was man sieht und was man nicht sieht – der Vatikan-Satanismus 5/5 (12)

Der Österreichkorrespondent:

Was man sieht:

Papst „segnet“ zwei Lämmer

Was man nicht sieht:

Vom Papst „gesegnete“ Lämmchen werden später von einer Nonne mit einem scharfen Beil umgebracht

Was man sieht:

Papst tauft viele Kinder.

(Bitte diesen Link eingeben (beleuchten, „kopieren“ und oben bei der Internet-Adresse „einfügen“); denn wir haben keinen direkten Link zu den Vatikan-Seiten gesetzt)

Was man nicht sieht:

Kinder werden ungefragt zu Kirchenmitgliedern. Treten Sie später aus, müssen Sie nach römisch-katholischer Lehre in die ewige Hölle. Halten die Eltern die Säuglingstaufe nicht für notwendig, müssen die Eltern nach römisch-katholischer Lehre auch in die ewige Hölle….

https://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/09/22/was-man-sieht-und-was-man-nicht-sieht-der-vatikan-satanismus/

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….danke an Kokolores.

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Der Honigmann

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„Unfruchtbare Großmutter“: Wie Papst Franziskus Angela Merkel erboste – zur Erinnerung 5/5 (5)

Papst Franziskus hat in einem Medieninterview erzählt, wie er vor mehr als einem Jahr den Zorn der deutschen Kanzlerin auf sich gezogen hat. Damals hat der Papst Europa mit einer „unfruchtbaren Großmutter“ verglichen, woraufhin er einen Wut-Anruf von Angela Merkel bekam.

Bei seinem Auftritt vor dem Europa-Parlament hatte Papst Franziskus im November 2014 geäußert, Europa mache einen „Gesamteindruck der Müdigkeit und Alterung“. Den „alten Kontinent“ verglich der Pontifex mit einer Großmutter, die „nicht mehr fruchtbar und lebendig ist“.
Kurz danach habe ihn Angela Merkel angerufen, erzählt der Papst nun in einem Interview gegenüber der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. Die Kanzlerin sei sehr erbost gewesen und habe ihn gefragt, ob er tatsächlich der Meinung sei, Europa könne keine Kinder mehr bekommen.

Daraufhin habe er versucht, die Kanzlerin zu beschwichtigen, so Franziskus im Interview. Er habe geantwortet, dass Europa doch noch Kinder bekommen könnte, weil es starke und tiefgreifende Wurzeln habe. Selbst in den „dunkelsten Momenten“ habe der Kontinent in der Geschichte bereits unerwartet Ressourcen aufbringen und kühne Entscheidungen treffen können.

https://de.sputniknews.com/politik/20160209307699005-papst-erbost-angela-merkel/

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Der Honigmann

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Neue Fakten über gescheiterte Einigung Tirols: Italophiler ÖVP-Emissär intervenierte für Italien 4.88/5 (8)

Der italophile ÖVP-Politiker Rudolf Moser (rechtes Bild hinter Alcide De Gasperi) verhinderte im Geheimen maßgeblich die Wiedervereinigung Tirols. Foto: Archiv Golowitsch

Der italophile ÖVP-Politiker Rudolf Moser (rechtes Bild hinter Alcide De Gasperi) verhinderte im Geheimen maßgeblich die Wiedervereinigung Tirols.
Foto: Archiv Golowitsch

Die Brenner-Grenze ist wieder da. Unter völkerwanderungsartig anschwellendem Zustrom afrikanisch-orientalischer Migranten über die „Italien-Route“ nach Mitteleuropa nimmt der enge Gebirgseinschnitt wieder seine Rolle als neuralgisches Kontroll-Areal am Übergang zum Bundesland Tirol ein, welches seit dem Schlagbaum-Abbau nach Österreichs EWG-Beitritt (1. Januar 1995) als obsolet galt. Verschwunden war sie ja nicht wirklich, sondern lediglich „nicht mehr spürbar“, wie eine medial widerhallende stereotypisierte Politformel besagte und eher oberflächliche Betrachtung von Fahrzeuginsassen darüber hinwegrollender Automobilkolonnen nahelegte.

Gastbeitrag von Reynke de Vos

Ob unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg tatsächlich die Chance für die in vielfachen eindrücklichen Willensbekundungen der Bevölkerung, sowie die in politischen und kirchlichen Petitionen zum Ausdruck gebrachte Forderung nach Wiedervereinigung des 1918/19 geteilten Tirols bestand, ist unter Historikern umstritten. Unumstritten ist, dass das Gruber-De Gasperi-Abkommen vom 5. September 1946, Grundlage für die (weit später erst errungene) Autonomie der „Provincia autonoma di Bolzano“, dem die regierenden Parteien, sowie der zeitgeistfromme Teil der Opposition in Wien, Innsbruck und Bozen heute den Rang einer „Magna Charta für Südtirol“ zubilligen, sich für Österreichs Politik jahrzehntelang als „furchtbare Hypothek“ (Bruno Kreisky) erwies.

Österreich beugte sich den Mächtigen in Hinblick auf Südtirol

Allem Anschein nach fügte sich der österreichische Außenminister Gruber seinerzeit ebenso seinem italienischen Gegenüber Alcide De Gasperi wie den drängenden Siegermächten, um überhaupt etwas mit nach Hause bringen zu können. Es waren jedoch nicht allein die aus der (geo)politischen Lage herrührenden Umstände und die Unzulänglichkeiten des damals zur Pariser Friedenskonferenz entsandten österreichischen Personals, sowie das mitunter selbstherrliche Gebaren Grubers respektive der Druck, den die (west)alliierten Siegermächte auf die Beteiligten ausübten und schließlich ein anderes als das von den (Süd-)Tirolern erhoffte Ergebnis zeitigten. Eine soeben erschienene Dokumentation des Linzer Zeithistorikers Helmut Golowitsch zeigt, dass auch hinter den Kulissen Akteure emsig und weitgehend inkognito am Geschehen beteiligt waren.

Insbesondere ein Kärntner Unternehmer übte einen bisher weithin unbekannten und im Blick auf das von der weit überwiegenden Bevölkerungsmehrheit in beiden Tirol sowie in ganz Österreich erhoffte Ende der Teilung des Landes fatalen Einfluss aus. Sein lautloses Mitwirken inkognito erstreckte sich nahezu auf den gesamten für den Südtirol-Konflikt zwischen Österreich und Italien bedeutsamen Geschehensablauf vom Kriegsende bis zur sogenannten „Paket“-Lösung Ende der 1960er Jahre, bisweilen lenkte er ihn in bestimmte Bahnen.

Kärntner als Strippenzieher der Teilung Tirols

Der Mann hieß Rudolf Moser, war 1901 in Wien geboren und in der christlich-sozialen Bewegung politisch sozialisiert worden. In Sachsenburg (Kärnten) leitete er die „A. Moser & Sohn, Holzstoff- und Pappenfabrik“, und als Industrieller gehörte er der vor allem auf die regierende Österreichische Volkspartei (ÖVP) stark einwirkenden Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft an. Mit dem ersten Bundeskanzler Leopold Figl, den er als seinen „engsten Jugendfreund“ bezeichnete, verband ihn wie er vermerkte, „in allen Belangen …. stets gegenseitige und vollständige Übereinstimmung und Treue“.

Der Emissär mit besten Kontakten nach Italien

In Italien, wohin seine Firma gute Geschäftskontakte unterhielt, hielt sich Moser häufig für länger auf und kam mit namhaften Persönlichkeiten des Staates, ebenso wie mit katholischen Kreisen und dem Klerus in engen Kontakt. Moser, den auch Papst Pius XII. mehrmals in Rom persönlich empfing, wirkte zudem als Vertrauensmann des Vatikans. Insofern nimmt es nicht wunder, dass sich der die italienische Sprache mündlich wie schriftlich nahezu perfekt beherrschende und absolut diskret agierende Moser nach 1945 geradezu ideal für die Aufnahme, Pflege und Aufrechterhaltung einer trotz Südtirol-Unbill dennoch äußerst belastbaren Verbindung zwischen ÖVP und Democrazia Cristiana (DC) eignete, die sich weltanschaulich ohnedies nahestanden. Dazu passte, dass er sich der Rolle des (partei)politischen Postillons und verdeckt arbeitenden Unterhändlers mit geradezu missionarischem Eifer hingab.

Geeintes Tirol: Verkaufte „Herzensangelegenheit“

Das erste für das Nachkriegsschicksal der Südtiroler bedeutende und in seiner Wirkung fatale Wirken Mosers ergab sich im Frühjahr 1946. Während nämlich die österreichische Bundesregierung offiziell – besonders Kanzler Figl, der in seiner Regierungserklärung am 21. Dezember 1945 vor dem Nationalrat gesagt hatte: „Eines aber ist für uns kein Politikum, sondern eine Herzenssache, das ist Südtirol. Die Rückkehr Südtirols nach Österreich ist ein Gebet jedes Österreichers“ – die Selbstbestimmungslösung mittels Volksabstimmung verlangte, die Außenminister Gruber gegenüber den Siegermächten und dem Vertreter Italiens in Paris bis dahin einigermaßen aufrecht erhalten hatte, wurde Rom auf der Ebene parteipolitischer Beziehungen vertraulich darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich Wien gegebenenfalls auch mit einer Autonomielösung anstelle eines Plebiszits einverstanden erklären könne.

Das Signal dazu gab Figl via Moser, der über Vermittlung eines Priesters aus dem Trentino den gebürtigen Trientiner De Gasperi am 3. April 1946 im Palazzo del Viminale, dem Amtssitz des italienischen Ministerpräsidenten, zu einer ausgiebigen geheimen Unterredung traf.

Dass das Duo Figl/Moser damit Grubers Aktivitäten konterkarierte, dürfte auch dem Umstand geschuldet gewesen sein, dass die beiden ÖVP-Politiker Figl und Gruber einander sozusagen „in herzlicher Abneigung“ zugetan waren. Dass es dem Kanzler primär um gutnachbarschaftliche politische (und wirtschaftliche) Beziehungen Wiens zu Rom, sowie vielleicht mehr noch um freundschaftliche Verbindungen zwischen seiner ÖVP mit De Gasperis DC zu tun war und dass er damit der alldem entgegenstehenden Sache Südtirols – wider alle öffentlichen Bekundungen und Verlautbarungen – schadete, spricht Bände.

Widersprüchliches Gebaren der damaligen ÖVP

Dieses widersprüchliche politische Gebaren sollte sich, wie die von dem oberösterreichischen Forscher Helmut Golowitsch erstellte Dokumentation zeigt, unter allen auf Figl folgenden ÖVP-Kanzlern bis in die für das österreichisch-italienische Verhältnis äußerst schwierigen 1960er Jahre fortsetzen, unter der ÖVP-Alleinregierung unter Josef Klaus ihren Kulminationspunkt erreichen und darüber hinaus – wie man als Beobachter späterer Phasen hinzufügen muss – gleichsam eine politische Konstante bilden, der in aller Regel die beanspruchte Schutz(macht)funktion Österreichs für Südtirol untergeordnet worden ist.

Allen damals führenden ÖVP-Granden stand Rudolf Moser als emsig bemühtes, lautlos werkendes und wirkendes Faktotum zur Seite: Sei es als Organisator konspirativ eingefädelter Spitzentreffen inkognito – mehrmals in seinem Haus in Sachsenburg – sei es als Emissär, mal als besänftigender Schlichter, mal operierte er als anspornender Impulsgeber. Mitunter war er verdeckt als Capo einer geheimen ÖVP-Sondierungsgruppe unterwegs oder auch gänzlich unverdeckt als Mitglied einer offiziellen ÖVP-Delegation auf DC-Parteitagen zugegen. Und nicht selten nahm er die Rolle eines Beschwichtigers von ÖVP-Politikern und -Funktionären wahr.

Geheime Treffen zwischen Figl und De Gasperi

So regte er die erste geheime Begegnung Figls mit De Gasperi an, wie aus einem mit Briefkopf des Kanzlers versehenen Schreiben vom 16. Juli 1951 an Moser hervorgeht. Das „inoffizielle Zusammentreffen“ fand im August 1951 – der genaue Tag ließ sich nicht rekonstruieren – im Hinterzimmer eines Gasthauses am Karerpass in Südtirol statt, wohin der in Matrei (Osttirol) sommerfrischende österreichische und der in Borgo (Valsugana) urlaubende italienische Regierungschef reisten, um sich „auf halbem Wege“ und „nach außen hin zufällig“ zu treffen. Über Inhalt und Ergebnis dieses ersten Geheimtreffens, worüber es keine Aufzeichnungen gibt – und weiterer konspirativer Begegnungen mit anderen Persönlichkeiten – wurden weder Süd- noch Nordtiroler Politiker informiert. Während des gesamten Zeitraums, für die Golowitschs Dokumentation steht, agierten ÖVP-Kanzler und ÖVP-Parteiführung unter gänzlichem Umgehen der dem südlichen Landesteil naturgemäß zugetanen Tiroler ÖVP.

Das ging sogar so weit, dass der legendäre Landeshauptmann Eduard Wallnöfer wegen „wachsender Unstimmigkeiten mit der Wiener Parteizentrale“ – insbesondere während der Kanzlerschaft des Josef Klaus, zu dem er ein „unterkühltes Verhältnis“ gehabt habe (Michael Gehler – eine „Unabhängige Tiroler Volkspartei“ (nach Muster der bayerischen CSU) ernsthaft in Erwägung zog. Indes war der aus dem Vinschgau stammende Wallnöfer – nicht allein wegen der Südtirol-Frage, aber vor allem in dieser Angelegenheit – dem Außenminister und nachmaligen Kanzler Bruno Kreisky (SPÖ) ausgesprochen freundschaftlich verbunden.

Delikate Besuche

Für das zweite Geheimtreffen Figls mit De Gasperi am 18. und 19. August 1952 sorgte Moser, der es arrangiert hatte, auch eigens dafür, den Ministerpräsidenten inkognito über den Grenzübergang Winnebach nach Osttirol zu schleusen und von dort aus auf sein Anwesen in Sachsenburg (Bezirk Spittal/Drau) zu geleiten. Während zweier Tage unterhielten sich De Gasperi und Figl bei ausgedehnten Spaziergängen unter vier Augen, niemand sonst war zugegen.

In einem späteren Rückblick, angefertigt zu Weihnachten 1973, vermerkte Moser:

Seit 1949 gab es in meinem Kärntner Landhaus gar viele Zusammenkünfte, Besprechungen, Beratungen und Konferenzen, aber nicht selten wurden auch in fröhlichem Zusammensein weitreichende Beschlüsse gefaßt. Im Gästebuch dieses ,Hauses der Begegnung‘, wie es vielfach genannt wurde, gibt es von den delikaten Besuchen fast keinerlei Eintragungen, weil ja jedwede Dokumentation vermieden werden sollte.

Auf Figl folgte Julius Raab. Auch er war in Sachsenburg zu Gast, bediente sich Mosers Diensten hinsichtlich Italiens aber kaum. Das war auch gar nicht erforderlich, denn die politischen Prioritäten Wiens waren während Raabs Ägide vornehmlich auf das Ausverhandeln des Staatsvertrags (1955) und damit das Wiedererlangen der Souveränität gerichtet. Was dazu führte, dass es – worüber in Bozen und Innsbruck Unmut herrschte – in der Südtirol-Politik zu keinen nennenswerten Aktivitäten oder Initiativen mehr kam.

Moser: Handreichung für Folterer von Freiheitsaktivisten

Nach De Gasperi, mit dem sich Moser auch weiterhin freund(schaft)lich austauschte, wechselten in Italien die Regierungschefs beinahe jährlich – bis 1981 war das Amt des „Presidente del Consiglio dei Ministri“ stets sozusagen ein „Erbhof“ der DC. Bis zum Abschluss des Südtirol-Pakets 1969 unter Mario Rumor, der zwischen 1968 und 1970 drei wechselnden, DC-geführten und dominierten (Koalitions-)Regierungen vorstand, hatten sieben DC-Regierungschefs 14 Kabinetten vorgestanden. Mit allen pflegte(n) Moser (und die ÖVP) mehr oder weniger enge Kontakte.

Zu Mario Scelba, der später traurige Berühmtheit erlangte, weil unter seiner Billigung 1961 in Carabinieri-Kasernen politische Häftlinge aus den Reihen des „Befreiungsausschusses Südtirol“ (BAS) gefoltert worden waren und er als damaliger Innenminister den Folterknechten dazu „freie Hand“ („mani libere“) gelassen hatten, waren sie ebenso intensiv wie zu Fernando Tambroni, Antonio Segni, Amintore Fanfani und Aldo Moro. 1962 hatte Moser ein geheimes Treffen zwischen dem stellvertretenden DC-Generalsekretär Giovanni Battista Scaglia sowie der DC-Fraktionsvizechefin Elisabetta Conci und ÖVP-Generalsekretär Hermann Withalm sowie Außenamtsstaatssekretär Ludwig Steiner eingefädelt, das in seinem Beisein am 12. Mai in der am Comer See gelegenen „Villa Bellini“ der mit ihm befreundeten Papierfabrikantin Anna Erker-Hocevar stattfand. Einmütiger Tenor des Treffens: Südtiroler „Friedensstörer“ seien „gemeinsame Feinde“ und als solche „unschädlich zu machen“.

Moser bekundete stets, man müsse, wie er selbst, beseelt sein vom Willen „engster vertraulicher Zusammenarbeit …mit den aufrechten Europäern und jenen Christen, welche den Mut haben, solche der Tat zu sein“ sowie beitragen zur „gemeinsamen Verurteilung jeder Äußerung von unzeitgemäßem Nationalismus und unchristlichen Gewalttaten“ und mithelfen, jene Kräfte zu isolieren und auszuschalten, „die unbedingt Gegner einer Einigung, einer Versöhnung sind“. An Scelba schrieb er am 16. September 1961, er möge „im Alto Adige jene wahnsinnigen Radikalen isolieren, welche mit verbrecherischen Taten sich als Handlanger des Bolschewismus erweisen“.

ÖVP-Geheimdiplomatie

Mosers Engagement ging so weit, dass er sich nicht scheute, daran mitzuwirken, hinter dem Rücken des damaligen Außenminister Kreisky (SPÖ) sozusagen „christdemokratische Geheimdiplomatie“ zu betreiben und dessen mit Giuseppe Saragat ausgehandeltes „Autonomie-Maßnahmenpaket“ zu desavouieren, welches die Südtiroler Volkspartei (SVP) dann auch am 8. Januar 1965 für „zu mager“ befand und infolgedessen verlangte, es müsse nachverhandelt werden. Schon am 6. Januar 1962 hatte er in einer an zahlreiche ÖVP-Politiker und -Funktionäre verschickten „Südtirol-Denkschrift“ bemerkt, Kreisky betreibe „eine dilettantisch geführte Außenpolitik.“

Das bezog sich just auf den seit den verheerenden Auswirkungen des Gruber-De Gasperi-Abkommens ersten zielführenden und erfolgreichen Schritt der Wiener Südtirol-Politik, nämlich der Gang Kreiskys 1960 vor die Vereinten Nationen. Die Weltorganisation zwang mittels zweier Resolutionen Italien zu „substantiellen Verhandlungen zur Lösung des Streitfalls“ mit Österreich, womit der Konflikt zudem internationalisiert und der römischen Behauptung, es handele sich um eine „rein inneritalienische Angelegenheit“ die Grundlage entzogen worden war.

Ludwig Steiner und Kurt Waldheim wollten UNO-Debatte verhindern

In den Rom-freundlichen Kreisen der Bundes-ÖVP war dies jedoch mit Unwillen registriert worden. Zunächst hatte ÖVP-Staatssekretär Ludwig Steiner versucht, Kreisky zu bewegen, „die österreichische UNO Initiative zurückzunehmen“, denn „seiner Meinung nach habe Italien in einer UNO Debatte d[er]z[ei]t. eine bessere Stellung und im übrigen solle man nicht die westlichen Freunde Österreichs strapazieren.“ Kreisky vermerkte über Steiner: „Seit seinem Eintritt als Staatssekretär haben die Intrigen gegen die gemeinsame Außenpolitik in hohem Maße zugenommen.“ Ebenso vergeblich wie Steiner hatten auch (der spätere ÖVP-Außenminister) Kurt Waldheim und der damalige Leiter der Politischen Abteilung des Außenministeriums, Heinrich Haymerle, versucht, Kreisky, wie dieser festhielt, „in stundenlangem Gespräch zu überreden, dass wir uns jetzt aus der Affäre ziehen sollten… Andernfalls würde Österreich als ein Störenfried betrachtet werden, und dies wäre uns keineswegs zuträglich“.

Mosers vielfältiges und nicht eben einflusslos gebliebenes Wirken beschränkte sich indes nicht auf die eines Kontaktknüpfers oder Verbindungsmannes zwischen ÖVP und DC. Er betätigte sich auch auf internationalem Parkett und vertrat die ÖVP auf den seit 1947 stattfindenden jährlichen Parteikongressen der DC sowie auf den Jahrestagungen der „Nouvelles Équipes Internationales“ (NEI), die sich 1965 in „Union Européenne des Démocrates-Chrétiens“ (EUDC) / „Europäische Union Christlicher Demokraten“ (EUCD) umbenannte. Die von Gegnern als „Schwarze Internationale“ verunglimpfte EUCD ging 1998 in der Europäischen Volkspartei (EVP) auf.

Josef Klaus beugt sich römischem Druck

Der italophile Moser ist nicht selten als politischer Stichwortgeber auszumachen, wenn es um den Versuch der in Wien Regierenden – insbesondere der von der ÖVP gestellten Bundeskanzler der ersten 25 Nachkriegsjahre – ging, sich des mehr und mehr als lästig empfunden Südtirol-Problems zu entledigen. Dies trifft in Sonderheit auf die „Ära Klaus“ zu. Rudolf Moser fungierte just in der Südtirol-Causa als dessen enger Berater und wirkte, wie stets zuvor, als graue Eminenz. Die Regierung Klaus ließ sich – von Rom in der von Wien angestrebten EWG-Assoziierung massiv unter Druck gesetzt – auf (verfassungs)rechtlich äußerst fragwürdige (bis unerlaubte) Händel ein, so beispielsweise auf die auf sicherheitsdienstlicher Ebene mit italienischen Diensten insgeheim verabredete Weitergabe polizeilicher Informationen über Südtiroler, obwohl dies für politische Fälle unzulässig war.

Das Wiener Justizministerium und die für Rechtshilfe zuständigen Institutionen wurden dabei kurzerhand übergangen. Für all dies und einiges mehr gab Klaus, der hinsichtlich der Südtirol-Frage ähnlich dachte wie sein deklarierter Freund Rudolf Moser, allen Forderungen der italienischen Seite bereitwillig nach. Moser hatte alles getan, um sowohl 1965 in Taormina, wo ein UECD-Kongress stattfand, als auch im Sommer 1966 ein geheimes Treffen in Predazzo, wohin Klaus im Anschluss an seinen üblichen Urlaub (in Bonassola an der Ligurischen Küste) reiste, mit Aldo Moro zustande zu bringen.

Durch mühselige Recherche kommt nun Wahrheit zu Südtirol ans Licht

Mosers konspiratives Wirken endete 1969/70. Bevor er sich als Pensionist aufs Altenteil in seine Geburtsstadt Wien zurückzog, hinterließ er seine gesamten Aufzeichnungen, Dokumente und Photographien einem Kärntner Nachbarn. Begünstigt von einem glücklichen Zufall war es Helmut Golowitsch nach langwierigen Recherchen gelungen, an den zeitgeschichtlich wertvollen Fundus zu gelangen, in den zuvor noch nie ein Historiker ein Auge geworfen hatte.

Ergänzt durch Material aus dem im niederösterreichischen Landesarchiv, verwahrten Nachlass Figls, sowie durch einige Dokumente aus dem Österreichischen Staatsarchiv und dem Tiroler Landesarchiv, hat er ihn umsichtig aufbereitet, ausgewertet und nunmehr in dieser voluminösen Dokumentation publiziert, worin er die für die Geschehenserhellung brisantesten Notizen Mosers erfreulicherweise faksimiliert wiedergibt. Alle Moser’schen Dokumente hat Golowitsch zudem zu jedermanns Einblick und Nutzung dem Österreichischen Staatsarchiv übergeben. Seiner Publikation, die ein bisher im Dunkel verborgenes wichtiges Kapitel der mitteleuropäischen Nachkriegsgeschichte ins Licht hebt und, wie der Salzburger Historiker Reinhard Rudolf Heinisch zurecht in seinem Vorwort schreibt, „durch dessen Ergebnisse die tragische Geschichte Südtirols nach 1945 in vielen Bereichen umgeschrieben werden muss“, ist weite Verbreitung zu wünschen.

https://www.unzensuriert.at/content/0024780-Neue-Fakten-ueber-gescheiterte-Einigung-Tirols-Italophiler-OeVP-Emissaer

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Der Honigmann

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Italien: „Flüchtlinge“ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner per Kopfschuss 5/5 (1)

In Italien regiert angeblich mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind angeblich mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia.

Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Die letzte Gewaltorgie ereignete sich erst am vergangenen Donnerstag. Auf einen Platz, mitten im Stadtzentrum von Rom, liefern sich sich mehrere Hundert Migranten, zwischen Touristen und angestammter Bevölkerung, einen blutigen Krieg mit der Polizei. Sie versuchten dort, ein illegales Camp zu errichten, nachdem Beamte zuvor ein von rund 1.000 Afrikanern besetztes Haus geräumt hatten.

Als es zur Räumung des besetzten Hauses kam, haben die Migranten mit „massiver Gewalt“ reagiert, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Die illegalen Einwanderer haben Gasflaschen und Steine auf die Polizisten geworfen und brennende Barrikaden errichtet. Daraufhin versuchten die Einsatzkräfte mit Wasserwerfern, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs unter Kontrolle zu bekommen. Die Räumung sei notwendig geworden, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten, berichtet die italienische Tageszeitung Il Giornale.

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer blutigen Auseinandersettzung zwischen angestammter Bevölkerung und illegal eingereisten Afrikanern.

Eine Gruppe von italienischen Kaufleuten, die auf dem Markt ihre regulär gemeldeten Stände aufgestellt hatte, und mehrere Afrikaner, die auf dem Gehsteig illegal ihre Waren feilboten, bekamen sich dermaßen in die Haare, dass sie mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen und anderen Gegenständen aufeinander einzuschlagen begannen. Auf dem Höhepunkt der wilden Prügelei startete ein italienischer Kaufmann seinen Kleinlastwagen der Marke Iveco Daily und überfuhr mit diesem im Vor- und Rückwärtsgang mehrere illegale Stände der Migranten. Ein Anwohner filmte das ganze Szenario.

In Neapel kommt es seit geraumer Zeit ebenfalls zu blutigen Massenaufständen und Straßenschlachten zwischen Afrikanern, Polizei und Militär. Grund: Die illegalen Migranten aus Afrika wollen keine Gebühren bezahlen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister „Money Gram“ Geld in ihre Herkunftsländer überweisen.

Der italienische Fernsehsender RaiNews24 berichtet, dass Polizei und Militär zunhemend Schwierigkeiten haben, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle afrikanischer Banden. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die in Neapel beheimatete „Camorra“, hat nach Angaben von RaiNews24 zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden die Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand.

Aufnahmen stammen aus Vasto, im Zentrum Neapels, nahe der Piazza Garibaldi. Soldaten überwältigen einen Migranten und drücken ihn zu Boden. Kurz darauf kommen andere Afrikaner dazu umringen die Soldaten und versuchen, ihn zu befreien. Die Anwohner machen sich in den sozialen Netzwerken Luft und schildern die unhaltbaren Zustände in ihrer Umgebung. „Verlassen und verraten“, postet Lello Cretella, auf dessen Facebook-Account auch das Video veröffentlicht wurde. „Solche Szenen spielen sich täglich hier in unserer Nachbarschaft ab. Und jeder bevorzugt es, einfach wegzusehen. Wir fühlen uns allein und verlassen. Wir haben Angst um unsere Familien.“
Auch Politiker hat das Video inzwischen erreicht.

Einer von ihnen ist Matteo Salvini von der Liga Nord: „Männer unserer Armee werden von Dutzenden Immigranten umringt und angegriffen, die die Verhaftung eines anderen verhindern wollen. Wir befinden uns in einem städtischen Kriegsgebiet“, postet er. „Die Spannung hier ist jeden Tag hoch“, kommentiert der Bürgermeister Neapels Alessandro Gallo die Szenen. „Es ist etwas sehr Ernstes passiert und die Soldaten werden umringt. Es ist unerlässlich einzugreifen.“

Die Armee patrouilliert im Zuge der „Operation sichere Straßen“ bereits seit geraumer durch Neapel und soll die lokalen Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen. Während die Lage in Rom, Neapel und anderen Städten immer weiter eskaliert, rechnet die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN mit 700.000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, die in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen.

http://derwaechter.net/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner

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Der Honigmann

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Lokalaugenschein ergab: Grenzkontrollen am Brenner sind glatte Lüge der Regierung Bisher noch keine Bewertung

Freie Fahrt für jedermann: Illegale Migranten aus Italien haben derzeit kein Problem, über den Brenner zu kommen. Foto: Passfahrer / Wikimedia CC BY-SA 3.0

Freie Fahrt für jedermann: Illegale Migranten aus Italien haben derzeit kein Problem, über den Brenner zu kommen.
Foto: Passfahrer / Wikimedia CC BY-SA 3.0

In den letzten Wochen war in zahlreichen Medien explizit von verschärften Grenzkontrollen am Brenner die Rede. So wurde unter anderem berichtet, man habe am Brenner illegale Migranten beziehungsweise sogenannte „Flüchtlinge“ aus Zügen geholt. Wer das Medienecho in Summe betrachtet, wird wohl davon ausgehen, dass sich eine nunmehr angeblich realistischere Einwanderungspolitik Kontrollmaßnahmen der Behörden zu beobachten sind.

Afrikaner insbesondere an dem legendären Grenzübergang niederschlägt und dort entsprechende strömen nach Norden – auch wegen offener Grenzen

Dass Italien zum Brennpunkt der Masseneinwanderung aus Nordafrika geworden ist, ist von der Politik immerhin hinreichend thematisiert worden. Ebenso die Tatsache, dass über die Mittelmeerroute nach wie vor Afrikaner nach Süditalien gelangen. Man kann mittlerweile von hunderttausenden Schwarzafrikanern ausgehen, die in Italien die Behörden beschäftigen.

Ein Großteil will wohl weiter nach Norden, Sehnsuchtsziele sind Frankreich und insbesondere Deutschland. Hier lehnt man eine Obergrenze vehement ab. Wer es hierhin schafft, darf auch ohne Papiere auf eine umfassende Daueralimentierung durch den Sozialstaat hoffen. Ein Ortstermin am Brenner ist also gerade in diesen Tagen interessant.

AfD TV sah sich „Grenzkontrollen“ genauer an

Am vergangenen Sonntag (20. August) besuchte das Team von AfD TV den Brenner. Es befand sich auf dem Weg nach Italien. Ziel: unter anderem die Küstenstadt Ventimiglia. An diesem Brennpunkt der Masseneinwanderung sollten Aufnahmen für eine Dokumentation über die Folgen der Immiigration für die italienischen Kommunen entstehen.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Falternativefuerde%2Fvideos%2F1603275926369407%2F&show_text=0&width=560

Zunächst machten die Wagen am Bereich, der der Ortschaft mit Bahnhof und „Outletcenter“ gegenüberliegt, halt. Später fuhren die Kollegen von AfD TV durch die Ortschaft selbst. Erster Eindruck: Auf der mehrspurigen Autobahn A 13 bzw. A 22 rollt der Verkehr gegen 14.00 Uhr flüssig in Richtung Österreich beziehungsweise Italien. Auf dem großen Parkplatz gegenüber der Ortschaft Brenner – also auf der italienischen Seite – stehen mehrere osteuropäische Lkw-Fahrer, die mit genau einem Offiziellen in gelber Warnweste diskutieren.

Polizei an Grenze: Fehlanzeige!

Der Mann ist ganz offensichtlich kein Polizist. Ein Gespräch mit der Polizei fällt aus, denn trotz mehrfachen Läutens bei der italienischen Polizei, die in einem Gebäude, das wie ein Glaskasten aussieht, ansässig ist, rührt sich niemand. Die Jalousien sind heruntergelassen. Die Suche nach den österreichischen Kollegen bleibt ergebnislos. Erkundigungen bei den Lkw-Fahrern ergeben, dass sonntags hier ganz grundsätzlich keine Polizei anzutreffen sei – weder österreichische noch italienische.

Nachfragen nach Grenzkontrollen lösen Erstaunen aus. Nach einer Weile ist auch der Offizielle verschwunden, die Lkw-Fahrer stehen alleine auf dem großen Parkplatz. Einige Laster und Pkw stehen in der Sonne, hin und wieder hält ein Pkw, um dann wieder auf die Autobahn zu fahren – völlig unbehelligt.

Nichts deutet auf verstärkte Grenzkontrollen hin 

Die Fahrt geht nun in Richtung Ortschaft, die Kollegen fahren auf die Autobahn zurück und biegen auf die Landstraße S 22 in Richtung Brenner-Brennero ab. Als sie auf der italienischen Seite am Ortsschild vorbeifahren, fällt eine Gruppe von drei österreichischen Polizisten auf, die die Straße kreuzen und auf Höhe des Bahnhofs in einem Lokal verschwinden. Am Bahnhof ist keine verstärkte Polizeipräsenz zu beobachten.

Auch im Bahnhofsgebäude deutet nichts auf ein verstärktes Polizeiaufgebot hin. Es ist ruhig. Es fällt lediglich ein österreichisches Polizeifahrzeug auf, das etwa hundert Meter vom Bahnhof entfernt am Straßenrand steht. Zügig können die Kollegen auf den großen Kreisverkehr am „Outletcenter“, der an der österreichischen Grenze vorbei führt, zuhalten. Besucher gehen mit ihren Einkaufstaschen über die Straße. Der Verkehr rollt flüssig. Am Kreisverkehr stehen vier italienische Soldaten, die in Richtung Österreich blicken. Die Alpini lassen den Verkehr aus Richtung Österreich regungslos passieren.

Grenzkontrollen am Brenner sind Märchen

Als sie nach Grenzkontrollen gefragt werden, lassen sie sich demonstrativ die Personalausweise zeigen und fotografieren sie ab. Ansonsten geben sie sich wortkarg. Der Verkehr fließt weiter zügig an ihnen vorbei. Die Fahrt auf der belebten Parallelstraße in Richtung Italien ergibt erneut keine Hinweise auf Kontrollmaßnahmen. Polizei ist nicht zu sehen. Eine Rundfahrt von knapp einer Stunde zeigt also, dass an diesem Sonntag offenkundig nicht kontrolliert wird. Es ist schwer vorstellbar, dass am Brenner überhaupt umfassende Kontrollen stattfinden. Nichts deutet darauf hin, die Polizeipräsenz ist überraschend schwach.

https://www.unzensuriert.at/content/0024804-Lokalaugenschein-ergab-Grenzkontrollen-am-Brenner-sind-glatte-Luege-der-Regierung

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„Umsiedlung und Neuverteilung“ – Merkels Genozid am deutschen Volk Bisher noch keine Bewertung

von Tino Perlick

Schlepperkönigin Merkel hat im Regierungsprogramm vermerkt, dass „Resettlement und Relocation“ von Migranten in den kommenden vier Jahren zur „humanitären Verpflichtung“ der CDU gehörten. Nach dem Beispiel des Türkei-Abkommens soll die schleichende Umvolkung Deutschlands dauerhaft standardisiert werden.

«National, in Europa und international arbeiten wir daran, den Schutz der europäischen Außengrenzen zu verbessern, aus illegaler Migration legale zu machen [Hervorhebung durch COMPACT], die Fluchtursachen zu bekämpfen und so die Zahl der Flüchtlinge nachhaltig und dauerhaft spürbar zu verringern.» (Merkel, Neujahrsansprache, 31.12.2015)

«Wir können nicht zulassen – das eint uns auch – dass zwischen der Türkei und Griechenland sozusagen illegale Schlepper und Schmuggler die Hoheit haben (…) und deshalb muss illegale Migration in legale Migration überführt werden [Hervorhebung durch COMPACT].» (Merkel, Pressekonferenz, 22.1.2016)

Man kann nicht behaupten, dass Angela Merkel ihre Absicht, Deutschland dauerhaft mit kultur- und religionsfremden Afrikanern und Orientalen zu besiedeln, in der Vergangenheit groß verheimlicht hätte. Eine neue Flut, wie sie 2015 über den europäischen Kontinent hereinbrach, wünscht sich die ewige Kanzlerin jedoch nicht. Eine kontrollierte Bewässerung über mehr oder weniger klar abgesteckte Kanäle macht weniger Wind als ein plötzlicher Platzregen.

Auf Seite 63 des aktuellen CDU/CSU-Regierungsprogramms „Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“ heißt es daher auf den ersten Blick unverdächtig:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Resettlement und Relocation. Man hätte auch Umsiedlung und Neuverteilung schreiben können. Aber diese Begriffe machen Angst.

Und Merkel will so lange wie möglich herauszögern, dass ihr Wahlvieh merkt, dass es geschlachtet wird.

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) heißt es:

Resettlement soll die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen. Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht keine Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Der sogenannte Resettlement-Bedarf wird vom UNHCR festgestellt. Die Resettlement-Flüchtlinge erhalten einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz und müssen kein Asylverfahren durchlaufen. [Hervorhebungen im Original]

Das von nichts und niemandem gewählte UNO-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) hat bei der Umsiedlung also den Hut auf und bestimmt nach Gutdünken, welche Länder „Bedarf“ an Neuzugängen haben und in welchem Ausmaß.

Merke: Es war die UNO-Abteilung für Bevölkerungsfragen, die im März 2000 als Lösung für die Überalterung Europas eine „Austauschmigration“ („replacement migration“) skizziert hatte. Im deutschsprachigen Text war von einer „Bestandserhaltungsmigration“ die Rede…

Die UNO-Flüchtlingshilfe beschreibt den Vorgang des Resettlement so:

Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement), eine Chance, sich ein neues Leben in Frieden und Sicherheit aufzubauen. (…)

Die Idee zum Resettlement ist nicht neu. Bereits seit vielen Jahren gibt es in einigen Ländern, allen voran den USA, Kanada und Australien – aber auch einigen nordeuropäischen Staaten – jährliche Quoten, nach denen eine bestimmte Anzahl an besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen wie Frauen, Kinder, alte und kranke Menschen, aufgenommen wird. Derzeit liegt diese Zahl bei etwa 80.000 Flüchtlingen weltweit. In absehbarer Zeit wird der Bedarf aber auf das Zehnfache ansteigen. [Hervorhebung durch COMPACT]

Da ist ja gut, dass die Merkel-Partei Deutschland schon im Regierungsprogramm als williges Aufnahmeland darstellt.

Den Prototyp für diese Standardisierung der Umvolkung lieferte im Frühjahr 2016 der von George Soros‘ European Stability Initiative (ESI) ausgeklügelte Türkei-Deal. Dieser sogenannte Flüchtlingspakt sah vor, dass die Türkei Migranten zurücknimmt, die auf die griechischen Ägäis-Inseln kommen und ihre Grenzen stärker schützt. Im Gegenzug versprach die EU der Türkei unter anderem für jeden zurückgenommenen Syrer, ihr einen Syrer abzunehmen. Formal gesehen also ein Nullsummenspiel, aber ein geregeltes.

Das Land, welches im Rahmen des Abkommens die meisten Migranten aufgenommen hat, ist natürlich Deutschland. Mit 1.798 „Flüchtlingen“ (Bundesinnenministerium, Stand: April 2017) ist die Ziffer noch relativ gering.

Doch Merkel wusste schon im September 2016, dass „das Abkommen mit der Türkei ein Modell für weitere solcher Abkommen, mit Ägypten, mit Libyen, (…) mit Tunesien und anderen Ländern“ sei.

Der Kopf hinter dem Türkei-Abkommen, Gerald Knaus vom ESI, schrieb am 11. Juli:

EU-Mitgliedstaaten sollten (…) die globale Debatte über geordneten Transfer von Flüchtlingen durch Umsiedlung voranstoßen. Die einzige Möglichkeit, dies zu tun, ist, mit gutem Beispiel voranzugehen und sowohl die EU-Kapazitäten für Umsiedlung aufzustocken, als auch die Kapazitäten des UNHCR. In vergangenen Jahrzehnten hat die globale Umsiedlung 100.000 pro Jahr nicht überstiegen und die USA den Löwenanteil der Übersiedelten genommen.

Unter Trumps Präsidentschaft werden die USA diese Rolle wahrscheinlich nicht weiterhin einnehmen. Die EU muss ihre Anstrengungen intensivieren. Bis jetzt haben europäische Staaten eine bürokratische Maschinerie für großangelegte Umsiedlung nicht aufgebaut.

Keine Frage: nach Merkels Wiederwahl geht die Umsiedelung erst richtig los. Wie COMPACT berichtete, arbeitet die wandelnde Raute derzeit schon eifrig an einem Flüchtlingsdeal mit Libyen. Kontrolliert soll Europa besiedelt werden. Mit „deutscher Ordnung“, ist man versucht zu sagen, wenn es nicht um die langsame Abschaffung der Deutschen ginge… und der Engländer, Franzosen und Italiener.

Die EU-Kommission hat bereits im Juni 2016 einen sogenannten Migrationspakt mit sieben afrikanischen Ländern sowie Jordanien und Libanon vorgestellt. Die linke Presse tobte zwar, die EU würde Herkunfts- und Transitländer schmieren, keine Flüchtlinge mehr Richtung Europa durchzulassen (Pro Asyl erkannte gar einen „Flüchtlingsbekämpfungs-Deal“). Doch das war Paranoia. Die Rettung von Menschenleben steht bei den Migrationspartnerschaften klar im Vordergrund.

Es geht den Technokraten in Brüssel um „Flucht- und Migrationskontrolle“, nicht deren Verhinderung.

Oder, wie Merkel im Juni letzten Jahres schwadronierte:

„Wir müssen mit afrikanischen Ländern reden, (…) über die oder aus denen Flüchtlinge kommen, so dass klar wird: Wir als Staaten bestimmen, wer zu uns kommt, welche humanitären Kontingente es gibt und wo es in unserem Interesse ist, Einwanderung von Fachkräften zu haben.“

Für EU-Mitgliedstaaten, die sich nicht wehrlos zur Zielscheibe einer globalistischen Umsiedlungspolitik machen lassen, gilt der zweite Punkt:

Relocation oder Neuverteilung.

Das BAMF fasst zusammen:

Über das sogenannte Relocation-Verfahren werden Asylsuchende aus EU-Mitgliedsstaaten mit besonders stark beanspruchten Asylsystemen – wie aktuell Griechenland und Italien – in andere Mitgliedsstaaten umverteilt und durchlaufen dort das Asylverfahren. Damit soll eine gerechte Verteilung der Asylsuchenden innerhalb Europas erreicht werden.

Auch hier gibt es einen Prototyp. Im Herbst 2015 hatten die EU-Innenminister die Umverteilung von 120.000 in Griechenland und Italien registrierten Migranten auf die Mitgliedstaaten durchgeboxt – per Mehrheitsdiktat gegen die Stimmen Ungarns, Tschechiens, Rumäniens und der Slowakei.

Doch viele Staaten vermieden es, ihre Kapazitäten zu melden. Polens neugewählte rechtskonservative Regierung lehnte nach den Terroranschlägen von Brüssel die Aufnahme nachträglich ab, und in Ungarn durfte das Volk über den Plan in einer Volksabstimmung abstimmen (95 Prozent der Wählenden stimmten dagegen). Schließlich konnte nur rund ein Prozent der beschlossenen Anzahl Menschen nach Plan umgesiedelt werden.

Wie gut, dass die EU-Kommission schon im Mai 2016 einen Reformvorschlag des Asylsystems vorstellte, der vorsieht, die beschlossene Umverteilung zukünftig zu erzwingen. Nationen, die sich der Aufnahme verweigern, sollen für jeden abgelehnten Zuwanderer satte 250.000 Euro an das an ihrer Statt aufnehmende Land überweisen.

Für die konkrete Absage, 6.500 durch Brüssel zugewiesene Migranten aufzunehmen, müsste Polen somit über 1,5 Milliarden Euro Strafe zahlen. Brüssel habe nicht die Autorität, Länder zu bestrafen, schimpfte Ungarns Premierminister Viktor Orbán damals.

„Die EU ist nicht die Sowjetunion. Niemand kann uns etwas aufzwingen, zu dem das ungarische Volk nicht bereit ist.“

Die Einhaltung der Aufnahmequoten und das Eintreiben von Strafgeldern solle ein mit nationalen Behörden vernetztes Computersystem überwachen, dessen Zentrale im Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) auf Malta säße.

Das Nachrichtenportal EUobserver berief sich im Mai 2016 auf einen EU-Offiziellen, demzufolge das System notwendig sei, da der aktuelle Entscheidungsprozess, Menschen zu verteilen, zu komplex sei und zu viele langwierige Debatten mit nationalen Regierungen nötig mache.

Zurzeit heißt es auf der BAMF-Internetpräsenz bezüglich der EASO:

„Das Büro hat keine Befugnisse, auf die Entscheidungen der nationalen Asylbehörden über Anträge auf internationalen Schutz Einfluss zu nehmen.“

Damit könnte bald Schluss sein. Die EU-Kommission werde die EASO in eine „vollqualifizierte Europäische Asylbehörde mit erweitertem Mandat und beträchtlich ausgebauten Aufgaben“ transformieren, heißt es im Reformvorschlag.

Was davon letzten Endes verwirklicht werden kann, bleibt abzuwarten. Auch wenn Berlin bereits plant, ab 2020 EU-Fördermittel für strukturschwache Mitgliedstaaten wie Polen und Ungarn an „rechtstaatliche“ Bedingungen zu knüpfen, scheint es ausgeschlossen, dass sich die dortigen Regierungen dem Umsiedlungsdiktat allzu bald beugen. Stattdessen könnten Drohungen, die EU zu verlassen, wie sie der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus im Juni aussprach, umgesetzt werden.

Für sogenannte Kerneuropastaaten wie Deutschland, Frankreich, Belgien und die Niederlande und ihren wieder-und-wiedergewählten globalistischen Anführern á la Merkel gibt es dieses Entkommen nicht.

https://brd-schwindel.org/umsiedlung-und-neuverteilung-merkels-genozid-am-deutschen-volk/

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Es geht nicht um die Umwelt. Es geht einzig und allein gegen die Deutschen Automobilhersteller! Bisher noch keine Bewertung

von XERXES

EcoTest: Importeure mit massivem Stickoxid-Problem

https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/ecotest_euro6diesel.aspx

Daraus:

„So liegt beispielsweise der durchschnittliche NOx-Ausstoß der getesteten Fahrzeuge des Renault-Konzerns fast fünfmal so hoch wie bei Modellen von BMW. Ein Renault Grand Scénic 160 dCi etwa stößt innerorts genauso viel Stickoxide aus wie rund 240 Fahrzeuge des Typs BMW 520d, nämlich 1.674 Milligramm pro Kilometer.“

Verbannte man also alle Importdiesel aus den Deutschen Städten, es gäbe keine NOX-Diskussion mehr!

So ganz nebenbei heute morgen im Frühstücksfernsehen erfahren. Ebenso, dass wohl schon vor Monaten Klagen in Italien und Frankreich eingereicht wurden, was die hiesigen Medien unter den Teppich gekehrt wurde.

Absurderweise stehen in Deutschland aber einzig und allein die mit Abstand saubersten „Stinker“ am Pranger. [[wut]]

https://brd-schwindel.org/es-geht-nicht-um-die-umwelt-es-geht-einzig-und-allein-gegen-die-deutschen-automobilhersteller/

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Der Honigmann

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Ex-Grüne packt aus: So kassieren die Asyl-NGOs ab Bisher noch keine Bewertung

von Kornelia Kirchweger

„Direkt vor den Augen Europas – vor der Küste Italiens – spielen sich absurde apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird. Aber die Europäer, vor allem die Deutschen, spielen das Kinderspiel: wenn ich das Unheil, das auf mich zukommt, nicht sehe, sieht es auch mich nicht.“

Diese Worte stammen von Vera Lengsfeld – vormals DDR-Bürgerrechtlerin, Grüne- und CDU-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, und heute bekannte national-konservative Publizistin.

Politiker verschweigen hohe Gefahr

Sie bezieht sich in ihrem langen Essay „Ihr Völker Europas schaut aufs Mittelmeer“ auch auf den britischen „Spectator“, der unverblümt zusammenfasst, was die politisch korrekte Welt uns verschweigt.

Die Brisanz der Lage wird bei uns und in Deutschland nicht umsonst unter dem Teppich gehalten. In beiden Ländern stehen Wahlen an – was sich danach an den Grenzen abspielt, ist den wahlwerbenden Politikern zur Zeit egal!

Das schmutzige Geschäft der Asyl-NGOs

Lengsfeld benennt das schmutzige Geschäft der umstrittenen Asyl-NGOs und der Schlepper:

„Im Jahr 2015 konzentrierte sich das sinistere Joint Venture von Schleppern und ‚Rettern‘ auf das östliche Mittelmeer. Nach dem Deal mit der Türkei lohnt sich das Geschäft dort nicht mehr, denn die ‘Flüchtlinge‘, die Griechenland noch erreichen, werden umgehend in die Türkei gebracht, wo die türkischen Behörden entscheiden, wer weiter nach Europas darf und wer nicht. In der Regel werden gut ausgebildete Menschen zurückgehalten. Nach Europa dürfen Kranke, Kriminelle und Analphabeten.

Es ist bereits bekannt, dass auch die Mafia bei der Unterbringung von Asylanten in Italien kräftig mit kassiert („Wochenblick“ berichtete). Auch zum nebulösen Profit-Netzwerk der Asyl-NGOs sind bereits einige Dinge bekannt!

EU und UNO: Klima soll anerkannter Fluchtgrund werden

2016 kamen laut „Spectator“ rund 180.000 Migranten nach Italien. Heuer sind es bis Juni schon über 90.000. Die EU schaut nicht nur zu, sie verschlimmert die Lage noch: Italien durfte seine Häfen für die „Retterschiffe“ der NGOs vorerst nicht schließen – dafür wurden dem Land aber viele Hilfsgelder versprochen. Die vorwiegend jungen männlichen Migranten sind einstweilen in Zeltlagern „zwischengelagert“. Eine gleichmäßige Verteilung auf die EU-Staaten scheitert am steigenden Widerstand der EU-Bürger. Einige Visegrad-Staaten werden deshalb bereits mit EU-Verfahren eingedeckt.

Denn mittlerweile ist sogar dem naivsten Bürger klar: hier kommen längst keine Flüchtlinge mehr, sondern Wohlstandsmigranten. EU und UNO denken deshalb schon darüber nach, den Flüchtlingsstatus neu zu definieren. Immer öfter fällt das Wort „Klimaflüchtling“. Sollte dies als Kriterium gelten, wird der bisherige Flüchtlingsbegriff völlig ausgehebelt.

Es bedarf übrigens keiner Verschwörungstheorien, um allmählich zu verstehen, dass hinter diesem politisch geforderten und geförderten Zuwanderungswahnsinn ein Plan steht. Er wurde übrigens von höchsten EU-Kreisen ganz offen ausgesprochen!

EU-Ziel: „Lästigen Nationalstaat austreiben“

Insbesondere von den beiden EU-Kommissaren Frans Timmermans und Peter Sutherland, die unverschämt und öffentlich sagten: die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. „Monokulturelle Staaten“ müssen daher ausradiert werden. Sutherland: er wolle den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat austreiben…“.

Die Mittel zur Umgestaltung unseres Europas sind mehr als perfid: die Politik verursacht (bewusst) Krisen, aus denen eine multikulturelle politische Union hervorgeht. Sie wäre nämlich auf demokratischem Weg niemals zu erreichen.

https://brd-schwindel.org/ex-gruene-packt-aus-so-kassieren-die-asyl-ngos-ab/

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Der Honigmann

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Illuminatus-NWO Papst Franziskus fordert muslimische Migranten auf Kosten nationaler Sicherheit. Papst Franziskus. Insider über Jesuiten Bisher noch keine Bewertung

Ich habe vorher über die ursprünglich kryptojüdischen Jesuiten geschrieben, die die Urheber der heutigen Freimaurerei sind und hier, deren Ziel es ist, Europa durch Revolutionen zu zerstören – und sie haben  noch dieses Ziel. Die Jesuiten kontrollieren das Haus von Rothschild – und die EU.

Nun offenbart der Jesuitenpapst seine NWO-Politik auf Kosten der Lehre  seines vorgetäuschten Meisters, Jesus Christus. Denn der Papst ist ein satanistisches stellvertretendes Oberhaupt einer Kirche, die den Satan als den Oberhaupt inthronisiert hat.

Infowars 21 Aug. 2017:  Papst Franziskus drängt die Regierungen auf der ganzen Welt, ihre Türen für Migranten aufzumachen, unabhängig von nationalen Sicherheitsbedenken.
“Das Prinzip der Zentralität der menschlichen Person … verpflichtet uns, immer die persönliche Sicherheit über die nationale Sicherheit zu priorisieren”, sagte Papst Franc am Montag.

Die Kommentare des Papstes folgten nach zahlreichen radikalen islamischen Terrorangriffen in Europa, darunter ein LKW-Angriff in Barcelona letzte Woche, der (angeblich) 15 Menschen tötete.

“Lasst uns den Herrn bitten, den Gott der Barmherzigkeit und des Friedens,  die Welt von dieser unmenschlichen Gewalt zu befreien”, sagte der Papst.
Aber der “Stellvertreter Christi” ließ nicht die Non-Stop-Terror-Angriffe  seine Argumente zugunsten der offenen Grenzen entgleisen.
Die Welt sollte “jeden Fremden, der an unsere Tür klopft” als “eine Gelegenheit für eine Begegnung mit Jesus Christus sehen, “der Fremde jeden Alters begrüßte und verwarf “, behauptete  der Papst, “.

Der Papst richtete die Grenzschutzbeamten ordnungsgemäß aus, die persönliche Sicherheit der Flüchtlinge zu gewährleisten und ihnen den Zugang zu den Grunddiensten zu ermöglichen.
“In den Ländern der Ankunft, [hoffe ich, dass] Migranten Bewegungsfreiheit, Arbeitsmöglichkeiten und Zugang zu Kommunikationsmitteln angeboten werden können.”

Der Papst rief auch dazu auf, “den Prozess für die Gewährung von humanitären Visa zu vereinfachen” und bestand auf “speziellen vorübergehenden Visa” für die fliehenden Migranten zu gewähren.
“Kollektive und willkürliche Vertreibungen von Migranten und Flüchtlingen sind keine geeigneten Lösungen”, sagte der Heilige Stuhl.
Kommentar: Und Jesus sprach – Matth. 24:3 “Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?  4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: “Ich bin Christus” und werden viele verführen. 1 Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen”

Und der Jünger Johannes 2. Brief 1: 7 “Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist.
9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke”.

Wenn der Papst so herzlich die schlimmsten Feinde Christi und der Christen  begrüßt, ist er ein Antichrist, genau wie “unsere” Freimaurerpolitiker.

Er ist noch mehr, denn er hat einen schrecklichen Eid geschworen, jeden Punkt in der Lehre Christi zu brechen – um Protestanten auf die bestialischsten  Weisen zu töten – während er den Islam fördert – eine der vielen Religionen des Luzifer neben der vatikanischen Religion .
Sehen Sie  FRANZISKUS´EID UNTEN

Der Gründer der Jesuiten, Ignatius Loyola, war ein spanischer Kryptojude, wie die “Soldaten Jesu” auch, die  sich um ihn scharten. Das bedeutete, dass sie noch Talmudisten waren – aber zum Schein zum Katholizismus bekehrt, um nicht nach der Reconquista aus Spanien verbannt zu werden. Sie waren / sind eine militärische Ordnung, die Revolutionen überall schür(t)en. Deshalb hatten die spanischen und französischen Monarchen dem widerwilligen Papst im Jahre 1773 den Befehl gegeben, den Orden aufzuheben. Der Orden wurde im Jahre 1814 wiederhergestellt.

Jedoch,  in der Zwischenzeit – am 1. Mai 1776 – haben diese Revolutionäre einen weiteren Orden zur Fortsetzung der revolutionären Aktivitäten der Jesuiten gestiftet: Den Illuminaten-Orden, gegründet von den beiden Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild. Im Jahre 1781 übernahm der Orden das Kommando über die Freimaurerlogen der Welt auf der Wilhelmsbad-Konferenz.

Darüber hinaus sollen die Rothschilds US-Steuergelder an den Vatikan überweisen! – wo ein schwarzer und ein weisser Jesuiten-Papst jetzt herrschen.

I have written about Francis´bizarre pagan coats- of-arms without other Christian symbols than the 3 nails from Jesus´ cross.

So when we talk of the NWO with its Coudenhove Kalergi mass immigration, Edmond de Rothschilds “man-made CO2-global warming or any other NWO hoax, we can expect the Jesuit Vatican behind such deceptions

Der schwarze Papst, Nicolas Pachon, soll der mächtigste Mann der Welt sein, der den weißen Papst, die Rothschilds, die Geheimgesellschaften und die Geheimdienste sowie die Freimaurerei kontrolliert

Heute ist der weiße Papst, Franziskus, ein erklärter Jesuit wie die schwarzen Päpste seit Jahrhunderten.

IcFrancisI-coats-of-armsh habe über Franziskus’ bizarren heidnischen Wappen ohne andere christliche Symbole  als die 3 Nägel aus Jesu Kreuz geschrieben.

Wenn wir also von der NWO mit der Coudenhove Kalergi Masseneinwanderung, Edmond de Rothschilds “von Menschen verursachten CO2-globalen Erwärmung (ab 28:40 Minuten) oder einem anderen NWO-Scherz sowie vom Krieg gegen den Terror sprechen, können wir den Jesuiten-Vatikan hinter solchen Täuschungen erwarten.

Vatikanischer Insider über den Orden
Arctic Beacon 25 Sept. 2006: Der ehemalige Bischof, Gerard Bouffard, aus Guatemala sagte, dass der Vatikan “der echte Geistes-Kontrolleur” der Illuminaten und der Neuen Weltordnung sei, während die Jesuiten durch den Schwarzen Papst  die Vatikanische Hierarchie und die Römische Katholische Kirche kontrollieren.

“Die Menschen können sich nicht vorstellen, wie böse und wie viel Zerstörung sie (die Jesuiten) verursacht haben und verursachen werden, während sie sich gleichzeitig  perfekt abdecken, indem sie sich hinter schwarzen Roben  verstecken und  bekennen, Männer  Gottes zu sein.”
Bischof Bouffards Wissen aus erster Hand  über das Böse, das in der Hierarchie des Vatikans und vor allem des Jesuitenordens lauert, bestätigt das Zeugnis anderer Forscher.

Ausser ein dunkles Bild des Schwarzen Papstes in Rom zu malen, behauptet Bischof Bouffard, die böse Macht der Jesuiten reiche  in  die ganze Welt, einschließlich der festen Infiltration der US-Regierung, des Council on Foreign Relations  (CFR) und der großen religiösen Organisationen.

Bischof Buffard behauptet, dass die Jesuiten wie  perfekte Chamäleone handeln und die Identität von Protestanten, Mormonen, Baptisten und Juden annehmen, mit der Absicht, den Untergang Amerikas herbeizuführen und das Land unter eine Weltreligion zu bringen, die in Jerusalem und unter der Kontrolle ihres Führers, Luzifer, beheimatet sein soll.

supremecourtDer Oberste Gerichtshof in Jerusalem wurde von Dorothy de Rothschild gespendet  und 1992 eröffnet. Auf dem Dach des Gerichtsgebäudes ist die Illuminaten- Pyramide mit Luzifers alles-sehendem Auge zu sehen

“Ich weiß aus erster Hand, dass der Vatikan alles in Israel kontrolliert und überwacht – und zwar mit der Absicht, die Juden zu vernichten”, sagte Bischof Bouffard, indem er den wahren Zweck des Jesuitenordens hinzufügt, alle Führer der Welt zu orchestrieren und zu kontrollieren, um einen großen weltweiten Konflikt zu bewirken, der schließlich Amerika, den Nahen Osten und Israel zerstört. “Sie zerstören alles von innen und wollen auch die Zerstörung der katholischen Kirche herbeiführen, um eine auf dem Satanismus basierende Weltreligion einzuführen.

Dies wird auch in der Art und Weise gesehen, wie Priester in der Messe anbeten und die Toten tatsächlich anbeten. Auch Zeichen des Satanismus sind in vielen äußeren Symbolen, Bräuchen und Gewändern  der Kirche  zu sehen.

Bischof Bouffard ist Freimaurer und wird   37-Grad (??) Freimaurer, etwas angeblich in der römisch-katholischen Kirche Verpöntes, da nach dem kanonischen Recht die Mitgliedschaft einer Freimaurer-Loge sofortige Exkommunikation bringt.

Laut Bischof Bouffard wird die Freimaurerei von der Kirche benutzt, um ihre geheimen Pläne auszuführen, da viele andere hochrangige Priester, Bischöfe, Kardinäle und sogar Päpste mit Geheimgesellschaften und anderen in Machtpositionen in anderen Religionen und Regierungen verbunden sind und zusammenarbeiten, um die böse Illuminaten-Agenda zu fördern.

Seine Aussagen berichten über Berichte, die in den frühen 1980er Jahren in italienischen und französischen Zeitungen auftauchten und mehr als 150 hochrangige Priester mit  Mitgliedschaft in der Freimaurerei, einschließlich der P2-Freimaurerloge und anderer Geheimgesellschaften, berichteten.

Bemerkungen
1. Die Illuminaten wurden vom Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild – beide Juden – gegründet.
2.Die Jesuiten wurden von zwangsbekehrten Juden gegründet.
3. Freimaurerei wurde von den Jesuiten gestaltet
4. Der weiße Papst arbeitet für die Umsetzung der muslimischen Masseneinwanderung des EU-Vater, Coudenhove Kalergi, und ist damit sicher, die letzten Reste der Lehre Christi zu beseitigen – wie in allen anderen ehemals christlichen Ländern.

Hier ist der Jesuiten-Eid, der von Papst Franziskus und seinem Schwarzen Papst geschworen wurde

 Erhebung eines Jesuiten vom kleineren Rang zum Befehl. Die Zitate wurden ins  Kongress-Archiv, 62. Kongress, 3. Sitzung, Repräsentanten-Haus Gesetzentwurf  1523, Kongress-Bibliothek, Katalog Kartennummer 66-43354, Band 49, Teil 4, Seiten 3215-16 und hier, eingetragen.

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http://new.euro-med.dk/20170823-illuminatus-nwo-papst-franziskus-fordert-muslimische-migranten-auf-kosten-nationaler-sicherheit.php

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Ist die Immigrations-Invasion endlich Schluss? Italien und Malta verweigern NGO-Fähren den Zugang. Neuer Verhaltens-Kodex für NGO-Fähren Bisher noch keine Bewertung

Bisher hat eine wenig beachtete sehr lukrative gigantische Fährenaktivität von afrikanischen Migranten über das Mittelmeer stattgefunden: NWO-NGOs und  italienische Küstenwachen-Schiffe arbeiteten und hier rund um die Uhr als Fähren, die auf Handy-Bestellung diese “Arbeitskräfte” aus libyschen Gewässern nach Italien übersetzten – niemals haben sie sie in Libyen ans Land gesetzt!!! – was sie gem. internationalem Seegesetz zu tun haben.

Italien ist sehr aktiv daran gewesen, diese Migranten – wahrscheinlich im Auftrag der EU – zu importieren:

Die EU hat in Mali Rekrutierungsbüros eingerichtet, um 56 Millionen Afrikaner bis 2050 zu rekrutieren. Afrikanischen “Arbeiter” und ihre zahlreichen Familien nach Europa kommen! (The Kronen-Zeitung 6.Juli 2017 day Express 11. okt. 2008). 
Die Kosten dieser nutzlosen Migration sind enorm.

Italien hat sogar seine Krankenhäuser geräumt, um die gefährlichen ansteckenden Krankheiten dieser wertvollen Migranten behandeln zu können.  Regierungsbeamte  befahlen  Krankenhäusern auf Sardinien, ihre vorhandenen Patienten zu entlassen, damit Hunderte von “Flüchtlingen”, die in Porto Torres ankamen, Gesundheits-Checks unterzogen werden könnten.

Jedoch, da die EU-Länder sich weigern, diese von Italien unkritisch  importierten wertvollen Afrikaner abzunehmen, ist das Glas voll: Italien kann nicht mehr seine selbstauferlegte Belastung schultern – hat sich auf einen Teller gewendet und weigert sich jetzt einfach, sie aufzunehmen.

Breitbart 8 Aug. 2017:  Dem Migrantenrettungs-NGO-Schiff “Golfo Azzurro” wurde der Zugang zu den italienischen Häfen auf der Insel Lampedusa verweigert, wobei einige “rechtsgerichteten Hackern” der Schiffsbeschlagnahme beschuldigten, und NGO-Mitglieder auf  Menschenschmuggel untersucht werden.

Die “Golfo Azzurro”, die  der pro-migranten spanischen NGO Proactiva Open Arms gehört, strandete in internationalen Gewässern, nachdem die italienische Regierung ihr den Zugang zu Häfen in Lampedusa verweigert hatte. Die Besatzung wurde stattdessen auf Malta umdirigiert, das ebenfalls den Hafenzugang verweigerte.

Malta schickte ein Schiff, um  die Mannschaft aus dem Golfo Azzurro zu holen, bevor  sie nach Hause geflogen wurde, berichtet die lokale Zeitung Malta Today.

Nach Angaben der NGO verweigerten die Italiener ihnen den Zugang zum Hafen, weil sie sagten, sie hätten den jüngsten Verhaltenskodex * der Regierung verletzt. Proactiva Open Arms Aktivisten sagten, sie hätten drei Migranten an Bord ihres Schiffes, und der Hafen in Lampedusa sei der nächstgelegene sichere Hafen an ihrem Standort.

 Der Rückschlag ist nur der letzte für Migrantenrettungs-NGOs im Mittelmeerraum. Letzte Woche hatte die deutsche NGO “Jugend Rettet” ihr Schiff, die Iuventa, von den italienischen Behörden beschlagnahmt bekommen.
Neue Berichte behaupten, dass nun gegen mindestens 15 Mitglieder der Organisation auf Menschen-Schmuggel ermittelt werde
Die ermittelten Personen kommen aus verschiedenen europäischen Ländern, darunter Deutschland, Portugal und Spanien und sind meistens Aktivisten und keine Schiffsmannschaft.

Die Staatsanwaltschaft von Trapani hat die Identitäten der Ermittler bisher nicht kommentiert, sagte aber,   sie glaube, dass die Besatzungsmitglieder an Bord des Schiffes im September 2016 und im Juni 2017 Verbindungen zu Schmugglern hätten.

Trapanis Staatsanwalt, Ambrogio Cartosio, sagte, es gebe “Kontakte, Treffen, Verständigungen” zwischen der NGO und Menschen-Schmugglern, und vielmehr als   Migranten auf See zu retten, würden sie sie abholen.

Verhaltenskodex für NGO-Migranten-Fähren
Kronen-Zeitung 6.Juli 2017   Italiens Forderungskatalog an die privaten Retter:
1. “Absolutes Verbot für NGOs, in libysche Gewässer einzufahren” – außer es besteht “Gefahr im Verzug für menschliches Leben auf See”. (Das kann man ja immer behaupten – daher ist dieser Punkt wertlos)
2. Transponder zur Ortung der Rettungsschiffe dürfen nicht abgeschaltet werden.
3. Nicht erlaubt sind Telefongespräche oder die Aussendung von Lichtsignalen, die eine Abreise von Booten mit Flüchtlingen von der libyschen Küste erleichtern. Kontakte mit Schleppern sollen so unterbunden werden.
4. Außer in Notsituationen dürfen keine geretteten Flüchtlinge an andere Boote übergeben werden. Die Hilfsorganisationen werden verpflichtet, die Geretteten selbst in den nächsten “sicheren Hafen” zu bringen und nicht an Schiffe der italienischen Küstenwache oder von internationalen Einsätzen abzugeben (immer Libyens Küste) .
5. Such- und Rettungsaktionen der libyschen Küstenwache dürfen nicht behindert werden.
6. Vertreter der Polizei, die Ermittlungen im Zusammenhang mit Schleppernetzwerken führen, müssen an Bord gelassen werden.
7. Die Finanzierung der Seenotrettung muss offengelegt werden.
8. Die Seenotrettungszentren der Staaten, unter deren Flagge die NGO-Schiffe segeln, müssen über Rettungseinsätze informiert werden, damit sie “die Verantwortung für Zwecke der Meeressicherheit übernehmen können”.
9. Eine Bescheinigung muss vorliegen, die “die technische Eignung für Rettungsaktivitäten” belegt – wie sie auch normale italienische und Handelsschiffe benötigen. Zudem müssen auch Zertifikate des Flaggenstaates mitgeführt werden, die über die Einhaltung der nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 eingeführten Regeln zur Gefahrenabwehr zur See und in Häfen hinausgehen.
10. Zusicherung der Zusammenarbeit mit staatlichen Sicherheitsbehörden bei der Ankunft von Migranten. Die NGO-Schiffe müssen den Behörden dabei “mindestens zwei Stunden vor Erreichen des Hafens” nach einer Rettungsaktion übliche Dokumente übermitteln, darunter solche zum Ablauf des Einsatzes und zur gesundheitlichen Situation der Geretteten.
11. Übermittlung aller Informationen, die für Ermittlungen der italienischen Polizei wichtig sein könnten, sowie die Übergabe “jeglichen Objektes, das Nachweis oder Beweis einer illegalen Handlung sein könnte”.

http://new.euro-med.dk/20170809-ist-die-immigrations-invasion-endlich-schluss-italien-und-malta-verweigern-ngo-fahren-den-zugang-neuer-verhaltens-kodex-fur-ngo-fahren.php

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