Grenzwissenschaftskongress Salzburg vom Honigmann 2.16/5 (56)

Dies mal gibt es ein großes Treffen mit internationalen Rednern in Salzburg! Bitte auch das 3-Tagesangebot beachten!

Freitag, der 2. März

Einlaß ab 10 Uhr

Beginn: 11 Uhr und Ende gegen 23 Uhr

11:00 Uhr: Holger Greiner – Der Mann mit den heilenden Händen mit seiner energetischen Chriopraktik

11:20 Uhr: Aurena Agathe Fohler – Ich bin Seherin, Heilerin, Medium und arbeite als Ganzheitlicher Intuitiver Coach.

In meinem Workshop am Sonntagvormittag löse ich Fremdenergien mit dir gemeinsam auf, gebe dir Erklärungen und Hinweise, wie Du Dir selbst helfen kannst.

http://aurenafohler.wixsite.com/aurena

12:15 Uhr: Prof. N.N. aus Rußland – Russische Informationsmedizin

ca. 13:15 Uhr: Mittagspause

14:30 Uhr: Walter Eisentraut aus Deutschland- Die Freisetzung der Macht und Kraft des Unterbewusstseins, die Re- Aktivierung der Selbstheilungskräfte, die Wiederherstellung des Zugangs zum tiefsten inneren Persönlichkeitskern (Matrix) mit der „kreativen Kinesiologie“ und den alpha-Komplexen. Heilung durch (Selbst)Vergebung, Selbstannahme, Selbstermächtigung, durch Integration der abgespaltenen Schattenanteile, der Übernahme der Selbstverantwortung für das eigene Leben sowie durch Erkenntnis und Bewusstseinsprozesse auf allen Ebenen des Seins.

ca. 15:30 Uhr Kaffeepause

16:00 Uhr: Bernd Frank Schellhammer aus Deutschland – Agnihodra – wir und unsere Erde brauchen es!
Mit Agnihotra ist eine Reinigung der Atmosphäre, des Bodens und des Wassers möglich. Es hilft, das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen. Es unterstützt die Gesundheit bei Mensch, Tier und
Pflanze. Es harmonisiert Körper, Seele und Geist. Es fördert das eigene innere geistige Wachstum. Die Lebensenergie (Prana bzw. Chi) wird verstärkt und kann wieder harmonisch fließen.

ca. 17:30 Uhr Pause

um 17:49 Uhr Hagihotra im Vorgarten bei den Kastanien

18:00 Uhr Annemarie Geisreiter aus Österreich – Licht ins Dunkel zum Thema Geistiges Heilen

ca. 19:00 Uhr Abendessen (Buffett zum Biednen (Selbstzahlen))

20:15 Uhr: Frank Jacob aus Kanada – Packing for Mars
Vorstellung seines Films

20:45 Uhr: Richard Wili aus der Schweiz – Heilung mit Runen

http://www.richardwili.com

Richard WILI ist Schweizer und hat jahrzehntelange Erfahrung in der Praxis, sowie als Seminarleiter im Bereich Heilkunst. Während jahrelangem Wirken in Indien, auf den Philippinen und in Thailand, ist er dort sowie auch hier, an der Heilung vieler Menschen beteiligt. Seit 1997 ist er Ausbilder für diverse Heilmethoden. Er gibt Vorträge und Kurse in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Bosnien, Russland, Indien, Thailand. Am Kongress wird er über „Runen und ihre heilsame Anwendung“ sprechen. Wie wir den Kontakt mit unseren Ahnen durch ganz einfache Übungen wiederherstellt können. Wie man die kosmische Frequenz der Runen zwecks Eigenheilung auf sich einwirken lassen kann und wie man diese Energien auf seine Nächsten weiterleitet. Der seltene schwarze Heilstein „Schungit“ aus Russland, wird sein 2tes Thema sein und wie wir ihn kennen, wird er sicherlich auch auf einige geschichtliche und politische Unstimmigkeiten hinweisen.

ca. 22:45 Uhr Klangschalenmeditation mit Annemarie Geisreiter – Zum Ausklang des Tages mit wohltuender Entspannung für die Nacht

Energieausgleich: 39,50€ oder entsprechend Edelmetall (Gold und Silber)

Walter Eisentraut, Holger Greiner, Agathe, Annemarie Geisreiter, Robert Ernsting, Richard Wili, Werner Badenheuer und Reiner Feistle bieten nebenher und in den Pausen ihre alternativen Behandlungen an!

Samstag, der 3. März

Einlaß ab 10 Uhr

Beginn: 11 Uhr Ende gegen 23 Uhr

11:00 Uhr: Einstimmung in den Tag mit einer Klangschalenmeditation von Annemarie Geisreiter

11:15 Uhr: Dr. Sam Osmanagic, Ph.D. aus Bosnien-HerzigowinaNeuste Forschungsergebnisse zu den Pyramiden und Tunneln in Bosnien
(Dr. Sam Osmanagic wird den Vortrag in Englisch halten und wird zusätzlich ins Deutsche übersetzt)

Official web site: www.samosmanagich.com

13:30 Uhr: Mittagessen (Jeder ist Selbstzahler)

15:00 Uhr: Dr. Sam Osmanagic, Ph.D. – Energien in den Tunneln
(Dr. Sam Osmanagic wird den Vortrag in Englisch halten und wird zusätzlich ins Deutsche übersetzt)

17:00 Uhr: Pause

17:30 Uhr: Dr. Sam Osmanagic, Ph.D. Fragen zu seinen Themen aus dem Publikum
(Die Fragen können in Deutsch gestellt werden und dann werden von Dr. Sam Osmanagich beantwortet)

Unterstützt durch Gerald Gumpert

19:15 Uhr: Abendessen (Jeder ist Selbstzahler)

20:15 Uhr: Workshop mit Aurena Agathe Fohler “Energiesammeln und Engergieaufbau” – Teilnahme bitte beim Eingang anmelden! (Bis ca. 22:15 Uhr)

20:15 Uhr: Workshop mit Annemarie Geisreiter “Anbindung an Mutter Erde und der universellen Quelle – Reinigung der Chakren mit Erzengel Metatron” – Teilnahme bitte beim Eingang anmelden! (Bis ca. 22:15 Uhr)

21:00 Uhr: Gabriele-Kathlen Kowalski aus Deutschland – Die Gedanken MATRIX – Befreiung aus der Manipulation – Transformation durch BewusstWerdung.

22:30 Uhr: Karin Leitner – Konzert zum Ausklang des Tages mit intuitiven Herz und Seelenklängen

 

Energieausgleich: 59,50€ oder entsprechend Edelmetall (Gold und Silber)
(Hinweis: Der Energieausgleich enthält bereits einen Spendenbetrag für die Foundation in Bosnien. Sie dürfen auch mehr Spenden.)

Walter Eisentraut, Holger Greiner, Agathe, Annemarie Geisreiter, Robert Ernsting, Richard Wili und Reiner Feistle bieten nebenher und in den Pausen ihre alternativen Behandlungen an!

Sonntag, der 4. März

Einlaß ab 10 Uhr

Beginn: 10:40 Uhr Ende gegen 19:00 Uhr

10:40 Uhr: Einstimmung in den Tag mit einer Klangschalenmeditation von Annemarie Geisreiter

11:oo Uhr: Tonia Madenford aus den Vereinigten Staaten und Frank Jacob aus KanadaUralte Zivilisationen auf dem Mond, Mars und Erde – Eine astro-archeologische Erkundung
(Frank Jacob und Tonia Madenford werden den Vortrag in Englisch halten und werden parallel ins Deutsche übersetzt.)

13:00 Uhr: Axel KlitzkeNeue Entdeckungen im Giseh-Plateau

Ägypten ist wie eine unendliche Geschichte! Je mehr man in die Tiefe geht, umso mehr findet man ungewöhnliche Dinge, die erst beim tieferen Betrachten ihr Geheimnis enthüllen. Der Inhalt des Vortrags schließt einen großen Bogen von den riesenhaften Statuen mit Merkmalen, die für einen Menschen nicht typisch sind bis hin zu dem geheimen Gang- und Kammersystem der Cheopspyramide. Dieser Vortrag enthält auch neue Erkenntnisse zu Maßsystemen, die dem Menschen als Zivilisationsanschub gegeben wurden, wie auch Hinweise zu kosmischen Zusammenhängen, die im Giseh-Plateau verankert sind.

14:00 Uhr: Mittagessen (Jeder ist Selbstzahler)

15:30 Uhr: Axel Klitzke (Fortsetzung)

17:00 Uhr: Pause

17:30 Uhr Das große Puzzlespiel – Wie hängt nun alles zusammen.

ca. 19:00 Uhr: Klangschalenmeditation mit Annemarie Geisreiter  – Zum Ausklang des Kongresses mit wohltuender Entspannung für die Heimreise

im Anschluss Abendessen (Jeder ist Selbstzahler)

Energieausgleich: 39,-€ oder entsprechend Edelmetall (Gold und Silber)(Hinweis: Der Energieausgleich enthält bereits einen Spendenbetrag für die Foundation in Bosnien. Sie dürfen auch mehr Spenden.)

Walter Eisentraut, Holger Greiner, Agathe, Annemarie Geisreiter, Robert Ernsting, Richard Wili und Reiner Feistle bieten nebenher und in den Pausen ihre alternativen Behandlungen an!

Angebot: Wer sich im Voraus das Ticket für alle drei Tage holt, bekommt eine Behandlung unserer geistigen Heiler mit dazu!
Gesamtpreis beträgt 140 Euro

*

Der Inhaber des Hotels Kaiserhof freut sich darauf, Euch zu bewirten. Es wird ein Buffet gestellt, sowie Vegetarisches angeboten, incl. Salate, Suppe und alles was das Herz begehrt, (jeder ist Selbstzahler).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten gesendet werden: *Betreff: Grenzwisschaftskongress Salzburg –  *Vorname, *Familienname, *Adresse, *Telefon, alternativ:

Mobilnummer*, Email *

Anmeldung auch telefonisch möglich:

Telefon Deutschland: 0049 160 175 2576

Telefon Österreich: 0043 664 834 8024 (nicht erreichbar von 14. Jänner bis 12. Februar)

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

.

Herzliche Grüße, wir alle freuen uns sehr auf euch,

Anmeldung unter: 

anmeldunghmt@mail.de

(Adresse kopieren und bei „Empfänger“ in die Email einfügen)

Private geschlossene Veranstaltung. Änderungen vorbehalten.

Bitte bewerten

Tom DeLonge kündigt erste UFO-Videos des US-Verteidigungsministeriums an 4.5/5 (4)


Archivbild einer F/A-18 Super Hornet mit dem AN/ASQ-228 ATFLIR-Bild eines unidentifizierten Flugobjekts (UFOs).

Copyright/Quelle: US Navy (F/A-18), Tom DeLonge (Inset: ATFLIR; bearb.: GreWi.de)

Washington (USA) – Seit der Bekanntgabe der Gründung seiner hochrangig besetzten “To The Stars… Academy”, mit der der US-Punkrock-Sänger Tom DeLonge nicht nur die Veröffentlichung des bislang geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs und Außerirdische, wie auch die Entwicklung revolutionärer Antriebstechnologien vorantreiben will (…GreWi berichtete), war es um das Projekt des Rockstars still geworden. Seit einigen Tagen kündigt er nun die Umsetzung eines ersten Versprechens, die Präsentation exklusiver offizieller Videoaufnahmen von UFOs durch US-Militärs an. Grenzwissenschaft-Aktuell (GreWi) zeigt exklusiv erste Informationen über das angekündigte Material.

Wann genau es soweit sein wird, darüber lässt DeLonge seine Fangemeinde noch im Dunkeln und hält das Interesse derweilen mit Countown-Ankündigungen in den sozialen Netzwerken auf die bevorstehende große Enthüllung bei Laune.

Zuvor hatte DeLonge allerdings schon am 28. November 2017 via Facebook einen ersten Einblick und Informationen zu einem der angekündigten Videos gepostet – diesen Eintrag jedoch kurze Zeit später jedoch offenbar wieder gelöscht.

Noch bevor der Eintrag gelöscht wurde konnte dieser jedoch von Dritten gesichert werden.



Screenshots des Facebook-Beitrags von Tim DeLonge vom 28.11.2017

DeLonge selbst erklärte darin, dass es sich u.a. um deklassifizierte Videos und die dazugehörigen Dokumentationen handele, die aus der Kontrollkette des US-Verteidigungsministeriums stammen.

Aus einer Art Screenshot zu einem der Videos geht dann hervor, dass es sich dabei um ein mittels Gimbal-Technologie (zur Bildstabilisierung) erstelltes Video handele, das mit dem Kamerasystem vom Typ AN/ASQ-228 ATFLIR an Bord einer F/A-18 Super Hornet, einem n Mehrzweckkampfflugzeug der U.S. Navy aufgenommen wurde. Die dazu gezeigte Abbildung scheint ein Objekt mit vermeintlich klassischer UFO-Form im Visier des Kampfjets zu zeigen. Genaueres geht aus dem Standbild jedoch nicht hervor. Ebenfalls unklar ist, von wann die Aufnahmen stammt und ob es sich vielleicht um eine Aufnahme des Nimitz-Vorfalls handelt (…GreWi berichtete).

Bei dem AN/ASQ-228 ATFLIR handelt es sich um ein Multisensor-Kamerasystem des Herstellers Raytheon, das via elektro-optischen Zielerfassung das Bilder sowohl im thermografischen (Wärmebild), als auch im Schwachlichtbereich liefert und mit einem lasergestützen Hochpräzisions-Zielfinder und Nachfolgungsysystemen. Das System gilt derzeit als eines der präzisesten Zielerfassung- und Verfolgssysteme im Luftraum.

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/delonge-kuendigt-erste-ufo-videos-des-us-verteidigungsministeriums-an20171204/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Bauarbeiten fördern bronzezeitliches Schamanen-Grab zu Tage 4.83/5 (6)

Schamanengrab nahe Nitra?
Copyright/Quelle: Klaudia Danová / The Slovak Spectator

Nitra (Slowakei) – Bei Arbeiten am neuen Jaguar-Land-Rover-Werk haben Archäologen nicht nur die Reste einer bronzezeitlichen Siedlung sondern auch das Grab einer Person entdeckt, die sie für einen Schamanen halten.

Wie der “The Slova Spectator” unter Berufung auf die Nachrichtenagentur SITA berichtet, entdeckten die Archäologen um Matej Ruttkay und Klaudia Danová vom archäologischen Institut in Nitra, das Skelett in einer ursprünglich als Lebensmittellager genutzten Grube.

Nahaufnahme des Schädels.
Copyright/Quelle: Klaudia Danová / The Slovak Spectator

“Diese Grube wurde einst für etwas ganz anderes genutzt. Nachdem sie aber nicht mehr als Lager genutzt wurde, wurde sie mit erdreich aufgefüllt und die Person entweder hineingeworfen oder darin abgelegt”, so Danová. “Ob sie gelegt oder hineingeworfen wurde, wissen wir nicht, da der Körper in einer ungewöhnlichen Bauchlage platziert wurde.”

Neben dem Ohr waren einstige Schmuckstücke aus Knochen, vermutlich Geflügelknochen, platziert (s. Abb.) – für die Wissenschaftler ein Hinweis darauf, dass es sich bei dieser Person einst um einen Schamamen oder eine Schamanin gehandelt hatte. Weitere Untersuchungen sollen nun das Alter,, sowie das Geschlecht und möglicherweise auch die Todesursache dieser Person klären.

Ganz in der Nähe hatten die Archäologen zuvor die Reste einer Siedlungen entdeckt, die von der späten Steinzeit bis ins Mittelalter hinein genutzt worden waren, deren Dichte höher war, als die der heutigen regionalen Dörfer. “Offenbar handelte es hier sich um ein wichtiges Zentrum der Region.”

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/schamanen-grab-nahe-nitra20171127/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

In 2018 wird es häufiger schwere Erdbeben geben 4.33/5 (9)

von Terra Mystica

Eine periodische Verlangsamung der Erdrotation dürfte im nächsten Jahr zu einer Erhöhung der schweren Erdbeben führen, insbesondere in dicht besiedelten tropischen Regionen.

Im vergangenen Monat haben Roger Bilham von der University of Colorado in Boulder und Rebecca Bendick von der University of Montana in Missoula auf der Jahrestagung der Geological Society of America aufgezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen seismischer Aktivität und der Rotationsgeschwindigkeit des Planeten gibt. „Die Korrelation zwischen der Rotation der Erde und der Erdbebenaktivität ist stark und deutet darauf hin, dass es im nächsten Jahr zu einer Zunahme der Anzahl intensiver Erdbeben kommen wird. Große Erdbeben werden seit über einem Jahrhundert gut dokumentiert und das liefert uns gute Daten für Untersuchungen”, so Bilham im The Guardian.

Die Forscher hatten alle Erdbeben ab 1900 studiert, die eine Stärke über 7 hatten und stießen auf fünf verschiedene Perioden, in denen es eine ungewöhnlich hohe Anzahl von schweren Erdbeben gegeben hatte. Sie stellten fest, dass alle fünf mit einer vorübergehenden Verringerung der Rotationsgeschwindigkeit der Erde zusammenfielen. „In diesen Perioden gab es zwischen 25 und 30 schwere Erdbeben pro Jahr”, sagte Bilham ergänzend. „Während der restlichen Zeit lag die durchschnittliche Zahl bei 15 schweren Erdbeben pro Jahr.”

Zufällig erleben wir nun schon seit vier Jahren eine dieser periodischen Verlangsamungen. „Die Erde bietet uns eine fünfjährige Vorwarnung für zukünftige Erdbeben. Nächstes Jahr wird die Zahl der schweren Erdbeben deutlich zunehmen. Wir haben dieses Jahr Glück gehabt, bisher gab es nur etwa sechs schwere Erdbeben. Wir könnten leicht 20 pro Jahr haben, beginnend im Jahr 2018″, warnte er. Es ist aber sehr schwierig, vorherzusagen, wo diese zusätzlichen Erdbeben auftreten werden – obwohl Bilham sagte, dass er aus den alten Aufzeichnungen ersehen konnte, dass die meisten der schweren Erdbeben, die mit  der Veränderungen in der Tageslänge zusammenhingen, in der Nähe des Äquators aufgetreten zu sein schienen.

Solche Verlangsamungen der Erdrotation machen sich für den Menschen nicht bemerkbar, da sie den Tag lediglich um eine Millisekunde verlängern, haben allerdings Auswirkungen auf die seismischen Aktivitäten, die durch die Erdkruste verursacht werden.

© Fernando Calvo*, Foto: sanbeiji, Joe Lewis/Wikimedia

Bitte bewerten

METI sendet Botschaft ins Planetensystem um den Luytens-Stern 4.33/5 (6)

von Andreas Müller

Visualisierung der METI-Botschaft, die mit dem EISCAT-Radioteleskop nahe Tromso in Richtung des potentiell lebensfreundlichen Exoplaneten GJ 273b.
Copyright/Quelle: METI.org / Sónar Festival

San Francisco (USA) – Bereits vor einem Monat haben Astronomen von METI International mit einem Radioteleskop in Norwegen eine Botschaft in das Planetensystem um den auch als Luyten-Stern bezeichneten Stern Gliese (Gj) 273 gesendet. Im Gegensatz zu SETI-Astronomen, die nach Botschaften “von” außerirdischen Zivilisationen suchen, wollen METI-Astronomen Botschaften der Erde gezielt “an” potentiell vorhandene Außerirdische senden. Sollte die jüngste Botschaft auf Empfänger treffen, könnten wir in rund 25 Jahren vielleicht mit einer Antwort rechnen. SETI-Vertreter kritisieren derweil die eigenmächtige Entscheidung zur gezielten Kontaktsuche.

Der Luyten Stern ist ein Roter Zwergstern in etwa 12,35 Lichtjahren Entfernung und beherberg mindestens zwei Planeten, von denen einer – GJ 273b – Leben, ähnlich wie jenes auf der Erde, tragen könnte.

Wie die METI-Astronomen erst jetzt berichteten, haben sie bereits am 16.-18. Oktober im Rahmen des Projekts “Sónar Calling GJ 273b” eine Botschaft ins Luytens-System gesendet, die nicht nur eine Antwort der dort erhofften Zivilisation provozieren, “sondern auch die Grundlage für zukünftige METI-Projekte legen soll”, zitiert “Space.com” den Präsident von Messaging Extreterrestrial Intellicence (METI International), Douglas Vakoch: “Es ist der Prototyp von Botschaften, wie wir sie vielleicht noch 100, 1000 oder eine Million mal senden müssen (bevor wir eine Antwort erhalten).”

Während METI-Kritiker wie der berühmte Physiker Stephen Hawking und führende SETI-Astronomen teilweise sogar davor warnen, dass wir durch das auch als “aktives SETI” bezeichnete METI – also die gezielte Botschaft unserer eigenen Existenz ins All und zu potentiell bewohnten Welten, auch uns feindlich gesinnte und überlegene Zivilisationen auf uns aufmerksam machen könnten – und befürchten beim Zusammentreffen mit einer uns überlegenen Zivilisation, entsprechend zerstörerische Konsequenzen für unsere eigene,

Zumindest mit Blick auf die Botschaft für den Luytens Stern teil Vakoch diese Zweifel und Befürchtungen gegenüber Space.com allerdings nicht: “Es fällt mir wirklich schwer, mir ein Szenario auszumalen, in dem eine Zivilisation rund um den Luytens Stern zwar die Fähigkeiten entwickelt haben könnten, zur Erde zu gelangen und uns bedrohen, dennoch nicht schon längst unsere bisherigen unfreiwilligen TV-, Radiosignale empfangen und als solche erkannt haben könnte.”

Gemeinsam mit dem spanischen Institute of Space Studies of Catalonia und Machern des Elektro-Musik-und-Multimedia-Festivals “Sónar” in Barcelona haben die METI-Astronomen um Vakoch. Auf diese Weise soll sowohl dem wissenschaftlichen Anspruch als auch dem Umstand entsprochen werden, dass man sich eben nicht als Vertreter der gesamten Menschheit betrachtet.

Die Botschaft selbst besteht denn auch zunächst aus einer mathematischen Einführung und 33 Kurzkompositionen von Künstlern der Sónar-Community, die in Form einer Binärcode-Botschaft auf zwei unterschiedlichen Radiofrequenzen mit Hilfe der 33 Meter durchmessenden Radioantenne des “European Incoherent Scatter Scientific Association” (EISCAT) nahe Tromso in Richtung des Luytens Stern gesendet wurde.

Im April kommenden Jahres soll der Einführung eine Fortsetzung auf weitren Frequenzen folgen…

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/meti-sendet-botschaft-zum-luyten20s-stern201711/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Weitere Aufnahmen zeigen: Interstellarer “Sonnensystem-Besucher” war zigarrenförmig 4/5 (8)

von Andreas Müller


Das Objekt “A/2017 U1” bzw. “1I/ʻOumuamua” auf den Aufnahmen des WIYN-Teleskops vom 27. Oktober 2017.

Copyright: WIYN Observatory/Ralf Kotulla

Madison (USA) – Am 19. Oktober 2017 beobachteten Astronomen erstmals ein von außerhalb in unser Sonnensystem eindringendes Objekt (…GreWi berichtete). Um was genau es sich bei diesem interstellaren Besucher handelt, darüber rätseln Astronomen immer noch. Neue Aufnahmen offenbaren nun aber zumindest die Größe und Form des Objekts.

Die jetzt von Astronomen um Ralf Kotulla von der University of Wisconsin–Madison veröffentlichten Aufnahmen des Objekts “A/2017 U1”, das mittlerweile auf den Namen “1I/ʻOumuamua” getauft wurde, wurden am 27. Oktober 2017 mit dem 3,5-Meter-Teleskop “WIYN” auf dem Kitt Peak in Arizona aufgenommen.

Video: GIF of moving comet or asteriod as seen from telescope
Die animierten WIYN-Aufnahmen des Objekts “A/2017 U1” bzw. “1I/ʻOumuamua” vom 27. Oktober 2017.

Copyright: WIYN Observatory/Ralf Kotulla

“Das Objekt misst 180 x 30 Meter und seine Form gleicht der einer dicken Zigarre (…) Einmal alle acht Stunden dreht es sich um seine eigene Achse”, erklärt Kotulla. “Der Eindringling durchquerte das Sonnensystem mit erstaunlichen 64.000 Kilometern pro Stunde”. Diese Geschwindigkeit und die Bahn des Objekts könne nicht durch einen Vergleich mit einem gewöhnlichen Asteroiden oder Kometen unseres Sonnensystems erklärt werden, so der Astronom weiter.

Nachdem das Objekt von oberhalb der Planetenebene in das Sonnensystem eingedrungen war, ist es derzeit wieder auf dem Weg in den interstellaren Raum zwischen den Sternen.

A/2017 U1 is most likely of interstellar origin.Diese Animation zeigt den Weg des Objekts durch unser Sonnensystem. Anhand der Bahneigenschaften schlussfolgern Astronomen, dass “Oumuamua” von außerhalb unseres Sonnensystems stammt.
Copyright: NASA/JPL-Caltech

“Dieses Objekt ist erstaunlich schnell und ungleich hiesigen Asteroiden oder Kometen nicht an unsere Sonne gebunden. Seine Bahn führte es zudem auch nicht einmal in die Nähe eines unserer Hauptkörper”, berichten Kotulla und Kollegen der University of California in Los Angeles (UCLA) und dem National Optical Astronomy Observatory (NOAO) vorab via ArXiv.org.

Im Gegensatz zu seiner Herkunft von außerhalb des Sonnensystems, seiner ungewöhnlichen Bahn und Form und seiner hohen Geschwindigkeit – seien die sonstigen Eigenschaften des Objekts im Vergleich zu ähnlichen Objekten unseres Sonnensystems eher gewöhnlich: “Weil es so klein ist und sich derart schnell bewegt, ist das Objekt selbst für leistungsstarke Teleskope nur als lichtschwacher und unscharfer Punkt vor dem Hintergrund der Sterne (s. Abb.) zu erkennen und kann deshalb mit Amateurteleskopen nicht beobachtet werden.”

Die WIYN-Beobachtungen jedoch zeigen, dass das Objekt offenbar keine Koma besitzt – jene nebelhafte Hülle aus Staub und Gasen, die Kometen umhüllen, wenn diese sich der Sonne nähern und erhitzt werden. Auch den typischen Kometenschweif konnten die Astronomen nicht feststellen. Die Abwesenheit der eigentlich charakteristischen Kometenmerkmale bedeute allerdings nicht automatisch, dass es sich nicht doch um einen Kometen handeln könne, erläutert Kotulla. “Derzeit sind wir aber noch darum bemüht, herauszufinden, um was genau es sich bei dem Objekt handelt – Komet oder Asteroid?”

Aus Sicht der Erde, war das Objekt während seiner Passage durch das Sonnensystem immer nur von der Seite aus zu sehen. Seine Achsenrotation in dieser Ausrichtung erklärt denn auch die Helligkeitsvariationen, die von Astronomen weltweit beobachtet wurden (s. WIYN-Animation) und die auf das von dem Objekt reflektierte Sonnenlicht zurückgeführt werden können. “Zudem konnten wir einen rötlichen Farbton mit einem nur geringen Albedowert ermitteln. Anhand dieser Beobachtung schlussfolgern wir, dass das Objekt nicht von einer Eisschicht bedeckt ist, wie wir von den meisten Kometen kennen, die den Großteil ihrer Existenz in den eisigen Außenbezirken unseres Sonnensystem verbracht haben.”

Das Fazit der bisherigen Beobachtungsdaten sei, dass das Objekt aus einem System um einen fernen Stern stammt. “Mit Ausnahme seiner Zigarrenform gleicht es aber Objekten, wie wir sie auch in unserem Sonnensystem finden können.”

© grenzwissenschaft-aktuell.de

.

Gruß

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Gizeh und die erste Hochkultur: Das geheimnisvolle Innenleben der Großen Pyramide (Videos) 5/5 (4)

von

Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen und eine neue Hebetechnologie lösen das Rätsel um den Bau der Großen Pyramide.

Das megalithische Ensemble, das sich im Inneren der Cheops-Pyramide befindet, ist einmalig unter den Bauwerken des Altertums. Eigentlich hätte der griechische Gelehrte Herodot, welcher der Moderne die ‘Sieben Weltwunder der Antike’ überlieferte, nicht nur der Cheops-Pyramide an sich, sondern vor allem an diesen inneren Großsteinbau einen Sondertitel als Weltkulturerbe vergeben müssen.

Diese Teile der Pyramide waren im Gegensatz zum Hauptbauwerk aus ganz besonders fein zusammengefügten Granitblöcken gefertigt. Die Schätzungen der Bauingenieure geben ungefähr 5.000 Tonnen als Gesamtgewicht für den megalithischen Großsteinbau an.

Im Unterschied zu allen anderen Groß-Pyramiden der 4. Dynastie weist nur die Cheops-Pyramide ein weitverzweigtes Gangsystem mit verschiedenen Kammern und aufsteigenden Schächten auf. Die Kammern der Cheops-Pyramide liegen weit oberhalb der Basis, während bei allen anderen zeitgenössischen Pyramiden, die Kammersysteme zu ebener Erde oder unterirdisch errichtet wurden.

„Des Weiteren endet mit der Cheops-Pyramide der Einsatz von einfachen Kraggewölben. Diese wurden nun durch die Giebeldachkonstruktion abgelöst, die ein neues Zeitalter in der physikalischen Beherrschung der Steinlasten oberhalb der Grabkammer einleitete“.

Die Einmaligkeit der Entlastungskammern erfordert einen kurzen Exkurs in die Architekturgeschichte. Generationen von Architekten, Archäologen und Amateuren zerbrachen sich den Kopf über dieses technische Baudenkmal, denn der Zweck dieser Anlage bleibt nach wie vor ein Rätsel.

Das giebelartige Sparrendach der obersten Kammer hätte genauso gut direkt über der Königskammer errichtet werden können. Auch die Königinnenkammer, die direkt in der Symmetrie des Bauwerks, viel tiefer liegt und wesentlich kleiner (5,65 x 5,15 m) als die Königskammer (10,3 x 5,15 m) ist, kommt ganz ohne Entlastungskammern nur mit einem Giebeldach aus riesigen Kalksteinblöcken aus.

Nach den umfangreichen Untersuchungen von Jean Kerisel (1986) belasten die Entlastungskammern (ca. 2.300 t) die Mauern der Königskammer derart, dass Kerisel lieber von „Überlastungskammern“ sprechen möchte: „Dieses massive Ensemble aus ‚Königskammer‘ und ‚Überlastungskammer‘ steckt wie ein harter Granitkern in weichem Kalkstein, und diese Kalksteinumhüllung ist um bis zu 15 cm gegenüber dem Kern abgesackt“ .

Nach Meinung von Kérisel ist diese Beschädigung bereits während des Baus passiert, weil in der dritten Entlastungskammer ein Schlitz von 15 cm an einem Granitbalken mit Gips verschlossen wurde, und an manchen Stellen sogar wiederholt Nachbesserungen durchgeführt werden mussten.

Illig & Löhner schließen sich der Beurteilung von Kerisel an, und kommen zu dieser wichtigen Schlussfolgerung: „Gerade und nur weil ‚Königskammer‘ und ‚Überlastungskammern‘ ein äußerst homogenes Ganzes bilden, konnte es dieser harte Kern verkraften, dass sich eine Wandseite um 4 cm absenkte und viele Deckenbalken unter der Torsionsbelastung doppelt einrissen […] Nur ein derart kompakter Kern konnte so lange überdauern – und in welchem Gebäude dieser Erde gäbe es wesentlich ältere, zur Gänze erhaltene Räumlichkeiten? Erstmals bekämen so die Entlastungs- als ‚Belastungskammern‘ einen wirklichen Sinn“.

Über den Sinn und Nutzen der Entlastungskammern ist schon viel diskutiert worden. Der Vollständigkeit halber möchte ich dazu noch die Theorie von Riedl anführen, der die Frage aufwirft, ob diese Kammern überhaupt in der ursprünglichen Planung der Pyramide vorgesehen waren.

Sollte aus den Granitbalken vielleicht etwas anderes gebaut werden, etwa eine Innenhalle im Stile des Taltempels von Chephren? Rein hypothetisch: Als die Pläne geändert wurden, lagen die Granitbalken vielleicht schon vor Ort. Mussten sie nun woanders verbaut werden? (Spektakuläre Entdeckung: Unbekannter Hohlraum in der Cheops-Pyramide aufgespürt (Videos))

(Kürzlich vom Projekt ScanPyramids entdeckter Hohlraum)

Diese These wird durch die beobachtbare Tatsache gestützt, dass alle Deckenriegel auf ihren Unterseiten fein geglättet, auf den Oberseiten jedoch nur grob bearbeitet und uneben sind. Allein für den Einbau in den Entlastungskammerbau hätte die Ober- und Unterseite der Granitbalken roh bleiben können. Es hätte in den unzugänglichen Kammern ja niemanden gestört.

Wir werden dieses architektonische Rätsel jedoch nie aufklären können. Dieses Beispiel zeigt jedenfalls, wie wenig wir von diesen Granitkammern im Detail verstehen und im Stande sind, ihre Funktion und Nutzung umfassend zu entschlüsseln. Umso wichtiger wird es nun, sich der Transportproblematik der Großsteinblöcke zu zuwenden.

(Hier eine Risszeichnung der so genannten Entlastungskammern – oben Campbells Kammer – in der Cheops-Pyramide)

Die Hebung der Dachriegel auf den Pyramidenstumpf

Der Transport der Granitsteine für die Große Galerie, der Königskammer und der darüber befindlichen Entlastungskammern stellen die eigentliche Herausforderung dar, um das Rätsel des Pyramidenbaus zu lösen.

Die Literatur ist voll von Deutungen, Theorien und auch Berechnungen, die dem interessierten Leser mehr oder weniger plausibel vorgestellt werden. Wie so oft hängt es dann vom individuellen Standpunkt ab, ob man den einen oder anderen Erklärungsansatz für brauchbar hält oder nicht. Wirklich lösen können solche, für stimmig gehaltene Theorien, die vorliegende Problemstellung aber nicht.

Aus all diesen Lösungsvorschlägen sticht jedoch eine Hypothese hervor, die für mich als Experimentalforscher die beste Aussicht auf eine mögliche Realisierung besitzt. Im bereits viel zitierten Buch „Die Maschinen des Herodot – Der Pyramidenbau und seine Transportprobleme“ von Oskar M. Riedl wird aus meiner Sicht bisher am besten erklärt, wie man sich den Transport der megalithischen Blöcke auf den Pyramidenstumpf vorstellen kann.

Für [Riedl] beginnt die Lösung aller Probleme deshalb auch bereits bei den Vorbereitungen des Pyramidenbaus: „Während also bereits die Steinbrüche hier in Betrieb genommen sind [er meint im Umfeld der künftigen Pyramide, wird in Assuan schon lange am Aushub des Granitmaterials für die Königskammer und vor allem an dem Bruch der 40 – 50 t schweren, ca. 6,5 x 1 x 2 m messenden Granitbalken für die Decken der Königskammer und die vier Entlastungskammern gearbeitet [Anmerk. d. Autors: Andere Autoren gehen sogar von größeren Dimensionen und Gewichten aus, wie z.B. Müller-Römer (2011), der mehr als 60 t für die größten Deckenriegel angibt]. […]

Dieses megalithische Baumaterial musste spätestens während der Arbeit an der 2. Pyramidenstufe zur Verfügung stehen. […] Es handelt sich um 80 – 100 riesige Steinblöcke […]

Man muss sich vergegenwärtigen, was es bedeutet hat, die Blöcke für die >Entlastungskammern< bis zu ihrer Einbauhöhe von Stufe zu Stufe mit anzuheben. Zusammen mit den Kalksteinsparren des Giebels [geschätztes Gewicht pro Kalksteinblock ca. 40 t] ergeben diese, nebeneinander gelagert, wenigstens eine Strecke von 150 m.

Wahrscheinlich lagerten sie da noch immer auf ihren Transportschlitten [das ist sehr wichtig für unseren experimental-archäologischen Ansatz], mit denen sie, über angelegte Gleitbalken, nacheinander auf die nächste Stufe mittels Winden gezogen werden konnten“. Riedl bemerkt interessanterweise an dieser Stelle:

„Zwar gäbe es noch andere Möglichkeiten, die schweren Balken zu heben“, um dann jedoch – ohne die Kenntnis unserer Eisenfunde und Interpretationen – einräumen zu müssen: „…doch würde in jedem Falle ein größerer Arbeitsraum um jeden Stein nötig sein. In der Höhe der Königskammer [in 43 m Höhe über der Basis] waren die Pyramidenseiten nicht viel über 150 m lang, aber von Raumnot kann immer noch keine Rede sein. War die Dachhöhe der Königskammer erreicht [in 48,80 m Höhe über der Basis], musste die erste Schicht der Deckblöcke darüber geschoben werden. Die anderen waren immer noch zu heben, bis jeweils ein Teil davon eine nächste Decke bilden konnte […]“.

(Eine historische Aufnahme von Untersuchungen in der ‘Großen Galerie’ der Cheops-Pyramide im Jahr 1910)

Nach den Angaben der Architekten misst der Bauplatz auf Höhe der Königskammer noch rund 26.500 m² oder 162 m im Quadrat. Das entspricht einer Fläche von etwa vier Fußballfeldern. Auch Illig & Löhner schätzen ähnlich wie Riedl die Fläche des Granitlagers auf etwa 1.500 m² ein, was einem Platz von ca. 10 m x 150 m entspricht.

Auf bisher noch nicht genau geklärte Weise wurde der Pyramidenstumpf nicht nur Schicht um Schicht erhöht, sondern alle notwendigen megalithischen Bauteile wurden mit angehoben und zwischengelagert. Dennoch besaßen die Transportteams ausreichend Zeit für das Anheben der Megalith-Teile, denn es waren pro Schichte mehr als 16.500 Kalksteinblöcke sorgfältig zu verlegen, ehe man das Granitlager wieder auf die nächste Stufe versetzen konnte.

Riedl verweist an späterer Stelle noch einmal eindringlich darauf: „Ein späterer Transport dieser Bauteile, einschließlich des Sarkophags [und vermutlich auch der Pyramidion erschien unmöglich […] Alles musste spätestens ab der zweite Stufe mit angehoben werden, […] da eine Beförderung dieses Materials mit Hebebühnen nicht möglich gewesen ist“.

Dies ist eine immens wichtige Aussage! Sie steht den übrigen Lösungsvorschlägen der Ägyptologen entgegen, die mathematisch und ingenieurstechnisch den Nachweis erbracht haben wollen, dass die alten Ägypter sowohl über die Kenntnisse als auch über die technischen Hilfsmittel verfügten hätten, diese tonnenschwere Lasten mitten im Rohbau auf den Pyramidenstumpf zu befördern.

Riedl war damit der erste Architekt, der damit eine völlig andersartige Vorgehensweise vorgeschlagen hatte. Und dieser Vorschlag lässt sich zudem am besten mit den historischen Quellen von Herodot in Übereinstimmung bringen, worauf die anderen Autoren kaum oder nur wenig eingehen.

„Für die Verlagerung dieser Großbauteile, etwa 80 – 100 Stück, war allerdings viel Zeit zur Verfügung, denn der Ausbau einer der unteren Pyramidenstufen dauerte ja jeweils Monate. Leicht 8 – 10 Jahre kann es gedauert haben, bis mit der Anlage der Königskammer begonnen werden konnte. Die zeitgerechte und planungsmäßige Bewegung und Aufbringung der Riesenblöcke ist ein wesentlicher Bestandteil der Bauorganisation, auf deren Leistung wir immer stoßen und die sich vom Mokadamgebirge bis weit an die Grenze Oberägyptens zu den Granitmassiven von Assuan erstreckten“.

Diese letzten Bemerkungen von Riedl  waren für mich bei der Entschlüsselung des Transporträtsels wesentlich. Nach den vorliegenden Daten müssen die Dachriegel nämlich, wie von ihm beschrieben, über mehrere Jahre auf den entsprechenden Transportgestellen – Riedl meint damit Schlitten, wir hingegen kommen zu anderen Schlussfolgerungen – gelegen haben.

Rechnet man den Transport von den Granitsteinbrüchen von Assuan zum Gizeh-Plateau sowie eine gewisse Zwischenlagerung im Materiallager vor der Basis der Pyramide ein, so ist für die erste Lage der Dachriegel, welche die auffälligen dunklen Zungen immer an den gleichen, klar definierten Stellen zeigen, eine Lagerungszeit von 10, vielleicht sogar 11 Jahren möglich, ehe sie in ca. 48 m Höhe über dem Fundament der Großen Pyramide verbaut wurden. Andere Autoren, die sich mit der Riedl-Theorie auseinandersetzten, wie z.B. Illig & Löhner, befürworten ebenfalls diesen Lösungsansatz und heben zudem die Unzweckmäßigkeit von Rampen für diesen Transport hervor.

(Einer der alten Steinbrüche von Assuan mit einem unvollendeten Monolithen)

Um es noch einmal zusammenzufassen: Die Methode, die Riedl vorschlägt, nämlich die Riesenblöcke von Anfang an von Schicht zu Schicht mit anzuheben, erscheint als die technologisch praktikabelste Variante, um Menschen und Material schonend, den Großsteintransport zu realisieren.

In Hinsicht auf den dazu nötigen Kraftaufwand kann es keine bessere Vorgehensweise geben, um die mehr als 40-60 t schweren Granitriegel in die entsprechenden Einbauhöhen zu heben. Der gegenwärtig nachweisbare technische Stand der ägyptischen Zivilisation lässt nur wenig Spielraum für andere, alternative Lösungsvorschläge zu, wenn man eine ebenso realisierbare wie effektive Vorgehensweise rekonstruieren will.

Das einzige Argument, das sich gegen Riedls Vorschlag vorbringen lässt, ist, dass die ägyptischen Bauarbeiter für einen Granitblock, wenn er in 50 m Höhe zu Bruch ging, keinen Ersatz hätten herbeischaffen können. Dieser Einwand ist zwar berechtigt, aber bei den anderen alternativen und waghalsigen Hebemanövern, wie z.B. von Houdin, Borrmann oder Lehner angedacht, wäre die Ausführung und das Risiko wertvolle Granitblöcke zu verlieren, viel höher gewesen.

Und ob man für solche Fälle ‘auf die Schnelle’ und ohne längere Bauverzögerung aus Assuan genügend Ersatzblöcke hätte herbeischaffen können, ist ernsthaft in Frage zu stellen. Sicherlich werden sich die ägyptischen Baumeister auf vereinzelte Bruchschäden vorbereitet haben, indem sie von vorneherein einige Ersatzblöcke einplanten und mitliefern ließen.

Größere Mengen zerstörter Granitblöcke wären dagegen nicht nur unökonomisch gewesen, sondern hätten die Bauarbeiten auch erheblich verzögert. Auf jeden Fall bietet das schichtweise Heben die geringste Gefahr eines Totalverlustes wertvoller Steine, und ist zudem die ungefährlichste Vorgehensweise, bei der keine Menschenleben oder eine massive Beschädigung des Bauwerkes durch Transportunfälle riskiert wurden.

Wie die alten Ägypter diese Hebung angestellt haben, darüber zerbrachen sich viele Fachleute den Kopf. Aber, wie ich gleich genauer erläutern werde, waren weder Petries Kippvorrichtung noch der Schwerlastaufzug mit Gegengewicht durch die Große Galerie die geeigneten Transportmethoden, weil sie nicht alle Voraussetzungen und auftretenden Probleme berücksichtigten.

Vor allem aber irrten frühere Forscher, weil sie nicht ins Kalkül zogen, dass die Ägypter damals schon über die von uns belegte Kenntnis der Bearbeitung von Eisen verfügten, die sich auch für den Transport der Riesenblöcke nutzbringend einsetzen ließ.

Auszug aus dem Buch “Das Cheops-Projekt” von Dominique Görlitz und Stefan Erdmann.

(Der Große Sphinx in Gizeh im Jahr 1858)

Gizeh und die erste Hochkultur

Verfolgt man die jahrelangen Diskussionen über das Alter der Bauwerke auf dem Gizehplateau, dann kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass sich die Mehrheit der Ägyptologen einem Dogma verschrieben hat:

„Sämtliche Großbauten in Gizeh verdanken ihre Entstehung den Pharaonen der 4. Dynastie.“ Und dies, obwohl kein einziges schriftliches Zeugnis die betreffenden Herrscher als Schöpfer jener Monumente ausweist.

Insbesonders der Sphinx, der Sphinxtempel und der Taltempel des Chephren sind es, die auf Grund der extremen Erosionsspuren Zweifel aufkommen lassen. Hinzu kommt das gigantische Baumaterial: Rund 200 Tonnen schwere Kalksteinblöcke wurden in mehreren Lagen aufeinander getürmt, so als wäre es die Absicht jener Menschen gewesen, für die Ewigkeit zu bauen.

Hartnäckig wird auch gestritten, ob Wasser oder Wind für die extrem starke Verwitterung verantwortlich war. Da vor 8.000 bis 7.000 Jahren eine Trockenperiode begann, hätten die Bauwerke im Falle einer Wassererosion ihre Schäden bereits in der vorausgegangenen Feuchtphase erlitten.

Auch wenn vielen Ägyptologen die Vorstellung von 10.000 Jahren alten Tempeln geradezu ungeheuerlich erscheinen mag, so sollte es eigentlich zu denken geben, dass Spezialisten wie Prof. Dr. Robert Schoch, J. Anthony West und andere kompetente Wissenschaftler ganz entschieden für eine Wassererosion plädieren. Vor allem sollten wir nicht den Sphinx in seinem heutigen stark restaurierten Zustand betrachten, sondern unrestauriert, wie ihn Fotografien aus dem 19. Jahrhundert zeigen. Beispielsweise auf dem obigen Foto aus dem Jahre 1858.

Selbst Sandstürme dürften nicht in der Lage sein, die erkennbaren Schäden zu verursachen. Vielmehr erscheint ein ganz anderes Szenario denkbar: Begünstigt durch die Gänge und Hohlräume im Untergrund hat ein schweres Erdbeben den Sphinxkörper in mehrere Teile zerbrechen lassen. Anschließend wurden durch anhaltende extreme Niederschläge die tiefen Furchen aus dem Kalkstein herausgelöst.

Hierbei handelt es sich um keine vagen Vermutungen sondern um die verheerenden Folgen eines Impakts, das heißt des Einschlags eines Kometen oder Asteroiden. Dem Wissenschaftlerpaar Prof. Dr. Alexander Tollmann und Dr. Edith Kristan-Tollmann gelang es sogar, den Zeitpunkt dieser kosmischen Katastrophe zu ermitteln.

Dabei halfen ihnen die Ergebnisse moderner Messverfahren, wie die Untersuchungen an Bohrkernen aus dem Grönlandeis. In diesen Bohrkernen lassen sich unter anderem Säureniederschläge nachweisen, die von starken Vulkanausbrüchen und kosmischen Impakten verursacht werden. So zeigte die Bohrprobe einige Säureanomalien, die von Vulkaneruptionen stammten. Ein Ereignis um 7.600 v. Chr. übertraf jedoch sämtliche anderen um das Vielfache.

Zu diesem Zeitpunkt hatte es in Grönland einen Säureniederschlag von 412 kg pro Quadratkilometer gegeben, das heißt weltweit wurden mindestens 260 Millionen Tonnen Säure abgeschieden. Nachdem neben weiteren Befunden auch dendrologische Untersuchungen einen ungewöhnlich starken Anstieg des radioaktiven Kohlenstoffisotops 14 C ergaben, bestand kein Zweifel mehr, dass sich vor 9.600 Jahren ein kosmischer Impakt mit gravierenden Folgen ereignet hat.

Bei dem Einschlag entstanden riesige Mengen von Stickoxiden, die sich mit Wasserdampf zu Salpetersäure vereinigten. Anschließend kam es zu wochenlangen sintflutartigen, heißen Niederschlägen. Diese waren es, die den säureempfindlichen Kalkstein des Sphinx und der Tempel so in Mitleidenschaft zogen.

Da bei dem Sphinxtempel zahlreiche Riesenblöcke fehlen, dürfte er nie fertiggestellt worden sein. Dies könnte die Folge jener katastrophalen Geschehnisse sein. Desgleichen das Stilllegen der großen Tempelanlage von Göbekli Tepe in Anatolien. Dieses seit rund 11.000 v. Chr. existierende Großheiligtum wurde nämlich um 7.500 v. Chr. aus ungeklärten Gründen zugeschüttet.

Inzwischen wurden in einem Umkreis von 150 Kilometern um Göbekli Tepe mehrere größere Siedlungen ausgegraben, die bereits seit dem 10. Jahrtausend v. Chr. bewohnt waren. Orte wie Nevali Cori, Cayönü oder Tell Qaramel mit seinen fünf Türmen, der ältesten bislang bekannten festen menschlichen Ansiedlung. Sie entstand, wie Altersdatierungen ergaben, um 9650 v. Chr.. Da zu diesem Zeitpunkt auch schon Getreideanbau und Viehzucht begonnen hatten, waren wesentliche materielle Voraussetzungen für das Entstehen jener frühen Hochkultur vorhanden, die ihre Monumentalbauten in Gizeh errichteten.

Offen bleibt allerdings vorläufig die Frage, wo diese hochtechnische Zivilisation ihren eigentlichen Wohnsitz hatte.
Literatur:

Das Cheops Projekt – Der Film

DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit (durchgesehene und erweiterte Neuausgabe)

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]<
Videos:




Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 15.11.2017

.
Gruß
Der Honigmann
.

Bitte bewerten

NASAs Mond-Landungen unwiderlegbar nachgewiesen, US-Propaganda-Lügen zu sein 5/5 (6)

von Anders

The Daily Mail 18 Nov. 2017:   Ein Youtube-Benutzer namens Streetcap1 hat diese Besonderheit bemerkt:

Ein Video konzentriert sich auf ein Bild, das vorgibt, einen “Bühnenarbeiter” zu zeigen, der sich im Visier eines Astronauten spiegelt, nachdem Apollo 17 im Dezember 1972 auf dem Mond gelandet sei..

“Was wir hier zu haben scheinen, ist eine Figur eines Menschen, der keinen Raumanzug trägt. Es gab schon 2009 Streit um die Legitimität dieser Fotos. ‘

Er beschreibt die seltsame Figur als “langes Haar” und “eine Art Weste tragend”;
Und er schlussfolgert: “Haben wir es zum Mond geschafft? Wo ist der Raumanzug dieses Typen?

Ein Youtube-Video von 2008 zeigt den Bühnenarbeiter noch deutlicher: Er ist KEIN ASTRONAUT.

Aber eine Minute noch! Es gibt mehr Absurditäten mit dem Apollo 17:

Die “Mond-Landung 1969” war nachgewiesener Schwindel

 Und jetzt die rauchende Pistole: Die NASA selbst gibt zu, dass es unmöglich sei, die Meso- und Exosphären der Erde zu durchqueren, ohne dass Raumkapsel und Astronauten verbrennen – ganz zu schweigen vom tödlichen radioaktiven Van-Allen-Gürtel, der sowohl Astronauten als auch Elektronik töten würde.

Der Wärme- und Strahlenschutz von Astronauten und Kapseln war hauchdünnes Aluminium, dessen Schmelzpunkt bei einem Drittel der Temperatur bereits in der Mesosphäre erreicht werden würde.

Kommentar
Neue Weltordnung ist Pharisäismus und Kabbalismus, dessen Essenz darin besteht, Lügen zur Wahrheit und umgekehrt zu machen. Es ist eine große Täuschung: Wie Christus zu den Pharisäern sagte: “Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben”.

Das ist Ihre  Zukunft und die Ihrer Kinder. Sie werden in einer großen Lüge leben müssen, die jeden Aspekt Ihres Lebens erfasst. Wenn sie sich immer noch an die Wahrheit halten, dann sind sei sie “falsche Nachrichten”, und Sie werden bestraft werden, wie Sie es  nach deutschem Recht und hier – und bald auch EU-Recht – schon werden können.

Bitte bewerten

Versunkene Welten – Raumfahrer der Vergangenheit Aliens 3/5 (2)

In vielen Kulturen überall auf der Welt findet man alte Geschichten über wunderbare, wohlhabende Städte, die im Ozean untergegangen sind und niemals wieder gesehen wurden.

Zu den berühmtesten Mythen und Sagen dieser Art gehört sicherlich Atlantis, aber es gibt noch viele andere. Ist es also möglich, dass einige dieser Städte wirklich existieren? „Sie merkten, dass die Menschen rebellierten und entschieden sich, sie auszulöschen. Tausende Pumas sprangen aus der Höhle und verschlangen die Menschen, die den Teufel um Hilfe anflehten.

Aber der Teufel blieb von ihren Bitten unberührt. Als Inti, der Sonnengott, dies sah, weinte er. Seine Tränen waren so reichlich, dass das Tal nach 40 Tagen überflutet war.“ (Inka-Legende vom Titicacasee) Wenn man die bekannten uralten Fundstücke, Artefakte und Überlieferungen aus heiligen Schriften betrachtet und das technologische Wissen bedenkt, das zu ihrer Anfertigung nötig war, führt dies zu anthropologischen Hypothesen, die unter anderem die Möglichkeit einer vorgeschichtlichen Menschheit einräumen.

DoKu-CyberWolf

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Das CHANI-Projekt: Computergestützte Kommunikation mit anderen Welten 4.56/5 (9)

von aikos2309

1994 stellten Forscher an einem geheimen Teilchenbeschleuniger in Afrika den Kontakt zu einer Wesenheit aus einem Paralleluniversum her. Fünf Jahre lang erhielten sie Botschaften und Vorhersagen, die für die Menschheit von herausragender Bedeutung sein könnten.

Im Oktober 1999 nahmen Techniker eine Reihe von Software- und Hardware-Aktualisierungen an Geräten und Computernetzwerken des Teilchenbeschleunigers vor. Das geschah in der Absicht, die Infrastruktur des Systems für die Wende zum Jahr 2000 vorzubereiten.

Bald sollte sich herausstellen, dass sich die Aktualisierungen, die auf Konformität für das Jahr 2000 abzielten, unmittelbar auf das CHANI-Forschungsprojekt auswirkten.

Am 14. November 1999 ging der Kontakt zu der Wesenheit, der über einen Zeitraum von fünf Jahren kontinuierlich und auf täglicher Basis stattgefunden hatte, verloren. Monate vergingen mit dem Versuch, den Kontakt wiederherzustellen. Es sollte nicht gelingen, und im April 2000 wurden die Untersuchungen im Rahmen des CHANI-Projekts eingestellt.

Ich muss an dieser Stelle anmerken, dass ich nicht zum Kreis der glücklichen Forscher zählte, die von Anfang an mit dem Projekt befasst waren oder die CHANI-Anlage benutzten.

Doch ich bin äußerst dankbar, dass mir diese überwältigenden, machtvollen Informationen zuteil wurden, die mein Weltbild veränderten. In meinem Denken fand ein Paradigmenwechsel statt, der sich als dauerhaft herausstellen sollte (CERN: Physiker haben eine nukleare Reaktion entdeckt, die sie erst geheimhalten wollten – wegen ihrer Zerstörungskraft).

CHANI und „Channelling“ über den Computer

Was das CHANI-Projekt von anderen Channelling-Methoden oder Techniken unterschied und einzigartig machte, war der Umstand, dass die Forscher zu keiner Zeit einen menschlichen „Channel“ heranzogen. Damit konnten sie Emotionen, Gefühle und Deutungen eliminieren, die ein menschlicher Channel mit sich gebracht hätte.

Das Übermittlungsmedium war rein, ausgerichtet und zielorientiert; es gab keine Verzerrungen, Beeinflussungen oder Vermischungen durch menschliche Stimmungsschwankungen oder Störungen durch das Unterbewusstsein eines menschlichen Probanden mit allen möglichen unterdrückten Emotionen, Erinnerungen oder psychischen Traumata. Die menschliche Vorstellungskraft war als Faktor wirksam aus den Kalkulationen und Ergebnissen verbannt worden.

Das genaue Verfahren, wie die Worte mit Hilfe der CHANI-Anlage erfasst, auf dem Bildschirm sichtbar gemacht und reproduziert wurden, unterliegt noch immer der Geheimhaltung. Meines Wissens war dies der erste dokumentierte Fall, in dem eine Maschine, ein Gerät oder Computer erfolgreich dazu benutzt wurde, um über einen längeren Zeitraum mit einem anderen Wesen oder einer Wesenheit in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und Mitteilungen zu übermitteln.

Die Forscher stellten nur zu einer einzigen Wesenheit Kontakt her. Die Existenz der Wesenheit wurde durch Methoden bestätigt, die noch immer höchster Geheimhaltung unterliegen und über die ich deshalb keine Angaben machen kann.

Die Wesenheit und die Menschheit

Die Wesenheit erklärte den Forschern ausführlich, dass der Kontakt hergestellt wurde, weil sie als eine Art „Student“ von den Ältesten die Erlaubnis erhalten hatte, mit uns zu interagieren, uns zu beobachten, uns zu studieren und von uns zu lernen.

Die Wesenheit teilte mit, dass wir (hier auf der Erde) und unser gesamtes Sonnensystem nach Angaben ihrer Ältesten quer über „ihrem“ Paralleluniversum lag. Sie berichtete ferner, dass wir nicht die einzige Rasse seien, die einen solchen Kreuzungs- oder Verschmelzungspunkt erreichte, sondern dass sie auch andere außerirdische Rassen von anderen Planeten unseres Sonnensystems sehen könnten.

Unsere Wesenheit hatte speziell die Aufgabe, uns (Menschen und die Erde) zu studieren, während andere Studenten andere Rassen und Planeten, die mit ihrem Planeten und Sonnensystem in Kontakt traten, studieren sollten. Es handelte sich nicht nur um ein Verschmelzen oder Kollidieren mit unserer irdischen Realität, vielmehr traf unser gesamtes Sonnensystem mit der Realität eines anderen, „parallelen“ Sonnensystems zusammen.

Wir Menschen (mit etwas Unterstützung und Technologie von Außerirdischen) waren es gewesen, die „mit dunkler Materie und Portalen“ herumgespielt hatten, und als Folge davon wurde unser gesamtes Sonnensystem für „ihr“ Universum sichtbar und wahrnehmbar.

Um das oben Ausgeführte in die richtige Perspektive zu setzen, sei erwähnt, dass unsere Forscher das Wort „Student“ verwendeten, um die Handlungen der Wesenheit zu beschreiben. Es machte den Eindruck, als nähme die Wesenheit an einem Magister-Studiengang teil, ähnlich wie irdische Studenten sich auf ihren Doktortitel vorbereiten.

Die Ältesten konnten sehen, wie unser gesamtes Sonnensystem in ihre Realität überwechselte. Deshalb nahmen sie ein eigenes Forschungsprogramm in Angriff, um uns und unsere Geschichte zu studieren, damit die Ältesten ihre Zivilisation auf unsere Ankunft bzw. das Verschmelzen vorbereiten konnten. Die Wesenheit stellte also Erkundigungen über uns an.

Um den Forschern einen Zeitrahmen vermitteln zu können, wann die Verschmelzung oder das Zusammentreffen der Realitäten zu erwarten wäre, traf die Wesenheit „Vorhersagen“. Diese dienten als Indikatoren für den erwarteten Zeitpunkt. Die Fähigkeiten der Wesenheit und die Genauigkeit ihrer Angaben enthüllten sich den Forschern durch die Vorhersagen und Indikatoren, die im Laufe der fünfjährigen Laufzeit des CHANI-Projekts übermittelt wurden (diese sind noch immer geheim).

Die Vorhersagen kamen nicht alle auf einmal, sondern erfolgten verteilt über die Laufzeit des Forschungsprojekts. Obwohl die Wesenheit im „Jetzt“ war, konnte sie mit ständiger Unterstützung der Ältesten Ereignisse auf unserer Zeitlinie sehen, die sie den Forschern mitteilte.

Einige betrafen das Ereignis eines kosmischen Überschallknalls und Veränderungen auf Sonne und Jupiter. Alle diese Vorhersagen sollten als Meilensteine / Indikatoren dienen, um den Zeitpunkt (das Verschmelzungsjahr) feststellen zu können, zu dem das große Ereignis (die Verbindung) stattfinden würde.

Enthüllungen durch Rubicon

Gegen Ende 2005 wurden die Akten des CHANI-Projekts der Rubicon-Abteilung zur Projektbekanntgabe übergeben. Wie der Name schon andeutet, beschäftigte sich Rubicon mit Informationen, von denen angenommen wurde, dass sie „einen Punkt ohne Wiederkehr“ erreicht hatten.

Die Abteilung Rubicon bestand aus einer Reihe von „unzufriedenen“ Mitgliedern der oberen Führungsriege der RA-Gemeinschaft, die entschieden, dass bestimmte Informationen bekannt gegeben und einige Samen ausgestreut werden sollten, um die Reaktion der Öffentlichkeit zu messen und zu erforschen.

Damit sollte der Weg freigemacht und die Grundlagen gelegt werden, damit sie, wann immer es „ihnen“ passte, umfassende Enthüllung über ein bestimmtes Thema über alle möglichen Kanäle bekanntgeben konnten. Wann immer öffentliche Interaktion gefragt war, wurden Informationen preisgegeben.

Rubicon war und ist damit befasst, in kontrollierter Weise und mit Genehmigung von oben geheime Informationen für den „öffentlichen Gebrauch“ über verschiedene Plattformen und Medien bekannt zu geben. Zu diesen Plattformen zählen zum Beispiel Internet-Diskussionsforen. Eine andere Methode ist es, anonyme Briefe zu schreiben oder anonyme Telefonanrufe zu tätigen oder auch ausgewählte Einzelpersonen oder Gruppen unter falscher Legitimation und vorgetäuschter Absenderadresse zu kontaktieren.

Sobald die Informationen und geheimen Mitteilungen veröffentlicht sind, werden die Reaktionen der Öffentlichkeit oder der Einzelpersonen oder Gruppen aufgezeichnet, überwacht und analysiert. Je nach Echo werden weitere Informationen im Rahmen einer stufenweisen, genau synchronisierten Vorgehensweise preisgegeben, die sich an Verhalten, Wahrnehmung und Reaktionen der Öffentlichkeit orientiert.

Werden die Reaktionen der Öffentlichkeit, von Einzelpersonen oder Gruppen als „ungünstig“ eingestuft, wird das Projekt auf Eis gelegt, für eine spätere Veröffentlichung zurückgestellt oder gänzlich aufgegeben. Mitunter ist es notwendig, Informationen zurückzuziehen, umzuleiten oder zu leugnen und sie dann ein wenig länger wachsen und sprießen zu lassen, ehe ein erneuter Kontakt mit den betreffenden Personen oder Gruppen angestrengt und die Informationen erneut platziert oder gestreut werden.

Wer bin ich?

Ich gehörte zu den „Enthüllern“ der Rubicon-Abteilung. Je nach Auftrag hatte ich die Rolle eines Beobachters, Wächters, Reporters, Ermittlers, Lehrers oder Analytikers zu spielen; in den meisten Fällen war ich allerdings Initiator oder gar Antreiber.

Zu meinen Aufgaben gehörte es, Diskussionsforen im Internet zu besuchen und mögliche Wege zur Verbreitung von Rubicon-Informationen ausfindig zu machen, diese zu beobachten, darüber zu berichten und sie zu kategorisieren. Normalerweise lief das so ab, dass ich in einem bestimmten, ausgewählten Forum ein Thema postete, das unserer Ansicht nach dem Zielpublikum die bisher geheim gehaltenen Informationen am besten nahe bringen konnte.

Der zweite Schritt bestand darin, in physischer Form (Feldstudien) und digitaler Form (per Satellit und High-Tech-Verfahren) Informationen über gewisse Gruppen zusammenzutragen ebenso wie über Personen oder Ereignisse rund um den Globus, die dem Profil entsprachen und für bestimmte Rubicon-Projekte Bedeutung gewinnen könnten, und diese dann zu beobachten und zu untersuchen.

Rubicon hat folgendes Credo ausgegeben: „Wir pfeifen nur ganz leise, denn wenn wir zu laut pfeifen, könnte so manchem das Trommelfell platzen und dann würden alle taub werden.“

Genau genommen sind Rubicon-Mitarbeiter sanktionierte Informanten, die ihre Informationen in beschränkter, kontrollierter Form preisgeben.

CHANI startet im Internet

An einem kalten, winterlichen Tag im Juni 2006 betätigte ich den elektrischen Schalter, um meine Bürotür zu schließen, wie es für den Umgang mit geheimen Angelegenheiten der Führungsebene üblich ist und breitete die Akten über meinen ganzen Schreibtisch aus. Meine Liebesaffäre mit diesem Projekt und der Wesenheit hatte begonnen.

Wie erwartet, brauchte ich Monate, um das CHANI-Material zu sichten, zu lesen und zu studieren. Zu Anfang war es eine gewaltige Aufgabe, meinen Verstand dazu zu bringen, ganz und gar zu verstehen, womit ich es hier zu tun hatte.

Aufgrund meiner früheren Recherchen und aktiven Beobachtungen hatte ich schon eine Vorstellung davon, in welchen Internet-Foren ich meine Bekanntgaben und Enthüllungen platzieren wollte. Trotzdem brachte ich mehrere Monate damit zu, weitere Foren zu erkunden, um schließlich das geeignetste zu finden, in dem ich das CHANI-Projekt lancieren konnte.

Bei diesem besonderen Projekt würden meine Zeit und meine Ressourcen nur für ein Forum ausreichen. Das Projekt war für meine damaligen Vorgesetzten von herausragender Bedeutung, und ich wollte daher nicht vorschnell agieren. Ich musste meinen „Thread“ (Sprachjargon bei Internetforen) behutsam platzieren und absolut sicher sein, dass ich das richtige Forum gewählt hatte. (Ich habe im Lauf der letzten Jahre noch viele andere Rubicon-Projekte in dieses Forum eingeführt, zuletzt das BEZERK-Projekt, mit allen zugehörigen Enthüllungs-Threads und preisgegebenen Geheiminformationen.)

An dieser Stelle sei angemerkt, dass Geheimdienste sich oft der Internetforen bedienen, um ihren Mitarbeitern draußen Informationen oder Updates zukommen zu lassen. Seit der Entstehung des Internets wurde die bis dahin übliche Praxis und entsprechende Nutzung von Zeitungsannoncen als Kommunikationsmedium immer mehr zum Anachronismus, während sich Diskussionsforen, Online-Spielplattformen und ihre zugehörigen Chatrooms zur Norm entwickelten.

Während meiner anfänglichen Untersuchungen platzierte ich ein paar Threads im Forum Godlike Productions, um die Atmosphäre zu testen und mir eine Persona zuzulegen. Das Forum ist allgemein als Seite für Verschwörungstheoretiker und Leute mit extremen Ansichten bekannt. Also erschuf ich mir eine Persona, die dazu passte und wurde jemand, der etwas verrückt war, andere mitunter foppte, aber trotzdem bei spirituellen Themen und global-strategischen Insiderfragen undurchsichtig blieb.

Diese Persona lieferte mir den geeigneten Deckmantel, unter dem ich Informationen an die Öffentlichkeit bringen konnte, ohne dass allzu viele Leute die Augenbrauen hochzogen. Manchmal musste ich dazu den Protagonisten, andere Male den Antagonisten spielen.

Ich beschloss, die Reaktionen auf einige Themen zu testen, indem ich Threads ins Leben rief und echte, wenn auch beschränkte Geheiminformationen über politische Insiderthemen und Spiritualität veröffentlichte. Ja, ich sagte tatsächlich „Spiritualität“. So manch einer wäre positiv überrascht, wenn er erführe, wie „spirituell orientiert“ die Entscheidungsträger der höheren Führungsebenen und der Geheimdienstorganisationen sind.

Sie sind sich vollständig darüber im Klaren, welche spirituellen Auswirkungen die kommenden Veränderungen auf die Menschheit haben werden. Der Einfluss und die Notwendigkeit spiritueller Interaktionen und spirituellen Gewahrseins sind in ihren Denkfabriken wohlbekannt und werden in Betracht gezogen, wenn es darum geht, zu entscheiden, was man denjenigen raten sollte, die von solchen Analysen abhängig sind.

Für uns Mitarbeiter haben Denkfabriken wie Rubicon (RAND) mitunter die lästige Angewohnheit, Dinge erst zu Tode zu analysieren, ehe sie eine Entscheidung treffen und den Kurs für die künftige Handlungsabfolge festlegen.

Nun blieb mir nur übrig, geduldig den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, um die CHANI-Informationen der Öffentlichkeit vorzustellen. Dieser Zeitpunkt kam im März 2008.

Die Geburt des Threads „me tel u now“

Aus dem CHANI-Skript, das mehr als 20.000 Fragen und Antworten umfasste, wurde der Thread „ich sagen euch jetzt so dass ihr glauben mir nach 15 mai (me tel u now so u belive me after 15 may)“ geschaffen und in das Forum von Godlike Productions eingestellt. Neben erstaunlichen Informationen und Erörterungen über verschiedene Themen enthielt das Skript auch eine große Anzahl von „Vorhersagen“ und „Berechnungen“ (ein Begriff, den die Wesenheit selbst gewählt hatte). Wir bekamen die Daten, aber nicht die Jahre. Die Wesenheit gab nie ein genaues Jahr an, sondern nannte stets nur Monate und Tage.

Bei verschiedenen Gelegenheiten stellte die Wesenheit auch unseren Forschern Fragen, was Faszination auslöste, zu Einsichten führte und zur Kontemplation Anlass gab. Offen gestanden waren die Forscher an manchen Tagen wirklich verblüfft.

Als die mit dem CHANI-Projekt befassten Forscher (leitende Mitarbeiter von Rubicon und meine Gruppe) im Jahr 2007 Namen, Szenarios, auslösende Ereignisse und Vorhersagen entschlüsseln konnten, die die Wesenheit zwischen 1994 und 1999 als zukünftig oder wahrscheinlich durchgegeben hatte, nahm man an, dass 2008 das Jahr der „Verschmelzung“ werden würde. Man hielt es daher für notwendig, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, und so begann ich mit meinen Veröffentlichungen und Enthüllungen.

Am 15. Mai 2008 wurde der Thread gestartet. Je nachdem, wie gut er aufgenommen werden würde, sollte ich ihn gegebenenfalls fortführen. Er war von Anfang an ein Volltreffer. Die Menschen reagierten sofort und tauschten sich aus, und das Interesse wuchs sprunghaft an. Noch heute gehört der Thread zu den zehn führenden Themen des Forums.

Fragen von Forenmitgliedern und anderen Schreibern wurden beantwortet, indem ich auf die tatsächlichen Antworten der Wesenheit verwies, das Format und den Schreibstil der Wesenheit aber exakt beibehielt. Um den Zusammenhang zu wahren und eine bessere Interaktion zu ermöglichen, personalisierte ich die Antworten und fügte aus dem Stegreif diskrete Ergänzungen hinzu. Im Forum wurde häufig die falsche Ansicht vertreten, dass die Wesenheit den Kontakt zu uns nur hergestellt habe, um uns zu warnen. Doch der Kontakt kam nicht auf diese Weise und nicht aus diesem Grund zustande.

2008 und 2009 vergingen, ohne dass eine bedeutsame Verbindung stattfand, und so wurden Ende 2009 meine aktive Teilnahme und meine Enthüllungstätigkeit zum Thema eingestellt. Rubicon zog offiziell den Stecker. Als jedoch 2010 bestimmte Ereignisse bekannt wurden, nahm man an, dass 2011 das Jahr der Verschmelzung werden könnte.

Da Rubicon offiziell die BEZERK-Informationen (die im Juni 2010 unter einem anderen Thread platziert wurden) preisgab, liegt die Vermutung nahe, dass die „Ölkrankheit“ und die Probleme in Japan, von denen die Wesenheit gesprochen hatte, sich auf Ereignisse beziehen könnten, die im BEZERK-Thread zu finden sind (z.B. die Katastrophe mit dem Bohrturm „Deepwater Horizon“ und das Erdbeben, der Tsunami und die Verstrahlung in Japan). Daher rührt auch mein erneutes, wenn auch „inoffizielles“ Interesse an dem CHANI-Projekt und den entsprechenden Informationen.

Dieser Artikel soll nur der Einführung in das CHANI-Thema dienen und einige Hintergrundinformationen dazu liefern. Sofern genügend Interesse und Nachfrage besteht, bin ich gern bereit, in weiteren Artikeln über andere von der Wesenheit besprochene Themen zu berichten, auch wenn sich herausstellen sollte, dass 2011 nicht das Jahr der Verschmelzung ist.

Zunächst mögen Ihnen die von der Wesenheit verwendeten Wörter und die Schreibweise merkwürdig, töricht oder gar kindisch vorkommen. Aber ich versichere Ihnen, dass sogar unsere führenden Neurolinguisten äußerst beeindruckt waren, wie dieser einfache Fluss von Worten, Satzstrukturen, Schreibweisen und Satzstellungen das Wesen der Leser so unmittelbar ansprach. Die Aussagen waren aufschlussreich, richtungweisend und informativ, besonders auffallend aber war die angenehme, sanfte und wohltuende Art, wie die Texte auf Ohr, Herz und Verstand wirkten.

Es handelte sich um eine Art Babysprache für Erwachsene. Die Einfachheit und Leichtigkeit, mit der es der Wesenheit gelang, schwierige und kontroverse Themen zu vermitteln, hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Ich erlebte mehrmals, wie bestimmte Gedanken tagelang um mich waren und mein Unterbewusstsein irgendwo im hintersten Stübchen meines Verstandes aktiv über die vermittelten Informationen nachdachte. Ich bin mir sicher, dass alle am CHANI-Projekt beteiligten Forscher die gleiche Erfahrung machten und ich hoffe, dass auch Sie als Leser dieses Artikels es erleben werden, wenn Sie die nachfolgenden Auszüge aus dem Skript lesen.

Die folgenden ausgewählten Zitate der Wesenheit folgen keiner bestimmten Reihenfolge und sind nicht nach Wichtigkeit geordnet. Viele Menschen haben mich gefragt, welche Aussagen mir am liebsten seien und welche ich für die bedeutsamsten halte. Ich kann diese Fragen nicht wirklich beantworten. Sie sind alle Spitze, und jede einzelne Aussage ist großartig. Ich lade Sie ein, sich den entsprechenden Thread bei Godlike Productions anzusehen, und Sie werden bald verstehen, was ich meine (siehe http://tinyurl.com/64qwjzo).

Ich gebe die Zitate hier so wieder, wie ich sie erhalten habe, mit einigen persönlichen Anmerkungen [in Form von Überschriften, wo dies notwendig war; die „Formulierungen“ der Wesenheit selbst blieben unbearbeitet]. Ich habe meine Kommentare und Erklärungen absichtlich auf ein Minimum reduziert. Es obliegt Ihnen als Leser, selbst über die Aussagen nachzudenken und dann Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.

Es folgt der erste Eintrag des Threads „ich sagen euch jetzt (me tel u now)“. Nachdem ich mehr als 100 Vorhersagen durchgesehen hatte, entschloss ich mich, den Thread mit der folgenden Auswahl zu starten:

“many things go wrong 15 may because door opens with portal to dark matters not undestanding earth beings

„viele dinge laufen falsch 15 mai weil tür öffnet mit portal zu dunkler materie erdwesen nicht verstehen

sharon will dimise b4 15 may

sharon tot vor 15 mai

mandela will dimise b4 15 may

mandela tot vor 15 mai

thatcher will stroke be4 15 may

thatcher schlaganfall vor 15 mai

japan warring thing will commmenceing before 15 may secretly

japan kriegssache wird heimlich anfangen vor 15 mai

oil gets very big sicknes no use anymore after 15 may

öl bekommt sehr große krankheit nicht mehr nutzen nach 15 mai

old bush will very sick be4 15 may

alter bush sehr krank vor 15 mai

cheney will dimise be4 15 june

cheney tot vor 15 juni

obama accident before 27 aperil

obama unfall vor 27 april

big sicknes be4 15 may

große krankheit vor 15 mai

very moving earth on 17 aperils

sehr bewegen erde am 17 april

oceon not sleeping when heaven things beware many waters to come down

ozean nicht schlafen wenn himmelssachen achten auf viel wasser herunterkommen

brown cheat be4 15 may

brauner betrug vor 15 mai

putin missing after 15 may many worry people do crazy things”

putin vermisst nach 15 mai viele menschen beunruhigt tun verrückte dinge“

Dies ist die erste Aussage, die die Wesenheit traf, und sie wiederholte sie viele Male.

“u ask me many question me first answer u by xplain

„ihr stellen mir viele fragen ich erst antworten euch durch erklären

to understand u and u in the univers u must unerstan these things

zu verstehen euch und euch im universum ihr müssen verstehen diese dinge

first u must unerstan the illusion of infinti

erst ihr müssen verstehen die illusion von unendlichkeit

then u must unerstan the infinty of illusion

dann ihr müssen verstehen die unendlichkeit von illusion

this mean noting but xplain everythings

dies bedeuten nichts aber erklären alles

so first u lern the u

also erst ihr lernen das ihr

then u lern the univers

dann ihr lernen das Universum

then this xplain al and mean something”

dann das erklären alles und bedeuten etwas“

Weitere Hinweise auf Ölkrankheit sowie das Erdbeben und die Verstrahlung in Japan.

“me post probabilitys ok

„ich schreiben wahrscheinlichkeit ok

me cee crash plane on deck of us war ship 55 dimise

ich sehen stürzen flugzeug auf deck von us kriegsschiff 55 tot

me cee us bomer crash sea

ich sehen bomber stürzen meer

me cee many dolfin and whale go suicide

ich sehen viele delfin und wal begehen selbstmord

me cee 250 plus more demise accident and crash of plane europe people

ich sehen 250 und mehr tot unfall und absturz von flugzeug europa leute

me cee very moving earth again people of same shape eye japan

ich sehen sehr bewegende erde wieder menschen von gleicher form auge japan

me cee sicknes go people of india and people of korea

ich sehen krankheit gehen menschen von indien und menschen von korea

me cee very oil sicknes people of America grow biger not afford buy oil anymores

ich sehen sehr ölkrankheit menschen von amerika größer werden nicht mehr leisten öl kaufen

me cee america people very angry go damage monument there capitol ok

ich sehen amerika menschen sehr wütend gehen beschädigen monument capitol dort ok

me cee very big and final earth war this line time but u can stop stil

ich sehen sehr groß und endgültig erdkrieg diese zeitlinie aber ihr können noch stoppen

please forget oil yor oil become enemy after september yor line time

bitte vergessen öl euer öl werden feind nach september eure zeitlinie

oil get radiation as me tel u be4 why u not belive me

öl bekommen strahlung wie ich sagen vorher warum ihr mir nicht glauben

me cry 4 u”

ich weinen für euch“

Über unsere Art zu denken, zu lesen und zu deuten.

“write lanuage cause bad things 4 yor human history hold u back

„schreiben sprache bewirken schlechte dinge für eure menschliche geschichte halten euch zurück

beter draw pictures like sumar

besser zeichnen bild wie sumerer

beter write image like egyptian

besser schreiben bild wie ägypter

write language tel u what to think not how to think not good thing 4 mind

schreiben sprache sagen euch was zu denken nicht wie zu denken nicht gute sache für verstand

picture tel u how to think must use mind to read picture good thing 4 mind

bild sagen euch wie zu denken müssen benutzen verstand zu lesen bild gute sache für verstand

picture u remember 4 ever write lanuage u forget soon not think anymore”

bild euch erinnern für immer schreiben sprache ihr vergessen bald nicht mehr denken“

“the reason sumaria write in picture is they want last generation u to unerstan 2000 years later ok

„der grund sumerer schreiben in bilder ist sie wollen letzte generation ihr verstehen 2000 jahre später ok

if they rite data on disk u not able deciferings disk 4 u not have same reading device 2 read their data 2000 year later

wenn sie schreiben daten auf scheibe ihr nicht fähig entziffern scheibe denn ihr nicht haben gleiche lesegerät zu lesen ihre daten 2000 jahre später

sumaria write on stone to survive al yor technology ok

sumerer schreiben auf stein zu überleben all eure technologie ok

alow u to stil unerstan 2000 years later simple ok”

erlauben auch noch zu verstehen 2000 jahre später einfach ok“

Die Wesenheit erklärt den freien Willen.

“me ask elders about explain frewil beter

„ich fragen älteste besser zu erklären freien willen

elders say me explain like this

älteste sagen mir erklären so

god give u eg

gott geben euch ei

eg is there eg already created eg exist

ei ist da ei bereits geschaffen ei existiert

u use frewil decide what do about eg

ihr benutzen freien willen entscheiden was tun mit ei

u can make choice boil eg eat eg

ihr können wählen kochen ei essen ei

u can make choice bake eg eat eg

ihr können wählen backen ei essen ei

u can make choice u leve eg but eg get roten but eg stil there

ihr können wählen ihr lassen ei verfaulen aber ei noch da

u can make choice u not eat other animal so u throw eg away eg get roten somewere else but eg stil exist u wil smel eg eventualy

ihr können wählen ihr nicht essen andere tiere also ihr werfen ei weg ei verfaulen irgendwo anders aber ei noch existieren ihr werden ei irgendwann riechen

eventualy u must decide and deal with eg

schließlich ihr müssen entscheiden und umgehen mit ei

time colide is like eg

zeitkollision ist wie ei

god make time colide

gott machen zeitkollision

time colide is there time colide already created time colide exist

zeitkollision ist da zeitkollision bereits geschaffen zeitkollision existieren

eventualy u must decide what u want do with time colide and deal with it

schließlich ihr müssen entscheiden was ihr wollen tun mit zeitkollision und umgehen damit

u can not change what god created but with frewil u must decide what u do with time colide ok

ihr können nicht verändern was gott geschaffen hat aber mit freiem willen ihr müssen entscheiden was tun mit zeitkollision ok

me say eat eg because eg good for u b4 get roten then eg very bad 4 u”

ich sagen essen ei weil ei gut für euch bevor verfault dann ei sehr schlecht für euch“

Die Forscher baten die Wesenheit, das Konzept der Dreifaltigkeit zu erklären.

“first me try xplain mind body spirit

„erst ich versuchen erklären verstand körper geist

me xplain true trinity

ich erklären wahre dreifaltigkeit

trinity is mind body and spirit

dreifaltigkeit ist verstand körper geist

trinity is farther child and mother

dreifaltigkeit ist vater kind und mutter

yor sumerian symbol of sumeria queen is dove

euer sumerisch symbol für sumerisch königin ist taube

yor religion leaders long ago decide not use female 4 church leaders and leading

eure religionsführer entscheiden vor langer zeit nicht

verwenden frauen für kirche führen und führerschaft

so they remove female essence from child and remove mother essence from spirit

so sie entfernen weiblich essenz von kind und entfernen mutteressenz von geist

they then say trinity is father son and spirit al male esence

sie dann sagen dreifaltigkeit ist sohn und geist und männlich essenz

this was to distract deceive to change church and religion 4 male control only and dominating

das war um abzulenken täuschen zu verändern kirche und religion für männlich kontrolle nur und dominieren

that where al yor religion go wrong in history

das wo alle eure religionen falsch gehen in geschichte

farther is the mind

vater ist der verstand

son daughter or child is the body

sohn tochter oder kind ist der körper

mother is the spirit ok

mutter ist der geist ok

the mother spirit essence is the balance is the harmony is the glue

die mutter geist essenz ist die ausgewogenheit ist die harmonie ist der klebstoff

the mother is between the farther and son or child

die mutter ist zwischen vater und sohn oder kind

the spirit is between mind and body

der geist ist zwischen verstand und körper

religion without mother spirit essence is not spiritual but false teachings 4 control

religion ohne mutter geist essenz ist nicht spirituell aber falsche lehren für kontrolle

trinity is the family of life

dreifaltigkeit ist die familie des lebens

trinity is sum experience of mind body and spirit ok

dreifaltigkeit ist summe erfahrung von verstand körper und geist ok

now me try xplain how get ready mind body spirit

nun ich versuchen erklären wie vorbereiten verstand körper geist

make ready yor mind understaning whatever hapens

vorbereiten euren verstand verstehen was immer geschieht

make ready yor spirit aceptance whatever hapens

vorbereiten euren geist akzeptieren was immer geschieht

make ready body not 2 fear 4 death body not real u only vehicle u me unerstan many u more scare pain of death than death itself

vorbereiten körper nicht fürchten euren tod körper nicht wirklich ihr nur vehikel euch ich verstehen viele euch mehr angst todesschmerz als tod selbst

this only body scared not real u if death was painless then many more would partake ok yes no

das nur körper angst nicht wahres ich wenn tod wäre schmerzlos dann viele mehr würden teilnehmen ok ja nein

dimising is not ending but new beginning progress

sterben ist nicht enden sondern neuer anfangsprozess

death is progress is grow”

tod ist fortschritt ist wachsen“

Über das Gesetz der Anziehung.

“me try explain this beter

„ich versuchen das erklären besser

u r god in yor universe

ihr seid gott in eurem universum

but u not god in gods universe

aber ihr nicht gott in gottes universum

u need unerstan this

ihr müssen verstehen das

u can only be god in yor own universe

ihr können nur sein gott in eurem eigenen universum

u can not be god in gods universe ok

ihr können nicht sein gott in gottes universum ok

u not in yor own universe yet ok

ihr noch nicht in eurem eigenen universum ok

u keep on belive u get yor own universe

ihr weiter glauben ihr bekommen euer eigenes universum

this take many line times lived then u get yor own universe

das brauchen viele zeitlinien gelebt dann ihr bekommen euer eigenes universum

you play god

ihr spielen gott

now u just belive u part god universe only eventual u create yor universe by belive

jetzt ihr nur glauben ihr teil gottes universum irgendwann ihr schaffen euer universum durch glauben

but 4 now u r god in training ok”

aber für jetzt ihr seid gott in ausbildung ok“

“what u think u create

„was ihr denken ihr erschaffen

what u create by thinkings play very big role yes ok”

was ihr schaffen durch denken spielen sehr große rolle ja ok“

Mehr von der Nachricht – hier.

Englischsprachiger Bericht, Australien 2011 – hier.

Einige Anmerkungen zum Schluss:

1. Englisch war die Hauptsprache, die von der Wesenheit verwendet wurde. Eine andere Sprache war perfektes Latein. Der Gegensatz zwischen der kindlichen Verwendung des Englischen und der Verwendung des Lateinischen wird in den Originaldokumenten der auf Führungsebene aufbewahrten Akten deutlich, ebenso wie andere Themen. Zu diesen Akten hatte ich nie Zugang. Sie sind heute noch zentral klassifiziert und werden unter Verschluss gehalten. Unter zentraler Klassifizierung versteht man eine Geheimhaltungsstufe, bei der sogar die Klassifizierung klassifiziert wird. Solchermaßen geschützte Informationen fallen unter verschiedene nationale und internationale Richtlinien über geheime Informationen (NIID; ausgesprochen „Nid“ im Geheimdienstjargon).

2. Das CHANI-Projekt ergab sich als natürliche Nebenerscheinung der Forschungsarbeiten, die in der Teilchenbeschleuniger-Anlage betrieben wurden. Unter anderem wurden Tests und Experimente mit dem Raum-Zeit-Gewebe durchgeführt. Wenn Protonen kollidieren, was geschieht dann mit der Zeit? Können Zeiten kollidieren?

Darin bestand die Ironie der Forschung am Teilchenbeschleuniger. Man suchte nach der Möglichkeit der Kollision von Zeiten – und die Forscher wurden nicht enttäuscht, wie das CHANI-Projekt beweist. Auch andere Zeitlinienphänomene wurden untersucht und getestet, z. B. Zeitmaschinen, bewusste Projektion des Bewusstseins eines „menschlichen Probanden“ vorwärts und rückwärts in der Zeit oder die Projektion von „Objekten“ (meist Subnanoquanten- Aufzeichnungsgeräte) vorwärts und rückwärts in der Zeit.

3. Ich möchte kurz einige Aspekt des Zeitkonzepts darstellen, das der CHANI-Forschung zugrunde lag. Zeit ist linear und bewegt sich im Kreis, das heißt sie entspricht einer Einzellinie, die als Kreis gezeichnet wird: 0 bis 0000, dann wieder zurück auf 0 (Anfang bis Ende bis Anfang). Es gibt viele dieser kreisförmigen Zeitlinien und manchmal wechseln sie ineinander über oder kreuzen sich, ähnlich wie die Gravitationswellen oder Umlaufbahnen von Planeten des Sonnensystems.

Wenn sie sich schneiden, können Wesenheiten oder deren entwickeltes Bewusstsein von einer Zeitlinie auf die andere überspringen und brauchen nicht die (Zeit-) Linie weiterzuverfolgen, auf der sie sich vormals befanden. Andere springen nicht, können aber die andere Zeitlinie sehen und mit den Wesen auf jener Zeitlinie interagieren, wenn die Kreuzung stattfindet. Manchmal können Wesenheiten unsere Linie kreuzen oder uns auf die Kreuzung zukommen sehen, noch ehe wir dorthin gelangen. Dieses letzte Beispiel beschreibt „unser“ Zusammentreffen und unsere Begegnung mit der Wesenheit. („Unser“ bezieht sich auf die R & A-Forscher.)

Zeit ist auch elastisch und kann gedehnt werden, was zu Zeitdehnungsphänomenen führt. Einige Forscher erklären, wie Déjà-vu-Erlebnisse in dieses Paradigma passen und wie das Modell der elastischen Zeit als einziges brauchbares Modell Zeitreisen beschreiben und definieren kann. Das Modell der elastischen Zeit erklärt auch, wie Wirklichkeiten zur gleichen Zeit kollidieren können.

Was das CHANI-Projekt betraf, so lieferten die elastischen Eigenschaften der Zeit eine Erklärung dafür, warum keine Jahre, sondern immer nur Daten angegeben wurden. Eine weitere Hilfe war die Art und Weise, wie die Wesenheit den unmittelbaren und „geplanten“ Einfluss des Mondes auf die menschliche Wahrnehmung der Zeit beschrieb.

Da die Wesenheit in ihrem Paralleluniversum beziehungsweise ihrem Zeituniversum keinen Mond hatte (man hatte ihn dort zerstört oder „getötet“), war es ihr unmöglich Jahresangaben zu machen, und so wurden ihre Berechnungen unserer Zeit zu „Wahrscheinlichkeiten“, nicht nur „Möglichkeiten“. Die Wesenheit erklärte, dass ihre Ältesten unsere Daten ursprünglich auf der Grundlage eines mathematischen Modells mit 28 Tagen und 13 Monaten berechnet hatten, sich aber nicht über die geeignete mathematische Vorgehensweise und die Anfangsdaten klar werden konnten, die sie für unsere gegenwärtige Zeitlinie auf der Erde heranziehen sollten.

Das Fortschreiten der Zeit und unser Gewahrsein der Zeit werden unmittelbar vom Mond gesteuert. Der Mond beeinflusst Körper, Verstand und Geist eines jeden lebendigen Organismus auf diesem Planeten. Aus diesem Grund zerstörten die Ältesten der Wesenheit ihren Mond. Sie wollten sich vom Einfluss des Mondes befreien. Sie erhielten den Rat, auf diese Weise zu verfahren von Wesen aus dem Inneren ihres Planeten.

Ohne den Mond wurden sofort fünf unmittelbare Veränderungen deutlich:

a) Die deutlichsten Veränderungen betrafen die Stimmungen und das Temperament der Wesen
und Zivilisationen, die dort lebten. Ohne den Mond wurden sie ruhiger und friedfertig. Nervosität und emotionale Furcht ließen in der Bevölkerung und bei den Tieren drastisch nach. Alle lebenden Wesen wurden davon berührt.

b) Es gab Wetter- und Klimaveränderungen. Die Ozeane beruhigten sich deutlich. Schwere
Gewitterstürme und Blitze kamen nur noch selten vor. Das Klima wurde überall auf dem Planeten ausgewogen. Extreme Kälte oder Hitze gehörten der Vergangenheit an.

c) Es entwickelte sich ein verbessertes neues Farbenspektrum. Die Wesenheiten konnten
neue Farben sehen und unterscheiden, in einer Art und Weise, wie sie es vorher nicht vermocht hatten.

d) Die große Mehrheit der Bevölkerung wurde sich ihrer telepathischen Fähigkeiten bewusst, dies geschah besonders zwischen Eltern und Kindern und unter Geschwistern. Kinder, die nach dem „Ableben“ des Mondes geboren wurden, waren in der Lage, mit den Wesenheiten im Inneren des Planeten zu kommunizieren ohne dafür irgendeine Unterweisung oder Führung durch die Ältesten oder Instrumente zu benötigen.

e) Das Atmungssystem veränderte sich enorm. Das Blut und die Atemchemie änderten sich ebenfalls oder passten sich an. Kinder, die nach der Zerstörung des Mondes geboren wurden, konnten ihren Atem unter Wasser stundenlang anhalten.

4. Ich möchte den Leser darauf hinweisen, dass die Wesenheit bei bestimmten Themen nur äußerst widerwillig Auskunft gab und keine weiteren zusätzlichen Einzelheiten preisgeben wollte. Einige Themen wurden rundheraus abgelehnt (welche das waren, bleibt geheim). Zu den nur „widerwillig“ angesprochenen Themen gehörten die Namen und die Beschreibung der Wesen im Inneren der Erde und deren Rolle bei unserer Entwicklung sowie die festgelegte Hierarchie oder die Frage, wer diese Hierarchie bestimmt.

5. Hinsichtlich des Zeitraums, in dem die Techniker versuchten, den Kontakt zu der Wesenheit wiederherzustellen, berichten die Forschungsaufzeichnungen über die Einführung eines Quanten-Gegenmittels oder eines Virus mit künstlicher, auf Stringsammlung basierender Intelligenz und einer geschätzten Ruheperiode von 10 Jahren.

Die Techniker gelangten zu dem Schluss, dass der Code, sobald er einmal in das Teilchenbeschleuniger-Netzwerk eingeführt worden war, dort ruhen und dabei künstliche Informationen darüber sammeln würde, wie der Kontakt wiederhergestellt werden könnte. Einfach ausgedrückt dachte man, das Problem würde sich im Lauf der Zeit selbst beheben.

Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass das CHANI-Projekt im Jahr 2000 endete; daher weiß ich nicht, ob es unter einem anderen wissenschaftlichen Aspekt wiederaufgenommen wurde oder in ein anderes Projekt miteinfloss.

Ich erwähne das deshalb, weil ich bei dem Ausbruch des Stuxnet-Virus und angesichts der Kommentare der Techniker über diesen Virus ein unbehagliches Gefühl bekomme, wenn ich an die Ähnlichkeiten zwischen dem aktuell ausgebrochenen Stuxnet und den „Code-Eigenschaften“ denke, über die die Techniker zur Zeit des Jahr-2000-Problems in Bezug auf das CHANI-Projekt diskutierten. Das war im Jahr 2000 und Stuxnet kam im Jahr 2010 auf. Eine 10-jährige Ruheperiode? Ja, das ist die Frage, die ich mir stelle. Aber das ist eine ganz neue Verschwörungstheorie für einen anderen Tag.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/11/das-chani-projekt-computergestuetzte-kommunikation-mit-anderen-welten/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Bitte bewerten