Attentat in Dönerbude in NRW: Mann sticht Bürgermeister von Altena mit Messer 5/5 (5)

von Sputnik News

Dönerbude (Symbolbild)

Der Bürgermeister der nordrhein-westfälischen Stadt Altena, Andreas Hollstein, ist bei einem Messerangriff verletzt worden, berichten deutsche Medien.

Ein politischer Hintergrund sei dabei nicht ausgeschlossen.

Laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft in Hagen soll Hollstein „nicht schwer“ verletzt worden sein.

Der Vorfall habe sich, so die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ), am Montagabend in einer Dönerbude ereignet.Der Täter sei offenbar alkoholisiert gewesen und habe die Flüchtlingspolitik des Bürgermeisters kritisiert.

Die Stadt Altena ist in Deutschland bekannt dafür, dass sie mehr Migranten aufnahm, als sie eigentlich musste.

Im Dezember vergangenen Jahres erläuterte der Bürgermeister im Sputnik-Interview, man habe Millionen Menschen aus den Bürgerkriegsgebieten des arabischen Raumes an den Grenzen gesehen. „Diese Menschen hatten die Hoffnung, bei uns Frieden und eine Aufnahme zu finden“, so Hollstein.

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Sechs als „Flüchtlinge“ eingereiste syrische IS-Kämpfer planten Großanschlag auf Essener Weihnachtsmarkt. Wer verhaftet endlich Merkel, die für all dies verantwortlich ist? 5/5 (9)

übernommen von Michael Mannheimer

Deutschland braucht einen kompletten Bruch mit dem Merkel-System. Und eine Gerichtsverfahren gegen all jene, die unser Land in den Untergang führen wollten

Was ist auch unserem einst so sichern Land geworden? Nur mit Glück konnte die deutschen Sicherheitsbehörden einen verheerenden Anschlag auf den Essener Weihnachtsmarkt verhindern. Das berichtete FOCUS in seiner neusten Ausgabe:

“Bei einer Großrazzia in mehreren Bundesländern sind am Dienstag sechs mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen worden.

Sie würden verdächtigt, “einen Anschlag mit Waffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland vorbereitet zu haben”, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit.” (Quelle)

Die Festgenommen reisten als “syrische Flüchtlinge” nach Deutschland ein.

Die “Welt” hatte zuerst über die Razzien berichtet. Demnach führten Hinweise von Flüchtlingen die Ermittler auf die Spur der sechs Männer.

Diese seien unter falscher Identität als Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland eingereist.

Die Zeugen gaben demnach an, die Männer hätten in Syrien für die Terrormiliz IS gekämpft. Ermittlungen hätten schließlich ergeben, dass die Männer untereinander vernetzt waren und offenbar auch weiter eine radikalislamische Einstellung hegten, so der Bericht. (Quelle)

Merkel hat Deutschlands Bürger in ein tödliches und unkalkulierbares Risiko hinein-regiert

Damit erfüllt sich ein weiteres Mal ein Szenario, das ich schon mehrfach vorhergesagt habe: Nachdem der IS durch die Russen besiegt wurde, machen sich dessen Kämpfer auf, um über das große Loch Deutschland nach Europa zu gelangen. Und ihren Terror dort weiterzuführen. Wir werden sehr bald Videos sehen, eingestellt von IS-Terroristen, wie sie deutschen Zivilisten die Köpfe abschneiden.

Zu verantworten hat dies allein das linkspolitische Establishment Deutschlands, welches aus den

  • Altparteien (dieses Wort soll laut Linkspartei zu einem “Naziwort” klassifiziert werden!),
  • den Gewerkschaften,
  • den beiden Kirchen,
  • den Willkommens-Kulturisten,
  • den Medien und
  • der Privatarmee dieser Gruppierungen: der Antifa, besteht.

Anführerin des Imports dieser tödlichen Gefahr ist ausgerechnet die Person, die als Amtseid geschworen hat,

“den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuhalten.”

Merkel, von der hier die Rede ist, hat ihren Amtseid nicht nur verraten, sondern ihn quasi umgedreht:

Sie hat de facto  mit ihrer Politik den Nutzen für das deutsche Volk dramatisch verringert und und den Deutschen Schaden in eunempfindlich Ausmaß  zugefügt, wie dies noch niemals ein Politiker zuvor getan hat.

Unter ihrer Ära kamen Millionen Moslems, vorzugsweise Syrer, nach Deutschland. Der englische CI5 hat davor gewarnt, dass sich in Deutschland bereits über 20.000 syrische IS-Dschihdisten aufhielten – und dass mit verheerenden Anschlägen zu rechnen sei.

Man weiß von gigantischen Waffenlagern dieser Terroristen, verteilt auf ganz Deutschland, in denen sie auch Sprengstoff und Kriegswaffen gelagert haben.

Merkel kriminelle Politik der offenen Grenzen, unterstützt von den Kirchen, den Medien  und den Altparteien, zeigt nun ihre Früchte:

  • Nie in seiner Friedensgeschichte war Deutschland innerlich so bedroht wie in der Gegenwart.
  • Nie zuvor in seiner Geschichte wurden so viele fremde Völker mit einem für Nichtmoslems tödlichen Glauben nach Deutschland geholt wie unter Merkel.
  • Nie zuvor in der deutschen Geschichte wurden so viele Deutsche im eigenen Land in Friedenszeiten von Nichtdeutschen vergewaltigt, zusammengeschlagen und ermordet.

Das alles geht – ich betonte dies mehrfach – auf die Politik der NWO (Neue Weltordnung) zurück, deren Führungsmacht die USA ist – und welcher sich die UN und die EU angeschlossen haben. Wesentliche Exekutoren dieser NWO in Europa – die wahnsinnigen Gehirnen entsprungen ein muss – sind Juncker, Timmermanns und Merkel.

Juncker, der Chef der EU-Kommission, hat mehrfach betont, dass an der Politik Massenimmigration festgehalten wird, wie viele Menschenleben sie auch kosten möge.

Und Franz Timmermans, erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar, forderte in einer Rede während des sogenannten „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken und – so wörtlich:

“monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen.” (Quelle)

Die Zukunft der Menschen, so Timmermanns,  beruhe nicht länger auf einzelne Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten monoethnischen Superkultur.

Kein Land solle der unvermeintlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer ermutigt werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben. (Quelle)

Woher die NWO-Strategen dies wissen wollen, haben sie uns bislang nicht verraten. Denn ihre gesamte Strategie der weltweiten Vermischung von Ethnien und Rassen ist ein reines Hirngespinst – und durch keine einzige wissenschaftliche Studie als tragbares Modell für einen kommenden Frieden belegt.

Im Gegenteil: Rassen haben seit jeher die Tendenz, sich eben nicht zu vermischen. Rassen bleiben in aller Regel unter sich. Auch in Europa, wo wir nun den Islam seit 50 jahren beherbergen, gibt es so gut wie keine Vermischung zwischen den islamischen und den europäischen Rassen.

Wie sehr die NWO-Strategie in den Köpfen führender europäische Politiker verankert worden ist, sieht man auch am Beispiel von Nikolas Sarkozy. Der Expräsident des EU-Staates Frankreich sagte schon am 17. Dezember 2008 in Plesor, einem Stadtteil von Paris, unverfroren:

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21 Jahrhunderts.

Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung, es ist zwingend! Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten.

Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingendermaßen Handeln.“ (Quelle)

Selbst der linke Papst Franziskus ist mit dabei im großen Spiel der NWO: Der frühere Präsident des Italienischen Senats, Marcello Pera, wirft dem katholischen Kirchenoberhaupt vor, „ein Papst zu sein, der nur Politik macht“.

Franziskus nahm am vergangenen Samstag energisch gegen jede Politik zur Kontrolle und Begrenzung der Masseneinwanderung nach Europa Stellung. In einem Interview mit der Tageszeitung Il Mattino sagte der Wissenschaftstheoretiker Pera, daß diese Stellungnahmen von Papst Franziskus weder durch die Vernunft noch das Evangelium geleitet seien.

Marcello Pera auf die Frage, warum der (linke) Papst so denkt:

“Ich kann mir darauf nur eine Antwort geben: Der Papst tut es, weil er den Westen verachtet, darauf abzielt ihn zu zerstören und alles tut, um dieses Ziel zu erreichen.”

Quelle

Merkels Politik ist also nicht human motiviert, wie sie uns vorlügt.

Ihr geht es nicht um Barmherzigkeit gegenüber “Flüchtlingen”, wie sie immer wieder betont. Sie hat ein ganzes Volk – das größte Europas – über ihre wahren Motive jahrelang schändlich getäuscht. Merkel geht es allein um die Umsetzung des NWO-Plans, zu dessen Väter Hooton,  Kalergi u.a. zählen.

Und nun wissen wir auch, welche Kräfte es waren und sind, die Merkel so lange haben an der Regierung sitzen lassen:

Es sind die weltweit vernetzten Kräfte der NWO, deren Mastermind in den USA sitzt.

Einer der führenden Köpfe dieser NWO ist Thomas Barnett, dessen Buch “The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century” (“Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert”, erschienen 2004 im Verlag Berkley Books, New York) die Leitlinien dieser NWO-Strategie definiert.

Zitat Barnett:

“Nur die Globalisierung kann Frie­den und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen.

Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ (Ströme, Flüsse) gewährlei­stet sein: Der ungehinderte Strom von Einwanderern.

Auch er kann keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis dafür bringen, dass die Vision der Globalisierung jenen Frieden und jene Ausgewogenheit bringt, die er als Hauptargument zur Durchsetzung der NWO an unzähligen Stellen angibt.

Die NWO ist entweder die Theorie eine irren Amerikaners – oder aber, seine Theorie wurde von US-Strategen dafür instrumentalisiert, ein amerikanisches Weltimperium zu errichten mit einem einzigen Weltstaat, dessen Führung in Washington liegt.

Das mag auch der Grund dafür sein, warum die Weltlinke und der Weltislam bei dieser NWO-Strategie so gut mitwirken: Beide rechnen sich nämlich ihre ganz eigenen Chancen aus, am Ende der Sieger zu sein. Der Kommunismus wie der Islam strebten schon immer nach Weltherrschaft – nur wenigen Menschen ist dies klar.
Dass Merkel die Dreistigkeit besitzt, nun, nach dem Scheitern der jamaika-Gespräche, nicht abzudanken, sondern sich erneut als Bundeskanzler-Kandidatin zu bewerben, das zeugt schon von einem eiskalten Charakter und einer geradezu machiavellistischen Herrschsucht einer ehemaligen SED- und Stasi-Funktionärein, die laut Lafontaine

“zur Kampfreserve der SED” (Lafontaine im  Hamburger Abendblatt vom )

gehört hatte. Und die nie und nimmer von ihrer politischen Einstellung in die CDU, in welche sie durch die SED-und Stasi-Seilschaften platziert wurde, hineinpasst. Lafontaine geht noch weiter, was seine Kritik an Merkel anbetraf:

  • Merkel war „hervorgehobene FJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda“ (Lafontaine ebd.)
  • Merkel habe besondere Vorteile in der seinerzeitigen DDR genossen, die andere nicht hatten (Lafontaine ebd.)
  • und habe an einer Akademie studieren dürfen, die nur so genannten Linientreuen vorbehalten war. (Lafontaine ebd.)
  • Merkel habe sowohl in die Bundesrepublik als auch ins andere Ausland reisen dürfen. (Lafontaine ebd.)

Merkel gehört nicht ins Kanzleramt, sondern in Untersuchungshaft.

Es müßte schon längst ein Befehl des Bundestaatsanwalts zu ihrer Verhaftung erlassen worden sein – denn die Brüche ihres Amtseides, die tausenden, nahezu täglichen Brüche deutscher Gesetze und Bestimmungen des Grundgesetzes, sind legendär.

Die Justiz, ein Anhängsel der Justiz, verhaftet lieber Omas, deren Rente nicht ausreicht, um genug zu essen zu haben – und die aus Not Nahrungsmittel stehlen.

In einer neuen deutschen Republik, die nach dem Ende der Merkel-Ära zu erschaffen ist, muss daher auch endlich eine echte Gewaltenteilung mit einer völlig unabhängigen Justiz geschaffen werden. Denn – die wenigsten Deutschen wissen es: Eine Gewaltenteilung im Sinne von Montesqieu hat es im Nachkriegsdeutschland noch nie gegeben.

In seiner staatstheoretischen Schrift De l’esprit des lois/Vom Geist der Gesetze (Genf 1748) stellte Montesquieu den Grundsatz der Gewaltenteilung zwischen Legislative (gesetzgebende Gewalt), Judikative (richterliche Gewalt) und Exekutive (vollziehende Gewalt) auf.

Einer echten Gewaltenteilung, nicht einer, in der, wie in Deutschland, die Regierung gegenüber der Justiz weisungsbefugt ist.

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Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle 5/5 (4)

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“.

Quelle: http://www.pi-news.net/koeln-neun-wohnbloecke-multikultihoelle/

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Spendenaufrufe für iranische Erdbebenopfer durch US-Sanktionen blockiert 4.71/5 (7)

von RT Deutsch

Spendenaufrufe für iranische Erdbebenopfer durch US-Sanktionen blockiert

Ein Mann trägt seine Habseligkeiten durch das vom Erdbeben zerstörte Gebiet, in Sarpol-e Zahab, Kermanshah, Iran, 13. November 2017.
In der irakisch-iranischen Grenzregion ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 7,3. Mindestens 474 Menschenleben forderte das Beben. Die Spendenaufrufe für Überlebende des Bebens werden durch das US-Finanzministerium blockiert, als Begründung dienen die Sanktionen.

Der US-Präsident Donald Trump drohte mit der Aufkündigung des Nuklearabkommens. Immer wieder kommt es zu einer Erneuerung des Vorwurfs, dass sich der Iran nicht an die Auflagen des Atomabkommens halte, immer wieder bestätigt die Atomaufsichtsbehörde Gegenteiliges. Neue Sanktionen wurden gegen den Iran erlassen.

Neben der nicht beweisbaren Verletzung des Atomabkommens geht es um den Vorwurf, Stellvertreterkriege in Jemen zu führen und die iranische Revolution ins Ausland zu exportieren. Jetzt trifft das Embargo auch die Erdbebenopfer des größten Erdbebens im Iran seit 30 Jahren. Die Spendenbereitschaft im Ausland ist groß, aber die Seiten werden durch das amerikanische Finanzministerium blockiert und die Gelder an die Opfer nicht ausgezahlt.

Symbolbild: Ein Besucher posiert vor einer Wachsfigur des ehemaligen Al-Kaida Führers Ossama Bin Laden in Bukarest, Rumänien.

Tohid Najafi, Mediziner iranischer Abstammung und wohnhaft in Detroit, wollte über eine Facebook-Seite Gelder für die Erdbebenopfer sammeln. Hilfsgelder sollten den obdachlos gewordenen Menschen im Iran helfen. Rund 12.000 Häuser wurden im Zuge des Bebens zerstört. Mit Al-Jazeera sprach er über die Blockierung seiner Facebook-Seite. Das Spendenziel waren 110.000 US-Dollar. Schon einen Tag nach dem Spendenaufruf erzielte er 80.000 Dollar, am Mittwoch waren es 200.000 Dollar.

Aber schon einen Tag nach der Onlineschaltung der Facebook-Seite erreichte ihn eine Nachricht, aus der hervorging, dass die gesammelten Spenden erst dann freigegeben würden, wenn er eine Erlaubnis des amerikanischen Finanzministeriums erhalte.

Najafi war nicht der Einzige. Eine US-Iranerin startete eine Sammelaktion via der Seite YouCaring. Aber auch hier folgte auf die große Spendenbereitschaft eine Aufkündigung vom Anbieter mit der Begründung: “Weil das Land, um das es geht, Teil einer Region ist, die unter einem Embargo liegt”. Ebenfalls wurde der Verweis auf die Auflagen des Finanzministeriums genannt.

Heather Nauert, Sprecherin des amerikanischen Außenministeriums, übermittelte die Kondolenzen der Amerikaner:

Die Vereinigten Staaten teilen ihr aufrichtiges Beileid für alle Betroffenen des Erdbebens im Iran und im Irak mit. Wir gedenken der Familien, in denen jemand umkam und verletzt wurde und auch die Gemeinden, in denen es zu Schäden an Häusern und Besitz gekommen ist.

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Enthüllt: USA und Verbündete vereinbarten Abzugsdeal mit IS – Kämpfer planen nun Missionen in Europa 4.88/5 (8)

von RT

Enthüllt: USA und Verbündete vereinbarten Abzugsdeal mit IS - Kämpfer planen nun Missionen in Europa

Symbolbild: IS-Konvoi in Rakka im Juni 2014
Die USA und deren Verbündete vor Ort, die sogenannten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), haben ein Abkommen mit dem IS geschlossen: Aus Rakka durften 4.000 IS-Terroristen samt Familien frei abziehen und ihre Waffen und Munition mitnehmen. Sie haben nach eigenen Aussage nun “neue Missionen” in Europa.

von Ali Özkök

Der britische Fernsehsender BBC deckte in einem ausführlichen Investigativ-Bericht auf, dass die von USA unterstützten “Demokratischen Kräfte Syriens” (SDF) der Terrormiliz IS eine sichere Evakuierung aus deren selbsternannter Hauptstadt Rakka in Nordsyrien gewährt hatten. Die BBC führte Exklusiv-Interviews mit Bus- und LKW-Fahrern, die nach eigenen Aussagen die IS-Terroristen samt ihren Familien aus Rakka nach Ostsyrien in die Nähe der irakischen Grenze brachten. Der Fernsehsender verwies in diesem Zusammenhang auf exklusives Bild- und Videomaterial, das den Konvoi abbildet, der sich mit bewaffneten Kämpfern füllte.

Der Politikwissenschaftler der Nahost-Stiftung in Ankara, Ömer Özkizilcik, erklärte im Gespräch mit RT Deutsch, dass die strukturelle Bewahrung von IS-Elementen in das geostrategische Kalkül der USA und deren syrischer Verbündeten passt. Er kommentierte:

Neben anderen Akteuren spielten die USA die entscheidende Rolle beim Entstehen des IS. Als die USA im Irak intervenierten, gab es in dem Raum im Grunde keine Dschihadisten. Später kam die gefährlichste Terrororganisation der Welt aus dem Irak, nur wenige Jahre, nachdem die USA im Irak einmarschiert waren. Auch in Afghanistan begünstigten die USA die Ausbreitung von Al-Kaida.

IS-Terroristen frei zur Heimkehr nach Europa

Der Politikwissenschaftler mit einen Fokus auf dem Syrien-Konflikt fürchtet um die möglichen Konsequenzen der Massenevakuierung von Terroristen. RT Deutsch teilte er mit:

Schleuser haben Hochkonjunktur und bringen die IS-Mitglieder auch zurück nach Europa, insbesondere nach Deutschland und Frankreich. Mit der Evakuierungsinitiative haben die USA faktisch den Terrorismus in Syrien in die gesamte Welt exportiert und eine neue Welle von Terroranschlägen ist nicht auszuschließen. Man könnte sogar von der Mobilisierung des Terrorismus sprechen. Sollten die IS-Mitglieder wieder in Europa Anschläge verüben, werden die Medien wie gewohnt nicht die USA oder die YPG dafür zur Rechenschaft ziehen, sondern den Islam und die Muslime.

Einer der LKW-Fahrer in der Dokumentation erzählte der BBC, dass die SDF ihm gegen Geld angeordnet hätten, einen Konvoi zu leiten. Er sollte Familien, die durch Kämpfe aus der Stadt Tabkah vertrieben wurden, in ein Lager weiter nördlich bringen. Der Arbeitsauftrag sollte sechs Stunden dauern.

Der Fahrer, der sich unter dem Namen Abu Fawzi vorstellte, erzählte, dass SDF-Milizen den Fahrern Tausende von US-Dollar als Entlohnung versprachen. Sie forderten im Gegenzug jedoch, dass die Operation unter allen Umständen geheimgehalten werden müsse.

Später fanden Abu Fawzi und andere Fahrer heraus, dass die Fahrt ganze drei Tage dauert. Ihre Aufgabe war es, nicht vertriebene Zivilisten zu transportieren, sondern auch Terroristen, die ihre Waffen aus der Trümmerstadt Rakka mitnahmen.

Wir hatten Angst, als wir Rakka betraten. Wir sollten eigentlich mit der SDF rein, aber wir gingen alleine. Als wir drinnen waren, sahen wir IS-Kämpfer mit ihren Waffen und Selbstmordgürteln. Sie haben unsere LKWs mit Sprengfallen versehen. Wenn etwas schiefgehen würde, würden sie den ganzen Konvoi sprengen. Sogar ihre Kinder und Frauen hatten Selbstmordgürtel an”, sagte Abu Fawzi.

Ein anderer Fahrer gab an, dass der Konvoi aus fast 50 Lastkraftwagen und 13 Bussen sowie mehr als 100 Fahrzeugen des “Islamischen Staates” bestand. Allein zehn Lastwagen wurden mit Waffen und Munition beladen. Dem britischen Sender sagte ein weiterer LKW-Fahrer:

Rund 4.000 Menschen, darunter Frauen und Kinder, haben wir mitgenommen – mit unseren und ihren Fahrzeugen zusammen. Als wir in Rakka ankamen, dachten wir, es gäbe insgesamt 200 Leute zum Einsammeln. Allein in meinem Fahrzeug nahm ich aber 112 Leute mit.

SDF wollten keine Medien im Umfeld der Rakka-Kampagne

Die US-unterstützten “Demokratischen Kräfte” erlaubten keine Anwesenheit ausländischer Medien während der Kämpfe in Rakka. Das vereinfachte den Plan, die Evakuierung von IS-Terroristen im Geheimen zu arrangieren.

BBC erhielt jedoch Zugang zu heimlich aufgezeichnetem Filmmaterial, das beweist, wie bewaffnete Männer in LKWs geladen wurden.

Blick auf die syrische Seite Golan-Höhen

Die von den USA angeführte Koalition und lokale Beamte hatten vor Bekanntwerden der Aufnahmen zwar bestätigt, dass ein Abkommen mit der Terrorgruppe geschlossen wurde, um syrischen Kämpfern die Evakuierung aus Rakka zu ermöglichen. Ausländische Dschihadisten seien jedoch, so hieß es allenthalben, strikt von der Evakuierungsvereinbarung ausgeschlossen. Auch sollten die Dschihadisten zuvor entwaffnet werden.

Stattdessen nahmen die IS-Terroristen, die für ihre Selbstmordanschläge bekannt sind, mehrere Tonnen an Kriegsgerät mit. Der US-Sonderbeauftragte der Anti-IS-Koalition, Brett McGurk, hatte zuvor beteuert, dass ausländische Dschihadisten bei der Einnahme von Rakka sterben würden.

Militärisch gesehen haben die USA mit ihren kurdischen YPG-Verbündeten am Boden eine schwache Leistung gezeigt. Die Stadt wurde innerhalb von vier Monaten 4.108 Mal aus der Luft bombardiert. Die USA mussten massive militärische Unterstützung und Spezialeinheiten beisteuern. Am Ende waren die SDF aber darauf angewiesen, einen Deal mit dem IS schließen, da die Operation ins Stocken geraten war”, kommentierte Ömer Özkizilcik die Beweggründe, ein Abkommen mit der Terrororganisation zu schließen.

Ein Pressesprecher der “Demokratischen Kräfte Syriens” behauptete im Oktober, dass eine Gruppe syrischer Kämpfer über Nacht aus Rakka evakuiert wurde. Sie hätten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mitgenommen. Die SDF betonte jedoch, dass ausländische Dschihadisten nicht darunter wären.

Terroristen sollen Fahrer bedroht haben

Während ein westlicher Offizier laut BBC bei den Verhandlungen anwesend war, nahm dieser nicht “aktiv” an den Gesprächen teil, beanstandet der US-Pressesprecher der Mission “Inherent Resolve” der Anti-IS-Koalition, Oberst Ryan Dillon. Seiner Meinung nach hätten nur vier ausländische Kämpfer versucht, im Konvoi der syrischen IS-Islamisten aus Rakka zu fliehen. Diese wurden angeblich von den SDF festgenommen.

Der BBC berichtete, dass sich unter den Dschihadisten, die Rakka verließen, Staatsbürger aus Frankreich, Ägypten, Aserbaidschan, der Türkei, Pakistan, Jemen, China, Tunesien und einigen anderen Ländern befanden.

Abu Fawzi äußerte, dass er und andere Fahrer während der gesamten Strecke von den IS-Terroristen bedroht wurden. “Sie waren trotzig und kümmerten sich nicht um Abmachungen. Sie beschuldigten uns, sie aus Rakka rausgeschmissen zu haben”, bemerkte er weiter.

Während der Evakuierung habe eine ausländische IS-Kämpferin Abu Fawzi mit einem Sturmgewehr vom Typ AK-47 bedroht, berichtet die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Großbritanniens.

Ein C-17-Frachter der amerikanischen Luftwaffe auf dem Stützpunkt Ramstein, Juni, 2015.

Die IS-Kämpfer hat man mutmaßlich in ein Gebiet zwischen den Siedlungen Markadah und al-Suwar nach Ostsyrien gebracht. Die Ortschaft al-Suwar liegt in der ölreichen Provinz Deir ez-Zor, wo die von Russland und Iran unterstützte syrische Armee gegen den IS kämpft.

In den letzten Wochen hatten wir viele Familien, die Rakka verlassen haben und in die Türkei wollten. Allein in dieser Woche habe ich persönlich den Schmuggel von 20 Familien betreut”, sagte Imad, ein Schmuggler an der türkisch-syrischen Grenze. “Die meisten waren Ausländer, aber es gab auch Syrer.” Der Schmuggler lässt sich für den Grenzübergang pro Person rund 600 US-Dollar zahlen, gab er an.

Auf Nachfrage von BBC sagte Imad, dass sich unter den Fliehenden auch “Franzosen, Europäer, Tschetschenen und Usbeken” befunden hätten. Er erläuterte:

Die einen sprachen Französisch, die anderen Englisch, die anderen in einer anderen Fremdsprache.

Führungskader des IS nutzen eigene Netzwerke

BBC schrieb unter Berufung auf einen anderen Menschenschmuggler, der sich als Walid identifizierte, dass die IS-Führung, die aus Rakka flüchtete, zu solchen Zwecken eigene Netzwerke unterhält.

Die hochrangigen Ausländer haben ihre eigenen Netze von Schmugglern. Normalerweise sind es dieselben Leute, die ihnen den Zugang nach Syrien organisiert haben. Sie stimmen sich aufeinander ab”, erwähnte Walid. Zu den hochrangigen IS-Anführern, die aus der Rakka flüchteten, gehörte der Geheimdienst-Chef des “Islamischen Staates”, Abu Musab Huthaifa. Der gefürchtete Kommandeur konnte außerhalb der Stadt allerdings doch noch abgefangen werden.

“Wir haben einen Schmuggler angeheuert, der uns aus den SDF-kontrollierten Gebieten navigieren sollte”, sagte Abu Musab, der jetzt in einem Gefängnis im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien einsitzt. Der Grund für seine Gefangennahme war nicht das Resultat eines Engagements der SDF-Truppen. Vielmehr hatte der angeheuerte Menschenschmuggler die IS-Gruppe auf “halbem Weg” verlassen.

Französische Terroristen kehren mit “neuer Mission” zurück

Ein französisches IS-Mitglied, das einer fast ausschließlich französischsprachigen Kampftruppe angehörte, sprach in der Provinz Idlib mit BBC. Er erläuterte, dass einige seiner Mitstreiter eine “neue Mission” erhalten hätten, bevor sie Rakka verließen.

Es gibt einige französische Brüder aus unserer Gruppe, die nach Frankreich aufbrachen, um dort Angriffe durchzuführen”, sagte der Franzose, der mit dem Namen Abu Basir al-Faransy bezeichnet wurde.

Die SDF-Truppen, angeführt von den kurdischen YPG-Milizen, starteten im Juni eine Offensive zur Einnahme Rakkas vom “Islamischen Staat”. Im Oktober verkündete die Miliz die Niederlage des IS.

Trotz der Niederlage bleibt die Gruppe aktiv und führt ihren Krieg von den syrisch-irakischen Wüstengebieten aus fort.

Der Deal der USA und SDF mit dem Islamischen Staat bekommt zudem durch die jüngsten Aussagen von US-Verteidigungsminister Jim Mattis zusätzliche Brisanz. Wie Mattis am Montag verkündete, werde das US-Militär den Islamischen Staat in Syrien bekämpfen, “solange sie kämpfen wollen”. Im selben Kontext beschrieb eine längerfristige Rolle für die US-Truppen, auch nachdem der IS sein gesamtes Territorium in Syrien verloren hat.

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Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“ 5/5 (2)

Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen.

In seiner Rede auf der OIC am Freitag sagte er im Hinblick auf die Entwicklung in Saudi-Arabien: „Der Begriff `moderater Islam` macht wieder die Runde. Das Patent des moderaten Islam gehört dem Westen. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Es gibt nur einen Islam. Das Ziel der Benutzung solcher Begriffe ist, den Islam zu schwächen“, stellte der türkische Präsident wieder einmal klar.

„Manch einer, der davon hört, mag denken, das Konzept passe zu ihm. Nein es passt nicht zu Dir“, so Erdogan an seine islamischen Mitbrüder und Schwestern.

Er kritisierte neben dem Saudischen Prinzen Mohammed bin Salman, der einen „moderaten Islam“ für sein Land angekündigt hatte auch die EU. Burka-Verbote seien eine „Diskriminierung muslimischer Frauen“, erklärte Islam-Experte Erdogan.

Immer wieder machen sogenannte „Islam-Reformer“ in Deutschland von sich Reden. So heftete der Freiburger Islamwissenschaftler und Religionspädagoge Abdel-HakimOurghi am Samstagmorgen seine Thesen zu einem humanistischen, friedfertigen Islam an die Tür der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-Assalam-Moschee („Neuköllner Begegnungsstätte“). Das fand der  evangelische Pfarrer Martin Germer von der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gar nicht lustig und bezeichnete es es „eine reine Publicity-Aktion“.

Entgegen aller Beteuerungen Islam-affiner Politiker in Europa warnte der Islam Experte Dr. Mordechai Kedar, der an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv lehrt, schon vor zwei  Jahren auf der Höhe der „Flüchtlingskrise“ alle „Refugee-Welcome“-Klatscher, die an ein friedliches Miteinander glauben:

„Es gibt keine zwei „Islame“, weder den moderaten noch den radikalen. Es gibt nur den einen Koran, der alles beinhaltet: Verse des Dschihad und des Krieges gegen Ungläubige stehen zusammen mit denen, die ein Leben neben ihnen verkünden.

Es gibt keine zwei Typen von Hadhiten, eine radikale und eine moderne. Es gibt nur eine gesamte Hadith, die beides beinhaltet, gewalttätige und moderate Ideen.

Mohammed hat nicht eine moderate und eine gewalttätige Biografie. Es gibt nur eine Lebensgeschichte des Islam-Propheten, die radikale und gewalttätige wie moderate Abschnitte beinhaltet.“

Beide, Moderate wie Gewaltbereite, könnten sich in ihrem Handeln auf den Koran berufen, so Kedar damals.

Moderate Muslime hätten in europäischen Ländern zwar bisher friedlich gelebt, gearbeitet und seien von der Gesellschaft aufgesogen worden. Doch mit der steigenden Anzahl gewaltbereiter Muslime, die ihr eigenes kulturelles Leben mitbringen würden, steige auch die Gewalt gegen die Staaten, die sie aufnehmen würden, prophezeite Dr. Kedar Ende 2015.

 

Quelle:  http://www.journalistenwatch.com/2017/11/13/erdogan-bestaetigt-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

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Polizisten schreien um Hilfe 5/5 (8)

Polizisten schreien um Hilfe

von Michael Paulwitz

Wenn ein prominenter Polizeibeamter so lakonisch wie drastisch die weiße Fahne hisst, müssen alle Alarmglocken schrillen: „Wir sind am Ende.“ Die Situation lasse „nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen“, erklärt Jan Reinecke, Hamburger Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), über die Medien. Überraschend daran ist nicht die Feststellung selbst, sondern die Gleichgültigkeit, mit der auch dieser Alarmruf in Öffentlichkeit und Medien-Hauptstrom verhallt und verebbt.

Denn es ist keine spezifisch Hamburger Krise, die Reinecke zur Sprache bringt, auch wenn die Lage in einzelnen Regionen noch weniger dramatisch erscheinen mag. Es reicht bei weitem nicht, ein paar mehr Polizei-Planstellen zu schaffen, um das Problem in den Griff zu bekommen, auch wenn Polizeigewerkschafter und Interessenvertreter wie der BDK-Landeschef letztlich darauf abzielen. Denn die anhaltende Polizeikrise ist nur ein Teilaspekt eines sich abzeichnenden umfassenden Staatsversagens – ein Aspekt allerdings, den die Bürger besonders intensiv und schmerzhaft zu spüren bekommen.

Der Kriminalbeamte verlangt von der Politik „klare Ansagen“, welche Bereiche die Polizei vernachlässigen solle, wenn es immer neue Prioritäten gebe. In diesem resignativen Appell steckt bereits eine Bankrotterklärung: Willkürliche politische Vorgaben bewirken, daß der Staat, der für sich ein „Gewaltmonopol“ in Anspruch nimmt, seine Kernaufgabe nicht mehr erfüllen kann – die Gewährleistung von Sicherheit und Eigentum aller Bürger, ohne Ansehen von Herkunft und Status.

Linksextremisten sind nicht die einzigen

Die linksextremen G20-Krawalle waren ein Offenbarungseid nicht nur für Hamburg, sondern für den gesamten deutschen Staat. Wenn die konzentrierten Polizeikräfte der Republik nicht in der Lage sind, geplante Randale mit wochenlanger Ansage zu unterbinden, liegt offenkundig mehr im argen als fehlende Planstellen. Militante Linksextremisten sind zudem nicht die einzigen, die Polizei und Rechtsstaat dreist herausfordern: Einbrecherbanden und Islam-Terroristen, Araber-Clans und ethnisch organisierte Kriminalität, importierte Sextäter, Schläger und Räuber, Auto-Raser und untergetauchte Illegale beanspruchen Justiz und Polizei in Bund und Ländern längst jenseits der Belastungsgrenze.

Den Verantwortlichen fällt darauf in der Regel nur Symbolpolitik ein. Zusätzliche Polizeistellen sind wohlfeil gefordert und rasch in Wahlprogramme geschrieben. Woher aber die Bewerber nehmen, wenn der Dienst unattraktiv und ausbeuterisch, die Bezahlung mies und die politische Rückendeckung Sonntagsgeschwätz ist? Für Streifenpolizisten ist es inzwischen Normalität, nicht nur bespuckt und beleidigt zu werden, sondern selbst bei Routinemaßnahmen wie Verkehrskontrollen mit Waffen aller Art angegriffen oder von einem Migranten-Mob umzingelt zu werden. Greifen sie selbst härter durch, riskieren sie, zum Buhmann und „Rassisten“ gestempelt zu werden.

Justiz verwandelt Polizeierfolge in Niederlagen

Während Politiker und ihre medialen Claqueure sich mit Statistiken brüsten, die stagnierende oder gar rückläufige Kriminalitätszahlen beweisen sollen, berichten Kriminalbeamte, daß in vielen Deliktbereichen die Ermittlungsakten nur noch auf der Fensterbank oder unter dem Schreibtisch gestapelt werden, weil Zeit und Leute fehlen, die Fälle zu bearbeiten. Das betrifft nicht nur Betrugs- und Eigentumsdelikte, wie der Hamburger BDK-Chef Reinecke in seinem Alarmruf aufzählt: Auch bei der Verfolgung von Organisierter Kriminalität, Kapitalverbrechen und Sexualdelikten fühlen sich die Beamten schon lange überfordert.

Sogar ihre Ermittlungserfolge verwandelt das Wirken einer nachsichtigen und einäugigen Justiz und einer handlungsunfähigen und -unwilligen Exekutive oft genug in Niederlagen. Da halten drei beherzte Männer in einem verschlafenen Provinzstädtchen auf der Schwäbischen Alb einen somalischen Vergewaltiger fest und erfahren von den herbeigerufenen Polizeibeamten, das sei ein schon oft verhafteter alter Bekannter. Und im Berliner Tiergarten wird wieder einmal eine Frau wegen ihres Telefons und ein paar Geldscheinen ermordet – von einem tschetschenischen „Asylbewerber“, der von Rechts wegen schon längst hätte abgeschoben werden müssen.

Der Staat verspielt seine Legitimität 

Sich häufende „Einzelfälle“ wie diese signalisieren rechtstreuen Bürgern, daß der zynische CDU-Slogan vom „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ gerade für sie nur noch bedingt oder eben gar nicht gilt. Besonders wenn ein dysfunktional gewordener Staat sein Versagen in existentiellen Fragen mit Überreaktionen und fanatischer Regulierungswut in marginalen Angelegenheiten kompensiert. Wer falsch parkt oder sich über bürokratische Schikanen im Alltagsleben hinwegsetzt, seine Steuern zu spät bezahlt, die Zwangsabgabe für das Regierungsfernsehen verweigert oder ein falsches Wort im Internet riskiert, kann damit rechnen, daß der Staat seine Forderungen mit Bußgeldern oder gar Gefängnisstrafen durch alle Instanzen exekutiert.

Vorausgesetzt, er gehört zum rechtstreuen, hart arbeitenden, steuerzahlenden und ordnungsgemäß gemeldeten Teil der Bevölkerung. Wer dagegen das Gemeinwesen und seine Regeln offen mißachtet und ausnutzt, genießt oft genug Narrenfreiheit, die ihn zu weiteren Übergriffen ermuntert. Ein Staat, der seinen Bürgern mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Steuern und Abgaben abpreßt und an Lobbygruppen und Landfremde verteilt, statt seine Grenzen zu verteidigen und Leben, Sicherheit und Eigentum der Bürger zu schützen, verspielt seine Legitimität.

Die Betrogenen werden sich über kurz oder lang zu wehren wissen: Sie werden sich diesem Staat entziehen, zum Selbstschutz greifen und ihre willkürlich verfügte Entwaffnung unterlaufen, wenn dieser seinen Bürgern die Erfüllung seiner Kernaufgaben verweigert. Von der Polizeikrise über das Staatsversagen zu Anarchie und Faustrecht ist es nur ein kurzer Weg.


Und ihr dachtet, ihr kommt einfach so davon?

Noch mehr?

Polizeigewalt in BRD

https://brd-schwindel.org/polizisten-schreien-um-hilfe/

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Der Honigmann

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Deutschland wird ein Islamischer Staat 4.58/5 (12)

Deutschland wird ein Islamischer Staat

von indexexpurgatorius

Sagt Merkel – und fügt hinzu, dass die Deutschen sich damit abfinden müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Deutschen hätten nicht verstanden, wie die muslimische Einwanderung ihr Land verändert habe und dass die Deutschen auch mehr Moscheen zu akzeptieren haben.

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft, die sich mit dem Umgang mit Einwanderern befasst“,

sagte Frau Merkel der Tageszeitung.

Seit Jahren täuschen wir das Volk darüber, auch darüber, dass nur 4-5 Millionen Muslime hier leben. Außerdem werden Moscheen zum Beispiel ein existenziellerer Teil unserer Städte sein als zuvor. „

Die Äußerungen der Kanzlerin sind die erste offizielle Bestätigung, dass Deutschland wie andere europäische Länder dazu bestimmt ist, eine Hochburg des Islam zu werden. Sie hat zugegeben, dass das Land bald eine Hochburg werden wird.

In Frankreich sind 30% der Kinder ab 20 Jahren Muslime. Die Quote in Paris und Marseille ist auf 45% gestiegen. In Südfrankreich gibt es mehr Moscheen als Kirchen.

Die Situation im Vereinigten Königreich ist nicht viel anders.

https://brd-schwindel.org/deutschland-wird-ein-islamischer-staat/

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Der Honigmann

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Merkel ins Gefängnis – was Deutschland von Spanien lernen kann 5/5 (7)

Merkel ins Gefängnis – was Deutschland von Spanien lernen kann

von WiKa

EUbsurdistan: Europa und besonders die Europäer sollen ja nach dem Willen der EU immer weiter zusammenwachsen. Dazu müssen sie sich künftig nur intensiver kontrollieren lassen, damit die Regierung nicht unnötig durch Anarchisten, Separatisten und Terroristen in Gefahr gebracht werden kann.

Bestens in der Weise, dass die Europäer am Ende dieses Verschmelzungsprozesses eine einzige, gut dirigierbare, homogene Masse abgeben, die weder Ecken noch Kanten hat. Diese Masse sollte in der Folge besonders ökonomisch zu bewirtschaften sein. Bestens auch noch unter Ausschluss der nationalen und lokalen Parlamente, die sich immer wieder als besonders hinderlich erweisen, wie jüngst das Drama um Katalonien in Spanien belegt.

Selbstverständlich gibt es genügend positive Elemente dieses unangenehmen Ereignisses in Spanien, aus dem wir konsequenterweise bereit sein müssen die nötigen Lehren zu ziehen. Gerade Deutschland darf sich nicht verweigern aus diesem Vorgang in Spanien ernsthafte Konsequenzen abzuleiten. Es geht darum, in Deutschland die ersten Politiker ins Gefängnis zu stecken. Spanien hat die Inhaftierung der Politiker mit Verstößen gegen die Verfassung gerechtfertigt. Das ist ein ausgesprochen zugkräftiges Argument. Es geht also, Politiker ins Gefängnis, dann muss man das auch machen!

Profunde Verstöße gegen das Grundgesetz haben wir in letzter Zeit massenhaft zu beklagen (eine Verfassung haben wir ausweislich des Artikels 146 Grundgesetz leider noch nicht). Diese Straftaten wurden und werden aus Kreisen höchster Politiker|innen verübt. Sind wurden und werden auch ebenso massenhaft zur Anzeige gebracht. Hier ein Beispiel dazu: 1000 Strafanzeigen gegen Merkel seit Beginn der Flüchtlingskrise[Die Welt].

Bislang allerdings immer noch ohne durchschlagenden Erfolg. Offensichtlich haben die größtenteils über ihre Parteibücher ins Amt gekommenen Staatsanwälte schlicht Angst um ihren Job. Genau hier müssen wir uns überwinden und angstfrei von den Spaniern lernen. Ohne großes Federlesen sind solche Gestalten in Untersuchungshaft zu nehmen, bis die Vorwürfe rechtsstaatlich aufgearbeitet sind.

Spanien, besser gesagt die spanische Zentralregierung in Madrid, hat sich auf diese Art und Weise angeblich gegen den Zerfall des Landes erfolgreich zur Wehr gesetzt. Der Verfall in Deutschland läuft indes auf ganz andere Art und Weise weiter auf Hochtouren, aber nicht minder strafbar. Deshalb haben wir sogar noch viel mehr Veranlassung rigide durchzugreifen.

Spanien hat knüppelhart vorgeführt, das in dem jetzigen Europa Inhaftierungen von Politikern völlig in Ordnung sind. Zumindest soweit der Erhalt der Staatlichkeit auf dem Spiel steht. Da fragt man sich ernstlich worauf wir (der deutsche Michel) gerade noch wartet. Ja klar, auf die Sportschau!

Sicher, einen klitzekleinen Schönheitsfehler hat die Angelegenheit, die wir bis hierher verschwiegen haben. Diese Verhaftungswellen funktionieren offenbar immer nur von oben nach unten und niemals so richtig von unten nach oben. Also nur die dicken Fische können die kleinen Fische grillen. Das ist ein ernstlicher Mangel in dieser europäischen Scheindemokratie. Das belegt, dass auch weiterhin, wie schon zu Feudalzeiten, zweierlei Maß das Bild bestimmt. Da muss dann Recht nicht gleich Recht sein sondern Recht bekommt, wer die Gewalt hat und bereit ist sie einzusetzen. Damit hatte beispielsweise der Rajoy in Spanien kein Problem.

Recht ist nicht gleich Recht

Die Katalanen haben sich ähnlich friedlich verhalten wie die Deutschen bislang auch. Das ist auch gut so, denn Gewalt ist in keiner Weise eine Lösung und führt nachweislich immer wieder nur zu Gewalt.

Interessanterweise schwören darauf aber die obersten Autoritäten, die angeblich das Volk vertreten. Was für ein Widersinn. Letztlich setzen sie die Gewalt ein, nicht um den Menschen zu dienen, sondern um sie nach wie vor hart zu beherrschen. Soweit die oberste Maxime einer EU das Wohl und der Wille der ihr angehörigen Menschen ist, wäre die Eigenstaatlichkeit Kataloniens niemals ein Problem. Es geht aber immer wieder nur um Macht und Machterhalt geht.

Dieser Status wird dann gerne durch maximal viele abhängige Menschen dokumentiert. Dieses Statussymbol nebst zugehöriger Macht möchte sich weder die spanische noch die deutsche Zentralregierung aus den Händen ringen lassen. Auf mittlere Sicht möchte die EU dann alle Macht dieser Nationen auch noch übernehmen. Umso verständlicher wird in diesem Zusammenhang, dass eine Fragmentierung der Bevölkerung Nutzmenschenmasse bei dieser Perspektive nicht mehr infrage kommt. Das Nachsehen haben wie üblich die einfachen Leute, das EU-Nutzvieh.

Schade … schon wieder nichts gelernt und die nächste Gelegenheit verpasst.

https://brd-schwindel.org/merkel-ins-gefaengnis-was-deutschland-von-spanien-lernen-kann/

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Berlin: Syrer vergewaltigt Pony im Kinderzoo 5/5 (6)

Symbolfoto: Durch Mihai Stanciu/Shutterstock

Symbolfoto: Durch Mihai Stanciu/ShutterstockBerlin – Ein Syrer soll im Kinderzoo des Görlitzer Parks ein Pony vergewaltigt haben. Schockierte Spaziergänger beobachteten ihn dabei.

Der „Vorfall“ soll sich am vergangenen Freitag am hellichten Tag gegen 15 Uhr ereignet haben, das bestätigte jetzt eine Mitarbeiterin des Kinderbauernhofs.

Eine Babysitterin musste mitansehen, wie der 23-Jährige Syrer das Pony missbrauchte. Der Anblick sei „traumatisierend“ gewesen, doch sie habe geistesgegenwärtig ein Foto gemacht und sofort die Mitarbeiter des Streichelzoos verständigt. Der Syrer flüchtete zunächst, als er merkte, dass er beobachtet wurde. Er konnte jedoch auf Grund des Fotos gefunden und der Polizei übergeben werden, die seine Personalien aufnahm und ihn auf freien Fuß setzte. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt und bekam Hausverbot im Kinderzoo. (MS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/10/berlin-syrer-vergewaltigt-pony-im-kinderzoo/

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Der Honigmann

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