Kahlschlag in den letzten Urwäldern Europas 4.9/5 (10)

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Urwald in Europa? Wälder, in denen noch nie eine Säge kreischte? In denen die Natur sich im Laufe der Jahrhunderte ungestört entwickelte? Es gibt sie, nicht nur im Amazonas, sondern auch bei uns in Europa.

Naturschützer schätzen die unberührten Reste nacheiszeitlicher Wälder auf wenige 10 000 Hektar innerhalb der Europäischen Union. Sie stehen in Rumänien und in Polen an der Grenze zu Weißrussland.

Doch mit dieser Idylle könnte es bald vorbei sein. Im polnischen Nationalpark Bialowieza und in den rumänischen Karpaten rücken die Holzfäller an (Bild). Rücksichtslose Holzunternehmer beuten die Wälder aus. Mit riesigen Maschinen fahren Holzfäller in die Urwälder hinein und rauben, was bis dahin unberührte Natur war.

Sie tun das mit staatlicher Rückendeckung. Aber sie handeln auch gegen das Veto der EU-Behörden und des Europäischen Gerichtshofs sowie gegen den massiven Protest von Bürgern und Naturschutz­organisationen.

„Da werden Europas letzte große Buchenurwälder offenbar mit Billigung der Regierung verwüstet“, sagt Hans Knapp, Präsidiumsmitglied bei der Organisation Euronatur nach einem Besuch in den Karpaten. „Die Urwaldzerstörung in Rumänien ist derzeit Europas größtes Naturschutzproblem.“ (Die geheimen Zeichen der Natur lesen – in der Wildnis orientieren, Wasser finden, Spuren lesen)

Trotz Schutz-Status wird abgeholzt

Dabei zählen beide Wälder zum Unesco-Welterbe. Der Bialowieza-Urwald besitzt zusammen mit dem ungleich größeren Teil auf weißrussischer Seite diesen Status als „unersetzliches Erbe der Erde“ bereits seit 1979. Die rumänischen Urwälder wurden hingegen erst in diesem Sommer als Teil des transnationalen Welterbes „Buchenurwälder und alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ erklärt.

Beide Gebiete sind aber eigentlich auch nach europäischem Recht bestens geschützt: Sowohl Bialowieza als auch die rumänischen Karpaten sind Teil des EU-Netzwerks Natura 2000 und unterliegen somit einem „Verschlechterungsverbot“.

Sie müssen also qua europäischer Gesetzgebung erhalten bleiben. Was jedoch nur noch unvollständig geschieht.

Der rumänische Waldschützer Gabriel Paun, ein eher ruhiger, besonnen auftretender Mensch, kämpft mit seiner Organisation Agent Green seit Jahren gegen den Raubbau. Dafür musste er sogar schon Prügel einstecken.

Vor einem Sägewerk, das zur österreichischen Schweighofer-Gruppe gehört, attackierten ihn Wachleute mit Pfefferspray und Schlägen. Der Waldschützer war einem Verdacht nachgegangen, demzufolge der Transport ins Sägewerk aus illegalem Einschlag stammte.

Das hatte ihm sogar das Umweltministerium bestätigt. Denn in Rumänien besteht ein System zur Dokumentation der Holznutzung: Man kann beim Wood-Tracker-Telefon des Ministeriums anrufen und dort feststellen lassen, ob ein Transport legale oder illegale Ware geladen hat.

Das System, das zur Kontrolle gegen die illegale Holznutzung eingeführt wurde, verhindert aber letztlich den unerlaubten Holzeinschlag nicht. Der Aktivist macht die Korruption im Lande dafür verantwortlich, dass sich dieser Hebel nicht gegen den Raubbau verwenden lässt und die Behörden stillhalten.

Also intervenieren die Naturschützer eigenhändig: So gelang es ihnen etwa in 2015, den Urwald „Cosava Mica“ im Semenic-Gebirge zu retten. Sie erreichten, dass dort für zehn Jahre kein Holz entnommen werden darf.

Illegales Holz auch in Deutschland?

Paun versuchte auch herauszubekommen, was mit dem Holz der geschützten Wälder, egal ob legal oder illegal geschlagen, passiert: Demnach ist nicht ausgeschlossen, dass der Rohstoff auch nach Deutschland kommt und hier als Grillkohle oder Pellets verfeuert wird.

Wo das Holz genau landet, kann man aber mit Gewissheit nicht sagen. „Das Holz wird über verschiedene Zwischendepots transportiert und dann in große Sägewerke gebracht, sodass sich die Lieferketten nur eingeschränkt nachvollziehen lassen“, sagt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der Organisation Euronatur, die eng mit Paun zusammenarbeitet.

Immerhin behaupte die im Fokus stehende Firma Schweighofer von sich, „dass sie seit rund zwei Jahren kein Holz mehr aus Nationalparken kauft“, sagt Schwaderer. „Die meisten anderen Firmen lehnen solche Selbstverpflichtungen bisher ab.“

Dass der Titel Welterbe keinen automatischen Schutz garantiert, das zeigt sich auch in Bialowieza. Während in Weißrussland nahezu die gesamte Fläche des Welterbes als Nationalpark geschützt ist, wies Polen nur ein Viertel als unantastbare Kernzone aus. Um dieses Herzstück herum aber wird nun munter Holz gemacht, dabei haben Pufferzonen einen ökologischen Sinn.

Die offizielle Begründung für die Abholzungen des polnischen Umweltministers Jan Szyszko lautet: Es handle sich um „Schutzmaßnahmen“. Man müsse den Buchdrucker, eine nur Nadelholz befallende Borkenkäferart, bekämpfen.

Naturschützer können diese Begründung nicht nachvollziehen, denn Bialowieza ist vor allem wegen seiner steinalten Eichen- und der Eschenwälder bekannt – also Laubbäumen. Sie halten das Holzmachen für reines Kassemachen.

Naturschützer protestierten den ganzen Sommer mit Blockaden der Holzarbeiten – bisher ohne Erfolg. Selbst der eindringliche Appell der Unesco, Bialowieza zu verschonen, verhallte. Die Regierung ignorierte ebenso die ultimative Aufforderung der EU-Kommission, sich an das geltende europäische Recht zu halten und den großflächigen Einschlag in dem Natura-2000-Gebiet zu unterbinden.

Die rechtskonservative polnische Regierung schlug ebenso eine Anordnung des Europäischen Gerichtshofs in den Wind. Ungewöhnlich konkret hatte sich die oberste juristische Instanz in die Tagespolitik eingemischt und einen sofortigen Abholzungsstopp verlangt.

Polen zu 100.000 Euro Zwangsgeld pro Tag verpflichtet

Der Europäische Gerichtshof hat Polen zu täglichen Zahlungen von mindestens 100.000 Euro wegen Abholzungen im Białowieża-Urwald verpflichtet. Der Wald gilt als einer der letzten Urwälder Europas. Warschau muss die Zahlungen leisten, solange es mit den Holzeinschlägen nicht aufhört.

„Polen muss sofort seine aktive Forstnutzung im Białowieża-Urwald stoppen. Ausnahmen sind Fälle, in denen dies für die öffentliche Sicherheit notwendig ist“, heißt es im Gerichtsbeschluss.

Polen hatte mit den Abholzungen im Frühling 2016 begonnen. Nach Plänen der polnischen Regierung sollen bis zum Jahr 2023 insgesamt 188.000 Kubikmeter Holz eingeschlagen werden. Dabei versicherte Warschau, der Holzeinschlag werde das Schutzgebiet nicht betreffen.

Hintergrund: Was ist ein Urwald?

Als Urwälder werden Wald­ökosysteme bezeichnet, die niemals durch menschliche Eingriffe verändert wurden. Urwälder haben seit ihrem Entstehen nach der letzten Eiszeit, die vor rund 12 000 Jahren endete, eine ununterbrochene, natürliche Entwicklung durchlaufen.

Die Bäume sind teils mehr als 500 Jahre alt. Viele „Urwald-Arten“ wie seltene Käfer, Vögel, Pilze, Flechten oder Bodenorganismen haben hier ihre letzten Überlebensinseln (Naturentfremdung: Kinder kommen immer weniger ins Grüne).

Allein im Bialowieza-Urwald, weiß Jaroslaw Krogulec, Naturschutzexperte beim polnischen Vogelschutzverband OTOP, leben mehr als 180 Vogel- und mehr als 5000 Pflanzenarten sowie 58 Säugetierarten, darunter der europäische Bison, der Wisent.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Einfach raus! – Wie Sie Kraft aus der Natur schöpfen

Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt

Wohllebens Waldführer: Tiere und Pflanzen bestimmen – das Ökosystem entdecken

Quellen: PublicDomain/schrotundkorn.de/de.sputniknews.com am 21.11.2017

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Gruß

Der Honigmann

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Kriminalität: Osteuropäische Banden arbeiten wieder mit Gaunerzinken Bisher noch keine Bewertung

Gaunerzinken werden von osteuropäischen Diebs- und Bettlerbanden wieder gerne eingesetzt.  Foto: Uli Himstedt / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Gaunerzinken werden von osteuropäischen Diebs- und Bettlerbanden wieder gerne eingesetzt.
Foto: Uli Himstedt / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Im Zeitalter des I-Phones setzen osteuropäische Banden immer noch auf gute alte Kommunikationsmittel. Sie verwenden die sogenannten Gaunerzinken, um ihre Bandenmitglieder auf die Fährte von Einbruchsobjekten zu bringen, wo man als Dieb oder Räuber fette Beute machen kann. Statt mit dem Smartphone ein Foto von Haus- oder Wohnungsadressen zu machen und weiterzuschicken, werden die ausgespähten zukünftigen Tatorte mit Zeichen auf der Eingangstür, der Klingeltafel oder dem Briefkasten gekennzeichnet.

Vor allem für Bettler und Einschleichdiebe sind die einfachen Zeichen gedacht, um ihnen das ausgewählte Objekt sichtbar zu machen. So finden sich etwa eigene Zeichen für das Vorhandensein eines scharfen Wachhundes, der Wohnung eines Polizisten, des Vorhandenseins von Geld und Wertgegenständen oder die Anleitung zum Aufdringlichwerden bei den Wohnungsbesitzern.

Besondere kriminelle Energie gegen Hilflose wird kommunziert

Besondere kriminelle Energie wird in den Gaunerzinken etwa auch gegen Hilflose kommuniziert. So gibt es eigenen Zeichen für alleinstehende Personen, alte Menschen oder das Fehlen eines Mannes im Haushalt . Auch eigene Zeichen für Frömmigkeit, einer Übernachtungsmöglichkeit oder der Übernahme eines Gelegenheitsjobs sind im Zinker-Alphabet vorhanden.

Oft sind es aber auch ganz banale Zeichen, etwa Kunststoff-Streifen von Verschlüssen von Plastikfkaschen, die in der Tür eingeklemmt werden. Sie verraten dem potentiellen Einbrecher, ob seit der Placierung des Streifens jemand die Tür geöffnet hat, oder ob die Wohnungsinhaber verreist sind.

Selbstschutz: Entfernen, Warnen und jedem Fremden misstrauen

Die Polizei rät zur Wachsamkeit. Sollten solche Zeichen wahrgenommen werden, sollte man sie umgehend entfernen, aber auch die Nachbarn und die Polizei informieren. Gleichzeitig lohnt sich auch eine eigentlich früher selbstverständliche Verhaltensweise: Man macht Fremden die Tür nicht auf und gibt keinem Bettler eine milde Gabe oder lässt ihn gar als vermeintlich Durstigen in die Wohnung. Lieber unfreundlich und barsch abweisend sein, das kann viel Ärger ersparen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024798-Kriminalitaet-Osteuropaeische-Banden-arbeiten-wieder-mit-Gaunerzinken

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Der Honigmann

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Bucegi Berge Das Geheimnis der fremden Technologie im Inneren der rumänischen Berge Bisher noch keine Bewertung

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=TZUv0oYl4uE&w=854&h=480%5D

Unglaubliche Funde z.B. eine holographische Bibliothek der Erde u vieles mehr.

Hans Peter

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Der Honigmann

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Sozialbetrug: Von Polen bis Rumänien kommen Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder Bisher noch keine Bewertung

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, "seltsame Familienbeihilfeanträge" aus Polen oder Rumänien zu bekommen.  Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, “seltsame Familienbeihilfeanträge” aus Polen oder Rumänien zu bekommen.
Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Die Freiheitlichen warnten jahrein jahraus vor unkontrollierbaren Zahlungen an ausländische Bürger. Bei Familienbeihilfen, aber auch bei Pensionen werde auf das Kriminellste geschwindelt. Doch die SPÖ-ÖVP-Regierung tat diese Behauptung stets als puren Populismus ab – und musste jetzt im Privatsender ATV zugeben, dass das alles stimmt. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) sagte in der Sendung “Klartext”, dass es schon seltsam anmute, wenn von Polen bis Rumänien Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder kämen.

Österreich mit Forderung nicht alleine

Journalist Martin Thür hatte die Ministerin zu sich geladen, um Sophie Karmasin zu ihrer – seiner Meinung nach ungerechten – Forderung nach Kürzung der Familienbeihilfe für Personen, die zwar in Österreich arbeiten, deren Kinder aber in anderen EU-Staaten leben, zu befragen. Die ÖVP will diese Kürzung, so argumentierte Karmasin im Fernsehen, in der Europäischen Union durchsetzen. Sie stünde damit nicht alleine da, sondern auch Deutschland und Dänemark würden hier an einem Strang mit Österreich ziehen.

Familienbeihilfe so hoch wie das Einkommen

Ob die ÖVP damit die Grundwerte der EU verlasse, wollte Martin Thür von Karmasin wissen. “Nein”, antwortete die Ministerin entschieden. Vielmehr gehe es ihr um Fairness. Für Familien in Rumänien würden 200 Euro nicht dazu dienen, die Lebenshaltungskosten für ein Kind auszugleichen. Diese Summe sei für manche Familien vielmehr so hoch wie das eigentliche Einkommen.

Einsparungs-Potential 100 Millionen Euro

Dass deshalb viel Missbrauch getrieben werde, sprach Karmasin zwar nicht aus, doch fand sie es “seltsam”, dass von Polen bis Rumänien immer wieder Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder gestellt würden. Jedes Jahr würden mehr Millionen ins Ausland gezahlt, im Jahr 2016 wären es wieder um zehn Millionen Euro mehr gewesen.

Insgesamt sieht die Ministerin ein Einsparungspotenzial von rund 100 Millionen Euro, sollten die Familienbeihilfekürzungen für Kinder außerhalb von Österreich tatsächlich gekürzt werden können.

Not bei Pflegepersonal

Daraufhin hegte Thür die Befürchtung, dass bei einer Kürzung der Familienbeihilfe Pflegepersonal fern bleiben könnte. Dem folgte Ministerin Karmasin nicht, “denn die Familienbeihilfe ist ja nicht als Lohnausgleich zu sehen, sondern dient dafür, die Lebenshaltungskosten für das Kind auszugleichen”.

Unterschiedliche Familienbeihilfen auch in Österreich

Thür ließ da aber nicht locker und meinte, dass Karmasin dann ja auch Unterschiede in Österreich machen müsste. Ein Kind im ersten Wiener Gemeindebezirk würde mehr Geld benötigen als ein Kind beispielsweise in Vorarlberg. Statt diesen Vergleich vom Tisch zu wischen, sagte Karmasin, dass sie dazu keine genauen Zahlen hätte, und wenn dies der Tatsache entsprechen würde, derartige Überlegungen – wie von Thür angedacht – angestellt werden könnten.

https://www.unzensuriert.at/content/0023511-Sozialbetrug-Von-Polen-bis-Rumaenien-kommen-Familienbeihilfeantraege-fuer-13-oder-14?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“ Bisher noch keine Bewertung

Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Bremerhaven: Kampfhubschrauber gegen die „russische Aggression“
Am Samstag sind 49 US-Militärhubschrauber in Bremerhaven für die US-Operation „Atlantic Resolve“ angekommen. Im deren Rahmen soll in Bayern die größte Hubschrauberbasis Europas entstehen. Deshalb bleiben die meisten Hubschrauber in Deutschland stationiert.

In Lettland und Rumänien kommen jeweils fünf der Hubschrauber zum Einsatz. Erste Kampfhubschrauber sollen bereits in Lettland sein. Die NATO befürchtet eine „russische Aggression“ und baut deshalb ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa massiv aus. „Atlantic Resolve“ ist zwar eine US-Operation, aber findet in Koordination und Kooperation mit der NATO statt und hat ebenfalls das Ziel, die Militärpräsenz in Osteuropa auszuweiten, um für eine „russische Aggression“ gewappnet zu sein. Insgesamt sollen in Deutschland, Belgien, Lettland und Rumänien 2.200 Soldaten und 94 Helikopter eingesetzt werden. Die Entscheidung, das US-Gerät nach Bremerhaven zu entsenden, hat eine Reihe von Protesten von Anwohnern und Anti-NATO-Aktivisten ausgelöst.

Die Anwohner des gerade entstehenden Großprojekts der US-Army sind alles andere als begeistert. Seit Langem kämpfen Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm, die Umweltbelastung, aber auch gegen die verantwortungslose Politik gegenüber Russland. Eine dieser Initiativen „Etz langt’s!“ erklärt folgendes:

„Die zusätzlichen Kampfbrigaden machen Ansbach nicht nur zur Drehscheibe für Kriegsgerät in Richtung russischer Grenze. Die US-Armee will vielmehr verstärkt von den laxen Flugbestimmungen vor Ort mit Überflugrechten bis zwei Uhr nachts profitieren, die in den USA im Umgriff bewohnter Gebiete unmöglich wären. Die Aufrüstung gefährdet somit gleichermaßen die Gesundheit der Menschen in Westmittelfranken als auch den Frieden in Europa. Eine verantwortungsvolle Politik in der Region sollte deutlich machen, dass Trumps Truppen nicht erwünscht sind.“

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