Vorsicht unglaublich! Ist der Papst wirklich der Antichrist? 4.88/5 (8)

Die Prophetie ist uns zur Warnung gegeben. Nur wenn wir sie beachten, werden wir nicht getäuscht. Wer hat Interesse die Menschen irrezuführen?

Schon Martin Luther nahm Stellung zu diesem Thema. Das Unglaubliche wird entlarvt!

Weg zum Leben

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Der Honigmann

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Der Code der Illuminati 4.75/5 (8)

Nutzen die Illuminati einen Code, um mit der Aussenwelt zu kommunizieren und Spuren zu hinterlassen? Und warum tun sie das?

In diesem Video werden die die Ursprünge der Symbole erklärt und an einigen Beispielen gezeigt, wo sich der Code überall versteckt.

https://brd-schwindel.org/der-code-der-illuminati/

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Der Honigmann

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Der Heilige Stuhl und der „Kreißsaal der EU“ 4.5/5 (8)

Eine wesentliche Entwicklungslinie, die zum Beginn und zur weiteren Förderung der europäischen Einheitsstaats-Bewegung geführt hat, zieht sich von Richard Graf Coutenhove-Kalergi, Winston Churchill und dem US-Geheimdienst über das „American Committee for a United Europe“ (ACUE), zur „Europäischen Bewegung“, der „Union Europäischer Föderalisten“ (UEF)  und den „Europarat“. Diese weitgehend vom CIA mitfinanzierten hauptsächlichsten Organisationen bilden den Humus, welche die heute bis zur EU entwickelte Brüsseler Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben.1

Zentrales Motiv der angloamerikanischen Förderung eines europäischen Staates ist es, eine Entwicklung Deutschlands als unabhängige, selbständige Nation für die Zukunft auszuschließen. Dies ergibt sich schon aus einem Papier des amerikanischen Außenministeriums vom Februar 1949, in dem es hieß, dass die Besatzungsherrschaft nur aufgelöst werden sollte, wenn „ein angemessener Rahmen einer allgemeinen europäischen Union, in die Deutschland absorbiert werden kann“, existiere. Die Initiative für einen solchen Rahmen solle man aber den Europäern selbst überlassen und sie nur von außen unterstützen.Die Initiative ist ja insbesondere von Coutenhove-Kalergi und Jean Monnet ergriffen worden. Aus den Erinnerungen von Hans-Dietrich Genscher geht hervor, dass die Fortführung der europäischen Integration zu einem Bundesstaat zu den Bedingungen der USA für eine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung 1989 gehörte.

Der Einfluss der römisch-katholischen Kirche

Eine zweite Linie geht vom „Heiligen Stuhl“ in Rom aus. Die Päpste und die ihr unterstehenden Kirchenoberen haben die von den weltlichen „Eliten“ betriebene Entwicklung zu einem europäischen Bundesstaat von Anfang an unterstützt. Eine der treibendsten katholischen Kräfte war Papst Pius XII. Nach der Gründung der EWG und der EURATOM am 25. März 1957 in Rom, die der 1951 in Paris gegründeten Montanunion zur Seite traten, kritisierte er auf dem Europa-Kongress, dass insbesondere die EWG noch keine eigentliche Gemeinschaft sei, weil ihr eine eigene Autorität fehle, die „wirkliche Gewalt“ besitze und Verantwortung trage. Er gab den politischen Akteuren die Aufgabe mit auf den Weg, „für eine Stärkung der Exekutive in den bestehenden Gemeinschaften zu sorgen und damit die Konstituierung eines einheitlichen politischen Organismus ins Auge zu fassen.“ Eine europäische Außenpolitik schien ihm schon damals möglich und nötig.3

Otto von Habsburg

Zu den intensiv in diesem Sinne für die Interessen der katholischen Kirche Wirkenden gehörte Otto von Habsburg, der 1912 geborene älteste Sohn von Karl I., des letzten, 1922 mit 35 Jahren im Exil in Portugal gestorbenen Kaisers von Österreich-Ungarn. Kaiser Karl wurde „von seinen Biografen einhellig eine tiefe Religiosität und bedingungslose Treue zur katholischen Kirche bescheinigt. Kritiker sehen in Karl einen „Befehlsempfänger der Kirche“ (Brigitte Hamann), der als „politischer Diener der Kirche“ sich sklavisch an die Vorgaben der Kirche gehalten und dadurch die Trennung von Staat und Kirche ignoriert hätte.“ Aus Dankbarkeit wurde er am 3. Oktober 2004 „von Papst Johannes Paul II. in die Reihen der Seligen der römisch-katholischen Kirche aufgenommen. …  Die Kirche würdigte durch ihre Entscheidung Karls Sicht des Herrscheramtes als „Heiligen Dienst“ und erklärte ihn zum Vorbild für politische Verantwortungsträger.“ 4

Entsprechend tief war auch sein Sohn Otto mit der Katholischen Kirche verbunden. „Seine Mutter erzog ihren Sohn auch nach dem Untergang der Doppelmonarchie und der 1921 in Ungarn beschlossenen Dethronisation der Habsburger zu einem römisch-katholischen Monarchen.“ (Wikipedia) Er war Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli (ein herausragender Ritter) des „Souveränen Malteserordens“, einer katholischen Ordensgemeinschaft, die ein vorbildliches Leben nach den Lehren und Vorschriften der Kirche vorschreibt. Ebenso gehörte er dem „Orden vom Goldenen Vlies“ an, dessen Ziel die Erhaltung des katholischen Glaubens, der Schutz der Kirche und die Wahrung der unbefleckten Ehre des Rittertums ist.

Ab Mitte der 1930er Jahre setzte sich Otto von Habsburg innerhalb der „Paneuropa-Union“ an der Seite des Gründers Richard  Graf von Coudenhove-Kalergi für die europäische Einigung, also einen europäischen Bundesstaat ein. Der römisch-katholische Laienorden „Opus Dei“ favorisierte ihn als künftigen Monarchen über ein vereintes katholisches Europa.5  Von 1957 bis 1973 war er Vizepräsident der Paneuropa-Union, von 1973 bis 2004 als Nachfolger Kalergis Präsident und von 2004 bis 2011 Ehrenpräsident. (Wikipedia) Nachdem er 1978 neben der österreichischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hatte, war er von 1979 bis 1999 für die CSU Abgeordneter im Europäischen Parlament.

Als Gegner des Nationalsozialismus floh er 1940 in die USA. Er pflegte intensive persönliche Kontakte zu Präsident Franklin Roosevelt und insbesondere Winston Churchill, den er für das Nachkriegs- Konzept einer Donauföderation interessierte. Nach seinen Vorstellungen sollte auf dem Gebiet des früheren Österreich-Ungarns ein neuer monarchischer Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn nach dem Vorbild Belgiens entstehen, der zwei große Bevölkerungsgruppen vereinigte. Auch die Länder Bayern, Baden, Württemberg und Hohenzollern-Sigmaringen sollten als Monarchien wiederhergestellt und in einem so genannten „Süddeutschen Bund“ vereinigt werden. (Wikipedia)

Jòzef Retinger

Einen noch tiefer gehenden Einfluss übte der undurchsichtige Pole Dr. Jòsef Hieronim Retinger (1888-1960) aus. Er absolvierte die katholische (jesuitische?) St. Luke’s Catholic High School in Krakau6 und schloss, nach Gerhard Wisnewski, das Noviziat des Jesuiten-Ordens in Rom ab, hängte allerdings wegen der „zu großen Hürde des Zölibats“ den Priesterberuf wieder an den Nagel.7  Den Besuch einer katholischen Schule zu erwähnen, ist in unserem Zusammenhang nicht unwichtig, soll diese ihre Schüler doch im Geiste „katholischer Lehre und Praxis“ erziehen. Und die von den Jesuiten gegründeten Schulen und Universitäten sollen „Gewähr dafür bieten, dass kommende Generationen fest verwurzelt im katholischen Glauben heranwachsen – modern ausgedrückt, sicherten sie sich damit langfristig die kulturelle Hegemonie.“ (Wikipedia) Offensichtlich blieb Retinger auch Kirche und Orden weiterhin treu verbunden.

Während und nach seinem Studium der Literatur in Paris, Studien der Psychologie in München und der Ökonomie an der London School of Economics8, kam er dank seines Förderers Graf Zamoyski mit zahlreichen führenden Leuten aus Kultur und Politik in Berührung. „Etwa zur selben Zeit beginnt er seine politische Karriere – allerdings gar nicht so konträr zu seinem ersten Wunsch: der dem päpstlichen diplomatischen Dienst beizutreten“, schildert W. Chr. Taverne.9  Im Ersten Weltkrieg gelang es Retinger, „Polen zu verlassen. Er trägt eine Reihe sehr wichtiger Dokumente und Briefe bei sich, unter anderen einen von Erzbischof Bilczewski an seinen Kollegen in Westminster (Kardinal Bourne). Des weiteren bekommt er Instruktionen von Bilczewski, und die Dokumente, die an Retinger übergeben wurden, tragen die Unterschriften von einigen 20 führenden polnischen Persönlichkeiten. Dank dieser Papiere ist Retinger in der Lage zu beweisen, dass er derjenige ist, der das Sagen hat, mit der vollen Handlungsvollmacht überall als ein Art polnischer Botschafter zu agieren.“ 9

Seine Beziehungen zu führenden Persönlichkeiten der Westmächte führen nach W. Chr. Taverne dazu, dass er zur Verhandlungsdelegation des belgischen Prinzen Sixtus von Bourbon-Parma gehört, die Anfang 1917 geheim einen Separatfrieden mit Kaiser Karl I. von Österreich-Ungarn sondieren soll.
„Dies ist ein komplexes Thema, weil der so genannte Habsburg- oder Ledóchowski-Plan damit zu tun hat. Dieser Plan wollte für das Haus von Habsburg einen Staatenbund aus römisch-katholischen Ländern in Zentral- und Osteuropa arrangieren. Obwohl dieser Plan vom General der Jesuiten stammte, Graf Wladimir Ledóchowski (selbst ein Pole), so erwies er sich ebenso, der Traum des späteren Papst Pius XII. zu sein. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, wurde Retinger zu einem der Verhandlungsführer, zusammen mit Prinz Sixtus von Bourbon-Parma und dem General der Jesuiten. Also machte sich Retinger auf, den General in seiner jesuitischen Festung zu besuchen, dem Schloss zu Zizers, nahe Chur. Da Graf Ledóchowski zu dem Freundeskreis von Retingers (früherem)Vormund gehörte, wurde er sehr freundlich empfangen, und darüber hinaus erwies er sich als der geeignetste Verhandlungsführer.“ 9

Während des Zweiten Weltkrieges wurde er einer der engsten Berater von General Sikorski, den Ministerpräsidenten der polnischen Exilregierung in England, der ihn den „Cousin des Teufels“ nannte. Nach dem Krieg setzte er sich intensiv für die europäische Integrationsbewegung ein und war 1947 maßgeblich an der Gründung der vom „American Committee for a United Europe“ geförderten „Europäischen Bewegung“ beteiligt, deren erster Generalsekretär er wurde und 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haag organisierte, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Auch die Gründung des bis heute außerordentlich einflussreichen „Europarates“ geht auf seine Initiative zurück. Schließlich entsprang auch die Gründung der „Bilderberger-Konferenzen“ seinen strategischen Planungen, für die er Prinz Bernhard der Niederlande als Vorsitzenden und Symbolfigur gewann. (Wikipedia)

Das Wirken Jòzef Retingers für eine staatliche Einigung Europas im Sinne des Vatikans, sozusagen für ein „Heiliges Römisches Europa“, war also noch ungleich grundlegender als das Otto von Habsburgs.

Im „Kreißsaal der EU“ in Rom

Die feierliche Unterzeichnungszeremonie der Gründungsverträge von EWG und EURATOM, den Vorläufern der EU, fand am 25. März 1957 im Palazzo die Conservatori auf dem Kapitol in Rom, im sala degli orazi e curiazi statt. Von den für die 6 Gründungsländer Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxenburg und die Niederlande unterzeichnenden Staatsmänner waren die meisten (K. Adenauer, Chr. Pineau, A. Segni, J. Luns) katholisch geprägt.

Der Saal ist mit seinen Wandmalereien der Erinnerung an die kriegerischen Ursprünge des Römischen Imperiums gewidmet. Die Statuen zweier Päpste dokumentieren in geistiger Nachfolge des Imperiums den Machtanspruch der römisch-katholischen Kirche über die Seelen der Menschen. Nach der Erhebung des Christentums zur römischen Staatsreligion im 4. Jh. hatte die römische Kirche Struktur und juristische Denkweise des zerfallenden römischen Imperiums angenommen, der Bischof von Rom war mit Hilfe der Macht der römischen Kaiser gegen den Widerstand der meisten anderen Bischöfe zum Oberhaupt (Papst) aufgestiegen und hatte von den Kaisern das Amt des Pontifex Maximus, des obersten Priesters, übernommen. Die Auswahl des symbolträchtigen Ortes war sicher kein Zufall, sondern gezieltes Arrangement.

Auch die Unterzeichnung des „Vertrages über eine Verfassung für Europa“, der die EU bereits in einen Quasi-Bundesstaat erheben sollte10, fand 47 Jahre später, am 29. Oktober 2004, feierlich in diesem Saale statt, den die Süddeutsche Zeitung daher in wohlwollender Flapsigkeit als „Kreißsaal der EU“ bezeichnete. Dabei ist nicht unwesentlich, dass diese Verfassung maßgeblich unter der Leitung des Jesuitenzöglings und früheren französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing entworfen wurde, der wie Otto von Habsburg „Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli des Malteserordens“ ist.11

Die unterzeichnenden Staatsmänner saßen direkt unter der mächtigen, überlebensgroßen Statue des Papstes Innozenz X., der gleichsam seine segnende rechte Hand über sie ausstreckt.
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http://vatikanische-nwo.blogspot.de/2009/11
Der britische Premierminister Tony Blair und sein Außenminister Jack Straw unterzeichnen den Vertrag für Großbritannien.

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Auch Schröder und Fischer unterwerfen Deutschland

Innozenz X. war Papst von 1644 – 1655. Als 1648 der Dreißigjährige Krieg – für die katholische Kirche praktisch erfolglos – mit dem Westfälischen Frieden beendet wurde, der den Herrschafts- und Einflussbereich der Protestanten festschrieb, wandte sich Innozenz mit aller Schärfe dagegen und verweigerte als einziger die Unterschrift unter den Friedensvertrag. Europa sollte katholisch bleiben und nicht teilweise unter protestantische Herrschaft geraten. Der Papst erklärte in einem Schreiben „Zelo domus Dei“

„kraft Apostolischer Machtvollkommenheit den Artikel des Westfälischen Friedens für nichtig, ungültig, unbillig, ungerecht, verdammt, verworfen, vergeblich, der Kräfte und Erfolge entbehrend für alle Zukunft, niemand sei zu ihrer Einhaltung verpflichtet.“ (Wikipedia)

Die unterzeichnenden Staatsmänner blickten genau gegenüber auf die gleichfalls übermächtige Statue von Papst Urban VIII. (1623 – 1644), des unmittelbaren Vorgängers von Innozenz X. Papst Urbans unerbittlicher Vernichtungswille der deutschen Protestanten kam anlässlich der Verwüstung Magdeburgs am 20. Mai 1631 durch die Truppen der katholischen Liga zum Ausdruck. Es war zu tagelangen Raubzügen, Vergewaltigungen und Gewalttaten gekommen, bei denen mehr als 20.000 Bürger getötet wurden.

In ganz Europa war man über dieses Massaker entsetzt, und es gilt als das größte und schlimmste während des Dreißigjährigen Krieges. Es hieß, die Taten und der Schrecken seien in ihrer Entsetzlichkeit ´nicht in Worte zu fassen und nicht mit Tränen zu beweinen`. Papst Urban VIII. hingegen verfasste am 24. Juni 1631 ein Schreiben, in dem er seine Freude über die „Vernichtung des Ketzernestes“ zum Ausdruck brachte.“ (Wikipedia)

Was drückt sich in dieser Symbolik aus?

Aus der Ich-Kraft und dem Freiheitsimpuls Mitteleuropas erhob sich mit der Reformation die größte Rebellion gegen den religiösen Herrschaftsanspruch des Papsttums.12 Zwar geht von der verflachten Evangelischen Kirche von heute keine Gefahr mehr für Rom aus, aber man weiß, dass in dem Geistesstreben der Deutschen, wie es in der deutschen Klassik, Romantik und Philosophie des Idealismus besonders zum Ausdruck kam, nach wie vor die größte Gegnerschaft schlummert. Goethe ließ repräsentativ den Faust dieses Streben aussprechen: „Dass ich erkenne, was die Welt / Im Innersten zusammenhält, / Schau alle Wirkenskraft und Samen, / Und tu nicht mehr in Worten kramen.“ Alle Wirkenskraft ist aber geistig und gründet im Göttlichen, das sonst dem Bereich der Religion angehört. Doch dieses Streben zielt danach, die Grenzen von Religion und Wissenschaft aufzuheben, so dass der Philosoph Schelling formulierte: „Die deutsche Nation strebt mit ihrem ganzen Wesen nach Religion, die mit Erkenntnis verbunden und auf Wissenschaft begründet ist.“

Damit wird der Priester als Vermittler zwischen irdischer und göttlicher Welt überflüssig. Das ist schon in Luthers Tat veranlagt, der die jedermann zugänglichen Evangelien über die Dekrete des Papstes stellte. Daher wird auch Rudolf Steiner, der in Anknüpfung an den deutschen Idealismus in der von ihm entwickelten Anthroposophie einen wissenschaftlichen Weg zur Erkenntnis der geistig-göttlichen Welt, eine Geistes-Wissenschaft begründete, von der katholischen Kirche auf allen Ebenen bekämpft. Im unmittelbaren Verhältnis jedes Menschen zur göttlich-geistigen Welt liegt die größte, existenzielle Bedrohung der Kirche.

Ein unabhängiges Deutschland mit einem freien Geistesleben muss daher verhindert und in einem europäischen Bundesstaat gebunden oder gar absorbiert werden.

Die 60-Jahr-Zeremonie

Die EU befindet sich gegenwärtig in einer schweren Krise, die einen besonders dramatischen Ausdruck in der Austrittserklärung Großbritanniens gefunden hat. Was lag da näher, als am 25. März 2017, dem 60. Jahrestag der Unterzeichnung der römischen Verträge, zusammenzurücken und im selben Saal in Rom die Gründungsideale erneut zu beschwören. Die Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Staaten unterzeichneten feierlich eine Erklärung, die das Versprechen der EU auf Frieden, Freiheit und Wohlstand erneuern soll. „Heute erneuern wir in Rom unser einzigartiges Bündnis freier Nationen, das vor 60 Jahren von unseren großartigen Vorgängern ins Leben gerufen wurde“, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk. „Sie hatten den Mut des Kolumbus, unbekannte Gewässer zu besegeln, eine neue Welt zu entdecken.“ 13

Am Abend zuvor war man von Papst Franziskus in Audienz empfangen und eingestimmt worden. Er sparte nicht mit Kritik und Ermahnungen.

Sechzig Jahre später nach Rom zurückzukehren darf nicht bloß eine Reise in die Erinnerungen sein, sondern ist vielmehr das Verlangen, das lebendige Gedächtnis jenes Ereignisses wiederzuentdecken, um dessen Bedeutung in der Gegenwart zu verstehen. … ´Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft`, bekräftigte (damals) der luxemburgische Premierminister Bech, ´wird nur dann leben und erfolgreich sein, wenn sie in ihrem Bestehen dem Geist europäischer Solidarität, der sie geschaffen hat, treu bleibt und wenn der gemeinsame Wille des entstehenden Europas mächtiger ist als die nationalen Willensbestrebungen.` Dieser Geist ist angesichts der zentrifugalen Kräfte wie auch der Versuchung, die Gründungsideale der Union auf produktive, wirtschaftliche und finanzielle Erfordernisse zu reduzieren, heute höchst notwendig. …

Europa findet wieder Hoffnung in der Solidarität, die auch das wirksamste Heilmittel gegen die modernen Formen des Populismus ist. Die Solidarität bringt das Bewusstsein mit sich, Teil eines einzigen Körpers zu sein, und schließt gleichzeitig die Fähigkeit eines jeden Gliedes mit ein, mit dem anderen und dem Ganzen zu ´sympathisieren`. … Die Formen von Populismus hingegen sind eben Blüten des Egoismus, der in einen engen und erdrückenden Kreis einschließt und nicht zulässt, die Enge der eigenen Gedanken zu überwinden und darüber hinaus zu sehen. Man muss wieder beginnen, europäisch zu denken, um die gegensätzliche Gefahr einer grauen Uniformität oder des Triumphs der Partikularismen abzuwehren. …
Meinerseits kann ich nur versichern, dass der Heilige Stuhl und die Kirche ganz Europa nahe ist. An seinem Aufbau hat die Kirche stets mitgewirkt und wird immer mitwirken. Dazu bittet sie für Europa um den Segen des Herrn, damit er es beschütze und ihm Frieden und Fortschritt schenke.“
14 

Mit dem positiven Begriff „Europa“ ist natürlich das Konstrukt der Europäischen Union gemeint, womit suggeriert wird, beide als identisch aufzufassen. Aus den Worten des Papstes wird der Wille zu einem europäischen Gesamtstaat, einem einzigen Körper, deutlich, in dem sich die Einzelstaaten mit ihren nationalen Willensbestrebungen einfügen und unterordnen sollen. Denn diese zentrifugalen Kräfte seien heute verführerischer Populismus, der nichts anderes als beschränkter nationaler Egoismus bedeute, dem der notwendige Weitblick fehle.   

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nachrichten.at
Zum Bild: Der gegenüber der politischen Ebene erhöhte Heilige Stuhl, auf dem der Papst in gebührendem Abstand über den anderen thront, suggeriert, dass er einer höheren geistigen Ordnung angehöre, dass er der göttlichen Welt nahe stehe, aus der er letztlich seine Weisheit, seine Handlungsimpulse und den göttlichen Segen empfange, den weiter zu spenden, er kraft göttlichen Auftrags ermächtigt sei.

Die hierarchische Ordnung

Die römisch katholische Kirche hat eine streng gegliederte Priesterhierarchie, die sich über den Gläubigen auftürmt und deren Verhältnis zur göttlichen Welt regelt und bestimmt. In ihrem Anspruch auch auf weltliche Herrschaft greift sie im Grunde auf die Form altorientalischer und altägyptischer Theokratien zurück, in denen der gottgleich verehrte oberste Priester zugleich oberster weltlicher Herrscher, absoluter Monarch war. Eine Karikatur dieses Strebens ist im Vatikanstaat erhalten geblieben, „einer absoluten Wahlmonarchie, deren Monarch der Papst ist.“ (Wikipedia)

In der geschichtlichen Folge waren aber die Theokratien in den religiösen Teil der Kirchen und den weltlichen Teil der Monarchien auseinandergebrochen, wobei beide die unmittelbare Einsetzung und Legitimation durch die göttliche Welt geltend machten. Mit der Konkurrenz der Könige und Kaiser „von Gottes Gnaden“ musste sich die römische Kirche auseinandersetzen. Das ganze Mittelalter ist von diesem Kampf gekennzeichnet, in dem das Papsttum stets die oberste göttliche Legitimation behauptete und von Karl dem Großen an auch zumeist die Einsetzung und Krönung der weltlichen Herrscher des „Heiligen Römischen Reiches“ als erneuertes römisches Reich durchgeführt hat. Schon an der Wahl waren die „Fürstbischöfe“ der Kirche, die zugleich weltliche Landesherren waren, als Angehörige des Standes der Kurfürsten beteiligt. Die römische Kirche durchsetzte das weltliche Reich und übte auf Adel und Volk einen allgegenwärtigen Einfluss aus.

Reformation und Ende des „Heiligen Römischen Reiches“ waren ein schwerer Schlag für die Macht der römischen Kirche. Offensichtlich sieht das reaktionäre Papsttum in einem europäischen Gesamtstaat die Möglichkeit, ein „Heiliges Römisches Reich“ in neuer Form wieder aufzurichten, das natürlich unter den modernen Gegebenheiten einer demokratischen Fassade bedarf. Dahinter handelt es sich aber um ein hierarchisches System von Institutionen, die von einem neuen „politischen Adel“ beherrscht werden, der von Mitgliedern oder Sympathisanten der Kirche durchsetzt sind und die Impulse der Kirchen bewusst oder unbewusst realisieren. Den Bürgern ist eine gesellschaftlich wirksame Mit- und Selbstbestimmung in der EU genauso verwehrt wie den Gläubigen die religiöse Selbstbestimmung in der römischen Kirche.

Es handelt sich um die wüsteste Reaktion gegen die vom wahren Christentum impulsierte Entwicklung der Menschheit zu Freiheit und Selbstbestimmung. Die angeblich christliche römische Kirche arbeitet der zentralen Verheißung und dem damit verbundenen Auftrag Christi entgegen: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ 15

Nachbemerkung:

Es passt in den Zusammenhang des Themas, dass der neue französische Präsident Emmanuel Macron, der zwei Tage nach der deutschen Bundestagswahl weitere Kompetenzübertragungen auf die EU durch einen eigenen Eurozonen-Haushalt mit Ministerium, einen EU-Verteidigungs-Etat und eine europäische Asylbehörde forderte, ebenfalls Jesuitenschüler ist. „Aus einer nichtreligiösen Familie stammend, ließ sich Macron als 12-Jähriger bei Eintritt in die Jesuitenschule La Providence (in Amiens) auf eigenen Wunsch katholisch taufen.“ (Wikipedia). Er besuchte diese Schule bis zum 17. Lebensjahr.
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1   Vgl.: Hintergründe der europäischen Integrationsbewegung
2   Zitiert nach Andreas Bracher: Europa im amerikanischen Weltsystem,
Basel 2001, S. 86
3   Zitiert und referiert nach: Heinz Hürten: Papst Pius XII.
und die Einigung Europas, in: Heinz Duchhardt u.a. (Hrsg):
Die europäische Integration und die Kirchen, Teil 1, 2010, S. 31
4   habsburger.net
5   caroimchaos.wordpress.com
6   orwellski.blogspot
7   Referiert nach: vatikanische-nwo
8   wie Anm. 6
9   zitiert nach Anm. 7
10 Diese „Verfassung“ ist dann zwar an den Volksabstimmungen in  Frankreich und Holland gescheitert, mit dem „Lissabon-Vertrag“ aber, der angeblich in den beiden Ländern keiner Volksabstimmung bedurfte, inhaltlich zu 90 % doch eingeführt worden.
11   Vgl.: wikipedia.org
12   Vgl.: Luthers Rebellion
13    merkur.de 25.3.1017
14    radiovaticana.va
15    Johannes-Evangelium Kap. 8, Vers 32

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/10/24/der-heilige-stuhl-und-der-kreisssaal-der-eu/

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Der Honigmann

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Die NWO ist das britische Imperium – die ganze Welt soll der City of London der Rothshild/Jesuiten gehören 5/5 (6)

“Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert wird, um das Imperium zu regieren. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.”  (Nathan Rothschild (1777-1836)).

“Die Wahrheit ist, dass die USA unter ihrer gegenwärtigen Verwaltung  das Werkzeug des britischen Imperiums ist – des monetären Finanz-Imperiums, das wie ein Parasit sitzt und  aus der City of London das Leben  aus Großbritannien saugt,  und das nie aufhörte. (John Yoo in einem Artikel für The National Review – von The UKColumn 4 Jan 2012 ” zitiert.

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Es ist mir zur Zeit nicht möglich so aktiv zu sein – und ich empfinde, dass ich die meisten Aspekte der NWO schon detailliert beschrieben habe.

Ich bringe daher einen sehr wichtigen Artikel, den ich erstmals  am 17. Okt. 2017 brachte, und zwar über das Ziel des Regierungsamts  – Rothschilds London City – der Jesuitischen NWOEs geht dabei um die autokratische Eine-Weltregierung.

Der  Völkerbund nach dem Ersten Weltkrieg wurde als Misserfolg gesehen. Dennoch war er der Beginn der letzten Stufe zur Erreichung der Weltherrschaft durch das “Britische Imperium” und die “britische Krone“, die NWO Decknamen für die Herrschaft der Welt durch die City of London und ihre Meister, die Jesuiten/die Rothschild-Dynastie.

great-seal-hexagram-of-pentagramsDas Grosse Siegel der USA war ein Geschenk von Mayer Amschel Rothschild an seine Freimaurer/Illuminaten-Brüder in “der Neuen Welt”, um sie an seine und Adam Weishaupts Neue Weltordnung  – durch Rothschilds Agent, Haym Salomon, der das Geld für die  Amerikanische Revolution verschaffte – zu erinnern.illuminati-horus-osiris-eye-200

Der folgende Bericht ist fast 100 Jahre alt,  das Britische Imperium ist in der Zwischenzeit scheinbar verschwunden – und die USA sind nicht zur britischen “Krone” zurückgekehrt – oder doch? The Telegraph 18 Aug 2014: “Das Vereinigte Königreich mag jetzt eine zweitklassige Macht sein, aber das unvergleichliche Erbe der Stadt als globale Finanzhauptstadt untermauert noch ihre Vormachtstellung. Forbes hat gefunden, London und New York halten eine “Hegemonie” über den Rest der Welt.”

Henry Makow 4 oct. 2014:Die neue Weltordnung ist eine Erweiterung des Imperialismus der “Krone”, einer Clique von jüdischen Bankiers und ihrer nicht-jüdischen Komplizen, dem Aufsaugen des Reichtums der Welt (mit Cecil Rhodes´ Worten) und der Versklavung der Menschheit gewidmet. Der erste Schritt war Wilsons Plan für die Liga der Nationen, “die wir für ihn vorbereiteten.”

Wir werden von diesem  unsichtbaren FinanzEindringling besiedelt. Der gefälschte “Krieg des Terrors” ist offensichtlich gegen uns gerichtetUnsere Arbeitsplätze und Ressourcen werden exportiert, illegale Einwanderer  importiert. Das Bildungssystem wird  als Indoktrinierung der Massen verwendet. Nachrichten werden gesteuert. Unterhaltung ist mit Quiz, dem Okkulten, Gewalt und Pornographie gefüllt.

Die London City regiert die US-Notenbank und die Wall Street, die Herrscher der USA, das  Council on Foreign Relations, die AIPAC und die ADL. Die gesamte jüdische Lobby sind Diener der Jesuiten/ Rothschild, die für eine geeinte Welt unter ihre britische “Crown” arbeiten – Die USA wurden von ihren Freimaurern und Illuminaten  gegründet.

 City-of-london-tower-of-babelEdward_Grey_1914Die UNO ist die Fortsetzung des Völkerbunds des Friedensvertrags von Versailles nach dem Ersten Weltkrieg. Er wurde von dem britischen Außenminister, Edward Grey (1905-1916), bis 1910 unter König Edward VII, der Rothschild Marionette, der der Sohn von Lionel Rothschild war, und mit Oberst Edward Mandell House, Präs Woodrow Wilsons Rasputin, eng zusammenarbeitete, konzipiert. Greys nächster Herr und Meister, König Georg V, der selbst der Enkel von Lionel Rothschild war, war auch von jüdisch-verheiratetem Adel umgeben.

Die steinreiche Privatbank, NM Rothschild & Son kontrollierte damals wie heute das britische Imperium    übernahm 1815  die Bank of England,  dann kontrollierte sie die Presse, die Eisenbahnen und die Industrien mit wenigen Ausnahmen. Trotzig gegen Gott baut sie den Turm von Babel  da  ihr Gott Luzifer ist.

mandell-houseDer Jesuit und jüdische Rothschild-Agent, Oberst Edward Mandell House war die treibende Kraft hinter dem Federal Reserve Staatsstreich im Jahr 1913, hinter dem Council on Foreign Relations 1921 und hinter Präs. Woodrow Wilsons Entscheidung  in den 1. Weltkrieg zu ziehen.  Er war Wilsons Chefunterhändler bei den  Friedensunterhandlungen in Versailles.  Mehr über Mandell House und hier.

“Der Oberst House Bericht (1919)” aka der “Oberst E. M. House Brief”: Dieser Bericht, oder Brief wurde  vom Kongressabgeordneten, Thorkelson aus Montana, dem Repräsentantenhaus vorgelesen und wurde am 13. Oktober 1919 , S. 598-604 im Congressional Record veröffentlicht. Seine Echtheit wurde von Mitgliedern des Hauses diskutiert und ein Versuch wurde gemacht, um ihn vom Protokoll gestrichen zu bekommen,  der aber fehlschlug.

Kein kleiner Beamter würde es wagen, einen solchen Brief an den britischen Premierminister (Lloyd George) zu schreiben, oder es wagen, die wichtigen Themen, die im Bericht enthalten sind, zu diskutieren – außer im Auftrag der Pflicht. Der Bericht wurde nicht von Col. E.M. House einem Decknamen – geschrieben. Er offenbart, dass er wahrscheinlich von Lord Northcliffe, der zu dieser Zeit der Leiter der britischen Propaganda-Abteilung in feindlichen Ländern war, geschrieben wurde. Er hatte zu Lloyd George die gleiche innige Beziehung, die  zwischen Woodrow Wilson und Oberst House bestand, und diese Tatsache kann erklären, warum er den Namen übernahm.

NorthcliffeLord Northcliffe alias Viscount Alfred Charles William Harmsworth,  war ein berühmter Journalist und Herausgeber der Daily Mail, der Daily Mirror und The Times. Er war Ministerpräsident Lloyd Georgs  Propaganda-Direktor und übte grossen Einfluss auf die  britische öffentliche Meinung aus. Lord Northcliffe verhalf Lloyd George an die Macht später wandte er sich aber gegen ihn, da Lloyd George die besiegten Deutschen nicht so schwer bestrafen wollte, wie Northcliffe wollte. Lord Northcliffe war  mit seinem Bruder Gründer des berüchtigten Tavistock Instituts,  das die britische öffentliche Meinung  manipulieren sollte, um den Krieg mit Deutschland (1. Weltkrieg) akzeptiert zu machen. Diese Gehirnwäsche-Krake wurde von der britischen Königsfamilie und den Rothschilds (Northcliffe  wurde nachgesagt, durch die Ehe mit ihnen verbunden zu sein) gefördert und breitete sich in die USA aus wo angeblich niemand ein hohes öffentliches Amt ohne eine Tavistock-Gehirnwäsche bekommt.

Dies ist der Plan der britischen Illuminaten-Elite für ihre Eine-Welt-Regierung, das britische Imperium”. Die britische Königsfamilie ist jüdisch (siehe oben und hier im  Kommentar 2 und Freimaurer, Diener der Jesuiten Rothschilds.

Der Oberst House Bericht (1919)” alias der “Oberst E. M. House Brief“:
Die Weltfriedensstiftung hat für uns eine Reihe von Broschüren über die Liga der Nationen herausgegeben, die mit unserer weiteren Literatur  bis an die Grenze ihrer Kapazität übertreiben. Unsere Film-Konzerne bereiten ein epochales Bild mit dem Titel Die Liga der Nationen” vor. In Kürze wird unser gesamtes System der Gedankenkontrolle unaufhörlich, unermüdlich, rücksichtslos arbeiten, um die Annahme der Liga zu sichern. Und sie wird angenommen werden, denn das Geschäft will  Frieden, die Gerechten können einem Bund nicht widerstehen, und die Politiker werden tapfer mithelfen, damit das Schicksal der Mutwilligen und Leichtsinnigen ihnen nicht zuteil werde.

Durch diese Mittel hoffen wir, reibungslos alle wirksame Opposition seitens unserer Kolonie, Amerika gegen den Beitritt der Liga, zu überwinden das ist das Imperium. Sobald die Liga richtig funktioniert, könnte Seine Majestät in Reaktion auf loyale und wiederholte Aufforderung, vielleicht gnädig und damit einverstanden sein, diesem (amerikanschen) Volk, ihr altes Recht zu gewähren,  am Fuße des Thrones zu bitten; des Weiteren unserem Botschafter den alten Rang und Stil des Generalgouverneurs zu verleihen, damit diese Kolonie  einen Status, der nicht geringer  als der anderer Kolonien ist, genießen kann.

Round-tableCecil-rhodesSeit jenem denkwürdigen Tag, dem 19. September 1877, an dem der verstorbene Cecil Rhodes  durch Testament einen Fonds für die Errichtung, Förderung und Entwicklung einer Geheimgesellschaft” (DieTafelrunde) ins Leben rief deren wahrer Zweck die Ausweitung der britischen Herrschaft in die ganze Welt und vor allem die ultimative Zurückholung der Vereinigten Staaten von Amerika als integraler Teil des britischen Empire sein soll – sind die Energie und Intelligenz Englands nicht vergeudet worden. Es wäre vielleicht vermessen von mir, hier auf die bewundernswerten Dienste, die nicht nur durch LORD NORTHCLlFFE (den wahrscheinlichen Autor des Berichts) geleistet worden sind, zu verweisen.

Die Carnegie-Liga für das Erzwingen des Friedens und ihre angegliederte Liga der Kleinen Nationen kämpfen auch auch jetzt unseren KampfNur die letzte große Schlacht bleibt noch auszufechten der Kampf, um Amerika zur Annahme der Satzung des Völkerbundes zu zwingen.

City-of-london-british-empire League-of-nationsVon dem Moment meiner Ankunft hier (in den USA) an,  war mir klar, dass eine solche anglo-amerikanische Allianz,  die letztlich zur friedlichen Rückkehr der amerikanischen Kolonien unter die Herrschaft der Krone führt, nur mit der Zustimmung der dominanten Gruppe der kontrollierenden Clans zustande gebracht werden kann.

Für diejenigen, die sich die Universitäten leisten können, stellen wir, wie ich bereits erwähnt habe, reichlich  in Großbritannien geborene oder ausgebildete Professoren, Dozenten und Präsidenten bereitIn Großbritannien geborene Redakteure und Reporter erstellen jetzt in amerikanischen Zeitungen  Stimmung für das Imperium. Ein in Kanada geborener Admiral leitet jetzt das United States Naval College.

Durch das Rote Kreuz, die Pfadfinderbewegung, der CVJM, die Kirche und andere humane, religiöse und quasi-religiöse Organisationen haben wir eine Atmosphäre der internationalen Bemühungen, die die Idee der Einheit der englischsprachigen Welt stärken,  erstellt. In der Koordination der Arbeit ist Herr Raymond Fosdick, der früher bei der Rockefeller-Stiftung war,  besonders deutlich.

Wie das Konsortium für China und das Sicherheitsunternehmen für Mexiko zeigen, sind unsere Makler und ihre Gehilfen die unangefochtenen Finanziers der Welt geworden. Wir haben insbesondere Glück mit unserem Geschäfts-Agenten hier,  dem Herrn Pierpont Morgan & Company. Lamont und Davidson hat Ihnen  bei der Friedenskonferenz wertvolle Hilfe geleistet. Sie liehen Japan $ 200.000.000, damit unser Verbündeter  eine Flotte, die mit Amerika auf den pazifischen Seewegen konkurrieren kann, bauen konnte.  Ihre Versuche, für uns  die Kontrolle mit der internationalen Handelsflotte zu behalten, sind Ihnen bekannt.

City-of-londonDurch unsere Finanzagenten sind wir die Käufer der Welt geworden. Darüber hinaus hat der Krieg uns zu Hütern eines Grossteils der weltweiten Rohstoffe gemacht, und wir kontrollieren nun weitgehend die  Ölfelder der Welt und damit den weltweiten Transport und die Industrie. Diese Kontrolle würde es uns ermöglichen, einen solchen Druck auszuüben, dass  die amerikanischen Industrie-Interessen zur Freude Seiner Majestät zugänglich  gemacht werden würden.
In der Finanzwelt ist die anglo-amerikanische Allianz  eine gut etablierte Tatsache.

City-of-london2

Die City of London ist ein unabhängiger Staat, der seine Grenzen durch das Symbol des Teufels: Drachen, demarkiert. Die Weltwirtschaft wird von hier aus regiert.

Wir müssen schnell handeln, um ihre (US) gefährliche Souveränität Gewahrsam der Krone (City of London) zu übertragen. Wir müssen, kurz gesagt, jetzt Amerika ins Imperium bringen. Der erste sichtbare Schritt in diese Richtung ist getan; Präsident Wilson akzeptiert und fördert den Plan für eine Liga der Nationen, die wir für ihn vorbereitet haben  (Rothschild-Marionette Edward Grey – siehe oben). Wir haben diesen Plan in den Friedensvertrag eingeflochten, so dass die Welt von uns die Liga oder eine Fortsetzung des Krieges akzeptieren muss. Die Liga ist in der Substanz (das Jesuiten/ Rothschild) Imperium mit Amerika auf der gleichen Grundlage wie die anderen Kolonien wieder aufgenommen.

Die Amerikaner müssen einsehen, dass weit davon entfernt, der Liga ihre Unabhängigkeit zu ergeben, weiten sie dadurch tatsächlich ihre Souveränität aus. Präs. Wilson allein kann die Amerikaner befriedigen. Er allein kann Urheber eines antibolschewistischen Gesetzes sein,  das gerichtlich interpretiert  über jeden Amerikaner, der unklug genug wäre, zu behaupten, dass Amerika nochmals seine Unabhängigkeit  erklären müsse, Straf-Massnahmen verhängen zu können. Er allein ist daher qualifiziert, für uns als erster Präsident der Liga zu handeln.

Francis-coats-of-arms-reversed Jesuit-collegeJesuiten-Papst Franziskus I  hat einen Wappen voller heidnischer Symbole – auf den Kopf gestellt zeigt er das satanische Pentagramm (links). Am 28/29 Juni 1963 hat der Vatikan zusammen mit der Southern Division of the Scottish Rite Freimaurerei Albert Pikes  eine schwarze Messe in der Cappella Paolina des Vatikans gefeiert und dabei Satan zum Oberhaupt der Kirche gemacht. Rechts: Ausschnitt aus dem Jesuiten-College.

http://new.euro-med.dk/20171021-die-nwo-ist-das-britische-imperium-die-ganze-welt-soll-der-city-of-london-der-rothshildjesuiten-gehoren-2.php

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Der Honigmann

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Was wissen wir vom Leben nach dem Tode? 5/5 (5)

Ich sitze am Sterbebett einer mir sehr nahestehenden Person und denke daran, was wir vom Leben nach dem Tode wissen. Denn alles deutet darauf hin, dass die Seele tatsächlich unsterblich ist.

Woher wissen wir was?

I. Die Bibel
Aus dem Alten Testament erinnere ich ich mich an Ezekiel 37 – Die dürren Gebeine und Daniel 12:13 – die um die Wiederaufstehung der Toten am Ende der Zeit handeln.

Im Neuen Testament wird das Leben nach dem Tode aber das zentrale Element: Bei Christi Wiederkunft (Matth. 24) werden die Toten aufgeweckt und zusammen mit den wenigen Überlebenden in dem was dem 3. Weltkrieg ähnelt (Lukas 21)  gerettet oder verdammt – je nach ihren Taten oder Abwesenheit davon  im Dienste Christi (Matth, 25).

In der Tat, Christus sagte, wer glaubt (d.h. nach seinen Geboten lebt -Johannes 14:15,21)  sei schon vom Tod ins ewige Leben (nach dem Tode) hinübergegangen (Johannes 11:25).

In den Gleichnissen spricht Christus aber vom Leben nach dem Tode unmittelbar nach dem Ableben.

Nun werden sicherlich viele meiner Leser(innen) sagen: Es gibt keinen Beleg für ein Leben nach dem Tode!

Doch, es gibt den Beweis: 1) Die Jünger Christi wurden schlagartig todesverachtende Helden, nachdem sie sich bei der Verhaftung Christi als wahre Feiglinge versteckten. Sie hatten den auferstandenen Christus gesehen und berührt, nachdem sie ihn hatten sterben sehen. Und sie hatten festgestellt, dass es sich nicht um einen Doppelgänger handelte: Sie hatten die Finger in seine Wunden gesteckt, er hatte kein Wundfieber und ging völlig ubehindert umher.

2) Es gibt aber auch ein neutralen Beleg: Das Turiner Grabtuch, und hier und hier und hier, das ich so oft beschrieben habe. Dieses Grabtuch beweist wissenschaftltich die Auferstehung Christi von den Toten.

Nach der Wiederkunft Christi (Matth.24) kommt das Jüngste Gericht mit der Verurteilung der Verlorenen in das ”ewige Feuer, das “dem Satan und seinen Engeln vorbehalten ist” und den Gläubigen, die in das ewige Heil eingehen (Matth. 25).

Die Natur des ewigen Lebens mit Christus ist nicht genauer beschrieben, während das Leben der Verlorenen im Gleichnis von Lazarus und dem Reichen Mann schrecklich beschrieben ist (Lukas 16:19-31).

Nahtoderlebnisse
Viele berichten, tot gewesen zu sein und dabei ins Jenseits eingetreten zu sein.

Ein sehr vertrauenswürdiger Pfarrer, den ich kannte, und der vor einigen Jahren starb, konnte von vielen solchen Fällen berichten.

Er war übrigens hellseherisch, hätte an Sterbebetten weisse und schwarze Engel gesehen.
Er hätte auch 3-mal in wachem Zustand dieselbe Vision von der Zukunft Europas, die sich nun heute bewahrheitet: Er sah Europa unter der Wucht eines schweren Kreuzes, unter dem viele kleine schwarze Menschen umherliefen, während Europa durch einen Spalt in der Erde auseinander bräche. Eine Stimme sagte, es stünde Europa ein Schweres Drangsal bevor, vor dem aber 7 Länder verschont bleiben – denn sie hätten schon genug gelitten.

Ich hatte in Flensburg einen Patienten, der auf dem Operationstisch klinisch starb. Er wurde wieder belebt, erlebte aber in dem Todeszustand Folgendes: Er sähe von oben die Ärzte um sein Leben ringen. Dann passierte er durch den so oft beschriebenen Tunnel, sähe Licht am Ende und käme in eine Sphäre voller Ruhe und Frieden, wurde von freundlichen Stimmen empfangen, die ihm sagten, er solle keine Furcht haben, und ”wir wissen alles über dich”. Dann glitt er durch den Tunnel zurück – und war nach seinem Erwachen sehr unglücklich. Er wäre so gerne im Jenseits geblieben.

Eban Alexander, Hirnchirurg, hat sein Nahtoderlebnis beschrieben; Er sei zuvor kein Gläubiger gewesen, sei es aber nach seinem Nahtoderlebnis, wo er in einem Bereich einer ganz anderen Dimension als die hier Bekannte gewesen sei, und die eine Schönheit und Harmoniehatte, die er nie zuvor gekannt hätte und schwer beschreiben könne.

Spiritismus und Swedenborg
Davon kann ich wenig schreiben – nur dass der Spiritismus oft Gaukelei war.

ich bekam von einer Patientin ein Buch: Bericht vom Leben nach dem Tode von Arthur Ford, Scherz Verlag Bern, München Wien.
Dem nachleben die Seelen auf verschiedenen geistigen Niveaus – die von einander nichts wissen. Sie leben demnach auf dem beschriebenen Niveau eigentlich triviell wie hier auf Erden.

Swedenborgs Visionen sind jedenfalls mit der Lehre Christi unvereinbar: Kein Urteil nach dem Tode – Himmel und Hölle seien nur Stellen für Menschen mit verschiedenen Psychen, die von der einen zur anderen Stelle umziehen können – keine Strafe.

Kommentar
Jeder glaubt, was er will, die meisten, dass es nach dem Tode kein Leben mehr gibt.

Das ist die Errungenschaft der Illuminaten, die im Namen ihres Gottes Luzifer und seiner Neuen Weltordnung die Welt mittels ihrer Proselyten, der Freimaurer, regieren und die Massenmedien besitzen.

Diese “Elite” ist zutiefst religiös, was sie mit Handzeichen der Hörner des Teufels und das 666-Zeichen sowie das Pyramiden- und umgekehrte Pyramiden-Zeichen (Babylon-“Mysterien”: Semiramis Nimrod – Baal-–Horus) immer wieder signalisieren.

 

Sie wähnen selbst Götter zu werden, indem sie Satan dienen und ihm diese Erde völlig ergeben – wie von Christus festgestellt (Joh. 14:30)

Jedoch der Einzige, der seine Göttlichkeit unter Beweis gestellt hat, ist Jesus Christus (11 Blutzeugen, das Turiner Grabtuch).

Daher sitze ich mit Frieden in der Seele und sehe meine Frau von dieser Welt, dem Vorhof der Hölle, scheiden. Denn der Tod ist nur ein Übergang zu einem geistigen Leben in einer anderen Gestalt.

Ich weiss; “In der Heimat, in der Heimat, da gibt´s ein Wiedersehen” – die Melodie dieses alten Soldatenlieds kennen Sie sicher.
Es gibt aber auch Nahtodberichte über einen schrecklichen Aufenthaltsort erzählen.
Sie können viele Videos hervor-googeln – und keiner weiss, ob sie die Wahrheit über die Hölle beschreiben.

http://new.euro-med.dk/20171015-was-wissen-wir-vom-leben-nach-dem-tode.php

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Der Honigmann

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Glozel-, Etrusker-, Runen-Schrift. Wie ein paar Buntstifte die Geschichtsfälschung beweisen. 5/5 (11)

....dieser Beitrag erschon schon einmal im Jahr 2014

Im Jahre 1924 pflügte der französische Bauer Fradin in dem kleinen französischen Ort Glozel ein Feld, als plötzlich der Boden unter dem Zugtier einbrach. An dieser Stelle wurden später viele Schrifttafeln gefunden. Ein großer Teil dieser Tafeln wurde an Wissenschaftler weiter gegeben, die sie untersuchen sollten und wurde nie zurückgegeben, sondern verschwanden von der Bildfläche.

Etwas mehr als 90 dieser Schrifttafeln blieben erhalten und sind heute, zusammen mit anderen Funden, insgesamt über 3000 Artefakte, in einem kleinen Privatmuseum in Glozel ausgestellt. Da der Fund dieser Schrifttafeln die gesamte offizielle geschichtliche Lehrmeinung in Frage stellte, wurde er sofort zu einer Fälschung erklärt und bis heute wartet die Angelegenheit noch auf ihre volle wissenschaftliche Anerkennung. Dabei hätte allein die große Zahl der Funde stutzig machen müssen. Niemals hätte ein kleiner, armer, ungebildeter Bauer in einem Ort von ein paar Häusern unbemerkt eine so große Zahl von Schrifttafeln und anderen gefundenen Artefakten herstellen und fälschen können. Man hat die Schrift von Glozel mit allen möglichen Schriften weltweit verglichen. Sie sollte Etruskisch, Phönizisch, Altbaskisch, Alttürkisch, Kelto-Iberisch und und und und sein. Warum konnte man diese Glozelschrift mit so vielen anderen Schriften und mit Sprachen dahinter, die es gar nicht gegeben hat, vergleichen?

Weil diese angeblichen Wissenschaftler und „Schriftvergleicher“ nicht richtig hinschauen konnten und können, weil man bei allen diesen „Schriften“ und „Sprachen“ die selbe unsinnige Methode anwandte und deshalb zu den selben unsinnigen Ergebnissen kommen mußte: man betrachtete und „las“ gar nicht die Schrift selber, die Buchstaben, sondern die Zwischenräume und da alle alten Schriften unsere (lateinisch genannten) Buchstaben sind, haben sie auch die gleichen oder, je nach der mehr oder weniger kunstvollen Ausprägung der angewandten Schriftform, mal mehr eckig und einfach, mal mehr gerundet und verschnörkelt oder künstlerisch vollendet,sehr ähnliche Zwischenräume. Betrachten Sie sich also bitte die Abbildungen in diesem Artikel. Ich habe hier, neben der Glozelschrift noch zwei weitere Schriften ausgewählt, die angeblich etruskische Schrift und die angebliche Runenschrift, stellvertretend für alle möglichen anderen alten Schriften.Es hätten mehrere Dutzend sein können.

Die Abbildungen 1a bis 1f zeigen Ihnen Schrifttafeln von der Glozelschrift. Abbildung 1a zeigt eine Schrifttafel, wie sie in Wirklichkeit aussieht. Abbildung 1b ist die gleiche Tafel, die ich mit Buntstiften, Farbstiften, wie andere sagen, ausgemalt habe. Dabei habe ich nicht alle Buchstaben ausgemahlt, wie auch bei den Abbildungen der anderen Schriften, nicht nur, weil das Ausmahlen hunderter Buchstaben eine zeitraubende und ermüdente Angelegenheit ist, sondern auch, weil es die Betrachtung der Fakten für den ungeübten Leser, für den Leser, für den die presentierten Fakten neu und ungewohnt sind, erleichtert.

Abbildung 1c und 1d zeigen Tafeln von der Glozelschrift, nicht wie sie in der Wirklichkeit aussehen, sondern wie sie in Büchern über die Glozelschrift abgebildet werden, mit denen dann die Wissenschaftler und Schriftvergleicher arbeiten. Diese Abbildungen zeigen nur die Zwischenräume zwischen den eigentlichen Buchstaben der Schrift. Trotzdem lassen sich auch diese Abbildungen mit Farbstiften ausmahlen und die Buchstaben kenntlich machen. Dies habe ich in Abbildung 1e und 1f getan. Abbildung 1e ist also die gleicheTafel wie Abbildung 1c und Abbildung 1f die gleiche Tafel wie die darüberstehende Abbildung 1d. Bitte wenden Sie die Abbildungen beim Betrachten nach allen Seiten, damit Sie die ausgemalten Buchstaben auch richtig erkennen können. Wir können also ruhigen Gewissens feststellen, daß es sich bei der Schrift,die in Glozel gefunden wurde, um unsere auch heute noch verwendete Buchstabenschrift handelt. Wir dürfen nur nicht die Zwischenräume lesen, wie es so gern von vielen Leuten getan wird. Alle Vergleiche aber mit anderen Zwischenraumschriften, mit Kunstsprachen dahinter, die es nie gab, von Völkern, die es auch nicht gab, können wir uns ersparen. Um dies nun ganz deutlich zu veranschaulichen, wenden wir uns der „etruskischen “ Schrift und Sprache zu.

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Abbildung 2 zeigt eine Stele mit eingemeiselter Inschrift, gefunden in Vetulonia, heute im Florenzer Museo Archeologico und Abbildung 3 zeigt eine Schrifttafel, die sich in Perugia, ebenfalls im Museo Archeologico befindet. Sie sehen auf dieser Abbildung 2 einen Krieger mit einer Streitaxt und einem Harnisch. Dort, wo sich das Gesicht befinden müßte, sehen Sie drei Buchstaben: „ E L i“ (Das „i“ sogar mit einem dicken Punkt darüber). Tausende Wissenschaftler aus allen Ländern, Zehntausende von Museumsbesucher und Hundertausende Leser von Bücher, in denen dies abgebildet ist, sehen N i c h t s. Unglaublich! Dabei sind auf dem rechten Rand noch zweimal die Buchstaben „E Li“ zusehen, außerdem das Wort „Ewig“ und auf dem linken Rand das Wort „Heil“. Es gibt also gar keine etruskische Schrift und keine etruskische Sprache.

Was aber machen die etruskischen Schrift- und Sprachforscher? Sie lesen die Zwischenräume. Aber damit nicht genug. Um die Zwischenräume lesen zu können, brauchen sie ja eine Sprache und zwar eine etruskische Sprache, die es gar nicht gibt. ( Die angeblichen Etrusker, die es gar nicht gab, sollen übrigens in „lateinischen“ Texten als „Tusci“
bezeichnet worden sein und niemand weiß, woher das Wort „etruskisch“ überhaupt stammen soll.) Also phantasiert man sich eine etruskische Sprache zusammen. Dabei entstehen Wörter, wie die folgenden, die ich aus einem italienischen Buch über die „etruskische“ Sprachforschung entnommen habe: „ Cflalc, FuFlns, ensfvf, citemcl, teecl, sealxlsc, tlvsce, leoap, lavtn, avilsmaxs, oalovfl und Fex+tfcl ( das Pluszeichen soll für einen Buchstaben stehen, den ich hier auf meiner Tastatur nicht abbilden kann. Er sieht etwa so aus, wie ein Stachelbeerstrauch mit nur zwei Ästen.). Ich weiß nicht, ob Sie auch nur eines dieser Wörter unfallfrei aussprechen können. Ich jedenfalls nicht. Wie können Sprachforscher und Sprachwissenschaftler ernsthaft glauben, daß eine derartige Häufung von Konsonanten und ein derartiger Mangel an Vokalen eine Umgangssprache sein können? Und wie übersetzen sie dann den Inhalt ihres Wurstsalates? Zwei Beispiele: „Ich, der Teller von Nuzima, die Platte Nuzinus“ oder „ Arauth hat mich Ramutha Vestirichina gewidmet“. Auf einmal ist ein gewaltiger Reichtum an Vokalen vorhanden und die vielen Namen müßten doch in der Originalsprache genauso lauten, wenn ich sie denn als Namen eins zu eins übersetze. Aber solche logischen Überlegungen kommen diesen Leuten wohl gar nicht erst. Eine solche Sprach- und Geisteswissenschaft  kann einen logisch denkenden Menschen krank machen. Schlimmer noch, wenn Sie jetzt die Medien und die entprechenden Wissenschaftler mit diesem Artikel bombardieren würden, würden Sie nicht mal eine Antwort bekommen oder belächelt werden oder lächerlich gemacht werden. Martin Luther konnte 1517 mit einem lumpigen Zettel an einer Kirchentür in Wittenberg die ganze Welt erreichen. Er hatte Glück.Damals gab es keine Massenmedien, kein Fernsehen, keine Presse, kein Internet. Es konnte ihn niemand totschweigen!

Und es gab keine Verfassung mit einem Paragraphen „Volksverhetzung“, der eine ganze demokratische Verfassung außer Kraft setzt, weil man mit einem solch schwammigen Begriff, den niemand genau definieren kann, jeden mißliebigen Menschen und sei er noch so demokratisch, unbescholten und rechtschaffen, beseitigen kann. Die Nationalsozialisten und Kommunisten haben es vorgemacht, die Scheindemokratien machen es erfolgreich nach und es ist kein Zufall, daß die Altkommunisten der Grünen, Jusos und Linkspartei sich dabei besonders hervor tun. Heute würde Luther ganz sicher wegen „Volksverhetzung“ und Störung des Religionsfriedens angeklagt.

Abbildung 3, die Schrifttafel von Perugia, zeigt uns ebenfalls, daß die eigentliche Buchstabenschrift sich innerhalb und um die Zwischenräume herum, befindet. Leider konnte ich keine bessere Kopie der Tafel finden, die gezeigt hätte, daß es noch viele kleinere, auf der Abbildung nicht erkennbare Buchstaben gibt. Wieder einmal eine Frage der optischen Geräte.

Wenden wir uns nun der sogenannten Runenschrift und den Abbildungen 4a bis 4d zu.
Wieder sehen wir hier und zwar fast noch deutlicher als bei der Glozel- und „Etrusker“- Schrift, daß die angeblichen Runen nur die Zwischenräume sind und ich habe mir erlaubt, mit Farbstiften dies deutlich zu zeigen. Im Unterschied zu den Tontafeln der Glozelschrift sind die Runen in Stein gehauen. Schauen Síe sich bitte diese „Runentafeln“ sehr genau an, damit Sie erkennen, welch eine großartige kulturelle und ästhetisch-künstlerische Leistung da vorliegt.

Es handelt sich um eine geniale, genau durchdachte, Zeit und Arbeit sparende Methode der Schreibtechnik für Steinarbeiter. Mit einen kurzen Strich, manchmal nur angedeutet, stellt man die Buchstaben „G, L , I , N, R“ dar, mit zwei kurzen Strichen die Buchstaben „ E, S, A, Z und H“, wobei man den Buchstaben „H“ mit diesen zwei Strichen sogar in verschiedenen Schreibformen darstellen kann, wie Sie auf Abbildung 4d sehen konnen. So sehen Sie in der
untersten Zeile das normale Schreibschrift-H, von mir rot gezeichnet, in der Zeile darüber links, von mir blau gezeichnet, ein „H“ in künstlerischer Form, als Anfangsbuchstabe des Wortes „HEIL“( blaues „H“, rotes „E“, gebliches „I“, blaues „L“). Die restliches Buchstaben werden mit drei kurzen Strichen dargestellt. So etwas konnten keine primitiven Germanen, Kelten oder andere einfache Völker tun. Da steckt geistige und künstlerische Genialität dahinter.

Wir erkennen also, beispielhaft an diesen drei Schriften, die für Dutzende weitere stehen, daß durch das Lesen von Zwischenräumen, Hunderte von Völkern, Sprachen, Schriften erfunden wurden, die es nie gab: Germanen, Kelten, Gallier, Kelto-Iberer, Sumerer, Akkader, Babylonier, Hethiter, Etrusker, Phönizier, Ägypter und so weiter und so fort.

Man sieht also, ohne richtige Sprachwissenschaft in der richtigen Sprache kommt immer nur Geschichtsfälschung heraus. Mir fällt da stets die Falschübersetzung aus der „Germania“ des angeblichen Tacitus („da zieht (a)us“) ein, wo die „Marcomannorum Sueborum“ („c“ = „s“), wo also die Marsomanno, die Marsmänner im Raum rum schweben, was man aber mit dem schwäbischen Stamm der Markomannen übersetzt. Noch ein erfundenesVolk. Wie schwierig es dann ist, aus der Geschichtsfälschung herauszufinden, möchte ich hier an zwei Beispielen zeigen. Da graben ein paar Leute in Deutschland Pyramiden aus. Diese Leute leisten, was das Ausgraben betrifft, sehr gute Arbeit und opfern sich auf. Dagegen ist absolut nichts zu sagen.

Sie erkennen sogar, daß mit unserer Geschichte vieles nicht stimmen kann. Doch dann wollen sie die ganze Angelegenheit interpretieren und damit geht der Ärger los. Ohne die geringste Kenntnis sprachwissenschaftlicher Fakten, fangen sie an, auf der Grundlage der falschen Geschichtsüberlieferungen, die sie doch widerlegen möchten, Theorien darüber zu entwickeln.

Da sie auf ein weltweit verbreitetes Bausystem gestoßen sind, dem irgend ein Schwachkopf mal die Bezeichnung „Murus Gallicus“ verpasst hat, weil er eine Textstelle (7,23) aus dem „ C.IULI CAESARIS COMMENTARIORUM DE BELLO GALLICO“ nicht richtig übersetzen konnte, beginnen unsere Ausgräber zu schlußfolgern: “Aha, Murus Gallicus, die Bauform der Gallier. Die Gallier (die es nie gab) waren Kelten (die ebenso nie gab)“. Da ein benachbarter Ort dort in seinem Ortsnamen „Birke“ trägt (es gibt zehntausend Orte mit Birke im Namen, Birkenthal, Birkenhain, Birkenbach usw., in Deutschland und ganz Europa) und der Ausgrabungsleiter zufällig einen kroatischen Schulfreund hat, der ihn den kroatischen Namen für „Birke“ ( eine abgeleitete Form des deutschen „Birke“ übrigens) nennt, kommt er zu dem Schluß, daß die Kelten in Süddeutschland Slawisch gesprochen haben.

Damit wird die Geschichtsfälschung über Kelten und Gallier nicht nur zementiert, sondern noch gewaltig durch neuen Unsinn vermehrt. Wollten die Herren nicht einen Beitrag zur Aufklärung der falschen Geschichte leisten? Hätten sie aber richtige Sprachwissenschaft betrieben und einen Kenner das Problem überlassen, hätten sie erfahren: „ Mur us Gal Li cus“ = „ aus der Mauer ( hier ist „vom Mauerwerk“ gemeint) saust der Gal Li“, weil die Pyramidenmauerwerke Landeplätze für Raumfahrzeuge, u.a. des Gal Li, waren.

Aus der gleichen Schrift „De Bello Gallico“, wenn man sie richtig übersetzt, erfahren wir, daß es sich gar nicht um einen Krieg zwischen Römern und Galliern handelt, daß es gar keinen Caesar („ca E sar“ = „zum E schnell“) gab und auch sein angeblicher Kriegsgegner Vercingetorix ( „versinge tu rich“ = „ versinken tut das Reich“) sich nicht als Person, sondern als versinkendes Reich entpuppt. Aber keineswegs das „Gallierreich“, das es nie gab, sondern ein Reich draußen im All, wie die folgenden Textstellen
zeigen: „ Alesia et Vercingetorix ded untur“ = der „ All E sie auch versenken tut, Reich unter.“ ( Keine Schlacht bei Alesia!!!!) oder „In ter ea Vercingetorix“ = „ in der Galaxie versinken tut das Reich.“ Ein Bericht der Ahnen aus dem All also.

Nun gibt es sogenannte Chronologieforscher, zum Beispiel den Russen Fomenko und seine Leute. Der Mann ist Mathematiker und interessiert sich nur für Zahlen. In diesem Fall für Geschichtszahlen. Auch er glaubt erkannt zu haben, richtigerweise, daß unsere Geschichte gefälscht ist. Statt aber nun alte Texte richtig zu übersetzen, das Einzige, was die Geschichtsfälschung richtig und sicher widerlegen kann, vergleicht er die gefälschten Geschichtsfakten miteinander.

Er vergleicht Caesar und Vercingetorix als Personen, die es nie gab und den gallischen Krieg, der nie statt fand mit dem Trojanischen Krieg, der ebenso nie statt fand, jedenfalls nicht in Troja und entsprechende Personen aus dem Trojanischen Krieg, die auch keine Personen waren. Anders gesagt, er vergleicht Unsinn der Geschichtsfälschung mit anderem Unsinn der Geschichtsfälschung, stellt Ähnlichkeiten allgemeiner Art, die selbstverständlich sind, die in jedem Krieg vorkommen, die auf jede Person passen, fest und ordnet dem Ganzen neue Geschichtsjahreszahlen zu. Damit zementiert er nicht nur die falschen Fakten, er potenziert sie hoch 10. Was, bitte schön, hat es für einen Sinn, wenn ich einen Jesus Christus, einen  Caesar und Vercingetorix, die als Personen gedeutet, Schwachsinn sind, weil eben Übersetzungsfehler, vom Jahr Null oder 40 Jahre vorher, plötzlich ins 12. Jahrhundert katapultisiere?

Die Herren sollten lieber Fußball spielen gehen oder ins Schwimmbad, da tun sie wenigstens etwas für ihre körperliche Gesundheit. Geschichtsfälscher haben wir wahrlich schon viel zu viele.

Ohne richtige Sprachwissenschaft, dies, so hoffe ich, haben wenigstens einige Leser diesesArtikels gelernt, ändert man an der Geschichtsfälschung kein Komma und kein Yota, sondern verstärkt sie noch.

Im Zeitalter von Farbdruckern, Computertastaturen und Hunderten anderer technischer Geräte, möchte ich Ihnen zurufen, was auch die Abbildungen in diesem Artikel zeigen: Verachtet mir die Buntstifte nicht, sie haben mehr Verstand, logisches Denkvermögen und Beweiskraft, als all die unzähligen Cliquen von Sprachwissenschaftlern, Archäologen, Althistorikern, Ägyptologen und sonstigen Geschichtsfälschern zusammen.

pdf:  glozeletruskerrunenschrift-2

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Gruß an die Sprachwissenschaftler

Der Honigmann

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was man sieht und was man nicht sieht – der Vatikan-Satanismus 5/5 (12)

Der Österreichkorrespondent:

Was man sieht:

Papst „segnet“ zwei Lämmer

Was man nicht sieht:

Vom Papst „gesegnete“ Lämmchen werden später von einer Nonne mit einem scharfen Beil umgebracht

Was man sieht:

Papst tauft viele Kinder.

(Bitte diesen Link eingeben (beleuchten, „kopieren“ und oben bei der Internet-Adresse „einfügen“); denn wir haben keinen direkten Link zu den Vatikan-Seiten gesetzt)

Was man nicht sieht:

Kinder werden ungefragt zu Kirchenmitgliedern. Treten Sie später aus, müssen Sie nach römisch-katholischer Lehre in die ewige Hölle. Halten die Eltern die Säuglingstaufe nicht für notwendig, müssen die Eltern nach römisch-katholischer Lehre auch in die ewige Hölle….

https://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/09/22/was-man-sieht-und-was-man-nicht-sieht-der-vatikan-satanismus/

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….danke an Kokolores.

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Der Honigmann

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Dunkle Schatten: Die Ritter vom Heiligen Grabe 5/5 (1)

 

Geheimaufträge der Ordensritter, Strukturen, Verschwörung, Licio Gelli erhielt den Verdienstorden vom Heiligen Grabe. Die Ritter vom Heiligen Grabe („Ordo Equestris Sancti Sepulcri Hierosolymitani“). Ihre Geschichte geht zurück auf die Zeit der Kreuzzüge.

Diese sehen sich in der Tradition des Kreuzritters Gottfried von Bouillon, der am 15. Juli 1099 Jerusalem eroberte und unter dem Schlachtruf „Deus lo vult“ („Gott will es!“) ein Blutbad unter den Muslimen anrichtete. Hinweise führen in rechtsextreme Kreise, hin zu Geheimbünden und Logen. Mitglieder dieser Organisation sind teilweise auch im „Opus Dei“ vertreten.

Als Symbol verwendet der Geheimbund das Zeichen des Kreuzritters von Jerusalem, Gottfried von Bouillon, welches infolge zum Symbol der fünf Wundmale von Jesus Christus umgedeutet wurde.

Sie erledigen angeblich als sogenannte „Elitetruppe der Kurie“ Geheimaufträge, welche zuweilen auch am Rande der Legalität stattfinden, oder, glaubt man einigen Quellen, wie dem Buch „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ der Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schröm, auch darüber hinaus gehen. (Titelbild: Symbol der „Ritter vom Heiligen Grabe“ auf der Burg Landskron, Ossiacher See, Österreich. Laut dem Autor Egmont R. Koch (unter anderem Mitautor von „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ zum Thema) gegenüber Dan Davis im Jahr 2012 womöglich kein Zufall)

Auch der umstrittene und verstorbene Licio Gelli, Chef der später offiziell verbotenen Freimaurerloge P2, die durch Straftaten und Auftragsmorde Berühmtheit erlangte, erhielt den Verdienstorden vom Heiligen Grabe.

Vielleicht, weil er kein Katholik war. Schätzungen zufolge gibt es derzeit ca. 30.000 Ordensritter weltweit.

Im Gebäudekomplex des Hotel Columbus in der Via della Conciliazione, einem 44 Hektar großen Gelände, welches dem Orden gehört, ganz in der Nähe des Vatikanstaates, befindet sich Verlautbarungen nach die Residenz des Großmeisters. Hier befindet sich der Hauptsitz des Ordens.

Die Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schröm schreiben in ihrem Buch über die Organisation, `das katholische Kartell wäre vielen der Ordensmitglieder, den Mitläufern im Zug sozusagen, gar nicht bewusst, so wie viele Mitglieder der ominösen italienischen P2-Loge nicht ahnen würden, was sich hinter ihrer Freimaurer-Bruderschaft tatsächlich verbarg: kriminelle Energie. Viele Grabesritter wären gutgläubig…` (Quelle: „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“, 1995, S. 32).

„Herr Augustinus“ (Heinrich Maria Graf Henckel von Donnersmarck) meinte, dass „über internationale Grenzen hinweg unter Umständen manches auf einem Weg läuft, der sonst vielleicht so nicht beschritten würde“. Aber dies sei ja bei den Rotariern nicht anders. Heinrich Maria Graf Henckel von Donnersmarck ist seit dem Jahr 1967 Grabesritter, berufen vom damaligen Großmeister persönlich, Kurienkardinal Eugène Tisserant.

Die italienische Wirtschaftszeitschrift „Il Mondo“ untersuchte im März 1993 den Einfluss von Orden, Logen und Geheimbünden auf die politische Situation im Land. Sie spürten dabei verborgene Machtstrukturen zwischen P2, Mafia und Vatikan nach.

Über ihre Analyse zum Einfluss von Maltesern, Opus Dei, Freimaurern, Templern und Grabesrittern in Italien schrieb die Zeitung:

„…Sie werden sagen, von edlen Idealen geführt zu werden, um Kranke zu heilen und Schulen zu bauen
… Sprecht auch mit Richtern und Ermittlungsbeamten, und sie werden ein völlig anderes Bild beschreiben…“

Und sie berichten von geheimen Zirkeln, in denen man hoffe, in der Organisation aufzusteigen, die nicht mehr kontrolliert werden kann (S. 229) (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Laut „Il Mondo“ ist die Liste der ins Zwielicht geratenen Mafiakontakte bezüglich italienischer Politiker, die den weißen Mantel mit den fünf blutroten Kreuzen (Symbol der Ritter vom Heiligen Grabe) tragen, lang. Darunter Giulio Andreotti, Arnaldo Forlani, Ferdinando Russo und viele weitere.

Der Autor des Beitrags, Gianfranco Turano, gibt an, der Orden sei stark rechtslastig ausgerichtet, was schon die Mitgliedschaft der Mussolini-Tochter Edda Ciano belege.

Man könne davon ausgehen, dass die katholischen Orden in Italien in gewisser Weise die Funktion der P2-Loge übernommen haben, nachdem der freimaurerische Geheimbund aufgeflogen war.

Es entstanden neue, verdeckt operierende Machtkartelle, bei denen die Fäden zusammenlaufen. Dass dem Ritterorden vom Heiligen Grabe dabei eine spezielle Bedeutung zukommen würde, würde sich aus der Tatsache ergeben, dass P2-Chef Licio Gelli mit dem Verdienstorden des Ritterordens ausgezeichnet wurde, sowie sein Stellvertreter, Umberto Ortolani, sogar investiertes Mitglied war, so Turano. Die Autoren Egmont R. Koch und Oliver Schrom merkten an, dass sie bei ihren Recherchen auf eine Reihe von dubiosen Gestalten und antidemokratischen Gesinnungsträgern im Ritterorden gestoßen wären…“ (Quelle: „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“, 1995, S. 10).

Bischof Dr. Anton Schlembach räumte freimütig ein: „Wir wollen Mitglieder haben, die auch in ihrem beruflichen Bereich und in den Möglichkeiten der öffentlichen Einflussnahme … ihren Dienst leisten.“

Für die Mitgliedschaft kann man sich nicht bewerben, die Kandidaten werden auf Vorschlag von Mitgliedern des Ordens ausgewählt. Das Mitgliederverzeichnis ist eigentlich geheim. Dort liest man auf Seite 1: „Diese Lieferung ist ein vollständiger Neudruck des Verzeichnisses. Bitte vernichten Sie alle früheren Lieferungen, ohne sie Dritten zugänglich zu machen.“

Führende Grabesritter in Deutschland suchten den Schulterschluss mit Diktatoren. Allen voran Karl Josef Schulte (Kölner Kardinal), der nach dem Sieg über Frankreich die Kirchenglocken läuten ließ und eine Erklärung verkündete, in der er „Gott für den großartigen Sieg dankte, den die deutsche Wehrmacht errungen hat“.

Leider gibt es eine Vielzahl weiterer rechter Tendenzen, die unrühmlich mit den Grabesrittern genannt werden können und müssen. Darunter auch folgende Beispiele:

Der Militärpfarrer Lorenz Jaeger, nach 1945 als Großprior über längere Zeit der führende geistliche Grabesritter in Deutschland, zeigte damals viel Sympathie für den Ostfeldzug. Er mochte die „slawischen Untermenschen“ nicht, die „durch ihre Gottfeindlichkeit und durch ihren Christenhass fast zu Tieren entartet sind“.

Friedrich Strauch: „Der Verein will in stiller tätiger Hilfe allen denjenigen helfen, die infolge der Verhältnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit durch Gefangennahme, Internierung oder ähnliche von ihnen persönlich nicht zu vertretende Umstände ihre Freiheit verloren haben.“

Simon Wiesenthal vom Dokumentationszentrum jüdischer Verfolgter des Naziregimes in Wien fand heraus, dass der Verein angeblich Informationen von untergetauchten NS-Tätern besorgte, mit dem Ziel Nazis bei ihren Verhandlungen deren Verbrechen töten oder untergetauchten Mördern anlasten zu können, so „Die Zeit“ in ihrer Online-Ausgabe, 1994, in dem Artikel „Dunkle Ritter im weißen Gewand“, S. 4.

In der rechtsgerichteten Organisation „Stahlhelm – Kampfbund für Europa“, sowie in der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) sind die Ritter ebenfalls vertreten. Der IGFM wurden enge Kontakte zur NPD nachgesagt. Einen FBI-Agenten, der seit Monaten der Mafia auf den Fersen war, führte seine Spur nach München. Am 27. Februar 1972 wurde aus diesem Grund mit richterlicher Genehmigung Zimmer 354 des „Palace Hotel“ verwanzt.

Dies brachte folgende Erkenntnis: Ein Dr. Ledl, dem Dialekt nach Österreicher, bestellte bei der Mafia gefälschte Wertpapiere im Nennwert von 950 Millionen Dollar. Sein Auftraggeber: ein Kurienkardinal des Vatikans. Er konnte dies durch eine Bestellung auf dem Briefpapier eines vatikanischen Ministeriums belegen, der „Kongregation für die Ordensleute“, mit dem Datum vom 29. Juni 1971.

Bischof Anton Schlembach, Großprior der deutschen Grabesritter: „Ich kann mir vorstellen, dass die Israelis nicht immer alles gerne sehen, was wir dort tun und was wir dort möchten. Aber Konflikten würden wir nicht aus dem Wege gehen, im Gegenteil, man muss unter Umständen auch mal etwas durchfechten.“

Egmont R. Koch und Oliver Schröm ergänzend: „Auf jeden Fall stellen sie eine schwarze Eliteeinheit dar, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, mit allen Mitteln (…) die „Rechte der katholischen Kirche … zu verteidigen.

(Aufnahme des Wappens auf der Burg Landskron am Ossiacher See in Österreich. Es zeigt im unteren Bereich das Zeichen der Bruderschaft der „Ritter vom Heiligen Grabe“, die laut den offiziellen Quellen Geheimaufträge am Rande der Legalität im Auftrag der Kurie durchführen)

Nicht umsonst lautet ihr Leitspruch: „Deus lo vult“ – „Gott will es!“ Mitglieder des Orden sind und waren unter anderem (hier angegeben mit ihren ehemaligen Ämtern, Positionen) Mediziner und Professoren wie Edgar Ungeheuer, Hubert Poliwoda, Lutwin Beck, die ehemaligen Ministerpräsidenten Max Streibl und Hans Filbinger, eine Vielzahl von Bankern Unternehmern und Industrievorständen sowie Politiker, ebenso die ehemaligen Intendanten Karl Holzamer (ZDF), Hubert Rohde (Saarländischer Rundfunk), Ludwig Martin, Generalbundesanwalt, Prof. Dr. Otto Sauer (Finanzgericht Nürnberg), Dr. Fritz Pirkl (Staatsminister a. D., 1994 verstorben), Aenna Brauksiepe (Bundesministerin), Severin Bartos (Landrat Cochem-Zell), Konrad Regler (Landrat Eichstatt), Dr. Franz-Egon Humborg (Oberverwaltungsgericht Münster), Dr. Ewald Thul (Landgericht Koblenz), Dr. Herbert Benz (Oberlandesgericht Koblenz), Werner Köppe (Verwaltungsgericht Augsburg), Dr. Otto Reiser (Landesarbeitsgericht Nürnberg), Dr. Leopold Adams (Generalstaatsanwalt), Heinz Korbach (Regierungspräsident Koblenz), Karl L. Krampol (Regierungspräsident Oberpfalz), Dr. Walther Gase (Staatssekretär), Franz Sackmann (Staatssekretär), Dr. Oscar Schneider (Bundesminister), Dr. Adolf Klein (Oberlandesgericht Köln), Wolfgang Rübsam (Landgericht Hildesheim), Dr. Johannes Berentzen (Getränke-Industrie Berentzen), Dr. Rudolf Bossle (Deutsche Nestle GmbH), Max-Josef Frotz (Gerling AG), Dr. Heinz Kriwet (Thyssen AG), Walter Kordes (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung), Prof. Dr. Johannes Binkowski (Verleger), Prof. Friedrich v. d. Heydte (Universität Würzburg, 1994 verstorben), Dr. Anton Schlembach (Bischof von Speyer), Franz Bachem (Verleger), Prof. Dr. med. Karl Kremer (Uni-Klinik Düsseldorf), Prof. Dr. med. Edgar Ungeheuer (Uni-Klinikum Frankfurt), D. med. Paul Odenbach (Bundesärztekammer), Johannes Degenhardt (Erzbischof von Paderborn), Dr. Hermann (Deutsche Bank AG), Dr. Norbert Fischer (Landesbank NRW), Karl-Heinz Fink (Deutsche Bank AG), Dr. Helmut Geiger (Sparkassen u. Giroverband), Dr. Hans Peter Linss (Bayerische Landesbank), Dr. Hans-Hubert Friedl (Bayerische Hypotheken- u. Wechselbank), Dr. Gottfried Wolff (Dresdner Bank) und viele andere… (Verschwörungen oder Verschwörungstheorien? Die 13 satanischen Blutlinien und die Luziferier (Videos))

Dan Davis setzte sich aufgrund von Erlebnissen in seiner Kindheit am Ossiacher See in Österreich, die er unter anderem auch in seinem SF-Roman „Revolution, Baby!“ in einer Verquickung aus Fact & Fiction mit ansprach, direkt mit dem Autor Egmont R. Koch, unter anderem „Verschwörung im Zeichen des Kreuzes“ über die Ritter vom Heiligen Grabe, im Jahr 2012 in Verbindung. Denn die Burg Landskron in unmittelbarer Nähe zu den damaligen Ereignissen trägt ein Wappen, in dem das Symbol der Ritter vom Heiligen Grabe Bestandteil ist.

Egmont R. Koch schrieb ihm daraufhin am 29. Mai 2012 folgendes zu der Burg Landskron am Ossiacher See (Auszug), in der Dan Davis das Symbol der Ritte vom Heiligen Grabe vorfand:

„…Es ist jedoch wohl davon auszugehen, dass es einen Zusammenhang zu den Grabesrittern gibt. Vermutlich zählte einer der Urahnen von Landskron zu den Kreuzrittern, die sich in Jerusalem zu Bewahrern des Heiligen Grabes schlagen ließen…“

https://www.pravda-tv.com/2017/08/dunkle-schatten-die-ritter-vom-heiligen-grabe/

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Der Honigmann

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Illuminatus-NWO Papst Franziskus fordert muslimische Migranten auf Kosten nationaler Sicherheit. Papst Franziskus. Insider über Jesuiten Bisher noch keine Bewertung

Ich habe vorher über die ursprünglich kryptojüdischen Jesuiten geschrieben, die die Urheber der heutigen Freimaurerei sind und hier, deren Ziel es ist, Europa durch Revolutionen zu zerstören – und sie haben  noch dieses Ziel. Die Jesuiten kontrollieren das Haus von Rothschild – und die EU.

Nun offenbart der Jesuitenpapst seine NWO-Politik auf Kosten der Lehre  seines vorgetäuschten Meisters, Jesus Christus. Denn der Papst ist ein satanistisches stellvertretendes Oberhaupt einer Kirche, die den Satan als den Oberhaupt inthronisiert hat.

Infowars 21 Aug. 2017:  Papst Franziskus drängt die Regierungen auf der ganzen Welt, ihre Türen für Migranten aufzumachen, unabhängig von nationalen Sicherheitsbedenken.
“Das Prinzip der Zentralität der menschlichen Person … verpflichtet uns, immer die persönliche Sicherheit über die nationale Sicherheit zu priorisieren”, sagte Papst Franc am Montag.

Die Kommentare des Papstes folgten nach zahlreichen radikalen islamischen Terrorangriffen in Europa, darunter ein LKW-Angriff in Barcelona letzte Woche, der (angeblich) 15 Menschen tötete.

“Lasst uns den Herrn bitten, den Gott der Barmherzigkeit und des Friedens,  die Welt von dieser unmenschlichen Gewalt zu befreien”, sagte der Papst.
Aber der “Stellvertreter Christi” ließ nicht die Non-Stop-Terror-Angriffe  seine Argumente zugunsten der offenen Grenzen entgleisen.
Die Welt sollte “jeden Fremden, der an unsere Tür klopft” als “eine Gelegenheit für eine Begegnung mit Jesus Christus sehen, “der Fremde jeden Alters begrüßte und verwarf “, behauptete  der Papst, “.

Der Papst richtete die Grenzschutzbeamten ordnungsgemäß aus, die persönliche Sicherheit der Flüchtlinge zu gewährleisten und ihnen den Zugang zu den Grunddiensten zu ermöglichen.
“In den Ländern der Ankunft, [hoffe ich, dass] Migranten Bewegungsfreiheit, Arbeitsmöglichkeiten und Zugang zu Kommunikationsmitteln angeboten werden können.”

Der Papst rief auch dazu auf, “den Prozess für die Gewährung von humanitären Visa zu vereinfachen” und bestand auf “speziellen vorübergehenden Visa” für die fliehenden Migranten zu gewähren.
“Kollektive und willkürliche Vertreibungen von Migranten und Flüchtlingen sind keine geeigneten Lösungen”, sagte der Heilige Stuhl.
Kommentar: Und Jesus sprach – Matth. 24:3 “Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?  4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: “Ich bin Christus” und werden viele verführen. 1 Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen”

Und der Jünger Johannes 2. Brief 1: 7 “Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist.
9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke”.

Wenn der Papst so herzlich die schlimmsten Feinde Christi und der Christen  begrüßt, ist er ein Antichrist, genau wie “unsere” Freimaurerpolitiker.

Er ist noch mehr, denn er hat einen schrecklichen Eid geschworen, jeden Punkt in der Lehre Christi zu brechen – um Protestanten auf die bestialischsten  Weisen zu töten – während er den Islam fördert – eine der vielen Religionen des Luzifer neben der vatikanischen Religion .
Sehen Sie  FRANZISKUS´EID UNTEN

Der Gründer der Jesuiten, Ignatius Loyola, war ein spanischer Kryptojude, wie die “Soldaten Jesu” auch, die  sich um ihn scharten. Das bedeutete, dass sie noch Talmudisten waren – aber zum Schein zum Katholizismus bekehrt, um nicht nach der Reconquista aus Spanien verbannt zu werden. Sie waren / sind eine militärische Ordnung, die Revolutionen überall schür(t)en. Deshalb hatten die spanischen und französischen Monarchen dem widerwilligen Papst im Jahre 1773 den Befehl gegeben, den Orden aufzuheben. Der Orden wurde im Jahre 1814 wiederhergestellt.

Jedoch,  in der Zwischenzeit – am 1. Mai 1776 – haben diese Revolutionäre einen weiteren Orden zur Fortsetzung der revolutionären Aktivitäten der Jesuiten gestiftet: Den Illuminaten-Orden, gegründet von den beiden Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild. Im Jahre 1781 übernahm der Orden das Kommando über die Freimaurerlogen der Welt auf der Wilhelmsbad-Konferenz.

Darüber hinaus sollen die Rothschilds US-Steuergelder an den Vatikan überweisen! – wo ein schwarzer und ein weisser Jesuiten-Papst jetzt herrschen.

I have written about Francis´bizarre pagan coats- of-arms without other Christian symbols than the 3 nails from Jesus´ cross.

So when we talk of the NWO with its Coudenhove Kalergi mass immigration, Edmond de Rothschilds “man-made CO2-global warming or any other NWO hoax, we can expect the Jesuit Vatican behind such deceptions

Der schwarze Papst, Nicolas Pachon, soll der mächtigste Mann der Welt sein, der den weißen Papst, die Rothschilds, die Geheimgesellschaften und die Geheimdienste sowie die Freimaurerei kontrolliert

Heute ist der weiße Papst, Franziskus, ein erklärter Jesuit wie die schwarzen Päpste seit Jahrhunderten.

IcFrancisI-coats-of-armsh habe über Franziskus’ bizarren heidnischen Wappen ohne andere christliche Symbole  als die 3 Nägel aus Jesu Kreuz geschrieben.

Wenn wir also von der NWO mit der Coudenhove Kalergi Masseneinwanderung, Edmond de Rothschilds “von Menschen verursachten CO2-globalen Erwärmung (ab 28:40 Minuten) oder einem anderen NWO-Scherz sowie vom Krieg gegen den Terror sprechen, können wir den Jesuiten-Vatikan hinter solchen Täuschungen erwarten.

Vatikanischer Insider über den Orden
Arctic Beacon 25 Sept. 2006: Der ehemalige Bischof, Gerard Bouffard, aus Guatemala sagte, dass der Vatikan “der echte Geistes-Kontrolleur” der Illuminaten und der Neuen Weltordnung sei, während die Jesuiten durch den Schwarzen Papst  die Vatikanische Hierarchie und die Römische Katholische Kirche kontrollieren.

“Die Menschen können sich nicht vorstellen, wie böse und wie viel Zerstörung sie (die Jesuiten) verursacht haben und verursachen werden, während sie sich gleichzeitig  perfekt abdecken, indem sie sich hinter schwarzen Roben  verstecken und  bekennen, Männer  Gottes zu sein.”
Bischof Bouffards Wissen aus erster Hand  über das Böse, das in der Hierarchie des Vatikans und vor allem des Jesuitenordens lauert, bestätigt das Zeugnis anderer Forscher.

Ausser ein dunkles Bild des Schwarzen Papstes in Rom zu malen, behauptet Bischof Bouffard, die böse Macht der Jesuiten reiche  in  die ganze Welt, einschließlich der festen Infiltration der US-Regierung, des Council on Foreign Relations  (CFR) und der großen religiösen Organisationen.

Bischof Buffard behauptet, dass die Jesuiten wie  perfekte Chamäleone handeln und die Identität von Protestanten, Mormonen, Baptisten und Juden annehmen, mit der Absicht, den Untergang Amerikas herbeizuführen und das Land unter eine Weltreligion zu bringen, die in Jerusalem und unter der Kontrolle ihres Führers, Luzifer, beheimatet sein soll.

supremecourtDer Oberste Gerichtshof in Jerusalem wurde von Dorothy de Rothschild gespendet  und 1992 eröffnet. Auf dem Dach des Gerichtsgebäudes ist die Illuminaten- Pyramide mit Luzifers alles-sehendem Auge zu sehen

“Ich weiß aus erster Hand, dass der Vatikan alles in Israel kontrolliert und überwacht – und zwar mit der Absicht, die Juden zu vernichten”, sagte Bischof Bouffard, indem er den wahren Zweck des Jesuitenordens hinzufügt, alle Führer der Welt zu orchestrieren und zu kontrollieren, um einen großen weltweiten Konflikt zu bewirken, der schließlich Amerika, den Nahen Osten und Israel zerstört. “Sie zerstören alles von innen und wollen auch die Zerstörung der katholischen Kirche herbeiführen, um eine auf dem Satanismus basierende Weltreligion einzuführen.

Dies wird auch in der Art und Weise gesehen, wie Priester in der Messe anbeten und die Toten tatsächlich anbeten. Auch Zeichen des Satanismus sind in vielen äußeren Symbolen, Bräuchen und Gewändern  der Kirche  zu sehen.

Bischof Bouffard ist Freimaurer und wird   37-Grad (??) Freimaurer, etwas angeblich in der römisch-katholischen Kirche Verpöntes, da nach dem kanonischen Recht die Mitgliedschaft einer Freimaurer-Loge sofortige Exkommunikation bringt.

Laut Bischof Bouffard wird die Freimaurerei von der Kirche benutzt, um ihre geheimen Pläne auszuführen, da viele andere hochrangige Priester, Bischöfe, Kardinäle und sogar Päpste mit Geheimgesellschaften und anderen in Machtpositionen in anderen Religionen und Regierungen verbunden sind und zusammenarbeiten, um die böse Illuminaten-Agenda zu fördern.

Seine Aussagen berichten über Berichte, die in den frühen 1980er Jahren in italienischen und französischen Zeitungen auftauchten und mehr als 150 hochrangige Priester mit  Mitgliedschaft in der Freimaurerei, einschließlich der P2-Freimaurerloge und anderer Geheimgesellschaften, berichteten.

Bemerkungen
1. Die Illuminaten wurden vom Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild – beide Juden – gegründet.
2.Die Jesuiten wurden von zwangsbekehrten Juden gegründet.
3. Freimaurerei wurde von den Jesuiten gestaltet
4. Der weiße Papst arbeitet für die Umsetzung der muslimischen Masseneinwanderung des EU-Vater, Coudenhove Kalergi, und ist damit sicher, die letzten Reste der Lehre Christi zu beseitigen – wie in allen anderen ehemals christlichen Ländern.

Hier ist der Jesuiten-Eid, der von Papst Franziskus und seinem Schwarzen Papst geschworen wurde

 Erhebung eines Jesuiten vom kleineren Rang zum Befehl. Die Zitate wurden ins  Kongress-Archiv, 62. Kongress, 3. Sitzung, Repräsentanten-Haus Gesetzentwurf  1523, Kongress-Bibliothek, Katalog Kartennummer 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier, eingetragen.

Jesuit_oath1

http://new.euro-med.dk/20170823-illuminatus-nwo-papst-franziskus-fordert-muslimische-migranten-auf-kosten-nationaler-sicherheit.php

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Der Honigmann

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Zeichen & Symbole (Re-Up weil von YouTube gesperrt) – zur Erinnerung Bisher noch keine Bewertung

In diesem Video geht es um Zeichen und Symbole, die uns täglich unbewusst begleiten. Dabei werden unschöne Seiten aufgedeckt, von denen die meisten noch nicht einmal annähernd etwas ahnen. Wer sich mit diesem Thema bisher noch nicht beschäftigt hat, wird hinterher die Welt mit anderen Augen sehen.

Link zum gesperrten Video https://www.youtube.com/watch?v=j59OS…

Der Wassermann Unzensiert

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Der Honigmann

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