Vorsicht unglaublich! Ist der Papst wirklich der Antichrist? 4.89/5 (9)

Die Prophetie ist uns zur Warnung gegeben. Nur wenn wir sie beachten, werden wir nicht getäuscht. Wer hat Interesse die Menschen irrezuführen?

Schon Martin Luther nahm Stellung zu diesem Thema. Das Unglaubliche wird entlarvt!

Weg zum Leben

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Der Honigmann

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Schweiz – Die Geschichte der flachen Erde 5/5 (5)

„Im Mittelalter glaubten die Leute, die Erde sein flach, wofür sie zumindest den Nachweis ihrer Sinne hatten: wir glauben, daß sie rund ist, nicht weil so viele wie ein Prozent von uns die physikalischen Gründe für solch eine wundersame Ansicht geben können, sondern weil die moderne Wissenschaft uns überzeugt hat, daß nichts Offensichtliches wahr ist, und daß Alles was magisch, unwahrscheinlich, außergewöhnlich, riesig, mikroskopisch klein, herzlos, oder abscheulich „wissenschaftlich“ ist.“ –

Dieses Zitat von George Bernard Shaw aus einer Zeit gegeben, als die Menschheit der Wissenschaft noch sehr viel skeptischer gegenüber stand. Vielleicht aus einer Zeit als die universelle Täuschung noch nicht in die Köpfe der Massen geflossen ist und, wie der britische Astronom Fred Hoyle bereits 1948 anmerkte: “Wenn Menschen Bilder aus dem Weltraum von der Erde sehen, wird das Leben auf der Erde nie mehr so sein, wie es einmal war.“

Dieses Bild von der Erde aus dem Weltraum haben wir erhalten durch die Mondlandung, aber heute haben wir es mehr als gewiss, dass es die Mondlandung niemals gegeben hat und müssen uns auch eingestehen, dass wir heutzutage technisch nicht in der Lage sind, den Mond zu besuchen. Der Buchautor, Kampfsportler, Yogalehrer und Präsident der “Flat Earth Research Society“, Eric Dubay, nimmt uns hier mit auf eine Reise durch die Geschichte der „Flachen Erde“ und erklärt, wie aus dem geozentrischen ein heliozentrisches Weltbild werden konnte, und er geht dem wissenschaftlichen „Hokus Globus“ auf dem Grund.

Detailliert werden die Schritte von der Antike bis in die Neuzeit in einer sehr kompakten Form aufgezeigt; wie sich die Astrotheologie, verkleidet als „moderne Wissenschaft“, ihren Platz im kollektiven Bewusstsein eroberte und wie über 99% der Menschen zu der Überzeugung gelangten, sie seien Bewohner einer runden, sich drehenden Kugel.

Chnopfloch

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Der Honigmann

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Die verborgenen Evangelien – Die Bibel ist ein Lügenkonstrukt 4.18/5 (11)

Sie zeigen ein völlig anderes Bild von Jesus, als es die Evangelien aus der Bibel tun. Zudem wurden diese 4 Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) für die Politik umgeschrieben.

Alte Funde beweisen, dass das wahre Christentum nichts mit der christlichen Kirche gemein hat. In früherer Zeit wurden die Menschen, die nicht den vom Staat ausgesuchten Evangelien folgten, sondern den anderen Evangelien verfolgt und getötet.

Die Schriften wurden ebenso vernichtet. Das wahre Christentum ist näher am Buddhismus als manch einer zu glauben vermag!

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Der Sturm bricht los 4.67/5 (12)

von NJ

Symbolträchtiger als das heutige Wochenende mit seinem brausenden Sturm HERWART konnte die neue Phase der Menschheitsentwicklung, die Rückkehr zur ewigen Schöpfungsordnung und hin zum humanen Fortschritt, nicht intoniert werden.

Es ist der Beginn des kosmischen Sturms, der das Kranke in der Menschheit mit Sturmeskraft entwurzeln und damit vernichten wird. Bedeutsamer konnte der Name dieses Sturms nicht mehr, wenn auch unwissentlich, gewählt werden, nämlich HERWART (aus dem Althochdeutschen: Her = Heer; wart = Wächter, im Mittelhochdeutschen dann „Wächter des Heeres“).

Wir Deutschen haben wohl in dieser Transformationszeit kein nennenswertes militärisches Heer mehr, aber mit diesem Begriff soll ja auch nur symbolisch das kosmische Geistesheer zur Rückeroberung der Schöpfung bezeichnet werden. Zudem kann jedes militärische Heer einer Niederlage anheimfallen, nicht aber das ewige Heer des kosmischen Ewigen und Großen.

Übermorgen gedenken wir dem Beginn der Luther-Revolution vor 500 Jahren (wer die 95 Thesen als PDF-Datei möchte, bitte hier klicken. Unter Mitteilung THESEN eingeben). Luther schuf trotz der satanischen Fesseln Roms eine neue Weltreligion. Er ging dabei fast so weit, wie einst die Katharer, die dafür ausgerottet wurden.

Auch ihm drohte der Scheiterhaufen, als er am 18. April 1521 vor dem Kaiser und Reichstag in Worms seine Ausführungen mit den Worten schloss:

„Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Luther traute dem kaiserlichen Versprechen auf „freies Geleit“ wenig, denn etwa 100 Jahre vorher fiel schon der Große Johannes Hus einem königlichen Versprechen auf freies Geleit dem Scheiterhaufen zum Opfer. Allein die kosmische Hand zur Restaurierung der Schöpfungsordnung hielt schützend ihre Hand über den mutigen Mönch.

Kaiser Karl war vom Mut Luthers kurzzeitig eingenommen, ließ ihn ziehen, worauf Luther  im Johanniterhof beide Arme hochwirft und jubelt: „Ich bin hindurch!“ Als Kaiser Karl V. am 8. Mai 1521 mit dem Wormser Edikt über Martin Luther die Reichsacht verhängte, gestand er seinem spanischen Tross, der nach Luthers Rede rief „al fuego, al fuego!“ (ins Feuer mit ihm), er hätte diesem Ruf folgen sollen.

Der Weltgeist hatte aber anders entschieden, Luther sollte eine Weltreligion gründen und dem satanischen Talmudisten-Reich schweren Schaden zufügen. Zur Erinnerung: Die Talmudisten brachten zwei grauenhafte Ausrottungskriege über das deutsche Volk. Und diese Kriege toben heute weiter, sogar arbarmungloser als militärisch, denn sie wüten multikulturell. Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es deshalb:

„Diesen Krieg hat Luther verloren“.

Und mit dem heutigen Sturm „Wächter des Heeres“ (HERWART) gibt sich die begonnene letzte kosmische Schlacht gegen das Böse zu erkennen. In Spanien entwickelt sich der Katalonien-Konflikt zur Bombe, die Merkels Reich der Finsternis, die EU, zerfetzen kann. Ministerpräsident Rajoy unterstellte gestern die katalonische Regierung der Zentralregierung von Madrid. Im Dezember soll neu gewählt werden, um die Abtrennung Kataloniens von Spanien zu verhindern.

Dass die Abspaltung Irrsinn ist bedarf keiner Erwähnung, aber sie wird weitergehen und einen EU-Flächenbrand auslösen, der von der EU durch die gewaltsame Abtrennung des Kosovo von Serben zur Nachahmung empfohlen wurde. Marta besitzt eine Kneipe in Barcelona und erklärte gegenüber der WELT:

„Ich spüre Kummer und Schmerz. Die katalanische Gesellschaft ist für Generationen zerbrochen. Es wird für alle Zeiten der Zorn über den frustrierten Traum zurückbleiben. Der Spanische Bürgerkrieg hat auch so angefangen.“

Und der EXPRESS schreibt:

„Eine noch größere Bedrohung als der Brexit, denn Katalonien könnte die Eurozone und Junckers großen EU-Plan versenken.“

Zeichen des EU-Niedergangs:

Bisher beantragten 19.000 Euro-Europäer einen britischen Pass, weil sie die EU als Untergangsprojekt sehen.

US-Präsident Donald Trump wird von den Globaljuden weiter in die Enge getrieben, er soll mit fabrizierten Beweisen, wonach Russland die Präsidentschaftswahl beeinflusst hätte, gestürzt und angeklagt werden. Vergangene Woche versuchte Trump mit der Freigabe der Kennedy-Akten einen Befreiungsschlag.

Die Kennedy-Akten würden beweisen, dass John F. Kennedy vom Mossad ermordet wurde, weil er die private jüdische Notenbank (FED) wieder verstaatlichen und Israel das Atomprogramm ver-weigern wollte. Trump wurde von den Hintergrundmächten bedroht und so kamen die maßgeblichen Passagen nur geschwärzt an die Öffentlichkeit.

Als aber dennoch seine Absetzung weiterbetrieben wurde, legte Trump an diesem Wochenende mit der Drohung nach, den gesamten Kennedy-Akt unzensiert öffentlich zu machen. Trump glaubt, die Globalisten damit abschrecken zu können. „Trump will fast alle Kennedy-Akten freigeben.“

Er wird sich täuschen, denn wenn die Kennedy-Lüge platzt, platzt als nächstes die 911-Lüge und danach noch andereLügen. Es kommt weltweit zum Endkampf von Gut und Böse.

Der Sturm, der heute meteorologisch sichtbar wurde, ist gleichsam kosmisch unsichtbar aufgezogen und wird den kranken Teil der Menschheit, die Kreischer für die Multikultur und ihre passiven Mittäter, aus der Menschheitsfamilie ausbrennen wie man früher eine Eiterbeule aus einem kranken Körper ausgebrannt hat, um ein Leben zu retten.

https://brd-schwindel.org/der-sturm-bricht-los/

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Der Honigmann

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Der Code der Illuminati 4.75/5 (8)

Nutzen die Illuminati einen Code, um mit der Aussenwelt zu kommunizieren und Spuren zu hinterlassen? Und warum tun sie das?

In diesem Video werden die die Ursprünge der Symbole erklärt und an einigen Beispielen gezeigt, wo sich der Code überall versteckt.

https://brd-schwindel.org/der-code-der-illuminati/

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“Wie kann sich die Menschheit heute noch davor retten, gänzlich unmenschlich zu werden” 5/5 (8)

Bischof Williamson

Liebe NJ-Leser, wir veröffentlichen heute den Eleison-Kommentar Nr. 536, seiner Exzellenz, Bischof Richard Williamson. Wer mit Religion sonst nichts anfangen kann, wird in dieser bischöflichen Mitteilung die politischen Kernprobleme unseres Daseins aus einer anderen Sicht tief empfinden. Es dürfte wohl kaum einen Kirchenmann geben, einen Bischof schon gar nicht, der derart hochpolitisch denkt und argumentiert, mit spiritueller Erleuchtung zu uns spricht, wie Bischof Richard Williamson. Wenn das Wort “Gottesmann” je auf einen katholischen Bischof zutraf, dann auf diesen Mann – auf den Bischof Richard Williamson. Hier sein Eleison Kommentar Nr. 536 vom 21.10.2017:

La Salette, von Heute
Alle Prophezeiungen sind mysteriös, einschließlich des berühmten Geheimnisses von La Salette, das einem französischen Bauernmädchen anno 1846 in den ostfranzösischen Alpen offenbart wurde. Allerdings stimmt dieses Geheimnis sicherlich mit den von dem ehrwürdigen Pater Bartholomäus Holzhauser gezeichneten Umrissen des fünften, sechsten und siebten Zeitalters der Kirche überein, sodass sich ein großer Teil davon auf das Ende des fünften Zeitalters bezieht, welches sich in unseren Tagen abspielt. Wir geben zunächst in Fettschrift (bold) einen längeren Auszug aus dem betreffenden Teil des Geheimnisses wieder; anschließend schildert ein Priester des Widerstands, welche Gestalt das Ende jener Epoche in unseren eigenen Tagen annimmt.

Hier unsere Frau von La Salette:
“Es werden sich allenthalben außergewöhnliche Wunder ereignen, weil der wahre Glaube ausgelöscht worden ist und ein falsches Licht die Welt erhellt. (… ) Der Stellvertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben, denn eine Zeitlang wird die Kirche einer großen Verfolgung anheimfallen: Es wird die Zeit der Finsternis sein; die Kirche wird eine furchtbare Krise durchmachen. Da Gottes heiliger Glaube vergessen ist, wird jeder Mensch sein eigener Herr sein und sich über Seinesgleichen erheben wollen. Die staatliche und die kirchliche Autorität wird abgeschafft werden; jede Ordnung und jede Gerechtigkeit werden mit Füssen getreten werden. Man wird nur Mord, Hass, Eifersucht, Lüge und Zwietracht sehen, ohne Liebe zum Land oder zur Familie. (…) Die staatlichen Regierungen werden allesamt ein und dasselbe Ziel haben, das darin bestehen wird, jedes religiöse Prinzip abzuschaffen und verschwinden zu lassen, um den Weg frei für den Materialismus, den Atheismus, den Spiritismus und Laster aller Art zu machen.”

Hier der Widerstandspriester:
“Die Revolution hat gewaltige Auswirkungen gehabt, und im Jahre 2017 ist sie zum Sturm angeschwollen, der sich seinem Höhepunkt nähert. Nun ist es für uns an der Zeit, in Deckung zu gehen und einander zu helfen, den Sturm zu überleben. Dies erfordert vollkommene Ergebung in Gottes Vorsehung, und es erfordert mehr Gebete und mehr Studium, um im Sturm zu navigieren und ihn zu überstehen. Es ist sinnlos, Sehnsucht nach dem alten Lebensstil der ‘Sonntagskatholiken’ zu empfinden, um dessen Wiedererweckung sich zu viele Traditionalisten so eifrig bemüht haben nach dem großen Erdbeben von Vatikan II. Sowohl die fünfziger als auch die siebziger Jahre sind für immer entschwunden. Mit dieser Krise reinigt Gott Seine Kirche; die Zahl ihrer Anhänger mag so gering werden wie zur Zeit der frühen Kirche, und sie werden vielleicht unter ähnlichen Umständen leben wie die frühen Christen. Die schönen Gebäude, Reliquien, Kunstwerke und Museen sind an die Modernisten verloren gegangen und werden weiter den Muslimen, Naturkatastrophen und Kriegen zum Opfer fallen. Machen wir uns darauf gefasst, mitansehen zu müssen, wie das ganze christliche Erbe verlorengeht; so wie Lot Sodom floh, wollen wir das neomodernistische Rom fliehen, ohne einen Blick zurückzuwerfen!

Stellen wir uns einmal vor, dass beim nächsten Konklave in Rom durch ein unmittelbares Eingreifen Gottes der wahrhaft beste unter den Kardinälen zum Papst gewählt wird. Was könnte er tun, um die Kirche wiederherzustellen? Praktisch nichts, außer all die Verfolgungen hinzunehmen, die am Tag nach seiner Wahl beginnen würden.

Warum? Weil, genau wie im Fall von Präsident Trump in den Vereinigten Staaten, die ganze administrative Maschinerie der Kirche immer noch in den Händen der Feinde des Papstes läge, und ihm die guten Männer fehlen würden, um sie zu ersetzen. Und selbst wenn ganz Rom durch eine Reihe von Wundern wieder wahrhaftig katholisch würde, wäre dann der Rest der Welt, wenn sie ihren heutigen Kurs fortsetzt, nicht buchstäblich unbekehrbar geworden? Wie kann sich die Menschheit heute noch davor retten, fast gänzlich unmenschlich, unnatürlich, unwirklich zu werden? Wie könnte selbst ein bekehrtes Rom die Zombies von morgen evangelisieren?

Wir gehen durch eine neue Sintflut, jene der Revolution, wo die rettende Arche, die Rom einst war, von Gottes Feinden gekapert worden ist und sie drauf und dran sind, sie zu versenken. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. war ein Rettungsboot. Doch im Jahre 2012 hat sie der sinkenden Arche ein Tau zugeworfen und ist seither an sie gebunden. Wir arme Seelen vom ‘Widerstand’ sinken bald im Wasser ab und tauchen bald wieder auf, wobei wir nach Holzstücken greifen, um unser nacktes Leben zu retten. So ist es, und wir tun gut daran, uns der Wirklichkeit zu stellen, die uns umgibt.”

Kyrie eleison.

http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/23.10.2017.htm

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Chemtrail Smart-Staub: Wie Sie ohne es zu wissen in einen seelenlosen ferngesteuerten NWO-Roboter/Avatar umgebaut werden 4.58/5 (12)

Ich habe früher über die Bemühungen der NWO-Satanisten geschrieben, den Menschen seines göttlichen Funken, seiner Seele, zu berauben, ihn zu einem Roboter zu machen, um Gott zu betrügen und ihn seines Meisterwerks zu berauben. Dies obwohl die Illuminaten glauben, dass sie Gottes Gleiche werden, indem sie dem Luzifer dienen – u.a. durch die Förderung des Posthumanismus und die Umwandlung der Menschheit von innen in Menschen- / Tiermonster.
Der Drahtzieher dieses Satanismus ist der jüdische Raymond Kurzweil.

 Ihttp://new.euro-med.dk/wp-content/uploads/Raymond_Kurzweil_Fantastic_Voyage.jpgm Jahr  2003 hielt dieser Feind Gottes, der jüdische “Scharlatan-Mensch-Umschöpfer”, Raymond Kurzweil  (rechts) einen Vortrag über die Zukunft der Menschheit, in der er alles Geschöpf des Menschen ersetzt und ihn zu einer perfekten Cyborg-Maschine ohne Gewissen, einem Chip im Zentralcomputer der Elite machen will, der von ihnen und ihrem antichristlichen Meister der Hölle gesteuert werde.

Dieser Psychopath glaubt, dass bis zum Jahr 2045 “Singularität” erreicht sein werde: Die Verschmelzung von Mensch und Maschine werde superintelligente Wesen hervorbringen – Maschinen werden  dem Menschen überlegen werden.
Wladimir Putin befürchtet sogar, dass solche Monster die Menschen verfolgen und fressen werden.

Nichtsdestotrotz wurde die im Video unten beschriebene Posthumanismus-Konferenz in Moskau gehalten!!

The Guardian 24 March 2015  brachte einen sehr beunruhigenden Artikel  über Nanopartikel-Smart-Staub als Instrument für ferngesteuerte Geist-Kontrolle.

 

 

Activist Post 20 Oct. 2017 and The Freedom Articles: Nanochips und Smart Dust sind die neuen technologischen Mittel für die Weiterentwicklung der menschlichen Mikrochip-Agenda.
Aufgrund ihrer unglaublich geringen Größe haben sowohl Nanochips als auch Smart Dust die Fähigkeit, den menschlichen Körper zu infiltrieren, sich darin einzubetten und beginnen, ein synthetisches Netzwerk im Inneren aufzubauen, das von außen ferngesteuert werden kann.

Diese geistige und ferngesteuerte Kontrolle ist das erklärte Ziel der Rockefellers

Chemtrails in Our Sky  bringt Mikroskopie-Fotos von Nanostaub aus Chemtrails.

Unnötig zu sagen, dass dies gravierende Freiheits-, Privatsphären- und gesundheitliche Auswirkungen hat, weil es bedeutet, dass die Neue Weltordnung und hier sich von der Kontrolle der Außenwelt (Umwelt / Gesellschaft) zur Kontrolle der inneren Welt (Ihres Körpers) bewegt –  wie sich schon von Menschen durch Freimaurerei und weit in die Kirchen hinein herausstellt.. Dieser Artikel untersucht, was das Aufkommen von Nanochips und Smart Dust für Sie bedeuten könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt MKUltra der CIA war vor über 60 Jahren auf seinem Höhepunkt, und die Dinge haben sich seither sehr verändert. Wir betreten jetzt eine Zeit, in der technologische Fortschritte den NWO-Verschwörern Einfluss auf ein neues Reich geben – Kontrolle der Emotionen oder genauer Kontrolle über den gesamten Geist-Emotixus im menschlichen Körper. Ich spreche von Mikrochips, winzigen elektronischen Geräten, die unter die Haut eingebettet werden und Informationen empfangen und übertragen können.  Mikrochips sind schon eine Weile da, sind aber inzwischen veraltet. Was wir sehen, ist etwas viel kleiner als ein Mikrochip und daher eher eine Bedrohung: Nanochips und Smartstaub.

Was ist Nanochip?
Das Wort “Nano” ist 3 Größenordnungen kleiner als “Mikro”. Nano bedeutet “ein Milliardstel”, während Mikro  “eine Millionstel” bedeutet. Im Jahr 2015 gab IBM bekannt, dass sie funktionale Nanochips entwickelt haben, die nur 7 nm oder Nanometer (7 Milliardstel von 1 Meter) messen. Im Vergleich dazu misst ein DNA-Strang ungefähr 2,5 nm, und der Durchmesser eines einzelnen roten Blutkörperchens beträgt etwa 7500 nm! Diese Nanochips ziehen Energie aus ihrer Umgebung (sie brauchen keine Batterien) und haben eine Lebensdauer von 100 Jahren. Sie sollen zuerst auf Produkte ausgerollt werden (damit die Korporatokratie das Verbraucherverhalten in Echtzeit vollständig kennenlernen kann), bevor sie in den menschlichen Körper eingesetzt werden können. Wussten Sie, dass Nervenzellen mit dem Chip verschmelzen?

In einem Leak Project Video behauptet der Moderator, dass die NWO darauf abzielen werde, 100 Billionen Nanochips in die Welt einzuführen, so dass buchstäblich jedes einzelne Ding der Welt markiert werde, einschließlich Ihrer.
Er schliesst  viele Patente und andere Dokumente  als Beweis für diese Agenda ein. Er hebt die Firma HP (Hewlett Packard) als Durchsetzerin des Plans hervor, ein zentrales Nervensystem für die Erde zu konstruieren, das alle Ressourcen und Menschen in Echtzeit verbinde.

Ich vermute, das angegebene Maß in mm sollte in nm angegeben werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles, was sich bewegt, sei mit einem Sensor oder einem Splitter zu versehen, der  mit dem Stromnetz verbindet – einschließlich Haushaltsprodukten, Haushaltsgeräten, Lebensmitteln, Getränken, Tieren, Pflanzen und Menschen.

Smart Dust ist ein anderer Name für diese Staubkörnchen, die als Mini-Computer, Rundfunk und Empfang fungieren.
Sie sind kleine drahtlose mikroelektromechanische Sensoren (MEMS).   Smart-Staubkörnchen können durch Nahrung aufgenommen werden. 

Die Smart-Agenda ist im Grunde gleichbedeutend mit der UN-Agenda 21 oder der Agenda 2030 – wie sie nun heisst und das Smart-Grid ist gleichbedeutend mit dem IoT (Internet der Dinge Identifikation und Fernsteuerung von allem durch zentralen Computer und unter Objekten / Personen) das neue 5G-Netzwerk, um die gewünschten Sättigungswerte zu erreichen.

Abgabesysteme für Nanochips und Smart Dust

Grundsätzlich sind Impfstoffe, GVOs, biotechnologisch hergestellte Lebensmittel und Geoengineering / Chemtrails miteinander verbunden, da es sich um Abgabesysteme handelt, bei denen diese Miniaturtechnologie von Nanochips und Smart Dust in unsere Körper eingeführt werden soll.

Einige Chemtrails enthalten Smart Dust-Körnchen, die den Körper leicht infiltrieren, mit anderen Körnern in Ihrem Körper kommunizieren, ein eigenes Netzwerk aufbauen und leider ferngesteuert werden können. Selbst wenn Sie genau wissen, was Sie essen und wofür Sie sich aussetzen, ist es schwierig zu sehen, wie Sie vermeiden können,  Smart-Staub-Körnchen einzuatmen, die von einem Chemtrail  auf Sie fallen gelassen wird.

Mit Nanochips und Smart-Staubkörnchen im Körper können die NWO-Kriminellen das IoT-Smart Grid mit Gehirn-Mapping und anderen technologischen Informationen kombinieren, um ihr ultimatives Endspiel zu beenden: die gesamte Bevölkerung per Fernsteuerung zu beeinflussen und zu kontrollieren, indem sie die Gedanken, Gefühle und Handlungen der Massen beherrschen.

Die Nanochips werden ebenfalls durch Gruppenzwang gefördert werden, um die Menschen dazu zu bewegen, in gesellschaftliche Konformität  zu kommen.
Wie viele Regierungsprogramme können die Chips zunächst freiwillig sein, bevor sie verbindlich werden

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Kommentar
Siehe Offenbarung 13 – wie jedermann von diesem teuflischen System beeinflusst wird, so dass die Weltbevölkerung ihrem Weltführer folgt. sogar anbetet.

Es gibt nur ein Gegenmittel: Jesus Christus und Gehorsam seinen Geboten gegenüber – was natürlich tödlich gefährlich wird, wie es am Anfang der Christenheit war – und wie es in allen anderen muslimischen Ländern ist.

http://new.euro-med.dk/20171025-chemtrail-smart-staub-wie-sie-ohne-es-zu-wissen-in-einen-seelenlosen-ferngesteuerten-nwo-roboteravatar-umgebaut-werden.php

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Der Honigmann

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Der Heilige Stuhl und der „Kreißsaal der EU“ 4.5/5 (8)

Eine wesentliche Entwicklungslinie, die zum Beginn und zur weiteren Förderung der europäischen Einheitsstaats-Bewegung geführt hat, zieht sich von Richard Graf Coutenhove-Kalergi, Winston Churchill und dem US-Geheimdienst über das „American Committee for a United Europe“ (ACUE), zur „Europäischen Bewegung“, der „Union Europäischer Föderalisten“ (UEF)  und den „Europarat“. Diese weitgehend vom CIA mitfinanzierten hauptsächlichsten Organisationen bilden den Humus, welche die heute bis zur EU entwickelte Brüsseler Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben.1

Zentrales Motiv der angloamerikanischen Förderung eines europäischen Staates ist es, eine Entwicklung Deutschlands als unabhängige, selbständige Nation für die Zukunft auszuschließen. Dies ergibt sich schon aus einem Papier des amerikanischen Außenministeriums vom Februar 1949, in dem es hieß, dass die Besatzungsherrschaft nur aufgelöst werden sollte, wenn „ein angemessener Rahmen einer allgemeinen europäischen Union, in die Deutschland absorbiert werden kann“, existiere. Die Initiative für einen solchen Rahmen solle man aber den Europäern selbst überlassen und sie nur von außen unterstützen.Die Initiative ist ja insbesondere von Coutenhove-Kalergi und Jean Monnet ergriffen worden. Aus den Erinnerungen von Hans-Dietrich Genscher geht hervor, dass die Fortführung der europäischen Integration zu einem Bundesstaat zu den Bedingungen der USA für eine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung 1989 gehörte.

Der Einfluss der römisch-katholischen Kirche

Eine zweite Linie geht vom „Heiligen Stuhl“ in Rom aus. Die Päpste und die ihr unterstehenden Kirchenoberen haben die von den weltlichen „Eliten“ betriebene Entwicklung zu einem europäischen Bundesstaat von Anfang an unterstützt. Eine der treibendsten katholischen Kräfte war Papst Pius XII. Nach der Gründung der EWG und der EURATOM am 25. März 1957 in Rom, die der 1951 in Paris gegründeten Montanunion zur Seite traten, kritisierte er auf dem Europa-Kongress, dass insbesondere die EWG noch keine eigentliche Gemeinschaft sei, weil ihr eine eigene Autorität fehle, die „wirkliche Gewalt“ besitze und Verantwortung trage. Er gab den politischen Akteuren die Aufgabe mit auf den Weg, „für eine Stärkung der Exekutive in den bestehenden Gemeinschaften zu sorgen und damit die Konstituierung eines einheitlichen politischen Organismus ins Auge zu fassen.“ Eine europäische Außenpolitik schien ihm schon damals möglich und nötig.3

Otto von Habsburg

Zu den intensiv in diesem Sinne für die Interessen der katholischen Kirche Wirkenden gehörte Otto von Habsburg, der 1912 geborene älteste Sohn von Karl I., des letzten, 1922 mit 35 Jahren im Exil in Portugal gestorbenen Kaisers von Österreich-Ungarn. Kaiser Karl wurde „von seinen Biografen einhellig eine tiefe Religiosität und bedingungslose Treue zur katholischen Kirche bescheinigt. Kritiker sehen in Karl einen „Befehlsempfänger der Kirche“ (Brigitte Hamann), der als „politischer Diener der Kirche“ sich sklavisch an die Vorgaben der Kirche gehalten und dadurch die Trennung von Staat und Kirche ignoriert hätte.“ Aus Dankbarkeit wurde er am 3. Oktober 2004 „von Papst Johannes Paul II. in die Reihen der Seligen der römisch-katholischen Kirche aufgenommen. …  Die Kirche würdigte durch ihre Entscheidung Karls Sicht des Herrscheramtes als „Heiligen Dienst“ und erklärte ihn zum Vorbild für politische Verantwortungsträger.“ 4

Entsprechend tief war auch sein Sohn Otto mit der Katholischen Kirche verbunden. „Seine Mutter erzog ihren Sohn auch nach dem Untergang der Doppelmonarchie und der 1921 in Ungarn beschlossenen Dethronisation der Habsburger zu einem römisch-katholischen Monarchen.“ (Wikipedia) Er war Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli (ein herausragender Ritter) des „Souveränen Malteserordens“, einer katholischen Ordensgemeinschaft, die ein vorbildliches Leben nach den Lehren und Vorschriften der Kirche vorschreibt. Ebenso gehörte er dem „Orden vom Goldenen Vlies“ an, dessen Ziel die Erhaltung des katholischen Glaubens, der Schutz der Kirche und die Wahrung der unbefleckten Ehre des Rittertums ist.

Ab Mitte der 1930er Jahre setzte sich Otto von Habsburg innerhalb der „Paneuropa-Union“ an der Seite des Gründers Richard  Graf von Coudenhove-Kalergi für die europäische Einigung, also einen europäischen Bundesstaat ein. Der römisch-katholische Laienorden „Opus Dei“ favorisierte ihn als künftigen Monarchen über ein vereintes katholisches Europa.5  Von 1957 bis 1973 war er Vizepräsident der Paneuropa-Union, von 1973 bis 2004 als Nachfolger Kalergis Präsident und von 2004 bis 2011 Ehrenpräsident. (Wikipedia) Nachdem er 1978 neben der österreichischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hatte, war er von 1979 bis 1999 für die CSU Abgeordneter im Europäischen Parlament.

Als Gegner des Nationalsozialismus floh er 1940 in die USA. Er pflegte intensive persönliche Kontakte zu Präsident Franklin Roosevelt und insbesondere Winston Churchill, den er für das Nachkriegs- Konzept einer Donauföderation interessierte. Nach seinen Vorstellungen sollte auf dem Gebiet des früheren Österreich-Ungarns ein neuer monarchischer Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn nach dem Vorbild Belgiens entstehen, der zwei große Bevölkerungsgruppen vereinigte. Auch die Länder Bayern, Baden, Württemberg und Hohenzollern-Sigmaringen sollten als Monarchien wiederhergestellt und in einem so genannten „Süddeutschen Bund“ vereinigt werden. (Wikipedia)

Jòzef Retinger

Einen noch tiefer gehenden Einfluss übte der undurchsichtige Pole Dr. Jòsef Hieronim Retinger (1888-1960) aus. Er absolvierte die katholische (jesuitische?) St. Luke’s Catholic High School in Krakau6 und schloss, nach Gerhard Wisnewski, das Noviziat des Jesuiten-Ordens in Rom ab, hängte allerdings wegen der „zu großen Hürde des Zölibats“ den Priesterberuf wieder an den Nagel.7  Den Besuch einer katholischen Schule zu erwähnen, ist in unserem Zusammenhang nicht unwichtig, soll diese ihre Schüler doch im Geiste „katholischer Lehre und Praxis“ erziehen. Und die von den Jesuiten gegründeten Schulen und Universitäten sollen „Gewähr dafür bieten, dass kommende Generationen fest verwurzelt im katholischen Glauben heranwachsen – modern ausgedrückt, sicherten sie sich damit langfristig die kulturelle Hegemonie.“ (Wikipedia) Offensichtlich blieb Retinger auch Kirche und Orden weiterhin treu verbunden.

Während und nach seinem Studium der Literatur in Paris, Studien der Psychologie in München und der Ökonomie an der London School of Economics8, kam er dank seines Förderers Graf Zamoyski mit zahlreichen führenden Leuten aus Kultur und Politik in Berührung. „Etwa zur selben Zeit beginnt er seine politische Karriere – allerdings gar nicht so konträr zu seinem ersten Wunsch: der dem päpstlichen diplomatischen Dienst beizutreten“, schildert W. Chr. Taverne.9  Im Ersten Weltkrieg gelang es Retinger, „Polen zu verlassen. Er trägt eine Reihe sehr wichtiger Dokumente und Briefe bei sich, unter anderen einen von Erzbischof Bilczewski an seinen Kollegen in Westminster (Kardinal Bourne). Des weiteren bekommt er Instruktionen von Bilczewski, und die Dokumente, die an Retinger übergeben wurden, tragen die Unterschriften von einigen 20 führenden polnischen Persönlichkeiten. Dank dieser Papiere ist Retinger in der Lage zu beweisen, dass er derjenige ist, der das Sagen hat, mit der vollen Handlungsvollmacht überall als ein Art polnischer Botschafter zu agieren.“ 9

Seine Beziehungen zu führenden Persönlichkeiten der Westmächte führen nach W. Chr. Taverne dazu, dass er zur Verhandlungsdelegation des belgischen Prinzen Sixtus von Bourbon-Parma gehört, die Anfang 1917 geheim einen Separatfrieden mit Kaiser Karl I. von Österreich-Ungarn sondieren soll.
„Dies ist ein komplexes Thema, weil der so genannte Habsburg- oder Ledóchowski-Plan damit zu tun hat. Dieser Plan wollte für das Haus von Habsburg einen Staatenbund aus römisch-katholischen Ländern in Zentral- und Osteuropa arrangieren. Obwohl dieser Plan vom General der Jesuiten stammte, Graf Wladimir Ledóchowski (selbst ein Pole), so erwies er sich ebenso, der Traum des späteren Papst Pius XII. zu sein. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, wurde Retinger zu einem der Verhandlungsführer, zusammen mit Prinz Sixtus von Bourbon-Parma und dem General der Jesuiten. Also machte sich Retinger auf, den General in seiner jesuitischen Festung zu besuchen, dem Schloss zu Zizers, nahe Chur. Da Graf Ledóchowski zu dem Freundeskreis von Retingers (früherem)Vormund gehörte, wurde er sehr freundlich empfangen, und darüber hinaus erwies er sich als der geeignetste Verhandlungsführer.“ 9

Während des Zweiten Weltkrieges wurde er einer der engsten Berater von General Sikorski, den Ministerpräsidenten der polnischen Exilregierung in England, der ihn den „Cousin des Teufels“ nannte. Nach dem Krieg setzte er sich intensiv für die europäische Integrationsbewegung ein und war 1947 maßgeblich an der Gründung der vom „American Committee for a United Europe“ geförderten „Europäischen Bewegung“ beteiligt, deren erster Generalsekretär er wurde und 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haag organisierte, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Auch die Gründung des bis heute außerordentlich einflussreichen „Europarates“ geht auf seine Initiative zurück. Schließlich entsprang auch die Gründung der „Bilderberger-Konferenzen“ seinen strategischen Planungen, für die er Prinz Bernhard der Niederlande als Vorsitzenden und Symbolfigur gewann. (Wikipedia)

Das Wirken Jòzef Retingers für eine staatliche Einigung Europas im Sinne des Vatikans, sozusagen für ein „Heiliges Römisches Europa“, war also noch ungleich grundlegender als das Otto von Habsburgs.

Im „Kreißsaal der EU“ in Rom

Die feierliche Unterzeichnungszeremonie der Gründungsverträge von EWG und EURATOM, den Vorläufern der EU, fand am 25. März 1957 im Palazzo die Conservatori auf dem Kapitol in Rom, im sala degli orazi e curiazi statt. Von den für die 6 Gründungsländer Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxenburg und die Niederlande unterzeichnenden Staatsmänner waren die meisten (K. Adenauer, Chr. Pineau, A. Segni, J. Luns) katholisch geprägt.

Der Saal ist mit seinen Wandmalereien der Erinnerung an die kriegerischen Ursprünge des Römischen Imperiums gewidmet. Die Statuen zweier Päpste dokumentieren in geistiger Nachfolge des Imperiums den Machtanspruch der römisch-katholischen Kirche über die Seelen der Menschen. Nach der Erhebung des Christentums zur römischen Staatsreligion im 4. Jh. hatte die römische Kirche Struktur und juristische Denkweise des zerfallenden römischen Imperiums angenommen, der Bischof von Rom war mit Hilfe der Macht der römischen Kaiser gegen den Widerstand der meisten anderen Bischöfe zum Oberhaupt (Papst) aufgestiegen und hatte von den Kaisern das Amt des Pontifex Maximus, des obersten Priesters, übernommen. Die Auswahl des symbolträchtigen Ortes war sicher kein Zufall, sondern gezieltes Arrangement.

Auch die Unterzeichnung des „Vertrages über eine Verfassung für Europa“, der die EU bereits in einen Quasi-Bundesstaat erheben sollte10, fand 47 Jahre später, am 29. Oktober 2004, feierlich in diesem Saale statt, den die Süddeutsche Zeitung daher in wohlwollender Flapsigkeit als „Kreißsaal der EU“ bezeichnete. Dabei ist nicht unwesentlich, dass diese Verfassung maßgeblich unter der Leitung des Jesuitenzöglings und früheren französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing entworfen wurde, der wie Otto von Habsburg „Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli des Malteserordens“ ist.11

Die unterzeichnenden Staatsmänner saßen direkt unter der mächtigen, überlebensgroßen Statue des Papstes Innozenz X., der gleichsam seine segnende rechte Hand über sie ausstreckt.
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http://vatikanische-nwo.blogspot.de/2009/11
Der britische Premierminister Tony Blair und sein Außenminister Jack Straw unterzeichnen den Vertrag für Großbritannien.

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Auch Schröder und Fischer unterwerfen Deutschland

Innozenz X. war Papst von 1644 – 1655. Als 1648 der Dreißigjährige Krieg – für die katholische Kirche praktisch erfolglos – mit dem Westfälischen Frieden beendet wurde, der den Herrschafts- und Einflussbereich der Protestanten festschrieb, wandte sich Innozenz mit aller Schärfe dagegen und verweigerte als einziger die Unterschrift unter den Friedensvertrag. Europa sollte katholisch bleiben und nicht teilweise unter protestantische Herrschaft geraten. Der Papst erklärte in einem Schreiben „Zelo domus Dei“

„kraft Apostolischer Machtvollkommenheit den Artikel des Westfälischen Friedens für nichtig, ungültig, unbillig, ungerecht, verdammt, verworfen, vergeblich, der Kräfte und Erfolge entbehrend für alle Zukunft, niemand sei zu ihrer Einhaltung verpflichtet.“ (Wikipedia)

Die unterzeichnenden Staatsmänner blickten genau gegenüber auf die gleichfalls übermächtige Statue von Papst Urban VIII. (1623 – 1644), des unmittelbaren Vorgängers von Innozenz X. Papst Urbans unerbittlicher Vernichtungswille der deutschen Protestanten kam anlässlich der Verwüstung Magdeburgs am 20. Mai 1631 durch die Truppen der katholischen Liga zum Ausdruck. Es war zu tagelangen Raubzügen, Vergewaltigungen und Gewalttaten gekommen, bei denen mehr als 20.000 Bürger getötet wurden.

In ganz Europa war man über dieses Massaker entsetzt, und es gilt als das größte und schlimmste während des Dreißigjährigen Krieges. Es hieß, die Taten und der Schrecken seien in ihrer Entsetzlichkeit ´nicht in Worte zu fassen und nicht mit Tränen zu beweinen`. Papst Urban VIII. hingegen verfasste am 24. Juni 1631 ein Schreiben, in dem er seine Freude über die „Vernichtung des Ketzernestes“ zum Ausdruck brachte.“ (Wikipedia)

Was drückt sich in dieser Symbolik aus?

Aus der Ich-Kraft und dem Freiheitsimpuls Mitteleuropas erhob sich mit der Reformation die größte Rebellion gegen den religiösen Herrschaftsanspruch des Papsttums.12 Zwar geht von der verflachten Evangelischen Kirche von heute keine Gefahr mehr für Rom aus, aber man weiß, dass in dem Geistesstreben der Deutschen, wie es in der deutschen Klassik, Romantik und Philosophie des Idealismus besonders zum Ausdruck kam, nach wie vor die größte Gegnerschaft schlummert. Goethe ließ repräsentativ den Faust dieses Streben aussprechen: „Dass ich erkenne, was die Welt / Im Innersten zusammenhält, / Schau alle Wirkenskraft und Samen, / Und tu nicht mehr in Worten kramen.“ Alle Wirkenskraft ist aber geistig und gründet im Göttlichen, das sonst dem Bereich der Religion angehört. Doch dieses Streben zielt danach, die Grenzen von Religion und Wissenschaft aufzuheben, so dass der Philosoph Schelling formulierte: „Die deutsche Nation strebt mit ihrem ganzen Wesen nach Religion, die mit Erkenntnis verbunden und auf Wissenschaft begründet ist.“

Damit wird der Priester als Vermittler zwischen irdischer und göttlicher Welt überflüssig. Das ist schon in Luthers Tat veranlagt, der die jedermann zugänglichen Evangelien über die Dekrete des Papstes stellte. Daher wird auch Rudolf Steiner, der in Anknüpfung an den deutschen Idealismus in der von ihm entwickelten Anthroposophie einen wissenschaftlichen Weg zur Erkenntnis der geistig-göttlichen Welt, eine Geistes-Wissenschaft begründete, von der katholischen Kirche auf allen Ebenen bekämpft. Im unmittelbaren Verhältnis jedes Menschen zur göttlich-geistigen Welt liegt die größte, existenzielle Bedrohung der Kirche.

Ein unabhängiges Deutschland mit einem freien Geistesleben muss daher verhindert und in einem europäischen Bundesstaat gebunden oder gar absorbiert werden.

Die 60-Jahr-Zeremonie

Die EU befindet sich gegenwärtig in einer schweren Krise, die einen besonders dramatischen Ausdruck in der Austrittserklärung Großbritanniens gefunden hat. Was lag da näher, als am 25. März 2017, dem 60. Jahrestag der Unterzeichnung der römischen Verträge, zusammenzurücken und im selben Saal in Rom die Gründungsideale erneut zu beschwören. Die Regierungschefs der verbleibenden 27 EU-Staaten unterzeichneten feierlich eine Erklärung, die das Versprechen der EU auf Frieden, Freiheit und Wohlstand erneuern soll. „Heute erneuern wir in Rom unser einzigartiges Bündnis freier Nationen, das vor 60 Jahren von unseren großartigen Vorgängern ins Leben gerufen wurde“, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk. „Sie hatten den Mut des Kolumbus, unbekannte Gewässer zu besegeln, eine neue Welt zu entdecken.“ 13

Am Abend zuvor war man von Papst Franziskus in Audienz empfangen und eingestimmt worden. Er sparte nicht mit Kritik und Ermahnungen.

Sechzig Jahre später nach Rom zurückzukehren darf nicht bloß eine Reise in die Erinnerungen sein, sondern ist vielmehr das Verlangen, das lebendige Gedächtnis jenes Ereignisses wiederzuentdecken, um dessen Bedeutung in der Gegenwart zu verstehen. … ´Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft`, bekräftigte (damals) der luxemburgische Premierminister Bech, ´wird nur dann leben und erfolgreich sein, wenn sie in ihrem Bestehen dem Geist europäischer Solidarität, der sie geschaffen hat, treu bleibt und wenn der gemeinsame Wille des entstehenden Europas mächtiger ist als die nationalen Willensbestrebungen.` Dieser Geist ist angesichts der zentrifugalen Kräfte wie auch der Versuchung, die Gründungsideale der Union auf produktive, wirtschaftliche und finanzielle Erfordernisse zu reduzieren, heute höchst notwendig. …

Europa findet wieder Hoffnung in der Solidarität, die auch das wirksamste Heilmittel gegen die modernen Formen des Populismus ist. Die Solidarität bringt das Bewusstsein mit sich, Teil eines einzigen Körpers zu sein, und schließt gleichzeitig die Fähigkeit eines jeden Gliedes mit ein, mit dem anderen und dem Ganzen zu ´sympathisieren`. … Die Formen von Populismus hingegen sind eben Blüten des Egoismus, der in einen engen und erdrückenden Kreis einschließt und nicht zulässt, die Enge der eigenen Gedanken zu überwinden und darüber hinaus zu sehen. Man muss wieder beginnen, europäisch zu denken, um die gegensätzliche Gefahr einer grauen Uniformität oder des Triumphs der Partikularismen abzuwehren. …
Meinerseits kann ich nur versichern, dass der Heilige Stuhl und die Kirche ganz Europa nahe ist. An seinem Aufbau hat die Kirche stets mitgewirkt und wird immer mitwirken. Dazu bittet sie für Europa um den Segen des Herrn, damit er es beschütze und ihm Frieden und Fortschritt schenke.“
14 

Mit dem positiven Begriff „Europa“ ist natürlich das Konstrukt der Europäischen Union gemeint, womit suggeriert wird, beide als identisch aufzufassen. Aus den Worten des Papstes wird der Wille zu einem europäischen Gesamtstaat, einem einzigen Körper, deutlich, in dem sich die Einzelstaaten mit ihren nationalen Willensbestrebungen einfügen und unterordnen sollen. Denn diese zentrifugalen Kräfte seien heute verführerischer Populismus, der nichts anderes als beschränkter nationaler Egoismus bedeute, dem der notwendige Weitblick fehle.   

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nachrichten.at
Zum Bild: Der gegenüber der politischen Ebene erhöhte Heilige Stuhl, auf dem der Papst in gebührendem Abstand über den anderen thront, suggeriert, dass er einer höheren geistigen Ordnung angehöre, dass er der göttlichen Welt nahe stehe, aus der er letztlich seine Weisheit, seine Handlungsimpulse und den göttlichen Segen empfange, den weiter zu spenden, er kraft göttlichen Auftrags ermächtigt sei.

Die hierarchische Ordnung

Die römisch katholische Kirche hat eine streng gegliederte Priesterhierarchie, die sich über den Gläubigen auftürmt und deren Verhältnis zur göttlichen Welt regelt und bestimmt. In ihrem Anspruch auch auf weltliche Herrschaft greift sie im Grunde auf die Form altorientalischer und altägyptischer Theokratien zurück, in denen der gottgleich verehrte oberste Priester zugleich oberster weltlicher Herrscher, absoluter Monarch war. Eine Karikatur dieses Strebens ist im Vatikanstaat erhalten geblieben, „einer absoluten Wahlmonarchie, deren Monarch der Papst ist.“ (Wikipedia)

In der geschichtlichen Folge waren aber die Theokratien in den religiösen Teil der Kirchen und den weltlichen Teil der Monarchien auseinandergebrochen, wobei beide die unmittelbare Einsetzung und Legitimation durch die göttliche Welt geltend machten. Mit der Konkurrenz der Könige und Kaiser „von Gottes Gnaden“ musste sich die römische Kirche auseinandersetzen. Das ganze Mittelalter ist von diesem Kampf gekennzeichnet, in dem das Papsttum stets die oberste göttliche Legitimation behauptete und von Karl dem Großen an auch zumeist die Einsetzung und Krönung der weltlichen Herrscher des „Heiligen Römischen Reiches“ als erneuertes römisches Reich durchgeführt hat. Schon an der Wahl waren die „Fürstbischöfe“ der Kirche, die zugleich weltliche Landesherren waren, als Angehörige des Standes der Kurfürsten beteiligt. Die römische Kirche durchsetzte das weltliche Reich und übte auf Adel und Volk einen allgegenwärtigen Einfluss aus.

Reformation und Ende des „Heiligen Römischen Reiches“ waren ein schwerer Schlag für die Macht der römischen Kirche. Offensichtlich sieht das reaktionäre Papsttum in einem europäischen Gesamtstaat die Möglichkeit, ein „Heiliges Römisches Reich“ in neuer Form wieder aufzurichten, das natürlich unter den modernen Gegebenheiten einer demokratischen Fassade bedarf. Dahinter handelt es sich aber um ein hierarchisches System von Institutionen, die von einem neuen „politischen Adel“ beherrscht werden, der von Mitgliedern oder Sympathisanten der Kirche durchsetzt sind und die Impulse der Kirchen bewusst oder unbewusst realisieren. Den Bürgern ist eine gesellschaftlich wirksame Mit- und Selbstbestimmung in der EU genauso verwehrt wie den Gläubigen die religiöse Selbstbestimmung in der römischen Kirche.

Es handelt sich um die wüsteste Reaktion gegen die vom wahren Christentum impulsierte Entwicklung der Menschheit zu Freiheit und Selbstbestimmung. Die angeblich christliche römische Kirche arbeitet der zentralen Verheißung und dem damit verbundenen Auftrag Christi entgegen: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ 15

Nachbemerkung:

Es passt in den Zusammenhang des Themas, dass der neue französische Präsident Emmanuel Macron, der zwei Tage nach der deutschen Bundestagswahl weitere Kompetenzübertragungen auf die EU durch einen eigenen Eurozonen-Haushalt mit Ministerium, einen EU-Verteidigungs-Etat und eine europäische Asylbehörde forderte, ebenfalls Jesuitenschüler ist. „Aus einer nichtreligiösen Familie stammend, ließ sich Macron als 12-Jähriger bei Eintritt in die Jesuitenschule La Providence (in Amiens) auf eigenen Wunsch katholisch taufen.“ (Wikipedia). Er besuchte diese Schule bis zum 17. Lebensjahr.
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1   Vgl.: Hintergründe der europäischen Integrationsbewegung
2   Zitiert nach Andreas Bracher: Europa im amerikanischen Weltsystem,
Basel 2001, S. 86
3   Zitiert und referiert nach: Heinz Hürten: Papst Pius XII.
und die Einigung Europas, in: Heinz Duchhardt u.a. (Hrsg):
Die europäische Integration und die Kirchen, Teil 1, 2010, S. 31
4   habsburger.net
5   caroimchaos.wordpress.com
6   orwellski.blogspot
7   Referiert nach: vatikanische-nwo
8   wie Anm. 6
9   zitiert nach Anm. 7
10 Diese „Verfassung“ ist dann zwar an den Volksabstimmungen in  Frankreich und Holland gescheitert, mit dem „Lissabon-Vertrag“ aber, der angeblich in den beiden Ländern keiner Volksabstimmung bedurfte, inhaltlich zu 90 % doch eingeführt worden.
11   Vgl.: wikipedia.org
12   Vgl.: Luthers Rebellion
13    merkur.de 25.3.1017
14    radiovaticana.va
15    Johannes-Evangelium Kap. 8, Vers 32

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/10/24/der-heilige-stuhl-und-der-kreisssaal-der-eu/

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Was wissen wir vom Leben nach dem Tode? 5/5 (5)

Ich sitze am Sterbebett einer mir sehr nahestehenden Person und denke daran, was wir vom Leben nach dem Tode wissen. Denn alles deutet darauf hin, dass die Seele tatsächlich unsterblich ist.

Woher wissen wir was?

I. Die Bibel
Aus dem Alten Testament erinnere ich ich mich an Ezekiel 37 – Die dürren Gebeine und Daniel 12:13 – die um die Wiederaufstehung der Toten am Ende der Zeit handeln.

Im Neuen Testament wird das Leben nach dem Tode aber das zentrale Element: Bei Christi Wiederkunft (Matth. 24) werden die Toten aufgeweckt und zusammen mit den wenigen Überlebenden in dem was dem 3. Weltkrieg ähnelt (Lukas 21)  gerettet oder verdammt – je nach ihren Taten oder Abwesenheit davon  im Dienste Christi (Matth, 25).

In der Tat, Christus sagte, wer glaubt (d.h. nach seinen Geboten lebt -Johannes 14:15,21)  sei schon vom Tod ins ewige Leben (nach dem Tode) hinübergegangen (Johannes 11:25).

In den Gleichnissen spricht Christus aber vom Leben nach dem Tode unmittelbar nach dem Ableben.

Nun werden sicherlich viele meiner Leser(innen) sagen: Es gibt keinen Beleg für ein Leben nach dem Tode!

Doch, es gibt den Beweis: 1) Die Jünger Christi wurden schlagartig todesverachtende Helden, nachdem sie sich bei der Verhaftung Christi als wahre Feiglinge versteckten. Sie hatten den auferstandenen Christus gesehen und berührt, nachdem sie ihn hatten sterben sehen. Und sie hatten festgestellt, dass es sich nicht um einen Doppelgänger handelte: Sie hatten die Finger in seine Wunden gesteckt, er hatte kein Wundfieber und ging völlig ubehindert umher.

2) Es gibt aber auch ein neutralen Beleg: Das Turiner Grabtuch, und hier und hier und hier, das ich so oft beschrieben habe. Dieses Grabtuch beweist wissenschaftltich die Auferstehung Christi von den Toten.

Nach der Wiederkunft Christi (Matth.24) kommt das Jüngste Gericht mit der Verurteilung der Verlorenen in das ”ewige Feuer, das “dem Satan und seinen Engeln vorbehalten ist” und den Gläubigen, die in das ewige Heil eingehen (Matth. 25).

Die Natur des ewigen Lebens mit Christus ist nicht genauer beschrieben, während das Leben der Verlorenen im Gleichnis von Lazarus und dem Reichen Mann schrecklich beschrieben ist (Lukas 16:19-31).

Nahtoderlebnisse
Viele berichten, tot gewesen zu sein und dabei ins Jenseits eingetreten zu sein.

Ein sehr vertrauenswürdiger Pfarrer, den ich kannte, und der vor einigen Jahren starb, konnte von vielen solchen Fällen berichten.

Er war übrigens hellseherisch, hätte an Sterbebetten weisse und schwarze Engel gesehen.
Er hätte auch 3-mal in wachem Zustand dieselbe Vision von der Zukunft Europas, die sich nun heute bewahrheitet: Er sah Europa unter der Wucht eines schweren Kreuzes, unter dem viele kleine schwarze Menschen umherliefen, während Europa durch einen Spalt in der Erde auseinander bräche. Eine Stimme sagte, es stünde Europa ein Schweres Drangsal bevor, vor dem aber 7 Länder verschont bleiben – denn sie hätten schon genug gelitten.

Ich hatte in Flensburg einen Patienten, der auf dem Operationstisch klinisch starb. Er wurde wieder belebt, erlebte aber in dem Todeszustand Folgendes: Er sähe von oben die Ärzte um sein Leben ringen. Dann passierte er durch den so oft beschriebenen Tunnel, sähe Licht am Ende und käme in eine Sphäre voller Ruhe und Frieden, wurde von freundlichen Stimmen empfangen, die ihm sagten, er solle keine Furcht haben, und ”wir wissen alles über dich”. Dann glitt er durch den Tunnel zurück – und war nach seinem Erwachen sehr unglücklich. Er wäre so gerne im Jenseits geblieben.

Eban Alexander, Hirnchirurg, hat sein Nahtoderlebnis beschrieben; Er sei zuvor kein Gläubiger gewesen, sei es aber nach seinem Nahtoderlebnis, wo er in einem Bereich einer ganz anderen Dimension als die hier Bekannte gewesen sei, und die eine Schönheit und Harmoniehatte, die er nie zuvor gekannt hätte und schwer beschreiben könne.

Spiritismus und Swedenborg
Davon kann ich wenig schreiben – nur dass der Spiritismus oft Gaukelei war.

ich bekam von einer Patientin ein Buch: Bericht vom Leben nach dem Tode von Arthur Ford, Scherz Verlag Bern, München Wien.
Dem nachleben die Seelen auf verschiedenen geistigen Niveaus – die von einander nichts wissen. Sie leben demnach auf dem beschriebenen Niveau eigentlich triviell wie hier auf Erden.

Swedenborgs Visionen sind jedenfalls mit der Lehre Christi unvereinbar: Kein Urteil nach dem Tode – Himmel und Hölle seien nur Stellen für Menschen mit verschiedenen Psychen, die von der einen zur anderen Stelle umziehen können – keine Strafe.

Kommentar
Jeder glaubt, was er will, die meisten, dass es nach dem Tode kein Leben mehr gibt.

Das ist die Errungenschaft der Illuminaten, die im Namen ihres Gottes Luzifer und seiner Neuen Weltordnung die Welt mittels ihrer Proselyten, der Freimaurer, regieren und die Massenmedien besitzen.

Diese “Elite” ist zutiefst religiös, was sie mit Handzeichen der Hörner des Teufels und das 666-Zeichen sowie das Pyramiden- und umgekehrte Pyramiden-Zeichen (Babylon-“Mysterien”: Semiramis Nimrod – Baal-–Horus) immer wieder signalisieren.

 

Sie wähnen selbst Götter zu werden, indem sie Satan dienen und ihm diese Erde völlig ergeben – wie von Christus festgestellt (Joh. 14:30)

Jedoch der Einzige, der seine Göttlichkeit unter Beweis gestellt hat, ist Jesus Christus (11 Blutzeugen, das Turiner Grabtuch).

Daher sitze ich mit Frieden in der Seele und sehe meine Frau von dieser Welt, dem Vorhof der Hölle, scheiden. Denn der Tod ist nur ein Übergang zu einem geistigen Leben in einer anderen Gestalt.

Ich weiss; “In der Heimat, in der Heimat, da gibt´s ein Wiedersehen” – die Melodie dieses alten Soldatenlieds kennen Sie sicher.
Es gibt aber auch Nahtodberichte über einen schrecklichen Aufenthaltsort erzählen.
Sie können viele Videos hervor-googeln – und keiner weiss, ob sie die Wahrheit über die Hölle beschreiben.

http://new.euro-med.dk/20171015-was-wissen-wir-vom-leben-nach-dem-tode.php

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Mario Prass @ Wien – D-A-CH Tour 2017 – Spieglein Spieglein an der Wand… 5/5 (4)

Wo liegt der Ursprung der Sprache?

Gibt es ein System welches unsere Sprache (für uns selbst) verfremdet hat?

Wir konnten Mario Prass in Wien bei seiner Vortragstour durch Deutschland, Österreich und der Schweiz lauschen. Frei nach dem Motto “Spieglein Spieglein an der Wand…” nimmt Mario uns auf eine unglaublich spannende Betrachtungsweise unserer eigenen Sprache und Symboliken mit, die so manchen zum grübeln bringen lassen.

Wo liegt der Ursprung der Sprache?

Tom WhoKnows

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Der Honigmann

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