Russland: Der Zar kehrt zurück! Bisher noch keine Bewertung

von Patrick Poppel

Da wir im 21. Jahrhundert in Europa neben wenigen „Operettenmonarchien“ nur demokratische Staaten vor Augen haben, ist es für uns oft undenkbar, über die Wiedereinführung einer Monarchie nachzudenken. In Russland ist dies aber anders.

Nach einem Jahrhundert kommunistischer Herrschaft ist der Gedanke an die Monarchie allgegenwärtig. Alle Russen sind auf ihre Geschichte stolz und hier nehmen eben auch die Herrscher Russlands einen wichtigen Platz ein.

Da viele der Zaren und Großfürsten auch von der Orthodoxen Kirche als Heilige verehrt werden, gibt es genügend Festtage, die jedes Jahr gefeiert werden.

Neben der allgemeinen positiven Stimmung der eigenen Geschichte und besonders der imperialen Zeit gegenüber, gibt es sogar organisierte Gruppen, welche sogar an die Wiedereinführung der Monarchie und die Rückkehr des Zaren glauben.

Diese Zaristen unterscheiden sich stark von den monarchistischen Folklorevereinen, die wir in Westeuropa antreffen können. Sie versuchen nicht die Traditionen der Vergangenheit zu pflegen, sondern überlegen sich konkrete Ideen für die Zukunft.

Neben zahlreichen Kosakenverbänden, welche sich als die Ritter des Zaren sehen, gibt es auch intellektuelle Zirkel und gesellschaftspolitische Organisationen, die sich mit der monarchistischen Idee auseinandersetzen.

Auch im Ukrainekonflikt und in der Krise um die Halbinsel Krim spielten die russischen Monarchisten von Anfang an eine wichtige Rolle.

Als Erbe des Byzantinischen Reiches hat Russland bis zur Revolution 1917 die Fahne des Christentums hochgehalten und sowohl die Irrlehren der Französischen Revolution bekämpft, wie auch die barbarischen Horden aus dem Osten und die Türken abgewehrt.

Wie durch ein Wunder hat dieses Erbe selbst die Zeit des kommunistischen Systems überlebt und ist nun wieder in vielen Teilen der Gesellschaft aufgeblüht.

Auch wenn die westlichen Medien bereits im Präsidenten Vladimir Putin einen neuen Zaren sehen, warten dennoch viele Russen auf die Rückkehr des von Gott erwählten und von der Kirche gesalbten Herrschers, der das Russische Reich wieder führen und gegen alle Feinde verteidigen wird.

Patrick Poppel
Generalsekretär des Suworow Instituts

https://brd-schwindel.org/russland-der-zar-kehrt-zurueck/

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Der Honigmann

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„ZIVILISTEN, MÜTTER & KLEINKINDER GETÖTET!“ – Mainstream-Medien & Politik verschweigen Gräueltaten im Donbass durch ukrainische Armee! Bisher noch keine Bewertung


Der schreckliche Krieg in der Ostukraine geht unvermindert weiter!

Unbeachtet der deutschen Mainstream-Presse und der hiesigen Politik zerbombt die ukrainische Armee unter Präsident Petro Poroschenko, der vom Westen an die Macht gebracht und weiterhin unterstützt wird, Städte im Donbass.

Unter den Opfern zahlreiche Zivilisten. Auch Mütter und Kleinkinder.

Wie beispielsweise erst kürzlich in der Stadt Gorlovka, in der es aufgrund des Bombardements etwa 10 bis 12 tote Zivilisten gab und viele Verletzte.

Die deutschen Medien schweigen. Merkel & Co. auch.

Wären das nicht Poroschenko und Konsorten, sondern Assad in Syrien, hätte es längst einen ohrenbetäubenden Aufschrei gegeben!

BILD und Konsorten würden seitenlang über diese Kriegsverbrechen berichten. So aber herrscht schweigen im (Blätter-)Wald!

Nachfolgend die grausigen Videos.

ACHTUNG FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!

Quelle

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=TXYt2egYbGE?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent%5D

Quelle

In meinem Buch bin ich ausführlich auf die vom Westen mitinitiierte „Braune Revolution“ in der Ukraine eingegangen!

Auf meinem Journalismusblog schrieb ich beispielsweise

„Verschwörungstheorie“ bestätigt: Die Wahrheit über das Maidan-Massaker und die ukrainischen Nazis!

Endlich ist es „amtlich“: Eine Studie der Universität von Ottawa , die die Ursachen des Maidan-Massakers an etwa 50 Demonstranten am 20. Februar 2014 neu untersuchte,  kommt zu einem ganz anderen Ergebnis, als die offizielle Geschichtsschreibung!

Quelle der Studie hier!

Die Studie findet geradezu eine erdrückende Beweislast, dass der Sturz der Regierung unter Viktor Janukowitsch auch von Rechtsextremen mit eingeleitet wurde, um die Ukraine auf einen antirussischen Kurs zu bringen. Wie man weiß, ist seit dem 01. Januar 2016 das umstrittene Assoziierungsabkommen mit der EU in Kraft. Das alles galt bisher als politisch unkorrekt. Als Verschwörungstheorie!

Der Massenmord an den Demonstranten führte bekanntlich zum Umsturz der prorussischen Regierung unter Viktor Janukowitsch. Er war auch der Beginn des Bürgerkrieges im Osten des Landes samt dem Militäreinsatz der Russen auf der Krim.

Westliche Politiker und Mainstream-Medien verbreiteten, dass dieses Massaker von Scharfschützen und Spezialkräften der Polizei auf Befehl Präsident Janukowitschs durchgeführt wurde.

Doch die Studie kommt zu einem ganz anderen Schluss.

Nachfolgend zitiere ich aus den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, die sich auf diese Studie beziehen:

Die Beweise der Verwicklung einer Allianz aus der Rechten, unter anderem dem „Rechten Sektor“, „Swoboda“ und der „Allukrainischen Vereinigung Vaterland“, zahlreiche Zeugenaussagen und neu-ausgewertetes Material, legen nahe, dass es sich bei der Schießerei nicht um eine Regierungsaktion gegen die Opposition handelt. Stattdessen offenbart sich eine „False Flag“, die minutiös geplant und ausgeführt wurde – mit dem Ziel die Regierung zu stürzen und die Macht zu ergreifen.

Eines der Ergebnisse der Untersuchung ist, dass die Partei der Oligarchin und vormaligen Regierungschefin Julia Timoschenko – die „Allukrainische Vereinigung Vaterland“ – offenkundig eine führende Rolle beim Putsch gespielt hat. Seit dem Jahr 2008 ist diese Gruppierung eine Schwesternpartei der CDU (…)

Mittlerweile ist auch bekannt, dass die Konrad-Adenauer-Stiftung mit deutschen Steuergeldern beim politischen Umbruch in der Ukraine kräftig mitgemischt hat. Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eigenen Angaben zufolge seit 1994 in der Ukraine aktiv und hat dort mehr als 500 Projekte begleitet. Sie baute auch Klitschkos Partei, die „Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen“ (UDAR), durch gezielte „logistische Hilfe“ und Schulungen mit auf. Die pro-europäische Partei hat es sich zum Ziel gesetzt, die Ukraine schnellstmöglich in die EU zu integrieren.

(…)

Eine offizielle Aufklärung der Vorfälle vom Maidan war dem ukrainischen Volk von Bundeskanzlerin Angela Merkel unmittelbar nach dem Putsch versprochen worden. Bis heute gibt es nicht einmal den Ansatz einer Anstrengung, die Ereignisse aufzuklären.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/04/oelpreis-steigt-nach-eskalation-zwischen-saudi-arabien-und-dem-iran/

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=4i9oZc0Qqag&w=834&h=503%5D

http://www.guidograndt.de/2017/07/30/zivilisten-muetter-politik-verschweigen-graeueltaten-im-donbass-durch-ukrainische-armee/

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Der Honigmann

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„Trump hat Recht“: Saakaschwili über „schmutzige Spiele“ der ukrainischen Oligarchen Bisher noch keine Bewertung

Laut dem georgischen Ex-Präsidenten und Ex-Gouverneur des ukrainischen Gebietes Odessa Michail Saakaschwili hat der US-Präsident Donald Trump Recht gehabt, als er sich zur Situation in der Ukraine geäußert hat. Davon sprach er in einem Interview für den US-Sender CNN.

Beim Thema des außenpolitischen Kurses des US-Präsidenten merkte Saakaschwili an, vor kurzem habe sich Trump „zur Ukraine geäußert“.

„Trump hatte Recht. Es gibt schmutzige Spiele, die von einigen ukrainischen oligarchischen Kreisen angefangen worden waren“, sagte Saakaschwili.

Mehrere ukrainische Medien haben aber berichtet, Saakaschwili habe den Verdacht von Trump bestätigt, dass die Ukraine dessen Wahlkampagne „sabotiert“ und eine „stille“ Arbeit zur Stärkung von Hillary Clinton gemacht habe.

Saakaschwili bezichtigte die Medien der Verzerrung seiner Worte. Er schrieb auf seiner Facebook-Seite, er habe nichts davon gesagt, dass Trump einen Grund hätte, die Ukraine der Wahleinmischung zu beschuldigen.

„Bei meinem Auftritt habe ich dazu aufgerufen, die Ukraine zu unterstützen. Ich habe mich auch davon überzeugt gezeigt, dass Trump die Sanktionen gegen Russland ratifizieren wird. Und ja, ich habe natürlich von der oligarchischen Macht in der Ukraine gesprochen“, schrieb Saakaschwili.

https://de.sputniknews.com/politik/20170728316796098-saakaschwili-interview-ukraine-oligarchen/

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Der Honigmann

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Benjamin Fulford: „Die Straße nach Rom führt über Mekka und Jerusalem“ Bisher noch keine Bewertung

von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Schurkenstaaten Saudi-Arabien und Israel werden von einer Allianz, die aus Russland, China, Iran und dem Pentagon besteht, massiv angegriffen, und es wird ihnen keine andere Wahl bleiben als sich zu ergeben. Die Frage ist nicht, ob sie es tun, sondern wann. Wenn sich diese Schurken-Regierungen ergeben, werden ihre Führer gezwungen sein offenzulegen, wer ihnen ihre Anweisungen erteilt, und sie werden nach Rom zeigen, zu den Verehrern der Schwarzen Sonne bei der P2-Freimaurerloge. Dort sitzen die selbsternannten Sozial-Ingenieure, die hinter den meisten der Schwierigkeiten auf der Welt stehen. Sobald sie bloßgestellt sind, ist ihr Spiel vorbei, und eine Welt-Revolution, die zum Frieden führt, kann beginnen.

Die Führer der P2-Freimaurerloge, die hinter solchen Terror-Attacken wie 911 (11. September 2001) und Fukushima stehen, sind in diesen Tagen krank vor Sorgen, weil sie deutlich sehen, wie sich vor ihren Augen von allen Seiten ein Fangnetz zuzieht. Die bestätigten Vorwürfe dieses Autors zu ihren Verstrickungen in diesen Schreckenstaten gehen jetzt um die Welt.

http://themindunleashed.com/2017/07/former-mainstream-media-journalist-blows-whistle-911-fukushima.html

Die Gerichtsverfahren gegen Saudi-Arabien, die von den Familien der Opfer des 11. Septembers angestrengt werden, sind eine besondere Ursache der Sorgen, weil diese Gerichtsverfahren unweigerlich zu den geheimen Westlichen Kontrolleuren Saudi-Arabiens führen werden. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel, hat sich die Labour Party, die im Begriff ist die Macht zu ergreifen, den Familien von Opfern des 11. Septembers angeschlossen und verlangt, dass die Regierung des Vereinigten Königreichs ihren geheimen Bericht im Hinblick auf die Saudi-Arabischen Finanzierungen von Terror-Gruppen herausgibt. Die Regierung von Premierministerin Theresa May behauptet, sie könne diese Informationen „aus Gründen der Nationalen Sicherheit“ nicht veröffentlichen.

https://www.independent.co.uk/news/uk/politics/saudi-arabia-terrorism-report-theresa-may-labour-suppress-a7849271.html

Was sie tatsächlich meint ist, wenn sie die Beteiligung Saudi-Arabiens offenlegt, würde sie gleichzeitig die Beteiligung von Leuten wie dem ehemaligen Premierminister Tony Blair am 11. September 2001 offenlegen. Weil sich Blair an den ehemaligen Papst Maledikt (Papst Benedikt XVI) wandte um Schutz zu suchen, nachdem er die Macht verloren hatte, können Sie sicher sein, dass seine Spur nach Rom zeigt.

Dann haben wir hier den Iranischen Außenminister Mohammad Zarif, der von den Englisch-sprechenden Medien zitiert wird, er habe gesagt, 94% des weltweiten Terrorismus‘ könne auf Saudi-Arabien zurückgeführt werden.

http://ahtribune.com/world/north-africa-south-west-asia/1798-zarif-saudi-94.html

Wenn Sie sich Saudi-Arabien ansehen und hinter seine pseudo-muslimische satanverehrende Herrscherfamilie, finden Sie auch hier wieder die P2-Freimaurerloge und ihre Schwarze Sonne.

Das US-Militär hat den Iranern und Russen jetzt genehmigt, an der Grenze zwischen Syrien und Israel Stellung zu beziehen, genauso wie an der Grenze Saudi-Arabiens, weswegen die Israelis ausflippen.

http://www.haaretz.com/middle-east-news/syria/1.802675

Das US-Militär konzentriert seine militärischen Kräfte im Mittleren Osten nun darauf, Daesh zu vernichten, welches eine von den Israelis und Saudis betriebene Armee ist. So steht das US-Militär de facto in einer Allianz mit dem Iran und Russland gegen Israel und Saudi-Arabien.

Die Türken haben die Standorte von US-Basen in Syrien veröffentlicht, während sie Russische e-400 Abwehr-Raketen kaufen. Pentagon-Quellen sagen, dies sei mit voller Absicht durchgesickert, um die US/Russische Allianz im Mittleren Osten sichtbar zu machen. Dies passiert zur gleichen Zeit, in der die Deutschen ihre Truppen von Türkischen Luftwaffen-Basen abziehen und ihre Waffenverkäufe an die Türkei beenden. Erinnern wir uns, die Türkei hat in der NATO-Allianz die größte Armee nach den USA. Der starke Mann in der Türkei, Recep Erdogan, hatte sich mal mit Russland und mal mit der NATO verbündet, je nachdem, wer gerade als der Stärkere erschien. Erinnern wir uns weiter, es ist noch nicht allzu lange her, dass Erdogan die NATO zu Hilfe rief, nachdem seine Streitkräfte einen russische Kampfjet abgeschossen hatten. Jetzt scheint er mit Russland und dem US-Militär gegen die NATO zu kämpfen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-19/pentagon-furious-after-turkey-leaks-us-base-locations-syria

http://www.businessinsider.com/turkey-agreed-to-buy-russias-s-400-missle-system-concerns-about-nato-2017-7

Wir sehen auch, dass die Serben sich nach Russischen Raketen-Abwehr-Systemen erkundigen, um sich „gegen Aggressionen der NATO zu schützen.“

https://sputniknews.com/military/201707211055753931-russia-serbia-s-300-nato/

Erinnern wir uns, US-Präsident Donald Trump nannte Deutschland „sehr schlecht“ und wurde der erste Präsident in der Geschichte der NATO, der in einer Rede den Artikel 5 des NATO-Vertrages nicht erwähnte, der den Bündnisfall regelt. Quellen des Pentagons erzählten diesem Autor schon seit langer Zeit wie nett sie es finden, U-Boote zu versenken, die von den Deutschen an Israel verkauft wurden. Jetzt berichten sie, die Deutschen würden daran gehindert, weitere 3 U-Boote an Israel zu verkaufen. Zudem verloren die Deutschen einen Auftrag über 12 U-Boote für Australien an die Französische Firma DCNS.

Wir sehen also, dass sich Deutschland, Israel und Saudi-Arabien im Fadenkreuz befinden. Was haben diese Länder gemeinsam? Sie werden von Familien der Khasarischen Mafia-Blutlinie kontrolliert, einschließlich der alten Römischen Familien, welche die P2-Freimaurerloge kontrollieren.

Erinnern wir uns auch daran, dass bei dem letzten G20-Treffen Papst Franziskus zusammen mit der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gruppe anführte, die an die Pariser Abkommen anknüpfte, während Trump dagegen opponierte. Die Pariser Abkommen sind tatsächlich ein Versuch der Familien der Blutlinie, als gute Schafhirten darzustellen, weil sie an der Macht bleiben wollen, um eine Welt-Regierung zu erzeugen, die sie kontrollieren können.

Auf diese Art ist Trumps Opposition gegen die Pariser Abkommen tatsächlich die Opposition der Gnostischen Illuminaten gegen die fortgesetzte Herrschaft der Blutlinien. Die Gnostischen Illuminaten behaupten, sie hätten die Herrschaft der Blutlinien für tausende von Jahren bekämpft und beanspruchen die Urheberschaft für die Revolutionen in Frankreich, den USA, und Russland. Ihre Anführer sagen, sie betreiben jetzt eine weltweite Revolution gegen die Herrschaft der Blutlinien.

Was demnach in den neusten Nachrichten widergespiegelt wird, ist die Fortsetzung eines Bürgerkrieges im Westen gegen Länder, die noch von den Familien der Khasarischen Blutlinie kontrolliert werden (Saudi-Arabien, Deutschland, Israel), die von denen angegriffen werden, die dieser Kontrolle nicht länger unterliegen (USA, Russland, Iran etc.). Frankreich wird zurzeit aus seiner Allianz mit Deutschland herausgerissen, aus dem Grunde wurde der Daesh-Unterstützer und Französische Top-General Pierre de Villiers gefeuert, erklären Pentagon-Quellen. Klar ist, die durch Blutlinien kontrollierten Länder sehen sich einem Gezeitenwechsel gegenüber.

Innerhalb der USA erlebten Neocons, die Diener der Khasaren, einen großen Verlust, als Trump gezwungen wurde, einen Deal mit dem Iran zu erneuern, obwohl er sich zuerst gegen dieses Land gestellt hatte. Die Reinigungs-Aktionen gegen die Diener der Blutlinien setzen sich fort. Der kriegstreibende Senator und Daesh-(ISIS)-Gründer John McCain leidet an einem bösartigem Hirntumor, er wird sich George Soros, David Rockefeller, Zbigniew Brzezinski, den Clintons und vielen anderen auf dem Weg in die Mülltonne der Geschichte anschließen.

Die Blutlinien kontern die fortgesetzten Säuberungsaktionen mit ihrer „Die Russen waren es“-Kampagne. In der letzten Woche legte Susan Rice, Sicherheitsberaterin des ehemaligen Präsidenten Barack Obama, vor dem Senate Intelligence Committee (SSCI) ihre unter Verschluss gehaltenen Aussagen über die „Russische Einmischung“ in den US-Wahlen ab. „Russische Einmischung“ ist ein Code der Khasarischen Familien der Blutlinien für die Gnostischen Illuminaten. Ihre bevorzugten Politiker im Kongress (die von weniger als 10% der US-Bevölkerung unterstützt werden) versuchen zurzeit, ein neues Paket von Sanktionen gegen Russland zu schnüren, das einer Kriegserklärung gleichwertig ist. Natürlich wird das US-Militär diese bestochenen Politiker ignorieren, aber was sie tatsächlich tun sollten ist, diese zu verhaften und in Gefängnisse zu sperren. Denn das ist es, was sie verdienen.

Wenn Sie wissen wollen, wie korrupt die Westliche Macht-Struktur tatsächlich ist, empfehle ich dringend das folgende 37-Minuten-Interview mit Tony Gambino, dem ehemaligen obersten Boss der Gambino-Gangster-Familie.

https://youtu.be/5tWv_yoandM

Die Familien der Blutlinien denken, sie täten Gottes Werk, indem sie den Islam und das Christentum zwingen, sich zu vermischen, so dass sie den Monotheismus vereinigen können, berichten verschiedene P2-Funktionäre, die ich interviewte. Zudem wollen sie Eurabien erschaffen, dass von Jerusalem aus regiert würde, als Schritt auf ihrem Weg zu einer faschistischen Welt-Regierung.

Ihr Plan wird jetzt sowohl in Asien als auch in Europa durchkreuzt. In Japan hat die Tokyo Electric Power Company einen weiteren Roboter in das Innere der Reaktoren geschickt, nur um ein weiteres Mal nichts zu entdecken. Der Grund dafür ist, die offizielle Geschichte von einer Reaktor-Kernschmelze ist eine Lüge. Die Reaktoren wurden durch Atombomben in die Luft gejagt, die dort durch die Israelische Firma Magna BSP installiert worden waren. Dies wird bald öffentlich bekannt gegeben werden, denn CIA und Pentagon haben entschieden, Fukushima als genau den von der P2 inszenierten Massenmord bekannt zu machen, der er war, erklären CIA-Quellen in Asien.

Häuptlinge der Asiatischen Geheimgesellschaften stimmen mit dem Pentagon überein und werden, wenn notwendig, Anfang nächsten Jahres in den Krieg ziehen, um den Einfluss der Khasaren aus Japan und der Koreanischen Halbinsel zu entfernen. Die Japanische Unterwelt plant ebenfalls für den kommenden Herbst eine Revolution gegen das Sklaven-Regime von Shinzo Abe, berichten verschiedene Quellen des Rechten Flügels.

Quelle: Antimatrix.org

übersetzung: mdd

https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-die-strasse-nach-rom-fuehrt-ueber-mekka-und-jerusalem/

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Der Honigmann

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Führung als Schicksal Bisher noch keine Bewertung

BERLIN
(Eigener Bericht) – Einflussreiche Stimmen aus dem deutschen Establishment verlangen von der Berliner Außenpolitik „mehr Härte“, „mehr Ambitionen“ und entschlossene „Führung“. Deutschland sei durch eine „fundamentale[…] Ich-Schwäche“ eingeschränkt, kritisiert ein einstiger PR-Spezialist der Bundeswehr in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Internationale Politik; diese „Ich-Schwäche“ gelte es zu überwinden, um dem in der Weltpolitik notwendigen „Willen zur Macht“ zum Durchbruch zu verhelfen. Insbesondere hätten „die Deutschen“ die „schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa“. In einem anderen Beitrag in dem Blatt heißt es, um Deutschland hätten sich „drei Ringe der Unsicherheit“ gelegt; um eine „Stabilisierung“ seines Einflusses zu erreichen, müsse Berlin mehr „Härte“ zeigen. Die Stellungnahmen, die um Forderungen etwa nach der Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats oder einer stärkeren Propaganda gegenüber der Bevölkerung ergänzt werden, zeigen exemplarisch die Befindlichkeiten im aufstrebenden Berliner Establishment – in einer Zeit, in der sich die Bundesrepublik anlässlich des G20-Gipfels erstmals offen gegen die Vereinigten Staaten in Stellung bringt.
„Pack mer’s, Deutschland“
Die Forderung nach einem offensiveren weltpolitischen Auftreten Deutschlands dominiert die Schwerpunktbeiträge in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik (IP). Das Blatt wird von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) herausgegeben; es gilt als das wichtigste Sprachrohr des deutschen Außenpolitik-Establishments. Die soeben publizierte Nummer ist vor allem der Frage nach den Grundlinien der künftigen Berliner Außenaktivitäten gewidmet. Das Titelbild zeigt die deutsche Kanzlerin nach ihrer Münchner „Bierzeltrede“ vom 28. Mai, in der sie erklärt hatte: „Wir Europäer müssen unser Schicksal in die eigene Hand nehmen.“[1] Das Motto auf der IP-Titelseite lautet: „Pack mer’s, Deutschland“.
„Ringe der Unsicherheit“
Ein zentraler Bezugspunkt der Überlegungen, die teilweise namhafte Experten in der aktuellen IP anstellen, ist eine angenommene äußere Bedrohung, der sich Deutschland gegenübersehe. So ist beispielsweise von „drei Ringen der Unsicherheit“ die Rede, die sich „über Jahre hinweg … um Deutschland gelegt“ hätten.[2] Der erste Ring bestehe „aus dem unmittelbaren EU-Umfeld“; er sei unter anderem durch „die Fragilität des Euro“ und „das Gedeihen populistischer Bewegungen im Schatten von deutscher ökonomisch-politischer Übermacht“ geprägt. Ein zweiter Ring ziehe sich „halbmondförmig von Rabat bis Donezk“; er umfasse neben Krisenstaaten wie Tunesien oder Ägypten auch Kriegsgebiete wie Mali, Libyen, den Jemen und die Ukraine. Darüber hinaus sei ein dritter Ring „noch kaum im deutschen Bewusstsein verankert“; er verlaufe von umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer bis nach Nordkorea, dessen Raketen mittlerweile „nicht nur befreundete Demokratien wie Südkorea und Japan bedrohen, sondern letztlich auch den NATO-Verbündeten USA“.
Stockende Expansion
Der Autor des Beitrags über die „Ringe der Unsicherheit“ – Jörg Lau, Außenpolitik-Koordinator im Politikressort der Wochenzeitung Die Zeit – attestiert der Bundesrepublik „jeweils abnehmende[…] Einflussmöglichkeiten“. So sei im ersten Ring „der deutsche Einfluss sehr hoch“, wenngleich dort die „Gefahr unerwünschter Rückschläge bei allzu offensichtlicher Dominanz“ Berlins bestehe.[3] Bereits im zweiten Ring – es handelt sich um das Gebiet, in dem die meisten Auslandseinsätze der Bundeswehr durchgeführt werden – habe Deutschland „nirgendwo unmittelbaren Einfluss“, könne aber „durch Beteiligung an multilateralen Lösungen erheblich mitgestalten“. Im dritten Ring – in Ostasien – verfüge die Bundesrepublik allenfalls über „indirekte“ Einflussmöglichkeiten. Aus dem Befund, dass die deutsche Außenpolitik an Grenzen ihrer Macht stoße, zieht der Autor den Schluss, Berlin benötige „mehr Härte“; vor allem komme es auf „Stabilisierung“, auf Bestandssicherung an. Es gebe einen „Bruch mit der Phase zwischen Mauerfall, EU-Erweiterung, Farben-Revolutionen, Grüner Bewegung im Iran und arabischen Revolten“, in der der Westen weit ausgegriffen habe. Die ein Vierteljahrhundert währende Ära ungehinderter westlicher Expansion ist demnach zumindest vorläufig vorbei.
„Gewaltbereit (win-lose)“
Mit Blick auf die weltpolitischen Machtkämpfe der Zukunft attestiert ein weiterer IP-Beitrag der Bundesrepublik eine „fundamentale[…] Ich-Schwäche“.[4] „Nicht Freiheit, Frieden und Wohlstand“ seien die obersten Maximen der Berliner Politik, „sondern moralisches Sauberbleiben“, behauptet Jan Techau. Techau, ein ehemaliger PR-Spezialist der Bundeswehr, amtiert heute als Direktor des Richard C. Holbrooke Forums an der American Academy in Berlin. Er behauptet, Deutschland sei durch die NS-Menschheitsverbrechen „tiefentraumatisiert“ und müsse, um „gesunde Ambitionen“ zu entwickeln, „sich selbst vergeben“; nur dann könne es den „außenpolitischen Gestaltungswillen“ entwickeln, der für „die konzeptionelle Weiterentwicklung“ sowie für „die diplomatische und militärische Absicherung“ der Weltordnung vonnöten sei. Techau dringt auf ein „Grundverständnis“ über die Beilegung internationaler Konflikte: Man müsse „sowohl Anreize zum Wohlverhalten schaffen (win-win) als auch, im Notfall, selbst zur Gewalt bereit und in der Lage sein (win-lose)“.
Wille zur Macht
Das gilt laut Techau nicht nur für Deutschland, sondern auch für die EU. „Ein stärkeres Europa“ müsse „den Willen zur Macht beinhalten“, heißt es in seinem Beitrag: „Es wird nicht ohne Machtambitionen und harte, kompromissbehaftete Realpolitik zustande kommen.“ Dabei werde es „auf deutsche Ressourcen als Machtmittel zurückgreifen müssen“. Der Bundesrepublik empfiehlt Techau, sich als Schutzpatron der EU („dienender Führer“) zu geben: Ein „dienender Führer“ trete „als mächtiger Diener hinter die Partner zurück“ und stelle sich, „wenn es darauf ankommt, schützend vor sie“. Allerdings gebe er auch die politische Richtung vor: „Er entwickelt, wirbt und exponiert sich mit Macht für die Ideen, die der gemeinsamen Sache dienen.“ So entstehe „wahre Größe“, behauptet Techau, der „den Deutschen“ eine „schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa“ zuschreibt.[5]
Die Isolierung des Rivalen
Die Beiträge werden in der aktuellen IP um ein Interview mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und um weitere Artikel ergänzt, in denen Experten und Bundestagsabgeordnete unter anderem für die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrats und für eine intensivere Außenpolitik-PR gegenüber der Bevölkerung plädieren. Sie geben einen exemplarischen Einblick in die aktuellen Befindlichkeiten im aufstrebenden, machthungrigen deutschen Establishment. Die Publikation der Texte erfolgt zu einer Zeit, zu der es erstmals einer deutschen Bundeskanzlerin zu gelingen scheint, einen US-Präsidenten in einer zentralen Frage der Weltpolitik – nämlich im Streit um Freihandel – international weithin zu isolieren: Vor dem heute beginnenden G20-Gipfel haben zentrale Mächte wie China, Russland oder Japan sich im Kampf gegen den Protektionismus der US-Administration offen an Deutschlands Seite gestellt.[6] Berlin hat den Kampf um eine führende Position in der Weltpolitik aufgenommen.

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Kommt die FARBENREVOLUTION nachhause? Werden die Amerikaner selbst Opfer des „Regime-Wechsels“? Bisher noch keine Bewertung

Das ganze System ist schuldig.

Das Fest für meinen Artikel Nr. 3000 wird hier in Schweden später mit Donner und Blitz gefeiert, aber hier auf der Seite werde ich es mit einem besonderen Artikel feiern:

Kommt die FARBENREVOLUTION nachhause? Werden die Amerikaner selbst Opfer des „Regime-Wechsels“?

Kevin Zeese und Margaret Flowers
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die USA haben die Kunst der Regime-Wechsel-Operationen perfektioniert. Sie ist das größte Imperium in der Geschichte der Welt mit mehr als 1000 Militärbasen und Truppen, die in der ganzen Welt operieren. Außer der Militärmacht benutzt die USA die sanfte Gewalt des Regime-Wechsels, oft durch ‚Farbenrevolutionen‘. Die USA haben ihr Imperium seit dem Bürgerkrieg aufgebaut, aber erst in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg hat sie ihre Regime-Wechsel-Operationen zur Perfektion gebracht.

Studiert die Karte: dieser gigantische Militär-Koloss wird dauernd bedroht, von Ländern wie Grenada, Panama, Nordkorea. Könnt ihr die auf der Karte finden?

Ist das Volk der USA Opfer der Regime-Wechsel-Operationen zuhause geworden? Hat der reichste Staat und sein Sicherheitsapparat eine Regierung geschaffen, die ihm selbst und nicht dem Volk dient? Die Antwort auf diese Fragen beginnen wir damit zu untersuchen, wie der Regime- Wechsel funktioniert, um dann zu schauen, ob diese Zutaten auch zuhause angewandt werden.

Farbenrevolutionen und Regime-Wechsel-Operationen
Fast von Anfang an ist die Rolle die CIA mehr gewesen als nur Informationen zu sammeln. Sie ist der wichtigste Faktor gewesen, den USA freundlich-gesinnte Regierungen einzusetzen und andere Operationen durchzuführen, z. B. ist die CIA jetzt in Drohnenschläge verwickelt.

Eine der ersten Regime-Wechsel-Operationen der CIA ist die Operation Ajax in Iran gewesen, geführt von Kermit Roosevelt, dem Enkelsohn von Teddy Roosevelt, der Präsident war, als die USA ihre Ambitionen für ein globales Imperium verankerten. Die CIA wurde 1947 gegründet und der Regimewechsel im Iran fand 1953 statt. Greg Maybury schreibt in „Ein weiterer großartiger kleiner Coup“: „Auf der einen Seite machte man 1949 in Syrien eine frühe Kostümprobe, auf der anderen Seite war der Iran-Coup die erste Nachkriegs-Kriegsübung eines Regime-Wechsels seitens der Anglo-Amerikanischen Allianz …“ Genau in diesem Monat gab die US-Regierung Dokumente frei, die die Planung und die Durchführung des Coups gegen den demokratisch gewählten Premierminister von Iran, Mohammed Mossadegh aufzeigen. Diese Freigabe ergänzt eine von 2013, die aber nicht die ganze Rolle der USA beim Coup zeigte.

Das Nachrichtenbüro in Teheran brannte während des Coups im Iran.


Das Nachrichtenbüro in Teheran brannte während des Coups im Iran.

Der Iran-Coup war primitiv verglichen mit den modernen Varianten, aber er hatte bereits alle Zutaten, die üblich geworden sind – Bürgerproteste gegen die Regierung, Medienberichte zur Unterstützung der Proteste und die Ersetzung der Regierung mit einem US-freundlichen Regime. Der Iran-Coup ist der teuerste Fehler der US-Außenpolitik, weil er eine säkulare, demokratische Regierung im Iran stürzte, die ein Beispiel in der Region hätte werden können. Stattdessen installierten die USA den brutalen Shah von Persien, dessen Herrschaft mit der Revolution von 1979 endete, in der, wie Maybury berichtet, die USA ebenfalls involviert waren, weil sie das Gefühl hatte, dass sich der Shah überlebt hatte.

Der Irancoup wurde als ein großer CIA-Erfolg angesehen, weshalb er in anderen Ländern des Nahen Ostens und auch in Lateinamerika, Afrika und der Karibik wiederholt wurde. Regimewechsel ist immer noch ein wichtiges Instrument der US-Außenpolitik. Es gibt einen lang anhaltenden Coup in Venezuela, wo die jüngste Episode in der vergangenen Woche ein Helikopter-Angriff auf das Oberste Gericht war, bei dem die US-DEA und der CIA mit im Spiel waren. Die USA hat sich mit den Oligarchen verbündet, hat gewaltsame Proteste gefördert, die Opposition mit Geld ausgestattet, die sich auch bemühte, die Ökonomie Venezuelas zu unterminieren – eine Taktik, die von den USA auch in anderen Coups benutzt wurde, u. a. beim Coup gegen Allende in Chile.

Der Coup in der Ukraine, den die Medien fälschlich eine „demokratische Revolution“ nennen, war, wie der Chef der ‚privaten CIA‘-Firma Stratfor sagt, „der eklatanteste Coup in der Geschichte“. Die CIA und das Außenministerium spielten die führende Rolle.

Victoria Nuland verteilt Plätzchen an die Demonstranten in der Ukraine

Victoria Nuland, stellvertretende Außenministerin unter Clinton, brüstete sich, dass die USA 5 Mrd. $ ausgegeben hatten, um eine Bürger-Opposition gegen die Regierung aufzubauen, die sich an Russland anlehnte. Die Regierung finanzierte die Bürger-Opposition vermittels der US AID, die offen das macht, was die CIA versteckt macht, zusammen mit der NED. Und die Bürgergruppen nutzte man zur Destabilisierung. Sie konzentrierten sich auf die Frage der Korruption, die es in jeder Regierung gibt, und wurden zum Dreh-  und Angelpunkt des Regime-Wechsels. Und die USA alliierte sich auch mit Gruppen der äußersten Rechten.

Poroschenko und Yats

Washington suchte sich die neuen Führer aus. Dazu gehörte Petro Poroschenko, den US-Beamte gerne als „Unseren Ukraine insider Petro Poroschenko“ bezeichnen in einem geheimen diplomatischen Kabel von 2006. Der ausgewählte Premierminister war Arsenij Jazenjuk. Vor dem Coup sagte Victoria Nuland dem US-Botschafter in der Ukraine, dass ‚Yats‘ Premierminister werden sollte. Und Finanzminister wurde Natalia Jaresko, ein längjährige Angestellte des US- Verteidigungsministeriums, die nach der Orangenen Revolution in die Ukraine zog, um ein Verbindungsglied zu den US-finanzierten Bürgergruppen zu werden und ihrem Hedgefund. Sie war US-Bürgerin, die von Poroschenko zur Ukrainerin gemacht wurde, als sie zum Finanzminister ernannte wurde. Und der Gipfel war, dass der Sohn des Vize-Präsidenten Joe Biden, Hunter Biden, und der langjährige Finanzkumpel von John Kerry, Devon Archer, in den Vorstand des größten Gasunternehmens in der Ukraine gesetzt wurden. Doch die US-Medien weigern sich, sich diese vollständige Übernahme des Landes einen Coup zu nennen und beschreiben stattdessen Russland als den Agggressor.

Die USA haben die Regime-Wechsel-Operationen seit den 50-er Jahren perfektioniert. Die Standard-Methode der Operation ist, eine Frage zu finden, die Streit verursacht, eine Opposition aufzubauen mit einer finanziell gut ausgestatteten Bürgerbewegung, US-freundliche Führer an die Spitze zu hieven und Ablehnung eines Coups zu heucheln, um die US-Verwicklung zu verbergen. Dieses Herangehen ist immer gleich, egal wer in den USA an der Regierung ist.

Der Coup der kleptokratischen Oligarchen in den USA
Lasst uns die Lektionen aus der ganzen Welt auf die USA anwenden. Es ist keine Frage, dass die USA eine Oligarchie ist. Wir sagen dies, weil die neuesten politischen Studien dies auf vielfältige Weise bestätigt haben.

Ein Unterschied in der USA ist, dass Geld einen übergroßen Einfluss auf die US-Wahlen spielt. Die Reichen können die Regierung kaufen, die sie wollen durch Spenden für die Wahlkampagne und durch anonyme Spenden, aber die Instrumente der Farbenrevolution werden dennoch benötigt, um die Regierung zu legitimieren. Legitimität ist schwierige zu kaufen. Viele merken, dass wir in einer Trugbild-Demokratie leben. Das Associated Press-NORC Zentrum für Öffentliche Angelegenheiten berichtete 2016 das Ausmaß des Niedergangs der Legitimität der US-Regierung:

„Neun von 10 Amerikaner haben kein Vertrauen in das politische System des Landes, und in einer normal polarisierten Wählergruppe gibt es wenig parteiische Differenzen in ihrem Mangel an Vertrauen für politische Parteien, den Nominierungsprozess und die Zweige der Regierung.“

Jimmy Carter hat betont, dass die „unbegrenzte Bestechung“ der Regierung die USA in eine Oligarchie verwandelt hat. Die Regierung muss die Instrumente des Regime-Wechsels zuhause benutzen, um einen Schein einer legitimen Regierung hervorzurufen.

Demokratie keine Oligarchie
Die Donald Trump Präsidentschaft, die wir regelmäßig kritisieren, bringt eine Menge dieser Instrumente ans Licht, weil Trump das System schlug und die Eliten beider Parteien besiegte. Als Ergebnis wird die Propaganda der Demokratischen Partei benutzt, um Trump zu unterminieren, nicht nur auf Basis seiner Politik, sonder auch durch fabrizierte Krisen wie ‚Russia-Gate‘. Die Mainstream-Medien reiten ständig auf Russia-Gate herum, trotz des Mangels an Beweisen. Anders als beim Watergate oder den Iran-Contra-Skandalen gibt es keinen Beweis, dass Trump mit den Russen kungelte, um gewählt zu werden. Und der staatliche Sicherheitsapparat – das FBI und die anderen Geheimdienste, die Regime-Wechsel-Operationen in der ganzen Welt durchführen – arbeiten daran, Trump zu unterminieren in einem fortlaufenden heimischen Coup.

Die bürgerliche Gesellschaft spielt auch eine starke Rolle. John Strauber schreibt, dass:
„Die professionelle Progressive Bewegung, die sich in den Seiten von The Nation spiegelt, in der online Vermarktung und Kampagne der MoveOn und in den Reden von Van Jones, ist im wesentlichen eine Reklame-Kampagne von der allerreichsten Elite Amerikas, den sogenannten 1%, die zufällig blau bluten und nicht rot, weil sie einen gewissen Grad an sozialem und Umwelts-Bewusstsein haben. Aber sie sind ebenso wie die Rechten dem korporativen status quo verpflichtet, der Beibehaltung des Amerikanischen Imperiums und dem Monopol der Reichen über den politischen Prozess, der ihren ökonomischen Interessen dient.“

Trumps Putin RussiaGate

Bürgergruppen, die von der Demokratischen Partei geschaffen oder sich ihre angeschlossen haben, definieren die neue Form von falschem Widerstand als ‚Demokraten wählen‘. Die Demokraten, wie sie es als die älteste politische Partei immer getan haben, wissen, wie man Bewegungen kontrolliert und sie erfolglos macht durch Unterstützung der Demokratischen Partei. Wir beschrieben in „Obamacare: der größte Versicherungsschwindel der Geschichte“, wie geschickt das 2009 im Gesundheits-Reform-Prozess gehandhabt wurde. Dieser neue Widerstand ist nur ein Mittel, um die Eliten zu stärken und nicht Widerstand gegen die Oligarchie-Kleptokraten, die beide Parteien kontrollieren. Tatsächlich ist das große Problem bei progressiven Interessenvertretungen die Finanzierungs-Bande zwischen großen profitfreien NGOs und den Interessen der Multis. Die Geldkorruption ist sichtbar in Organisationen, die für unternehmens-freundliche Politik in der Erziehung, der Gesundheit, der Energie, Klima, Arbeit und anderen Fragen eintreten.

Methoden der Farbenrevolution werden in USA benutzt
Jetzt werden die Methoden des Regime-Wechsels im Ausland zuhause eingesetzt, um die Energie der Aktivisten in die Demokratische Partei und ihre Wahlaktivitäten zu leiten. Um diesem neuen „Widerstand“ zu widerstehen, müssen wir dessen bewusst werden und begreifen, wie er funktioniert. Wir müssen die Propaganda durchschauen, wie das RussiaGate und die Versuche, die Massen zu manipulieren durch Drehbuch-Aktionen, die als organisch dargestellt werden, wie das das kürzliche „sit in“ des Republikaners John Lewis und Senators Cory Booker auf den Stufen des Kapitols oder durch stark emotionale kulturelle Inhalte, die plutokratische Parteien als Parteien des Volkes darstellen. Wir müssen daran denken, dass das Kernproblem die Plutokratie ist und die USA zwei plutokratische Parteien hat, die oft als „The Duopoly“ bezeichnet werden.

Der nicht-Profit-Industriekomplex
Wir müssen uns auf die Probleme konzentrieren, die in der Krise stecken, wie die Wirtschaft, das Gesundheitswesen, die Erziehung, Wohnungsbau, Rassismus, Ungleichheit und Militarisierung bei uns und im Ausland. Für müssen für diese Probleme kämpfen, unabhängig von politischen Parteien. Wir müssen deutlich und kompromisslos in unsere Forderungen sein, damit wir nicht vom Weg abkommen. Und wir müssen eine klare Vision von der Zukunft haben, wie wir sie uns vorstellen.

Der Widerstand des Volkes ist ein gemeinsamer Nenner des Widerstandskongresses des Volkes. Der Volkskongress  wird Menschen aus den ganzen USA zusammenbringen, um sich im September in Washington DC zu treffen, um eine Vision der Graswurzeln zu umreißen. Ein Entwurf dieser Vision wird in den nächsten Monaten in Umlauf gebracht, damit viele Menschen Vorschläge machen können. Schaut euch hier den Volkskongress an und macht mit, so weit ihr könnt.

Meine Anmerkung:
 
Natürlich war der Iran-Coup kein Fehler. Genau das war ja beabsichtigt, um a) Nachahmungen zu verhindern und b) ein Beispiel zu setzen für jene, die es dennoch wagen sollten.
Und der Shah war nicht unbedingt von Anfang an brutal, sondern er wurde es
durch seinen Geheimdienst, den SAVAK, dessen Methoden ihm von den Amis und den Israelis beigebracht wurden.

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Der Honigmann
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Le Pen beim Treffen mit Putin: „Die USA verfolgen das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren“ + Video Bisher noch keine Bewertung

Der russische Präsident Putin nach seinem Treffen mit Marine Le Pen: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten …“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat während seines Treffen mit der französischen Präsidentschaftskandidatin die Beziehungen zwischen Paris und Moskau ausgewertet, berichtetet „RT“ am Abend.

So sagte Putin: „Wir wollen auf keinen Fall das Geschehene beeinflussen, behalten uns aber das Recht vor, uns mit allen Vertretern aller politischen Kräfte des Landes zu unterhalten, genauso wie es unsere Partner in Europa oder in den USA tun“.

Die Beziehungen zu Frankreich haben für Russland eine große Bedeutung. So sagte der russische Präsident:

Dabei bemühen wir uns, gute Beziehungen sowohl zu der amtierenden Regierung, als auch zu den Vertretern der Opposition aufrechtzuerhalten“.

Marine Le Pen: Die USA verfolgt das Ziel, in Europa einen Krieg zu provozieren

Während ihres Besuches in Moskau nahm Marine Le Pen zu Themen der internationalen Politik Stellung. So kritisierte sie die französische Regierung in Bezug auf ihre Russland- und Ukrainepolitik.

Sie sagte:

Heute in der Ukraine sind wir gezwungen, mit einer Regierung zu arbeiten, die auf illegitimem Wege zur Macht gekommen ist im Zuge eines Umsturzes auf dem Maidan. Sie überzieht die Bevölkerung im Donbass mit Bombardierungen. Und das ist ein Kriegsverbrechen, das unter allen Schützern der Menschenrechte eine Empörung hervorrufen muss. Von diesen hören wir in französischen Medien aber ganz andere Appelle.“

Ihrer Ansicht nach verflogen die USA das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen:

Die USA verfolgen das Ziel, einen echten Krieg in Europa zu provozieren, indem sie die Ukraine bewaffnen. Sie wollen die Zone der NATO bis an die russischen Grenzen ziehen. Sie versuchen schon seit Jahren, ihren Einfluss im Osteuropa zu stärken“.

Le Pen glaubt nicht an eine Diplomatie der Drohungen und tritt gegen die Sanktionen auf. Sie würden zu Zwecken der Erpressung genutzt. Sie sieht keinen Grund für einen Kalten Krieg.

Die französische Politikerin traf sich ebenfalls mit russischen Parlamentariern, der Besuch erfolgte auf Einladung der russischen Staatsduma. Es war das erste persönliche Treffen beider Politiker.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/le-pen-beim-treffen-mi-putin-die-usa-verfolgen-das-ziel-einen-echten-krieg-in-europa-zu-provozieren-a2079643.html

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Obamas und Soros’ Farbrevolutionen: 2014 Naziputsch in der Ukraine, 2017 in den USA? Bisher noch keine Bewertung

Farbrevolutionen: 2014 Naziputsch in der Ukraine, 2017 in den USA?
21. Februar 2017 • 19:02 Uhr

Der folgende Text wurde als Einleitung zu einem ausführlichen Dossier verfasst und wird am 23. Februar bei einem internationalen Aktionstag „Day of Truth“ zum 3. Jahrestag des Putsches in der Ukraine weltweit verteilt. Helfen Sie bitte mit, es zu verbreiten!

Vor genau drei Jahren besetzte ein Brandsätze werfender Mob auf den Straßen von Kiew Regierungsgebäude, verübte Gewalttaten und vertrieb den rechtmäßig gewählten Präsidenten des Landes aus dem Amt und aus dem Land. Die führenden Gruppen in diesem Mob führten dabei Bilder von Stepan Bandera mit sich, Hitlers Kollaborateur in der Ukraine während des Zweiten Weltkriegs.

Heute versuchen die gleichen britischen und amerikanischen Geheimdienstkreise – und oft die gleichen Personen – diesen Prozeß zu wiederholen, aber diesmal richtet sich die Operation gegen die demokratisch gewählte Regierung der Vereinigten Staaten. Das Motiv ist in beiden Fällen dasselbe: Das Empire muß die Teilung der Welt in konkurrierende Blöcke aufrecht erhalten, um die Politik des „Teile und Herrsche“ fortsetzen zu können, wie es schon immer die Politik aller Imperien seit dem Römischen Reich der Antike war. Die Teilung der Welt in Ost und West wäre schon Anfang der 1990er Jahre beinahe aufgehoben worden, als die Sowjetunion auseinanderbrach, und damit der Vorwand entfiel, daß der „Freie Westen“ den „gottlosen Kommunismus“ bekämpfen müsse, den die Briten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dazu benutzt hatten, Franklin Roosevelts Partnerschaft im Kampf gegen den Faschismus zu zerbrechen.

Als die Sowjetunion auseinanderbrach, schlugen Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche die Idee einer Neuen Seidenstraße vor, die Europa und Asien durch neue Entwicklungskorridore mit Hochgeschwindigkeitsbahnen durch Rußland und Zentralasien verbinden und die Welt auf der Grundlage gegenseitiger Entwicklung und des Dialogs der Kulturen einen sollten. Aber das wollte das Empire nicht zulassen.

Die Regierung Obama und London begrüßten nicht nur den gewalttätigen Putsch von 2014 in der Ukraine als einen Vorwand, um eine neue militärische Mobilisierung der NATO gegen Rußland zu rechtfertigen, sie haben ihn vielmehr selbst herbeigeführt. Obama und seine Sprecher verkündeten stolz, daß die Vereinigten Staaten die Organisationen, die sich an den Demonstrationen auf dem Maidan beteiligten, finanziert und koordiniert haben. Die unmittelbare Führung des Putsches lag dabei in den Händen von Obamas Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, die die Rebellen mehrmals besuchte, auf dem Maidan selbst Kuchen verteilte und einfach bestritt, daß neben den friedlichen Demonstranten, die gegen die Korruption und die wirtschaftliche Not im Land protestierten, auch offen faschistische Banden agierten, um einen bewaffneten Putsch gegen die gewählte Regierung durchzuführen.

In einem Telefongespräch, das abgehört und publik gemacht wurde, gab sie dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine genaue Anweisungen, wer zum Premierminister der neuen Regierung zu machen sei.

Die Folgen des Putsches waren für die Menschen in der Ukraine absolut schrecklich. Der wirtschaftliche Aufschwung, den man ihnen als Gegenleistung für die Unterzeichnung des Freihandels- und Assoziationsabkommens mit der Europäischen Union versprochen hatte, fand niemals statt, statt dessen gab es brutale Sparmaßnahmen, massive Haushaltskürzungen und Entlassungen, während ausländische „Experten“ eingesetzt wurden, um die Wirtschaft zu führen. Die Streitkräfte der neuen Regierung und die Milizen der Neonazis führten einen ständigen Krieg gegen die Donbaß-Region, die sich weigerte, den rechtswidrigen Putsch anzuerkennen.

Im Westen wurde das Märchen verbreitet, Rußland habe das Problem verursacht, indem es sich dem friedlichen Aufstand gegen sein Marionettenregime in Kiew widersetzte, die Krim annektierte und in den Donbaß einmarschierte, während es gleichzeitig plane, die Ukraine und die baltischen Staaten und vielleicht auch noch andere zu erobern, um das sowjetische Imperium wiederauferstehen zu lassen.

Heute verbreiten der geschlagene Obama und George Soros das Märchen, das von den etablierten Medien ad nauseam nachgebetet wird, Hillary Clinton (und damit Obama) hätte die Präsidentschaftswahl nur deshalb verloren, weil Rußland die Wahl manipuliert habe, um seine Marionette Donald Trump an die Macht zu bringen. Ohne auch nur die Spur eines Beweises dafür vorzuweisen – schließlich ist das alles ja „streng geheim“ –, heizen die neokonservativen Netzwerke, die aus Obamas Zeit noch in den Geheimdiensten sitzen, mit immer neuen Behauptungen eine Massenhysterie gegen Putin und Rußland an. Trump hat diese kriminellen Elemente im FBI und in der NSA benannt und ihr Vorgehen als Beinahe-Verrat bezeichnet. Und der Präsident hat Recht.

Putin selbst ist sich vollkommen im Klaren darüber, was sich in den Vereinigten Staaten abspielt. Als er am 17. Januar bei einer Pressekonferenz auf die rußlandfeindliche Hysterie in der amerikanische Presse und unter den amerikanischen Politikern angesprochen wurde, sagte Putin:

„Meiner Meinung nach gibt es verschiedene Ziele; einige sind offensichtlich. Das erste ist es, die Legitimität des gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu untergraben. In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens darauf hinweisen, daß diese Leute, ob sie es wollen oder nicht, den amerikanischen Interessen großen Schaden zufügen. Man hat den Eindruck, daß sie das in Kiew geübt haben und jetzt bereit sind, einen Maidan in Washington zu organisieren, damit Trump sein Amt nicht antreten kann. Das zweite Ziel ist, dem neugewählten Präsidenten bezüglich der Umsetzung seiner Wahlversprechen gegenüber dem amerikanischen Volk und der internationalen Gemeinschaft Hand- und Fußfesseln anzulegen.“

Dr. Natalja Witrenko, die bei mehreren Wahlen als Präsidentschaftskandidatin der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine angetreten ist, forderte Präsident Trump in einem Brief nach seinem Wahlsieg dazu auf, die verheerende Politik Obamas gegenüber der Ukraine zu ändern: „Unser Volk leidet sehr unter Krieg, extremer Armut, Korruption, politischer Unterdrückung und dem Wüten der Neonazis. Die scheidende US-Regierung hat die Menschen in der Ukraine immer wieder gegen Rußland aufgehetzt und dadurch einen Krieg zwischen unseren Brudervölkern angestachelt – einen, der durchaus einen Dritten Weltkrieg auslösen könnte.“

Die faschistischen Elemente in der ukrainischen Regierung organisierten brutale Überfälle auf Witrenko und ihre Partei, sie besetzten und beschlagnahmten das Hauptquartier ihrer Partei und drohen, sie wegen „Verrats“ anzuklagen, weil sie das „Verbrechen“ beging, die offen faschistischen Maßnahmen der Regierung und der Neonazi-Milizen anzuprangern.

Und in den Vereinigten Staaten ist Obama der erste Präsident, der sich an die Spitze des Versuchs gestellt hat, die Regierung seines Nachfolgers zu stürzen. Unter Obama führten die USA ständige Kriege gegen Länder, die keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellten, die richteten Drohnenangriffe gegen Personen, die von Obama persönlich ohne irgendein rechtsstaatliches Verfahren dafür ausgewählt wurden, und er provozierte beinahe einen Krieg gegen Rußland, der fast mit Sicherheit zur thermonuklearen Vernichtung geführt hätte und zu dem es bei einer Wahl von Obamas Klon Hillary Clinton mit großer Wahrscheinlichkeit gekommen wäre.

Die Idee, daß Trump der imperialen Politik ein Ende setzen und sich mit Rußland und China zusammentun könnte, so wie es Franklin D. Roosevelt im Kampf gegen den Faschismus tat, um in einem neuen Paradigma den Terrorismus zu besiegen und im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative weltweit Infrastruktur aufzubauen und die agroindustrielle Entwicklung der Nationen voranzutreiben, bedeutet ein für allemal das Ende der Idee des Empires.

Das Potential, daß die Welt die Ära der imperialen Herrschaft hinter sich lassen kann, um in eine neue Ära der Zivilisation einzutreten, so wie die Renaissance das Zeitalter der feudalen Rückständigkeit beendete, ist heute in greifbare Nähe gerückt. Es liegt nun bei jedem einzelnen Bürger der Vereinigten Staaten und allen Bürgern der übrigen Welt, sicherzustellen, daß dieses Potential jetzt realisiert wird.

http://bueso.de/node/8998

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Gruß an das Mißlungene

Der Honigmann

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