Saturn im Steinbock 3.6/5 (10)

von Sternenlichter 2.0

Der Hüter der Zeit kehrt nach fast 27 Jahren am 20.12. in sein Domizil zurück. Der Steinbock ist sozusagen sein Heimatland, hier ist er zuhause und kann seine Kräfte am besten entfalten. Saturn entscheidet, wann etwas in die Zeit eintreten darf, gemäß seiner Bestimmung.

Vor langer Zeit – und vor einer Dekade schon wieder – wurde jedoch ein beträchtlicher Anteil der schöpferischen Kräfte blockiert, jedenfalls für uns, und so geschah es auch, daß Dinge und Wesen in die Zeit kamen, die so nicht vorgesehen waren. Man kann es als Anomalie oder kosmischen Betriebs- unfall sehen, auf jeden Fall wurden die Dinge seitdem in eine Richtung gelenkt, die Chaos und Zerstörung hervorriefen.

Doch sind wir nun an einem Wendepunkt angekommen, an dem eine grundsätzliche Korrektur ansteht. Die herrschenden Eliten werden bald ihre Aluhüte nehmen müssen. Denn Saturn wird Ordnung in das Chaos bringen, aber anders, als sie sich es vorgestellt haben.

Saturn steht grundsätzlich für Verantwortung, so auch für die Regierung, für die Erziehung, somit für Grenzsetzung und Grenzschutz, für Gesetzgebung und die gesellschaftliche Ordnung. Er steht für Strukturen aller Art, und ist deshalb auch Hüter der Berge, Steine und Kristalle. Ebenso ist er Wächter der 2. Dimension, also aller Mineralien, weil sie die Fähigkeit besitzen, altes Wissen zu speichern. Dieses wird uns aber erst dann zugänglich, wenn unsere Herzens- entwicklung soweit gediehen ist, daß wir solches Wissen positiv für alle einsetzen.

Die letzten 2,5 Jahre, die Saturn durch den Schützen lief, wurde uns gezeigt was geschieht, wenn wir die Grenzen nicht genügend schützen. Es kommt zu Kontroversen mit Anders- gläubigen, die im Grunde machen was sie wollen, wenn wir dem kein entschlossenes Nein entgegensetzen. Ruft jemand dennoch nach Grenzen, wird er als rechts abgestempelt und sogar bedrängt bis bedroht. Die Elitmafia hat es meisterlich verstanden, unter dem Tenor Humanität unsere Hilfsbereitschaft zu wecken und auszunutzen, mit dem Ergebnis, daß die Masse noch nicht begreift, wohin das steuert: in die Auslöschung unserer Kultur.

Sie nutzen spirituelle Schlagwörter „Wir sind Eins“, und plädieren für eine Welt ohne Grenzen. Das ist ein Ziel der Zukunft, ja, doch wenn es die Absicht dahinter ist, die Nationen zu zerstören, die Völker umzusiedeln, dann werden sie entwurzelt, die Migranten genauso wie die Gastvölker, und das ist ein großes Verbrechen. Denn wenn wir die Anbindung an die Heimat, die uns ja Kraft gibt, komplett verlieren, dann werden wir leichte Beute für die nwo. Solange es verletzte Menschen gibt – und die Elitären haben größtenteils psychische Störungen wie Narzißmus bis Paranoia, auch die kriegstraumatisierten Flüchtlinge neigen natürlich zu Wut und Gewalt – ist es unsere Pflicht und Verantwortung, dem Grenzen zu setzen, und vor allem unsere Grenzen zu schützen, es sei denn, wir wollen untergehen.

Wir dürfen die Welt nicht den Zerstörern überlassen, sondern müßten in erster Linie dafür sorgen, daß kein Kind mehr mißbraucht wird – weder körperlich, sexuell, seelisch oder geistig – dies wäre der erste absolut nötige Schritt, um Kränkungen, Verletzungen und Traumata zu vermeiden, und eine gesunde Entwicklung der Gesellschaft vorzubereiten. Denn es wird Generationen dauern, die Schäden zu verarbeiten und in die Heilung zu bringen.

Jetzt läuft Saturn gerade übers Galaktische Zentrum, und wird dort ‘neue Weisungen’ für die kommende Runde durch den Tierkreis bzw. die Ekliptik erhalten. Denn das GZ kommuniziert ständig mit den Himmelskörpern, und diese geben ihre Energiesignatur wiederum weiter an uns, so erhalten wir ständig Impulse zur Weiterentwicklung. Und da wir bisher nicht die Verantwortung für unsere Grenzen übernommen haben, serviert uns der Eintritt Saturns ins Steinbockzeichen gleich einen Haufen an zu lösenden Aufgaben.

SP = Spiegelpunkt

Saturn Eintritt Steinbock am 20.12.2017

Was mir sofort auffiel an diesem Horoskop: es hat exakt die gleiche Häuserstellung wie jenes von der Reichsversammlung Karls des Großen (s. Artikel ‘Die Urwunde‘). Reiner Zufall? Den gibt es wohl kaum. So geht es auch hier um unser Schattenthema, die Ohnmacht, die wir seinerzeit erfuhren, und die wir immer noch nicht abgeschüttelt haben (Skorpion-AC), und die Unterdrückung der Wahrheit (Skorpion in 12). Damals wurde gewaltsam in unser Territorium eingedrungen, und unsere natürliche Ordnung vernichtet (Pluto H1 + H12 in 2). Dieses Grundthema taucht jetzt also wieder auf, und wir sollten uns bewußt sein, daß wir vor einer sehr ähnlichen Herausforderung stehen, nur daß sie schleichender, verdeckter abläuft, und die Regierung diese ‘Übernahme’ auch noch befürwortet. Diesmal sind auch unsere Ideale von Familie unterdrückt (Mond H8 in 2 Konj. Pluto), aber auch andere Völker (Merkur Mit- herr 7), und, ohja, auch die Regierung (Pluto SP Merkur H10). Dies gehört zum weiteren großen Schütze-Paket, das zu lösen ist.

In der Verwirklichung geht es um uns selbst und unsere Durchsetzung (Sonne in 1) und das ist nun die große Herausforderung, bei der es gilt alte Hemmungen loszulassen (Pholus Konj. Sonne). Da gilt es, unsere Anpassung aufzugeben (Venus H6), denn unsere Freiheit ist verraten worden (Ixion Konj. Venus H11). Was dabei verloren wurde, ist unsere Freude, sie ist unterge- gangen (Jupiter in 12), wie auch unser inneres Feuer, das aber unsere Freude wäre (Vesta Konj. Jupiter). Heraus kann die Freude nur über Lösung des Schattenthemas, indem die Wahrheit aufgedeckt wird, über die andauernde Unterdrückung, die fortdauernde Besatzung, und ständige Einmischung in unsere Angelegenheiten (Pluto H12 in 2). Bei alldem entsteht eine Revierangst, eine lähmende, wie ohnmächtige Haltung gegenüber Eindringlingen.

Ich möchte dabei betonen, daß es nicht darum geht, die Migranten fertigzumachen, denn die Lösung kann nicht sein, daß sie zu Opfern gemacht werden. Ebenso ist falsches Mitgefühl nicht angebracht. Aber es muß aussortiert werden: alle die sich kriminell verhalten, müßten sofort ausgewiesen werden; es wäre zu überprüfen, wer alles zurück in die Heimat kann – so ist Syrien halbwegs wieder sicher – und wer noch Schutz braucht und sich integrieren will, sollte es auch dürfen.

Die Befreiung wäre, daß wichtige Infos darüber verbreitet werden (Wassermann in 3), und daß wir unsere Gefühle alle herauslassen (Uranus H3 in 5), und zwar auch den ganzen Zorn und die Trauer, über all das was geschehen ist. Denn genau das bringt uns wieder in die Lebendigkeit! Es ist tiefes Vertrauen in unsere seelische und nationale Eigenart nötig (Fische in 4), und wenn die Medien nicht die Wahrheit erzählen, müssen wir es tun (Neptun H4 in 3).

Die nächsten 2,5 Jahre, die Saturn sich im Steinbock aufhält, müssen wir damit rechnen, daß die Nochmächtigen versuchen, die Gesetze strenger anzuziehen. Doch dürfte auch viel Bereinigung stattfinden, wenn all ihre Machenschaften mehr ans Licht kommen. Es wird sich wohl 2020 entscheiden, ob die nwo gewinnt, oder ob wir es bis dahin schaffen, solche Leute vor funktionierende! Gerichte zu bekommen, wenn die Saturn-Pluto Konjunktion stattfindet (mehr zu dem Thema im bestellbaren Artikel “Die Entwicklung bis 2020”).

Saturn selbst steht auf dem Welt-MC, und legt praktisch die Ordnung für die nächste Runde fest, bis zum Jahr 2047 – und es stellt sich klar unsere Verantwortung, welche Ordnung wir unseren Kindern hinterlassen. Diesmal wird die natürliche Ordnung der göttlichen Schöpferkraft gefragt sein, indem wir im Einklang mit der Quelle leben (Quaoar Konj. Saturn).

Es wird uns deutlich gezeigt, daß unsere Verletzung in der seelischen Eigenart begründet ist, in der alten Entwurzelung (Chiron Konj. IC), aber gleichzeitig ist Chiron der Schlüssel: indem wir den alten und neuen Schmerz annehmen und heilen. Auch den Schmerz darüber, daß es so lange gedauert hat.

Eine neue und göttliche Ordnung wird sich gestalten können, wenn die Macht wieder dorthin zurückkehrt, wo sie hingehört: zu einem jeden Volk, in ihrem eigenen Land.

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Der Honigmann

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METI sendet Botschaft ins Planetensystem um den Luytens-Stern 4.33/5 (6)

von Andreas Müller

Visualisierung der METI-Botschaft, die mit dem EISCAT-Radioteleskop nahe Tromso in Richtung des potentiell lebensfreundlichen Exoplaneten GJ 273b.
Copyright/Quelle: METI.org / Sónar Festival

San Francisco (USA) – Bereits vor einem Monat haben Astronomen von METI International mit einem Radioteleskop in Norwegen eine Botschaft in das Planetensystem um den auch als Luyten-Stern bezeichneten Stern Gliese (Gj) 273 gesendet. Im Gegensatz zu SETI-Astronomen, die nach Botschaften “von” außerirdischen Zivilisationen suchen, wollen METI-Astronomen Botschaften der Erde gezielt “an” potentiell vorhandene Außerirdische senden. Sollte die jüngste Botschaft auf Empfänger treffen, könnten wir in rund 25 Jahren vielleicht mit einer Antwort rechnen. SETI-Vertreter kritisieren derweil die eigenmächtige Entscheidung zur gezielten Kontaktsuche.

Der Luyten Stern ist ein Roter Zwergstern in etwa 12,35 Lichtjahren Entfernung und beherberg mindestens zwei Planeten, von denen einer – GJ 273b – Leben, ähnlich wie jenes auf der Erde, tragen könnte.

Wie die METI-Astronomen erst jetzt berichteten, haben sie bereits am 16.-18. Oktober im Rahmen des Projekts “Sónar Calling GJ 273b” eine Botschaft ins Luytens-System gesendet, die nicht nur eine Antwort der dort erhofften Zivilisation provozieren, “sondern auch die Grundlage für zukünftige METI-Projekte legen soll”, zitiert “Space.com” den Präsident von Messaging Extreterrestrial Intellicence (METI International), Douglas Vakoch: “Es ist der Prototyp von Botschaften, wie wir sie vielleicht noch 100, 1000 oder eine Million mal senden müssen (bevor wir eine Antwort erhalten).”

Während METI-Kritiker wie der berühmte Physiker Stephen Hawking und führende SETI-Astronomen teilweise sogar davor warnen, dass wir durch das auch als “aktives SETI” bezeichnete METI – also die gezielte Botschaft unserer eigenen Existenz ins All und zu potentiell bewohnten Welten, auch uns feindlich gesinnte und überlegene Zivilisationen auf uns aufmerksam machen könnten – und befürchten beim Zusammentreffen mit einer uns überlegenen Zivilisation, entsprechend zerstörerische Konsequenzen für unsere eigene,

Zumindest mit Blick auf die Botschaft für den Luytens Stern teil Vakoch diese Zweifel und Befürchtungen gegenüber Space.com allerdings nicht: “Es fällt mir wirklich schwer, mir ein Szenario auszumalen, in dem eine Zivilisation rund um den Luytens Stern zwar die Fähigkeiten entwickelt haben könnten, zur Erde zu gelangen und uns bedrohen, dennoch nicht schon längst unsere bisherigen unfreiwilligen TV-, Radiosignale empfangen und als solche erkannt haben könnte.”

Gemeinsam mit dem spanischen Institute of Space Studies of Catalonia und Machern des Elektro-Musik-und-Multimedia-Festivals “Sónar” in Barcelona haben die METI-Astronomen um Vakoch. Auf diese Weise soll sowohl dem wissenschaftlichen Anspruch als auch dem Umstand entsprochen werden, dass man sich eben nicht als Vertreter der gesamten Menschheit betrachtet.

Die Botschaft selbst besteht denn auch zunächst aus einer mathematischen Einführung und 33 Kurzkompositionen von Künstlern der Sónar-Community, die in Form einer Binärcode-Botschaft auf zwei unterschiedlichen Radiofrequenzen mit Hilfe der 33 Meter durchmessenden Radioantenne des “European Incoherent Scatter Scientific Association” (EISCAT) nahe Tromso in Richtung des Luytens Stern gesendet wurde.

Im April kommenden Jahres soll der Einführung eine Fortsetzung auf weitren Frequenzen folgen…

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/meti-sendet-botschaft-zum-luyten20s-stern201711/

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Der Honigmann

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Weitere Aufnahmen zeigen: Interstellarer “Sonnensystem-Besucher” war zigarrenförmig 4/5 (8)

von Andreas Müller


Das Objekt “A/2017 U1” bzw. “1I/ʻOumuamua” auf den Aufnahmen des WIYN-Teleskops vom 27. Oktober 2017.

Copyright: WIYN Observatory/Ralf Kotulla

Madison (USA) – Am 19. Oktober 2017 beobachteten Astronomen erstmals ein von außerhalb in unser Sonnensystem eindringendes Objekt (…GreWi berichtete). Um was genau es sich bei diesem interstellaren Besucher handelt, darüber rätseln Astronomen immer noch. Neue Aufnahmen offenbaren nun aber zumindest die Größe und Form des Objekts.

Die jetzt von Astronomen um Ralf Kotulla von der University of Wisconsin–Madison veröffentlichten Aufnahmen des Objekts “A/2017 U1”, das mittlerweile auf den Namen “1I/ʻOumuamua” getauft wurde, wurden am 27. Oktober 2017 mit dem 3,5-Meter-Teleskop “WIYN” auf dem Kitt Peak in Arizona aufgenommen.

Video: GIF of moving comet or asteriod as seen from telescope
Die animierten WIYN-Aufnahmen des Objekts “A/2017 U1” bzw. “1I/ʻOumuamua” vom 27. Oktober 2017.

Copyright: WIYN Observatory/Ralf Kotulla

“Das Objekt misst 180 x 30 Meter und seine Form gleicht der einer dicken Zigarre (…) Einmal alle acht Stunden dreht es sich um seine eigene Achse”, erklärt Kotulla. “Der Eindringling durchquerte das Sonnensystem mit erstaunlichen 64.000 Kilometern pro Stunde”. Diese Geschwindigkeit und die Bahn des Objekts könne nicht durch einen Vergleich mit einem gewöhnlichen Asteroiden oder Kometen unseres Sonnensystems erklärt werden, so der Astronom weiter.

Nachdem das Objekt von oberhalb der Planetenebene in das Sonnensystem eingedrungen war, ist es derzeit wieder auf dem Weg in den interstellaren Raum zwischen den Sternen.

A/2017 U1 is most likely of interstellar origin.Diese Animation zeigt den Weg des Objekts durch unser Sonnensystem. Anhand der Bahneigenschaften schlussfolgern Astronomen, dass “Oumuamua” von außerhalb unseres Sonnensystems stammt.
Copyright: NASA/JPL-Caltech

“Dieses Objekt ist erstaunlich schnell und ungleich hiesigen Asteroiden oder Kometen nicht an unsere Sonne gebunden. Seine Bahn führte es zudem auch nicht einmal in die Nähe eines unserer Hauptkörper”, berichten Kotulla und Kollegen der University of California in Los Angeles (UCLA) und dem National Optical Astronomy Observatory (NOAO) vorab via ArXiv.org.

Im Gegensatz zu seiner Herkunft von außerhalb des Sonnensystems, seiner ungewöhnlichen Bahn und Form und seiner hohen Geschwindigkeit – seien die sonstigen Eigenschaften des Objekts im Vergleich zu ähnlichen Objekten unseres Sonnensystems eher gewöhnlich: “Weil es so klein ist und sich derart schnell bewegt, ist das Objekt selbst für leistungsstarke Teleskope nur als lichtschwacher und unscharfer Punkt vor dem Hintergrund der Sterne (s. Abb.) zu erkennen und kann deshalb mit Amateurteleskopen nicht beobachtet werden.”

Die WIYN-Beobachtungen jedoch zeigen, dass das Objekt offenbar keine Koma besitzt – jene nebelhafte Hülle aus Staub und Gasen, die Kometen umhüllen, wenn diese sich der Sonne nähern und erhitzt werden. Auch den typischen Kometenschweif konnten die Astronomen nicht feststellen. Die Abwesenheit der eigentlich charakteristischen Kometenmerkmale bedeute allerdings nicht automatisch, dass es sich nicht doch um einen Kometen handeln könne, erläutert Kotulla. “Derzeit sind wir aber noch darum bemüht, herauszufinden, um was genau es sich bei dem Objekt handelt – Komet oder Asteroid?”

Aus Sicht der Erde, war das Objekt während seiner Passage durch das Sonnensystem immer nur von der Seite aus zu sehen. Seine Achsenrotation in dieser Ausrichtung erklärt denn auch die Helligkeitsvariationen, die von Astronomen weltweit beobachtet wurden (s. WIYN-Animation) und die auf das von dem Objekt reflektierte Sonnenlicht zurückgeführt werden können. “Zudem konnten wir einen rötlichen Farbton mit einem nur geringen Albedowert ermitteln. Anhand dieser Beobachtung schlussfolgern wir, dass das Objekt nicht von einer Eisschicht bedeckt ist, wie wir von den meisten Kometen kennen, die den Großteil ihrer Existenz in den eisigen Außenbezirken unseres Sonnensystem verbracht haben.”

Das Fazit der bisherigen Beobachtungsdaten sei, dass das Objekt aus einem System um einen fernen Stern stammt. “Mit Ausnahme seiner Zigarrenform gleicht es aber Objekten, wie wir sie auch in unserem Sonnensystem finden können.”

© grenzwissenschaft-aktuell.de

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Der Honigmann

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NASAs Mond-Landungen unwiderlegbar nachgewiesen, US-Propaganda-Lügen zu sein 5/5 (6)

von Anders

The Daily Mail 18 Nov. 2017:   Ein Youtube-Benutzer namens Streetcap1 hat diese Besonderheit bemerkt:

Ein Video konzentriert sich auf ein Bild, das vorgibt, einen “Bühnenarbeiter” zu zeigen, der sich im Visier eines Astronauten spiegelt, nachdem Apollo 17 im Dezember 1972 auf dem Mond gelandet sei..

“Was wir hier zu haben scheinen, ist eine Figur eines Menschen, der keinen Raumanzug trägt. Es gab schon 2009 Streit um die Legitimität dieser Fotos. ‘

Er beschreibt die seltsame Figur als “langes Haar” und “eine Art Weste tragend”;
Und er schlussfolgert: “Haben wir es zum Mond geschafft? Wo ist der Raumanzug dieses Typen?

Ein Youtube-Video von 2008 zeigt den Bühnenarbeiter noch deutlicher: Er ist KEIN ASTRONAUT.

Aber eine Minute noch! Es gibt mehr Absurditäten mit dem Apollo 17:

Die “Mond-Landung 1969” war nachgewiesener Schwindel

 Und jetzt die rauchende Pistole: Die NASA selbst gibt zu, dass es unmöglich sei, die Meso- und Exosphären der Erde zu durchqueren, ohne dass Raumkapsel und Astronauten verbrennen – ganz zu schweigen vom tödlichen radioaktiven Van-Allen-Gürtel, der sowohl Astronauten als auch Elektronik töten würde.

Der Wärme- und Strahlenschutz von Astronauten und Kapseln war hauchdünnes Aluminium, dessen Schmelzpunkt bei einem Drittel der Temperatur bereits in der Mesosphäre erreicht werden würde.

Kommentar
Neue Weltordnung ist Pharisäismus und Kabbalismus, dessen Essenz darin besteht, Lügen zur Wahrheit und umgekehrt zu machen. Es ist eine große Täuschung: Wie Christus zu den Pharisäern sagte: “Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben”.

Das ist Ihre  Zukunft und die Ihrer Kinder. Sie werden in einer großen Lüge leben müssen, die jeden Aspekt Ihres Lebens erfasst. Wenn sie sich immer noch an die Wahrheit halten, dann sind sei sie “falsche Nachrichten”, und Sie werden bestraft werden, wie Sie es  nach deutschem Recht und hier – und bald auch EU-Recht – schon werden können.

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Ein Teleskop hat ein Objekt in unserem Sonnensystem gesichtet, das eigentlich nicht hier sein sollte 5/5 (3)

von Lisa Schönhaar

Als ein Teleskop auf der Hawaii-Insel Maui am 18. Oktober das Objekt C/2017 U1 aufspürte, war das zunächst nichts Besonderes. Nacht für Nacht sucht das Teleskop den Himmel ab und findet fast immer unbekannte Objekte wie Asteroiden oder Kometen.

Diesmal aber zeigten erste Berechnungen der Bahn von C/2017 U1 etwas Ungewöhnliches: Der Himmelskörper bewegte sich nicht auf einer Ellipse, sondern vielmehr auf einer offenen Kurve, die Experten Hyperbel nennen. Das Objekt befindet sich also nicht im Umlauf um unsere Sonne, was bedeutet, dass es unser Sonnensystem bald wieder verlassen wird. Der Himmelskörper ist tatsächlich ein Besucher aus dem interstellaren Raum – und damit vermutlich in einem anderen Planetensystem entstanden und dort heraus gekickt worden.

Objekt im SonnensystemASA/JPL-Caltech

Zunächst gingen die Astronomen davon aus, dass der Himmelskörper ein Komet ist. Allerdings zeigte das Objekt keinerlei Aktivität, wie sie für Kometen typisch ist. C/2017 U1 weist also keinen Schweif auf und ist auch nicht von Gas und Staub umgeben. Vielmehr gleicht es einem schwach leuchtenden Stern. Das Minor Planet Center (MPC) in Cambridge taufte den Himmelskörper deshalb zu A/2017 U1 um, wobei „A“ für Asteroid steht. Das MPC ist für die offizielle Registrierung und Dokumentation von Kometen und Asteroiden zuständig.

Der erste Besucher aus dem interstellaren Raum

Astronomen schätzen, dass A/2017 U1 nur etwa 160 Meter groß ist. Das würde erklären, warum das Objekt nur schwach leuchtet. Es bewegt sich derzeit mit rund 26 Kilometern pro Sekunde durch unser Sonnensystem. Seine dichteste Annäherung von 24 Millionen Kilometern an die Erde am 14. Oktober blieb unbemerkt, erst vier Tage später wurde der Himmelskörper dann von dem Teleskop auf Maui entdeckt.

Das liegt auch daran, dass die Bahn von A/2017 U1 mit 122 Grad extrem stark gegen die Erdbahnebene geneigt ist. Bei einer Neigung von mehr als 90 Grad passieren Himmelskörper die Sonne entgegen des Umlaufsinns der Planeten.

Weitere Berechnungen sollen die Flugbahn von A/2017 U1 nun präzisieren. Astronomen sind sicher, dass das Objekt unser Sonnensystem bald für immer verlassen und zurück in den interstellaren Raum fliegen wird. Sollten weitere Messdaten belegen, dass sich A/2017 U1 auf einer Hyperbel durch unser Sonnensystem bewegt hat, wäre dies der absolut erste Besucher aus dem interstellaren Weltraum, den die Menschheit je gesichtet hat.

Quelle: http://www.businessinsider.de/objekt-aus-dem-interstellaren-raum-fliegt-durch-unser-sonnensystem-2017-10

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Der Honigmann

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Mikroben können auf dem Mars Millionen von Jahren überleben 4.5/5 (4)

Die stark verwitterte Marsoberfläche (Regolith), hier eine Augnahme des NASA-Marsrovers “Curiosity”, würde Marsmikroben für Jahrmillionen Schutz bieten.
Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.
Copyright: NASA/JPL-Caltech/Cornell Univ./Arizona State Univ.

Moskau (Russland) – Anhand einer simulierten Mars-Umgebung zeigen russische Wissenschaftler , dass selbst einige irdische Mikroorganismen die hohe Strahlung und die niedrigen Temperaturen sehr viel länger überleben können als bislang gedacht. Die neuen Daten können nicht nur auf den Mars angewandt, sondern auch auf andere Himmelskörper im Sonnensystem übertragen werden.

Wie das Team um Vladimir S. Cheptsov von der Lomonosov Moscow State University (LMSU) aktuell im Fachjournal “Extremophils” (DOI: 10.1007/s00792-017-0966-7) berichtet, haben sie sogenannte extremophile Mikroorganismen in Permafrostböden in einer Mars-Klimakammer, in der die Umweltbedingungen des Mars simuliert werden können, starker Gammastrahlung und Niedrigtemperaturen ausgesetzt.

Die Durchschnittstemperatur auf dem Roten Planeten liegt bei -63 Grad, kann aber in den Nächten der Polarregionen sogar bis auf -145 Grad Celsius fallen, während der atmosphärische Druck 100-1000 mal geringer ist als auf der Erde und der Planet aufgrund des kaum vorhandenen Magnetfeldes fortwährend starker ultravioletter und ionisierender Strahlung ausgesetzt ist.

“Bislang war nicht bekannt, bis zu welchem Maß Mikroorganismen derart extremen Umweltfaktoren widerstehen können”, berichten die Forscher. “Eine Untersuchung dieser Grenzen erlaubt nicht nur eine Einschätzung bezüglich möglicher Mikroorganismen auf dem heutigen Mars, sondern auch auf anderen Himmelskörpern im Sonnensystem. Damit werden diese Informationen von großer Bedeutung für die Planung zukünftiger Missionen zur Suche nach außerirdischem Leben auf dem Mars und anderswo sein, wenn es darum geht, die entsprechenden Ziele und dortigen interessantesten Regionen vorab zu bestimmen und auch die notwendigen Instrumente zu entwickeln.”

Wie die Forscher um Cheptsov schreiben, haben sie in ihrer Klimakammer irdische Permafrostsedimente und Gestein den niedrigen Marstemperaturen und –Druckverhältnissen ausgesetzt, da diese unter Wissenschaftlern als irdisches Gegenstück zum sogenannten Regolith der Marsoberfläche gelten.

Während von einigen irdischen Mikroben bereits bekannt ist, dass sie niedrige Temperaturen gut überdauern können, sehen die russischen Wissenschaftler die zellschädigende Strahlung als Hauptfaktor an, der das Überleben von Mikroorganismen einschränkt. Durch eine Bestimmung der Grenzen der Strahlungstoleranz der irdischen Extremophilen, haben die Forscher nun deren Überlebenschancen in unterschiedlichen Tiefen des simulierten Marsbodens erstmals ermittelt.

“In unseren Experimenten haben wir den Einfluss gleich mehrerer Faktoren (hohe Dosen von Gammastrahlung, niedriger Atmosphärendruck und Niedrigtemperaturen) auf Mikrobenstämme in rund 2 Millionen Jahre altem urzeitlichem arktischem Permafrost untersucht”, erläutern die Wissenschaftler.

Während in früheren Experimenten lebende irdische Mikroben lediglich mit bis zu 80 Kilogray (kGy) bestrahlten die Forscher ihre Proben nun mit einer Dosis von 100kGy an Gammastrahlung und haben deren Auswirkung auf die Mikroben anhand unbestrahlter Kontrollproben verglichen. Tatsächlich zeigen die Mikroben eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen die simulierten Mars-Bedingungen.

Eine Zählung nach der ersten Bestrahlung zeigte zahlreiche Unterschiede zwischen den bestrahlten Mikroben und jenen der Kontrollproben: “Während die Gesamtanzahl der prokaryotischen Zellen und jener der stoffwechselnden Bakterienzellen zunächst gleich blieb, zeigt sich bei den bestrahlten Bakterien eine Reduktion um zwei Größenordnungen, während die Anzahl der weiterhin stoffwechselnden Zellen der untersuchten Archaen um das Dreifache zurückging.”

Zudem stellten die Wissenschaftler zunächst im Permafrost eine große Artenvielfalt fest, deren Struktur sich jedoch mit bzw. nach der Bestrahlung deutlich verändert hatte. “Populationen von Aktinobakterien wie Arthrobacter, (s. Abb. l.) die in der Kontrollprobe kaum vorhanden waren, wurden durch die Bestrahlung zu einer der vorherrschenden Bakterienarten.”

“Bakterien auf dem Mars sind also wesentlich überlebensfähiger als bislang gedacht”, schlussfolgern die Forscher. “Unsere Ergebnisse legen die Wahrscheinlichkeit für eine deutlich verlängerte Kryo-Konservierung lebensfähiger Mikroorganismen und besonders im Mars-Regolith nahe”.

Hinzu offenbarten die Exprimente eine Abnahme der ionisierenden Strahlung um 0,04-0,076 Grey pro Jahr mit zunehmender Tiefe fest. “Entsprechend wäre es also durchaus denkbar, dass sich im Marsboden ein hypothetisches Mars-Ökosystem in einem anabiotischen Zustand und durch die bedeckende Regolith-Schicht vor der UV-Strahlung geschützt, mindestens 1,3 Millionen Jahre lang erhalten hat. In einer Tiefe von rund zwei Metern für 3,3 Millionen Jahre und in Tiefen von rund fünf Metern sogar bis zu 20 Millionen Jahre.”

Die nun gewonnenen Daten können zudem nicht nur auf den Mars, sondern auch auf andere Objekte im Sonnensystem übertragen werden, so die Autoren der Studie abschließend. “Zum ersten Mal haben wir mit unserer Studie gezeigt, dass Prokaryoten die Bestrahlung mit ionisierender Strahlung in Dosen von über 80 kGy überleben können. Die erlangten Daten legen nicht nur nahe, dass wir dies Strahlungsresistenz natürlicher mikrobischer Gemeinschaften bislang unterschätzt haben, sondern auch, dass wir das Zusammenspiel von außerirdischen und kosmischen Faktoren auf lebende Organismen und Biomoleküle in astrobiologischen Modellexperimenten weiterhin erkunden müssen.”

© grenzwissenschaft-aktuell.de

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/mikroben-koennen-auf-dem-mars-millionen-von-jahren-ueberleben20171113/

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Der Honigmann

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Schweiz – Die Geschichte der flachen Erde 5/5 (5)

„Im Mittelalter glaubten die Leute, die Erde sein flach, wofür sie zumindest den Nachweis ihrer Sinne hatten: wir glauben, daß sie rund ist, nicht weil so viele wie ein Prozent von uns die physikalischen Gründe für solch eine wundersame Ansicht geben können, sondern weil die moderne Wissenschaft uns überzeugt hat, daß nichts Offensichtliches wahr ist, und daß Alles was magisch, unwahrscheinlich, außergewöhnlich, riesig, mikroskopisch klein, herzlos, oder abscheulich „wissenschaftlich“ ist.“ –

Dieses Zitat von George Bernard Shaw aus einer Zeit gegeben, als die Menschheit der Wissenschaft noch sehr viel skeptischer gegenüber stand. Vielleicht aus einer Zeit als die universelle Täuschung noch nicht in die Köpfe der Massen geflossen ist und, wie der britische Astronom Fred Hoyle bereits 1948 anmerkte: “Wenn Menschen Bilder aus dem Weltraum von der Erde sehen, wird das Leben auf der Erde nie mehr so sein, wie es einmal war.“

Dieses Bild von der Erde aus dem Weltraum haben wir erhalten durch die Mondlandung, aber heute haben wir es mehr als gewiss, dass es die Mondlandung niemals gegeben hat und müssen uns auch eingestehen, dass wir heutzutage technisch nicht in der Lage sind, den Mond zu besuchen. Der Buchautor, Kampfsportler, Yogalehrer und Präsident der “Flat Earth Research Society“, Eric Dubay, nimmt uns hier mit auf eine Reise durch die Geschichte der „Flachen Erde“ und erklärt, wie aus dem geozentrischen ein heliozentrisches Weltbild werden konnte, und er geht dem wissenschaftlichen „Hokus Globus“ auf dem Grund.

Detailliert werden die Schritte von der Antike bis in die Neuzeit in einer sehr kompakten Form aufgezeigt; wie sich die Astrotheologie, verkleidet als „moderne Wissenschaft“, ihren Platz im kollektiven Bewusstsein eroberte und wie über 99% der Menschen zu der Überzeugung gelangten, sie seien Bewohner einer runden, sich drehenden Kugel.

Chnopfloch

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Der Honigmann

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NASA-Partner Raumfahrt-Mogul glaubt, dass Außerirdische nicht nur real sind, sondern bereits unter uns sind 4.2/5 (5)

Der 73-jährige Robert Bigelow, Vorsitzender von Bigelow Aerospace, einem Unternehmen, das mit der NASA zusammenarbeitet, um erweiterbare Lebensräume im All für die Internationale Raumstation zu bauen, sagt, dass es außerirdisches Leben auf der Erde gebe.

Der Milliardär der Luft- und Raumfahrtindustrie sagte der Reporterin Lara Logan der Sendung ’60 Minutes‘ gegenüber, dass er nicht nur „absolut überzeugt“ sei, dass es Aliens auf der Erde gibt, sondern dass er und Familienmitglieder gar persönliche Erfahrungen mit Wesen von einem anderen Planeten gehabt hätten.

Das aufschlussreiche Interview konzentrierte sich eigentlich darauf, wie die NASA und das in Las Vegas ansässige Unternehmen Bigelow Aerospace zusammenarbeiten, um das Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) zu entwickeln – eine erweiterbare Lebensraum-Technologie, die einen flexiblen Schutz vor Sonnen- und kosmischer Strahlung, Weltraummüll, atomarem Sauerstoff, ultravioletter Strahlung sowie anderen Elementen der Weltraumumgebung bietet.

Aber das Gespräch wandte sich rasch Bigelows bekannter Obsession mit Aliens zu, da der Luftfahrtmogul die Begegnung mit einem UFO beschrieb, die seine Großeltern einst während der Fahrt auf einer Canyon Road außerhalb von Las Vegas gehabt hätten :

„Es hat sich wirklich beschleunigt und kam direkt vor ihr Gesicht und füllte die gesamte Windschutzscheibe des Autos aus. Und es stieg im rechten Winkel auf und schnellte in die Ferne.“

Die US-Regierung wisse, dass Außerirdische hier auf der Erde sind und interagierten sogar mit ihnen, aber es werde alles streng geheim und von der Öffentlichkeit fern gehalten, da sie die die Auswirkungen fürchte, die es auf Religion und die Herrschaft des Rechts hätte.

Gefragt, ob er an Aliens glaube, antwortete Bigelow:

„Ich bin absolut überzeugt. Das war’s auch schon. Es gab und es gibt es eine bestehende Präsenz, eine Präsenz Außerirdischer. Und ich gab Millionen und Abermillionen aus – ich habe wahrscheinlich mehr als Einzelperson ausgegeben denn irgendjemand sonst in den Vereinigten Staaten jemals zu diesem Thema ausgab.“

Als Logan Bigelow fragte, ob er es für riskant halte, öffentlich zu sagen, dass er an UFOs und Aliens glaubt und ob er besorgt sei, dass die Leute denken, er sei möglicherweise „verrückt“, antwortete Bigelow:

„Es ist mir schnuppe. Es ist mir egal. Es wird keinen Unterschied machen. Es wird nicht die Realität dessen verändern, was ich weiß.“

Auf die Frage, ob er glaube, dass zukünftige Weltraummissionen zu Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen führen würden, sagte Bigelow:

„Sie müssen dafür nirgendwo hingehen. Es ist genau vor den Augen der Leute.“

Um es klar zu sagen, Bigelows Aussagen sollte man durchaus ernst nehmen. Sein sensationelles Eingeständnis kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass sein Unternehmen eng mit der NASA zusammenarbeitet, welche jegliche Beweise für Außerirdische in Abrede stellt. Die offizielle Position der USA zum Thema Aliens ist, dass man keine gefunden habe, aber das bedeute nicht, dass sie nicht existieren.

Phil Larson, leitender Berater für das All und Innovation im Büro des Weißen Hauses für Wissenschafts- und Technologiepolitik von 2009 bis 2014, sagte es vor sechs Jahren so:

„Die US-Regieung hat keinerlei Belege dafür, dass irgendein Leben außerhalb unseres Planeten exisitiert, oder dass irgendwelche Außerirdischen etwa irgendein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder mit einem solchen interagiert hätten. Das bedeutet nicht, dass das Thema eines Lebens außerhalb unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht würde.“

http://derwaechter.net/nasa-partner-raumfahrt-mogul-glaubt-dass-ausserirdische-nicht-nur-real-sind-sondern-bereits-unter-uns-sind

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Militärexperten: UFOs und USOs bedrohen Russland (Videos) 5/5 (10)

Während UFOs hierzulande noch immer als Science Fiction behandelt werden, reden russische Militärs jetzt offen von UFOs als Bedrohung der nationalen Sicherheit.

 Die Nachricht schlug im August 2014 ein wie eine Bombe ein: Unter der dezenten Überschrift „18 Sicherheitsbedrohungen“ warnte das renommierte russische Wissenschaftsmagazin vpk-news.ru (WPK) vor nichts Geringerem als einer „außerirdischen Bedrohung“.

Die Meldung warnt vor „äußerst beklagenswerten“ Übergriffen von Außerirdischen auf Menschen.

 In ihrem Gastbeitrag finden die zwei namhaften Kriegsexperten, Professor Juri Podgornych, Mitglied der Akademie für Militärwissenschaften, und Militär-Dozent Wassili Dolgow deutliche Worte. Nach allgemeinen Analysen über die Entwicklung der NATO widmet sich der Artikel der Gefahr durch UFOs und Aliens:
 – “Zahlreiche Forscher aus verschiedenen Ländern weisen darauf hin, dass die Herkunft dieser UFOs und ihre Ziele vorerst unbekannt sind.“

– „Es steht auch nicht fest, ob sie Freunde oder Feinde sind.“

 – „Die Berichte über die Kommunikation mit unbekannten Objekten und sogar mit deren Besatzungen bestätigen, dass die Konsequenzen äußerst beklagenswert sein können.“

– „Für die Menschen wären das Brandwunden, Blindheit, Lähmungserscheinungen, Bewusstlosigkeit, Strahlungsschäden, Gedächtnis- und psychophysiologische Störungen, aber auch“

– „Entführungen mit anschließenden weiteren Experimenten.“

– „Auch technische Störungen werden gemeldet: Versagen oder Zerstörung von Weltraum-, Luft-, Land-, (Unter-)Wasserfahrzeugen, ihrer Antriebe und Systeme, Unterbrechung der Navigation, elektrischer und mechanischer Uhren, Verbrennungsmotoren, elektronischer Ausstattung wie Waffensteuerung und Militärausrüstung sowie elektrischer Systeme wie Radio-, Telefon- und Fernsehübertragungen.“

Selbst Skeptiker dürften diesmal verblüfft sein, wie offiziell Russland mit der Erklärung eines Angehörigen der staatlichen Militärakademie umgeht: „Stimme Russlands“, der offizielle Auslandsnachrichtenkanal des Kreml, Pendant zur „Deutschen Welle“, vermeldete als erstes Medium die „Alien-Aggression“ – schon in der Überschrift.

Klar dürfte zumindest einigen etablierten Medien sein: Ohne das Okay von ganz Oben hätte es diesen Artikel wohl nicht gegeben. So berichtete beispielsweise focus.de: „Keine Satire! Militärexperten sicher: Aliens bedrohen Russland!„. „Menschheit in Reservat verwandelt“ titelt der Nachrichtensender n-tv. Die zweitgrößte überregionale Tageszeitung „Österreich“(oe24.at): „Experten: Aliens bedrohen Russland„.

Doch woher nehmen die Militärwissenschaftler ihre Gewissheit, dass UFOs tatsächlich eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Russischen Föderation darstellen? Eines ist klar: Aus amerikanischen Science-Fiction-Filmen wohl eher nicht.

Das geheime UFO-Programm der Sowjets

Nur wenigen ist bekannt, dass nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Sowjets ein geheimes staatliches Programm zur Aufklärung der fremden Objekte unterhielten: Projekt „Sedka“. Dieses förderte Erkenntnisse zu Tage, von denen Paul Stonehill im ExoMagazin Ausgabe 1/2012 berichtet hatte.

Laut dem gebürtigen Ukrainer und Journalist Stonehill sei das geheime sowjetische UFO-Forschungsprogramm von Mitte der 1970er bis in die frühen 1980er Jahre aktiv gewesen: „Sämtliche staatliche Stellen und Behörden der Sowjetunion wurden angewiesen, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Informationen über UFOs einzuholen, diese an das Projekt zu übermitteln und ihnen in jeder anderen denkbaren Weise zu helfen„, erklärte Stonehill – eine Art „Generalmobilmachung“ aller Behörden der gesamten Sowjetunion. Und die angeforderten Berichte, sie kamen.

Paul Stonehill berichtete unter anderem über ein silbriges zylinderförmiges Objekt, das sich in Sibirien über einer geheimen Waffentestanlage in mehrere andere Zylinder aufgespaltet hatte: „Diese Objekte machten den Militärs große Sorgen. Sie versuchten, sie abzuschießen und verloren dabei vier oder fünf Flugzeuge und Raketen.“ Mindestens drei weitere verlorene Angriffsflugzeuge seien von anderen Vorfällen bekannt, aus den Jahren 1967, 1976 und 1991.

Riesige, humanoide Wesen

Aus Woronesch (rd. 500 Kilometer südwestlich von Moskau) wurde 1982 die erste Landung eines UFOs gemeldet: Der Chef der dort durchgeführten geheimen Flugzeugtests rief sogar telefonisch die Wissenschaftler des „Sedka“-Projekts zu Hilfe. Stonehill: „Sie sollten ihre Leute her schicken, bei ihm stürzten seit Tagen die Flugzeuge ab, weil permanent UFOs auftauchten. Als die Soldaten die Landestelle eines der Raumschiffe erreichten, flüchtete von dort ein etwa 2,50 Meter großes, humanoides Wesen, gekleidet in einen silberfarbenen Anzug. Dieses stieg in ein anderes Flugobjekt ein und flüchtete damit.

Selbst die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sei von UFOs begleitet worden. „Zeugen berichteten von einem feurigen Objekt, das über der brennenden Anlage auftauchte und mit einem weißen Lichtstrahl half, das Feuer zu löschen„, erklärte der Journalist (Abgefahren: Eine außerirdische Rasse auf der Erde – ein Veteran berichtet (Videos)).

Unidentifizierte Submarine Objekte (USOS)

Neben Phänomenen in der Luft informierte Stonehill auch über solche unter Wasser und unter der Erde. 1982 seien riesige Menschen seien unter Wasser gesichtet worden – von Tauchern während einer Übung im Baikalsee: „Ohne Atemgerät waren diese Wesen auf dem Grund des Sees dabei, irgendeine Arbeit zu verrichten.“ (Existieren außerirdische Rassen seit Millionen von Jahren in den Tiefen der Weltmeere? (Videos))

Ihr Kommandant befahl, diese Wesen einzufangen, doch das schlug fehl – die Fremden flüchteten. In der Folge seien jedoch vier beteiligte Taucher gestorben, da vor Ort keine Dekompressionskammer verfügbar war. Stonehill ist überzeugt, dass es sein veröffentlichter Bericht über den Fall war, der Wladimir Putin 2009 dazu veranlasste, der rätselhaften Erscheinung im Baikalsee an Bord eines U-Bootes auf den Grund zu gehen.

Nicht identifizierbare submarine Objekte (USOs) wurden in der entfernten Provinz gesichtet: Im Saressee im zentralasiatischen Tadschikistan, von wo aus man die USA mit elektronischem Gerät ausspionierte, „beobachteten Soldaten mehrfach große, scheibenförmige Objekte, die in den See hinein und hinaus flogen„, so Stonehill. Weil die Sowjetunion nicht mehr existiere, falle es einigen ehemaligen Armeegenerälen leichter als ihren amerikanischen Kollegen, sich über solche Fälle zu äußern.

Stonehill: „Dabei haben wir erfahren, dass riesige unterseeische Objekte gesehen wurden, und zwar im Schwarzen Meer und im nordwestpazifischen Ochotskimeer. Mutige Generäle wie Michail Gerstein haben diese Berichte gesammelt. In der Nähe der strategisch wichtigen Halbinsel Kola wurden riesige, räderförmige Scheiben gefunden, so groß wie ein zehnstöckiges Haus. Riesige U-Boot-ähnliche Objekte bewegten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit unter Wasser fort.

Archäologische Sensation

Auch unter der Erde wurden russische Forscher fündig. In Zeiten kurz nach der Oktoberrevolution, so Stonehill, entdeckte man bei archäologischen Ausgrabungen nahe der Ritarskaja-Straße in Kiew ein riesiges, raketenförmiges Objekt.

Beim Versuch, es auszugraben, äußerte der Bürgermeister ernste Bedenken: Was man da gefunden habe, solle nicht ausgegraben, sondern zukünftigen Generationen überlassen werden. Das tat man auch. Aber 1948 gruben die Russen das Objekt aus und schickten es in Teilen nach Moskau. Drinnen fand man dann Inschriften in altem Sanskrit und weitere interessante Dinge. Es war zehntausende Jahre alt.“

Geheime Anti-Alien-Kooperation im Kalten Krieg

Aber auch bemerkenswerte gemeinsame Projekte mit den USA zu Zeiten des Kalten Krieges gab es – die für Stonehill darauf hindeuten, dass beiden verfeindeten Staaten schon damals eine Gefahr aus dem All bekannt gewesen sein könnte. Ein Jahr vor dem deutschen Mauerfall entsandten die Sowjetunion und die USA demnach zwei Sonden ins All, die den Marsmond Phobos untersuchen sollten. „Da sollten Laser-Experimente durchgeführt werden„, berichtete Stonehill. „Die Sonden hatten definitiv eine Art Waffe an Bord.“

Von beiden Sonden kam jedoch nur eine beim Mars an. Als sie auf dem Mond landen sollte, sei plötzlich ein „25 Kilometer großes Objekt, das dort nicht sein sollte“ aufgetaucht – seitdem ist Phobos 2 verschollen. Das letzte von ihr gesendete Foto zeige dieses Objekt. Die Wissenschaftler in Ost und West, so Stonehill. seien danach davon ausgegangen, dass es auf Phobos „ein Objekt gibt, eine Markierung, von der man nicht will, dass wir dort eindringen.“

Das Interesse an dem Mond riss jedoch nicht ab: Ende 2011 entsandte Russland die 3. Sonde namens Phobos Grunt. Sie sollte ursprünglich erst in diesem Monat, im August 2014, mit Bodenproben des Mondes wieder auf der Erde eintreffen. Auf Grund technischer Probleme in der Erdumlaufbahn stürzte sie jedoch Tage nach dem Start ab und verglühte in der Atmosphäre.

Die ersten UFO-Berichte, so Stonehill, seien bereits auf Befehl von Josef Stalin persönlich angefertigt worden, der sich genauestens über den Roswell-Fall von 1947 informieren wollte (Prominente Personen bestätigen: Es gab tatsächlich Treffen mit Ausserirdischen aus anderen Sternensystemen (Videos)).

UFO-Disclosure in Russland?

Den Wissenschaftlern Podgornych und Dolgow scheint es nun ernst zu sein, dem UFO-Phänomen auf den Grund zu gehen – und zwar mit alleroberster Priorität. Sie schreiben:

– „Die Welt steht an einer Schwelle, wo die UFO-Sicherheit an Bedeutung gewinnt, und zwar neben weiteren Komponenten sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.“

– „Es wäre ja sinnlos, gegen den Terrorismus und die Kriminalität zu kämpfen, demografische und weitere Probleme zu lösen, geistige, ideologische und soziale Werte in einem Land oder in einer Region zu verteidigen, falls die Erdbevölkerung durch eine außerirdische Einwirkung zum Verkommen verurteilt wird.“

Mit ihrer schonungslos offenen Analyse des UFO-Phänomens haben Prof. Podgornych und Dr. Dolgow jedenfalls einen wichtigen Beitrag für die öffentliche Debatte geleistet, möglicherweise auch einen Anstoß für mehr Offenheit bei deutschen Behörden.

https://www.pravda-tv.com/2017/10/militaerexperten-ufos-und-usos-bedrohen-russland-videos/

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Der Honigmann

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