Tom DeLonge kündigt erste UFO-Videos des US-Verteidigungsministeriums an 4.5/5 (4)


Archivbild einer F/A-18 Super Hornet mit dem AN/ASQ-228 ATFLIR-Bild eines unidentifizierten Flugobjekts (UFOs).

Copyright/Quelle: US Navy (F/A-18), Tom DeLonge (Inset: ATFLIR; bearb.: GreWi.de)

Washington (USA) – Seit der Bekanntgabe der Gründung seiner hochrangig besetzten “To The Stars… Academy”, mit der der US-Punkrock-Sänger Tom DeLonge nicht nur die Veröffentlichung des bislang geheimen Wissens der US-Regierung über UFOs und Außerirdische, wie auch die Entwicklung revolutionärer Antriebstechnologien vorantreiben will (…GreWi berichtete), war es um das Projekt des Rockstars still geworden. Seit einigen Tagen kündigt er nun die Umsetzung eines ersten Versprechens, die Präsentation exklusiver offizieller Videoaufnahmen von UFOs durch US-Militärs an. Grenzwissenschaft-Aktuell (GreWi) zeigt exklusiv erste Informationen über das angekündigte Material.

Wann genau es soweit sein wird, darüber lässt DeLonge seine Fangemeinde noch im Dunkeln und hält das Interesse derweilen mit Countown-Ankündigungen in den sozialen Netzwerken auf die bevorstehende große Enthüllung bei Laune.

Zuvor hatte DeLonge allerdings schon am 28. November 2017 via Facebook einen ersten Einblick und Informationen zu einem der angekündigten Videos gepostet – diesen Eintrag jedoch kurze Zeit später jedoch offenbar wieder gelöscht.

Noch bevor der Eintrag gelöscht wurde konnte dieser jedoch von Dritten gesichert werden.



Screenshots des Facebook-Beitrags von Tim DeLonge vom 28.11.2017

DeLonge selbst erklärte darin, dass es sich u.a. um deklassifizierte Videos und die dazugehörigen Dokumentationen handele, die aus der Kontrollkette des US-Verteidigungsministeriums stammen.

Aus einer Art Screenshot zu einem der Videos geht dann hervor, dass es sich dabei um ein mittels Gimbal-Technologie (zur Bildstabilisierung) erstelltes Video handele, das mit dem Kamerasystem vom Typ AN/ASQ-228 ATFLIR an Bord einer F/A-18 Super Hornet, einem n Mehrzweckkampfflugzeug der U.S. Navy aufgenommen wurde. Die dazu gezeigte Abbildung scheint ein Objekt mit vermeintlich klassischer UFO-Form im Visier des Kampfjets zu zeigen. Genaueres geht aus dem Standbild jedoch nicht hervor. Ebenfalls unklar ist, von wann die Aufnahmen stammt und ob es sich vielleicht um eine Aufnahme des Nimitz-Vorfalls handelt (…GreWi berichtete).

Bei dem AN/ASQ-228 ATFLIR handelt es sich um ein Multisensor-Kamerasystem des Herstellers Raytheon, das via elektro-optischen Zielerfassung das Bilder sowohl im thermografischen (Wärmebild), als auch im Schwachlichtbereich liefert und mit einem lasergestützen Hochpräzisions-Zielfinder und Nachfolgungsysystemen. Das System gilt derzeit als eines der präzisesten Zielerfassung- und Verfolgssysteme im Luftraum.

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/delonge-kuendigt-erste-ufo-videos-des-us-verteidigungsministeriums-an20171204/

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Unabhängigkeit Katalonien, Soros, Elite, Iran, US-Kriege, UFO 4/5 (8)

Wie wir in den Videodokumentationen von Alcyon Pleyaden sehen können, leben wir im kritischsten Moment der Menschheit, da sich der Planet in einer Übergangsphase befindet, in einem so extremen Wandel, wie es ihn in der Geschichte noch nicht gegeben hat und das wird auch von einer großen Menge an Photonenenergie begleitet, die auf unseren Planeten gelangt und zu einem Erwachen führt, einer tiefgreifenden Veränderung der genetischen Mutation im Menschen, während andererseits weltweit unzählige Ereignisse stattfinden, Veränderungen in der Geopolitik, den Regierungen, Religionen und auf gesellschaftlicher Ebene. Sie sind für die höchst dringende Vertreibung und Ausschaltung der Elite und ihrer Verbündeten der sichtbaren Regierung und der Schattenregierung notwendig, sowie der herrschenden Aliens, die unseren Planeten für sich behalten wollen.

Nachrichten Alcyon Pleyaden

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NASA-Partner Raumfahrt-Mogul glaubt, dass Außerirdische nicht nur real sind, sondern bereits unter uns sind 4/5 (4)

Der 73-jährige Robert Bigelow, Vorsitzender von Bigelow Aerospace, einem Unternehmen, das mit der NASA zusammenarbeitet, um erweiterbare Lebensräume im All für die Internationale Raumstation zu bauen, sagt, dass es außerirdisches Leben auf der Erde gebe.

Der Milliardär der Luft- und Raumfahrtindustrie sagte der Reporterin Lara Logan der Sendung ’60 Minutes‘ gegenüber, dass er nicht nur „absolut überzeugt“ sei, dass es Aliens auf der Erde gibt, sondern dass er und Familienmitglieder gar persönliche Erfahrungen mit Wesen von einem anderen Planeten gehabt hätten.

Das aufschlussreiche Interview konzentrierte sich eigentlich darauf, wie die NASA und das in Las Vegas ansässige Unternehmen Bigelow Aerospace zusammenarbeiten, um das Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) zu entwickeln – eine erweiterbare Lebensraum-Technologie, die einen flexiblen Schutz vor Sonnen- und kosmischer Strahlung, Weltraummüll, atomarem Sauerstoff, ultravioletter Strahlung sowie anderen Elementen der Weltraumumgebung bietet.

Aber das Gespräch wandte sich rasch Bigelows bekannter Obsession mit Aliens zu, da der Luftfahrtmogul die Begegnung mit einem UFO beschrieb, die seine Großeltern einst während der Fahrt auf einer Canyon Road außerhalb von Las Vegas gehabt hätten :

„Es hat sich wirklich beschleunigt und kam direkt vor ihr Gesicht und füllte die gesamte Windschutzscheibe des Autos aus. Und es stieg im rechten Winkel auf und schnellte in die Ferne.“

Die US-Regierung wisse, dass Außerirdische hier auf der Erde sind und interagierten sogar mit ihnen, aber es werde alles streng geheim und von der Öffentlichkeit fern gehalten, da sie die die Auswirkungen fürchte, die es auf Religion und die Herrschaft des Rechts hätte.

Gefragt, ob er an Aliens glaube, antwortete Bigelow:

„Ich bin absolut überzeugt. Das war’s auch schon. Es gab und es gibt es eine bestehende Präsenz, eine Präsenz Außerirdischer. Und ich gab Millionen und Abermillionen aus – ich habe wahrscheinlich mehr als Einzelperson ausgegeben denn irgendjemand sonst in den Vereinigten Staaten jemals zu diesem Thema ausgab.“

Als Logan Bigelow fragte, ob er es für riskant halte, öffentlich zu sagen, dass er an UFOs und Aliens glaubt und ob er besorgt sei, dass die Leute denken, er sei möglicherweise „verrückt“, antwortete Bigelow:

„Es ist mir schnuppe. Es ist mir egal. Es wird keinen Unterschied machen. Es wird nicht die Realität dessen verändern, was ich weiß.“

Auf die Frage, ob er glaube, dass zukünftige Weltraummissionen zu Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen führen würden, sagte Bigelow:

„Sie müssen dafür nirgendwo hingehen. Es ist genau vor den Augen der Leute.“

Um es klar zu sagen, Bigelows Aussagen sollte man durchaus ernst nehmen. Sein sensationelles Eingeständnis kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass sein Unternehmen eng mit der NASA zusammenarbeitet, welche jegliche Beweise für Außerirdische in Abrede stellt. Die offizielle Position der USA zum Thema Aliens ist, dass man keine gefunden habe, aber das bedeute nicht, dass sie nicht existieren.

Phil Larson, leitender Berater für das All und Innovation im Büro des Weißen Hauses für Wissenschafts- und Technologiepolitik von 2009 bis 2014, sagte es vor sechs Jahren so:

„Die US-Regieung hat keinerlei Belege dafür, dass irgendein Leben außerhalb unseres Planeten exisitiert, oder dass irgendwelche Außerirdischen etwa irgendein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder mit einem solchen interagiert hätten. Das bedeutet nicht, dass das Thema eines Lebens außerhalb unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht würde.“

http://derwaechter.net/nasa-partner-raumfahrt-mogul-glaubt-dass-ausserirdische-nicht-nur-real-sind-sondern-bereits-unter-uns-sind

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Militärexperten: UFOs und USOs bedrohen Russland (Videos) 5/5 (10)

Während UFOs hierzulande noch immer als Science Fiction behandelt werden, reden russische Militärs jetzt offen von UFOs als Bedrohung der nationalen Sicherheit.

 Die Nachricht schlug im August 2014 ein wie eine Bombe ein: Unter der dezenten Überschrift „18 Sicherheitsbedrohungen“ warnte das renommierte russische Wissenschaftsmagazin vpk-news.ru (WPK) vor nichts Geringerem als einer „außerirdischen Bedrohung“.

Die Meldung warnt vor „äußerst beklagenswerten“ Übergriffen von Außerirdischen auf Menschen.

 In ihrem Gastbeitrag finden die zwei namhaften Kriegsexperten, Professor Juri Podgornych, Mitglied der Akademie für Militärwissenschaften, und Militär-Dozent Wassili Dolgow deutliche Worte. Nach allgemeinen Analysen über die Entwicklung der NATO widmet sich der Artikel der Gefahr durch UFOs und Aliens:
 – “Zahlreiche Forscher aus verschiedenen Ländern weisen darauf hin, dass die Herkunft dieser UFOs und ihre Ziele vorerst unbekannt sind.“

– „Es steht auch nicht fest, ob sie Freunde oder Feinde sind.“

 – „Die Berichte über die Kommunikation mit unbekannten Objekten und sogar mit deren Besatzungen bestätigen, dass die Konsequenzen äußerst beklagenswert sein können.“

– „Für die Menschen wären das Brandwunden, Blindheit, Lähmungserscheinungen, Bewusstlosigkeit, Strahlungsschäden, Gedächtnis- und psychophysiologische Störungen, aber auch“

– „Entführungen mit anschließenden weiteren Experimenten.“

– „Auch technische Störungen werden gemeldet: Versagen oder Zerstörung von Weltraum-, Luft-, Land-, (Unter-)Wasserfahrzeugen, ihrer Antriebe und Systeme, Unterbrechung der Navigation, elektrischer und mechanischer Uhren, Verbrennungsmotoren, elektronischer Ausstattung wie Waffensteuerung und Militärausrüstung sowie elektrischer Systeme wie Radio-, Telefon- und Fernsehübertragungen.“

Selbst Skeptiker dürften diesmal verblüfft sein, wie offiziell Russland mit der Erklärung eines Angehörigen der staatlichen Militärakademie umgeht: „Stimme Russlands“, der offizielle Auslandsnachrichtenkanal des Kreml, Pendant zur „Deutschen Welle“, vermeldete als erstes Medium die „Alien-Aggression“ – schon in der Überschrift.

Klar dürfte zumindest einigen etablierten Medien sein: Ohne das Okay von ganz Oben hätte es diesen Artikel wohl nicht gegeben. So berichtete beispielsweise focus.de: „Keine Satire! Militärexperten sicher: Aliens bedrohen Russland!„. „Menschheit in Reservat verwandelt“ titelt der Nachrichtensender n-tv. Die zweitgrößte überregionale Tageszeitung „Österreich“(oe24.at): „Experten: Aliens bedrohen Russland„.

Doch woher nehmen die Militärwissenschaftler ihre Gewissheit, dass UFOs tatsächlich eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Russischen Föderation darstellen? Eines ist klar: Aus amerikanischen Science-Fiction-Filmen wohl eher nicht.

Das geheime UFO-Programm der Sowjets

Nur wenigen ist bekannt, dass nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Sowjets ein geheimes staatliches Programm zur Aufklärung der fremden Objekte unterhielten: Projekt „Sedka“. Dieses förderte Erkenntnisse zu Tage, von denen Paul Stonehill im ExoMagazin Ausgabe 1/2012 berichtet hatte.

Laut dem gebürtigen Ukrainer und Journalist Stonehill sei das geheime sowjetische UFO-Forschungsprogramm von Mitte der 1970er bis in die frühen 1980er Jahre aktiv gewesen: „Sämtliche staatliche Stellen und Behörden der Sowjetunion wurden angewiesen, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln Informationen über UFOs einzuholen, diese an das Projekt zu übermitteln und ihnen in jeder anderen denkbaren Weise zu helfen„, erklärte Stonehill – eine Art „Generalmobilmachung“ aller Behörden der gesamten Sowjetunion. Und die angeforderten Berichte, sie kamen.

Paul Stonehill berichtete unter anderem über ein silbriges zylinderförmiges Objekt, das sich in Sibirien über einer geheimen Waffentestanlage in mehrere andere Zylinder aufgespaltet hatte: „Diese Objekte machten den Militärs große Sorgen. Sie versuchten, sie abzuschießen und verloren dabei vier oder fünf Flugzeuge und Raketen.“ Mindestens drei weitere verlorene Angriffsflugzeuge seien von anderen Vorfällen bekannt, aus den Jahren 1967, 1976 und 1991.

Riesige, humanoide Wesen

Aus Woronesch (rd. 500 Kilometer südwestlich von Moskau) wurde 1982 die erste Landung eines UFOs gemeldet: Der Chef der dort durchgeführten geheimen Flugzeugtests rief sogar telefonisch die Wissenschaftler des „Sedka“-Projekts zu Hilfe. Stonehill: „Sie sollten ihre Leute her schicken, bei ihm stürzten seit Tagen die Flugzeuge ab, weil permanent UFOs auftauchten. Als die Soldaten die Landestelle eines der Raumschiffe erreichten, flüchtete von dort ein etwa 2,50 Meter großes, humanoides Wesen, gekleidet in einen silberfarbenen Anzug. Dieses stieg in ein anderes Flugobjekt ein und flüchtete damit.

Selbst die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sei von UFOs begleitet worden. „Zeugen berichteten von einem feurigen Objekt, das über der brennenden Anlage auftauchte und mit einem weißen Lichtstrahl half, das Feuer zu löschen„, erklärte der Journalist (Abgefahren: Eine außerirdische Rasse auf der Erde – ein Veteran berichtet (Videos)).

Unidentifizierte Submarine Objekte (USOS)

Neben Phänomenen in der Luft informierte Stonehill auch über solche unter Wasser und unter der Erde. 1982 seien riesige Menschen seien unter Wasser gesichtet worden – von Tauchern während einer Übung im Baikalsee: „Ohne Atemgerät waren diese Wesen auf dem Grund des Sees dabei, irgendeine Arbeit zu verrichten.“ (Existieren außerirdische Rassen seit Millionen von Jahren in den Tiefen der Weltmeere? (Videos))

Ihr Kommandant befahl, diese Wesen einzufangen, doch das schlug fehl – die Fremden flüchteten. In der Folge seien jedoch vier beteiligte Taucher gestorben, da vor Ort keine Dekompressionskammer verfügbar war. Stonehill ist überzeugt, dass es sein veröffentlichter Bericht über den Fall war, der Wladimir Putin 2009 dazu veranlasste, der rätselhaften Erscheinung im Baikalsee an Bord eines U-Bootes auf den Grund zu gehen.

Nicht identifizierbare submarine Objekte (USOs) wurden in der entfernten Provinz gesichtet: Im Saressee im zentralasiatischen Tadschikistan, von wo aus man die USA mit elektronischem Gerät ausspionierte, „beobachteten Soldaten mehrfach große, scheibenförmige Objekte, die in den See hinein und hinaus flogen„, so Stonehill. Weil die Sowjetunion nicht mehr existiere, falle es einigen ehemaligen Armeegenerälen leichter als ihren amerikanischen Kollegen, sich über solche Fälle zu äußern.

Stonehill: „Dabei haben wir erfahren, dass riesige unterseeische Objekte gesehen wurden, und zwar im Schwarzen Meer und im nordwestpazifischen Ochotskimeer. Mutige Generäle wie Michail Gerstein haben diese Berichte gesammelt. In der Nähe der strategisch wichtigen Halbinsel Kola wurden riesige, räderförmige Scheiben gefunden, so groß wie ein zehnstöckiges Haus. Riesige U-Boot-ähnliche Objekte bewegten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit unter Wasser fort.

Archäologische Sensation

Auch unter der Erde wurden russische Forscher fündig. In Zeiten kurz nach der Oktoberrevolution, so Stonehill, entdeckte man bei archäologischen Ausgrabungen nahe der Ritarskaja-Straße in Kiew ein riesiges, raketenförmiges Objekt.

Beim Versuch, es auszugraben, äußerte der Bürgermeister ernste Bedenken: Was man da gefunden habe, solle nicht ausgegraben, sondern zukünftigen Generationen überlassen werden. Das tat man auch. Aber 1948 gruben die Russen das Objekt aus und schickten es in Teilen nach Moskau. Drinnen fand man dann Inschriften in altem Sanskrit und weitere interessante Dinge. Es war zehntausende Jahre alt.“

Geheime Anti-Alien-Kooperation im Kalten Krieg

Aber auch bemerkenswerte gemeinsame Projekte mit den USA zu Zeiten des Kalten Krieges gab es – die für Stonehill darauf hindeuten, dass beiden verfeindeten Staaten schon damals eine Gefahr aus dem All bekannt gewesen sein könnte. Ein Jahr vor dem deutschen Mauerfall entsandten die Sowjetunion und die USA demnach zwei Sonden ins All, die den Marsmond Phobos untersuchen sollten. „Da sollten Laser-Experimente durchgeführt werden„, berichtete Stonehill. „Die Sonden hatten definitiv eine Art Waffe an Bord.“

Von beiden Sonden kam jedoch nur eine beim Mars an. Als sie auf dem Mond landen sollte, sei plötzlich ein „25 Kilometer großes Objekt, das dort nicht sein sollte“ aufgetaucht – seitdem ist Phobos 2 verschollen. Das letzte von ihr gesendete Foto zeige dieses Objekt. Die Wissenschaftler in Ost und West, so Stonehill. seien danach davon ausgegangen, dass es auf Phobos „ein Objekt gibt, eine Markierung, von der man nicht will, dass wir dort eindringen.“

Das Interesse an dem Mond riss jedoch nicht ab: Ende 2011 entsandte Russland die 3. Sonde namens Phobos Grunt. Sie sollte ursprünglich erst in diesem Monat, im August 2014, mit Bodenproben des Mondes wieder auf der Erde eintreffen. Auf Grund technischer Probleme in der Erdumlaufbahn stürzte sie jedoch Tage nach dem Start ab und verglühte in der Atmosphäre.

Die ersten UFO-Berichte, so Stonehill, seien bereits auf Befehl von Josef Stalin persönlich angefertigt worden, der sich genauestens über den Roswell-Fall von 1947 informieren wollte (Prominente Personen bestätigen: Es gab tatsächlich Treffen mit Ausserirdischen aus anderen Sternensystemen (Videos)).

UFO-Disclosure in Russland?

Den Wissenschaftlern Podgornych und Dolgow scheint es nun ernst zu sein, dem UFO-Phänomen auf den Grund zu gehen – und zwar mit alleroberster Priorität. Sie schreiben:

– „Die Welt steht an einer Schwelle, wo die UFO-Sicherheit an Bedeutung gewinnt, und zwar neben weiteren Komponenten sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.“

– „Es wäre ja sinnlos, gegen den Terrorismus und die Kriminalität zu kämpfen, demografische und weitere Probleme zu lösen, geistige, ideologische und soziale Werte in einem Land oder in einer Region zu verteidigen, falls die Erdbevölkerung durch eine außerirdische Einwirkung zum Verkommen verurteilt wird.“

Mit ihrer schonungslos offenen Analyse des UFO-Phänomens haben Prof. Podgornych und Dr. Dolgow jedenfalls einen wichtigen Beitrag für die öffentliche Debatte geleistet, möglicherweise auch einen Anstoß für mehr Offenheit bei deutschen Behörden.

https://www.pravda-tv.com/2017/10/militaerexperten-ufos-und-usos-bedrohen-russland-videos/

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Der Honigmann

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Die Chroniken von Klaus Dona 4.5/5 (8)

von Frank Jacob und Tonia Madenford

Klaus Dona, ein gerissener Forscher nach der Suche von Artefakten, die es nicht geben dürfte, hat in Wien die erste Ausstellung “Ungelöste Mysterien” organisiert. Mit über 400 einzigaritgen Artefakten in der Ausstellung wurde eine verbotenen Archeologie aufgedeckt und zeigt uns den Weg zu verlorengegangenen Zivilisationen, die unsere Menschheitsgeschichte umschreiben werden.

Kristallschädel, alte Weltkarten, mysteriöse Kontinente, Relike aus Atlantis, goldenen Fluggeräte, Werkzeuge, die unsere moderne Technologie alt aussehen lassen, magnetische Pyramiden, die unter ultravioletem Licht leuchten und Beweise für 10 Meter große Riesen!

Seht Euch Klaus Dona an, wie er die Gesichte seiner Funde in “Secret World I”, die erste in einer Serie von DVDs, die seine Abenteuer und Endeckungen dokumentiert, erzählt.

Ab sofort in unserem Shop erhältlich.

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Alcyon Pleyaden 63: Offenlegung UFOs und Außerirdische, Satanismus-Vatikan, Men in Black, Tesla 4.43/5 (7)

Wir halten es für wichtig, zu erklären, dass nun der Moment gekommen ist, eine Sammlung geheimer Materialien ans Licht zu bringen, die zum UFO-Phänomen und seiner Besatzung in Bezug stehen und ebenso zu dunklen Operationen und Geheimprogrammen, die von den Regierungen verheimlicht werden und von großer Tragweite für die globale Gesellschaft sind.

Wir sprechen von einer großen Anzahl an Beweisen, die auf dem ganzen Planeten registriert wurden, von einer Verbindung zwischen kosmischen Raumschiffen und den Menschen, die es sowohl in einer positiven Weise gibt als auch in einer sehr trügerischen und finsteren, welche das Schicksal dieser Zivilisation verändert hat… In dieser Dokumentation können wir verstehen, weshalb die Wesen des Antilichts diese Geheimhaltung sehr schlau ausgenutzt und sich im Verborgenen in menschliche Wesen verwandelt haben. Seit dem alten Sumer tarnten und infiltrierten sie sich scharfsinnig zusammen mit den Annunaki, Nibiruanern, Nephilim, Turaniern, Philistern, und Hethitern… um sich später in die Regierungen einzuschleichen, wo sie bis heute sind.

Dadurch hat sich die Degeneration in all ihren Formen überall festgesetzt und die manipulierenden dunklen Kräfte und unmoralischen Herrscher haben seit Jahrtausenden stets vom Bösen gezehrt sowie gleichzeitig in allen Menschen die sogenannten Ego-Miasmen erzeugt. Um dies zu erreichen, verstümmelten sie die zwölf DNA-Stränge, die wir besaßen.

Doch nun gelangen die Photonen kontinuierlicher und mit größerer Intensität ins Sonnensystem und auf die Erde, um uns dieses verlorene Erkenntnis-Bewusstsein zurückzubringen. Diese subtile Frequenz ist für die Wesen des Antilichts eine Energie, die sie nicht ertragen können, daher kämpfen sie mit allen Mitteln darum, diese Zivilisation zu zerstören, sei es durch die Vergiftung von Nahrungsmitteln, die Verunreinigung des Wassers, radioaktive Austritte, Impfungen, Krankheiten… in einer großen Verschwörung gegen diese Zivilisation.

Denn es sind Außerirdische, die aus dem Weltraum kamen, um sich eines Planeten zu bemächtigen, der ihnen nicht zusteht. Und nach Ablauf des Jahres 2012 und aufgrund von unumgänglichen Vereinbarungen mit der Stellaren Konföderation werden sie alles offenlegen müssen, was sie während ihrer unangenehmen und missbräuchlichen Gegenwart auf der Erde bis jetzt getan haben.

Aber werden sie alles offenlegen, oder wollen sie es nur teilweise tun, wie sie es aktuell durchführen, um nicht kompromittiert zu werden?

https://brd-schwindel.org/alcyon-pleyaden-63-offenlegung-ufos-und-ausserirdische-satanismus-vatikan-men-in-black-tesla/

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Der Honigmann

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Prominente Personen bestätigen: Es gab tatsächlich Treffen mit Ausserirdischen aus anderen Sternensystemen (Videos) 5/5 (4)

Der ehemalige Verteidigungsminister von Kanada, Paul Hellyer, trat vor einiger Zeit vor und sprach über den Fakt, dass Aliens existieren und die Menschheit nicht alleine im Weltall ist. Er sagte, die Nationen der Erde hätten eine außerirdische Präsenz auf der Erde identifiziert und es gäbe sogar Treffen von Angesicht zu Angesicht.

 Mit dieser Ansicht ist Hellyer nicht alleine. Es gibt derzeit viele Personen auf den höchsten Regierungsebenen, die das gleiche behaupten. Es war aber das erste Mal, dass jemand vor den G8-Staaten öffentlich darüber sprach. Vor kurzem gab Hellyer ein Interview, in dem er persönliche Details preisgab.
 Hellyer berichtet über ein Gespräch, das er mit seinem Neffen führte. Es ging um das UFO Buch „The Day after Roswell“ von Philip Corso. In diesem Buch veröffentlichte der ehemalige US-Army Offizier Corso freigegebene UFO-Dokumente und berichtet von außerirdischen Artefakten vom berühmten  Roswell-Absturz, die er persönlich gesehen hatte.

Diesem Gespräch wohnte ein General der US-Air Force bei. Der General sagte damals zu Hellyer: „Jedes Wort über die Existenz von Aliens ist wahr! Regierungsvertreter der USA hatten Treffen mit Außerirdischen von anderen Sternensystemen.“

 Heller sagte offen„Schon vor Jahrzehnten warnten uns Besucher von anderen Planeten vor der Richtung, die wir gegenwärtig eingeschlagen haben und boten uns ihre Hilfe an. Einige von uns interpretierten diese Besuche als eine Bedrohung, und man beschloss, zuerst zu schießen und danach Fragen zu stellen. Billionen von Dollars wurden in schwarze Projekte investiert, über die sowohl der Kongress als auch der oberste Befehlshaber nicht informiert wurden.“

„In einem Fall während des Kalten Krieges im Jahr 1961 flogen ungefähr 50 UFOs in Formation in südlicher Richtung von Russland über Europa. Man war bereits kurz davor, den Panikknopf zu drücken, als sie plötzlich umkehrten und über dem Nordpol verschwanden. Man startete eine Untersuchung, die drei Jahre dauerte. Danach war man absolut davon überzeugt, dass mindestens vier verschiedene Spezies seit tausenden von Jahren diesen Planeten besuchen. Es gab damals sehr viele Aktivitäten, speziell nach der Erfindung der Atombombe.“

 Paul Hellyer ist nicht der Einzige, der darüber außergewöhnliche Statements machte. Mindestens ein Dutzend NASA-Astronauten taten dasselbe.

Auch der frühere NASA-Astronaut und Physikprofessor in Princeton, Dr. Brian O’leary, sagte: „Es gibt reichlich Beweise dafür, dass wir kontaktiert wurden. Fremde Zivilisationen überwachen uns seit sehr langer Zeit. Ihr Erscheinungsbild ist bizarr, verglichen mit unseren traditionellen materialistischen westlichen Ansichten. Diese Besucher benutzen Technologien des Bewusstseins, sie benutzen torusförmige Felder und rotierende magnetische Scheiben für ihre Antriebssysteme. Das scheint eine Gemeinsamkeit des gesamten UFO-Phänomens zu sein.“

Gordon Cooper, früherer NASA-Astronaut: „Ich denke, man war besorgt, dass die Öffentlichkeit in Panik ausbricht, deshalb fing man an, Lügen darüber zu erzählen. Dann musste man immer neue Lügen erfinden, um die alten zu verbergen. Jetzt wissen sie nicht mehr, wie sie aus der ganzen Sache herauskommen sollen. Es wird schwierig zu erklären sein, warum man die Bevölkerung so lange belogen hat. Es gibt eine große Anzahl an außerirdischen Fahrzeugen, die hier herumfliegen.“

Der ehemalige US-Senator Barry Goldwater: „Diese Dinge sind so hochgeheim, dass es fast unmöglich ist, irgendetwas darüber zu erfahren. Ich weiß nicht, wer hier den Informationsfluss kontrolliert. Als ich einmal danach fragte, wurde ich mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass mich diese Dinge nicht zu interessieren haben. Seitdem habe ich nie mehr danach gefragt. Ich hatte mich schon seit langer Zeit dafür interessiert und kann mit Bestimmtheit sagen, was immer die US-Air Force betreibt, wird weiterhin streng geheim bleiben.“

Senator Mike Gravel 2008: „Ein außerirdischer Einfluss untersucht unseren Planeten. Etwas überwacht den Planeten, und diese Überwachung erfolgt äußerst vorsichtig.“

Aber auch Politiker aus anderen Ländern gaben Ähnliches von sich. Im Jahr 2006 sagte der damalige Berater des litauischen Premierministers, Albinas Januska: „Es gibt eine Gruppe von UFOs, die uns aus dem Kosmos beeinflussen.“

Es gibt auch ein Video, das den iranischen Präsidenten Hassan Rohani zeigt, wie er eine persönliche UFO-Begegnung schildert, die er als Kind hatte. Präsident Rohani erzählt, dass er diese Begegnung hatte, als er sieben oder acht Jahre alt war und noch die Grundschule besuchte.

Das müsste im April des Jahre 1955 in der Stadt Sorkheh in der Provinz Semnan des Iran gewesen sein. Er beschreibt das Objekt quaderförmig mit jeweils drei Metern Seitenlänge. Es verbreitete ein helles Leuchten. Als das Objekt kurz landete, konnte Präsident Rohani erkennen, dass es wie ein „Howdah“ aussah, eine Vorrichtung, in der Elefanten Menschen transportierten.

Er glaubt, Gestalten in diesem Gefährt gesehen zu haben, konnte sie jedoch nicht eindeutig identifizieren. Das UFO schwebte schließlich wieder in die Höhe und flog langsam einige hundert Meter weiter.  Danach stieg es schnell nach oben und verschwand. Hassan Rohani konnte sich damals nicht vorstellen, um was es sich gehandelt haben könnte. Er ist sich jedoch sicher, dass es keine Halluzination war. Er bezeichnet es als ein ganz besonderes Erlebnis.

Die neuesten aufsehenerregenden Aussagen machte vor einigen Tagen der US-Milliardär Robert Bigelow. Bigelow ist der CEO von Bigelow Aerospace, einem großen Luftfahrtunternehmen, das eng mit der NASA zusammenarbeitet. Das Unternehmen baut gerade ein neues Raumschiff, das künftig Passagiere zur ISS-Station bringen soll (NASA-Partner: Außerirdische leben mitten unter uns).

Bigelow wurde am 28. Mai 2017 vom amerikanischen TV Sender CBS interviewt. Er sagte zur Reporterin Lara Logan, er glaubt an intelligente Außerirdische, die heimlich auf der Erde leben. Die Sendung „60 Minutes“ wurde zur Prime Time ausgestrahlt.

Robert Bigelow erzählte von einem Erlebnis seiner Großeltern. Diese hatten außerhalb von Las Vegas eine Begegnung mit einem UFO, als sie eine Straße entlang fuhren.

Er sagte: „Das Ding beschleunigte sehr schnell und kam an ihnen vorbei. Es füllte die ganze Sicht vor ihrer Windschutzscheibe aus. Dann machte es eine Bewegung im rechten Winkel und schoss davon.“ Dadurch entwickelte Bigelow eine Obsession für UFOs und Aliens. Er gab seinem Unternehmen deshalb ein Alien-Logo.

Er erzählte der Reporterin auch von seinen eigenen Nahbegegnungen, wollte aber nicht ins Detail gehen. Robert Bigelow gab aber zu, an eine Verschwörung zu glauben, an der viele Regierungen auf der ganzen Welt beteiligt sind. Man weiß, dass Außerirdische hier auf der Erde leben und es Interaktionen mit diesen gibt. Das alles wird aber streng geheim gehalten, weil man befürchtet, dass es zu Komplikationen mit den Religionen und den Gesetzen kommen könnte (Experten sagen, Menschen seien Aliens – und wir seien vor hunderttausenden von Jahren auf die Erde gebracht worden (Videos)).

Danach kam es zu noch interessanteren Aussagen:

Lara Logan: „Glauben Sie an Außerirdische?“

Robert Bigelow: „Ich bin absolut davon überzeugt.“

Lara Logan: „Glauben Sie auch, dass UFOs auf die Erde gekommen sind?“

Robert Bigelow: „Es gab und gibt eine Präsenz, eine ET-Präsenz. Ich gab viele Millionen Dollar deswegen aus, wahrscheinlich mehr als jedes andere Individuum in den Vereinigten Staaten jemals für so etwas ausgegeben hat.“

Lara Logan: „Ist es riskant für Sie, öffentlich zu sagen, dass Sie an UFOs und Aliens glauben?“

Robert Bigelow wörtlich: „Das ist mir scheißegal. Es kümmert mich nicht.“

Lara Logan: „Haben Sie keine Angst, dass die Leute sagen werden, dass das verrückt klingt?“

Robert Bigelow: „Das ist mir egal. Es macht keinen Unterschied. Es wird nichts an der Realität dessen ändern, was ich bereits weiß.“

Lara Logan: „Glauben Sie bei ihren künftigen Weltraumreisen andere Formen von intelligentem Leben zu entdecken?“

Robert Bigelow: „Wir müssen dazu nirgendwohin gehen.“

Lara Logan: „Man kann es hier finden? Wo genau?“

Robert Bigelow: „Meine Güte, es ist genau vor unserer Nase. Die Federal Aviation Administration bestätigte uns seit Jahren Berichte über UFOs und andere unerklärliche Phänomene. Ich hatte eigene Erlebnisse, aber ich werde nicht näher darauf eingehen.“

Es scheint, Robert Bigelow hat genug Geld und Ansehen, dass sich nicht einmal die NASA über seine Aussagen zu kümmern scheint. Werden wir schon seit Jahren auf etwas vorbereitet? Wird die Anwesenheit von hochentwickelten außerirdischen Zivilisationen, die die Erde überwachen, bald bekanntgegeben? In den letzten Jahren wurden tausende UFO-Dokumente veröffentlicht und immer mehr Menschen interessieren sich für dieses Thema.

Was wollen Außerirdische auf der Erde und warum überwachen sie die Menschheit? Was wissen Regierungen, und was soll weiterhin vor der Öffentlichkeit verborgen werden? Ist der Mond in Wahrheit eine gigantische künstliche Raumstation zur Observation der Erde?

Neue Whistleblower und Insider aus den schwarzen Projekten berichten Erstaunliches und klären uns endlich darüber auf. Diese Aufdeckungen gehen weit über das gängige UFO-Schema hinaus und führen uns in eine gänzlich andere Realität. Näheres dazu können Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing lesen: Mein Vater war ein MiB.

Literatur:

DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit (durchgesehene und erweiterte Neuausgabe) von Ernst Muldashev

UFOs und Atomwaffen von Robert L. Hastings

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie von Alfred Lambremont Webre

Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift von Martin Heinrich

Videos:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com

https://www.pravda-tv.com/2017/07/prominente-personen-bestaetigen-es-gab-tatsaechlich-treffen-mit-ausserirdischen-aus-anderen-sternensystemen-videos/

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Existieren außerirdische Rassen seit Millionen von Jahren in den Tiefen der Weltmeere? 4.43/5 (7)

Das außerirdische Intelligenzen die Erde seit Millionen von Jahren besuchen, ist ein mittlerweile ein offenes Geheimnis. Doch es gibt noch eine weiteres Geheimnis: sie haben auf der ganzen Erde verteilt Kolonien errichten, weit unten am Meeresgrund des Pazifiks, der Ozeane und weit unterhalb der Baikalsee in Sibirien.

 Hier vermuten russische Wissenschaftler sogar eine große Basis. Die Augenzeugenberichte lesen sich wie ein Science Fiction-Roman und die Wissenschaft steht wieder einmal vor einem neuen Rätsel.

Zahlreiche Forscher auf der ganze Welt sind davon überzeugt, dass intelligentes Leben, das wissenschaftlich der Erdbevölkerung um Lichtjahre voraus ist, sich seit Hunderten von Jahren damit befassen, unsere Fortschritte zu beobachten, um eventuell im entscheidenden Moment einzugreifen und uns daran zu hindern, unseren Planeten zu zerstören. In zahlreichen Beiträgen habe ich immer wieder darauf hingewiesen. Von Frank Schwede.

Ich habe auch geschrieben, dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass diese Wesen bereits unter uns auf der Erde weilen, dass sie geheime Basen und Stationen haben. Etwa in der Antarktis oder in der Nähe des Bermuda Dreieck, wo man noch heute eine alte Hochkultur vermutet, riesige Pyramiden gesichtet wurden und immer wieder Schiffe und Flugzeuge auf mysteriöse Weise verschwinden (Verbotene Archäologie: Versunkene Welten auf dem Boden des Ozeans (Video)).

 Auch hat man an dieser Stelle immer wieder Objekte gesichtet, die mit hoher Geschwindigkeit aus dem Wasser geschossen kommen und gen Himmel fliegen.

In diesem Fall müssen wir von der Tatsache ausgehen, dass diese Objekte nicht nur imstande sind, sich in der Luft zu bewegen, sondern dass sie sich auch unter Wasser fortbewegen können. Entsprechende Hinweise gibt es mittlerweile aus der ganzen Welt, insbesondere aus Russland.

 Erst kürzlich hat das russische Militär einen entsprechenden Bericht veröffentlicht aus dem eindeutig hervorgeht, dass unbekannte Unterwasserobjekte, sogenannte USOs (Unidentified Submerged Object) keine Einbildung seien, sondern einen realen Hintergrund haben. Die Aufzeichnungen und Berichten reichen zurück bis die die Zeit der ehemaligen Sowjetunion.

Die Berichte wurden von einer Spezialeinheit und von Marineadmiral Nikolai Smirnov zusammengestellt und beziehen sich alle auf bis heute ungeklärte Ortungen unbekannte Unterwasserobjekte durch U-Boote der russischen Marine.

Daneben sind in den Akten auch zahlreiche UFO-Sichtungen enthalten. Für den russischen UFO-Forscher Vladimir Azhazha sind die freigegeben Akten von großer Bedeutung. Azhazha war früher selbst bei der russischen Marine und sagt:

„50 Prozent der Sichtungen beziehen sich auf Ereignisse über und im Meer, 15 weitere auf Seen.“

Das Geheimnis der Baikalsee

Der ehemalige Marineoffizier kennt einen Fall aus der Vergangenheit, wo ein russisches Atom-U-Boot im Pazifik von gleich sechs unbekannten Objekten regelrecht verfolgt wurde, ohne dass dieses die unbekannten Verfolger abschütteln konnte. Das Beste aber ist, als der Kommandant das U-Boot zum Auftauchen brachte, taten dies die Verfolger auch, um schließlich in unglaublicher Geschwindigkeit in den Himmel zu schießen.

Zahlreiche Berichte sprechen mittlerweile auch dafür, dass sich unterhalb des Baikalsees in Sibirien eine Unterwasserbasis befinden könnte. Der Baikalsee hat eine Tiefe von 1.642 Meter und ist mit mehr als 25 Millionen Jahren der älteste Süßwassersee der Erde.

Er ist so groß, dass er zwanzig Prozent des gesamten Oberflächensüßwassers unseres Planeten enthält. Seit mehr als dreißig Jahren häufen sich auch in dieser Gegend ungewöhnliche UFO-Sichtungen. Sowohl in der Luft, als auch unterhalb der Wasseroberfläche.

Der Autor Fernando Calvo hat auf dem Blog „terra-mystica“ zahlreiche Augenzeugenberichte aus der Gegend gesammelt. Hier ein kleiner Auszug:

Am 9. Juli 2009 hatte der Vorsitzende eines Fotografen-Verbandes, Sergey Konechnykh, aus Burjatien ein seltsames Erlebnis. Er befand sich am Abend des besagten Tages gegen 22.00 Uhr gemeinsam mit seinem Sohn auf dem Balkon, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Plötzlich sahen er und sein Sohn zwei leuchtende Punkte über dem Wasser schweben. Sofort drückte Konechnykh auf den Auslöser seiner Kamera.

Doch was die Bilder später zeigten, war zunächst unverständlich. Zu sehen waren zwei glühende Objekte am Nachthimmel, die einen gelben Kern hatten und orangerot leuchteten. Eine weitere Augenzeugin, Anna Vinogradova, berichtete etwas Ähnliches und sagte:

„Wir waren am Strand zelten und in der Nacht sahen wir ein orangerotes Leuchten. Es sah wie ein großes Feuer aus.“

Was sahen die Augenzeugen in jener Nacht wirklich? Bis heute liefern die seltsamen Objekte unter Wasser mehr Fragen als Antworten. Dass UFOs nicht nur über, sondern auch unter Wasser aktiv zu seien scheinen, beweist der nächste Fall, der sich in der Nähe von Swjatoi Nos, der größten Halbinsel im Baikalsee, ereignet hat.

Augenzeuge war diesmal der Student Oleg Chichulin, der sich während der Sichtung auf einem Boot befand und ein rätselhaftes Objekt sah. Chichulin wörtlich:

„Da war eine leuchtende Kugel, die glühte. Und dann begann diese Kugel zu verblassen und wurde rot. Diese rote Kugel lag dann eine Weile lang auf dem Wasser und begann schließlich zu sinken. Nach und nach tauchte sie immer tiefer unter Wasser und wurde dunkel.“

1977 untersuchten zwei sowjetische Wissenschaftler den Baikalsee in einer Tiefe von 1.200 Meter. Sie arbeiteten mit lichtstarken Scheinwerfern, um unter anderem die Eindringtiefe des Sonnenlichts zu ermitteln.

Plötzlich wurde das Team von einem ungewöhnlichen Leuchten erfasst, das schließlich in ein grelles Licht wechselte. Einer der Wissenschaftler erinnert sich noch heute genau an die Erscheinung:

„Es war so, als wenn das Fahrzeug von oben und von der Seite von zwei sehr starken Scheinwerfern beleuchtet worden wäre. Nur eine Minute später ging dieses rätselhafte Flutlicht aus, und wir befanden uns wieder in völliger Dunkelheit.“

Auch das ehemalige sowjetische Militär hat ähnliche Erfahrungen in der Baikalsee gesammelt und sogar drei Meter große humanoide Wesen am Meeresgrund gesichtet. Daran erinnert sich unter anderem der Historiker Alexey Tivanenko:

„Im Jahre 1982 berichteten sieben Militärtaucher, dass sie außerirdische Wesen unter Wasser gesehen hätten. In einer Tiefe von fünfzig Metern trafen sie auf etwa drei Meter große Gestalten, die eng anliegende, silberne Anzüge trugen. Sie hatten keine der üblichen Tauchgeräte dabei, nur Helme auf dem Kopf. Seltsamerweise litten beim Auftauchen alle sieben Taucher unter der Dekompressions-Krankheit. Da jedoch von den drei zur Verfügung stehen Dekompressions-Kammern nur zwei funktionsfähig waren, konnten nicht alle rechtzeitig behandelt werden und so starben drei an den Folgen.“

Auch der russische Rettungssanitäter Vyacheslav Lavretevich kann sich noch gut an eine unheimliche Begegnung mit einer offenbar außerirdischen Intelligenz am Baikalsee erinnern (Ex-Mitarbeiter von US-Militärbasis erzählt von geheimen Alien-Gefängnis (Video)).

Lavretevich wörtlich:

„Wir befanden uns auf einer Yacht auf dem Baikalsee und unter uns schwamm eine riesige leuchtende Scheibe. Innerhalb einer Sekunde tauchte sie plötzlich auf und flog davon. Sie war so hell, dass wir geblendet wurden. Wir hatten nicht einmal Zeit, um nach der Fotokamera zu greifen oder ein Video zu machen. Es war eine sehr große Scheibe mit etwa 500 bis 700 Meter Durchmesser und erleuchtete die gesamte Yacht.“

Soweit die Augenzeugenberichte von Fernando Clavo. Beobachtungen dieser Art wurden in der Vergangenheit von zahlreichen Schiffen aus gemacht, sowohl in der arktischen Polarregion wie auch im Südpazifik oder wie oben beschrieben in Russland und auch schon zu Zeiten der ehemaligen Sowjetunion.

Das kann kein Zufall sein, meint der ehemalige Kapitän des Marinegeheimdienstes Igor Barklay. Barklay weiß nämlich, dass eine Vielzahl dieser Objekte insbesondere in den Gegenden zu beobachten ist, in denen sich Marinestützpunkte der NATO und des Warschauer Pakts befinden.

Insbesondere seien nach Auskunft Barklays viele dieser unbekannten Objekte selbst in tiefsten Stellen des Atlantischen Ozeans im Bereich des südlichen Bermuda Dreiecks und in Nähe der Karibik gesichtet worden (Spurlos: Das Bermuda Dreieck und die Teufelssee vor den Toren Japans haben ein verhängnisvolles Geheimnis (Videos)).

Die Beschützer der Erde und der Meere

Die gemachten Beobachtungen geben meiner Meinung nach Anlass zu der Vermutung, dass verschiedene Gruppen von Besuchern, manchmal vielleicht auch feindliche Gruppen, nicht nur aus dem Weltraum, sondern auch aus den Tiefen des Ozeans kommen oder sich dort bereits vor Millionen von Jahren angesiedelt haben und vielleicht sogar die ältesten Bewohner auf der Erde sind, also älter als die Menschheit.

Diese Wesen könnten durchaus Vettern aus einer Jahrtausende zurückliegenden Verwandtschaft sein und die Erde aus uneigennützigen Gründen beschützen. Natürlich könnte es auch im Rahmen des Möglichen sein, dass sie einfach nur um ihre eigene Umwelt besorgt sind, dass sie beispielsweise Atomkraftwerke in Augenschein nehmen, mit Sorge Atomwaffentests beobachten und wenn nötig auch eingreifen und Atomsprengköpfe zerstören oder auf irgendeine andere Weise unschädlich machen.

Dies muss aber nicht deswegen geschehen, weil sie besorgt sind um die Menschheit, nein dies geschieht, um das eigene Überleben auf der Erde zu sichern, weil diese Spezies eben ein Teil der Erdbevölkerung sind, so kurios das vielleicht auch klingen mag (Das Geheimnis unserer DNA – stammt die Menschheit aus dem Weltall?).

(Baikalsee im Winter)

Wir gehen ja in diesem Rahmen immer von der Tatsache aus, dass die unbekannten Besucher uns vor einer möglichen atomaren Zerstörung der Erde warnen wollen. Müssen wir da nicht zunächst die Frage stellen: warum sollten sie das tun. Aus Uneigennützigkeit tut niemand etwas. Warum also sollten das uns unbekannte Wesen aus fremden Welten tun?

Gut, wir könnten, wie ich schon schrieb, Nachfahren dieser Spezies sein. Aber gehen wir an dieser Stelle einmal von der Tatsache aus, dass dies nicht der Fall ist. Warum sollten sie uns dann vor unserer eigenen Dummheit schützen, wenn wir beispielsweise mit Atomwaffen aufeinander losgehen? (Die UFO-Atomwaffen-Connection (Videos))

Deshalb sollte wir uns meiner Meinung nach zunächst die entscheidende Frage stellen: leben die Wesen nicht vielleicht seit Anbeginn auf der Erde oder anders, haben sie vielleicht die Erde sogar kolonialisiert? Etwa in den Tiefen der Meere oder in einem Stützpunkt in der Antarktis, was ja schon seit Langem vermutet wird.

Das würde auch die Aussage von General James Byrd bestätigen, der ja in seinem geheimen Tagebuch von einem Besuch dieser Zivilisation berichtet hat (Ein geheimes Tagebuch, UFOs und grüne Landschaften – was geschah wirklich nach Ende 2. Weltkriegs in der Antarktis?).

Auf der anderen Seite wird die Erinnerung an Zeiten herannahender Weltkatastrophen von den Nachkommen alter Völker bis heute bewahrt. Aus vielen dieser Überlieferungen geht nämlich hervor, dass nicht nur eine, sondern gleich eine Vielzahl globaler Katastrophen stattgefunden haben muss.

Allein die Indianervölker Mittelamerikas haben bis heute drei Weltuntergänge gezählt und rechnen sogar noch mit einem vierten, diesmal durch Feuer, der nicht allzu ferner Zukunft stattfinden soll.

Sollte die Hypothese zutreffen, dass Wesen anderer Planeten die Erde seit Jahrtausenden besuchen oder sogar hier leben, um Informationen zu sammeln, und zwar in ganz bestimmten Regionen, wie etwa das Bermuda Dreieck oder die Antarktis, wäre es nicht uninteressant, die Vermutung darüber anzustellen, warum sich die Sichtungen und Beobachtungen gerade in diesen Gebieten konzentrieren.

Ich denke, dass das darauf schließen lässt, dass es sich hier um Gebiete handelt, die einst große kulturelle, wie auch technische Zentren einer längst vergangenen Zivilisation waren (Prominente Personen bestätigen: Es gab tatsächlich Treffen mit Ausserirdischen aus anderen Sternensystemen (Videos)).

Die Suche nach Antworten für das Unerklärliche

Die Aktivitäten unbekannter Wasserobjekte ist kein Phänomen der Neuzeit. Einheiten der US Navy beobachteten bereits im Jahre 1963 während eines Manövers im Bermuda Dreieck ein unbekanntes Unterwasserobjekt, welches mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von nahezu 150 Knoten unterwegs war.

Das Objekt wurde zunächst von einem Zerstörer, später dann auch von einem U-Boot verfolgt. Insgesamt wurde das mysteriöse Objekt von dreizehn weiteren Marineschiffen aus beobachtet, die diese Beobachtung auch in ihren Logbüchern eintrugen.

Nach Angaben der Beobachter wurde das Objekt von einer Schiffschraube am Heck angetrieben und operierten temporär sogar in mehr als 6000 Meter Tiefe. Woher das Objekt kam, konnte indes nie geklärt werden. Ein wenig auffällig bei dieser Beobachtung ist allerdings die Tatsache, dass das Objekt von einer Schiffschraube angetrieben wurde, was meiner Meinung nach eher untypisch für eine fortschrittliche Zivilisation wäre. In diesem Fall schließe ich eher auf ein Geheimprojekt der Navy.

Auch der Schriftsteller Ivan T. Sanderson vermutet, dass die Möglichkeit in Betracht gezogen werden sollte, dass es unter Wasser lebende Erdbewohner geben könnte. Darauf deuten auch zahlreiche Berichte über geheimnisvolle Unterwasserkuppeln, von denen einige Schwammtaucher vor der Küste Spaniens berichten, hin. Auch am amerikanischen Kontinentalsockel wurden von Berufsfischern solche Anlagen aufgespürt.

Sanderson berichtete in seinem 1970 erschienen Buch „Invisible Residents: The Reality Underwater UFOs““, von am Meeresgrund lebenden Außerirdischen. Man muss dazu wissen, dass Ivan T. Sanderson als ehemaliger britischer Marine-Offizier das war, also ein Eingeweihter. Gerne wird Sanderson noch heute als ein großer Denker des 20. Jahrhunderts gesehen – und das nicht ganz ohne Grund.

Immerhin kam Sanderson zu dem Schluss, dass fremde Intelligenzen seit mehr als 300 Millionen Jahren auf der Erde leben und im Laufe der Evolution die Spezies Mensch in etwa so studieren, wie der Mensch heute noch die Ameisenvölker.

Vielleicht liegt ja die gesamte Forschung falsch in der Vermutung, dass es sich bei UFOs zwangsläufig auch um Besucher fremder Planeten handelt. Vielleicht liegt ja die Antwort auf die vielen ungelösten Rätsel tatsächlich auf dem Grund der Weltmeere und wir brauchen nicht mehr Ausschau nach fernen Sternen und Galaxien halten, in der Hoffnung von dort irgendein Zeichen zu bekommen (Resonanz der Ostsee-Anomalie: Das Objekt ist ein gegossenes atlantisches Monument (Videos)).

Ich denke, dass die Meere unerforschter sind als Mars und Mond und hier tatsächlich des Rätsels Lösung liegen könnte. Öffnen wir in Zukunft unseren Horizont für die Tiefen der Weltmeere und halten uns an einen Schlußsatz aus Charles Berlitz Bestseller „Das Bermuda Dreieck, der wie folgt lautet:

Wir eilen mit so großer Beschleunigung vorwärts, dass kein Geheimnis uns überraschen sollte, nur weil es nicht logisch erklärbar ist.“

In diesem Sinne: Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/10/leben-ausserirdische-rassen-seit-millionen-von-jahren-in-den-tiefen-der-weltmeere-videos/

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Der Honigmann

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Gestand Stanley Kubrick, dass er an der gefälschten Mondlandung beteiligt war? 4.8/5 (10)

von Jason Mason

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der weltberühmte Filmproduzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zweistündige Interview wurde vom Dokumentarfilmer T. Patrick Murray gefilmt.

Murray war sehr überrascht, dass Kubrick diesem Interview zustimmte, da er sich in seinen letzten Jahren strikt weigerte, mit den Medien zu sprechen.

Patrick Murray musste vor dem Interview ein 88-seitiges Dokument unterzeichnen und versprechen, das Interview erst 15 Jahre nach Kubricks Tod zu veröffentlichen. Kubrick wollte damals sein Schweigen brechen und den wohl größten Skandal in der modernen amerikanischen Geschichte offenlegen.

Viele Verwandte und Freunde von Stanley Kubrick sind davon überzeugt, dass er ermordet wurde, weil er dieses Geheimnis aufdecken wollte. Kubrick hatte starke Verbindungen zu den okkulten Geheimgesellschaften in Hollywood und wusste über brisante Dinge Bescheid.

Die Schauspielerin Nicole Kidman erzählte offen von einem Gespräch, welches sie mit Stanley Kubrick beim Dreh seines letzten Films „Eyes Wide Shut“ führte. Kubrick erklärte ihr, dass Pädophile die Welt beherrschen. Er erklärte ihr, wie die Welt wirklich gesteuert wird und wer wirklich die Fäden zieht.

Kidman sagte:

„Stanley erzählte mir, dass die Welt von Pädophilen gesteuert wird. Er studierte sein ganzes Leben lang Geheimgesellschaften und war von ihnen fasziniert. Er sagte, die Elite, die sehr geheimen Gesellschaften, sind voll mit Männern, die eine bestimmte Vorliebe haben.

Sie sind untereinander durch ein Netzwerk der Pädophilie verbunden. Sie kennen gegenseitig alle ihre dunklen Geheimnisse. Es gibt für keinen von ihnen einen Weg, dort herauszukommen, wenn sie einmal dort drin sind. Es ist ein Bund fürs Leben.

Sogar wenn einer von ihnen wieder herauskommen will, kann er es nicht. Seine Kollegen werden ihn daran hindern. Sie sind dort gefangen bis zu ihrem Tod und arbeiten daran, die Welt zu ruinieren. So hat es mir Stanley erklärt, aber es ist alles sehr kompliziert. Ich kann es wahrscheinlich nicht sehr gut erklären.“

„Eyes Wide Shut“ war der letzte Film von Kubrick und er gab wohl zu viele Geheimnisse der Geheimgesellschaften in seinen Filmen preis. Das kostete ihn vermutlich sein Leben. Kidman ist davon überzeugt, falls Kubrick mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit gegangen wäre, hätten sich die Medien einfach geweigert, es zu bringen.

Die Männer, denen die Medien gehören, hätten es nicht erlaubt. Nicole Kidman sagte, der Film „Eyes Wide Shut“ handelt von psychopatischen Pädophilen und Kubrick meinte, er würde mit diesem Film die Leute „tief in den Kaninchenbau“ bringen. Kubricks Filme behandelten immer grundlegende Wahrheiten. Mind Control, Gewalt, psychologischen Horror oder den Militärisch-Industriellen-Komplex. Aufgrund ihrer öffentlichen Aussagen darüber wurden der Schauspielerin Nicole Kidman später einige Rollen in Hollywood gekündigt.

Patrick Murray hielt sich an sein Versprechen gegenüber Kubrick und veröffentlichte das Video erst 2014. Es gab sofort heftige Angriffe darauf und man versuchte es wegen seiner Brisanz sofort als Fälschung hinzustellen und löschte es immer wieder. Man warf Murray vor, einen bezahlten Schauspieler gefilmt zu haben, und die Witwe Kubricks soll durch einen Pressesprecher verlautbart haben, dass das Geständnis eine Fälschung sei.

Bei unerwünschten Videobeiträgen werden von Youtube nachträglich oft gewisse Störeffekte eingebaut. Dadurch wird es unangenehm, sich das Video zu betrachten. Man kann es hier sehen:

Kubrick war sich bewusst, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und deshalb gab er dieses Interview. Er wollte noch etwas sehr Wichtiges bekanntgeben. Es handelte sich um die Apollo-Mondlandungen.

Er sprach von seiner Beteiligung an der Produktion der gefälschten Mondlandevideos. Kubrick erklärte, wie er von Agenten der Regierung darauf angesprochen wurde, die Mondlandungen zu fälschen. Das geschah unter Präsident Nixon. Man wollte auf diese Weise die Vorherrschaft der USA im Weltraum präsentieren, weil man sich damals im Kalten Krieg mit der Sowjetunion befand.

Kubrick fühlte sich sehr geschmeichelt, dass er unter vielen Filmproduzenten dafür ausgewählt wurde. Man überzeugte ihn, dieses kontroverse Projekt zu realisieren. Er betrachtete es damals als ein Filmprojekt wie jedes andere. Aber später, nach langen Überlegungen, wollte er endlich sein Gewissen bereinigen und seine Beteiligung daran bekanntmachen.

Dieses Interview wurde dann in der fertigen Dokumentation „Shooting Stanley Kubrick“ präsentiert. Nach 17 Jahren Produktionszeit konnte T. Patrick Murray dann endlich seine Arbeit veröffentlichen. Ob es sich dabei wirklich um die Wahrheit handelt oder wieder um geschickt platzierte Desinformation, die auf einem wahren Kern beruht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Hier eine Übersetzung der wichtigsten Teile des Interviews:

Kubrick: Es ist für mich schwierig, weil es das erste Mal ist, dass ich darüber spreche.

Murray: Kein Problem. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

K: Ich hatte immer meine Probleme damit, aber es wurde erst vor einigen Jahren schlimmer. Ich war damals erfreut, die Möglichkeit zu erhalten, so etwas zu produzieren. Ich betrachtete es als eines meiner regulären Filmprojekte. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Auswirkungen, die das alles haben wird – und was passieren würde, falls die Öffentlichkeit jemals dahinterkommt.

M: Von was genau sprechen wir hier? Bitter erklären Sie es mir.

K: Es ist wohl eine Art Geständnis. Ich habe einen Film gemacht, den keiner kennt. Sogar wenn Sie ihn gesehen haben.

M: Ein Film, den Sie gemacht haben, den keiner kennt?

K: Das stimmt. Verblüfft Sie das? Ich war für einen großen Schwindel mitverantwortlich, um die amerikanische Bevölkerung zu täuschen. Ich werde es nun erklären. Die amerikanische Regierung und die NASA waren daran beteiligt. Die Mondlandungen waren gefälscht. Alle Mondlandungen waren gefälscht und ich war die Person, die diese Filme gemacht hat.

M: Von was sprechen Sie da… Meinen Sie das ernst?

K: Ich meine das ernst, todernst! Es war gefälscht!

M: Warten Sie kurz. Ich will nicht, dass mein Dokumentarfilm später nicht veröffentlicht werden kann. Ich benötigte fast acht Monate, um diese einmalige Chance vorzubereiten, ein Interview mit Ihnen zu bekommen. Es war fast unmöglich, das zu schaffen. Anstatt über ihre 16 berühmten Filme zu sprechen, erzählen Sie mir hier, dass wir nicht auf dem Mond gelandet sind?

K: Nein, es war nicht real. Es war eine fiktive Mondlandung. Eine Fantasie und nicht echt. Es war eine totale Fiktion. Denken Sie nicht, es wäre wichtig für die Menschen die Wahrheit zu erfahren?

M: Darum wollen Sie, dass ich erst in 15 Jahren darüber berichte, oder? Ist das der Sinn dahinter? Warum erzählen Sie mir das?

K: Weil es ein massiver Betrug an der Bevölkerung ist. Sie sollten es wissen. Nixon wollte die Mondlandungen fälschen. Die Regierung weiß darüber Bescheid, deshalb müssen sie jetzt immer neue Täuschungen erfinden, um diese Lüge weiterhin zu verbergen. Es war niemals meine Absicht, so etwas auszulösen.

M: Ich habe das Gefühl, dieses Interview geht in die falsche Richtung. Meine Zeit ist begrenzt und wir können auch über andere Themen sprechen.

K: Nein. Mit meiner Hilfe wurde es möglich. Das ist kein Scherz oder so etwas. In diesem Fall haben die Verschwörungstheoretiker Recht! Es untergrub meine künstlerische Integrität. Ich wurde buchstäblich bestochen.

M: Warum musste man die Mondlandungen fälschen? Warum sollte die Regierung so etwas machen?

K: Es ist kein Geheimnis, dass die NASA immer Kennedys Vorhersage einhalten wollte, dass wir noch vor 1970 auf dem Mond landen würden. Andere Produzenten wie Steven Spielberg, Martin Scorsese oder sogar Woody Allen weigerten sich damals, mitzumachen. Keiner wollte es machen. Ich stimmte schließlich zu. Die Welt muss endlich wissen, dass die Mondlandungen gefälscht wurden. Ich betrachte sie außerdem als mein Meisterwerk.

M: Sie konnten noch nie darüber sprechen und glauben also, dass Sie in 10-15 Jahren schon gestorben sind?

K: Genau, ich habe vielleicht noch 10 oder 15 Jahre.

M: Warum musste man die Mondlandung fälschen?

K: Weil es unmöglich war, zum Mond zu fliegen. Ich machte den Film „2001 – Odyssee im Weltraum“, durch meine Filmerfahrung bekam ich dann den Auftrag von der Regierung. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Moral dieser Aktion. Aber es störte Neil Armstrong.

 

Ein russischer Kosmonaut behauptet jetzt Ähnliches. Der erste Mann, der einen Weltraumspaziergang durchführte, war der ehemalige Kosmonaut Alexey Leonov. Am 18. März 1965 hielt er sich während der Voskhod-1-Mission für 12 Minuten außerhalb der Raumkapsel auf.

Leonov ist heute einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen des frühen Weltraumprogramms. Er war gut mit Neal Armstrong und anderen Apollo-Astronauten befreundet. Leonov ist seit 1992 pensioniert. Er gab jetzt bekannt, dass Teile der Apollo-11-Mission gefälscht waren.

Seine Aussage erfolgte, nachdem das Video vom Geständnis von Stanley Kubrick veröffentlicht worden war. Leonov sagt in einem Interview mit The Russian News & Information Agency (RIA) ebenfalls, dass Kubrick angeheuert wurde, die Mondlandungen in einem Studio in Hollywood zu filmen und nicht im Weltraum. Er erklärte, die amerikanische Flagge wurde von einem Drahtgeflecht aufrecht gehalten, um die geringe Mondgravitation vorzutäuschen.

Leonov:

„Ein Teil des Filmmaterials von Apollo 11 konnte nicht in einer logischen Abfolge gezeigt werden. Stanley Kubrick filmte alles in Hollywood. Es war notwendig die Öffnung der Einstiegsluke des Landemoduls auf dem Mond zu zeigen. Es war auch notwendig Neal Armstrong zu zeigen, wie er die Leiter heruntersteigt und die Mondoberfläche betritt. Dieser Teil sollte unbedingt gezeigt werden. Die amerikanische Flagge bewegte sich, aber sie sollte sich nicht bewegen. Die Flagge wurde mit einem Drahtgeflecht verstärkt. Sie wurde in einem Zylinder zusammengerollt und in einem Gehäuse untergebracht. Als man sie herausnahm, begann sich die Flagge auszurollen und die Deformation des Drahtgeflechts erzeugte den Eindruck, dass sie wie im Wind wehte.“

Leonov sagte, es war Kubricks Frau, die nach seinem Tod zuerst darüber sprach, dass es sehr schwierig war, den Film über die amerikanische Mondlandung zu machen. Aus heutiger Betrachtungsweise ist es verständlich, dass man so etwas gemacht hat.

Es existieren heute noch zwei Apollo-Landemodule. Eines befindet sich im Smithsonian Museum und es ist nicht erlaubt, Fotos davon zu machen. Ein zweites, eine exakte Kopie, steht in Hollywood. Damit wurden die falschen Aufnahmen, wie die Landung und das Öffnen der Luke, gemacht.

Wäre das nicht geschehen, hätten die Zuseher nicht die ganze Landung mitverfolgen können… Dadurch kamen die Gerüchte über eine falsche Mondlandung auf. Es kamen sogar Leute ins Gefängnis deswegen. Alexey Leonov ist davon überzeugt, dass die NASA aber auch wirklich auf dem Mond war. Er glaubt auch, dass Außerirdische vor langer Zeit die Erde besucht haben.

Es gibt immer mehr Leute, die öffentlich über die gefälschten Mondlandungen sprechen. Raymond Teague, ein ehemaliger Mitarbeiter in der Mission Control der NASA im Apollo-Programm, sagte auch in einem Interview mit dem Sender „InfoWars“ 2014, dass die Mondlandungen wahrscheinlich gefälscht wurden.

Er sagt auch, dass es geheime NASA-Missionen gab und man tote Russen auf dem Mond entdeckte. Auch die Sowjetunion hatte es auf den Mond geschafft. Das alles lief in geheimen Weltraumprogrammen ab, von denen die Weltöffentlichkeit keine Ahnung hatte.

Warum wird heute noch immer nicht die ganze Wahrheit über die Apollo-Missionen offengelegt? Soll ein geheimes Weltraumprogramm verborgen werden und hat man möglicherweise erstaunliche Entdeckungen auf der Mondoberfläche gemacht, die man vor der Weltöffentlichkeit verbergen will? Wie genau hat Kubrick die Mondlandungen gefälscht und was wusste er? Kann es sein, dass der Mond in Wahrheit ein künstlicher Himmelskörper ist, der von Außerirdischen genutzt und gesteuert wird?

https://brd-schwindel.org/gestand-stanley-kubrick-dass-er-an-der-gefaelschten-mondlandung-beteiligt-war/

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Der Honigmann

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