Die zwei Gesichter des Naturschutzes – zur Erinnerung Bisher noch keine Bewertung

Von Stephen Corry, Direktor

Die Originalversion dieses Artikels erschien am 09. August 2015 auf Truthout.

Kinessa Johnson (Bild) sagt: „Wir werden etwas Anti-Wilderei betreiben, ein paar „von den Bösen“ umbringen und etwas Gutes tun.“ Wer könnte schon etwas dagegen einwenden? Frau Johnson ist Mitarbeiterin bei VETPAW, einer von einem Ex-Marine gegründeten Gruppe, die Veteraninnen und Veteranen nach dem 9. September 2001 Arbeit verschaffen soll. VETPAW finanziert sich über öffentliche Spenden und schickt Veteran*innen in afrikanische Länder wie etwa die Zentralafrikanische Republik. Dort sollen die ehemaligen Soldat*innen Wilderer ausschalten, die Berichten zufolge auch in terroristische Aktivitäten verwickelt sind. So soll dem Terrorismus die finanzielle Grundlage entzogen werden.

Es scheint, als würden alle Parteien profitieren: Die Veteran*innen erhalten Arbeit, terroristische Aktivitäten werden eingedämmt und Tiere werden vor Wilderern geschützt. Dies alles trifft natürlich nur zu, falls Terrorismus tatsächlich durch Wilderei finanziert wird. Ist Kinessa Johnson das Gesicht modernen Naturschutzes?

„Grüner Militarismus“ – die Ansicht, dass die Natur am effektivsten durch Waffengewalt geschützt werden könne – ist kein neues Phänomen: Bereits im 19. Jahrhundert führte die Gründung von Nationalparks wie Yellowstone und Yosemite in den Vereinigten Staaten zu Vertreibung und Gewalt gegen die dort lebenden indigenen Völker. Die Naturschutzbewegung wurde vor allem von wohlhabenden Großwildjägern vorangetrieben, die verhindern wollten, dass „ihre“ Herden von hungrigen Einheimischen gejagt werden. Die seltsame Idee, dass Großwildjäger die besten Naturschützer seien, ist bis heute weit verbreitet. Der Begriff des „Wilderers“ bezeichnet seit jeher nur jene anderen Jäger, die die Naturschützer loswerden wollen.

Organisationen wie VETPAW stellen ihre Arbeit für den Naturschutz als einen Krieg dar, der eine entschlossene Kampfhaltung nötig macht. „Wilderer“ werden als organisierte und erfahrene Akteure dargestellt, die in kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel und Terrorismus verwickelt seien und diese mit Geld versorgen würden. Dies ist verständlich, denn um täglich zwei Millionen US-Dollar an Spendengeldern zu generieren müssen große Naturschutzorganisationen wie der World Wide Fund For Nature (WWF) auf vereinfachende Narrative zurückgreifen. Dennoch hat die Kriminalisierung von „Wilderei“ fatale Folgen:

In vielen Fällen geht die Kriminalisierung von Wilderei mit der Kriminalisierung indigener Völker einher. Einige indigene Gruppen jagen für ihren Lebensunterhalt und werden infolgedessen von selbsternannten Naturschützern der „Wilderei“ bezichtigt. Sogenannte „Wildhüter“ nehmen dies als Vorwand, um zahlreiche Formen von Missbrauch an indigenen Völkern zu rechtfertigen. So werden indigene Völker wie die Baka in Kamerun, die Buschleute in Botswana und die Adivasi in Indien unter dem Vorwand des „Naturschutzes“ eingeschüchtert, geschlagen und gefoltert.

Die Vereinten Nationen und BirdLife, ein Zusammenschluss von Organisationen zum Schutz der Umwelt, finanzieren in Botswana ein 26-Millionen-Dollar-Projekt, das sich unter anderem gegen „Subsistenzwilderei“ richtet. Damit wird gleichermaßen die Kriminalisierung der Buschleute mitfinanziert, die für ihren Lebensunterhalt auf die Jagd angewiesen sind.

Auch die Baka-„Pygmäen“ in Kamerun wurden im Namen des Naturschutzes von ihrem Land vertrieben. Nach der Vertreibung des indigenen Volkes spielte der WWF bei der Aufteilung ihres angestammten Landes in Safari-Jagdgebiete, Abholzungsgebiete und Nationalparks eine wichtige Rolle. Die Nichtregierungsorganisation ignoriert standhaft Anfragen zur Freigabe von Unterlagen, die zeigen würden, wie sie sich mit anderen Beteiligten über die Aufteilung des Landes geeinigt hat. Zudem behauptet der WWF fälschlicherweise, dass die Baka ihrer Vertreibung von ihrem angestammten Land zugestimmt hätten.

Die Kriminalisierung indigener Völker beruht zu einem großen Teil auf unhaltbaren Anschuldigungen. So behauptete die botswanische Regierung 2002, als sie die Buschleute von ihrem Land vertrieb, dass die Indigenen von Lastwagen aus mit Schnellschusswaffen jagen würden. Diese Aussage wurde von Partnern der Regierung gestützt, darunter auch Mitglieder des britischen Parlaments. Vor Gericht gaben Beamte schließlich zu, dass die Aussage frei erfunden sei – tatsächlich jagen die Buschleute mit Speeren oder mit Pfeil und Bogen und stellen keine Bedrohung für den Erhalt der Artenvielfalt Botswanas dar. Trotz derartiger Anschuldigungen gegen Botswanas indigene Bevölkerung wird der Präsident, General Khama, für sein jüngstes landesweites Jagdverbot gelobt – ein Verbot, das darüber hinaus eine Verletzung der botswanischen Verfassung darstellt.

Obwohl das Jagdverbot per Gesetz für alle gilt, handelt es sich in erster Linie um einen erneuten Versuch, die Buschleute von ihrem angestammten Land zu vertreiben. Denn wohlhabende Touristen können auf Botswanas privaten Wildtier-Farmen, die vom Jagdverbot ausgeschlossen sind, weiterhin Großwild schießen. So werden indigene Völker durch Verhaftung und Prügel daran gehindert, ihre Familien zu ernähren, während Touristen zur eigenen Unterhaltung weiterhin auf Trophäenjagd gehen dürfen.

Die Kinder dieser Baka-Frau wurden von Wildhütern angegriffen, die durch den WWF mitfinanziert werden.


Die Kinder dieser Baka-Frau wurden von Wildhütern angegriffen, die durch den WWF mitfinanziert werden.
© Survival International

Botswana ist eines von vielen touristischen Reiseländern mit Regelungen, die bei Sichtung eines Wilderers sofortiges Schießen („shoot-on-sight“) erlauben. Es ist oft unmöglich festzustellen, was wirklich passiert ist, wenn Parkwächter „Wilderer“ töten: Die Ranger behaupten stets, sie seien zuerst beschossen worden, und kein Lebender kann ihnen widersprechen. Doch in einigen Fällen können die Berichte der Wächter zu einem späteren Zeitpunkt durch Beweise widerlegt werden.

Vor einigen Monaten berichtete zum Beispiel die simbabwer Parkbehörde davon, dass eine Gruppe von drei Menschen mit einer Großkaliberwaffe auf Wächter im Matusadona-Nationalpark geschossen habe. Zwei Personen wurden sofort von Wächtern erschossen, die Dritte konnte fliehen. Später berichteten die Beamten, was sie vorfanden: ein .303-Gewehr, sieben Ladungen Munition, einen Kochtopf und etwas Büffelfleisch, wie es überall in Afrika in Restaurants serviert wird.

Tatsächlich handelt es sich bei dem .303-Gewehr nicht um eine Großkaliberwaffe, sondern um ein altes Gewehr der britischen Infanterie, das vor nicht weniger als 120 Jahren eingeführt wurde. Wäre Wilderei so lukrativ wie behauptet wird, hätte diese „Wilderei-Einheit“ sicher zu etwas Modernerem gegriffen, das mehr Munition fasst. Es handelt sich keineswegs um einen Einzelfall: 2014 wurden zwei Männer im Sambesi Nationalpark in Sambia getötet. In diesem Fall wurden weder Waffen noch Munition gefunden. Laut Verwandten waren die Opfer unbewaffnet gewesen und hatten Holz gesammelt. In einem weiteren Fall wurden botswanische Soldaten beschuldigt, ein Verbrechen vorgetäuscht zu haben, indem sie Stoßzähne neben den Leichen dreier von ihnen erschossener Männern platzierten. Die Anzahl ähnlicher Berichte nimmt zu.

Dabei ist das Phänomen nicht auf Zentralafrika begrenzt. Einheimische in der Nähe des Kaziranga-Nationalparks in Indien werden Berichten zufolge dafür bezahlt, Vorfälle von „Wilderei“ an die Behörden zu melden. Wird in Folge solcher Anschuldigungen jemand getötet, erhält der Informant bis zu 1.000 US-Dollar – vor Ort ein kleines Vermögen und ein großer Anreiz, den Finger auf jemanden zu richten. Das bedeutet: Menschen werden außergerichtlich hingerichtet, wenn ein Dritter auf Basis finanzieller Eigeninteressen behauptet, sie würden ein Verbrechen planen. Die Wildhüter dagegen genießen Immunität gegenüber Strafverfolgung.

Viele westliche Naturschützer*innen begrüßen extreme Mittel, wenn es etwa um den Schutz von Elefanten vor indigenen Jägern geht. Dabei jagen Naturschützer*innen oft selbst Elefanten – auch hier wird mit zweierlei Maßstab gemessen.

2014 etwa versteigerte der Dallas Safari Club, der sich auf seiner Website unter anderem als Sammelpunkt für Jäger und Naturschützer vorstellt, die Lizenz zur Tötung eines vom Aussterben bedrohten Spitzmausnashorns. Der Club ist inzwischen vollwertiges Mitglied der Weltnaturschutzunion, einem Partner des WWF.

Naturschützer*innen jagen selbst Elefanten – dies kann aus Sicht des Naturschutzes mancherorts sinnvoll sein. Es wird angenommen, dass Botswanas Chobe-Nationalpark sieben Mal mehr Elefanten beherbergt als er tragen kann, was einen katastrophalen Verlust der Pflanzen- und Tiervielfalt zur Folge hat. Nun, da die traditionellen indigenen Jäger durch Umweltschutzbestimmungen größtenteils ausgelöscht wurden, ist es ganz und gar nicht im Sinne der Umwelt, wenn sich das größte Landtier der Welt unkontrolliert vermehrt.

Wie willkürlich die Unterscheidung zwischen legitimer „Jagd“ und illegitimer „Wilderei“ ist, wird am Beispiel von Geoffroy de Gentile Duquesne deutlich. Er wurde von der spanischen Firma Mayo Oldiri beauftragt, einen Jagdsportverein in einem „Schutzgebiet“ in Kamerun anzuleiten. Unter seinen Kunden war der Südafrikaner Peter Flack, der Jagd auf vom Aussterben bedrohte Waldelefanten machte. In der Beschreibung seines teuren Abenteuers im Jahr 2012 schrieb Flack, dass er ein unversehrtes Tier für Ausstopfungszwecke habe erlegen wollen. Der ehemalige Bergbaumagnat, dem sechs Jahre vor seinem Ausflug 2012 von der Confederation of Hunting Associations of South Africa der Preis „Jäger des Jahres“ verliehen wurde, ist Treuhänder des WWF.

Peter Flack (vorne rechts), Treuhänder des WWF, mit seinem „unversehrten Exemplar“ und Gentile Duquesne (hinten rechts) - letzterer tötete sowohl Elefanten als auch ihre Wilderer.


Peter Flack (vorne rechts), Treuhänder des WWF, mit seinem „unversehrten Exemplar“ und Gentile Duquesne (hinten rechts) – letzterer tötete sowohl Elefanten als auch ihre Wilderer.
© Survival

Duquesne hat jedoch nicht nur reiche Jäger wie Flack auf der Jagd nach Großwild angeleitet: Er hat auch einen angeblichen Wilderer erschossen – aus „Notwehr“, wie er selbst sagt. Mit anderen Worten: Manche Naturschützer töten sowohl Elefanten als auch ihre Wilderer.

Dies führt den Naturschutz zurück zu seinen historischen Wurzeln: Zu dem Versuch, arme Menschen davon abzuhalten, für ihren Lebensunterhalt zu jagen, und das Wild ausschließlich den Reichen vorzubehalten. Der Begriff „Wilderer“ erfährt derzeit eine Ausdehnung: Er reicht von organisierten und hochgradig erfolgreichen Banditen bis hin zu indigenen Völkern, die versuchen, ihre Familien zu ernähren. Aber schließt er auch solche mit ein, die Terroristen finanziell fördern, wie Unterstützer von „Shoot-to-kill“-Strategien regelmäßig betonen?

Rosaleen Duffy von der Londoner School of Oriental and African Studies hat sich dieser Frage eingehend gewidmet. Sie hat herausgefunden, dass sich die Behauptung, dass Terrorismus durch Wilderei finanziert werde, auf einen einzigen Artikel stützt. Dieser Artikel wurde ursprünglich 2012 auf der Website der Elephant Action League veröffentlicht und verweist auf die Finanzierung der Terrorgruppe Al-Shabaab in Somalia durch Elfenbeinhandel.

Laut den Autoren fand ihre „erste Begegnung“ mit Wilderern in einem Hotel in Nairobi statt. Wie sie schreiben erforderte „die Verfolgung der Elfenbeinspur der Shabaab nach Somalia (…) die Hilfe mutiger einheimischer Somali“, was impliziert, dass sie in Somalia waren, auch wenn sie dies nicht ausdrücklich sagen. Ihre Informanten sind wie zu erwarten anonym und es gibt keine Möglichkeit zu überprüfen, ob der Bericht der Wahrheit entspricht.

Der Artikel ist gefüllt mit Modalfunktionen (– „es könnte sein“, „vielleicht“, „eventuell“ und so weiter –), aber ein konkretes Detail taucht auf: Die Wilderer erzählten ihnen demnach, dass Al-Shabaab monatlich mit Elfenbein im Wert von 200.000 bis 600.000 US-Dollar unterstützt werde. Es ist der höhere Wert, der zu einem Mantra der Naturschützer wurde, wobei es angemessener wäre, den Durchschnitt heranzuziehen: Das wären insgesamt fast fünf Millionen US-Dollar pro Jahr, die durch Wilderei an Al-Shabaab gingen. Kalron und Crosta, die Autoren des Artikels, behaupten zudem, dass durch Wilderei erwirtschaftetes Geld „bis zu 40 Prozent der Mittel bereitstellen könnte, die Al-Shabaab benötigt, um im Geschäft zu bleiben“. Aber stimmen die Zahlen?

Es wird angenommen, dass die Gruppe hunderte Millionen US-Dollar aus verschiedenen Quellen erhält: unter anderem aus „Steuern“ und Lösegeldern, die sie in Seehäfen eintreibt, von wohlgesonnenen Regierungen und von internationalen Firmen in somalischem Besitz.

Selbst wenn Al-Shabaab tatsächlich fünf Millionen US-Dollar pro Jahr durch Elfenbein verdienen würde, könnte der Elfenbeinhandel keineswegs als eine der Haupteinnahmequellen der Organisation bezeichnet werden. Es wird angenommen, dass es sich bei dieser Summe um nur 12 % der Einnahmen handelt, die Al-Shabaab nach Schätzungen der UNO durch „Steuereinnahmen“ eintreibt – was wiederum nur eine der Einnahmequellen der Terrororganisation ist.

In jedem Fall muss hervorgehoben werden, dass Andrea Crostas und Nil Kalrons Artikel die einzige Quelle ist, die Rosaleen Duffy für die Verbindung zwischen Wilderei und Terrorismus finden konnte, und dass die Autoren dieses Artikels am Einsatz von Paramilitärs im Naturschutz beteiligt sind.

Nir Kalron, der Hauptautor des Artikels, ist ein ehemaliger Elitesoldat und Leiter der Sicherheits- und Risikoberatungsfirma Maisha Consulting, die Waffentraining anbietet und mit dem WWF und der Wildlife Conservation Society (frühere New York Zoological Society) kooperiert. Kalron selbst äußerte sich über sein Unternehmen folgendermaßen: „Es ist jedem klar, dass wir keine Gutmenschen von irgendeiner gemeinnützigen Organisation sind, die die Leute freundlich darum bitten, sich um die Umwelt zu kümmern.“

Selbst wenn wir annehmen, dass Kalrons Zahlen realistisch sind, hätte die Beendigung des Elfenbeinhandels der Al-Shabaab nur eine geringe Auswirkung auf den Etat der Terroristen. Ob die geschätzte Summe von fünf Millionen US-Dollar pro Jahr realistisch ist, ist jedoch unklar. Weder die Vereinten Nationen noch INTERPOL glauben, dass Al-Shabaab wesentliche Summen durch Wilderei einnimmt.

Eigentlich sollte es sollte die oberste Priorität von Naturschützer*innen sein, Einheimische auf ihrer Seite zu wissen – insbesondere jene, die das Land seit Generationen bewohnen und die örtliche Umwelt um so vieles besser kennen als jeder Naturschützer. Dennoch ist das genaue Gegenteil der Fall: Indigene Völker werden aktiv aus dem Naturschutz ausgeschlossen und anhand unhaltbarer Anschuldigungen kriminalisiert. Sie werden im Namen des Naturschutzes von dem Land vertrieben, das ihre Lebensgrundlage darstellt, und sind Missbrauch und Tötungen durch bewaffnete Wildhüter ausgesetzt.

Es wird Zeit für die Naturschutzbewegung, anzuerkennen, dass indigene Völker die besten Umweltschützer und Wächter der Natur sind. Sie sollte mit ihnen zusammenzuarbeiten anstatt gegen sie. Es wird Zeit für Naturschutzorganisationen, ihre Vergangenheit und die Vertreibung indigener Völker aufzuarbeiten. Und es wird Zeit für Naturschützer, die Menschenrechte indigener Völker zu respektieren.

http://www.survivalinternational.de/artikel/3406-jagd

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….in Zusammenarbeit mit : 

https://www.netto-online.de/wwf_netto/

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Der Honigmann

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Wie und warum der Erste Weltkrieg geplant und ausgedehnt worden ist 5/5 (1)

Von Kevin Barret
Übersetzt von wunderhaft

[Anm: Diese, bei konzentriertem Lesen, augenöffnende Übersetzung schließt sich an den Beitrag „Verborgene Geschichte“ an und umfasst knapp 47 Normseiten an reiner Übersetzung. Sämtliche mit einem * versehenen Verweise wurden für geschichtlich interessierte Leser zusätzlich hinzugefügt. A.]

1. August 2017, Veterans Today
Das zionistisch-amerikanische Imperium befindet sich heute in einer ähnlichen Position, in  der sich das Britische Empire zu Beginn des 20. Jahrhundert, einschließlich folgender Probleme, befunden hat:

* Der wachsende Einfluß Rußlands im Herz des eurasischen Kontinents.

* Deutschlands ökonomische Vorherrschaft in Europa, aus der sich das Gespenst eines deutsch-russischen Bündnisses zu erheben droht, was das Ende der weltweiten Hegemonie über die englischsprachige „Peripherie“ bedeuten würde.

* Veränderungen der Marinetechnologie, welche die angelsächsische Vorherrschaft in den Weltmeeren bedroht.

* Die Überforderung des Imperiums.

* Die wirtschaftliche Talfahrt des Imperiums gegenüber der restlichen Welt.

* Die Opposition der Muslime und des Mittleren Ostens gegen eine genozidale zionistische Körperschaft in Palästina.

Das alles waren Probleme im Jahr 1914, die (aus Sicht der selbsternannten Meister des Universums) auch heute noch vorhanden sind und sich nur in Details unterscheiden. Heute haben sich der Sammlung ein paar neue Probleme hinzu gesellt, einschließlich dem Aufstieg Chinas, einer aus unbezahlbaren Schulden von explodierendem Fiat-Spaßgeld geschuldeten Währungskrise, der Verbreitung von Nuklearwaffentechnologie (und möglicherweise auch anderer, „exotischer“ Technologien), die Unabhängigkeitsbewegungen in Latein-Amerika und so weiter. Im Kern jedoch ähnelt sich die heutige Situation der von 1914.

Werden die Zio-Amerikaner von heute das tun, was die Briten 1914 getan haben und einen Weltkrieg beginnen? Oder werden sie der Sonne erlauben über dem Agnlo-Zionistischen Imperium unterzugehen? Das waren die Fragen, denen Professor Tony Hall und ich in der dieswöchigen Ausgabe von False Flag Weekly News nachgegangen sind. (Klicken Sie HIER für Hinweise auf die von uns diskutierten Themen.)

George Santayana hat gesagt, daß, wer sich nicht an die Geschichte erinnern kann, dazu verdammt ist sie zu wiederholen. Deshalb lesen Sie bitte den folgenden  hervorragenden Artikel von Mujahid Kamran, und verbreiten Sie ihn.

Kevin Barrett, Redakteur bei Veterans Today

WIE UND WARUM DER ERSTE WELTKRIEG GEPLANT UND AUSGEDEHNT WORDEN IST
von Mujahid Kamran

1. August 2017, Veterans Today

„Die Geschichte des Ersten Weltkriegs ist eine vorsätzlich ersonnene Lüge. Nicht die Verluste, der Heldenmut, die horrende Anzahl an Toten und die darauf folgende Trübsal. Nein, das diese waren sehr real, aber die Wahrheit darüber wie alles begann und darüber wie dieser Krieg nach 1915 unnötig und vorsätzlich verlängert wurde, ist ein Jahrhundert lang erfolgreich verschwiegen worden. Die Geschichtsschreibung wurde sorgsam gefälscht, um den Umstand zu verschleiern, daß nicht Deutschland, sondern Britannien für den Kriegsausbruch verantwortlich war. Wäre die Wahrheit nach 1918 ans Licht gekommen, wären die Folgen für das britische Establishment katastrophal gewesen.“

Gerry Docherty und Jim Macgregor

Die Planer und der Plan

Der Erste Weltkrieg geschah nicht einfach aus dem Nichts. Es liegen unwiderlegbare Beweise dafür vor, daß der Krieg über fast zwei Jahrzehnte vor seinem Ausbruch von der durch internationale Banker kontrollierte britischen Oligarchie geplant worden ist (z.B. 1-3). In ihrem herausragenden Buch haben Gerry Docherty und Jim Macgregor zweifelsfrei nachgewiesen, daß der Erste Weltkrieg tatsächlich von Mitgliedern einer kleinen Gruppe der britischen Oligrchie, einschließlich Nathaniel Rothschild, geplant worden ist [1].

König Edward VII

Darauf aufbauend, was zunächst von dem verstorbenen Professor, Carrol Quigley*, aufgedeckt worden ist, haben sie nicht nur detaillierte Beweise zugunsten dieser These erbracht, sondern die erstaunliche Rolle des britischen Königs, Edward VII, beim Aufbau geheimer Bündnisse gegen Deutschland aufgedeckt. Sie haben den hinreichenden Beweis erbracht, daß der von seiner Mutter, Queen Victoria, verabscheute, ausschweifend lebend König die geheime Gruppe unterstützte, die diesen schrecklichen Krieg in erster Linie geplant hat.

Diese geheime Gruppe, deren Existenz zuerst von Professor Carrol Quigley aufgedeckt worden ist, der somit sein eigenes Leben in Gefahr gebracht hat, hatte entschieden unter höchster Geheimhaltung hinter den Kulissen zu arbeiten. Die Enthüllungen von Professor Quigley basierten auf Dokumenten der Geheimen Elite, auf die verschiedentlich verwiesen wird. Die Dokumente sind zur Bereinigung der Geschichtsschreibung bereitgestellt worden.

Das Ziel der Geheimen Elite war die Ausdehnung des Britischen Empire unter völligem Ausschluß anderer Mächte.

Diese Kabale war extrem wohlhabend. Cecil Rhodes, der mit Rothschilds Hilfe ein riesiges Vermögen in Süd Afrika angehäuft hatte, besprach seine Pläne zunächst im Februar 1890 mit Nathaniel Rothschild im Beisein weniger Mitglieder der britischen Oligarchie.

Im Jahr 1891 bildeten eine fünfköpfige, geheime Gruppe, bestehend aus Cecil Rhodes, Cecil Rhodes, Nathaniel Rothschild, William Stead, Lord Esher und Alfred Milner, die Kerngruppe, die beschloß die Welt in einen Krieg zu treiben, dessen Ziel die Vernichtung Deutschlands war. Sie nannten sich selbst die Gesellschaft der Auserwählten. Um sich selbst erschufen sie, wie in einem konzentrischen Kreis, die Gemeinschaft der Helfer, bedeutende Männer, die von Gesellschaft der Auserwählten keine Kenntnis hatten. Andere Männer sind allmählich in den Plan mit einbezogen worden, jedoch waren sie sich der gesonderten Existenz der fünfköpfigen Kerngruppe nicht bewußt. Diese Männer, die dem Parlament, dem Volk, dem Kabinett und anderen von verfassungsrechtlicher Relevanz unbekannt waren, bestimmten und kontrollierten gemeinsam den Kurs der britischen Außenpolitik

Diese Männer waren Repräsentanten eines neuen Phänomens auf der Weltbühne – die Geld-Könige, die kein Amt innehatten und dennoch tatsächliche Macht besaßen, um über das Schicksal von Nationen zu entscheiden. Als Rhodes im Alter von 48 Jahren starb, vermachte er sein gesamtes Geld in der einzigen Absicht an diese Männer, um das Britische Empire über die ganze Welt zu verbreiten. Geheimhaltung war für diese Gruppe von höchster Bedeutung.

Die Geheime Elite war sich bewußt, daß die Vernichtung Deutschlands enormes Blutvergießen mit sich bringen würde. Auch war ihnen klar, daß Britannien allein dies nicht erreichen würde. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Stärke der russischen und französischen Armeen benötigt.

Russische Soldaten im 1. Weltkrieg

Und möglicherweise wollte die Geheime Elite, daß Rußland und Frankreich, neben deutschem, ihr eigenes Blut für sie vergießen. Jedoch war Frankreich der traditionelle Feind der Briten, und umgekehrt hatten Rußland und Britannien um die Kontrolle des Schwarzen Meeres und die Annexion Konstantinopels (Istanbul) gekämpft. Es bestand eine Rivalität zwischen Rußland und Britannien bezüglich des russischen Drangs, für den ganzjährigen Betrieb von Seehäfen südlich und östlich in warme Gewässer zu gelangen. Im Süden lag das „Juwel“ des Britischen Empire – Indien.

Die Geheime Elite hat sich, trotz dieser Rivalitäten, dazu entschlossen sich mit Frankreich und Rußland anzufreunden und beide zu umwerben, weil sie Deutscland als die stärkste Bedrohung für die Existenz des Britischen Empire betrachtet hat. Deutschland wußte nichts von diesem abscheulichen Plan, dessen Ziel seine vollständige Vernichtung war. Und sowohl Rußland als auch Frankreich gingen der Geheimen Elite in die Falle. Tatsächlich ist es der Geheimen Elite nicht nur gelungen Deutschland zu zerstören, sondern auch Rußland, und durch die Verlängerung des Krieges zerstörte sie sowohl das Osmanische Reich als auch das Österreichisch-Ungarische. Am Ende hat Britannien hiervon nicht wirklich profitiert. Die Zionisten schon – die zionistischen Bankiers der Illuminaten erschienen als eigentliche Macht auf der Weltbühne. Die Milners, die Eshers und die Balfours sowie all die anderen sind machtlos geworden und von der Bildfläche verschwunden.

Die Rothschilds haben es bis ins 21. Jahrhundert geschafft und vermehren ihre Macht und ihren Reichtum mit jedem großen Blutvergießen. Sie und ihre illuminierten Bankiers-Brüder waren die wirklich Begünstigten. Der christliche Westen war, ebenso wie die Muslime, der eigentliche Verlierer.

Unter Historikern ist bekannt, daß Queen Victoria die Frauengeschichten ihres Sohnes mißbilligt und, solange sie an der Macht gewesen ist, sein königliches Gehalt auf ein Minimum reduziert hatte. Die Kosten für die Frauengeschichten von Edward VII wurden, als er der Prince of Whales-Playboy gewesen ist, von den Rothschilds und von Sir Ernest Cassel beglichen, die beide Bankiers deutsch-jüdischer Abstammung waren. Als Edward VII an die Macht gekommen war, war er beflissen seinen Mäzenen, die die aufstrebende deutsche Nation offenbar zu vernichten suchten, einen Gefallen zu tun. Und, er hatte auf alle Fälle den Eindruck, daß die Vernichtung Deutschlands den Weg für ein weltweites Britisches Empire – sein Imperium – ebnen würde.

Die Banker der Zionisten/Illuminaten hatten andere Pläne. König Edward VII war der Architekt der Entente Cordiale von 1904. Sein Profil als Playboy stellte sicher, daß er durch ganz Europa reisen würde, um Bündnisse gegen Deutschland zu schließen, während Deutschland niemals vermuten würde, daß traditonelle Gegner, wie England und Frankreich, je Freunde werden könnten oder wollten.

Docherty und Macgregor beschreiben auch die Infiltration des britischen Außenministeriums und Kolonialministeriums durch Agenten der Gruppe, die den Ersten Weltkrieg geplant hat. Sie waren in der Lage sowohl die Beamten beider Ministerien der Regierung zu kontrollieren als auch das äußerst wichtige Committee of Imperial Defense*. Die Gruppe hatte Einfluß in beiden Parteien. Ihre Strategie zur Vernichtung Deutschlands überschritt nicht nur die Parteipolitik, sie war unabhängig davon, welche Partei gerade an der Macht war – sie stand über Regierungen.

„Die Parlamente und Premierminister kamen und gingen, ohne zu wissen, daß eine kleine Kabale plante Britannien erbarmungslos in einen totalen Krieg mit Deutschland zu führen.“

Vertuschung und Manipulierte Geschichte

Docherty and Macgregor haben des Weiteren Folgendes aufgedeckt (p 5, ref. [1]):

„Die Geheime Elite hat, von den Elfenbeintürmen der Wissenschaft bis hinab in die kleinsten Schulen, die Geschichtsschreibung und -lehre diktiert. Sie haben die Veröffentlichung offizieller Regierungsdokumente und die Auswahl an Dokumenten für die offizielle Version der über den Ersten Weltriegs sorgsam kontrolliert und jeglichen Zugang zu allen Hinweisen, die die verschleierte Existenz dieser Auswahl verraten könnten. Belastende Dokumente sind verbrannt, aus den offiziellen Aufzeichnungen entfernt, gefälscht oder so umgeschrieben worden, daß, was für die Historiker übrig blieb, aus sorgfältig ausgewähltem Material bestand!

Docherty und Macgregor haben in ihrem (2013 veröffentlichten) Buch unterstrichen, daß selbst „bis zum heutigen Tag Forschern der Zugang zu bestimmten Dokumenten des Ersten Weltkriegs verweigert wird, weil die Geheime Elite wie auch deren Nachfolger große Furcht vor der Wahrheit gehabt haben müssen“. Wieso eine solch vehemente Verdunklung, daß der Zugang zu bestimmten, den Ersten Weltkrieg betreffenden Dokumenten selbst ein Jahrhundert später verweigert wird? Sie möchten den Mythos von der deutschen Schuld und ihrer eigenen Unschuld bewahren, während die Wahrheit das Gegenteil dessen ist, was die die etablierte Geschichtsschreibung darstellt. Die Wahrheit wird die Last der Verantwortung uns aller sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Schulter der Geheimen Elite legen: vom Zweiten Weltkrieg über die Bank für Intenationalen Zahlungsausgleich, den IWF, die Weltbank, die Vereinten Nationen, Israel, die Kriege in Korea und Vietnam und den andauernden Kriegen im Mittleren Osten bis direkt zu der gefährlichen Situation heutzutage. Sie haben ganze Generationen belogen und, anstatt die Wahrheit dem Wissen zugänglich zu machen, beschlossen und versucht die Lüge weltweit und für alle Zeiten aufrechtzuerhalten.

Sie sind in der Lage dazu, weil die internationalen Banker der zionistischen Illuminaten mächtig sind und die amerikanische sowie die britische Regierung kontrollieren. Israel ist ein Lehen der Rothschilds, eine Quelle des andauernden Kriegs und eines möglicherweise endgültigen Armageddon. Die Wissenschaft ist, im Großen und Ganzen, Teil dieser Verschleierung, und es ist sehr bedauerlich Letzteres zu behaupten. Jeder Historiker einer Universität, der die etablierte Version in Frage stellt, wird ausgegrenzt, wenn nicht gekündigt. Nick Kollerstrom* hat, obwohl er ein ausgezeichneter Wissenschaftler ist, seinen Beruf aufgeben müssen. Einer seiner Kollegen, den er jahrelang kannte, war so verärgert,daß er Kollerstom sagte ihm mit seinem Schläger verprügeln zu wollen!

Guido Preparata* wurde wegen seines Buchs, Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten*, ausgegrenzt und mußte seine Stelle aufgeben, die Vereinigten Staaten verlassen und sogar seine Forscherkarriere für einige Zeit an den Nagel hängen. Hierbei ist bezeichnend, daß Docherty und Macgregor als Briten (beide sind Schotten) für keine britische Universität arbeiten, weshalb ihnen nicht gekündigt werden kann.

Oberflächlich betrachtet, bestand das strategische Ziel hinter dem angezettelten und im Verborgenen geplanten Ersten Weltkrieg in der Zerstörung Deutschlands und Rußlands, um hiermit das Emporstreben einer dominierenden eurasischen Macht, einer mächtigen Koaalition eurasischer Staaten, zu unterbinden, die zu einer Bedrohung für das Britische Empire hätte werden können.

Die ursprüngliche Gruppe, der Zirkel der Auserwählten, schien sich die Errichtung eines weltweiten Britischen Empire zum Ziel gesetzt zu haben. Sie enthielt nur einen einzigen Bankier, Nathaniel Rothschild. Rückblickend stellt sich bei der Entwicklung der weltweiten Umstände ohne jeden Zweifel heraus, daß die Zionisten (Kommunismus und Zionismus entstammten beide derselben „Sippe“ der Illuminaten und hatten einen gemeinsamen Ursprung) die wahren Begünstigten und Anstifter dieses Krieges gewesen sind.

Die heutige Welt bewegt sich auf einen weltweiten Sklavenstaat zu, der gemeinsam von Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert wird. Die Bolschewistische Revolution wurde von „atheistischen Juden“ (um Churchills Ausdruck zu verwenden) angeführt und gesteuert, von denen die meisten nicht aus Rußland kamen, und Lloyd David George* sowie Präsident Wilson sind beide Handlanger der Zionisten gewesen. Heute werden die Vereinigten Staaten ebenso wie das Vereinigte Königreich  vollständig und gemeinsam von den Zionisten und internationalen Bankiers kontrolliert.

Allerdings bestanden die weiteren Ziele der internationalen Bankiers in der Schwächung der Christenheit durch das umfangreiche Zerstören christlichen Lebens und Eigentums, zur Schwächung der europäischen Regierungen durch ihr erschöpfendes Ausbluten und Unterwerfung unter die Zinsknechtschaft, um die Bolschewistische Revolution anzuzetteln und die Errichtung Israels genauso herbeizuführen wie die Gründung einer supra-nationalen Organisation, durch welche eine Eine Welt Regierung unter ihrer gnadenlosen und absoluten Kontrolle (die Neue Weltordnung) geschaffen werden kann. Die internationalen Bankiers waren zugleich Zionisten und Freimaurer/Illuminaten.

Ein Photo vom Weihnachtsfrieden von 1914 zeigt, daß Briten und Deutsche keine gegenseitige Antipathien hegten, bis diese durch Propaganda und den Krieg selbst erzeugt worden sind
Der Aufbau Japans, das Einstampfen und anschließende Werben um Rußland nach der Sabotage eines russisch-deutschen Abkommens

Es war die Geheime Elite, die hinter der Strategie zum Aufbau der japanischen Marine stand, die dann für die Zerstörung der Russischen Flotte verwendet worden ist, welche eine Weltreise gemacht hatte, um sich der japanischen Flotte entgegenzustellen. Die russische Flotte wurde im russisch-japanischen Krieg von 1904-1905 restlos zerstört, und ein kleiner Inselstaat war fähig einem Giganten eine demütigende Niederlage zu bereiten. Dies war Teil einer Strategie der Geheimen Elite, um Rußlands Ambitionen im Fernen Osten einzuschränken und sie zu schwächen. Sang und klanglos sind in britischen Werften Schiffe für die japanische Marine gebaut worden. Einerseits hat der britische Zweig der Rothschilds in London Japan insgeheim mit Krediten versorgt, während der französische der Rothschilds der russischen Regierung Kredite im Wert von 400 Millionen Francs für den Bau der 6365 Meilen langen Transsibirischen Eisenbahn gewährt hat (p 86, ref. [1]).Die Russen haben ihre Dankbarkeit gegenüber den Rothschilds zum Ausdruck gebracht, als der Zar Alfonso de Rothschild in Paris mir dem Großkreuz geehrt hat. Die Rothschilds in London haben doppelt profitiert, weil die Waffenindustrie, welche die Kriegsschiffe für die japanische Marine gebaut hatte, sich zum Teil im Besitz der Rothschilds befand. Die Rothschilds waren die größten Anteilseigner bei Vickers*. Docherty und Macgregor schreiben (pp 92, 93 ref [1]):

Manipulatoren im Herzen der Geheimen Elite, wie Esher, erleichterten die in Räumlichkeiten der Rothschilds zum Aufüllen der japanischen Kriegskasse abgehaltenen Treffen mit dem japanischen Sondergesandten, Takahashi Korekiyo*. Während Banken mit engen Verbindungen zu den Rothschild darauf vorbereitet waren Mittel für Japan ganz offen herauszugeben, mußten die Rothschilds selbst, wegen ihrer immensen russischen Investitionen, nicht zuletzt in die Ölfelder von Baku, vorsichtig handeln. Auch waren sie sich der politischen Folgewirkungen völlig bewußt, die sich für russische Juden, welche die volle Wucht des zaristischen Antisemitismus hätten ertragen müssen, hätten ergeben können. Das änderte sich als der Krieg vorüber war. Die Rothschilds aus London und Paris handelten einen weiteren Kredit über £48 Millionen Pfund für den japanischen Wiederaufbau aus. Bei jedem Schritt flossen die Kriegsgewinne zurück an die Geheime Elite.

Es war Japan, welches die russische Flotte in Port Arthur, einem an Rußland vermieteten, ganzjährig befahrbaren chinesischen Hafen, angriff. Obwohl Japan Rußland am 8. Februar den Krieg erklärt hatte, griff seine Marine die russische Flotte drei Stunden vor dem an die russische Regierung mitgeteilten Ablauf des Ultimatums an.

Um einen Krieg mit Deutschland zu führen hat die Geheime Elite vier Entscheidungen getroffen. Diese werden von Docherty und Macgregor in den folgenden Worten zusammengefaßt (pp 73,74, ref. [1]):

„Die Außenpolitik mußte erhalten bleiben, egal welche politische Partei sich im Amt befand; die britische Armee benötigte eine komplette Wiederinstandsetzung, um für diesen Fall gerüstet zu sein; die Royal Navy mußte ihre historischen Vorteile bewahren; die allgemeine Öffentlichkeit mußte gegen Deutschland aufgebracht werden.

Die britische Öffentlichkeit wollte keinen Krieg mit Deutschland, weswegen eine geheimge aber mächtige Propagandakampagne gegen Deutschland gestartet worden ist, um die öffentliche Meinung zu vergiften. Dem belgischen Botschafter war im Jahr 1903 offenbar aufgefallen, daß in Britannien ein übersteigerter Nationalismus auf dem Vormarsch war, den die Menschen gegen Deutschland gerichtet haben. Er schrieb an seine Regierung daß es sich hierbei lediglich um Eifersucht handle. Docherty und Macgregor heben hervor, daß dem Botschafter nicht klar war, daß diese Haltung das Resultat geheimer Manipulationen hinter der Bühne gewesen ist.

Die Geheime Elite arbeitete unermüdlich daran, alle hierfür relevanten Politiker und einfußreichen Männer in allen Ländern, unter Verwendung des enormen  Vermögens von Cecil Rhodes, zu kaufen. Einer der Männer in ihren Taschen, der ihnen, zum immensen Schaden von Rußland, Europa und dem christlichen Westen, treu gedient hat, war Alexander Petrowitsch Iswolski* (die englischsprachige Wikipedia ist hier* deutlicher / Anm. d. Übers.). Kaiser Wilhelm machte im Jahr 1905 einen brillanten Schachzug – er wollte eine Vereinbarung zwischen Rußland und Deutschland, die den Krieg durch die Bildung eines gemeinsamen Verteidigungsbündnisses verhindert hätte. Der Kaiser und der Zar trafen sich am 24. Juli des Jahres 1905 insgeheim im finnischen Bjorko und unterzeichneten eine Vereinabrung, wonach jeder der Vertragspartner, für den Fall eines Angriffs des anderen durch eine europäische Macht, jenem zu Hilfe kommen sollte. Jedoch haben, nachdem der Zar nach Rußland zurückgekehrt war, die Agenten der Geheimen Elite sowie eine bestochene Presse die Unterzeichnung des Vertrages abgelehnt. Tatsächlich kannte niemand die Inhalte des Vertrags, bis der Zar seinen Außenminister, Graf Lamsdorf, darin eingeweiht hat, der das Geheimnis an König Edward VII verriet.

Der Zar war nach dem Russisch-Japanischen Krieg, der Russland schwere materielle und menschliche Verluste abverlangt hatte, in Geldnot. Deshalb benötigte er Kredite, und die Rothschilds in Paris waren um vieles reicher als irgendeine Berliner Bank. Die Geheime Elite drohte die dringend benötigten Kredite zu blockieren. Das war der ausschlaggebende Grund, weshalb der Zar von dem empfehlenswerten und bereits unterzeichneten Vertrag zurückgetreten ist. Wäre dieser Vertrag zustande gekommen, hätte er den geplanten Krieg verhindert. Das verursachte beim Kaiser große Schmerzen und er schrieb an den Zaren (p 95 ref. [1]): „Wir haben uns vor Gott, der unser Gelöbnis gehört hat, die Hände gereicht und unterschrieben„. Dieser Fehler des Zaren führte während des 1. Weltkriegs in Rußland und Deutschland zu enormem Schaden.

Nachdem die Geheime Elite das russisch-deutsche Bündnis vereitelt hatte, benutzte sie König Edward VII, um Rußland zu umwerben. Der König lud die russische Marine nach Britannien ein und die britische Öffentlichkeit wurde durch eine Medienkampagne sanftmütig gegenüber Rußland gestimmt. Der Geheimen Elite war es mit einem falschen Versprechen, nach dem Rußland die Kontrolle über Konstantinopel (Istanbul) und die Seewege im Schwarzen Meer erhalten sollte,  gelungen Rußland zu ködern und in die Falle zu locken. Ein Rußland, das militärisch angeschlagen worden war, das sich in einer schrecklichen finanziellen Krise befand und dem eine baumelnde Konstantinopel-Möhre angeboten worden war, erlag der Versuchung und tappte in die Falle. Am 31. August 1907 wurde eine Anglo-Russische Konvention* unterzeichnet. Docherty und Macgregor schreiben dazu (pp 95,96 ref. [1]):

„Die Geheime Elite war darauf vorbereitet jede Nation zum Büttel zu machen, und so wurde Rußland zum Opfer britischer Trickserei, manipuliert einen anderen Vertrag zu unterzeichnen, der nicht entworfen worden war, um sie oder den Frieden Europas zu sichern, sondern der Geheimen Elite die Vernichtung Deutschlands zu ermöglichen… Es war nichts als ein weiterer, vor Parlament und Volk versteckter, Geheimvertrag.“

Durch solcherlei Täuschungen, Lügen, Bestechung und Manipulationen gelang es der brutalen, absolut unbarmherzigen und völlig schamlosen Geheimen Elite Nationen gegenseitig auf einen Pfad beispiellosen Blutvergießens zu treiben, auf dem christliches und zu einem geringeren Anteil auch muslimisches Blut vergossen worden ist. Die Profiteure waren international agierende, satanische Bankiers der Illuminaten und deren Brüder. Hinter ihrer Entschlossenheit zur Vernichtung Deutschlands verbarg sich ein tief gehegter und bösartiger Wunsch nach einem Flächenbrand, der das christliche Europa mitsamt Millionen von Opfern in Asche legen würde. Das war ihr Ziel, und sie empfanden die größte Freude und Genugtuung daran Menschen in wilde Tiere zu verwandeln.

Der Mythos von der Neutralität Belgiens

Bevor der 1. Weltkrieg begann war die britische Öffentlichkeit lange Zeit falscher Propaganda ausgesetzt gewesen. Zwei der Themen zu denen ihre Meinung falscher Beeinflussung unterlag waren die Neutralität Belgiens und der deutsche Militarismus. Die Tatsachen waren das Gegenteil von dem, was den Menschen weisgemacht wurde zu glauben. Was die belgische Neutralität angeht, war entsprach es der völligen Unwahrheit. Belgien war nicht nur nicht neutral, sondern hatte seit 1905 enge militärische Verbindungen zu Britannien, als Britannien angeboten hatte „vier Kavallerie-Brigaden, 2 bewaffnete Heeresabteilungen und eine Division berittener Infanterie“ nach Belgien zu entsenden (p 106, ref. [1]). Zu dieser Zeit wußte niemand außerhalb der eng verbundenen Geheimen Elite von einem möglichen Krieg mit Deutschland noch wurde er erwartet.

Docherty und Macgegor schreiben dazu (pp 106, 107ref. [1]): „Die militärische Verbindung Britanniens mit Belgien war, selbst in privilegierten Kreisen, eines der bestgehüteten Geheimnisse.“ General Grierson, der Direktor der Militäroperationen, war im Jahr 1905 bei einem Geheimtreffen mit Lord Roberts, Premierminister Balfour, Admiral Fisher und dem Chef des Marinegeheimdienstes anwesend, bei dem die Entscheidung getroffen wurde die militärische Planung mit Frankreich und Belgien voranzutreiben. Diese Treffen war so geheim, daß beschlossen wurde, daß „der Inhalt der wenigen Minuten ohne die Erlaubnis des Premierministers weder gedruckt noch in Umlauf gebracht werden durften“. Docherty und Macgegor fahren fort (p 107, ref. [1])

„Dokumente, die in von den Deutschen nach der Besetzung Brüssels den belgischen Geheimarchiven gefunden worden waren, enthüllten, daß der Chef des belgischen Generalstabs, Major General Ducarne, eine Reihe von Treffen mit dem britischen Militärattaché über Maßnahmen der britischen-, französischen- und belgischen Streitkräfte gegen Deutschland im Fall eines Krieges, abgehalten hat. Ein vollständig ausgearbeiteter Plan beschrieb detailliert die Landung und den Transport britische Truppen, die tatsächlich  als´alliierte Armeen´ bezeichnet worden sind, und in einer Reihe von Treffen diskutierten sie die Zuordnung belgischer Offiziere und Dolmetscher bei der britischen Armee sowie fundamentale Einzelheiten zur Pflege sowie der ´Unterbringung von Verwundeten der ´alliierten Armeen.´“

Die Briten erlaubten Belgien, als Gegenleistung für ein „Geheimabkommen, das, abgesehen von seinem Namen, alles andere als eine Allianz war, die Anexion des Freistaats Kongo. König Leopold II verkaufte die Neutralität Belgiens gegen afrikanisches Gummi und Mineralien.“ Daher hat Belgien ihren neutralen Status mit Velust verkauft und pflegte im Gegenzug enge und verborgene Beziehungen mit Britannien gegen Deutschland. Docherty und Macgregor weisen darauf hin, daß auch hier King Edward VII eine versteckte aber bedeutsame Rolle gespielt hat, weil der belgische König ein Cousin von Queen Victoria war und ihr sehr zugetan gewesen ist. So viel zur Neutralität Belgiens, die für die irregeführte und vorsätzlich falsch informierte britische Öffentlichkeit zu einem Schlachtruf für den Krieg geworden war. Die Technik, die Medien zur Kontrolle der öffentlichen Meinung zu benutzen, wird bis heute angewandt und beinhaltet einen unglaublich hohen Preis an verlorenen menschlichen Leben und Eigentum.

Der Mythos vom deutschen Militarismus

Was den deutschen Militarismus angeht, haben Docherty und Macgregor unanfechtbare Daten vorgelegt, die klar verdeutlichen, daß Britannien im Geheimen, weit mehr für die eigene Aufrüstung ausgegeben hat als Deutschland. In Wahrheit war es britischer Militarismus mit Ausnahme der List, einer gewissermaßen tiefen Charakterlosigkeit der Geheimen Elite, die jedermann getäuscht hat und die im Außen im Widerspruch zur Verfassung operiert sowie jeden belogen und schamlos betrogen hat, was einen gegensätzlichen Eindruck entstehen ließ. Als der liberale Führer Campbell-Bannerman im Jahr 1906 einen erdruschartigen Sieg errang, waren die Liberalen dem Frieden verpflichtet. Edward Grey und Haldane waren dem Krieg verpflichtet und damit beschäftigt das Land, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Geheimen Elite, in Richtung Krieg zu treiben. Weder das Kabinett ist hierüber jemals informiert worden noch der Premierminister. Die manipulierten Lebensläufe von Männern wie Halane enthalten Lügen und sind unglaubwürdig. Und wer das Buch von Docherty und Macgregor liest, stellt fest, daß sie die Lügen in Haldanes Biographie und seinen privaten Notizen aufgedeckt haben. Es gibt tatsächlich Beweise, daß Campbell-Bannerman über militärische Kontakte zu anderen Ländern im Dunkeln gelassen wurde. Sein vorzeitiger Tod im Jahr 1908 offenbarte der Geheimen Elite den Drang nach einer friedlichen Welt! Tatsächlich war die Geheime Elite bald danach sehr besorgt, weil im Jahr 1910 ihr Hauptmäzen, König Edward, im Alter von 68 Jahren gestorben ist, während die Liberalen immer noch an der Macht waren.

Auf Geheiß der Geheimen Elite wurde in den britischen Medien falsche Propaganda über deutsche Kriegsvorbereitugnen verbreitet. Docherty und Macgregor beschreiben es folgendermaßen (pp 134, 135, ref. [1])

Vom Beginn des 20. Jahrhunderts an hat die Geheime Elite einem Taumel von Gerüchten und Halbwahrheiten, von roher Propaganda und Lügen gefrönt, um den Mythos eines großen Flottenwettrüstens zu schaffen. Die weithin und selbst von vielen Liberalen anerkannte Geschichte war, daß die Deutschen, vor einer Militärinvasion auf die Ostküste Englands oder den Firth of Forth* in Schottland eine enorme Flotte von Kriegsschiffen für einen Angriff und die Zerstörung der britischen Marine vorbereiteten. Es der Stoff für Verschwörungsromane. Aber es funktionierte. Das britische Volk schluckte die Lüge, daß der Militarismus in Deutschland Amok lief und die ´Tatsache´, daß es durch militärische Überlegenheit nach Weltherrschaft strebe. Der Militarismus im Vereinigten Königreich war göttlichen Ursprungs, aber in Deutschland stammte er vom Teufel und mußte gebrochen werden, ehe er das Vereinigte Königreich zerbrach.

Diese Autoren unterstreichen, daß, als Deutschland besiegt war und all seine Aufzeichnungen vor dem Krieg den Alliierten zugänglich waren, nicht der Hauch eines Beweises zugunsten solch geheimer Pläne für eine Invasion Britanniens entdeckt worden ist. Sie heben hervor, daß die Statistiken von einer „allmächtigen Allianz aus Waffenherstellern, politischer Rhetorik und Zeitungspropaganda“ mißbraucht worden waren, die das Bild einer deutschen Kriegsflotte und dem deutschen Willen nach Weltherrschaft heraufbeschworen hat.

Rothschild und Ernest Cassel, die die die Lüsternheit von King Edward VII bezahlt haben, als er der Playboy-Prince of Whales gewesen ist, waren Hauptanteilseigner der größten Waffenfabrik, Vickers. Die Autoren heben hervor, daß die britischen Ausgaben für die Marine in dem Jahrzehnt vor dem Krieg £351.9 Millionen Pfund betragen haben, während dieselben Ausgaben in Deutschland £185.2 Millionen Pfund betrugen, was nur annähernd die Hälfte der britischen Ausgaben ausmacht. Ähnlich haben die Alliierten, sprich die Triple Entente, im selben Jahrzehnt £351.9 Pfund für den Bau von Kriegsschiffen ausgegeben, während Deutshland und Österreich-Ungarn in derselben Zeitspanne gemeinsam mit £235.9 Pfund etwa ein Drittel des Geldes in ihre Seestreitkräfte investierten, das die Entente zur hierfür aufgewendet hat.

General Hindenburg und Ludendorf (R) führten Deutschland von 1916 bis zum Ende des Kriegs praktisch wie Militärdiktatoren

Die deutsche Armee zählte 761.000 Soldaten, die französischen und russischen Armeen verfügten entsprechend über 794.000 Soldaten und 1,845 militärischen Mitarbeitern. Wo also ist der Beweis für einen Amoklauf des deutschen Militarismus? Wer ist Amok gelaufen? Wer gab weit mehr Geld aus als die Deutschen? Diese Lüge über die deutsche Aufrüstung wurde von Historikern des Establishments aufrechterhalten, während die Zahlen für sich selbst sprechen. Die Historiker des Establishments sollten sich schämen Lügen zu propagieren und den nicht existenten deutschen Militarismus für den Krieg verantwortlich zu machen. Sie haben gelogen und fahren damit fort ihre eigenen Völker sowie die ganze Welt zu belügen. Wie schade! Die Deutschen sollten erhobenen Hauptes aufstehen. Sie haben nicht gelogen oder betrogen.

Die bereinigte Geschichte, die weltweit gelehrt wird, scheint Deutschland für den Agressor zu halten. Das entspricht absolut der Unwahrheit, wie von Docherty und Macgregor verdeutlicht worden ist. Preparata erklärt in seinem faszinierenden (im Jahr 2005 veröffentlichten) Buch ebenfalls (p 14 of ref [3]):

„Von Beginn an war Britannien der Agressor, nicht Deutschland.“

Der russische Botschafter für Frankreich, Iswolski, der ein Agent der Geheimen Elite war, schickte am 1. August 1914 ein Telegramm nach Moskau (p 320, ref. [1]):

„Der französische Kriegsminister informierte mich in übermütiger Ausgelassenheit, daß die Regierung fest entschlossen zum Krieg sei und flehte mich an die Hoffnung der französischen Generalstabs zu beizupflichten, daß alle Anstrengungen sich gegen Deutschland richten werden…“

Deutschland hat die Generalmobilmachung erst 24 Stunden später angeordnet! Der Kaiser hat eine Botschaft an den russischen Zaren gesandt und Rußland aufgefordert ihre Militärmanöver an Deutschlands Grenzen einzustellen. Der Kaiser wartete 24 Stunden ohne jede Antwort, bis er die Mobilmachung befahl. Docherty und Macgregor haben richtig erkannt, daß Deutschland die letzte der europäischen Mächte war, die die Mobilmachung befohlen haben. Deutet das darauf hin, daß Deutschland Krieg wollte? Es bedeutet nur, daß sie ihr Bestes tat, um den Krieg zu verhindern.

Eine detaillierte Studie der Interaktionen zwischen den britischenFührern und den Deutschen und anderen während des Juli und der ersten Tage im August zeigt deutlich, daß die britischen Führer die Deutschen schamlos belogen und getäuscht haben. Ihr Verhalten ist auf das gewöhnlicher Krimineller und Gauner abgesunken.

Die Deutschen waren integer und gewissermaßen unschuldig. Auch hatte die Geheime Elite die Russen und Franzosen angewiesen zwar für den Angriff zu mobil zu machen, Deutschland jedoch nicht wirklich anzugreifen, da die britische Öffentlichkeit niemals den Agressor in einem europäischen Krieg unterstützen würde. Sie wollten, wie Docherty und Macgregor es ausdrücken, daß sie „den Köder schlucken“. Britannien hat Deutschland in einen Krieg gelockt, in einen Konflikt mit Rußland und Frankreich. Docherty und Macgregor schreiben (p 321, ref. [1]):

„Was hätte Deutschland anderes tun können? Sie wurde in einen Kampf auf Leben und Tod provoziert. Es war eine eine schwere Entscheidung: die sichere Vernichtung abzuwarten oder zuzuschlagen, um sich selbst zu verteidigen. Kaiser Wilhelm hatte sein Land einer großen Gefahr ausgesetzt und in der aussichtslosen Hoffnung auf Frieden durch die Verzögerung von Gegenmaßnahmen auf die russische Mobilmachung beinahe einen wertvollen Vorteil verloren.“

Als Deutschland Freankeich am 3. August 1914 den krieg notierte der parlamentarische Staatssekretä, Abel Ferry, in seinem Tagebuch

Kaiser Wilhelm had exposed his country to grave danger and almost lost one precious advantage Germany had by delaying countermeasures to Russian mobilization in the forlorn hope of peace.” (ref. [3], p 24):

„Das Netz war gesponnen, und Deutschland flog wie ein dicker Brummer (große Fliege) hinein.“ 

Die internationalen Illuminati-Bankiers und andere geheimen Mitglieder der Britischen Oligarchie hatten gemeinsam für die Zerstörung des christlichen Europa konspiriert. Nur die internationalen zionistischen Bankiers und ihre „Stammesmitglieder“ haben dieses Resultat deutlich vorausgesehen – sie hatten es geplant und die Oligarchie außerhalb des Banksektors dafür benutzt. Die in gewöhnlichen Geschichtsbüchern nachgeplapperte Lüge, daß Deutschland die Verantwortung für den Krieg trug, ist völlig beschämend. Die Verantwortung für den Krieg ruht auf der von der Geheimen Elite kontrollierten britischen Führung.

Britischer Soldat an der Westfront des 1. Weltkriegs
Der Zionismus und die amerikanische Beteiligung

Am 29. Mai 1914, fast zwei Monate vor Ausbruch des Krieges, hat der Rothschild-Agent, Col. House, an Präsident Wilson, den er geführt und kontrolliert hat, geschrieben:

„Wann immer England es erlaubt, werden Frankreich und Rußland näher an Deutschland heranrücken.“

Es ist bekannt, daß Col. Edward Mandel House, ebenso wie sein Vater, ein Agent der Rothschilds gewesen ist. Col. House hat eine diabolische Rolle bei der Verlängerung des Ersten Weltkriegs und den Einzug der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg gespielt. Es ist wichtig zu begriffen, wie viel Einfluß er auf Präsident Wilson gehabt hat. Präsident Wilson hat ihn einmal als sein „Zweites Ich“ bezeichnet. In seinem wegweisenden Buch, daß seit seinem ersten Erscheinen über 5 Millionen Mal verkauft worden ist, erklärt Gary Allen [4]:

„Colonel House war Frontmann für die internationale Banken-Bruderschaft. Er manipulierte Präsident Wilson wie eine Marionette. Wilson nannte ihn „mein zweites ich“. House spielte eine entscheidende Rolle bei der Erschaffung des Federal Reserve Systems, der Einführung der gestaffelten Einkommenssteuer und dem Einzug Amerikas in der 1. Weltkrieg. Houses Einfluß auf Wilson ist ein Beispiel dafür, daß die wahren Herrscher in der Welt der Super-Politik nicht immer die sind, die die Öffentlichkeit zu Gesicht bekommt.

Col. House repräsentiert ein neues Phänomen – das Auftreten von „Beratern“ des U.S. Präsidenten, die. abgesehen davon Mitglieder in Geheimgesellschaften zu sein, kein offizielles Amt innehaben, nicht gewählt wurden und eng mit internationalen Bankiersfamilien verbunden sind. Diese Berater halten den Präsidenten der Vereinigten Staaten „gefangen“. In seinem fundierten Buch, Der Streit um Zion* (!), hat Douglas Reed, von Beginn des 2. Weltkriegs an Korrespondent der Times (London) in Zentral-Europa, die vier Männer erwähnt, die Präsident Wilson gefangen hielten – Col. House, Rabi Stephen Wise, Justice Brandeis und Bernard Baruch. Reed stellt fest [5]:

„Somit waren drei der vier engsten Berater Wilsons Juden. Alle drei haben zum einen oder anderen Zeitpunkt eine maßgebliche Rolle bei der Propagierung des Zionismus und seines Palästina-Projektes gespielt…

Dies also war die Gruppe, die den Präsidenten der amerikanischen Republik in ihrem eisernen Griff hielt und ihn zwang, einen Kurs einzuschlagen, der das Land um einer ganz bestimmten Sache willen in den Ersten Weltkrieg führen sollte. Nach seiner Wahl kümmerte sich Colonel House um seine Korrespondenz, bestimmte darüber, wen er zu Audienzen empfing und wen nicht und wies seine Minister an, was sie zu sagen und worüber sie zu schweigen hatten etc.

Um zu verstehen, wie und warum der im Voraus geplante 1. WK verlängert worden ist, ist es wichtig zu wissen, wer die gewählten Anführer des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten beeinflußt und kontrolliert hat, und was die Ziele dieser Kontrolleure waren. Auch ist wichtig zu wissen, daß Richter Louis Brandeis* eine Geheimgesellschaft namens Parushim zur Förderung des Zionismus in den U.S.A. gegründet hatte. Deren Mitglieder waren aufgefordert bei einer Einweihungszeremonie folgenden Eid zu schwören [6]:

„Du bist im Begriff einen Schritt zu tun, der Dich zeitlebens an eine einzige Sache binden wird. Ein Jahr lang wirst Du einer bedingungslosen Verpflichtung untertan sein, deren Ruf nachzukommen Du jederzeit, überall und um jeden Preis befolgen wirst. Und ab dann wirst Du Mitglied einer Bruderschaft sein, deren Bande Du für wertvoller als alles andere in Deinem Leben achten wirst, teurer als die der Familie, die der Schule und die der Nation. Mit dem Eintritt in diese Bruderschaft wirst Du zum selbstbestimmten Soldaten in der Armee Zions. Deine Verpflichtung gegenüber Zion wird zu deiner höchsten Verpflichtung… Es ist Dein Herzenswunsch und Dein eigener freier Wille unserer Bruderschaft beizutreten, um ihre Pflichten, ihre Aufgaben und ihre notwendigen Opfer zu erfüllen.“

Rabi Stephen Wise war im Aufsichtsrat von Parushim und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Bernard Baruch. Bernard Baruchs Beziehung zu internationalen Bankiers ist wohl bekannt. Auch ist wichtig hervorzuheben, daß die internationalen Bankiersden 1. Weltkrieg geplant haben, um, unter anderem, die Sache des Zionismus zu fördern. Wie Douglas Reed, unter Verwendung von Infomationen aus Chaim Weizmanns Buch, Trial und Error, in seinem Buch, Far and Wide, feststellt [7]:

„Der Erste Weltkrieg begann im Jahr 1914; geschichtlich bewanderte Leser mögen sich daran erinnern, daß sein Beginn mit Umständen wie dem Raub Belgiens, dem Ende des preußischen Militarismus und der Vorbereitung Europas auf die Demokratie verbunden ist. An seinem Beginn hat Baron Edmond de Rothschild Chem Weizmann erzählt, daß er sich auf den Mittleren Osten ausdehnen würde, wo sich sehr bedeutsame Dinge ereignen sollten.“

Woher wußte Edmont de Rothschild zu Beginn des Kriegs, daß dieser sich auf den Mittleren Osten ausweiten würde, wo sich die Umstände für den politischen Zionismus sehr vorteilhaft entwickeln? Er hatte das nur wissen können, wenn es vorher genau so geplant worden und er einer der Architekten gewesen ist.

Die Ausdehnung des Kriegs

Der Krieg ist durch verschiedenen Taktiken verlängert worden. Zunächst sind sämtliche Bemühungen um Frieden von Seiten der Deutschen und später der Osmanen von den Agenten der internationalen Bankiers vereitelt worden. Zweitens wurde, als den Deutschen die Lebensmittel ausgingen, von den Frontmännern der internationalen Bankiers zur Täuschung die Kommission für das Belgische Hilfswerk* gegründet, durch die unter dem Vorwand von Lebensmittellieferungen an Belgien Deutschland und die deutsche Armee mit Lebensmitteln versorgt worden sind, sodaß die deutschen Soldaten weiterkämpfen konnten. Drittens wurden die Deutschen vom Big Business der Verbündeten mit wichtigen Chemikalien, Metalen und anderem Kriegsgerät versorgt, um es ihnen zu ermöglichen weiterzukämpfen. Schließlich, wo immer die verbündeten Herrscher der Ausdehnung des Krieges in den Mittleren Osten Widerstand zu leisten schienen, sind sie politisch, wenn nötig physisch eliminiert und daraufhin durch Agenten der internationalen Banken-Kabale ersetzt worden.

Die Sabotage Friedensangebote Deutschlands im Februar 1915 und Dezember 1916
Einsamer französischer Soldat in einem nassen Schützengraben

In dem noch jungen Krieg erklärte Britannien die Nordsee am 3. November 1914 zum Kriegsschauplatz. Es blockierte illegal die Häfen neutraler Länder. Am 3. Februar 1915, sprich drei Ḿonate später, kündigten die Deutschen eine Gegenblockade an. Sie erklärten, daß mit Beginn vom 18. Februar 1915 der gesamte Englische Kanal, einschließlich der britischen und irischen Hoheitsgewässer, als Kriegsgebiet betrachtet würden. Man muß die Tatsache würdigen, daß Deutschland vor der Erklärung einer Gegenblockade, drei Monate abgewartet hat. Sie handelten hiermit innerhalb innerhalb ihrer diesbezüglichen rechtlichen Grenzen.

Allerdings nahmen die Deutschen zur selben Zeit, im Februar 1915, zum amerikanischen Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland, James W. Gerard, Kontakt aur und äußerteh ihrem Wunsch nach der Beendigung des Krieges. Die deutschen Behörden baten den Botschafter Präsident Wilso ihren Wunsch nach Frieden zu übermitteln. Allerdings waren sie sich überhaupt nicht dessen bewußt, daß Präsident Wilson sich in den Fängen der von internationalen Bankiers um ihn herum installierten „Berater“ befand. Diese deutschen Friedensbemühungen wird zwar in Lehrbüchern nicht erwähnt, dafür aber in James W. Gerards Autobiographie, My First Eighty Three Years in America.

Die Antwort aus Washington war äußerst erstaunlich. Anstatt zu dem deutschen Friedensangebot Stellung zu nehmen, erhielt der Botschafter vom Weißen Haus die Anweisung sich an Col. House zu wenden anstatt an den Präsidenten der U.S.A,! Dr. Stanley Montieth zitiert aus der Biographie von Botschafter Gerard [8]:

„Neben dem von mir bereits erhaltenen Telegramm mit der Information, daß Colonel House „grundsätzlich zum Handeln bevollmächtigt“ sei, erinnerte er selbst mich in seinem Nachtrag vom 16. Februar an meine Pflicht. Dies waren die handschriftlichen Worte von House: „Der Präsident hat mir auf Ihr Telegramm an ihn soeben geantwortet, daß Sie sich künftig direkt an mich wenden sollten. . . “ Colonel House ist hierzu direkt mit sämtlicher Autorität ausgestattet worden, und der Präsident ist zu einem reinen Ansprechpartner verkommen. . . .  Er, der niemals in irgendeine Position berufen worden und vom Senat ernannt worden ist, war generell angewiesen und beauftragt die schwierigste Entscheidung zu treffen. Ich habe nie aufgehört mich darüber zu wundern, wie es ihm gelungen ist so viel Macht und Einfluß zu erlangen.“

Man möge in Erinnerung behalten, daß die deutsche Gegenblockade am 18. Februar beginnen sollte, und die Deutschen ihren Wunsch nach Frieden vor dem vom 16. Februar datierten Nachtrag von Colonel House geäußert hatten. Es scheint also, daß die Deutschen erwartet haben, daß die Amerikaner um eine Entwirrung der Situation bemüht sein sollten, da die Gegenblockade ein erhöhtes und neues Maß an Feindseligkeit dargestellt hat. Sie haben nicht gewußt, daß Wilson ein Handlanger, eine Marionette in den Händen jener gewesen ist, die einen langen Krieg geplant hatten.

Und man möge sich ins Gedächtnis rufen, daß, obwohl Erzherzog Ferdinand erst am 28 Juni 1914 ermordet worden war, Colonel House, einen Monat vorher, am 29. Mai den Umstand mit Wilson besprochen hatte, daß, sobald England das Signal dafür gab, Frankreich und Rußland über Deutschland herfallen würden. Also beabsichtigte Colonel House, gemäß den Wünschen der zionistischen Banker, einen langen Krieg und die Vernichtung sowohl Deutschlands als auch Rußlands. Deshalb hat der Botschafter nie eine Stellungnahme von Col. House zu dem Friedensangebot Deutschlands vom Februar 1915 erhalten. Das Friedensangebot ist von Col. House sabotiert worden.

Als sie festgestellt hatten, daß Col. House die Kontrolle über Wilson hatte, machten die Deutschen im Dezember 1916 ein erneutes Friedensangebot. Dies ist von dem Historiker Leon Degrelle aufgedeckt worden [9]. Er weist darauf hin, daß deutsche Regierungsbeamte am 12. Dezember 1916 den Wunsch nach Frieden und nach Gesprächen mit ihren Gegnern geäußert haben. Auch schreibt er, daß die Deutschen die Hoffnung zum Ausdruck gebracht haben, daß Col. House die Allierten überreden würde. Der Freimaurer, Col. House, schloß Frieden aus und sabotierte die Friedensinitiative in demselben Jahr. Die Deutschen wußten nicht, daß Col. House eine wichtige Rolle bei der Herbeiführung des Ersten Weltkriegs gespielt hat, indem er, schon vor Wilsons Wiederwahl, insgeheim einem geheimen Abkommen mit Britannien beigetreten war, nach dem die Vereinigten Staaten dem Krieg auf Seiten der Alliierten beitreten sollten. Degrelle schreibt weiter [9]:

„Am 18. Dezember 1916 leitete der amerikanische Botschafter in Britannien, Walter H. Page, ein Friedensangebot der Deutschen, Österreich-Ungarns, des Osmanischen Reichs und Bulgariens an die Alliierten weiter. Am 9. Januar 1917 lehnte der Premierminister, Loyd George, das Angebot eilig ab und erklärte, daß Britannien bis zum Sieg kämpfen werde, was die Deutschen möglicherweise veranlaßt hat den U-Bootkrieg wieder aufzunehmen. Botschafter Page, in Kontakt mit Präsident Wilson und Außenminister Robert Lansing, verteidigte die britische Strategie. Das war der Grund für William Bryans* Amtsrücktritt, nachdem er auf Britanniens marode finanzielle Situation und die Notwendigkeit der amerikanischen Neutralität hingewiesen hatte.“

Wäre der Krieg im Jahr 1916 beendet worden, hätten Millionen Menschenleben gerettet und die Zerstörung und Verwüstung zahlreicher Städte verhindert werden können. Jedoch hatten die internationalen Bankiers einen längeren Krieg geplant. Es ist wichtig anzumerken, daß Loyd George, laut dem Schriftsteller, Juri Lina, der Zugang zu Aufzeichnungen zahlreicher Freimaurer-Logej hatte, Freimaurer, freimaurerischer Großmeister und Jude gewesen ist, dessen wirklicher Name David Lewi-Lowitt gewesen ist [10]. Seine Verbindungen zu internationalen Bankern sind sehr gut bekannt und er ist als Resultat einer Intrige anläßlich des Zioismus an die Macht gehievt worden, wie später noch beschrieben werden wird.

Das Bild gefallener Männer unter Bäumen ist ein zensiertes Photo, dessen Veröffentlichung von der französichen Regierung verboten worden ist. Es handelt sich um tote Franzosen, die im Krieg an der Westfront im August/September 1914 von deutschen Geshützen niedergemäht worden sind.
„Das Belgische Hilfswerk“

Der nächste von den internationalen Bankiers begangene Betrug fand in Form einer Täuschung statt, die Kommission für das Belgische Hilfswerk genannt wird. Man findet eine Menge gepriesener Diskussionen über die Arbeit dieser Kommission. Vordergründig ist diese Kommission zur Lebensmittelversorgung der belgischen Bevölkerung gegründet worden. Wie zitieren nachfolgend die typische Darstellung der Kommission für das Belgische Hilfswerk. Es wurde einem Artikel von Elena S. Danielson entnommen, der in den Vereinigten Staaten während des Ersten Weltkriegs erschienen ist: Eine Enzyklopädie, (herausgegeben von Anne Cipriano Venzon) [11]:

Die Kommission für das Belgische Hilfswerk wurde im Jahr 1914 in London von Herbert Hoover als Privatorganisation gegründet, um das von Deutschland besetzte Belgien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Versuche Belgiens, sich den militärischen Forderungen Deutschlands zu widersetzen, hat in England und den Vereinigten Staaten zu großer allgemeiner Sympathie geführt. Als dicht besiedelter Industriestaat war Belgien auf Lebensmittelimporte von drei Vierteln seiner normalen Lebensmittelversorgung angewiesen. Als die deutsche Armee mit der Beschlagnahme der lokalen Lebensmittel begann, und es durch die britische Blockade es von den Importquellen abgeschnitten war, sahen 7 Millionen Belgier angesichts des herannahenden Winters von 1914-1915 ernsthaftem Hunger entgegen. Als sich der amerikanische Botschafter in London, Walter Hines Page, mit belgischen Vertretern traf, beschlossen sie, daß Herbert Hoover die beste Wahl für die Verwaltung einer Nothilfeaktion war. Der Umfang des Programms allerdings war das Ergebnis von Hoovers persönlicher Bestimmung eine gesamte Nation mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Die wahre Funktion, zu der die Kommission für das Belgische Hilfswerk umgestaltet wurde, war abscheulich. Als Britannien Deutschland blockierte, und die Deutschen hungerten, wurde aus der Kommission für das Belgische Hilfswerk eine Tarnorganisation für die Lebensmittelversorgung der deutschen Armee, die auf diese Weise weiterkämpfen konnte. Es mag sinnvoll sein sich daran zu erinnern, daß Walter Hines Page auf der Gehaltsliste der Rothschilds stand. In seinem Buch, The Sectrets of the Federal Reserve, schreibt Eustace Mullins [12]:

Der U.S.-Boschafter für Britannien, Walter Hines Page, beklagte, daß er sich die Position nicht leisten könne, woraufhin er von Cleveland H. Dodge, dem Präsidenten der National City Bank eine jährliche Spende von fünfundzwanzigtausend Dollar erhielt. H.L. Mencken beschuldigte Page im Jahr 1916 offen ein britischer Spion zu sein, was unfair gewesen ist. Page war nur ein Agent der Bankiers.

Die „City“ Banken sind immer im Besitz der Rotschilds gewesen, schreibt Mullins [13]:

Organisiert wurde die Kommission für das Belgische Hilfswerk von Emile Francqui, dem Direktor einer großen belgischen Bank, der Socioeté General, und einem Manager eines Londoner Bergbauunternehmens, einem Amerikaner  namens Herbert Hoover*, der mit Francquo in zahlreiche Skandale verwickelt war, die zu berühmte Gerichtsverhandlungen führten, von denen der Skandal um die Kaiping Coal Company in China bemerkenswert ist, der den Boxer Aufstand ausgelöst haben soll, dessen Ziel die Ausweisung aller ausländischer Geschäftsleute aus China war. Hoover war vom Handel an der Londoner Stock Exchange wegen seiner Vorstrafen ausgeschlossen worden, und sein Gesellschafter, Stanley Rowe, ist zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Mit seinem Hintergrund wurde Hoover als ideale Wahl für eine Karriere in humanitären Netzwerken betrachtet.

Mehr Aufschluß über Hoovers wahren Charakter geben folgende Worte [14]:

Hoover hat als Geheimagent der Rothschilds an verschiedenen Orten der Welt zahlreiche Bergbauunternehmen betrieben und wurde mit dem Direktorat einer der grundlegenden Rothschild-Unternehmen, den Rio Tinto Minen* in Spanien und Bolivien belohnt.

Es mag auch sinnvoll sein im Gedächtnis zu behalten, daß [15]:

Wilsons akademische Karriere mit Spenden von Cleveland H. Dodge, dem Direktor der National City Bank, und Moses Taylor Payne, dem Enkel und Erbe des Gründers der National City Bank finanziert worden ist. Wilson unterzeichnete dann eine Vereinbarung, kein anderes College zu besuchen.

Bitte vergessen Sie nicht, daß derselbe Cleveland Dodge sowohl den Botschafter Walter Hines Page als auch Präsident Wilson finanziert hat. Dodge hat für die Rothschilds gearbeitet. Die erste, die die widerliche Wahrheit über die Kommission für das Belgische Hilfswerk aufgedeckt hat, war eine britische Krankenschwester namens Edith Cavell, die zur selben Zeit ein Hospital in Belgien betrieben hat. In seinem Buch, Secrets of the Federal Reserve, das im Jahr 1951 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, schrieb Eustace Mullins hierüber [16]:

Francqui und Hoover stürzten sich in die scheinbar unmögliche Aufgabe Deutschland während des Ersten Weltkriegs zu bevorraten. Ihr Erfolg wurde von der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung erwähnt, die am 13. März 1915 anmerkte, daß nun per Eisenbahn große Mengen an Nahrungsmitteln aus Belgien ankamen. Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft* aus dem Jahr 1916 zeigt, daß in diesem Jahr eine Million Pfund Fleisch und einhunderteinundzwanzig Millionen Pfund Butter von Belgien nach Deutschland verschifft worden sind.

Mullins erzählt dann die Geschichte von Edith Cavell (Ibis pp 72, 73)

Eine britische Patriotin, Edith Cavell, die für einige Jahre ein kleines Hospital in Belgien betrieb, schrieb am 15. April 1915 an das Magazin, Nursing Mirror, und beklagte, daß zur Ernährung der deutschen Armee Lieferungen des „Belgischen Hilfswerks“ nach Deutschland verschifft würden. Die Deutschen betrachteten Miss Cavell als unbedeutend und schenkten ihr keine Aufmerksamkeit, jedoch wurde der englische Geheimdienst in London auf sie aufmerksam und forderte, daß die Deutschen sie als Spionin inhaftieren sollten. Sir William Wiseman, Kopf des britischen Geheimdienstes und Partner des Bankhauses Kuhn und Loeb fürchtete, daß die Fortsetzung des Krieges auf dem Spiel stand und benachrichtigte die Deutschen insgeheim, daß Fräulein Cavell zu exekutieren sei. Sie wurde von den Deutschen widerwillig inhaftiert und wegen Fluchthilfe von Kriegsgefangenen angeklagt. Die übliche Strafe für dieses Vergehen betrug drei Monate Haft, jedoch beugten sich die Deutschen Sir William Wisemans Forderungen und haben Edith Cavell erschossen, wodurch sie zu einer der bedeutendsten Märtyrerinnen des Ersten Weltkriegs geworden ist.

Es muß angemerkt werden, daß, nachdem Sir William Wiseman nach dem Krieg in die Vereinigten Staaten übergesiedelt und einer der Direktoren von Kuhn Loeb & Co. geworden ist. Das war seine Belohnung für seine Hilfe bei der Verlängerung des Krieges. Es kann angemerkt werden, daß Max Warburg* Kopf des deutschen Geheimdienstes war, ein weiterer internationaler Bankier, dessen Bruder, Paul*, im Jahr 1902 in die Vereinigten Staaten emigriert und im Jahr 1913 bei der Verabschiedung des Federal Reserve Acts behilflich gewesen ist. Paul Warburg war Partner von Kuhn Loeb & Co*. Die tief verborgenen internationalen Bankverbindungen sind, für jeden, der es herausfinden will, einigermaßen offensichtlich.

Daher ist das „Belgische Hilfswerk“ zur Ausdehnung des Krieges benutzt worden. Wäe der Krieg im Februar 1915 beendet worden, hätte es keine (von internationalen Bankiers angestiftete und finanzierte) Bolschewistische Revolution gegeben, und der Krieg hätte sich nicht in den Mittleren Osten ausgedehnt. Aber der Plan der Bankiers, die den Krieg angezettelt haben, bestand darin ihn zur Erfüllung ihrer Ziele zeitlich und räumlich soweit wie möglich auzudehnen (wie Edmond de Rothschild zu Beginn des Krieges gegenüber Weizman offenbart hat).

Die Sabotage einer gesonderten Chance für Frieden mit den Osmanen durch die Zionisten:

Im Mai 1917 haben die Zionisten eine weitere Gelegenheit zur Sicherung des Friedens mit dem Osmanischen Reich vereitelt. Es was im Mai 1917, als der U.S.-Außenminister, Robert Lansing, einen Bericht erhielt, nach dem die Osmanen kriegsmüde waren und ein separater Friede mit Britannien unter der damit verbundenen Isolation Deutschlands hätte geschlossen werden können. Jedoch wollten die Zionisten das Osmanische Reich nicht bestehen lassen – sie wollten seine völlige Vernichtung, um aus den Trümmern des Osmanischen Reichs den Aufbau einer jüdischen Heimat in Palestina sicherzustellen. Die Zionisten bekamen Wind von diesem Plan, als Präsident Wilson Henry J. Morgenthau (senior)* dazu berief mit dem U.S.-Botschafter in der Türkei Kontakt aufzunehmen. Morgenthau war selbst Jude und beschloß deshalb Felix Frankfurter* mitzunehmen. Wie Alison Weir in ihrem Buch [17] schreibt, war Felix Frankfurter ein „bezahlter politischer Lobbyist und Leutnant“ des Richters Louis Brandeis. Nun war Richter Brandeis ein höchst skrupelloses Individuum, wenn es um seine politischen Ziele ging – er scheute keine Mühen, um diese zu erreichen. Es ist derselbe Richter Brandeis, der im Geheimen, wie weiter oben erwähnt, die Geheimgesellschaft, Parushim, zur Förderung des Zionismus gegründet hat. Er gehörte ebenfalls zu den vier Männern die Präsident Wilson in ihren Fängen hielten.

Wenn die Osmanen einen separaten Frieden mit Britannien geschlossen hätten, wäre das Osmanische Reich intakt geblieben und es hätte keinen Platz für Israel gegeben. Alison Weir schreibt hierzu [18]:

„Felix Frankfurter wurde Mitglied der Delegation und überredete deren Leiter, den ehemaligen Botschafter Henry Morgenthau, die Bemühungen abzubrechen. Beamte des U.S. Außenministeriums haben es für möglich gehalten, daß Zionisten daran gearbeitet hatten diese mögliche Friedensmission zu ruinieren und waren nicht erfreut darüber. Zionisten haben, bei ihren Aktionen zum Beweis des ‘Antisemitismus‘ amerikanischer Diplomaten, oft solcherlei Unmut erzeugt.“

Somit haben die von internationalen Bankiers kontrollierten Zionisten eine weitere Gelegenheit für Frieden, die Millionen Menschenleben gerettet hätte, „abgeschossen“.

Zwei russische Soldaten stehen vor einem zerstörten Haus in der (jetzigen) Türkei und betrachten die sterblichen Überreste von durch Türken umgebrachten Armeniern, Teil der 1,5 Millionen Armenier, die von Türken während des 1. Weltkriegs ermordet worden sind.
Britische Intrige zur Eröffnung einer Front in Palästina
In  seinem umfangreichen Buch erzählt Douglas Reed [19]:

Opposition gegen den Zionismus entsprang einer anderen Quelle. Die höchsten Ränge waren mit Männern besetzt, die nur ihre nationale Verpflichtung und den Kriegsgewinn im Sinn gehabt haben und weder den „Haß“ eines miliärischen Verbündeten geduldet noch einen verheerenden „Nebenkriegsschauplatz“ in Palästina unterstützt hätten. Diese Männer waren (Premierminister) Mr. Herbert Asquish*, (Kriegsminister) Lord Kitchener*, Sir Douglas Haig* (der Oberkommandeur in Frankreich wurde) und Sir William Robertson* (Stabschef in Frankreich und spätere Chef des Imperialen Generalstabs).

Wie ist es den Zionisten gelungen diese äußerst hochrangige Opposition loszuwerden? Sie haben beschlossen sie des Premierministers und Lord Kitcheners zu entledigen. Es ist der Welt nahezu unbekannt, daß die Bolschewistische Revolution ein zionistischer Staatsstreich gewesen ist, der letztlich von internationalen Bankiers finanziert und unterstützt worden ist. Die internationalen zionistischen Bankiers sind wegen der Treue der Zarenfamilie zum Christentum Todfeinde Rußlands. Forscher haben diesen wenig bekannten Aspekt des 1. Weltkriegs ans Licht gebracht. Dieser Aspekt enthüllt das tiefgreifende, völlig skrupellose und absolut zielgerichtete Streben der internationalen Bankiers nach der Weltherrschaft. Reeds beschreibt wie die Zionisten fähig waren Lord Kitchener zu eliminieren. Er schreibt [20]:

„Lord Kitchener wurde von Mr. Asquith im Juni 1916 nach Rußland gesandt. Der Panzerkreuzer, HMS Hampshire*, auf dem er fuhr, wurde versenkt. Zuständige Behörden stimmen darin überein, daß er ein Mann war, der den Fortbestand Rußlands eventuell hätte erhalten können. Ein enormes Hindernis, sowohl für die  Welt-Revolution dort als auch für das zionistische Unterfangen, war verschwunden. Wahrscheinlich hätte der Zionismus dem Westen nicht untergeschoben werden können, wenn er am Leben geblieben wäre.“

Die lautlose und finstere physische Eleminierung von Lord Kitchener ist durch die Kontrolle über die Geschichtsschreibung ebenfalls in Vergessenheit geraten. Wäre es Kitchener geungen Rußland zu retten, wäre das zionistische Unterfangen nahezu dauerhaft gescheitert. Das war der Grund, warum er beseitigt werden mußte. Auf der Metaebene war die Beseitigung Kitcheners, die einem Muster von Intrigen entspricht, innerhalb dessen Hinrichtungen und die Installation von Politik-Marionetten entscheidend für das Überleben des zionistischen Unterfangens ist, wesentlich. Der Erste Weltkrieg ist durch eine Hinrichhtung ausgelöst und ist durch zahlreiche Taktiken, einschließlich der Eliminierung von Lord Kitchener, verlängert worden.

Die Beseitigung von Premierminister Asquith wurde von Cornelius betrachtet. Er schreibt [21]:

 „Herbert Asquith, der seit 1908 Premierminister gewesen war, hatte damit zögerlich begonnen über die Verhandlung eines Friedens nachzudenken, jedoch boten Verhandlungen mit den Zionisten, durch Weizmann und Balfour, Britannien eine weitere Gelegenheit, wenn auch nicht für Asquith. Diese Option bestand in der Möglichkeit einer formellen aber geheimen Allianz von dem Zionisten mit der Monarchie, wobei die Britische Monarchie es unternehmen würde die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu ermöglichen und die Zionisten es unternehmen sollten Amerika auf Seiten der Alliierten in den Krieg zu ziehen, was einen Sieg der Alliierten sicherstellen würde. Eine Vereinbarung mit der britischen Regierung wäre sicherlich notwendig gewesen, aber britische Regierungen kommen und gehen, und von den Zionisten wurde eine eine Verpflichtung von etwas weniger vergänglichem als einer britischen Regierung benötigt. Es wird angenommen, daß eine solche Vereinbarung getroffen worden ist hat. Es scheint keine Möglichkeit zu geben diese genau zu datieren, aber wahrscheinlich fand dies etwa um den Oktober 1916 statt.“

Cornelius schreibt weiter:

„Anfang Dezember 1916 ereignete sich in Britannien eine, wahrscheinlich konstruierte, politische Krise, und Herbert Asquith war gezwungen zurückzutreten. Die Rücktrittserklärung erfolgte am 6. Dezember 1916. Am Nachmittag desselben Tages hat König Georg V verschiedene prominente Personen, einschließlich Balfour* und Lloyd David*, zu einer Konferenz in den Buckingham Palace geladen. Später, am Abend desselben Tages, empfing Balfour eine kleine politische Delegation, die vorschlug, daß die schwierige Situation mit Lloyd George als Premierminister gelöst werden könne, vorausgesetzt daß Balfour damit einverstanden sei, die Position des Außenministers zu übernehmen, was er tat.“

Die Zionisten haben Asquith, der im Mittleren Osten keine Front zur Förderung der zionistischen Ambitionen eröffnen wollte, somit beseitigt. An seiner Stelle haben sie mit Lloyd David George einen Zionisten und Freimaurer sowie einen Mann installiert, der für die internationalen Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.) gearbeitet hat. Es war eine befremdliche Situation – Balfour, der von 1012 – 1905 Premierminister gewesen war, hatte zugestimmt für einen weit jüngeren Politiker als Außenminister zu arbeiten. Welche Umstände waren so akut, daß sie Lord Balfour eine untergeordnete Position akzeptieren ließen? Lord Balfour war seit langem in den weiteren Zirkel der Geheimen Elite aufgenommen worden und führte einfach aus, was die Geheime Elite von ihm, als Bestandteil ihrer Pläne, verlangte. Es hatte sich nur um den Druck der zionistischen Hochfinanz bezüglich der Eröffnung einer militärischen Front im Mittleren Osten und der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina handeln können.

Wer noch irgendwelche Zweifel daran hegt, wer die Politik gesteuert hat, als Lloyd David George Premierminister wurde, sollte die folgende Feststellung aus A.N. Fields Buch aus dem Jahr 1936, All These Things, betrachten, in dem er mit Erlaubnis von André Cherdame eine Passage aus dem französischen Buch, La Mystification des Peuples Allies, zitiert [22]:

„Für einige Jahre hat eine Gruppe von Finanziers, deren Familien, größtenteils, deutsch-jüdischer Herkunft waren, die Kontrolle über die politische Macht übernommen und übte einen vorherrschenden Einfluß über Mr. Lloyd David aus. Die Monds*, die Sassoons* und Rufus Isaacs*, welche, als Repräsentanten der Interessen internationaler Banken, Old England beherrschen, ihre Zeitungen besitzen und ihre Wahlen kontrollieren. Die enge Verbundenheit, die zwischen Mr. Lloyd George und der jüdischen Hochfinanz existiert, kann leicht anhand kurzer biografischer Aufzeichnungen einiger der einflußreichen Persönlichkeiten, von denen er umgeben ist, dargestellt werden . . . Jeder der Namen repräsentiert nicht nur ein Individuum, sondern auch einen veritablen Stamm und Kopf immenser finanzieller Interessen.“

Auf diese Weise haben die internationalen Bankiers auf höchster Ebene durch die politische Beseitigung von Premierminister Asquith und die physische von Lord Kitchener Kontrolle über die britische Regierung erlangt. Docherty und Macgregor haben darauf hingewiesen, daß die Geheime Elite in ganz Europa sowie zu Hause „formbare Politiker identifiziert und herangezogen hat“. Sie schreiben (p 170, ref. [1]):

„Lloyd Georges Drang nach einem angenehmen Leben und sein unstillbarer sexueller Appetit haben ihn anfällig werden lassen. Seine Karriere hätte verschiedene Male beendet werden können, wenn die Geheime Elite entschlossen hätte ihn zu vernichten. Stattdessen haben sie seine Reputation geschützt und ihn gegen schädliche Vorwürfe verteidigt und seine Karriere geschützt.“

Lloyd George hat sich seit 1910 in den „Fängen der Geheimen Elite“ befunden. Was geschah, nachdem Lloyd George Premierminister geworden ist? Das ist am besten von Douglas Reed beschrieben worden, der durch das Verfassen seines Buchs der Menschheit einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat. Er schreibt [23]:

„Der gleichzeitige Triumph des Bolschewismus in Moskau und des Zionismus in London in derselben Woche des Jahres 1917 war nur äußerlich verschiedene Ereignisse. Die Identität der Originalquelle ist in einem früheren Kapitel dargestellt worden, und die Männer im Verborgenen, die den Zionismus durch die westlichen Regierungen gefördert haben, haben auch die Welt-Revolution unterstützt. Die beiden Mächte haben die entsprechenden Grundsätze des uralten Gesetzes erfüllt: „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“ (Jeremia 1:10 / Anm. d. Übers.); die eine hat im Osten zerstört und die andere insgeheim im Westen regiert.“

Reed erzählt weiter, daß das Kabinett, nach der Machtübernahme durch Lloyd David George, damit begonnen hat die Armee zur Eröffnung einer Front im Mittleren Osten zu drängen. Die Streitkräfte haben sich diesem strategisch sinnlosen Druck widersetzt. Aber der Regierungswechsel ist von den internationalen Bankiers, den Rothschilds, nur zu einem Zweck betrieben worden. Zur Förderung des politischen Zionismus, wie Edmond de Rothschild Weizman zu Beginn des Krieges offenbart hat. John Reed zitiert Sir William Robertson (Hervorhebung hinzugefügt) [24]:

Bis zum Dezember 1916, als die Operationen jenseits des Suez Kanals prinzipiell ausschließlich defensiver Natur waren, hat die Regierung und der Generalstab . . . die hohe Bedeutung des Kriegs in Europa, aus Notwendigkeit den Armeen dort die äußerste Unterstützung zu geben, anerkannt. Diese Einigkeit der Regierung und der Militärs blieb nicht erhalten, nachdem die Regierung in andere Hände kam . . . Der fundamentale Meinungsunterschied war im Fall Palästinas besonders auffällig . . . Der Generalstab bemaß die Anforderungen auf drei zusätzliche Divisionen, die nur aus Armeen der Westfront hätten bestehen können . . . Der Generalstab sagte, daß das Projekt sich zu einer Quelle der Beschämung erweisen und unsere Erfolgsaussichten in Frankreich beeinträchtigen werde . . . Dieses Fazit war für die Minister enttäuschend, die Palästina umgehend besetzt sehen wollten, aber sie konnten nicht widerlegt werden . . .

Das zeigt deutlich die existierenden Meinungsunterschiede zwischen Regierung und Generalstab bezüglich der Frage der Entsendung britischer Truppen zur Besetzung Palästinas. Sir William Robertson war einer der vier, von Reed früher erwähnten, Männer, deren höchste Proirität die britischen Interessen waren und die der Ausweitung des Kriegs auf Palästina im Weg standen.

Lieferung von Kriegsgerät und Lebensmitteln trotz Blockade nach Deutschland

Die internationalen Bankiers, die auch den Big Business kontrollierten, waren fähig den Krieg, durch die Versorgung Deutschlandes mit dringend benötigtem Material, wie Chemikalien, Kupfer, Zink etc. sowie Lebensmitteln, durch neutrale Staaten, auszudehnen, und hierbei Deutschland zu helfen länger kämpfen zu können. Die größten neutralen Staaten waren Dänemark, Norwegen, Schweden und die Niederlande. Finnland war ebenfalls Teil der Kette von Nationen, die Deutschland  mit Material versorgten. Das ist ein anderer wenig bekannter Aspekt des Ersten Weltkriegs (und auch des 2, Weltkriegs). Diese Politik, mit dem Feind Handel zu treiben, um Profite zu machen und den Krieg auszudehnen, wurde auch im Zweiten Weltkrieg genutzt.

Es ist nicht so, daß empfindsame und patriotische Journalisten und Analysten unfähig waren die Intrigen der internationalen Bankiers während dieser Zeit auszuloten – vielmehr war es die totale Kontrolle über die Medien, und Buchveröffentlichungen, die es den internationalen Bankiers erlaubt hat Generationen mit kontrollierten Informationen und einer bereinigten Geschichte zu täuschen, die ihre abscheuliche Rolle nicht erwähnt. Die Geschichte wurde von Journalisten und Analysten während des 1. Weltkriegs herausgebracht und anschließend von Admiral M.W.W.P. Consett, der während des Kriegs als Marineattaché in Dänemark stationiert war. Skandinavien ist in der Tat ein traditioneller „Horchposten für kriegsführende Nationen gewesen“. Im Jahr 1923 schrieb Consett ein Buch mit dem seht interessanten Titel, The Triumph of Unarmed Forces (1914-1918)*. Consett schreibt [25]:

„Unser Handel mit Skandinavien wurde auf Grundlage angenommener Sicherheitsgarantien durchgeführt und gerechtfertigt, daß Deutschland nicht von ihm profitieren sollte: hier ist erforderlich zu sagen, daß diese Garantie wertlos war.“

Wie er in einem vorherigen Kapitel schreibt (p x):

„Jedoch wurden von Anbeginn Waren von Skandinavien nach Deutschland geschleust, und über zwei Jahre lang hat Skandinavien vom Britischen Empire und den Alliierten Vorräte erhalten, die mit jenen aus neutralen Ländern alle vorherigen Mengen überschritten und Deutschland buchstäblich vor dem Verhungern gerettet haben.“

Consett hat verschiedene Tabellen eingefügt, welche auf die Menge der verschiedenen, nach Deutschland importierten Güter während der Periode von 1913-1917 hinweisen. Bitte beachten Sie, daß der Krieg im August 1914 begonnen hat. Das Gesamtaufkommen der Lebensmmittelimporte von Schweden nach Deutschland betrug in den Jahren 1913, 1914, 1915, 1916 und 1917 entsprechend (in metrischen Tonnen) 252.128, 262.376, 561.234, 620.756 und 315.205 Tonnen (Appendix VI, p 298). Bitte beachten sie, daß die Lebensmittelimporte aus Schweden des Jahres 1917 höher waren als die von 1913 aus diesem Land. Die Lebensmittel, die diese Zahlen beinhalten, bestanden aus „Fleisch aller Art, Fisch, Milchprodukten, Eiern, Schweineschmalz und Margarine“. Nicht enthaltene Lebensmittel sind „Pflanzenöl, Bier, Fisch, Öl, Knochenfett, Kaffee, Tee, Kakao, Pferde, Sirup und Glukose, Früchte und Gemüse“. Dies geschah trotz der von Britannienen durchgesetzten Blockade. Die übereistimmenden Zahlen aus Dänemark folgen einem ähnlichem Muster. Kein Wunder, daß ein dänischen Marineoffizier (auf Seite 295 in Consetts Buch) an seine britischen Gegenüber schrieb:

„Ich kann mir nicht verkneifen Ihnen zu sagen, wie sehr wir dänischen Marineoffiziere. mit Ihrer Art sympathisieren, mit der Sie unter Menschen leben, die ein Vermögen damit verdienen Ihre Feinde mit Lebensmitteln zu versorgen, während die Offiziere und Matrosen der Marine, der Sie angehören, ihr Leben bei dem Versuch einer Blockade ihrer Feinde riskieren.“

Die Geschichte Belieferung Deutschlands mit anderen Materialien – dringend benötigte Kohle, wichtige Schmierstoffe, Metalle wie Zink, Kupfer, Nickel etc. erreichten deutsche Häfen über skandinavische Länder. Details hierzu findet man bei Consett in verschiedenen Kapiteln seines Buchs. Zum Beispiel zitiert Consett auf Seite 180 seines Buchs den U.S. Botschafter, James W. Gerard, mit dem folgenden Eintrag in sein Tagebuch [26]:

„Wahrscheinlich besteht der wichtigste Bedarf Deutschlands aus Schmieröl für Maschinen.“

Und sogar Maschinenöl erreichte Deutschland aus den skandinavischen Länswen, wie von Consett beschrieben wurde. Tatsächlich erwähnt Consett, das Ludendorff zugegeben hat:

„Schmieröl bereitet uns die größten Probleme . . .“

Ähnlich erreichen, trotz der Blockade, auch andere Materialien, die für Sprengstoff benötigt wurden, Deutschland über Dänemark und Holland. Daß die Nachlässigkeit bei der Blockade vorsätzlich geschah wird kurz darauf deutlich. Consett erklärt [27]:

„Diese sowohl tierischen als auch pflanzlichen Öle und Fette werden in normalen Zeiten prinzipiell für die Produktion von Lebensmitteln, Seife, Kerzen, Schmierstoffen und Treibstoff verwendet, in Kriegszeiten  ist ihre Bedeutung jedoch wesentlich auf den Gehalt an Glyzerin, das sie enthalten, beschränkt.“

Glyzerin wird für die Herstellung von Sprengstoff verwendet, und im Jahr 1915 hat Deutschland ein Verfahren zur Extraktion von Glyzerin aus Zucker entdeckt. Dieses geheime Verfahren ist erst nach dem Krieg aufgedeckt worden. Glyzerin ist für die Herstellung von Sprengstoff so wichtig, daß die britische Armee im britischen Kriegsgebiet sorgfältig sämtliche Reste an Fleisch gesammelt hat, um das Fett für die Glyzerinextraktion zu verwenden.

Daß die britische Regierung mitschuldig bei der Erlaubnis der Verschiffung wichtiger Materialien nach Deutschland war, wurde durch Arnold White, einem britischen Journalisten, aufgedeckt. Auf einer gut besuchten Veranstaltung am 4. März 1917 in der Queens Hall in London hielt Arnold White einen Vortrag. Laut A.N. Field [28]:

„wies Arnod White ausführlich auf die mysteriöse Art und Weise hin, mit der Britannien eine Ausweitung der norwegischen Hoheitsgewässer von den international akzeptierten drei Meilen auf vier Meilen erlaubt hat. Diese Extra Meile erlaubte es großen amerikanischen Schiffen mit 10.000 Tonnen an Fracht  durch immune norwegische Gewässer nach Deutschland hinein- oder herauszuschlüpfen. Er hatte Anfragen zu diesem Umstand gestellt und herausgefunden, daß die politisch Verantwortlichen keine Ahnung von der Bedeutung der Erweiterung der norwegischen Hoheitsgewässer hatten, der Britannien zugestimmt hatte. Die das angestiftet hatten, wußten, Mr. Whites Meinung nach, ganz genau, was es bedeutete. Aber ohne diese Erweiterung, fügte er hinzu, „wäre es großen amerikanischen Schiffen im vergangenen Jahr unmöglich gewesen 100.000 Tonen Erz mach Deutschland zu transportieren.“

Was ist so schwer verständlich an den Umständen, die die Politiker nicht verstehen konnten? Man fühlt sich an die berühmten Zeilen von Upton Sinclair erinnert:

„Es ist schwer einem Mann etwas begreiflich zu machen, wenn sein Gehalt davon abhängt es nicht zu begreifen.“

Es ist vollkommen klar, daß die britische Regierung die Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer vorsätzlich erlaubt hat. Die Politiker haben für die, von Rothschild angeführten, internationalen Bankiers gearbeitet. Die Regierung von David Lloyd George wurde von ihnen durch Intrigen zur Förderung iher eigenen zionistischer Interessen an die Macht gebracht, und möglicherweise duŕch die Ermordung Lord Kitcheners, die vielleicht nach der Versenkung oder dem Verschwinden des Panzerkreuzers Hampshire ausgesehen hat. Laut A.N. Field:

„. . . ist Mr. Lloyd George unter anderem Rechtsanwalt bei der zionistischen Organisation in England gewesen. Im Dezember 1916 folgte Mr. Lloyd George auf Mr. Asquith als Premierminister und behielt dieses Amt bis zum Oktober 1922. Über meiste Zeit seiner Karriere hatte Mr. Lloyd Georg enge jüdische Verbindungen, und der ausgeprägte jüdische Charakter der Ministerien von Lloyd George war in Britannien mehr als ein Mal Bestandteil von Pressekommentaren.“

Neun Tage später, am 13. März 1917 wurden im Unterhaus Fragen nach der Ausweitung der norwegischen Hohheitsgewässer gestellt. Die Antwort war, daß die Regierung nichts dagegen unternehmen würde.

Die Veranstaltung am 4. März 1917 war von Dr. Ellis Powell, dem Herausgeber der London Financial News organisiert worden. Dr. Powell hat auf die mysteriöse Kontinuitäd der Aktivitäten internationaler Bankiers in Britannien hingewiesen. Dieses Treffen war eines aus einer Reihe von Veranstaltungen, die von Dr. Powell und anderen organisiert worden sind, die die Aufdeckung der „Verstckten Hand“ gefordert haben, die Britannien kontrollierte und britische Interessen betrog. Tatsächlich hat Arnold White im Jahr 1917 ein Buch mit dem Titel The Hidden Hand* geschrieben. Die Hidden Hand war nichts weiter als die internationalen Bankiers (die Hochfinanz / Anm. d. Übers.). Die Banken, die in Britannien von Bankiers deutsch-jüdischen Herkunft betrieben wurden, waren in Aktivitäten involviert, die der Untersuchung bedurften. Bei dem Treffen am 4. März 1917 wurde von allen, mehrere Tausend zählenden, Anwesenden ein Beschluß gefaßt. Sie forderten einstimmig die Schließung der deutschen Banken in London. Fields schreibt weiter [29]:

„Während er den Beschluß unterstützte, erklärte Dr. Ellis Powell, daß deutsche Banken in der City of London Teil einer gewaltigen Betrugsorganisation seien. Die besondere Tatsache bei der durch die Hidden Hand während des Krieges verursachte Unruhe ist, daß wann immer Namen oder bestimmte Umstände Erwähnung fänden, die Namen hauptsächlich jüdisch wären.“ 

Die Russische Revolution ist für den 1. Weltkrieg relevant – dieses Plakat von 1919 stellt Trotzky als bösen Juden dar. Rechts unten befinden sich asiatische Sodaten der Roten Armee bei der Exekution eines europäischen Russen.

In seinen Reden hatte Dr. Powell namentlich Jacob Schiff als Betreiber von gegen britische Interessen gerichtete Aktivitäten angegriffen. Schiff war der Eigentümer des Bankhauses Kuhn Loeb & Co., das auch die Bolschewistische Bewegung finanziert hat. Jacob Schiff kam in demselben Haus zur Welt, in dem auch der Gründer der Familie Rothschild geboren worden ist. Dr. Powell erwähnte, neben anderen, auch Schroder, einen eingebürgerten britischen Staatsbürger und Bankier deutsch-jüdischer Abstammung.

Es ist daher vollkommen klar, daß die internationalen Bankiers hinter allen großen Versuchen einer Ausdehnung des Krieges steckten. Sie haben nicht nur den britischen Premierminister und den U.S.-Präsidenten umgeben, sondern auch alle den den deutschen Reichskanzler. Sie sind alle Zionisten und Freimaurer gewesen.

Es ist wichtig den zeitlichen Ablauf zu erhalten, da dies ein besseres gesamtheitliches Verständnis der Vorgänge ermöglicht. Die deutschen Friedensangebote von 1915 und 1916 sind sabottiert worden. Es war im Dezember 1916, als Asquith gestürzt worden ist, es war im Februar 1917, als der russische Zar abgedankt hat, im April 1917 traten die Vereinigten Staaten in den Krieg ein, während und kurz nach dem Mai 1917 wurde die Möglichkeit eines Osmanischen Friedens von den Zionisten zerstört, im Oktober 1917 haben die Agenten der internationalen Bankiers (der Hochfinanz / Anm. d. Übers.), die Bolschewiken, Rußland übernommen haben und es war im November 1917, als die Balfour Deklaration, adressiert an Baron Rothschild, formell veröffentlicht worden ist.

All diese Ereignisse sind von der zionistischen Hochfinanz und ihren durch Illuminati kontrollierten, freimaurerischen Brüder, die für sehr lange Zeit in globalem Maßstab geplant und intrigiert haben, manipuliert worden. Diese epochalen Siege der Illuninati-zionistischen internationalen Bankiers haben seit jeher und bis zum heutigen Tag den Lauf der Geschichte bestimmt.

Die weltweiten Unruhen sind eine Fortsetzung des zionistischen Glaubens an die Ergreifung der Weltmacht, und sie sie sind mit der Zerstörung der UDSSR, Jugoslawiens, Libyens, des Irak, Afghanistans und der andauernden Zerstörung Syriens sowie den dunklen Wolken über Saudi-Arabien, dem Jemen und Pakisran ihrem Ziel sehr nahe gekommen. „Reißt nieder und zerstört . . . herrscht über alle Nationen“! Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich sind die größten Werkzeuge in den Händen der internationaen Bankiers. Trotz ihrer ausgeprägten Macht sind diese beiden Länder, wegen ihrer Kontrolle durch Zionisten und Illuminati, internationale Bankiers (Hochfinanz / Anm. d. Übers.), in der jetzigen Zeit zur größten Bedrohung des sustanziellen Überlebens der menschlichen Spezies geworden.

Henry Makow, selbst Jude, und voller Zorn auf die gegen die Menschheit gerichtete Politik der zionistischen internationalen Bankiers, faßt den Ersten Weltkrig zusammen [30]:

„So mysteriös er begonnen hat, endete der Krieg. Im Dezember 1918 „kollabierte“ das Deutsche Reich auf einmal. Sie können sich vorstellen, was passiert war. Die Bankster hatten ihre Ziele erreicht und schlossen ihre Hähne. (Ab jetzt, war das natürliche Gespür für den Betrug in Deutschlan spürbar, verschärft durch die schweren Repararionen, die von den Bankstern in Versailles diktiert worden sind.)

Was waren die Ziele der Bankster? Die Alte Ordnung war zerstört. Vier Reiche (Russland, Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen) lagen in Trümmern.

Die Bankster hatten Russland in ihre bolschewiestischen Ketten gelegt. (Sie finanzieren viele „revolutionären“ Bewegungen, als Mittel, um schließlich alles Eigentum selbst zu kontrollieren). Sie stellten sicher, daß Palästina zu einem „jüdischen“ Staat unter ihrer Kontrolle werden würde. Israel sollte zu einem ewigen Quell neuer Konflikte werden.

Aber weit wichtiger war, daß, dank Blutbädern wie dem in Verdun (800.0000 Tote), der zuversichtliche Geist einer christlich westlichen Zivilisation, der Glaube in Gott und die Menschheit, einen Todesstoß erhalten hatte. Die Blüte einer neuen Generation war abgeschlachtet. (Lesen Sie „The Tesament of Youth*“ von Vera Brittain als bewegenden Bericht aus erster Hand.)“

Im Ersten Weltkrieg verloren annähernd vierzig Millionen Menschen ihr Leben [31]

 

REFERENZEN und ANMERKUNGEN

[1] Gerry Docherty and Jim Macgregor: Hidden History: The Secret Origins of the First World War; Mainstream Publishers, 2013

[2] Carol White: The New Dark Ages Conspiracy: Britain’s Plot to Destroy Civilization; The New Benjamin Franklin House Publishing Co, 1980

[3] Guido G. Preparata: Conjuring Hitler: How Britain and America Made the Third Reich, Pluto Press 2005, p 24.

[4] Gary Allen: None Dare Call It Conspiracy, first published 1971; 2013 edition published by Dauphin Publications Inc., p 52.

[5] Douglas Reed: The Controversy of Zion, Bridger House Publishers Inc. 2012, p 242; emphasis added.

The story of Douglas Reed illustrates how the international bankers and their agents suppress truth and promote a sanitized history. In a book Far and Wide, Douglas Reed had dared to put the American History in its true European context. Ivor Benson writes in the Preface to The Controversy of Zion:

“In Europe during the war years immediately before and after World War II the name of Douglas Reed was on everyone’s lips; his books were being sold by scores of thousand, and he was known with intimate familiarity throughout the English-speaking world by a vast army of readers and admirers. Former London Times correspondent in Central Europe, he won great fame with books like Insanity Fair, Disgrace Abounding, Lest We Regret, Somewhere South of Suez, Far and Wide, and several others, each amplifying a hundredfold the scope available to him as one of the world’s leading foreign correspondents.

The disappearance into almost total oblivion of Douglas Reed and all his works was a change that could not have been wrought by time alone; indeed the correctness of his interpretation of the unfolding history of the times found some confirmation after what happened to him at the height of his powers.

After 1951, with the publication of Far and Wide, in which he set the history of the United States of America into the context of all he had learned in Europe of the politics of the world, Reed found himself banished from the bookstands, all publishers’ doors closed to him, and those books already published liable to be withdrawn from library shelves and “lost”, never to be replaced.”

This is how knowledge of history is controlled, distorted and even fabricated by the One World cabal of international bankers.

[6] Sarah Schmidt: The Parushim: A Secret Episode in American Zionist History;

American Jewish Historical Quarterly, Sep 1975-Jun 1976; 65. l – 4; AJHS Journal pg. 121.

[7] Douglas Reed: Far and Wide; first printed 1951; Angriff Pr June 1, 1981; part 2, chapter 2.

[8] Dr. Stanley Montieth: Brotherhood of Darkness, Bible Belt Publishing, Oklahoma City, U.S.A., 2000, p 65.

[9] Leon Degrelle: Hitler: Born at Versailles, Vol I, Institute for Historical Review, Torrance, California, 1992, p 255 – 259; cited by Deanna Spingola: The Ruling Elite: The Zionist Seizure of World Power, Trafford Publishing 2012, pp 622, 923

[10] Juri Lina: Architects of Deception, Referent Publishing 2004, chapter 7.

[11] See http://socialarchive.iath.virginia.edu/xtf/view?docId=commission-for-relief-in-belgium-1914-1930-cr.xml

[12] Eustace Mullins: The Secrets of the Federal Reserve: The London Connection; first published 1951; the 1991 edition by Bridger House publishing, p 83.

[13] Ibid, pp 69, 70.

[14] Ibid p 72.

[15] Eustace Mullins: The World Order: A Study in the Hegemony of Parasitism, published by Ezra Pound Institute of Civilization, 1985

[16] Ref 11, p 72

[17] Alison Weir: Against Our Better Judgment: the hidden history of how the U.S. was used to create Israel; 2014, p 9.

[18] Ibid p 22.

[19] Ref. 5, p 247.

[20] Ibid p 248.

[21] John Cornelius: The Hidden History of the Balfour Declaration; Washington Report on Middle East Affairs;

http://www.wrmea.org/2005-november/special-report-the-hidden-history-of-the-balfour-declaration.html

[22] A.N. Field: All These Things, 1936, p 82.

[23] Ref 5, p 272

[24] Ref 5, p 252

[25] M.W.W.P. Consett: Triumph of Unarmed Forces (1914-1918), Williams and Norgate, London, 1923; p xi.

[26] Ibid p 180.

[27] Ibid p 167.

[28] Ref. 22, p 42.

[29] Ref. 22, p 42.

[30] Henry Makow : Bankers Extended WWI By Three Years; revised and reposted December 1, 2007, http://www.henrymakow.com/001583.html

[31] Ref. 15.

https://wunderhaft.blogspot.de/2017/08/wie-und-warum-der-erste-weltkrieg.html

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Der Honigmann

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Tierschutz: Problematischer Seewegtransport von 30.889 Nutztieren für Ministerin Randthema Bisher noch keine Bewertung

Hafen Kuwait: Auf den Tiertransporten nach Arabien ist der Tierschutz nur noch am Papier vorhanden. Foto: Tom Jervis / Wikimedia (CC BY 2.0)

Hafen Kuwait: Auf den Tiertransporten nach Arabien ist der Tierschutz nur noch am Papier vorhanden.
Foto: Tom Jervis / Wikimedia (CC BY 2.0)
22. Juli 2017 – 10:02

Auch beim Thema „Tiertransporte am Seeweg“ zeigt sich, dass der Tierschutz nicht zu den sachpolitischen Steckenpferden von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) zählt. Für die SPÖ-Ressortchefin ist das ein Randthema, da Österreich ein Binnenland sei, wie sie gegenüber FPÖ-Tierschutzsprecher Josef Riemer in einer Anfragebeantwortung ausführte:

Österreich ist als Binnenland mit dem Thema „Tiertransporte am Seeweg“ nur am Rande befasst, einzig die Kontrollen bei der Verladung am Versandort und bei Stichproben auf der Straße fallen in die Zuständigkeit meines Ressorts. Es wird sehr unterschiedlich über gravierende Vorkommnisse berichtet. Transporte, die vom Hoheitsgebiet Österreichs aus versandt wurden, sind allerdings kaum betroffen. Äußerst selten wird in den Berichten über Dokumentenmängel und Zeitüberschreitungen bei Tiertransporten, die im Hoheitsgebiet Österreichs verladen wurden, berichtet.

30. 889 österreichische Tiere 2016/2017 an EU-Drittstaaten exportiert

Dabei waren allein knapp 31.000 österreichische Tieren von diesen Seewegtransporten an EU-Drittstaaten betroffen. Dabei handle es sich vor allem um Rinder, zu einem geringeren Teil auch um Schweine, Schafe und Ziegen für die Zucht laut Rendi-Wagner :

Im Jahr 2016 wurden 21.652 Tiere und im Jahr 2017, zum Stichtag 12. Juni, 9.237 Tiere in Länder außerhalb der Europäischen Union transportiert. Es handelte sich vorwiegend um Rinder, ein geringer Anteil waren Schweine, Schafe und Ziegen. Es werden hauptsächlich Zuchttiere, wenige Masttiere und keine Schlachttiere in Länder außerhalb der EU transportiert.

Zustände von Tieren beim Seewegtransport bleiben katastrophal

Auf die in der Anfrage wiedergegeben Medienberichte über die tatsächlichen Zustände für die Tiere beim Seewegtransport ist die rote Ressortchefin aber leider nicht eingegangen, – und die sind katastrophal:

Wie die „Kleine Zeitung“ berichtete, herrschen bei dem Export von lebenden Tieren aus der EU in andere Länder erschreckende Zustände. Mehrere Millionen Schafe und Rinder exportiert die EU jedes Jahr in die Türkei, den Nahen Osten und Nordafrika – darunter auch Tiere aus Österreich. Waren es im Jahr 2013 noch weniger als 400.000 Rinder, die in diese Regionen exportiert wurden, so waren es im Vorjahr schon rund 700.000, über 260.000 davon waren alleine für die Türkei vorgesehen. Aber auch in Israel, dem Libanon, Ägypten, Jordanien oder Libyen steigt die Nachfrage nach europäischen Tieren. Lebende Tiere zu transportieren, ist meist billiger als Fleisch, das gekühlt werden muss.

Bei Transporten über Land sind Pausen vorgeschrieben, in denen die Tiere teils auch entladen werden müssen und so zumindest für kurze Zeit der Enge der Anhänger entfliehen können. Auch dies ist auf See nicht möglich, obwohl Reisezeiten von bis zu 15 Tagen dokumentiert sind. Oftmals leiden die Tiere unter Hitze, zu wenig Platz, mangelnder Hygiene sowie Futter- und Wassermangel. Immer wieder komme Vieh deshalb um. Haben die Tiere den Transport schließlich überstanden, würden sie oftmals ohne vorherige Betäubung geschlachtet. Viele Tiere sterben bei den Transporten. Oft wird ihnen dann die Ohrmarke abgenommen bevor die Kadaver einfach ins Meer geworfen werden, um damit eine Rückverfolgung unmöglich zu machen. 

https://www.unzensuriert.at/content/0024512-Tierschutz-Problematischer-Seewegtransport-von-30889-Nutztieren-fuer-Ministerin

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Der Honigmann

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Vergiftete Kartoffelernte Bisher noch keine Bewertung

Die systematische Vergiftung unserer Lebensmittel zeigt ein Beispiel aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Es ist ein furchtbarer Anblick: Kurz vor der Ernte sterben Kartoffelpflanzen schlagartig ab. Doch es ist kein Virus oder Pilz, der die Blätter befallen hat. Nein, aus Profitgründen werden ganze Felder mit Pflanzengiften wie Roundup „reif gespritzt“!

Nach einigen Tagen sind die Pflanzen vertrocknet.

Als Grund wird die „Arbeitseffizienz“ angeführt. Normalerweise braucht das Kartoffelkraut einige Zeit, um abzusterben. Doch genau diese Zeit bedeutet Geld. Und so gilt es als „effektiver“, Gift einzukaufen, Maschinen und menschliche Arbeitszeit zusätzlich einzusetzen, statt der Natur freien Lauf zu lassen. Dass dabei mit Glyphosat ein Mittel zum Einsatz kommt, dessen Wirkung auf Menschen hoch umstritten ist, scheint dabei Landwirten wie Vermarktern egal zu sein.

gesunde Pflanzen auf unkrautfreiem (gespritztem) Feld

Bereits vor der Aussaat sorgen Pestizide für einen „sauberen“ Acker. Zusätzlich wird das Saatgut oftmals gebeizt. Weitere Spritzungen erfolgen wahrend der Wachstumsphase, wobei insbesondere Bienenvölker geschädigt werden. Zuletzt erfolgt das „Sikkation“ genannte Totspritzen vor der Ernte. Es wird nicht nur bei Kartoffeln angewandt. Auch Zuckerrohr, Soja und  Getreide werden dieser zweifelhaften – wenn nicht gar kriminellen – Prozedur unterzogen. Und das weltweit, ohne Rücksicht auf Berichte über Krebs- und andere Erkrankungen, die dem Giftstoff Glyphosat zugeschrieben werden. Letztlich ist diese verantwortungslose Praxis Folge eines gnadenlosen Konkurrenzkampfes, der seine Ursache in der Globalisierung hat. In Hamburg beim G20-Gipfel war es natürlich kein Thema.

Das auf der Abbildung gezeigte Kartoffelfeld befindet sich übrigens in unmittelbarer Nähe zum „Ringheiligtum“ bei Pömmelte in Sachsen-Anhalt. Es zeigt exemplarisch, wohin gewissenlose Profitgier, der nichts heilig ist und die vor niemandem halt macht, führt. Nur eine Rückkehr zu einer raumorientierten Volkswirtschaft, die die weltweite Konkurrenz auf ein erträgliches Maß reduziert, könnte hier Abhilfe schaffen!

https://deutsche-stimme.de/2017/07/10/vergiftete-kartoffelernte/

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….danke an Fred S.

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Der Honigmann

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Pest, Hochwasser+ Deagle- 1342 Magdalenhochwasser Bisher noch keine Bewertung

Aus der Vergangenheit kann man viel lernen- vor allem, was hier in Deutschland möglich ist.
1342 kam ein Hochwasser zustande, welches im Vergleich zu anderen mindestens fünfzigfach schlimmer war. Fünf Jahre später kam es zu einer ungewöhnlichen Pestepedemie.

conrebbi

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Der Honigmann

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Eine vergessene Kunst in Krisenzeiten: Nahrungsmittel einlagern Bisher noch keine Bewertung

Es ist schon fast eine vergessene Kunst, Lebensmittel so aufzubereiten, dass sie dauerhaft eingelagert werden können. Dies verwundert wenig im Zeitalter von Plastik- und Aluminiumverpackungen sowie industriell hergestellter Nahrung.

 Das Wissen um die richtige Zubereitung kann nicht nur für Krisenzeiten hilfreich sein, sondern auch für die eigene Gesundheit, denn beim natürlichen Einlagern wird auf schädliche Konservierungsstoffe verzichtet.
 Spricht man vom Haltbarmachen oder Einlagern von Lebensmitteln, werden vermutliche viele zuerst an das Einkochen von Obst oder das Zubereiten von Marmelade denken. Diese beiden Methoden werden heute auch noch angewendet, wenn auch mehr im Hobby-Gärtnerbereich als im normalen Alltag.

Die Lagerung dieser Lebensmittel unterscheidet sich deutlich von dem herkömmlichen Verständnis, in dessen Fokus meist nur Tiefkühltruhen oder die Eisfächer im Kühlschrank stehen (Krisenvorsorge: Von Kräutern bis zum Brot – Nahrung und Nahrungsergänzung aus der Natur).

Zwar dienen solche Geräte auch der haltbaren Lagerung und können selbstverständlich in Krisenzeiten hilfreich sein, aber die Abhängigkeit vom Stromnetz oder einer anderen Stromquelle machen diese Lagerung zu einer empfindlichen Angelegenheit.

Es geht auch anders!

Wie kann man Lebensmittel haltbar machen?

Die Haltbarkeit hängt von der Einlagerung und der Zubereitung der Lebensmittel ab. Die Verfahren, die sich über viele Jahre bewährt haben, sind: Einwecken, Eindosen, Saften, Marmeladenherstellung, Käsezubereitung, Essig-, Senf- und Ölherstellung, Kräuterschnapsherstellung, Weinkeltern und Brotbacken.

Hinzu kommt die Verarbeitung tierischer Produkte wie das Wursten, Salzen oder Pökeln. Das richtige Einlagern von Lebensmitteln hängt mit der Zubereitung untrennbar zusammen, denn ohne die richtige Zubereitung nützen die besten Lagerbedingungen nichts.

Da hier nicht auf jedes Verfahren einzeln eingegangen werden kann, folgen die wichtigsten Prinzipien und Regeln zum Lagern und Zubereiten der Lebensmittel.

Obst und Gemüse lieber einkochen, statt roh lagern

Obst und Gemüse kann man roh lagern, was den Vorteil hat, dass die Nährstoffe erhalten bleiben. Allerdings verfallen die Lebensmittel schneller. Für längstmögliche Haltbarkeit wird Obst und Gemüse eingekocht. Den Verlust der Vitamine kann man mit der Zugabe von Kräutern kompensieren.

Fleisch, Fisch, Brot und Gemüse sind einzufrieren

Diese Lebensmittel sollte man nur frisch einfrieren – am besten luftdicht in Plastiktüten verschlossen. Diese Methode ist vielleicht nicht die gesündeste, dafür kann man lange von den Lebensmitteln zehren.

Kräuter werden kleingehackt und schockgefroren, wenn man sie nicht trocken lagern will. Brot wird ebenfalls am besten kleingeschnitten und eingefroren (Survival-Training: Praktische Intensiv-Kurse sowie essbare Wildpflanzen finden und erkennen).

Der Anteil an eingefrorenen Lebensmitteln sollte natürlich wegen der Gefahr von Stromausfällen nicht allzu hoch sein – auch wenn man mit einem Generator oder in einer kalten Winterperiode gewisse Zeitreserven hinzugewinnen kann.

Marmelade herstellen

Marmelade ist ein Lebensmittel, das lange haltbar ist. Man sollte vorrangig pektinhaltige Früchte zur Marmeladenherstellung nutzen, weil dieser Ballaststoff die Zellwände der Früchte stärkt, so dass diese keinen Saft abgeben. Äpfel, Quitten, Zitronen, Johannisbeeren und Heidelbeeren sind sehr gut geeignet.

Wie werden Lebensmittel gelagert?

Lebensmittel, die man ohne Kühlschrank möglichst lange haltbar halten möchte, müssen je nach Art sortiert und eingelagert werden. Beispielsweise sind beim Obst Äpfel und Birnen zu trennen. Obst sollte in Holzkisten an dunklen Orten aufbewahrt werden.

Kartoffeln kann man auch in Kisten oder Jutesäcken lagern – hier ist Bodenkontakt zu vermeiden. Es ist auf ausreichend Durchlüftung zu achten. Bei Gemüse, das im trockenen Keller gelagert wird, ist feuchter Sand hinzuzugeben – in feuchten Kellern nur trockener Sand.

Kürbisse und Zucchini sind nicht im Keller zu lagern, weil sie bei 10 – 15 Grad am besten haltbar sind (Krisenvorsorge: Survival-Garten – Auf die Tarnung kommt es an (Videos)).

Wie das Haltbarmachen und richtige Lagern von Lebensmitteln en Detail gelingt, wird in den nächsten Beiträgen aufgezeigt werden.

https://www.pravda-tv.com/2017/06/eine-vergessene-kunst-in-krisenzeiten-nahrungsmittel-einlagern/

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Der Honigmann

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Schwarze Liste: Kalifornien sagt Monsanto den offenen Kampf an Bisher noch keine Bewertung

„Es ist großartig zu sehen, dass die Demokratie in Kalifornien noch am Leben ist und Richter sich noch für die Naturwissenschaft erheben, selbst gegen die mächtigsten Umweltverschmutzer dieser Erde.“

So lauteten die Worte von Robert F. Kennedy Jr., nach dem Kalifornien angekündigt hatte, das Pestizid Glyphosat auf die „Schwarze Liste“ der krebserregenden Chemikalien zu setzen.

Endlich! Seit heute ist es offiziell. Als erster US-Bundesstaat hat Kalifornien den offenen Kampf gegen den Agrochemie-Riesen Monsanto aufgenommen. Das Pestizid Glyphosat, das als weltweit meistverkaufter Unkrautvernichter mit dem Produktnamen Roundup eingesetzt wird, steht seit dem 1.7.2017 auf der Liste der krebserregenden Chemikalien. Dies teilte die US-amerikanische Gesundheits- und Umweltbehörde Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) auf ihrer Internetseite mit. Die Behörde verwies dabei auf ein bereits seit 1986 geltendes Gesetz zum Schutz des Trinkwassers. Dadurch sei der Staat verpflichtet, gesundheitsschädliche und krebserregende Substanzen kenntlich und öffentlich zu machen. Dies bedeutet allerdings für Monsanto, dass alle seine Produkte, die Glyphosat beinhalten, künftig mit einer Krebswarnung ausgezeichnet werden müssen!

Der Report der IARC, der Internationalen Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Glyphosat als krebserregend eingestuft hat, gab jetzt Kalifornien endgültig den Ausschlag, diesen Schritt zu gehen. Massive Proteste von tausenden krebserkrankten Betroffenen, Bürgerinitiativen und schließlich mehr als 700 Klagen gegen Monsanto beim US-Bundesgerichtshof bildeten bereits die vorbereitende die Grundlage für die Entscheidung Kaliforniens.

Monsanto muss Glyphosat in Kalifornien als krebserregend deklarieren

Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller müssen nun binnen eines Jahres alle Produkte, die zumindest in Kalifornien vertrieben werden, mit einer Krebswarnung versehen. Ein herber Rückschlag für Monsanto in Kalifornien, worauf der Agrochemie-Konzern bereits reagierte und den entschlossenen Kampf gegen Kaliforniens Entscheidung angekündigt hat. Man sehe diese Entscheidung noch lange nicht als endgültig an und man werde sehr aggressiv gegen diese unzulässige und falsche Einschätzung vorgehen, kündigte Scott Partrigde, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von Monsanto, an.

Sollten weitere Staaten Kaliforniens Beispiel folgen, was Monsanto mit allen Mitteln zu verhindern versucht, könnte die Monopolstellung des Pestizidherstellers bald schwinden. Denn aktuell wird Glyphosat noch weltweit am häufigsten eingesetzt – nicht nur auf Feldern, sondern auch in Gärten, auf Golfplätzen, in Weinbergen und auf Obstplantagen. Dies wird Monsanto mit allen Mittel zu verhindern zu versuchen.

EU-Behörden lassen sich von Monsanto-Studien kaufen

Auch in Deutschland und in der EU wird Glyphosat flächendeckend versprüht. Hier haben jüngst die europäische Chemikalienagentur Echa und EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA für Negativ-Schlagzeilen im Zusammenhang mit der Zulassung von Glyphosat in der EU gesorgt. Denn aufgrund der den beiden Behörden vorliegenden Studien kam die EU-Kommission zu dem Schluss, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Watergate berichtete kürzlich ausführlich über diesen beispiellosen Skandal.

Ein Wissenschaftler aus den USA hatte für Aufsehen gesorgt, denn im Zuge der anstehenden Entscheidung der EU-Kommission über die weitere Zulassung von Glyphosat in der EU hatte er gefordert, dass Gesundheits- und Umweltbehörden ihre Entscheidungen auf Basis von unabhängigen Studien treffen müssten. Denn wie nun herauskam, haben Echa und EFSA ihr Urteil, Glyphosat sei nicht krebserregend, auf Basis von Studien aus der Agrochemie-Industrie, genauer gesagt von Monsanto gefällt. Die offizielle Stellungnahme der Behörden zu diesem Skandal steht jedoch noch aus.

Durch Kaliforniens Beispiel reagieren jetzt auch deutsche Ärzte

Aufgrund der kalifornischen Entscheidung hat jetzt nun auch der Deutsche Ärztetag reagiert. Die Vereinigung kündigte an, sich aufgrund der umstrittenen Forschungsergebnisse nun selbst mehr für die Erforschung der Risiken von Glyphosat auf die Gesundheit einzusetzen. Sie forderten jetzt klar das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, die Risiken von Pestiziden, insbesondere von Glyphosat zu untersuchen. Die Ärzte forderten weiter, die Untersuchungen anhand von langfristigen und vor allem industrieabhängigen Studien anzugehen. Auch die europäische Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“ hat es geschafft, 500.000 Stimmen gegen die Zulassung von Glyphosat zu sammeln. Dieser Antrag liegt nun bei der EU-Kommission vor – diese muss den Antrag binnen drei Monaten prüfen.

Merkel fällt den Deutschen erneut in den Rücken

Bundeskanzlerin Merkel, der ja nach eigener Aussage so sehr am Wohle des deutschen Volkes gelegen ist, hat auf dem Bauerntag Ende Juni, von der Presse weitestgehend unbemerkt, einmal mehr bewiesen, wie sehr ihr das eigene Volk am Herzen liegt. Denn hier versprach sie den anwesenden Vertretern von deutschen Landwirten, sich persönlich dafür einzusetzen, dass deutsche und europäische Landwirte weiter Glyphosat anwenden dürfen! Wörtlich sagte sie: „Wir stehen zu Ihnen“ und „Wir haben Ihnen unser täglich Brot zu verdanken“. Bauern brauchten sich nicht zu verstecken, weil sie Glyphosat auf ihren Feldern einsetzten, so Merkel. CDU/CSU würden sich, wie von der EU-Kommission vorgeschlagen, für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat einsetzen.

Diese Aussage von Merkel ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht aller Deutschen, sondern auch ins Gesicht der Landwirte. Dass wir Bauern und Landwirten unser täglich Brot zu verdanken haben, ist unbestritten. Landwirte kann man sogar als Helden bezeichnen, denn ihr Beruf wird meist durch widrigste Umstände erschwert. Nicht genug, dass sie körperlichste Schwerarbeit leisten. Sie werden durch den täglichen Umgang mit dem Gift Glyphosat und anderen Giften gefährlichsten gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Sie setzen im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben für die Lebensmittelproduktion aufs Spiel. Zudem werden Landwirte mit immer schwierigeren wirtschaftlichen Situationen konfrontiert. Dumping Preise und sinkende Subventionen machen kleinen und mittelständischen Betrieben schwer, mit großen landwirtschaftlichen Konzernen, vor allem aus dem Ausland mitzuhalten. Vielen droht das Aus.

Mehrheit der Landwirte lehnt Glyphosat ab

Außerdem hat Merkel anscheinend übersehen, dass die Mehrheit der Landwirte in Deutschland Gentechnik und Glyphosat im Grunde ablehnen. Schließlich setzen sie nicht nur ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, sondern auch die ihrer Nutztiere. Zudem will kein Landwirt in böser Absicht Umwelt und Natur zerstören – bietet sie doch deren und unser aller Lebensgrundlage. Vielmehr ist es so, dass Landwirte oft in der Falle der Patenthalter von Monsanto und Co. gelandet sind. Denn solche Patente zwingen Landwirte, jedes Jahr das Saatgut und die Pestizide von Agrochemie-Konzernen erneut zu kaufen. Ein Teufelskreis, aus dem es nur sehr schwer ist, alleine herauszukommen.

Wir hoffen, dass Kalifornien ein leuchtendes Beispiel ist, das nun weltweit die Runde machen wird. Deshalb ist die Verbreitung dieser Informationen so wichtig. Helfen Sie mit.

http://www.watergate.tv/2017/07/07/glyphosat-auf-schwarzer-liste-kalifornien-monsanto/

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Der Honigmann

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SOS Wasser: Italien und Spanien sitzen bald auf dem Trockenen Bisher noch keine Bewertung

In Italien und Spanien ist die Sonne Fluch und Segen zugleich. Zu Sommerbeginn sinken Flusspegel, vertrocknen Felder, mancherorts wird der Vorrat an Trinkwasser knapp. Auch die Tomatenernte ist bedroht. Steht jetzt die große Dürre bevor?

Die Italiener und Spanier sitzen auf dem Trockenen, und diesmal ist nicht die Wirtschaftskrise gemeint. Die wärmeverwöhnten und hitzegewöhnten Länder stöhnen schon kurz nach Sommerbeginn unter hohen Temperaturen und zu wenig Regen.

 In einigen Regionen Italiens hat es seit Monaten nicht geregnet. „Die große Trockenheit“, titelt die Zeitung „La Stampa“, „Italien ohne Wasser“, heißt es in „La Repubblica“. Auch in Spanien wird das Wasser nach dem heißesten Frühling der Wetteraufzeichnungen knapp.

Regierung ruft Notstand in zwei Provinzen aus

In zwei italienischen Provinzen ist die Dürre besonders schlimm. Bereits im vergangenen Herbst hatte es in Parma und Piacenza eine lange Periode der Trockenheit gegeben, die Hitzewelle jetzt tut ihr Übriges.

Um die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser zu garantieren, rief die Regierung in Rom für die beiden Provinzen den Notstand aus. Der längste Fluss des Landes, der Po, gleiche einem Bächlein, schrieb die Nachrichtenagentur Ansa. Der Pegelstand liege 65 Prozent unter dem saisonalen Normalwert.

Ernte bedroht

Die italienische Umweltorganisation Legambiente spricht von einer „beunruhigenden“ Lage angesichts der zusehends trockeneren Flüsse und Seen.

 Bauern fürchten um ihre Ernte, nach Berechnungen des Landwirtschaftsverbands Coldiretti drohen Einbußen von mehr als einer Milliarde Euro. Während in Norditalien vor allem die Tomatenernte bedroht sei, ist in Süditalien vor allem der Olivenanbau betroffen.

Rationierung von Wasser und Bußstrafe bei Wasserverschwendung

Einige Kommunen haben bereits Vorkehrungen getroffen und Verbote oder Rationierungen von Wasser verhängt. Weil auch in Rom das Trinkwasser knapp wird, hat Bürgermeisterin Virginia Raggi ein Verbot für das Spielen mit Wasser, das Füllen mobiler Schwimmbecken oder Swimmingpools und das Waschen von Autos und Motorrädern angeordnet. Wer dagegen verstößt, muss Strafen zwischen 25 und 500 Euro zahlen.

Und die Temperaturen steigen weiter: Am Wochenende gilt unter anderem Hitzealarm für Bologna, Brescia, Turin, Florenz und Perugia. Die Temperaturen könnten bis zu 40 Grad erreichen, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Nicht mal der Sprung ins Wasser wird einem noch ein „Brrr, ist das kalt!“ entlocken. Das Meer in Ligurien ist der regionalen Umweltagentur Arpal bereits um fünf bis sechs Grad wärmer als normalerweise im Juni.

Spanien leidet unter Hitze

Nicht nur in Italien war der Frühling besonders warm – nach Angaben des staatlichen Wetteramts Aemet hat Spanien heißesten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hinter sich.

Der Sommer lässt sich ebenfalls mit Bullenhitze an. In weiten Landesteilen liegen die Temperaturen seit Wochen bei weit über 30 Grad, in der Hauptstadt Madrid wurden schon Mitte Juni mehrmals über 40 Grad gemessen.

„Besorgniserregenden Dürre“

Wie in Italien leiden bereits seit dem Herbst besonders der Norden und die Mitte des Landes unter mangelnden Niederschlägen. Dies habe zu einer „besorgniserregenden Dürre“ geführt, der vermutlich schlimmsten seit 20 Jahren, wie die Zeitung „El Mundo“ in dieser Woche berichtete.

Besonders betroffen seien zwei Flüsse: Der Tajo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, der 39 Prozent weniger Wasser trage als im Juni 2016, sowie der Duero, der in der Provinz Soria entspringt und in Portugal in den Atlantik fließt – und der derzeit sogar 46 Prozent weniger Wasser führe als im Vorjahr.

„Das könnte sich zu einer großen Dürre ausweiten, die das ganze Land betrifft“, zitiert „El Mundo“ Jorge Olcina vom Klima-Institut der Universität Alicante.

Auch in Spanien: Verluste in Landwirtschaft

Die möglichen Folgen gleichen denen in Italien: Wasserrationierungen für die Bürger einiger Gemeinden sowie massive Schäden in der Landwirtschaft – schon jetzt gehen die Verluste bei Getreide und Raps in die Millionenhöhe, wie der Landwirtschaftsverband UPA warnt.

Dürren dauerten im Schnitt bis zu drei Jahre an, warnt Olcina weiter, und sie hätten fast immer verheerende wirtschaftliche Konsequenzen.

Große Dürren sind für Spanien kein Novum, aber sie liegen lange zurück. Zuletzt habe es das zwischen 1981 und 1985 und zwischen 1992 und 1995 gegeben, sagt Olcina. „Und alles deutet darauf hin, dass sich eine ähnliche Situation anbahnt.“ (dpa)

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Faulbrut bei Bienen: Sporen kommen auch über amerikanischen Honig nach Deutschland Bisher noch keine Bewertung

Wenn ein Bienenstock von der Amerikanischen Faulbrut betroffen ist, kann das sein Todesurteil sein. Für Menschen ist die Bienenkrankheit ungefährlich. Die Verbraucher können dazu beitragen, dass die Bienen verschont bleiben.

Deutschlands Imker kämpfen erfolgreich gegen die Bienenseuche Amerikanische Faulbrut: „Deutschland ist Musterschüler, weil wir bezogen auf die Bienenvölker den geringsten Befall haben.“

„Grund dafür ist unser gutes schnelles System gegen eine Ausbreitung der bösartigen Krankheit“, sagte der Bienenexperte Stefan Berg von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim (Bayern) dpa.

Meldepflichtige Krankheit – Sperrbezirke werden eingerichtet

Die gefährliche Tierkrankheit ist meldepflichtig. Sobald ein Imker den Befall eines Bienenstocks meldet, wird in der Region ein Sperrbezirk ausgewiesen und alle Imker müssen sich beim zuständigen Veterinäramt melden.

Es dürfen zudem keine Bienenvölker aus dem Sperrbezirk heraus- oder in ihn hineingebracht werden. Waben und Wachs sowie Futtervorräte dürfen nicht aus den Bienenbeständen herausgeholt werden.

In Deutschland kommt die Faulbrut daher selten vor. „Sie tritt im Ein-Prozent-Bereich auf“, sagte Berg, Leiter des LWG-Fachzentrums für Bienen. „In anderen Ländern hat die Krankheit allerdings eine ganz andere Dimension. In Deutschland ist sie konstant da, nimmt aber nicht zu.“

Für Bienen tödlich

Für Menschen ist die Infektionskrankheit unbedenklich, für Bienen dagegen tödlich, weil es keine Selbstheilung gibt. Das Sporen bildende Bakterium befällt die Brut des Bienenstocks. Ohne eine umfassende Sanierung ist die Bienenseuche das Todesurteil des Stocks.

Hat ein Imker die Faulbrut auf seinem Stand, sagt das übrigens nichts über die Sauberkeit oder seine Kompetenz aus. „Die Faulbrut kann den Besten treffen“, sagte Berg. Die Krankheit kann unbemerkt zwischen den Völkern weitergeben werden.

Außerdem haben es auch die Verbraucher selbst in der Hand. Da in Amerika nur die Bakterien mit Antibiotika bekämpft werden, bleiben dort die Sporen im Honig. Sie werden durch das Medikament nicht getötet.

Kommen deutsche Bienen nun mit Honig aus Amerika in Kontakt – über ein unverschlossenes, nicht ausgespültes Honigglas in einem Glascontainer beispielsweise – können sie die gefährlichen Sporen in ihren Bienenstock tragen und sie so an die Brut weitergeben. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/faulbrut-bei-bienen-sporen-kommen-auch-ueber-amerikanischen-honig-a2140045.html

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Star-Koch Jamie Oliver: „McDonald’s-Hamburger sind was für Hunde, aber nicht für Menschen.“ Bisher noch keine Bewertung

 

Der britische Star-Koch Jamie Oliver hat bewiesen, dass ein Hamburger von McDonald’s für Hunde gedacht ist, aber nicht für Menschen, und zwar hauptsächlich wegen des Zubereitungsprozesses.

Die Medienpersönlichkeit, die durch Fernsehsendungen über Ernährung, Kochbücher und in jüngerer Zeit auch für eine globale Kampagne für besseres Essen bekannt ist, kämpft gegen McDonald’s – eine der führenden Fastfood-Ketten der Welt – aufgrund ihrer Verwendung von Chemikalien und Fetten bei der der Zubereitung ihrer Hamburger für den menschlichen Verzehr.

McDonald’s hat endlich zugestimmt, den Zubereitungsprozess dieser Hamburger zu verändern, aber lassen Sie mich folgende Frage stellen: Haben Sie irgendetwas darüber mitbekommen, dass die Mainstream-Medien über diese große Veränderung, die Oliver zustande gebracht, viel Aufhebens gemacht hätten? Nun, wie üblich schützen die Medien ihre selbstsüchtigen Werbeinteressen, also warum sollten sie es wagen, die Hand zu beißen, die sie füttert? (Wortspiel beabsichtigt.)

In der Vergangenheit hat Oliver in Dokumentationen, Fernsehsendungen und Interviews wiederholt gegenüber der Öffentlichkeit erklärt, dass die fettigen Teile des Rindfleisches in wässriger Ammoniaklösung „gewaschen“ und beim Belegen der Hamburger verwendet werden. Wegen dieser von McDonald’s angewandten Methode ist das Essen nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und Oliver beschrieb es selbstbewusst als „ein Produkt, das auf die billigste Weise für Hunde verkauft würde, aber nach diesem Vorgang Menschen vorgesetzt wird.“

Gesundheitsexperten erklären, dass das Ammoniakwasser schädlich für die Gesundheit sei und bei Menschen ernsthafte Komplikationen verursachen könnte. Oliver prägte für diese Methode, derer sich McDonald’s bedient, den Ausdruck „Pinkschleimprozess“ und fragte: „Warum sollte irgendein vernünftiger Mensch mit Ammoniak gefülltes Fleisch in den Mund seiner Kinder stecken?“

Abgesehen von dem Problem des Ammoniakwassers, soll das eigentliche Fleisch, das verwendet wird, ebenfalls von sehr schlechter Qualität sein.

In einer dieser farbenprächtigen Demonstrationen zeigt Oliver Kindern wie Nuggets gemacht werden. Nachdem die besten Teile des Hähnchens ausgewählt worden sind, werden die Überreste (Fett, Haut und innere Organe) für dieses frittierte Essen verarbeitet.

Aufgrund dieses Olivers Aktivismus hat McDonald’s‘ Franchise-Direktor in Lateinamerika, Arcos Dorados, gesagt, dass solch eine Prozedur in ihrer Region nicht praktiziert werde. Es sollte auch angemerkt werden, dass dasselbe auch für die Produkte in Irland und dem Vereinigten Königreich gilt, wo Fleisch von einheimischen Zulieferern verwendet wird. In den Vereinigten Staaten hatten Burger King und Taco Bell bereits auf die Verwendung von Ammoniak in ihren Produkten verzichtet.

Die Nahrungsmittelindustrie benutzt Ammoniakwasser als ein anti-mikrobielles Mittel bei Fleisch, was es McDonald’s sogar ermöglicht hat, Fleisch zu benutzen, das zusätzlich zu den schädlichen Chemikalien auch in anderer Hinsicht von geringer Qualität ist. Das Erschreckendste daran ist, dass viele Leute in den USA überhaupt nicht wissen, dass diese Chemikalie in ihrem Essen enthalten ist, indem sie das Establishment aus Unkenntnis sogar noch in Schutz nehmen.

Ob McDonald’s tatsächlich damit aufgehört hat, die besagte Chemikalie zu verwenden oder nicht, und da es keine effektive Regulierung gibt, um ihre Aktivitäten zugunsten der Öffentlichkeit zu überwachen, müssen Sie selbst beurteilen, ob Sie Nahrung essen wollen, die sie eines Tages ins Krankenhaus bringen könnte.

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/hamburger-chef-jamie-oliver-mcdonalds-burgers-dogs-not-humans/

http://derwaechter.net/star-koch-jamie-oliver-mcdonalds-hamburger-sind-was-fuer-hunde-aber-nicht-fuer-menschen

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Der Honigmann

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