Kriminalität: Osteuropäische Banden arbeiten wieder mit Gaunerzinken Bisher noch keine Bewertung

Gaunerzinken werden von osteuropäischen Diebs- und Bettlerbanden wieder gerne eingesetzt.  Foto: Uli Himstedt / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Gaunerzinken werden von osteuropäischen Diebs- und Bettlerbanden wieder gerne eingesetzt.
Foto: Uli Himstedt / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Im Zeitalter des I-Phones setzen osteuropäische Banden immer noch auf gute alte Kommunikationsmittel. Sie verwenden die sogenannten Gaunerzinken, um ihre Bandenmitglieder auf die Fährte von Einbruchsobjekten zu bringen, wo man als Dieb oder Räuber fette Beute machen kann. Statt mit dem Smartphone ein Foto von Haus- oder Wohnungsadressen zu machen und weiterzuschicken, werden die ausgespähten zukünftigen Tatorte mit Zeichen auf der Eingangstür, der Klingeltafel oder dem Briefkasten gekennzeichnet.

Vor allem für Bettler und Einschleichdiebe sind die einfachen Zeichen gedacht, um ihnen das ausgewählte Objekt sichtbar zu machen. So finden sich etwa eigene Zeichen für das Vorhandensein eines scharfen Wachhundes, der Wohnung eines Polizisten, des Vorhandenseins von Geld und Wertgegenständen oder die Anleitung zum Aufdringlichwerden bei den Wohnungsbesitzern.

Besondere kriminelle Energie gegen Hilflose wird kommunziert

Besondere kriminelle Energie wird in den Gaunerzinken etwa auch gegen Hilflose kommuniziert. So gibt es eigenen Zeichen für alleinstehende Personen, alte Menschen oder das Fehlen eines Mannes im Haushalt . Auch eigene Zeichen für Frömmigkeit, einer Übernachtungsmöglichkeit oder der Übernahme eines Gelegenheitsjobs sind im Zinker-Alphabet vorhanden.

Oft sind es aber auch ganz banale Zeichen, etwa Kunststoff-Streifen von Verschlüssen von Plastikfkaschen, die in der Tür eingeklemmt werden. Sie verraten dem potentiellen Einbrecher, ob seit der Placierung des Streifens jemand die Tür geöffnet hat, oder ob die Wohnungsinhaber verreist sind.

Selbstschutz: Entfernen, Warnen und jedem Fremden misstrauen

Die Polizei rät zur Wachsamkeit. Sollten solche Zeichen wahrgenommen werden, sollte man sie umgehend entfernen, aber auch die Nachbarn und die Polizei informieren. Gleichzeitig lohnt sich auch eine eigentlich früher selbstverständliche Verhaltensweise: Man macht Fremden die Tür nicht auf und gibt keinem Bettler eine milde Gabe oder lässt ihn gar als vermeintlich Durstigen in die Wohnung. Lieber unfreundlich und barsch abweisend sein, das kann viel Ärger ersparen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024798-Kriminalitaet-Osteuropaeische-Banden-arbeiten-wieder-mit-Gaunerzinken

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Der Honigmann

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Bucegi Berge Das Geheimnis der fremden Technologie im Inneren der rumänischen Berge Bisher noch keine Bewertung

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=TZUv0oYl4uE&w=854&h=480%5D

Unglaubliche Funde z.B. eine holographische Bibliothek der Erde u vieles mehr.

Hans Peter

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Der Honigmann

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Sozialbetrug: Von Polen bis Rumänien kommen Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder Bisher noch keine Bewertung

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, "seltsame Familienbeihilfeanträge" aus Polen oder Rumänien zu bekommen.  Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, „seltsame Familienbeihilfeanträge“ aus Polen oder Rumänien zu bekommen.
Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Die Freiheitlichen warnten jahrein jahraus vor unkontrollierbaren Zahlungen an ausländische Bürger. Bei Familienbeihilfen, aber auch bei Pensionen werde auf das Kriminellste geschwindelt. Doch die SPÖ-ÖVP-Regierung tat diese Behauptung stets als puren Populismus ab – und musste jetzt im Privatsender ATV zugeben, dass das alles stimmt. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) sagte in der Sendung „Klartext“, dass es schon seltsam anmute, wenn von Polen bis Rumänien Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder kämen.

Österreich mit Forderung nicht alleine

Journalist Martin Thür hatte die Ministerin zu sich geladen, um Sophie Karmasin zu ihrer – seiner Meinung nach ungerechten – Forderung nach Kürzung der Familienbeihilfe für Personen, die zwar in Österreich arbeiten, deren Kinder aber in anderen EU-Staaten leben, zu befragen. Die ÖVP will diese Kürzung, so argumentierte Karmasin im Fernsehen, in der Europäischen Union durchsetzen. Sie stünde damit nicht alleine da, sondern auch Deutschland und Dänemark würden hier an einem Strang mit Österreich ziehen.

Familienbeihilfe so hoch wie das Einkommen

Ob die ÖVP damit die Grundwerte der EU verlasse, wollte Martin Thür von Karmasin wissen. „Nein“, antwortete die Ministerin entschieden. Vielmehr gehe es ihr um Fairness. Für Familien in Rumänien würden 200 Euro nicht dazu dienen, die Lebenshaltungskosten für ein Kind auszugleichen. Diese Summe sei für manche Familien vielmehr so hoch wie das eigentliche Einkommen.

Einsparungs-Potential 100 Millionen Euro

Dass deshalb viel Missbrauch getrieben werde, sprach Karmasin zwar nicht aus, doch fand sie es „seltsam“, dass von Polen bis Rumänien immer wieder Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder gestellt würden. Jedes Jahr würden mehr Millionen ins Ausland gezahlt, im Jahr 2016 wären es wieder um zehn Millionen Euro mehr gewesen.

Insgesamt sieht die Ministerin ein Einsparungspotenzial von rund 100 Millionen Euro, sollten die Familienbeihilfekürzungen für Kinder außerhalb von Österreich tatsächlich gekürzt werden können.

Not bei Pflegepersonal

Daraufhin hegte Thür die Befürchtung, dass bei einer Kürzung der Familienbeihilfe Pflegepersonal fern bleiben könnte. Dem folgte Ministerin Karmasin nicht, „denn die Familienbeihilfe ist ja nicht als Lohnausgleich zu sehen, sondern dient dafür, die Lebenshaltungskosten für das Kind auszugleichen“.

Unterschiedliche Familienbeihilfen auch in Österreich

Thür ließ da aber nicht locker und meinte, dass Karmasin dann ja auch Unterschiede in Österreich machen müsste. Ein Kind im ersten Wiener Gemeindebezirk würde mehr Geld benötigen als ein Kind beispielsweise in Vorarlberg. Statt diesen Vergleich vom Tisch zu wischen, sagte Karmasin, dass sie dazu keine genauen Zahlen hätte, und wenn dies der Tatsache entsprechen würde, derartige Überlegungen – wie von Thür angedacht – angestellt werden könnten.

https://www.unzensuriert.at/content/0023511-Sozialbetrug-Von-Polen-bis-Rumaenien-kommen-Familienbeihilfeantraege-fuer-13-oder-14?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“ Bisher noch keine Bewertung

Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

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