anvertrauten Gelder für konkrete deutsche Umweltschutzmaßnahmen aus. Falls das stimmt, hat der Volksmund auch hierfür eine passende Redeweisheit, Nepper, Schlepper, Bauerfänger.

Wie die Süddeutsche schreibt „wird der DUH mangelnde Trennschärfe zwischen gemeinnützigen und kommerziellen Aktivitäten vorgeworfen.“ Wie gezeigt, kann diese Aussage dick unterstrichen werden. Weiter schreibt die Süddeutsche „So hatte die Umwelthilfe jahrelang über ihre Umweltschutz-Service GmbH den Autokonzern Daimler-Chrysler in Umweltdingen beraten… Die Zusammenarbeit zwischen der Umwelthilfe und Daimler-Chrysler endete 2004 mit einem Eklat, weil der Autobauer laut Resch zuletzt ökologische Fortschritte vermissen ließ…“ So zumindest die Darlegung von Jürgen Resch. Nun sind bekanntlich subjektive „Wahrheiten“ keine objektiven Wahrheiten und Menschen, insbesondere solche mit einem Größenwahn neigen dazu, in Scheinwelten zu leben und Realitäten nicht mehr klar aufnehmen zu können. Daher will der Autor eine Kurzanalyse versuchen, was denn nun den „Eklat“ ausgelöst haben könnte.

Aktiengesellschaften sind gewinngetriebene Wirtschaftsunternehmen. Dies müssen sie sein, da sie weitgehend die Gelder ihrer Anleger vertreten und diese naturgemäß Gewinne sehen möchten. Weiter sind die Lenker von Aktiengesellschaften ihren Anlegern Rechenschaft schuldig, über die Verwendung der Firmengelder. Alles Dinge, die zu vertrauensbildenden Maßnahmen jeglicher Art notwendig, sowie vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind. Zu Deutsch: Geben Aktiengesellschaften Firmengelder aus, müssen sie dafür eine adäquate Gegenleistung erhalten.

Man braucht nun kein Prophet zu sein, dass eine adäquate Gegenleistung, bei einer Größe wie Jürgen Resch, der nicht einmal eine Ausbildung besitzt, schwerlich zu erhalten ist. Weiter ist zu beachten, dass sein Geldgebaren förmlich in eine weitere Richtung als von ihm dargelegt, zeigt: Dreiste Geldforderungen. Nein, die Trennung (Eklat) war sicherlich nicht so, wie von Jürgen Resch herausgeputzt. Da waren schon eher unverschämte Geldforderungen, gepaart mit mangelnder Leistung die Ursache. Zu einem Eklat kommt es in solchen Situationen dann, wenn der Rausgeworfene ausfällig wird und Drohungen ausspricht. Was den Autor bei der Vita von Herrn Resch nicht wundern würde.

7. Zwischenergebnis

Der Deutschen Umwelthilfe mangelt es offenbar an der Trennschärfe zwischen Gemeinnützigkeit und kommerziellem Handeln – zumindest für Außenstehende. Das wirkt dann oft so, als ließe sie sich von bereitwilligen (und kurzsichtigen) Wirtschaftsvertretern „kaufen“, um an Gelder zu kommen.

Die Süddeutsche dazu: „Anders als andere Verbände ist sie mittlerweile eine One-Man-Show. (Anmerkung: So was hatten wir in Deutschland schon einmal…)Schon damals haben die Aktionen des Verbands einen kleinen Makel: Sie nutzen auch seinen Spendern. Als die Umwelthilfe für das Dosenpfand kämpft, erhält sie Geld von mittelständischen Brauern und einem norwegischen Unternehmen, das Apparate für die Rücknahme der Pfandflaschen herstellt. Während der Kampagne für rußfreie Dieselautos, Titel: „Kein Diesel ohne Filter“, fließt Geld von Firmen, die Rußpartikelfilter herstellen. „Wir bilden Allianzen, wenn es zweckmäßig ist und sie uns helfen, unsere Ziele durchzusetzen“, heißt es in einem internen Selbstverständnis-Papier von 2012. Doch die Kooperationen verursachen Unmut, auch in der Szene. „Es führt immer in Interessenkonflikte, wenn ein Umweltverband Geld aus der Wirtschaft nimmt“, sagt Tobias Münchmeyer, der für Greenpeace in Berlin arbeitet. „Das ist ein echtes Problem.““ An diesem Gebaren der Deutschen Umwelthilfe hat sich bis heute nichts geändert.

Bis jetzt also bereits sieben Zwischenergebnisse. Aber damit wird man der Deutschen Umwelthilfe und Jürgen Resch nicht „gerecht“. Denn im Netz ist vielerorts von einem „Abmahnverein“ die Rede. Dies klingt nun wirklich nicht gut und besonders klingt dies schlechter als „Gemeinwohl“ oder „Gemeinnützigkeit“. Das klingt schon eher nach Orwells„1984“. Der Autor kann daher gar nicht glauben, dass solch eine honorige Person, wie Herr Resch, der doch alles nur für unser „Gemeinwohl“ tut und, wie geschrieben, jede nur erdenkliche Last und Bürde dafür auf sich nimmt, mit solchen Schandbegriffen in Verbindung gebracht wird. So was klinkt ja fast wie Schutzgelderpressung. Da kann es sich doch nur um eine üble Verleumdung der bösen Automobilindustrie halten. Oder etwa nicht?

Doch der Autor findet im Tagesspiegel die ernüchternde Meldung: „Wie der Öko-Verein DUH mit zahlreichen Abmahnungen seine Kasse füllt – und dies mit dem Versagen des Staates rechtfertigt.“ Der schmutzige Verdacht bestätigt sich: Die Deutsche Umwelthilfe betätigt sich einer Methodik, die irgendwie an Schutzgelderpressung erinnert.

„Versagen des Staates.“ Eine weitgefasste Äußerung und Vorwurf, der breite Interpretationsspielräume zulässt. Stellt sich die Deutsche Umwelthilfe damit etwa auf eine Stufe mit von ihr (zurecht) verachteten gesellschaftlichen Splitterströmungen (wir erinnern uns, die Deutsche Umwelthilfe ist mit 243 Mitgliedern ebenfalls eine Splitterorganisation), die in der NPD ihren Katalysator finden? Dort wirft man bekanntlich unserem Rechtsstaat ebenfalls Versagen in so vielen Dingen vor. Und geht die Mafia in Ihren zynischen Argumentationen nicht ähnlich vor? Dass die Schutzgelderpressung nur zur Sicherheit der Abkassierten gilt, die damit Schutz genießen würden? Schutz indes einzig vor denen selbst, die sie sonst schädigen würden. Donnerwetter, schon interessant, in welche Nähe sich die Deutsche Umwelthilfe selbst mit ihren Rechtfertigungen bringt und damit auch noch in unserem Rechtsstaat bisher damit durchkam! Da fragt sich doch der Autor, da muss es doch von irgendwoher politischen Schutz für eine solche Vereinigung geben, die mit solch dubiosen Machenschaften bis jetzt durchgekommen ist?

Doch der Autor möchte den Tagesspiegel weiter zu Wort kommen lassen:

„Mit dem Abmahngeschäft nimmt die Umwelthilfe Millionenbeträge ein. Von Jahr zu Jahr wird es mehr: 2014 waren es 2,323 Millionen Euro, im Jahr zuvor 1,790 Millionen, 2009 waren es noch 676 000 Euro. Diese Gelder haben zunehmend mehr Anteil am Etat der Organisation. Die Einnahmen aus dem „Verbraucherschutz“, wie sie die Umwelthilfe in ihren Jahresberichten nennt, machten 2014 insgesamt 28 Prozent aller Einnahmen aus, 2013 waren es 22 Prozent.“

„Resch erläutert, wie die Umwelthilfe vorgeht: „Wir haben ständig etwa fünf Mitarbeiter dafür im Einsatz.“ Sie seien fest angestellt, nicht auf Provisionsbasis tätig. Sie durchforsteten das Internet auf Angebote mit Verstößen gegen diese und andere Verordnungen. Insgesamt hätten sie dabei rund 15 Rechtsverordnungen im Blick. Zwei Mitarbeiter davon seien auch im Außendienst tätig, besuchten Autohäuser und den Einzelhandel. Die Abteilung, die für Abmahnungen zuständig ist, ist fleißig: 2015 gingen 1265 Abmahnungen heraus, 438 Mal kam es zu Gerichtsverfahren. Im Jahr davor waren es 1234 Abmahnungen und 386 Verfahren.“

„Autohäuser, Immobilienmakler, Händler sind empört. Der Chef eines Möbelhauses sagt: „Da kommt ein Brief von einem Verein, den man nicht kennt, den man nicht kennen lernen will. Und dann muss ich zahlen, zahlen für eine Sache, die nicht einmal so richtig in meinem Einflussbereich liegt.“ Er wurde abgemahnt, weil in der Ausstellung von Küchen die Zettel mit der Energiekennzeichnung fehlen. „Wissen Sie, unsere Kunden knibbeln die Zettelchen vielfach ab, wenn sie Fotos für ihre Frau daheim machen.““

„Verbraucherschutz“ erinnert in diesem Zusammenhang als Rechtfertigung, frappierend an die zynische Argumentation der Mafia für ihre Schutzgelderpressung. Und die „Blauäugigkeit“ der Betroffenen, dass Kunden die „Zettelchen vielfach abknippeln“, dem kann der Autor zwar folgen, er stellt sich aber zusätzlich die Frage, ob da vielleicht jemand der „Prüfer“ in unbeobachteten Momenten nachgeholfen hat, damit eine Organisation zu Geld kommt?

Der Tagesspiegel weiter: „1400 zivilrechtliche Verfahren strengt die DUH nach Reschs Angaben jährlich an, 1100 werden außergerichtlich geklärt, 300 gehen vor Gericht.“ Aha, 1100 werden also außergerichtlich geklärt. Also etwa 80%. An für sich nichts Verwerfliches und in unserem Rechtsstaat gängige Praxis, auf die Gerichte zu „verzichten“, wenn man sich einig wird. In diesem Zusammenhang aber recht anrüchig: Wer zahlt, der hat seine Ruhe. Irgendwie auch wie bei einer Schutzgelderpressung.

Der Tagesspiegel ist indes noch nicht fertig mit seinem Bericht. Er geht weiter: „Der Zentralverband des Kfz-Gewerbes hat sich bei EU-Klimakommissar Miguel Arias Canete über das Geschäftsgebaren beschwert. Die DUH reklamiere „Verstöße, die nicht nachvollziehbar sind“, heißt es in einem Brief, der dem Tagesspiegel vorliegt. „Abstruse Beispiele sind Schriftgröße der notwendigen Hinweise, deren Platzierung in einer Anzeige oder fehlende Hinweise beim Teilen von Artikeln“ in sozialen Netzwerken.

Aufgrund der unsicheren Rechtslage habe die DUH allein bei Autohändlern in den vergangenen sechs Jahren rund vier Millionen Euro mit Abmahnungen kassiert. Selbst die „banalsten Verstöße“ würden geahndet. Die Organisation nutze die „unsichere Rechtslage“ und missbrauche sie für „das eigene Geschäftsmodell“. Die EU-Kommission sei aufgefordert, „der von der Umwelthilfe aufgebauten Abmahnindustrie den Nährboden zu entziehen“.“

8. Zwischenergebnis

Ein Großteil der Einnahmen der Deutschen Umwelthilfe stammt aus Vergleichen durch „Abmahnungen“ mittelständischer Unternehmen. Dabei nutzt die Deutsche Umwelthilfe geschickt „unsichere“ Gesetzeslagen für sich aus. Die Betroffenen zahlen meist, weil sie „ihre Ruhe“ haben möchten.

Meine Damen und Herren in der Politik in Berlin: Wie lange wollen Sie dem noch zusehen, anstatt unseren Mittelstand vor solchen modernen „Raubrittern“ zu schützen?

1. Fazit

  • Bei der Deutschen Umwelthilfe handelt es sich ganz offensichtlich um eine Mogelpackung, die bei näherer Betrachtung rein gar nichts mit dem zu tun hat, was ihr Name vorgibt. Der Name Umwelthilfe ist dabei offensichtlich ein Täuschungsobjekt – lt. NABU entfallen nur knapp 3% der Einnahmen auf die Förderung von Umweltprojekten.
  • Die Mitarbeiter und nicht zuletzt deren Führer, Jürgen Resch, leben offenbar in Glanz und Gloria und in „Palästen“, die einen Großteil der Einnahmen verschlingen. Dabei verschwimmen Gemeinnützigkeit und kommerzielle Tätigkeit, so dass der Eindruck entsteht, dass es sich bei der Deutschen Umwelthilfe, um ein vorwiegend kommerzielles Unternehmen handeln könnte und nicht um eine Umweltschutz- oder gar Verbraucherschutzorganisation.
  • Jürgen Resch (und seine Deutsche Umwelthilfe) wurde vor gut 10 Jahren bei der Daimler AG rausgeschmissen und dort die finanzielle Zusammenarbeit aufgekündigt, wobei es zum „Eklat“ gekommen sein soll. Seitdem versucht er anscheinend in egozentrischer Absicht, sich dafür zu rächen, indem er eines ihrer Geschäftsmodelle vernichten will. Anders ist für den Autor sein Handeln gegen den Diesel nicht zu erklären, da Feinstaub keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigung verursacht, wie die wissenschaftliche Betrachtung, sowie Studien über das Lebensalter und die Gesundheit der bisherigen Teilezeigen: In Stuttgart leben die gesündesten Städter, mit der höchsten Lebenserwartung. Für seine persönliche „Genugtuung“, nimmt Jürgen Resch dabei billigend in Kauf, dass zigtausende Familien dauerhaft geschädigt werden.
  • Wie ihr dubioses Abkassieren bei Mittelstandsunternehmen, sowie die Beabsichtigung, ganze Industriezweige und damit die Familien der dortigen Beschäftigten zu schädigen zeigt, ist die Deutsche Umwelthilfe ganz sicher nicht für Deutschland unterwegs. Und der Autor fragt sich, für wen sie denn unterwegs sein kann? Wer von der Schädigung unseres Landes einen Nutzen haben kann?

Nun ist es eine Binsenweisheit, dass eine starke Gesellschaft nicht zu entern ist: „Voller Bauch geht nicht auf die Barrikaden.“ Wer also zur Macht gelangen will, muss entweder bessere Konzepte haben und damit den Souverän überzeugen oder, die wesentlich leichtere Gangart, eine starke Gesellschaft kaputt machen, damit Unzufriedenheit entsteht.

Eine der tragenden Säulen einer starken Gesellschaft ist ihre Wirtschaft und damit die Kaufkraft ihrer Bürger. Eine der tragenden Säulen unserer Wirtschaft ist der Mittelstand (wir erinnern uns, die schädigt der „Abmahnverein“ Deutsche Umwelthilfe). Eine weitere, unsere Industrie und dort insbesondere die Automobilindustrie. Was liegt da näher, als dort anzusetzen, um die Stabilitätspyramide zum Einsturz zu bringen.

Eine weitere Frage, welche Partei möchte gerne an die Macht und hat dabei die gleichen (vermeintlich) grünen Inhalte wie die sog. Deutsche Umwelthilfe? Na, wird das Bild etwas klarer? Auch dahingehend, wer eine „Schlägerorganisation“, wie die Deutsche Umwelthilfe, politisch deckt? Mit weiterer Hilfe der heutigen „Ludendorff-Presse“, deren ideologische Verblendung an die der 1920-Jahre erinnert.

Abb.37: Zu den beiden rechten Abbildungen kann man „nur“ sagen, in 30 Jahren nichts dazugelernt. Während einst die sog. „Ludendorff-Presse“ dem Bösen den Weg bereitete, ist es heute wieder die Presse. Insbesondere die modere „Ludendorff-Presse“, z.B. in Hamburg. Was den Autor nun wiederum nicht sonderlich überrascht, ist doch einer der langjährigen, engsten Mitarbeiter des Jürgen Resch ein ehemaliger Spiegel-Redakteur. Die Süddeutsche schreibt 2007: „…sagt Rosenkranz und denkt dabei unter anderem an sich selbst, den Ex-Spiegel-Redakteur und Kisch-Preisträger…“

Eine enge Verbundenheit der Deutschen Umwelthilfe besteht zu den grünen Männchen. Die bereits zitierte Financial Times Deutschland dazu in 2009: „Resch teilt sich die Geschäftsführung mit Rainer Baake, der unter dem grünen Umweltminister Jürgen Trittin Staatssekretär war. Michael Hadamczik ist Geschäftsstellenleiter der DUH-Zentrale in Radolfszell. Vorher war er Mitgründer der Zeitschrift „Ökotest“ und Haushaltsexperte bei den Grünen. „Wir haben ein gutes Netzwerk, feine Drähte in die Politik und die Wirtschaft“, sagt Resch.“ Aber „als Lobbyist begreift er sich nicht“. Arbeiten er und „seine“ Deutsche Umwelthilfe doch für unser Gemeinwohl. „Gutmenschen“ also. Schnitt! Wie war das nochmal bei Orwell und seiner „Animals Farm“: „Alle Menschen sind gleich, nur einige sind gleicher.“

Erstmals hatten die grünen Männchen in Stuttgart im Januar 2016 Feinstaubalarm ausgelöst. Und das, obwohl dazu keine Veranlassung bestand, wie Abb.40zeigt.

Abb.38, Quelle: (https://www.youtube.com/watch?v=tSjEWBD6WmA), „Beispielszenario Feinstaubanalyse“ zeigt die Feinstaubdatenreihe (Zahl der überschrittenen Tageshöchstwerte) Stuttgart-Mitte von 1987 bis 2016. Deutlich hat sich die Luftqualität in Stuttgart verbessert. Die Zahl der sog. Feinstaubalarme ist verschwindend gering. Kein Anlass für irgendwelche Maßnahmen, wie Fahrverbote.

Der Autor erinnert sich, dies war die Zeit, knapp 3 Monate vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg, als es in Umfragen für die grünen Männchen gar nicht gut aus sah und sie damit rechnen mussten, die Macht und ihren Ministerpräsidenten (den Posten) zu verlieren. Was wiederum angesichts deren „Leistungen“ nicht verwundern kann. Mit Hilfe der Presse wurde dann ein „Trommelwirbel“ entfacht und ein Feindbild aufgebaut, das es gar nicht gab und sich selbst als Retter dargestellt. Vergleichbar wie im Film „Illuminati“, in dem der Camerlengo ein fiktives Feindszenario aufgebaute, was es gar nicht gab, damit er Papst werden konnte. Während im Film der Held dies verhindern konnte, sind solche Helden in der Presse erfahrungsgemäß schwer zu finden. Das Täuschungsmanöver ging denn auf. Der Wähler wurde getäuscht und die grünen Männchen behielten die Macht.

2. Fazit

Im Wahljahr 2017 haben die grünen Männchen, mit ihren „Schlägerorganisationen“ und ihrer „Ludendorff-Presse“ wohl vor, die (fragwürdigen) Erfolge zur Landtagswahl 2016 im Land BW, im Bund zu wieder holen und wollen dabei erneut Schreckgespenster aufbauen, um sich anschließend als einziger Erretter zu präsentieren (vgl. auch Abb.29 rechts). Dass unser Land, seine Wettbewerbsfähigkeit, seine Familien und Bürger dadurch massiv geschädigt werden, stört diese Clique offensichtlich nicht. Hatten wir alles schon einmal…Seinerzeit verkündeten die größten Lügner und Lumpen von damals noch 1939 in ihren Parolen Frieden und Gerechtigkeit, während zig-tausende bereits ermordet, gequält, entrechtet und die Weichen auf Unfrieden längst gestellt waren mit den Folgen für unser Land, die wir kennen.

Der Autor ist sich jedoch sicher, dass ganz Deutschland nicht auf das hereinfällt, was bei den Schwaben in 2016 noch Erfolg hatte. Obwohl die grünen Männchen sicherlich alles versuchen werden, dieses „Erfolgskonzept“ im Bund zu widerholen, liegen sie doch derzeit nicht sonderlich gut in den Umfragen, wie seinerzeit in Baden-Württemberg. Und eventuell sind die jüngsten Aktivitäten des BW-Umweltministeriums so zu deuten: Will man doch bei der Berliner Charité eine Studie in Auftrag geben, die die postulierte Gefährlichkeit von Feinstaub bestätigen soll. Würde doch toll wirken, sich kurz vor der Wahl, mit einer vermeintlich wissenschaftlichen Bestätigung (Studie), sich (wieder einmal) als Retter aufspielen zu können. Getreu ihrem Motto aus Abb.29 rechts.

In seinem Verständnis für unsere Demokratie und seinem gewerkschaftlichen Weltbild, wird der Autor seinen Teil dazu beitragen, dass in unserem Land nie wieder Lumpen und Betrüger die Macht erlangen, um unser Land, die Errungenschaften seiner Gesellschaft und damit seiner Bürgerinnen und Bürger zu ruinieren. Denn:

Das Böse ist nicht Böse, weil es böse ist, sondern, weil man es lässt.

Raimund Leistenschneider – EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/18/die-dubiosen-machenschaften-der-deutschen-umwelthilfe-und-ihres-fuehrers-juergen-resch/

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Der Honigmann

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Selbstbedienung – Wie die Öffentlich-Rechtlichen ihre Wettbewerber ausschalten wollen Bisher noch keine Bewertung

Ministerpräsidenten Malu Dreyer ist in Personalunion Verwaltungsratsvorsitzende des ZDF, Chefin der Rundfunkkommission der Länder und als Ministerpräsidentin für das Landesrundfunkrecht in Rheinland-Pfalz zuständig. Inkompatibel, na und?

© Sean Gallup/Getty Images

Über den Einfluss der Regierungen auf die Medien hierzulande wird selten berichtet. Das liegt vielleicht auch daran, dass beide sich brauchen und daher ungern grundsätzlich kritisieren. Im Medienwald bildet die FAZ eine rühmliche Ausnahme. Sie widmet fast täglich eine ganze Seite dem Thema. Erst kürzlich hat sie den Interessenkonflikt der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Malu Dreyer thematisiert. Dreyer ist in Personalunion Verwaltungsratsvorsitzende des ZDF, Chefin der Rundfunkkommission der Länder und als Ministerpräsidentin für das Landesrundfunkrecht in Rheinland-Pfalz zuständig. Sie hat damit maßgeblichen Einfluss auf die Kontrolle der privaten Medienkonkurrenz, die Finanzausstattung der Öffentlich-Rechtlichen und den Rahmen dessen, was ARD und ZDF auch an Online-Angeboten anbieten dürfen. Das ist schon allerhand. Es verwundert daher nicht, dass Dreyer offen für neue Online- und Streaming-Angebote von ARD und ZDF ist. Wenn sich das Nutzerverhalten ändert, dann müssen sich halt auch die Angebote verändern – koste es was es wolle.

Aber nicht nur zwischen privaten und öffentlichen Medienanbietern sondern auch untereinander findet so eine Wettbewerbsverzerrung statt. So betreiben WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung ein Recherchenetzwerk, dessen vertragliche Inhalte und finanzielle Möglichkeiten dem Beitragszahler verschlossen bleiben, das aber dennoch von ihm mitfinanziert wird. Davon profitiert der private Zeitungsverlag Süddeutsche Zeitung einseitig. Diese Quersubventionierung mit Rundfunkbeitragsmitteln ist ein grobes Foul der Münchner.

Feudal-Anstalten
ARD und ZDF – warum eine Reform nottut

Zu der Strategie der Öffentlich-Rechtlichen, stärker in das Online-Geschäft einzusteigen, gehört auch eine jüngst veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Goldmedia im Auftrag der ARD. Sie untersucht die „Wettbewerbssituation im Online-Informationsmarkt in Deutschland“. Dazu wurden 1.604 Personen befragt. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Mehrheit der Nutzer sich täglich von Online-Nachrichten informieren und Social Media-Plattformen einen relevanten Zugangs- und Verbreitungsweg darstellen. Dabei entsprächen textliche Darstellungen von Nachrichten und Informationen den Präferenzen der Nutzer von Online-Nachrichten. Und gerade hier seien ARD und ZDF mit einer geringen Reichweite (9,5 % und 8 %) besonders schlecht. Der Anteil der Pressemedien liege dagegen mit 52,8 Prozent weit darüber. Daher kommt die Studie auch zum Ergebnis, dass es „ein deutliches kommunikatives Bedürfnis der Nutzer von ARD-Angeboten, welches explizit einen Abruf journalistischer Texte beinhaltet“ zeige.Der Anteil der Öffentlich-Rechtlichen am Online-Informationsmarkt sei gering, daher ließe sich auch eine verschärfte Wettbewerbssituation zwischen Pressemedien und Online-Angeboten der ARD nicht feststellen, so die Studie lapidar. Auch hier ist es die FAZ, die die Studie schon von ihrer Methodologie her kritisiert. Für die Reichweite von Medien gebe es anerkannte Reichweitemessungen (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern IVW) und die ARD würde selbst ihre Onlinebesucherzahlen (Visits) veröffentlichen. Danach kämen beide unter die Top Ten der Online-Informationsmarkt und seien eben nicht unter „ferner liefen“ wie es die Studie behauptet.

Es geht um den demokratischen Diskurs
Das Kind mit dem Bade – Wie man ARD und ZDF endgültig ruinieren kann

Das Fazit der Studie wird Malu Dreyer dennoch freuen, sie hat es ja indirekt auch in Auftrag gegeben. Laut Rundfunk-Staatsvertrag müssen die Online-Angebote der Öffentlichen einen Sendebezug haben. Das schränkt das Angebot für die Öffentlich-Rechtlichen ein. Diese Restriktion soll fallen. Sie käme jedoch einem Dammbruch gleich. Fällt der Sendebezug bei den Online-Angeboten, dann würden sich nicht nur die Öffentlich-Rechtlichen ungehemmt in diesen Markt drängen, sondern der Beitragszahler müsste dieses Engagement auch noch bezahlen. Schon heute hat Deutschland den teuersten öffentlichen Rundfunk der Welt. Rund 8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen werden pro Jahr ausgegeben. Ein Hineindrängen in den Online-Markt würde den Wettbewerb im Medienmarkt zerstören. Die Vielfalt, die Deutschland bei den Verlagen noch hat, würde durch staatliche Einflussnahme beseitigt. Rufe, wie jüngst von Pro Sieben/Sat 1 nach einem Anteil an den Rundfunkbeiträgen für die privaten Anbieter, würden dann lauter. Am Ende hingen alle Medien am Tropf der Staatskanzleien der Länder. Das Gegenteil wäre richtig.Verändert sich das Verhalten der Nutzer, dann ist das Angebot der Öffentlich-Rechtlichen nicht mehr zeitgemäß und muss zurückgeführt werden. Die Beitragszahler müssen dadurch entlastet und nicht weiter belastet werden. Denn am Ende gilt, der Wettbewerb zeigt am besten, welche Pläne falsch sind.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/schaefflers-freisinn/wie-die-oeffentlich-rechtlichen-ihre-wettbewerber-ausschalten-wollen/

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Merkel lehnt Volksentscheide für Deutschland strikt ab 1/5 (1)

Bundeskanzlerin Merkel lehnte bundesweite Volksentscheide und ein Obergrenze für Flüchtlinge strikt ab.

Bundeskanzlerin Angela Merke am 16.07.2017 in Berlin im ARD-Sommerinterview. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merke am 16.07.2017 in Berlin im ARD-Sommerinterview. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt jede Form von bundesweiten Volksentscheiden ab. Merkel sagte in einem ARD-Interview: Meine Haltung ist absolut gefestigt, dass ich das unter keinen Umständen möchte.“

Auch die von der CSU geforderte Obergrenze für Flüchtlinge lehnt Merkel weiter strikt ab. „Zur Obergrenze ist meine Haltung klar: Das heißt, ich werde sie nicht akzeptieren“, sagte Merkel am Sonntag in Berlin im ARD-Sommerinterview. Mit einer Reduzierung der Flüchtlingszahlen, mit Steuerung und mit dem Kampf gegen Fluchtursachen könne etwas erreicht werden auch ohne eine solche Obergrenze für den Flüchtlingszuzug.

Interessant: Die Außenpolitik wurde in dem Interview nicht angesprochen – weder die EU, noch Russland oder Syrien waren Thema. Dadurch bleibt unklar, was Merkel unter dem „Kampf gegen Fluchtursachen“ versteht.

CSU-Chef Horst Seehofer fordert nach wie vor eine Obergrenze. Für das gemeinsame Wahlprogramm der Union hatten sich CDU und CSU zuletzt zusammengerauft. Die umstrittene Obergrenze ist dort nicht enthalten. Die CSU will sie jedoch in ihr ergänzendes eigenes Wahlprogramm schreiben. Dieser „Bayernplan“ soll am 23. Juli vorgestellt werden. In der Vergangenheit hatte Seehofer gedroht, einen Koalitionsvertrag ohne Obergrenze nicht zu unterschreiben.

Merkel hat sich außerdem für einen Ausstieg aus der Braunkohle-Förderung in Deutschland ausgesprochen. In ihrem Regierungsprogramm habe die CDU festgelegt, mit den betroffenen Regionen zu sprechen und Alternativen für Beschäftigungen herauszuarbeiten: «Und dann kann man auch den Ausstieg ins Auge fassen.» Ein Zieldatum nannte sie nicht.

Erstes Etappenziel sei es weiter, die Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. «Da haben wir in der Tat alle Hände voll zu tun», sagte Merkel. Dazu müssten weitere Maßnahmen ergriffen werden. Bis zum Jahr 2050 schließlich sei es das Ziel, den CO2-Ausstoß um 80 bis 95 Prozent zu senken. Bis zum Ende des Jahrhunderts werde dann angestrebt, weitestgehend ohne Emissionen auszukommen.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/16/merkel-lehnt-volksentscheide-fuer-deutschland-strikt-ab/?ls=fp

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Hass im Netz – Wie der Grüne Terrorismus auf Facebook organisiert wird Bisher noch keine Bewertung

In einem unbekannten LGBTQ-Nischenmagazin, das sich sonst auf behaarte Frauenbeine und Pussyhüte spezialisiert,  war ein Bericht, „Wie der Rechtsterrorismus auf Facebook organisiert wird“. Wir haben die Vorwürfe überprüft und die Ergebnisse sind beunruhigend. Der Terrorismus wird im Netz organisiert und zwar in ungeahnten Ausmaßen. Lesen Sie selbst.

*Um den Autor zu schützen, veröffentlicht D-Generation diesen Text anonym. Wir wollen vermeiden, dass der Name in der „Hypermeganazi-Meldezentrale“ eingetragen oder der Autor in ein „Indianerlager“ verschleppt wird.

Facebook zeigt mir an, dass vier meiner „Freundin*binnen*Innen“ den Artikel „Deutsche haben in Deutschland in sechs Monaten 142.500.754.228.291.365.554 Straftaten begangen“ des Blogs gruene.de geteilt haben. Darüber ist ein Video mit der Beschreibung „Deutscher sitzt mit breiten Beinen in der U-Bahn und bekommt von drei Feministinnen die Augen ausgekratzt!“. Darunter veröffentlichte jemand ein Bild von einem deutsche Michel mit Totenkopf und der Aufschrift „Alles was nicht unserer Meinung ist ist Nazi!“.

Das geheime Experiment

Es ist das Ergebnis des Experiments, mich mit einem Fake-Account durch Likes, Freundschaftsanfragen und Gruppen-Beitritte in die Informationslage von Grünen hineinzuversetzen. Ich wollte herausfinden, wie gefährlich die digitale Abschottung durch sogenannte „Echokammern“ ist, die für die Übernahme der Institutionen Politik, Bildung, Justiz und Medien mitverantwortlich gemacht werden. Was ich am Anfang erwartet hätte? Artikel von der Taz, ein paar abgewandelte Bilder vom deutschen Michel und YouTube-Reden von Claudia Roth und Daniel Cohn-Bendit. Was ich erlebt habe: eine Welt, in der Zehntausende Menschen mit Blogartikeln Gegenöffentlichkeiten etablieren, „Hypermeganazi-Meldezentralen“ führen und sich zur „Deutschland Verdünnungsnacht 2017“ organisieren. Eine Welt in Alarmstimmung, bereit zur Revolution. Mit wenigen Klicks war ich herzlich dazu eingeladen, Indianerlager mitzuorganisieren.

Hacking the Echochamber: Mit wenigen Klicks in die rechte Welt

Der Einstieg in die grünen Netzwerke war einfach. Eine neue E-Mail-Adresse und ein erfundener Name reichten aus, um einen Fake-Account bei pedoporn.com und Facebook anzumelden. Eine Flagge mit Blume auf grünem Hintergrund als Profilbild rundete meine authentische Gesamterscheinung ab. Um meine Glaubwürdigkeit zu erhöhen und die gewünschten Meldungen zu erhalten, likte ich unzählige Seiten der Grünen, linke Politiker- und Mainstreamjournalisten und einflussreiche Kanäle wie ARD und ZDF. Auch Einwandererschutzorganisationen wie „Refugees Welcome“ durften nicht fehlen, schließlich lautet ein alter Grünen-Wahlkampfslogan „Einwandererschutz ist Verdünnung von Deutschland“. Anschließend begab ich mich in öffentlich zugängliche Facebook-Gruppen, in denen sich Gleichgesinnte vernetzen und austauschen sollen. Für mich waren das Gruppen wie „Özdemir-Versteher aus Hass auf Deutschland“ mit über 8.000.000, „Claudia Broht“ mit über 14.000.000 oder „Bomber Harris Feuer frei“ mit über 17.000.000.000.000 Mitgliedern. Ein Klick auf die Beitrittsanfrage genügte und schon war ich Teil einer völlig anderen Lebenswelt.

Die Facebook-Gruppen funktionieren wie eigene Nachrichtenportale. Meldungen der „alternativen Medien“ werden dort kaum noch benötigt. Dafür produziert ein ganzes Arsenal an „Gesinnungsjournalisten“ massenweise Artikel in den „Qualitätsmedien“, die viele aktive Menschen in unzählige Gruppen posten. Die Arbeit wird von mit Stockfotos versehenden Profilen unterstützt, die die maximal möglichen 5.000.000.000.000 Freund*Innen*x*[input_daily_gender]*Innän*ünnen*xyz*dingdongjemandzuhause*Hennen*etc (Bsp für politisch korekte Sprache) haben und ob ihrer Anonymität wie Fake-Profile, wenn nicht gar ausländische Hilfsarbeiter anmuten. Diese teilen die linke Regierungspropaganda in Facebook-Gruppen und auf ihrer Seite für die mit ihnen vernetzten Profile, um hohe Reichweiten zu erzielen.

In den Gruppen verläuft der Übergang von der Wut auf einzelne Deutsche bis zum Hass auf ganz Deutschland fließend. Die Beiträge und Kommentare lassen sich als ein teuflisches Gebräu voller Hetze, Hippie-Esoterik, verdrehter Halbwahrheiten und Lügen beschreiben. Darunter fallen Share-Pics mit (angeblichen) Zitaten von Deutschen, nach denen „Kriminelle Ausländer abgeschoben gehören“, Videos, in denen deutschen Kindern das Schächten von Tieren beigebracht wird, oder Artikel mit dem Vorschaubild einer alten Frau und der Aufschrift „730-jährige Oma von Deutschen mit eigener Axt unter polnischem LKW vergewaltigt“. Dazwischen kommen Bilder über Blumenliebe, Soros-freundliche Berichte, Artikel über die Großartigkeit der Mainstreammedien und immer wieder Artikel und Bilder gegen den deutschen Michel und sein Land.

Quellen der „alternativen Medien“ gelten dann als Lügen, wenn sie den eigenen Vorstellungen widersprechen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Grünen bei unter 1200 Prozent in den Umfragen liegen. Dagegen sind sie glaubwürdig, wenn sie negative Meldungen über Deutsche veröffentlichen. Die Facebook-Gruppen wirken wie „Echokammern“: Ihre Mitglieder schreien Meinungen hinein und werden durch die gleichlautende Resonanz in ihrer Meinung bestärkt. Die vielen Kommentare und weite Verbreitung heizen die Arbeit der BlogbetreiberInnen an. In immer mehr Artikeln versorgen sie die Menschen mit neuem Stoff.

Die linke Vernetzung: Vom Freundschaftsantrag zu Infos von den Grünen

Die Vernetzung mit anderen Accounts verlief rasend schnell und im Schneeballsystem. Nach wenigen Tagen ging mein Freundeskreis vom waschechten grünen AntiFa-Held über mich anstupsende, gernderqueere CEO*Innen bis zu offensichtlichen Fake-Profilen von jungen Knaben in Badehosen, die ausschließlich Spiegel- und Taz-Artikel verbreiteten. Dafür stellte ich zunächst Freundschaftsanfragen an Menschen, die in den Gruppen Artikel mit Titeln wie „Deutsche  vergewaltigen und foltern Kinder – Zeugen werden am Hoden gezwickt“ teilten, das Grünen-Logo oder Soros als Profilbild hatten oder sich insgesamt durch eine hohe Aktivität auszeichneten. Alle nahmen die Freundschaftsanfragen an, ohne mich zu kennen oder nachzufragen, wer ich überhaupt sei.

Je mehr Freundinnen und Freunde ich hatte, desto mehr Personen stellten mir Freundschaftsanfragen. Teilweise bekam ich über 40 pro Tag. Innerhalb von zwei Wochen hatte ich mich mit über 250 Accounts vernetzt. Viele bedankten sich bei mir dafür mit Einträgen auf meiner Pinnwand, kommentierten die von mir geteilten Beiträge oder begrüßten mich mit „Deutschland verrecke!!!!“. Wer außerhalb von Facebook wenig Freundschaften hat, findet hier schnell ein soziales Umfeld. Dieses teilt mit einem die Wut auf „die da unten“ unabhängig davon, ob man sich jemals persönlich kennengelernt hat.

Wer Informationen über linke Strukturen haben und selbst aktiv werden möchte, braucht nur über den Facebook-Chat nachzufragen. So erzählte mir ein ranghohes Mitglied der Grünen Jugend (GJ) (der Name ist der Redaktion bekannt, Analogfotos des Ausdrucks der Bildschirms der gescannten Unterhaltung liegen vor) brühwarm über die Verbindungen den Grünen mit der AntiFa. Nach dieser Person sei die Grüne Jugend zwar auch auf der Straße aktiv, die Antifa würden allerdings einspringen, sobald Aktionen am Rande der Legalität stattfinden. Genauso seien die AntiFa eng verbunden mit der GJ und den Grünen selbst. Während die GJ die organisatorische Plattform biete, werde der AntiFa der „Vortritt nach außen“ gelassen. Oder um es anders auszudrücken: Die AntiFa ist der schlagende Arm des Establishments auf der Straße. Gelder kommen von der Regierung und George Soros.

Auch über den Einsatz von ausländischen Hilfskräften für den kommenden Wahlkampf erhielt ich Antworten. Nachdem ich vorgab, dass meine (imaginäre) Frau*In und ich sehr besorgt über die Aussagen des Grünen-Bundesvorstandsmitglieds Cem Özdemir über deren Einsatz seien, fragte ein Istanbuler Grünen-Mitglied extra bei seinem Landesverband nach. Dieser dementierte.

In vier Tagen zum Morden und Bombenbauen in Facebook-Veranstaltungen

Mit den angenommenen Freundschaftsanfragen war ich für mein neues Netzwerk vertrauenswürdig und potenzieller Aktivist. Was für ein Mobilisierungs- und Gewaltpotenzial sich in diesen Kreisen entfalten kann, erlebte ich bereits nach vier Tagen. Ohne zu wissen, wer ich bin, lud mich ein neu befreundetes Profil in eine Facebook-Veranstaltung ein, um dort die nächsten Schritte im Kampf um Deutschland und Europa mitzudiskutieren. Dabei ging es nicht um eine Podiumsdiskussion mit „Vegetariern“ vor Ort, sondern um den gezielten Aufbau dezentraler, linksterroristischer Aktionen und Strukturen. Zur Auswahl standen: 1. Facebook mit Bildern und Beiträgen fluten, 2. die Grünen bei der Bundestagswahl unterstützen oder 3.: eine Parmesanarmee aufbauen, um „koordiniert Deutsche und alle die nicht unserer Meinung“ [sic] zu töten, damit „die Deutschen“ Deutschland und Europa aus Angst verlassen. Die klare Präferenz des Veranstalters: das Verdünnen und schließlich die „Ausrottung der Deutschen“.

In einer anderen Veranstaltung war dafür bereits ein Termin angesetzt. Vom 30. auf den 31. Februar sollte die „Deutschland Verdünnungsnacht 2017“ stattfinden, um „Deutsche und Hypermegasuperdupernazis aus Deutschland und Europa hinauszuprügeln“. Laut Beschreibung wurden dafür bereits 1.000 „Grüne“ deutschlandweit mobilisiert. Über eine weitere Einladung erhielt ich einen Link, um die Anschläge und Morde selbst zu organisieren. In esoterisch benannten Wordpad-Dateien fanden sich linke Pamphlete, die an jenes von Rainer Langhans in Kurzversion erinnerten, Anleitungen zum Stricken, zum Baten und Mischen von vegetarischen Eintöpfen, Giften, Rauchbomben und Molotow-Cocktails—außerdem: elf Techniken, wie man jemanden mit bloßen Händen tötet. Do-it-yourself-Linksterrorismus, organisiert in Facebook-Veranstaltungen.

Auch zu kleineren Aktionen luden mich meine neuen Freunde auf Facebook ein. In einer wurde zum Zukleben von Wohnungstüren deutscher BürgerInnen aufgerufen. Der Name am Klingelschild reiche aus, um die richtigen Opfer zu identifizieren. In einer weiteren sollte ich die Veranstaltung einer Deutschen mit Bomber-HarrisFeuer-frei-Bildern vollposten. Eine andere warb dafür, sich als Schöffe beim Gericht vor Ort zu bewerben, da „hypersuperrechtsradikale Gedankenverbrecher und Satiriker wie Ostertag“ nicht länger „zu lächerlich nidrigen [sic] ‚Strafen‘ verurteilt“ werden dürften.

Um gegen Meganazis und „Eingeborene“ Vergeltungsanschläge zu verüben, informierte eine weitere Veranstaltung dafür, diese auf der Homepage der „Hypermegasupernazi Meldezentrale“ anonym über ein Formular einzutragen. Auch in der Facebook-Veranstaltung selbst veröffentlichten die eingeladenen Gäste Namen. Zu all diesen Aktionen wurden jeweils 500.000.000 bis über 1.000.000.000.000Personen eingeladen. 30.000.000.000.000.000 bis 50.000.000.000.000.000.000 Menschen sagten jeweils zu. Ob wirklich Menschen Anschläge oder Morde verübten, kann ich nicht sagen. Erschreckend genug ist, dass vier Tage gereicht haben, damit ich mit einem Fake-Profil linksterroristische Aktionen mitorganisieren sollte. Wenn ich für jede Einladung einen Cent bekäme wäre ich reicher als der große George Soros und könnte mir meine eigene Yacht kaufen und Einwanderer vom Kap Horn über Feuerland nach Schweden fahren und Gegner die mit Logik und Argumenten kommen mit meiner eignenen AntiFa mundtot machen.

Facebook ist immer noch ein „rechtsfreier Raum“

Der Marsch auf die Institutionen, sowie der weit verbreitete Deutschlandhass in ganz Europa zeigen, dass diese Strukturen eine reale Gefahr sind. Dort braut sich etwas zusammen, das Menschenleben und die Demokratie gefährdet. Um dagegen vorzugehen, schaltete ich den Staatsschutz ein. Obwohl man mir mitteilte, dass ermittelt werde, bestehen auch fast einen Monat später nahezu alle dieser Veranstaltungen. Für Ursula von der Leyen, Bundestagsabgeordnete sowie innenpolitische Sprecherin der CDU im Bundestag und selbst ausgebildete Einzelkämpferin, Scharfschützin und Feministin („Haare auf den Zähnen“) sind die Rechercheergebnisse ein weiterer Beleg dafür, „dass es ein gewaltiges Analdefizit unserer neoliberalen Wirtschaftsordnung und vor allem des Bundesamtes für Verfassungsschutz gibt, gerade wenn es um die Gefahr von links geht“. Deren Berichte drehen sich hauptsächlich um die Mitgliederentwicklung linker  Parteien, doch fehlen „Analproben des Klopapiers auf dem Artikelwie dieser geschrieben werden, mit Blick auf Vernetzungen und mögliche Anschlagsplanungen“. Zwar wollen VertreterInnenInnen der NachrichtendiensteInnen immer mehr ÜberwachungsbefugnisseInnen, „doch werden noch nicht einmal die frei zugänglichen Foren wie Facebook angemessen ausgewertet“. Dadurch sei weder das Ausmaß bekannt, noch können politische Strategien entwickelt werden.

Hermann Schwanzlurch, Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Schwanzlürche, sagte D-Generation, das Problem läge in fehlender Erfahrung im Umgang mit der Entwicklung auf Facebook, an unbesetzten Stellen bei den Polizeien in den Bundesländern, oft langwierigen juristischen Prozessen sowie an rechtlichen Grauzonen, in denen sich die Hetzenden bewegen. Zwar kooperiere Facebook mit den Sicherheitsbehörden und häufig seien ErmittlerInnen selbst undercover in Facebook-Gruppen unterwegs, doch können sie dem amerikanischen Unternehmen bei der Ahndung wenig vorschreiben.

Auch wenn Kommunikation zwischen TäterInnen über Facebook stattfindet, sind Schulz bisher keine Anschläge bekannt, die explizit über Facebook organisiert wurden. Dennoch sieht er ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial. Zum einen, weil Menschen die vielfältigen Blog- und Foreneinträge voller Hetze und Falschmeldungen wegen fehlender Medienkompetenz und unsäglicher Einbildung und Arroganz schnell glauben und weiterverbreiten, und zum anderen, da strafrechtliches Verhalten meist nicht geahndet wird. Es fehlt Verfolgungsdruck: „Man kann sich nicht auf einen Marktplatz stellen und zu Indianerlagern aufrufen, ohne Angst vor strafrechtlicher Verfolgung haben zu müssen. Auf Facebook geht das. Solange man glaubt, dass es ein rechtsfreier Raum ist, wird sich auch nichts ändern.“

http://d-gen.de/2017/05/hass-im-netz-wie-der-gruene-terrorismus-auf-facebook-organisiert-wird/

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Der Honigmann

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Kein Thema für die öffentlich-recht­liche Propaganda: Hunderttausende syrische Flüchtlinge kehren heim Bisher noch keine Bewertung

Es ist ein riesen Erfolg der syrischen Regierung, Russlands und des Irans, dass in den letzten Monaten Hunderttausende Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren konnten, nachdem die zuvor von islamistischen Terroristen besetzten Orte durch die Regierung befreit wurden. Selbst die BBC berichtete unter Berufung auf das UNHCR, dass es fast eine halbe Million Menschen seien, die nun zurückkehrten.

Die Meldung der BBC stammt vom 30. Juni. Kein Wort darüber bei den Verbrechern von ARD und ZDF in den abendlichen „Nachrichten“. Kein Hinweis auf tagesschau.de. Diese gezielte Desinformation ist natürlich kein Zufall, sondern folgt der Propagandalinie, die syrische Regierung und deren Unterstützer Russland und Iran zu dämonisieren und islamistische Terroristen, sowie deren westliche und saudische Hintermänner als Kämpfer für Freiheit und Demokratie zu verbrämen.

Ein Blick auf die Regionen, die vom UNHCR als jene Orte angegeben werden, in die die meisten Flüchtlinge zurückkehrten, genügt, um zu verstehen, dass die Menschen in jene Gebiete heimkehren, in denen die legitime syrische Regierung mit russischer und iranischer Hilfe in den letzten Monaten die Kontrolle zurückgewinnen konnte.

An erster Stelle natürlich Aleppo, dessen Befreiung von der Kriegspropaganda in ARD und ZDF monatelang mit Lügen und Desinformation skandalisiert wurde. Aber auch in der Gegend um Hama konnten in den vergangenen Monaten viele Dörfer befreit werden. Dass die letzten Terroristen aus Homs vor kurzem in Richtung der Terrorhochburg Idlib abgezogen sind, machte es möglich, dass auch hier Flüchtlinge zurückkehren konnten und sich nun um den Wiederaufbau kümmern können.

Es kann wohl niemanden, der die Lügen und Kriegspropaganda in ARD und ZDF mittlerweile verstanden hat, verwundern, dass dieser große Erfolg totgeschwiegen wird. Es ist ein Erfolg, der ohne Russlands Hilfe unmöglich wäre und der Baschar al-Assad in den Augen seines Volkes auf alle Zeit zum Helden machen wird, während ein dummdreister und von der eigenen Propaganda verblödeter Soze aus Goslar den Syrern immer noch erklären will, dass nicht sie selbst entscheiden können, wer ihr Land regiert.

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DRINGENDE EILMELDUNG – Komplette Entmachtung der Bevölkerung beschlossen Bisher noch keine Bewertung

Dazu wurde in den letzten Tagen beschlossen:

– Unliebsame Meinungen können innerhalb von 24 Stunden unter Strafandrohung von 50 Millionen Euro zensiert werden.

– Regierung darf Staatstrojaner auf den Computern und Smartphones der Bevölkerung installieren. Hiermit können Kameras und Mikrofone eingeschaltet werden. Beispiel: Wenn Ihr Nachbar als sogenannter „Reichsbürger“ einzuschätzen ist und sie einmal mit ihm gegrillt haben, dann haben Sie auf einmal den Staatstrojaner auf ihrem Rechner

– Auflösung des Bankgeheimnisses und schrittweise Abschaffung des Bargeldes.

– Fahrverbote wurden ausgeweitet, sie gelten jetzt zum Beispiel auch für „Hate Speech“ im Internet. Mit anderen Worten, wenn Du nicht mehr systemkonform bist, kannst Du den Führerschein verlieren.

Merkels Ermächtigungsgesetz – Heiko Schrang im Interview mit Jo Conrad:

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Obwohl diese Abstimmung eine der schwerwiegendsten der letzten Jahrzehnte ist, waren laut Epoch Times bei der anschließenden Abstimmung von den 630 Abgeordneten nur noch 40 – 60 anwesend. Genaue Zahlen verschweigen die Mainstreammedien.

Aber selbst das scheint dem kontrollwütigen Justizminister Maas nicht zu reichen. Nur drei Tage nach der Verabschiedung der Internetzensur (NetzDG) im Bundestag, will er nun durchsetzen, dass bei Google & Co. die Inhalte von ARD und ZDF vorrangig angezeigt werden müssen.  Kritische Stimmen sollen so ins Nirvana verschwinden.

Hierzu soll eine Digitalagentur der Bundesregierung entstehen, die ermächtigt ist, sich in die Algorithmen von Google, Facebook und anderen Unternehmen einzumischen. Heiko Maas begründet dies mit einer „Must-be-Found“-Pflicht, die vorschreibt, dass die „gesellschaftlich relevanten Inhalte“ von ARD und ZDF im Internet gut sichtbar präsentiert werden müssen, um Vorurteile in der Bevölkerung abzubauen. Sein neues Gesetzesvorhaben sei „der Garant dafür, um Diskriminierungen zu verhindern und Selbstbestimmung zu sichern“ so der Justizminister.

Angela Merkel betonte, dieser Schritt sei nötig, um die Stabilität Deutschlands „in einem völlig anderen medialen Umfeld“ zu erhalten, denn es gäbe im Internet immer mehr Seiten, welche die Meinungsbildung verfälschen, sagte Merkel vor einigen Monaten im Bundestag.

In Deutschland entstehen damit Schritt für Schritt Zustände, wie wir sie aus der Türkei oder China kennen.

Fakt ist, dass die Alternativmedien in den letzten Jahren immer mehr Lügen der Regierung und der Mainstreammedien aufgedeckt haben und zu einer ernstzunehmenden Gefahr wurden. Das hat zur Folge, dass demnächst Seiten investigativer Journalisten, wozu auch meine Seite gehört, verschwinden können.

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Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

https://www.macht-steuert-wissen.de/2437/dringende-eilmeldung-komplette-entmachtung-der-bevoelkerung-beschlossen/#

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Der Honigmann

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