Führung als Schicksal Bisher noch keine Bewertung

BERLIN
(Eigener Bericht) – Einflussreiche Stimmen aus dem deutschen Establishment verlangen von der Berliner Außenpolitik „mehr Härte“, „mehr Ambitionen“ und entschlossene „Führung“. Deutschland sei durch eine „fundamentale[…] Ich-Schwäche“ eingeschränkt, kritisiert ein einstiger PR-Spezialist der Bundeswehr in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Internationale Politik; diese „Ich-Schwäche“ gelte es zu überwinden, um dem in der Weltpolitik notwendigen „Willen zur Macht“ zum Durchbruch zu verhelfen. Insbesondere hätten „die Deutschen“ die „schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa“. In einem anderen Beitrag in dem Blatt heißt es, um Deutschland hätten sich „drei Ringe der Unsicherheit“ gelegt; um eine „Stabilisierung“ seines Einflusses zu erreichen, müsse Berlin mehr „Härte“ zeigen. Die Stellungnahmen, die um Forderungen etwa nach der Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats oder einer stärkeren Propaganda gegenüber der Bevölkerung ergänzt werden, zeigen exemplarisch die Befindlichkeiten im aufstrebenden Berliner Establishment – in einer Zeit, in der sich die Bundesrepublik anlässlich des G20-Gipfels erstmals offen gegen die Vereinigten Staaten in Stellung bringt.
„Pack mer’s, Deutschland“
Die Forderung nach einem offensiveren weltpolitischen Auftreten Deutschlands dominiert die Schwerpunktbeiträge in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik (IP). Das Blatt wird von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) herausgegeben; es gilt als das wichtigste Sprachrohr des deutschen Außenpolitik-Establishments. Die soeben publizierte Nummer ist vor allem der Frage nach den Grundlinien der künftigen Berliner Außenaktivitäten gewidmet. Das Titelbild zeigt die deutsche Kanzlerin nach ihrer Münchner „Bierzeltrede“ vom 28. Mai, in der sie erklärt hatte: „Wir Europäer müssen unser Schicksal in die eigene Hand nehmen.“[1] Das Motto auf der IP-Titelseite lautet: „Pack mer’s, Deutschland“.
„Ringe der Unsicherheit“
Ein zentraler Bezugspunkt der Überlegungen, die teilweise namhafte Experten in der aktuellen IP anstellen, ist eine angenommene äußere Bedrohung, der sich Deutschland gegenübersehe. So ist beispielsweise von „drei Ringen der Unsicherheit“ die Rede, die sich „über Jahre hinweg … um Deutschland gelegt“ hätten.[2] Der erste Ring bestehe „aus dem unmittelbaren EU-Umfeld“; er sei unter anderem durch „die Fragilität des Euro“ und „das Gedeihen populistischer Bewegungen im Schatten von deutscher ökonomisch-politischer Übermacht“ geprägt. Ein zweiter Ring ziehe sich „halbmondförmig von Rabat bis Donezk“; er umfasse neben Krisenstaaten wie Tunesien oder Ägypten auch Kriegsgebiete wie Mali, Libyen, den Jemen und die Ukraine. Darüber hinaus sei ein dritter Ring „noch kaum im deutschen Bewusstsein verankert“; er verlaufe von umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer bis nach Nordkorea, dessen Raketen mittlerweile „nicht nur befreundete Demokratien wie Südkorea und Japan bedrohen, sondern letztlich auch den NATO-Verbündeten USA“.
Stockende Expansion
Der Autor des Beitrags über die „Ringe der Unsicherheit“ – Jörg Lau, Außenpolitik-Koordinator im Politikressort der Wochenzeitung Die Zeit – attestiert der Bundesrepublik „jeweils abnehmende[…] Einflussmöglichkeiten“. So sei im ersten Ring „der deutsche Einfluss sehr hoch“, wenngleich dort die „Gefahr unerwünschter Rückschläge bei allzu offensichtlicher Dominanz“ Berlins bestehe.[3] Bereits im zweiten Ring – es handelt sich um das Gebiet, in dem die meisten Auslandseinsätze der Bundeswehr durchgeführt werden – habe Deutschland „nirgendwo unmittelbaren Einfluss“, könne aber „durch Beteiligung an multilateralen Lösungen erheblich mitgestalten“. Im dritten Ring – in Ostasien – verfüge die Bundesrepublik allenfalls über „indirekte“ Einflussmöglichkeiten. Aus dem Befund, dass die deutsche Außenpolitik an Grenzen ihrer Macht stoße, zieht der Autor den Schluss, Berlin benötige „mehr Härte“; vor allem komme es auf „Stabilisierung“, auf Bestandssicherung an. Es gebe einen „Bruch mit der Phase zwischen Mauerfall, EU-Erweiterung, Farben-Revolutionen, Grüner Bewegung im Iran und arabischen Revolten“, in der der Westen weit ausgegriffen habe. Die ein Vierteljahrhundert währende Ära ungehinderter westlicher Expansion ist demnach zumindest vorläufig vorbei.
„Gewaltbereit (win-lose)“
Mit Blick auf die weltpolitischen Machtkämpfe der Zukunft attestiert ein weiterer IP-Beitrag der Bundesrepublik eine „fundamentale[…] Ich-Schwäche“.[4] „Nicht Freiheit, Frieden und Wohlstand“ seien die obersten Maximen der Berliner Politik, „sondern moralisches Sauberbleiben“, behauptet Jan Techau. Techau, ein ehemaliger PR-Spezialist der Bundeswehr, amtiert heute als Direktor des Richard C. Holbrooke Forums an der American Academy in Berlin. Er behauptet, Deutschland sei durch die NS-Menschheitsverbrechen „tiefentraumatisiert“ und müsse, um „gesunde Ambitionen“ zu entwickeln, „sich selbst vergeben“; nur dann könne es den „außenpolitischen Gestaltungswillen“ entwickeln, der für „die konzeptionelle Weiterentwicklung“ sowie für „die diplomatische und militärische Absicherung“ der Weltordnung vonnöten sei. Techau dringt auf ein „Grundverständnis“ über die Beilegung internationaler Konflikte: Man müsse „sowohl Anreize zum Wohlverhalten schaffen (win-win) als auch, im Notfall, selbst zur Gewalt bereit und in der Lage sein (win-lose)“.
Wille zur Macht
Das gilt laut Techau nicht nur für Deutschland, sondern auch für die EU. „Ein stärkeres Europa“ müsse „den Willen zur Macht beinhalten“, heißt es in seinem Beitrag: „Es wird nicht ohne Machtambitionen und harte, kompromissbehaftete Realpolitik zustande kommen.“ Dabei werde es „auf deutsche Ressourcen als Machtmittel zurückgreifen müssen“. Der Bundesrepublik empfiehlt Techau, sich als Schutzpatron der EU („dienender Führer“) zu geben: Ein „dienender Führer“ trete „als mächtiger Diener hinter die Partner zurück“ und stelle sich, „wenn es darauf ankommt, schützend vor sie“. Allerdings gebe er auch die politische Richtung vor: „Er entwickelt, wirbt und exponiert sich mit Macht für die Ideen, die der gemeinsamen Sache dienen.“ So entstehe „wahre Größe“, behauptet Techau, der „den Deutschen“ eine „schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa“ zuschreibt.[5]
Die Isolierung des Rivalen
Die Beiträge werden in der aktuellen IP um ein Interview mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und um weitere Artikel ergänzt, in denen Experten und Bundestagsabgeordnete unter anderem für die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrats und für eine intensivere Außenpolitik-PR gegenüber der Bevölkerung plädieren. Sie geben einen exemplarischen Einblick in die aktuellen Befindlichkeiten im aufstrebenden, machthungrigen deutschen Establishment. Die Publikation der Texte erfolgt zu einer Zeit, zu der es erstmals einer deutschen Bundeskanzlerin zu gelingen scheint, einen US-Präsidenten in einer zentralen Frage der Weltpolitik – nämlich im Streit um Freihandel – international weithin zu isolieren: Vor dem heute beginnenden G20-Gipfel haben zentrale Mächte wie China, Russland oder Japan sich im Kampf gegen den Protektionismus der US-Administration offen an Deutschlands Seite gestellt.[6] Berlin hat den Kampf um eine führende Position in der Weltpolitik aufgenommen.

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Zweck und Preis der wirtschafts- kultur-, sicherheits-zerstörenden und lächerlichmachenden muslimischen Masseneinwanderung in dicke NWO-Lügen verpackt Bisher noch keine Bewertung

Der deutsche Finanzminister (und “Mitglied vom Stuhl” der Freimaurer-Super-Logen “Joseph de Maistre” sowie “Der Ring”): “Die schnell wachsende muslimische Demographie des Landes präsentiert eine “Chance” für “Christen und alle, die in Deutschland leben.Wir können von ihnen lernen. Viele menschliche Werte sind im Islam sehr stark verwirklicht. Denken Sie an Gastfreundschaft und andere Dinge wie, was gibt es … Und auch Toleranz, glaube ich zum Beispiel” (Breitbart 26 May 2017).

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ANSAmed 30 May 2017: : “Mit fast 10.000 Ankünften in den vergangenen drei Tagen haben die Landungen im Jahr 2017 in Italien bislang 60.000 überschritten, um 29% höher als im gleichen Vorjahreszeitraum laut dem italienischen Innenministerium.
Nigerianer waren die am meisten vertretene Nationalität mit 8.120 Ankünften, gefolgt von Migranten aus Bangladesch (7.567) und Guinea (6.144). Unbegleitete Minderjährige machten 6.242 aus”.
Das zeigt deutlich, was los ist: Massen-Völkerwanderung/etnischer Austausch aus Nicht-Kriegszonen. Sie können wegen Familienzusammenführung die 60.000  aufgrund der Familienzusammenführung mit 3 oder 4 multiplieren!

Infowars 30 May 2017: 3 von vier “Minderjährige” Migranten sind Erwachsene in Schweden.

In der Woche 20.-20. Mai 2017 wurden 10.000 afrikanische Migranten aus dem Mittelmeer gefischt und nach Italien übergesetzt

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Das Übersetzen von Migranten über das Mittelmeer ist eine lukrative Industrie für NGOs und die italienische Küstenwache – in vielen Fällen von ISIS bezahlt, unter der Bedingung, dass die Migranten sich dem ISIS anschliessen.  Das  Geld (1500 Euro) bezieht der ISIS aus Saudi-Arabien und Katar. Palermo ist jetzt eine muslimische Stadt. 85% der nach Italien kommenden Migranten sind junge Männer (Allahs Krieger).

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Muslimische Dankbarkeit: The Telegraph 27 May 2017: Der Manchester-Selbstmord-Bomber benutzte steuerzahler-finanzierte Studien-Darlehen und Sozialhilfe, um den Terror-Plan zu finanzieren,  glaubt die Polizei. Salman Abedi hat angeblich Tausende von Pfund in staatlicher Finanzierung im Vorlauf zu seinen  Gräueltum am Montag erhalten. (Wahrscheinlich war aber diese Attacke eine falsche Flagge)

Henry Makow 28 May 2017: Henry Kissinger sagte: “Soldaten sind “dumm, dumme Tiere zum Benutzen.”
Letztlich geht es in der Neuen Weltordnung darum, die Herrschaft Gottes durch die Herrschaft Luzifers zu ersetzen. Deshalb ist “Gott” ein schmutziges  Wort geworden. Der Krieg ist das Hauptmittel, mit dem die Luzifer-Jünger, die kabalistischen (satanistischen) Zentralbanker, “die Welt verändern”.

The National Economics Editorial 23 May 2017: Nicht-westliche Immigranten und ihre Nachkommen, obwohl nur ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung, haben fast 5 Milliarden Dollar dänischer Steuerzahlergelder, das sind 59% aller Steuereinnahmen, dräniert. Dies entspricht etwa US-Ausgaben von 2,1 Billionen pro Jahr für Einwanderer  – einer Zahl, die so groß ist, dass sie sich aller Logik und Vernunft entzieht.

Eine kürzlich durchgeführte Studie des dänischen Finanzministeriums kam zu dem Schluss, dass im Jahr 2014 Einwanderer und ihre Nachkommen dänische Steuerzahler mit einem Nettoverlust von 28 Milliarden Kronen pro Jahr kosteten.

Darüber hinaus, als westliche Immigranten aus der Gleichung entfernt wurden, stiegen die Nettokosten auf 33kr Milliarden. (Dies war vor der Masseneinwanderung 2015 und danach).
Vergleichen Sie dies mit Steuereinnahmen von ethnischen Dänen, die einen Überschuss von 56kr Milliarden im Jahr 2014 beigetragen haben.

Der Bericht zeigt schlüssig, dass die Einwanderung für Dänemark eine wirtschaftliche Katastrophe war.

Kurz gesagt: 59% des Steuerüberschusses, der von einheimischen Dänen gesammelt wird, wird für ethnische Minderheiten ausgegeben, was ein massiver Abfluss auf dem System sind.

Die Studie wurde intern von der eigenen Finanzabteilung Dänemarks durchgeführt, um genau zu sehen, wo dänische Steuern ausgegeben wurden. Darüber hinaus ist die Methodik explizit und die Daten transparent.
Die Studie ist gut. Die Daten sind schockierend aber glaubwürdig.

Bedenken Sie, dass ethnische Minderheiten, die per definitionem Immigranten nach Dänemark sind, ab 2016  84% aller Sozialhilfe-Empfänger ausmachen, .

Nicht-etnische “Dänen” begehen 2-3 mal häufiger als Dänen Verbrechen, und wenn ihr Verbrechens-Profil so ähnlich wie das von Einwanderern in Schweden ist, dann ist es wahrscheinlich, dass die Verbrechen, die sie begehen, auch in der Regel ernsterer  Natur sind.

Ebenso erweisen sich die Gesundheitskosten für Immigrantengruppen als signifikant. Zum Beispiel haben 40% der Patienten in Dänemarks  größtemPsychiatrie-Krankenhaus Einwanderer-Hintergründe

Unabhängig von diesen Nebenstatistiken ist die Pointe, dass die nicht-westliche Einwanderung weder Dänemark noch Deutschland wirtschaftlich begünstigt hat  – trotz dessen, was Befürworter der offenen Grenzen behaupten

Inoffizielle Untersuchungen haben ergeben, dass in Dänemark und Schweden die Einwanderungskosten  im Jahr 2001 30% der Staatshaushalte ausmachten.
In Norwegen kostet jeder nicht-westliche Einwanderer 4,1 Mio. €. NKr zu seinen Lebzeiten. In Dänemark lagen die Kosten der Einwanderung im Jahr  2013   über 100 Mrd. DKr.

Bemerkungen
Ein Haufen Lügen wurde von den Politikern herausgegeben, um ihren Massenimport von Muslimen in den Westen zu erklären:
1) Ökonomische Gründe: Wie Anders Fogh Rasmussen, der die Dänen in Bezug auf den Lissabon-Vertrag verraten hat, indem er uns um ein Referendum, das er versprochen hatte, fallen liess, sagte: “Die Industrie schreit nach Arbeitskräften!!!”
Was ist die Wahrheit?
The (UK) Migration Observatory 1 Dec. 2016: Die Zahl der im Ausland geborenen Menschen im erwerbsfähigen Alter in Großbritannien stieg von fast 3,0 Millionen im Jahr 1993 auf 7,0 Millionen im Jahr 2015
Der Anteil der ausländischen Personen an der Gesamtbeschäftigung stieg von 7,2% im Jahr 1993 auf 16,7% im Jahr 2015.
Und sie sind meist in nicht-qualifizierten Berufen beschäftigt.

2) Wohltätigkeitwie Merkel es ausdrückte: “Wenn wir kein freundliches Gesicht gezeigt hätten, ist das nicht mein Land.”
Aber Wohltätigkeit für wen? Die nutzlosen und kriminellen muslimischen Migranten – oder ihre eigenen Landsleute?

3) Demographie: Durch freie Abtreibung haben”unsere” Freimaurer-Illuminaten-Marionetten-Politiker es geschafft, unsere Bevölkerungen auf den Weg des Aussterbens zu bringen, indem   sie nicht mehr nachhaltig sind: Unsere Frauen gebären  viel weniger als 2,1 Kinder pro Frau, was  benötigt ist, um  eine Bevölkerung stabil zu erhalten.
Deshalb müssen wir fruchtbare Muslime einführen, um Europa zu bevölkern – wie im Koran diktiert (z. B. Sura 33:27). Kein Wunder – denn die EU kennt und hat den Plan der Muslimbruderschaft für die muslimischeKolonisierung Europas akzeptiert.

Die EU hat Tunesien, Jordanien  und das christian-verfolgende Marokko (Aktionsplan hier) “fortgeschrittenen Status” mit Einwanderungserleichterung gewährt. Ägypten ist das nächste “Partnerland” für diesen Status.

Was ist aber der wahre Grund, warum der Illuminat und Rothschild-Agent George Soros die EU diktieren kann, mindestens 1 Mio. Muslime jährlich aufzunehmen? Sogar sagt er, er  wolle Deutschland bestrafen – und er bezahlt die Fahrkarten der Einwanderer!

Die EU ist das Modell der zehn Regionen der Vereinten Nationen, um den NWO-Eine-Welt-Staat zu bilden

Europa hat diesen Prozess durch den Europarat in den 1970er Jahren begonnen – kroch vor den Arabern und bot  ihnen an, ihren Geburtenüberschuss als Wanderarbeitnehmer  aufzunehmen – sowie ihnen die Familienzusammenführung in Europa mit allen Sozialleistungen, die einheimische Europäer genießen, zu sichern –   auf  Kosten der Europäer.

Bat Ye’Or hat die ekelhaften Treffen des Europäischen Rates mit den Arabern beschrieben: Die europäischen Politiker verunglimpften unsere Kultur und Religion und lobten den Islam bis in den Himmel (Bat Ye’Or: Eurabia 2005, S. 168-172, z. B.).

Im Jahr 1995 überzeugte die neue EU 9 arabische Länder + Israel,  sich im Vertrag (Die Barcelona-Erklärung / Der Euromediterrane-Prozessder ganze Vertrag hier) zu gemeinsamem Wohlstand, gemeinsamer Kultur und Politik zu verpflichteten. Im Jahr 2008 wurde dies zur “Mittelmeer-Union” ausgeweitet –  die erweiterte EU mit allen Mittelmeerländern außer Libyen umfassend. 

Diese Union existiert noch. Die Araber leisten nichts als “Wanderarbeitskräfte” en masse sowie ihre zahlreichen zu unterhaltenden Familienmitglieder, die die “Partnerländer” nicht zurücknehmen wollen! – 

Der Euromediterrane Prozess ist die Auferstehung eines ausgeweiteten Römischen Reiches um das “Mare Nostrum”.
NWO-NRO
s und italienische Küstenwachen-Schiffe arbeiten rund um die Uhr als Fähren und segeln diese “Arbeitskräfte” aus libyschen Gewässern nach Italien und hier – niemals an Land in Libyen!

Als ob das nicht reicht, hat die EU  in Mali Werbebüros eingerichtet – um 56 Millionen afrikanische “Arbeiter”  zzgl. ihrer zahlreichen Familien nach Europa zu rekruttieren! (Sunday Express 11. okt. 2008)

Wie damals der jüdische Bürgermeister von Amsterdam, Job Cohen, sagte: Wir werden die Migration als Maßstab für den Erfolg unserer Städte und Gesellschaften sehen.

WAS UNS “UNSERE” VERRÄTERISCHEN POLITIKER NICHT ERKLÄREN, IST, DASS DIE MASSENEINWANDERUNG  EIN RABBINISCHER VERSUCH IST,  DIE WEISSE RASSE UND HIER UND HIER UND HIER UND HIER AUSZUROTTEN UND DURCH RASSEN-MISCHUNG MIT MISCHLINGEN ALS ERGEBNIS, DIE WIE DIE ALTEN ÄGYPTER  AUSSEHEN, ZU ERSETZEN – WIE VOM EU-VATER, COUDENHOVE KALERGI, UND DEM FRANZÖSISCHEN JÜDISCHEN PRÄSIDENTEN, NICOLAS SARKOZY, VORGESCHRIEBEN.

http://new.euro-med.dk/20170602-zweck-und-preis-der-wirtschafts-kultur-sicherheits-zerstorenden-und-lacherlichmachenden-muslimischen-masseneinwanderung-in-dicke-nwo-lugen-verpackt.php

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Der Honigmann

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Kritik an Merkel-Besuch in Nordafrika: "Warum mit Diktaturen Deals ausmachen?“ Bisher noch keine Bewertung

merkel-nordafrikaDie Kanzlerin und die Flüchtlingskrise – beides gehört mittlerweile untrennbar zusammen. Nun war Angela Merkel in Ägypten und Tunesien. Im Gepäck: Wirtschaftsdeals und erhobener Zeigefinger beim Thema Menschenrechte als Zuckerbrot und Peitsche. „Doch diese Reise hilft niemandem“, sagt Cornelia Ernst, Abgeordnete für die Linke im Europaparlament.

Frau Ernst, erst Ägypten, nun Tunesien – die Kanzlerin will bei ihren aktuellen Besuchen einerseits Hilfe in der Flüchtlingskrise und sich andererseits aber auch für Demokratie und Menschenrechte in den Ländern einsetzen. Kann dieser Spagat gelingen?

Natürlich nicht, das ist ja ganz klar. Wenn ich irgendwohin komme und etwas will, was diese Länder gar nicht unbedingt wollen, dann versuche ich, ein Geschäft zu machen. Und dabei fallen die Menschenrechte selbstverständlich runter. Es weiß auch jeder, dass bei diesem Thema einfach gar nichts passiert. In Ägypten hat man es mit einer ausgewachsenen Diktatur zu tun. Und ich wüsste nicht, warum man mit solchen Diktaturen irgendwelche Deals ausmachen sollte.

Die Kanzlerin hatte eine große Wirtschaftsdelegation im Schlepptau. Mit Investitionen will sie die ägyptische Staatsführung zur Zusammenarbeit überreden. Wie ist Präsident al-Sisi einzuschätzen, welche Ziele verfolgt er?

Al-Sisi hat es hinbekommen, jede demokratische Alternative auszulöschen. Das ist sein „Verdienst“ der letzten Monate. Und er hat Ex-Präsident Mubarak in der Verletzung der Menschenrechte deutlich überragt. Da sollte man die Hände davon lassen. Gerade in Ägypten, wo systematisch Menschenrechte verletzt werden. Das ist kein Land, in das man jetzt einfach mal investiert.

Wie sehen denn die Investitionen aus? Da fahren ein paar deutsche Großunternehmer runter und die machen dann für sich ein paar Dinge klar. Das hat weder mit Infrastrukturaufbau, noch mit anderen für das Land hilfreichen Dingen zu tun. Und welche Geschäfte werden denn da genau gemacht und mit wem eigentlich? Das ist auch noch eine Frage: Was sind das für ägyptische Unternehmen? In welche Korruptionen sind die möglicherweise verwickelt? Mit welchen Terroristen arbeiten die zusammen? Also hier sind so viele Fragen offen, dass ich das alles wirklich für eine schwierige Angelegenheit halte.

Diese ganze Initiative Merkels ist ein Feigenblatt und das weiß die Kanzlerin auch. Ihr geht es nur darum, den Deal für die EU hinzubekommen und da sieht man mal, wie nationale Interessen missbraucht werden.

Nun ist Ägypten ein wichtiges Land in der Region, auch um auf den Nachbarn Libyen einzuwirken. Von dort starten die meisten Flüchtlingsboote Richtung Europa. Die von Deutschland angestrebte Zusammenarbeit hätte also durchaus Vorteile?

Die Frage ist, für wen sich daraus ein Vorteil ergibt. Aber wenn man Libyen und die Flüchtlingsroute durch das Land betrachtet, mit wem will man im dem Land denn eigentlich reden, mit welcher Regierung? Wer kann denn überhaupt sagen, wer wo welche Macht hätte? Das kommt ja noch hinzu. Wir haben da ein völlig instabiles Land, so dass ich mir nicht sicher bin, egal welchen Deal man ausmacht, ob das überhaupt wirksam sein kann. Das wage ich tief zu bezweifeln.

Man muss sich wirklich die Länder angucken, über die wir hier reden. Das ist ja nicht Europa. In Nordafrika gibt es viele instabile Länder, die überhaupt nicht beherrschbar sind. Man kann auch kein Konzept, das man sich in Europa ausdenkt, einfach dort überstülpen. Wir waren kürzlich im Sudan, dort hat man herzlich gelacht, als es um das Thema Grenzsicherheit ging. Da gibt es häufig überhaupt keine Grenzen zwischen den einzelnen Ländern. Kontrollen kann man da überhaupt nicht erfolgreich durchführen.

Nach Ägypten ist Frau Merkel nach Tunesien weitergereist. Hier dürfte es Frau Merkel mit weitaus weniger schwierigen Verhandlungspartnern zu tun haben, oder?

Tunesien hat zumindest eine vernünftige Verfassung. In Tunesien geht es meiner Meinung nach weniger darum, irgendwelche Flüchtlingsdeals abzuwickeln, sondern eine Wirtschafsentwicklung zu fördern. Tunesien ist eines der Länder, wo ich die Hoffnung habe, dass eine positive Entwicklung möglich ist. Und die könnte dann auch von Menschen in Afrika von Vorteil sein und von Vorteil bleiben. Deswegen wäre ein Besuch in Tunesien dann am wertvollsten, wenn man gemeinsam über eine Entwicklung der Infrastruktur nachdenkt, wie man eine Wirtschaftsentwicklung fördert, das wäre wichtig.

Seit dem Weihnachtsmarktattentat in Berlin 2016 hat das Verhältnis zwischen Deutschland und Tunesien etwas gelitten: Der Attentäter stammte aus Tunesien. Sein Heimatland hatte ihn als abgelehnten Asylbewerber zunächst nicht zurücknehmen wollen. Inwieweit spielt das aktuell noch eine Rolle?

Das sind Dinge, die ich auf beiden Seiten nachvollziehen kann. Ganz klar, das war ein grausames Attentat, das mit nichts zu rechtfertigen ist. Aber deshalb dürfen die anderen Menschen aus Tunesien nicht stigmatisiert werden. Das muss man verhindern.

Andererseits ist es aber auch so, dass Tunesien ein Problem mit Terrorismus hat. Und es gab noch vor wenigen Wochen große Demonstrationen in Tunesien. Dort wurde gesagt, dass man die abgeschobenen Terroristen nicht wieder zurück haben will. Denn die meisten Terroristen wurden in Europa radikalisiert, also bei uns. Und deshalb wurde von den Demonstranten gefordert: Lasst diese Leute bei euch, verurteilt die, wir wollen die nicht haben, wir haben Angst vor einer weiteren Destabilisierung unseres Landes. Diese Ängste sind nicht unbegründet, deswegen muss man damit sehr sensibel umgehen.

https://de.sputniknews.com/politik/20170303314770547-merkel-nordafrika-interview-linke/

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Gruß an die Destabilisierer

Der Honigmann

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