Bürgerkrieg in Frankreich und anderswo unvermeidbar 4/5 (1)

Das Folgende gilt nicht nur für Frankreich, sondern auch für das von Freimaurern beherrschte Europa – Schweden, Großbritannien und Deutschland befinden sich in genau derselben Position wie Frankreich.

Russia Today 15 Oct. 2017 traf sich mit einem Journalisten, Alexandre Mendel AM), dessen neues Buch, “Teilung,” dem Versagen der Integration der Muslime in Frankreich gewidmet ist und die aktuelle Situation in diesem Land diskutiert.

RT: Beginnen Sie mit der Beschreibung  Ihres Buchs  für unsere Leser.

AM: Schweden, Großbritannien und Deutschland befinden sich in genau derselben Position wie Frankreich.
Ein neues Buch von Alexandre Mendel, “Teilung”, ist dem Versagen der Integration der Muslime in Frankreich gewidmet und diskutiert die aktuelle Situation in diesem Land .

Alexandre Mendel: “Teilung” bezieht sich hauptsächlich auf die Islamisierung Frankreichs, auf das, war in Frankreich, in Schulen, Krankenhäusern, in der Arbeit, in Sportvereinen usw. geschieht. Ich spreche diesmal nicht vom Terrorismus an sich,  sondern  über die Art und Weise, in der die franzøosische Regierung entschied  – mögen Sie es oder nicht  – mit dem Islam zusammenarbeitete und gewisse Vereinbarungen mit dem Islam akzeptierte. Dies ist das Hauptthema des Buches.

AM: In meinem Buch sage ich, dass es keine Lösung gibt, weil es zu spät ist; es wird keine Lösung geben. Man kann sie nicht in ihr Heimatland zurückschicken – sie sind Franzosen.

Was Frankreich in den nächsten 10 oder 20 Jahren werden wird, wird  eine Art neuen Libanons sein.

In nur wenigen Jahren werden die islamischen Vororte von Paris ihren eigenen Regeln folgen, sie werden ihre eigenen Gesetze, ihre eigenen Prinzipien, vielleicht sogar ihre eigene Polizei haben. Es ist bereits der Fall.

 

 

 

 

 

 

 

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Über die Islamisierung: Vor diesem Problem kann man nicht immer blind bleiben.
Seit 20-30 Jahren lassen wir unsere Regeln, unsere Prinzipien, unsere republikanischen Ideale fallen; wir haben mit Islamisten verhandelt. Wir sind völlig blind gegenüber dieser Art kleiner Signale, dass einige Teile Frankreichs islamisiert wurden. Das kann den Terrorismus heute in Frankreich erklären. Wenn wir diese kleinen Vorkehrungen mit dem radikalen Islam nicht akzeptieren würden, hätten wir wahrscheinlich nicht so viele Angriffe in Frankreich gehabt. Deshalb ist es heute so wichtig, nicht mehr in Frankreich blind zu sein und die Wahrheit zu sagen.

Mein Buch besteht aus vielen, vielen Berichten aus Frankreich – es ist ein Buch, das von einem Reporter geschrieben wurde. Wir gingen dorthin, wir gingen in die Schulen, in die Krankenhäuser, in die Städte, in denen Menschen und Polizei nie ihren Fuß setzten, um die Realität zu sehen und nur über die Realität zu sprechen. Viele Franzosen, vor allem viele französische Journalisten und französische Politiker, gehen nie dorthin. Es ist heute sehr wichtig, Reporter in diesen Gebieten zu sein, die keiner (Weisser) mehr betritt.

RT: Warum ist die Integration in Frankreich gescheitert?

AM: Die Integration ist in Frankreich, aber nicht nur in Frankreich gescheitert – in vielen anderen Ländern auch, weil wir unseren republikanischen Prinzipien begraben haben, um tatsächlich nachzuahmen, was es in Großbritannien, Kanada oder in den USA gibt; akzeptieren Sie, dass Sie Französisch sein könnten, die französische Staatsbürgerschaft bekommen, ohne sogar Französisch zu sprechen, ohne sogar die republikanische französische Schule zu besuchen, die französische Staatsbürgerschaft zu erhalten, ohne wie die Franzosen zu leben?
Wir sind kein neues Einwanderungsland – es hat eine sehr lange Geschichte der Einwanderung.
Die Menschen in den 1920er Jahren kamen aus ganz Europa nach Frankreich – aus Polen, aus Russland, aus Armenien, Italien, und es gab kein Problem, sie zu integrieren, kein Problem.

Bürgerkrieg in Frankreich unvermeidbar

“Wir stehen an der Schwelle des Bürgerkrieges”
Yves Mamou 24 July 2016:  Dieses Zitat kommt nicht von einem Fanatiker oder einem Verrückten. Nein, es stammt vom Leiter des französischen Dienstes für innere Sicherheit, DGSI (Direction General der Securities Commission), Patrick Calvar.
Er hat oft über die Gefahr eines Bürgerkrieges gesprochen. Am 12. Juli warnte er vor einer Kommission von Parlamentariern, die für die Ermittlungen gegen die Terroranschläge im Jahr 2015 verantwortlich waren. Davor hatte er im Mai 2016 die gleiche Warnung ausgesprochen. “Extremismus tritt überall auf, und wir wenden nun einigen Bewegungen der Ultrarechten, die eine Konfrontation vorbereiten, die Aufmerksamkeit zu.  Ein oder zwei Terroranschläge “, fügte er hinzu,” und wir können sehr bald in einem Bürgerkrieg stehen“.

Im Mai 2016 übergab er die gleiche Botschaft an eine andere Kommission, die aus Abgeordneten bestand, die für die Landesverteidigung zuständig waren. “Europa”, sagte er, “ist in Gefahr. 
“Konfrontationen intern in der Gesellschaft”, sagte er mit einem höflichen Umschreiben des “Krieges gegen die Muslime”. “Ein oder zwei Terroranschläge”, fügte er hinzu, “und wir können sehr gut in einem Bürgerkrieg stehen”

Er sagte im Februar 2016 vor einer für Geheimdienstinformationen zuständigen Senatskommission: “Wir schauen jetzt auf einige Rechtsextremisten, die nur darauf warten, dass weitere Terroranschläge in gewalttätige Auseinandersetzungen übergehen, um sich dann in den Kampf zu stürzen.”

Es könnte nützlich sein, sich zu überlegen, was in Frankreich und in anderen Ländern wie Schweden nd Deutschland auf dem Spiel steht.

Der Hauptgrund ist die staatliche Vernachlässigung.
Frankreich ist zum Hauptziel wiederholter islamischer Angriffe geworden; Die wichtigsten islamischen Terroristen fanden gegen die Zeitschrift Charlie Hebdo und den Hypercacher Supermarkt in Vincennes (2015) statt; das Bataclan-Theater, sein Restaurant in der Nähe und das Stadion Stade de France (2015); der gescheiterte Angriff auf den Thalys-Zug; Der Erbe von Hervé Cornara (2015); Hinrichtung von zwei Polizeibeamten in Magnanville im Juni (2016) und nun der Transport in Nicaragua zum Jahrestag der Französischen Revolution im Jahre 1789.

Für Hollande ist der Feind eine Abstraktion: “Terrorismus” oder “Fanatiker”. Wir verstärken unsere Bemühungen in Syrien und im Irak “, sagte der Präsident nach dem Anschlag in Nizza.

Mathieu Bock-Côté, Soziologe in Frankreich und Kanada, sagte in Le Figaro: “Die westlichen Eliten widersetzen sich mit Selbstmord-Sturheit, den Feind zu benennen. Be Angriffen in Brüssel oder Paris konfrontieren sie lieber einen philosophischen Kampf zwischen Demokratie und Terrorismus, zwischen einer offenen Gesellschaft (Rothschild agent George Soros) und Fanatismus, zwischen (Rothschild-) Zivilisation und Barbarei. “

Frankreich ist im Krieg, aber es gab nie einen Namen für den Feind.
Der Bürgerkrieg hat bereits begonnen.

Wenn sich jeder einfach den islamischen Forderungen unterwirft, ist alles so, wie es sein sollte. Die vielen Blutbäder werden zu tragischen Missverständnissen.

Es wurde entschieden, dass die “schlechten” Wähler in Frankreich dumme Menschen seien, die zu dumm UND  zu rassistisch seien, um die Schönheit einer Gesellschaft zu sehen, die für Menschen offen ist, die sich oft nicht assimilieren wollen, die uns assimilieren und uns töten wollen, wenn wir es nicht tun.

Die Globale Elite und Wahlen: Sie haben sich gegen ihre eigenen alten und armen Menschen gewendet, weil diese Menschen nicht länger für sie stimmen wollen. Und die globalen Eliten bekämpfen den Islam, weil Muslime global die globale Elite wählen: Sie wählen gemeinsam.

In Frankreich stimmten 93% der Muslime 2012 für den derzeitigen Präsidenten François Hollande. In Schweden gaben die Sozialdemokraten bekannt, dass 75% der schwedischen Muslime bei den Wahlen 2006 für sie stimmten; und Studien zeigen, dass der “rot-grüne” Block 80-90% der muslimischen Stimmen erhält.

Ist Bürgerkrieg unvermeidlich? Ja!

Yves Mamou, in Frankrig ansässig, war  Journalist für Le Monde

http://new.euro-med.dk/20171019-burgerkrieg-in-frankreich-und-anderswo.php

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Der Honigmann

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Vorsicht Betrug! – verfassunggebende-versammlung.com 4.64/5 (11)

Viele Monate bekam News Top-Aktuell immer wieder mal Kommentare zu einigen unserer Artikel, in welchen schlussendlich zur „verfassunggebenden Versammlung“ geraten wurde. Ein link zu dieser zweifelhaften „Organisation“ war natürlich auch stets dabei.

Zunächst haben wir auf solche Kommentare einige Male geantwortet und stellten die Dinge richtig. Die Nerverei ging trotzdem weiter, bis man uns dann einmal zu viel auf den Wecker gefallen ist.

Aus diesem Grunde entstand der hiesige Artikel, um welchen es um die unseriöse „verfassunggebende-versammlung.com“ gehen soll.

Wir haben mal wieder auf die gerade genannte website geschaut. Diese hat sich verändert. Zum Beispiel kommt die Seite nun ganz ohne jegliches Impressum aus, was früher anders war.

Vor Monaten ließ sich da noch ein „Uwe Voßbruch“ finden. Repräsentant Uwe (benutzt viele Nachnamen und Beinamen, z.B. „Uwe von Leonhard“) betrifft die Unseriösität auf alle Fälle, da er schlichte Tatsachen und Fakten schlicht ignoriert. In der engen Gefolgschaft sieht es nicht besser aus.

Ohne jegliche Abstimmung wurden Mitglieder plötzlich ausgeschlossen, weil jene/r dies oder das gelesen oder gehört hatte.

Viel schlimmer wiegt dabei der Umstand, dass einige Redegewandte dem Rest dann Horrorgeschichten über die Ausgeschlossenen auftischten, „wir wurden von xxx verraten“, „die haben unseren Datenbestand zerstört“, „haben versucht der VV zu schaden“…usw.

Wer nachhakte und auf die wertvollen Beiträge der Geächteten verwies, flog im Laufe der Zeit raus, bzw. wurde ebenfalls geächtet.

Wer so mit Mitgliedern umgeht, die berechtigte Zweifel haben und Fragen stellen, dürfte wohl als allerletztes Qualitäten besitzen, eine verfassunggebende Versammlung zu leiten, bei welcher einer ganzen Bevölkerung Gehör und Aufmerksamkeit zu schenken ist.

Warum „verfassunggebende-versammlung.com“ nicht seriös sein kann

Diese zweifelhafte „Organisation“ fabuliert stets davon, dass es ja notwendig sei, eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen. Dazu gab es dann Infomaterial (selbstverständlich kostenpflichtig).

Das Ganze hat aber leider einen Haken, denn die Sache ist nämlich die:

Verfassungen werden ausschließlich von einer souveränen Bevölkerung, in Freiheit und freier Selbstbestimmung ausgearbeitet und beschlossen.

Merken Sie schon ´was? Gut mitgedacht! Die Bevölkerung des hiesigen Landes ist bekanntlich weder souverän, noch frei, noch selbstbestimmt.

Das hiesige Land und seine Bevölkerung wird von Nachfolgenazis verwaltet, die sich mit den US-Kriegsverbrechern offenbar darauf verständigt haben, die deutsche Bevölkerung bis auf ´s Blut zu versklaven, auszuräubern und auszuplündern.

Die unerträglichen Vorkommnisse, welche Unmengen Menschen der hiesigen Bevölkerung bereits mit angeblichen „Beamten“ erlebt haben und erleben, beweisen eindeutig, dass hierzulande das absolute Unrecht herrscht.

Wir weisen erneut darauf hin (wie schon ungezählte Male zuvor), dass der Beamtenstatus bereits am achten Mai des Jahres 1945 erloschen ist (siehe: 1 BVR 147/52, Leitsatz 2).

Was haben wir also:

Wir haben ein von Kriegsverbrechern besetztes Gebiet, welches von Nachfolgenazis verwaltet wird, in welchem eine nicht souveräne, nicht freie und nicht selbstbestimmte Bevölkerung nach Strich und Faden belogen, betrogen, versklavt, beraubt und ausgeplündert wird.

Unter diesen unerträglich katastrophalen Zuständen eine „verfassungsgebende Versammlung“??? Wie soll das gehen?!

Hier die Antwort: Das geht ganz und gar und überhaupt nicht!

Zunächst muss mal das Nachfolgenazigesindel aus dem Verkehr gezogen werden, welches hierzulande „Regierung“ und „Opposition“ spielt.

Dann sind Friedensverträge zu schließen und somit die Besatzung zu beenden.

Erst dann sind die Menschen des hiesigen Landes souverän, frei und selbstbestimmt.

Erst, wenn die Menschen des hiesigen Landes souverän, frei und selbstbestimmt sind, kann eine verfassunggebende Versammlung abgehalten werden.

Solange, wie die Menschen des hiesigen Landes nicht souverän, nicht frei und nicht selbstbestimmt sind, ist eine verfassunggebende Versammlung logischerweise völlig sinn- und zwecklos.

Die Unseriösität der Macher, von „verfassunggebende-versammlung.com“, ist damit klar erwiesen.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2017/10/18/vorsicht-betrug-verfassunggebende-versammlung-com/

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Der Honigmann

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Umerziehungslager für Systemkritiker? 5/5 (7)

Auf die Frage: „Schlittern wir in eine Diktatur?“ werden viele sicher antworten: „Bei uns wird doch niemand verfolgt und weggesperrt!“ Die Situation sieht leider ganz anders aus. Ob nun nicht gezahlte GEZ-Gebühren oder wegen angeblicher Volksverhetzung, die Liste derer die deswegen ins Gefängnis gehen müssen, wird immer länger.

Das Problem dabei ist, Diktaturen entstehen immer schrittweise. Das können wir sehr schön daran ablesen, dass der Rahmen der politischen erlaubten Meinung immer enger wird. Heute heißt die offizielle Richtung: „Gegen Rassismus, für Homo-Ehe, für Gender Mainstreaming!“ Wer hieran Kritik übt und zum Beispiel auf die Probleme der Flüchtlingspolitik hinweist, wird schnell als „Nazi“, „Verschwörungsideologe“ oder „Reichsbürger“ bezeichnet.

Das kann inzwischen erhebliche Folgen haben. Wenn es öffentlich wird, dass jemand eine Pegida-Demonstration besucht oder AfD-Mitglied ist, verliert er nicht selten seinen Arbeitsplatz. Sogar bei Deutschlands Lieblingskind Fußball wird inzwischen hart durchgegriffen. So sollen aus dem Fanclub von Borussia Dortmund AfD-Wähler rigoros ausgeschlossen werden. Letztes Jahr forderte Angela Merkel übrigens schon Integrationskurse für Deutsche. Das mag sich noch harmlos anhören.

Doch was passiert im nächsten Schritt, wenn sich die Kritiker nicht in den politisch korrekten Mainstream integrieren lassen. Was erwartet uns als nächstes? Kommen dann Umerziehungslager? Doch wie immer schweigt die Mehrheit. Martin Niemöller ein führender Vertreter der Bekennenden Kirche und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus sagte zum Schweigen seiner Generation: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ Wichtig ist, dass wir uns auf dieses Spiel der Eliten nicht einlassen und aus der Matrix erwachen. Befreit euch aus der inszenierten Welt der Massenmedien. Wie schon Buddha sagte, ist die wahrgenommene Realität abhängig vom Standpunkt des Betrachters. Erkennen-erwachen-verändern

Euer Heiko Schrang

SchrangTV

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Die Panik der satanischen Weltmacher vor dem globalen Machtverlust 4.67/5 (6)

 

von NJ

Der Soros-Gouverneur der EU, Jean-Claude Juncker, wird in den Systemmedien als Gratulant des Wahl-siegers von Österreich meist sinnentstellt wiedergegeben. Generell heißt es in der Lügenpresse, z.B. FAZ:

„Viel Erfolg für eine stabile Regierung“.

Etwas deutlicher wurde die britische Presse, die Junckers Glückwünsche mehr als Drohung denn als Gratulation bewertete. Demnach fordert Juncker von Kurz in seinem Gratulationsbrief gemäß Express von gestern:

„Ich möchte Ihnen ganz herzlich gratulieren, dass Ihre Partei die meisten Stimmen der Parlamentswahl gewonnen hat. Jetzt werden Sie und Österreich schon bald mit großen Herausforderungen konfrontiert werden.

Bald schon wird Österreich eine herausragende Rolle in Form der Präsidentschaft des Europarates spielen. Unter der Verantwortung Österreichs werden eine Anzahl von wichtigen Entscheidungen bezüglich der EU zu treffen sein.

Deshalb wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Bildung einer stabilen und pro-europäischen Regierung und freue mich auf eine künftige Zusammenarbeit mit Ihnen.“

Warum diese Unsicherheit? Schließlich ist der künftige österreichische Kanzler seit 2007 Mitglied im „ECFR European Council on Foreign Relations“ (Europäischer Rat für Außenpolitik), der sich nicht nur dem Namen nach an Amerikas heimliche jüdische Weltregierung, dem „Council on Foreign Relations“ (CfR) anlehnt, sondern auch inhaltlich.

Der BRD-Grüne Joseph Fischer spielt in dieser Soros-Organisation, die in sieben europäischen Großstädten Büros unterhält, ebenfalls eine wichtige Rolle. Wozu also die verdeckten Drohungen von Juncker und Merkel an Kurz, wenn dieser doch in den Soros-Satanismus eingebunden ist?

Die Bande ist verunsichert. Der ehemalige ÖVP-Bundesvorsitzende und Vizekanzler Erhard Busek bezeich-nete Kurz in einem ARD-Interview vom 28. Mai 2017 so:

„Kurz ist ein bunter Vogel. Es ist nicht genau erkennbar, wofür er steht. Die Ausformulierung seiner Politik und seiner Linie ist noch nicht klar.“

Dass Soros und die Rothschilds die Reise der Welt in eine Neue Nationale Weltordnung um jeden Preis verhindern wollen, ist kein Geheimnis. Sie bauen ihre Leute auf, wie Emmanuel Macron in Frankreich, um mit nationalen Phrasen die Massen von den echten Nationalen wegzuholen und sie wieder in ihre satanische Weltordnung mit populistischem Etikett einzusperren.

Am Anfang seiner Polit-Karriere agierte der aalglatte Kurz als Mainstream Politiker und trat für eine schrankenlose Masseneinwanderung ein. Kurz übertraf seinerzeit am Anfang der Flutung von 2015 noch die BRD-Grünen, indem er die Parasiten als „höher qualifiziert“ bezeichnete als Einheimische.

Noch im Spätsommer 2015, als die Millionen-Invasionen Österreich und Deutschland überrannten, verteidigte er die „Willkommenskultur“. Erst die Wahlerfolge der FPÖ und die immer schlechteren Umfragewerte der ÖVP veranlassten ihn zur Kursänderung, zumindest verbal. Er propagiert von da an  einen „Migrationsstopp“.

Dennoch scheinen seine Auftraggeber aus der Soros-Rothschild-Weltführung verunsichert zu sein, ob Kurz ihnen die Treue halten wird. Schließlich gehörte auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán einmal zu den von Soros geförderten „Nachwuchstalenten“. Heute ist Orbán kein Lippenbekenntnis-Soros-Erzfeind, sondern von innerer Feindschaft zu diesem jüdischen Reptil getrieben. Möglicherweise rührt daher die Unsicherheit der Soros-Truppe, geführt von Juncker und Merkel, ob Kurz den Satanisten treu bleiben wird. Immerhin hegt Viktor Orbán keine Vorurteile gegenüber Kurz.

„Orbán verband seinen Glückwunsch an Kurz mit der Erwartung, dass ‚die Zusammenarbeit unserer beiden Länder auf der Grundlage der auch von Ihnen vertretenen christlich-konservativen Werte verstärkt werden kann‘.“ (FAZ, 17.10.2017, S. 1)

Auf jeden Fall wurden im österreichischen Wahlkampf die Parolen vom siegreichen Donald Trump (Veränderung und America zuerst) fast wortgleich übernommen.

ÖVP-Kurz:

„Ich habe nicht kandidiert, um die Wahl zu gewinnen, sondern um Österreich wieder zurück an die Spitze zu bringen und im Land etwas zu verändern“.

FPÖ-Strache:

„Die Österreicher haben uns einen Auftrag zur Veränderung gegeben“. (FAZ, 17.10.2017, S. 4)

Der charakterliche Tiefflieger von der FPÖ, Heinz-Christian Strache, ist noch nicht einmal abgeneigt, mit der Rothschild-Partei SPÖ zu koalieren. Da hinter den Kulissen offenbar ein einziges Ziel verdeckt verfolgt wird, stellen Koalitionen für System-Karrieristen kein Hindernis dar. Für Strache wäre eine Profilierung unter Kurz nämlich sehr schwer.

Aber neben der gleichstarken SPÖ könnte er verbal mit einer unterscheid-baren Wirtschafts- und Sicherheitspolitik auffallen. Außerdem könnte er sich in einer Koalition mit den sozialistischen Roth-schildisten endlich von Angriffen sog. antifaschistischer Proteste befreien. Immerhin setzte Strache mit dem Ort seiner „Wahlparty“ ein deutliches Zeichen, denn die Feier fand symbolträchtig in der Marx-Halle statt.

Letztlich wissen wir, dass diese Wahlen nur Erscheinungen einer Transformationszeit sind. Die den Internationalisten aufgezwungene neue nationalistische Sprache hat das Denken der Massen grundlegend verändert, und es wird nie mehr zurückgehen zur alten internationalistischen Weltordnung. Die Akteure von heute, Populisten genannt, ob in Diensten von Soros oder nicht, werden echten Kräften weichen müssen.

Der Zug hat den Bahnhof verlassen.

https://brd-schwindel.org/die-panik-der-satanischen-weltmacher-vor-dem-globalen-machtverlust/

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Der Honigmann

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Die Destillation des neuen Menschen 5/5 (11)

Dass unsere erdliche Menschenunordnung, entstanden durch den globalistischen Terror, in absehbarer Zeit nicht mehr so sein wird, wie wir sie kennen, leuchtet heute sogar vielen Systemlingen ein, sogar solchen von großer Prominenz. Wir sehen die EU vor unseren Augen sterben und die Nato zur Hölle gehen. Wir erleben die Ausmerzung des Globalismus und die Auferstehung der nationalen Schöpfungsordnung. Um aber zu begreifen, was auf unserem Planeten derzeit geschieht, sind mehr Hintergrundinformationen notwendig, wovon wir in diesem Beitrag ein Konzentrat davon bereitstellen.

Dass dem russischen Präsidenten Wladimir Putin noch zu Lebenszeiten ein Mann mit sehr ähnlicher Weltsicht folgen würde, der noch dazu aus der Mitte des globalistischen Weltzentrums emporgestiegen und angetreten ist, dieses grauenhafte Weltsystem für die Menschheit auszubrennen, hätte kaum jemand zu hoffen gewagt. Donald Trump siegte im Präsidentschaftswahlkampf über die Kräfte des Bösen und ist angetreten, dieses globalistische Weltgerüst zum Einsturz zu bringen.

Sein wichtigster Strategie-Berater und Vordenker zur Verwirklichung dieses anspruchsvollen Plans ist Steve Bannon, weshalb die in Bedrängnis geratenen Gobalisten ihre letzte Hoffnung zum Erhalt ihres Elends-Konzepts darin sehen, dass Trump diesen Bannon entlässt, indem sie ihm einzureden versuchen, er würde sich durch Bannon in Europa unbeliebt machen. Als ob ihn das interessieren würde, dennoch ist das die schwache Hoffnung der globalistischen Einpeitsch-Kommandantur POLITICO, Trump vom Kurs abzubringen: „Trumps Unpopularität in Europa könnte sogar einen mächtigen Rückschlag gegen Bannons Anti-EU-Projekt bewirken.“ [1]

„Die Menschen wissen, dass wir vor dem größten Umbruch seit 250 Jahren stehen“

Precht und Blome

Am 6. Februar 2017 führte der als Philosoph firmierende globalistische Autor Richard David Precht in seiner ZDF-Sendung „PR ECHT“ ein Gespräch mit Nikolaus Blome, dem Repräsentanten der Lügenpresse, dem stellvertretenden Chefredakteur von BILD. Einleitend wies Precht darauf hin, dass in der BRD die Systempolitik immer nur die sogenannte Mitte suche und bedienen wolle, obwohl „doch überall in Europa die Menschen in Scharen die Mitte verlassen und stattdessen rechtspopulistische Parteien wählen, oder einen populistischen Präsidenten wie in den USA. Die Gesellschaft scheint immer weiter auseinanderzudriften und die Mitte schwindet. Erleben wir gerade den Auflösungsprozess unserer 200 Jahre alten bürgerlichen Gesellschaft?“

Blome gestand, sprachlos zu sein, er könne sich dieses neue Phänomen überhaupt nicht erklären, weil doch die „Mitte“ wirtschaftlich so gut gestellt sei, wie nie zuvor in der Geschichte, so Blomes Hilflosigkeit gegenüber der brodelnden neuen Weltentwicklung. Für Blome ist es unerklärlich, wie sich aus dieser Mitte so viele Menschen für nationale Ideen im populistischen Sinne begeistern können. Precht hingegen versuchte als „Philosoph“ unter Verwendung von historischen Parallelen eine Erklärung, die jedoch völlig verfehlt war. Precht: „Wir haben Trump in den USA, ein Ausdruck der ganz tiefen Verunsicherung der amerikanischen Gesellschaft, wir haben den Brexit, auch das spricht für die Verunsicherung der britischen Gesellschaft. Und wenn man dann so überall hinguckt, hat man so ein bisschen das Gefühl, dass das, was mal das Fundament unserer liberal-bürgerlichen Gesellschaften war, das scheint irgendwo zu bröckeln, oder die Leute haben zumindest ein diffuses, manchmal sehr konkretes Unbehagen an der Gesellschaft, die so lange so erfolgreich war. Die Menschen im Land wissen, dass wir vor einem Umbruch stehen, der strukturell der größte seit 250 Jahren ist. Wir ernten heute sehr weitgehend die Früchte der kapitalistischen Entwicklung von vor 250 Jahren. Und jetzt haben wir wieder eine technische Revolution, die genauso einschneiden wird wie die, die es damals gab. In den nächsten 20 bis 30 Jahren wird sich unsere Industriegesellschaft, wie wir sie kannten, vollständig auflösen, und das ist, was die Leute überall spüren, dass es eben nicht mehr weitergeht, wie bisher.“

Welch ein Humbug Precht da absondert. Niemand macht sich derzeit in der BRD darüber Gedanken, dass unsere Industriegesellschaft in 30 Jahren nicht mehr so sein wird wie sie heute ist. Daran denkt wirklich niemand. Wenn, was der Lügenpresse-Repräsentant Blome nicht verstehen will und der kommunistische „Philosoph“ Precht nicht beim Namen zu nennen wagt, die Wohlstands-Mitte vom System abrückt, dann nur aus Furcht vor Millionen von mordlüsternen Menschen und Armmachern, die in unsere Gesellschafts-Mitte gepresst werden, denen wir hilflos ausgeliefert sind. Die Wohlstands-Mitte fühlt, dass sie alles Erarbeitete an die tödlichen Sumpfmassen verlieren wird. Das ist der absolut dominierende und wahre Grund, warum die Menschen sich sogar mit einer Revolution als Notwehr, anfreunden. Zudem, was den Speck-Maden Precht und Blome verborgen geblieben scheint, gibt es überhaupt keine wohlhabende „Mitte“ mehr, lediglich eine Gruppe von Reichen, die zur neuen „Mitte“ gemacht werden. Die Masse ist durch Multikultur und Globalismus immer ärmer und ärmer geworden.

Aber es ist richtig, die heutige Entwicklung galt Jahrzehnte lang tatsächlich als unvorstellbar. Dass der Globalismus von seinem eigenen Schöpfer, vom jüdisch regierten Washington, wieder vernichtet werden soll, war und ist für die Mitläufer und Mittäter undenkbar. Es war bis noch vor einem Jahr absolut unvorstellbar, dass ein Teil der Judenheit gegen das Weltregierungsjudentum ankämpfen würde. Einige mögen das als Taktik abtun, was aber nicht schlüssig ist, denn warum sollten sie sich diesen hohen Risiken aussetzen, wenn sie mit Hillary Clinton die Weltregierungsansprüche, die Verewigung der Globalisierung, schon in Händen hielten? Das ergibt keinen Sinn. Und nur, um in beiden Lagern stehen zu können, wäre es ausreichend gewesen, wie früher auch, eine nur vorgeschützte, aber passive Gegenbewegung als Quasselblock im Fernsehen rumzureichen. Nein, hier ist etwas völlig Neues am Wirken, wir haben es eher mit einem Krieg zweier jüdischer Blöcke zu tun.

Die Rothschild-Soros-Bande, die ihr Reptilien-System über den ganzen Planeten ausbreiten will, stand wirklich mit Hillary Clinton vor dem Endsieg, und dennoch kam der Zusammenbruch durch das Trump-System mit Bannon und den mitwirkenden anti-globalistischen Juden. Wenn die Menschenfeinde, wie erwähnt, Steve Bannon als den Über-Bösewicht ausmachen, der den Reptilien-Globalismus auf unserem Planeten ausmerzen will, haben sie natürlich recht. Das eingefahrene menschliche Verständnis unserer Menschen ist mit dieser rasanten Entwicklung oftmals überfordert, deshalb muss man die Hintergründe etwas besser kennen, um das Bild der neu entstehenden Welt sichtbar zu machen.

Breitbart und Bannon

Breitbart and BannonDas weltweit sehr wirksam gewordene antiglobalistische Medium ist das Internet-Portal BREITBART NEWS, das von Steve Bannon dazu geformt wurde. Bannon goss aus der einst recht bedeutungslosen Internet-Präsenz einen antiglobalistischen, national ausgerichteten Vorschlaghammer, der im Trump-Wahlkampf erfolgreich eingesetzt wurde und nach Trumps Wahlsieg weiter geschwungen wird.

Gegründet wurde das gleichnamige Internetportal von dem Juden Andrew Breitbart. Die Idee zur Errichtung einer antiglobalistischen Kampfseite kam Andrew Breitbart während eines Dinners in Israel im Rahmen einer Pressereise 2007. Breitbart war ein charismatischer Aktivist der „Neuen Medien“. Begleitet wurde Breitbart damals von seinem langjährigen Freund und Rechtsanwalt Larry Solov. Beide wuchsen zusammen in der jüdischen Gemeinde Brentwood, eine wohlhabende Enklave von Los Angeles, auf.

Breitbart erklärte Solov, er wolle eine ganz neue Nachrichten-Organisation „zur Veränderung der Welt“ gründen, darauf hoffend, dass sein Freund ihm als Miteigentümer zur Seite stehen würde. In den Anfangszeiten operierte die BREITBART-Seite von einem Kellerraum in Los Angeles heraus.

Bereits 2004, also vor der Gründung von BREITBART NEWS, kam Steve Bannon mit Andrew Breitbart zusammen, als er dem konservativen amerikanischen Buchautor und politischen Analysten Peter Schweizer, einem Freund von Andrew Breitbart, vorgestellt wurde. Andrew Breitbart bezeichnete Bannon später wegen seines Talentes, politische Botschaften als wirkungsvolle Filme unter die Massen zu bringen, als „Leni Riefenstahl der Tea-Party-Bewegung“.

Doch die Kontakte mit Andrew Breitbart intensivierten sich erst später richtig, als Bannon für seinen Film „Occupy Unmasked“, eine Dokumentation über die linksunterwanderte „Occupy“-Bewegung, Andrew Breitbart als zentrale Figur der antiglobalistischen Aktivisten interviewte. Bannon stellte Breitbart anschließend bessere Büroräume für BREITBART NEWS zur Verfügung.

Bannon produzierte in Hollywood 18 Filme und war Partner des jüdischen Filmproduzenten Jeff Kwatinetz, der die TV- und Filmproduktion THE FIRM besaß. Wichtig zu wissen ist auch, dass Bannon in den 1990er Jahren nicht nur in der Film-, Unterhaltungs- und Medien-Industrie zuhause war, sondern auch wichtige Erfahrungen innerhalb der jüdischen Finanz-Industrie der Wall Street sammelte.

Die BREITBART-Seite wurde 2011 berühmt, als sie über den jüdischen Pädophilen Anthony Weiner berichtete, der für die Republikaner im Kongress agierte. Weiner wurde nach den BREITBART-Enthüllungen entlassen, blieb aber aktiv im Clinton-Lager tätig. Weiners Lebensgefährtin, Huma Abedin, managte Clintons Wahlkampf. Es war Weiners Lebensgefährtin Abedin, die für ihn die sensiblen Daten von Clintons Computer stahl, damit Weiner im Fall einer Anklage wegen Pädophilie Clinton zur Parteinahme für ihn erpressen würde können. Weiners Datendiebstahl wurde von der Fake-News-Industrie im Wahlkampf dem russischen Geheimdienst angelastet. Der Londoner DAILY MAIL vom 30.10.2016 berichtet über den Email-Daten-Fund auf Weiners Computer wie folgt: „Das FBI beantragt die Erlaubnis, die 650.000 Emails, viele stammen von Hillary Clintons privatem Server, die auf dem Computer des Sexisten Weiner gefunden wurden, zu analysieren. Die Emails wurden von Weiners Frau, Hillary Clintons engster Vertrauter, Huma Abedin, an Weiner gegeben.“ [2]

Andrew Breitbart arbeitete auch mit Matt Drudge zusammen, der weithin als Mitbegründer des neuen Internets gilt. Die beiden trennten sich aber geschäftlich aus weltanschaulichen Gründen. Drudge steht ideologisch internationalistisch, weshalb er auch bei „Huffington Post“ nach oben kam. Allerdings bereitete Drudge für Breitbart den Zugang zu Capitol Hill, denn Drudge war in den Büros der Republikaner sehr zuhause.

Die Breitbart-Seite wurde zu einem Aufklärungs-Phänomen, das sich durch die gesamte konservative Medien-Welt schlängelte und den Lesern den Wutschaum vor den Mund treiben konnte. Die Breitbart-Veröffentlichungen wurden von Radiostationen und von Fox-News aufgegriffen und weiterverbreitet. Doch Andrew Breitbart verstarb am 1. März 2012 mit 43 Jahren „ganz plötzlich an Herzversagen“, just zu einem Zeitpunkt, als die Machtelite Washingtons das Breitbart-Medien-Echo zu fürchten begann. Nachdem Andrew Breitbart im März 2012 verstorben war, setzten die Breitbart-Erben Steve Bannon als Chef der Breitbart News LLC, der Muttergesellschaft von Breitbart News, ein.

BREITBART blieb immer ein Privatunternehmen, also ohne Veröffentlichungspflicht seiner Finanzen. POLITICO berichtete, dass Robert Mercer, ein jüdischer Hedge-Fonds-Milliardär, zu Finanzierung des BREITBART-Mediums maßgeblich beigetragen haben soll. Steve Bannon erklärte einmal, er hätte die Brückenfunktion zwischen BREITBART und Mercer eingenommen gehabt.

Bannon wurde rasend bei dem Vorwurf, er würde mit BREITBART Vorurteile auch innerhalb der politischen Mitte hoffähig machen. In einem Interview, später in Washington Post zitiert, antwortete Bannon auf diesen Vorwurf so: „Wir nennen uns ‚Kampf-Club‘. Zu uns kommt man nicht, wenn man Verschwommenheit sucht. Wir sind aggressiv gegen das System, insbesondere sind wir gegen die permanente politische Klasse ausgerichtet.“ [3]

Der Versuch von mächtigen Global-Juden, BREITBART den Geldhahn durch Werbungsverhinderung abzudrehen, schlug weitestgehend fehl. Die Gruppe, die unter dem Kampfbegriff „Sleeping Giants“ (schlafende Riesen) jede nationale Regung im Keim zu ersticken trachtet, „besuchte Hunderte von Firmen, die bei BREITBART Werbung schalteten, um sie von weiteren Werbeaufträgen für die Seite abzuhalten, bzw. dass sie die Seite in ihren Unternehmen auf eine schwarze Liste setzten. Bekannt ist, dass das jüdische Unternehmen KELLOGS seine Werbung bei BREITBART mit der Begründung einstellte, dass ‚die Inhalte der Seite nicht mit den Werten der KELLOGS-Nahrung übereinstimmen‘. BREITBART schlug zurück und donnerte auf seiner Seite: ‚boykottiert die Frühstücksmarke Kelloggs‘.“ [4]

Der Feind: die falschen Konservativen

Als Bannon die Führung bei BREITBART übernommen hatte, ging er auf Republikaner los, die als Globalisten bekannt waren. Bannon war entschlossen, sogenannte Linke wie Rechte zu zerstören, die multikulturell und globalistisch aktiv waren. Der ehemalige jüdische Kongress-Abgeordnete Eric Cantor (Republikaner aus Virginia), der Mehrheitsführer im Kongress war, bekam Bannons Zorn zu spüren. Als Cantor 2014 zur Wiederwahl antrat, porträtierte BREITBART diesen Juden als Immigrations-Aktivisten. Cantor verlor die Wahl an den Anti-System-Kandidaten David Alan Brat.

Im Verlauf des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 weitete Bannon seinen redaktionellen Einfluss bei BREITBART drastisch aus. Er entschied über die ‚Berichte des Tages‘ persönlich, indem Artikel über Trump und über Trumps damaligen Rivalen Ted Cruz (republikanischer Senator von Texas) von ihm genehmigt werden mussten. Negative Berichte über Cruz wurden positiven Berichten über Trump gegenübergestellt. Auch Peter Schweizer arbeitete im Wahlkampf vermehrt als freier Redakteur bei BREITBART.

Ein weiteres Angriffsziel von Bannon während des Wahlkampfes war der republikanische Präsidentschaftskandidat Marco Rubio, der als ausgesprochener Immigrations- und Globalismus-Vertreter gilt. Bannon gab die Losung aus: „Wir werden unablässig auf Rubio losgehen. Jedes Mal, wenn er seinen Mund aufmacht, stellen wir seine Aussagen richtig. Wenn ihn Fox nicht für seine Falschaussagen verantwortlich macht, wenn der Rest der Republikaner, die von Fox abhängig sind, Rubio nicht entlarven, dann werden wir die Wächter der Wahrheit sein. Niemals noch mussten wir etwas zurücknehmen, was wir über Rubio publiziert hatten. Vertraut mir, Brüder, wir kommen. Wir knicken nicht ein.“ [5]

Als Donald Trump dem System, auch der globalistischen Republikanischen Partei, gefährlich zu werden drohte, wurden die Angriffe auf ihn verlogener und unbarmherziger. Verteidigt wurde Trump im Kern nur von Bannon und seinem BREITBART-Portal. Auf BREITBART erschienen auch Beiträge des jüdischen Anti-Globalisten und Anti-Migrationisten sowie Wilders-Unterstützer, David Horowitz. Horowitz attackierte in vielen Artikeln Global-Juden wie den Fernsehmoderator Bill Kristol. Hier eine Passage eines Horowitz-Artikels: „Bill Kristol: Republikanischer Verderber und Verräter-Jude. … Ich bin ein Amerikaner für ‚America first‘, weil Amerika von Zerstörung bedroht ist. Die einzige Partei zu schwächen, die zwischen Juden und ihrer Vernichtung durch Immigration, zwischen Amerika und jenen Kräften, die Amerika vernichten wollen, steht, ist ein derart schlimmer Verrat, der so leicht nicht vergeben werden kann.“ [6]

Bannons Kampf gilt der EU, diesem „zivilisatorischen Risiko“

Steve Bannon, der heute als strategischer Berater von Donald Trump und als Mitglied im mächtigen Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten die Richtung der neuen amerikanischen Politik maßgeblich bestimmt, hat immer noch gewichtigen Einfluss bei BREITBART. Das dürfte von besonderer Bedeutung für die EU sein, denn BREITBART hat sich nach London bereits in Paris niedergelassen und will bis Mai auch in der BRD tätig werden. Zusammen mit RT und Sputnik dürfte der BRD-Lügenpresse damit ein ernstzunehmender Feind erwachsen.

Dass die Globalisten ihr Vernichtungswerk durch Steve Bannon bedroht sehen, ist also wahrlich berechtigt. Steve Bannon will aus dem Machtzentrum Amerikas, aus dem Weißen Haus heraus, das globalistische Weltsystem zerstören, das als „Deep State“ in den USA seine Kommandozentrale besitzt und mit seiner Kolonie EU den Globalismus sichern will. 2014 sagte Bannon in einem Interview: „Ich will alles, was mit diesem System zu tun hat, zum zusammenkrachen bringen, ich will dieses System zerstören.“ [7]

Schon gleich nach Trumps Wahlsieg, war der Angstschrei der Globalisten als Echo in der Systempresse vernehmbar: „Es ist furchterregend, Putins Weltsicht wurde bei Stephen Bannon zum Echo seiner populistischen und nationalistischen Weltanschauung. Die Mission des Chefberaters des US-Präsidenten besteht darin, das aus seiner Sicht korrupte System zu zerstören und die Macht der Spender-Klasse (Lobbyisten) zu beenden. Bannons Parole für Trump zum Ende des Wahlkampfs erinnert stark an die russische Propaganda, die die USA als korrupten und gescheiterten Staat anprangert, weil er sich den ‚verachtenswerten‘ globalistischen Spezialinteressen beuge.“ [8]

Die Globalisten glauben, in Bannon tatsächlich den Zerstörer der EU zu erkennen, der einem festen Plan folge, denn Michael Crowley schreibt im POLITICO-Magazin über die Furcht der Eliten in der EU, dass Präsident Trump und sein Chefstratege Steve Bannon die EU existentiell bedrohen würden. Crowley wörtlich: „Am Tag nach dem Brexit-Votum, die westliche Welt versuchte gerade, den Schock zu verarbeiten, immerhin hatte die fünftgrößte Wirtschaftsmacht der Welt gerade abrupt die Trennung von seinen Nachbarn verkündet, mit denen sie seit 45 Jahren Handel trieb, feierte Bannon den Brexit mit dem Mann, dem das zu verdanken war, Nigel Farage. Während die Medien im Brexit eine ‚globale Panik‘ kommen sahen, sahen Trump und Bannon darin ein freudiges Ereignis, denn sie erkannten darin auch ihre Lieblingskampagne, weil das weiße Britannien wegen der Immigration und den verabscheuten Eurokraten in Sorge war. Bannons tiefste Überzeugung ist es, dass der Nationalismus notwendig ist, der aber vom bösen globalistischen System bedroht ist. Bannon bekannte: ‚Breitbart hat eine neue Front im derzeitigen Kultur- und Politkrieg eröffnet‘. Tatsächlich kann man bei BREITBART nach dem Brexit Titel lesen wie ‚Die EU ist tot, nur bäumt sie sich noch auf‘. Für Bannon ist eine starke EU nichts anderes als ein zivilisatorisches Risiko. Ein Gebilde, das die nationale Identität verwässert und durch die Politik der offenen Grenzen dem Islam gestattet, mit ganzen Invasionswellen in den Westen einzufallen. Die EU-Antipathie, zusammen mit Trumps Regierung, die bilaterale Handelsabkommen will, kann tatsächlich das gesprochene Todesurteil über eine bereits geschwächte EU sein.“ [9]

Dass die Globalisten in Panik geraten sind, ist nicht verwunderlich, denn alles steht auf dem Spiel, was in 6000 Jahren aufgebaut wurde. Für das Global-Judentum ist dabei die große Gefahr entstanden, die seit 6000 Jahren angestrebte Weltregierung [10] kurz vor dem Ziel wieder zu verlieren, denn die dafür notwendigen Zubringerdienste wie EU und Freihandelsabkommen waren bereits alle in Stellung gebracht worden.

Interessante Parallelen

Donald Trump kommt als Widersacher des Globalismus aus der Mitte des jüdisch-globalen Machtzentrums, was bedeutet, dass der Begriff Amalek als Todfeindbeschreibung ganz bestimmt auf Trump heute zutrifft. Dieser Mann vereinigt auf sich die Fähigkeiten, die dem Welt-Regierungs-Judentum ernsthaft gefährlich werden können. Er begeistert die Massen, weil er ehrlicher ist als der Rest. Donald Trump operiert mehr auf der menschlichen Linie von Adolf Hitler, und Ehrlichkeit ist für die Welt-Lobby eine tödliche Gefahr.

Vergessen wir nicht: Zur Errichtung der Weltherrschaft müssen alle Menschen versklavt werden, sie dürfen sich nicht mehr wehren und frei denken können, deshalb die geplante Totalverelendung durch grenzenlose Not mit dem Mittel der Globalisierung. Selbstverständlich gab es diese Versuche schon nach dem 1. Weltkrieg, aber damals durchkreuzte Adolf Hitler den großen Satansplan, als er den Massen ihre Menschenwürde zurückgab, indem für Arbeit für sie sorgte. Genau diese Politik, dem arbeitsfähigen und arbeitswilligen Menschen wieder die Menschenwürde durch die Abschaffung des Brachliegens menschlicher Arbeitskraft zurückzugeben, hat sich Donald Trump zum Kernziel seiner Politik gesetzt. In seiner ersten Rede vor seinen Feinden im US-Kongress am 28. Februar 2017 machte Trump das sehr deutlich, als er sagte: „Etwa 94 Millionen Amerikaner sind der Arbeitskraft des Landes entzogen worden. Über 43 Millionen Menschen leben mittlerweile in Armut und von Lebensmittelmarken. Mehr als 20 Prozent der Menschen in ihrer besten Lebensarbeitszeit haben keine Arbeit. Ich will dieses Land neu aufbauen und dafür erbitte ich vom Kongress eine Milliarde Dollar für die Infrastruktur des Landes, womit Millionen von Menschen wieder Arbeit gegeben wird.“

Abgebildet wird Adolf Hitler als Angeklagter vor einem Rabbinats-Gericht!

Erinnert das nicht an Adolf Hitlers Amtsbeginn als er am 23. März 1933 den Reichstag um die Zustimmung für das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (später hetzerisch „Ermächtigungsgesetz“ genannt) bat, damit er das sterbende deutsche Volk wieder in eine menschenwürdige Welt führen konnte. In seiner Rede vor dem Reichstag sagte Adolf Hitler: „Das Brachliegenlassen von Milliarden menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, was zu einer Verarmung aller führen muss, ganz gleich welche Werte zu einer Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären.“ Aber schon am nächsten Tag, am 24. März 1933, erklärte das Weltjudentum Adolf Hitler und seinem neuen Deutschen Reich den Krieg. „Judea declares war on Germany“ titelte der Londoner DAILY EXPRESS.

Wenn wir heute die hetzerischen Auswürfe der Lügenpresse gegen Donald Trump verfolgen, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass ein Weltenkrieg um die Menschheit tobt. Dass es darum geht, ob die Menschheit bargeldlos und mit Chip unter der Haut versklavt wird, oder ob die Menschheit als homogen organisierte Völker durch Arbeit und Freude, auf gesunder familiärer Grundlage, wieder ein menschwürdiges Leben führen kann. Trump will das, die Global-Juden wollen das Gegenteil, deshalb haben sie ihm, wie einst Adolf Hitler, den Krieg erklärt.

Merkels Reise zu Trump. Endkampf-Einsatz zum Erhalt des Menschen-Unheils

Wie schon gesagt, den allermeisten Menschen ist nicht bewusst, vor welcher grundlegenden Veränderung die Menschheit auf diesem Planeten steht. Wenn wir uns vor Augen führen, dass vor 6000 Jahren gemäß vedisch-kosmischen Wissens das Dunkle Zeitalter (Kali-Yuga) anbrach, dann überrascht es nicht mehr, dass zum selben Zeitpunkt auch das Judentum nach jüdischem Kalender in die Menschheit hinzuwirken begann. Jetzt, zum Ende dieses Zeiten-Zyklus‘, sah sich das Global-Judentum vor dem großen Endsieg, fürchtet aber nach 6000 Jahren seine Endniederlage. [11]

Um den großen Umbruch zu verstehen, müssen wir die Entwicklung historisch etwas weitflächiger betrachten. Es war nämlich nicht Adolf Hitler, der als erster dem Vernichtungsjudentum entgegengetreten ist. Hitler war nur jener Götterbote, der nach Jesus den größten Geisteskampf gegen die Juden führte. Aber es war England unter König Edward I., der 1290 voranging, als er die Juden wegen ihrer Verbrechen aus dem Land trieb. Danach folgten fast 400 judenfreie Jahre, die in die Geschichte als die „glückselige Zeit“ (Merrie England) eingegangen sind.

Adolf Hitler schuf aber das geistige Fundament unseres heutigen Kampfes gegen den Welt-Dämon, und Hitlers Geist wirkt ewig, was man daran erkennt, dass es wieder England war, das mit dem Brexit die große Weltrevolution in Gang setzte und damit, wie einst Edward I., die Weichen für eine glückliche Welt erneut stellte.

Trumps Wahlsieg dürfte ebenfalls teilweise dem Brexit-Geist geschuldet sein. Ohne Globalismus, also ohne die jüdische Weltregierung, ist das Judentum in all seinen Machterscheinungen weitestgehend ausgeschaltet. Deshalb setzen die Hintermänner auch den Islam mit seinem Menschengemetzel so wirkungsvoll ein, denn diese „Religion“ wurde rabbinisch geschaffen und globalistisch ausgerichtet.

Merkel reiste am 17. März 2017 zu US-Präsident Donald Trump, just zu einer Zeit, wo Trump von den dunklen Kräften mit allen Mitteln bekämpft wird, wo seine Absetzung sogar erreicht werden soll. Merkel erhoffte sich in dieser Situation einen geschwächten Trump anzutreffen, den sie von seinem antiglobalistischen Programm der bilateralen Verträge abbringen würde können. Sie glaubte, sie könnte mit Hilfe des gerade auf Trump wirkenden jüdischen Drucks seine Unterwerfung erzwingen.

Merkel wollte erreichen, dass Trump die EU als globalen Handelspartner anerkennt und nicht mit einzelnen Ländern Handelsverträge abschließt. Konnte sie wirklich ernsthaft glauben, dass dieser Mann, der sie als „geisteskrank“ und als „Schande“ für Deutschland [12] bezeichnete, sich unterwerfen würde?

Nun, Merkel war vor ihrer Reise davon überzeugt, dass sie Donald Trump unterwerfen würde können. Von den Medien (Beispiel DIE ZEIT, 17.11.2016) als „Weltkanzlerin“ hochgejubelt, „die noch lange nicht genug regiert hat“, fühlte sie sich in einen Allmachtswahn versetzt. Merkel ist halt auch nicht gerade die gescheiteste Person der Welt. Nicht zuletzt wurde sie von Freund Obama während dessen Abschiedsreise nach der Trump-Wahl ebenfalls aufgefordert, „die freie Welt“ gegen Trump anzuführen.

James Rubin, ehemaliger jüdischer Außenamtsfunktionär in der Clinton Regierung, schreibt in einem POLITICO-Beitrag einen Tag vor Merkels Reise zu Präsident Trump: „Merkel und Trump verbindet wenig, was die internationale Sichtweise angeht. Dennoch wird Merkel versuchen, dass Trump seinen Jubel über den Zerfall der EU in eine EU-Befürwortung umwandelt. Merkel trägt das Etikett ‚Verteidiger der westlichen Werte‘ und machte eine Zusammenarbeit mit der neuen US-Regierung von der Einhaltung der gemeinsamen Werte wie ‚Rechtsstaat, Toleranz und Gleichheit‘ abhängig. Die deutsche Kanzlerin ist unter Europas Regierungschefs die einzige, die eine plausible moralische Führerschaft beanspruchen kann. Merkel ist die einzige Anführerin, die fähig ist, den neuen Präsidenten mit harten Bandagen zu bekämpfen.“ [13] Für angelsächsischen Systemmedien ist Merkel schon seit Ende der Amtszeit Barack Obamas die Hoffnungsträgerin, die als „Anführerin der freien und liberalen Welt in der Pflicht steht, ein Aufstreben von Nationalisten zu verhindern“. [14]

Kurz nach dem Wahlsieg Trumps wurde Merkel von der „New York Times“ als „letzte Verteidigerin“ dieses Europas und des freien Westens verklärt: „Obama verlässt die Weltbühne, Angela Merkel ist jetzt vielleicht die letzte Verteidigerin des liberalen Westens. Für Frau Merkel ist der Trump-Sieg ein persönlicher Rückschlag, denn sie unterhielt eine bewundernde Freundschaft zu Hillary Clinton, aber auch, weil die Hinterlassenschaft von Obama beschädigt wird. Die deutsche Kanzlerin ist nach der Wahl von Donald Trump jetzt als letzte, mächtige Verteidigerin Europas und der Transatlantischen Allianz hervorgetreten.“ [15]

Merkel allein habe gemäß den globalistischen Medien die Macht und die Fähigkeit, Donald Trump, aber auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán, daran zu hindern, weiter an Macht zu gewinnen. Denn mit aller Mitteln soll die Schaffung einer schöpfungsgerechten Ordnung verhindert werden.

Die Globalisten wissen, dass die EU nur zu Fall gebracht werden kann, wenn Trump bilaterale Verträge mit den EU-Staaten abschließt. Das menschenverachtende System des Globalismus beruht auf der Unselbständigkeit von Regierungen, indem ein künstliches Gebilde für die der Souveränität beraubten Staaten Verträge abschließt. Donald Trump und seine Kernmannschaft sind aber dem Ziel verpflichtet, globale Verträge abzulehnen und bilaterale Verträge abzuschließen. Der erste Sieg dahingehend ist bereits eingetreten, denn die britische Regierung unter Theresa May kann sich der bilateralen Handelspolitik von Trump nicht mehr entziehen. Ein kolossaler Schlag gegen die EU.

Während der Starlügner der EU, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, davon schwafelt, der EU-Austritt Britanniens würde den Block nur noch stärker machen, erklärte der Brexit-Verhandlungsführer der EU, Guy Verhofstadt, dass der Brexit in Wirklichkeit für die EU eine Katastrophe sei. Verhofstadt im Rahmen eines Interviews mit BBC Radio 4 am 10.2017 wörtlich: „Dass ein so großes Land wie Britannien die EU verlässt, stößt die EU in eine Krise. Es ist eine Katastrophe, eine Tragödie, oder wie man es auch nennen möchte.“

Peter Navarro

Und aus Trumps Umgebung hörten wir vor Merkels Besuch in Washington, dass er sein Konzept des nationalstaatlichen Handels durchzusetzen gedenkt. Peter Navarro ist einer von Trumps wichtigsten Beratern, der Merkel als Gegenspieler im Washington gegenübersaß. Dazu im Vorfeld die FAZ: „In Bezug auf Deutschland ist Navarros Vorstellung von besonderer Bedrohlichkeit, dass Handelsdefizite schädlich sind für die Vereinigten Staaten. Das ist keine periphere Erwägung für Navarro, sie steht im Kern seiner Wirtschaftsideologie. … Navarros Vorstellung scheint es ferner zu sein, dass man mit bilateralen Verhandlungen das Handelsdefizit drücken könnte mit der Folge eines Wachstumsschubs für die USA. … Deutschland hat die Hoheit über Handelsverträge der EU überlassen.“ [16]

Navarro hat recht, bei globalen Handelsverträgen profitieren immer andere von den Leistungen einzelner. Das wird besonders deutlich beim derzeitigen Handelsüberschuss der BRD, der den Deutschen nicht zugutekommen kann, weil die arbeitende Bevölkerung den erarbeiteten Export selbst bezahlen muss. Die meisten Lieferungen in die EU können nämlich von den Pleitestaaten nicht bezahlt werden, weshalb sich diese Summen (derzeit 1,2 Billionen Euro) als Target2-Schulden bei der Bundesbank ansammeln. Dafür müssen die Deutschen noch mit hoher Armut büßen.

Selbst wenn Trump den Wünschen von Merkel Folge leisten würde, würde sich das für die Deutschen kaum positiv auswirken, weil die BRD „die Hoheit über Handelsverträge an die EU abgegeben hat“, wie die FAZ (s.o.) bestätigt. Bei einem NEIN Trumps zu einem globalen Handelsvertrag mit der EU für alle EU-Mitglieder, kann Merkel dann noch nicht einmal für die BRD sprechen. Selbstkastration nennt man das.

Nicht umsonst wurde vor Merkels Besuch in Washington eine gewisse Untergangsstimmung bei den Systemmedien deutlich vernehmbar: „Die nächsten 48 Stunden werden die Welt verändern. … Der Brexit beginnt, die Niederlande wählen, die USA könnten pleitegehen: In den nächsten beiden Tagen wird sich das Gesicht der Welt verändern. Das wird Folgen haben. Für die deutsche Politik, die vor einer nie da gewesenen Herausforderung steht. Europa könnte sein Gesicht verändern …“ [17]

Selbst die Systemler, die Merkel-Handlanger, sahen vor ihrem Besuch bei Trump nur wenig Hoffnung, dass Trump Merkel den „Überlebensgefallen“ tun würde und ein globales EU-Handelsabkommen zusagen: „Fachleute meinen sogar, man sollte den Besuch aus deutscher Sicht gleich ganz auf Eis legen. Denn so ein Typ wie Trump sei an Kompromissen für beide Seiten doch gar nicht interessiert. … Bei dem Konflikt, der mit Merkel besprochen werden soll, zwischen der mächtigsten Frau der Welt und ihrem männlichen Counterpart, geht es um den Freihandel, um Strafzölle, um drohenden Handelskrieg. Doch Amerikas neuer Präsident stellt den Freihandel grundsätzlich infrage. Trumps Wirtschaftsberater fordern Sonderzölle, vor allem für Deutschland. Prof. Peter Navarro, Direktor Nationaler Handelsrat USA sagt: ‚Keine Frage, wir brauchen diese Einfuhrzölle. Wichtig ist, dass wir sie flexibel anpassen können. Deutschland zum Beispiel ist einer der schlimmsten auf dem Weltmarkt‘. Die Amerikaner wollen einzeln verhandeln, auch mit einzelnen Ländern Europas. Doch genau das wollen die Deutschen nicht: Die EU, ohnehin in ihrer wohl größten Krise, soll nicht noch von außen auseinandergetrieben werden.“ [18]

Auch die Insider vom HANDELSBLATT sahen vor Merkels Abreise in die USA keine großen Chancen, dass die „mächtigste Frau der Welt“ Donald Trump den Globalismus aufzwingen würde können: „Berlin bereitet sich für die schlimmste Situation vor, für einen Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten. Obwohl ein Trump-Berater andeutete, dass es keine protektionistischen Maßnahmen gegenüber Deutschland geben wird, hat das offizielle Berlin die Hoffnungen dahingehend schon frühzeitig aufgegeben. Die Trump-Regierung hat der Meldung, dass es keine protektionistischen Maßnahmen geben würde, rasch eine Absage erteilt und Peter Navarro, Trumps oberster Beauftragter für den internationalen Handel, ging rhetorisch sogleich auf Angriff über. Navarro bezeichnete das amerikanische Handelsdefizit mit Deutschland in Höhe von 65 Milliarden Dollar als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit und als die schwierigste Handelsangelegenheit. ‚Deutschland und die Vereinigten Staaten sollten bilaterale Handelsgespräche beginnen, außerhalb der Europäischen Union‘, so Navarro.“ [19]

Gabriel in Washington alleingelassen

Gabriel war gezwungen auf offener Straße vor dem Capitol Interviews zu geben, da sein Amtskollege Tillerson für eine gemeinsame Pressekonferenz keine Zeit hatte. Gabriel war nur von BRD-Medien umringt, nicht eine US-Zeitung, nicht eine US-Fernsehgesellschaft war zugegen, und am Tag danach keinerlei Erwähnung seines Besuchs in den Anglo-Medien.

Zur Zerstörung des Globalismus‘ ist also die Eliminierung der EU für Trump die Voraussetzung. Gravierendes äußeres Zeichen dafür konnten die Deutschen bei der Ausgestaltung von Sigmar Gabriels Besuch als Außenminister am 2. Februar 2017 in Washington beobachten. Gabriel wurde nicht von seinem Amtskollegen Rex Tillerson abgeholt, sondern musste sich mit BRD-Botschaftsangestellten begnügen, und er war gezwungen auf offener Straße vor dem Capitol Interviews zu geben, da sein Amtskollege Tillerson für eine gemeinsame Pressekonferenz keine Zeit hatte. Gabriel war nur von BRD-Medien umringt, nicht eine US-Zeitung, nicht eine US-Fernsehgesellschaft war zugegen, und am Tag danach keinerlei Erwähnung seines Besuchs in den Anglo-Medien. Toller Stellenwert der BRD als EU-Führungsmacht im neuen Amerika, oder nicht?

Die BRD-Lügenpresse versuchte unter großen Anstrengungen diese Besuchs-Blamage zu kaschieren, kam aber nicht umhin zuzugeben: „Gabriel machte aber auch indirekt deutlich, dass er manche gemeinsame Werte nicht mehr gegeben sieht. … Pressekonferenzen nach den Gesprächen fanden nicht statt.“ [20]

Bislang durfte Merkel als treue Statthalterin des Soros-Rothschild-Globalismus mit den Überschüssen aus dem BRD-Export die EU-Korruption zur Aufrechterhaltung des globalistischen Systems bezahlen, während die Deutschen selbst nichts davon hatten. Trump dürfte die BRD-Exportüberschüsse kappen, wie die Worte von Peter Navarro nahelegen.

Im Größenwahn gefangen, hatte Merkel vor ihrer Reise tatsächlich damit geprahlt, sie werde Trump zurechtweisen müssen [21], und die Lügenpresse jubilierte, dass Trump keine andere Wahl hätte, als Merkel untertänigst um Rat zu bitten, wie er mit Putin umgehen soll. [22]

Für die noch Denkfähigen war es aber kaum vorstellbar, dass Trump „im Angesicht Merkels“ seine Mission aufgeben würde. Die Washington Post erinnerte im Vorfeld des Merkel-Besuchs noch einmal an die Unterschiede zwischen dem Menschen Trump und dem Reptil Merkel, nämlich „dass Trump sich an den populistischen Trend anlehnt, den Globalismus zu Fall zu bringen will und mit neuen Kräften, wie mit Marine Le Pen, Allianzen bilden könnte. Und im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat Trump nicht die Absicht, die demokratischen Ideale in die Welt zu exportieren.“ [23]

Noch nie wurde ein Staatsgast im Weißen Haus so gedemütigt wie Merkel

Merkel-Trump-verweigerter Handschlag

Merkel lehnte sich hinüber zu seinem Gastgeber und bat mit den Worten „do you want to have a handshake“ (wollen wir uns die Hand geben), [27] um das obligatorische Händeschütteln, was aber von Trump als Gastgeber hätte ausgehen müssen. Doch Trump schaute demonstrativ in die andere Richtung und verweigerte Merkel seine Hand.

US-Präsident Donald Trump behandelte Merkel bei ihrem Besuch im Weißen Haus am 17. März 2017 so, wie eine „geisteskranke“ Migrations-verbrecherin behandelt werden muss, die ihr Land mit Parasiten-Invasionen „ruiniert hat“. Trump ist sich also treu geblieben, schließlich sagte Trump über Merkel wegen ihrer Deutschen-Vernichtung im Wahlkampf: „Deutschland ist zerstört, was hat Merkel mit Deutschland gemacht? Sie zerstört gerade Deutschland mit der Einwanderung.“ [24] Diese Anklage zugunsten der Deutschen, die von Merkel kaputt gemacht werden, erhob Trump auch während der gemeinsamen Pressekonferenz in etwas abgeschwächter Form. Er sagte: „Immigration ist eine Begünstigung, aber kein Recht.“ [25] Damit stellte sich Trump quasi offen auf die Seite all jener Deutschen, die von Merkel und ihren Häschern wegen ihres Anprangerns der tödlichen Flutpolitik verfolgt werden.

Donald Trump hat nicht vergessen, dass Merkel im Wahlkampf sechs Millionen Dollar als Wahlkampfhilfe an Hillary Clinton geschickt hatte, um ihn als Präsident zu verhindern. Er hat auch nicht vergessen, dass Merkel ihren dummen Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, während des amerikanischen Wahlkampfes anstiftete, Trump als „Hassprediger“ zu beschimpfen. Außerdem erinnerte sich Donald Trump an die pornographischen Trump-Darstellungen auf den Karnevalsumzügen, die bei jedem Menschen den Ekel hochkommen ließen, aber von Merkel gefördert wurden. Und Trump hat nicht vergessen, dass Merkel ihm nach seinem Wahlsieg Bedingungen für eine Zusammenarbeit stellte. Merkels Gratulation vom 9. November 2016 enthielt folgenden Satz: „Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung, auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

Diese ebenso dumme wie größenwahnsinnige Frau glaubte, wie bereits ausgeführt, der Lügenpresse, dass sie als „mächtigste Frau der Welt“ den Westen gegen Trump anführen müsse. Die Lügenpresse idiotisierte, Trump wolle sich von Merkel über internationale Politik und wie man Präsident Putin in die Knie zwingen könne, belehren lassen. Die Speichellecker-Presse erfand die abstruse Geschichte, dass Merkel am 28. Januar bei ihrem ersten Telefongespräch mit Trump, diesem „eine Nachhilfestunde über die Außenpolitik“ erteilt hätte. „Nach diesem Muster sollte das erste persönliche Treffen mit dem US-Präsidenten in Washington auch ablaufen“. [26] Außerdem wollte Merkel klarstellen, dass Trump mit der EU Freihandelsverträge abschließen müsse, bilaterale Abkommen würde es mit Merkel nicht geben, teilte sie mit. Mit ihr reisten Siemens-Chef Joe Kaeser, BMW-Boss Harald Krüger und Schaeffler-CEO Klaus Rosenfeld, die Trump als Geschäftsleute beeindrucken und ihn von seinem Vorhaben, Strafzölle für den BRD-Export zu erheben, abringen sollten.

Alles umsonst, Merkel wurde gedemütigt, wie noch kein Staatsgast im Weißen Haus gedemütigt wurde. Sie wurde über den Hintereingang ins Weiße Haus geführt und während offiziell die Fotos und die Videoaufnahmen im Presseraum des Weißen Hauses gemacht wurden, brachte Trump mit seinem Minenspiel seine ganze Verachtung gegenüber dieser Frau zum Ausdruck. Dann kam aber der Höhepunkt, Merkel lehnte sich hinüber zu seinem Gastgeber und bat mit den Worten „do you want to have a handshake“ (wollen wir uns die Hand geben), [27] um das obligatorische Händeschütteln, was aber von Trump als Gastgeber hätte ausgehen müssen. Doch Trump schaute demonstrativ in die andere Richtung und verweigerte Merkel seine Hand.

Es gab nicht die geringsten Zugeständnisse von Trump an Merkel in Sachen EU-Rettung durch einen globalen Handelsvertrag mit den USA. Trump lehnte einen solchen Handels-Rahmenvertrag mit der EU vehement ab, obwohl Merkel einen solchen vorher großmäulig verlangt hatte. Trump erklärte zynisch, dass es einen Vertrag mit der BRD allein geben könne, aber nicht eingebettet in einem EU-Freihandelsabkommen. Trump: „Ich erwarte, dass Amerika in Zukunft fantastisch gute Handelsabkommen mit Frau Merkels Land abschließen wird.“ [28]

»Menschen, die Angela Merkel kennen, sagen: „Bei Merkel ist es wie von Hugo von Hofmannsthal beschrieben:
‚Sie kann töten, ohne zu berühren'“.«

(DER SPIEGEL 12/18.03.2017, S. 20)

Merkel vor Gericht

Merkel muss für ihre Mordpolitik vor Gericht gestellt werden. Donald Trump entlarvte Merkels Lügen, wonach wir die Vernichtungsflut wegen internatio-naler Verpflichtungen ertragen müssten, auf der gemeinsamen Pressekonferenz am 17. März 2017 in Washington. Denn bei Nationalstaaten gibt es diese internationalen Selbstmordverpflichtungen nicht, schrieb US-Präsident Donald Trump BRD-Merkel ins Stammbuch. Trump prangerte Merkels Mordpolitik mit folgenden Worten an: „Immigration ist eine Begünstigung, aber kein Recht. Zudem steht die Sicherheit der eigenen Bürger immer an erster Stelle.“

Trump machte klar, dass Amerika wegen dem Globalismus, den Merkel mit aller Kraft vertritt, als ehemals reiche Industrienation kaputt gemacht wurde und dass diese Zeiten vorbei seien, das heißt, dass die globalistischen Zeiten vorbei sind. Auch dürfte er einen Weg gefunden haben, die in Diensten der Globalisten stehende Nato zu zerschlagen, nämlich über die Schiene Geld, das die bankrotten EU-Migrationsstaaten nicht mehr aufbringen können, weil sie Millionen und Millionen von Parasiten, Verbrecher und Terroristen alimentieren müssen. Deshalb forderte Trump nicht nur die vereinbarten Rüstungsausgaben von zwei Prozent des BIP einzuhalten, sondern verlangte Milliardensummen als Schuldenbegleichung für die vergangenen Jahre, in denen die BRD und andere Nato-Staaten unter den vereinbarten Rüstungsausgaben geblieben sind. Trump genüsslich: „Viele Nationen schulden uns gewaltige Summen an Geld aus den zurückliegenden Jahren, was sehr unfair gegenüber den Vereinigten Staaten ist. Diese Nationen müssen bezahlen, was sie uns schulden.“ Und dann hob er deutlich hervor, dass es keine globale Abkommen geben werde, sondern Abkommen im wechselseitigen Interesse zwischen zwei Staaten, also bilaterale Abkommen. Trump sagte: „Wir müssen zusammenarbeiten auf der Basis von fairen und wechselseitigen Abkommen zum Vorteil unserer Völker. Millionen von hart arbeitenden amerikanischen Bürgern wurden durch den Globalismus zurückgelassen. Die Vereinigten Staaten wurden sehr, sehr unfair von anderen Ländern über die Jahre hinweg behandelt. Das wird aufhören. Wir haben viele Pläne, wie wir die Industrie wieder zurück in die Vereinigten Staaten holen werden. Wir werden eine neue Politik machen, eine gute Politik. Im Zusammenhang mit Deutschland glaube ich, dass wir fantastisch gut zusammenarbeiten werden. Wir wollen keinen Sieg, wir wollen Fairness. … Alle globalistischen Abkommen waren nicht gut für unsere Arbeiter, aber das interessierte die Unternehmen nicht, sie gingen ins Ausland. Nun, wir werden ein vollkommen anderes Land sein, unsere Handelsabkommen werden gut und solide sein. Es werden keine Abkommen mehr sein, die das Schließen von Fabrikanlagen und gewaltige Arbeitslosigkeit zur Folge haben.“ [29]

Und Strafzölle auf BRD-Exporte wird es auch geben. Damit ist Merkel in der EU endgültig abgehalftert, der Block muss scheitern. Die Staatschefs der EU haben Merkels Demütigung von Washington natürlich mitverfolgt, was ihr den allerletzten Rest an Respekt in Europa kosten wird.

Trumps Ziel bleibt die Zerschlagung der EU

Der CfR (Council on Foreign Relations, Rat für auswärtige Beziehungen) galt bis zu Trumps Regierungsübernahme als Amerikas heimliche jüdische Weltregierung. Die Mächtigen des CfR, dazu gehören Soros, Rothschild, die FED-Oberen sowie die meisten jüdischen Wall-Street-Magnaten, sind Trumps erklärte Feinde. Die Publikation des CfR (FP Foreign Policy) musste kürzlich eingestehen, dass Trump nicht nur die EU zerschlagen will, sondern dass er dazu auch die Mittel hat. Hier die wichtigen Passagen aus FP:

„Trumps Währungskrieg gegen Deutschland könnte die EU zerstören … und das kann der Plan sein. Nur eine Woche nach Trumps Amtseinführung deutete seine Regierung bereits an, dass sie sich auf einen globalen Wirtschaftskrieg vorbereitet. Den Währungskrieg, den das Weiße Haus plant, richtet sich nicht nur gegen China, – das lange verdächtigt wurde monetär zu betrügen, um das Globalisierungsspiel zu gewinnen – sondern auch gegen Deutschland. Am 31. Januar 2017 behauptete Peter Navarro, Chef des Nationalen Handelsrats, dass Deutschland seine Währung zur ‚Ausbeutung‘ seiner Nachbarn und der Vereinigten Staaten benutzt. Das Weiße Haus sieht in der Europäischen Union und in der Euro-Währung den Hauptmechanismus, um Deutschlands Interessen zu schützen und seine Macht zu erweitern. Die EU, so das Weiße Haus, ist das Instrument Deutschlands, wie Trump selbst gesagt hat. Die Angst der Merkel-Regierung drückt eine seltsame, paranoide Sichtweise von System-Wirtschaftsexperten und Politikern. Niemand zweifelt daran, dass das Weiße Haus die Mittel zur Verfügung hat, Deutschland zu zwingen, seine Wirtschaftspolitik zu ändern, eingeschlossen Deutschlands Verpflichtung dem Euro gegenüber, der die EU zusammenhält. Es scheint, als ob die Trump-Regierung damit begonnen hat, diesen Weg zu beschreiten.“ [30]

G20 Baden Baden 17.03.2017

Trump steigerte die Demütigung Merkels nur einen Tag nach seinem Treffen mit ihr in Washington erneut in Baden Baden durch seinen Finanzminister. Trump ließ die Beendigung des globalistischen „Freihandels“ verkünden. Gedacht war, dass bei der Zusammenkunft der G20-Finanzminister am 18. März 2017 in Baden Baden eine globalistische Front gegen Donald Trump gebildet werden sollte, um das Welt-Versklavungs-Projekt „globaler Freihandel“ abzusichern. Merkel war davon überzeugt, Trumps Amerika würde einknicken, wenn alle anderen mit ihr für die FED, Rothschild, Soros und Wall-Street an einem Strang ziehen würden. Doch Trumps jüdischer Finanzminister, Steven Mnuchin, der als Ex-Wall-Streeter die jüdische Finanzmacht genau kennt, machte klar, dass für die USA die Zeit der globalen Abkommen vorbei und die Ära der wechselseitigen Verträge zwischen Staaten angebrochen sei, was einer offenen Kriegserklärung an die EU gleichkommt. Der Lügenpresse blieb nichts weiter übrig als zu jammern (Welt.de, 19.0.2017): „G-20-Finanzministertreffen: Die USA beenden die Ära des Freihandels. In Baden-Baden verhandeln die G-20-Finanzminister über die Zukunft des Welthandels. Ohne Erfolg. Die USA verabschieden sich von Grundsätzen, die sie geprägt haben.“

Holocaust und Globalismus: zwei Seiten einer Medaille

Nach allem, was wir wissen, ist Trump also entschlossen, den Globalismus mit samt seinem Multikulturalismus auszumerzen, was er symbolisch am sogenannten Holocaust-Tag, am 27. Januar 2017, mit seinem Moslem-Einreise-Bann und seinem Schlag gegen die Weltlüge deutlich vor aller Welt demonstriert hat. Kurz zuvor hatte er schon zwei staatliche Holocaust-Organisationen aufgelöst. Aber sein deutlichstes Zeichen war seine Holo-Erklärung, in welcher die „offenkundigen 6-Millionen-Juden“ nicht mehr vorkamen. In Trumps Holocaust-Erklärung kommen die Juden also nicht mehr als Holocaust-Opfer vor, somit gibt es keinen Holocaust mehr. Damit verliert die BRD ihre Existenzgrundlage. Überall wurde über die Holo-Aushebelung gejammert: „Das Weiße Haus wirft die Holocaust-Erklärung des Außenministeriums mit Judenbezug über den Haufen zugunsten einer eigenen, in der die Juden keine Erwähnung mehr finden. Trotz Protesten blieb das Weiße Haus dabei und verteidigte den Text als Gedenk-Inklusion“, [31] womit aller Kriegsopfer gedacht werden soll.

Der Aufschrei der professionellen Holocaust-Lügner ließ nicht lange auf sich warten. Die berüchtigte Holoristin Deborah Lipstadt klagte im Atlantic: „Die Dejudaisierung des Holocaust durch das Weiße Haus ist eine weiche Holocaust-Leugnung. Die Taktik, den Holocaust zu dejudaisieren, ist zwar keine harte Leugnung, verfolgt aber dasselbe Endziel.“ [32]

Trumps Feinde wollen seinen Kopf

Trump hat wohl „der europäischen Entscheiderin“ (Washington Post) eine demütigende Abfuhr erteilt, aber er sitzt noch nicht sicher im Sattel. Die Feinde sind stark, man denke an Putin, wie lange er brauchte, die jüdischen Atlantiker zu entmachten und seine Präsidialarmee aufzubauen. Trump zeigte Schwäche, als er den Ehrenmann und Russlandfreund, General Michael Flynn, der globalistischen Brut opferte. Dabei ist sicher, dass ohne Russlands WikiLeaks Veröffentlichungen Trump schlechter abgeschnitten hätte bei der Wahl, das sollte er nie vergessen.

Trumps Feinde besetzen die Räderwerke in den Institutionen, sie versuchen unablässig, ihn auflaufen zu lassen. Sie versuchen, ihn stückchenweise zu entmachten, wie die richterlichen Aufhebungen seiner Dekrete im Zusammenhang mit den Einreise-Banns zeigen.

Tatsache ist auch, dass Trump ohne Russland sein Land nicht menschengerecht neu aufbauen kann. Leider wagte er sich noch nicht, Putin zu treffen. Insofern hat Präsident Wladimir Putin kurz vor Merkels Abreise nach Washington die Herausforderung gegenüber dem Westen noch einmal erhöht, was vor allem an Merkel gerichtet war. Die Ost-Ukraine (Donezk) wurde jetzt de facto zum Teil Russlands erklärt. „Entlang der Frontlinie mit der Ukraine wurde die Staatsgrenze gezogen“. [33]

Alles blieb still, kein Aufheulen, weder von Merkel noch von anderen. Trump dürfte es insgeheim gefallen haben. Damit ist aber das sogenannte Minsk-Abkommen offiziell zerschlagen worden, aber alle Beteiligten wissen, dass sie gegen das antiglobalistische Russland keine Chance mehr haben, und gegen China erst recht nicht. Putins selbstsichere Gelassenheit zeigte sich erneut beim kürzlichen Netanjahu-Besuch. Das amerikanische Militär-Portal „Defense News“ berichtete ernüchtert: „Netanjahu bestand darauf, dass Israel niemals eine iranische Präsenz in Syrien erlauben würde.“ Putin antwortete mit einer Abfuhr-Note, ohne eine gemeinsame Pressekonferenz mit Netanjahu. In Putins Note wurde „der kurze Arbeitsbesuch“ Netanjahus in Moskau am 9. März 2017 so erwähnt: „Es wurde die Lage im Mittleren Osten, speziell in Syrien sowie der Kampf gegen den internationalen Terrorismus erörtert.“ [34] Kein Wort zu Iran, das für Putin als enger Verbündeter gilt.

Schon im Februar ließ Putin seinen neugewählten Amtskollegen Trump wissen, dass sich Russland auch nicht für das neue Amerika von seinen bewährten Verbündeten trennen wird: „Aus dem Bereich des möglichen Feilschens sollten die russisch-chinesischen Beziehungen eindeutig ausgeschlossen werden und der Iran ist für Russland von einer selbständigen Bedeutung. Er ist sehr wichtig – sowohl als kaspischer Staat als auch als Land, das eine große Rolle beim Aufbau eines paneurasischen Netzes von Transportwegen spielt.“ [35]

Das sind Worte, die aus einer Position der Macht gesprochen sind. Nicht Putin braucht Trump, sondern umgekehrt. Und jetzt kauft die Türkei von Russland sogar die hochmodernen mobilen Langstrecken-Boden-Luft-Raketen-Systeme des Typs S-400, die zum Einsatz gegen Nato-Kampfflugzeuge entwickelt wurden. Ja, die Türkei ist (noch) Nato-Mitglied. Die Russen verkündeten die „frohe Botschaft“ wie folgt: „Zeichen gegen NATO und Westen – Türkei will modernstes Raketensystem S400 von Russland kaufen. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu bestätigte unterdessen, dass die Gespräche auch Gegenstand des jüngsten Präsidenten-Treffens in der Vorwoche im Moskauer Kreml war. Er sagte: ‚Für den Fall, dass ein solches Abkommen unterzeichnet wird, werden die jeweiligen Verteidigungsministerien beider Länder dieses Thema gemeinsam koordinieren‘.“ [36]

Putin setzt damit ein Zeichen, falls es Trump nicht schafft, sich gegen die Globalisten durchzusetzen, macht er klar, dass er geopolitisch immer mehr kontrolliert und Amerika, auch Trumps Amerika, zum Einsturz bringen könnte.

Trump ist ein Kämpfer, er muss die Revolution im inneren schaffen

Trump könnte es schaffen, wenn er seine Position festigen kann, wenn er entscheidende Militärs auf seine Seite ziehen kann, damit er sich nur auf die Revolution im Innern der USA zu beschränken braucht, um mit der ethnischen Entflechtung beginnen zu können. Dann kann ein weißes Amerika, neben anderen ethnischen Neustaaten, tatsächlich „wieder groß werden“. König Darius von Persien hatte wohl eine weit überlegene Streitmacht befehligt, als er in die Schlacht von Gaugamela am 1. Oktober 331 v. Chr. gegen Alexander d. Gr. zog. Aber die homogene griechische Streitmacht war ihren multikulturellen Feinden natürlich weit überlegen, und so konnte das erste Weltreich der Geschichte zerstört werden. Daran sollte Trump denken.

Aber selbst wenn Trumps Feinde, die Globalisten, es schaffen würden, ihn zu stürzen, werden die Vereinigten Staaten nie mehr so sein, wie sie einmal unter der jüdischen Lobby waren. Er hat die Schöpfungsordnung neu entzündet, die auf Jahrhunderte hinaus wirken wird. Das Feuer zur Destillation des reineren Menschen brennt bereits. Amerika könnte zwar vorübergehend im Chaos versinken, aber auch als „weiße Macht“ wieder auferstehen.

Eiji Toyoda Richard Burt Jane Fonda

Von links: Eiji Toyoda, Richard Burt, Jane Fonda: Ohne die Lösung der Rassenfrage, also ohne die Entflechtung der Ethnien auf einem Staatsgebiet, kann die Menschheit nicht gesunden.

Ein multikulturelles Großprojekt wie die Vereinigten Staaten kann man wirtschaftlich nicht mehr reformieren bzw. auf einen gesunden Leistungsstand bringen. Das multikulturelle Menschenmaterial lässt Leistung schon deshalb nicht mehr zu, weil es das Fundament der Gemeinsamkeit nicht gibt, weil jeder gegen jeden ist. Die Wesen der Menschen sind derart unterschiedlich, dass das Denken und die Ziele der unterschiedlichen Ethnien ein fruchtbares Zusammenleben nicht zulassen und die Leistungen dafür nicht erbringen können. Der ehemalige US-Botschafter in der BRD, Richard Burt, sprach dies ganz offen aus. Burt: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“ [37] Und der ehemalige japanische Transportminister Shintaro Ishihara sagte 1986 gegenüber Kyodo News Serive: „Im Durchschnitt befinden sich die Vereinigten Staaten auf einem unteren Niveau, weil sie sehr viele Schwarze, Puerto Ricaner und Mexikaner haben.“ [38] Auch Eiji Toyoda, der berühmte Autobauer, äußerte sich ähnlich, denn er sagte: „Die Amerikaner können keine guten Autos bauen, weil sie eine Rasse von Bastarden sind.“ [39]

Die Kraft der destilliert-reinen Ethnien

Adolf Hitler konnte damals mit seinem deutschen Volk die Not besiegen, er konnte aus einer sterbenden Nation wieder ein glückliches Volk machen, weil die Deutschen trotz des Versailler Todesdiktates homogen geblieben waren. [40] Das haben die Global-Juden nicht vergessen bei der Durchsetzung ihres Welt-Vernichtungsplans. Kein Volk soll mehr homogen bleiben, damit jedwede Widerstandskraft verschwindet und eine Führungselite über eine gezüchtete willenlose Welt-Misch-Masse herrschen kann.

An der Rassenfrage kann Trump sehr leicht scheitern, wenn er nicht sehr bald ein Programm der ethnischen Entflechtung in Angriff nimmt und die Zerstörer der göttlichen Rassenordnung, seine Feinde, nicht aus den Schaltstellen des amerikanischen Systems entfernt. Es gibt keinen lebensfähigen Konsens zwischen den Rassen in Amerika, das ist ganz klar ersichtlich, denn die weißen Amerikaner wollen zum Beispiel Trumps Einreise-Bann für Moslems, wie die Umfragen zeigen. Aber die Nichtweißen Eliten tendieren zum multikulturellen Sumpf, sie wollen die Parasiten der Welt ins Land holen, den Sumpf vergrößern.

Am Tag der Amtseinführung von Donald Trump gab die berühmte amerikanische Filmschauspielerin Jane Fonda dem amerikanischen Fernsehprogrammanbieter HBO ein Interview. Mit Blick auf die zukünftige Politik der Vereinigten Staaten sagte die große Schauspielerin: „Wenn wir vorankommen wollen, müssen wir die Rassen- und Klassenfrage in alles einbeziehen, was wir tun.“ [41]

Über das Lobby-Richtersystem soll Trump schachmatt gesetzt werden

Nachdem Trumps erster Einreise-Bann für Moslems von einem liberalistischen Obama-Richter mit dem Ziel zerschlagen wurde, Trumps Autorität vor aller Augen lächerlich zu machen, wiederholte ein zweiter, noch von Obama eingesetzter, Richter in Honolulu das Schauspiel erneut. Der erste Richter, James L. Robart, adoptierte mehrere fremdrassige Kinder. Der zweite Obama-Richter, der den überarbeiteten Einreise-Bann von Trump zerschlug, Derrick Watson aus Honolulu, gehört nicht der weißen Ethnie an. Es ist also klar erkennbar, dass das alles Aktivitäten sind, Trump nicht nur schwach aussehen zu lassen, sondern ihn schwach zu machen. Seine Machtbefugnisse sollen illegal untergraben werden, um so letztlich seinen Sturz herbeizuführen. Trump selbst hat das erkannt, als er am 15 März 2017 vor Tausenden von Anhänger im Zusammenhang dem illegalen Richterspruch in Nashville sarkastisch rief: „Ihr glaubt doch nicht etwa, dass der von Obama eingesetzte Richter das aus politischen Gründen getan hat, oder? Diese Entscheidung lässt uns schwach aussehen. Wir werden deshalb die ursprüngliche, härtere Version des Einreisestopps wieder einzusetzen, anstatt die neue verwässerte“. [42]

Es ist klar, die Globalisten um Rothschild, Soros, FED setzen zum Sturz von Trump alles auf eine Karte. Einen Volksaufstand wollen sie nicht mehr riskieren, den sie anfangs noch fest eingeplant hatten, [43] da die Weißen zum Kampf entschlossen sind. Sie wollen die Entmachtung auf verschiedenen Ebenen erreichen, u.a. über ihre globalistischen Handlanger in der Justiz, wie die Systemmedien ziemlich offen eingestehen: „Inzwischen geht es ohnehin längst um mehr. Ums Prinzip nämlich und um die Frage, wie viel Macht ein amerikanischer Präsident tatsächlich hat.“ [44]

Trump gibt oftmals zu erkennen, dass seine manchmal etwas harsche Rhetorik gegenüber Russland nur vorgeschützt ist, um die Feinde im eigenen Land während der Konsolidierungsphase seiner Macht zu besänftigen. Dass er sich nur der Verschwörungsmacht (Deep State) beugt, wenn er von Putin abrückt, machen seine öffentlichen Ausrutscher deutlich. Trump wurde in einem Foxnews-Interview gefragt, warum er sich nicht von Präsident Putin distanziere, dieser sei schließlich ein „Mörder“. Dazu Trump: „Ich respektiere Putin … Es gibt eine Menge Mörder. Wir haben eine Menge Mörder. Was glauben Sie? Dass unser Land so unschuldig ist?“ [45]

Keine Frage, Donald Trump sitzt noch lange nicht fest genug im Sattel, um seine ursprünglich gewünschte Russland-Politik machen zu können, das zeigt sich ganz deutlich. Er muss, wie vom republikanischen Kongress-Abgeordneten Steve King vorgeschlagen, die Administration von seinen „Feinden säubern“, sonst wird er sich festfahren und nicht mehr weiterkommen. Dazu King: „Die Regierungsreihen müssen von Linken gesäubert werden, noch bevor illoyale, illegale und verräterische Handlungen uns versenken. Wir müssen die Leute ausfindig machen, die gegen diese Regierung arbeiten und unsere Reihen von ihnen säubern.“ [46]

Im Grunde kann Trump seine Politik zur Rettung des Landes nur mit einem Militärputsch verwirklichen, denn es bedarf einer vollkommenen Systemumwandlung sowie einer totalen Säuberung von „Deep-State-Verschwörern“.

Im Zusammenhang mit dem Ausspionieren von Donald Trump während des Wahlkampfes und danach, das Abhören seiner Telefonleitungen im Trump Tower, sagte der bekannte amerikanische Jurist und Moderator des Fernsehsenders Fox News, Andrew Napolitano, am 14.03.2017 in der Sendung „Fox & Friends“, folgendes: „Obama machte das nicht selbst, er ließ das von einem britischen Nachrichtendienst machen. In diesem Fall wurde die angebliche Überwachung so durchgeführt, dass sie keine Spuren zur Obama-Regierung hinterließ. Drei Nachrichten-Quellen haben bestätigt, dass Präsident Obama außerhalb der Kommandostruktur operierte. Er benutzte nicht die NSA, nicht die CIA, nicht den FBI und nicht das Justizministerium, sondern den britischen Nachrichtendienst GCHQ, der Zugang zur NSA-Datenbank hat. Der Mann, der das alles angeordnet hat, kündigte drei Tage nach Trumps Vereidigung.“

Der jüdische Anti-Globalist Daniel Horowitz schreibt im Magazin Conservative Review: „Präsident Trump hat noch einen Schuss im Lauf, der muss sitzen. … Er muss wieder das Heft in die Hand nehmen, ein klares Programm verkünden und jeden Rest von Obamas Verschwörern ausmerzen. Er muss Anklage gegen die Obama-Saboteure führen, anstatt sie einzustellen.“ [47]

Der Endkampf um die Menschheit

Der Kampf um ein neues Amerika wütete schon im Wahlkampf, bebte nach Trumps Vereidigung und tobt heute unerbittlich. Putin geht deshalb lieber auf Nummer sicher und plant, seine nationale Weltpolitik im Ernstfall auch ohne Trump zu verwirklichen. Mit Trump wäre es natürlich besser und wirkungsvoller, das ist klar.

Manchmal erkennt man Trumps Ausbruchsversuche, wie sie auch in seiner Rede vor dem Kongress am 28. Februar 2017 sehr deutlich zutage getreten sind, als er wörtlich sagte: „Amerika hat etwa sechs Billionen Dollar in den Mittleren Osten gesteckt, während unsere Infrastruktur zuhause vor die Hunde gegangen ist. Mit sechs Billionen Dollar hätten wir unser Land wieder aufbauen können, sogar zwei- oder dreimal.“

Wen soll Trump mit dem „Mittleren Osten“ gemeint haben, wenn nicht Israel, oder hauptsächlich Israel? Daran sieht man, dass seine gespielte Hingabe an Israel auf Schau und auf Pragmatismus beruht. Denn ohne die Israellobby, die im Gegensatz zu Soros, das Nationalstaats-Prinzip vertritt, hätte er gegen die Global-Juden nicht die geringste Chance. Dass seine Tochter Ivanka mit dem Juden Jared Kushner verheiratet ist, dürfte ihm kaum Vorteile bringen, den Kushner wird für die Heirat einer „Schickse“ von den Talmud-Juden verachtet. Nicht nur das, der Übertritt von Ivanka Trump zum Judentum wurde in Israel noch nicht abschließend anerkannt. Die israelischen Zeitung berichteten genüsslich darüber, dass Ivanka Trumps Übertritt zum Judentum in Israel nicht anerkannt wurde: „Tut uns leid Ivanka, Israels hohes Rabbinats-Gericht erkennt deine Konvertierung nicht an.“ [48]

Auch die Tochter des ehemaligen BRD-Außenministers Klaus Kinkel durfte 1998 nicht Israelin werden, weil sie Deutsche ist, trotz ihrer Konvertierung. [49]

Dazu passt auch, dass Russland nicht mehr – wie noch vor wenigen Jahren – vor dem Westen duckt als es vereinbarte Verträge mit Iran nicht erfüllte, wenn der Westen drohte. Diese Zeiten sind vorbei, Russland scheut sich nicht mehr, den Iran offen seinen Verbündeten zu nennen. „Russland hat seine Zusammenarbeit mit dem Iran immer weiter ausgebaut seit dem Beginn des Syrien-Konflikts im Jahr 2011. Russische Kampfflugzeuge haben Angriffe zur Unterstützung der iranischen Revolutionsgarden und der syrischen Streitkräfte geflogen. Die immer tieferen Verbindungen gehen weit über Syrien hinaus. Moskau führte im vergangenen Jahr alle Bestellungen der Flugabwehrsysteme S-300 an den Iran aus. Die Erfüllung dieser Vertragsvereinbarung hatte Russland 2010 aufgrund internationalen Drucks ausgesetzt, als Israel sehr energisch dagegen protestiert hatte.“ [50]

Diese Emanzipation Russlands zeichnete sich schon seit längerer Zeit ab, Russland ist wieder Weltmacht. Als der russische Premierminister Dimitri Medwedew 2016 Israel auf Einladung des israelischen Landwirtschaftsministers Uri Ariel besuchte, um die Zusammenarbeit beider Länder auf dem industriellen Landwirtschaftssektor auszuloten, kam heraus, dass Russland gegenüber Israel eine vollkommen neue, eigenständige Politik eingeschlagen hat. Mit der Erlaubnis gegenüber dem Verbündeten Syrien, mit den neuen russischen Flugabwehrsystemen einen israelischen Kampfjet sowie eine israelische Drohne abzuschießen, dokumentierte Putin diese neue Selbstsicherheit überzeugend. Seit Putin seine Präsidialarmee hinter sich weiß, nimmt auch Israel keine Sonderstellung mehr bei ihm ein. Und heute muss die Systempresse zerknirscht eingestehen: „Am syrischen Stützpunkt Tartus soll Russland mittlerweile leistungsfähige Radaranlagen installiert haben, die einen großen Teil des Mittelmeerraums abdecken und auch weit nach Israel reichen. Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman sagte am 16. November 2016: ‚Ihr Radar sieht jeden Start unserer Flugzeuge‘. Nachdem Russland in Syrien hochmoderne Luftabwehrraketen vom Typ S300 und S400 installiert hat und dort regelmäßig Luftangriffe fliegt, soll Israel kürzlich um einen verbesserten Konsultationsmechanismus mit Moskau ersucht haben. … Vor einigen Wochen hatten Einheiten der syrischen Armee ein israelisches Kampfflugzeug über dem Grenzgebiet mit russischen Boden-Luft-Raketen beschossen [in Wirklichkeit abgeschossen, Sputniknews]. … Sorge herrscht in Israel auch über die russisch-iranische Zusammenarbeit. … Lieberman: ‚Natürlich gefällt uns das nicht, aber die Russen fragen uns ja nicht‘.“ [51]

Der Weg zur Nationalen Weltrevolution

Revolutionär im Zuge der gewaltigen Weltveränderung ist, dass die Trump-Regierung den nationalen Weg von Wladimir Putin beschreiten will. Der Schutz des Christentums vor den Moslems, die Abkehr vom Schwulismus und die Förderung der Normalfamilie soll künftig die aktive antiglobalistische US-Politik bestimmen. Der Londoner Independent vom 2. Februar 2017 veröffentlichte aus zugespielten Dokumenten aus dem Weißen Haus, dass im US-Regierungsentwurf steht: „Die Ehe ist als Vereinigung von Mann und Frau reserviert und die sexuellen Beziehungen gelten zwischen Mann und Frau. Männlich und weiblich entsprechen den unveränderlichen Gesetzen der Anatomie, Physiologie oder Genetik“. Und fremde Religionen müssen von Amerikanern künftig nicht mehr akzeptiert werden, so der Entwurf.

Der System-Protagonist, der niederländische Autor und Soziologe, Paul Scheffer, brachte die Weichenstellungen der Weltveränderung trotz des nicht eingetretenen Wahlsieges von Geert Wilders, stärkste Partei zu werden, wie folgt auf den Punkt: „Unser heutiges System ist im Niedergang begriffen. Unwiderruflich.“ [52] Die Panik des Systems, ausgedrückt durch die Lügenpresse, dass sich die Welt radikal verändern wird, ist also berechtigt.

Wir erleben das Werden einer neuen Welt, die Destillation einer neuen, reineren Menschengemeinschaft, nach den Gesetzen der Schöpfungsordnung. Selbst der Minusmensch Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der CDU im Bundestag, hat das erkannt, als er den Zivilisationssumpf seines Systems als „brandgefährlich bedroht“ bezeichnete. Dieser Destillationsprozess zur Schaffung eines neuen, reinen Menschengeschlechts, wird offenbar für viele spürbar. Dahingehend müssen wir Röttgens Worte vom 19. März 2017 in der System-Quassel-Sendung BEI ANNE WILL (ARD) verstehen. Röttgen wörtlich: „Wir erleben eine große Welle des Nationalismus, die inzwischen auch das Weiße Haus erreicht hat. Es stehen die Grundlagen der demokratischen Zivilisation auf dem Spiel. Die Lage ist brandgefährlich.“


1) Politico-Magazine, March/April 2017
2) dailymail.co.uk, 30.10.2016
3) Washington Post, January 27, 2016
4) denverpost.com, February 19, 2017
5) thedailybeast.com, 03.01.2016
6) Breitbart.com, 15.05.2016
7) New York Times, NOV. 14, 2016
8) Washington Post, November 25, 2016
9) Politico-Magazine, March/April 2017
10) „Wir werden eine Weltregierung haben, ob es uns passt oder nicht. Die einzige Frage ist, wird die Weltregierung durch Eroberung oder durch Zustimmung erreicht.“ (Paul Warburg, der jüdische Architekt der privaten Federal Reserve Bank in einer Rede vor dem US-Senat am 17. Februar 1950)
11) „Kaliyuga (Sanskrit, wörtlich ‚Zeitalter des Kali‘), ist die Bezeichnung für das letzte von vier Zeitaltern, den Yugas in der hinduistischen Kosmologie. Es gilt als das Zeitalter des Verfall und Verderbens.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Kali-Yuga) Danach soll das „Goldene Zeitalter“ anbrechen.
12) „Die Deutschen werden diese Frau stürzen, ich habe keine Ahnung, was die sich denkt! Ich war mal ein Merkel-Fan, ich dachte, sie sei eine großartige Anführerin, aber was sie Deutschland angetan hat, ist eine Schande! Ich dachte, sie sei großartig, aber was sie gemacht hat, ist geisteskrank.“ (ZDF, Frontal21, 14.03.2017)
13) POLITICO MAGAZINE, March 16, 2017
14) WELT.de, 17.03.2017
15) New York Times, Nov. 12, 2016
16) FAZ, 09.0.2017, S. 20
17) Welt.de, 14.0.2017
18) ZDF, Frontal21, 14.03.2017
19) global.handelsblatt.com, 13.03.2017
20) WELT.de, 03.02.2017
21) „Angela Merkel will beim ersten Treffen mit Donald Trump klare Kante zeigen.“ (spiegel.de, 11.0.2017)
22) „Trump wird Merkel nach ihren Erfahrungen mit Putin fragen“. (focus.de, 13.0.2017)
23) Washington Post, 13.03.2017
24) https://www.youtube.com/watch?v=7P0v8ja4oCQ
25) https://www.youtube.com/watch?v=7P0v8ja4oCQ
26) Focus.de, 17.03.2017
27) http://www.usatoday.com/story/news/politics/onpolitics/2017/03/17/angela-merkel-donald-trump-handshake/99310398/
28) Express.co.uk, 17.03.2017
29) https://www.youtube.com/watch?v=HNTDwe_XCIk
30) FP Foreign Policy Magazine, February 2, 2017, page 1
31) POLITICO.com, 02.02.2017
32) theatlantic.com, Jan 30, 2017
33) de.sputniknews.com, 13.03.2017
34) defensenews.com, March 10, 2017
35) de.sputniknews.com, 09.02.2017
36) deutsch.rt.com, 16.03.2017
37) Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.12.1991
38) articles.latimes.com, 23.01.1992
39) DER SPIEGEL 25/17.06.1991S. 141).
40) „Trotz allem ist Deutschland stark genug geblieben, Hoffnung zu haben und die Verbesserung seiner Lage anzustreben. Deutschland blieb das bevölkerungsreichste Land Europas nach Russland. Das Volk war homogen, es gab keine Unruhen durch unzufriedene Minderheiten innerhalb des geschrumpften Reiches. Deutschland besaß immer noch wissenschaftliches Wissen, industrielle Entwicklungsfähigkeit und wichtige nationale Eigenschaft von Fleiß und disziplinierter Arbeitsmoral.“ (oll.libertyfund.org, Amagi, 2008)
41) breitbart.com, 20 Jan 2017
42) Washingtonpost.com, 16.03.2017
43) „Ex-Obama Official, Rosa Brookes, Suggests ‘Military Coup’ Against Trump“. (breitbart.com, 02.02.2017) Loretta Lynch fungierte unter Obama als Generalanwältin des Landes. Anfang März 2017 verbreitete die liebe Dame im Internet einen Video-Aufruf zum Sturz von Donald Trump durch blutigen Bürgerkrieg, wie der folgende Satz belegt: „Diese Menschen marschierten, sie gaben ihr Blut, und, ja, einige gaben ihr Leben. Das ist hart, aber alles Gute ist hart. Wir haben es früher geschafft, wir können es auch jetzt schaffen.“ (wnd.com, 04.0.2017) Die demokratische Kongressabgeordnete Maxine Waters, eine Obama und Clinton Vertraute, verbreitete im Fernsehen: „Meine größte Sehnsucht ist, die Absetzung Trumps anzuführen.“ (breitbart.com, 03.02.2017)
44) Welt.de, 16.03.2017
45) spiegel.de, 05.02.2017
46) newsmax.com, Tuesday, 07 Mar 2017
47) conservativereview.com, March 03, 2017
48) jewishpress.com, 14.07.2017, („Sorry, Ivanka, Israel’s High Rabbinical Court Doesn’t Recognize Your Conversion“.)
49) http://concept-veritas.com/nj/11de/juden/judenfrage.htm
50) Wall Street Journal, March 10, 2017, Page A3
51) FAZ, 19.11.2016, S. 10
52) Welt.de, 14.0.2017

http://www.concept-veritas.com/nj/17de/politik/04nja_destillation_des_neuen_menschen.htm

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Der Honigmann

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Israel: Neues Gesetz soll Ermittlungen gegen amtierende Regierungschefs verbieten 5/5 (3)

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu strebt ein Gesetz an, das Ermittlungen gegen ein amtierendes Regierungsoberhaupt illegal machen soll. Nach Neuwahlen würden die derzeitigen damit auf Eis liegen. Frühere Gesetzesvorschläge dieser Art scheiterten.

Die Regierung unter Benjamin Netanjahu gewährt den Ultraorthodoxen offenbar die absolute Macht an der bedeutsamen Klagemauer in Jerusalem. Aber auch in weiteren kritischen Punkten.

Derzeit wird gegen den israelischen Premierminister, dessen Frau und Personen im nahen Umfeld Netanjahus ermittelt. Es geht um angebliche Bereicherung, illegale Abmachungen und Vorteilsnahme. Netanjahu sieht die Geschäftigkeit der Ermittler als Versuch, ihn auf juristischem Wege aus dem Amt zu drängen, da die linke Opposition an der Wahlurne derzeit wenig Chancen dazu sehe.

Kommentar: Netanjahu hat anscheinend einiges zu verbergen und will sich durch dieses Gesetzt absichern. Ohne Gewissen kein Problem.

Ein neues Gesetz, welches seine Regierung auf den Weg bringen will, könnte Netanjahu vor weiteren Untersuchungen bewahren, sollte es ihm gelingen, sich eine neue Amtszeit zu sichern. Der Likud-Politiker David Amsalem hat dieses Vorhaben angeregt, nach eigenen Angaben ohne vorherige Absprache mit dem Regierungschef. Das angedachte Gesetz soll amtierende Premierminister vor allem vor strafrechtlicher Verfolgung wegen des Verdachts von Vermögensdelikten schützen. Im Bereich der schweren Kriminalität, etwa wenn der Verdacht auf gewalttätige Straftaten, sexuelle, Drogen- und Sicherheitsvergehen besteht, soll das Gesetz nicht greifen. Erst mit Ende der Amtszeit würde dem Entwurf zufolge eine umfassende Strafverfolgung wieder möglich.

Starke Widerstände bis in die eigene Koalition

In der kommenden Woche soll über das Gesetz diskutiert werden. Es ist nicht der erste Vorstoß dieser Art. Versuche, ähnliche Gesetze auf den Weg zu bringen, waren zuvor stets gescheitert. Ehud Olmert, ein ehemaliger Premierminister Israels, stand unter dem Verdacht der Korruption und seine Kadima-Partei versuchte, ihn durch ein Gesetz vor einer Verurteilung zu bewahren. Dieses Vorhaben hatte keinen Erfolg, Olmert musste ins Gefängnis.

Ungewiss bleibt, ob eine Mehrheit für den Vorschlag erreicht werden kann. Außerdem wäre das Verfassungsgericht eine weitere denkbare Hürde für ein solches Gesetz.

Auch aus der israelischen Regierungskoalition hatte Netanjahu zuletzt Kritik geerntet, nachdem dieser öffentlich Kritik an der israelischen Polizei geübt hatte. Diese hatte zuvor die Ermittlungen in mehreren Korruptionsfällen gegen seine Person wieder aufgenommen. Netanjahu sprach von einem „regelrechten Tsunami“ an – seiner Überzeugung nach substanzlosen – Anschuldigungen.

Regierungspartner stellen sich vor die Polizeibeamten

Auf Twitter hagelte es Kritik vonseiten israelischer Politiker an Netanjahus Äußerungen. Sie sehen das Problem nicht bei der Polizei, sondern bei Netanjahu selbst. Der Premierminister beschädige das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei und verletzte damit seine Aufgabe als Regierungsoberhaupt. Rachel Azaria von der Mitte-Rechts-Partei Kulanu sah mit der Kritik an der Polizei eine „rote Linie überschritten“, Erziehungsminister Naftali Bennett von der nationalkonservativen „Jüdischen Heimat“ forderte Netanjahu dazu auf, die Polizei „ihre Arbeit machen [zu] lassen“.

https://de.sott.net/article/31343-Israel-Neues-Gesetz-soll-Ermittlungen-gegen-amtierende-Regierungschefs-verbieten

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Der Honigmann

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„Achtung Glatze!“ – FAKE NEWS-Medien verkaufen LINKSEXTREME & Security-Mitarbeiter als mutmaßliche NAZIS! 4.71/5 (7)


Tragen Sie „Glatze“, so wie ich?

Dann ziehen Sie sich warm an! Nein, nicht wegen der anstehenden Winterkälte, sondern wegen den Fake News-Medien, die Sie deswegen einfach als dumpfen „Nazi“ verkaufen könnten!
Denn jetzt gibt es sogar eine Massendiskriminierung von „Haarlosen“ durch die deutsche Presse!
Der Nazi-Wahn außer Kontrolle!
Unglaublich und doch wahr! Soweit sind wir tatsächlich schon!
Doch der Reihe nach:

Erstmals hat die Frankfurter Buchmesse Stände „rechter“ Verlage zugelassen.

Am vergangenen Samstag kam es bei einer Lesung am Stand des Antaios-Verlages zu Tumulten. Linke Demonstranten wandten sich gegen die Veranstaltung und gegen die AfD.  Teile des Publikums antwortete mit Gegenrufen.

So standen sich laut Polizei etwa 400 Personen aus beiden Lagern bei aufgeheizter Stimmung gegenüber. Es drohte sogar eine Eskalation!

In der Pressemitteilung der Polizei heißt es u.a. dazu (Hervorhebung durch mich):

Der Lärmpegel war derart hoch, dass keine Möglichkeit bestand, die beiden Lager mit Durchsagen zu beruhigen. Stattdessen heizte sich die Stimmung immer weiter auf, eine Eskalation drohte. In diesem Zusammenhang kam es dann zunächst zu einer vorläufigen Festnahme von zwei Personen durch die Polizei. Ein 34-jähriger, der sich zuvor an Protesten beteiligte, beobachtete die Festnahme und versuchte, zu intervenieren. Dies wiederrum sah ein Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens der Messe und schritt ein. Der 34-Jährige wurde ebenfalls vorläufig festgenommen, angezeigt und erhielt ein Hausverbot. Eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den Sicherheitsmitarbeiter wurde zwischenzeitlich durch den 34-Jährigen bei dem 17. Polizeirevier erstattet…

Quelle


 

Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Bei dem 34-Jährigen, der „intervenierte“, handelt es sich um Nico Wehnemann, Stadtverordneter in Frankfurt und Funktionär der Satirepartei DIE PARTEI. Er schildert den Vorfall so:

Er und seine Begleiter hätten sich durch rechte Identitäre massiv bedroht gefühlt und versucht, die Veranstaltung zu verlassen. Dabei sei ihm ein Mann in ziviler Kleidung entgegengetreten, der ihn aggressiv am Weitergehen habe hindern wollen. Dann sei er von einem anderen Mann angegriffen und zu Boden gerungen worden. Dabei habe er sich eine Blockade im Bewegungsapparat und eine Prellung am Rücken zugezogen.

Der Stadtverordnete veröffentlichte danach folgenden Tweet:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Auf einem Video jedoch sieht man, wie Wehnemann den Verleger zur Seite schubst und auf den Stand zustürmt.

Später sagte er dazu:

Ich war zu dem Zeitpunkt umringt von Zivilisten, es war eine aggressive Stimmung. Niemand war als Ordner für mich klar erkennbar. Da stellte sich mir dieser Mann entgegen. Ich hatte Angst. Ich wollte nur raus.

Quelle

Dennoch: Nun ging es los mit den Medien-Fake-News, befeuert noch durch ZDF-Komiker Jan Böhmermann und dem Ex-Chefredakteur des Titanic-Satiremagazins Leo Fischer.

Auf einmal hieß es:

Nico Wehnemann sei auf der Buchmesse zusammengeschlagen worden, weil er „gegen die von der Messe geduldeten Nazis“ protestiert habe. „Dutzende Identitäre“ hätten „Sieg Heil“ geschrien.

Mehr noch:

Nachdem Wehnemanns Tweet von Leo Fischer zugespitzt und von Jan Böhmermann geteilt worden war, stiegen schnell Medien in die Berichterstattung ein.

Allgemeiner Tenor: Politiker wurde von Nazis auf der Buchmesse zusammengeschlagen, während „Sieg Heil“-Rufe skandiert wurden.

Beispielsweise berichtete das Nachrichtenmagazin Focus zunächst:
Frankfurter Stadtverordneter angegriffen

Außerdem sollen Rechte den Frankfurter Stadtverordneten Nico Wehnemann (Die Partei) angegriffen haben. Am Samstagabend veröffentliche Wehnemann ein Foto von dem Angriff bei Twitter. Dazu schrieb er: „Ein Nazi auf mir drauf. Privater Sicherheitsdienst streckt mich nieder. Polizei schaut zu.“ Der Politiker wollte nach eigenen Angaben gegen rechte Verlage und Autoren demonstrieren.

Quelle

Das alles verbreitete sich rasend schnell und es gab kein Halten mehr.

Und das, obwohl kurz darauf schon bekannt war, dass der mutmaßliche Nazi, der Wehnemann niedergerungen hat (siehe obiges Foto) gar keiner war, sondern ein Security-Mitarbeiter!

Selbst der Fotograf Jonas Fedders, der das Foto gemacht hatte, distanzierte sich schnell auf Twitter von diesen Fake News.

Hier:

Quelle

Und auch die Polizei twitterte:

Quelle

Als Wehnemann schließlich mit seinen Fake News konfrontiert wurde, erklärte er:

Er habe mit seinem Tweet … lediglich eine Mutmaßung angestellt. Er sei in erster Linie privat auf Twitter unterwegs. Im Schock des Vorfalls habe er nicht daran gedacht, dass sein Tweet eine solche Wirkung entfalten könne.

Und was die angeblichen „Sieg Heil!“-Rufe betrifft:

Wehnemann sagt, er persönlich habe nur mitbekommen, dass ein einzelner Rechter „Sieg Heil!“ gesagt habe, während er ein Plakat eines der Demonstranten in Stücke riss.

Sprechchöre habe es „natürlich nicht“ gegeben. Bislang sind auch noch keine Videos oder Ton-Dokumente aufgetaucht, die „Sieg Heil!“-Rufe bei der Veranstaltung belegt hätten.

Quelle 

Aber das ist noch längst nicht alles, was sich die Lügenpresse auf der Frankfurter Buchmesse geleistet hat!

So berichtet das Online-Medienmagazin Meedia:

Bei der Berichterstattung macht unterdessen ein dpa-Bild die Runde, das einen kahlköpfigen Mann in schwarzem T-Shirt zeigt, der aggressiv mit dem Finger auf einen anderen zeigt.

Siehe hier:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Der Mann, der auf den ersten Blick wirken könnte, wie ein rechter Aggressor, ist freilich ein Mitglied des antifaschistischen „Black Bembel Block“ der den „rechten Verleger“ Götz Kubitschek vom Antaios Verlag angeht. Es ist verwirrend.

[….]

weiter hier:

http://www.guidograndt.de/2017/10/17/achtung-glatze-fake-news-medien-verkaufen-linksextreme-security-mitarbeiter-als-mutmassliche-nazis-die-belege/

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Der Honigmnn

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UNFASSBAR: Der abgesetzte MINISTER wirkt weiter – ZENSUR 5/5 (8)

Das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ wird immer wirksamer. Die Zensur, wie wir diese Vorgehensweise interpretieren, wird härter. Die OSZE stimmt uns zu. Die Maas-Behörde konkretisiert derweil das Bußgeld.

Internationale Ächtung

Die OSZE, also die „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“, schrieb unlängst von einer „abschreckenden Wirkung auf die freie Meinungsäußerung“ (vgl. http://www.handelsblatt.com/politik/international/hasskommentare-und-falschmeldungen-osze-kritisiert-deutsches-gesetz-gegen-hass-im-netz/20413082.html). Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist dieser Meinung nach zumindest zu unpräsize.

Dies hat zur Folge, dass die Netzwerkbetreiber mehr Inhalte vom Netz nehmen könnten, als dies „eigentlich“ vorgesehen sei. Appell des OSZE-Mitglieds Harlem Désir: „… an die deutschen Behörden, Maßnahmen zu ergreifen, um die sorgfältige Umsetzung des Gesetzes zu gewährleisten (…) und bereit zu sein, es im Parlament zu ändern“ (vgl. http://www.handelsblatt.com/politik/international/hasskommentare-und-falschmeldungen-osze-kritisiert-deutsches-gesetz-gegen-hass-im-netz/20413082.html).

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist von Heiko Maas geschaffen worden, um sogenannte „rechtswidrige Inhalte“ schnellstmöglich 24 Stunden nach Erscheinen bzw. in komplexeren Fällen innerhalb von einer Woche zu löschen. Wer sich daran nicht hält, muss mit Strafen in Höhe von bis zu 50 Millionen € rechnen.

Genau dies ist allerdings der Kritikpunkt: Die Unternehmen müssten nun selbst quasi „Gericht“ spielen, wenn sie keine hohen Bußgelder riskieren wollten. Dementsprechend, so hieß es auch bei Watergate.TV schon mehrfach, ist das Risiko groß, dass viel zu viel gelöscht wird, selbst wenn es nicht rechtswidrig sein sollte. Im Übrigen: Rechtswidrige Inhalte durften bereits ohne das Netzwerkdurchsetzungsgesetz gelöscht werden.

Genauerer Katalog jetzt ausformuliert

 Nunmehr hat das Justizministerium einen genaueren Bußgeldkatalog formuliert. Es heißt in einem Papier, das dem Handelsblatt zugespielt wurde (vgl. http://www.mmnews.de/politik/32468-netzwerkdurchsetzungsgesetz-justizministerium-konkretisiert-geldbussen), dass das Bundesamt für Justiz (Bfj) das Bußgeld nach verschiedenen Kriterien bestimmen dürfe. Je nach „Schwere der Schuld“, wobei Begriffe wie „außerordentlich schwer“ oder „sehr schwer“ nur unzureichend zu fassen sind.

Selbst bei „leichten Verstößen“ muss ein Betreiber mit der sogenannten „Größe A“ (dies sind mehr als 20 Millionen Netzwerknutzer) damit rechnen, 2,5 Millionen Euro Bußgeld hinlegen zu müssen! Bei einem außerordentlich schweren „Verstoß“ wäre derselbe Betreiber sogar dazu verpflichtet, 20 Millionen Euro an Strafe zu zahlen.

„Außerordentlich schwere“ Verstöße der sogenannten Verantwortlichen können mit bis zu 400.000 Euro bestraft werden. Dies dürfte für Angestellte, leitend hin oder her, ein happiges Bußgeld sein – das wiederum zu schnellen Löschungen führen dürfte. Dabei hat die Behörde es selbst in der Hand, ob und wenn es diese Bußgelder in Rechnung stellt oder nicht. Immerhin: Die Grünen sind offenbar gegen diese Regelungen. Die Begründung allerdings lässt tief blicken. So teilte Renate Künast mit, die Begriffe seien „verquast“. Deshalb greifen die neuen Regeln nicht. Mit anderen Worten: Es ginge noch härter. Die Zensur kommt!

http://www.watergate.tv/2017/10/17/unfassbar-der-abgesetzte-minister-wirkt-weiter-zensur/

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Der Honigmann

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EU warnt: Terrorangriffe auf Städte und Züge mit Atom-Waffen 5/5 (3)

EU mit Terror-Warnung für Städte wegen Angriffen mit chemischen oder radioaktiven Waffen. Maßnahmen: „Innovative und diskrete Barrieren, um Städte zu schützen ohne ihren offenen Charakter zu ändern“. – „Züge sind ein Hochrisikoziel“.

Nach Ansicht der Brüsseler EU-Kommission müssen Städte und Gemeinden künftig deutlich mehr tun, um sich gegen terroristische Angriffe zu schützen.

Konkret schlägt die Behörde darum einen „Aktionsplan zum verbesserten Schutz öffentlicher Räume“ vor, der bereits in den kommenden 16 Monaten umgesetzt werden soll: Eine der wichtigsten Maßnahmen sind dabei „innovative und diskrete Barrieren, um Städte zu schützen ohne ihren offenen Charakter zu ändern“, schreibt die EU-Kommission in einer so genannten Mitteilung, die an diesem Mittwoch (18. Oktober) veröffentlicht werden soll und über die die „Welt“ (Dienstag) berichtet.

Außerdem will die Europäische Kommission Foren einrichten, in dem sich regionale und lokale Behörden, aber auch private Betreiber von Shopping Malls oder Sportstätten treffen, „um Informationen auszutauschen und gegenseitig voneinander zu lernen“, wie es in der Mitteilung aus Brüssel weiter heißt.

Als Begründung für die vorgeschlagenen Maßnahmen führt die Kommission an: „In der Propaganda und in der Wahl der Ziele wendet sich der Fokus der Terroristen immer stärker hin zu öffentlichen Räumen wie Fußgängerzonen, touristischen Zielen, Transportzentren, Einkaufsmalls, Konzerthallen und öffentlichen Plätzen in der Stadt“. In diesen Bereichen seien die Mitgliedstaaten „signifikant verwundbar“.

Sorge bereitet Brüssel auch die Sicherheit von Zügen: „Züge sind ein Hochrisikoziel, weil die gesamte Infrastruktur von ihrer Natur her offen ist“, schreibt die Kommissionsbehörde.

Man arbeite darum „an weiteren Maßnahmen um die Sicherheit von Zugpassagieren zu verbessern“. Außerdem soll eine gemeinsame Risikobewertung vorgenommen werden. Weitere konkrete Schritte auf europäischer schlägt Brüssel derzeit aber nicht vor.

Die EU-Kommission warnt auch vor terroristischen Angriffen mit chemischen oder radioaktiven Waffen: „Obwohl die Wahrscheinlichkeit von Angriffen, bei denen chemische, biologische, radioaktive und nukleare (CBRN) Substanzen eingesetzt werden, niedrig bleibt, so entwickelt sich doch insgesamt eine CBRN-Bedrohung. Es gibt Hinweise, dass bestimmte kriminelle Personen oder terroristische Gruppen, die Absicht haben könnten, CBRN-Materialien zu erwerben und sich das Wissen anzueignen versuchen, sie für terroristische Zwecke einzusetzen“, schreibt die Behörde.

Darum müsse „das Vorbereitetsein auf diese Bedrohungen intensiviert werden“. Dazu gehöre auch Training und Übungen von Personen wie Gesetzesvertretern, Gesundheitsbehörden, Zivilschutz oder sogar Militär, die als erste („first responder“) mit solchen Angriffen beschäftigt sind.

http://www.mmnews.de/politik/32522-eu-warnt-terrorangriffe-auf-staedte-und-zuege-mit-atom-waffen

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Der Honigmann

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Versprochen, Deine staatliche Rente ist sicher … weg! 5/5 (7)

Von Martin M. Luder

Norbert Blüms Rentenversprecher

Kein Grund Dich gleich aufzuregen, denn das, was ich in der Überschrift als „Rentenversprecher“ betitelt habe, ist weder ein Schreibversehen, noch ein dummer Versprecher, nein, es ist schlicht und ergreifend die bittere Wahrheit!

Die Wahrheit, dass das, was uns der Nobbi Blum vor etlichen Monden mit einer inneren, heute nicht mehr nachvollziehbaren, Überzeugung dreist versprochen hatte, nur ein Versprecher war.

Okay, damals als der Blüm sich im Überschwang der Gefühle über seiner Ansicht nach sicheren Rente ausließ, da war die Welt doch noch einigermaßen in Ordnung. Wie bitte – in Ordnung? Sorry, ich muss gerade lachen, denn schon während der verKOHLten Regierung stand die Rente auf wackligen Beinen.

Wäre denn zu jener Zeit alles so sicher, beschaulich und übersichtlich gewesen, dann hätte sich der bunte Minister die Worte, die er erstmals im WahlKRAMPF 1986 und dann ein weiteres Mal während einer hitzigen Debatte im Deutschen Bundestag wiederholte, verkniffen.

Sein Auswurf von „die Rente ist sicher“ [1] war lediglich, um das bisschen Volk nicht zu sehr zu erschrecken, ein idiotischer Hilferuf eines gescheiterten Politdarstellers. Na klar, denn schon Ende der 80er Jahre war es doch schon absehbar, dass die Deutschen ein zum Aussterben verdammtes Volk sind, und dass aufgrund des nicht mehr nachwachsenden Nachwuchses der Generationenvertrag scheitern muss.

Geschichtlicher Hintergrund: Warum die Rente zum Scheitern verurteilt ist!

Um das zu verstehen, bedarf es jedoch noch eines fundierten Geschichtswissen, nämlich dem Wissen, dass der Plan das Deutsche Volk auszurotten, schon vor, aber mit Sicherheit auch während des Zweiten Weltkrieges geschmiedet wurde. Dazu verweise ich auf die Aussage eines Theodore Nathan Kaufmanns, der sich in seinem Buch „Germany Must Perish“ zur folgenden Aussage hinreißen ließ:

„Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten. (…) Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt. (…) Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Dass die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande“ [2]

Nein, ich verweise auch auf die Aussage einer weiteren „gewichtigen Persönlichkeit“, wie dem ehemaligen britischen Premierminister Winston Churchill, der schon im Jahre 1934, also lange vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges, gegenüber Heinrich Brüning, dem letzten Kanzler der Weimarer Republik, keinen Zweifel aufkommen ließ, welches Schicksal dem Deutschen Volk beschieden war, nämlich dass

«wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.« [3]

Ich denk mir, dass die endgültige Zerschlagung des Deutschen Volkes nicht aus der Luft gegriffen ist, und dass unsere Rentner die Auswirkungen dieses Wunschkonzertes von menschenverachtenden Kreaturen gerade mit voller Wucht am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Stand wohl deshalb bei der Rentenreform der „kohlschen“ Regierung ein demografischer Faktor im Vordergrund, und wurde vielleicht auch aus diesem Grunde eine Absenkung des Rentenniveaus von 70 auf 64 Prozent, welches die zukünftige Rente sichern sollte, beschlossen? Ich weiß es nicht! Ich weiß nur eins, dass mit der ersten großen Rentenreform ein schleichender Prozess der totalen Verelendung des Deutschen Volkes in Gang gesetzt wurde.

Ganz gewiss, denn so verhält es sich, wie u.a. auch die Gesundheitsreformen zeigen, im Grunde genommen mit allen Reformen! Sie versprechen viel und halten nichts. Dabei stellt sich mir eine weitere Frage. Die Frage, warum denn immer noch eine Reform die andere jagt, und man sich nicht endlich mal die Mühe macht, die Systemfrage zu stellen?

Vielleicht sollte man sich bei dieser Gelegenheit auch echt mal fragen, ob es denn nicht mal Sinn macht, das Übel zeitnah bei der Wurzel zu packen? Eigentlich wäre das genau die Lösung, denn als der Patient „Rentenversicherung“ in den 80er Jahren noch kränkelte, liegt heute die Rente und somit auch die Rentner, nicht nur wegen einer schrumpfenden Bevölkerung, sondern auch wegen anderer Gründe, auf der Intensivstation. Da ist dann schon mal eine weitere Frage, die Frage, warum denn bisher alle Reformen zu einer Luftnummer verkommen sind, erlaubt?

Wieso greifen eigentlich alle Reformen ins Leere?

Und da ist mir zu dieser Frage gleich die Antwort eingefallen, dass es den Herrschaften, die in bunten Tagen dickmachende Diäten fressen, und aufgrund ihrer Trägheit alles abnicken, gar nicht um eine Lösung des Rentenproblems geht, sondern dass dieses Pack, weil es höheren Interessen dienen muss, nur dazu da ist, den Konflikt zwischen „Jung gegen Alt“ am Laufen zu halten. Das nennt man dann PO – litik!

Und da in der oberen Chefetage der ReGIERungspartei das Volk nur als verwertbare Biomasse betrachtet wird, und diese Ansammlung von erbärmlichen Kreaturen auch gewillt ist, sich so zu benehmen, wie es das Spiel „Teile und Herrsche“ vorgibt, kann aus diesem Grunde natürlich auch der Generationenkonflikt ständig befeuert werden.

Es ist halt so, dass, wenn zwei (jung und alt) sich streiten, halt immer der Dritte, der sich zur Aufgabe gemacht hat, das Volk wie eine Zitrone auszupressen, lacht, bzw. dass das, was er sich vorgenommen hat, auch ohne große Probleme in die Tat umsetzen kann.

Genau das ist der Trick, wie die Altersentsorgung – die Rente halt – ohne großes Federlesen locker den angeblich modernen Lebenskonzepten angeglichen werden kann. Wobei jedoch zu beachten ist, dass wegen des Verfallsdatums des Finanzsystems, jede weitere Reform eine Verschlimmbesserung des Rentnerdaseins mit sich bringen wird.

Ist die Rente doch noch zu retten?

Und das heißt nichts anderes, dass es absehbar ist, dass durch eine weitere Reform entweder der Rentenbeginn weiter nach hinten geschoben wird, oder eben der Rentenbeitragssatz so schräg über 22 % vom „Hohn“ – Lohn – angehoben werden muss.

Eine weitere Rentenkürzung, wie wir es inflationsbedingt über die Jahre hinnehmen mussten, und das ist jetzt wohl die gute Nachricht, kommt, angesichts der bald ins Haus schneienden Bundestagswahlen, und des dadurch zu erwartenden Stimmvieh-Stimmenverlustes, nicht in Betracht. Darüber herrscht im Zentralkomitee der Kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands, also bei dem Farbengemenge aus rot, schwarz, grün und gelb, das, wenn man diese Farben gut untereinander mischt, sich immer auch als braune Tunke zeigt, auch Einigkeit.

Weiterhin herrscht in der Versicherungsbranche, bzw. bei der Bande, die hinter den Kulissen der Rentenabzockfirmen die Strippen ziehen, ein Konsens, dass jeder Bürger dazu angehalten werden muss, auch zusätzliche Instrumente zur Absicherung der Rente ins Auge zu fassen.

Nein, es steht deshalb nicht mehr nur das übliche Riestern oder in der Rürupp-Suppe rühren auf dem Speiseplan, sondern wer es „freiwillig“ mag, der kann natürlich einen zusätzlichen Beitrag in das Rentenloch schmeißen. Der kann aber auch bei einem geplanten Vorruhestand, zur Abwendung eines Rentenabschlags, einen weiteren freiwilligen Ausgleichsbetrag abdrücken. [4]

Altersarmut

Als ein weiteres Sahnehäubchen, und um den Untergang des Rentensystems ein weiteres Mal zu vertagen, wird gerade über eine Aufstockung der Altersrente, welche mit gesteuerten Geldern – mit Steuergelder halt – finanziert wird, diskutiert. Den einen gefällt`s, und die anderen, die, zwecks Unterhaltung des Lebensunterhalts, immer noch im täglichen Hamsterrad anschaffen gehen müssen, die schäumen vor Wut über.

Na klar, und das nicht ohne Grund, denn schließlich rückt, weil jetzt schon bei immer mehr Lohnsklaven das monatliche Überlebensgeld hinten und vorne nicht mehr reicht, so der Gedanke sich nach dem Leistungsprinzip eine Lebensleistungsrente durch Eigenvorsorge einen schönen Lebensabend zu finanzieren, in weite Ferne, bzw. wird mit dem geplanten Zusatzbeitrag zur Grundsicherungsrente das Überleben in Grund und Boden gestampft.

Genau so ist es, denn da für die Aufstockung der gegenwärtigen „Grundsicherung“ von im Durchschnitt 690 Euro eine private Altersentsorgung, sprich, Riester-Rente oder Rürrup-Suppe, Voraussetzung ist, wird wegen Ermangelung von Geld gerade die untere Mittelschicht – der Durchschnittsverdiener, der an Hartz-IV schnuppert – von der Lebensleistungsrente ausgeschlossen. Sie können schlicht und ergreifend den Zusatzbeitrag nicht löhnen.

Und wie es sich in Zukunft mit einer Mindestrente, die auf schlappe 850 Euro steigen soll, leben lässt, [5] das wissen die Götter, die sich diesen Blödsinn ausgedacht haben. Nein, der muss nur genau hinschauen, und dann sieht er auch, dass mittlerweile durch die über die Maßen ins Land drängenden Flüchtilanten und Migranten bei den Sozialleistungen eine Ausgabenexplosion stattfindet, und der sieht natürlich auch, dass bei den horrenden Mietpreisen für den Rentner kein Geld mehr für den Lebensunterhalt übrig bleibt. Als, Rentner verpisst Euch, oder geht zumindest, wie es der Schäuble vorgeschlagen hat, bis zum bitteren Ende anschaffen.

Warum sich gegen die Reformen kein Widerstand formiert

Okay, ob diese Maßnahmen und Reformen, die ja wegen der totalen Überlastung der Rentenkassen notwendig sind, sich hernach als unsozial und systemzerstörerisch auswirken, das ist nicht weiter schlimm, denn da das Volk ja zu sehr damit beschäftigt ist, den Schwarzen Peter, sprich, wer denn die Schuld an der Rentenmisere hat, hin und her zu schieben, können deshalb auch weitere idiotische Reformen durch den bunten Tag gewunken werden.

Und weil dem so ist, mag es zwar unter dem Volk heiße Diskussionen über die geplanten Reformen geben, aber Fakt ist, dass am Ende die Alten wie die Jungen die Angeschissenen des Rentensystems sind.

Na klar, denn auch diese Reform der überbietenden Reformen ist auch nur ein Versuch, ein sinkendes Schiff vor dem Untergang zu bewahren. So sind diese, und alle anderen Reformen, auch nur der Versuch, mit sinnlosen Maßnahmen Löcher zu stopfen, die eben, aufgrund der fehlenden Finanzen bei einer breiten Bevölkerungsschicht, nicht mehr zu stemmen sind.

Egal, woran gedreht wird, bleibt es zwar so, dass auch künftig eine Alterssicherung gewährleistet werden kann, aber dass jegliche Garantie eines angemessenen Lebensstandards für die kommende Rentnergeneration wegfallen wird. Eins ist sicher, dass wer den Worten „Die Rente ist sicher“ von Norbert Blüm, oder eines anderen Bundesministers vertraut, derjenige dann seine Zukunft auf Sand baut.

Schließlich ist die Frage der Rente eine Frage der Zukunft, und die sieht, wer nicht blind durch die Gegend stolpert, ziemlich düster aus. Kurz und knapp: Altersarmut, Verelendung und unter der Brücke campieren ist gar nicht mehr so weit weg.

Das bisherige Rentenmodell ein Auslaufmodel?

Keine Frage, denn mittlerweile pfeifen es doch die Spatzen von den Dächern, bzw. ist es sicher kein Geheimnis mehr, dass die derzeit von der bunten Republik aufgewandten 111 Milliarden Teuros zur AltersENTsorgung, die in Relation zu 317 Milliarden Euro Gesamthaushalt stehen, [6] auf Dauer von einer auf Hartz-IV-Niveau arbeitenden Bevölkerung nicht mehr getragen werden können.

Also kann man mit Fug und Recht behaupten, dass das bisherige Rentenmodell am A… ist! Sorry, fast hätte ich mich zu einer vulgären Ausdrucksweise hinreißen lassen, aber ich denke mir, dass auch so mein „A…“ verstanden wird. Das nur nebenbei, denn es ist ja noch weit schlimmer.

So wird sich die Rente durch die staatliche Zuwendung zwar erhöhen, aber was in der rechten Tasche gut ankommt, das wird aus der linken Tasche durch Steuern auf die Renten wieder abgezogen.

Glaubst Du nicht? Okay, dann frag mal die Rentner, die gerade mit der größten Rentenerhöhung seit 23 Jahren beglückt werden, oder zieh Dir ganz einfach nachfolgende Fakten rein:

„Die Renten steigen Mitte dieses Jahres kräftig (4,25 Prozent im Westen, 5,95 Prozent im Osten). Nur zu einem kleinen Teil finanzieren sich die damit verbundenen Mehrbelastungen aus Sicht des Bundes selbst. 160.000 Rentner werden infolge höherer Bezüge erstmals Steuern zahlen, wie Finanzstaatssekretär Michael Meister (CDU) dem Linken-Finanzpolitiker Axel Troost dieser Tage berichtete. Nächstes Jahr ist infolge der Rentenerhöhung mit etwa 720 Millionen Euro höheren Steuereinnahmen zu rechnen.“ [7]

Ach Du heilige Scheiße, was geht ab? Nochmals für Schwerfällige: Durch die rekordverdächtige Rentenerhöhung sind nun insgesamt 3,9 Millionen Rentner steuerpflichtig. [8]

Dies ist aber noch immer nicht das Ende der Fahnenstange, denn nach dem Alterseinkünftegesetz aus dem Jahre 2005 schreitet die Besteuerung der Altersrente flott voran, und so wird die Rente ab dem Renteneintrittsjahr 2040 voll besteuert. [9]

Frage: Sind diejenigen, die sich das ausgedacht haben, eigentlich bescheuert? Was erlauben sich diese Herrschaften überhaupt, ein über die Jahren besteuertes Einkommen nochmals mit einer weiteren Steuer zu belegen?

Okay, sie erlauben sich genau das, was wir zulassen. Und da üblicherweise die Masse Mensch bei Wahlen ihre Stimmen sinnlos in Wahlurnen – Aufbewahrungsgefäße für Tote – schmeißt, wird sich an der Gesamtsituation so schnell nichts ändern.

Riestern bis der Arzt kommt

Und was lernen wir daraus? Wir lernen daraus, dass wir mit einer „staatlichen“ Rente nicht weit kommen, und dass wir andere Instrumente zur Sicherung des Lebensabends – Gute Nacht – einsetzen müssen. Wenn denn das Drei-Säulen-Modell, das aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge stimmig ist, dann sollte der Patient, der sich aus der Umklammerung der gesetzlichen Grundsicherung lösen möchte, riestern, bis der Arzt kommt.

Nein, lass den Quatsch, denn die private Vorsorge wie etwa die Riester-Rente funktioniert nun, wer hätte das vor Jahren noch gedacht, auch nicht mehr so, wie es den Sparern versprochen wurde. Genau so ist es! Hier lies:

„Die Riester-Rente als private Ergänzung zur gesetzlichen Altersvorsorge hat laut Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles nicht das erhoffte Ergebnis gebracht. Man könne zwar nicht einfach sagen, dass sie gescheitert sei, sagte die SPD-Politikerin am Sonntag im „Bericht aus Berlin“ der ARD. «Aber die hochfliegenden Erwartungen, die Anfang der 2000er Jahre mit der Riester-Rente verbunden waren – die sind eben nicht eingelöst worden«.“ [9]

Okay, aus diesem Grunde erklärte wohl der CSU-Chef Horst Seehofer die Riester-Rente für gescheitert und stellte gleichzeitig fest, dass durch die Anfang des vergangenen Jahrzehnts beschlossenen Kürzungen des Rentenniveaus nun

etwa die Hälfte der Bevölkerung in der Sozialhilfe landen würde. [10]

Private Altersvorsorge – Kapitallebensversicherung – am Ende?

Und wenn Du nun glaubst, dass es mit der all Zeit beliebten Kapitallebensversicherung besser aussieht, dann bist Du auch hier auf dem Holzweg. Braut sich doch genau in dieser Branche ein Hurrikan zusammen, was den Lebensversicherern und Pensionswerken das Genick brechen könnte.

Und schuld am ganzen Desaster sind die niedrigen Zinsen und eine völlig falsche Deregulierung. Mal schauen, wie unsere ferngesteuerte Kanzlermarionette Merkel diese Pleite-Pech- und Pannenstory erklärt. Gerade die hochheilige Lebensversicherung, der wichtigste Vermögensvernichtungssparplan steht dank der andauernden Tiefzinspolitik vor dem Aus.

Na klar, denn nun rächt sich die Deregulierung der Branche Mitte der 1990er Jahre. Aufgrund der Formel für den Garantiezins wurden über Jahre zu hohe Garantien vergeben.

Und da dieser Garantiezins für die Altverträge noch Gültigkeit hat, wird die weiter anhaltende Niedrigzinsphase natürlich dazu führen, dass auch hier am Ende stehen wird: Außer Spesen nichts gewesen! So sei es – AMEN!

Weiterhin, und das gilt insbesondere für Neugeschäfte, muss man/n oder Weibchen damit rechnen, dass das Risiko des Totalverlusts im Bereich des Möglichen liegt. Um das drohende Ungemach abzuwenden, bleibt wohl den Versicherern nur noch die Alternative übrig, das Geld ihrer Kunden in hochverzinsliche HYIPs zu investieren und den Rentnern die Gewinne über den Panama-Kanal gutzuschreiben.

Dabei sollte diese Branche aber unbedingt auf die gesteuerte Besteuerung achten, und die sogenannte Abschlagssteuer auch in den Rachen des Viehamts schmeißen. Diese Verfahrensweise sollte unbedingt beachtet werden, denn wer ordentlich seine Steuern abführt, bzw. aber auch Schlupflöcher bei der Besteuerung nutzt, der braucht sich von der Finanzkrake nicht zu fürchten.

Deshalb merke Dir: Ob Du nun bei Sportwetten Gewinne erzielst oder im Lotto einen Sechser landest, ist dem Finanzamt egal! Hauptsache Du hältst Dich an die Regeln. Und wenn Du Dich an die Regeln hältst, dann spricht bei Geldanlagen mit Sicherheit nichts dagegen, die wirklich fetten Gewinne, wie es die Großen machen, einzusacken. Und jetzt komm ich langsam zum Schluss – zum Schluss, dass es zu dem herkömmlichen 3-Säulen-Renten-System natürlich auch Alternativen gibt.

Alternative Geldanlagen – Edelmetallsparpläne

Ja, das macht Sinn, denn wer weiß denn schon, wie lange ein aus den Fugen geratenes Finanzsystem sich noch halten wird. Lach nicht, denn vielleicht schon morgen oder in den nächsten Tagen könnte die Welt untergehen, der Dritte Weltkrieg ausbrechen, die Börsen crashen und eine Währungsreform unser sauer Erspartes vernichten. Also, falls Du auf der „sicheren“ Seite bleiben möchtest, dann kannst Du Deine Rente mit einem Edelsparplan, den Du hier abschließen kannst, absichern.

Ich bin dann mal weg. Bis neulich Dein Martin M. Luder (info-at-lefpilk.de)

Quellen

  1. www.bundestag.de
  2. https://brd-schwindel.org/tag/morgenthau-plan/
  3. https://lupocattivoblog.com
  4. www.geldtipps.de
  5. http://www.epochtimes.de
  6. http://www.crash-news.com
  7. http://www.faz.net
  8. http://www.anwalt.de
  9. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  10. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

https://brd-schwindel.org/versprochen-deine-staatliche-rente-ist-sicher-weg/

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Der Honigmann

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