Gezielte CIA-Morde: Barschel, Palme, Colby – „Im Spinnennetz der Geheimdienste“ 5/5 (6)

CIA

„Im Spinnennetz der Geheimdienste. Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet?“ So der Titel eines neuen Buchs, das der Journalist Patrik Baab mit dem US-Politologen Robert E. Harkavy in zehnjähriger Recherche erarbeitet hat. Bis heute liegen die Umstände der drei politischen Todesfälle im Dunkeln. Das Buch klärt auf.

„Uwe Barschel, Olof Palme und William Colby hatten etwas gemeinsam“, sagte Patrik Baab, Fernsehjournalist und Autor des Buches, im Sputnik-Interview. „Sie waren eingebunden in den internationalen Waffenhandel im Rahmen der Iran-Contra-Affäre und sie hatten je auf unterschiedliche Weise zu tun mit der CIA und der Nato-Geheimarmee ‚Stay Behind‘.“ Zu diesen Morden habe er zusammen mit dem Politikwissenschaftler und ehemaligen Pentagon-Berater Robert E. Harkavy jahrelang recherchiert. Dabei vertrauliche Dokumente von sieben Geheimdiensten eingesehen, mit Ex-Geheimdienstlern gesprochen und auch Chemiker und Toxikologen (Gift-Experten) zurate gezogen.

Am Freitag wurde das Werk, das im Westend Verlag erscheint, in Berlin vorgestellt. Es liest sich wie ein Krimi, basiert aber auf realen Begebenheiten: Es geht um verdeckte Operationen, um tieferliegende Geheimdienst-Strukturen und um die Hintermänner der „drei vielleicht spektakulärsten, noch unaufgeklärten, politischen Todesfälle des letzten Jahrhunderts“.

Barschel: „Erst CIA-Kontakte, dann ermordet“

CDU-Politiker Uwe Barschel war von 1982 bis 1987 der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins. Er wurde am 11. Oktober 1987 in Genf in einem Hotel tot aufgefunden. Die offizielle Version lautet: Selbstmord. Baab erklärte hierzu: „Unsere Arbeit stützt sich im Wesentlichen auf die Ermittlungen, die Heinrich Wille in Lübeck geführt hat.“ Wille war Chefermittler der Staatsanwaltschaft Lübeck im Todesfall Barschel.

„Dieses Undenkbare: Ein deutscher Ministerpräsident kommt im Ausland zu Tode unter ungeklärten Bedingungen“, bemerkte der ehemalige Ermittler auf der Veranstaltung. „Und keinen interessiert das. Die offiziellen Stellen machen es runter.“ Es habe keine wirkliche Aufklärung durch die deutschen Behörden gegeben. Dennoch ließ er nicht locker.

„Ich habe feststellen können, dass Barschel einen offiziellen CIA-Kontakt hatte. Nicht nur geheim. Nein, er hatte ganz offiziell 1982 dem Landesamt für Verfassungsschutz mitgeteilt, er habe einen Kontakt zur CIA“, so Wille. „Barschel wurde von der CIA geführt“, ergänzte Baab. Barschel habe nach seinem Studium für ein Notariat gearbeitet. „Über dieses Notariat sind im Auftrag oder zumindest mit Stillschweigen der CIA Waffengeschäfte abgewickelt worden im internationalen Maßstab.“ So auch mit zentralen Waffenhändlern im Rahmen der Iran-Contra-Affäre. „Wir gehen davon aus, dass die CIA mit dem Tod von Uwe Barschel zu tun gehabt hat, dass es sich hier um einen Mord gehandelt hat.“ Ein weiterer Hinweis sei die Tatsache, dass der Mediziner, der die Leiche von Barschel zuerst untersucht hat, „selbst ein CIA-Doppelagent gewesen ist. Das würde das erste, aber falsche Obduktionsergebnis erklären.“ Der Buchautor gehe aufgrund toxikologischer Befunde davon aus, dass Barschel ermordet wurde.

Patrik Baab und Robert E. Harkavy: „Im Spinnennetz der Geheimdienste. Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet?“, Westend Verlag, Frankfurt/M.
© Foto: Westend Verlag, 2017
Patrik Baab und Robert E. Harkavy: „Im Spinnennetz der Geheimdienste. Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet?“, Westend Verlag, Frankfurt/M.

Palme: „Mord durch Nato-Geheimarmee“

Olof Palme war von 1982 bis 1986 der Ministerpräsident von Schweden. Er wurde am 28. Februar 1986 auf offener Straße in Stockholm ermordet. „Uns liegt ein Besprechungsprotokoll des Secret Operations Planning Staff, des Führungsgremiums der Nato-Geheimarmee ‚Stay Behind‘ vom 15. Dezember 1985 vor. Daraus geht hervor, dass die CIA und MI6 unter Zuhilfenahme von ‚Stay Behind‘ den Mord an Olof Palme in Auftrag gegeben haben.“ Die Akteure hätten sich hier eines ehemaligen iranischen Geheimagenten bedient, der CIA-Ausbildung genossen hatte. Motiv für den Mord laut ihm: Die Nato habe Sorge gehabt, dass Palme einen Annäherungskurs mit Russland suche und sich für ein atomwaffenfreies Europa einsetze.

„Wir reden hier über einen speziellen Bereich geheimdienstlicher Operationen“, fasste der Autor zusammen. „Es geht hier um verdeckte Spezialoperationen. Palme, Barschel, Colby. Das heißt im CIA-Jargon: Gezielte Tötungen. Häufig werden diese Aktionen an Sub-Unternehmer vergeben. Man versucht so, zu vertuschen. Diese Aktionen wollen die Drahtzieher so weit von sich fernhalten, dass man hinterher immer glaubhaft beteuern kann, man habe mit der ganzen Aktion nichts zu tun und nie davon gewusst.“

Colby: Erst CIA-Chef, dann Geldwäsche

In den 70ern war Willam Colby CIA-Direktor. Er starb 1996 laut offiziellen Angaben bei einem Bootsunglück. „William Colby hat die Nato-Geheimarmee ‚Stay Behind‘ im vordergründlich neutralen Schweden aufgebaut“, schilderte Baab. „Er hatte deswegen bis zu seinem Tod Kontakte nach Schweden. Einer dieser Leute war CIA-Mann und Mitglied der Geheimarmee und zugleich der erste Ermittlungsleiter im Mordfall Palme.

Colby war nach seinem Ausscheiden als CIA-Chef ein Justiziar der Nugan Hand Bank in Australien. „Diese Bank war eine Geldwäscheanlage der CIA für Drogen- und Waffengelder. Das wissen wir aus Unterlagen australischer Ermittler.“ Diese Bank habe auch einen Ableger in Hamburg gehabt: Die F. A. Neubauer-Bank. „Wenn man die bundesdeutsche Bankenaufsicht Bafin nach dieser Bank fragt, erhält man die Auskunft: Wir haben keine Angaben zu dieser Bank. Offensichtlich gab es diese Bank nie“, sagte Baab im Interview. Seine Vermutung: Die Bank war eine Tarnfirma der CIA, über die auch Waffengeschäfte liefen. Hier sei auch die Verbindung zu Barschel, der in Norddeutschland Waffendeals mit Wissen des US-Geheimdienstes durchführte.

Patrik Baab und Robert E. Harkavy: „Im Spinnennetz der Geheimdienste. Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet?“, Westend Verlag, Frankfurt/M., 384 Seiten, 1. Auflage Oktober 2017

https://de.sputniknews.com/panorama/20171007317760438-gezielte-cia-morde-geheimdienste-buch/

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BRICS-Gipfel: Wie Ägypten auf Chinas Einladung reagierte Bisher noch keine Bewertung

Der ägyptische Ex-Diplomat Ahmed Mahmud hat gegenüber Sputnik die jüngste Einladung Chinas zum bevorstehenden BRICS-Gipfel am 3. September in Xiamen kommentiert.

„Die ägyptisch-chinesischen Beziehungen haben eine lange Geschichte, aber in der letzten Zeit haben sie sich besonders aktiv entwickelt“, so Mahmud.

Er verwies darauf, dass im Jahr 2014 die beiden Länder vereinbart hätten, eine umfassende strategische Partnerschaft zu entwickeln. Damit sei die Arbeit im Bereich Wirtschaft, Kultur und Tourismus intensiviert worden. „So ist das Programm zur Werbung von zehn Millionen chinesischen Touristen nach Ägypten gestartet worden“, erläuterte der Ex-Diplomat.

Die ägyptischen Behörden hätten in den letzten zwei Jahren viel getan, um Schwierigkeiten zu bewältigen und gute politische und wirtschaftliche Bedingungen für die Verabschiedung und Umsetzung von Verträgen mit China zu schaffen.

„Der bevorstehende Besuch des ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi Anfang September findet gleichzeitig mit der Durchführung der dritten Ausstellung,China – arabische Länderʻ statt, an der Ägypten als Ehrengast teilnimmt. In China hält man diese Ausstellung für ein Symbol der chinesisch-arabischen Zusammenarbeit, bei der Ägypten als Spitzenreiter gilt“, so Mahmud abschließend.

Am Montag war berichtet worden, dass die chinesische Regierung die Staatschefs von fünf weiteren Ländern zum bevorstehenden BRICS-Gipfel in Xiamen eingeladen habe. Es handele sich um Guinea, Mexiko, Thailand, Tadschikistan und Ägypten.

https://de.sputniknews.com/politik/20170828317209427-brics-china-aegypten-reaktion/

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Der Honigmann

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Machen Sie sich bereit für ein auf Gold gestütztes komplottfreies globales Finanzsystem Bisher noch keine Bewertung

Ein Bündnis hat sich gebildet, um die Zentralbanken-Clique zu entfernen und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem zu schaffen, das die Welt unter Nutzung der weltweiten Sicherheitenkonten verändern soll.

Vor ein paar Wochen, schrieb AnonHQ einen Artikel darüber, wie John F. Kennedy einst sein eigenes Todesurteil vorbereitet hatte. Weshalb die Rede, die er nach seinen ersten 100 Tagen im Amt hielt, und die Anordnung die er etwa zwei Jahre später in dem Versuch unterzeichnete, das US-Notenbanksystem zu beseitigen, letztlich zu seiner Ermordung führten.

In seiner Rede im Jahre 1961 sprach Kennedy über Geheimbünde, geheime Schwüre und geheime Verfahren. 1963 gab die Executive Order 11110 ihm als 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten das Recht zur Ausgabe von auf Gold gestützter Währung durch das US-Finanzministerium, anstatt durch das Notenbanksystem.

Wie hatte Kennedy so große Mengen an Gold organisiert, um eine neue Währung zu tragen? Und was war die Rolle der Geheimbünde in seiner Vision? Nun, Kennedy arbeitete an einer Öffnung der weltweiten Sicherheitenkonten (GCA’s) – das wertvollste Finanzgeheimnis der Zentralbanken-Clique oder des Notenbanksystems – um die Welt durch humanitäre Projekte zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern.

Die Entstehungsgeschichte

Um ihre Gold- und Silberbestände im Wert von über 94 Milliarden Dollar abzusichern, wandte sich eine Gruppe von reichen und geheimnisvollen asiatischen Familien (auch bekannt als die Dragon-Familie) an die chinesische Kuomintang-Regierung. Diese entsandte sodann 7 Kriegsschiffe mit 50 Millionen Unzen Gold und Silber an die US-Notenbank zur Aufbewahrung. Im Gegenzug erhielt die Dragon-Familie 60-Jahres Gold-Anleihen. Dies geschah im Jahre 1938.

1944 fand die berüchtigte Konferenz von Bretton Woods statt, die zur Gründung eines globalen Finanzsystems führte, das auf dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) basiert. Die USA, Frankreich und Großbritannien erhielten ein Mandat über 50 Jahre, die Welt zu modernisieren und zum Besseren hin zu verändern – mithilfe von schätzungsweise 2 Millionen Tonnen Gold aus dem legalen Besitz der Dragon-Familie. Diese großen Speicher von Vermögenswerten sind international besser bekannt als die sogenannten GCA’s.

Das Verderben

Nachdem die Welt misstrauisch geworden war und argwöhnte, dass der IWF den Interessen der Banken und politischen Eliten diente – namentlich, dass die Mittel der Dragon-Familie benutzt würden, um den Kalten Krieg voranzutreiben, und dass das globale Finanzsystems sich in eine zwielichtige Bank-Clique verwandelt habe -, unterzeichneten im Jahre 1963 Kennedy und Präsident Sukarno von Indonesien (der zum damaligen Zeitpunkt die finanzelle Kontrolle der GCA’s innehatte) die Vereinbarung von Green Hilton.

Die Vereinbarung sah die Verwendung der GCA’s zur Modernisierung und Umgestaltung der Welt durch humanitäre Projekte vor (zusammen mit einer neuen US-Währung, die das Notenbanksystem und die CIA abschaffen würde). Acht Tage später wurde Kennedy ermordet.

Die Executive Order 11110 wurde anschließend außer Kraft gesetzt, und 59.000 Tonnen Gold, die zu den GCA’s gehörten, wurden auf die Notenbank übertragen. Während die Banken-Clique es geschafft hatte, Kennedy zu stoppen, entfernte ein CIA-Putsch Präsident Sukarno aus dem Amt.

Die Green Hilton Vereinbarung wurde dann 1968 umgesetzt, nachdem die Bush-, Kissinger-, Rockefeller- und mehrere andere einflussreiche Familien einen künstlichen Nachfolger in die Rechte der GCA’s geschaffen hatten. Seitdem werden die GCA’s in illegaler und betrügerischer Absicht durch das Notenbanksystem benutzt.

Die Synthese

Im Jahr 1998 forderte die Dragon-Familie ihr Gold zurück (immerhin war der 60-Jahres-Zeitraum zur Aufbewahrung abgelaufen). Nachem die US-Notenbank sich geweigert hatte, erhob die chinesische Kuomintang-Regierung Klage gegen sie. Der Internationale Gerichtshof entschied zu Gunsten der Dragon-Familie und ordnete an, dass die US-Notenbank das Gold zurückgeben muss. Der erste Teil davon davon sollte am 12. September 2001 geliefert werden.

Doch dann geschahen die Attentate des 11. September. Cantor Fitzgerald Securities, ein Maklerunternehmen (mit Büros im World Trade Center), das den Papierkram für die Rückgabe des Goldes an die Dragon-Familie bearbeitete, wurde bei dem Anschlag in die Luft gesprengt, zusammen mit seinen 658 Mitarbeitern und dem Gold, das im Gewölbe innerhalb des Untergeschosses des World Trade Center gesichert untergebracht war.

DIESES Gold ist immer noch verschwunden. Manche sagen, das Gold sei zuvor mit dem Zug nach Kalifornien gebracht und von dort nach Paraguay verschifft worden, wo es sicher gelagert sei.

Die Prognose

Im August 2011 trafen sich Vertreter von 57 Nationen in Monaco, um eine Allianz zu entwickeln, welche rechtlich die Zentralbanken-Clique beenden und ein neues auf Gold gestütztes globales Finanzsystem schaffen sollte, welches die GCA’s für humanitäre Projekte benutzt.

Man geht davon aus, dass die Monaco-Allianz heute 182 Länder umfasst und von den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) angeführt wird.

Am 23. November 2011 erhob die Dragon-Familie Klage im Distrikt von New York gegen, unter anderem, die Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, das Office of International Treasury Control, Silvio Berlusconi und das World Economic Forum wegen des Diebstahls von mehr als 1,1 Billionen Dollar an Finanzwerten, die eigentlich humanitäre Projekte unterstützen sollten.

Neil Keenan, ein internationaler Geschäftsmann irischer Abstammung, der mit dem Schutz und der Wiederherstellung der gesetzliches Rechte der Dragon-Familie sowie der Regelung der GCA’s betraut ist, hat auch Pfandrechte geltend gemacht und eine Unterlassungsanordnung gegen alle 12 Zentralbanken in den USA beantragt, sowie Abmahnungen gegen Betrüger – einschließlich Königin Elizabeth II, Hillary Clinton, George Herbert Walker Bush , George W. Bush und David Rockefeller. Er sagt, die Welt werde bald befreit werden:

“Wir auf dem Weg zu den Konten. Der Müll ist aus dem Weg geräumt und dahin geworfen worden, wo er hingehört, und am Ende dieses Weges werden die Konten geöffnet sein. Wir werden in der Lage sein, diese zunächst unmöglich erscheinende Aufgabe zu lösen und die Mittel wie ursprünglich geplant für humanitäre Zwecke freizugeben.  Ich brauche noch ein wenig mehr Zeit, um da hinzugelangen, wo wir hin müssen, aber wir werden es schaffen, und dann sind die Cliquen erledigt.”

http://derwaechter.net/machen-sie-sich-bereit-fur-ein-auf-gold-gestutztes-komplottfreies-globales-finanzsystem

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Prof. Chossudovsky, Global Res.: Der Grosse Betrug: Wikileaks ist MSM-redigierte CFR- und seine CIA´s kognitive Ablenkung vom grossen Plan der Elite Bisher noch keine Bewertung

Die CIA ist das Kind des US Councils on Foreign Relations CFR) – der wirklichen Regierung der USA und Urheber des zunehmenden Chaos der Welt.

Global Res. 16 March 2017 – Prof. Chossudovsky: Die NWO-Propaganda beruht nicht mehr auf der völligen Unterdrückung der Fakten über US-NATO-Kriegsverbrechen.

Es ist auch nicht erforderlich, dass der Ruf der Regierungsbeamten auf höchstem Niveau, einschließlich des Aussenministers, geschützt wird.
Neue Weltordnungs-Politiker sind in gewissem Sinne “wegwerfbar”. Sie können ersetzt werden. Was zu schützen und zu bewahren ist, sind die Interessen der ökonomischen Eliten, die den politischen Apparat hinter den Kulissen kontrollieren.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=MCzqtyaHBTI?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent%5D

Wikileaks hat die wesentlichen Merkmale eines Prozesses des “hergestellter Dissenses”. Es sucht, die Lügen der Regierung zu entlarven. Es hat wichtige Informationen über US-Kriegsverbrechen veröffentlicht. Aber sobald das Projekt in die Form des Massemediums-Journalismus eingebettet wird, wird es als Instrument der Medien-Desinformation verwendet:

Zitat aus dem obigen Video von The Press for the Truth: Big Brother ist die CIA

 

“Es liegt im Interesse der korporativen eliten, Dissidenten und Protest als ein Zug des  Systems zu akzeptieren, insofern sie die etablierte Gesellschaftsordnung nicht bedrohen. Der Zweck der Elite ist nicht, Dissens zu unterdrücken, sondern im Gegenteil die Protestbewegungen zu gestalten und zu formen, die äußeren Grenzen des Dissenses zu kontrollieren: kontrollierte Formen der Opposition.

Progressive Organisationen haben die Wikileaks-Bemühungen gelobt. Die Lecks werden als unermesslicher Sieg gegen korporative Medien-Zensur angekündigt.
Aber schon vor dem Start des Projekts hatten die Massen-Medien Wikileaks kontaktiert, die mit mehreren Unternehmensgründungen verhandelt hatten, um die Finanzierung zu sichern.

Der Dreh- und Angelpunkt des Finanznetzes des WikiLeaks ist die deutsche Wau Holland Foundation. … “Wir sind als Bibliothek in Australien, als Stiftung in Frankreich, als Zeitung in Schweden registriert”, sagte Mr. Assange. WikiLeaks hat zwei steuerbefreite gemeinnützige Organisationen in den USA”.

Herr Assange sagte, WikiLeaks beziehe etwa die Hälfte seines Geldes aus bescheidenen Spenden, die von seiner Website verarbeitet werden, und die andere Hälfte von “persönlichen Kontakten”, darunter “Menschen mit einigen Millionen, die sich uns nähern …” (WikiLeaks Hält das Funding Geheim, WSJ.com, 23. August 2010).
The Express 30 Nov. 2016:

 

Der Erwerb verdeckter Finanzierung von Geheimdiensten wurde nach den E-Mail-Auswechslungen auch in Betracht gezogen.

Anfang des Jahres 2007 erkannte Wikileaks, dass das Projekt von chinesischen Dissidenten, Mathematikern und Inbetriebnahme-Firmentechnologen aus den USA, Taiwan, Europa, Australien und Südafrika gegründet wurde. [Sein Beirat] schließt Vertreter von exil-russischen und tibetischen Flüchtlingsgemeinden, Reportern, einem ehemaligen US-Geheimdienstanalytiker und Kryptographen ein. ”

Dieser Artikel in The Washington Post on 7 March 2017 mag zeigen, dass Wikileaks mit der Elite gut auskommt: Statt es zu vertuschen, beschreibt die Post die Lecks und schreibt sogar: “Wenn es legitim ist, stellt die Veröffentlichung die jüngste Hauptverletzung der sensiblen US-Regierungs-Daten auf globalem Bildschirm auf demütigende Weise durch WikiLeaks dar.

 

Wikileaks formulierte sein Mandat auf seiner Website wie folgt: “[Wikileaks wird] eine unzensierte Version von Wikipedia für unauffindbares Massendokument-Leck und Analyse sein.

Dieses Mandat wurde von Julian Assange in einem Interview im Juni 2010 im New Yorker bestätigt: “Unsere primären Ziele sind die sehr unterdrückenden Regimes in China, Russland und Zentral-Eurasien, aber wir erwarten auch, dass sie im Westen helfen werden”.

The New York Times, The Guardian und Der Spiegel sind direkt an der Bearbeitung und Auswahl von ausgelaufenen Dokumenten beteiligt. Auch der Londoner Economist (Rothschilds Sprachrohr) spielt eine wichtige Rolle.

Diese Zusammenarbeit zwischen Wikileaks und ausgewählten Mainstream-Medien ist kein Zufall; Sie war Teil einer Vereinbarung zwischen mehreren großen US- und europäischen Zeitungen sowie Wikileaks ‘Redakteur, Julian Assange.

Eine Rolle wurde für die korporativen Medien, nicht nur in der Freigabe, sondern auch bei der Auswahl und Bearbeitung der Wikileaks definiert und vereinbart.

Amerikas korporative Medien und genauer die New York Times sind integrale Bestandteile der Wirtschaftseinrichtung mit Links zu Wall Street, den Washingtoner Denkfabriken und dem Council on Foreign Relations (CFR). Darüber hinaus hat die US-Unternehmensmedien eine langjährige Beziehung zum US-Geheimdienst entwickelt.

Darüber hinaus haben wichtige Journalisten mit Links zu der Nationalen Sicherheits-Geheimdienst-Establishment  an der Verteilung und Verbreitung der ausgelaufenen Dokumente mit Wikileaks en zusammengearbeitet.

Die “redaktierende” Rolle der New York Times wird von David E Sanger, washingtoner Chef Korrespondent der New York Times  und Mitglied des CFR, offen anerkannt:
“Wir nahmen die Emails  so sorgfältig durch, um zu versuchen, Material, das wir dachten,  für Einzelpersonen  schädlich sein oder laufende Operationen  untergraben könnten, zu redigieren.Wir haben sogar den ungewöhnlichen Schritt getan, 100 Emails  oder so der US-Regierung zu zeigen und zu fragen,  ob sie zusätzliche Änderungen vorschlagen wollten.” (Siehe PBS Interview; Die Redaktierung und Auswahl von Wikileaks Dokumenten durch die Korporativen Medien, PBS-Interview zum Thema “Fresh Air” mit Terry Gross: 8. Dezember 2010).

David E. Sanger ist Mitglied des Council of Foreign Relations (CFR) und der Strategiegruppe des Aspen-Instituts, die Leute wie  Madeleine K. Albright, Condoleeza Rice, den ehemaligen Aussenminister, William Perry, den ehemaligen CIA-Chef John Deutch, den Präsidenten der Weltbank, Robert. B. Zoellick und Philip Zelikow, ehemaligen Geschäftsführer det 11. Sept.  Kommission, unter anderen prominenten Establishment-Persönlichkeiten zählt.

Historisch gesehen hat die New York Times den Interessen der Rockefeller-Familie im Rahmen einer langjährigen Beziehung gedient. Der derzeitige New York Times-Vorsitzende Arthur Sulzberger Jr. ist Mitglied des CFRs. Ethan Bronner, stellvertretender ausländischer Redakteur der New York Times sowie Thomas Friedman sind  auch Mitglieder des Council on Foreign Relations.

Es sollte nicht überraschen, dass David E. Sanger und seine Kollegen an der NYT ihre Aufmerksamkeit auf eine hochgradig “selektive” Verbreitung der Wikileaks-Emails konzentrierten, die sich auf Bereiche konzentrierten, die US-Außenpolitische Interessen für  Propagandazwecke unterstützen und dann als Ausgangsmaterial in NYT Artikeln und Kommentaren verwendet wurden.

Wikileaks-Gründer und Redakteur, Julian Assange, wurde im Jahr 2008 der New Media Award of  Rothschild´s  Economist verliehen.

Es ist auch  ein weiterer wichtiger Link zu erwähnen. Julian Assanges Anwalt, Mark Stephens von Finers Stephens Innocent (FSI), einer großen Londoner Elite-Anwaltskanzlei, ist der Rechtsberater des Rothschild Waddesdon Trust.

Kommentar
So manipuliert die NWO die Welt. Sie müssen wissen: In der NWO ist nichts, wie es zu sein scheint.

Ein Blick auf Wikileaks´Partner überzeugt schon an sich: Rothschild´s AP, die ARD Deutschlands, Russia Today and many more like this:

 

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Der Honigmann

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„Schwarze klauen alles“ – ZDF-Moderatorin wirft Weltenbummlerin Rassismus vor Bisher noch keine Bewertung

„Schwarze klauen alles.“ Mit diesem Satz hat sich Weltenbummlerin Heidi Hetzer bei der afrodeutschen ZDF-Moderatorin Jana Pareigis sehr unbeliebt gemacht.

Der Berliner Unternehmerin und Weltenbummlerin Heidi Hetzer wurde von ZDF-Moderatorin Jana Pareigis Rassismus vorgeworfen. In einem Interview im ZDF-Morgenmagazin äußerte sich die 79-Jährige über Diebstahlprobleme mit Schwarzen in Südafrika.

Sie sagte: „Die klauen. Also die Schwarzen, wenn Sie eine olle Jacke im Auto liegen lassen, dann klauen sie die. Die klauen alles. Meine Kette haben sie geklaut, die Scheiben eingeschlagen, das Navi rausgenommen, das ganze Auto ausgeräumt. Die Tasche geklaut. Alles.“

Pareigis, die sich selbst als Afrodeutsche bezeichnet, fand die Aussage von Hetzer „rassistisch und schlichtweg falsch, sie bedient ein rassistisches Stereotyp.“ Für schwarze Menschen sei so etwas verletzend, sagte sie der Welt.

Durch ihre Äußerungen habe Hetzer rassistische Vorurteile hoffähiger gemacht, kritisierte die ZDF-Moderatorin. Nur weil sie beklaut worden sei, dürfe sie daraus nicht schlußfolgern, daß alle Schwarzen klauten, sagte Pareigis. Es sei aber ein gutes Zeichen, daß sich die Unternehmerin mittlerweile für ihre Aussage entschuldigt habe. „Es ist schön, daß sie gemerkt hat, daß das problematisch ist.“

Hetzer, die während ihres Klinikaufenthaltes in Berlin mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, war fassungslos. „Es tut mir furchtbar leid“, sagt sie gegenüber BZ. „Es war nicht so gemeint“. Den Satz, den sie in Südafrika immer wieder gehört hat, habe sie in der Sendung unreflektiert geäußert. Das sei ein Fehler gewesen.“

Ein Youtuber schreibt: Rallyefahrerin und Weltenbummlerin Heidi Hetzer berichtet im ZDF-Morgenmagazin über das extreme Ausmaß von Diebstählen in Kapstadt/Südafrika. Mittlerweile startete eine massive, mediale Hetzkampagne gegen sie. Was die Medien, die diese Hetze nun betreiben, dabei verschweigen und nicht ansatzweise erwähnen: Heidi Hetzer äußerte sich insgesamt sehr positiv über die Menschen in aller Welt im Vergleich zu den Europäern – gerade auch über die Menschen in Südafrika bzw. Kapstadt.

Hier sein Video:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=rlrIA7CfazA?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent%5D

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-moderatorin-wirft-weltenbummlerin-rassismus-vor-a2071284.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

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‚Blackwater Air‘ ist wieder da – fliegt für die US-Spezialeinheiten in Afrika Bisher noch keine Bewertung

Eine notorische Mord- und Vergewaltigungs-Maschinerie arbeitet mit den besten und brutalsten Killern der US-Armee – den Seals – wieder zusammmen. Das sind jene, die gezielt gerade 8 Kinder im Jemen ermordet haben, darunter das kleine Mädchen Nawar mit mehreren Schüssen und einem Genickschuss! Dazu gehören Nerven, nichtwahr? Aber es ist ja für eine gute Sache – die amerikanische Demokratie! Oh, du meine Güte, wer bewahrt uns vor DER Demokratie?

‚Blackwater Air‘ ist wieder da und fliegt für die US-Spezialeinheiten
David Axe
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Ein Ableger der notorischen Firma ‚guns-for-hire‘ (Gewehre zum Mieten) hat gerade einen 204 Mill. $ Auftrag erhalten, um die amerikanischen Truppen in Afrika zu unterstützen. Eine Söldner-Luftwaffe, die zum Symbol der US-Besatzung im Irak wurde, ist wieder in Aktion getreten – diesmal in Zentral-Afrika, um eine Kommando-Operation der undurchsichtigen US-Spezialeinheiten zu unterstützen, die gegen die Lord‘s Resistance Army (die Widerstandsarmee des Lieben Gottes) kämpft. [Ja, das mit der LRA ist ein bisschen verzwickt, denn das ist zwar derselbe Liebe Gott, wie jener der Amerikaner, aber scheint doch irgendwie ein anderer zu sein – vielleicht mit andrer Hautfarbe? D. Ü.]
Kony und seine Armee

Ende Januar hat eine Quelle in der Zentralafrikanischen Republik einen Sikorsky S-61 Helikopter gesehen mit der Registrier-Nummer N408RC und mit US- Spezialeinheiten. Die LRA ist eine Kult-Bande von Mördern und Vergewaltigern Unter dem Warlord Joseph Kony, die aktiv dort ist, wo sich die Zentralafrikanische Republik, Südsudan und die Demokratische Republik Kongo begegnen. [Moment mal – also der Gott ist für beide derselbe und beide Armeen machen haargenau das Gleiche – Killen und Vergewaltigen. Warum schließen die sich nicht einfach zusammen? D. Ü.]2010 hat Barack Obama rund 100 Green Berets und anderes Personal nach Zentralafrika verlegt, um den örtlichen Streitkräften zu helfen, Kony und die LRA zu bekämpfen. Sieben Jahre später läuft die Operation Observant Compass immer noch, von der Presse kaum bemerkt. Das Pentagon verlangte vom Kongress weitere 23 Mill. $, um die Operation bis 2017 auszudehnen. [Nun hört mal: Wenn beide für denselben Lieben Gott kämpfen, dann sind doch beide gleich stark, weil der doch nicht zulassen kann, dass einer gewinnt. Wie stünde er denn dann da? Naja, ist wohl sein Zeitvertreib. Hat ja kein Fernsehen. Theater Life ist ja viel spannender. D.Ü.]

Laut der Federal Aviation Administration gehört der Sikorsky Helikopter, den die Quelle von Daily Beast in der Zentral-Afrikanischen Republik beobachtete, zur EP Aviation, LLC mit Basis in Illinois.

EP Aviation war einmal eine Tochter von Academi, dem Unternehmen in Virginia, früher bekannt als Blackwater. „EP“ steht für „Erik Prince“, Gründer von Blackwater und der jüngere Bruder der Milliardärin und Erziehungsministerin Betsy DeVos.

Das Auftauchen des Helikopters ist eine Erinnerung an das komplizierte Gewebe von Unternehmensbeziehungen, die ausgedehnte geheime Kriege des Pentagon im Nahen Osten, Zentralafrika und Afrika unterstützen – und an die herzlichen Bande einiger Unternehmen mit wohlhabenden, mächtigen amerikanischen Politikern.

Auf der Höhe des Irak-Krieges unterhielt Blackwater eine Armee-für-Profit in Baghdad, zu der Little Bird-Helikopter und andere Flugzeuge gehörten. Das US-Verteidigungs- und das Außenministerium haben Blackwater und seine Nachfolger mit Verträgen im Wert von hunderten Millionen Dollar belohnt.

Im Irak hatten die kleinen Little Birds gewöhnlich eine Mannschaft von 4 Mann – zwei Piloten und zwei Maschinen-Gewehrschützen an den Türen. Mit ihrer Bemalung in blau und silber sahen sie sehr offiziell aus und wurden zum Sinnbild eines aufreibenden, unpopulären Krieges. [Auch so ein dämlicher Spruch. Gibt es populäre Kriege? Höchstens in den ersten drei Tagen. D. Ü.]

Die Little Birds wurden auch zu den Symbolen der brutalen Taktik von Blackwater. Das Unternehmen und seine Angestellten waren in Irak in mehrere verdächtige Morde verwickelt. Im September 2007 haben einige von ihnen 17 Iraker auf dem Nisour Platz in Baghdad gekillt. Vier Söldner kamen dafür ins Gefängnis.

Blackwaters Flugoperationen waren auch umstritten. Ein Little Bird wurde in Baghdad abgeschossen mit 5 Mann Besatzung, die alle starben. Das Unternehmen hat mehrere Flugzeuge im Irak verloren.

[Hier folgen die Pechsträhne von Prince mit Verlusten und Prozessen, so dass er sich anderen „Jobs“, aber nach ähnlichem Muster, zuwandte. Berichten zufolge hat Prince Donald Trump geraten, DeVos als Erziehungsministerin einzusetzen, was Trump auch tat, da DeVos eine Menge Geld in seine Kampagne gesteckt hat.

Teile seines Unternehmens verkaufte er, aber 60 Blackwater Flugzeuge waren weiterhin im Namen EP Aviation registriert.]

EP antwortete nicht auf die Anfrage von Daily Beast für einen Kommentar.

Die US-Spezialeinheiten in Afrika stützen sich sehr stark auf unschuldig aussehende, zivil aussehende Flugzeuge. Manche sind wirklich Militärflugzeuge, die aber zivil angestrichen werden. Andere sind zivil, die aber für das Pentagon unter Vertrag stehen. Am 6. Februar hat das Verteidigungsministerrium der AAR/Airlift Group einen 204 Millionen Dollar Vertrag zugeschanzt, um die US-Truppen in Afrika zu bis Ende Januar 2018 zu unterstützen.

Laut dem offiziellen Armee-Blatt „Central Africa Task Order“ vom November 2016 brauchen die amerikanischen Truppen in Entebbe, Uganda mindestens zwei Starrflügel-Flugzeuge; weitere zwei Starrflügel-Flugzeuge werden in Nzara, Südsudan gebraucht; plus fünf Helikopter in Obo, Zentralafrikanische Republik. Das US-Spezial-Operations-Kommando war nicht in der Lage, ein Interview vor der deadline dieses Artikels zu geben.

Zivile Flugzeuge und Helikopter, die amerikanische Kommandos für ihre Jagd auf Kony und die LRA transportieren, können natürlich unter Feuer geraten, wie ein offizielles Armee-Papier vom Oktober 2016 zugibt. „falls eins ihrer Flugzeuge bei einer Mission erleuchtet ist oder angestrahlt und in der Luft beschossen wird, soll die Mannschaft Datum, Uhrzeit und annähernd den Ort notieren wo das Ereignis stattfand,“ heißt es da.

Aber anders als die Little Birds im Irak sind die Söldner-Helikopter in Zentralafrika nicht bewaffnet – sie können also nicht zurückschießen.

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…..danke an Kabardey
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Gruß an das “Geheime”
Der Hoigmann
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