Putin beschuldigt die USA, „Propaganda für Pädophilie zu fördern“ Bisher noch keine Bewertung

Vladimir Putin hat eine ziemlich vernichtende Rede gehalten, in der er den Westlichen Nationen vorwarf, “Propaganda für Pädophilie zu fördern“ durch die Entwertung sowohl christlicher als auch moralischer Zielvorstellungen. Der russische Präsident spricht über moralischen Verfall in einem System und Normalisierung von Verhaltensweisen, was nach seiner Sichtweise zu „Abbau und Primitivierung (der Kultur) führt.“

“Ohne die moralischen Werte, wie sie im Christentum und anderen Weltreligionen verwurzelt sind, ohne Regeln und moralische Werte, die sich über Jahrtausende hinweg gebildet haben und entwickelt wurden, werden die Menschen letztlich unweigerlich ihre menschliche Würde verlieren”, so Putin.

„Christliche Feiertage und Feste werden abgeschafft oder ‘neutral‘ umbenannt, so als ob man sich jener christlichen Feiertage wegen schäme. Auf diese Weise hält man den tieferen moralischen Wert dieser Festlichkeiten verborgen.“

Es ist indes mehr die traditionelle Vorstellung von Identität, um die es Putin geht. Traditionelle Identität wird “verweigert oder relativiert“, während neue Ideale propagiert werden. Er erhebt die Frage nach dem Preis dafür und beschuldigt den Westen, Satan mit Gott gleichzusetzen, und Pädophilie durch politische Korrektheit zu normalisieren.

„Die Exzesse und Übertreibungen der Politischen Korrektheit in diesen Ländern führt tatsächlich zu der ernsthaften Überlegung, Parteien zu legtitimieren, welche die Propaganda von Pädophilie fördern“, sagte er in der Rede. „Man muss das Recht jeder Minderheit auf Selbstbestimmung respektieren, aber gleichzeitig kann und darf es nicht irgendeinen Zweifel hinsichtlich der Rechte der Mehrheit geben.“

Die Rede legt den Schwerpunkt wieder auf Sexhandel und Pädophilen-Netzwerke. Westliche Massenmedien haben neulich mal wieder ‚vergessen‘, darüber zu berichten, dass zwei sehr große internationale Kindersexhandels-Netzwerke aufgeflogen sind. Regierungsvertreter aus Indien und Niger waren daran beteiligt, und möglicherweise auch westliche Eliten, nichtsdestotrotz entschieden die Massenmedien sich dafür, zu schweigen, was die Frage nach dem Warum aufwirft.  Dies ist eines von vielen Beispielen, wo der Westen versucht, pädophiles Verhalten zu normalisieren oder ignorieren.

Das Verhalten der Medienkonzerne leistet solchen Agenden Vorschub, und Putin nimmt die Sache nicht auf die leichte Schulter

Erst in diesem Jahr hat Putin ein umstrittenes Gesetz unterzeichnet, das US-Bürger von der Adoption russischer Kinder ausschließt. Einige Kritiker sagen, es sei Putins “Antwort” auf ein neues amerikanisches Gesetz, welches auf die Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen in Russland abzielt. Putin hält daran fest, dass sein Gesetzesziel auf die “außer Kontrolle geratene” Pädophilie in den Vereinigten Staaten gerichtet sei, insbesondere in Washington D.C.

Wie die meisten politischen Führer, ist auch Putin bei weitem nicht perfekt. In einem “technischen Sinne” liegt er jedoch mitunter durchaus richtig. Wie oft erleben wir, dass jemand einem Pädophilen zur Verteidigung zur Seite springt und behauptet, diese Menschen seien nur ‚etwas krank im Kopf’? Dies ist eine Form, welche ein von einer Person gewähltes Verhalten normalisiert. Gesetze sind in Kraft, diese Gesetze werden gebrochen, Kinder werden verletzt. Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Putin spricht über diese moralische Erosion auch auf einer internationalen Ebene. Die Angst vor dem Kommunismus ist im Gange, aber er fragt, weshalb. Putin ist der Ansicht, dass die Weigerung Russlands, eine transnationale Führungsrolle der USA anzuerkennen und damit etwa eigene nationale Autonomie aufzugeben, ihn in die Rolle des persönlichen Buhmanns gebracht habe, als welchen ihn die Massenmedien darstellen. Es ist die „moralische Krise im Westen“ und seine Versuche, “Institutionen des internationalen Rechts und nationale Souveränität zu beseitigen [durch das US-Imperium]” zugunsten einer einheitlicheren, unipolaren Welt, welche das Moralitäts-Problem verursachen.

Putins Rede ist möglichweise gar nicht so weit hergeholt, selbst wenn es bei oberflächlicher Betrachtung zunächst so erscheinen mag. Jeder Versuch, ein Ideal oder eine Nation zu entfremden, beginnt damit, dass die umgebenden moralischen Werte abgebaut werden. Im Inneren sind das Pädophilie, religiöse Intoleranz oder die Rationalisierung anderer ähnlicher Verhaltensweisen, welche vormals als inakzeptabel galten. Laut Putin erstreckt sich die Entwicklung dann nach außen in der Gestalt von Konflikt mit denjenigen, die den neuen Werten trotzen.

Russland steht unter heftiger westlicher Kritik. Und ein Teil davon ist gewiss sehr berechtigt. Gleichwohl kann man schwerlich die Auswirkungen ignorieren, welche normalisierende Verhaltensweisen haben, die zuvor nicht akzeptabel waren und anderen nun Schaden zufügen. Wo soll man die Grenze ziehen?

Nach Putins Ansicht, es ist unmöglich, ohne “spirituelle, kulturelle und nationale Selbstbestimmung” voranzukommen.

http://derwaechter.net/putin-beschuldigt-die-usa-propaganda-fur-padophilie-zu-fordern

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten

Neuer EU-Parlamentschef “fürchtet”/plant 30 Mio. Afrikaner in die EU – rekruttiert seit 2008 sogar 56 Mio.bis 2050 zzgl. ihrer zahlreichen Familien Bisher noch keine Bewertung

Der neue EU-Präsident, Antonio Tajani, “befürchtet” (wünscht), 30 Mio Afrikaner (zzgl. natürlich eines grossen Teils der asiatischen Muslime)  werden mit Hilfe von italienischen, maltesischen, deutschen usw. Schiffen in einer gross-angelegten Aktion nach Europa ankommen. In Wirklichkeit funktioniert sogar die italienische Küstenflotte als Fähren – sowie auch EU-Kriegsschiffe – die in libysche Gewässer segeln und Migranten, die  in miserablen, überfüllten Gummibooten diese Taxi-Schiffe telefonisch herbeirufen, um sicher und kostenfrei nach Europa transportiert zu werden, damit sie von europäischen Steuerzahler bezahlt dieses Kontinent für Allah erobern können. Ausserdem betreibt eine Armada von gut bezahlten  NGO-Schiffen eine sichere Brücke/Riesenindustrie über das Mittelmeer für die illegalen Migranten.

Die folgende Erklärung des neuen EU-Parlamentschefs, Tajani, ist in diesem Licht zu sehen:  The Sunday Express 11 October 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Rekruttierungsbüro eingerichtet. Sie will 56 Millionen afrikanische Arbeiter zzgl. ihrer zahlreichen Familien in die EU aus Afrika bis 2050 rekruttieren, um unser demographisches Ungleichgewicht auszugleichen.

So vergessen Sie alles über Tajani´s  Angst: DIESE ÜBERSCHWEMMUNG EUROPAS ENTSPRICHT EINEM EU-PLAN.

Die Welt 29. März 2017: EU-Parlamentschef Antonio Tajani fürchtet, dass aus Afrika bis zu 30 Millionen Menschen nach Europa kommen könnten. Er fordert Milliardeninvestitionen. Und den Aufbau von sogenannten Flüchtlingsstädten (wo?).


Tajani: Afrika befindet sich in einer dramatischen Lage: Die Wüste frisst Agrarland, die Terrororganisation Boko Haram verfolgt Christen und gemäßigte Muslime, in Nigeria und Niger herrscht Armut, in Somalia Dürre und Bürgerkrieg. Wenn wir es nicht schaffen, die zentralen Probleme in afrikanischen Staaten zu lösen, werden in zehn Jahren zehn, 20 oder sogar 30 Millionen Einwanderer in die Europäische Union kommen.

Tajani: Sobald wir den Krieg gegen den sogenannten Islamischen Staat gewonnen haben, werden die Terroristen alles tun, Europa als ihren Feind Nummer eins zu treffen. Wir brauchen deswegen einen Qualitätssprung im Kampf gegen den Terrorismus.

Die Welt: Was schlagen Sie vor?

Tajani: Wir müssen weiter ins Kino und ins Restaurant gehen können. Wenn wir uns zu Hause einschließen, haben wir schon verloren. Wir werden uns deswegen  an verstärkte Polizeikontrollen gewöhnen müssen. Ich würde mich freuen, öfter von der Polizei kontrolliert zu werden. Das bedeutet, dass sie ihren Job macht.

Die Welt: Heute stehen in den meisten Städten auch Moscheen. Fürchten Sie eine Überfremdung unserer Kultur, wenn in Zukunft – wie Sie es sagten – mehrere Millionen Flüchtlinge kommen?

Tajani: Wer eine starke Identität hat, braucht vor anderen keine Angst zu haben. Wir müssen unsere Identität verteidigen. Warum wollten einst alle zu Bürgern des antiken Römischen Reiches werden? Weil Verlass auf die Dinge war und Ordnung herrschte. Wenn wir unsere Werte nicht verteidigen, werden die Ankömmlinge ihre Regeln aufstellen. Die USA zeigen, wie es geht. Dort steht vor vielen Häusern eine Flagge.

Die Welt: Welche Flagge hätten Sie gerne in Italiens Vorgärten, die italienische oder europäische?

Tajani: Beide.

Die Welt: Die Briten haben sich für die nationale Identität entschieden. In dieser Woche wird der Brexit offiziell. Ist es unsere Schuld, dass wir Großbritannien verloren haben?

Tajani: Meiner Meinung nach war es ein Fehler des früheren britischen Premiers David Cameron. Er hat eine politische Partie gespielt, die er für perfekt hielt, aber sie war es nicht, und er hat verloren. Referenden sind heimtückisch.

Kommentare
Diese Heuchelei sucht seinesgleichen!
1) “Wir müssen unsere Identität verteidigen!” Die EU tut eben alles um, unsere Identitäten zu vernichten!
2) Welche Flagge bevorzugen Sie im Vorgarten der Italiener?” Antwort “Beide”! Was für propaganda-Quatsch! Die EU-Fahne vertritt den blinden Globalismus – die italienische Fahne den Nationalismus, der sich immer starker macht, um die EU abzuschütteln.
3) “Wenn wir unsere Werte nicht verteidigen, werden die Ankömmlinge ihre Regeln aufstellen! Richtig! Aber warum importiert dann die EU immer mehr der erklärten Feinde unserer Werte – und beraubt uns unserer einziger Waffe, womit wir uns verteidigen können: der Redefreiheit?  und hier und hier und hier usw.
4) … Da wir von der EU daran gehindert werden, unsere Werte zu verteidigen – und die EU ihre Massenimport von Feinden unserer Werte zunehmend steigert (trotz hohlen Versprechen in Wahlzeiten) sagt Herr Tajani indirekt, dass die EU alles tut, um unsere christlichen Werte abzubauen!
5 “Referenden sind heimtückisch” – (denn das Volk will nicht das, was die Freimaurer-Elite uns aufzwingen will)
6)  “Wir müssen uns an verstärkte Polizeikontrollen gewöhnen. Ich würde mich freuen, öfter von der Polizei kontrolliert zu werden”. Der grosse böse Wolf zeigt orwellsche Polizeistaatszähne.

http://new.euro-med.dk/20170404-neuer-eu-parlamentschef-furchtetplant-30-mio-afrikaner-in-die-eu-rekruttiert-seit-2008-sogar-56-mio-bis-2050-zzgl-ihrer-zahlreichen-familien.php

.

Der Honigmann

.

Bitte bewerten