…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen 4.93/5 (15)

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/18/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

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Der Honigmann

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Obdachlosigkeit: 8.000 Münchner ohne Wohnung Bisher noch keine Bewertung

Von Julia Grantner

Ein Dach über dem Kopf ist in München keine Selbstverständlichkeit mehr: Die Zahl der Obdachlosen explodiert. Die Not ist groß – und sie trifft auch Menschen, die gerade noch mitten im Leben gestanden haben.

Ein schmales Bett, ein kleiner Tisch – dahinter das Fenster, aus dem Angelika gerade raucht. Seit gut drei Monaten wohnt die 62-Jährige jetzt im Münchner Frauenobdachlosenheim Karla 51. Doch vorher war es schwer:

„Ich konnte nicht gleich einziehen, weil keine Zimmer frei waren, und ich musste für zwei Wochen in die Notübernachtung. Da muss man morgens raus und darf erst abends wieder rein. Das war die schlimmste Zeit für mich, ich hab am Tag auf der Straße gelebt. Ich finde, das habe ich nicht verdient, ich habe doch immer gearbeitet.“ – Angelika

Filialleiterin eines Supermarkts war Angelika. Auch wenn die letzten Monate sichtlich ihre Spuren hinterlassen haben, kann man sie sich bei ihrer offenen Art gut in so einem Job vorstellen. Als sie nach einigen Jahren im Ausland zurückgekommen ist, haben die Freunde, die ihr bei ihrer Rückkehr helfen wollten, einen Rückzieher gemacht. Plötzlich stand sie auf der Straße. Das Obdachlosenheim war ihre Rettung.

Zahl der Obdachlosen verdreifacht

Immer mehr Menschen werden – so wie Angelika – obdachlos. Das merken die Sozialarbeiter von Karla 51 deutlich:

„Leider ist es immer häufiger so, dass wir Frauen wegschicken müssen. Das ist ein ganz neues und schreckliches Arbeiten, und wir leiden sehr drunter. Eigentlich darf das in München doch nicht wahr sein!“ – Isabel Schmidhuber, Leiterin der Einrichtung Karla 51

Seit 2008 hat sich in München die Zahl der Wohnungslosen verdreifacht: Mittlerweile haben über 8.000 Münchner kein eigenes Dach mehr über dem Kopf. Im Sozialreferat macht man zwei Ursachen aus.

Erstens: der Zuzug – pro Jahr zieht die Bevölkerung in der Größenordnung einer Kleinstadt neu nach München, an die 25.000. Keine andere bayerische Stadt muss solche Zahlen bewältigen.

Und zweitens: Die Flüchtlingszahlen haben die Problematik zusätzlich verschärft.

Obdachlosigkeit dauert länger

Das Klischee von einer verlotterten, gescheiterten Person, die nicht arbeiten will und sich deshalb keine Wohnung leisten kann, ist überholt.

„Da gibt es nichts, was es nicht gibt an Lebensschicksalen. Das sind mittlerweile ganz normale Menschen mit mittleren Einkommen, die bedroht sind. Wohnen ist richtig teuer und auch für die, die sich das leisten können, wird es zunehmend zu einem Problem.“ – Rudolf Stummvoll, Leiter des Amts für Wohnen und Migration

Und noch eine neue Erfahrung gibt es: Wenn Menschen wohnungslos werden, bleiben sie es immer länger.

„Früher war der Plan, Wohnungslosigkeit innerhalb eines Jahres zu beenden. Wir wissen, dass das nicht klappt. Also versuchen wir, die Plätze ertragbarer zu gestalten, bis eine dauerhafte Wohnung möglich ist.“ – Rudolf Stummvoll

Notquartiere werden aufgestockt

Mehr als 20 Millionen Euro pro Jahr wird die Stadt investieren, um mehr Plätze in Notquartieren zu schaffen und das Hilfsangebot auszubauen:

Auch das Frauenobdachlosenheim Karla 51 wird im kommenden Jahr um 15 Plätze auf insgesamt 55 erweitert. Angelika hofft, dass sie bis dahin kein Zimmer mehr hier beanspruchen muss:

„Mein größter Wunsch ist, eine Wohnung zu haben, wo es einen Neuanfang gibt. Manchmal denke ich, für was bist du da? Bist ja für nichts gut!“ – Angelika

https://brd-schwindel.org/obdachlosigkeit-8-000-muenchner-ohne-wohnung/

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Der Honigmann

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Opium-Krise überschwemmt USA: Trump ruft Opium-Krise aus Bisher noch keine Bewertung

US-Präsident Donald Trump hat angesichts der zahlreichen Opioid-Abhängigen im Land offiziell den „nationalen Notstand“ ausgerufen, wie die Agentur Reuters meldet.

„Die Opioid-Krise ist ein Notstand, und ich erkläre offiziell, dass dies eine Notsituation ist“, sagte Trump in einem seiner Golfclubs im US-Staat New Jersey. „Ja, wir arbeiten daran. Wir werden den Ausnahmezustand im Land erklären.“ Das sei ein ernsthaftes Problem, dass die USA in diesem Ausmaß noch nicht gesehen hätten, so der US-Präsident.

Die Administration des Weißen Hauses bald schon offiziell von einer Epidemie in den USA sprechen. Eine von Trump extra einberufene Expertenkommission hatte bereits vor einigen Tagen gefordert, dass in der Sache der nationale Notstand erklärt werde. „Wir werden eine Menge Geld und Zeit aufwenden, um die Opioid-Krise in den Griff zu kriegen“, betonte der US-Staatschef.

Viele Regionen in den Vereinigten Staaten, von Neuengland bis in den Südwesten, werden von Opioiden – Heroin und künstliche Substanzen wie Oxycodon und Fentanyl – überschwemmt. Millionen Menschen, zwölfjährige Kinder wie 70-jährige Rentner, sollen süchtig sein. 60.000 Menschen starben im vergangenen Jahr in den USA an diesen Drogen

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170811316976211-opium-usa-trump-notstand/

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Der Honigmann

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SKANDAL: 1,4 Billionen Euro in Rentenkasse versickert 1/5 (1)

„Die Rente ist sicher“ – diese Lüge hinterließ uns Norbert Blüm, einst als Minister für die Rentenlügen zuständig. 1,4 Billionen Euro kostete uns diese Lüge bereits seit der Wiedervereinigung.

Wer die Regierung befragt, erhält in aller Regel auch heute noch die Auskunft, die Rente sicher. Dabei ufern die Auszahlungen inzwischen regelrecht aus (vgl. http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/loch-in-der-kasse-mit-einem-milliarden-trick-rechnen-sich-die-politiker-die-rente-schoen_id_7431317.html). Im vergangenen Jahr musste die Deutsche Rentenversicherung einen Betrag von 288 Milliarden Euro auszahlen. Natürlich lässt sich nicht direkt erfassen, wieviel Geld das ist. Deshalb zum Vergleich:

Dies entspricht einer Mehrauszahlung in Höhe von annähernd 4 % gegenüber dem Jahr 2015. Der „Focus“ begründete dies damit, dass einfach mehr Menschen die Rente beantragen würden und die Lebenserwartung zudem steigt. Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Denn die Lebenserwartung steigt ja nicht urplötzlich, sondern kontinuierlich.

Richtige Versicherungen nutzen dafür sogar Sterbetafeln, etwa die Versicherungskonzerne, die Todesfallversicherungen anbieten. Die Rentenversicherung ist aber keine „richtige Versicherung“. Hier liegt das Problem im System.

„Versicherung“ ist der falsche Begriff

Die sogenannte Versicherung soll eine Gruppe von Teilnehmern an sich gegen ein individuell nicht kalkulierbares Risiko schützen. Wer betroffen ist, lässt sich nicht ermitteln. Allerdings lässt sich das – errechenbare – Risiko auf alle Schultern verteilen, sodass der zufällig Betroffene im Schadensfall freigestellt werden kann.

Die „Rentenversicherung“ versichert aber keinen Schadensfall und auch – in der Regel – keinen Versicherungsfall, sondern einen erwartbaren Vorgang. Es ist ein sehr einfaches Rechenspiel, das allerdings die Politik lieber nicht öffentlich durchführen möchte. Sie lügt uns in die Taschen.

Denn: Die Höhe der Rentenbeiträge liegt seit einiger Zeit bei 18,7 % vom Einkommen. Obwohl die Auszahlungen steigen. Schon das belegt, dass der Staat politisch willkürlich eingreift und die Rentendaten einfach nach eigenem Gusto gestaltet. Anders als es jede Versicherung machen würde. Wenn aber die Einnahmen pro Person gleich bleiben und die Ausgaben jetzt schon wachsen, dann fehlt Geld. Darüber spricht kaum jemand. Und dies ist die Lüge.

 

 

Schon jetzt zahlen Sie viele Milliarden Euro

Da die Beiträge nicht ausreichen, um wenigstens heute die Ausgaben zu decken, müssen die Steuerzahler ran. Aktuell zahlen Sie als Steuerzahler fast 68 Mrd. Euro jährlich in die Rentenkasse. Noch 1991 waren dies 25,8 Milliarden. Und das, obwohl sich die Einnahmen durch die gute Situation am Arbeitsmarkt im selben Zeitraum etwa verdoppelt haben und 280 Mrd. Euro betragen.

Der gesamte Fehlbetrag seit 1991, seit der Wiedervereinigung, summiert sich auf ungeheure 1,4 Billionen Euro. Zum Vergleich: Die Bundesschulden insgesamt liegen – offiziell – bei etwa 2 Billionen.

Böswillig gesagt hat der Staat die Steuerzahler ganz überwiegend für die Rentenkassen verschuldet. Und all dies nur, um die Stimmung im Land noch unter Kontrolle zu halten.

Unfassbar: Lawine kommt erst noch

Dabei wissen wir heute schon, dass die Lawine in den Sozialkassen noch auf uns zukommt. Die Wahrheit oder jedenfalls annähernd die Wahrheit hat das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kürzlich ermittelt.

Wenn das bisherige Niveau der Rente erhalten bleiben soll und der Beitragssatz sich nicht ändern darf, dann müssen die Zahler künftig eigentlich bis zur Vollendung des 73. Lebensjahres arbeiten (vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/studie-prognostiziert-kuenftig-renteneintritt-mit-73-a-1094582.html).

Die Politik hat das Eintrittsalter aber bis zum Jahr 2029 auf 67 angehoben. Mit anderen Worten: Die RENTE IST AUF keinen Fall sicher.

Jedem sei die Rente gegönnt – nur unternimmt die Politik ÜBERHAUPT GAR NICHTS, um die Rente zu stabilisieren. Sie wird lediglich die Steuer erhöhen. Wir nennen dies kalte Enteignung.

http://www.watergate.tv/2017/08/09/skandal-14-billionen-euro-in-rentenkasse-versickert/

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Anmerkung:

….seit 1958, unter Adenauer, wurde die Rentenkasse geplündert und das belief sich bis 2010 schon auf ca. 1,2 Mrd. Euro (schon umgerechnet), ohne Verzinsung. Seit 1980, unter Helmut Schmidt, war die Kasse wieder aufgefüllt und wurde erneut geplündert.

Die Gelder wurden fast ausschließlich ins Ausland überwiesen !!!

Der Honigmann

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Wer zieht eigentlich den Karren? Bisher noch keine Bewertung

Die Last ist bald nicht mehr tragbar, auch nicht für den Steuerzahler-Esel (Symbolfoto: Durch Asianet-Pakistan/Shutterstock)

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. Davon 12 Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen Immigranten zu 90 Prozent ohne adäquate Qualifikation. Wann wird das Ganze kippen?

Von Jürgen Fritz

Weniger als ein Drittel sind Nettosteuerzahler

In Deutschland leben aktuell ca. 82,8 Millionen Menschen. Ca. 44 Millionen (53 Prozent) gehen einer Beschäftigung nach. Aber nur 27 Millionen (weniger als 33 Prozent) sind Nettosteuerzahler, zahlen also mehr an Steuern und Abgaben als sie an staatlichen Transfers selbst beziehen. Nur diese 27 Millionen, weniger als ein Drittel, tragen das ganze System. Nur sie erzeugen für die Gemeinschaft ein Positivsaldo. Alle anderen werden entweder vollständig getragen (kleine Kinder, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Kranke, Erwerbsunfähige, Rentner) oder zum Teil (Niedrigverdiener, weniger Produktive).

15 Millionen müssen 68 Millionen mehr oder weniger mittragen

Von den 27 Millionen Produktiven sind aber wiederum rund 12 Millionen direkt oder indirekt vom Staat abhängig (Staatsbedienstete, Lehrer, Professoren, Richter, Staatsanwälte, Politiker, Polizisten, Soldaten, Verwaltungsbeamte un – angestellte etc.). Diese werden also auch wieder von den Steuern und Abgaben der restlichen 15 Millionen bezahlt. Würden diese 15 Millionen wegfallen, wäre gar kein Geld da, die Staatsbediensteten zu bezahlen.

Entscheidend sind also diese 15 Millionen nicht vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler. Die 12 Millionen vom Staat abhängigen Nettosteuerzahler ziehen den Karren zwar auch essenziell mit, sie sorgen quasi dafür, dass die anderen überhaupt eine Basis haben, um etwas erwirtschaften zu können, sie sind aber ökonomisch letztlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern außerhalb des Staates abhängig, weil diese ihre Gehälter ja mit erwirtschaften müssen. Und zusätzlich müssen diese natürlich die Transfers für die anderen 56 Millionen (83 Millionen minus 27 Millionen) ermöglichen.

Die 8 Millionen für die Zukunft Entscheidenden

Konzentrieren wir uns also auf die 15 Millionen in der Wirtschaft produktiven Nettosteuerzahler, die den Karren primär ziehen. Circa die Hälfte von diesen, rund 8 Millionen, ist unter 45 Jahre alt. Diese sind langfristig entscheidend, weil die Ü45 im Laufe der nächsten 1 bis 20 Jahren allmählich ins Lager derjenigen wechseln, die zu hundert Prozent getragen werden müssen. Die 8 Millionen jüngeren Nettosteuerzahler sind diejenigen, die zugleich gute Chancen haben, in interessante Länder auswandern zu können, welche fast nur qualifizierte junge Menschen immigrieren lassen.

An diesen 8 Millionen besonders Talentierten und Tüchtigen hängt zukünftig im Grunde alles, die komplette Zahlungsfähigkeit Deutschlands, die Steuereinnahmen, um den ganzen Verwaltungsapparat, Polizei und Militär, Schul- und Hochschulwesen, Gerichtswesen, Infrastruktur usw. usf. finanzieren zu können. Vor allem aber, um die gigantischen Sozialtransfers an die unteren zwei Drittel der Bevölkerung zu bewerkstelligen (insbesondere 918 Milliarden Euro für die Sozialausgaben). Diese 15 Millionen und langfristig die 8 Millionen Jüngeren unter ihnen sind entscheidend. Sie ziehen den Karren zuvorderst respektive tragen das Ganze maßgeblich.

Alleine die „Flüchtlinge“ aus 2015 drohen das System zum Kollabieren zu bringen

Die 15 Millionen in der Wirtschaft tätigen Nettosteuerzahler sollen nur für die eine Million „Flüchtlinge“, die im Jahr 2015 nach Deutschland immigriert sind, mindestens 100 Milliarden Euro zusätzlich erwirtschaften, die alleine in den ersten fünf Jahren (2016 bis 2020) für diese „Flüchtlinge“ zusätzlich anfallen. Da sind all die Immigranten, die 2016, 2017, 2018 usw. noch hinzukommen (Familiennachzug plus neue Immigranten) noch nicht mitgerechnet.

Nun verstehen Sie wahrscheinlich erstens, warum viele gar keine großen Probleme damit haben, wenn immer weitere Millionen Immigranten ins Land drängen. Die meisten Deutschen müssen diese ja nicht versorgen. Ein Immigrant verursacht im Schnitt einen Aufwand von zigtausend Euro jedes Jahr. Im Durchschnitt! Seriöse Schätzungen gehen teilweise sogar davon aus, dass ein „Flüchtling“ vom Zeitpunkt seiner Einreise bis zu seinem Lebensende uns ca. 400.000 bis 500.000 Euro kosten wird. Nicht die Extremfälle, sondern im Schnitt. Dies wird aber fast ausschließlich von den 15 Millionen Nettosteuerzahlern in der freien Wirtschaft (18 Prozent der Bevölkerung) bezahlt. Und das Verhältnis derer, die tragen, zu denen, die ganz oder teilweise getragen werden müssen, wird mit zunehmender Einwanderung von Geringqualifizierten und Abwanderung von Hochqualifizierten immer schlechter.

Realisten, ökonomische Analphabeten und linke Spinner

Einem Teil der restlichen 82 Prozent ist zwar klar, dass man diese 18 Prozent nicht unendlich schröpfen kann, dass also die gigantischen Summen, welche für die „Flüchtlinge“ verbraten werden, dann zwangsläufig an tausend anderen Stellen fehlen, aber eben nur einem Teil. Ein anderer Teil (ökonomische Analphabeten) meint entweder vollkommen naiv und realitätsfern „Ach, das wird schon irgendwie gehen“, so nach dem Motto „der Strom kommt aus der Steckdose und das Wasser aus der Leitung, war schon immer so, seit ich ‚denken‘ kann“. Oder aber andere meinen: „Dann müssen wir halt die 18 Prozent noch viel mehr schröpfen, hoch mit den Steuern und Abgaben, die haben doch genug“.

Die Auswirkungen beschreibt Prof. Gunnar Heinsohn wie folgt: „gerade die Könner, denen man den Fall der deutschen Konkurrenzfähigkeit von weltweit Rang 6 (2014) auf 12 (2016) nicht dauerhaft verheimlichen kann, werden dadurch mindestens so demoralisiert wie durch Terror und sexuelle Übergriffe. Wenn Politiker sich mit neuen Hilfsmilliarden profilieren, heißt das letztlich: Opfert euch für Rentner, Fremde und den Euro …“

Langfristige Folgen

Bereits jetzt wandern jedes Jahr netto rund 80.000 der jungen, besonders Tüchtigen aus Deutschland ab (140.000 gehen pro Jahr, 60.000 kommen zurück, macht einen Negativsaldo von 80.000). 80.000 von 8 Millionen sind aber ein Prozent pro Jahr! In 20 Jahren 20 Prozent, sofern diese Quote nicht noch steigen wird, wovon auszugehen ist, da die Zustände sich bei uns von Dekade zu Dekade drastisch verschlechtern werden. In spätestens 25 Jahren könnte also ein Viertel der Leistungsträger das Land längst verlassen haben, sofern sich dieser Prozess nicht sogar noch beschleunigt. Gleichzeitig wird sich die Anzahl derer, die nicht sehr produktiv sind oder sogar vollständig mit ernährt werden müssen, immer weiter erhöhen, schon ohne Massenimmigration von Unqualifizierten. Diese verstärkt das Problem aber nochmals drastisch.

Die Länder, die ihre Zuwanderung streng regeln und sich ganz genau aussuchen, wen sie einreisen lassen, werden immer wettbewerbs- und leistungsfähiger, während die anderen immer weiter zurückfallen werden. Kompetenzfestungen wie Singapur oder die Schweiz lassen ihren Leistungsträgern nicht nur knapp Hälfte ihres Bruttoverdienstes in der eigenen Tasche, sondern 75 Prozent. Zudem haben sie viele andere Probleme deutlich weniger als Deutschland, welches jeden rein lässt und sich dann sogar noch als unfähig erweist, Verbrecher, also Personen, die der Gemeinschaft massivst schaden, abzuschieben. Ein Land, welches Menschen ohne Ausweispapiere einreisen lässt, aber nicht fähig oder nicht willens ist, sie, obschon deutsche Gerichte das verfügt haben, wieder loszuwerden, weil sie keine Papiere haben.

Prof. Gunnar Heinsohn spricht erschreckende Wahrheiten aus

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/06/wer-zieht-eigentlich-den-karren/

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Der Honigmann

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Terrortote und Merkels leere Wahlkampfsprechblasen Bisher noch keine Bewertung

Von Peter Haisenko

„Ich trauere um das Opfer der grausamen Attacke in Hamburg. Seinen Angehörigen gilt mein tiefes Mitgefühl,“ teilte Merkel angeblich laut ZDF in Berlin mit. Abgesehen davon, dass das eine Falschmeldung sein muss, weil Merkel gerade in Südtirol auf Urlaub weilt und so nur ihr Büro in Berlin gemeint sein kann, könnte diese Sprechblase von jedem anderen Politiker stammen. Ich bin es einfach Leid, immer wieder die gleichen Betroffenheitsbekundungen ohne Inhalt zu hören, die zu offensichtlich aus den Textbausteinen der Wahlkampfstrategen zusammengesetzt sind.

Sie trauert, fühlt mit, ist in Gedanken bei…, verurteilt aufs Schärfste.., macht sich große Sorgen, bekundet tiefes Mitgefühl und wird das Thema aufgreifen. Wenn es dann Frau Käßmann ist, wird sie auch noch ein wenig für die Betroffenen beten, was die Pfarrerstochter Merkel immerhin nicht verspricht. Dieselben leeren Sprüche kommen von allen, die in der deutschen Politik etwas werden oder bleiben wollen. Es steht zu befürchten, dass alle Politiker mit derselben Auswahl an Textbausteinen arbeiten. Bei Frau Merkel ist das allerdings diesmal etwas daneben gegangen, wie folgender Zusatz zeigt: „Die Gewalttat muss und wird aufgeklärt werden“, fügte sie hinzu. Ja, Frau Merkel, da hat ihr Büro wohl einen Textbaustein zu viel aktiviert, denn dieser Fall ist aufgeklärt. Oder ist es so, dass Frau Merkel noch hofft, dass weitere Aufklärung zu dem Ergebnis kommen soll, dass es kein Iraker war, der wahllos harmlose Bürger gemeuchelt hat?

Wo bleibt das Mitgefühl für arme Rentner, die sich aus Verzweiflung das Leben nehmen?

Jeden Tag sterben auf Deutschlands Straßen durchschnittlich zehn Menschen und etwa die vierfache Anzahl bringt sich um. Dazu kommt nochmals etwa dieselbe Anzahl an Unfalltoten im Haushalt und ein paar Drogentote. Jeder einzelne Tag hat also etwa 100 Menschen zu beklagen, deren Dasein vorzeitig beendet worden ist. Wie ehrlich, wie ernst gemeint kann da „tiefes Mitgefühl“ sein, wenn es nur geäußert wird, solange es sich um öffentlichkeitswirksame Einzelfälle handelt? Wie wäre es denn, wenn einmal ähnliche Sprüche kämen zu den vielen armen Rentnern, die in ihrer verzweifelten finanziellen Lage nur noch den Ausweg des Freitods sehen? Nein, dazu darf man kein Mitgefühl äußern, denn dann müssten ja die verantwortlichen Politiker handeln, um die Situation dieser Menschen zu verbessern. So aber reicht es aus, wenn der Innen- und der Justizminister uns aufklären, dass wir in Zukunft mit noch mehr Anschlägen zu leben haben.

In gewisser Weise stimme ich Frau Merkel zu. Es muss tatsächlich aufgeklärt werden, wer diese Morde zu verantworten hat, die von manchen begangen werden, die „noch nicht so lange hier sind“. Ich stimme ihr nicht zu, wenn sie verlauten lässt: „wird aufgeklärt werden“. Unzählige abgewiesene Strafanzeigen gegen die Kanzlerin belegen, dass es die Machthaberin zu verhindern weiß aufzuklären, inwieweit sie selbst Verantwortung zu tragen hat für Untaten, begangen von Zuwanderern, die sie selbst ins Land geholt hat. Man sollte sich hierbei daran erinnern, wie im Herbst 2015 jeder in die rechtsradikale Rassistenecke gestellt wurde, der bereits damals warnend darauf hingewiesen hatte, dass sich gewalttätige Islamisten mit dem Migrationsstrom nach Deutschland einschleichen – auch von Frau Merkel. Natürlich gab es keine Entschuldigung dafür, als der Innenminister ein Jahr später zu derselben Erkenntnis kam und diese ventilierte.

Warum wird Asylmissbrauch nicht als Betrug verfolgt?

Nein, Frau Merkel, ich glaube Ihnen einfach nicht, dass „Ihre Gedanken bei den Opfern und deren Angehörigen sind“! Ich glaube vielmehr, dass Ihre Gedanken darum kreisen, wie der politische Schaden daraus minimiert, ja sogar zum Vorteil umgemünzt werden kann. Ja, ich glaube ihnen, wenn Sie sagen, dass Sie sich große Sorgen machen. Allerdings dürften sich diese Sorgen darum drehen, wie Sie Ihre Macht angesichts der täglichen Realität erhalten können; wie Sie mithilfe von Herrn Maas endlich die APO (Außerparlamentarische Opposition) des 21. Jahrhunderts im Netz zum Schweigen bringen können, die Sie vor sich hertreibt. Wie schön könnte doch Regieren sein, wenn es nur die willfährigen Systemmedien gäbe!

Mitgefühl zu demonstrieren ist eine feine Sache. Niemand kann beweisen, dass das nur so daher gesagt ist. Aber es gibt sekundäre Indizien dafür. Was hat sich denn geändert, nach Anis Amri und dem Breitscheidplatz? Der Täter in Hamburg war ebenso polizeibekannt. Es gibt nach wie vor Hunderte bekannte „Gefährder“, die eigentlich kein Aufenthaltsrecht bei uns haben. Diese werden nicht abgeschoben oder inhaftiert – aus welchen fadenscheinigen Gründen auch immer. Es ist doch ganz einfach. Wenn ich oder jeder „Nicht-Migrant“ ohne Identitätspapiere in ein fremdes Land eindringe, dann werde ich solange festgehalten, inhaftiert, bis meine Identität geklärt ist. Wenn sich dann herausstellt, dass ich kein Recht habe einzureisen, werde ich bis zur Abschiebung in Haft gehalten. Das ist gültige Praxis weltweit und wird mehr oder weniger brutal durchgesetzt. Nur nicht in Deutschland. Halt, natürlich auch in Deutschland, wenn es sich zum Beispiel um jemanden handelt, der ganz einfach seine Papiere wirklich verloren hat und nicht Asyl ruft. Wirft er diese aber vorsätzlich weg, hat er diese übliche Prozedur nicht zu fürchten. Dazu präsentiere ich ein Fundstück aus dem Jahr 1991. Die „WELT am SONNTAG“ stellte bereits damals die Frage, warum Asylmissbrauch nicht als Betrug verfolgt wird. (Artikel zum Download als PDF hier)

Bei Migranten wird massenweise Recht gebeugt

Nicht nur Anis Amri hätte wegen diverser massiver Vergehen mehrmals in Haft genommen werden müssen. Jedenfalls nach Recht und Gesetz, wie es selbstverständlich auf jeden angewendet wird, der schon länger hier ist. Bei Migranten aber wird massenweise Recht nicht nur gebeugt, sondern einfach ignoriert. Dass es so ist, kann nur daran liegen, dass es eine Verfahrensanweisung von „ganz oben“ geben muss. In diesem Sinn ekeln mich Betroffenheitsbekundungen der Verantwortlichen – das kann Plural oder der weibliche Singular sein – einfach an. Im weiteren Sinn empfinde ich diese punktuellen Kondolenzen von Politikern als weitgehend überflüssig oder sogar schädlich. Sie werden nicht nur inflationär angebracht, sondern sind auch noch zu oft selektiv politisch. Man bedenke im Fall Amri, dass nicht nur seine Opfer, sondern auch er selbst noch am Leben wären, wenn die Exekutive gesetzeskonform gehandelt hätte!

Wenn täglich in kriegsgeschundenen Ländern hunderte Menschen auf vielfältige Weise den Tod finden, dann ist das kaum einer Meldung wert. Geschieht aber wesentlich weniger in unserem Kulturkreis, dann sind wir schnell „Charly Hebdo“ und das Brandenburger Tor trägt zum Zeichen der Trauer verschiedene Nationalfarben. Haben wir dort vielleicht schon mal die Farben von Syrien, Afghanistan oder Irak gesehen? Richtig klar politisch war es aber, als Anfang April dieses Jahres ein gewaltiger Anschlag Petersburg in Russland getroffen hat. Dessen Nationalfarben haben jedenfalls nicht am Brandenburger Tor auf das tiefe Mitgefühl unserer Kanzlerin hingewiesen. Siehe hier.

Verlogene Betroffenheitsbekundungen

Es beschleicht mich der Verdacht, dass diejenigen, die letztlich für unsere Sicherheit verantwortlich sind und hierbei kläglich versagt haben, mit ihren stereotypen Betroffenheitsbekundungen von ihrem Versagen ablenken wollen. Seht her, ich bin genauso erschüttert wie ich es sein muss und deswegen kann es gar nicht sein, dass ich daran auch nur den Hauch einer Verantwortung habe! Ich denke, man kann davon ausgehen, dass jeder normale, anständige Mensch mehr oder weniger Mitgefühl empfindet, wenn jemand von einem Unglück betroffen ist. Ist es da noch notwendig, dass Politiker bei jeder passenden Gelegenheit das ihre groß herausstellen? Oder ist es so, dass manche Politiker in dieser Hinsicht ein Defizit haben und mit den vorformulierten Bekundungen demonstrieren wollen, dass auch sie zu Mitgefühl fähig sind? Sie sind es jedenfalls nicht, wenn es um Altersarmut geht oder die Perspektivlosigkeit der jungen Generation, die durch Zeitarbeit und Werkverträge keine Zukunft mehr planen kann.

Ja, es ist Wahlkampf und so werden wir in den nächsten Wochen noch viele leere Worthülsen aus Politikermund ertragen müssen. Ich vermisse konkrete Wahlversprechen genauso, wie das Versprechen, mit klar verständlichen und konkreten Änderungen dafür zu sorgen, dass bekannte und bereits straffällig gewordene „Gefährder“ ohne Wenn und Aber aus dem Verkehr gezogen werden. Menschenrechte? Wer sich nicht wie ein anständiger Mensch benimmt und dagegen verstößt, hat das Recht auf diese verwirkt, wie jeder verurteilte Mörder weiß, wenn er lebenslänglich einsitzen muss.

Die Attacke und der Mord des Irakers in Hamburg unterscheidet sich wenig von anderen Morden, die von anderen aus anderen Motiven in teils noch grausamerer Art verübt worden sind. Man sollte sich da schon die Frage stellen, warum eine Betroffenheitsbekundung der Kanzlerin fällig ist, wenn ein Migrant eine solche Tat begeht. Ist es da nicht so, dass diese Bekundung rein politisch ist? In dem Sinn: Seht her, wir nehmen Migrationskriminalität ernster, als „normale“? Damit soll abgelenkt werden davon, dass unsere Justiz genau das Gegenteil tut, mit ihrem Kuschelkurs gegenüber kriminellen Migranten. Solange sich das nicht ändert, kann ich Merkels Worthülsen aus dem Textbausteinkasten keinen Glauben schenken. Spätestens seit 2015 straft ihre Handlungsweise sie dahingehend Lügen.

http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/terrortote-und-merkels-leere-wahlkampfsprechblasen/

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Der Honigmann

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Arbeiten bis 70, dann zur Tafel Bisher noch keine Bewertung

Immer mehr Rentner müssen nach ihrem Rentenbeginn weiter arbeiten und sich was hinzuverdienen und wenn es das Sammeln von Pfandflaschen ist. Was ist da schiefgelaufen?
von Thomas Heck
Deutschland hat ein massives Problem. Andere denken immer noch, wir sind ein reiches Land. Dies scheint aber auf viele Bevölkerungsschichten nicht mehr zuzutreffen. Denn immer mehr Rentner müssen nach ihrem Rentenbeginn weiter arbeiten und sich was hinzuverdienen und wenn es das Sammeln von Pfandflaschen ist. Was ist da schiefgelaufen?
 Deutschland hat weltweit mit die höchsten Löhne. Klingt gut ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn auf der anderen Seite zahlen wir mit die höchsten Steuern, die höchsten Sozialabgaben, die höchsten zusätzlichen Abgaben und versteckten Steuern. Darin sind wir ebenfalls Weltspitze.
Das Fatale ist, dass dennoch am Ende zu wenig übrigbleibt. Wer sein Leben lang gearbeitet und zumindest den Durchschnittslohn verdiente, so dass er immer einen vollen Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rente erwirtschaften konnte, hat am Ende dennoch eine Rente die nahe an der Grundsicherung liegt. Für private Altersvorsorge bleibt bei diesen Einkommen auch nicht viel übrig. Das Eigenheim schafft in Deutschland auch nicht der überwiegende Anteil der Bevölkerung.
 In Griechenland ist die Quote der Eigenheimbesitzer erheblich höher, als in Deutschland. Die Folge: deutsche Bürger sind von Mieterhöhungen stärker betroffen und geraten schneller in die Armutsfalle, als die achso gebeutelten Rentner in Griechenland. Und. Das Vermögen ist erheblich geringer, als im Vergleich zu anderen Industrienationen. Kein Grund, sich zurückzulehnen.
 Denn Wohlstand liest man nicht nur am Einkommen ab, sondern macht sich auch am Kostenindex fest. Wenn man dem Bürger schon frühzeitig Gelder wegnimmt, durch niedrige Zinsen die Altersvorsorge gefährdet, nebenbei nich die Sozialkassen für die Armen der Welt öffnet, darf sich nicht wundern, dass am Ende nichts übrig bleibt.
So fehlt den gesetzlichen Rentenkassen dieses Jahr 2 Milliarden Euro, während für Flüchtlinge bis 2020 die Kleinigkeit von 90 Milliarden zur Verfügung gestellt werden. Und der Familiennachzug hat noch gar nicht richtig begonnen, die Fluchtbewegungen aus Afrika beginnen sich langsam einzupendeln. Noch scheinen die öffentlichen Kassen gut gefüllt, doch bei bröckelnder Infrastruktur und maroden Schulen merkt mittlerweile auch der Bürger, dass es im Gebälk knarrt und im Getriebe knirscht und zwar erheblich.
Die Zahl der nicht krankenversicherten in Deutschland steigt mehr und mehr. Viele privat krankenversicherte können sich ihre Versicherungsprämien nicht mehr leisten, während für illegalen Einwanderer Gebißsanierungen auf höchstem Niveau Standard sind.
Noch weist die Politik vehement zurück, hier fände ein Verdrängungswettbewerb zwischen einheimischer Bevölkerung statt. Nur, dass dieser mitten im Gange ist, nur nicht ein Verdrängunswettbewerb, sondern eine faktische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung durch den illegalen Einwanderer, der es gar nicht nötig hat zu arbeiten und der selbst bei Beherrschen der deutschen Sprache für absehbare Zeit nicht für den deutschen Arbeitsmarkt und seine Erfordernisse geeignet erscheint.
 Er wird auch auf Dauer Nettotransferempfänger sein und bleiben. Der Bürger zahlt die Zeche und kann sich auf steigende Lebensarbeitszeiten und sinkenden Nettolöhne und Renten einstellen. Deutschland geht sehr schwierigen Zeiten entgegen.

heckticker.blogspot.com.es/

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/119898-arbeiten-bis-70-dann-zur-tafel

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+++ Lohnkürzung auch bei Staatsbeamten: Fiese Falle in Europa – Staatsbedienstete die letzten Opfer +++ Bisher noch keine Bewertung

Die Europäische Union hat klargestellt, dass die Pensionen für Beamte keineswegs so sicher sind, wie diese es sicher gerne hätten. Die Pensionen könnten in einem Krisenfall gekürzt werden, hieß es dazu. Dies kann dementsprechend auch in Deutschland passieren. Das Szenario, in dem es zu einer solchen Kürzung kommt, ist noch nicht klar. Dennoch dürfte dies ein Alarmzeichen sein.

Bislang war es gerade unter Beamten in Deutschland relativ ruhig, auch wenn in der Öffentlichkeit schon lange kommuniziert worden ist, dass die Pensionen die Staatshaushalte künftig erdrücken werden. Inklusive der Pensionsverpflichtungen steigen die Staatsschulden inoffiziell immens an.

Ohnehin sind Beamte mit der Bindung an die Währung „Euro“ einem Risiko ausgesetzt. Es kann sein, dass die Währungsentwicklung dazu führt, die Pensionen und zuvor auch die Einkommen drastisch zu entwerten. Einen Inflationsausgleich werden die Staatsbediensteten nicht sehen. Bei einer Währungsreform oder gar -neuordnung wären die Vorzeichen noch schlechter. Diese Fälle sind in den staatlichen Regelungen für Einkommen und Pensionäre ebenfalls nicht definiert. Dementsprechend sind die loyalen Beamten in Deutschland am Ende der Entwicklung fast schon definitionsgemäß das Ende einer langen Kette.

Watergate.tv meint: Noch ist das Dilemma nicht offensichtlich – aber Beamte werden sich über „ihren“ Staat noch wundern.

http://www.watergate.tv/2017/07/28/lohnkuerzung-auch-bei-staatsbeamten-fiese-falle-in-europa-staatsbedienstete-die-letzten-opfer/

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Der Honigmann

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Von den Alliierten erlassene Gesetze, die in Deutschland gültig sind – zur Erinnerung 1/5 (1)

Von den Alliierten erlassene Gesetze die in Deutschland gültig sind

Für Gesetze hat sich früher kein dem Alltagstrott folgender Mensch interessiert. Schon gar nicht für Gesetze der alliierten Militärregierung oder für die HLKO.

Dass sich dafür niemand interessierte, liegt darin begründet, dass so gut wie niemand wusste, dass sowas überhaupt existiert und bis zur Stunde Gültigkeit besitzt.

Warum wusste bisher so gut wie niemand davon? Ganz einfach: So gut wie niemand wusste bisher davon, weil das nie Thema im Geschichtsunterricht war. Warum eigentlich nicht? Na raten Sie doch mal. Das war nie Thema im Geschichtsunterricht, weil Sie davon nichts wissen SOLLEN!

Warum soll denn niemand davon wissen? Ebenfalls ganz einfach: Weil man die Menschen des hiesigen Landes dann nicht seit mehr als 70 Jahren hätte ausrauben und ausplündern können, wenn sie davon gewusst hätten.

Auch wusste bisher so gut wie niemand davon, da sowas nie in der Zeitung stand, nie im Fernsehen mitgeteilt wurde und auch nicht im Radio.

Nehmen Sie Artikel 46 der HLKO zur Hand. Es handelt sich dabei übrigens um Völkerrecht. In diesem Artikel 46 steht unter anderem: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“.

Das bedeutet, dass jedes Einziehen von Steuern, sowie sonstigen Zwangsabgaben und Pflichtversicherungen gegen das Völkerrecht verstößt.

Das Zahlen von Steuern und anderen Zwangsabgaben kann also wenn überhaupt nur auf freiwilliger Basis stattfinden, zumal sowieso nicht ein einziges gültiges Gesetz existiert, was die Menschen im hiesigen Land zur Zahlung von Steuern verpflichtet.

Mit anderen Worten: Sie zahlten bisher Ihr ganzes Leben lang Steuern, Zwangs- und Pflichtabgaben, obwohl Sie das nie mussten, da es dafür keine einzige gesetzliche Grundlage gibt.

Und nun stellen Sie sich mal vor, dass Sie das mal irgendwann im Geschichtsunterricht gelernt hätten!

Stellen Sie sich vor, dass das in Zeitungen gestanden hätte, sowie über das Fernsehen und über das Radio mitgeteilt worden wäre!

Sie wären schon von Anfang an auf die Barrikaden gegangen und hätten das Zahlen von Steuern und Zwangsabgaben strikt verweigert, da dafür ja gar keine gültige Gesetzesgrundlage existiert!

Daran können Sie übrigens erkennen, dass die jungen Leute in Schulen nicht unbedingt schlau gemacht werden sollen.

Daran können Sie ebenfalls zweifelsfrei erkennen, dass die alteingesessenen Medien (Radio, Fernsehen, Zeitung) auf keinen Fall dazu da sind, um Sie über wichtige Dinge zu informieren, sondern um Sie von wichtigen Dingen so weit wie möglich fern zu halten.

Militärregierungsgesetz Nr. 2; Art. 9: Niemand darf in der Bundesrepublik Deutschland ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden!

Die Genehmigung einer solchen Tätigkeit muss vorher- also vor Beginn der Tätigkeit- für jeden Einzelfall in schriftlicher Form eingeholt werden.

Durch US EUCOM Stuttgart, vertreten durch Herrn Lietzau, wird ausdrücklich bestätigt, dass alle Militärregierungsgesetze bis zum Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland volle Rechtskraft besitzen.

Wenn aber die Anordnungen der Militärregierung nicht körperlich für jeden einzelnen Fall vorliegen, sind alle beteiligten Juristen an jedem bundesdeutschen Gericht nur privat handelnde und privat haftende Personen, ohne jegliche Rechtsgrundlage, da die Bundesrepublik Deutschland zu keiner Zeit ein Staat ist oder jemals war.

Richter können demnach Urteile und Beschlüsse in ihrer Position nicht unterschreiben. Aus gleichem Grund wird eine Abschrift vom Original nicht beglaubigt.

Stellen Sie sich vor, dass Sie das schon immer gewusst hätten, weil man ´s Ihnen in der Schule beigebracht hat, und/oder weil das des Öftern in der Zeitung gestanden hätte oder über Fernsehen und Radio immer wieder mitgeteilt worden wäre.

Der Beamtenstatus ist seit dem achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft!

Ebenfalls eine Tatsache, von welcher bis vor kurzer Zeit kaum jemand etwas wusste, schon gar nicht von den Konsequenzen dieser Tatsache:

– Polizistinnen und Polizisten: haben keinerlei Rechte
– Ausstellen eines Ausweises: rechtskonform nicht möglich
– Handlungsbefugte Finanzbeamte: nicht existent
– Handlungsbefugte Richter: nicht existent
– Handlungsbefugte Staatsanwälte: nicht existent
– Rechtsgültige Heirat: nicht möglich
– Scheidung einer Ehe: nicht erforderlich, da man nicht scheiden kann, was nie rechtsgültig verheiratet war

Alliierte erlassene Gesetze, die bei der Übernahme des hiesigen Gebietes beschlossen und verkündet wurden:

1. Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.

Mit Wirkung vom 12.09.1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEF-Gesetz Nr 52, Artikel I § 1)

2. Die Bundesrepublik Deutschland ist und war nie ein Staat, weder de jure, noch de facto.

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Verwaltung – eine eingetragene Firma ohne jegliche Befugnisse. Siehe Upik und sonstige Handelsregister.

3. Eine Zwangsversteigerung stellt eine illegale Zwangsmaßnahme dar.

4. Die Betroffenen wurden, mangels der gesetzlich erforderlichen Zulassung der Militärregierung (SHAEF-Gesetz Nr. 52, und Nr. 53, [BK/O] (47) 50, von den Verwaltungsbehörden der so genannten Bundesrepublik Deutschland getäuscht.

5. Festzustellen ist, dass bei Enteignungen der § BGB 823 (Schadensersatzpflicht) vorliegt.

Allein durch Missachtung der SHAEF-Gesetze Nr. 52 und Nr. 53, wurde durch Ankauf von Hypotheken-Darlehen, ohne Zustimmung der Militärregierung ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Genehmigung der alliierten Streitkräfte vorlag, geschweige denn, über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre.

6. Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Zwangsgelder oder Zwangsgebühren zu zahlen.

Bis 1990 war die Bundesrepublik Deutschland der Verwalter im Auftrag der Alliierten, weil Deutschland als Ganzes besetzt wurde. Der Bundesrepublik Deutschland ist es nicht gestattet sich als DEUTSCHLAND zu bezeichnen!

DEUTSCHLAND ist gemäß alliierten Besatzungsgesetz und der UNO-Festlegung ausschließlich das Deutsche Reich oder Deutschland als Ganzes, aber keinesfalls die Bundesrepublik Deutschland!

Prof. Dr. Carlo Schmid teilte 1949 dem deutschen Volk mit:“…es wird kein neuer Staat gegründet, sondern Westdeutschland als provisorisches Konstrukt neu organisiert… wir haben keinen Staat zu erichten“.

Eine Firma, wie die Bundesrepublik Deutschland, hat keinerlei Hoheitsrechte!

Alle Militärregierungsgesetze z.B. SHAEF- Gesetz Nr. 2, Artikel III, IV und V §§ 7, 8 und 9 besitzen in Deutschland volle Rechtskraft.

Das Strafgesetzbuch, Kontrollratsbeschlüsse und das Zonenstrafrecht sind bis zum heutigen Tage voll gültig.

Beweis: Carl Haymann Verlag Berlin 1948, Lizenznummer 76-G.N. 0-47-316/47.Verlagsarchiv 12 292, Lizenz erteilt unter Nr. 76 Druckgenehmigungsnummer 8958 der Nachrichtenkontrolle der amerikanischen Militärregierung in Deutschland.

Beweisführung: Der ehemalige Devisenbeschaffer der DDR, Alexander Schalk Golodkowski, wurde 1996 nach dem Militärregierungsgesetz Nr. 53 verurteilt.

Damit ist der Beweis erbracht, dass die Militärregierungsgesetze der Besatzung, also auch die SMAD-Befehle und SHAEF-Gesetze von den USA angewendet werden.

Angesichts dieser Beweislage zu argumentieren und zu bestreiten, dass diese Gesetze keine Anwendung finden würden, ist arglistige Täuschung bzw. Betrug.

Jedes Mitglied der Alliierten Kommission hat von dieser Rechtslage im vollen Umfang Kenntnis.

Alle Banken, die diese Rechtslage missachten, werden wegen fortlaufenden Verstoßes gegen das SHAEF-Gesetz Nr. 52 und Nr. 53, [BK/O] (47) 50 bestraft und müssen bei der zuständigen alliierten Kommandantur angezeigt werden.

Sollte die Bundesrepublik Deutschland-Scheingerichtsbarkeit wagen, im Einklang mit den aktiven Interessen Zwangsversteigerungen durchzuführen, muss gegen das Scheinurteil eine Klage bei der zuständigen alliierten Kommandantur und in England auf Schadensersatz, sowie auf Beihilfe zum Betrug und Rechtsbeugung eingereicht werden.

Stellen Sie sich vor, dass Sie all das schon immer gewusst hätten…

Aber nun wissen Sie ´s ja endlich. Ziehen Sie die Konsequenzen daraus.

Lassen Sie sich nicht länger von schwerkriminellen eigenen Landsleuten drangsalieren, ihrer Freiheit berauben, belügen, betrügen, ausrauben und ausplündern.

Gehen Sie gegen all jene vor, die Sie schon Ihr Leben lang drangsalieren, ihrer Freiheit berauben, belügen, betrügen und ausplündern.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/12/von-den-alliierten-erlassene-gesetze-die-in-deutschland-gueltig-sind/

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+++ Die Rentenlügen der Bundesregierung +++ Bisher noch keine Bewertung

„Die Rente wird stabiler, längeres Arbeiten erhöht die Leistung“. Mit diesen Aussagen stellt die Bundesregierung die Lage der Altersversorgung falsch dar, berichtet Focus online und hat die Aussagen als schlichte Lügen entlarvt. Die Neuregelung der Betriebsrenten soll attraktiv sein als dritte Säule gegen Altersarmut. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen solche Vereinbarungen künftig in Tarifverträgen festlegen können. Faktisch ist es aber so, dass Tarifbindungen in Betrieben immer mehr abgeschafft werden. Zudem werden Arbeitgeber zunehmend von ihrer Haftung für Betriebsrenten ausgenommen. Außerdem werden Betriebsrenten zusätzlich mit Sozialabgaben belastet – die Netto Betriebsrente schrumpft also zusätzlich.

Wer länger arbeitet soll mehr Rente bekommen. Auch dies ist meist laut Focus nicht zutreffend. Der Arbeitnehmer zahlt zwar mehr Beiträge in die Rentenkassen ein und bekommt für jeden Monat oberhalb der Rentengrenze einen Zuschlag. Jedoch entfällt für jedes Jahr oberhalb der Regelaltersgrenze der Rentenanspruch. Unterm Strich also ein Verlust, der durch längeres Arbeiten nicht ausgeglichen werden kann.

Auch nicht jeder, der schon mit 63 in Rente geht, kann dies abschlagsfrei tun. Denn Anspruch auf die abschlagsfreie Rente mit 63 haben nur Versicherte, die vor 1953 geboren sind. Trotz Versprechen der SPD, die Rente werde stabiler, sieht die Wirklichkeit anders aus. Was Schulz verspricht ist de facto nur eine Umverteilung der Lasten. Jüngere haben demnach höhere Beiträge und Steuern zu tragen. Ebenso sind die Renten langfristig entgegen der Versprechungen nicht sicher. Aktuell bestreiten drei Arbeitnehmer die Rente für einen Rentner. In Zukunft wird sich dieses Verhältnis weiter verschlechtern, wenn mehr Arbeitnehmer aus dem Berufsleben ausscheiden – sei es durch Rente oder Arbeitslosigkeit.

http://www.watergate.tv/2017/07/04/die-rentenluegen-der-bundesregierung/

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