Lichtblick #4 │ Vegane Infos – Flache Erde – Internetzensur – Pädophilie – Hooton Plan uvm. Bisher noch keine Bewertung

In der neuen Folge „Lichtblick“ mit Stephanie Vohwinkel und Alex Green geht es u.a. um folgende Themen:

Lichtblick-Gruppe
Kommentieren von Kommentaren
Holistisch Gesund – Benjamin Weidig
Sommer 2017
deutsche Geschichte
Gehirnparasit Toxoplasma Gondii
Zirbeldrüse
Fluorid
Stepahnie’s Fleischkonsum
Parasitenbelastung
Vegane Infos
Schutzkraftfeld
Gilles Lahire
Psychopathen
Silke Leopold
Ärztewillkür
Transhumanismus
Smartmeter
Schizoide Persönlichkeit
gemeinsame Lichtblick-Meditation
Fukushima
Rattenfleisch
Anti-Vegan-Propaganda
Uwe Reinelt
Fake News
Journalisten
Need-to-know-Prinzip
Verschwörung in der Mainstreampresse
positive Themen
Flache Erde
Nasa-Hoax
Die totale Offenheit
Gedankenkraft
Stephanie trifft Mönch
Sprachmanipulation
Organspende
Babyblutmissbrauch
Pädophilie in der Unterhaltungsindustrie
TraukeinemPromi
Cathy O’Brien
Paradieskost
Chemtrails
Bienensterben
Vogelsterben
Agnihotra = Tierleid?
Monsanto
Einschüchterung von Bauern
Permakultur
Christa Jablonski
Alex‘ Vision
Giftige Damenhygiene
Menstruationscups
Freie Menstruation
Hooton-Plan
Krisenvorsorge
Einwanderung
Oliver Janich
Internetzensur

https://brd-schwindel.org/lichtblick-4-vegane-infos-flache-erde-internetzensur-paedophilie-hooton-plan-uvm/

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Der Honigmann

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Vergiftete Kartoffelernte Bisher noch keine Bewertung

Die systematische Vergiftung unserer Lebensmittel zeigt ein Beispiel aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Es ist ein furchtbarer Anblick: Kurz vor der Ernte sterben Kartoffelpflanzen schlagartig ab. Doch es ist kein Virus oder Pilz, der die Blätter befallen hat. Nein, aus Profitgründen werden ganze Felder mit Pflanzengiften wie Roundup „reif gespritzt“!

Nach einigen Tagen sind die Pflanzen vertrocknet.

Als Grund wird die „Arbeitseffizienz“ angeführt. Normalerweise braucht das Kartoffelkraut einige Zeit, um abzusterben. Doch genau diese Zeit bedeutet Geld. Und so gilt es als „effektiver“, Gift einzukaufen, Maschinen und menschliche Arbeitszeit zusätzlich einzusetzen, statt der Natur freien Lauf zu lassen. Dass dabei mit Glyphosat ein Mittel zum Einsatz kommt, dessen Wirkung auf Menschen hoch umstritten ist, scheint dabei Landwirten wie Vermarktern egal zu sein.

gesunde Pflanzen auf unkrautfreiem (gespritztem) Feld

Bereits vor der Aussaat sorgen Pestizide für einen „sauberen“ Acker. Zusätzlich wird das Saatgut oftmals gebeizt. Weitere Spritzungen erfolgen wahrend der Wachstumsphase, wobei insbesondere Bienenvölker geschädigt werden. Zuletzt erfolgt das „Sikkation“ genannte Totspritzen vor der Ernte. Es wird nicht nur bei Kartoffeln angewandt. Auch Zuckerrohr, Soja und  Getreide werden dieser zweifelhaften – wenn nicht gar kriminellen – Prozedur unterzogen. Und das weltweit, ohne Rücksicht auf Berichte über Krebs- und andere Erkrankungen, die dem Giftstoff Glyphosat zugeschrieben werden. Letztlich ist diese verantwortungslose Praxis Folge eines gnadenlosen Konkurrenzkampfes, der seine Ursache in der Globalisierung hat. In Hamburg beim G20-Gipfel war es natürlich kein Thema.

Das auf der Abbildung gezeigte Kartoffelfeld befindet sich übrigens in unmittelbarer Nähe zum „Ringheiligtum“ bei Pömmelte in Sachsen-Anhalt. Es zeigt exemplarisch, wohin gewissenlose Profitgier, der nichts heilig ist und die vor niemandem halt macht, führt. Nur eine Rückkehr zu einer raumorientierten Volkswirtschaft, die die weltweite Konkurrenz auf ein erträgliches Maß reduziert, könnte hier Abhilfe schaffen!

https://deutsche-stimme.de/2017/07/10/vergiftete-kartoffelernte/

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….danke an Fred S.

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Der Honigmann

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California dreaming? Bisher noch keine Bewertung

Will jemand Urlaub in Fresno machen? Dann stelle er sich darauf ein, Teilnehmer an einem biologischen Großversuch dort – im sonnigen Kalifornien – zu werden.

Die Firma Verily, die biowissenschaftliche Sparte des Google Mutterkonzerns Alphabet  , findet es nämlich eine super Idee, 20 Millionen männliche Moskitos  auf einem Areal von 3 qkm in die freie Wildbahn zu entlassen – 1 Million jede Woche in einem Zeitraum von 20 Wochen -, die zuvor in ihren Labors gezüchtet und mit einem spezifischen Bakterium, dem Wolbachia, infiziert worden sind.

Und was ist der praktische Anlass? Eine einzige Frau, die sich in Fresno zu Jahresbeginn beim Sex mit dem Zikavirus angesteckt hat.

Nun befürchtete man gar Schreckliches, denn die Zika übertragende Stechmücke Aedes aegypti  lebt seit 2013 sehr munter in dieser Gegend. Wie man so hört, sind die Moskitos allerdings nicht die einzigen Blutsauger in dieser Gegend…

Wenn sodann ein weibliches Moskito für ihre Brut diese mit Zika infizierte Dame stechen würde, dann könnten die zahlreichen Moskitonachkommen zu einer Zika Epidemie führen, daher wolle man im   Debug Project, („Entwanzung“) die gesamte betroffene Moskitopopulation ausrotten. Eine wie auch immer geartete Gefährdung für alles andere, außer die Moskitos, sei unwahrscheinlich.

Ja, da fühlt man sich doch sofort beruhigt. Was macht dieses insektenschädigende Bakterium nun mit den Stechmücken? Die infizierten und nicht blutsaugenden Männchen übertragen den Virus an die blutsaugenden Weibchen und in Folge gelangt deren Brut, die womöglich auch den Zika Virus trägt, nicht zur Reife.

Über die Kosten des Projekts hat man noch nichts erfahren, aber die Firma plant schon einen weiteren Einsatz in Australien MIT Technology Review.   Es geht doch nichts über weltweite Streuung des Risikos, nicht wahr? Die Firma hingegen will angeblich beweisen, daß ihr Konzept unter verschiedenen Umweltbedingungen erfolgreich ist.

Wikipedia erzählt uns über Wolbachia, daß 17 bis 75% aller möglichen Insekten damit infiziert seien – die Wissenschaften sind eben extrem exakt in ihren Aussagen und halten Streuungen so gering wie möglich für den dummen Nichtakademiker –

Die Strategie des parasitierenden Bakteriums sei, a) nur über Weibchen übertragen zu werden und b) bei diesen Weibchen vorwiegend weibliche Nachkommen zu generieren.

Es soll aber auch bei zB bei Wespen dazu kommen, daß ausschließlich Männchen gezeugt werden.

Die Forscher müssen sich im Fall Zika also große Mühe gegeben haben, dieses Bakterium und/oder die männlichen Moskitos derart zu manipulieren, daß Männchen zu Überträgern werden können und die Brut nicht reift.  Aber das ist ja ihr gut bezahlter Job.

Ein Focus Bericht von 2016 zitiert einen Virologen zu Wolbachia, da es anscheinend doch nicht so ganz klar ist, wie Wolbachia wirkt, aber immerhin: erste Freilandversuche brachten aber gute Ergebnisse. „Vor allem ist es eine natürliche Technik zur Bekämpfung der Krankheit – das ist sehr viel besser als gentechnische Methoden.“

Na, ich weiß jetzt nicht, ob das so natürlich ist und keine Gentechnik verwendet wird, wenn plötzlich die Übertragung durch männliche Spermien auf die Eier möglich ist, die vorher nicht möglich war? Aber womöglich haben die Journalisten nur schlecht recherchiert, was ja keine Seltenheit ist. Oder der Virologe hat sich mißverständlich ausgedrückt, was ja gerne einmal vorkommt, wenn man seinen Job in der Gentech Branche behalten will.

Ein weiterer Ansatz ist die Infizierung der Stechmücke mit einem BTI Bakterium, das für die Mückenlarven tödlich giftige Eiweisse produziert.

Die andere, bisher in Südamerika praktizierte  Form der Mückenvernichtung ist schlicht die Vergiftung, die man hauptsächlich gegen das Dengue Fieber einsetzt. Gifte sind meist ein Gemisch aus Diesel und Malathion, Deltamethrin (Hundeflohhalsband) oder dem Nervengift Cyhalothrin. Entweder werden diese großflächig über die Landschaft vernebelt oder das Gift wird in großangelegten Aktionen an spezifischen Orten  (ganze Strassenzüge bis hinein in die Wohnhäuser) über das Militär ausgebracht. Zusätzlich versucht man Brutstätten zu eliminieren, indem alte Getränkedosen beseitigt und ölhaltige Filme auf Pfützen und Gewässer aufgebracht werden (Liparol). Der Focus schrieb 2016:

  • 422 Millionen Euro sollen laut Aussagen des brasilianischen Gesundheitsministeriums im Jahr 2016 für ein großes Mücken-Bekämpfungsprogramm ausgegeben werden.
  • 550 Tonnen Insektizide sollen gezielt versprüht werden.
  • 400.000 Schwangere werden mit Mückenschutzmitteln versorgt.
  • An 56.000 Hotels, Bars und Restaurants im ganzen Land wurde ein Maßnahmenkatalog verschickt, um die Tigermücke besser zu bekämpfen.
  • Ab dem 13. Februar sollen 220.000 Soldaten vor Ort die Bevölkerung über wirksame Schutzmaßnahmen aufklären.

Aufklärende Soldaten… mal etwas anderes. Die müssen wohl eher die Vergiftung gegen den ein oder anderen unwilligen Brasilianer mit sanfter Gewalt durchsetzen? Aber ich spekuliere schon wieder.

Die Google Firma Verily ist natürlich weder die einzige noch der Vorreiter in der Verwendung der infizierten und gentechnisch veränderten Mückenmännchen bzw. gentechnisch veränderten Bakterien. Will jemand raten, wer bereits länger im Geschäft ist? Kennt ihr alle! …. ich lass euch noch etwas Zeit zum Nachdenken….

Auflösung:  Biotech-Unternehmen Oxitec arbeitet zusammen mit der Bill and Melinda Gates Foundation in Nordbrasilien an dem selben Projekt wie Verily in Kalifornien. Auch hier werden die Mückenmännchen gentechnisch verändert. Ich frage mich bei dieser Stiftung immer, ob die dort keinen Gehirnknoten bekommen, wenn sie einerseits die massive Bevölkerungsreduktion predigen und andererseits dann solch immense Projekte zur Rettung eben dieser Menschenmassen initiieren.

Aber vielleicht ist die Humanität nur der Deckmantel für gänzlich andere Vorhaben  , die die Gesellschaft an sich betreffen. Die Formung der Welt nach den Vorstellung gewisser Eliten. Insbesondere die Verbindung der Namen Gates – Warren Buffet und Rockefeller läßt Alarmglocken schrillen, denn (um beim Thema zu bleiben) die Gentechnik hat ja viele Aspekte und Anwendungsmöglichkeiten und es sind bis heute bestimmt noch nicht alle im Bewußtsein angekommen. Die Gates-Stiftung ist auch shareholder von Monsanto bzw. nach deren Übernahme durch Bayer, jetzt auch in diesem unrühmlichen deutschen Konzern etabliert.

Auch die Los Angeles Times ist hier bereits 2007 aufgewacht und meint, die Gates Stiftung sei heuchlerisch, denn sie investiert in Firmen, die ganz direkt die Armut verstärken, die Umwelt vergiften oder Medikamente herstellen, die nicht in arme Länder geliefert werden. Gates hat den Ruf, sich nur um Gewinnmaximierung zu scheren, ohne Rücksicht auf Verluste.

Soweit die L.A.Times. Mehr über die Stiftung und ihre sogenannten humanitären Projekte hier  und hier.  Wer Übersetzungen will, müßte sich via Kommentar melden, dann werde ich das auf meine to-do-list setzen.

Und zum Schluß noch ein link zu Klar-TV, wo sehr viele kritische Gedanken und videos zur Zika Gefahr zusammengetragen wurden. Sehr empfehlenswert.7

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/07/15/california-dreaming/

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Hendricks warnt vor verheerendem Insektensterben in Deutschland – Insektensterben ist enorm Bisher noch keine Bewertung

„Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für Vögel oder Fledermäuse,“ beklagt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Sie warnt vor schwerwiegenden Folgen des Insektensterbens in Deutschland.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat vor einem verheerenden Insektensterben in Deutschland gewarnt. Die Folgen seien schwerwiegend, sagte Hendricks den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Samstag: „Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für Vögel oder Fledermäuse.“ Sie forderte einen Kurswechsel in der Landwirtschaftspolitik, um den Rückgang zu stoppen.

 „Die heutige Landwirtschaft macht den Insekten das Überleben schwer: Es werden große Mengen von Pestiziden eingesetzt, und es gibt zu wenig Blühstreifen und Hecken“, sagte Hendricks den Zeitungen weiter. „Wer heute mit dem Auto übers Land fährt, findet danach kaum noch Insekten auf der Windschutzscheibe.“

Die Umweltministerin forderte, bei der EU-Agrarförderung Landwirte nicht mehr nach Hektarzahl zu bezahlen, „sondern nach dem, was sie für die Allgemeinheit leisten, zum Beispiel für den Artenschutz“. Auch die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat durch die EU-Kommission müsse an „effektive Auflagen zum Schutz der Artenvielfalt“ gekoppelt werden.

Laut einer Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der Grünen, aus der die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland zitierten, hat sich der Insektenbestand in Teilen Deutschlands seit 1982 um bis zu 80 Prozent verringert. Besonders gefährdet sind demnach Falter, Heuschrecken und Schwebefliegen. Mehrere Arten dieser Insekten seien inzwischen vom Aussterben bedroht. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hendricks-warnt-vor-verheerendem-insektensterben-in-deutschland-pestizideneinsatz-ist-enorm-a2167351.html

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Allgäuer Bauer: „Landwirte sind genötigt, ‚Tötungsmittel‘ anstatt Lebensmittel herzustellen!" 1/5 (1)

Ein Allgäuer Bauer muss seine Bereitschaft, auf chemische Substanzen in der Landwirtschaft zu verzichten, mittlerweile teuer bezahlen. Seit Jahren wird er von den zuständigen Behörden des Landkreises Ravensburg schikaniert. Deshalb ging er nun an die Öffentlichkeit um seine Erkenntnis mitzuteilen, dass die Landwirte regelrecht dazu gezwungen werden, aus Lebensmitteln ‚Tötungsmittel‘ zu machen! Landwirt Alois Merk aus Oberschwarzach (Bad Wurzach), nähe Memmingen/Allgäu, spricht hier in diesem ausführlichen Interview über die Schikanen der Behörden, die er erdulden muss, seit er aufgehört hat seine Felder mit Chemie (zB Kunstdünger) um des Ertrages willen zu vergiften. Ihm wurden die Tiere genommen, die Maschinen zerstört, Strom und Wasser abgedreht, ein großes Stück Wald gestohlen!

Und das alles stets unter dem Vorwand „er würde die Tiere und den Hof verwahrlosen lassen“. Auch wurde er eingesperrt und von vier Justizbeamten der JVA Ravensburg (Hinzistobel) bewusstlos geschlagen, seine Zahnlücke verdankt er diesem Angriff. Bisher musste er 13 „Raubüberfälle“ erdulden – so nennt Alois Merk die Vorgehensweise der Veterinärabteilung des Landratsamtes Ravensburg und der Polizei.
Seiner Ansicht nach steckt hinter diesem rigorosen Vorgehen der Behörden um ihn zu vernichten, ein größerer Plan. Demnach wird aktiv daran gearbeitet, gesunde Lebensmittel immer mehr zu verdrängen, denn nach Hrn. Merks Wissen sind auch zahlreiche andere Landwirte betroffen.

Wir haben Herrn Merk mit diesem Video die Möglichkeit gegeben, seinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen. Er möchte auf diesem Wege auch naturinteressierte Menschen erreichen, die mit ihm auf dem Hof echte Lebensmittel (ohne Chemieeinfluss) erzeugen und den Hof zu einem „Anschauungs-Bauernhof“ ausbauen. (Ein Rundgang über den Hof ist am Schluß dieses Interviews zu sehen.)

WellTVInternational

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Schwarze Liste: Kalifornien sagt Monsanto den offenen Kampf an Bisher noch keine Bewertung

„Es ist großartig zu sehen, dass die Demokratie in Kalifornien noch am Leben ist und Richter sich noch für die Naturwissenschaft erheben, selbst gegen die mächtigsten Umweltverschmutzer dieser Erde.“

So lauteten die Worte von Robert F. Kennedy Jr., nach dem Kalifornien angekündigt hatte, das Pestizid Glyphosat auf die „Schwarze Liste“ der krebserregenden Chemikalien zu setzen.

Endlich! Seit heute ist es offiziell. Als erster US-Bundesstaat hat Kalifornien den offenen Kampf gegen den Agrochemie-Riesen Monsanto aufgenommen. Das Pestizid Glyphosat, das als weltweit meistverkaufter Unkrautvernichter mit dem Produktnamen Roundup eingesetzt wird, steht seit dem 1.7.2017 auf der Liste der krebserregenden Chemikalien. Dies teilte die US-amerikanische Gesundheits- und Umweltbehörde Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) auf ihrer Internetseite mit. Die Behörde verwies dabei auf ein bereits seit 1986 geltendes Gesetz zum Schutz des Trinkwassers. Dadurch sei der Staat verpflichtet, gesundheitsschädliche und krebserregende Substanzen kenntlich und öffentlich zu machen. Dies bedeutet allerdings für Monsanto, dass alle seine Produkte, die Glyphosat beinhalten, künftig mit einer Krebswarnung ausgezeichnet werden müssen!

Der Report der IARC, der Internationalen Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Glyphosat als krebserregend eingestuft hat, gab jetzt Kalifornien endgültig den Ausschlag, diesen Schritt zu gehen. Massive Proteste von tausenden krebserkrankten Betroffenen, Bürgerinitiativen und schließlich mehr als 700 Klagen gegen Monsanto beim US-Bundesgerichtshof bildeten bereits die vorbereitende die Grundlage für die Entscheidung Kaliforniens.

Monsanto muss Glyphosat in Kalifornien als krebserregend deklarieren

Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller müssen nun binnen eines Jahres alle Produkte, die zumindest in Kalifornien vertrieben werden, mit einer Krebswarnung versehen. Ein herber Rückschlag für Monsanto in Kalifornien, worauf der Agrochemie-Konzern bereits reagierte und den entschlossenen Kampf gegen Kaliforniens Entscheidung angekündigt hat. Man sehe diese Entscheidung noch lange nicht als endgültig an und man werde sehr aggressiv gegen diese unzulässige und falsche Einschätzung vorgehen, kündigte Scott Partrigde, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Monsanto, an.

Sollten weitere Staaten Kaliforniens Beispiel folgen, was Monsanto mit allen Mitteln zu verhindern versucht, könnte die Monopolstellung des Pestizidherstellers bald schwinden. Denn aktuell wird Glyphosat noch weltweit am häufigsten eingesetzt – nicht nur auf Feldern, sondern auch in Gärten, auf Golfplätzen, in Weinbergen und auf Obstplantagen. Dies wird Monsanto mit allen Mittel zu verhindern zu versuchen.

EU-Behörden lassen sich von Monsanto-Studien kaufen

Auch in Deutschland und in der EU wird Glyphosat flächendeckend versprüht. Hier haben jüngst die europäische Chemikalienagentur Echa und EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA für Negativ-Schlagzeilen im Zusammenhang mit der Zulassung von Glyphosat in der EU gesorgt. Denn aufgrund der den beiden Behörden vorliegenden Studien kam die EU-Kommission zu dem Schluss, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Watergate berichtete kürzlich ausführlich über diesen beispiellosen Skandal.

Ein Wissenschaftler aus den USA hatte für Aufsehen gesorgt, denn im Zuge der anstehenden Entscheidung der EU-Kommission über die weitere Zulassung von Glyphosat in der EU hatte er gefordert, dass Gesundheits- und Umweltbehörden ihre Entscheidungen auf Basis von unabhängigen Studien treffen müssten. Denn wie nun herauskam, haben Echa und EFSA ihr Urteil, Glyphosat sei nicht krebserregend, auf Basis von Studien aus der Agrochemie-Industrie, genauer gesagt von Monsanto gefällt. Die offizielle Stellungnahme der Behörden zu diesem Skandal steht jedoch noch aus.

Durch Kaliforniens Beispiel reagieren jetzt auch deutsche Ärzte

Aufgrund der kalifornischen Entscheidung hat jetzt nun auch der Deutsche Ärztetag reagiert. Die Vereinigung kündigte an, sich aufgrund der umstrittenen Forschungsergebnisse nun selbst mehr für die Erforschung der Risiken von Glyphosat auf die Gesundheit einzusetzen. Sie forderten jetzt klar das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, die Risiken von Pestiziden, insbesondere von Glyphosat zu untersuchen. Die Ärzte forderten weiter, die Untersuchungen anhand von langfristigen und vor allem industrieabhängigen Studien anzugehen. Auch die europäische Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“ hat es geschafft, 500.000 Stimmen gegen die Zulassung von Glyphosat zu sammeln. Dieser Antrag liegt nun bei der EU-Kommission vor – diese muss den Antrag binnen drei Monaten prüfen.

Merkel fällt den Deutschen erneut in den Rücken

Bundeskanzlerin Merkel, der ja nach eigener Aussage so sehr am Wohle des deutschen Volkes gelegen ist, hat auf dem Bauerntag Ende Juni, von der Presse weitestgehend unbemerkt, einmal mehr bewiesen, wie sehr ihr das eigene Volk am Herzen liegt. Denn hier versprach sie den anwesenden Vertretern von deutschen Landwirten, sich persönlich dafür einzusetzen, dass deutsche und europäische Landwirte weiter Glyphosat anwenden dürfen! Wörtlich sagte sie: „Wir stehen zu Ihnen“ und „Wir haben Ihnen unser täglich Brot zu verdanken“. Bauern brauchten sich nicht zu verstecken, weil sie Glyphosat auf ihren Feldern einsetzten, so Merkel. CDU/CSU würden sich, wie von der EU-Kommission vorgeschlagen, für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat einsetzen.

Diese Aussage von Merkel ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht aller Deutschen, sondern auch ins Gesicht der Landwirte. Dass wir Bauern und Landwirten unser täglich Brot zu verdanken haben, ist unbestritten. Landwirte kann man sogar als Helden bezeichnen, denn ihr Beruf wird meist durch widrigste Umstände erschwert. Nicht genug, dass sie körperlichste Schwerarbeit leisten. Sie werden durch den täglichen Umgang mit dem Gift Glyphosat und anderen Giften gefährlichsten gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Sie setzen im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben für die Lebensmittelproduktion aufs Spiel. Zudem werden Landwirte mit immer schwierigeren wirtschaftlichen Situationen konfrontiert. Dumping Preise und sinkende Subventionen machen kleinen und mittelständischen Betrieben schwer, mit großen landwirtschaftlichen Konzernen, vor allem aus dem Ausland mitzuhalten. Vielen droht das Aus.

Mehrheit der Landwirte lehnt Glyphosat ab

Außerdem hat Merkel anscheinend übersehen, dass die Mehrheit der Landwirte in Deutschland Gentechnik und Glyphosat im Grunde ablehnen. Schließlich setzen sie nicht nur ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, sondern auch die ihrer Nutztiere. Zudem will kein Landwirt in böser Absicht Umwelt und Natur zerstören – bietet sie doch deren und unser aller Lebensgrundlage. Vielmehr ist es so, dass Landwirte oft in der Falle der Patenthalter von Monsanto und Co. gelandet sind. Denn solche Patente zwingen Landwirte, jedes Jahr das Saatgut und die Pestizide von Agrochemie-Konzernen erneut zu kaufen. Ein Teufelskreis, aus dem es nur sehr schwer ist, alleine herauszukommen.

Wir hoffen, dass Kalifornien ein leuchtendes Beispiel ist, das nun weltweit die Runde machen wird. Deshalb ist die Verbreitung dieser Informationen so wichtig. Helfen Sie mit.

http://www.watergate.tv/2017/07/07/glyphosat-auf-schwarzer-liste-kalifornien-monsanto/

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Star-Koch Jamie Oliver: „McDonald’s-Hamburger sind was für Hunde, aber nicht für Menschen.“ Bisher noch keine Bewertung

 

Der britische Star-Koch Jamie Oliver hat bewiesen, dass ein Hamburger von McDonald’s für Hunde gedacht ist, aber nicht für Menschen, und zwar hauptsächlich wegen des Zubereitungsprozesses.

Die Medienpersönlichkeit, die durch Fernsehsendungen über Ernährung, Kochbücher und in jüngerer Zeit auch für eine globale Kampagne für besseres Essen bekannt ist, kämpft gegen McDonald’s – eine der führenden Fastfood-Ketten der Welt – aufgrund ihrer Verwendung von Chemikalien und Fetten bei der der Zubereitung ihrer Hamburger für den menschlichen Verzehr.

McDonald’s hat endlich zugestimmt, den Zubereitungsprozess dieser Hamburger zu verändern, aber lassen Sie mich folgende Frage stellen: Haben Sie irgendetwas darüber mitbekommen, dass die Mainstream-Medien über diese große Veränderung, die Oliver zustande gebracht, viel Aufhebens gemacht hätten? Nun, wie üblich schützen die Medien ihre selbstsüchtigen Werbeinteressen, also warum sollten sie es wagen, die Hand zu beißen, die sie füttert? (Wortspiel beabsichtigt.)

In der Vergangenheit hat Oliver in Dokumentationen, Fernsehsendungen und Interviews wiederholt gegenüber der Öffentlichkeit erklärt, dass die fettigen Teile des Rindfleisches in wässriger Ammoniaklösung „gewaschen“ und beim Belegen der Hamburger verwendet werden. Wegen dieser von McDonald’s angewandten Methode ist das Essen nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und Oliver beschrieb es selbstbewusst als „ein Produkt, das auf die billigste Weise für Hunde verkauft würde, aber nach diesem Vorgang Menschen vorgesetzt wird.“

Gesundheitsexperten erklären, dass das Ammoniakwasser schädlich für die Gesundheit sei und bei Menschen ernsthafte Komplikationen verursachen könnte. Oliver prägte für diese Methode, derer sich McDonald’s bedient, den Ausdruck „Pinkschleimprozess“ und fragte: „Warum sollte irgendein vernünftiger Mensch mit Ammoniak gefülltes Fleisch in den Mund seiner Kinder stecken?“

Abgesehen von dem Problem des Ammoniakwassers, soll das eigentliche Fleisch, das verwendet wird, ebenfalls von sehr schlechter Qualität sein.

In einer dieser farbenprächtigen Demonstrationen zeigt Oliver Kindern wie Nuggets gemacht werden. Nachdem die besten Teile des Hähnchens ausgewählt worden sind, werden die Überreste (Fett, Haut und innere Organe) für dieses frittierte Essen verarbeitet.

Aufgrund dieses Olivers Aktivismus hat McDonald’s‘ Franchise-Direktor in Lateinamerika, Arcos Dorados, gesagt, dass solch eine Prozedur in ihrer Region nicht praktiziert werde. Es sollte auch angemerkt werden, dass dasselbe auch für die Produkte in Irland und dem Vereinigten Königreich gilt, wo Fleisch von einheimischen Zulieferern verwendet wird. In den Vereinigten Staaten hatten Burger King und Taco Bell bereits auf die Verwendung von Ammoniak in ihren Produkten verzichtet.

Die Nahrungsmittelindustrie benutzt Ammoniakwasser als ein anti-mikrobielles Mittel bei Fleisch, was es McDonald’s sogar ermöglicht hat, Fleisch zu benutzen, das zusätzlich zu den schädlichen Chemikalien auch in anderer Hinsicht von geringer Qualität ist. Das Erschreckendste daran ist, dass viele Leute in den USA überhaupt nicht wissen, dass diese Chemikalie in ihrem Essen enthalten ist, indem sie das Establishment aus Unkenntnis sogar noch in Schutz nehmen.

Ob McDonald’s tatsächlich damit aufgehört hat, die besagte Chemikalie zu verwenden oder nicht, und da es keine effektive Regulierung gibt, um ihre Aktivitäten zugunsten der Öffentlichkeit zu überwachen, müssen Sie selbst beurteilen, ob Sie Nahrung essen wollen, die sie eines Tages ins Krankenhaus bringen könnte.

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/hamburger-chef-jamie-oliver-mcdonalds-burgers-dogs-not-humans/

http://derwaechter.net/star-koch-jamie-oliver-mcdonalds-hamburger-sind-was-fuer-hunde-aber-nicht-fuer-menschen

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Der Honigmann

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EU-Kommission bestätigt: Mineralöle in Lebensmitteln können Krebs auslösen und Erbgut schädigen – Verbraucher werden trotzdem nicht geschützt Bisher noch keine Bewertung

Die Europäische Kommission hat Gesundheitsgefahren durch Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln offiziell anerkannt – will aber dennoch keine konkreten Maßnahmen zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ergreifen. Das geht aus einer Stellungnahme vom 16. Januar 2017 an die EU-Mitgliedsstaaten hervor. Darin bestätigt die Kommission zwar, dass sogenannte aromatische Mineralöle (MOAH) erbgutverändernd und krebserregend wirken können, empfiehlt aber trotzdem keine Schutzmaßnahmen.

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Die Europäische Kommission hat Gesundheitsgefahren durch Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln offiziell anerkannt – will aber dennoch keine konkreten Maßnahmen zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ergreifen. Das geht aus einer Stellungnahme vom 16. Januar 2017 an die EU-Mitgliedsstaaten hervor. Darin bestätigt die Kommission zwar, dass sogenannte aromatische Mineralöle (MOAH) erbgutverändernd und krebserregend wirken können, empfiehlt aber trotzdem keine Schutzmaßnahmen. Stattdessen solle das Problem in den nächsten Jahren weiter untersucht werden. Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisierte, die Bürgerinnen und Bürger in Europa würden damit weiter erheblichen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt.

„Die Kommission erkennt hochoffiziell an, wie gefährlich Mineralöle in Lebensmitteln sind. Doch anstatt endlich für wirksamen Schutz zu sorgen, soll – gemeinsam mit der Industrie – noch jahrelang weiter beobachtet, untersucht, geprüft werden. Die Leidtragenden sind die Verbraucherinnen und Verbraucher“, sagte Johannes Heeg von Foodwatch. „Mit keiner Silbe fordert die EU-Kommission konkrete Schutzmaßnahmen von der Lebensmittelwirtschaft ein. Dabei ist das Problem seit Jahren bekannt und Lösungen liegen längst auf dem Tisch.“

Foodwatch forderte die Europäische Kommission erneut auf, sogenannte „funktionelle Barrieren“ für alle Lebensmittelverpackungen aus Papier vorzuschreiben, sowie Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln zu erlassen. Über eine E-Mail-Protestaktion unter http://www.mineraloel-aktion.foodwatch.de unterstützen bereits mehr als 110.000 Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden die Forderung an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

Aromatische Mineralöle (MOAH) stehen laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) unter Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu sein; die sogenannten gesättigten Mineralöle (MOSH) reichern sich in den Körperorganen an und können diese schädigen. Beide gehören zu den Mineralölkohlenwasserstoffen (MKW). Die Europäische Kommission hat jetzt in einer Empfehlung an die EU-Mitgliedsländer die Gesundheitsgefahren anerkannt – als Maßnahmen allerdings nur eine weitere „Beobachtung“ empfohlen: „Aromatische MKW können als genotoxische Karzinogene wirken, während einige gesättigte MKW sich im menschlichen Gewebe anreichern und zu Nebenwirkungen in der Leber führen können.“ Deshalb sei es wichtig, „für eine Überwachung von MKW zu sorgen, um die relative Belastung von Lebensmitteln […] besser zu verstehen.“ Die Empfehlung der Kommission: Jeder europäische Mitgliedstaat solle „unter aktiver Beteiligung von Lebensmittelunternehmern“ Tests durchführen und die Ergebnisse bis Februar 2019 an die EU weiterreichen.

Foodwatch kritisierte, es mangele nicht an Testergebnissen, sondern an wirksamen gesetzlichen Maßnahmen. Zahlreiche Laboranalysen – beauftragt von Foodwatch, aber auch etwa von Stiftung Warentest oder von Landesbehörden in Deutschland – hatten in den vergangenen Jahren immer wieder Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln nachgewiesen. Zudem liegen unzählige im Auftrag der Lebensmittelindustrie durchgeführte Laboranalysen vor.

Mineralöle können auf verschiedenen Wegen in Lebensmittel gelangen – beispielsweise beim Anbau oder Transport. Eine wesentliche Quelle für Verunreinigungen sind Verpackungen aus Altpapier: Darin enthaltene Mineralöle aus Druckfarben sowie etliche andere gefährliche Substanzen wie Weichmacher und Lösungsmittel können auf Lebensmittel übergehen.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/eu-kommission-bestaetigt-mineraloele-in-lebensmitteln-koennen-krebs-ausloesen-und-erbgut-schaedigen-verbraucher-werden-trotzdem-nicht-geschuetzt-a2058541.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/27/eu-kommission-bestaetigt-mineraloele-in-lebensmitteln-koennen-krebs-ausloesen-und-erbgut-schaedigen-verbraucher-werden-trotzdem-nicht-geschuetzt/

 

Gruß an das Leben

Der Honigmann

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