Unheilvoll für Präs. Maduro und die Welt: Venezuela schliesst sich Russlands und Chinas Kriegserklärung gegen US-Rettungsleine: Den Petrodollar – wie es Saddam Hussein, Gaddafi, Al-Assad auch taten! 4.67/5 (6)

Wie ich am 30. August 2016 schrieb, sind die Tage des Petrodollars und hier, die Grundlage des US-Supermacht-Status, gezählt: Sowohl Putin, China als auch sogar Rothschild selbst kehren dem Petrodollar den Rücken. Das ist für die USA katastrophal – und wie Saddam Hussein den Dollar aufgab und Öl in Euro gehandelt hat, hat Moammar Gaddafi später auch in afrikanischen Dinaren Öl gehandelt. Ebenso gab Bashar Al-Assad in Syrien den  Öl-Handel in Dollar auf. Alle wurden sie von den USA überfallen  – 2  ehemalige  Diktatoren sogar  getötet. Was die USA hinterliessen war Chaos mit weltweiten Folgen.

UND:

jacob-rothschildJacob Rothschild warnt die Welt vor dem Scheitern seiner Zentralbanken, einem bevorstehenden Crash des größten finanziellen Experiments in der Geschichte: Null / negative Zinsen und verzweifelte “quantitative Lockerung”. Deshalb verkauft Rothschild Dollars und Sterling, kauft stattdessen Gold und untergräbt dadurch den Dollar seiner eigenen FED. Er muss sich auf die Eine-Welt-Währung vorbereiten.

Activist Post 16 July 2017: Russland und China schaffen nun ein neues Paradigma für die Weltwirtschaft und ebnen  einer globalen Ent-Dollarisierung den Weg.

Die BRICS-Länder haben ihre eigene Weltbank gegründet – und die neue chinesische AIIB Bank wird den Dollar nicht als Reservewährung nutzen. Wie The Telegraph am 19. Juli 2014 schrieb: Die 70-jährige Dominanz des Dollars geht zu Ende

Eine russisch-chinesische Alternative zum Dollar in Form von  Gold-basiertem Rubel und  Renminbi oder Yuan könnte eine Lawinen-Ausstieg aus dem US-Dollar starten, und damit einen starken Rückgang der Fähigkeit Amerikas, die Reserve-Dollar-Rolle zu verwenden, um ihre Kriege mit dem Geld anderer Leute zu finanzieren “, schließt Engdahl.

So weit waren Russland und China für die USA zu große Happen zu schlucken – aber jetzt  schließt sich Venezuela der Gesellschaft an – ein einfacher Happen für die USA, um China und Russland zu zeigen, dass Bedrohungen gegen den Petrodollar eine Frage des Krieges seien. Denn während Venezuela an China und Russland Öl vertreibt und Waffen von Russland kauft, hat es keinen Militärpakt mit diesen Mächten

************************************************************************************

Sputnik 14 Sept. 2017: Wie US-venzolanische Spannungen weiter eskalierten, indem Washington neue Sanktionen gegen Caracas verhängt haben, hat Venezuela angeblich mit US-Dollar im Ölhandel aufgehört.
Die venezolanischen Behörden haben den Ölhändlern mitgeteilt, dass das Land keine Zahlungen für Ölgeschäfte in US-Dollar mehr mache oder akzeptieren werde, berichtete das Wall Street Journal und zitierte  mit der Situation vertraute Quellen.

Ölhändler, die venezolanisches Öl exportieren oder Rohölprodukte importieren, haben bereits begonnen, Rechnungen in Euro umzuwandeln, berichtete die Medienstelle.

Das neue Gesetz  wurde von der Opposition des Landes, der Europäischen Union oder den Vereinigten Staaten nicht anerkannt.

Die restriktive Maßnahme verbietet ausdrücklich US-Unternehmen den Umgang mit neuen Schuldverschreibungen und Wertpapieren der venezolanischen Regierung sowie der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA mit einer Laufzeit von mehr als 30, bzw. mehr als 90 Tagen.

DAS IST GEFÄHRLICH FÜR MADURO UND DIE US
Activist Post 16 July 2017:  Es gibt derzeit  eine revolutionäre Umwandlung des gesamten globalen Geldsystems  – von einem fast perfekten Sturm angetrieben. Die Folgen dieser Umwandlung sind für die U.S.-Politik im Nahen Osten, die seit fast dem vergangenen halben Jahrhundert durch ihre strategische Beziehung zu Saudi-Arabien untermauert wurde, äußerst tief.

Saddam Hussein ignorierte das Petrodollar-Diktat

Reuters 13 July 2013: Die Gründung eines BRICS-Goldmarktes, der den US-Petrodollar im bilateralen Handel umgehen könnte, nimmt weiterhin Gestalt an, da die russische Bank, die staatliche Sberbank, in dieser Woche angekündigt hat, dass ihre Schweizer Tochtergesellschaft mit dem Handel in Gold an der Shanghai Gold Exchange begonnen habe.

Russische Beamte haben wiederholt signalisiert, dass sie planen, Transaktionen mit China durchzuführen, um Gold als Mittel zur Marginalisierung der Macht des Dollars im bilateralen Handel zwischen den geopolitisch mächtigen Nationen zu verwenden. Diese letzte Bewegung ist ganz einfach die Manifestation eines größeren geopolitischen Spiels zwischen Großmächten.

Sberbank erhielt im September letzten Jahres eine internationale Mitgliedschaft der Shanghai-Börse und erledigte im Juli eine Piloten-Transaktion mit 200 kg Gold-Kilobaren, die an lokale Finanzinstitute verkauft wurden, sagte die Bank.
Sberbank plant, ihre Präsenz auf dem chinesischen Edelmetallmarkt zu erweitern und erwartet in den verbleibenden Monaten 2017 eine Gesamtlieferung von 5-6 Tonnen Gold nach China.
Russlands zweitgrößte Bank, die VTB, ist auch Mitglied der Shanghai Gold Exchange.

Moammar Gaddafi hatte einen ordentlichen Staat, den reichsten afrikanischen Staat. Er wurde auch von den USA ermordet, die  Gesamt-Chaos hinterliessen, das auf Europa hinüberschwappt, indem Libyen nun Transitland für afrikanische Wirtschaftsmigranten geworden ist: Ein Denkmal der Dummheit der USA und ihrer Helfer (darunter Dänemark). 

The Asia Times 27 April 2017: Die chinesische Regierung möchte den Yuan  internationalisieren und den Handel mit Yuan machen, wie es tut, und fängt an, den Handel mit Russland zu steigern. Jedoch, als Russland und China  ihren bilateralen Pipeline-Deal in Höhe von $ 400 Milliarden US-Dollar vereinbarten, wollte China für die Pipeline mit Yuan-Staats- Anleihen bezahlen und tat es auch, und dann später für russisches Öl in Yuan.

Diese Ausweichung und ein beispielloser Abbruch  der Herrschaft des US-Dollar-Geldsystems nimmt viele Formen an, aber eine der Bedrohlichsten ist, dass die Russen, die chinesischen Yuan für Gold handeln. Die Russen nehmen bereits chinesischen Yuan aus dem Verkauf ihres Öls an China zurück an die Shanghai Gold Exchange, um dann  mit Yuan-denominierten Gold-Futures-Kontrakten Gold zu kaufen – im Grunde ein Tausch-System oder Handel.

Die Chinesen hoffen, dass der Beginn der Assoziation des Yuan Futures-Vertrags für Öl, der die  Zahlung von Öl in Yuan erleichtert, dessen Absicherung in Shanghai durchgeführt werden wird,  es ermöglichen werde, dass der Yuan als eine primäre Währung für den Handel mit Öl wahrgenommen werde. Der weltweit größte Importeur (China) und Exporteur (Russland) sind Schritte, um Zahlungen in Gold umzuwandeln. Das ist bekannt. Also, wer wäre es der größte Vorteil, in den Ölhandel mit Yuan zu locken? Die Saudis, natürlich.

Alles, was die Chinesen bedürfen,  ist dass die Saudis  China Öl im Austausch für Yuan verkaufen. Wenn das Haus von Saudi beschließt, diesen Austausch zu verfolgen, werden die Golf-Petro-Monarchien folgen und dann Nigeria und so weiter. Dies bedroht grundsätzlich den Petrodollar.

China und der Iran waren die ersten, die den Dollar umgingen, gefolgt von Russland, das das SWIFT-System umgeht, und dann beginnt Indien, sich von dem US-Dollar zu entfernen und bilaterale Handelsgeschäfte einzuleiten. China und Japan machten Anfänge diektzu handeln, wie auch Japan mit Indien, um den Dollar zu umgehen.  

Die Verwendung von alternativen Zahlungssystemen wie Gold, Yuan, Rupien, Rubel und anderen Geldern, Fiat und nicht, um das Potenzial von Sanktionen und Beschlagnahmen des US-Dollars oder seines Niedergangs zu umgehen, werden für günstig gehalten.

Der Petrodollar ist die letzte Spur von diesem ” amerikanischen Lebens-Standard, den die Mittelklasse Amerikas pflegt, und wenn die Goldhandels-Anleihen fliegen und Yuan die Hände wechselt, während das Öl fließt, werden die USA einen Schock bekommen, wenn Saudi Arabien den Blick von rotem  Papier so sehr wie grünoder noch schlimmer, gelbes Metall, mag,   wovon  viele nach Osten wandert.

 Kommentar
Ein schwerer Krieg wird gegen den US-Dollar geführt – und es wird dramatische Konsequenzen für mindestens die Weltwirtschaft haben –   möglicherweise auch für den  Weltfrieden.http://new.euro-med.dk/20170915-unheilvoll-fur-pras-maduro-und-die-welt-venezuela-schliesst-sich-russlands-und-chinas-kriegserklarung-gegen-us-rettungsleine-den-petrodollar-wie-es-saddam-hussein-gaddafi-al-assad-auch-taten.php

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

“Government Shutdown“ Bisher noch keine Bewertung

''Government Shutdown''

Der September steht vor der Tür und damit zugleich ein Ereignis, welches durchaus maßgeblichen Einfluss auf den Fortgang im Illusionstheater haben könnte. Die Vereinigten Staaten von A(r)merika sehen sich erneut einer Ausnahmesituation gegenüber, dem sogenannten “Government Shutdown“ am 29. September 2017 – die Schließung des Regierungsbetriebs in Ermangelung von Zahlungsfähigkeit.

Das Thema ist für die USA keineswegs neu, sondern rückt beständig in regelmäßigen Abständen in den Fokus. Das “mächtigste Land der Welt“ lebt seit Jahrzehnten auf geborgter Zeit und ist derzeit offiziell mit rund $ 20 Billionen verschuldet. Den Schulden steht ein Bruttoinlandsprodukt von rund $ 18,5 Billionen gegenüber und das Verhältnis der Steuereinnahmen (blaue Linie) zu den Ausgaben der Regierung (rote Linie) im folgenden Diagramm offenbart, dass die vorgenannten Schulden niemals ausgeglichen werden können:

Eine weitere Erhöhung des enormen Schuldenberges bedarf jedoch der Zustimmung durch den US-Kongress. Die Obama-Administration befand sich im Jahr 2013 in einer vergleichbaren Situation, als der republikanisch dominierte Kongress die Erhöhung der Schuldengrenze vorübergehend aussetzte. Im Jahr 2017 stehen die Dinge allerdings weitaus schlimmer, denn sollte es zu keiner Einigung kommen, wären die USA zahlungsunfähig – oder zu gut Deutsch: pleite.

Budgeterweiterung durch die Hintertür

Interessanterweise haben sich unlängst einige Dinge ereignet, welche für das US-Schatzamt, das “Treasury Department“, eine durchaus begehbare Hintertür aufzeigen. Die Hintergründe erklärt James Rickards wie folgt:

Einer der kaum bekannten Posten in der Bilanz der FED ist eine lebenswichtige Anlage, welche sie vor langer Zeit von der US-Treasury erhalten hat.

Während der Großen Depression im Jahr 1933 verfügte Präsident Roosevelt durch eine Exekutivorder, dass jedermann sein Gold bei einer Federal Reserve Bank oder einer Mitgliedsbank des Federal Reserve Systems abzuliefern habe. Die Federal Reserve Banken nötigten auch die Geschäftsbanken ihr Gold der FED auszuliefern. Plötzlich floss das Gold also von den Geschäftsbanken zur Federal Reserve Bank.

Durch den “Gold Reserve Act“ des Jahres 1934 wurde der FED jedoch befohlen, all ihr Gold dem US-Schatzamt auszuliefern. Das ganze Gold der Nation wurde so effektiv zum direkten Besitzstand der Regierung.

Um den legalen Anforderungen gerecht zu werden bekam die FED im Gegenzug für die Übergabe ihres Goldes entsprechende Goldzertifikate vom Schatzamt ausgehändigt und bis zum heutigen Tag stehen diese Zertifikate in der FED-Bilanz. Allerdings werden diese vom US-Schatzamt offiziell nur mit rund $ 42 die Unze bewertet, welches dem offiziellen Goldpreis des Jahres 1973 entspricht und diese Tatsache könnte dem Streit um die Schuldenobergrenze tatsächlich die Luft nehmen.

Denn Rickards hat errechnet, dass die derzeitige Bewertung des von der FED in ihrer Bilanz geführten Goldes, dividiert durch $ 42 die Unze, einer Menge von 8.000 Tonnen Gold entspricht. Bei einem aktuellen Goldkurs von knapp über $ 1.300 die Unze hätten diese demnach einen Wert von $ 300 Milliarden, welche zumindest für den Moment die Zahlungsfähigkeit wiederherstellen würde.

Weiter betont Rickards, dass weder die FED noch das US-Schatzamt das in Fort Knox und der Armeebasis West Point in New York kontrolliert, sondern faktisch die US-Armee. “Die US-Armee hat es hinter Schloss und Riegel. Aber technisch gesehen gehört es dem Schatzamt.“

Rickards ist sich sehr wohl im Klaren darüber, dass die Eigentumsverhältnisse des US-Goldes keineswegs ganz klar sind, weil erhebliche Mengen davon verleast wurden und nicht auditiert sind. Dies spielt seiner Ansicht nach jedoch keine Rolle, da die physischen Bestände für die Geschäfte am Markt überhaupt nicht bewegt werden müssen und folglich unangetastet in den Lagerstätten liegen – gehandelt werde ausschließlich Papiergold.

Das Geheimnis der FED-Bilanz ist also ihre “versteckte Gold-Anlage“, das Goldzertifikat, welches sie in den 1930er Jahren vom US-Schatzamt erhalten hat.

Blick über den Tellerrand

Was die Wenigsten heute wissen, ist dass die USA seit dem “Act of 1871“, der Schaffung des District of Columbia, als Unternehmen geführt werden. Wie beispielsweise die BRD mit ihrem “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Verwaltungsorganisation strukturiert ist, so sind auch die Vereinigten Staaten von Amerika mit ihrer “Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika“ faktisch ein Konzern mit Sitz in Washington D.C..

In beiden Fällen wird der rechtmäßige Staat von einer Verwaltungseinheit überlagert, es sind Staatssimulationen, und in Bezug auf die USA könnte die Bilanzierung der privaten (!) Federal Reserve Bank durchaus noch einen anderen Hintergrund haben. Die von Rickards angesprochenen Goldzertifikate des US-Schatzamtes mögen ein wichtiger Hinweis im Zusammenspiel der heute noch tief im Verborgenen wirkenden Kräfte sein.

Bereits mehrfach wurden die “alten Verbindlichkeiten“ thematisiert und ein direkter Zusammenhang mit diesen internen US-Goldzertifikaten darf angenommen werden:

Die Rede ist hierbei von alten Wertpapieren, welche im Rahmen der Londoner Schuldenkonferenz 1952 von den USA einseitig kurzerhand und rechtswidrig zu Altpapier deklariert wurden.

Dabei ging es nicht so sehr um deutsche Wertpapiere, sondern vornehmlich um beispielsweise solche aus China zu Zeiten Chaing Kai-Sheks, welcher im Jahre 1934 chinesisches Gold an die US-FED verliehen hatte und im Gegenzug dafür sogenannte “Gold Bullion Certificates“ erhielt.

Diese Zertifikate hatten eine Laufzeit von 30 Jahren, wurden jedoch nie eingelöst. Der Grund dafür dürfte der sein, dass die USA einerseits jede Menge geladene Colts zur Hand hatte und die FED andererseits unfähig war, eine entsprechend hohe Summe aufzubringen.

Die Goldzertifikate dieses China-Trusts beliefen sich bereits zum Ablaufzeitpunkt im Jahr 1964 auf $ 58 Milliarden, was zu der Zeit eine atemberaubende Zahl war, lag doch die Geldmenge an US-Dollars Ende 1964 bei gerade einmal $ 160 Milliarden.

Führt man sich nun vor Augen, dass “das alte China“ nach wie vor besteht (Stichwort Taiwan) und keineswegs ein Einzelfall ist (auch der Staatenbund USA besteht weiter, wie beispielsweise auch das Deutsche Reich), dann bekommt die jüngste Meldung über den erfolgreichen Abschluss der Rückführung deutschen Goldes durchaus ein gewisses Geschmäckle.

Auch die Einrichtung einer globalen Alternative zum SWIFT-System, vornehmlich durch Russland und China, ergibt unter Berücksichtigung der “alten Verbindlichkeiten“ erheblichen Sinn, eröffnet sich so doch ein alternativer Geldkreislauf, über welchen der westliche Zahlungskreislauf ausgehebelt werden kann.

Sollte die hochaktuelle, über interne Kanäle kommunizierte Meldung korrekt sein, dass das US-Schatzamt die Verbindlichkeiten jetzt akzeptiert und entsprechende Geldmengen geschaffen hat, dann müssten in den kommenden Tagen erhebliche Bewegungen an den Finanzmärkten sichtbar werden, welche sich auf Basis des angenommen Weltwirtschafts- und Finanzsystems nicht erklären lassen.

Dass zudem zugelassen wurde, dass der Goldpreis über die Marke von 1.300 steigen durfte, ist ein deutlicher Indikator dafür, dass das Finanzsystem wie wir es kennen erhebliche Probleme hat. Gut möglich, dass die Zeit nun endlich reif ist und das Kartenhaus zusammenbricht. Die Konsequenzen sind kaum wahrlich einzuschätzen und die Urheber im Hintergrund dürften in dem Fall alsbald offen aktiv werden.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

http://n8waechter.info/2017/08/government-shutdown/

.

Der Honigmann

.

 

Bitte bewerten

BRICS-Gipfel: Wie Ägypten auf Chinas Einladung reagierte Bisher noch keine Bewertung

Der ägyptische Ex-Diplomat Ahmed Mahmud hat gegenüber Sputnik die jüngste Einladung Chinas zum bevorstehenden BRICS-Gipfel am 3. September in Xiamen kommentiert.

„Die ägyptisch-chinesischen Beziehungen haben eine lange Geschichte, aber in der letzten Zeit haben sie sich besonders aktiv entwickelt“, so Mahmud.

Er verwies darauf, dass im Jahr 2014 die beiden Länder vereinbart hätten, eine umfassende strategische Partnerschaft zu entwickeln. Damit sei die Arbeit im Bereich Wirtschaft, Kultur und Tourismus intensiviert worden. „So ist das Programm zur Werbung von zehn Millionen chinesischen Touristen nach Ägypten gestartet worden“, erläuterte der Ex-Diplomat.

Die ägyptischen Behörden hätten in den letzten zwei Jahren viel getan, um Schwierigkeiten zu bewältigen und gute politische und wirtschaftliche Bedingungen für die Verabschiedung und Umsetzung von Verträgen mit China zu schaffen.

„Der bevorstehende Besuch des ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi Anfang September findet gleichzeitig mit der Durchführung der dritten Ausstellung,China – arabische Länderʻ statt, an der Ägypten als Ehrengast teilnimmt. In China hält man diese Ausstellung für ein Symbol der chinesisch-arabischen Zusammenarbeit, bei der Ägypten als Spitzenreiter gilt“, so Mahmud abschließend.

Am Montag war berichtet worden, dass die chinesische Regierung die Staatschefs von fünf weiteren Ländern zum bevorstehenden BRICS-Gipfel in Xiamen eingeladen habe. Es handele sich um Guinea, Mexiko, Thailand, Tadschikistan und Ägypten.

https://de.sputniknews.com/politik/20170828317209427-brics-china-aegypten-reaktion/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Jackson Hole: Die Zentralbanken sitzen in der Falle Bisher noch keine Bewertung

Von Ernst Wolff

In diesen Tagen traf sich die internationale Finanzelite in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming zur alljährlichen geldpolitischen Konferenz der Federal Reserve Bank of Kansas. Unter dem Motto „Die Förderung einer dynamischen Weltwirtschaft“ diskutieren führende Vertreter der internationalen Zentralbanken mit Ökonomen und Topmanagern aus aller Welt die aktuellen Probleme im Finanzsektor.

Anders als das Motto vermuten lässt, findet das Treffen vor dem Hintergrund einer sich immer mühsamer dahinschleppenden Weltwirtschaft statt, die trotz zehnjähriger intensiver Bemühungen nicht mehr in Gang kommt. Der Grund: Die globale Realwirtschaft wird von einem Finanzsektor ausgesaugt, dessen Manipulation inzwischen ein historisch nie dagewesenes Ausmaß angenommen hat und der mittlerweile vor allem von den Zentralbanken beherrscht wird.

Motor der Entwicklung: Die Zentralbanken

Seit der Krise von 2007 haben die großen Zentralbanken der Welt mehr als 18 Billionen Dollar ins System gepumpt („Liquidität geschaffen“) und weltweit mehr als 670 Mal die Zinsen gesenkt („für billiges Geld gesorgt“) . Zwar hieß es, das billige Geld werde zur Ankurbelung der Wirtschaft vergeben, doch tatsächlich ist der Löwenanteil auf direktem Weg ins globale Finanzcasino geflossen, wo er Aktien, Anleihen- und Immobilienkurse in schwindelerregende Höhen getrieben, einen riesigen Schuldenberg erzeugt und das größte je gesehene Ungleichgewicht zwischen Realwirtschaft und Finanzsektor geschaffen hat.

Obwohl Politiker aller Schattierungen nach der Finanzkrise von 2007 / 2008 versprochen hatten, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und der internationalen Spekulation Einhalt zu gebieten, ist das Gegenteil geschehen: Der Finanzsektor ist heute noch weniger reguliert, die eingesetzten Summen sind noch größer und die Risiken damit noch höher als vor dem Beinahe-Crash von 2007 / 2008.

Inzwischen treiben die Zentralbanken diesen Prozess immer kräftiger voran. Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres haben sie neues Geld in Höhe von 1,5 Billionen Dollar geschöpft und in Umlauf gebracht. Dazu haben sie in riesigem Ausmaß Staats- und Unternehmensanleihen gekauft und sich als Großaktionäre betätigt.

Während die Europäische Zentralbank (EZB) zahlungsunfähige Staaten (und damit auch deren Regierungen) über Wasser hält, gehört die Bank of Japan (BoJ) inzwischen bei mehr als 800 an der Tokioter Börse notierten Unternehmen zu den zehn größten Aktionären. Die Schweizer Nationalbank (SNB) hält weltweit Beteiligungen an mehr als 6.500 Unternehmen, davon 20 % in Aktien.

Die Konzerne wiederum nutzen das von den Zentralbanken erhaltene billige Geld, um die eigenen Aktien zurückzukaufen und deren Kurse (und die daran gekoppelten Boni der Manager) noch weiter in die Höhe zu treiben – ein Mechanismus, der vor allem bewirkt hat, dass der Aktienkurs eines Unternehmens und sein wirtschaftlicher Erfolg nichts mehr miteinander zu tun haben müssen.

Zwei Optionen, die beide ins Verderben führen

Dass das globale Gelddrucken bisher nicht zu einer im Alltag spürbaren Inflation geführt hat, liegt zum einen daran, dass kaum Geld in die Realwirtschaft geflossen ist. Zum anderen schwindet weltweit die Kaufkraft der Mehrzahl der Konsumenten, weil die Löhne international stagnieren oder – wegen der Ausweitung des Niedriglohnsektors – sogar sinken. Die Industrie kann deshalb die Preise für Konsumgüter nicht anziehen, ohne die Nachfrage und damit den eigenen Gewinn zu verringern.

Während also im Alltagsleben kaum etwas von einer Inflation zu spüren ist, sind an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten (also dort, wo das Geld hingeflossen ist) riesige i Blasen entstanden. Zudem hat das zur Kreditaufnahme verführende billige Geld gewaltige Schuldenberge erzeugt, die in vielen Fällen – wegen der stagnierenden Realwirtschaft – nicht mehr bedient werden können (sogenannte „faule Kredite“).

Beide Probleme – die Blasen an den Märkten und der historische Höchststand bei Schulden und faulen Krediten – stellen die Zentralbanker der Welt vor ein unlösbares Problem, da ihnen nur zwei Optionen offenstehen: Um eine weitere Zunahme der Blasen zu verhindern oder gar den Versuch zu unternehmen, sie zu verkleinern, müssten das Gelddrucken eingeschränkt und die Zinsen wieder angehoben werden. Um die Rückzahlung von Krediten zu ermöglichen und das Entstehen weiterer fauler Kredite zu verhindern, müssten dagegen die Zinsen weiter gesenkt und der Geldmarkt mit zusätzlichem billigem Geld versorgt werden.

Der einzige Ausweg aus einer ausweglosen Lage

Egal, wie man es dreht und wendet: Das gegenwärtige Finanzsystem befindet sich in einer ausweglosen Lage. Entweder es kommt zum Platzen der Blasen oder zum Zusammenbruch des Schuldenbergs. Beide Varianten werden mit Sicherheit zu Massenarbeitslosigkeit, zum Bankrott einer riesigen Zahl mittelständischer Unternehmen und zu drastischen Einschnitten bei Sozialleistungen und Renten führen.

Das wiederum dürfte erhebliche politische Unruhen nach sich ziehen, die vor allem in Europa die lange genossene relative Ruhe beenden, aber so lange fruchtlos bleiben werden, bis eine Mehrheit der Menschen erkennt, dass es nur einen wirklichen Ausweg aus der gegenwärtigen Situation gibt: Den der Finanzelite ergebenen Politikern das Vertrauen zu entziehen, das internationale Finanzcasino trockenzulegen und den Spekulanten ein für allemal die Kontrolle über den Lauf der Welt zu entreißen.

– E N D E –

Ernst Wolff

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

USA entdecken in Afghanistan Rohstoffvorkommen im Wert von 820 Mrd. Euro. Bisher noch keine Bewertung

Die USA haben großes Interesse daran, auch in Zukunft einen militärischen Fuß in Afghanistan zu behalten. Geologen fanden dort Lithium, Kupfer, Eisen, Kobalt und Gold im Umfang von etwa 820 Mrd. Euro. Laut „New York Times” könnten diese Vorkommen an Seltenen Erden und Metallen Afghanistan zum weltgrößten Rohstoffexporteur machen.

Die Nachricht des Fundes ruft natürlich sofort alle High-Tech produzierenden Nationen auf den Plan. Bisher hatte China mit derzeit etwa 97 Prozent der weltweiten Förderung das Quasi-Monopol auf viele Seltene Erden.

Nun wittern die Amerikaner eine Chance, sich mit Afghanistan eine andere Quelle aufzutun. In Amerika ist es üblich, dass Firmen über Wahlkampfspenden Einfluss auf die Politik ausüben. Die Politiker revanchieren sich, indem sie mit großem Einsatz die Interessen der sie finanzierenden Wirtschaft unterstützen – in der Vergangenheit schon oft genug entgegen der Interessen des Volkes.

Es ist also zu erwarten, dass mit dem Interesse der US-Wirtschaft die US-militärische „Unterstützung” Afghanistans wieder hochgefahren wird, begleitet von NATO-Kräften, da auch deren Länder ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Der Öffentlichkeit wird dies dann wohl mit einem Wiederaufleben der Taliban-Gefahr begründet. Das klingt doch gleich viel edelmütiger als die Wahrung von amerikanischen Wirtschaftsinteressen auf Kosten der afghanischen Bevölkerung durchzusetzen.

Noch ist Afghanistans Führung über die Funde erfreut, rechnet sie sich doch einen warmen finanziellen Regen für das Land aus. Was die Rohstoffe wirklich bedeuten ist eine auf unbestimmte Zeit von Krieg und Fehden zerrissene Region in der die Bevölkerung in Not und Armut versinkt, während westliche Konzerne und wenige einheimische Eliten sich bereichern.

http://www.finanzblatt.net/usa-entdecken-in-afghanistan-rohstoffvorkommen-von-820-mrd-euro-2101

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Die zwei Gesichter des Naturschutzes – zur Erinnerung Bisher noch keine Bewertung

Von Stephen Corry, Direktor

Die Originalversion dieses Artikels erschien am 09. August 2015 auf Truthout.

Kinessa Johnson (Bild) sagt: „Wir werden etwas Anti-Wilderei betreiben, ein paar „von den Bösen“ umbringen und etwas Gutes tun.“ Wer könnte schon etwas dagegen einwenden? Frau Johnson ist Mitarbeiterin bei VETPAW, einer von einem Ex-Marine gegründeten Gruppe, die Veteraninnen und Veteranen nach dem 9. September 2001 Arbeit verschaffen soll. VETPAW finanziert sich über öffentliche Spenden und schickt Veteran*innen in afrikanische Länder wie etwa die Zentralafrikanische Republik. Dort sollen die ehemaligen Soldat*innen Wilderer ausschalten, die Berichten zufolge auch in terroristische Aktivitäten verwickelt sind. So soll dem Terrorismus die finanzielle Grundlage entzogen werden.

Es scheint, als würden alle Parteien profitieren: Die Veteran*innen erhalten Arbeit, terroristische Aktivitäten werden eingedämmt und Tiere werden vor Wilderern geschützt. Dies alles trifft natürlich nur zu, falls Terrorismus tatsächlich durch Wilderei finanziert wird. Ist Kinessa Johnson das Gesicht modernen Naturschutzes?

„Grüner Militarismus“ – die Ansicht, dass die Natur am effektivsten durch Waffengewalt geschützt werden könne – ist kein neues Phänomen: Bereits im 19. Jahrhundert führte die Gründung von Nationalparks wie Yellowstone und Yosemite in den Vereinigten Staaten zu Vertreibung und Gewalt gegen die dort lebenden indigenen Völker. Die Naturschutzbewegung wurde vor allem von wohlhabenden Großwildjägern vorangetrieben, die verhindern wollten, dass „ihre“ Herden von hungrigen Einheimischen gejagt werden. Die seltsame Idee, dass Großwildjäger die besten Naturschützer seien, ist bis heute weit verbreitet. Der Begriff des „Wilderers“ bezeichnet seit jeher nur jene anderen Jäger, die die Naturschützer loswerden wollen.

Organisationen wie VETPAW stellen ihre Arbeit für den Naturschutz als einen Krieg dar, der eine entschlossene Kampfhaltung nötig macht. „Wilderer“ werden als organisierte und erfahrene Akteure dargestellt, die in kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel und Terrorismus verwickelt seien und diese mit Geld versorgen würden. Dies ist verständlich, denn um täglich zwei Millionen US-Dollar an Spendengeldern zu generieren müssen große Naturschutzorganisationen wie der World Wide Fund For Nature (WWF) auf vereinfachende Narrative zurückgreifen. Dennoch hat die Kriminalisierung von „Wilderei“ fatale Folgen:

In vielen Fällen geht die Kriminalisierung von Wilderei mit der Kriminalisierung indigener Völker einher. Einige indigene Gruppen jagen für ihren Lebensunterhalt und werden infolgedessen von selbsternannten Naturschützern der „Wilderei“ bezichtigt. Sogenannte „Wildhüter“ nehmen dies als Vorwand, um zahlreiche Formen von Missbrauch an indigenen Völkern zu rechtfertigen. So werden indigene Völker wie die Baka in Kamerun, die Buschleute in Botswana und die Adivasi in Indien unter dem Vorwand des „Naturschutzes“ eingeschüchtert, geschlagen und gefoltert.

Die Vereinten Nationen und BirdLife, ein Zusammenschluss von Organisationen zum Schutz der Umwelt, finanzieren in Botswana ein 26-Millionen-Dollar-Projekt, das sich unter anderem gegen „Subsistenzwilderei“ richtet. Damit wird gleichermaßen die Kriminalisierung der Buschleute mitfinanziert, die für ihren Lebensunterhalt auf die Jagd angewiesen sind.

Auch die Baka-„Pygmäen“ in Kamerun wurden im Namen des Naturschutzes von ihrem Land vertrieben. Nach der Vertreibung des indigenen Volkes spielte der WWF bei der Aufteilung ihres angestammten Landes in Safari-Jagdgebiete, Abholzungsgebiete und Nationalparks eine wichtige Rolle. Die Nichtregierungsorganisation ignoriert standhaft Anfragen zur Freigabe von Unterlagen, die zeigen würden, wie sie sich mit anderen Beteiligten über die Aufteilung des Landes geeinigt hat. Zudem behauptet der WWF fälschlicherweise, dass die Baka ihrer Vertreibung von ihrem angestammten Land zugestimmt hätten.

Die Kriminalisierung indigener Völker beruht zu einem großen Teil auf unhaltbaren Anschuldigungen. So behauptete die botswanische Regierung 2002, als sie die Buschleute von ihrem Land vertrieb, dass die Indigenen von Lastwagen aus mit Schnellschusswaffen jagen würden. Diese Aussage wurde von Partnern der Regierung gestützt, darunter auch Mitglieder des britischen Parlaments. Vor Gericht gaben Beamte schließlich zu, dass die Aussage frei erfunden sei – tatsächlich jagen die Buschleute mit Speeren oder mit Pfeil und Bogen und stellen keine Bedrohung für den Erhalt der Artenvielfalt Botswanas dar. Trotz derartiger Anschuldigungen gegen Botswanas indigene Bevölkerung wird der Präsident, General Khama, für sein jüngstes landesweites Jagdverbot gelobt – ein Verbot, das darüber hinaus eine Verletzung der botswanischen Verfassung darstellt.

Obwohl das Jagdverbot per Gesetz für alle gilt, handelt es sich in erster Linie um einen erneuten Versuch, die Buschleute von ihrem angestammten Land zu vertreiben. Denn wohlhabende Touristen können auf Botswanas privaten Wildtier-Farmen, die vom Jagdverbot ausgeschlossen sind, weiterhin Großwild schießen. So werden indigene Völker durch Verhaftung und Prügel daran gehindert, ihre Familien zu ernähren, während Touristen zur eigenen Unterhaltung weiterhin auf Trophäenjagd gehen dürfen.

Die Kinder dieser Baka-Frau wurden von Wildhütern angegriffen, die durch den WWF mitfinanziert werden.


Die Kinder dieser Baka-Frau wurden von Wildhütern angegriffen, die durch den WWF mitfinanziert werden.
© Survival International

Botswana ist eines von vielen touristischen Reiseländern mit Regelungen, die bei Sichtung eines Wilderers sofortiges Schießen („shoot-on-sight“) erlauben. Es ist oft unmöglich festzustellen, was wirklich passiert ist, wenn Parkwächter „Wilderer“ töten: Die Ranger behaupten stets, sie seien zuerst beschossen worden, und kein Lebender kann ihnen widersprechen. Doch in einigen Fällen können die Berichte der Wächter zu einem späteren Zeitpunkt durch Beweise widerlegt werden.

Vor einigen Monaten berichtete zum Beispiel die simbabwer Parkbehörde davon, dass eine Gruppe von drei Menschen mit einer Großkaliberwaffe auf Wächter im Matusadona-Nationalpark geschossen habe. Zwei Personen wurden sofort von Wächtern erschossen, die Dritte konnte fliehen. Später berichteten die Beamten, was sie vorfanden: ein .303-Gewehr, sieben Ladungen Munition, einen Kochtopf und etwas Büffelfleisch, wie es überall in Afrika in Restaurants serviert wird.

Tatsächlich handelt es sich bei dem .303-Gewehr nicht um eine Großkaliberwaffe, sondern um ein altes Gewehr der britischen Infanterie, das vor nicht weniger als 120 Jahren eingeführt wurde. Wäre Wilderei so lukrativ wie behauptet wird, hätte diese „Wilderei-Einheit“ sicher zu etwas Modernerem gegriffen, das mehr Munition fasst. Es handelt sich keineswegs um einen Einzelfall: 2014 wurden zwei Männer im Sambesi Nationalpark in Sambia getötet. In diesem Fall wurden weder Waffen noch Munition gefunden. Laut Verwandten waren die Opfer unbewaffnet gewesen und hatten Holz gesammelt. In einem weiteren Fall wurden botswanische Soldaten beschuldigt, ein Verbrechen vorgetäuscht zu haben, indem sie Stoßzähne neben den Leichen dreier von ihnen erschossener Männern platzierten. Die Anzahl ähnlicher Berichte nimmt zu.

Dabei ist das Phänomen nicht auf Zentralafrika begrenzt. Einheimische in der Nähe des Kaziranga-Nationalparks in Indien werden Berichten zufolge dafür bezahlt, Vorfälle von „Wilderei“ an die Behörden zu melden. Wird in Folge solcher Anschuldigungen jemand getötet, erhält der Informant bis zu 1.000 US-Dollar – vor Ort ein kleines Vermögen und ein großer Anreiz, den Finger auf jemanden zu richten. Das bedeutet: Menschen werden außergerichtlich hingerichtet, wenn ein Dritter auf Basis finanzieller Eigeninteressen behauptet, sie würden ein Verbrechen planen. Die Wildhüter dagegen genießen Immunität gegenüber Strafverfolgung.

Viele westliche Naturschützer*innen begrüßen extreme Mittel, wenn es etwa um den Schutz von Elefanten vor indigenen Jägern geht. Dabei jagen Naturschützer*innen oft selbst Elefanten – auch hier wird mit zweierlei Maßstab gemessen.

2014 etwa versteigerte der Dallas Safari Club, der sich auf seiner Website unter anderem als Sammelpunkt für Jäger und Naturschützer vorstellt, die Lizenz zur Tötung eines vom Aussterben bedrohten Spitzmausnashorns. Der Club ist inzwischen vollwertiges Mitglied der Weltnaturschutzunion, einem Partner des WWF.

Naturschützer*innen jagen selbst Elefanten – dies kann aus Sicht des Naturschutzes mancherorts sinnvoll sein. Es wird angenommen, dass Botswanas Chobe-Nationalpark sieben Mal mehr Elefanten beherbergt als er tragen kann, was einen katastrophalen Verlust der Pflanzen- und Tiervielfalt zur Folge hat. Nun, da die traditionellen indigenen Jäger durch Umweltschutzbestimmungen größtenteils ausgelöscht wurden, ist es ganz und gar nicht im Sinne der Umwelt, wenn sich das größte Landtier der Welt unkontrolliert vermehrt.

Wie willkürlich die Unterscheidung zwischen legitimer „Jagd“ und illegitimer „Wilderei“ ist, wird am Beispiel von Geoffroy de Gentile Duquesne deutlich. Er wurde von der spanischen Firma Mayo Oldiri beauftragt, einen Jagdsportverein in einem „Schutzgebiet“ in Kamerun anzuleiten. Unter seinen Kunden war der Südafrikaner Peter Flack, der Jagd auf vom Aussterben bedrohte Waldelefanten machte. In der Beschreibung seines teuren Abenteuers im Jahr 2012 schrieb Flack, dass er ein unversehrtes Tier für Ausstopfungszwecke habe erlegen wollen. Der ehemalige Bergbaumagnat, dem sechs Jahre vor seinem Ausflug 2012 von der Confederation of Hunting Associations of South Africa der Preis „Jäger des Jahres“ verliehen wurde, ist Treuhänder des WWF.

Peter Flack (vorne rechts), Treuhänder des WWF, mit seinem „unversehrten Exemplar“ und Gentile Duquesne (hinten rechts) - letzterer tötete sowohl Elefanten als auch ihre Wilderer.


Peter Flack (vorne rechts), Treuhänder des WWF, mit seinem „unversehrten Exemplar“ und Gentile Duquesne (hinten rechts) – letzterer tötete sowohl Elefanten als auch ihre Wilderer.
© Survival

Duquesne hat jedoch nicht nur reiche Jäger wie Flack auf der Jagd nach Großwild angeleitet: Er hat auch einen angeblichen Wilderer erschossen – aus „Notwehr“, wie er selbst sagt. Mit anderen Worten: Manche Naturschützer töten sowohl Elefanten als auch ihre Wilderer.

Dies führt den Naturschutz zurück zu seinen historischen Wurzeln: Zu dem Versuch, arme Menschen davon abzuhalten, für ihren Lebensunterhalt zu jagen, und das Wild ausschließlich den Reichen vorzubehalten. Der Begriff „Wilderer“ erfährt derzeit eine Ausdehnung: Er reicht von organisierten und hochgradig erfolgreichen Banditen bis hin zu indigenen Völkern, die versuchen, ihre Familien zu ernähren. Aber schließt er auch solche mit ein, die Terroristen finanziell fördern, wie Unterstützer von „Shoot-to-kill“-Strategien regelmäßig betonen?

Rosaleen Duffy von der Londoner School of Oriental and African Studies hat sich dieser Frage eingehend gewidmet. Sie hat herausgefunden, dass sich die Behauptung, dass Terrorismus durch Wilderei finanziert werde, auf einen einzigen Artikel stützt. Dieser Artikel wurde ursprünglich 2012 auf der Website der Elephant Action League veröffentlicht und verweist auf die Finanzierung der Terrorgruppe Al-Shabaab in Somalia durch Elfenbeinhandel.

Laut den Autoren fand ihre „erste Begegnung“ mit Wilderern in einem Hotel in Nairobi statt. Wie sie schreiben erforderte „die Verfolgung der Elfenbeinspur der Shabaab nach Somalia (…) die Hilfe mutiger einheimischer Somali“, was impliziert, dass sie in Somalia waren, auch wenn sie dies nicht ausdrücklich sagen. Ihre Informanten sind wie zu erwarten anonym und es gibt keine Möglichkeit zu überprüfen, ob der Bericht der Wahrheit entspricht.

Der Artikel ist gefüllt mit Modalfunktionen (– „es könnte sein“, „vielleicht“, „eventuell“ und so weiter –), aber ein konkretes Detail taucht auf: Die Wilderer erzählten ihnen demnach, dass Al-Shabaab monatlich mit Elfenbein im Wert von 200.000 bis 600.000 US-Dollar unterstützt werde. Es ist der höhere Wert, der zu einem Mantra der Naturschützer wurde, wobei es angemessener wäre, den Durchschnitt heranzuziehen: Das wären insgesamt fast fünf Millionen US-Dollar pro Jahr, die durch Wilderei an Al-Shabaab gingen. Kalron und Crosta, die Autoren des Artikels, behaupten zudem, dass durch Wilderei erwirtschaftetes Geld „bis zu 40 Prozent der Mittel bereitstellen könnte, die Al-Shabaab benötigt, um im Geschäft zu bleiben“. Aber stimmen die Zahlen?

Es wird angenommen, dass die Gruppe hunderte Millionen US-Dollar aus verschiedenen Quellen erhält: unter anderem aus „Steuern“ und Lösegeldern, die sie in Seehäfen eintreibt, von wohlgesonnenen Regierungen und von internationalen Firmen in somalischem Besitz.

Selbst wenn Al-Shabaab tatsächlich fünf Millionen US-Dollar pro Jahr durch Elfenbein verdienen würde, könnte der Elfenbeinhandel keineswegs als eine der Haupteinnahmequellen der Organisation bezeichnet werden. Es wird angenommen, dass es sich bei dieser Summe um nur 12 % der Einnahmen handelt, die Al-Shabaab nach Schätzungen der UNO durch „Steuereinnahmen“ eintreibt – was wiederum nur eine der Einnahmequellen der Terrororganisation ist.

In jedem Fall muss hervorgehoben werden, dass Andrea Crostas und Nil Kalrons Artikel die einzige Quelle ist, die Rosaleen Duffy für die Verbindung zwischen Wilderei und Terrorismus finden konnte, und dass die Autoren dieses Artikels am Einsatz von Paramilitärs im Naturschutz beteiligt sind.

Nir Kalron, der Hauptautor des Artikels, ist ein ehemaliger Elitesoldat und Leiter der Sicherheits- und Risikoberatungsfirma Maisha Consulting, die Waffentraining anbietet und mit dem WWF und der Wildlife Conservation Society (frühere New York Zoological Society) kooperiert. Kalron selbst äußerte sich über sein Unternehmen folgendermaßen: „Es ist jedem klar, dass wir keine Gutmenschen von irgendeiner gemeinnützigen Organisation sind, die die Leute freundlich darum bitten, sich um die Umwelt zu kümmern.“

Selbst wenn wir annehmen, dass Kalrons Zahlen realistisch sind, hätte die Beendigung des Elfenbeinhandels der Al-Shabaab nur eine geringe Auswirkung auf den Etat der Terroristen. Ob die geschätzte Summe von fünf Millionen US-Dollar pro Jahr realistisch ist, ist jedoch unklar. Weder die Vereinten Nationen noch INTERPOL glauben, dass Al-Shabaab wesentliche Summen durch Wilderei einnimmt.

Eigentlich sollte es sollte die oberste Priorität von Naturschützer*innen sein, Einheimische auf ihrer Seite zu wissen – insbesondere jene, die das Land seit Generationen bewohnen und die örtliche Umwelt um so vieles besser kennen als jeder Naturschützer. Dennoch ist das genaue Gegenteil der Fall: Indigene Völker werden aktiv aus dem Naturschutz ausgeschlossen und anhand unhaltbarer Anschuldigungen kriminalisiert. Sie werden im Namen des Naturschutzes von dem Land vertrieben, das ihre Lebensgrundlage darstellt, und sind Missbrauch und Tötungen durch bewaffnete Wildhüter ausgesetzt.

Es wird Zeit für die Naturschutzbewegung, anzuerkennen, dass indigene Völker die besten Umweltschützer und Wächter der Natur sind. Sie sollte mit ihnen zusammenzuarbeiten anstatt gegen sie. Es wird Zeit für Naturschutzorganisationen, ihre Vergangenheit und die Vertreibung indigener Völker aufzuarbeiten. Und es wird Zeit für Naturschützer, die Menschenrechte indigener Völker zu respektieren.

http://www.survivalinternational.de/artikel/3406-jagd

.

….in Zusammenarbeit mit : 

https://www.netto-online.de/wwf_netto/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Die satanische Verschwörung Bisher noch keine Bewertung

von johase

KT: Das hier ist jetzt wieder starker Tobak.
Da werden wieder einige sagen: Das ist uns zu schlechte Energie, mit so etwas möchten wir uns nicht befassen.

Das ist EURE PERSÖNLICHE WAHL. Wir sagen: Kenne Deinen Feind! 

Wenn man aufräumen will, muss man wissen, was Sache ist.  Wenn man ein Haus saubermachen will, wird es sich nicht vermeiden lassen, in Kontakt mit dem Schmutz zu kommen. Nur, wer die Dinge durchschaut, kann schnell erkennen und handeln und Strategien im Voraus entlarven. Und es ist wichtig zu wissen, wie die Dinge überhaupt entstanden sind und wie sie soweit kommen konnten.

Hier wird vorzugsweise der irdische Aspekt beleuchtet.  Aber es sollte jedem klar sein, daß hier auch eine kosmische Komponente eine Rolle spielt. Wie oben so unten und umgekehrt.

[Anmerkung für Neuleser: Hinter dem Pseudonym „Hatonn“ verbirgt sich kein geringerer als unser Schöpfersohn Christ Michael von Nebadon]


PHÖNIX-JOURNAL Nr. 13
K A P I T E L  3

Aufzeichnung Nr. 1, HATONN
Dienstag, 6. März 1990, 08.15 h, Jahr 3, Tag 202

Deutsche Übersetzung: Laura Karán

VORBEREITUNG

Hatonn spricht über glückliche Zufälle im Lichte des Strahlenden und die Vergänglichkeit der „Zeit“. Ich werde euch auch nochmal an Dinge erinnern, die wir in den Journalen bereits diskutiert haben, wie z.B. das ÜBERLEBEN — ich werde euch nicht langweilen mit Wiederholungen, sondern euch eher versichern, dass dies kein „neues“ Thema ist, sondern nur eine falsch ausgerichtete Sichtweise.

Bereits in euren frühen 1980er Jahren gab es schon einige Wahrheits-Überbringer, denen ich hiermit Anerkennung zollen möchte, und die schon sehr hart daran gearbeitet haben, die Aufmerksamkeit der Massen zu erzeugen, aber nur Wenige haben ihnen zugehört.

Ron Paul, Gary North, Arthur Robinson, Antony Sutton, John King usw. — die Liste ist wirklich sehr lang.

JETZT WIRD ES ABER ZEIT, EINMAL ZUZUHÖREN, MEINE LIEBEN, DENN DER FUCHS SITZT BEREITS IM HÜHNERSTALL.

In den frühen 1980er Jahren konntet ihr taschenweise Bargeld zu eurem örtlichen Edelmetallhändler tragen und mit unglaublichen Schätzen heimkehren. Mittlerweile ist es schwieriger geworden, aber trotzdem immer noch möglich. Vergesst nicht, dass ich in den Journalen eine riesige Bandbreite von Menschen anspreche, also habt bitte Geduld auf beiden Seiten der wirtschaftlichen Verkettungen.

Wenn ihr also offensichtlich keine Vermögenswerte habt, werdet ihr nicht in der Lage sein, Münzen zu kaufen. Bitte benutzt eure Köpfe und passt die Informationen eurer Situation an. Wir können euch Basisinformationen in einem gewissen Rahmen geben — wir können aber nicht jeden einzeln kontaktieren und auf diese Weise 6 Milliarden Personen instruieren und jedem einen Plan anfertigen.

Zum Beispiel könnt ihr immer noch Gold- und Silbermünzen kaufen, wenn ihr vorsichtig seid und nicht allzu grosse Mengen kauft. Es gibt immer noch viele seriöse Händler und es hindert euch nichts daran, mit allen Geschäfte zu machen, wenn ihr genug Vermögen habt. Ihr könnt gute Preise erzielen, wenn ihr Schmuck aus Edelmetallen im Leihhaus kauft. Ihr könnt Waren auf Flohmärkten kaufen — unglücklicherweise sind das aber auch Orte für Hehlerware.

Ihr könnt gebrauchte haltbare oder preis-reduzierte Güter kaufen, sowie Werkzeuge und Ausrüstungsgegenstände, die ihr später als Tauschware zur Verfügung habt. Es gibt auch immer noch spezielle Gelegenheiten, aber es gibt viele andere Verfasser, die euch dazu noch mehr sagen können. Ich habe keine Ambitionen, das Material von anderen zu verwenden — wir wollen, dass ihr aufwacht und die Informationen nutzt, die euch bereits zur Verfügung stehen.

Lasst uns das mal mehr von einer allgemeinen und realistischen Seite aus betrachten.

Seit den Plänen der Illuminati, die die Fraktion der „Machtelite“ ist, denn ihre Macht ist Geld — Wuups! Ich habe schon meine Schreiberin verloren und deshalb auch einen Grossteil von euch treuen Lesern — so sei es, gehen wir zurück zu den Basisinformationen und Beschreibungen.

„EPHESER 6, Verse 10-13“

10 Zuletzt, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke.11 Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.13 Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf da&s zlig; ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget. (AdÜ: Bibelversion Luther 1912)

So sei es.

************************

DIE VERSCHWÖRUNG

Die Möglichkeit von Aufständen und Revolution in Amerika ist für die meisten Amerikaner nicht mehr so ganz undenkbar — heutzutage passiert das täglich. Jedoch ist hier eine Verschwörung im Gange, nicht nur eure Regierungsform abzusetzen, sondern einen grossen Teil eurer Bevölkerung zu zerstören und die Vereinigten Staaten auf einen schwächelnden Aussenposten unter der diktatorischen Herrschaft einer internationalen Regierung zu reduzieren.

HÖRT MIR GUT ZU, DENN ICH ERLÄUTERE EUCH NOCH EINMAL DAS GRUNDWISSEN DAZU. WENN IHR EUCH ERINNERT UND DIESE DINGE BEREITS WISST — LEST SIE NOCH EINMAL, DENN WENN ICH DIE EINZELNEN FRAKTIONEN AUFZÄHLE, DIE SICH GEGENSEITIG BEKRIEGEN, WERDET IHR DIE INFORMATION BRAUCHEN.

Der Plan, die Eine-Welt-Regierung zu errichten, wurde geheim gehalten.
Weltweit gibt es nur etwa 5.000 Leute, die ein umfassenderes Wissen über DEN PLAN haben.

Da stehen wir jetzt, genau dort, wo auch eure guten Autoren stehen, deren Material am Ende dieses Journals aufgelistet ist. Ich werde keine Bibliographie als solche verwenden, denn ich brauche keine — aber ihr braucht Bestätigungen und Instruktionen — ich gebe euch ein paar Informationen vorab, damit ihr aufsteht, danach sucht und sie findet – schnell! Des Weiteren befürworte ich nicht ALLES Material von „jedem“ Autor oder jeder Gruppe, aber es gibt da und dort ein paar Autoren, die in vollkommener Integrität schreiben und ihr Werk ist wirklich sehr wertvoll.

Ich bin jetzt auf einige Rechtsstreitigkeiten gefasst, weil „Hatonn das Material einiger Autoren NICHT verwendet hat“. Nun, vielleicht ist die Absicht eines Autors wirklich etwas wunderlich, aber die Schlussfolgerungen sind inkorrekt und deshalb gibt er ziemlich unnötigerweise seine Informationen vor den Schlussfolgerungen. Einige Autoren ziehen Schlüsse, die ganz akkurat sind, erreichten sie jedoch durch inkorrekte Annahmen — wobei das letzte immer das Akzeptablere ist.

Unglaubliche und unfassbare Bemühungen sind unternommen worden, um die wahre Natur des Plans vor solchen Leuten zu verbergen, die sich dagegen aufgelehnt oder ihn veröffentlicht hätten — über Mord, Folter, Rufmord, Zerstörung von Karriere und Familienstruktur.

Es gab jedoch zahlreiche einzelne Menschen, die verschiedene Aspekte der Verschwörung aufgedeckt haben. Viele dieser Leute haben ihre Aufdeckungen in gedruckter Form zur Verfügung gestellt. Einige der mutigsten Aufklärer und Autoren sind von den höchsten Rängen des CIA, FBI, SATANISCHE/ODER HEXENZIRKEL, KGB, KONGRESS USW. ÜBERGELAUFEN. DENN FÜR JEDEN EINZELNEN, DER GERADEHERAUS WAR, GIBT ES DUTZENDE, DIE IMMER NOCH AUF DEN GEHALTSLISTEN DIESER GRUPPIERUNGEN STEHEN UND IN DER ÖFFENTLICHKEIT DIE WORTE DER LEGITIMIERTEN SCHMÄHEN, ZERSTÖREN UND VERWISCHEN.

Ihr, die ihr das lest, müsst Unterscheidungsvermögen entwickeln und hoffentlich denkt ihr auch an das Rüstzeug und die Tips, die wir euch diesbezüglich schon gegeben haben.

Nur um euch eine kleine Verbindung zur Historie der Hexenkunst zu geben:
Im Jahr 1624 landete eine Gruppe Puritaner an der amerikanischen Küste — in einem Hafen, der Collins Bay genannt wurde. Dieser Hafen liegt genau nordwestlich von der Stadt, die ihr jetzt Boston nennt. Das Schiff, mit dem sie kamen, gehörte einem gewissen Francis Collins. Mr. Collins war ein „Hexer“ keltischen Ursprungs. Er baute sein Haus in Marblehead, südlich der heutigen Salem Bay. Francis Collins baute auch die Salem Kirche. Und diese Kirche war der Ursprung der Hexenprozesse. Es genügt jedoch der Hinweis, dass – gemäss der Form – zwar Hexen anwesend waren, aber ihr könnt natürlich darauf wetten, dass keiner der zum Tode Verurteilten wirklich ein Hexer war.

Dieser Familie Collins entsprangen führende Köpfe der „Hexen“Kulte, wie die Druiden mit ihrem Rat der Dreizehn und wirklichem und wahrhaftigem Satanismus. Ein wirklich mutiger Überläufer, der einmal Hohepriester des 13-Staaten -Sektors des Druiden-Ordens war, deren Zentrale in San Antonio, Texas, sitzt, (Name wird nicht bekannt gegeben, da seine Familie in grosser Gefahr schwebt), kann euch Geschichten erzählen, die „Die Trommler Satans“ in den Bereich der Kindergarten-Lektüre verweisen. (AdÜ: Satan’s Drummers, Phoenix Journal Nr. 9, hier ist die englische Version zu finden: http://fourwinds10.com/journals/J1-25.html#J005 )

(KT: Auszüge aus dem Journal wurden bereits mit der KT versandt und sind auch hier auf dieser Webseite zu finden. Das Journal befindet sich in Komplettübersetzung)

Als dieser Mann im Jahr 1971 Druidenpriester des Ordens war, erhielten über 90 % der Politiker in diesem 13-Staaten-Gebiet durch ihn persönlich finanzielle Unterstützung vom Orden. Diese Politiker erhielten auch von ihm persönlich Anweisungen bezüglich der politischen Entscheidungen. Die Anweisungen wurden vom Rothschild-Tribunal zum Druidischen Rat der Dreizehn als der darunter liegenden Hierarchie weiter gegeben und der Rat gab diese dann weiter an Einzelpersonen und Organisationen, die unter seiner Verwaltung standen.

Dieser Mann war auch persönlich verantwortlich für den Mord an einem Offizier im militärischen Dienst. Er wurde vor Gericht gestellt und verurteilt. Als jedoch der Mithäftling der gemeinsamen Gefängniszelle frei gelassen wurde, bat „Sir X“ ihn, eine bestimmte Person in den USA zu kontaktieren, von der Sir X wusste, dass sie ein Hexer war (der Mord passierte in Deutschland und deshalb war die Verurteilung auch in Deutschland).

Innerhalb von ein paar Tagen tauchten ein US-Senator und ein Mitglied des Kongresses im Gefängnis auf. 24 Stunden später bekam Sir X seine ehrenvolle Entlassung samt allen Informationen über den Schiessvorfall, der aus seiner Akte gestrichen wurde.

Und, was glaubt ihr, wird die letztendliche Strafe in den Iran-Contra-Skandalen sein? Selbst ein Mann in eurem Land, der am Präsidentschaftswahlkampf teilnimmt und die Wahrheit ans Tageslicht bringt — wird inhaftiert und sein junger Mitarbeiterstab wird zu 72 bzw. 86 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie finanzielle Wahlkampfmittel generiert haben.

Als Sir X nach seiner Entlassung in den USA zurück war, schickte ihn seine Mutter nach New York City. Gleich nach seiner Ankunft wurde er sechs Monate lang vom Vorsitzenden des Druidischen Rats der Dreizehn trainiert. Danach reiste er hinüber zur Westküste, wo er ein weiteres sechsmonatiges Training von Louise Hubner erhielt, die auch Mitglied im Druidischen Rat der Dreizehn war. (Erinnert euch, zu jener Zeit war der Familienname Collins.)

Dann, im Jahr 1972, wurde Sir X eine graphische Darstellung DES PLANS ZUR ÜBERNAHME DER WELT gezeigt. Jetzt atmet mal tief ein, denn wir werden hier eintauchen, das Wasser habt ihr ja mit eurem grossen Zeh bereits getestet.

DER PLAN DER ILLUMINATI ZUR ÜBERNAHME DER WELT

Präsident und Vizepräsident entfernen.
Der Republikanische Nachfolger gibt die Wahl an den Demokraten ab

Demokratischer Präsident erlässt folgende Gesetze:

  1. Neues Waffengesetz, das die Bürger entwaffnet
  2. Entfernung der Steuerbefreiung für Kirchen
  3. Gesetz zum Völkermord erlassen
  4. Präsidialmacht zur Ausrufung des Kriegsrechts
  5. Verbot für Hamsterkäufe

DRITTER WELTKRIEG

Verursacht durch den Staat Israel, der um Öl, Ackerland und Chemikalien Krieg führt

PLÄNE FÜR AMERIKA

Jede Person in Abhängigkeit von der Regierung bringen durch:

  1. Erschaffung einer Pseudo-Ölknappheit
  2. Alle Schusswaffen beschlagnahmen
  3. „Sofortmassnahmen“ beschliessen (Alle LKWs, Schiffe und Züge stoppen. Charles Manson führt eine Armee mit 200.000 weissen Gefangenen an und Mitglieder von Motorradclubs sollen in den Strassen Massenwahnsinn erzeugen (sechs Monate nach seiner Entlassung) durch Bombenanschläge auf Kirchen, Vergewaltigungen, Morde, und andere angstmachende Praktiken). „Das wird sein, wenn die Lichter von New York für immer aus gehen“ — Rothschild Tribunal.

(KT: Hier kommen wir wieder an den Punkt, den der Eichelkaiser nennt – „Großterror“ auf NY. Trump ist der „republikanische Nachfolger, den sie gerne deinstallieren würden.  (Melania Trump ist mit Barron ja jetzt nach Washington DC umgezogen, und kürzlich gab es in NY eine seltsame Nuklear-Übung. Auch im Austeja-Bericht wird erwähnt, daß geplant ist, „NY verglühen zu lassen“.  Davor, daß dies passiert, möge uns CM bewahren!!)

  1. Kriegsrecht ausrufen und den Kongress auflösen. Nationalgarde für Ordnung sorgen lassen. Ein Polizist für fünf Menschen.

KT: Über das Kriegsrecht wurde schon zu AH-Zeiten viel diskutiert. Wir erinnern uns an die FEMA-Lager.

  1. Mit dem Hamsterkaufsverbot die Lagerung von Lebensmitteln und medizinischen Versorgungsmaterialien unterbinden
  2. Sicherheitskarten ausgeben, um Kaufen und Verkaufen zu kontrollieren
  3. Geldsystem zerstören (Alles Geld etc. wird wertlos)
  4. Neue Währung ausgeben
  5. Alles Ackerland zerstören. „Es wird südlich der Mason-Dixon-Linie und vom Atlantik bis zu den Rocky Mountains nichts mehr geben, was höher ist als zwei Inches (etwa 5 cm).“ — Rothschild Tribunal

KT: Hier sieht man besonders die Niedertracht dieser Drecksäcke. Die Rs sollen sich angeblich in Osteuropa schon mal eine Fabrik gebaut haben, die künstliche Vitamine herstellen soll – und die gibt es dann nur für die Eliten. Auf diese Weise soll das Volk eingehen. Und es ist nicht nur ein Krieg gegen das Volk, wenn man von der Zerstörung des Ackerlandes spricht. Das ist ein Krieg gegen den Planeten und gegen die Schöpfung ganz direkt.

Rothschild schickt alle Länder, ausser Amerika, im Kampf um Öl nach Israel. Die Verwendung von Neutronenbomben tötet Menschen; alle Gebäude, natürliche Ressourcen und Ackerland bleiben aber intakt. Wenn der Krieg vorüber ist, wird die Welt von Jerusalem aus regiert.

*****************************

Oh Ihr Lieben, ich mache keine Witze, dieser Plan ist der „Endplan“. DER PLAN 2000 — ZUMINDEST EIN TEIL DAVON.

SEHT IHR LANGSAM, WARUM SO HORRENDE ANSTRENGUNGEN UNTERNOMMEN WERDEN, UM DIE VERÖFFENTLICHUNG MEINER SCHRIFTEN ZU VERHINDERN UND DIESE SCHREIBERIN ZUM SCHWEIGEN ZU BRINGEN?

— ES IST WAHRHAFTIG SEHR ERNST —

BETET FÜR DIESE SCHREIBERIN UND DIE, DIE IHR LIEB SIND, UND BITTET UM GOTTES SCHUTZSCHILD FÜR SIE IN DEN ZEITEN IHRER ARBEIT.

Betrachtet euch die obige Liste genau und vergleicht sie mit der heutigen Situation, fast zwei Jahrzehnte später — ihr seht, nur einige der Marionetten haben sich verändert … aber nicht der Plan als solcher! Schaut euch an wie das harmonisiert mit dem Aufstieg einer weltweiten politischen Herrschaft, wie in der Offenbarung dargelegt.

Zusätzlich zu der Graphik für die Übernahme der Welt bekam er einen Brief von den Rothschilds — auf Rothschild-Briefpapier, in dem stand: „Wir haben einen Mann gefunden, der bereit ist, in Gehorsamkeit gegenüber den Illuminati der Herrscher der Welt zu werden. (Jetzt kommt der Schock:) Sein Name ist Jimmy Carter.“

(KT: Jimmy Carter, der Inbegriff des Amerikaners, strahlendes Lächeln, beliebt, …. jaja…. das erinnert mich doch jetzt Anno 2017  schwer an Jared Kushner, Schwiegersohn des REPUBLIKANISCHEN Präsidenten Trump,  der sich bereits angeschickt hat, ein Schattenpräsident zu werden und der dieses Satanshausnummergrundstück in NY gekauft hat)

EINE RUHIGE KLEINE STADT NAMENS SAN ANTONIO

Im Jahr 1972 war eine Einwohnerzahl von etwa 500.000 gemeldet. Von dieser halben Million standen mindestens 100.000 in direkter Verbindung zum Hexenkult.

Nun, meine Lieben, ihr müsst jetzt erkennen: Der, der in mir ist, ist grösser als der, der in euch ist und ich kann die Zaubersprüche bündeln, sodass sie nicht funktionieren und alles schief gehen wird.

Alles, was ihr tun müsst, ist, darum zu bitten! Denn nur auf dem lichten Pfad werdet ihr es schaffen, Satan, Dämonen, Drogen, Gewohnheiten, Abhängigkeiten und Morddrohungen zu eliminieren.

Aber ihr werdet feststellen, dass in der Anfangszeit nach eurer Veränderung hin zum lichten Pfad nur sehr wenige zuhören, und dann werden es mehr und mehr und ihr aus dem Licht werdet alle zusammenführen und werdet wie eine Lichtmauer sein, über die und durch die keinerlei Finsternis dringen kann. Diese Fähigkeit entwickelt sich nur durch das Verständnis der Probleme, wie sie sind, ohne verzerrte Vorstellungen und in der Wahrheit. Nehmt das Banner der Wahrheit auf, denn die, die vorher gekommen sind, wurden durch die üblen Feinde geschädigt.

Hunderte kamen bereits tapfer vor den derzeitigen Schreibern — achtet, unterstützt und schützt sie. Wer in der Wahrheit handelt, verteidigt und schützt die Sprecher und die Individuen — die mit den bösen Absichten rufen ihre Namen und Adressen in den Äther — in diesen Tagen wird all jenen die Möglichkeit gegeben, ihr Unkraut und ihre Disteln, die sie gesät haben, auch selbst zu ernten, denn Gott bewegt sich, Brüder — Gott bewegt sich.

BETRACHTET EUCH DIE PLÄNE

Die Illuminaten wurden von der Rothschild-Dynastie in Zusammenarbeit mit Adam Weishaupt gegründet. Die Rothschilds tauchten in Deutschland aus dem Nichts auf und wurden die mächtigste Bankiersfamilie der Welt.

Der Aufbau der Illuminati geschah, nachdem die Rothschilds Adam Weishaupt getroffen hatten. Weishaupt wurde als Sohn eines jüdischen Rabbis geboren, wandte sich aber vom Judentum ab und wurde Franziskaner-Mönch.

Er studierte in Frankreich, wo er zu einem engen Freund von Robespierre wurde, der später die Französische Revolution anführte. Weishaupt freundete sich auch mit einigen Mitgliedern des französischen Hofes an. Diese Freunde praktizierten Schwarze Messen, Säuglingsopfer und andere abscheuliche Rituale, einfach so zum Vergnügen. Durch diese Verbindungen wurde Weishaupt mit „Satanismus“ vertraut (in Unterscheidung zum „Hexenkult“).

Weishaupt wünschte, Kopien der „Kabbala“, des „Grossen Schlüssel des Salomo“ und des „Kleinen Schlüssel des Salomo“ zu erwerben.

(KT: Anmerkung, auch Giacomo Casanova war begeisterter Praktizierender des Kabbalismus und er speiste die Idee einer „Lotterie“ zur Geldgenerierung im französischen Hof ein.)

Diese Bücher zeigen auf, wie man sich Dämonen dienstbar, und wie man durch okkulte Praktiken und Rituale einen Menschen gefügig macht. Die Rothschilds hatten Kopien dieser Bücher und diese wurden dann in die Gemeinschaftsbeziehung mit Weishaupt eingebracht. Das daraus folgende Ergebnis war die erste Vereinigung des Satanismus mit dem Handwerkszeug der Kabbala.

Die Rothschilds überredeten Weishaupt, aus der katholischen Kirche auszutreten und die unterschiedlichen okkulten Gruppierungen zu vereinen, womit er sofort begann. Einer der von Weishaupt gegründeten Hexenzirkel war der Orden des „Golden Dawn“, der der private Orden der Rothschilds wurde und bis heute noch ist.

Weishaupt und die Rothschilds fügten die Maximen des Golden Dawn zusammen. Die Rothschilds gaben, was sie für wichtig hielten und Weishaupt war der Priester, der es in die endgültige Form goss. Das Ergebnis all dessen war die offizielle Gründung der Illuminati am 1. Mai 1776.

Für Hexen ist der 1. Mai der Geburtstag von Beltane. Für sie ist es der Tag, an dem die Sonne – ihr Gott des Lichts -aus der Unterwelt, in der er geruht hat, wieder in die Atmosphäre zurückkehrt. Die niederen Ränge der Hexen kennen ihn als „Pan“, aber die oberen Ränge kennen ihn als „Luzifer“.

Für alle Hexen weltweit gilt der 1. Mai als Neujahrstag der Hexen. Die Tatsache, dass der Kommunismus seinen Geburtstag am 1. Mai zelebriert, (KT: „Tag der Arbeit“) sollte der Welt eigentlich zeigen, dass die gleichen konspirativen Persönlichkeiten, die den westlichen Kapitalismus durch Bankenkontrolle steuern, auch den Kommunismus in der gleiche Art und Weise steuern.

Die wichtigste Wahrheit (Lüge) in der Hexenzunft ist die sogenannte Prophezeiung der Wahrheit: „Wenn Luzifers Sohn den Thron besteigt, werden Hexen für immer in Frieden sein“ (AdÜ: Hexenreim: „When the Son of Lucifer takes his throne, then will witches have peace forever mone (morning).“)
Ziel der Hexenkunst war und ist die Inthronisierung des „Sohnes von Luzifer“ – Satan als der eingesetzte Weltherrscher – sodass die Hexen weltweit mit allen Mitteln die Welt regieren können, um Luzifer als den alleinigen Gott der Welt zu verehren.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben sie bereits ein Netzwerk hinter den Kulissen etabliert, das die sechs grundlegenden Bereiche der Gesellschaft sehr effektiv beherrscht:

  1. Den religiösen Bereich
  2. Den politischen Bereich
  3. Den wirtschaftlichen Bereich
  4. Den Bildungsbereich
  5. Den militärischen Bereich
  6. Den sozialen Bereich

In jedem Bereich kennt nur das Personal an der Führungsspitze die wahre Natur des Zwecks und der Aktivitäten seiner Organisation. Die Arbeitnehmer in den tieferen und mittleren Schichten glauben sehr oft, sie würden dort für ein nobles humanitäres Ziel arbeiten.

Die Macht der Illuminaten ist Geld. Im Bereich der Finanzen sind ihre Ressourcen ziemlich grenzenlos. Ihre Organisationsstruktur wird von drei Pyramiden und einer Sphinx dargestellt.

(KT: War da nicht auch sowas auf der Tarot-Karte beim Economist-Cover?)

Die drei Pyramiden zeigen an der Spitze die gleichen vier Gruppen:

  • Das Rothschild Tribunal (drei Mitglieder), dargestellt durch ein Dreieck um das Auge Luzifers.
  • Direkt darunter steht der Druidische Rat der 13.
  • Darunter der Rat der 33 (Freimaurer).
  • Darunter „die 500“, die den Aussenstehenden als berüchtigte „Bilderberger“ bekannt sind.

Ab diesem Punkt sind die Gruppen unterschiedlich. In den drei Pyramiden, die die okkulten und religiösen Bereiche darstellen; aus dem politischen Bereich und den verschiedenen Organisationen werden in den Schaubildern nur ein paar der wichtigsten Gruppierungen gezeigt. Es gibt noch andere Gruppen, die unter der Kontrolle der Illuminati stehen, aber die hier Gezeigten sind sehr repräsentativ für die meisten Vereinigungen.

Die Sphinx zeigt den Leistungsfluss der Illuminati. Um das Schaubild zu verstehen, muss man sich immer wieder daran erinnern, dass die treibende Kraft DAS GELD ist!

Die Illuminati haben vor einigen Jahren ihren Namen verändert, da ein paar Autoren damit begannen, ihn preiszugeben. Der Name, den sie innerhalb der Organisation benutzen und der geläufiger ist, ist „Moriah“, was bedeutet: „Der siegreiche Wind“.

(KT: Verwechslungsgefahr mit dem spirituellen Meister El Morya. Im Werk „Herr der Ringe“ tragen die Minen, in denen die Zwerge abgeschlachtet wurden den Namen „Die Minen von Moria“. )

Es erübrigt sich zu sagen, dass die Leute immer noch die Bedeutung des Wortes „Illuminati“ kennen und zusammenzucken, wenn jemand damit anfängt, ihre Aktivitäten zu beschreiben — wie in diesem Moment!

Bitte seht in diesem Journal einiges an Platz für Diagramme vor. Deshalb lasst uns jetzt eine Pause machen, was auch gleichzeitig die Seitenzählung für die Formatierung erleichtert.

Danke, Dharma, lass uns unterbrechen, bitte.

Hatonn geht auf Stand-by, Salu.

(Die Diagramme sind nicht Bestandteil dieser Übersetzung)

https://brd-schwindel.org/die-satanische-verschwoerung/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Es geht nicht um die Umwelt. Es geht einzig und allein gegen die Deutschen Automobilhersteller! Bisher noch keine Bewertung

von XERXES

EcoTest: Importeure mit massivem Stickoxid-Problem

https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/ecotest_euro6diesel.aspx

Daraus:

„So liegt beispielsweise der durchschnittliche NOx-Ausstoß der getesteten Fahrzeuge des Renault-Konzerns fast fünfmal so hoch wie bei Modellen von BMW. Ein Renault Grand Scénic 160 dCi etwa stößt innerorts genauso viel Stickoxide aus wie rund 240 Fahrzeuge des Typs BMW 520d, nämlich 1.674 Milligramm pro Kilometer.“

Verbannte man also alle Importdiesel aus den Deutschen Städten, es gäbe keine NOX-Diskussion mehr!

So ganz nebenbei heute morgen im Frühstücksfernsehen erfahren. Ebenso, dass wohl schon vor Monaten Klagen in Italien und Frankreich eingereicht wurden, was die hiesigen Medien unter den Teppich gekehrt wurde.

Absurderweise stehen in Deutschland aber einzig und allein die mit Abstand saubersten „Stinker“ am Pranger. [[wut]]

https://brd-schwindel.org/es-geht-nicht-um-die-umwelt-es-geht-einzig-und-allein-gegen-die-deutschen-automobilhersteller/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Zentralbanker-Meeting: Was passiert in Jackson Hole? Bisher noch keine Bewertung

Die Federal Reserve Bank of Kansas City lädt ab Donnerstag erneut führende Ökonomen, Politiker und Zentralbanker ein zum jährlichen Finanzgipfel in Jackson Hole, Wyoming.

Mit dabei ist diesmal neben Fed-Chefin Janet Yellen auch EZB-Präsident Mario Draghi. Thema des diesjährigen Symposiums: „Fostering a Dynamik Global Economy“ („Festigung einer dynamischen Weltwirtschaft“).

Die Tagung startet morgen und endet am Samstag. Das Tagungsprogramm wird erst am Eröffnungstag bekanntgegeben. 2010 hatte der ehemalige Fed-Präsident Ben Bernanke während des Meetings in dem Bergressort die zweiten Runde des Quantitative Easing in den USA angekündigt. Mehr

http://www.goldreporter.de/zentralbanker-meeting-was-passiert-in-jackson-hole/hot-links/67660/

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Auf Grabsteinsuche für die EU Bisher noch keine Bewertung

Grabsten EU

Die Weltveränderungsereignisse Trump-Wahl und Brexit-Abstimmung gaben der EU, die von Anfang an keine Überlebenschance hatte, sozusagen den Todesstoß. Was wir täglich hören, dass nach dem Brexit die übrigen EU-Mitgliedsstaaten enger zusammenrücken und erst recht für den Erhalt des Blocks Opfer bringen würden, ist nichts weiter als der hilflose Versuch des Gesundbetens der BRD-Bande, die sich mit diesem menschenfeindlichen Gebilde ihr politisches Überleben erhofft, vielleicht sogar ihr physisches.

Natürlich erfolgte die Gründung der EU auf Anweisung der globaljüdischen Weltfinanzmacht, nämlich von Rothschild aus der City of London. Es war Rothschilds Britannien, das 1950 Amerika drängte, eine Art Europa-Staat mit eigenem Parlament zu schaffen – was tatsächlich gelungen war. [1] Dass dieser Juden-Zyklus aber jetzt zu Ende geht, lässt sich daran ablesen, dass nicht nur die Geburt der EU von Britannien ausging, sondern auch ihr Tod – nämlich nach 66 Jahren durch den Brexit. Und das Ende der EU dürfte kaum von Rothschild ausgegangen sein, denn das EU-Ende kann der Beginn vom Ende nicht nur dieser jüdischen Finanzdynastie, sondern das der jüdischen Macht auf unserem Globus einläuten.

Die Idee hinter dem Projekt Europa-Staat (bekannt als EU) stand der Plan, einen ganzen Kontinent künstlich zu verschulden, um ihn auf einmal ausrauben zu können, ohne den steinigen Weg über die Einzelstaaten mit manchmal unüberwindbaren Hindernissen gehen zu müssen. Vor allem aber musste das staatliche Notenbanksystem Frankreichs fallen, das bis 1973 noch unabhängig, also staatlich war.

Zur Erinnerung: Der französische Präsident Charles de Gaulle hielt dem jüdischen Weltherrschaftsdruck sehr lange stand. Es war schon gewaltig, dass er sich 1967 aus der militärischen Kommandostruktur der Nato zurückzog. Doch seine große Leistung war es, die Rothschildisierung der Französischen Notenbank verhindert zu haben. Doch nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident, setzte sein Nachfolger, Georges Pompidou, das sogenannte „Gesetz Rothschild“ durch, das der Banque de France fortan verbot, das eigene, selbst hergestellte Geld dem eigenen Staat zu leihen, so wie es überall im westlichen System des Rothschild’schen pravitisierten Notenbanksystems der Fall ist. Der neue Präsident Frankreichs, Emmanuel Macron, kommt, wie alle anderen mächtigen französischen Politiker, ebenfalls aus der Rothschild-Schmiede. Nur in einer Partei hat Rothschild bis heute keinen Zutritt erhalten: „Ehemalige Rothschild-Bankiers sitzen in etlichen Reihen der französischen Politik, nur nicht beim Front National.“ [2]

Anschauungsunterricht Notenbank-Privatisierung Frankreichs

Nur wenigen unserer Zeitgenossen ist bekannt, dass Frankreichs Notenbank noch bis 1973 staatlich war und das hergestellte Geld an den Staat für staatliche Aufgaben druckte, so wie es unter Adolf Hitler gewesen ist, der damit ein sterbendes Volk wieder zu Wohlstand und Glück führte. [3] Den deutschen Wohlstand verhinderte das jüdische Weltsystem mit dem 2. Weltkrieg, den französichen Wohlstand verhinderten sie mit dem Ausscheiden von Charles de Gaulle als Präsident. Denn nach ihm fiel auch Frankreich. Außer Frankreich kontrollierte die Rothschild-Weltmacht bis dahin schon so gut wie alle Zentralbanken der westlichen Welt, wo der Staat das Geld über seine Notenbank wohl selbst herstellt, es aber nicht mehr für Staatszwecke verwenden darf, sondern es über die nun von Rothschild kontrollierte Zentralbank den „Märkten“ geben muss, von denen der Staat dann sein eigenes Geld wieder teuer zurückleihen muss (heute sogar mit Billionenaufschlägen in Form von CDS-Wetten). In den USA und in England stellen Rotschilds private Notenbanken (FED und Bank of England) das Geld sogar selbst her, das der Staat gegen Zinsen leihen muss.

Unter Präsident George Pompidou, der sich damals ebenfalls als Direktor der Pariser Rothschildbank zum Präsidenten hochgedient hatte, wurde also auch in Frankreich das privatisierte Notenbanksystem Rothschilds eingeführt, und zwar mit Hilfe der sogenannten Nationalbank-Reform. Am 3. Januar 1973 wurde das Gesetz Nur 73/7 mit dem Spitznamen „Rothschild-Gesetz“ abgesegnet. Artikel 25 sagt wörtlich: „Der Staat kann keine zinsfreien Kredite mehr von der Bank von Frankreich erhalten“. Von da an musste sich auch Frankreich bei Rothschilds „Märkten“ verschulden, mit folgendem Ergebnis:

Ende 1979 betrug die französische Staatsverschuldung (umgerechnet) 239 Milliarden Euro.

Ende 2008 lag die Staatsverschuldung schon bei 1,327 Billionen Euro.

Seit dem „Rothschild-Gesetz“ haben sich Frankreichs Schulden nur bis 2008 also um 1,088 Billionen Euro bzw. um 455 Prozent erhöht und die Franzosen mussten in dieser Zeit 1,306 Billionen Euro an Tributzinsen leisten.
Ohne das „Rothschild-Gesetz“, also ohne die Zinszahlungen an Rothschilds Finanzmärkte, wären 2008 lediglich 21 Milliarden Schulden aufgelaufen. Die Quelle stammt aus dem Jahr 2008 [4].

Da in diesem Nachweis der Tributzahlungen an Rothschild nur die Zeit bis 2008 erfasst ist, kann man für die Zeit von 2008 bis heute noch einmal viele Milliarden an Tributzinsen hinzurechnen.

Rothschilds Frankreich-Präsident Emmanuel Macron arbeitete von 2008 bis 2012 bei der Pariser Rothschild-Bank als Teilhaber, bevor er Berater und Wirtschaftsminister von Präsident Hollande wurde. Macron wurde von Rothschild als sogenannter „Unabhängiger“ mit viel Geld und mit der jüdischen Medienmacht gegen Marine Le Pen ins Rennen geschickt, weil Rothschilds Sozialisten keine Chance mehr bei den enttäuschten Volksmassen eingeräumt wurde.

Mit der Verwirklichung der Euro-EU, d.h., mit der erfolgreichen Errichtung des „Europa-Staats“, den Rothschild schon 1950 in Auftrag gegeben hatte, hoben überall die Staatsschulden ab wie eine Titanrakete, die in den Weltraum geschossen wird.

Wenn man weiß, dass beispielsweise Spanien allein im Monat März 2017 einen „Schuldenzuwachs“ von 11,16 Milliarden Euro im Vergleich zum Vormonat zu verzeichnen hat [5], obwohl die Wirtschaft blüht, dann wissen Kenner, dass es sich um CDS-Wetten handelt, die bedient werden müssen, und nicht um die Rückzahlung von wirklich aufgenommenen Krediten.

Spanien hat es mittlerweile geschafft, einen „Schuldenberg“ von 1,129 Billionen Euro angehäuft zu haben. 2007, also ein Jahr vor der sogenannten Finanzkrise, waren es lediglich 390 Milliarden Euro. Spaniens Schulden haben sich also in 10 Jahren um 400 Prozent erhöht. 1980 hatte Spanien umgerechnet 16 Milliarden Euro Schulden. Heute, mit EU und Euro, sind es also knapp 1000 Mal mehr.

Der 2. Weltkrieg wurde gegen Adolf Hitler und sein befreites Volk allein deshalb geführt, weil er den globalistischen Juden die Tributgefolgschaft verweigerte, indem er die Reichsbank wieder verstaatlichte (die nach dem 1. Weltkrieg der FED und der Bank of England, also Rothschild, gehörte). Mit dem Ausstieg aus dem Rothschild’schen Tributsystem schaffte Adolf Hitler für sein Volk unvergleichlichen Wohlstand durch Warentausch. Hätte der größte Vernichtungskrieg der Menschheitsgeschichte, inszeniert von den Globaljuden zur Sicherung des Rothschildeschen privatisierten Notenbanksystems, gegen ihren Widersacher und sein Volk nicht stattgefunden, würde die Menschheit heute weitgehend völkisch-harmonisch in beispiellosem Wohlstand und Frieden leben.

Die von langer Hand geplante Welt-Finanzkrise

FED der Tod

Kennt man diese Hintergründe, weiß man, dass die EU ein jüdischen Unternehmen ist, was übrigens überdeutlich mit der offiziellen EU-Flagge mit den 12 Sternen (die 12 Stämme Israel symbolisierend) zum Ausdruck gebracht wird. [6]

Allerdings waren die BRD-Vasallen an diesem Gebilde nicht weniger interessiert als die Finanzjuden. Schließlich sind sie alle in der Holocaust-Lüge gefangen, die überall in Europa nach BRD-Verfolgungsstandard durchgesetzt werden sollte, was nur über eine zusammengewachsene, von der BRD dominierte EU machbar war. Selbstverständlich sollte mit diesem Projekt auch die Kriegs- und Vernichtungsgefahr für die BRD abgewendet werden, denn ihre Lügen gegen das eigene Volk erzeugen nicht nur überall Hass gegen die Deutschen, sondern sie bieten für eine endgültige Auslöschung dieser „Wahnsinnsdeutschen“ auch irgendwann eine glänzende Rechtfertigung. Ein Volk, das ein anderes Volk planmäßig ausrottet und sich dessen auch noch ständig selbst mit großem Stolz beschuldigt, wie es die BRD-Geisteskranken tun, hat im Hinterkopf bei den Normalmenschen dieser Welt kaum eine Existenzberechtigung.

Und so trafen sich die gewaltigsten Interessensgemeinschaften seit dem Zusammenbruch Hitler-Deutschlands zum gemeinsamen Handeln. Für die Juden bedeutete das bis dahin unvorstellbaren Wiedergutmachungs-Tribut, der später nur noch mit dem Instrument „Rettungsprogramme“ für die EU und den Euro gesteigert wurde, indem, wie schon gesagt, ein ganzer Kontinent auf einmal ausgeraubt werden konnte. Für die Geisteskranken der BRD verband sich damit die Hoffnung militärisch ungeschoren zu bleiben.

Das Weltgeldsystem der Finanzjuden wusste allerdings von Anfang an, dass diese Euro-EU keinen Bestand haben würde, weshalb das Ziel darin bestand, den Kontinent so lange wie möglich auszuschlachten, bis die „Kuh leergemolken ist“. [7] Die südlichen Mitgliedsländer traten ohnehin nur deshalb bei, weil sie plötzlich von der BRD über Brüssel mit Milliarden geflutet wurden. Die „Südstaaten“ konnten regelrecht im BRD-Geld baden: Portugal, Spanien, Italien, Griechenland. Jeder Bereich der eigenen Schuldenaufnahme wurde in der letzten Konsequenz von der EU, sprich von der BRD, garantiert.

Doch dann kam 2008 die sogenannte Finanzkrise, die vom Finanzjudentum mit seinem Weltmacht-Instrument FED von langer Hand vorbereitet worden war. [8] Die gewaltige Blase der Finanzwetten platzte und Einschnitte in das fröhliche Geldausgeben wurden auch für die „Südstaaten“ unvermeidlich, was die Stimmung für die EU einzutrüben begann. Was folgte, waren die sogenannten „Rettungsaktionen“ für Banken und Staaten, die zwar allesamt von der BRD garantiert werden, die aber harte Einschnitte in das Leben in den zur „Rettung“ ausgelieferten Ländern nach sich ziehen.

Von da verschärfte sich auch die Stimmung in Britannien zugunsten eines Totalaustritts aus diesem Freiheitsberaubungsinstrument der BRD, was 2016 für die BRD-Bande mit dem Brexit zur eigenen Katastrophe führte. Gesteigert konnte diese für die Menschenfeinde der BRD eingetretene Katharsis nur noch durch die Wahl von Donald Trump, der nicht nur die EU als solches bekämpft, sondern das Globalismus-Unternehmen in Gänze.

Merkel verabreicht der EU die Giftpille und geht selbst daran kaputt

Seither spitzt sich die existentielle Lage der Merkel-EU dramatisch zu. Konnte bereits der Brexit das Trauma erzeugen, dass es Staaten gibt, die dieser von der BRD als Himmel des Universums gepriesenen EU gar nicht mehr angehören wollen, gleich einem vor Frauen angebender Galan, der gerade deshalb verachtet und links liegengelassen wird. Die heutige EU-Situation erinnert immer mehr an den unsympathischen Freibierspender in der Kneipe, den man rauswirft, sobald ihm das Geld für weitere Runden ausgeht.

Die letzte Giftpille verabreichte Merkel ihrer EU persönlich, als sie 2015 Millionen und Abermillionen von grausigen Menschenmassen im Auftrag der Vernichtungsjuden mit ihren Paneuropa-Vasallen sowie den Logen in die BRD, somit in die EU lockte. Millionen und Millionen, die von Merkel als sogenannte „Flüchtlinge“ anerkannt werden, können fortan zur Steigerung ihrer verbrecherischen Geschäftstätigkeit, vor allem zum Aufbau ihrer Kriegsstrukturen gegen die authentischen europäischen Völker, ungehindert von einem EU-Land ins andere reisen. Diese grausige, von Merkel produzierte Vernichtungspolitik, war letztlich der Treibsatz, der beide Raketen, die Brexit- und die Trump-Rakete, machtvoll abheben ließ.

Dieser offen von Merkel präsentierte Plan zur migrantiven Vernichtung Europas bedeutet das Ende ihrer Terror-EU, die in der Endphase nur noch Angst und Schrecken bei den Menschen in Europa auslöst, weil sie eine „Europäische Lösung des Flüchtlingsproblems“ verlangt. Merkel fordert den Opfergang der anderen für ein von ihr allein begangenes Verbrechen, das selbst bei in den breiten Bürgerschichten als existenzbedrohend wahrgenommen wird.

Von da an lief in der der EU alles auseinander, überall taten sich Brüche auf. Merkel versprach 2015, dass die Flutmassen auf alle EU-Mitgliedsländer verteilt würden, muss heute allerdings bilanzieren, dass mindestens die Hälfte der EU-Länder nicht gar nicht mitmachen, die anderen tun so, als machten sie ein wenig mit. Sie beschließen alles Mögliche auf den sich inflationär häufenden EU-Gipfeln, aber ohne Konsequenz, bzw. die anderen halten sich einfach nicht an das Beschlossene. Merkel, der grausige Engel aus der Hölle, steht plötzlich allein da. Merkel ist allein am Tor zu ihrem Ende und ihres Vernichtungsprojekts angekommen, wahrscheinlich steht sie an der Schwelle zu ihrem machtpolitischen Ende und wird die ganze Legislaturperiode nach ihrer Wahl im September nicht mehr durchhalten. Die Süddeutsche stellte eine Apathie bei den Verantwortlichen fest, als wolle niemand mehr in dieser Zeit auf der Brücker der BRT-Titanc stehen. Mit dem Schlusssatz im Beitrag deutet die SZ an, dass Merkels Regierung die kommenden Stürme der Weltveränderung nicht vier Jahre lang überstehen wird. Der Satz lautet: „Der wahre Wahlkampf beginnt diesmal erst dann, wenn er eigentlich geendet hat. Nach der Bundestagswahl beginnt der Kampf um die Zeit nach Merkel …“ (SZ, 8. Aug. 2017) .

Stacheldrahtkönigin

Orbans Widerstand wurde immer mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Somit wurde Merkel mit ihrer Flutpolitik zur neuen Stacheldrahtkönigin Europas.

Diese Einschätzung wird von dem am Londoner King’s College lehrenden Professor Anand Menon bestätigt, der die EU im Chaos versinken sieh: „Professor Anand Menon vom King’s College sagt die Rückkehr des Chaos in der EU voraus, ungeachtet der Versuche von Angela Merkel und Emmanuel Macron, das Projekt mit neuem Leben zu erfüllen. Das sogenannte Näher-Zusammenrücken der EU seit der Wahl in Frankreich hält Professor Menon für Mist. Er sagte: ‚Die Deutsch-Französische-Partnerschaft besteht aus nichts, als Worten der Hoffnung, hat aber aktuell gar nichts geändert. Die fundamentalen Problem der EU, Euro-Krise, Migrations-Krise bzw. die Widerstände aus Polen und Ungarn sind da und kommen mächtig zurück. Das Auseinandertreiben der EU wird jeden Tag sichtbarer‘.“ [9]

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban war der erste, der Merkel furchtlos entgegentrat und die Flüchtlingsverteilungsbeschlüsse öffentlich ablehnte, was Merkels Nimbus stark beschädigte. Mit jeder neuen Forderung Merkels, die grauenhaften parasitären Flutmassen müssten verteilt werden, wurde Orbans Widerstand mächtiger. Er zog Grenzzäune hoch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, undurchdringlicher wie seinerzeit Merkels DDR-Todesschussgrenze zur BRD. Das ganze Konzept von einer offenen EU ging damit baden, während der Widerstand im Osten durch die Visegrad-Staaten (Ungarn, Slowakei, Tschechien und Polen) immer offener ausgetragen wurde.

Heute sind es die Brennpunkte Visegrad-Staaten, vor allem Polen und Ungarn, sowie die assoziierte Türkei, die Merkels EU-Untergang beschleunigen. Die Türkei ist zwar kein EU-Mitglied, aber sie fungiert als militärische Nato-Bastion am brodelnden Südost-Rand des Bündnisses, was einer unverzichtbaren Stütze der EU-Interessen gleichkommt. Doch diese Nato-Stütze existiert heute nur noch auf dem Papier.

Widerstandsnest: Visegrad-Staaten

Zudem bedroht China mit seinem Seidenstraßen-Projekt und Russland mit seiner Eurasischen Freihandelszone den ehemaligen Machtbereich des Westens, nämlich den Kern der Merkel-EU.

Nachdem sich vor allem Polen und Ungarn lautstark weigern, Merkels Parasiten aufzunehmen, wollte sie ein Zeichen setzen, um vor aller Welt zu demonstrieren, dass sie noch Macht in der EU hätte. Sie initiierte gegen beide Länder sogenannte „EU-Vertragsverletzungsverfahren“. Gegen Ungarn, weil Viktor Orban mit einem neuen Gesetz die NGOs von George Soros de facto verbieten lässt und gegen Polen, weil die polnische Regierung die Richterseilschaften, die zu Merkel und Soros gehören, mit einem neuen Justizgesetz zerschlagen will.

Aber Merkel hat kaum Mittel, ihren Drohungen Konsequenzen folgen zu lassen. Will sie weitere EU-Austritte riskieren? In diesem Fall dürfte sie die Folgen schon heute voraussehen: Die über der BRD zusammenkrachende der EU, was die BRD-Deutschen in eine schlimmere Notlage stürzen würde, wie sie am Ende des 2. Weltkriegs herrschte.

Zudem sind diese EU-Verfahren gegen Mitglieder nur Symbolik, denn um mit einer Strafmaßnahme gegen diese Länder einen sogenannten Stimmrechtsentzug zu erwirken, müssten alle anderen dafür stimmen. Das ist hier nicht der Fall, denn Polen und Ungarn stehen zusammen und stimmen immer gegen Merkels Maßnahmen, für den einen, oder anderen. Viktor Orban in einem Interview: „Ich möchte ganz klar sagen, dass Ungarn selbstverständlich seinen eigenen nationalen Interessen folgen wird, denn in Verfolgung unserer eigenen nationalen Interessen, unserer europäischen Interessen und wegen Ungarns Freundschaft mit Polen, machen wir hiermit unmissverständlich klar, dass jede inquisitorische Kampagne gegen Polen niemals erfolgreich sein wird, denn Ungarn wird jede legale Möglichkeit in der EU nutzen, seine Solidarität mit Polen unter Beweis zu stellen.“ [10]

Auch wurden bereits vom slowakischen Regierungschef Robert Fico und seinem Innenminister Robert Kalinak, sozusagen im Namen der Visegrad-Staaten, angekündigt, dass die von Merkel beim Europäischen Gerichtshof angestrengten Verfahren im Fall einer Entscheidung gegen die nationalen Interessen der Visegrad-Staaten, nicht erkannt würden. „Regierungschef Robert Fico sagte: ‚Die Slowakei wird verpflichtende Quoten niemals akzeptieren‘. Und sein Innenminister fügte hinzu: ‚Die Slowakei war immer und wird immer gegen Quoten sein. Man soll nicht das Wasser aufteilen, wenn es durch das Dach tropft, sondern das Dach reparieren‘, so Robert Kalinak.“ [11]

Polens Krieg gegen die EU könnte den Weg nach Russland freimachen

Am 25. Juli 2017 entlarvte sich Polens Präsident Andrzej Duda, ein Ziehkind von Jaroslaw Kaczynski, dem starken Mann von der Regierungspartei PiS im polnischen Parlament, als Merkel-Agent, als er sein Veto gegen zentrale Teile jener „Justizreform“ eingelegt hat, mit der sich Polen von der Bevormundung durch die Logen und die EU befreien will. Natürlich wird der Verräter Duda die Reform zur Befreiung von der EU-Gängelung nicht aufhalten können, aber die Konsequenzen für Duda dürfte er selbst noch nicht absehen. Den Angriff auf den Verräter-Präsidenten führt Justizminister Zbigniew Ziobro. Ziobro nennt sich Kaczynskis „Sheriff“ und hat in mehreren Interviews die Schlacht gegen Duda eröffnet.

Noch erfreulicher ist die Tatsache, dass durch das entstandene, formale Patt zwischen Parlamentsmehrheit und dem in Polen für die EU agierenden Präsidenten, ein Kampf um die nationale Souveränität ausgefochten wird. Zunächst kann Kaczynskis Parlamentsmehrheit gegen das Veto des Verräters wohl keine Gesetze durchbringen, aber der Verräter kann auch keine seiner Pro-EU-Initiativen ohne Parlamentsmehrheit in Kraft treten lassen. Im Kampf der Argumente wird mittlerweile die neue Weltrichtung nach Jahrzehnten des links-kommunistisch-dekadenten Terrors gegen die Menschheit – im Auftrag des internationalen Finanzjudentums – deutlich sichtbar. Heute setzt sich die politische Kraft durch, die die rechts-nationale Wählerschaft anspricht. Den Kampf in Polen, zwischen Parlament und Präsident, zwischen Nationalstaat und EU-Konglomerat, wird die Seite gewinnen, die die „rechts-nationale Wählerschaft“ gewinnt, wie die FAZ zerknirscht eingestehen musste, da Liberalismus, Linksdekadenz und EU-Sumpf keine Chance mehr hätten. FAZ: „Gewinnen wird der, welcher den anderen bei der rechten Wählerschaft so erfolgreich diskreditiert, dass der Unterlegene bei der nächsten Wahl allein keine Chance mehr hat.“ [12]

In Polen vernimmt man dazu gerne Stimmen, wie die des bekannten englischen Kolumnisten Chris Roycraft-Davis, der recht offen die neue Weltrichtung propagiert. In einer seiner überall gelesenen Kolumnen sprach er das aus, was die nationaldenkenden Polen in ihrem Kampf für die Rückgewinnung ihres Landes befeuert und der polnischen Nationalpolitik den Rücken gegen die EU stärkt. Roycroft-Davis: „Es ist Zeit aufzuhören, politisch korrekt zu sein und die Wahrheit zu sagen. So lange Moslems akzeptieren, dass jene, die im Namen Allahs töten, in apartheidähnlichen Gemeinden leben und in ihren Moscheen für die Scharia beten, die dort bereits Gesetz ist, ist es für die Politische-Korrektheit immer einfachste Weg, andere verantwortlich zu machen. Heute hat das schändliche Klima der politischen Korrektheit dazu geführt, dass die Guten ihren Mund halten müssen, währen die Menschenrechtslobby wüten kann. Die Politische Korrektheit muss beendet werden, jetzt. Der Preis für die Lügen wird nämlich mit dem Blut von Unschuldigen bezahlt. Wir wollen unser Land zurückhaben, auch wenn das die Gefühle anderer verletzen sollte.“ [13]

Auf dem Marsch in die Neue Nationale Weltordnung haben sich sogar Polen und Ungarn „im Gleichschritt“ zusammengefunden, was noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Die Angriffe zur Entlarvung des Verräters Duda waren nur die ersten Fanfarenstöße in dieser lauter werdenden Schlacht. Justizminister Ziobro wurde mit der Äußerung zitiert: „Das Veto des Präsidenten ist eine Sprengladung unter der Justizreform der PiS, mit der die vorgebliche linke Revolution der Regenbogenmilieus die große Schlacht gewinnen will. Es geht nicht an, dem Druck der Menge zu weichen, Mannhaftigkeit ist gefragt, genau wie in Ungarn, wo sich Ministerpräsident Viktor Orban auch nicht um Demonstrationen und europäische Nörgeleien geschert hat.“ [14]

Die sich abzeichnende Weltrevolution zur Rückkehr zur Schöpfungsordnung, um der Menschheit das Überleben auf der Erde in Nationalstaaten zu garantieren, ruhend auf dem Fundament ethnisch zusammengehörigen Menschen, zeigt sich in Polens beginnender Neuorientierung hin zum ehemaligen Erz- und Todfeind Russland.

Verteidigunsminister Macierewicz

Wer hätte sich noch vor ein paar Jahren vorstellen können, dass aus dem Umfeld eines polnischen Verteidigungsministers zahlreiche Verbindungen nach Russland geknüpft würden? Der derzeitige Verteidigungsminister Antoni Macierewicz war Führer des Widerstands gegen die kommunistische Diktatur und gilt als ein vom Leid gehärteter Mann. Sein Vater wurde vom kommunistischen Geheimdienst gehetzt und wurde vermutlich umgebracht. Macierewicz selbst war Dutzende Male in Haft, und jüngere Oppositionelle sehen in ihm ihren „Guru“. Dieser erbitterte Kommunistenfeind war fasziniert von militanten Revolutionären wie Che Guevara und den peruanischen Tupamaros, was zeigt, dass diese Leute nur das Etikett „Kommunist“ benutzten, weil sie mit „Nationalist“ nirgends Unterstützung gewonnen hätten. Fidel Castro war ein glühender Nationalist, der sich damals unter den Schutz der kommunistischen Sowjetunion begeben musste, weil seine Insel sonst wieder von USrael eingenommen und erneut zum amerikanischen Groß-Bordell ausgebaut worden wäre.

Worte und Begriffe können die in den Menschen wirkende nationale Kraft nicht bändigen, das wird immer deutlicher mit Blick auf die EU sichtbar, denn gewichtige Weltpolitiker sehen dieses Gebilde mittlerweile als Feind der Menschheit an. Zu dieser neuen Anti-EU-Elite gehört auch Antoni Macierewicz, obwohl er Verteidigungsminister eines Nato-Landes ist. Genau das macht die Lage so revolutionär, dass er feine Fäden nach Russland spinnt. Es wird bereits hinter vorgehaltener Hand im Westen gemunkelt, wenn auch kaum öffentlich, dass polnischen Führungsleute mittlerweile gewichtige Gründe für eine Neuausrichtung hin zu Russland sähen: „Polnische Nationalkatholiken sehen Russland zwar einerseits als Feind an. Andererseits aber stehen sie Putins Weltbild nahe. Dessen illiberales Konzept von Familie, Patriotismus und Autorität ist ihnen vertraut. Für Macierewicz kann es Sinn haben, diese Strömung im nationalkonservativen Lager an sich zu binden. Noch wichtiger aber könnte sein, dass der Verteidigungsminister lange ein Gegner der EU war. Er kämpfte viele Jahre gegen den Eintritt Polens in die Union, und noch 2011 hat er gesagt, das Ende der sowjetischen Besatzung habe Polen lediglich eine neue Fremdherrschaft gebracht – die der ’neosozialistischen EU‘. Wer aber Polen von der EU lösen wollte, müsste mit Russland ein Gegengewicht ins Spiel bringen.“ [15]

Einige wichtige Leute aus Macierewicz‘ Umgebung gehören zur moskauorientierten Partei „Zmiana“ oder zum mit ihr verbundenen „Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“ (ECAG). Der Zmiana-Vorsitzende Mateusz Piskorski unterhielt mit anderen Beziehungen zu den prorussischen Separatisten in der Ukraine. Interessant ist, dass Mateusz Piskorski deshalb in Polen wegen mutmaßlicher Spionage in Haft ist, während der stellvertretende Verteidigungsminister Bartosz Kownacki zugegeben hat, diese Reise zwar mit Pikorski gemacht zu haben, aber keine Beziehungen zu Pikorskis prorussischen Organisationen wie der Zmiana-Partei und der ECAG unterhalte. Kownacki gab an, nicht der Einladung des ECAG („Europäischen Zentrum für geopolitische Analysen“, das eng mit der Zmiana verbunden ist) gefolgt, sondern auf Einladung der „AENM Allianz Europäischer Nationalbewegungen“ zu den russischen Separatisten gereist zu sein. [16]

Doch die prorussischen Kreise und die pro-russische Partei Zmiana mit ihrem Institut ECAG sind vielfältig mit Polens Verteidigungswesen verwoben. Einer der Experten des ECAG, Marian Szolucha, ist nach Macierewiczs Amtsantritt 2015 zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden beim staatlichen Rüstungskonzern PGZ aufgestiegen. Er musste gehen, als seine Vergangenheit bekannt wurde. Aber auch Verteidigungsminister Macierewicz selbst war, trotz Dementi, mit Personen aus der Führung der Zmiana direkt verbunden. Die FAZ fragte, wofür das ECAG und die Partei Zmiana stünden und gibt darauf folgende Antwort: „Die Zmiana hatte bis vor kurzem ihren Sitz im ehemaligen Warschauer Haus der Polnisch-Sowjetischen Freundschaft und bezeichnet sich im Internet als die ‚erste nichtamerikanische Partei Polens‘. Weiter heißt es: ‚Wir wollen nicht, dass Polen die Rolle eines amerikanischen Kettenhundes spielt. Warschau muss stattdessen mit allen Nachbarn gute Beziehungen pflegen, vor allem mit Russland‘. Die Mitgliedschaft Polens in der Nato wird vehement bekämpft.“ [17]

Konrad Rekas, der stellvertretende Vorsitzende der Zmiana, bestätigte kürzlich, dass er jahrelang eng mit Macierewicz zusammengearbeitet habe, was dieser natürlich offiziell bestreitet. Dass russische Nachrichtenportal „Sputnik“ schreibt, die Zmiana sei die einzige „Friedenspartei“ in Polen. In der Tat deutet die Ausrichtung der Zmiana deutlich auf eine europäische Friedenspolitik hin, was wohl der Grund dafür sein dürfte, dass das offizielle Polen, das einen scharfen Schwenk nach Russland nicht (noch nicht) vollziehen kann, Leute wie Mateusz Piskorski mit brachialen Methoden verfolgt. Das zwingt den den offiziellen Verteidigungsminister Polens, sich von Piskorski zu distanzieren.

Zmiana heißt auf Deutsch „Wechsel, Wandel oder Veränderung”. Die erste programmatische Aussage nach Gründung der Partei im Februar 2014 lautete: „Den Wandel, den wollen wir alle. Unser Ziel ist der politische Wandel und keine kosmetische Behandlung. Wir wollen die tiefen Wurzeln der schändlichen Strukturen dieses anti-sozialen Systems herausreißen. Wandel oder Veränderung bedeutet für uns, dieses System durch eine Neue Ordnung zu ersetzen. Eine Ordnung, die von den Menschen für die Menschen gemacht wird. Unsere Bürger müssen wieder über ihr eigenes Schicksal die Kontrolle bekommen und das letzte Wort in existentiellen Fragen haben. Für Zmiana bedeutet Wandel, dass Polen seine Souveränität zurückgewinnt, dass es sich aus den Klauen der USA, der Nato und den perfiden multinationalen Konzernen löst. Nur die polnische Souveränität kann uns Würde, Gerechtigkeit und Wohlstand garantieren. Nur auf dieser Grundlage kann Polen eine friedliche und konstruktive Rolle in den internationalen Beziehungen spielen.“ [18]

Der polnische Patriot Mateusz Piskorski sitzt seit Mai 2016 in Isolationshaft. Am 7. Februar 2017 hat man ihn zu weiteren drei Monaten Haft verurteilt, ohne dass überhaupt eine offizielle Anklage erhoben wurde. Dennoch können diese Maßnahmen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich in Polen tatsächlich ein Wandel vollzieht. Die Tatsache, dass sich der derzeitige Verteidigungsminister von Zmiana-Aktivisten maßgeblich beim Wahlkampf helfen ließ, sagt einiges über die innere Ausrichtung nicht nur dieses Mannes als Teil der hohen polnischen Politik aus. Zmianas stellvertretender Parteivorsitzender, Konrad Rekas, der auch langjähriger Autor des ECAG ist, erklärte: „Die Nato ist eines der aggressivsten Subjekte der internationalen Politik. Russland ist die Art von Staat, den Polen als starken, friedlichen Nachbarn braucht“. In diesem Zusammenhang bestätigte Rekas auch, „dass er 2005 und 2011 den Wahlkampf des jetzigen Verteidigungsministers Macierewicz mitorganisiert habe. Schon in den 1990er Jahren habe er für Macierewiczs Zeitschrift ‚Glos‘ Artikel geschrieben. 2005 habe er dann in dessen Auftrag die ‚Patriotische Bewegung‘ mit aufgebaut, die damalige Partei Macierewiczs. Er habe für diesen Unterschriften und Listen vorbereitet, und er habe ihn oft im Parlament sowie in seinem Abgeordnetenbüro besucht. Ungezählte Male habe Macierewicz ihn angerufen, manchmal um fünf Uhr morgens. Als Beweis dafür führt Rekas die Zeugenschaft zweier weiterer Mitstreiter von damals sowie der Abgeordneten Beata Mazurek an, heute Pressesprecherin der Kaczynski-Fraktion im Parlament. Außerdem meint er, im Besucherbuch des Parlaments müssten seine Visiten bei Mascierewicz vermerkt sein. Das Parlament hat der FAZ Auskünfte aus dem Besucherbuch verweigert, Kaczynskis Fraktionssprecherin hat auf Fragen nicht reagiert.“ [19]

Aber dies ist nicht das einzige russische Netz, in welches Macierewicz eingewoben zu sein scheint. Das Warschauer „Nationale Zentrum für strategische Studien“ (NCSS) nennt die Zeitschrift „Polityka“ Macierewiczs „Kaderschmiede“. Macierewiczs heutiger Stellvertreter Tomasz Szatkowski war früher einmal Leiter des NCSS und Oberst Krzystof Gaj, den Macierewicz aus dem Ruhestand holte, um ihm zum Chef der Abteilung Organisation und Versorgung beim Generalstab zu machen, war ebenfalls dem NCSS verbunden. Als Gaj in einem Artikel Aussagen machte, die direkt vom russischen Präsidenten Wladimir Putin hätten stammen können, musste Macierewicz ihn fallenlassen.

Was folgt daraus? Einerseits überzieht dieser Minister Russland mit Mordvorwürfen und behauptet, Polens Integration in die Nato voranzutreiben. Andererseits gehört er zu einer Regierung, die Moskaus Interessen wissentlich oder unwissentlich fördert, indem sie Keile in die EU treibt und, wie im Fall des 2016 plötzlich abgesagten Kaufes europäischer Airbus-Kampfhubschrauber, die militärische Zusammenarbeit schädigt.

Die FAZ resümiert: „All diese Verbindungen Kownackis werfen ein flackerndes Licht auf seinen Chef, Verteidigungsminister Macierewicz. Dieser erscheint nämlich nach den Enthüllungen über die prorussischen Tendenzen und Kontakte enger Mitarbeiter als paradoxe Gestalt: Einerseits ist er seit Jahren der Oberpriester dessen, was die polnische Opposition als den antirussischen ‚Kult von Smolensk‘ beschreibt – also der ‚Bewegung‘, welche unentwegt behauptet, Moskauer Dienste hätten den Flugzeugabsturz bei der russischen Stadt Smolensk herbeigeführt, in welchem 2010 der polnische Präsident Lech Kaczynski starb – der Zwillingsbruder des heutigen Parteichefs. …. Andererseits ist es aber plausibel, dass die antieuropäische Linie der Regierung, zu der Macierewicz gehört, niemandem mehr nützt als Wladimir Putin.“ [20]

Der alte polnische Hass auf Russland wurde jahrelang von der amerikanischen Politik genährt. Da sich aber nunmehr eine Allianz zwischen dem neuen Trump-Amerika und Putins Russland abzuzeichnen beginnt, wird man auch in Polen Russland neu bewerten müssen und feststellen, dass Putins nationale Politik Polen viel zuträglicher sein wird, als die zerstörerische Politik des Westens. Zu wissen, dass der Verbündete Ungarn als ehemals kommunistisch besetztes Land mit dem neuen Russland ebenfalls eng zusammenarbeitet, dürfte den Umdenk-Prozess in Polen beflügen.

Am Bosporus ist schluss für den Westen

Von kaum geringerer Bedeutung für die Merkel-EU ist die neue Ausrichtung der Türkei, wie eingangs erwähnt. Diese Entwicklung könnte schneller als angenommen zum Kollaps der Nato an ihrer Südostflanke führen und dadurch die künftigen Pläne von Merkel, mit einer Super-EU die Macht von Rothschild noch auszubauen bzw. die Verfolgung ihrer geistigen Widersacher zu intensivieren, völlig zunichtemachen.

Die zweitstärkste Armee der Nato bereitet dem Bündnis derzeit große Sorgen, insbesondere als bekannt wurde, welche Kommandostellen im Rahmen der Tagung des Obersten Militärrats (YAŞ) am 2. August 2017 in Ankara von wem neu besetzt wurden. Auf den ersten Blick war die dritte Tagen des Hohen Militärrats seit dem gescheiterten Militärputsch vom 15. Juli 2016 ein normaler Vorgang.

Früher dauerten die Beratungen des YAŞ drei bis vier Tage, um über die Beförderungen zu beraten, diesmal dauerte die Sitzung gerademal  vier Stunden. Sie fand auch nicht mehr im Gebäude des Generalstabs statt, sondern im Amtssitz des Ministerpräsidenten. An den Beratungen nehmen unter dem Vorsitz des Regierungschefs jetzt auch die fünf Vizepremiers sowie die Minister für Verteidigung, Inneres, Justiz und Auswärtiges teil. Damit sind die Zivilisten im YAŞ nun in der Überzahl. Die Regierung hat sich also – im Gegensatz zur alten jahrzehntelangen Praxis – das Militär total unterstellt.

Die staatskonforme Presse meldete dazu: „Die türkischen Land-, Luft- und Seestreitkräfte wurden auf der Jahrestagung des Hohen Militärrats (YAŞ) am 2. August umgebaut. Die Neustrukturierung des Militärs fand unter dem Oberkommandierenden der Streitkräfte, General Hulusi Akar, statt, der bis 2019 im Amt bleiben wird. Etwa 200 Generäle wurden nach dem blutigen Putschversuch entlassen, die auf der diesjährigen Tagung ersetzt werden sollten, um dem Militär eine neue Ausrichtung zu geben. 61 Oberste wurden zu Generälen und Admirälen befördert. Sechs Generäle wurden ebenfalls befördert. Die Dienstzeit von acht Generälen wurde auf ein Jahr und die Dienstzeit von 168 Obersten auf zwei Jahre verlängert.“ [21]

Erdogan entschied sich also wieder für seinen Armeechef Hulusi Akar, wie er das bereits am 19. Juli 2017 tat, als er den damaligen Verteidigungsminister Fikri Isik entließ, weil dieser sich ständig mit Akar rieb. Mit der Berufung von Yasar Güler als Kommandeur des Heeres ist damit auch geklärt, dass Güler 2019 auf Akar folgen und Chef des Generalstabs sein wird. Entscheidend ist: „Die meisten entlassenen Generäle waren prowestlich eingestellt und haben innerhalb der Streitkräfte das transatlantische Lager gebildet.“ [22]

Die Säuberungen betreffen die Streitkräfte, aber auch alle anderen staatlichen Institutionen, etwa das Außenministerium, wo ebenfalls Hunderte Diplomaten wegen Verbindungen zur Bewegung des Soros-Agenten Fethulla Gülen entlassen worden sind. Heute gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass, wer immer diese Positionen ersetzt, eine prowestliche Einstellung haben kann wie die Offiziere und Diplomaten, deren Posten sie übernehmen.

d

Erdogan selbst gab darauf Hinweise, als er nach dem Referendum für eine neue Verfassung im vergangenen April, die der Beginn der „Neuen Türkei“ und damit eines neuen Zeitalters für die Republik sein soll, zunächst vier Reisen nach Osten angetreten hat: Nach Indien, Russland, Kuwait und China. Unterdessen kühlten sich die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten merklich ab, da Washington und Ankara in Syrien gegensätzliche Ziele verfolgen. Auch die Angriffe Erdogans und seiner Gefolgschaft auf die BRD-Führungsriege sind keine Entgleisungen, sondern eine Botschaft, die lautet: Die Türkei richtet sich neu aus.

In der Türkei konkurrierten vor der Ära Erdogan im Staatsapparat zwei Richtungen, die eine Hälfte wollte die Türkei im Westen verankern, sie betrieben die Mitgliedschaft in der Nato und sorgten für eine Annäherung an die EU. Die anderen aber, die Eurasier, wollten die volle Souveränität der Türkei bewahren, und sie sahen den Platz der Türkei in der Region, außerhalb der EU, und zwar als Partner Russlands und des Iran.

Bereits vor dem 15. Juli 2016 hatte Erdogan immer mehr auf die eurasische Karte gesetzt, etwa mit dem Wunsch, die Türkei zum Mitglied der Shanghai Cooperation Organization zu machen. Seit dem gescheiterten Putschversuch und seit den umfangreichen Säuberungen, bietet sich ihm nun die Chance, den ganzen Staatsapparat in diese Richtung auszurichten.

Einer der bekanntesten Intellektuellen, der diese Annäherung an Russland seit Jahrzehnten propagiert, ist Dogu Perincek, der Vorsitzende der linken Mutterlandspartei. Er und sein Umfeld stehen in Kontakt mit Professor Alexander Dugin, dem Kopf der antiwestlichen Neuen Rechten Russlands und Berater von Präsident Putin. Die FAZ mutmaßte deshalb, dass Erdogan über ihn nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei im November 2015 die Normalisierung der Beziehungen mit Moskau wieder eingeleitet hätte. Aber das ist längst keine Mutmaßung mehr, sondern eine Tatsache, die von Professor Dugin persönlich und von ranghohen türkischen Geheimdienstlern bestätigt wurde, wie Bloomberg meldete: „Der russische Ultranationalist Dugin ist merkwürdiger Problemlöser für den Kreml geworden. Alexander Dugin sagte, dass ihm eine heimliche Schlüsselrolle beim Flicken der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei zugefallen war. Diese Aussage wurde von einer Führungspersönlichkeit der türkischen Regierung bestätigt. Dugins Rolle zur Beilegung der Krise Zwischen Putin und Erdogan wegen des abgeschossenen russischen Kampfjets wurde auch von Ismail Hakki Pekin, Ex-Chef des türkischen Militärgeheimdienstes, bestätigt. Pekin war einer von fünf Mitgliedern der ‚Patriotischen Partei‘, denen auch ein pensionierter General sowie ein pensionierter Admiral angehörten, die im Dezember 2015 nach Moskau geflogen waren, um an einem von Dugin arrangierten Treffen teilzunehmen, wo sie mit pensionierten russischen Offizieren zusammentrafen. Und dank der neuen Leute im Weißen Haus, die Dugin als ideologische Verbündete bezeichnet, gibt er sich optimistisch, dass auch die Beziehungen zwischen Russland und Amerika künftig wieder besser werden.“ [23]

Die Globalisten, die sich jahrzehntelang zur Bewahrung ihrer Macht auf die Nato und die EU stützen konnten, haben in der Tat Grund zur Sorge über die Richtung, die nunmehr von der Türkei eingeschlagen werden könnte, wie die FAZ meldet: „In der Armee hat es immer prominente Fürsprecher einer eurasischen Ausrichtung der Türkei gegeben. Vor einem Jahrzehnt hat sich General Tuncer Kilinc in seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats für eine Annäherung an Russland, China und Iran ausgesprochen und für eine Abwendung von der EU und der Nato. In der Türkei fließen mehrere Facetten eines eurasischen Projekts ineinander: Leute wie Perincek suchen die Nähe zu Russland, türkische Nationalisten haben pantürkische Träume, und Islamisten wollen an das Osmanische Reich anknüpfen. Erdogan könnte diese drei Facetten zusammenführen. Ideologisches Neuland betritt er damit nicht. Vielmehr übernimmt er – nach einer anfänglichen transatlantischen Phase – das eurasische Weltbild, das im Staatsapparat immer stark verwurzelt war. Daher sind Leute wie Perincek, die früher Erdogan bekämpft haben, heute seine Unterstützer.“ [24]

Alexander Dugin spielt in der Tat eine große Rolle in der Neugestaltung der Weltpolitik, was den Einfluss von Putins Russland angeht. Durch die Wiederannäherung der Türkei an Russland nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch das türkische Militär wurde eine sehr gefährliche Weltlage entschärft, was in der Tat den Verbindungen Dugins in die Türkei und seinem Vermittlergeschick geschuldet ist, wie ein pensionierter türkischer General gegenüber Bloomberg eingestand.

Diese Annäherung zwischen Putin und Erdogan versetzte Putin in die Lage, Obama auszumanövrieren und das Blatt für syriens Präsident Bashar al-Assad zu wenden. Für Dugin, der im Liberalismus das Böse sieht und deshalb von Trumps strategischem Berater Bannon, damals Breitbart-Chef, zitiert wurde, ist Russland in seinen Bemühungen, die von Amerika geführte Globale Weltordnung abzuwickeln, einen Schritt weitergekommen. Teilweise dadurch, dass es gelang, die Türkei durch einen Russo-Islamo-Pakt, zu dem auch der Iran gehört, von der Nato wegzulocken.

Dugin, der in Moskau bei Tsargrad-TV als Kommentator und Chefredakteur tätig ist, sagte in einem Interview: „Ich kann zu Leuten reden, wie es kein Offizieller kann. Ein Diplomat sagt, was man ihm aufträgt zu sagen. Ein Militär sagt sogar noch weniger und ein Geheimdienstoffizier sagt überhaupt nichts. So wissen die Menschen nicht, wo die Wahrheit liegt. Ich rede von der geoperspektivischen Politik, weshalb die Türken begannen, mir zu vertrauen. … Und auf der anderen Seie war es unglaublich schön, es war sogar eine der wunderbarsten Momente in meinem Leben, als ich Trumps Amtseinführung im Fernsehen verfolgte. Ja, neben der Türkei gibt es nur zwei Länder, die mir zuhören – Iran und USA“ [25]

Dugins Publikationen, Dutzende Bücher von ihm und endlose Blogs, haben ihn als Denker nicht nur in der Türkei berühmt und einflussreich gemacht, sondern auch im Iran, wo er regelmäßig zu Besuch ist. Und bei Anti-System-Parteien des Westens setzt Dugin einen nationalen Trend, der Russlands Führung sehr gelegen kommt. Das Vorwort zu einem von Dugins Büchern wurde übrigens von dem amerikanischen Professor Paul Gottfried verfasst, ein ausgewiesener Trump-Unterstützer. Gottfried gehörte zu den ersten politischen Philosophen, die den Begriff „alternative right“ (alternativ rechts) prägten, um eine radikal-konservative Bewegung zu beschreiben. Im Juli 2016, einen Monat bevor Professor Gottfried in die Wahlkampfmannschaft von Trump eintrat, nannte Bannon sein Breitbart-Portal „alt-right“.

Alexander Dugin, der seit langem den Niedergang der liberalistischen Hegemonie des Westens voraussagt, erklärte, dass die Wahl von Donald Trump die Weichenstellung zu einer Entwicklung sei, die den Kurs der Weltgeschichte ändern werde. Nachdem Dugin über Jahrzehnte hinweg Washington beschuldigte, die Welt „verwestlichen“ zu wollen, sagte er nach der Wahl von Trump, dass der Antiamerikanismus damit beendet sei. Dugin wörtlich: „Amerika ist nicht nur kein Gegner mehr, es ist unter Trump ein potentieller Verbündeter.“ [26]


1) „Die Dokumente enthüllen intensive, ja aggressive Bestrebungen Großbritanniens, die U.S.A. zur Schaffung eines europäischen Gesamt-Staates mit England an der Spitze zu bewegen. Ein Memorandum vom 26. Juli 1950 gibt Anweisungen für die Schaffung eines Europäischen Parlamentes. Das Papier ist gezeichnet von General WILLIAM J. DONOVAN, dem Direktor des berüchtigten U.S.-Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS), dem Vorläufer des ebenso berüchtigten U.S.-Ausland-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA)“. (Daily Telegraph, London, 19.09.2000)
2) FAZ, 25.04.2017, S. 24
3) http://concept-veritas.com/nj/14de/globalismus/10nja_finanzknechtschaft.htm
4) Doctor Salim Lamrani, Paris Sorbonne Paris IV University, Lecturer, University of La Réunion
5) http://www.datosmacro.com/deuda/espana
6) „Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels und somit auf das auserwählte Volk Gottes.“ (Die Welt, 26.9.1998, S. 12)
7) „Der Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben“, sagte der damalige jüdische Präsident der jüdischen Notenbank Amerikas, der FED. (Intl.Herald Tribune, 2 May 1997)
8) „Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
9) express.co.uk, Sat, Jun 24, 2017
10) Express.co.uk, Wed, Aug 2, 2017
11) Focus.de, 27.07.2017
12) FAZ, 01.08.2017, S. 5
13) express.co.uk, Tue, Jun 6, 2017
14) FAZ, 01.08.2017, S. 5
15) FAZ, 31.07.2017, S. 3
16) Die AENM (Allianz Europäischer Nationalbewegungen) wurde als Fraktion nationaler Parteien im Europaparlament am 24. Oktober 2009 gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten die ungarische Jobbik, der Front National (Frankreich), Tricolour Flame (Italien), die schwedischen National Demokraten und Belgiens Nationale Front. Im November 2009 erklärte der damalige Vorsitzender der British National Party (BNP), Nick Griffin, dass die AENM nunmehr aus neun Mitgliedern bestünde, was von AENM-Präsident Bruno Gollnisch (Frankreich) 2012 aber nicht bestätigt wurde.
17) FAZ.net, 11.07.2017
18) Greanvillepost.com, February 18, 2017
19) FAZ, 31.07.2017, S. 3
20) FAZ.net, 11.07.2017
21) hurriyetdailynews.com, 02.08.2017
22) FAZ, 07.08.2017, S. 10
23) bloomberg.com, 3. Februar 2017
24) FAZ, 07.08.2017, S. 10
25) bloomberg.com, 3. Februar 2017
26) bloomberg.com, 3. Februar 2017

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/globalismus/05nja_auf_grabsteinsuche_fuer_die_eu.htm

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten