Gewollte Staatsverwahrlosung als höchste Stufe politischer Willkür 5/5 (9)

“Die Bürger registrieren, für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat seit wenigstens einem Jahrzehnt kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür”, schreibt Tichy-Autor Fritz Goergen.

Wenn in Deutschland der Ladendiebstahl einer Rentnerin härter geahndet wird als der massenhafte Sozialbetrug von illegalen Immigranten, Asylbewerbern und anerkannten Asylanten, dann kann man hierzulande von „politisch angeordnetem Unrecht“, von „gewollter Staatsverwahrlosung“ sprechen, schreibt Fritz Goergen bei „Tichys Einblick“.

 Er habe das früher „Staatsversagen“ gennant, doch das sei insofern falsch, dass Institutionen, Beamte und andere öffentliche Bedienstete eigentlich nicht versagten, sondern es sich statt dessen um „grob fahrlässig Gewolltes bei den einen und grob fahrlässig Hingenommenes bei den anderen“ handele. 

Polizisten würden ihren pensionierten Kollegen erzählen, dass sie wegschauen sollen und Taten von illegal Zugereisten wegen Überlastung abweisen sollten, schreibt der Autor. Sie schauen weg, greifen nicht ein, denn das gäbe nur Ärger. Viele würden schon darüber nachdenken, wegen Krankheit vorzeitig auszuscheiden. Nach kurzer Schamfrist gingen sie dann zu Sicherheitsdiensten und würden dann das tun, was sie als Polizist politisch gewollt unterließen. Dazu merkt Goergen in Klammer an: „Dass 10.000 Polizistenstellen hinzukommen, wird kommuniziert, dass gleich viele oder mehr wegfallen, wird verschwiegen.“

Hinzu komme, dass alle Statistiken zum Komplex illegale Einwanderung unbrauchbar seien.

Im BAMF erzählen untere, mittlere und obere Chargen, was alles an politisch Gewolltem und nicht Gewolltem ihre Arbeit behindert und ihre Zahlen Makulatur werden lässt.“

Das wirkungsvolle Knowhow der israelischen Sicherheitsbehörden zur Erkennung und Identifizierung von Personen dürfe im BAMF, bei der Polizei und anderswo nicht angewandt werden, weiß Goergen, das sei „politisch unerwünscht“.

 Gegenüber Journalisten würde keiner mehr die Wahrheit sagen, das Misstrauen gegenüber Kollegen gerade auch im öffentlichen Dienst würde immer größere Kreise ziehen.

„Vertrauensverwahrlosung, Verwahrlosung der Arbeitsmoral, Staatsverwahrlosung gesellen sich zur Verwahrlosung der öffentlichen Infrastruktur“, schreibt der Autor. Dies zeige sich unter anderem in verdreckten Bahnhöfen, unsanierten Schulen, verrotteten Behördenräumen und Drogendealerszenen.

Gewollte Staatsverwahrlosung erklärt der Autor auch damit, dass Verantwortliche und die Öffentlichkeit nicht mehr wüssten, wie viele hier hinzugekommen sind, wo sie gerade seien, wer sie sind. Und dass keiner das weiß, das sei politisch gewünscht, meint Goergen.

Die Bürger registrieren, für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat seit wenigstens einem Jahrzehnt kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.“

Und was Jamaika betrifft, so wäre das laut Goergen doch „die perfekte Kulisse für diesen Zustand der politisch gewollten Staatsverwahrlosung.“

Fällt es eigentlich niemandem auf, dass sich jeder hier nur rausreden will, fragt er. Für ihn hätten die Jamaikaparteien nur eine Funktion – die Kanzlerin vor dem Parlament zu schützen. (mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewollte-staatsverwahrlosung-als-hoechste-stufe-politischer-willkuer-a2256748.html

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Der Honigmann

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Versprochen, Deine staatliche Rente ist sicher … weg! 5/5 (7)

Von Martin M. Luder

Norbert Blüms Rentenversprecher

Kein Grund Dich gleich aufzuregen, denn das, was ich in der Überschrift als „Rentenversprecher“ betitelt habe, ist weder ein Schreibversehen, noch ein dummer Versprecher, nein, es ist schlicht und ergreifend die bittere Wahrheit!

Die Wahrheit, dass das, was uns der Nobbi Blum vor etlichen Monden mit einer inneren, heute nicht mehr nachvollziehbaren, Überzeugung dreist versprochen hatte, nur ein Versprecher war.

Okay, damals als der Blüm sich im Überschwang der Gefühle über seiner Ansicht nach sicheren Rente ausließ, da war die Welt doch noch einigermaßen in Ordnung. Wie bitte – in Ordnung? Sorry, ich muss gerade lachen, denn schon während der verKOHLten Regierung stand die Rente auf wackligen Beinen.

Wäre denn zu jener Zeit alles so sicher, beschaulich und übersichtlich gewesen, dann hätte sich der bunte Minister die Worte, die er erstmals im WahlKRAMPF 1986 und dann ein weiteres Mal während einer hitzigen Debatte im Deutschen Bundestag wiederholte, verkniffen.

Sein Auswurf von „die Rente ist sicher“ [1] war lediglich, um das bisschen Volk nicht zu sehr zu erschrecken, ein idiotischer Hilferuf eines gescheiterten Politdarstellers. Na klar, denn schon Ende der 80er Jahre war es doch schon absehbar, dass die Deutschen ein zum Aussterben verdammtes Volk sind, und dass aufgrund des nicht mehr nachwachsenden Nachwuchses der Generationenvertrag scheitern muss.

Geschichtlicher Hintergrund: Warum die Rente zum Scheitern verurteilt ist!

Um das zu verstehen, bedarf es jedoch noch eines fundierten Geschichtswissen, nämlich dem Wissen, dass der Plan das Deutsche Volk auszurotten, schon vor, aber mit Sicherheit auch während des Zweiten Weltkrieges geschmiedet wurde. Dazu verweise ich auf die Aussage eines Theodore Nathan Kaufmanns, der sich in seinem Buch „Germany Must Perish“ zur folgenden Aussage hinreißen ließ:

„Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten. (…) Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt. (…) Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Dass die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande“ [2]

Nein, ich verweise auch auf die Aussage einer weiteren „gewichtigen Persönlichkeit“, wie dem ehemaligen britischen Premierminister Winston Churchill, der schon im Jahre 1934, also lange vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges, gegenüber Heinrich Brüning, dem letzten Kanzler der Weimarer Republik, keinen Zweifel aufkommen ließ, welches Schicksal dem Deutschen Volk beschieden war, nämlich dass

«wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.« [3]

Ich denk mir, dass die endgültige Zerschlagung des Deutschen Volkes nicht aus der Luft gegriffen ist, und dass unsere Rentner die Auswirkungen dieses Wunschkonzertes von menschenverachtenden Kreaturen gerade mit voller Wucht am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Stand wohl deshalb bei der Rentenreform der „kohlschen“ Regierung ein demografischer Faktor im Vordergrund, und wurde vielleicht auch aus diesem Grunde eine Absenkung des Rentenniveaus von 70 auf 64 Prozent, welches die zukünftige Rente sichern sollte, beschlossen? Ich weiß es nicht! Ich weiß nur eins, dass mit der ersten großen Rentenreform ein schleichender Prozess der totalen Verelendung des Deutschen Volkes in Gang gesetzt wurde.

Ganz gewiss, denn so verhält es sich, wie u.a. auch die Gesundheitsreformen zeigen, im Grunde genommen mit allen Reformen! Sie versprechen viel und halten nichts. Dabei stellt sich mir eine weitere Frage. Die Frage, warum denn immer noch eine Reform die andere jagt, und man sich nicht endlich mal die Mühe macht, die Systemfrage zu stellen?

Vielleicht sollte man sich bei dieser Gelegenheit auch echt mal fragen, ob es denn nicht mal Sinn macht, das Übel zeitnah bei der Wurzel zu packen? Eigentlich wäre das genau die Lösung, denn als der Patient „Rentenversicherung“ in den 80er Jahren noch kränkelte, liegt heute die Rente und somit auch die Rentner, nicht nur wegen einer schrumpfenden Bevölkerung, sondern auch wegen anderer Gründe, auf der Intensivstation. Da ist dann schon mal eine weitere Frage, die Frage, warum denn bisher alle Reformen zu einer Luftnummer verkommen sind, erlaubt?

Wieso greifen eigentlich alle Reformen ins Leere?

Und da ist mir zu dieser Frage gleich die Antwort eingefallen, dass es den Herrschaften, die in bunten Tagen dickmachende Diäten fressen, und aufgrund ihrer Trägheit alles abnicken, gar nicht um eine Lösung des Rentenproblems geht, sondern dass dieses Pack, weil es höheren Interessen dienen muss, nur dazu da ist, den Konflikt zwischen „Jung gegen Alt“ am Laufen zu halten. Das nennt man dann PO – litik!

Und da in der oberen Chefetage der ReGIERungspartei das Volk nur als verwertbare Biomasse betrachtet wird, und diese Ansammlung von erbärmlichen Kreaturen auch gewillt ist, sich so zu benehmen, wie es das Spiel „Teile und Herrsche“ vorgibt, kann aus diesem Grunde natürlich auch der Generationenkonflikt ständig befeuert werden.

Es ist halt so, dass, wenn zwei (jung und alt) sich streiten, halt immer der Dritte, der sich zur Aufgabe gemacht hat, das Volk wie eine Zitrone auszupressen, lacht, bzw. dass das, was er sich vorgenommen hat, auch ohne große Probleme in die Tat umsetzen kann.

Genau das ist der Trick, wie die Altersentsorgung – die Rente halt – ohne großes Federlesen locker den angeblich modernen Lebenskonzepten angeglichen werden kann. Wobei jedoch zu beachten ist, dass wegen des Verfallsdatums des Finanzsystems, jede weitere Reform eine Verschlimmbesserung des Rentnerdaseins mit sich bringen wird.

Ist die Rente doch noch zu retten?

Und das heißt nichts anderes, dass es absehbar ist, dass durch eine weitere Reform entweder der Rentenbeginn weiter nach hinten geschoben wird, oder eben der Rentenbeitragssatz so schräg über 22 % vom „Hohn“ – Lohn – angehoben werden muss.

Eine weitere Rentenkürzung, wie wir es inflationsbedingt über die Jahre hinnehmen mussten, und das ist jetzt wohl die gute Nachricht, kommt, angesichts der bald ins Haus schneienden Bundestagswahlen, und des dadurch zu erwartenden Stimmvieh-Stimmenverlustes, nicht in Betracht. Darüber herrscht im Zentralkomitee der Kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands, also bei dem Farbengemenge aus rot, schwarz, grün und gelb, das, wenn man diese Farben gut untereinander mischt, sich immer auch als braune Tunke zeigt, auch Einigkeit.

Weiterhin herrscht in der Versicherungsbranche, bzw. bei der Bande, die hinter den Kulissen der Rentenabzockfirmen die Strippen ziehen, ein Konsens, dass jeder Bürger dazu angehalten werden muss, auch zusätzliche Instrumente zur Absicherung der Rente ins Auge zu fassen.

Nein, es steht deshalb nicht mehr nur das übliche Riestern oder in der Rürupp-Suppe rühren auf dem Speiseplan, sondern wer es „freiwillig“ mag, der kann natürlich einen zusätzlichen Beitrag in das Rentenloch schmeißen. Der kann aber auch bei einem geplanten Vorruhestand, zur Abwendung eines Rentenabschlags, einen weiteren freiwilligen Ausgleichsbetrag abdrücken. [4]

Altersarmut

Als ein weiteres Sahnehäubchen, und um den Untergang des Rentensystems ein weiteres Mal zu vertagen, wird gerade über eine Aufstockung der Altersrente, welche mit gesteuerten Geldern – mit Steuergelder halt – finanziert wird, diskutiert. Den einen gefällt`s, und die anderen, die, zwecks Unterhaltung des Lebensunterhalts, immer noch im täglichen Hamsterrad anschaffen gehen müssen, die schäumen vor Wut über.

Na klar, und das nicht ohne Grund, denn schließlich rückt, weil jetzt schon bei immer mehr Lohnsklaven das monatliche Überlebensgeld hinten und vorne nicht mehr reicht, so der Gedanke sich nach dem Leistungsprinzip eine Lebensleistungsrente durch Eigenvorsorge einen schönen Lebensabend zu finanzieren, in weite Ferne, bzw. wird mit dem geplanten Zusatzbeitrag zur Grundsicherungsrente das Überleben in Grund und Boden gestampft.

Genau so ist es, denn da für die Aufstockung der gegenwärtigen „Grundsicherung“ von im Durchschnitt 690 Euro eine private Altersentsorgung, sprich, Riester-Rente oder Rürrup-Suppe, Voraussetzung ist, wird wegen Ermangelung von Geld gerade die untere Mittelschicht – der Durchschnittsverdiener, der an Hartz-IV schnuppert – von der Lebensleistungsrente ausgeschlossen. Sie können schlicht und ergreifend den Zusatzbeitrag nicht löhnen.

Und wie es sich in Zukunft mit einer Mindestrente, die auf schlappe 850 Euro steigen soll, leben lässt, [5] das wissen die Götter, die sich diesen Blödsinn ausgedacht haben. Nein, der muss nur genau hinschauen, und dann sieht er auch, dass mittlerweile durch die über die Maßen ins Land drängenden Flüchtilanten und Migranten bei den Sozialleistungen eine Ausgabenexplosion stattfindet, und der sieht natürlich auch, dass bei den horrenden Mietpreisen für den Rentner kein Geld mehr für den Lebensunterhalt übrig bleibt. Als, Rentner verpisst Euch, oder geht zumindest, wie es der Schäuble vorgeschlagen hat, bis zum bitteren Ende anschaffen.

Warum sich gegen die Reformen kein Widerstand formiert

Okay, ob diese Maßnahmen und Reformen, die ja wegen der totalen Überlastung der Rentenkassen notwendig sind, sich hernach als unsozial und systemzerstörerisch auswirken, das ist nicht weiter schlimm, denn da das Volk ja zu sehr damit beschäftigt ist, den Schwarzen Peter, sprich, wer denn die Schuld an der Rentenmisere hat, hin und her zu schieben, können deshalb auch weitere idiotische Reformen durch den bunten Tag gewunken werden.

Und weil dem so ist, mag es zwar unter dem Volk heiße Diskussionen über die geplanten Reformen geben, aber Fakt ist, dass am Ende die Alten wie die Jungen die Angeschissenen des Rentensystems sind.

Na klar, denn auch diese Reform der überbietenden Reformen ist auch nur ein Versuch, ein sinkendes Schiff vor dem Untergang zu bewahren. So sind diese, und alle anderen Reformen, auch nur der Versuch, mit sinnlosen Maßnahmen Löcher zu stopfen, die eben, aufgrund der fehlenden Finanzen bei einer breiten Bevölkerungsschicht, nicht mehr zu stemmen sind.

Egal, woran gedreht wird, bleibt es zwar so, dass auch künftig eine Alterssicherung gewährleistet werden kann, aber dass jegliche Garantie eines angemessenen Lebensstandards für die kommende Rentnergeneration wegfallen wird. Eins ist sicher, dass wer den Worten „Die Rente ist sicher“ von Norbert Blüm, oder eines anderen Bundesministers vertraut, derjenige dann seine Zukunft auf Sand baut.

Schließlich ist die Frage der Rente eine Frage der Zukunft, und die sieht, wer nicht blind durch die Gegend stolpert, ziemlich düster aus. Kurz und knapp: Altersarmut, Verelendung und unter der Brücke campieren ist gar nicht mehr so weit weg.

Das bisherige Rentenmodell ein Auslaufmodel?

Keine Frage, denn mittlerweile pfeifen es doch die Spatzen von den Dächern, bzw. ist es sicher kein Geheimnis mehr, dass die derzeit von der bunten Republik aufgewandten 111 Milliarden Teuros zur AltersENTsorgung, die in Relation zu 317 Milliarden Euro Gesamthaushalt stehen, [6] auf Dauer von einer auf Hartz-IV-Niveau arbeitenden Bevölkerung nicht mehr getragen werden können.

Also kann man mit Fug und Recht behaupten, dass das bisherige Rentenmodell am A… ist! Sorry, fast hätte ich mich zu einer vulgären Ausdrucksweise hinreißen lassen, aber ich denke mir, dass auch so mein „A…“ verstanden wird. Das nur nebenbei, denn es ist ja noch weit schlimmer.

So wird sich die Rente durch die staatliche Zuwendung zwar erhöhen, aber was in der rechten Tasche gut ankommt, das wird aus der linken Tasche durch Steuern auf die Renten wieder abgezogen.

Glaubst Du nicht? Okay, dann frag mal die Rentner, die gerade mit der größten Rentenerhöhung seit 23 Jahren beglückt werden, oder zieh Dir ganz einfach nachfolgende Fakten rein:

„Die Renten steigen Mitte dieses Jahres kräftig (4,25 Prozent im Westen, 5,95 Prozent im Osten). Nur zu einem kleinen Teil finanzieren sich die damit verbundenen Mehrbelastungen aus Sicht des Bundes selbst. 160.000 Rentner werden infolge höherer Bezüge erstmals Steuern zahlen, wie Finanzstaatssekretär Michael Meister (CDU) dem Linken-Finanzpolitiker Axel Troost dieser Tage berichtete. Nächstes Jahr ist infolge der Rentenerhöhung mit etwa 720 Millionen Euro höheren Steuereinnahmen zu rechnen.“ [7]

Ach Du heilige Scheiße, was geht ab? Nochmals für Schwerfällige: Durch die rekordverdächtige Rentenerhöhung sind nun insgesamt 3,9 Millionen Rentner steuerpflichtig. [8]

Dies ist aber noch immer nicht das Ende der Fahnenstange, denn nach dem Alterseinkünftegesetz aus dem Jahre 2005 schreitet die Besteuerung der Altersrente flott voran, und so wird die Rente ab dem Renteneintrittsjahr 2040 voll besteuert. [9]

Frage: Sind diejenigen, die sich das ausgedacht haben, eigentlich bescheuert? Was erlauben sich diese Herrschaften überhaupt, ein über die Jahren besteuertes Einkommen nochmals mit einer weiteren Steuer zu belegen?

Okay, sie erlauben sich genau das, was wir zulassen. Und da üblicherweise die Masse Mensch bei Wahlen ihre Stimmen sinnlos in Wahlurnen – Aufbewahrungsgefäße für Tote – schmeißt, wird sich an der Gesamtsituation so schnell nichts ändern.

Riestern bis der Arzt kommt

Und was lernen wir daraus? Wir lernen daraus, dass wir mit einer „staatlichen“ Rente nicht weit kommen, und dass wir andere Instrumente zur Sicherung des Lebensabends – Gute Nacht – einsetzen müssen. Wenn denn das Drei-Säulen-Modell, das aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge stimmig ist, dann sollte der Patient, der sich aus der Umklammerung der gesetzlichen Grundsicherung lösen möchte, riestern, bis der Arzt kommt.

Nein, lass den Quatsch, denn die private Vorsorge wie etwa die Riester-Rente funktioniert nun, wer hätte das vor Jahren noch gedacht, auch nicht mehr so, wie es den Sparern versprochen wurde. Genau so ist es! Hier lies:

„Die Riester-Rente als private Ergänzung zur gesetzlichen Altersvorsorge hat laut Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles nicht das erhoffte Ergebnis gebracht. Man könne zwar nicht einfach sagen, dass sie gescheitert sei, sagte die SPD-Politikerin am Sonntag im „Bericht aus Berlin“ der ARD. «Aber die hochfliegenden Erwartungen, die Anfang der 2000er Jahre mit der Riester-Rente verbunden waren – die sind eben nicht eingelöst worden«.“ [9]

Okay, aus diesem Grunde erklärte wohl der CSU-Chef Horst Seehofer die Riester-Rente für gescheitert und stellte gleichzeitig fest, dass durch die Anfang des vergangenen Jahrzehnts beschlossenen Kürzungen des Rentenniveaus nun

etwa die Hälfte der Bevölkerung in der Sozialhilfe landen würde. [10]

Private Altersvorsorge – Kapitallebensversicherung – am Ende?

Und wenn Du nun glaubst, dass es mit der all Zeit beliebten Kapitallebensversicherung besser aussieht, dann bist Du auch hier auf dem Holzweg. Braut sich doch genau in dieser Branche ein Hurrikan zusammen, was den Lebensversicherern und Pensionswerken das Genick brechen könnte.

Und schuld am ganzen Desaster sind die niedrigen Zinsen und eine völlig falsche Deregulierung. Mal schauen, wie unsere ferngesteuerte Kanzlermarionette Merkel diese Pleite-Pech- und Pannenstory erklärt. Gerade die hochheilige Lebensversicherung, der wichtigste Vermögensvernichtungssparplan steht dank der andauernden Tiefzinspolitik vor dem Aus.

Na klar, denn nun rächt sich die Deregulierung der Branche Mitte der 1990er Jahre. Aufgrund der Formel für den Garantiezins wurden über Jahre zu hohe Garantien vergeben.

Und da dieser Garantiezins für die Altverträge noch Gültigkeit hat, wird die weiter anhaltende Niedrigzinsphase natürlich dazu führen, dass auch hier am Ende stehen wird: Außer Spesen nichts gewesen! So sei es – AMEN!

Weiterhin, und das gilt insbesondere für Neugeschäfte, muss man/n oder Weibchen damit rechnen, dass das Risiko des Totalverlusts im Bereich des Möglichen liegt. Um das drohende Ungemach abzuwenden, bleibt wohl den Versicherern nur noch die Alternative übrig, das Geld ihrer Kunden in hochverzinsliche HYIPs zu investieren und den Rentnern die Gewinne über den Panama-Kanal gutzuschreiben.

Dabei sollte diese Branche aber unbedingt auf die gesteuerte Besteuerung achten, und die sogenannte Abschlagssteuer auch in den Rachen des Viehamts schmeißen. Diese Verfahrensweise sollte unbedingt beachtet werden, denn wer ordentlich seine Steuern abführt, bzw. aber auch Schlupflöcher bei der Besteuerung nutzt, der braucht sich von der Finanzkrake nicht zu fürchten.

Deshalb merke Dir: Ob Du nun bei Sportwetten Gewinne erzielst oder im Lotto einen Sechser landest, ist dem Finanzamt egal! Hauptsache Du hältst Dich an die Regeln. Und wenn Du Dich an die Regeln hältst, dann spricht bei Geldanlagen mit Sicherheit nichts dagegen, die wirklich fetten Gewinne, wie es die Großen machen, einzusacken. Und jetzt komm ich langsam zum Schluss – zum Schluss, dass es zu dem herkömmlichen 3-Säulen-Renten-System natürlich auch Alternativen gibt.

Alternative Geldanlagen – Edelmetallsparpläne

Ja, das macht Sinn, denn wer weiß denn schon, wie lange ein aus den Fugen geratenes Finanzsystem sich noch halten wird. Lach nicht, denn vielleicht schon morgen oder in den nächsten Tagen könnte die Welt untergehen, der Dritte Weltkrieg ausbrechen, die Börsen crashen und eine Währungsreform unser sauer Erspartes vernichten. Also, falls Du auf der „sicheren“ Seite bleiben möchtest, dann kannst Du Deine Rente mit einem Edelsparplan, den Du hier abschließen kannst, absichern.

Ich bin dann mal weg. Bis neulich Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellen

  1. www.bundestag.de
  2. https://brd-schwindel.org/tag/morgenthau-plan/
  3. https://lupocattivoblog.com
  4. www.geldtipps.de
  5. http://www.epochtimes.de
  6. http://www.crash-news.com
  7. http://www.faz.net
  8. http://www.anwalt.de
  9. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  10. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

https://brd-schwindel.org/versprochen-deine-staatliche-rente-ist-sicher-weg/

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Der Honigmann

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…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen 4.94/5 (16)

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/18/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

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Der Honigmann

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Obdachlosigkeit: 8.000 Münchner ohne Wohnung Bisher noch keine Bewertung

Von Julia Grantner

Ein Dach über dem Kopf ist in München keine Selbstverständlichkeit mehr: Die Zahl der Obdachlosen explodiert. Die Not ist groß – und sie trifft auch Menschen, die gerade noch mitten im Leben gestanden haben.

Ein schmales Bett, ein kleiner Tisch – dahinter das Fenster, aus dem Angelika gerade raucht. Seit gut drei Monaten wohnt die 62-Jährige jetzt im Münchner Frauenobdachlosenheim Karla 51. Doch vorher war es schwer:

„Ich konnte nicht gleich einziehen, weil keine Zimmer frei waren, und ich musste für zwei Wochen in die Notübernachtung. Da muss man morgens raus und darf erst abends wieder rein. Das war die schlimmste Zeit für mich, ich hab am Tag auf der Straße gelebt. Ich finde, das habe ich nicht verdient, ich habe doch immer gearbeitet.“ – Angelika

Filialleiterin eines Supermarkts war Angelika. Auch wenn die letzten Monate sichtlich ihre Spuren hinterlassen haben, kann man sie sich bei ihrer offenen Art gut in so einem Job vorstellen. Als sie nach einigen Jahren im Ausland zurückgekommen ist, haben die Freunde, die ihr bei ihrer Rückkehr helfen wollten, einen Rückzieher gemacht. Plötzlich stand sie auf der Straße. Das Obdachlosenheim war ihre Rettung.

Zahl der Obdachlosen verdreifacht

Immer mehr Menschen werden – so wie Angelika – obdachlos. Das merken die Sozialarbeiter von Karla 51 deutlich:

„Leider ist es immer häufiger so, dass wir Frauen wegschicken müssen. Das ist ein ganz neues und schreckliches Arbeiten, und wir leiden sehr drunter. Eigentlich darf das in München doch nicht wahr sein!“ – Isabel Schmidhuber, Leiterin der Einrichtung Karla 51

Seit 2008 hat sich in München die Zahl der Wohnungslosen verdreifacht: Mittlerweile haben über 8.000 Münchner kein eigenes Dach mehr über dem Kopf. Im Sozialreferat macht man zwei Ursachen aus.

Erstens: der Zuzug – pro Jahr zieht die Bevölkerung in der Größenordnung einer Kleinstadt neu nach München, an die 25.000. Keine andere bayerische Stadt muss solche Zahlen bewältigen.

Und zweitens: Die Flüchtlingszahlen haben die Problematik zusätzlich verschärft.

Obdachlosigkeit dauert länger

Das Klischee von einer verlotterten, gescheiterten Person, die nicht arbeiten will und sich deshalb keine Wohnung leisten kann, ist überholt.

„Da gibt es nichts, was es nicht gibt an Lebensschicksalen. Das sind mittlerweile ganz normale Menschen mit mittleren Einkommen, die bedroht sind. Wohnen ist richtig teuer und auch für die, die sich das leisten können, wird es zunehmend zu einem Problem.“ – Rudolf Stummvoll, Leiter des Amts für Wohnen und Migration

Und noch eine neue Erfahrung gibt es: Wenn Menschen wohnungslos werden, bleiben sie es immer länger.

„Früher war der Plan, Wohnungslosigkeit innerhalb eines Jahres zu beenden. Wir wissen, dass das nicht klappt. Also versuchen wir, die Plätze ertragbarer zu gestalten, bis eine dauerhafte Wohnung möglich ist.“ – Rudolf Stummvoll

Notquartiere werden aufgestockt

Mehr als 20 Millionen Euro pro Jahr wird die Stadt investieren, um mehr Plätze in Notquartieren zu schaffen und das Hilfsangebot auszubauen:

Auch das Frauenobdachlosenheim Karla 51 wird im kommenden Jahr um 15 Plätze auf insgesamt 55 erweitert. Angelika hofft, dass sie bis dahin kein Zimmer mehr hier beanspruchen muss:

„Mein größter Wunsch ist, eine Wohnung zu haben, wo es einen Neuanfang gibt. Manchmal denke ich, für was bist du da? Bist ja für nichts gut!“ – Angelika

https://brd-schwindel.org/obdachlosigkeit-8-000-muenchner-ohne-wohnung/

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Opium-Krise überschwemmt USA: Trump ruft Opium-Krise aus Bisher noch keine Bewertung

US-Präsident Donald Trump hat angesichts der zahlreichen Opioid-Abhängigen im Land offiziell den „nationalen Notstand“ ausgerufen, wie die Agentur Reuters meldet.

„Die Opioid-Krise ist ein Notstand, und ich erkläre offiziell, dass dies eine Notsituation ist“, sagte Trump in einem seiner Golfclubs im US-Staat New Jersey. „Ja, wir arbeiten daran. Wir werden den Ausnahmezustand im Land erklären.“ Das sei ein ernsthaftes Problem, dass die USA in diesem Ausmaß noch nicht gesehen hätten, so der US-Präsident.

Die Administration des Weißen Hauses bald schon offiziell von einer Epidemie in den USA sprechen. Eine von Trump extra einberufene Expertenkommission hatte bereits vor einigen Tagen gefordert, dass in der Sache der nationale Notstand erklärt werde. „Wir werden eine Menge Geld und Zeit aufwenden, um die Opioid-Krise in den Griff zu kriegen“, betonte der US-Staatschef.

Viele Regionen in den Vereinigten Staaten, von Neuengland bis in den Südwesten, werden von Opioiden – Heroin und künstliche Substanzen wie Oxycodon und Fentanyl – überschwemmt. Millionen Menschen, zwölfjährige Kinder wie 70-jährige Rentner, sollen süchtig sein. 60.000 Menschen starben im vergangenen Jahr in den USA an diesen Drogen

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170811316976211-opium-usa-trump-notstand/

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SKANDAL: 1,4 Billionen Euro in Rentenkasse versickert 1/5 (1)

„Die Rente ist sicher“ – diese Lüge hinterließ uns Norbert Blüm, einst als Minister für die Rentenlügen zuständig. 1,4 Billionen Euro kostete uns diese Lüge bereits seit der Wiedervereinigung.

Wer die Regierung befragt, erhält in aller Regel auch heute noch die Auskunft, die Rente sicher. Dabei ufern die Auszahlungen inzwischen regelrecht aus (vgl. http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/loch-in-der-kasse-mit-einem-milliarden-trick-rechnen-sich-die-politiker-die-rente-schoen_id_7431317.html). Im vergangenen Jahr musste die Deutsche Rentenversicherung einen Betrag von 288 Milliarden Euro auszahlen. Natürlich lässt sich nicht direkt erfassen, wieviel Geld das ist. Deshalb zum Vergleich:

Dies entspricht einer Mehrauszahlung in Höhe von annähernd 4 % gegenüber dem Jahr 2015. Der „Focus“ begründete dies damit, dass einfach mehr Menschen die Rente beantragen würden und die Lebenserwartung zudem steigt. Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Denn die Lebenserwartung steigt ja nicht urplötzlich, sondern kontinuierlich.

Richtige Versicherungen nutzen dafür sogar Sterbetafeln, etwa die Versicherungskonzerne, die Todesfallversicherungen anbieten. Die Rentenversicherung ist aber keine „richtige Versicherung“. Hier liegt das Problem im System.

„Versicherung“ ist der falsche Begriff

Die sogenannte Versicherung soll eine Gruppe von Teilnehmern an sich gegen ein individuell nicht kalkulierbares Risiko schützen. Wer betroffen ist, lässt sich nicht ermitteln. Allerdings lässt sich das – errechenbare – Risiko auf alle Schultern verteilen, sodass der zufällig Betroffene im Schadensfall freigestellt werden kann.

Die „Rentenversicherung“ versichert aber keinen Schadensfall und auch – in der Regel – keinen Versicherungsfall, sondern einen erwartbaren Vorgang. Es ist ein sehr einfaches Rechenspiel, das allerdings die Politik lieber nicht öffentlich durchführen möchte. Sie lügt uns in die Taschen.

Denn: Die Höhe der Rentenbeiträge liegt seit einiger Zeit bei 18,7 % vom Einkommen. Obwohl die Auszahlungen steigen. Schon das belegt, dass der Staat politisch willkürlich eingreift und die Rentendaten einfach nach eigenem Gusto gestaltet. Anders als es jede Versicherung machen würde. Wenn aber die Einnahmen pro Person gleich bleiben und die Ausgaben jetzt schon wachsen, dann fehlt Geld. Darüber spricht kaum jemand. Und dies ist die Lüge.

 

 

Schon jetzt zahlen Sie viele Milliarden Euro

Da die Beiträge nicht ausreichen, um wenigstens heute die Ausgaben zu decken, müssen die Steuerzahler ran. Aktuell zahlen Sie als Steuerzahler fast 68 Mrd. Euro jährlich in die Rentenkasse. Noch 1991 waren dies 25,8 Milliarden. Und das, obwohl sich die Einnahmen durch die gute Situation am Arbeitsmarkt im selben Zeitraum etwa verdoppelt haben und 280 Mrd. Euro betragen.

Der gesamte Fehlbetrag seit 1991, seit der Wiedervereinigung, summiert sich auf ungeheure 1,4 Billionen Euro. Zum Vergleich: Die Bundesschulden insgesamt liegen – offiziell – bei etwa 2 Billionen.

Böswillig gesagt hat der Staat die Steuerzahler ganz überwiegend für die Rentenkassen verschuldet. Und all dies nur, um die Stimmung im Land noch unter Kontrolle zu halten.

Unfassbar: Lawine kommt erst noch

Dabei wissen wir heute schon, dass die Lawine in den Sozialkassen noch auf uns zukommt. Die Wahrheit oder jedenfalls annähernd die Wahrheit hat das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kürzlich ermittelt.

Wenn das bisherige Niveau der Rente erhalten bleiben soll und der Beitragssatz sich nicht ändern darf, dann müssen die Zahler künftig eigentlich bis zur Vollendung des 73. Lebensjahres arbeiten (vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/studie-prognostiziert-kuenftig-renteneintritt-mit-73-a-1094582.html).

Die Politik hat das Eintrittsalter aber bis zum Jahr 2029 auf 67 angehoben. Mit anderen Worten: Die RENTE IST AUF keinen Fall sicher.

Jedem sei die Rente gegönnt – nur unternimmt die Politik ÜBERHAUPT GAR NICHTS, um die Rente zu stabilisieren. Sie wird lediglich die Steuer erhöhen. Wir nennen dies kalte Enteignung.

http://www.watergate.tv/2017/08/09/skandal-14-billionen-euro-in-rentenkasse-versickert/

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Anmerkung:

….seit 1958, unter Adenauer, wurde die Rentenkasse geplündert und das belief sich bis 2010 schon auf ca. 1,2 Mrd. Euro (schon umgerechnet), ohne Verzinsung. Seit 1980, unter Helmut Schmidt, war die Kasse wieder aufgefüllt und wurde erneut geplündert.

Die Gelder wurden fast ausschließlich ins Ausland überwiesen !!!

Der Honigmann

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Wer zieht eigentlich den Karren? 5/5 (1)

Die Last ist bald nicht mehr tragbar, auch nicht für den Steuerzahler-Esel (Symbolfoto: Durch Asianet-Pakistan/Shutterstock)

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen Immigranten zu 90 Prozent ohne adäquate Qualifikation. Wann wird das Ganze kippen?

Von Jürgen Fritz

Weniger als ein Drittel sind Nettosteuerzahler

In Deutschland leben aktuell ca. 82,8 Millionen Menschen. Ca. 44 Millionen (53 Prozent) gehen einer Beschäftigung nach. Aber nur 27 Millionen (weniger als 33 Prozent) sind Nettosteuerzahler, zahlen also mehr an Steuern und Abgaben als sie an staatlichen Transfers selbst beziehen. Nur diese 27 Millionen, weniger als ein Drittel, tragen das ganze System. Nur sie erzeugen für die Gemeinschaft ein Positivsaldo. Alle anderen werden entweder vollständig getragen (kleine Kinder, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Kranke, Erwerbsunfähige, Rentner) oder zum Teil (Niedrigverdiener, weniger Produktive).

15 Millionen müssen 68 Millionen mehr oder weniger mittragen

Von den 27 Millionen Produktiven sind aber wiederum rund 12 Millionen direkt oder indirekt vom Staat abhängig (Staatsbedienstete, Lehrer, Professoren, Richter, Staatsanwälte, Politiker, Polizisten, Soldaten, Verwaltungsbeamte un – angestellte etc.). Diese werden also auch wieder von den Steuern und Abgaben der restlichen 15 Millionen bezahlt. Würden diese 15 Millionen wegfallen, wäre gar kein Geld da, die Staatsbediensteten zu bezahlen.

Entscheidend sind also diese 15 Millionen nicht vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler. Die 12 Millionen vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler ziehen den Karren zwar auch essenziell mit, sie sorgen quasi dafür, dass die anderen überhaupt eine Basis haben, um etwas erwirtschaften zu können, sie sind aber ökonomisch letztlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern außerhalb des Staates abhängig, weil diese ihre Gehälter ja mit erwirtschaften müssen. Und zusätzlich müssen diese natürlich die Transfers für die anderen 56 Millionen (83 Millionen minus 27 Millionen) ermöglichen.

Die 8 Millionen für die Zukunft Entscheidenden

Konzentrieren wir uns also auf die 15 Millionen in der Wirtschaft produktiven Nettosteuerzahler, die den Karren primär ziehen. Circa die Hälfte von diesen, rund 8 Millionen, ist unter 45 Jahre alt. Diese sind langfristig entscheidend, weil die Ü45 im Laufe der nächsten 1 bis 20 Jahren allmählich ins Lager derjenigen wechseln, die zu hundert Prozent getragen werden müssen. Die 8 Millionen jüngeren Nettosteuerzahler sind diejenigen, die zugleich gute Chancen haben, in interessante Länder auswandern zu können, welche fast nur qualifizierte junge Menschen immigrieren lassen.

An diesen 8 Millionen besonders Talentierten und Tüchtigen hängt zukünftig im Grunde alles, die komplette Zahlungsfähigkeit Deutschlands, die Steuereinnahmen, um den ganzen Verwaltungsapparat, Polizei und Militär, Schul- und Hochschulwesen, Gerichtswesen, Infrastruktur usw. usf. finanzieren zu können. Vor allem aber, um die gigantischen Sozialtransfers an die unteren zwei Drittel der Bevölkerung zu bewerkstelligen (insbesondere 918 Milliarden Euro für die Sozialausgaben). Diese 15 Millionen und langfristig die 8 Millionen Jüngeren unter ihnen sind entscheidend. Sie ziehen den Karren zuvorderst respektive tragen das Ganze maßgeblich.

Alleine die „Flüchtlinge“ aus 2015 drohen das System zum Kollabieren zu bringen

Die 15 Millionen in der Wirtschaft tätigen Nettosteuerzahler sollen nur für die eine Million „Flüchtlinge“, die im Jahr 2015 nach Deutschland immigriert sind, mindestens 100 Milliarden Euro zusätzlich erwirtschaften, die alleine in den ersten fünf Jahren (2016 bis 2020) für diese „Flüchtlinge“ zusätzlich anfallen. Da sind all die Immigranten, die 2016, 2017, 2018 usw. noch hinzukommen (Familiennachzug plus neue Immigranten) noch nicht mitgerechnet.

Nun verstehen Sie wahrscheinlich erstens, warum viele gar keine großen Probleme damit haben, wenn immer weitere Millionen Immigranten ins Land drängen. Die meisten Deutschen müssen diese ja nicht versorgen. Ein Immigrant verursacht im Schnitt einen Aufwand von zigtausend Euro jedes Jahr. Im Durchschnitt! Seriöse Schätzungen gehen teilweise sogar davon aus, dass ein „Flüchtling“ vom Zeitpunkt seiner Einreise bis zu seinem Lebensende uns ca. 400.000 bis 500.000 Euro kosten wird. Nicht die Extremfälle, sondern im Schnitt. Dies wird aber fast ausschließlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern in der freien Wirtschaft (18 Prozent der Bevölkerung) bezahlt. Und das Verhältnis derer, die tragen, zu denen, die ganz oder teilweise getragen werden müssen, wird mit zunehmender Einwanderung von Geringqualifizierten und Abwanderung von Hochqualifizierten immer schlechter.

Realisten, ökonomische Analphabeten und linke Spinner

Einem Teil der restlichen 82 Prozent ist zwar klar, dass man diese 18 Prozent nicht unendlich schröpfen kann, dass also die gigantischen Summen, welche für die „Flüchtlinge“ verbraten werden, dann zwangsläufig an tausend anderen Stellen fehlen, aber eben nur einem Teil. Ein anderer Teil (ökonomische Analphabeten) meint entweder vollkommen naiv und realitätsfern „Ach, das wird schon irgendwie gehen“, so nach dem Motto „der Strom kommt aus der Steckdose und das Wasser aus der Leitung, war schon immer so, seit ich ‚denken‘ kann“. Oder aber andere meinen: „Dann müssen wir halt die 18 Prozent noch viel mehr schröpfen, hoch mit den Steuern und Abgaben, die haben doch genug“.

Die Auswirkungen beschreibt Prof. Gunnar Heinsohn wie folgt: „gerade die Könner, denen man den Fall der deutschen Konkurrenzfähigkeit von weltweit Rang 6 (2014) auf 12 (2016) nicht dauerhaft verheimlichen kann, werden dadurch mindestens so demoralisiert wie durch Terror und sexuelle Übergriffe. Wenn Politiker sich mit neuen Hilfsmilliarden profilieren, heißt das letztlich: Opfert euch für Rentner, Fremde und den Euro …“

Langfristige Folgen

Bereits jetzt wandern jedes Jahr netto rund 80.000 der jungen, besonders Tüchtigen aus Deutschland ab (140.000 gehen pro Jahr, 60.000 kommen zurück, macht einen Negativsaldo von 80.000). 80.000 von 8 Millionen sind aber ein Prozent pro Jahr! In 20 Jahren 20 Prozent, sofern diese Quote nicht noch steigen wird, wovon auszugehen ist, da die Zustände sich bei uns von Dekade zu Dekade drastisch verschlechtern werden. In spätestens 25 Jahren könnte also ein Viertel der Leistungsträger das Land längst verlassen haben, sofern sich dieser Prozess nicht sogar noch beschleunigt. Gleichzeitig wird sich die Anzahl derer, die nicht sehr produktiv sind oder sogar vollständig mit ernährt werden müssen, immer weiter erhöhen, schon ohne Massenimmigration von Unqualifizierten. Diese verstärkt das Problem aber nochmals drastisch.

Die Länder, die ihre Zuwanderung streng regeln und sich ganz genau aussuchen, wen sie einreisen lassen, werden immer wettbewerbs- und leistungsfähiger, während die anderen immer weiter zurückfallen werden. Kompetenzfestungen wie Singapur oder die Schweiz lassen ihren Leistungsträgern nicht nur knapp Hälfte ihres Bruttoverdienstes in der eigenen Tasche, sondern 75 Prozent. Zudem haben sie viele andere Probleme deutlich weniger als Deutschland, welches jeden rein lässt und sich dann sogar noch als unfähig erweist, Verbrecher, also Personen, die der Gemeinschaft massivst schaden, abzuschieben. Ein Land, welches Menschen ohne Ausweispapiere einreisen lässt, aber nicht fähig oder nicht willens ist, sie, obschon deutsche Gerichte das verfügt haben, wieder loszuwerden, weil sie keine Papiere haben.

Prof. Gunnar Heinsohn spricht erschreckende Wahrheiten aus

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/06/wer-zieht-eigentlich-den-karren/

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Der Honigmann

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Terrortote und Merkels leere Wahlkampfsprechblasen Bisher noch keine Bewertung

Von Peter Haisenko

„Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehörigen gilt mein tiefes Mitgefühl,“ teilte Merkel angeblich laut ZDF in Berlin mit. Abgesehen davon, dass das eine Falschmeldung sein muss, weil Merkel gerade in Südtirol auf Urlaub weilt und so nur ihr Büro in Berlin gemeint sein kann, könnte diese Sprechblase von jedem anderen Politiker stammen. Ich bin es einfach Leid, immer wieder die gleichen Betroffenheitsbekundungen ohne Inhalt zu hören, die zu offensichtlich aus den Textbausteinen der Wahlkampfstrategen zusammengesetzt sind.

Sie trauert, fühlt mit, ist in Gedanken bei…, verurteilt aufs Schärfste.., macht sich große Sorgen, bekundet tiefes Mitgefühl und wird das Thema aufgreifen. Wenn es dann Frau Käßmann ist, wird sie auch noch ein wenig für die Betroffenen beten, was die Pfarrerstochter Merkel immerhin nicht verspricht. Dieselben leeren Sprüche kommen von allen, die in der deutschen Politik etwas werden oder bleiben wollen. Es steht zu befürchten, dass alle Politiker mit derselben Auswahl an Textbausteinen arbeiten. Bei Frau Merkel ist das allerdings diesmal etwas daneben gegangen, wie folgender Zusatz zeigt: „Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden“, fügte sie hinzu. Ja, Frau Merkel, da hat ihr Büro wohl einen Textbaustein zu viel aktiviert, denn dieser Fall ist aufgeklärt. Oder ist es so, dass Frau Merkel noch hofft, dass weitere Aufklärung zu dem Ergebnis kommen soll, dass es kein Iraker war, der wahllos harmlose Bürger gemeuchelt hat?

Wo bleibt das Mitgefühl für arme Rentner, die sich aus Verzweiflung das Leben nehmen?

Jeden Tag sterben auf Deutschlands Straßen durchschnittlich zehn Menschen und etwa die vierfache Anzahl bringt sich um. Dazu kommt nochmals etwa dieselbe Anzahl an Unfalltoten im Haushalt und ein paar Drogentote. Jeder einzelne Tag hat also etwa 100 Menschen zu beklagen, deren Dasein vorzeitig beendet worden ist. Wie ehrlich, wie ernst gemeint kann da „tiefes Mitgefühl“ sein, wenn es nur geäußert wird, solange es sich um öffentlichkeitswirksame Einzelfälle handelt? Wie wäre es denn, wenn einmal ähnliche Sprüche kämen zu den vielen armen Rentnern, die in ihrer verzweifelten finanziellen Lage nur noch den Ausweg des Freitods sehen? Nein, dazu darf man kein Mitgefühl äußern, denn dann müssten ja die verantwortlichen Politiker handeln, um die Situation dieser Menschen zu verbessern. So aber reicht es aus, wenn der Innen- und der Justizminister uns aufklären, dass wir in Zukunft mit noch mehr Anschlägen zu leben haben.

In gewisser Weise stimme ich Frau Merkel zu. Es muss tatsächlich aufgeklärt werden, wer diese Morde zu verantworten hat, die von manchen begangen werden, die „noch nicht so lange hier sind“. Ich stimme ihr nicht zu, wenn sie verlauten lässt: „wird aufgeklärt werden“. Unzählige abgewiesene Strafanzeigen gegen die Kanzlerin belegen, dass es die Machthaberin zu verhindern weiß aufzuklären, inwieweit sie selbst Verantwortung zu tragen hat für Untaten, begangen von Zuwanderern, die sie selbst ins Land geholt hat. Man sollte sich hierbei daran erinnern, wie im Herbst 2015 jeder in die rechtsradikale Rassistenecke gestellt wurde, der bereits damals warnend darauf hingewiesen hatte, dass sich gewalttätige Islamisten mit dem Migrationsstrom nach Deutschland einschleichen – auch von Frau Merkel. Natürlich gab es keine Entschuldigung dafür, als der Innenminister ein Jahr später zu derselben Erkenntnis kam und diese ventilierte.

Warum wird Asylmissbrauch nicht als Betrug verfolgt?

Nein, Frau Merkel, ich glaube Ihnen einfach nicht, dass „Ihre Gedanken bei den Opfern und deren Angehörigen sind“! Ich glaube vielmehr, dass Ihre Gedanken darum kreisen, wie der politische Schaden daraus minimiert, ja sogar zum Vorteil umgemünzt werden kann. Ja, ich glaube ihnen, wenn Sie sagen, dass Sie sich große Sorgen machen. Allerdings dürften sich diese Sorgen darum drehen, wie Sie Ihre Macht angesichts der täglichen Realität erhalten können; wie Sie mithilfe von Herrn Maas endlich die APO (Außerparlamentarische Opposition) des 21. Jahrhunderts im Netz zum Schweigen bringen können, die Sie vor sich hertreibt. Wie schön könnte doch Regieren sein, wenn es nur die willfährigen Systemmedien gäbe!

Mitgefühl zu demonstrieren ist eine feine Sache. Niemand kann beweisen, dass das nur so daher gesagt ist. Aber es gibt sekundäre Indizien dafür. Was hat sich denn geändert, nach Anis Amri und dem Breitscheidplatz? Der Täter in Hamburg war ebenso polizeibekannt. Es gibt nach wie vor Hunderte bekannte „Gefährder“, die eigentlich kein Aufenthaltsrecht bei uns haben. Diese werden nicht abgeschoben oder inhaftiert – aus welchen fadenscheinigen Gründen auch immer. Es ist doch ganz einfach. Wenn ich oder jeder „Nicht-Migrant“ ohne Identitätspapiere in ein fremdes Land eindringe, dann werde ich solange festgehalten, inhaftiert, bis meine Identität geklärt ist. Wenn sich dann herausstellt, dass ich kein Recht habe einzureisen, werde ich bis zur Abschiebung in Haft gehalten. Das ist gültige Praxis weltweit und wird mehr oder weniger brutal durchgesetzt. Nur nicht in Deutschland. Halt, natürlich auch in Deutschland, wenn es sich zum Beispiel um jemanden handelt, der ganz einfach seine Papiere wirklich verloren hat und nicht Asyl ruft. Wirft er diese aber vorsätzlich weg, hat er diese übliche Prozedur nicht zu fürchten. Dazu präsentiere ich ein Fundstück aus dem Jahr 1991. Die „WELT am SONNTAG“ stellte bereits damals die Frage, warum Asylmissbrauch nicht als Betrug verfolgt wird. (Artikel zum Download als PDF hier)

Bei Migranten wird massenweise Recht gebeugt

Nicht nur Anis Amri hätte wegen diverser massiver Vergehen mehrmals in Haft genommen werden müssen. Jedenfalls nach Recht und Gesetz, wie es selbstverständlich auf jeden angewendet wird, der schon länger hier ist. Bei Migranten aber wird massenweise Recht nicht nur gebeugt, sondern einfach ignoriert. Dass es so ist, kann nur daran liegen, dass es eine Verfahrensanweisung von „ganz oben“ geben muss. In diesem Sinn ekeln mich Betroffenheitsbekundungen der Verantwortlichen – das kann Plural oder der weibliche Singular sein – einfach an. Im weiteren Sinn empfinde ich diese punktuellen Kondolenzen von Politikern als weitgehend überflüssig oder sogar schädlich. Sie werden nicht nur inflationär angebracht, sondern sind auch noch zu oft selektiv politisch. Man bedenke im Fall Amri, dass nicht nur seine Opfer, sondern auch er selbst noch am Leben wären, wenn die Exekutive gesetzeskonform gehandelt hätte!

Wenn täglich in kriegsgeschundenen Ländern hunderte Menschen auf vielfältige Weise den Tod finden, dann ist das kaum einer Meldung wert. Geschieht aber wesentlich weniger in unserem Kulturkreis, dann sind wir schnell „Charly Hebdo“ und das Brandenburger Tor trägt zum Zeichen der Trauer verschiedene Nationalfarben. Haben wir dort vielleicht schon mal die Farben von Syrien, Afghanistan oder Irak gesehen? Richtig klar politisch war es aber, als Anfang April dieses Jahres ein gewaltiger Anschlag Petersburg in Russland getroffen hat. Dessen Nationalfarben haben jedenfalls nicht am Brandenburger Tor auf das tiefe Mitgefühl unserer Kanzlerin hingewiesen. Siehe hier.

Verlogene Betroffenheitsbekundungen

Es beschleicht mich der Verdacht, dass diejenigen, die letztlich für unsere Sicherheit verantwortlich sind und hierbei kläglich versagt haben, mit ihren stereotypen Betroffenheitsbekundungen von ihrem Versagen ablenken wollen. Seht her, ich bin genauso erschüttert wie ich es sein muss und deswegen kann es gar nicht sein, dass ich daran auch nur den Hauch einer Verantwortung habe! Ich denke, man kann davon ausgehen, dass jeder normale, anständige Mensch mehr oder weniger Mitgefühl empfindet, wenn jemand von einem Unglück betroffen ist. Ist es da noch notwendig, dass Politiker bei jeder passenden Gelegenheit das ihre groß herausstellen? Oder ist es so, dass manche Politiker in dieser Hinsicht ein Defizit haben und mit den vorformulierten Bekundungen demonstrieren wollen, dass auch sie zu Mitgefühl fähig sind? Sie sind es jedenfalls nicht, wenn es um Altersarmut geht oder die Perspektivlosigkeit der jungen Generation, die durch Zeitarbeit und Werkverträge keine Zukunft mehr planen kann.

Ja, es ist Wahlkampf und so werden wir in den nächsten Wochen noch viele leere Worthülsen aus Politikermund ertragen müssen. Ich vermisse konkrete Wahlversprechen genauso, wie das Versprechen, mit klar verständlichen und konkreten Änderungen dafür zu sorgen, dass bekannte und bereits straffällig gewordene „Gefährder“ ohne Wenn und Aber aus dem Verkehr gezogen werden. Menschenrechte? Wer sich nicht wie ein anständiger Mensch benimmt und dagegen verstößt, hat das Recht auf diese verwirkt, wie jeder verurteilte Mörder weiß, wenn er lebenslänglich einsitzen muss.

Die Attacke und der Mord des Irakers in Hamburg unterscheidet sich wenig von anderen Morden, die von anderen aus anderen Motiven in teils noch grausamerer Art verübt worden sind. Man sollte sich da schon die Frage stellen, warum eine Betroffenheitsbekundung der Kanzlerin fällig ist, wenn ein Migrant eine solche Tat begeht. Ist es da nicht so, dass diese Bekundung rein politisch ist? In dem Sinn: Seht her, wir nehmen Migrationskriminalität ernster, als „normale“? Damit soll abgelenkt werden davon, dass unsere Justiz genau das Gegenteil tut, mit ihrem Kuschelkurs gegenüber kriminellen Migranten. Solange sich das nicht ändert, kann ich Merkels Worthülsen aus dem Textbausteinkasten keinen Glauben schenken. Spätestens seit 2015 straft ihre Handlungsweise sie dahingehend Lügen.

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/terrortote-und-merkels-leere-wahlkampfsprechblasen/

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Der Honigmann

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Arbeiten bis 70, dann zur Tafel 5/5 (1)

Immer mehr Rentner müssen nach ihrem Rentenbeginn weiter arbeiten und sich was hinzuverdienen und wenn es das Sammeln von Pfandflaschen ist. Was ist da schiefgelaufen?
von Thomas Heck
Deutschland hat ein massives Problem. Andere denken immer noch, wir sind ein reiches Land. Dies scheint aber auf viele Bevölkerungsschichten nicht mehr zuzutreffen. Denn immer mehr Rentner müssen nach ihrem Rentenbeginn weiter arbeiten und sich was hinzuverdienen und wenn es das Sammeln von Pfandflaschen ist. Was ist da schiefgelaufen?
 Deutschland hat weltweit mit die höchsten Löhne. Klingt gut ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn auf der anderen Seite zahlen wir mit die höchsten Steuern, die höchsten Sozialabgaben, die höchsten zusätzlichen Abgaben und versteckten Steuern. Darin sind wir ebenfalls Weltspitze.
Das Fatale ist, dass dennoch am Ende zu wenig übrigbleibt. Wer sein Leben lang gearbeitet und zumindest den Durchschnittslohn verdiente, so dass er immer einen vollen Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rente erwirtschaften konnte, hat am Ende dennoch eine Rente die nahe an der Grundsicherung liegt. Für private Altersvorsorge bleibt bei diesen Einkommen auch nicht viel übrig. Das Eigenheim schafft in Deutschland auch nicht der überwiegende Anteil der Bevölkerung.
 In Griechenland ist die Quote der Eigenheimbesitzer erheblich höher, als in Deutschland. Die Folge: deutsche Bürger sind von Mieterhöhungen stärker betroffen und geraten schneller in die Armutsfalle, als die achso gebeutelten Rentner in Griechenland. Und. Das Vermögen ist erheblich geringer, als im Vergleich zu anderen Industrienationen. Kein Grund, sich zurückzulehnen.
 Denn Wohlstand liest man nicht nur am Einkommen ab, sondern macht sich auch am Kostenindex fest. Wenn man dem Bürger schon frühzeitig Gelder wegnimmt, durch niedrige Zinsen die Altersvorsorge gefährdet, nebenbei nich die Sozialkassen für die Armen der Welt öffnet, darf sich nicht wundern, dass am Ende nichts übrig bleibt.
So fehlt den gesetzlichen Rentenkassen dieses Jahr 2 Milliarden Euro, während für Flüchtlinge bis 2020 die Kleinigkeit von 90 Milliarden zur Verfügung gestellt werden. Und der Familiennachzug hat noch gar nicht richtig begonnen, die Fluchtbewegungen aus Afrika beginnen sich langsam einzupendeln. Noch scheinen die öffentlichen Kassen gut gefüllt, doch bei bröckelnder Infrastruktur und maroden Schulen merkt mittlerweile auch der Bürger, dass es im Gebälk knarrt und im Getriebe knirscht und zwar erheblich.
Die Zahl der nicht krankenversicherten in Deutschland steigt mehr und mehr. Viele privat krankenversicherte können sich ihre Versicherungsprämien nicht mehr leisten, während für illegalen Einwanderer Gebißsanierungen auf höchstem Niveau Standard sind.
Noch weist die Politik vehement zurück, hier fände ein Verdrängungswettbewerb zwischen einheimischer Bevölkerung statt. Nur, dass dieser mitten im Gange ist, nur nicht ein Verdrängunswettbewerb, sondern eine faktische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch den illegalen Einwanderer, der es gar nicht nötig hat zu arbeiten und der selbst bei Beherrschen der deutschen Sprache für absehbare Zeit nicht für den deutschen Arbeitsmarkt und seine Erfordernisse geeignet erscheint.
 Er wird auch auf Dauer Nettotransferempfänger sein und bleiben. Der Bürger zahlt die Zeche und kann sich auf steigende Lebensarbeitszeiten und sinkenden Nettolöhne und Renten einstellen. Deutschland geht sehr schwierigen Zeiten entgegen.

heckticker.blogspot.com.es/

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/119898-arbeiten-bis-70-dann-zur-tafel

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Der Honigmann

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+++ Lohnkürzung auch bei Staatsbeamten: Fiese Falle in Europa – Staatsbedienstete die letzten Opfer +++ Bisher noch keine Bewertung

Die Europäische Union hat klargestellt, dass die Pensionen für Beamte keineswegs so sicher sind, wie diese es sicher gerne hätten. Die Pensionen könnten in einem Krisenfall gekürzt werden, hieß es dazu. Dies kann dementsprechend auch in Deutschland passieren. Das Szenario, in dem es zu einer solchen Kürzung kommt, ist noch nicht klar. Dennoch dürfte dies ein Alarmzeichen sein.

Bislang war es gerade unter Beamten in Deutschland relativ ruhig, auch wenn in der Öffentlichkeit schon lange kommuniziert worden ist, dass die Pensionen die Staatshaushalte künftig erdrücken werden. Inklusive der Pensionsverpflichtungen steigen die Staatsschulden inoffiziell immens an.

Ohnehin sind Beamte mit der Bindung an die Währung „Euro“ einem Risiko ausgesetzt. Es kann sein, dass die Währungsentwicklung dazu führt, die Pensionen und zuvor auch die Einkommen drastisch zu entwerten. Einen Inflationsausgleich werden die Staatsbediensteten nicht sehen. Bei einer Währungsreform oder gar -neuordnung wären die Vorzeichen noch schlechter. Diese Fälle sind in den staatlichen Regelungen für Einkommen und Pensionäre ebenfalls nicht definiert. Dementsprechend sind die loyalen Beamten in Deutschland am Ende der Entwicklung fast schon definitionsgemäß das Ende einer langen Kette.

Watergate.tv meint: Noch ist das Dilemma nicht offensichtlich – aber Beamte werden sich über „ihren“ Staat noch wundern.

http://www.watergate.tv/2017/07/28/lohnkuerzung-auch-bei-staatsbeamten-fiese-falle-in-europa-staatsbedienstete-die-letzten-opfer/

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