US-Angestellte lassen sich Mikrochips einpflanzen Bisher noch keine Bewertung

Wer einen Snack kaufen oder sich in seinen PC einloggen möchte, kann das bei einer Firma in Wisconsin künftig per Mikrochip unter der Haut tun.

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 Ein kleiner Stich, und schon steckt der Mikrochip unter der Haut: Freiwillige Angestellte eines US-Unternehmens lassen sich solche Chips implantieren.

Die Mitarbeiter eines US-Unternehmens sollen sich als Versuchspersonen Chips unter die Haut implantieren lassen. Mit den Bauteilen können die Angestellten von Three Square Market dann Snacks kaufen, sich in ihrem Computer einloggen und Türen öffnen, teilte das Unternehmen mit.

Three Square Market betreibt Selbstbedienungsläden in Unternehmen, wo deren Mitarbeiter Snacks kaufen können, und beliefert Gefängnisse. Die Firma aus Wisconsin hofft, dass die Chip-Technologie in ihrer Branche Verbreitung findet.

«Halb Mensch, halb laufende Kreditkarte»

Die Mitarbeiter seien nicht verpflichtet, sich die Chips implantieren zu lassen, teilte Three Square Market mit. Tony Danna, Vizepräsident für internationale Entwicklung in der Firma, erwartet, dass mehr als 50 der 85 Mitarbeiter im Firmen-Hauptquartier sich bei einer Chip-Party am 1. August diese zwischen Daumen und Zeigefinger einsetzen lassen. Oder, wie es die BBC formuliert: die Chance nutzen, «halb Mensch, halb laufende Kreditkarte» zu werden.

Die Chips funktionieren nach dem RFID-Prinzip (radio-frequency identification), also durch die Übertragung elektromagnetischer Wellen zwischen einem Sender und einem Empfänger. Die Bauteile von der Grösse eines Reiskorns kosten umgerechnet 285 Franken pro Stück.

  Three Square Market arbeitet mit der schwedischen Firma BioHax zusammen, die die neue Technologie liefert. In Schweden läuft seit einiger Zeit ein Versuch mit Freiwilligen, die sich Mikrochips haben implantieren lassen. In einem weiteren Pilotprojekt, ebenfalls in Schweden, können die Chips auch als Zugbillett verwendet werden.

Datenschützer in Sorge

Implantate, die wie Magnetkarten funktionieren, werden bereits von mehreren europäischen Unternehmen benutzt. Die Chips haben Sorgen um die Privatsphäre hervorgerufen, da sie die Aufenthaltsorte und Einkäufe von Mitarbeitern nachverfolgen und schwerer zu entfernen sind als Plastikkarten.

Firmenchef Danna betont gegenüber der BBC, dass die Chips keine GPS-Funktion hätten, sich der Aufenthaltsort der Angestellten also nicht bestimmen lasse. «Es ist wirklich die gleiche Art Chip, die sich auch in einer Kreditkarte befindet», so Danna.

Chip statt Portemonnaie

Er hofft, dass so ein Chip eines Tages alles ersetzt, was die Menschen sonst in ihrem Portemonnaie mit sich herumtragen: ID, Kreditkarte, Schlüsselanhänger. Ausserdem lasse sich der Chip einfach einführen und entfernen. Es dauere nur etwa zwei Sekunden und fühle sich beim «Installieren» an wie eine Spritze und beim Entfernen wie ein Splitter, den man herausziehe.

Und was, wenn der Träger ausgeraubt wird? Das könne natürlich passieren, so Danna. Aber immerhin müsse man dann nur einen einzigen Chip sperren lassen.

(mlr/dapd)

http://www.20min.ch/digital/news/story/US-Angestellte-lassen-sich-Mikrochips-einpflanzen-11452099

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Dr. Katherine Horton: Chip-Implantat im Bauchnabel per Messung nachgewiesen Bisher noch keine Bewertung

 

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ACECO-Meßgerät

http://cruchot777.info/wp/blog/2017/07/07/dr-katherine-horton-chip-implantat-im-bauchnabel-per-messung-nachgewiesen/

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Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll Bisher noch keine Bewertung

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Unglaublich! Das ZDF will uns den RFID Chip schmackhaft machen und hat dafür seinen Chefpropagandisten Klaus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren. Die Diskussion um das Bargeldverbot, was die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit wäre, ist die Vorstufe der absoluten Kontrolle jedes Einzelnen mittels Implantat eines RFID Chips.

Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film à la Hollywood anhört, ist erschreckender Weise bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie in der ZDF Sendung gezeigt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Bereits vor einem Jahr stellte die FAZ provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wurde detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt. Im Video „Bargeldverbot und RFID Chip für jeden! Was plant die Bundesregierung?“ erfahren Sie die wahren Hintergründe:

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Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert. Die Benutzer schwärmen von den Vorzügen und behaupten „Der Chip macht das Leben noch viel einfacher.“ Was wie Science-Fiction klingt, ist für eine kleine, aber rasch wachsende Gruppe in Schweden schon Alltag. Die Zahl der Menschen, die sich einen RFID-Chip implantieren lassen, der mit der sogenannten Nahfeldkommunikationstechnik ausgerüstet ist, nimmt stetig zu.

Solche Artikel und Berichte dienen dazu die Bevölkerung darauf einzustimmen, dass jedem ein Chip implantiert werden soll. Das ist Teil des Plans der „Weltelite“, um die Menschen zu kontrollieren.

Interessant ist, dass noch vor Jahren die, die das behaupteten ausgelacht und als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurden. Dieser Plan ist schon seit Jahrzehnten in der Hexenküche der wahren Strippenzieher, die sich selbst als Elite sehen, entstanden.Einer Ihrer besten Kenner ist der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński. Er gilt nicht nur als einer der mächtigen Hintermänner der amerikanischen Außenpolitik, sondern zudem als intimer Kenner der wahren Elite.

In seinem 1982 erschienenen Buch Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age befürwortet er die Kontrolle der Bevölkerung durch die herrschende politische Klasse mithilfe moderner, insbesondere elektronischer Technologien. Eine solche Gesellschaft wird von einer Elite beherrscht, die sich nicht an traditionelle Werte gebunden fühlt. Bald wird es möglich sein, jeden Bürger praktisch ständig zu überwachen und in umfassenden und ständig aktualisierten elektronischen Akten selbst die persönlichsten Informationen über die Bürger zu sammeln. Auf diese Akten wird von den Behörden unmittelbar zugegriffen werden«, schreibt Brzeziński dort. Die modernen Kommunikationstechniken sollen ferner eingesetzt werde, um die Gefühle zu manipulieren und das Denken zu kontrollieren«, heißt es an anderer Stelle des Buches. Präsident Barack Obama bezeichnete ihn einmal als einen „unserer bedeutendsten Denker“.

Es ist wichtiger denn je Freunde und Bekannte über diese Machenschaften zu informieren und deswegen teilen Sie bitte diesen Artikel.

http://www.macht-steuert-wissen.de/2106/warum-nach-dem-bargeldverbot-jeder-einen-rfid-chip-bekommen-soll/

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