Was wissen wir vom Leben nach dem Tode? 5/5 (5)

Ich sitze am Sterbebett einer mir sehr nahestehenden Person und denke daran, was wir vom Leben nach dem Tode wissen. Denn alles deutet darauf hin, dass die Seele tatsächlich unsterblich ist.

Woher wissen wir was?

I. Die Bibel
Aus dem Alten Testament erinnere ich ich mich an Ezekiel 37 – Die dürren Gebeine und Daniel 12:13 – die um die Wiederaufstehung der Toten am Ende der Zeit handeln.

Im Neuen Testament wird das Leben nach dem Tode aber das zentrale Element: Bei Christi Wiederkunft (Matth. 24) werden die Toten aufgeweckt und zusammen mit den wenigen Überlebenden in dem was dem 3. Weltkrieg ähnelt (Lukas 21)  gerettet oder verdammt – je nach ihren Taten oder Abwesenheit davon  im Dienste Christi (Matth, 25).

In der Tat, Christus sagte, wer glaubt (d.h. nach seinen Geboten lebt -Johannes 14:15,21)  sei schon vom Tod ins ewige Leben (nach dem Tode) hinübergegangen (Johannes 11:25).

In den Gleichnissen spricht Christus aber vom Leben nach dem Tode unmittelbar nach dem Ableben.

Nun werden sicherlich viele meiner Leser(innen) sagen: Es gibt keinen Beleg für ein Leben nach dem Tode!

Doch, es gibt den Beweis: 1) Die Jünger Christi wurden schlagartig todesverachtende Helden, nachdem sie sich bei der Verhaftung Christi als wahre Feiglinge versteckten. Sie hatten den auferstandenen Christus gesehen und berührt, nachdem sie ihn hatten sterben sehen. Und sie hatten festgestellt, dass es sich nicht um einen Doppelgänger handelte: Sie hatten die Finger in seine Wunden gesteckt, er hatte kein Wundfieber und ging völlig ubehindert umher.

2) Es gibt aber auch ein neutralen Beleg: Das Turiner Grabtuch, und hier und hier und hier, das ich so oft beschrieben habe. Dieses Grabtuch beweist wissenschaftltich die Auferstehung Christi von den Toten.

Nach der Wiederkunft Christi (Matth.24) kommt das Jüngste Gericht mit der Verurteilung der Verlorenen in das ”ewige Feuer, das “dem Satan und seinen Engeln vorbehalten ist” und den Gläubigen, die in das ewige Heil eingehen (Matth. 25).

Die Natur des ewigen Lebens mit Christus ist nicht genauer beschrieben, während das Leben der Verlorenen im Gleichnis von Lazarus und dem Reichen Mann schrecklich beschrieben ist (Lukas 16:19-31).

Nahtoderlebnisse
Viele berichten, tot gewesen zu sein und dabei ins Jenseits eingetreten zu sein.

Ein sehr vertrauenswürdiger Pfarrer, den ich kannte, und der vor einigen Jahren starb, konnte von vielen solchen Fällen berichten.

Er war übrigens hellseherisch, hätte an Sterbebetten weisse und schwarze Engel gesehen.
Er hätte auch 3-mal in wachem Zustand dieselbe Vision von der Zukunft Europas, die sich nun heute bewahrheitet: Er sah Europa unter der Wucht eines schweren Kreuzes, unter dem viele kleine schwarze Menschen umherliefen, während Europa durch einen Spalt in der Erde auseinander bräche. Eine Stimme sagte, es stünde Europa ein Schweres Drangsal bevor, vor dem aber 7 Länder verschont bleiben – denn sie hätten schon genug gelitten.

Ich hatte in Flensburg einen Patienten, der auf dem Operationstisch klinisch starb. Er wurde wieder belebt, erlebte aber in dem Todeszustand Folgendes: Er sähe von oben die Ärzte um sein Leben ringen. Dann passierte er durch den so oft beschriebenen Tunnel, sähe Licht am Ende und käme in eine Sphäre voller Ruhe und Frieden, wurde von freundlichen Stimmen empfangen, die ihm sagten, er solle keine Furcht haben, und ”wir wissen alles über dich”. Dann glitt er durch den Tunnel zurück – und war nach seinem Erwachen sehr unglücklich. Er wäre so gerne im Jenseits geblieben.

Eban Alexander, Hirnchirurg, hat sein Nahtoderlebnis beschrieben; Er sei zuvor kein Gläubiger gewesen, sei es aber nach seinem Nahtoderlebnis, wo er in einem Bereich einer ganz anderen Dimension als die hier Bekannte gewesen sei, und die eine Schönheit und Harmoniehatte, die er nie zuvor gekannt hätte und schwer beschreiben könne.

Spiritismus und Swedenborg
Davon kann ich wenig schreiben – nur dass der Spiritismus oft Gaukelei war.

ich bekam von einer Patientin ein Buch: Bericht vom Leben nach dem Tode von Arthur Ford, Scherz Verlag Bern, München Wien.
Dem nachleben die Seelen auf verschiedenen geistigen Niveaus – die von einander nichts wissen. Sie leben demnach auf dem beschriebenen Niveau eigentlich triviell wie hier auf Erden.

Swedenborgs Visionen sind jedenfalls mit der Lehre Christi unvereinbar: Kein Urteil nach dem Tode – Himmel und Hölle seien nur Stellen für Menschen mit verschiedenen Psychen, die von der einen zur anderen Stelle umziehen können – keine Strafe.

Kommentar
Jeder glaubt, was er will, die meisten, dass es nach dem Tode kein Leben mehr gibt.

Das ist die Errungenschaft der Illuminaten, die im Namen ihres Gottes Luzifer und seiner Neuen Weltordnung die Welt mittels ihrer Proselyten, der Freimaurer, regieren und die Massenmedien besitzen.

Diese “Elite” ist zutiefst religiös, was sie mit Handzeichen der Hörner des Teufels und das 666-Zeichen sowie das Pyramiden- und umgekehrte Pyramiden-Zeichen (Babylon-“Mysterien”: Semiramis Nimrod – Baal-–Horus) immer wieder signalisieren.

 

Sie wähnen selbst Götter zu werden, indem sie Satan dienen und ihm diese Erde völlig ergeben – wie von Christus festgestellt (Joh. 14:30)

Jedoch der Einzige, der seine Göttlichkeit unter Beweis gestellt hat, ist Jesus Christus (11 Blutzeugen, das Turiner Grabtuch).

Daher sitze ich mit Frieden in der Seele und sehe meine Frau von dieser Welt, dem Vorhof der Hölle, scheiden. Denn der Tod ist nur ein Übergang zu einem geistigen Leben in einer anderen Gestalt.

Ich weiss; “In der Heimat, in der Heimat, da gibt´s ein Wiedersehen” – die Melodie dieses alten Soldatenlieds kennen Sie sicher.
Es gibt aber auch Nahtodberichte über einen schrecklichen Aufenthaltsort erzählen.
Sie können viele Videos hervor-googeln – und keiner weiss, ob sie die Wahrheit über die Hölle beschreiben.

http://new.euro-med.dk/20171015-was-wissen-wir-vom-leben-nach-dem-tode.php

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Der Honigmann

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Glozel-, Etrusker-, Runen-Schrift. Wie ein paar Buntstifte die Geschichtsfälschung beweisen. 5/5 (11)

....dieser Beitrag erschon schon einmal im Jahr 2014

Im Jahre 1924 pflügte der französische Bauer Fradin in dem kleinen französischen Ort Glozel ein Feld, als plötzlich der Boden unter dem Zugtier einbrach. An dieser Stelle wurden später viele Schrifttafeln gefunden. Ein großer Teil dieser Tafeln wurde an Wissenschaftler weiter gegeben, die sie untersuchen sollten und wurde nie zurückgegeben, sondern verschwanden von der Bildfläche.

Etwas mehr als 90 dieser Schrifttafeln blieben erhalten und sind heute, zusammen mit anderen Funden, insgesamt über 3000 Artefakte, in einem kleinen Privatmuseum in Glozel ausgestellt. Da der Fund dieser Schrifttafeln die gesamte offizielle geschichtliche Lehrmeinung in Frage stellte, wurde er sofort zu einer Fälschung erklärt und bis heute wartet die Angelegenheit noch auf ihre volle wissenschaftliche Anerkennung. Dabei hätte allein die große Zahl der Funde stutzig machen müssen. Niemals hätte ein kleiner, armer, ungebildeter Bauer in einem Ort von ein paar Häusern unbemerkt eine so große Zahl von Schrifttafeln und anderen gefundenen Artefakten herstellen und fälschen können. Man hat die Schrift von Glozel mit allen möglichen Schriften weltweit verglichen. Sie sollte Etruskisch, Phönizisch, Altbaskisch, Alttürkisch, Kelto-Iberisch und und und und sein. Warum konnte man diese Glozelschrift mit so vielen anderen Schriften und mit Sprachen dahinter, die es gar nicht gegeben hat, vergleichen?

Weil diese angeblichen Wissenschaftler und „Schriftvergleicher“ nicht richtig hinschauen konnten und können, weil man bei allen diesen „Schriften“ und „Sprachen“ die selbe unsinnige Methode anwandte und deshalb zu den selben unsinnigen Ergebnissen kommen mußte: man betrachtete und „las“ gar nicht die Schrift selber, die Buchstaben, sondern die Zwischenräume und da alle alten Schriften unsere (lateinisch genannten) Buchstaben sind, haben sie auch die gleichen oder, je nach der mehr oder weniger kunstvollen Ausprägung der angewandten Schriftform, mal mehr eckig und einfach, mal mehr gerundet und verschnörkelt oder künstlerisch vollendet,sehr ähnliche Zwischenräume. Betrachten Sie sich also bitte die Abbildungen in diesem Artikel. Ich habe hier, neben der Glozelschrift noch zwei weitere Schriften ausgewählt, die angeblich etruskische Schrift und die angebliche Runenschrift, stellvertretend für alle möglichen anderen alten Schriften.Es hätten mehrere Dutzend sein können.

Die Abbildungen 1a bis 1f zeigen Ihnen Schrifttafeln von der Glozelschrift. Abbildung 1a zeigt eine Schrifttafel, wie sie in Wirklichkeit aussieht. Abbildung 1b ist die gleiche Tafel, die ich mit Buntstiften, Farbstiften, wie andere sagen, ausgemalt habe. Dabei habe ich nicht alle Buchstaben ausgemahlt, wie auch bei den Abbildungen der anderen Schriften, nicht nur, weil das Ausmahlen hunderter Buchstaben eine zeitraubende und ermüdente Angelegenheit ist, sondern auch, weil es die Betrachtung der Fakten für den ungeübten Leser, für den Leser, für den die presentierten Fakten neu und ungewohnt sind, erleichtert.

Abbildung 1c und 1d zeigen Tafeln von der Glozelschrift, nicht wie sie in der Wirklichkeit aussehen, sondern wie sie in Büchern über die Glozelschrift abgebildet werden, mit denen dann die Wissenschaftler und Schriftvergleicher arbeiten. Diese Abbildungen zeigen nur die Zwischenräume zwischen den eigentlichen Buchstaben der Schrift. Trotzdem lassen sich auch diese Abbildungen mit Farbstiften ausmahlen und die Buchstaben kenntlich machen. Dies habe ich in Abbildung 1e und 1f getan. Abbildung 1e ist also die gleicheTafel wie Abbildung 1c und Abbildung 1f die gleiche Tafel wie die darüberstehende Abbildung 1d. Bitte wenden Sie die Abbildungen beim Betrachten nach allen Seiten, damit Sie die ausgemalten Buchstaben auch richtig erkennen können. Wir können also ruhigen Gewissens feststellen, daß es sich bei der Schrift,die in Glozel gefunden wurde, um unsere auch heute noch verwendete Buchstabenschrift handelt. Wir dürfen nur nicht die Zwischenräume lesen, wie es so gern von vielen Leuten getan wird. Alle Vergleiche aber mit anderen Zwischenraumschriften, mit Kunstsprachen dahinter, die es nie gab, von Völkern, die es auch nicht gab, können wir uns ersparen. Um dies nun ganz deutlich zu veranschaulichen, wenden wir uns der „etruskischen “ Schrift und Sprache zu.

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Abbildung 2 zeigt eine Stele mit eingemeiselter Inschrift, gefunden in Vetulonia, heute im Florenzer Museo Archeologico und Abbildung 3 zeigt eine Schrifttafel, die sich in Perugia, ebenfalls im Museo Archeologico befindet. Sie sehen auf dieser Abbildung 2 einen Krieger mit einer Streitaxt und einem Harnisch. Dort, wo sich das Gesicht befinden müßte, sehen Sie drei Buchstaben: „ E L i“ (Das „i“ sogar mit einem dicken Punkt darüber). Tausende Wissenschaftler aus allen Ländern, Zehntausende von Museumsbesucher und Hundertausende Leser von Bücher, in denen dies abgebildet ist, sehen N i c h t s. Unglaublich! Dabei sind auf dem rechten Rand noch zweimal die Buchstaben „E Li“ zusehen, außerdem das Wort „Ewig“ und auf dem linken Rand das Wort „Heil“. Es gibt also gar keine etruskische Schrift und keine etruskische Sprache.

Was aber machen die etruskischen Schrift- und Sprachforscher? Sie lesen die Zwischenräume. Aber damit nicht genug. Um die Zwischenräume lesen zu können, brauchen sie ja eine Sprache und zwar eine etruskische Sprache, die es gar nicht gibt. ( Die angeblichen Etrusker, die es gar nicht gab, sollen übrigens in „lateinischen“ Texten als „Tusci“
bezeichnet worden sein und niemand weiß, woher das Wort „etruskisch“ überhaupt stammen soll.) Also phantasiert man sich eine etruskische Sprache zusammen. Dabei entstehen Wörter, wie die folgenden, die ich aus einem italienischen Buch über die „etruskische“ Sprachforschung entnommen habe: „ Cflalc, FuFlns, ensfvf, citemcl, teecl, sealxlsc, tlvsce, leoap, lavtn, avilsmaxs, oalovfl und Fex+tfcl ( das Pluszeichen soll für einen Buchstaben stehen, den ich hier auf meiner Tastatur nicht abbilden kann. Er sieht etwa so aus, wie ein Stachelbeerstrauch mit nur zwei Ästen.). Ich weiß nicht, ob Sie auch nur eines dieser Wörter unfallfrei aussprechen können. Ich jedenfalls nicht. Wie können Sprachforscher und Sprachwissenschaftler ernsthaft glauben, daß eine derartige Häufung von Konsonanten und ein derartiger Mangel an Vokalen eine Umgangssprache sein können? Und wie übersetzen sie dann den Inhalt ihres Wurstsalates? Zwei Beispiele: „Ich, der Teller von Nuzima, die Platte Nuzinus“ oder „ Arauth hat mich Ramutha Vestirichina gewidmet“. Auf einmal ist ein gewaltiger Reichtum an Vokalen vorhanden und die vielen Namen müßten doch in der Originalsprache genauso lauten, wenn ich sie denn als Namen eins zu eins übersetze. Aber solche logischen Überlegungen kommen diesen Leuten wohl gar nicht erst. Eine solche Sprach- und Geisteswissenschaft  kann einen logisch denkenden Menschen krank machen. Schlimmer noch, wenn Sie jetzt die Medien und die entprechenden Wissenschaftler mit diesem Artikel bombardieren würden, würden Sie nicht mal eine Antwort bekommen oder belächelt werden oder lächerlich gemacht werden. Martin Luther konnte 1517 mit einem lumpigen Zettel an einer Kirchentür in Wittenberg die ganze Welt erreichen. Er hatte Glück.Damals gab es keine Massenmedien, kein Fernsehen, keine Presse, kein Internet. Es konnte ihn niemand totschweigen!

Und es gab keine Verfassung mit einem Paragraphen „Volksverhetzung“, der eine ganze demokratische Verfassung außer Kraft setzt, weil man mit einem solch schwammigen Begriff, den niemand genau definieren kann, jeden mißliebigen Menschen und sei er noch so demokratisch, unbescholten und rechtschaffen, beseitigen kann. Die Nationalsozialisten und Kommunisten haben es vorgemacht, die Scheindemokratien machen es erfolgreich nach und es ist kein Zufall, daß die Altkommunisten der Grünen, Jusos und Linkspartei sich dabei besonders hervor tun. Heute würde Luther ganz sicher wegen „Volksverhetzung“ und Störung des Religionsfriedens angeklagt.

Abbildung 3, die Schrifttafel von Perugia, zeigt uns ebenfalls, daß die eigentliche Buchstabenschrift sich innerhalb und um die Zwischenräume herum, befindet. Leider konnte ich keine bessere Kopie der Tafel finden, die gezeigt hätte, daß es noch viele kleinere, auf der Abbildung nicht erkennbare Buchstaben gibt. Wieder einmal eine Frage der optischen Geräte.

Wenden wir uns nun der sogenannten Runenschrift und den Abbildungen 4a bis 4d zu.
Wieder sehen wir hier und zwar fast noch deutlicher als bei der Glozel- und „Etrusker“- Schrift, daß die angeblichen Runen nur die Zwischenräume sind und ich habe mir erlaubt, mit Farbstiften dies deutlich zu zeigen. Im Unterschied zu den Tontafeln der Glozelschrift sind die Runen in Stein gehauen. Schauen Síe sich bitte diese „Runentafeln“ sehr genau an, damit Sie erkennen, welch eine großartige kulturelle und ästhetisch-künstlerische Leistung da vorliegt.

Es handelt sich um eine geniale, genau durchdachte, Zeit und Arbeit sparende Methode der Schreibtechnik für Steinarbeiter. Mit einen kurzen Strich, manchmal nur angedeutet, stellt man die Buchstaben „G, L , I , N, R“ dar, mit zwei kurzen Strichen die Buchstaben „ E, S, A, Z und H“, wobei man den Buchstaben „H“ mit diesen zwei Strichen sogar in verschiedenen Schreibformen darstellen kann, wie Sie auf Abbildung 4d sehen konnen. So sehen Sie in der
untersten Zeile das normale Schreibschrift-H, von mir rot gezeichnet, in der Zeile darüber links, von mir blau gezeichnet, ein „H“ in künstlerischer Form, als Anfangsbuchstabe des Wortes „HEIL“( blaues „H“, rotes „E“, gebliches „I“, blaues „L“). Die restliches Buchstaben werden mit drei kurzen Strichen dargestellt. So etwas konnten keine primitiven Germanen, Kelten oder andere einfache Völker tun. Da steckt geistige und künstlerische Genialität dahinter.

Wir erkennen also, beispielhaft an diesen drei Schriften, die für Dutzende weitere stehen, daß durch das Lesen von Zwischenräumen, Hunderte von Völkern, Sprachen, Schriften erfunden wurden, die es nie gab: Germanen, Kelten, Gallier, Kelto-Iberer, Sumerer, Akkader, Babylonier, Hethiter, Etrusker, Phönizier, Ägypter und so weiter und so fort.

Man sieht also, ohne richtige Sprachwissenschaft in der richtigen Sprache kommt immer nur Geschichtsfälschung heraus. Mir fällt da stets die Falschübersetzung aus der „Germania“ des angeblichen Tacitus („da zieht (a)us“) ein, wo die „Marcomannorum Sueborum“ („c“ = „s“), wo also die Marsomanno, die Marsmänner im Raum rum schweben, was man aber mit dem schwäbischen Stamm der Markomannen übersetzt. Noch ein erfundenesVolk. Wie schwierig es dann ist, aus der Geschichtsfälschung herauszufinden, möchte ich hier an zwei Beispielen zeigen. Da graben ein paar Leute in Deutschland Pyramiden aus. Diese Leute leisten, was das Ausgraben betrifft, sehr gute Arbeit und opfern sich auf. Dagegen ist absolut nichts zu sagen.

Sie erkennen sogar, daß mit unserer Geschichte vieles nicht stimmen kann. Doch dann wollen sie die ganze Angelegenheit interpretieren und damit geht der Ärger los. Ohne die geringste Kenntnis sprachwissenschaftlicher Fakten, fangen sie an, auf der Grundlage der falschen Geschichtsüberlieferungen, die sie doch widerlegen möchten, Theorien darüber zu entwickeln.

Da sie auf ein weltweit verbreitetes Bausystem gestoßen sind, dem irgend ein Schwachkopf mal die Bezeichnung „Murus Gallicus“ verpasst hat, weil er eine Textstelle (7,23) aus dem „ C.IULI CAESARIS COMMENTARIORUM DE BELLO GALLICO“ nicht richtig übersetzen konnte, beginnen unsere Ausgräber zu schlußfolgern: “Aha, Murus Gallicus, die Bauform der Gallier. Die Gallier (die es nie gab) waren Kelten (die ebenso nie gab)“. Da ein benachbarter Ort dort in seinem Ortsnamen „Birke“ trägt (es gibt zehntausend Orte mit Birke im Namen, Birkenthal, Birkenhain, Birkenbach usw., in Deutschland und ganz Europa) und der Ausgrabungsleiter zufällig einen kroatischen Schulfreund hat, der ihn den kroatischen Namen für „Birke“ ( eine abgeleitete Form des deutschen „Birke“ übrigens) nennt, kommt er zu dem Schluß, daß die Kelten in Süddeutschland Slawisch gesprochen haben.

Damit wird die Geschichtsfälschung über Kelten und Gallier nicht nur zementiert, sondern noch gewaltig durch neuen Unsinn vermehrt. Wollten die Herren nicht einen Beitrag zur Aufklärung der falschen Geschichte leisten? Hätten sie aber richtige Sprachwissenschaft betrieben und einen Kenner das Problem überlassen, hätten sie erfahren: „ Mur us Gal Li cus“ = „ aus der Mauer ( hier ist „vom Mauerwerk“ gemeint) saust der Gal Li“, weil die Pyramidenmauerwerke Landeplätze für Raumfahrzeuge, u.a. des Gal Li, waren.

Aus der gleichen Schrift „De Bello Gallico“, wenn man sie richtig übersetzt, erfahren wir, daß es sich gar nicht um einen Krieg zwischen Römern und Galliern handelt, daß es gar keinen Caesar („ca E sar“ = „zum E schnell“) gab und auch sein angeblicher Kriegsgegner Vercingetorix ( „versinge tu rich“ = „ versinken tut das Reich“) sich nicht als Person, sondern als versinkendes Reich entpuppt. Aber keineswegs das „Gallierreich“, das es nie gab, sondern ein Reich draußen im All, wie die folgenden Textstellen
zeigen: „ Alesia et Vercingetorix ded untur“ = der „ All E sie auch versenken tut, Reich unter.“ ( Keine Schlacht bei Alesia!!!!) oder „In ter ea Vercingetorix“ = „ in der Galaxie versinken tut das Reich.“ Ein Bericht der Ahnen aus dem All also.

Nun gibt es sogenannte Chronologieforscher, zum Beispiel den Russen Fomenko und seine Leute. Der Mann ist Mathematiker und interessiert sich nur für Zahlen. In diesem Fall für Geschichtszahlen. Auch er glaubt erkannt zu haben, richtigerweise, daß unsere Geschichte gefälscht ist. Statt aber nun alte Texte richtig zu übersetzen, das Einzige, was die Geschichtsfälschung richtig und sicher widerlegen kann, vergleicht er die gefälschten Geschichtsfakten miteinander.

Er vergleicht Caesar und Vercingetorix als Personen, die es nie gab und den gallischen Krieg, der nie statt fand mit dem Trojanischen Krieg, der ebenso nie statt fand, jedenfalls nicht in Troja und entsprechende Personen aus dem Trojanischen Krieg, die auch keine Personen waren. Anders gesagt, er vergleicht Unsinn der Geschichtsfälschung mit anderem Unsinn der Geschichtsfälschung, stellt Ähnlichkeiten allgemeiner Art, die selbstverständlich sind, die in jedem Krieg vorkommen, die auf jede Person passen, fest und ordnet dem Ganzen neue Geschichtsjahreszahlen zu. Damit zementiert er nicht nur die falschen Fakten, er potenziert sie hoch 10. Was, bitte schön, hat es für einen Sinn, wenn ich einen Jesus Christus, einen  Caesar und Vercingetorix, die als Personen gedeutet, Schwachsinn sind, weil eben Übersetzungsfehler, vom Jahr Null oder 40 Jahre vorher, plötzlich ins 12. Jahrhundert katapultisiere?

Die Herren sollten lieber Fußball spielen gehen oder ins Schwimmbad, da tun sie wenigstens etwas für ihre körperliche Gesundheit. Geschichtsfälscher haben wir wahrlich schon viel zu viele.

Ohne richtige Sprachwissenschaft, dies, so hoffe ich, haben wenigstens einige Leser diesesArtikels gelernt, ändert man an der Geschichtsfälschung kein Komma und kein Yota, sondern verstärkt sie noch.

Im Zeitalter von Farbdruckern, Computertastaturen und Hunderten anderer technischer Geräte, möchte ich Ihnen zurufen, was auch die Abbildungen in diesem Artikel zeigen: Verachtet mir die Buntstifte nicht, sie haben mehr Verstand, logisches Denkvermögen und Beweiskraft, als all die unzähligen Cliquen von Sprachwissenschaftlern, Archäologen, Althistorikern, Ägyptologen und sonstigen Geschichtsfälschern zusammen.

pdf:  glozeletruskerrunenschrift-2

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Gruß an die Sprachwissenschaftler

Der Honigmann

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was man sieht und was man nicht sieht – der Vatikan-Satanismus 5/5 (12)

Der Österreichkorrespondent:

Was man sieht:

Papst „segnet“ zwei Lämmer

Was man nicht sieht:

Vom Papst „gesegnete“ Lämmchen werden später von einer Nonne mit einem scharfen Beil umgebracht

Was man sieht:

Papst tauft viele Kinder.

(Bitte diesen Link eingeben (beleuchten, „kopieren“ und oben bei der Internet-Adresse „einfügen“); denn wir haben keinen direkten Link zu den Vatikan-Seiten gesetzt)

Was man nicht sieht:

Kinder werden ungefragt zu Kirchenmitgliedern. Treten Sie später aus, müssen Sie nach römisch-katholischer Lehre in die ewige Hölle. Halten die Eltern die Säuglingstaufe nicht für notwendig, müssen die Eltern nach römisch-katholischer Lehre auch in die ewige Hölle….

https://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/09/22/was-man-sieht-und-was-man-nicht-sieht-der-vatikan-satanismus/

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….danke an Kokolores.

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Der Honigmann

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Dunkle Schatten: Die Ritter vom Heiligen Grabe Bisher noch keine Bewertung

 

Geheimaufträge der Ordensritter, Strukturen, Verschwörung, Licio Gelli erhielt den Verdienstorden vom Heiligen Grabe. Die Ritter vom Heiligen Grabe („Ordo Equestris Sancti Sepulcri Hierosolymitani“). Ihre Geschichte geht zurück auf die Zeit der Kreuzzüge.

Diese sehen sich in der Tradition des Kreuzritters Gottfried von Bouillon, der am 15. Juli 1099 Jerusalem eroberte und unter dem Schlachtruf „Deus lo vult“ („Gott will es!“) ein Blutbad unter den Muslimen anrichtete. Hinweise führen in rechtsextreme Kreise, hin zu Geheimbünden und Logen. Mitglieder dieser Organisation sind teilweise auch im „Opus Dei“ vertreten.

Als Symbol verwendet der Geheimbund das Zeichen des Kreuzritters von Jerusalem, Gottfried von Bouillon, welches infolge zum Symbol der fünf Wundmale von Jesus Christus umgedeutet wurde.

Sie erledigen angeblich als sogenannte „Elitetruppe der Kurie“ Geheimaufträge, welche zuweilen auch am Rande der Legalität stattfinden, oder, glaubt man einigen Quellen, wie dem Buch „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ der Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schröm, auch darüber hinaus gehen. (Titelbild: Symbol der „Ritter vom Heiligen Grabe“ auf der Burg Landskron, Ossiacher See, Österreich. Laut dem Autor Egmont R. Koch (unter anderem Mitautor von „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ zum Thema) gegenüber Dan Davis im Jahr 2012 womöglich kein Zufall)

Auch der umstrittene und verstorbene Licio Gelli, Chef der später offiziell verbotenen Freimaurerloge P2, die durch Straftaten und Auftragsmorde Berühmtheit erlangte, erhielt den Verdienstorden vom Heiligen Grabe.

Vielleicht, weil er kein Katholik war. Schätzungen zufolge gibt es derzeit ca. 30.000 Ordensritter weltweit.

Im Gebäudekomplex des Hotel Columbus in der Via della Conciliazione, einem 44 Hektar großen Gelände, welches dem Orden gehört, ganz in der Nähe des Vatikanstaates, befindet sich Verlautbarungen nach die Residenz des Großmeisters. Hier befindet sich der Hauptsitz des Ordens.

Die Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schröm schreiben in ihrem Buch über die Organisation, `das katholische Kartell wäre vielen der Ordensmitglieder, den Mitläufern im Zug sozusagen, gar nicht bewusst, so wie viele Mitglieder der ominösen italienischen P2-Loge nicht ahnen würden, was sich hinter ihrer Freimaurer-Bruderschaft tatsächlich verbarg: kriminelle Energie. Viele Grabesritter wären gutgläubig…` (Quelle: „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“, 1995, S. 32).

„Herr Augustinus“ (Heinrich Maria Graf Henckel von Donnersmarck) meinte, dass „über internationale Grenzen hinweg unter Umständen manches auf einem Weg läuft, der sonst vielleicht so nicht beschritten würde“. Aber dies sei ja bei den Rotariern nicht anders. Heinrich Maria Graf Henckel von Donnersmarck ist seit dem Jahr 1967 Grabesritter, berufen vom damaligen Großmeister persönlich, Kurienkardinal Eugène Tisserant.

Die italienische Wirtschaftszeitschrift „Il Mondo“ untersuchte im März 1993 den Einfluss von Orden, Logen und Geheimbünden auf die politische Situation im Land. Sie spürten dabei verborgene Machtstrukturen zwischen P2, Mafia und Vatikan nach.

Über ihre Analyse zum Einfluss von Maltesern, Opus Dei, Freimaurern, Templern und Grabesrittern in Italien schrieb die Zeitung:

„…Sie werden sagen, von edlen Idealen geführt zu werden, um Kranke zu heilen und Schulen zu bauen
… Sprecht auch mit Richtern und Ermittlungsbeamten, und sie werden ein völlig anderes Bild beschreiben…“

Und sie berichten von geheimen Zirkeln, in denen man hoffe, in der Organisation aufzusteigen, die nicht mehr kontrolliert werden kann (S. 229) (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Laut „Il Mondo“ ist die Liste der ins Zwielicht geratenen Mafiakontakte bezüglich italienischer Politiker, die den weißen Mantel mit den fünf blutroten Kreuzen (Symbol der Ritter vom Heiligen Grabe) tragen, lang. Darunter Giulio Andreotti, Arnaldo Forlani, Ferdinando Russo und viele weitere.

Der Autor des Beitrags, Gianfranco Turano, gibt an, der Orden sei stark rechtslastig ausgerichtet, was schon die Mitgliedschaft der Mussolini-Tochter Edda Ciano belege.

Man könne davon ausgehen, dass die katholischen Orden in Italien in gewisser Weise die Funktion der P2-Loge übernommen haben, nachdem der freimaurerische Geheimbund aufgeflogen war.

Es entstanden neue, verdeckt operierende Machtkartelle, bei denen die Fäden zusammenlaufen. Dass dem Ritterorden vom Heiligen Grabe dabei eine spezielle Bedeutung zukommen würde, würde sich aus der Tatsache ergeben, dass P2-Chef Licio Gelli mit dem Verdienstorden des Ritterordens ausgezeichnet wurde, sowie sein Stellvertreter, Umberto Ortolani, sogar investiertes Mitglied war, so Turano. Die Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schrom merkten an, dass sie bei ihren Recherchen auf eine Reihe von dubiosen Gestalten und antidemokratischen Gesinnungsträgern im Ritterorden gestoßen wären…“ (Quelle: „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“, 1995, S. 10).

Bischof Dr. Anton Schlembach räumte freimütig ein: „Wir wollen Mitglieder haben, die auch in ihrem beruflichen Bereich und in den Möglichkeiten der öffentlichen Einflussnahme … ihren Dienst leisten.“

Für die Mitgliedschaft kann man sich nicht bewerben, die Kandidaten werden auf Vorschlag von Mitgliedern des Ordens ausgewählt. Das Mitgliederverzeichnis ist eigentlich geheim. Dort liest man auf Seite 1: „Diese Lieferung ist ein vollständiger Neudruck des Verzeichnisses. Bitte vernichten Sie alle früheren Lieferungen, ohne sie Dritten zugänglich zu machen.“

Führende Grabesritter in Deutschland suchten den Schulterschluss mit Diktatoren. Allen voran Karl Josef Schulte (Kölner Kardinal), der nach dem Sieg über Frankreich die Kirchenglocken läuten ließ und eine Erklärung verkündete, in der er „Gott für den großartigen Sieg dankte, den die deutsche Wehrmacht errungen hat“.

Leider gibt es eine Vielzahl weiterer rechter Tendenzen, die unrühmlich mit den Grabesrittern genannt werden können und müssen. Darunter auch folgende Beispiele:

Der Militärpfarrer Lorenz Jaeger, nach 1945 als Großprior über längere Zeit der führende geistliche Grabesritter in Deutschland, zeigte damals viel Sympathie für den Ostfeldzug. Er mochte die „slawischen Untermenschen“ nicht, die „durch ihre Gottfeindlichkeit und durch ihren Christenhass fast zu Tieren entartet sind“.

Friedrich Strauch: „Der Verein will in stiller tätiger Hilfe allen denjenigen helfen, die infolge der Verhältnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit durch Gefangennahme, Internierung oder ähnliche von ihnen persönlich nicht zu vertretende Umstände ihre Freiheit verloren haben.“

Simon Wiesenthal vom Dokumentationszentrum jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien fand heraus, dass der Verein angeblich Informationen von untergetauchten NS-Tätern besorgte, mit dem Ziel Nazis bei ihren Verhandlungen deren Verbrechen töten oder untergetauchten Mördern anlasten zu können, so „Die Zeit“ in ihrer Online-Ausgabe, 1994, in dem Artikel „Dunkle Ritter im weißen Gewand“, S. 4.

In der rechtsgerichteten Organisation „Stahlhelm – Kampfbund für Europa“, sowie in der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) sind die Ritter ebenfalls vertreten. Der IGFM wurden enge Kontakte zur NPD nachgesagt. Einen FBI-Agenten, der seit Monaten der Mafia auf den Fersen war, führte seine Spur nach München. Am 27. Februar 1972 wurde aus diesem Grund mit richterlicher Genehmigung Zimmer 354 des „Palace Hotel“ verwanzt.

Dies brachte folgende Erkenntnis: Ein Dr. Ledl, dem Dialekt nach Österreicher, bestellte bei der Mafia gefälschte Wertpapiere im Nennwert von 950 Millionen Dollar. Sein Auftraggeber: ein Kurienkardinal des Vatikans. Er konnte dies durch eine Bestellung auf dem Briefpapier eines vatikanischen Ministeriums belegen, der „Kongregation für die Ordensleute“, mit dem Datum vom 29. Juni 1971.

Bischof Anton Schlembach, Großprior der deutschen Grabesritter: „Ich kann mir vorstellen, dass die Israelis nicht immer alles gerne sehen, was wir dort tun und was wir dort möchten. Aber Konflikten würden wir nicht aus dem Wege gehen, im Gegenteil, man muss unter Umständen auch mal etwas durchfechten.“

Egmont R. Koch und Oliver Schröm ergänzend: „Auf jeden Fall stellen sie eine schwarze Eliteeinheit dar, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, mit allen Mitteln (…) die „Rechte der katholischen Kirche … zu verteidigen.

(Aufnahme des Wappens auf der Burg Landskron am Ossiacher See in Österreich. Es zeigt im unteren Bereich das Zeichen der Bruderschaft der „Ritter vom Heiligen Grabe“, die laut den offiziellen Quellen Geheimaufträge am Rande der Legalität im Auftrag der Kurie durchführen)

Nicht umsonst lautet ihr Leitspruch: „Deus lo vult“ – „Gott will es!“ Mitglieder des Orden sind und waren unter anderem (hier angegeben mit ihren ehemaligen Ämtern, Positionen) Mediziner und Professoren wie Edgar Ungeheuer, Hubert Poliwoda, Lutwin Beck, die ehemaligen Ministerpräsidenten Max Streibl und Hans Filbinger, eine Vielzahl von Bankern Unternehmern und Industrievorständen sowie Politiker, ebenso die ehemaligen Intendanten Karl Holzamer (ZDF), Hubert Rohde (Saarländischer Rundfunk), Ludwig Martin, Generalbundesanwalt, Prof. Dr. Otto Sauer (Finanzgericht Nürnberg), Dr. Fritz Pirkl (Staatsminister a. D., 1994 verstorben), Aenna Brauksiepe (Bundesministerin), Severin Bartos (Landrat Cochem-Zell), Konrad Regler (Landrat Eichstatt), Dr. Franz-Egon Humborg (Oberverwaltungsgericht Münster), Dr. Ewald Thul (Landgericht Koblenz), Dr. Herbert Benz (Oberlandesgericht Koblenz), Werner Köppe (Verwaltungsgericht Augsburg), Dr. Otto Reiser (Landesarbeitsgericht Nürnberg), Dr. Leopold Adams (Generalstaatsanwalt), Heinz Korbach (Regierungspräsident Koblenz), Karl L. Krampol (Regierungspräsident Oberpfalz), Dr. Walther Gase (Staatssekretär), Franz Sackmann (Staatssekretär), Dr. Oscar Schneider (Bundesminister), Dr. Adolf Klein (Oberlandesgericht Köln), Wolfgang Rübsam (Landgericht Hildesheim), Dr. Johannes Berentzen (Getränke-Industrie Berentzen), Dr. Rudolf Bossle (Deutsche Nestle GmbH), Max-Josef Frotz (Gerling AG), Dr. Heinz Kriwet (Thyssen AG), Walter Kordes (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung), Prof. Dr. Johannes Binkowski (Verleger), Prof. Friedrich v. d. Heydte (Universität Würzburg, 1994 verstorben), Dr. Anton Schlembach (Bischof von Speyer), Franz Bachem (Verleger), Prof. Dr. med. Karl Kremer (Uni-Klinik Düsseldorf), Prof. Dr. med. Edgar Ungeheuer (Uni-Klinikum Frankfurt), D. med. Paul Odenbach (Bundesärztekammer), Johannes Degenhardt (Erzbischof von Paderborn), Dr. Hermann (Deutsche Bank AG), Dr. Norbert Fischer (Landesbank NRW), Karl-Heinz Fink (Deutsche Bank AG), Dr. Helmut Geiger (Sparkassen u. Giroverband), Dr. Hans Peter Linss (Bayerische Landesbank), Dr. Hans-Hubert Friedl (Bayerische Hypotheken- u. Wechselbank), Dr. Gottfried Wolff (Dresdner Bank) und viele andere… (Verschwörungen oder Verschwörungstheorien? Die 13 satanischen Blutlinien und die Luziferier (Videos))

Dan Davis setzte sich aufgrund von Erlebnissen in seiner Kindheit am Ossiacher See in Österreich, die er unter anderem auch in seinem SF-Roman „Revolution, Baby!“ in einer Verquickung aus Fact & Fiction mit ansprach, direkt mit dem Autor Egmont R. Koch, unter anderem „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ über die Ritter vom Heiligen Grabe, im Jahr 2012 in Verbindung. Denn die Burg Landskron in unmittelbarer Nähe zu den damaligen Ereignissen trägt ein Wappen, in dem das Symbol der Ritter vom Heiligen Grabe Bestandteil ist.

Egmont R. Koch schrieb ihm daraufhin am 29. Mai 2012 folgendes zu der Burg Landskron am Ossiacher See (Auszug), in der Dan Davis das Symbol der Ritte vom Heiligen Grabe vorfand:

„…Es ist jedoch wohl davon auszugehen, dass es einen Zusammenhang zu den Grabesrittern gibt. Vermutlich zählte einer der Urahnen von Landskron zu den Kreuzrittern, die sich in Jerusalem zu Bewahrern des Heiligen Grabes schlagen ließen…“

https://www.pravda-tv.com/2017/08/dunkle-schatten-die-ritter-vom-heiligen-grabe/

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Der Honigmann

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Illuminatus-NWO Papst Franziskus fordert muslimische Migranten auf Kosten nationaler Sicherheit. Papst Franziskus. Insider über Jesuiten Bisher noch keine Bewertung

Ich habe vorher über die ursprünglich kryptojüdischen Jesuiten geschrieben, die die Urheber der heutigen Freimaurerei sind und hier, deren Ziel es ist, Europa durch Revolutionen zu zerstören – und sie haben  noch dieses Ziel. Die Jesuiten kontrollieren das Haus von Rothschild – und die EU.

Nun offenbart der Jesuitenpapst seine NWO-Politik auf Kosten der Lehre  seines vorgetäuschten Meisters, Jesus Christus. Denn der Papst ist ein satanistisches stellvertretendes Oberhaupt einer Kirche, die den Satan als den Oberhaupt inthronisiert hat.

Infowars 21 Aug. 2017:  Papst Franziskus drängt die Regierungen auf der ganzen Welt, ihre Türen für Migranten aufzumachen, unabhängig von nationalen Sicherheitsbedenken.
“Das Prinzip der Zentralität der menschlichen Person … verpflichtet uns, immer die persönliche Sicherheit über die nationale Sicherheit zu priorisieren”, sagte Papst Franc am Montag.

Die Kommentare des Papstes folgten nach zahlreichen radikalen islamischen Terrorangriffen in Europa, darunter ein LKW-Angriff in Barcelona letzte Woche, der (angeblich) 15 Menschen tötete.

“Lasst uns den Herrn bitten, den Gott der Barmherzigkeit und des Friedens,  die Welt von dieser unmenschlichen Gewalt zu befreien”, sagte der Papst.
Aber der “Stellvertreter Christi” ließ nicht die Non-Stop-Terror-Angriffe  seine Argumente zugunsten der offenen Grenzen entgleisen.
Die Welt sollte “jeden Fremden, der an unsere Tür klopft” als “eine Gelegenheit für eine Begegnung mit Jesus Christus sehen, “der Fremde jeden Alters begrüßte und verwarf “, behauptete  der Papst, “.

Der Papst richtete die Grenzschutzbeamten ordnungsgemäß aus, die persönliche Sicherheit der Flüchtlinge zu gewährleisten und ihnen den Zugang zu den Grunddiensten zu ermöglichen.
“In den Ländern der Ankunft, [hoffe ich, dass] Migranten Bewegungsfreiheit, Arbeitsmöglichkeiten und Zugang zu Kommunikationsmitteln angeboten werden können.”

Der Papst rief auch dazu auf, “den Prozess für die Gewährung von humanitären Visa zu vereinfachen” und bestand auf “speziellen vorübergehenden Visa” für die fliehenden Migranten zu gewähren.
“Kollektive und willkürliche Vertreibungen von Migranten und Flüchtlingen sind keine geeigneten Lösungen”, sagte der Heilige Stuhl.
Kommentar: Und Jesus sprach – Matth. 24:3 “Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?  4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: “Ich bin Christus” und werden viele verführen. 1 Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen”

Und der Jünger Johannes 2. Brief 1: 7 “Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist.
9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke”.

Wenn der Papst so herzlich die schlimmsten Feinde Christi und der Christen  begrüßt, ist er ein Antichrist, genau wie “unsere” Freimaurerpolitiker.

Er ist noch mehr, denn er hat einen schrecklichen Eid geschworen, jeden Punkt in der Lehre Christi zu brechen – um Protestanten auf die bestialischsten  Weisen zu töten – während er den Islam fördert – eine der vielen Religionen des Luzifer neben der vatikanischen Religion .
Sehen Sie  FRANZISKUS´EID UNTEN

Der Gründer der Jesuiten, Ignatius Loyola, war ein spanischer Kryptojude, wie die “Soldaten Jesu” auch, die  sich um ihn scharten. Das bedeutete, dass sie noch Talmudisten waren – aber zum Schein zum Katholizismus bekehrt, um nicht nach der Reconquista aus Spanien verbannt zu werden. Sie waren / sind eine militärische Ordnung, die Revolutionen überall schür(t)en. Deshalb hatten die spanischen und französischen Monarchen dem widerwilligen Papst im Jahre 1773 den Befehl gegeben, den Orden aufzuheben. Der Orden wurde im Jahre 1814 wiederhergestellt.

Jedoch,  in der Zwischenzeit – am 1. Mai 1776 – haben diese Revolutionäre einen weiteren Orden zur Fortsetzung der revolutionären Aktivitäten der Jesuiten gestiftet: Den Illuminaten-Orden, gegründet von den beiden Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild. Im Jahre 1781 übernahm der Orden das Kommando über die Freimaurerlogen der Welt auf der Wilhelmsbad-Konferenz.

Darüber hinaus sollen die Rothschilds US-Steuergelder an den Vatikan überweisen! – wo ein schwarzer und ein weisser Jesuiten-Papst jetzt herrschen.

I have written about Francis´bizarre pagan coats- of-arms without other Christian symbols than the 3 nails from Jesus´ cross.

So when we talk of the NWO with its Coudenhove Kalergi mass immigration, Edmond de Rothschilds “man-made CO2-global warming or any other NWO hoax, we can expect the Jesuit Vatican behind such deceptions

Der schwarze Papst, Nicolas Pachon, soll der mächtigste Mann der Welt sein, der den weißen Papst, die Rothschilds, die Geheimgesellschaften und die Geheimdienste sowie die Freimaurerei kontrolliert

Heute ist der weiße Papst, Franziskus, ein erklärter Jesuit wie die schwarzen Päpste seit Jahrhunderten.

IcFrancisI-coats-of-armsh habe über Franziskus’ bizarren heidnischen Wappen ohne andere christliche Symbole  als die 3 Nägel aus Jesu Kreuz geschrieben.

Wenn wir also von der NWO mit der Coudenhove Kalergi Masseneinwanderung, Edmond de Rothschilds “von Menschen verursachten CO2-globalen Erwärmung (ab 28:40 Minuten) oder einem anderen NWO-Scherz sowie vom Krieg gegen den Terror sprechen, können wir den Jesuiten-Vatikan hinter solchen Täuschungen erwarten.

Vatikanischer Insider über den Orden
Arctic Beacon 25 Sept. 2006: Der ehemalige Bischof, Gerard Bouffard, aus Guatemala sagte, dass der Vatikan “der echte Geistes-Kontrolleur” der Illuminaten und der Neuen Weltordnung sei, während die Jesuiten durch den Schwarzen Papst  die Vatikanische Hierarchie und die Römische Katholische Kirche kontrollieren.

“Die Menschen können sich nicht vorstellen, wie böse und wie viel Zerstörung sie (die Jesuiten) verursacht haben und verursachen werden, während sie sich gleichzeitig  perfekt abdecken, indem sie sich hinter schwarzen Roben  verstecken und  bekennen, Männer  Gottes zu sein.”
Bischof Bouffards Wissen aus erster Hand  über das Böse, das in der Hierarchie des Vatikans und vor allem des Jesuitenordens lauert, bestätigt das Zeugnis anderer Forscher.

Ausser ein dunkles Bild des Schwarzen Papstes in Rom zu malen, behauptet Bischof Bouffard, die böse Macht der Jesuiten reiche  in  die ganze Welt, einschließlich der festen Infiltration der US-Regierung, des Council on Foreign Relations  (CFR) und der großen religiösen Organisationen.

Bischof Buffard behauptet, dass die Jesuiten wie  perfekte Chamäleone handeln und die Identität von Protestanten, Mormonen, Baptisten und Juden annehmen, mit der Absicht, den Untergang Amerikas herbeizuführen und das Land unter eine Weltreligion zu bringen, die in Jerusalem und unter der Kontrolle ihres Führers, Luzifer, beheimatet sein soll.

supremecourtDer Oberste Gerichtshof in Jerusalem wurde von Dorothy de Rothschild gespendet  und 1992 eröffnet. Auf dem Dach des Gerichtsgebäudes ist die Illuminaten- Pyramide mit Luzifers alles-sehendem Auge zu sehen

“Ich weiß aus erster Hand, dass der Vatikan alles in Israel kontrolliert und überwacht – und zwar mit der Absicht, die Juden zu vernichten”, sagte Bischof Bouffard, indem er den wahren Zweck des Jesuitenordens hinzufügt, alle Führer der Welt zu orchestrieren und zu kontrollieren, um einen großen weltweiten Konflikt zu bewirken, der schließlich Amerika, den Nahen Osten und Israel zerstört. “Sie zerstören alles von innen und wollen auch die Zerstörung der katholischen Kirche herbeiführen, um eine auf dem Satanismus basierende Weltreligion einzuführen.

Dies wird auch in der Art und Weise gesehen, wie Priester in der Messe anbeten und die Toten tatsächlich anbeten. Auch Zeichen des Satanismus sind in vielen äußeren Symbolen, Bräuchen und Gewändern  der Kirche  zu sehen.

Bischof Bouffard ist Freimaurer und wird   37-Grad (??) Freimaurer, etwas angeblich in der römisch-katholischen Kirche Verpöntes, da nach dem kanonischen Recht die Mitgliedschaft einer Freimaurer-Loge sofortige Exkommunikation bringt.

Laut Bischof Bouffard wird die Freimaurerei von der Kirche benutzt, um ihre geheimen Pläne auszuführen, da viele andere hochrangige Priester, Bischöfe, Kardinäle und sogar Päpste mit Geheimgesellschaften und anderen in Machtpositionen in anderen Religionen und Regierungen verbunden sind und zusammenarbeiten, um die böse Illuminaten-Agenda zu fördern.

Seine Aussagen berichten über Berichte, die in den frühen 1980er Jahren in italienischen und französischen Zeitungen auftauchten und mehr als 150 hochrangige Priester mit  Mitgliedschaft in der Freimaurerei, einschließlich der P2-Freimaurerloge und anderer Geheimgesellschaften, berichteten.

Bemerkungen
1. Die Illuminaten wurden vom Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild – beide Juden – gegründet.
2.Die Jesuiten wurden von zwangsbekehrten Juden gegründet.
3. Freimaurerei wurde von den Jesuiten gestaltet
4. Der weiße Papst arbeitet für die Umsetzung der muslimischen Masseneinwanderung des EU-Vater, Coudenhove Kalergi, und ist damit sicher, die letzten Reste der Lehre Christi zu beseitigen – wie in allen anderen ehemals christlichen Ländern.

Hier ist der Jesuiten-Eid, der von Papst Franziskus und seinem Schwarzen Papst geschworen wurde

 Erhebung eines Jesuiten vom kleineren Rang zum Befehl. Die Zitate wurden ins  Kongress-Archiv, 62. Kongress, 3. Sitzung, Repräsentanten-Haus Gesetzentwurf  1523, Kongress-Bibliothek, Katalog Kartennummer 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier, eingetragen.

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http://new.euro-med.dk/20170823-illuminatus-nwo-papst-franziskus-fordert-muslimische-migranten-auf-kosten-nationaler-sicherheit.php

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Der Honigmann

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Zeichen & Symbole (Re-Up weil von YouTube gesperrt) – zur Erinnerung Bisher noch keine Bewertung

In diesem Video geht es um Zeichen und Symbole, die uns täglich unbewusst begleiten. Dabei werden unschöne Seiten aufgedeckt, von denen die meisten noch nicht einmal annähernd etwas ahnen. Wer sich mit diesem Thema bisher noch nicht beschäftigt hat, wird hinterher die Welt mit anderen Augen sehen.

Link zum gesperrten Video https://www.youtube.com/watch?v=j59OS…

Der Wassermann Unzensiert

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Der Honigmann

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Kirchen werden Freimaurerei und unterwerfen sich der Mutter der Freimaurerei: dem Jesuitismus, der das satanische Vatikan regiert Bisher noch keine Bewertung

Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist.
8 Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke. (“. Johannes-Brief 1:7-11).

Christian Forums: Die Begründung für die langjährige Position der Synode auf die  Logen: “Pastoren und Laien müssen die Mitgliedschaft oder die Teilnahme an einer Organisation vermeiden, die in ihren Zielen, Zeremonien oder Praktiken dem Evangelium Jesu Christi oder dem Glauben und dem Leben der christlichen Kirche feindlich ist. Grund: Lehren und Praktiken der Freimaurerei stehen mit dem biblischen Evangelium Jesu Christi in Konflikt”.

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Die katholische Kirche verbietet offiziell die Freimaurerei – aber seit Papst Paul VI. Scheinen die Päpste selbst Freimaurer zu sein. Die Mutter der Freimaurerei ist der Jesuitismus, der jetzt den Vatikan regiert, der 1963 den Satan als seinen Meister inthronisierte. Nichtsdestotrotz kehren lutherische Kirchen nun in den Schoss “Mutterkirche” zurück

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Out of the Blue 8 Febr. 2016:  Die Evangelische Allianz wurde im Jahr 1846 in London im größten Freimaurer Tempel der Stadt, der Freemason’s Hall, gegründet, ist und bleibt eine Freimaurerloge. Bemerkenswert ist, dass die weltweite Evangelische Allianz jetzt einen ständigen Beobachterstatus bei der UNO besitzt
Die Freimaurer geben sich in der Öffentlichkeit als der Humanität verpflichtet aus, der Mensch sei die allein ausschlaggebende Mitte. Sie plädieren im Äußeren  für Toleranz aller Religionen, sind aber ein verschworener Geheimbund, der das Ziel hat, eine Welt zu schaffen ohne Jesus Christus, politisch sowie auch religiös.
Wie weit ihnen das schon gelungen ist, kann man an den Erfolgen dieser Einheitsbestrebungen der Kirchen und Religionen sowie auch an der Völkergemeinschaft im politischen Bereich ablesen. Man denke an das Vereinte Europa oder die UNO, sowie den Weltkirchenrat; sie alle sind auf das engste miteinander verbunden und verflochten. Die UNO wird als die große Weltloge der Freimaurerei bezeichnet, mit ihrem Sitz im Glaspalast in New York.
Die Freimauer wollen mittels menschlicher Bemühungen einen “besseren” Menschen und eine bessere Gesellschaft schaffen. Ganz im Sinne der Selbsterlösung, ohne Gott, und vor allem ohne Jesus Christus.Die Freimaurer wollen, dass die Christen in jeder Beziehung toleranter werden, damit sie alles in allem miteinander vereinen und vermischen können. Dazu wird die Sünde bagatellisiert und das Gute mit dem Bösen vermischt

Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungen Nov. 2010: Die Evangelische Kirche in Deutschland hat seit den gemeinsamen Gesprächen mit den VGLvD (1973) im Blick auf die Logenmitgliedschaft eines evangelischen Christen keine Einwände.
Sie überlässt es „dem freien Ermessen des einzelnen“ (zit. bei Pöhlmann, Verschwiegene Männer, 188).

Evangelische Allianz in Deutschland 8. Okt. 2012:  1.500 Freimaurer aus 50 Ländern zelebrierten ihren Ritus in der lutherischen St. Michaelis Kirche in Hamburg.

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Dazu ein Kommentar des evangelischen Theologen und Weltanschauungsexperten Michael Kotsch (Bad Meinberg): Der Hauptpastor von St. Michaelis, Alexander Röder, wurde am 19. Oktober im Logenhaus Moorweidenstraße gesichtet.
Von den ehemals 80.000 Mitgliedern im Jahr 1930 sind heute gerademal 14.000 in Deutschland übrig geblieben?? – weltweit gibt es rund 5 Millionen .

Dennoch kann man Mitglied der EKD und in einer Freimaurerloge sein. Auf der Homepage heißt es dazu: „Wir sagen, es gibt viele Wege, die zum Ziel führen, z.B. durch Diskussionen und Gespräche, durch die Kunst, Schauspiel, Musik, Malerei etc., vielleicht auch die Religion.“
Jede Religion wird lediglich als ein Weg unter vielen betrachtet, um die freimaurerische Selbstvervollkommnung zu erreichen. „Als Freimaurer gehören wir nur der allgemeinen Religion an …“.

Alle Mitglieder des schwedischen Ritus müssen christliche Männer sein. Es gibt eine enge Beziehung zu der lutherischen Kirche von Schweden, die die etablierte nationale Kirche von Schweden ist. Pfarrer und Bischöfe der Schwedischen Kirche haben eine besondere Rolle in dem durchdringenden schwedischen Ritus der Freimaurerei, besonders in der Klasse VII und höher.

Katholisches 21. Februar 2017:  300 Jahre nach Gründung der ersten Großloge der Welt, der im Jahr 1717 gegründeten Großloge von London, heute der Vereinigten Großloge von England, Urheberin der  gesamten Freimaurerei der Welt, feiert sie in der Canterbury Kathedrale  der anglikanischer Primas des Landes und primus inter pares aller anglikanischen Bischöfe weltweit, Justin Welby.

Obwohl die Freimaurer selbst auf ihrer Internetseite die Freimaurerzeremonie in der Kathedrale von Canterbury bekanntgaben, berichteten weder die BBC noch eine Tageszeitung darüber. Das nennt sich totale Kontrolle über die Berichterstattung. Was darüber geschrieben wird, bestimmt man selbst. Daher wurden bisher auch keine Photos bekannt.

Die Entscheidung Welbys, die Hauptkirche der Anglikaner für einen Freimaurerspektakel zu öffnen, war durchaus umstritten, dennoch setzte er sie durch. Das Freimaurerritual wurde von anglikanischer Seite vom Dekan der Kathedrale, Robert Willis, geleitet, der in vollem Ornat vor den Logenbrüdern Einzug hielt. Im Gegenzug spendeten die Logenbrüder 300.000 Pfund dafür, daß sie die Kathedrale von Canterbury nützen durften. Sinnigerweise fließt das Geld zur Restaurierungszwecken in die Bauhütte der Kathedrale.

Freimaurerquadern, die zum Gedenken an die Zeremonie in die Kathedrale von Canterbury eingebaut wurden

Welby ist für seine Nähe zur Freimaurerei bekannt. Als Dekan der anglikanischen Kathedrale von Liverpool sorgte er dafür, daß ein Freimaurersymbol gut sichtbar auf einem Aufzug angebracht wurde, der von den Logenbrüdern finanziert worden war.

Wegen dieser Nähe wird er von Teilen der anglikanischen Kirche kritisiert. Mehrere Kleriker werfen ihm vor, in seiner „Neubewertung“ des Verhältnisses des Christentums zur Freimaurerei den anglikanischen Synodenbeschlüssen nicht Rechnung zu tragen, letztens der Beschluß der Generalsynode von 1987, aber auch Urteile verschiedener Kirchengerichte zu mißachten.

Niemand würde jedoch ernsthaft in Zweifel ziehen, daß es seit dem 18. Jahrhundert eine enge Verbindung zwischen der englischen Freimaurerei und der Kathedrale von Canterbury gibt. Die Kathedrale wird von der Großloge von London immer wieder mit beachtlichen Spenden bedacht. Gelder, die jeweils zur Restaurierung der Kathedrale eingesetzt werden. Die Freimaurer scheinen dadurch symbolisch ihre imaginäre Herkunft aus der Tradition von Dombauhütten zelebrieren zu wollen.

Roger Odd, der stellvertretende Großmeister der Provinz Kent der Vereinigten Großloge:

“Mehrere Erzbischöfe von Canterbury waren Freimaurer, darunter Geoffrey Fisher, der unsere Königin gekrönt hat“.
Der anglikanische Primas Geoffrey Fisher wurde am 2. Dezember 1960 von Papst Johannes XXIII (Freimaurer). im Vatikan empfangen, als er nach mehr als 400 Jahren der Eiszeit eine Annäherung zwischen Katholiken und Anglikaner einläutete.

In wenigen Tagen, am 26. Februar, wird Papst Franziskus der anglikanischen Kirche und Gemeinde in Rom einen Besuch abstatten. Am 13. März wird erstmals in der Geschichte im Petersdom eine anglikanische Liturgie stattfinden. Papst Franziskus erlaubte, daß ein Teil des Stundengebets im anglikanischen Ritus gefeiert wird. Anlaß ist der 50. Jahrestag des katholisch-anglikanischen Dialogs.

Vor 4000 Gläubigen nahm Kardinal Nichols zur gleichen Zeit, wie in Canterbury die Freimaurer feierten, die Weiheerneuerung von England und Wales an das Unbefleckte Herz Mariens vor. 

Jedoch, wie der ehemalige 32 Grad Freimaurer, John Salza, hier erklärt: Keiner kann Christ und gleichzeitig Freimaurer sein – denn Freimaurerei sei  luziferisch  und  hier und hier

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Nun bringt  Erzbischof Cranmer (ein Blogger-Pseudonym) die Liturgie des Gottesdienstes vom 18 Febr. in der Kathedrale von Canterbury: Alles schön Anglikanisch und christlich – kein Pomp.

Erzbischof Cranmer (Blogger-Pseudonym) analysiert die biblischen Texte und weist darauf hin, dass sie sich auf die ersten Freimaurer beziehen: König Salomo, König Huram von Tyrus und Hiram Abiff, der Erbauer von Solomos Tempel. Hiram Abiff wurde getötet und zerteilt. In der Freimaurerei ist er Symbol des Erbauers des Turms von Babel, Nimrod (das erste NWO – Projekt), der auch getötet und zerteilt wurde – woraufhin seine Frau Semiramis (die Muttergöttin) ihn als den Gott Baal / Luzifer wieder geboren habe – den Gott der Freimaurerei.

Also war der Gottesdienst in der Kathedrale von Canterbury dem Geist der Freimaurerei würdig: okkulte, geheimnisvolle Verführung der Menschheit weg von Jesus Christus (obwohl die Freimaurer ihn in der Öffentlichkeit loben).
Der Geist der Freimaurerei ist satanische / luziferische Täuschung leichtgläubiger Menschen

Dies war ein gesunder Anglikanischer Gottesdienst der orthodoxen christlichen Liturgie.

Freimaurerei ist  Judentum für Gojim (Vieh – Nichtjuden)

Die beiden Säulen in  den Logen  repräsentieren  Jachin and Boaz – die beiden Säulen vor dem Tempel Salomons.

Hier kommt das Interessante:

Die gewählten Schriften haben für die Freimaurer eine größere  (und eine ganz andere) Bedeutung als für Christen. In der Tat, sie werden im höchsten Grad der Freimaurer-Einweihung in ihren Ritualen der Erhebung verwendet. Beachten Sie den Hinweis auf die Nordseite von Sion, die die Wohnstätte Gottes ist (vgl. Hesekiel 1: 4, Jes 14,12-14). Nach William Schnoebelen (Freimaurerei: Jenseits des Lichts) ist die Nordseite einer Grossloge der Ort der Dunkelheit oder Unwissenheit”. Sie ist es, woher ein neuer Rekrut (siehe Freimaurer-Tempel-Layout), mit verbundenen Augen betritt.

Der Kandidat für die Einweihung wird im Uhrzeigersinn um den Tempel herumgeführt, von der Dunkelheit des Nordens ins Licht. Das “Geh um Zion” des Psalmisten ist mit dieser Rotation verbunden. Somit ist die Nordseite, die Stadt des großen Königs, als der Ort der Finsternis dargestellt, aus dem der Kandidat zur wahren Erleuchtung über die Natur des “Allmächtigen Vaters und Obersten Gouverneurs des Universums” (Luzifer) sich bewegt.

Im Jahr 2003 waren 8% dänischer Pfarrer Freimaurer – heute wahrscheinlich bedeutend mehr. Aber Freimaurer oder nicht: Viele verbreiten Luthers falsche Lehre, dass der Taufschein der Univeralsablass sei, wonach man die Lehre Christi ignorieren könne.

http://new.euro-med.dk/20170228-kirchen-werden-freimaurerei-und-unterwerfen-sich-der-mutter-der-freimaurerei-dem-jesuitismus-der-sas-satanische-vatikan-regiert.php

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Gruß an die Widersacher

Der Honigmann

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