Trumps China-Besuch: Ein historischer Wendepunkt in den internationalen Beziehungen 4.5/5 (2)

Von Alexander Hartmann

Der Besuch des amerikanischen Präsidenten in China markiert nach Aussage des chinesischen Präsidenten einen „neuen historischen Ausgangspunkt“ für die amerikanisch-chinesischen Beziehungen. Schon zuvor hatte die chinesische Führung von einem „Staatsbesuch plus“ gesprochen. Die South China Morning Post (SCMP) zitierte Lu Xiang von der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften: „Die Idee eines ,Staatsbesuchs plus’ ist an sich schon ein Plus für die chinesisch-amerikanischen Beziehungen, weil sie ganz neu ist… Es scheint, daß der Besuch von Trump noch höher sein wird als höchstrangig.“

Welche hohe Bedeutung die chinesische Seite dem Besuch beimaß, zeigte sich auch daran, daß erstmals die gesamte „Verbotene Stadt“ – der größte Palastkomplex der Welt – geschlossen wurde, damit Präsident Trump und seine Frau sie besichtigen und sich über die chinesische Geschichte und Kultur informieren konnten. Das hatte es seit dem Bau der Verbotenen Stadt im 18. Jahrhundert noch niemals gegeben. Und Trumps feierliche Begrüßung bei seiner Ankunft wurde im chinesischen Fernsehen live übertragen – auch dies ein Novum.

In seinen Gesprächen mit Präsident Trump erklärte der chinesische Präsident Xi Jinping: „China ist bereit, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sich gegenseitig zu respektieren, gemeinsamen Nutzen und Gegenseitigkeit anzustreben, sich auf die Zusammenarbeit zu konzentrieren und Differenzen in den Griff zu bekommen… Wir sind überzeugt, daß die chinesisch-amerikanischen Beziehungen nicht nur das Wohl unserer beiden Völker betreffen, sondern auch Frieden, Wohlstand und Stabilität auf der Welt.“

Auch Präsident Trump hob den außergewöhnlichen Charakter des Treffens hervor: „Es kann kein wichtigeres Thema geben als die chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Wir sind in der Lage, die Probleme der Welt auf viele Jahre hinaus zu lösen.“

In einer Videoerklärung, die das US-Außenministerium verbreitete, bekräftigte Trump der chinesischen Seite: „Unser Treffen heute morgen in Anwesenheit Ihrer Vertreter und unserer Vertreter, als wir über Nord-Korea diskutierten, war exzellent, und ich bin ebenso wie Sie überzeugt, daß es eine Lösung dafür gibt. Ich denke, wir werden Erstaunliches leisten, für China wie für die Vereinigten Staaten…

Ich freue mich auf viele Jahre der Freundschaft und der Zusammenarbeit, um nicht nur unsere Probleme, sondern auch Probleme der Welt und Probleme großer Gefahren und der Sicherheit zu lösen.“

Zepp-LaRouche: ein wichtiger Schritt nach vorn

Die BüSo-Vorsitzende und Gründerin des internationalen Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, betont immer wieder, daß die Welt mit der Geopolitik des Britischen Empire brechen und statt dessen dem „Geist der Seidenstraße“ folgen müsse. In ihrem wöchentlichen englischsprachigen Internetforum hatte sie schon am 12. Oktober in diesem Zusammenhang die Bedeutung der bevorstehenden Asienreise des amerikanischen Präsidenten hervorgehoben. Amerika und China müßten beim Wiederaufbau der Infrastruktur in den Vereinigten Staaten, aber auch in vielen Projekten der Wirtschaftsgürtel-Initiative – die vor vier Jahren vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping gestartet wurde – in Asien, Afrika und Lateinamerika zusammenarbeiten.

In ihrem Internetforum am 9. November kommentierte sie nun Trumps Besuch:

„Ich denke, das ist ein Riesenschritt nach vorn, und ich finde es auch sehr interessant, daß Trump, der so viel vom Handelsdefizit der Vereinigten Staaten gegenüber China redet, auch betont hat, daß er das China nicht vorwerfe, weil er es respektiere, daß Präsident Xi alles zum größten Nutzen für sein eigenes Land und Volk tut. Und dann warf er den früheren amerikanischen Regierungen vor, daß sie den starken Rückgang von Amerikas Exporten nach China zugelassen haben, und so diese Lücke entstand.

Dabei muß man bedenken, daß China schon immer viel mehr aus den Vereinigten Staaten importieren wollte. Aber die früheren US-Regierungen, die eine Konfrontations-, Eindämmungs- und Einkreisungspolitik gegenüber China verfolgten, weigerten sich, viele der Produkte zu verkaufen, die China kaufen wollte, unter dem Vorwand, sie hätten ,zweierlei Verwendung’ [dual use], also daß sie für zivile wie für militärische Zwecke verwendet werden könnten…“

Daher seien die Absprachen zwischen Xi und Trump sehr gut und wichtig.

„Sie vereinbarten Geschäfte im Umfang von rund 250 Mrd. Dollar über verschiedene Dinge, von der Infrastruktur über Verkehr und Energie, Landwirtschaftsexporte aus den Vereinigten Staaten nach China – eine sehr große Bandbreite unterschiedlichster Handelsgeschäfte. Sie beschlossen auch, nicht nur die Beziehungen zwischen den beiden Präsidenten zu verbessern und zu stärken, sondern auch die Kooperation auf allen Ebenen und auch die vier permanenten Dialoge, die schon im April in Florida vereinbart worden waren, von denen sich einer mit der wirtschaftlichen Kooperation befaßt. Ich denke, es wurde absolut eine Grundlage dafür gelegt, diese Beziehung weiter zu entwickeln, nicht nur zum Wohl Chinas und der Vereinigten Staaten, sondern wirklich für die ganze Welt.“

In den öffentlichen Erklärungen sei die Gürtel- und Straßen-Initiative zwar nicht ausdrücklich erwähnt worden, „aber ich weiß, daß das die Geisteshaltung von Präsident Xi ist. Und ich denke auch, daß das nach dem 19. Parteikongreß der Kommunistischen Partei Chinas, bei dem Präsident Xi das Ziel vorgegeben hat, bis 2050 eine ,Gemeinschaft für eine gemeinsame Zukunft der Menschheit’ aufzubauen, ein Riesenschritt in die richtige Richtung ist.“

Sie hob auch die kulturellen Aspekte des Besuchs hervor: „Die Chinesen wissen wirklich, wie sie die 5000jährige Geschichte Chinas ins Bewußtsein rücken können, und Trump hat darauf sehr, sehr gut reagiert. Sie hatten eine mehrstündige Sonderführung durch die Verbotene Stadt, die für die Öffentlichkeit geschlossen war, sie führten drei Pekingopern auf und zeigten, wie altes Kunsthandwerk restauriert wird. Trump war darüber sehr, sehr froh und schickte eine Botschaft an Xi Jinping, in der er sagte, Melanie und er würden dieses Erlebnis nie vergessen.“

Trump zeigte Präsident Xi und dessen Ehefrau Peng Liyuan, einer in China sehr bekannten Musikerin, auf seinem Smartphone Videoaufnahmen seiner sechsjährigen Enkelin Arabella Kushner, wie sie Lieder und Rezitationen in Mandarin vorträgt und diese in einer kleinen Ansprache „Opa Xi und Oma Peng“ widmet. Das Video wurde von der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua im Internet veröffentlicht und innerhalb von zwei Tagen von fast 12 Millionen Menschen angesehen. Der Direktor des Zentrums für Amerikanische Studien der Fudan-Universität, Wu Xinbo, erklärte gegenüber der SCMP: „Drei Generationen der Familie Trump haben Xi getroffen, das war sehr persönlich.“ Andere Kommentatoren wiesen darauf hin, daß Trumps Familie durch diese Erziehung von Arabella Kushner höchsten Respekt vor den Errungenschaften der chinesischen Kultur beweist.

Helga Zepp-LaRouche kommentierte dies: „Ich denke, auch vom menschlichen Standpunkt gesehen war das sehr positiv.“

Dagegen kritisierte sie die Berichterstattung der westlichen Medien über den Besuch scharf:

„Diese Journalisten sollten sich schämen, denn sie sind so zynisch, daß nichts mehr ihre Herzen und ihren Geist bewegen kann… Ich würde mir keine Gedanken darüber machen, was sie schreiben, denn diese beiden Präsidenten haben einen sehr positiven Schritt getan und die Menschheit vorangebracht.“

Sie verwies zudem auf einen in verschiedenen Medien publizierten Artikel des russischen Präsidenten Wladimir Putin zum bevorstehenden APEC-Gipfel, in dem er sagt, Rußland werde dort im Kontext der bereits voranschreitenden Integration der Gürtel- und Straßen-Initiative mit der Eurasischen Wirtschaftsunion einen großen Plan für die wirtschaftliche Entwicklung des russischen Fernen Ostens vorlegen. Dies werde eine nationale Priorität für das 21. Jahrhundert sein: Es seien viele Infrastrukturprojekte und Industrieparks aufzubauen. Schon früher habe Putin in diesem Zusammenhang auf Möglichkeiten einer positiven Kooperation zwischen Rußland, China, Japan und den beiden Koreas hingewiesen.

Bleibt Europa außen vor?

Sie schloß: „Ich denke, was sich hier deutlich herausbildet, ist ein immer stärker integriertes, neues Wirtschaftssystem. Und es ist sehr, sehr klar: Solange sich die Europäer weiterhin davon fernhalten oder jedenfalls die EU und die deutsche Regierung bei ihrer abweisenden Haltung bleiben, dann ist es so, wie es kürzlich ein Unternehmer sagte: Wenn sie nicht auf den Zug aufspringen, dann werden sie nur die Schlußlichter des letzten Waggons sehen, der den Bahnhof verläßt, und sie werden zurückbleiben.“

Quelle: http://www.bueso.de/content/trumps-china-besuch-ein-historischer-wendepunkt-den-internationalen-beziehungen

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Gruß

Der Honigmann

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Ein gewisser Fortschritt für die Opposition 5/5 (4)

Am Wochenende wurden in 82 von Russlands 85 Föderationen Wahlen abgehalten. 16 Regionen wählten Gouverneure, 11 regionale Parlamente und die übrigen wählten örtliche beschließende Versammlungen. Insgesamt sind 88 000 Kandidaten von den Wählern beurteilt worden.

Laut dem Nachrichtenbüro Ria-novosti sind noch keine Unregelmäßigkeiten registriert worden, aber die Opposition behauptet natürlich, dass die amtierenden Machthaber ihre sog. administrativen Ressourcen ausgenutzt haben. U. a. verweisen sie auf die Anzahl „Wohnungswähler“ (Kranke und Invaliden, die nicht zum Wahllokal kommen können) in Moskau, die viermal höher ist als im Vorjahr.

Die Wahlteilnahme war allgemein niedrig. In Moskau hatten um 18 Uhr nur 12 % gewählt. In den Regionen wurde die niedrigste Zahl in Wladiwostok registriert (12,65 %) und die höchste in Tjerkessk (56,93 %). In manchen Regionen u. a. Swerdlowsk wurde eine höhere Teilnahme notiert als früher.

Die größte Überraschung ist, dass es der „demokratischen Opposition“, die in Moskau von Dmitri Gudkow organisiert wird, dem früheren Duma-Mitglied für „Gerechtes Russland“, gelang, einige Vertreter in die örtlichen Versammlungen zu bringen.

Ca. 1000 Kandidaten der Opposition haben sich um 1502 Plätze beworben. Gleichzeitig notierte man ungewöhnlich viele Kandidaten unter 35 Jahren (32 % gegenüber 25 % 2012). Ilja Jaschin, Führer der außerparlamentarischen „Solidarität“ erklärte, dass er in seinem Wahlkreis in Moskau gewonnen habe.

Dmitri Gudkow behauptet, dass 190 Oppositionskandidaten gewählt wurde und in mehreren Regionen der Hauptstadt die Majorität gewannen.

Insgesamt siegte das Vereinte Russland selbst in der Hauptstadt mit 76 %, gefolgt von Jabloko mit 11.72 % und der Rest verteilte sich auf eine Reihe von Parteien, vor allem die Kommunistische Partei, berichtete TASS.

Im Kreml notierte man zufrieden, dass alle neuen Gouverneure, die mit Unterstützung der Regierung aufgestellt wurden, gesiegt haben.

http://www.newsru.com/russia/11sep2017/erfilter.html

Putin und Abe auf dem Forum im Osten

Östliches Wirtschaftsforum
Russlands Präsident Wladimir Putin und Japans Premier Shinzo Abe trafen sich am Donnerstag zum 19. Mal auf dem üblichen ökonomischen Forum, das in Wladiwostok mit Gästen aus 60 Ländern abgehalten wurde.

Putin konnte konstatieren, dass das ökonomische Wachstum im russischen Fernen Osten den Durchschnitt in Russland übertroffen hat. Die Investitionen stiegen mit 20 % im ersten Halbjahr d. J.

Eine Reihe großer Industrieprojekte sind im russischen Fernen Osten dazugekommen, u. a. Die Schiffswerft Zwesda und ein gas-chemisches Kombinat in der Amur-Region. Die Kommunikationen sind verbessert wurden durch die Modernisierung von BAM und der Transsibirischen Eisenbahn und dem erhöhten Verkehr durch die Nordost-Passage. Jetzt wird überlegt, ob man eine Verlängerumg der Bahn nach Sachalin bauen soll.

Die ökonomische Zusammenarbeit wird begünstigt durch neue großzügigere Visumbestimmungen. U. a. sind 13 000 Visa ausgefertigt worden für die Gäste des Forums auf elektronischem Weg. Personen, die 10 Mill. Dollar  oder mehr investieren, erhalten automatisch die russische Staatsbürgerschaft. Für richtig große Investitionen (über 100 Mrd. Rubel) wird Steuerfreiheit bis zu 19 Jahren bewilligt. [Na, da werden sich bestimmt eine Reihe von Kapitalistensäcken melden. D. Ü.]

Japans Shinzo Abe nannte das Treffen „historisch“ und es wird wie gewöhnlich spekuliert, dass die Partner zu einer Lösung des zähen Zwistes um die vier Kurileninseln gelangt sind.

Abe und Putin treffen sich wieder im November auf der APEC-Konferenz in Vietnam. APEC steht für die Asia-Pacific-Economic Cooperation, eine Organisation mit 21 Mitgliedern, u. a. USA, Japan, China und Russland. Seit Taiwan auch dabei ist, werden die Mitglieder teilnehmende Ökonomien genannt und nicht „teilnehmende Länder“, da Taiwan ein Teil Chinas ist.

Kremlin.ru, Tass vom 7/9
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Der Honigmann
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Satanistische Illuminaten-/Jesuiten-US und Rothschilds Israel bereiten Angriff auf Iran vor, wie durch ehemaligen NATO-General Wesley Clark schon 2001 mitgeteilt Bisher noch keine Bewertung

Ein Konflikt braut sich in Syrien zwischen den USA und Russland zusammen  – aber so weit scheint es, dass geheime Gespräch  zwischen Trump und Putin, die die heuchlerischen Trump-Gegner so sehr hassen, den Zusammenstoß verhindern.

Jedoch, es gibt die zunehmende Gefahr einer militärischen Konfrontation zwischen der US-Koalition und dem russischen Partner, dem Iran, in Syrien. 

Business Insider 6 June 2017: US geführte Koalitions-Streitkräfte zerstörten am Dienstag das, was angeblich pro-syrische Regime-Streitkräfte seien, in der Nähe von al Tanf in Südost-Syrien, sagten Operation Inherent Resolve Beamte in einer Pressemitteilung.
Sie betraten die “etablierte Ent-Konfliktzone”, 34 Meilen Radius um al Tanf. Die Gegend um Al Tanf im Südosten Syriens scheint ein sich entwickelnder explosiver Punkt zu sein, wie  ISIS ‘ territoriale Kontrolle in Syrien schwindet.
Kommentar: Man merke sich diese Arroganz: Der Westen erwähnt  Assad´s Regierung als “Regime” obwohl er – auch laut NATO-Umfragen – mit grosser Mehrheit von den Syrern gewählt ist – und die westlichen “Regimes” wollen die Syrer von “Demokratie” belehren!! Die USA massen sich an, in einem souveränen Land eine grosse “Sicherheitszone” einzurichten und darin die einheimischen Soldaten zu erschiessen. Dies ist hitlerisch!!

Wann wird ehemaliger NATO-General Wesley Clarks Vorhersage, dass die  US “die Regierung des Iran stürzen wolle” – und zwar als die Letzte von 7 angeführten Ländern?

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=9RC1Mepk_Sw?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Die Zeit hängt von dem unheimlichem Einfluss satanistischer mörderischer Geheimgesellschaften auf Präs. Trump ab (Abraham Lincoln, John Kennedy, Martin Luther King) –  an Eingeweihten an US-Universitäten ab. Man kann denken, dass ihre Traditionen und Rituale lächerlich sind – aber dennoch sind sie eine tödliche Gefahr für das Überleben unserer Zivilisationdie CIA ist z.B. den  Skull and Bones angeschlossen.

Washington´s Blog 4 June 2017  Die USA werden von geheimen  beherrscht, die versuchen, “geheim” zu sein, aber ihre Lügen und Verbrechen sind wie die des Kaisers Neue Kleider für jedermann zu sehen:
Die USA sind ein wörtlicher Schurkenstaat
  von Neokolonialen und plündernden Lügnern geführt. Die Geschichte ist unbestritten und belehrt jeden, der umfassende Kurse anführt. Schurkenstaaten-Imperium  ist die genaueste Wendung,  um die USA aus folgenden Gründen zu beschreiben:

Menschen auf der ganzen Welt halten die USA für die größte Bedrohung gegen den Frieden; sie seien dreimal gefährlicher als jedes andere Land. Die Daten bestätigen diese Schlussfolgerung.
Seit dem 2. Weltkrieg hat die Erde 248 bebewaffnete Konflikte erlebt. Die USA startete 201 davon!
Diese US-gestarteten bewaffneten Angriffe haben 30 Millionen getötet und hier; von diesen Todesfällen sind 90% unschuldige Kinder, Alte und zivil arbeitende Frauen.
Die US haben in Krieg mehr Menschen umgebracht als Hitler´s Nazis.

Vor allem die Yale University’s Skull and Bones und die jesuitische Georgetown stehen im Mittelpunkt des Jesuiten- / Rothschild-Council on Foreign Relations – der wirklichen US-Regierung. Hinzu kommen die muslimischen Shriners  mit großem Einfluss auf die US-Regierung (Pres. Obama , Ford, Reagan) und die EU nicht zu vergessen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ON8xq0djCRk?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Präs. John Kennedy verurteilte Geheimgesellschaften

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=zdMbmdFOvTs?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Eric Zuesse, Activist Post 30 May 2017: Die Linie der (neuen) offiziellen US-Regierung ist, dass der Iran das verantwortliche Hauptland der 9/11 Angriffe in Amerika  sei. Am 9. März 2016 entschied ein US-Zivilgericht, dass der Iran an einige Opfer der 11. Sept.-Angriffe $ 10,5 Milliarden zu zahlen habe, und die Obama-Regierung hatte keinen Kommentar, so dass die U.S.-Presse das Urteil fast völlig ignorierte. Aber dieses Urteil war das einzige Offizielle,  das bis jetzt über die staatliche Förderung der 11. Sept.-Angriffe, 16 Jahre nach der Veranstaltung,  vorliegt. Es war also eine riesige Nachricht am 9. März 2016 – sie schuf einen Präzedenzfall, denn die US-Regierung behauptet nun, der Iran habe die 11-Sept. Angriffe verursacht

Folglich ist der Iran “Nummer eins der Terroristen-Staaten”  (wie die Israelis längst behaupteten). Aber es erhielt sehr wenig Abdeckung zu der Zeit.

Grundsätzlich ist, dass einige der 9/11 Hijacker vor dem 11. September durch den Iran gereist waren.
Präsident Trump ging am 20. Mai auf die Möglichkeit der Invasion des Iran ein, ein weiter Weg, wie er einen Rekord-Verkauf von US-Waffen nach Saudi-Arabien im Wert von von 350 Milliarden Dollar  angekündigt hatte, und das Weiße Haus sagte: “Dieses  Verteidigungs-Ausrüstungs-Paket und Dienstleistungen unterstützen die langfristige Sicherheit von Saudi-Arabien und der Golf-Region angesichts iranischer Bedrohungen“. Die Symbolik hier war, dass Saudi-Arabien Amerikas Verbündeter ist, und dass der Iran Amerikas Feind ist.
Die Bühne ist klar, falls ein US-Präsident dieses Stadium machen will.

Am 5. Februar 2017 wurde Präsident Trump in einem Super Bowl TV-Interview gefragt, was seine Politik in Bezug auf den Iran wäre, und er antwortete: „Sie haben totale Mißachtung vor unserem Land. Sie sind    Terrorstaat Nummer eins“. Als er für die US-Präsidentschaft kandidierte, im Jahr 2016, hatte er nur über Saudi-Arabien und Saudi-Arabiens Rolle am Angriff  auf das World Trade Center. Das ist sehr ernste Sache.

Al Jazeera 3. Juni 2017: Die CIA hat  einen hochrangigen Anti-Terror-Offizier mit einem starken Hintergrund im Nahen Osten ernannt, um den Umgang der US-Regierung  mit dem Iran zu führen, was  einen neuen kompromisslosen Ansatz gegenüber  Teheran signalisiert, sagen Quellen der  Al Jazeera.

Als der „Schwarze Prinz“ und der „Leichenbestatter“ bekannt leitete „Ayatollah Mike“aka Michael D’Andrea  in den Hallen der CIA  das CIA-Anti-Terror-Zentrum zwischen 2006 und 2015. Er leitete auch ihre verdeckten Programme, ” Terroristen”-Verdächtige mit Drohnen auf der ganzen Welt, vor allem in Afghanistan, Pakistan und dem Jemen, zu jagen und zu töten

Ehemalige CIA-Agenten  sagen, die Ernennung von D´Andrea sei das erste Signal sei, dass die Trump Regierung beabsichtige, mit dem Iran aggressiv umzugehen – und dass ein Krieg mit dem Iran in den Karten sei.  

D’Andrea ist Konvertit zum Islam und muslimisch verheiratet. Er hat als Geheimagent in Ägypten, Irak und anderen Ländern gearbeitet.
Er war der ranghöchste CIA-Offizier im Irak 2003. Er sei “sehr professionel -aber rücksichtslos.

Ein CIA-Sprecher lehnte ab, den Bericht zu kommentieren

Saudi-Arabien betrachtet den Iran als die größte Bedrohung gegen seine nationale Sicherheit und Stabilität in der Region. Während Trumps Besuchs, beschrieb US-Aussenminister Rex Tillerson Teherans Einfluss im Nahen Osten als „unheilvoll”  und fügte hinzu, Irans „Bedrohungen“ stellen sich auf allen Seiten von Saudi-Arabiens Grenzen.

 DEBKAfile 6 June 2017
US Special Forces haben in Al-Zukf in der syrischen Wüste eine Vorwärtsbasis eingerichtet,

Die 4. Panzerdivision der Syrien-Armee rollte diese Woche in der Nähe der jordanischen Grenze und etwa 330 km westlich der neuen Al-Zukf-Basis mit hochwertigen russisch gefertigten T-90-Tanks mit ihrem Oberkommando unter der Leitung von Bashar Assads jüngerem Bruder Gen Maher al-Assad.
Unsere Nachdienste berichteten auch, dass in dieser Woche, weiter nördlich, Al-Qods-Chef, Gen. Qassem Soleimani, Kommandant der iranischen syrischen und irakischen Fronten, in Syrien aus dem Irak zusammen mit seinem Einsatz-Personal gekreuzt wurde.
Die Erfassung der großen Streitkräfte in diesem Teil von Syrien ist unheilverkündend: Dies führt zu dem Ansatz eines großen Showdowns für die Kontrolle des südöstlichen Syriens und seiner strategischen mehrfachen Grenzgüter.

Alles, was fehlt, ist eine große falsche Flagge.

http://new.euro-med.dk/20170609-satanistische-illuminaten-jesuiten-us-und-rothschilds-israel-bereiten-angriff-auf-iran-vor-wie-durch-ehemaligen-nato-general-wesley-clark-schon-2001-mitgeteilt.php

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