Katalonien – ein Lehrstück über die Verkommenheit der Demokratie 5/5 (10)

Von Peter Haisenko

Wer denkt schon an die wechselvolle Geschichte Kataloniens, wenn er sich an den Stränden Barcelonas das Fell versengen lässt? War es nicht schon immer ein Teil Spaniens? Weit gefehlt und im 20. Jahrhundert wurde den Katalanen abwechselnd Autonomie zu- und aberkannt, nachdem die Region vor 200 Jahren auch schon mal zu Frankreich gehört hatte. Der Wunsch der Katalanen nach Unabhängigkeit oder mehr Autonomie ist nachvollziehbar, nicht nur weil Katalonien die wirtschaftlich stärkste Region Spaniens ist.

Mit allen Mitteln, ja mit brutaler (Polizei-)Gewalt soll verhindert werden, dass die Katalanen am 1. Oktober ein Referendum über ihre Unabhängigkeit abhalten. Allein das zeugt von einem seltsamen Demokratieverständnis der Zentralregierung in Madrid, wenn nicht Verachtung derselben. Auf jeden Fall ist es eine große Dummheit. Es steht nämlich keineswegs fest, wie die Katalanen entscheiden werden. Allerdings ist als Reaktion auf die repressiven Maßnahmen Madrids eine breite Trotzhaltung zu erwarten, wie Hunderttausende Demonstranten erahnen lassen. Warum also sieht Madrid nicht gelassen dem Ergebnis entgegen, um dann über Verfassung etc. zu diskutieren, falls es tatsächlich notwendig sein sollte.

Referenden bergen reichlich Sprengstoff in sich

Das Völkerrecht stellt den Bürgerwillen an oberste Stelle. Referenden, die zu Abspaltungen führen können, sind erlaubt. Es könnte sein, dass genau hierin die Probleme gesehen werden, denn die letzten Jahre haben einige davon erlebt. Um Haaresbreite ist das Vereinigte Königreich Großbritannien einer Abspaltung Schottlands entgangen. Und nachdem sich London für den Brexit entschieden hat, werden die Schotten aller Voraussicht nach einen weiteren Anlauf unternehmen. Von Deutschland aus gesehen, erscheint Spanien als ein stabiler, geradezu monolithischer Block. Das ist keineswegs der Fall, wenn man zum Beispiel das Baskenland betrachtet. Spanien steht hier nicht allein. Südtirol, die Kurden in vier Staaten, Abchasien in Georgien und ja, auch in Bayern gibt fast ein Drittel an, einen eigenen Staat zu bevorzugen. Es gibt noch mehr Beispiele, die alle deutlich machen, welchen Sprengstoff Referenden in sich bergen.

Nach dem Ersten Weltkrieg haben die Briten mit selbstgefälliger Arroganz oder Gewalt Grenzen neu bestimmt. In Europa, dem gesamten Nahen und Mittleren Osten und schon vorher in Afrika und Asien. Der große Coup war aber, dass es ihnen gelungen ist, den Völkerbund nach dem Ersten Weltkrieg dazu zu bewegen, die neuen britischen Grenzziehungen fortan als sakrosankt, als unveränderlich zu bestimmen. Natürlich waren es die Briten selbst, die sich nicht daran gehalten haben, zum Beispiel als sie Kolonien in die Unabhängigkeit entließen. Auch von ihnen selbst zugelassene Referenden haben sie einfach für unzulässig erklärt, wenn ihnen das Ergebnis nicht gepasst hat. Ich erinnere hier an das Gebiet Breslau, in dem 1926 eine Abstimmung klar ergeben hat, dass die Bürger zum Deutschen Reich gehören wollten. Diese britische Missachtung des Volkswillens dort hat – nebenbei bemerkt – bewirkt, dass wir heute eine Kanzlerin Merkel haben. Ihr Großvater, der Pole Ludwig Kazmierczak, der im Ersten Weltkrieg auf Seiten Frankreichs gegen das Deutsche Reich gekämpft hatte, wollte auch lieber im Deutschen Reich leben. Deshalb ist er nach Berlin gegangen und hat sich in Kasner umbenannt.

Was wäre daran so schlimm, wenn neue Kleinstaaten entstünden?

Ganz allgemein ist festzustellen, dass Staatsgrenzen vielfach weder ethnische, noch geomorphologische Gegebenheiten berücksichtigen. Man denke hier nur an Kaschmir, wo die Briten mit Aufgabe ihrer Kolonialherrschaft eine Grenze bestimmt haben, die mehr als vier Millionen Menschen zur Flucht getrieben und einen Konflikt verursacht haben, der bis heute andauert. Und natürlich die Kurden und Afrika, wo ich nur auf den Massenmord zwischen Hutu und Tutsi verweise. Man kommt kaum umhin festzustellen, dass die existierenden Grenzziehungen wenig geeignet sind, dauerhaften Frieden zu garantieren. Würde folglich die Vernunft nicht anraten, weltweit Referenden abzuhalten, um die Menschen entscheiden zu lassen, unter wessen Herrschaft sie leben wollen? Wenn dann vielleicht neue Kleinstaaten entstünden, wäre das in Zeiten der Globalisierung so schlimm?

Ein eigener Staat Katalonien wäre lange nicht der kleinste Staat Europas. Ein „Königreich Bayern“ zählte zu den zehn wirtschaftsstärksten Staaten Europas. Wo wäre das Problem? Was spricht gegen ein Europa der Regionen, unter dem Dach eines gemeinsamen, freundschaftlichen Verbunds? Ohne Verordnungsdiktatur, aber mit freiwilliger Teilhabe, wo es jede Region selbst bestimmen kann, in welchem Ausmaß sie zentrale Verfahren übernimmt. Wäre es nicht ein Weg zu Frieden und Zufriedenheit, wenn Volksgruppen selbstbestimmt leben dürften? Weltweit. Wie aber will man China ermahnen, Tibet zu respektieren, wenn nicht einmal Spanien den Katalanen ihre Unabhängigkeit zugestehen will?

Das Vorgehen der spanischen Zentralregierung ist unsensibel und dumm

Referenden bergen Sprengstoff. Bestehende Strukturen und vor allem Machtbereiche könnten vollkommen neu zu ordnen sein. Betrachtet man den Zustand Europas und der Welt, fällt es mir schwer, das von vorn herein als Unglück zu sehen. Im Gegenteil erachte ich das in einigen Regionen als überfällig. Allerdings passt dieser schöne Traum von Frieden und Selbstbestimmung nicht in die Pläne der jeweiligen Machthaber. Einmal wohl, weil sie mit den andauernden Konflikten ihre Geschäfte und Ränkespiele treiben und darüber hinaus, weil sich dadurch gewaltige Veränderungen in den etablierten Machtstrukturen ergeben würden. Auch ökonomisch.

Im aktuellen Verfahren in Katalonien aber spielt womöglich noch etwas ganz anderes eine wesentliche Rolle. Die Krim. Was wäre denn, wenn die Katalanen ihre Unabhängigkeit durchsetzten, gegen Madrid und gegen die spanische Verfassung? Kurz bemerkt: Das Völkerrecht stellt ein Referendum über die Verfassung. Wer könnte dann noch die Rechtmäßigkeit des Referendums auf der Krim infrage stellen, wenn Katalonien seine Unabhängigkeit ertrotzen kann?

Die Welt ist im Umbruch. Wirtschaftlich und politisch. Die Unzufriedenheit wächst allenthalben und neigt zu Gewalttätigkeit. Da ist es zumindest unsensibel, wenn nicht geradeheraus dumm von der spanischen Zentralregierung, das katalanische Referendum mit Gewalt zu verhindern, noch dazu, wo der Ausgang keineswegs absehbar war – jedenfalls nicht bis zur Gewaltanwendung durch Madrid. Ja, Demokratie kann schmerzhaft sein, aber so wird Demokratie vergewaltigt, wenn nur noch Abstimmungen mit erwarteten Ergebnissen zugelassen werden, die den Machpolitikern passen. Da fällt mir doch spontan noch Kanzleramtsminister Altmeier ein mit seiner Ansage, dass besser nicht gewählt werden soll, als der AfD eine Stimme zu geben. Die Zukunft nach Altmeiers Gusto lautet demnach: Ihr sollt wählen, aber nur mich und Meinesgleichen. Ansonsten bleibt lieber zuhause und fügt euch in das Schicksal, das wir für euch bestimmt haben!

Mehr über Altmeiers seltsames Demokratieverständnis hier: Altmeiers Demokratieverständnis: Nicht wählen ist besser als AfD wählen

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2017/katalonien-ein-lehrstueck-ueber-die-verkommenheit-der-demokratie/

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„Ein Putsch der Guardia Civil“: Spanien auf dem Weg zur größten Staatskrise seit 40 Jahren 4.9/5 (10)

"Ein Putsch der Guardia Civil": Spanien auf dem Weg zur größten Staatskrise seit 40 Jahren

Nach dem rigiden Durchgreifen der spanischen Zentralregierung kam es zu mehreren spontanen Demonstrationen. Bisher blieben Gewaltausbrüche vonseiten der Demonstranten jedoch weitgehend aus.
Während Spaniens Zentralregierung den Druck auf Befürworter des Unabhängigkeitsreferendums noch einmal erhöht, bleiben diese weiter standhaft. Am 1. Oktober droht Spanien der Sturz in eine unkontrollierbare Staatskrise mit möglichen gesamteuropäischen Folgen.

von Timo Kirez

Die Frage, wer in diesem Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens Recht hat, ist nicht einfach zu beantworten. Nach der Logik Madrids kann man argumentieren, dass eine Abstimmung über eine teilweise Demontage des spanischen Staates gegen die Verfassung verstößt und deshalb mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Dieser staatsrechtlichen Logik steht das Argument gegenüber, dass ein Volk selbst entscheiden darf, wie es regiert wird. Beide Parteien können sich auf das Völkerrecht berufen. Danach darf die territoriale Integrität eines Staates nicht verletzt werden, aber es sagt auch, dass alle Völker das Recht auf Selbstbestimmung haben.

Die Fronten scheinen zunehmend verhärtet. Der Punkt, an dem eine der beiden Seiten einen Rückzieher machen könnte, scheint mittlerweile überschritten. Weder die spanische Zentralregierung noch die katalanische Führung würde vermutlich ein Einknicken in letzter Sekunde politisch überleben. Zumal sich die Krise eineinhalb Wochen vor der umstrittenen Abstimmung durch mehrere Festnahmen von Befürwortern der Unabhängigkeit noch einmal verschärft hat.

Bei Durchsuchungen sind am Mittwoch in der katalanischen Hauptstadt Barcelona 14 zum Teil ranghohe Politiker und Beamte der nach Unabhängigkeit strebenden Regionalregierung festgenommen worden, berichteten Medien unter Berufung auf verschiedene Behörden. Das Oberlandesgericht in Barcelona wollte die Zahl nicht kommentieren, bestätigte aber Zugriffe der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil, die der Zentralregierung in Madrid untersteht. Zudem sollen rund neun Millionen Wahlzettel beschlagnahmt worden sein.

Als Reaktion auf das harte Vorgehen der Zentralregierung gingen Tausende von Menschen in Barcelona auf die Straßen, um gegen die Maßnahmen zu protestieren. Die Demonstranten trugen katalanische Fahnen und sperrten mehrere Straßen, darunter die mehrspurige Verkehrsader Gran Vía. Sie versammelten sich auch vor Ministeriums- und Partei-Gebäuden, die zuvor von der Guardia Civil durchsucht worden waren. Die Menschen riefen: „No pasarán!“ (Sie werden nicht durchkommen!), „Raus mit der spanischen Polizei!“, „Wir werden abstimmen!“ und „Unabhängigkeit!“. Bei den Polizeieinsätzen soll es auch zu Übergriffen gekommen sein.

Das von der Regionalregierung unter Carles Puigdemont ausgerufene Referendum soll am 1. Oktober ungeachtet mehrerer Verbotsurteile des Verfassungsgerichts und strafrechtlicher Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durchgeführt werden – gegen den erbitterten Widerstand der Zentralregierung. „Wir werden nicht einen Schritt zurückgehen“, erklärte Puigdemont nach einer angesichts der Festnahmen einberufenen Krisensitzung. Man werde am 1. Oktober mit einer „massiven Antwort“ die „Demokratie vor einem autoritären Regime schützen“.

FC Barcelona für „Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung“

Unter den 14 Festgenommenen, denen die Vorbereitung des als illegal eingestuften Referendums vorgeworfen wird, ist nach Medienberichten auch der stellvertretende katalanische Wirtschaftsminister Josep Maria Jové. „Die Guardia Civil ist auch bei uns eingedrungen. Wir befinden uns in einem Belagerungszustand. Eine Schande!“, twitterte die katalanische Arbeitsministerin Dolors Bassa.

Den Protesten schloss sich auch der Fußballclub FC Barcelona an, bei dem unter anderem der argentinische Superstar Lionel Messi und der deutsche Nationaltorwart Marc-André ter Stegen unter Vertrag sind. Man verurteile „jede Aktion gegen Meinungsfreiheit und Selbstbestimmungsrecht“, hieß es. Auch Barcelonas Fußball-Nationalspieler Gerard Piqué kritisierte auf Twitter die Polizeiaktionen.

Eineinhalb Wochen vor Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien: 9 Millionen Wahlzettel beschlagnahmt

Außerhalb Kataloniens erklärten sich vor allem Linksparteien mit den Separatisten solidarisch, zu denen unter anderem der frühere Bayern-Coach Pep Guardiola und Startenor José Carreras gehören. In Spanien gebe es nun „politische Gefangene“, klagte der Chef der drittstärksten Fraktion im Nationalparlament, Pablo Iglesias von Podemos („Wir können“). Auch vor dem Parlament in Madrid gab es Demonstrationen.

Auf Mallorca verurteilte das Balearen-Parlament mit knapper Mehrheit das Verhalten von Madrid im Konflikt mit Katalonien. Die in Palma mitregierende grün-linke Partei Més per Mallorca, die immer lauter auch mehr Selbstbestimmung für die Balearen fordert, sprach sogar von einem „Putsch der Guardia Civil“.

Der Chef der im Konflikt gemäßigt auftretenden katalanischen Sozialisten, Miquel Iceta, rief beide Seiten dazu auf, die Eskalation zu stoppen. Die Entwicklung könne sonst zu einem „Desaster“ führen, warnte er.

Verfahren gegen mehr als 700 Bürgermeister

Ministerpräsident Mariano Rajoy versicherte mehrfach, er werde eine Abspaltung der reichen Region unter keinen Umständen zulassen. Im Madrider Parlament sagte der konservative Politiker am Mittwoch, die Aktionen der Polizei beruhten auf Entscheidungen von Richtern, die „garantieren wollen, dass das Gesetz eingehalten wird“.

Mit mehreren Maßnahmen versuchen Justiz und Zentralregierung derweil, die Separatisten von ihren Unabhängigkeitsplänen abzubringen. Die Staatsanwaltschaft lud mehr als 700 separatistische Bürgermeister wegen Ungehorsams und Amtsmissbrauchs als Beschuldigte vor. In den vergangenen Tagen hatte die Guardia Civil in Druckereien und anderen Stellen bereits rund 1,5 Millionen Wahlplakate sowie rund 45.000 Briefe mit Vorladungen für Wahlhelfer beschlagnahmt.

In Umfragen schwankt der Anteil der Befürworter einer Loslösung von Spanien in Katalonien zwischen 40 und 50 Prozent. Doch eine große Mehrheit ist demnach dafür, abstimmen zu lassen. Dabei war die Unabhängigkeit vor wenigen Jahren kein Thema. Erst die Wirtschaftskrise gab der Bewegung Nahrung. Viele meinen, in einem unabhängigen Staat könne man besser leben. Als Demütigung empfanden viele zudem die Entscheidung des Madrider Verfassungsgerichts, mehrere Passagen im Autonomie-Statut der Region für illegal zu erklären.

Knapp eine Million Menschen demonstrierten am 16. September in Barcelona für die Unabhängigkeit.

Wie in Katalonien setzten auch andere Regionen Europas und auch in Spanien selbst in den vergangenen Jahren auf die Loslösung von ihrer Zentralregierung. Fast 50 Jahre lang hat die Untergrundorganisation ETA für einen von Spanien unabhängigen baskischen Staat gekämpft. Bei etwa 4.000 Terroranschlägen kamen mehr als 830 Menschen um Leben. Die ETA-nahe Separatistenpartei Batasuna wurde im März 2003 vom Obersten Gerichtshof verboten.

Autonomiebestrebungen in zahlreichen EU-Ländern verbreitet

Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy kritisierte die nach Unabhängigkeit strebenden baskischen Nationalisten scharf. Diese wollten „Spanien kaputtmachen“, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in der baskischen Hauptstadt Vitoria. Im Baskenland sind am 21. Oktober vorgezogene Parlamentswahlen geplant.

Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts schwelt auch der Streit zwischen den Bevölkerungsgruppen Belgiens. Heute steht Flandern, der niederländischsprachige Teil des Bundesstaates, wirtschaftlich besser da als die französischsprachige Wallonie. Im Juni 2010 wurden die flämischen Nationalisten der Partei N-VA, die einen unabhängigen Staat Flandern anstrebt, zur stärksten politischen Kraft in Belgien.

Monatelang verhinderte nach der Wahl ein Sprachenstreit die Bildung einer Zentralregierung in Brüssel. Erst im September 2011 einigten sich die Parteien und verhinderten eine Aufspaltung Belgiens.

Seit gut 20 Jahren kämpfen auch Separatisten auf Korsika für eine Unabhängigkeit der Mittelmeerinsel von Frankreich. Dabei kam und kommt es immer auch zur Anwendung von Gewalt. Ziel der Anschläge sind oft Villen von Festlandfranzosen und Ausländern, aber auch Verwaltungsgebäude, Politiker und Beamte. Erst im vergangenen Juli bekannte sich ein Kommando der Untergrundorganisation Nationale Befreiungsfront Korsikas (FLNC) zu einem Anschlag auf das Anwesen eines Pariser Bankers. Die FLNC hatte zuvor die Verantwortung für eine Serie von rund 20 Attentaten auf der Insel übernommen.

Mehr lesen:  Weißes Haus mischt EU auf – Washington signalisiert Anerkennung eines „unabhängigen Kataloniens“

Die aus verschiedenen italienischen Autonomiebewegungen entstandene Lega Nord mit ihrem Gründer Umberto Bossi – heute leitet Matteo Salvini die Gruppierung – forderte jahrelang von Rom die Unabhängigkeit Padaniens. Der Name ist abgeleitet vom italienischen „pianura padana“ für die Po-Ebene. Die Lega zählt zu Padanien die Regionen Lombardei, Aosta, Piemont, Ligurien, Trient-Südtirol, Venetien, Friaul-Julisch Venezien und Emilia-Romagna mit insgesamt 25 Millionen Einwohnern. In Südtirol hatte zuvor 1971 ein Autonomiepaket teilweise gewaltsam ausgetragene Autonomiebestrebungen der deutschen Volksgruppe befrieden können. Von 1994 an gehörte die Lega Nord mehreren Regierungen von Ministerpräsident Silvio Berlusconi an. Im Jahr 1996 hatte die Lega sogar eine „Bundesrepublik Padanien“ ausgerufen, allerdings ohne Folgen.

Auch in Großbritannien gärt es nach dem Brexit, vor allem in Schottland. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ihren Plan für ein zweites Unabhängigkeitsreferendum nach dem gescheiterten ersten Anlauf des Jahres 2014 aufgeschoben. Statt Schottland aus Großbritannien herauszulösen, wolle sich ihre Regierung nun für einen weichen Brexit einsetzen, also den Verbleib des Landes im Europäischen Binnenmarkt nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU. Das hat Sturgeon im Parlament in Edinburgh angekündigt.

Unklarheit über zweites Referendum in Schottland

Ein zweites Referendum ist damit aber noch nicht ausgeschlossen. Sturgeon kündigte an, im Herbst 2018 erneut über den Zeitplan für ein Unabhängigkeitsreferendum entscheiden zu wollen. Bis dahin würden die Umstände des geplanten EU-Austritts Großbritanniens klarer. Außerdem sei die Mehrheit der Schotten noch nicht von der Unabhängigkeit überzeugt.

Alle diese Regionen werden natürlich genauestens verfolgen, wie sich der Konflikt zwischen der spanischen Zentralregierung und den Katalanen weiter entwickeln wird. Sollte es zu weiteren Unabhängigkeitsbestrebungen in Europa kommen, stünde die Europäische Union vor weitreichenden Herausforderungen.

(rt deutsch/dpa)

https://deutsch.rt.com/europa/57654-putsch-guardia-civil-spanien-auf-dem-weg-zur-groe%C3%9Ften-staatskrise-seit-vierzig-jahren/

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Baskenland: Solidaritätsdemonstration für katalanische Unabhängigkeitsbewegung 5/5 (9)

Solidarität: 35.000 Basken demonstrierten unter ihrer Nationalflagge für die katalanische Unabhängigkeitsbewegung. Foto: Daniele Schirmo aka Frankie688 / Wikimedia (CC-BY-SA-2.5)

Solidarität: 35.000 Basken demonstrierten unter ihrer Nationalflagge für die katalanische Unabhängigkeitsbewegung.
Foto: Daniele Schirmo aka Frankie688 / Wikimedia (CC-BY-SA-2.5)

Ungebrochene Solidarität gibt es unter den Regionalisten in Spanien. Mehr als 35.000 Bürger gingen im der baskischen Hauptstadt Bilbao auf die Straße, um sich für die Abhaltung der für den 1. Oktober von der katalanischen Regionalregierung angesetzten Abstimmung über die Unabhängigkeit von Spanien einzusetzen. Das Baskenland ist neben Katalonien traditionell in seinem Selbstverständnis für eine staatliche Autonomie von der Zentralregierung in Madrid.

Für diese Haltung mussten die Basken und Katalanen etwa im spanischen Bürgergrieg Ende der dreißiger Jahre des 20.Jahrhunderts einen hohen Blutzoll zahlen. Im Baskenland führte die Terrororganisation ETA bis 2011 einen auf beiden Seiten verlustreichen Untergrundkrieg gen die spanische Verwaltung. Seit fünf Jahren hat die ETA nach Jahrzehnten die Waffen niedergelegt und die baskische Nationalbewegung setzt auf einen friedlichen Weg für einen eigenständigen baskischen Staat.

Madrid bedroht katalanische Bürgermeister wegen Abstimmung

Während im Baskenland die Lage derzeit ruhig ist, droht die Situation in Katalonien zu eskalieren. Zentralregierung und Verfassungsgericht in Madrid haben die Abstimmung verboten. Und sie drohen den katalanischen Bürgermeistern jetzt mit der Festnahme, wenn sie in ihren Städten und Gemeinden die Volksabstimmung am 1. Oktober abhalten lassen. Gegen diese gefährliche Drohung der spanischen Zentralmacht haben sich hunderte Bürgermeister aufgelehnt und betont, dass sie keine Verbrecher sondern Demokraten und Patrioten seien.

https://www.unzensuriert.at/content/0025026-Baskenland-Solidaritaetsdemonstration-fuer-katalanische-Unabhaengigkeitsbewegung

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Video: Afrikanische Migranten werfen Kinder ins Meer, wenn Aufnahme verweigert wird 5/5 (9)

Eine Afrikanerin (Kreis) droht damit, ein Baby ins Meer zu werfen, sollte ihr Boot nicht am Festland anlegen dürfen. Foto: Screenshot / Twitter @OnlineMagazin

Eine Afrikanerin (Kreis) droht damit, ein Baby ins Meer zu werfen, sollte ihr Boot nicht am Festland anlegen dürfen.
Foto: Screenshot / Twitter @OnlineMagazin

Ein Video der spanischen Küstenwache beweist, wie skrupellos Migranten aus Nord- und Schwarzafrika agieren, wenn es darum geht, nach Europa zu gelangen. Eine neue Taktik dürfte es nun nämlich sein, zu drohen, mitgenommene Babys und Kleinkinder ins Meer zu werfen, sollte man nicht ans Festland gebracht werden.

Erpressungsversuch, um an Land gelassen zu werden

Wie der TV-Sender NTN24 in Berufung auf Informationen der spanischen Küstenwache berichtet, drohen Migranten vermehrt, mitgeschleppte Kinder und Babys ins offene Meer zu werfen, sollten ihre Boote von der Küstenwache abgedrängt oder wieder zurück nach Nordafrika gebracht werden. Ein Video zeigt eine Frau, die knapp davor ist, ein Baby ins Meer fallen zu lassen.

Damit wollen die „Flüchtlinge“ von den Behörden ein illegales Erreichen des europäischen Festlandes erpressen, um dort wiederum einen Asylantrag stellen oder weiter gen Norden reisen zu können. Wie oft und erfolgreich diese Taktik bereits angewandt wurde, ist unklar.

https://www.unzensuriert.at/content/0025001-Video-Afrikanische-Migranten-werfen-Kinder-ins-Meer-wenn-Aufnahme-verweigert-wird

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Die islamische Zukunft Europas 5/5 (9)

von Guy Millière

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.
  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die „letzten Tage Europas“ nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der „Antifa“ – einer „antifaschistischen“ Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan „Islam bedeutet Frieden“. Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer „antifaschistischen“ Kundgebung gegenüber. Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die „Hauptopfer“ des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer „Verschwörung gegen den Islam“ und sagte, Terroristen seien „Werkzeuge“ des islamfeindlichen Hasses. Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine „offene Stadt“ für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer „antifaschistischen“ Kundgebung gegenüber. Abbgebildet: „Antifaschisten“ schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als „Sympathisanten der Rechten“ bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als „unerklärlich“ bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die „Radikalisierung“ sei die bittere Frucht der „Ausgrenzung“ bestimmter „Gemeinschaften“ und fügte hinzu, die Antwort sei „mehr soziale Gerechtigkeit“. In Frankreich schlug Le Monde vor, dass Terroristen „Hass schüren“ wollen, und betonte, dass die Europäer „Vorurteile“ vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte The Telegraph, dass „Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut“ – doch er sprach von „Mördern“, nicht von „Terroristen“ oder „Islamisten“.

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge „nichts mit dem Islam zu tun hätten“.

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von „Terrorismus“ zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem „widerwärtigen“ Ereignis gesprochen. Sie drückte „Solidarität“ mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem „tragischen Angriff“.

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als „populistisch“ bezeichnet werden.

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die „politisch inkorrekt“ sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch freigelassen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: „No tinc por“ („Wir haben keine Angst“). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl.

Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde.

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten.

Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete.

Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als „Islamophobie“ gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan). Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben.

Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen „Deradikalisierungs„-Programme, die nicht funktionieren: Die „Radikalen“, so scheint es, wollen nicht „deradikalisiert“ werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung „als Symptom einer psychischen Krankheit“ zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen „europäischen Islam“ zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten „offen“ bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann.

Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: „Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben.“ Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die „letzten Tage Europas“ nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der „Antifa“ – einer „antifaschistischen“ Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück.

Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

https://de.gatestoneinstitute.org/10948/islamische-zukunft-europa

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Katalonien: Spanisches Verfassungsgericht hat Unabhängigkeitsreferendum verboten 5/5 (3)

Katalonen wollen endlich ihre Fahne über einem unabhängigen Staat wehen sehen, die Zentralisten in Madrid wollen das verhindern.  Foto: Pablo Saludes Rodil / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)

Katalonen wollen endlich ihre Fahne über einem unabhängigen Staat wehen sehen, die Zentralisten in Madrid wollen das verhindern.
Foto: Pablo Saludes Rodil / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)
8. September 2017 – 17:30

Das für den 1.Oktober 2017 vorgesehene Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien wurde nun vom spanischen Verfassungsgerichtshof verboten. Die Höchstrichter in Madrid haben die vom katalanischen Regionalparlament beschlossene Abstimmung über ein unabhängiges Katalonien und damit eine Staatsneubildung einfach ausgesetzt. Gleichzeitig wurde Regierungsmitgliedern und Parlamentariern in Barcelona von der Madrider Zentralverwaltung mit strafrechtlichen Konsequenzen gedroht, sollte die Abstimmung dennoch durchgeführt werden.

Auseinandersetzung zwischen Madrid und Barcelona eskaliert

Unterdessen schaukelt sich auch die verbale Auseinandersetzung zwischen Katalonien und der spanischen Zentralregierung immer weiter auf. Der christdemokratische Ministerpräsident Mariano Rajoy warf den Katalanen Ungehorsam vor. Die katalanische Regionalregierung, die sich auf eine Mehrheit von Unabhängigkeitsbefürwortern stützt, wiederum, spricht von einem Belagerungszustand, der von Madrid aus auf die Katalanen ausgeübt werde.

Bereits 2014 hatte der spanische Verfassungsgerichtshof eine Abstimmung über die Unabhängigkeit Kataloniens verboten. Bei den Regionalwahlen 2015 hatten aber jene Parteien, die los von Madrid wollen, die Mehrheit errungen, worauf sie seitdem auch ihren Anspruch auf Unabhängigkeit stützen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024929-Katalonien-Spanisches-Verfassungsgericht-hat-Unabhaengigkeitsreferendum-verboten

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Barcelona False Flag? Puppe unter Verletzten entdeckt & weitere Fragen 22. August 2017 Bisher noch keine Bewertung

Der Anschlag in Spanien (Barcelona) noch mal unter die Lupe genommen.

https://brd-schwindel.org/barcelona-false-flag-puppe-unter-verletzten-entdeckt-weitere-fragen/

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Rückzugsgefechte Bisher noch keine Bewertung

Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam und ob wir ihn besiegen können, steht in den Sternen (Foto: Collage)

Wenn man dieser Tage die Stellungsnahmen der Politiker und die dazugehörigen Kommentare der System-Journalisten verfolgt, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass hier die Verantwortlichen längst kapituliert haben, mit zitternden Händen die weiße Fahne schwingen und sie den Bürgern empfehlen, sich ebenfalls zu ergeben.

Von Thomas Böhm

Deutschland befindet sich tatsächlich bereits im Belagerungszustand. Eine Armee von vielen tausend überaus brutal agierenden Gotteskriegern ist dabei, Europa zu überrollen und die fälschlicherweise als Einzeltäter bezeichneten Einzelkämpfer nehmen auf die zivile Bevölkerung auf Anordnung ihres Befehlshabers, General Allah, keine Rücksicht. Im Gegenteil, die Bürger sind als Ungläubige mehr als nur Kollateralschaden, sie sind Primärziele, da sie leicht zu treffen sind und natürlich panischer reagieren, als die gut beschützten Regierungsmitglieder und Redakteure.

Nach dem Motto „Der Islam-Terror gehört zu Deutschland“ versuchen diejenigen, die diese Armee überhaupt erst ins Land gelassen haben, die Bürger an diesen unerträglichen Zustand zu gewöhnen, anstatt das islamische Kind beim Namen zu nennen, das Übel bei der Wurzel zu packen und den Aggressor wieder aus dem Land zu treiben.

Genau das Gegenteil ist der Fall: Immer dann, wenn ein oder mehrere Gotteskrieger im Namen des Barmherzigen, Kinder zu Brei fahren, Ungläubige auf offener Straße schächten, Mädchen und ältere Frauen schänden, sich und unschuldige Passanten in die Luft sprengen, kriechen die Journalisten der Mainstream-Presse im Auftrag der Unverantwortlichen in der Regierung aus ihren Redaktionslöchern und versuchen zu relativieren, zu verharmlosen, die Bürger in den Schlaf zu wiegen, nur damit diese weiterhin ihren Kopf für die katastrophale Politik der offenen Grenzen hinhalten.

Jeder dieser feigen Gesellen weiß, dass weder Lkw-Sperren, noch übermäßige Polizeipräsenz oder gar Bundeswehr-Einsätze wirklich etwas bringen könnten – zu einfallsreich sind die Islamterroristen, zu viele Möglichkeiten haben die Selbstmord-Attentäter, um ihre Ziele zu finden und Opfer zu hinterlassen. Messer, Gabel, Schere, Licht ist für kleine Kinder nicht, aber wohl was für Mordbuben, denen Gewalt und Hass von Kindesbeinen an eingeflößt wurde und die schon von klein auf gelernt haben, unschuldige Tiere zu schächten und beim Anblick von Blut nicht zusammen zu zucken.

Richtig, einen hundertprozentigen Schutz vor diesen islamischen Terrorangriffen gibt es nicht mehr, dazu ist die Armee der Gotteskrieger, dank der „Weltoffenheit“ der Unverantwortlichen in Europa mittlerweile viel zu groß und mächtig. Und so bläst man eifrig zum Rückzug, will man sich verschanzen, wieder mal (nur dieses Mal antiislamische) Mauern errichten, statt zum Gegenangriff überzugehen und die Bösen in die Wüsten zurückzuschicken, aus denen sie stammen.

Ein ganz finsterer Bursche, der sich bereits hinter dem Burgwall verkrochen hat und von dort aus große Töne spuckt, ist Issio Ehrich von n-tv. Er hat einen unerträglich peinlichen Beitrag geschrieben, der uns zeigt, wie hilflos die Journalisten mittlerweile herumzappeln, wenn die Einschläge immer näher kommen:

Seit im Januar 2015 schwer bewaffnete Männer in schwarzer Kleidung die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris stürmten, ist viel passiert. Terroristen, die vermeintlich im Namen des Islams handelten, griffen den Musikklub „Bataclan“ in der französischen Hauptstadt an, die noble Disko „Reina“ in Istanbul und den Brüsseler Flughafen. Sie steuerten einen LKW auf den Strandboulevard in Nizza und auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Und und und.

2015 sprachen noch viele Politiker, Kommentatoren und Bürger von einem Angriff auf „westliche Werte“ oder die „westliche Welt“. Blödsinn. Mittlerweile hat offenbar fast jeder begriffen, dass die meisten Opfer sogenannten islamistischen Terrors Muslime sind. Sei es nun in Pakistan, in Afghanistan, Bangladesch, dem Irak oder Syrien. Dazu beigetragen haben die Schicksale der vielen Menschen, die in den vergangenen Jahren aus diesen Ländern zu uns gekommen sind. Sicherlich aber auch, dass Terror für viele Menschen zu einer Konstante im Leben geworden ist. Bei aller Trauer, bei allem Entsetzen dominiert zusehends der Verstand die Reaktionen auf derartige Schreckenstaten. Den selbsternannten Gotteskriegern gelingt es deshalb nicht mehr so leicht, das Bild eines Kulturkampfes zu zeichnen. Darauf legen sie es ja an. Sie wollen die Konfrontation von Muslimen und Nicht-Muslimen…

Wenn man schon „vermeintlich im Namen des Islams“ liest, weiß man eigentlich auch schon, um was für einen Ignoranten und Realitätsverweigerer bei diesem Schreiberling handelt. Denn in welchem Namen werden denn hier die Anschläge und Massenmorde verübt? Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes etwa? Oder doch im Namen Allahs?

Und was soll das mit den überwiegend muslimischen Opfern? Wie viele Muslime waren unter den Toten von 9/11 und wie viele Muslime wurden in den letzten Jahren, Monaten und Wochen in Europa von den islamischen Monstern zu Brei gefahren und zerstückelt? Wie viele muslimische Frauen werden in Deutschland auf der Straße angebrabscht und sogar vergewaltigt?

Auch Christiane Peitz vom islamisch durchtränktem „Tagesspiegel“ rät zur Gelassenheit ob dieses islamischen Gemetzels. Bereits die Schlagzeile soll die letzten aufrecht gehenden Bürger in die Knie zwingen:

Die Gewöhnung an den Terror ist unverzichtbar

…Man ist ja nicht naiv: Wo immer sich viele Menschen auf engem Raum treffen, lauert Gefahr. Das ist die eine Wahrheit. Panik macht sich trotzdem nicht breit. Gibt es eine Gewöhnung an die Breaking News eines neuen Anschlags mit Toten, Verletzten, auch mit deutschen Opfern wie in Barcelona? Ehrlicherweise muss man sagen: Ja. Und so zynisch es klingen mag, sie ist unverzichtbar. Der Mensch, dieses anpassungsfähige, pragmatische Wesen, nimmt sich auch die Freiheit, die Terrornachrichten nicht allzu nahe an sich herankommen zu lassen. Das ist mehr als ein Selbstschutzmechanismus.

Auch wenn es paradox erscheint: Wir schränken die Freiheit ein, um sie uns zu bewahren. Bei allem Schrecken, allem Ernst der Lage, allem Leid der Opfer, das Ende der Freiheit ist es nicht. Von Kriegs- und Krisensituationen wie in Israel, Damaskus, etlichen arabischen oder auch afrikanischen Ländern sind wir weit entfernt.

Keine Panik macht sich breit? Was für eine üble Lüge! Man muss heutzutage doch nur auf einem gut besuchten Volksfest laut „Allahu Akbar“ brüllen und schon stürmen die Leute kreischend in alle Richtungen davon. Frau Leitz kann anscheinend, ideologisch verblendet wie sie ist, selber keine Nachrichten lesen. Wir hätten eine, die ihr Geschreibsel ad ab surdum führt:

Zehn Minuten waren es noch bis zum Abpfiff des Champions-League-Finales, als es auf der Piazza San Carlo in Turin knallte. Wahrscheinlich Feuerwerkskörper, geworfen von mutmaßlich frustrierten Juventus-Fans. Jemand soll dann etwas wie „Bombe“ gerufen haben, ein Absperrgitter kippte um. Danach regierte das Chaos.

Die Rufe und der Lärm lösten Terrorangst unter den 30.000 Teilnehmern des Public Viewing aus. Menschen rannten davon, trampelten übereinander hinweg, viele wurden eingequetscht. „Alle schrien: ‚Lauft weg, lauft weg‘. Menschen lagen auf dem Boden, es war schrecklich“, sagte ein Fan im Fernsehsender Sky. Bilder am späten Abend zeigten Dutzende verlorene Schuhe und Rucksäcke auf dem inzwischen verlassenen Platz. Und: jede Menge Glasscherben.

Und wer die Freiheit einschränkt, um sie zu bewahren, gibt die Niederlage zu, so einfach ist es.

Auch Daniel Deckers von der „FAZ“ bläst in das gleiche Horn:

…Es ist nicht möglich, diesen Raum und diejenigen, die ihn bevölkern, umfassend vor dem Hass islamistischer Terroristen zu schützen. Das Leben Unschuldiger ist ihnen auch dann nicht heilig, wenn sie wissen, dass auch Glaubensbrüder unter ihren Opfern sind. Aber auch ein „Weiter so“ oder ein „Jetzt erst recht“ kann weder die erste noch die einzige Antwort auf eine grausame Tat wie die von Barcelona sein. Jetzt sind die Tage der Trauer um die Toten, der Hoffnung mit den Verletzten, des Mitgefühls mit den Angehörigen. Und was immer wir über die Mörder und ihre Hintermänner erfahren werden – sie werden nicht die letzten sein. Aber auch sie dürfen und werden uns nicht von unseren Werten und unserer Art zu leben abbringen.

Das haben sie schon längst getan. Unsere Art zu leben hat sich bereits jetzt verändert und wird sich noch weiter verändern. Dazu muss man nur den neuen Vorschlag von Merkels Bettvorleger Horst Seehofer anhören:

Der bayerische Ministerpräsident möchte den Objektschutz von öffentlichen Einrichtungen und Plätzen von der Polizei auf die Bundeswehr übertragen. Entsprechend äußerte er sich bei einem Wahlkampfauftritt im mecklenburgischen Neubrandenburg. „Wenn es um den Objektschutz geht, um die Sicherheit auf Plätzen, auf denen sich viele Leute aufhalten, dann sollten das gut ausgebildete Bundeswehrsoldaten übernehmen, damit die Polizei ihre eigentlichen Aufgaben wahrnehmen kann“, sagte Seehofer…(Quelle: dts)

So, so – die Bundeswehr im Inlandseinsatz – das kann doch nur bedeuten, dass man zugibt, dass sich der Feind bereits in Deutschland aufhält, breit gemacht hat und Schritt für Schritt (besser Anschlag für Anschlag) die einheimische Bevölkerung in die Enge treibt.

Diese drei Beispiele medialen Versagens zeigen uns den katastrophalen Zustand, in dem sich Deutschland zur Zeit befindet. Es sind die Journalisten, die im Auftrag der Bundesregierung den Bürgern Scheuklappen aufsetzen und sie somit den feindlichen Armeen zum Fraß vorwerfen.

Doch wird es ihnen nichts nützen. Denn die Gotteskrieger werden eines Tages auch die politischen und medialen Festungen stürmen und wenn die Angegriffenen dann behaupten, sie hätten von all dem nichts gewusst, wird es zu spät sein.

Schließen wir den Beitrag mit einer aktuellen Meldung aus dem Focus ab:

Für Ernstfall nicht gerüstet: Deutschland hat keine öffentlichen Schutzbunker mehr

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/21/rueckzugsgefechte/

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Barcelona Attacke hat alle Merkmale einer unblutigen PsyOp für Eine-Welt-Regierung und mehr Polizeistaat vor katalanischem Austritts-Referendum Bisher noch keine Bewertung

The Daily Mail 17 Aug. 2017: Am 17. August 2017 wurde ein gemieteter Fiat Lieferwagen im Touristenviertel von Las Ramblas, Barcelona,  gestern Nachmittag in die Massen gefahren, bevor der Fahrer zu Fuß entkam.
Zwei Verdächtige wurden gestern Abend verhaftet, ein marokkanischer und ein spanischer Staatsangehöriger, aber keiner von ihnen war am Steuer des Wagens.

Ich weiß, ich vermute immer falsche Flaggen, wenn eine große “Terror”-Aktion stattfindet: Die 7/7 Londoner Bomben und wieder im März 2017 und Paris und hier die Boston Marathon-Bombenanschläge im April 2013 und die 9/11 Angriffe in New York und Washington DC, Nizza und Orlando und Berlin und der Brüsseler Falschflaggenangriff und hier und besonders hier. Usw. Weitere 42 von Regierungsbehörden eingestandene falsche Flaggen kommenZu dieser Kathegorie gehören auch die Manchester und Londoner “Terror”-Aktionen

Und nach den NATO-Gladio-Morden sowie dem Bekenntnis eines ehemaligen CIA-Offiziers, dass alle US-Terror-Vorfälle  falsche  CIA-Flaggen seien,  glaube ich auch, ich bin berechtigt, misstrauisch zu sei

Es gibt ein paar Hinweise darauf, dass die Barcelona-Terror-Tat eine falsche Flagge war – und wahrscheinlich werden in den kommenden Tagen noch weitere Anzeichen davon auftauchen:

Die CIA (Urheberin der meisten falschen Flaggen) die Polizei in Barcelona vor genau dem Vorkommnis am 17. August gewarnt!!!

Veterans Today,  Kevin Barrett – der ist natürlich Muslim  und islamischer Apologete:
1. Das Datum 8/17/17 (oder 17/8/17 im europäischen System) sieht aus wie typische Illuminaten-Numerologie. Die Ziffern lösen sich in zweimal die 1 (11) und zweimal die 7  (77) auf. (Und die 8 ist “1 + 7”). Man erinnere sich an die Flugzeuge, die die “WTC-Türme trafen”? – die No. 11 und 77, natürlich. Großbritanniens größte moderne Terror-Veranstaltung war am 7/7. Eine verdächtig unverhältnismäßige Anzahl von falschen Flaggenereignissen scheinen mit Daten übereinstimmen, die die Ziffer 11 und ihren Vervielfachungen übereinzustimmen.
2.  AAngirfan 18 Aug. 2017: Der ISIS hat die Verantwortung für den Barcelona-Angriff übernommen. ISIS wird von der CIA und hier sowie dem Mossad geführt.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=lMUlTSmNu0c?feature=oembed%5D

 3. Driss Oukabir, dessen Pass angeblich im weißen Wagen gefunden wurde, meldete sich bei der Polizei.
Es ist herausgefunden worden, dass er, wie die meisten bekannten “Dummköpfe”, der Polizei  bekannt war (wie in Nizza und Orlando , Breivik, die Boston Marathon Bomben und Sandy Hook  sowie bei vielen anderen Terror-Attacken).
Ein Bericht in The Guardian besagt, dass Driss Oukabir verhaftet wurde, nachdem er zur Polizei gegangen war, um zu berichten, dass sein Pass gestohlen worden sei.
The Guardian besagt, dass Driss Oukabir nicht der Fahrer des Wagens sei.
Der Mossad hat eine Geschichte des Stehlens von Pässen.

4. Der Fund von Ausweisen ist ein Merkmal falscher Flaggen (11. Sept. und Nizza und der Berliner Weihnachtsterror, der Bataclan –  und der Charlie Hebdo-Angriff in Paris 2015 sowie viele andere Terroranschläge. .

5. Wo ist das Blut?
 The Sun und The Daily Mail und The Express sowie The Independent  bringen viele Fotos und Videos von den Ramblas – kein Tropfen Blut ist aber zu sehen!!!

Unten der weisse  Lieferwagen, der für die “Terror”-Handlung benutzt wurde: Kein Tropfen Blut!!

Kommentar:
Ich habe einen starken Verdacht, dass der Barcelona “Terror” nur eine Psyop war, wie die meisten anderen “Terror” -Aktionen in Europa.
Vergessen wir nicht, dass der ISIS nur die Laufburschen der CIA und des Mossad sind.

Alles spricht dafür, dass es nur eine Übung war.

Im Juni kündigte Europol  Terrorakte an – statt sie zu verhindern! – und in der Tat, in diesem Jahr ist eine muslimische falsche Flagge alle 9 Tage  in Europa vorgekommen  – denn man merke sich: Muslime sind immer die nützlichen Idioten der “Sicherheitsdienste”.

Aber  solche Massen-Psyops kommen doch  nicht vor?
Im Jahr 2016 inszenierte die Greater-Manchester-Polizei ein solches Schein-Terror-Event – eine Generalprobe der darauffolgenden 2017 Psyop  beim Ariane Grande-Konzert

Der Manchester Bomber war ein Agent der britischen Sicherheitsdienste

Und es klappt: Nach der londoner Psyop im März wollen 75% der Briten Rothschilds eine Weltregierung, um sie zu schützen!

The London Independent 24 May 2017:

Heute machte der spanische Premierminister, Rajoy,  mit: (ELITEN-)”TERROR IST GLOBAL – UND DIE ANTWORT MUSS GLOBAL SEIN”!!
Z.B.: DER LONDON CITY’S EINE-WELT-REGIERUNG  IST ES  EBENSO NOTWENDIG, FALSCHE PSYOPS-FLAGGEN HERAUSZUGEBEN UND ZU  BEKÄMPFEN, WIE ES IST, DEN MENSCHEN-GEMACHTEN ERWÄRMUNGS-BETRUG UND DIE ELITEN-GESCHAFFENE MIGRATIONS-STRÖME VON FLÜCHTLINGEN UND ARMUTS-MIGRANTEN ZU FÖRDERN.

Oder könnte der Zweck dieser Psyop viel mehr Polizeistaat vor dem katalanischen Sezessions-Referendum im Oktober sein?

http://new.euro-med.dk/20170819-barcelona-attacke-hat-alle-merkmale-einer-unblutigen-psyop-fur-eine-welt-regierung-und-mehr-polizeistaat-vor-katalonischem-austritts-referendum.php

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Toter Flüchtlingsbub war in allen Medien, fünf tote Kinder nach Barcelona-Terror werden verschwiegen Bisher noch keine Bewertung

Zwei tragische Ereignisse, zwei völlig unterschiedliche Aufarbeitungen in den Medien. Foto: Screenshot / Twitter @DeGorgeousWreck Folgen

Zwei tragische Ereignisse, zwei völlig unterschiedliche Aufarbeitungen in den Medien.
Foto: Screenshot / Twitter @DeGorgeousWreck Folgen

Ein mediales Erdbeben brach im Herbst 2015 über die westliche Welt herein, als an der türkischen Küste ein Flüchtlingskind bei dem Versuch, nach Europa zu gelangen, ertrank. Fotos des toten Aylan Kurdi und seiner Bergung gingen um die Welt und wurden von Medien und Linken missbraucht, um für unkontrollierte Einwanderung und offene Grenzen Stimmung zu machen. Ganz anders sieht dies die Medienwelt nach dem Terroranschlag in Barcelona, wo fünf Kinder ums Leben kamen.

Keine Bilder der toten Kinder nach Terroranschlag in den Medien

Insgesamt fünf (Klein-)Kinder riss ein marokkanischer Islamist mit einem Lieferwagen in Barcelona gezielt in den Tod – neben zehn Erwachsenen. Schockierende Amateurvideos und Fotos der toten, auf der Straße liegenden Kinder, verbreiteten sich rasch im Internet. Doch kein Mainstream-Medium sah sich in der Pflicht, diese schrecklichen Bilder als Mahnmal des importierten Terrorismus in Europa zu veröffentlichen. Im Gegenteil: Dass fünf Kinder durch den Islam-Terror ums Leben kamen, wurde, wenn überhaupt, nur in Randnotizen erwähnt.

Man darf den Schluss ziehen, dass westliche Medien der Tod eines Flüchtlingskindes zu hysterischer und panikmachender Berichterstattung und Stimmungsmache verleitet, während der gewaltsame Tod von fünf europäischen Kindern nur beiläufig Erwähnung findet. So tragisch der Tod des Flüchtlingsbuben Aylan Kurdi war, verantwortlich dafür waren in erster Linie seine Eltern, die ihn in diese gefährliche Lage gebracht hatten. Die toten Kinder aus Barcelona wurden jedoch Opfer eines Hassverbrechens, vor dem sie auch die verantwortungsbewusstesten Eltern nicht hätten schützen können.

Linkes Barcelona skandierte: „Refugees Welcome, Tourist go home!“

Wie Realitätsfern sich auch die Stadt Barcelona, oder besser gesagt ihre linksprogressiven Bürger und Politiker geben, erkennt man an nun im Internet verbreiteten Bildern von Graffitis und Plakaten aus der Zeit vor dem Terroranschlag. An vielen Orten der Stadt ist zu lesen „Tourist go home, Refugees Welcome“ oder „Tourist go home, Migrants welcome“.

Die Rechnung für diese Forderungen hat man nun reichlich präsentiert bekommen. Zudem gilt das „weltoffene und tolerante“ Barcelona bereits seit langem als Islamisten-Hochburg – unzensuriert berichtete.

Linke Bürgermeisterin demonstrierte für Aufnahme von Flüchtlingen

Ganz in dieses Bild passt auch Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau, ehemalige linke Aktivistin und glühende Verfechterin von Migranten- und Einwandererrechten. Sie setzte sich beispielsweise für kostenlose medizinische Versorgung von Flüchtlingen ein und führte im Februar eine Massendemonstration zur vermehrten Aufnahme syrischer Flüchtlinge an.

Angesichts des Terroranschlages sprach die linke Politikerin von Barcelona als einer weiterhin „weltoffenen, mutigen und solidarischen Stadt“. Die Angst werde nie Siegen, so Colau.

https://www.unzensuriert.at/content/0024739-Toter-Fluechtlingsbub-war-allen-Medien-fuenf-tote-Kinder-nach-Barcelona-Terror

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