Indonesien: Präsident erteilt Schießbefehl gegen ausländische Drogenhändler Bisher noch keine Bewertung

Indonesiens Staatspräsident Widodo (hier mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin) kämpft konsequent gegen Drogenkriminalität. Foto: Kremline.ru / Wikimedia (CC-BY-4.0)

Indonesiens Staatspräsident Widodo (hier mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin) kämpft konsequent gegen Drogenkriminalität.
Foto: Kremline.ru / Wikimedia (CC-BY-4.0)

Einen ausdrücklichen Schießbefehl erteilte der indonesische Staatspräsident Joko Widodo gegen ausländische Drogenhändler. Ein ausländisches Drogenkartell hat den gesamten Inselstaat mit einem weitläufigen Verteilernetz zur Abwicklung illegaler Rauschgiftgeschäfte überzogen. Dabei gehen die sehr oft chinesischstämmigen Drogenbarone nicht zimperlich gegen die indonesische Polizei vor. Nun möchte es Widodo diesen Individuen mit gleicher Münze zurückzahlen.

Beim geringsten Widerstand haben die Sicherheitskräfte den Auftrag von der Schusswaffe Gebrauch zu machen, und im Zweifel auch tödliche Schüsse gegenüber die Drogendealer abzugeben. Auf den Drogenhandel steht im mehrheitlich islamischen Staat Indonesien ohnehin die Todesstrafe.

Sechs Millionen Drogenkonsumenten in Indonesien

Für Indonesiens Regierung herrscht in Sachen Drogenkonsum der Staatsnotstand. Nach offiziellen Zahlen gibt es bei einer Gesamtbevölkerung von rund 260 Millionen Einwohnern bereits mehr als sechs Millionen Drogenkonsumenten. Beim Anti-Drogenfeldzug ist der philippinische Staatspräsident Rodrigo Duterte das Vorbild von Widodo. Duterte hat in seinem Kampf gegen die Drogenbosse bereits 2.700 Verdächtigte töten lassen, weitere 1.400 wurden durch die Bevölkerung in Selbstjustiz zur Strecke gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0024534-Indonesien-Praesident-erteilt-Schiessbefehl-gegen-auslaendische-Drogenhaendler

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Der Honigmann

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Kindesvergewaltiger von Frauen in Indien gefesselt und zu Tode geprügelt [VIDEO] Bisher noch keine Bewertung

Ein Mann, der beschuldigt wurde, ein achtjähriges Mädchen in einem Dorf in Indien vergewaltigt und getötet zu haben, wurde angeblich erschlagen.

Das Video mit einer Gruppe indischer Frauen, die einen Kindesvergewaltiger mit Stöcken schlagen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Während sie absolut keinen Respekt für das strafrechtliche System des Landes zeigten – ein Beispiel des Grundsatzes „aufgeschobene Gerechtigkeit ist aufgehobene Gerechtigkeit“, und in Indien stecken Fälle üblicherweise für sehr lange Zeit im Justizsystem fest – fesselte eine Gruppe von Müttern die Hände des Vergewaltigers hinter seinem Rücken, zerrte ihn mit einem langen Seil über den Boden und benutzte lange Stöcke, um ihn zu schlagen und somit sofortige Gerechtigkeit für die von ihm verübte Vergewaltigung und Tötung eines achtjährigen Mädchens in der Nähe der Stadt Dumka im östlichen Bundesstaat Jharkhand zu suchen.

Der Mann, der als der 30-jährige Mithun Hansda identifiziert wurde, kämpfte nicht gegen die Prügel, selbst als Dutzende von Frauen und Kindern dabei zusahen, wie die Gruppe der Frauen auf ihn einschlug. Hansda starb noch an Ort und Stelle.

Berichten zufolge hatte das Vergewaltigungsopfer am Ufer eines Flusses im Dorf Jalwe gespielt, wohin das Mädchen gegangen war, um einer Hochzeit beizuwohnen. ​Es wird spekuliert, dass Hansda betrunken war, als er das Mädchen entführt hatte, es vergewaltigte und tötete, bevor er den leblosen Körper unter den Bäumen am Ufer des Flusses zurückließ.

Es heißt, dass Hansda in das Dorf zurückging sich unter die Hochzeitsgäste mischte. Als sie das Mädchen nicht finden konnte, begann die Familie des Mädchens, nach ihm zu suchen und fand schließlich ihren Körper. Wütende Einheimische ergriffen Hansda, fesselten ihn und schlugen ihn gnadenlos, bis er starb. Die Polizei kam später und beschlagnahmte beide Leichen, bevor sie diese nach einer Obduktioen an ihre jeweilige Familie freigaben.

Sexuelle Gewalt ist nach wie vor ein Thema von nationaler Bedeutung in Indien. Mindestens 34.000 Fälle von Vergewaltigung waren im ganzen Land im Jahr 2015 gemeldet worden. Opfer reichten von weiblichen Kindern im Alter von unter sechs Jahren bis zu Frauen über 60 Jahre. Die Altergruppe zwischen 18 und 30 Jahren hatte die größte Anzahl von Vergewaltigungsangriffen zu beklagen – fast 17.000. Die Zahl der registrierten Fälle von Kindesmissbrauch erhöhte sich von 8.904 im Jahr 2014 auf 14.913 im Jahr 2015.

http://derwaechter.net/kindesvergewaltiger-von-frauen-in-indien-gefesselt-und-zu-tode-gepruegelt-video

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Der Honigmann

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