Katalonien – ein Lehrstück über die Verkommenheit der Demokratie Bisher noch keine Bewertung

Von Peter Haisenko

Wer denkt schon an die wechselvolle Geschichte Kataloniens, wenn er sich an den Stränden Barcelonas das Fell versengen lässt? War es nicht schon immer ein Teil Spaniens? Weit gefehlt und im 20. Jahrhundert wurde den Katalanen abwechselnd Autonomie zu- und aberkannt, nachdem die Region vor 200 Jahren auch schon mal zu Frankreich gehört hatte. Der Wunsch der Katalanen nach Unabhängigkeit oder mehr Autonomie ist nachvollziehbar, nicht nur weil Katalonien die wirtschaftlich stärkste Region Spaniens ist.

Mit allen Mitteln, ja mit brutaler (Polizei-)Gewalt soll verhindert werden, dass die Katalanen am 1. Oktober ein Referendum über ihre Unabhängigkeit abhalten. Allein das zeugt von einem seltsamen Demokratieverständnis der Zentralregierung in Madrid, wenn nicht Verachtung derselben. Auf jeden Fall ist es eine große Dummheit. Es steht nämlich keineswegs fest, wie die Katalanen entscheiden werden. Allerdings ist als Reaktion auf die repressiven Maßnahmen Madrids eine breite Trotzhaltung zu erwarten, wie Hunderttausende Demonstranten erahnen lassen. Warum also sieht Madrid nicht gelassen dem Ergebnis entgegen, um dann über Verfassung etc. zu diskutieren, falls es tatsächlich notwendig sein sollte.

Referenden bergen reichlich Sprengstoff in sich

Das Völkerrecht stellt den Bürgerwillen an oberste Stelle. Referenden, die zu Abspaltungen führen können, sind erlaubt. Es könnte sein, dass genau hierin die Probleme gesehen werden, denn die letzten Jahre haben einige davon erlebt. Um Haaresbreite ist das Vereinigte Königreich Großbritannien einer Abspaltung Schottlands entgangen. Und nachdem sich London für den Brexit entschieden hat, werden die Schotten aller Voraussicht nach einen weiteren Anlauf unternehmen. Von Deutschland aus gesehen, erscheint Spanien als ein stabiler, geradezu monolithischer Block. Das ist keineswegs der Fall, wenn man zum Beispiel das Baskenland betrachtet. Spanien steht hier nicht allein. Südtirol, die Kurden in vier Staaten, Abchasien in Georgien und ja, auch in Bayern gibt fast ein Drittel an, einen eigenen Staat zu bevorzugen. Es gibt noch mehr Beispiele, die alle deutlich machen, welchen Sprengstoff Referenden in sich bergen.

Nach dem Ersten Weltkrieg haben die Briten mit selbstgefälliger Arroganz oder Gewalt Grenzen neu bestimmt. In Europa, dem gesamten Nahen und Mittleren Osten und schon vorher in Afrika und Asien. Der große Coup war aber, dass es ihnen gelungen ist, den Völkerbund nach dem Ersten Weltkrieg dazu zu bewegen, die neuen britischen Grenzziehungen fortan als sakrosankt, als unveränderlich zu bestimmen. Natürlich waren es die Briten selbst, die sich nicht daran gehalten haben, zum Beispiel als sie Kolonien in die Unabhängigkeit entließen. Auch von ihnen selbst zugelassene Referenden haben sie einfach für unzulässig erklärt, wenn ihnen das Ergebnis nicht gepasst hat. Ich erinnere hier an das Gebiet Breslau, in dem 1926 eine Abstimmung klar ergeben hat, dass die Bürger zum Deutschen Reich gehören wollten. Diese britische Missachtung des Volkswillens dort hat – nebenbei bemerkt – bewirkt, dass wir heute eine Kanzlerin Merkel haben. Ihr Großvater, der Pole Ludwig Kazmierczak, der im Ersten Weltkrieg auf Seiten Frankreichs gegen das Deutsche Reich gekämpft hatte, wollte auch lieber im Deutschen Reich leben. Deshalb ist er nach Berlin gegangen und hat sich in Kasner umbenannt.

Was wäre daran so schlimm, wenn neue Kleinstaaten entstünden?

Ganz allgemein ist festzustellen, dass Staatsgrenzen vielfach weder ethnische, noch geomorphologische Gegebenheiten berücksichtigen. Man denke hier nur an Kaschmir, wo die Briten mit Aufgabe ihrer Kolonialherrschaft eine Grenze bestimmt haben, die mehr als vier Millionen Menschen zur Flucht getrieben und einen Konflikt verursacht haben, der bis heute andauert. Und natürlich die Kurden und Afrika, wo ich nur auf den Massenmord zwischen Hutu und Tutsi verweise. Man kommt kaum umhin festzustellen, dass die existierenden Grenzziehungen wenig geeignet sind, dauerhaften Frieden zu garantieren. Würde folglich die Vernunft nicht anraten, weltweit Referenden abzuhalten, um die Menschen entscheiden zu lassen, unter wessen Herrschaft sie leben wollen? Wenn dann vielleicht neue Kleinstaaten entstünden, wäre das in Zeiten der Globalisierung so schlimm?

Ein eigener Staat Katalonien wäre lange nicht der kleinste Staat Europas. Ein „Königreich Bayern“ zählte zu den zehn wirtschaftsstärksten Staaten Europas. Wo wäre das Problem? Was spricht gegen ein Europa der Regionen, unter dem Dach eines gemeinsamen, freundschaftlichen Verbunds? Ohne Verordnungsdiktatur, aber mit freiwilliger Teilhabe, wo es jede Region selbst bestimmen kann, in welchem Ausmaß sie zentrale Verfahren übernimmt. Wäre es nicht ein Weg zu Frieden und Zufriedenheit, wenn Volksgruppen selbstbestimmt leben dürften? Weltweit. Wie aber will man China ermahnen, Tibet zu respektieren, wenn nicht einmal Spanien den Katalanen ihre Unabhängigkeit zugestehen will?

Das Vorgehen der spanischen Zentralregierung ist unsensibel und dumm

Referenden bergen Sprengstoff. Bestehende Strukturen und vor allem Machtbereiche könnten vollkommen neu zu ordnen sein. Betrachtet man den Zustand Europas und der Welt, fällt es mir schwer, das von vorn herein als Unglück zu sehen. Im Gegenteil erachte ich das in einigen Regionen als überfällig. Allerdings passt dieser schöne Traum von Frieden und Selbstbestimmung nicht in die Pläne der jeweiligen Machthaber. Einmal wohl, weil sie mit den andauernden Konflikten ihre Geschäfte und Ränkespiele treiben und darüber hinaus, weil sich dadurch gewaltige Veränderungen in den etablierten Machtstrukturen ergeben würden. Auch ökonomisch.

Im aktuellen Verfahren in Katalonien aber spielt womöglich noch etwas ganz anderes eine wesentliche Rolle. Die Krim. Was wäre denn, wenn die Katalanen ihre Unabhängigkeit durchsetzten, gegen Madrid und gegen die spanische Verfassung? Kurz bemerkt: Das Völkerrecht stellt ein Referendum über die Verfassung. Wer könnte dann noch die Rechtmäßigkeit des Referendums auf der Krim infrage stellen, wenn Katalonien seine Unabhängigkeit ertrotzen kann?

Die Welt ist im Umbruch. Wirtschaftlich und politisch. Die Unzufriedenheit wächst allenthalben und neigt zu Gewalttätigkeit. Da ist es zumindest unsensibel, wenn nicht geradeheraus dumm von der spanischen Zentralregierung, das katalanische Referendum mit Gewalt zu verhindern, noch dazu, wo der Ausgang keineswegs absehbar war – jedenfalls nicht bis zur Gewaltanwendung durch Madrid. Ja, Demokratie kann schmerzhaft sein, aber so wird Demokratie vergewaltigt, wenn nur noch Abstimmungen mit erwarteten Ergebnissen zugelassen werden, die den Machpolitikern passen. Da fällt mir doch spontan noch Kanzleramtsminister Altmeier ein mit seiner Ansage, dass besser nicht gewählt werden soll, als der AfD eine Stimme zu geben. Die Zukunft nach Altmeiers Gusto lautet demnach: Ihr sollt wählen, aber nur mich und Meinesgleichen. Ansonsten bleibt lieber zuhause und fügt euch in das Schicksal, das wir für euch bestimmt haben!

Mehr über Altmeiers seltsames Demokratieverständnis hier: Altmeiers Demokratieverständnis: Nicht wählen ist besser als AfD wählen

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2017/katalonien-ein-lehrstueck-ueber-die-verkommenheit-der-demokratie/

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„Stop Ramstein“ – Priester a.D. Drewermann hält Rede gegen Krieg, Imperialismus, Hunger und Elend 4.2/5 (10)

FREUNDE, ein ehrwürdiger Mann, der sagt, was er denkt, davon gibt es leider viel zu wenige…wir werden als DEUTSCHE /RESTDEUTSCHE in wenigen Stunden unsere QUITTUNG, unser ZEUGNIS  erhalten und ich denke, es wird grottenschlecht aussehen, nicht nur VERSETZUNGSGEFAHR, sondern erreichte das KLASSENZIEL NICHT….es gibt dann nur eines: geplantes CHAOS und es wird unsägliches LEID auf uns niedergehen….weil, LEID ist der einzige noch funktionierende LEHRMEISTER ….!!   Anders kann man das nicht darstellen…am RANDE des TODES kommen in allen LEBENSFORMEN ungeheure WIRKMECHANISMEN  zum TRAGEN….!!   Ich weiss das aus dem mir anvertrauten Wissen heraus und ich hoffe und bete für EUCH und EURE KINDER, dass der Schöpfer mein FLEHEN für Euch erhört…..verdient habt ihr es nicht….die EGOMANIE  hat euch fest im Griff  !!

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„Stop Ramstein“ – Priester a.D. Drewermann hält Rede gegen Krieg, Imperialismus, Hunger und Elend

https://deutsch.rt.com/kurzclips/57629-priester-drewermann-ergreifende-rede-krieg/

"Stop Ramstein" - Priester a.D. Drewermann hält Rede gegen Krieg, Imperialismus, Hunger und Elend

Eugen Drewermann, Friedensaktivist und ehemaliger Priester, hat in Kaiserslautern eine zutiefst aufrüttelnde Rede gehalten – darüber, warum die Welt immer mehr ins Chaos und in den Wahnsinn stürzt und warum die Politik schuld daran ist. Diese hielt er im Rahmen der Kampagne gegen die US-Airbase Ramstein in Deutschland, „Stopp Air Base Ramstein“. In der Rede ging er auch auf die Rolle Deutschlands ein und darauf, was die deutschen Politiker seiner Meinung nach falsch machen und gemacht haben.

„Wir, die Friedensbewegung, sehen den Aufmarsch von einem Krieg in den nächsten. Wir erklären, wie das Ende dieses Desasters sein wird, aber die Politiker scheinen taub zu sein, wenn wir sie hinweisen auf all das, was weder dem Frieden, noch der Versöhnung, noch der Gerechtigkeit, noch dem Zusammenwachsen der Völker dienen kann“, erklärt er. „Es ist nicht möglich, der UNO vier Milliarden Dollar zum Überleben von 20 Millionen Menschen zu geben, aber es ist möglich, dem NATO-Chef zuzustimmen, dass die europäischen Mitglieder ihre Beiträge auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen sollen. […] Es ist eine sinnlose Verschwendung.“ Drewermann erklärt, warum seiner Ansicht nach der Hunger und das Elend stetig zunehmen, der Terror wächst und die von der NATO befürchtete „russische Aggression“ sehr weit hergeholt ist. Mit seiner Rede rüttelte er über tausend Zuschauer auf.

 

 

                                          

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Bist du Stimmvieh oder Wähler? 4.43/5 (14)

von Wanderer

Am kommenden Sonntag wird gewählt – *hust. Ob nun wirklich gewählt wird oder der „Wähler“ nicht eher dem Druck der Altparteien, der, unter uns gesagt schon die Grenze der Nötigung überschritten hat, nachgibt, ist eine Sache.

Denn wer sich heraus nimmt, alle AfD-Wähler als „Scheißnazis“, „Pack“, „Dunkeldeutsche“ oder „Schande für Deutschland“ betiteln zu dürfen, bekennt sich ganz offen zum Totalitarismus. Auf der anderen Seite muss hinterfragt werden, wer denn überhaupt noch CDU/CSU wählt? Seit Merkel die CDU gespalten hat, ist dieser Partei ein beträchtliches Wählerpotential weggebrochen. Mithin kann diese CDU schon gar keine Mehrheit repräsentieren!

Ja, die Zersetzung der CDU/CSU geht auf Merkels Konto. Aber es kommt noch dicker! Eigentlich sollte allgemein bekannt sein, welchem Land sich Merkel am meisten verbunden fühlt, ist doch dessen (Israels) „Sicherheit“ Teil ihrer Staatsraison! Merkel selbst ist Angehörige dieses Volkes, womit ohnehin die Frage aufgeworfen wird, was sie auf dem Platz des deutschen Bundeskanzlers zu suchen hat?!

Worüber sich jedoch jeder CDU/CSU Wähler, vor allem jeder Christ, im Klaren sein sollte ist die Tatsache, dass es Typen wie Merkel waren, die einst Gottes Sohn ans Kreuz schlugen, die die heilige Kirche Gottes unterwanderten und daraus einen unheiligen Moloch machten. Sie führen das Christentum ad absurdum indem sie (fast) alle Christen zwingen, beständig das 4. Gebot Gottes (Sabbatgebot) zu brechen und stattdessen Sonntags den Gottesdienst zu halten.

Wer also am Sonntag die CDU/CSU und/oder Merkel wählt, entscheidet sich für Satan!

Linke und Grüne sind selbstverständlich ebenso unwählbar wie die SPD! Die Gründe dafür sind so offensichtlich, dass darüber gar nicht mehr diskutiert werden muss. Um dem herrschenden Parteien-Moloch ein Ende zu bereiten ist es unumgänglich, die AfD zu wählen!

Diese Partei ist zwar kein Allheilmittel, aber aufgrund der Architektur des bestehenden Systems die einzige Möglichkeit, das korrupte und satanische Establishment zu entmachten!

MfG
Wanderer

https://brd-schwindel.org/bist-du-stimmvieh-oder-waehler/

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Ist „Diversity“ nur ein Tarnbegriff für Rassismus gegen Weiße? 4.75/5 (4)

von Stefan Müller

Anfang September verpflichtete das Unternehmen L’Oréal mit Munroe Bergdorf das erste Transgender-Model überhaupt und wollte damit ein Zeichen für Diversity, also für Vielfalt setzen. Doch das Model, das auch als Diversity-Botschafterin bekannt ist, verstieg sich auf ihrer Facebook-Seite zu einer sehr eindeutigen Aussage gegen Weiße und verlor prompt ihren Job. Doch nun hat Bergdorf einen neuen Job.

Man stelle sich vor, ein weißes (am besten auch blondes), heterosexuelles Modell würde sich auf seiner Facebook-Website zu folgendem Statement hinreißen lassen:

„Alle Transgender-Models sind minderwertig!“

Eine solche Aussage ist nicht nur ziemlich diskriminierend und verallgemeinernd, sondern auch dumm und schlichtweg völlig unsinnig. Weiterhin würde diese Aussage mit Sicherheit dazu führen, dass die Verfasserin kein Bein mehr auf den Boden bekommen würde. Welches Unternehmen sollte mit einer so hässlichen Fratze werben oder auch nur in Verbindung gebracht werden?

Im Fall Bergdorf liegen die Dinge aber anders. Das Modell schrieb wörtlich auf seiner Facebook-Seite:

„ALLE Weißen sind Rassisten!“

Diese Aussage stellt zum einen eine Verallgemeinerung dar und muss deshalb entschieden zurückgewiesen werden. Ich persönlich empfinde diese Aussage ebenfalls als beleidigend und rassistisch. Das hindert nun nicht aber das Unternehmen Illamasqua an der Verpflichtung eben jener Munroe Bergdorf.

Selbstverständlich gab es im Vorfeld einen Shitstorm, allerdings gegen L`Oréal und wegen der Entlassung der vermeintlichen Diversity-Botschafterin. Gegen die Äußerung des Models und dessen Neuverpflichtung gibt es jedoch kaum Aufregung. Aus diesem Grund müssen wir uns eine Frage stellen: Haben wir die Synonyme Diversity und Vielfalt schlichtweg nur völlig falsch verstanden?

Das Transgender-Model begründete seine Aussagen damit, dass die Weißen grundsätzlich für jedes Übel auf diesem Planeten verantwortlich wären. Erst wenn die Weißen dies zugeben würden, könnte man (die Nicht-Weißen mit den Weißen) wieder reden!

Eine kleine Randnotiz ist es hierbei, dass die Diversity-Botschafterin in ihrem Posting dann aber auch von der „Weißen Rasse“ spricht. Wie denn jetzt und was denn nun? Gibt es jetzt also doch Rassen, was doch besonders von Sozialwissenschaftlern immer glühend verneint wird?

Auf mich wirken die Worte von Munroe Bergdorf, als würden direkt aus einem Pamphlet eines Hasspredigers stammen, vor dem sich auch die Machwerke der Vergangenheit nicht verstecken müssen. Wenn dies nun von einer Frontfrau des Diversity-Gedankens publiziert wird, wie steht es denn dann mit dieser Idee überhaupt?

Handelt es sich beim Diversity-Gedanken um eine die Menschen verbindende Idee, oder einen brandgefährlichen Spaltpilz?

Jeder ist aufgerufen, überall dort genau hinzusehen, wo von Vielfalt und Diversity gesprochen wird. Handelt es sich dabei um Mahnungen zur Chancengleichheit, Völkerverständigung und Toleranz, oder sind damit nur Repressionen gegen Weiße gemeint?

Munroe Bergdorf war mutig oder dumm genug, ihre menschenverachtende Ideologie offen zu publizieren.

Dass es auf diese widerlichen Äußerungen keine entschiedenen Reaktionen in den Medien gab und es Unternehmen gibt, die solch einen Menschen für eine mediale Kampagne engagieren, spricht Bände und sollte uns über das Thema Diversity nachdenken lassen!

https://brd-schwindel.org/ist-diversity-nur-ein-tarnbegriff-fuer-rassismus-gegen-weisse/

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„Ein Putsch der Guardia Civil“: Spanien auf dem Weg zur größten Staatskrise seit 40 Jahren 4.9/5 (10)

"Ein Putsch der Guardia Civil": Spanien auf dem Weg zur größten Staatskrise seit 40 Jahren

Nach dem rigiden Durchgreifen der spanischen Zentralregierung kam es zu mehreren spontanen Demonstrationen. Bisher blieben Gewaltausbrüche vonseiten der Demonstranten jedoch weitgehend aus.
Während Spaniens Zentralregierung den Druck auf Befürworter des Unabhängigkeitsreferendums noch einmal erhöht, bleiben diese weiter standhaft. Am 1. Oktober droht Spanien der Sturz in eine unkontrollierbare Staatskrise mit möglichen gesamteuropäischen Folgen.

von Timo Kirez

Die Frage, wer in diesem Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens Recht hat, ist nicht einfach zu beantworten. Nach der Logik Madrids kann man argumentieren, dass eine Abstimmung über eine teilweise Demontage des spanischen Staates gegen die Verfassung verstößt und deshalb mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Dieser staatsrechtlichen Logik steht das Argument gegenüber, dass ein Volk selbst entscheiden darf, wie es regiert wird. Beide Parteien können sich auf das Völkerrecht berufen. Danach darf die territoriale Integrität eines Staates nicht verletzt werden, aber es sagt auch, dass alle Völker das Recht auf Selbstbestimmung haben.

Die Fronten scheinen zunehmend verhärtet. Der Punkt, an dem eine der beiden Seiten einen Rückzieher machen könnte, scheint mittlerweile überschritten. Weder die spanische Zentralregierung noch die katalanische Führung würde vermutlich ein Einknicken in letzter Sekunde politisch überleben. Zumal sich die Krise eineinhalb Wochen vor der umstrittenen Abstimmung durch mehrere Festnahmen von Befürwortern der Unabhängigkeit noch einmal verschärft hat.

Bei Durchsuchungen sind am Mittwoch in der katalanischen Hauptstadt Barcelona 14 zum Teil ranghohe Politiker und Beamte der nach Unabhängigkeit strebenden Regionalregierung festgenommen worden, berichteten Medien unter Berufung auf verschiedene Behörden. Das Oberlandesgericht in Barcelona wollte die Zahl nicht kommentieren, bestätigte aber Zugriffe der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil, die der Zentralregierung in Madrid untersteht. Zudem sollen rund neun Millionen Wahlzettel beschlagnahmt worden sein.

Als Reaktion auf das harte Vorgehen der Zentralregierung gingen Tausende von Menschen in Barcelona auf die Straßen, um gegen die Maßnahmen zu protestieren. Die Demonstranten trugen katalanische Fahnen und sperrten mehrere Straßen, darunter die mehrspurige Verkehrsader Gran Vía. Sie versammelten sich auch vor Ministeriums- und Partei-Gebäuden, die zuvor von der Guardia Civil durchsucht worden waren. Die Menschen riefen: „No pasarán!“ (Sie werden nicht durchkommen!), „Raus mit der spanischen Polizei!“, „Wir werden abstimmen!“ und „Unabhängigkeit!“. Bei den Polizeieinsätzen soll es auch zu Übergriffen gekommen sein.

Das von der Regionalregierung unter Carles Puigdemont ausgerufene Referendum soll am 1. Oktober ungeachtet mehrerer Verbotsurteile des Verfassungsgerichts und strafrechtlicher Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durchgeführt werden – gegen den erbitterten Widerstand der Zentralregierung. „Wir werden nicht einen Schritt zurückgehen“, erklärte Puigdemont nach einer angesichts der Festnahmen einberufenen Krisensitzung. Man werde am 1. Oktober mit einer „massiven Antwort“ die „Demokratie vor einem autoritären Regime schützen“.

FC Barcelona für „Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung“

Unter den 14 Festgenommenen, denen die Vorbereitung des als illegal eingestuften Referendums vorgeworfen wird, ist nach Medienberichten auch der stellvertretende katalanische Wirtschaftsminister Josep Maria Jové. „Die Guardia Civil ist auch bei uns eingedrungen. Wir befinden uns in einem Belagerungszustand. Eine Schande!“, twitterte die katalanische Arbeitsministerin Dolors Bassa.

Den Protesten schloss sich auch der Fußballclub FC Barcelona an, bei dem unter anderem der argentinische Superstar Lionel Messi und der deutsche Nationaltorwart Marc-André ter Stegen unter Vertrag sind. Man verurteile „jede Aktion gegen Meinungsfreiheit und Selbstbestimmungsrecht“, hieß es. Auch Barcelonas Fußball-Nationalspieler Gerard Piqué kritisierte auf Twitter die Polizeiaktionen.

Eineinhalb Wochen vor Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien: 9 Millionen Wahlzettel beschlagnahmt

Außerhalb Kataloniens erklärten sich vor allem Linksparteien mit den Separatisten solidarisch, zu denen unter anderem der frühere Bayern-Coach Pep Guardiola und Startenor José Carreras gehören. In Spanien gebe es nun „politische Gefangene“, klagte der Chef der drittstärksten Fraktion im Nationalparlament, Pablo Iglesias von Podemos („Wir können“). Auch vor dem Parlament in Madrid gab es Demonstrationen.

Auf Mallorca verurteilte das Balearen-Parlament mit knapper Mehrheit das Verhalten von Madrid im Konflikt mit Katalonien. Die in Palma mitregierende grün-linke Partei Més per Mallorca, die immer lauter auch mehr Selbstbestimmung für die Balearen fordert, sprach sogar von einem „Putsch der Guardia Civil“.

Der Chef der im Konflikt gemäßigt auftretenden katalanischen Sozialisten, Miquel Iceta, rief beide Seiten dazu auf, die Eskalation zu stoppen. Die Entwicklung könne sonst zu einem „Desaster“ führen, warnte er.

Verfahren gegen mehr als 700 Bürgermeister

Ministerpräsident Mariano Rajoy versicherte mehrfach, er werde eine Abspaltung der reichen Region unter keinen Umständen zulassen. Im Madrider Parlament sagte der konservative Politiker am Mittwoch, die Aktionen der Polizei beruhten auf Entscheidungen von Richtern, die „garantieren wollen, dass das Gesetz eingehalten wird“.

Mit mehreren Maßnahmen versuchen Justiz und Zentralregierung derweil, die Separatisten von ihren Unabhängigkeitsplänen abzubringen. Die Staatsanwaltschaft lud mehr als 700 separatistische Bürgermeister wegen Ungehorsams und Amtsmissbrauchs als Beschuldigte vor. In den vergangenen Tagen hatte die Guardia Civil in Druckereien und anderen Stellen bereits rund 1,5 Millionen Wahlplakate sowie rund 45.000 Briefe mit Vorladungen für Wahlhelfer beschlagnahmt.

In Umfragen schwankt der Anteil der Befürworter einer Loslösung von Spanien in Katalonien zwischen 40 und 50 Prozent. Doch eine große Mehrheit ist demnach dafür, abstimmen zu lassen. Dabei war die Unabhängigkeit vor wenigen Jahren kein Thema. Erst die Wirtschaftskrise gab der Bewegung Nahrung. Viele meinen, in einem unabhängigen Staat könne man besser leben. Als Demütigung empfanden viele zudem die Entscheidung des Madrider Verfassungsgerichts, mehrere Passagen im Autonomie-Statut der Region für illegal zu erklären.

Knapp eine Million Menschen demonstrierten am 16. September in Barcelona für die Unabhängigkeit.

Wie in Katalonien setzten auch andere Regionen Europas und auch in Spanien selbst in den vergangenen Jahren auf die Loslösung von ihrer Zentralregierung. Fast 50 Jahre lang hat die Untergrundorganisation ETA für einen von Spanien unabhängigen baskischen Staat gekämpft. Bei etwa 4.000 Terroranschlägen kamen mehr als 830 Menschen um Leben. Die ETA-nahe Separatistenpartei Batasuna wurde im März 2003 vom Obersten Gerichtshof verboten.

Autonomiebestrebungen in zahlreichen EU-Ländern verbreitet

Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy kritisierte die nach Unabhängigkeit strebenden baskischen Nationalisten scharf. Diese wollten „Spanien kaputtmachen“, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung in der baskischen Hauptstadt Vitoria. Im Baskenland sind am 21. Oktober vorgezogene Parlamentswahlen geplant.

Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts schwelt auch der Streit zwischen den Bevölkerungsgruppen Belgiens. Heute steht Flandern, der niederländischsprachige Teil des Bundesstaates, wirtschaftlich besser da als die französischsprachige Wallonie. Im Juni 2010 wurden die flämischen Nationalisten der Partei N-VA, die einen unabhängigen Staat Flandern anstrebt, zur stärksten politischen Kraft in Belgien.

Monatelang verhinderte nach der Wahl ein Sprachenstreit die Bildung einer Zentralregierung in Brüssel. Erst im September 2011 einigten sich die Parteien und verhinderten eine Aufspaltung Belgiens.

Seit gut 20 Jahren kämpfen auch Separatisten auf Korsika für eine Unabhängigkeit der Mittelmeerinsel von Frankreich. Dabei kam und kommt es immer auch zur Anwendung von Gewalt. Ziel der Anschläge sind oft Villen von Festlandfranzosen und Ausländern, aber auch Verwaltungsgebäude, Politiker und Beamte. Erst im vergangenen Juli bekannte sich ein Kommando der Untergrundorganisation Nationale Befreiungsfront Korsikas (FLNC) zu einem Anschlag auf das Anwesen eines Pariser Bankers. Die FLNC hatte zuvor die Verantwortung für eine Serie von rund 20 Attentaten auf der Insel übernommen.

Mehr lesen:  Weißes Haus mischt EU auf – Washington signalisiert Anerkennung eines „unabhängigen Kataloniens“

Die aus verschiedenen italienischen Autonomiebewegungen entstandene Lega Nord mit ihrem Gründer Umberto Bossi – heute leitet Matteo Salvini die Gruppierung – forderte jahrelang von Rom die Unabhängigkeit Padaniens. Der Name ist abgeleitet vom italienischen „pianura padana“ für die Po-Ebene. Die Lega zählt zu Padanien die Regionen Lombardei, Aosta, Piemont, Ligurien, Trient-Südtirol, Venetien, Friaul-Julisch Venezien und Emilia-Romagna mit insgesamt 25 Millionen Einwohnern. In Südtirol hatte zuvor 1971 ein Autonomiepaket teilweise gewaltsam ausgetragene Autonomiebestrebungen der deutschen Volksgruppe befrieden können. Von 1994 an gehörte die Lega Nord mehreren Regierungen von Ministerpräsident Silvio Berlusconi an. Im Jahr 1996 hatte die Lega sogar eine „Bundesrepublik Padanien“ ausgerufen, allerdings ohne Folgen.

Auch in Großbritannien gärt es nach dem Brexit, vor allem in Schottland. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat ihren Plan für ein zweites Unabhängigkeitsreferendum nach dem gescheiterten ersten Anlauf des Jahres 2014 aufgeschoben. Statt Schottland aus Großbritannien herauszulösen, wolle sich ihre Regierung nun für einen weichen Brexit einsetzen, also den Verbleib des Landes im Europäischen Binnenmarkt nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU. Das hat Sturgeon im Parlament in Edinburgh angekündigt.

Unklarheit über zweites Referendum in Schottland

Ein zweites Referendum ist damit aber noch nicht ausgeschlossen. Sturgeon kündigte an, im Herbst 2018 erneut über den Zeitplan für ein Unabhängigkeitsreferendum entscheiden zu wollen. Bis dahin würden die Umstände des geplanten EU-Austritts Großbritanniens klarer. Außerdem sei die Mehrheit der Schotten noch nicht von der Unabhängigkeit überzeugt.

Alle diese Regionen werden natürlich genauestens verfolgen, wie sich der Konflikt zwischen der spanischen Zentralregierung und den Katalanen weiter entwickeln wird. Sollte es zu weiteren Unabhängigkeitsbestrebungen in Europa kommen, stünde die Europäische Union vor weitreichenden Herausforderungen.

(rt deutsch/dpa)

https://deutsch.rt.com/europa/57654-putsch-guardia-civil-spanien-auf-dem-weg-zur-groe%C3%9Ften-staatskrise-seit-vierzig-jahren/

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RA Lutz Schaefer: HILFERUF! 4.69/5 (13)

Am 18.09.2017 erreichte uns der folgende Kommentar von RA Lutz Schaefer, welchen wir hier in aller Öffentlichkeit einstellen:

Liebes JAM-Team, dies ist ein Hilferuf!

Meine eMail-Adressen sind z.Zt. blockiert, bzw. werden diese mit tausenden „spams“ zugeschüttet, Nachrichten versenden ist z.Zt. nicht mehr möglich.

Der Zugang zu meiner Web-Seite, jedenfalls für mich selbst, ist ebenfalls blockiert, ich bitte um Weitergabe dieser Nachricht.

Liebe Grüße an unsere Leser in aller Welt, sorry, das Merkel-Menetekel wlll jetzt Ruhe haben und praktiziert die schönste Seite ihres ‚Rechtsstaats‘, nämlich: Zensur … ohne Ende. Möge diese Ausgeburt der Hölle dahin fahren, wo sie hergekommen ist!

An dieser ganzen Beschneidung von Kritikern, sieht man die grenzenlose Schwäche dieses erbärmlichen Menetekel-Systems, auf das die Ochsenfrösche nur warten, denn … es reicht …!

Zunächst keine weiteren Kommentare hierzu.

Wir hoffen inständig, dass die Maaßschen Kontrolleure ihre Arbeit ob ihres Gewissens dem deutschen Volk gegenüber einstellen und Herrn Schaefer weiterhin die Gelegenheit geben, dem bis heute nicht in Kraft getretenen BRD-GG Ausdruck zu verleihen (*)!

Werter Herr Schaefer, sollte dies ein andauernder Zustand sein, stehen wir, und sicherlich auch alle anderen Sie unterstützenden Netzseiten, “Gewehr bei Fuß“!

Redaktion Journal Alternative Medien

(* im GG 146 heißt es wörtlich:

“Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Die „Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands“ hat bis heute nicht stattgefunden (ob die AfD dies wohl endlich einmal unter das Volk bringt, damit endlich begriffen wird, worum es hier WIRKLICH geht?) und folglich ist das GG zu keiner Zeit in Kraft getreten. Alles andere, „Verfassung“, „dem deutschen Volke“, etc. ist bis dahin hinfällig.

Begreift dies endlich!!!

Dies ist auch der Grund, warum mit uns so umgegangen wird, wie es tagtäglich der Fall ist. Wir sind, rein rechtlich …: IRRELEVANT!)

RA Lutz Schaefer: HILFERUF!

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Moslems kämpfen vor Europäischem Gerichtshof für massenhafte Tierquälerei durch Schächten 5/5 (9)

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein. Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) - Fotomontage: unzensuriert.at

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein.
Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) – Fotomontage: unzensuriert.at

Den Tieren in Europa könnte es – gelinde ausgedrückt – an den Kragen gehen, wenn der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Schächten außerhalb eines Schlachthofes erlaubt. Seit Montag steht das rituelle Schlachten von Tieren ohne Betäubung in Luxemburg in Verhandlung, weil Moslems sich in der Religionsfreiheit eingeschränkt sehen.

Flandern beschloss Schächtverbot

Die Klage beim EuGH wurde von belgischen Moschee-Dachverbänden eingebracht. Grund: Ab 2019 soll im Landesteil Flandern Schluss sein mit der massenhaften Tierquälerei. Denn die flämische Regierung hat ein Schächtverbot für Schafe verabschiedet. Die Tiere müssen dann mit Elektroschocks betäubt werden, bevor sie geschlachtet werden. Zudem dürfen die rituellen Schlachtungen nur noch in offiziellen, kontrollierten Schlachtöfen stattfinden.

Unerlässlicher Bestandteil der Religionsausübung

Dies verstoße eindeutig gegen die Religionsfreiheit, argumentieren die muslimischen Verbände. Die Schlachtung, bei der den Tieren die großen Blutgefäße im Halsbereich mit einem Schnitt geöffnet werden, sodass sie ausbluten, sei ein unerlässlicher Bestandteil ihrer Religionsausübung. Zudem reichten die Kapazitäten der Schlachthöfe nicht aus. Belgiens Muslime haben anlässlich des islamischen Opferfestes Anfang September 40.000 Schafe geschächtet.

Streng verboten, Blut zu sich zu nehmen

Juden und Muslime, die sich an die religiösen Speisevorschriften halten, essen nur Fleisch von Tieren, die rituell geschlachtet wurden. Ihnen ist es streng verboten, Blut zu sich zu nehmen, daher dürfen sie nur Fleisch von Tieren essen, die ausgeblutet sind. Das Fleisch trägt bei Muslimen die Bezeichnung „halal“, bei Juden ist es „koscher“.

Moslems wegen Tierquälerei auf Anklagebank

Während die flämische Regierung nun das grausame Eid al-Adha, ein Schlachfest zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka, ab 2019 nur noch nach Betäubung der Schafe zulassen will, werden an vielen Orten weiterhin Tiere auf brutale und illegale Weise geschächtet und gequält.

Auch in Österreich. So hat erst im August eine Megaprozess wegen illegaler Schächtung von 80 Schafen in Nestelbach in der Steiermark 17 Moslems und einen steirischen Landwirt wegen schwerer Tierquälerei auf die Anklagebank geführt.

Ausbluten der Rinder als Familienereignis

Religiöse Tierquälerei darf in Österreich aber auch legal durchgeführt werden. Unzensuriert berichtete im September über das Schächten von 70 Rindern in einem Waldviertler Schlachthof. Tierschützer beschrieben, dass den Tieren, nachdem sie an den Beinen aufgehängt wurden, der Schlund durchgeschnitten wurde. Muslime kamen mit ihren Familien in Luxusautos von Wien vorgefahren, um das Ausbluten der Rinder zu beobachten.

Das ist in Österreich tatsächlich erlaubt. In einem Schlachthof darf mit behördlicher Genehmigung und unter Anwesenheit eines Tierarztes dieses grauenhafte Schauspiel stattfinden. Sofort nach Öffnung der Blutgefäße muss das Tier betäubt werden.

ÖVP, SPÖ und Grüne gegen Schächtverbot

Allein in Niederösterreich gibt es 17(!) legale Schächtbetriebe, wie die FPÖ recherchierte. Die Blauen haben daher im Vorjahr im niederösterreichischen Landtag einen Antrag auf Schächtungsverbot eingebracht. ÖVP, SPÖ und Grüne lehnten aber ab.

Kniefall von Kurz vor islamischen Wählern

Ein Kniefall vor islamischen Wählern ist auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz („Der Islam gehört zu Österreich“) offenbar wichtiger, als ein Ende der Tierquälerei. Er wünschte den Moslems in aller Welt ein gesegnetes Schlachtfest – via Twitter schrieb er:

Wishing all Muslims blessed Eid al-Adha celebrations.

Von Kurz wird man sich also nicht erwarten können, dass unter seiner Regentschaft das unbeschreibliche Tierleid ein Ende nimmt. Die Hoffnung ruht daher am Europäischen Gerichtshof, dass er den Beschluss der flämischen Regierung unterstützt.

https://www.unzensuriert.at/content/0025045-Moslems-kaempfen-vor-Europaeischem-Gerichtshof-fuer-massenhafte-Tierquaelerei-durch

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Der Honigmann

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Luziferische London City und ihr okkulter Vasall, die UNO, streben durch Krisen als “Normalität” nach Weltherrschaft 4.86/5 (7)

Rechts: Baroness Marie-Hélene de Rothschild auf  der 1972er Rothschild- Party als Baphomet/Luzifer.

Die luziferischen Jesuiten und ihre Illuminaten / Freimaurer-Untergebenen und hier — geben offen zu, die alte Weltordnung (westliche Kultur) zerstören zu wollen, indem sie die Masseneinwanderung durch ihre Marionettenpolitiker fördern und gleichzeitig ihre eigene “Neue Weltordnung” fördern, die genauso alt ist wie ihr  Idol, Luzifer, und  hier und  hier und hier , der so viele Namen hat – einer von ihnen ist: Siehe Video unten….
Kein Wunder: Die Rothschilds sind sabbatäer-frankistische Satanisten, was auch mit ihrem Talmudismus übereinstimmt. Die Sabbatäer haben muslimische Wurzeln, seit ihr Idol, Sabbatai Zvi, von dem Juden glaubten, er sei der jüdische Messias, Ben David,  sich zum Islam bekehrte, als er zwischen dem Tod oder Bekehrung wählen musste.

Also erzählt uns die Pharisäer-Frau des obersten Rabbiners Schwedens unverhohlen dass  Europa  multikulturell statt christlich werden müsse – und dass Juden den Prozess anführen müssen

– was sie mit Freuden tun, um sich an den Europäern zu rächen, denen sie für die Holocaust-Zusammenarbeit des Juden Hitler-Rothschild mit den Herzl-Zionisten und hier sowie den Rockefeller-Rothschild / FED Illuminaten zusammen,  um die überlebenden Juden nach Palästina zu verjagen, die Schuld zuschieben! Hitler war mit hoher Wahrscheinlichkeit die beabsichtigte Tavistock-Hebamme bei der Geburt Israels.

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Die UNO: Die Eine-Welt-Regierungsverwaltung der Illuminaten
– gegründet von Jesuiten / Illuminaten und organisiert von ihren Freimaure-Marionetten, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill während des 2. Weltkrieges (Atlantic-Charta).
Im Jahr 2000 n.Chr. brachte die UNO einen Ersatzplan heraus, um Europa mit Muslimen zu füllen und somit die niedrigen europäischen Geburtenraten – aufgrund der freien Abtreibung, die von den Menschenrechten der Vereinten Nationen und den nationalen Regierungen befürwortet wurde –  und die dadurch sterbenden weißen Populationen wettzumachen! D.h. eine geplante ethnische Säuberung Europas aufgrund von  pharisäischem brennendem Hass auf “Weiße”.

Die UNO ist Kollektivismus, der von einer kleinen autoritären Elite in einem totalitären System, der Eine-Welt-Regierung, regiert wird. Die Gründer waren das Council on Foreign Relations, der von demselben Rothschild-Agenten gegründet wurde, der den Versailler Friedensvertrag einschließlich des Völkerbundes nach dem 1. Weltkrieg schrieb, und zwar dem jüdischen Jesuiten, Edward Mandel House.
Die UNO ist ein Vertrag, den die Länder der Welt mit vielen anderen Unterverträgen unterzeichnet haben, wobei sie ihre Souveränität verloren haben. Die Rockefeller spendeten das Grundstück, auf dem das UN-Gebäude in New York gebaut wurde.

UNOs satanistisch-religiöses Fundament
Bibliothecapleyades:  Luci´s Trust ist das Verlags-Haus, das UNO-Material druckt und verteilt. Es ist eine verheerende Anklage der New Age und heidnischen Natur der UNO.

Lucis Trust wurde 1922 als Lucifer Trust von Alice Bailey als Verlag gegründet, um die Bücher von Bailey und Blavatsky und der Theosophischen Gesellschaft zu verbreiten.

Die UNO ist eine religiöse, undemokratische Eine-Welt-Regierung, die der Hegemonie Luzifers, der USA, Israels huldigt. Die Liturgie ist der Buddhismus und Alice Baileys “aufgestiegene Meister” aus allen Religionen. Jesus Christus wurde ursprünglich in der “Großen Anfrufung” erwähnt, wurde aber später zu”dem Kommenden” geändert.
Meditation ist Teil des Buddhismus – also hat die UNO einen Meditationsraum, wo der ehemalige  Generalsekretär Annan  verheiratet wurde! – und Buddisten-Religion verbreitet wird.

Die Große Anrufung (Luzifers) der UNO von Alice Bailey

Vom Punkt des Lichts im Geiste Gottes
Lass das Licht in den Geist der Menschen hineinziehen
Lass Licht auf die Erde herabkommen.

Vom Punkt der Liebe im Herzen Gottes
Lass die Liebe in die Herzen der Menschen strömen.
Möge Christus* auf die Erde zurückkehren.

Von der Mitte, wo der Wille Gottes bekannt ist,
Lasse  den Leitfaden die kleinen Willen der Menschen steuern –
Der Zweck, den die Meister kennen und dienen.

Von der Mitte, die wir die Menschenrasse nennen,
Lasse  den Plan der Liebe und des Lichts aus arbeiten
Und möge es die Tür versiegeln, wo das Böse wohnt.

Lass Licht und Liebe und Macht den Plan auf Erden wiederherstellen.

* Viele Religionen glauben an einen Weltlehrer, einen “Kommenden” und kennen ihn unter solchen Namen wie der Lord Maitreya, den Imam Mahdi, den Kalki Avatar und den Bodhisattva. Diese Begriffe werden manchmal in Versionen der großen Anrufung für Menschen mit bestimmten Glaubensrichtungen verwendet.
Kommentar: Also soll Christus derselbe sein wie der muslimische Mahdi, der buddhistische Maitreya, der Kalki-Avatar und der Bodhisattwa usw. – so wie die katholische Kirche in ihrem satanischen Interfaith voraussetzt. In der angepassten Version ist “Christus” durch  “den Kommenden” endgültig ersetzt worden!!!

Nun hat Christus seine Visitenkarte hinterlassen (siehe Detail unten) – das Turiner Grabtuch. Luci’s Trust schuldet uns, die dreidimensionalen, bewährten fotografischen Visitenkarten des erdichteten “aufgestiegenen-Meister”-Quatsch-Kreises zu zeigen! Keiner hat die gesehen.

 Bailey änderte den Namen auf Lucis Trust, denn Lucifer Trust enthüllte die wahre Natur der New Age-Bewegung zu deutlich. Eine schnelle Reise zu jeder New Age Buchhandlung wird zeigen, dass viele der Hard-Core New Age Bücher von Lucis Trust veröffentlicht werden.

Zu einer Zeit war die Adresse des Büros des Lucis Trust in New York 666 United Nations Plaza. Luci ist Mitglied des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen unter einem glatten Programm namens “World Goodwill”.

In einem Alice Bailey Buch mit dem Titel “Bildung für ein neues Zeitalter”  schlägt sie vor, dass in der neuen Zeit “Weltbürgerschaft das Ziel der Erleuchteten sein sollte, mit einer Weltföderation und einem Weltgehirn.” Mit anderen Worten: Eine-Weltregierung / Neue Weltordnung.

World Goodwill hat ein stark indoktrinierendes Bildungsprogramm für die Kinder der Welt, um sie in den NWO-Rahmen zu auszubilden.

 

Luci’s Trust World Goodwill ist unbelegte  theosophisch-religiöse  buddhistische Philosophie
Die Zeit ist längst vorbei, in der eine Abgrenzung zwischen der religiösen  und der politischen, wirtschaftlichen, sozialen oder wissenschaftlichen Welt gezogen werden kann. Die Geistigkeit, wie sie heute in ihren vielen Formen geübt wird, baut Brücke zwischen höheren Dimensionen der Seele und allem, was menschlich ist: sie beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Etablierung der richtigen menschlichen Beziehungen. Wenn wir versuchen, ein geistiges Leben zu leben und höhere Werte durch alle Beziehungen auszudrücken,  dient jede aufrichtige Person des guten Willens diesem breiteren evolutionären Prozess. So ist der Server organisch mit jenen großen dienenden Leben, den Rishis, Heiligen und Bodhisattvas aller Glaubensrichtungen, der geistigen Hierarchie, verbunden.

In Alice Baileys Schriften ist die Hierarchie als eine große Gemeinschaft des Bewusstseins dargestellt. Es soll in die Suche nach den Geheimnissen des göttlichen Ziels eingetaucht werden.
Es gibt heute eine wachsende intuitive Antwort auf die Ideen und Prinzipien des Planes wie dieses lebende, universelle Feld von Ideen und Prinzipien. Gleichzeitig gibt es ein natürliches Erwachen des Willens, dieser Vision zu dienen und an der großen Arbeit teilzunehmen, um durch die Zeit eine Zivilisation der Ganzheit und der richtigen Beziehungen aufzubauen.

DAS IST DAS SPRECHEN DES  WELTFÜRSTEN (JOHANNES 14:30)

JESUS ​​CHRISTUS: “MEIN KÖNIGREICH IST NICHT VON DIESER WELT” (JOH. 18:36) UND “KEINER KOMMT ZUM VATER DENN DURCH MICH” (JOHANNES 14: 6).

Die UNO ist wegen des drastischen Rückgangs der  der  Flüchtlings-Zahl besorgt, nachdem  Italien mit Libyen vereinbart  hat, das lukrative Geschäft der Wohltätigkeit zu stoppen, um Migranten über das Mittelmeer zu befördern, indem es diesem Fährverkehr  seiner eigenen Küstenwache den Zugang zu den italienischen Häfen verweigert. Libyen droht nun, Schmugglerschiffe zu senken.
Die UNO fordert die EU auf, jährlich mindestens 380.000 Migranten (+ Familienzusammenführung x 4-5) zu nehmendenn Europa sei noch zu stabil !! (Breitbart 1 Sept. 2017). Dies ist  eine kleine Zahl im Vergleich zu dem EU-Ehrgeiz, 56 mio-afrikanische Arbeiter + ihrer Familien zwischen 2008-2058 zu importieren.

 

Leider ist der Link, auf den sich der Daily Caller bezieht, nicht mehr verfügbar.

Der Zweck der offiziellen UNO-Eine-Welt-Regierung wurde offensichtlich von George Soros’ Open Society im vergangenen Jahr gegeben: MEHR GLOBALEN EINFLUSS:

The Daily Caller 15 Aug. 2016:  Ein ausgelaufenes 9-seitiges Memo des linksgerichteten Finanziers, George Soros, das die Internationale Migrationsinitiative genannt wird, behauptet: Soros’ OSF, die für linke Projekte Millionen auf Millionen verschenkt, hat die globale Einwanderungspolitik erfolgreich beeinflusst; Europas Flüchtlingskrise präsentiere “neue Chancen” für die Organisation, um die globale Einwanderungspolitik zu beeinflussen; und die Flüchtlingskrise sei die “neue Normalität”.

Ein Abschnitt des Memos mit dem Titel “Unsere Arbeit” beschreibt, wie Amerikas am wenigsten transparente Denkfabrik mit “Führern im Bereich” gearbeitet habe, um “die Migrationspolitik zu gestalten und regionale und globale Prozesse zu beeinflussen, die die Art und Weise beeinflussen, wie die Migration regiert und durchgesetzt wird”.

Warum glauben Sie, dass George Soros mehr syrische Flüchtlinge nach Amerika will?

Sie werden Demokraten (sozialistisch) wählen.

Die UNO arbeitet für Entvölkerung

In einem Abschnitt mit dem Titel “Unsere Ambitionen” erklären die Autoren: “Wir sollten auch die Akteure im Feld unterstützen, um die Politik, Regeln und Vorschriften, die die Migration bestimmen, proaktiv zu ändern.”

“Wir haben auch geglaubt, dass Fortschritte auf regionaler oder internationaler Ebene Impulse für den politischen Wandel oder die Umsetzung bestehender Normen auf nationaler Ebene schaffen könnten. Wir haben den Begriff “Global Governance” bewusst vermieden, weil es kein einziges System auf globaler Ebene für die Migration gibt. ”

Im selben Abschnitt heißt es, dass IMI “vor allem auf globaler Ebene selektiv und opportunistisch sein müsse, um Führungskräfte in diesem Bereich zu unterstützen, um die Migration zu fördern und die Interessenvertretung besser zu koordinieren. Wir haben Initiativen, Organisationen und Netzwerke unterstützt, deren Arbeit direkt mit unseren Zielen in den Korridoren zusammenarbeitet”.

Frühzeitig hat IMI eine Handvoll von Organisationen identifiziert, die in der Lage sind, die Migration global und transnational zu engagieren, indem sie den Korridor des IMI über die nationale Ebene hinaus erhöhen”, lautet ein weiterer Abschnitt des Memos mit dem Titel “Our Place”.

“Dazu gehörten wichtige Think Tanks wie das Migration Policy Institute.

Es ist in der Lage, die Migration global und transnational zu engagieren, indem sie den Korridor des IMI über die nationale Ebene hinaus hebt “, liest ein anderer Abschnitt des Memos mit dem Titel” Our Place “.

Das Memo stellt auch fest, dass “IMI eine zentrale Rolle bei der Festlegung und Beeinflussung der Ziele von zwei neuen [europäischen Programmen für Integration und Migration]  auf das Gemeinsamen Europäische Asyl-System (CEAS) und Einwanderungshaft.”

Die Schlussfolgerung betont auch die Notwendigkeit, gegen “wachsende Intoleranz gegenüber Migranten” zu kämpfen.

OSF hat den Antrag des Daily Callers um einen Kommentar noch nicht beantwortet.

Kommentar
Hinter den Bemühungen der UNO steht eine luziferische / satanische Ideologie, um die Menschheit in winzige Einzelheiten zu regulieren – sogar Chipleute, um sie wie Bytes in einem weltweiten Computer zu steuern – mit anderen Worten: DER PRINZ DER WELT (JOHANNES 14:30 ) WILL UNSERE SEELEN – VON JEDEM EINZELNEN VON UNS.

Ich habe vorher am 6. November 2015 und 7 Jan. 2016  aus dem “Syndicate” Blog des  London City Agenten, George  Soros’ , von seinem Plan, der EU durch Infiltration aller relevanten europäischen Instanzen, die mehr als bereit sind, an diesem Projekt zusammenzuarbeiten, jährlich mehr als 1 Mio. muslimische Migranten  aufzuzwingen.

Soros ist nicht der einzige jüdische Globalist, der Europa durch die Förderung der muslimischen Masseninvasion untergraben hat: Der jüdische Harold Rosenthal war zu diesem Thema sehr offen, wie ich beschrieben habe: “Wir Juden haben dem amerikanischen Volk Frage auf Frage gestellt. Dann fördern wir beide Seiten des Problems wie Verwirrung herrscht. Mit ihren Augen auf die Themen [wie sie ihnen präsentiert wurden] gefestigt, können sie nicht  sehen, wer hinter jeder Szene ist. Wir Juden spielen  mit der amerikanischen Öffentlichkeit wie die  Katze  mit einer Maus spielt… … “

Die Fernseh- und Filmprogramme sind sorgfältig entworfen, damit sie die sinnlichen Gefühle ansprechen, nicht logisches Denken (Hollywood jüdisches Propagandazentrum). Aus diesem Grund sind die Menschen so programmiert, dass sie von unserem Diktat regiert werden, nicht nach der Vernunftgedankenlos werden sie bleiben. Der Gott der Juden ist Luzifer

Rosenthal argumentierte, dass die Mächte, die Schrecklichen Wenigen, die Massen in die Welt der Irrationalität, Unvernunft und das, was man das metaphysisches Nichts nennen sollte, führen. Sie hassen das “Weisstum” des Westens.

Diese pharisäischen Juden verbergen ihre kriminellen Methoden nicht – die sogar   Erpressung umfassen.

http://new.euro-med.dk/20170917-gemeinsame-bemuhung-der-muslimischen-sabbataer-frankisten-luziferianer-der-london-city-und-der-buddhistisch-luziferischen-uno-um-weltherrschaft-durch-krisen-als-normalitat.php

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Der Honigmann

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Flughafen BER räumt Kapazitätsprobleme ein: Wird 27 Millionen Passagiere nicht bewältigen können 4.89/5 (9)

Der Airport ist für jährlich 22 Millionen Passagiere geplant, wird aber schon bei seiner Eröffnung 27 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen müssen.

Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg räumt Kapazitätsprobleme am noch nicht eröffneten Flughafen BER ein. Der Airport ist für jährlich 22 Millionen Passagiere geplant, wird aber schon bei seiner Eröffnung 27 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen müssen. Dies sei durch „Lerneffekte“ und „Optimierungsmaßnahmen“ angeblich möglich.

So steht es im vertraulichen Bericht, der den Eigentümern am 16. August vorgelegt wurde und über den der „Spiegel“ berichtet. Höhere Fluggastzahlen erforderten jedoch eine „erhöhte Stabilität von Prozessen“ am Flughafen. Doch genau dies kann der BER vermutlich nicht bieten. So fehlt es an Abfertigungspositionen für Flugzeuge. Bleibt eine Maschine liegen, seien laut Bericht „operative Prozesse nicht mehr stabil umsetzbar“,– es drohen Verspätungen.

Ab 2022 soll zudem mitten auf dem Flughafengelände ein neues Terminal gebaut werden, um mindestens weitere 12 Millionen Passagiere bewältigen zu können. „Durch das schnelle Wachstum wird es immer schwieriger, die notwendigen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen“, heißt es im Bericht.

Im Bundesverkehrsministerium wächst die Skepsis, ob nach der BER-Eröffnung auf den Airport Tegel verzichtet werden kann: „Die Betreiber glauben an ihre eigenen Pläne nicht“, heißt es. Am 24. September stimmen die Berliner ab, ob Tegel offen bleiben soll. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/flughafen-ber-raeumt-kapazitaetsprobleme-ein-wird-27-millionen-passagiere-nicht-bewaeltigen-koennen-a2217803.html

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Der Honigmann

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BRD, bald nur noch eine afrikanische Kloake 4.83/5 (24)

Migrations-Kloake

Millionen von wesensfremden Invasoren hielten bereits bis Sommer 2015 unser Land besetzt, verschmutzten es, schändeten es und plünderten es gleichzeitig aus. Es kamen schon vor 2015 jährlich etwa ein Millionen Parasiten in die BRD geschwemmt (laut Migrations-Statistik). Aber dann, als Merkel im Auftrag der jüdischen Menschenvernichter wie Soros die Schleusen öffnete und ab September 2015 zusätzliche Millionen über uns herfielen, ist plötzlich für alle ein unglaublich schmerzhaftes Erlebnis spür- und sichtbar geworden.

Die Tatsache, dass angeblich eine Millionen Zuzugsparasiten im Jahr 2015 nicht den Schmerz verursachen hätte können, der bei den Deutschen aber ausgelöst wurde, beweist, dass die offizielle 2015-Flutzahl brachial nach unten gelogen wurde. Das heißt auch, dass 2015 zwischen sechs und neun Millionen im Auftrag von Merkel über uns hergefallen sind. Merkels Handlanger, Horst Seehofer, sagte 2016 auf einer internen CSU-Parteivorstandssitzung, seine Ansprache wurde heimlich aufgenommen, dass aktuell bei einer unrealistisch niedrigen angenommenen Nachzugsrate von 0,5 Familienangehörigen pro Flüchtlingsparasit, also auf zwei „Flüchtlinge“ würde eine Person Familiennachzug folgen, derzeit drei Millionen Familiennachzüge anstehen würden. Das würde bedeuten, dass sechs Millionen anerkannt wurden. Da eine Nachzugsrate von 0,5 völlig illusorisch ist, sondern, wie Seehofer sagt, ein Faktor 4 zugrunde gelegt werden müsste, kommen also mindestens 12 Millionen nach. Aber auch der Faktor 4 ist illusorisch niedrig. Auf jeden „anerkannten“ Parasit folgen in der Regel zwischen 7 und 12 sogenannte „Familiennachzüge“. [1]

Das sagte derselbe Seehofer, der unablässig fordert, dass zu der bereits in unser Land gepressten Pest jährlich weitere 200.000 Parasiten hereingeholt und anerkannt werden müssten, was bei einem Mindest-Familiennachzug von vier Familiennachzügen (wie von Seehofer in Bezug auf eine Expertenmeinung festgestellt wurde) eine jährliche Zusatzflut von mindesten 1,2 Millionen Bereicherer über uns herfallen würden. Um es deutlich auszudrücken: Seehofer will, dass wir verrecken. Er will, dass wir uns unsere brutale Vernichtung auch noch etwas kosten lassen, und das wird in aller Welt nicht gerade als Zeichen einer besonderen Menschenfreundlichkeit, sondern als aus Ausdruck geisteskranker Dummheit angesehen. Wer für seine eigene Vernichtung so viel Geld ausgibt wie die Deutschen, der kann weder intelligent noch geistig gesund sein. Hier eine kleine Lektion über die Freude der Deutschen, ihren Tod vorher teuer bezahlen zu dürfen.

1997: 100 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [2]

2002: 270 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [3]

2013: 350 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [4]

2015: 380 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [5]

2016: 395 Milliarden Euro für Parasiten im Jahr. [6]

Was es für den deutschen Steuertrottel noch teurer macht ist die Tatsache, dass diese gewaltigen Summen mit Schulden finanziert werden, wofür bald schon die daran geknüpften CDS-Wetten fällig werden, was dann sofort in die Billionen gehen wird. Interessant dabei ist, dass mehr als 50 Prozent des derzeitigen Bundesschuldenstandes schon im Jahr 2007 durch Sonderschulden von einer Billion Euro zur Parasitenfinanzierung entstanden waren, was bedeutet, dass auf jeden einzelnen BRD-Steuerknecht 40.000 Euro Schulden für die Mörder, Allgemeinverbrecher, Kinderschänder, Vergewaltiger, Diebe usw. abgeladen wurden und weitere abgeladen werden. [7]

Interessant in diesem Zusammenhang ist dabei die Beobachtung des politischen Verbrecherklüngels. Deren Anpassungsfähigkeit an jede „politische Windrichtung“ muss einen jeden Wetterhahn beschämen. Deren Lügenrekorde von keinem Münchhausen je hätte erreicht werden können. Am Beispiel des offiziellen Schutzherren der wahren NSU-Mörder, des heutigen hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, lässt sich das sehr gut demonstrieren.

Bouffier

Volker Bouffier, Schutzherr der wahren NSU-Mörder und Migrations-Wetterhahn!

Im Jahr 2000 sagte Bouffier: „In Fragen der Zuwanderung warne ich vor einer blinden Begeisterung. Es muss berücksichtig werden, was eine Bevölkerung an Integration leisten kann. Eine Überforderung, wie sie beispielsweise millionenfacher Zuzug darstellen würde, darf es nicht geben. Ich habe den größte Zweifel daran, ob es klug ist, Menschen ins Land zu holen, um Arbeitsplätze zu besetzen und gleichzeitig die 52- und 53jährigen nach Hause zu schicken. 1972 hat es in Deutschland 3,5 Millionen Ausländer gegeben, davon waren zwei Drittel in Beschäftigungsverhältnissen. 1998 lebten nahezu 7,5 Millionen Ausländer in der Bundesrepublik, von denen nur noch unter zwei Millionen in sozialversicherungspflichtigen Verhältnissen tätig sind. Im Klartext bedeutet dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stützen das Sozialsystem nicht durch ihre Arbeitskraft, sondern sind vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.“ [8]

Zehn Jahre später erklärte Bouffier, dass es keine Integration von Massenmoslems geben könne und er Massenzuwanderung ablehne. Bouffier: „Ich möchte keine Massenzuwanderung. Es ist ein grobes Missverständnis zu glauben, Integrationsverweigerung sei allein ein Problem der Bildung. Die härtesten Integrationsverweigerer unter Muslimen begegnen mir im akademischen Milieu. Die Gleichung ‚Bildung gleich Integration‘ geht nicht auf.“ [9]

Auf dem Höhepunkt der Flutung unseres Landes mit Parasiten, im Dezember 2015, will sich Bouffier an das, was er 2000 und 2010 sagte, aber nicht mehr erinnern und gelobt stattdessen auf die Frage, „schaffen wir das?“ –  „Ja, wir werden das schaffen.“ [10]

2016 sang Bouffier Merkels Lied von der Integration, die er 2010als Unmöglichkeit erklärte, sogar am lautesten. Die islamische Massenzuwanderung, die er ein paar Jahre vorher als nichtintegrierbar auswies, stellt nunmehr für Bouffier überhaupt kein Integrationshindernis mehr dar. Bouffier: „Die Bewältigung der Flüchtlingskrise und die Integration ist die zentrale Aufgabe der hessischen Politik.“ [11]

Im Jahr 2004 erklärte nicht nur der damalige WELT-Kolumnist, später AfD-Parteivorstandsmitglied, Konrad Adam: „Der Multikulturalismus ist gescheitert, unter horrenden Kosten für die allgemeine Wohlfahrt.“ [12] Auch Merkel versicherte uns dieser Tatsache 2004, und zwar auf dem CSU-Parteitag. Dort rief sie den Delegierten der „Schwesterpartei“ zu: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ Und ein paar Sätze weiter machte sie den BRD-Trump als sie proklamierte: „Wir arbeiten für deutsche Interessen, für unsere Arbeitnehmer in unserem Land. Made in Germany muss wieder zu unserem Markenzeichen werden. Mein Dank geht an die patriotischen Arbeitgeber, die darauf setzen, dass es in Deutschland wieder besser wird.“ [13] Der Unterschied zwischen Merkel und Trump besteht allerdings darin, dass Donald Trump, wie einst Adolf Hitler, seine Versprechen zum Wohl der eigenen Nation einhält. Anders bei Merkel, denn bei ihr handelt es sich immer nur um sehr sorgfältig geplante Lügen, um gut durchdachte Täuschungen, mit denen sie sich eine Partei- und Wählermehrheit zur Vollendung des ihr aufgetragenen Vernichtungsprogramms gegen die eigene Nation erschwindeln will.

Natürlich sind Merkels Verbrechen an den Deutschen mit hohen Kosten für die deutschen Opfer verbunden. „1960 blieben dem Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben 84,2 Prozent von seinem Bruttolohn. Heute lässt der Staat ihm gerade mal noch 65,2 Prozent zur freien Verfügung.“ [14] Wer heute ohne große Familienfreibeträge etwa brutto 6000 Euro im Monat verdient, dem bleiben nur noch 57 Prozent oder 3.412,00 Euro übrig. Ja, Parasiten wollen bezahlt werden.

Soros dirigiert afrikanisches Kriegsmanöver für den finalen Sturm auf Europa

Ceuta-Sturm

Ohne Gegenwehr am 7. August 2017 etwa 200 Neger die spanische Enklave Ceuta (Marokko). Es handelte sich sozusagen um ein Kriegsmanöver für den Endsturm auf Europa. Eine Milliarde Neger machen sich nämlich in Afrika auf den Weg zu uns, zu allem bereit. Die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla gelten Soros und Merkel als wichtigste Einfallstore für den größten völkerwandernden Sturm der Menschheitsgeschichte. Freudig und entzückt dazu die Lügenpresse:

„Ceuta: 200 Migranten überrennen Grenzposten: Die Wachleute wurden am frühen Morgen überrascht: Fast 200 Migranten aus Afrika haben einen Grenzposten zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überrannt. Sie hätten am Morgen um fünf Uhr einen Grenzposten überrannt und seien auf spanisches Territorium vorgedrungen, so die Behörden von Ceuta. ‚Zwar klettern regelmäßig Migranten über den Grenzzaun, dass die Flüchtlinge aber einen mit Sicherheitskräften bemannten Grenzposten stürmen und überrennen, ist noch nicht vorgekommen‘, so ein Polizeisprecher. … In Ceuta wurden die Migranten in ein Aufnahmezentrum weitergeleitet, wo sie Asylanträge für Spanien stellen können. Fernsehbilder zeigten, dass viele von ihnen den gelungenen Grenzübertritt feierten: Sie warfen ihre Arme jubelnd nach oben … In der Nähe harren Zehntausende Afrikaner sowie mittlerweile auch Syrer aus, die auf eine Chance hoffen, in die EU zu gelangen.“ [15]

Merkel versicherte dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dass in Spanien „anerkannte Flüchtlinge“ in der BRD willkommen seien, denn „anerkannte Flüchtlinge“, so Merkel, „genießen jede Reise- und Niederlassungsfreiheit gemäß EU-Recht“. Die Parasiten gehen natürlich dorthin, wo sie am meisten abkassieren können.

Aber gestern wurde, wie hier dargetan, der multikulturelle Völkerwanderungskrieg gewaltig verschärft, als der bewaffnete spanische Grenzposten in Ceuta überrannt werden konnte. Das ist eine neue Qualität des Invasionskrieges gegen Europa. Gleichzeitig fordern Soros‘ Politiker wie Merkel und Schulz, die Konzentrationslager für die in Libyen gesammelten Neger zu schließen und sie mit einer erneuten Schleusenöffnung über uns herfallen zu lassen. Schulz: „Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich Auffanglager in Libyen für nicht machbar.“ [16] Und Merkel ließ im Auftrag von Soros ein Gutachten im Namen der Bundesregierung erstellen, wonach ein Stopp der Flutmassen im Mittelmeer und in Libyen Unrecht sei, weshalb alle EU-Mitgliedstaaten die Flutwellen über ihre Ländern niedergehen lassen müssten. Im Gutachten heißt es: „Für die Aufnahme der Geretteten besteht eine Zusammenarbeitsverpflichtung der Mitgliedsstaaten der EU. … Die Zusammenarbeit darf in keinem Fall dazu führen, dass die Rettungskoordinationen blockiert werden oder aus einem anderen Grund ins Leere laufen.“ [17]

Der Grund dafür ist leicht erkennbar. Libyen hat die verlogene Aufforderung der EU, die Negerflut zu stoppen, ernst genommen und die Flutneger in Internierungslager gesteckt, deren Verhältnisse zur Rückreise ermuntern sollen. Mit Erfolg, wie der SPIEGEL meldet: „Viele von ihnen bereuen mittlerweile ihre Flucht in den Norden. ‚Wir waren wohl verwirrt‘ erklärte eine Chemielehrerin aus Nigeria und ein anderer sagte: ‚Wir wollen nur noch zurück nach Hause‘. Offenbar gilt: Wer lange genug in Libyen war, träumt nicht mehr von Europa.“ Deshalb wollen Merkel, Schulz und Seehofer gemäß dieser SPIEGEL-Meldung die Invasoren an den Küsten wieder verstärkt abholen lassen. „Die Libyer machen vor allem die EU-Marinemission ‚Sophia‘ für den Anstieg der Flüchtlingszahlen verantwortlich. Die Seenotrettung feuert das Geschäftsmodell der Schleuser an, denn die meisten Flüchtlinge werden schon nach vier Stunden aufgegriffen.“ [18]

Merkels „Marshall-Plan“ für Afrika dient als Mittel zur Fluterzeugung

Während uns die Flut mit jährlich über einer Million nur in Form des tödlichen Familiennachzugs überrollt, ohne die täglichen anstürmenden Invasionsmassen, verweisen die Vernichtungsverharmloser auf eine angebliche Lösung des Migrationsproblems in den kommenden Jahrzehnten. Der sog. „Afrika-Marshall-Plan“, der gemäß Merkel die Flutwellen aus Afrika abebben lassen soll, sorgt in Wirklichkeit für die Austreibung der Einheimischen nach Europa, denn die Globalisten lassen mit Merkels „Marshall-Plan“ die Neger verhungern. Merkels „Globalisten-Investoren“ legen durch Abholzung der Urwaldbestände gewaltige Kolchosen mit Monokulturen an. Geerntet wird maschinell, die einheimischen Bauern werden enteignet und existenzlos gemacht. Ein afrikanischer Bauer erklärt Merkels „Marshall-Plan“ für Afrika so: „Sie haben uns unser Ackerland weggenommen. Wir müssen hungern, weil sie nicht zulassen, dass wir unser Land bewirtschaften.“ [19] Selbst wenn es wirkliche Entwicklungshilfe gäbe, würden auch in Jahrzehnten keine Verbesserungen spürbar werden. Und „Perspektiven“ reichen zur Eindämmung der Wanderungswellen halt nicht aus.

Wenn Merkel Afrika und dem Klima wirklich helfen wollte, würde sie die Abholzung der Regenwälder bekämpfen, was sie aber nicht tut. [20] Das verlogene Konzept der Verbrecherin sieht so aus, dass der „Marshall-Plan für Afrika“ zum zusätzlichen Abkassieren des Steuertrottels dient, der die „Investitionen“ der Globalisten in Afrika finanzieren muss. Diese Finanzierung beinhaltet auch das Roden der Regenwälder, was unweigerlich zu einer katastrophalen Klimakatastrophe führen muss. Die Kommentare auf der Monitor-Seite bezüglich Merkel „Hilfsprogramm für Afrika“ sind eindeutig. Beispiel: „Wir haben die Afrikaner im Land, alle illegal. Unsere Regierung ist ein Schleuser. Der deutsche Bürger arbeitet künftig nur noch für Flüchtlinge, die kein Recht auf Asyl haben, aber trotzdem bleiben können. Wir sind bald nur noch Fremde im eigenen Land. Die Medien haben über die Zustände Veröffentlichkeitsverbot im Wahljahr. … Merkels ‚Marshall-Plan für Afrika‘ erinnert an ihre Flüchtlingskrise. Wie die Heuschrecken sollen private Unternehmen ausschwärmen, die letzten Bodenschätze in Afrika plündern. Die Menschen dort verlieren ihr Land, ihre Arbeit. Spekuliert Merkel, ‚Anreize‘ zur Flucht nach Deutschland geben zu können?“ [21]

Bevor Merkel von den Globalisten zur Finanzierung eines sogenannten „Marshall Plans“ für Afrika gedrängt worden war [22], lehnte sie eine solche Afrika-Hilfe gegenüber den Negerstaaten sogar äußerst beleidigend ab. Im Oktober 2016 erbat der Präsident von Niger, Mahmadou Issouffou, von Merkel während ihrer Reise durch Westafrika einen Marshallplan für Afrika. Merkel antwortete ihm sehr deutlich, dass das ausgeschlossen sei, denn Afrika sei aufgrund seiner ungebildeten Menschen gar nicht fähig, die Voraussetzungen zur Gewährung eines Marshallplans zu erfüllen. Merkel wörtlich: „Was ich aber nicht glaube, was allein reicht, ist ein Marshallplan für Afrika, da denkt jeder an Europa nach dem Zeiten Weltkrieg. Da waren aber die Bedingungen ein bisschen anders. Nach dem Krieg gab es gebildete Menschen, Firmen, die nach dem Krieg wieder aufgebaut wurden, ein Wirtschaftsmodell, das marktwirtschaftliche Kräfte frei setzte, funktionierende staatliche Strukturen. Das waren die Voraussetzungen für das Wirken des Marshall Plans. Aber das sind die Defizite der afrikanischen Länder.“ [23] Noch nicht einmal ein Jahr später, im Mai 2017, erklärte Merkel dann gemäß Monitor (6. Juli 2017): „Wir haben ein ureigenes Interesse, als Deutschland an einer guten Entwicklung Afrikas, an einer wirtschaftlichen Entwicklung auch. Und deshalb sprechen wir uns für einen Marschallplan mit Afrika aus.“

Prominente Afrikaner entlarven Merkel und ihre Globalisten

Dr. James Shikwati

Dr. James Shikwati

Dr. Asserate

Dr. Asfa-Wossen Asserate

Schon vor mehr als 10 Jahren prangerte der kenianische Wirtschaftsexperte Dr. James Shikwati die Entwicklungshilfe-Verbrechen mit klaren Worten an. Shikwati: „Wenn die Industrienationen den Afrikanern wirklich helfen wollen, sollten sie endlich diese furchtbare Hilfe streichen. Jenen Ländern, welche die meiste Entwicklungshilfe kassiert haben, geht es am schlechtesten. Trotz Milliarden, die geflossen sind, ist der Kontinent arm.“ [24]

Und der mit internationalen Auszeichungen überschüttete äthiopische Wirtschafts-Autor Asfa-Wossen Asserate entlarvte erst kürzlich Merkels Afrika-Lügen. Er machte klar, dass die Milliarden die als „Entwicklungshilfe“ nach Afrika geleitet werden, in die Taschen von Negerhäuptlingen fließen. Die Häuptlinge würden gekauft, damit die globalistischen „Investoren“ die Bodenschätze des Kontinents problemlos ausrauben könnten. Asserate zum Merkel-Programm: „Die Afrikaner müssten schon ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Nur so könnte es seine politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Misere überwinden. Asfa-Wossen Asserate diagnostiziert: Defizitäre Staatlichkeit, wirtschaftliche Ungleichheit zwischen einer kleinen Elite und der großen Masse der Bevölkerung, soziale Auflösungstendenzen überlieferter sozialer Bindungen und kulturelle Perspektivlosigkeit der aus diesen Bindungen herausgerissenen Menschen in den Elendsviertel der wuchernden Städte und den riesigen Lagern binnenafrikanischer Flüchtlinge. Und dies alles trotz des enormen Reichtums an weltweit nachgefragten Bodenschätzen. In den vergangenen 60 Jahren sind rund 2000 Milliarden US-Dollar als ‚Entwicklungshilfe‘ nach Afrika geflossen. Größtenteils in die falschen Taschen.“ [25]

Prof. Jean-Pierre Bekolo

Professor Jean-Pierre Bekolo

Der berühmte afrikanische Filmemacher und Regisseur Jean-Pierre Bekolo geht sogar noch viel weiter als Asserate. Bekolo leitet das Kinolabor an der Universität von Yaounde und lehrt an der Duke University in North Carolina. In einem Interview mit der „Chimurenga Chronic – Now-Now, a Quartely Pan African Gazette“ – eine afrikanische Print- und Online Publikation vor allem in Südafrika, Kenia und Nigeria verbreitet –  fordert er die Rückkehr der Weißen zur Führung des Kontinents, weil die Schwarzen allein das nicht schaffen könnten. Die „Chimurenga Chronic „ wird übrigens von der Kulturstiftung des Bundes, dem Goethe Institut und der Heinrich Böll Stiftung unterstützt. Der nigerianische Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka und die frühere kenianische Umweltaktivistin Wangari Mathai, der 2004 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, interviewten für die „Chimurenga Chronic“ Jean-Pierre Bekolo.  Im Interview erklärt dieser weltprominente Afrikaner wörtlich: „Seien wir ehrlich: Wir schaffen es nicht. Wir sind darauf angewiesen, dass die Weißen zurückkommen. Nach 52 Jahren der Unabhängigkeit müssen wir uns eingestehen: Die Ideologien der Selbstbestimmung und der Unabhängigkeit, die aus den nationalen Befreiungsbewegungen hervorgingen, und die wir früher alle unterstützt haben, lassen sich mit den Realitäten nicht vereinbaren. Wir befinden uns in einer Sackgasse. Es ist überdeutlich geworden, dass wir unser Ziel nicht erreichen werden, wenn wir darauf beharren, alles alleine zu tun. Das ist uns über den Kopf gewachsen. Das koloniale Projekt war viel erfolgreicher, als seine Initiatoren es je vermutet hatten. Als es nicht mehr als akzeptabel galt, ein Kolonist zu sein, sprang der Pilot mit dem Fallschirm ab. Ein anderer übernahm das Steuer – er hat jetzt alles unter Kontrolle -, aber er ist inkompetent und hat noch nicht einmal einen Flugplan. Er behauptet, im Cockpit zurechtzukommen, doch in Wahrheit ist er auf einem Egotrip. Sein einziges Ziel ist es, zu seinem eigenen Wohlbefinden Ressourcen auszubeuten, die der Allgemeinheit gehören. Wir müssen die Uhr bis zu dem Punkt zurückdrehen, wo die Dinge anfingen, schief zulaufen, zu dem Punkt, als die Lügen und die Heuchelei begannen. Die heimischen Kleptokraten fingen im Augenblick der Unabhängigkeit an, Afrika erneut auszurauben. Wenn es gelingen sollte, negative Erscheinungen wie Ausbeutung und Unterdrückung abzustellen, wird die Idee der Re-Kolonisierung bei den Afrikanern gut ankommen. Sie wissen einfach nicht mehr weiter. Selbst wenn es darum geht, unsere Kulturen zu bewahren, sind es Weiße, die sich wirklich um sie kümmern. Als ob sich seit den Zeiten der Sklaverei nichts geändert hätte! Wir sollten Jacques Chirac für das Musée Branly dankbar sein: Dort zumindest wird unser Erbe bewahrt. Die afrikanischen Eliten, die ihr eigene Länder ausplündern, haben dem Weißen Mann alles zu verdanken. Das Projekt der Re-Kolonisierung ist die afrikanische Antwort auf die Herausforderungen im Zeitalter der multinationalen Korporationen. Der Begriff der Selbstbestimmung ist nur noch eine politische Waffe in den Händen einer korrupten einheimischen Elite. Diese Elite behauptet, es mit den westlichen Mächten aufnehmen zu wollen, während sie in Wahrheit das Volk in ein ideologisches Gefängnis sperrt und bis auf die nackte Haut ausraubt. Wir brauchen die Fremden, um die vielen Probleme zu lösen, mit denen wir konfrontiert sind. Sagen wir es laut und deutlich: Schluss mit dem Schweigen, in dem wir verbargen, was alle wussten: Wir brauchen alle Hilfe von außen, die wir bekommen können. Wir wollen die Weißen zurück.“ [26]

Keith Richburg

Ein prominenter Afro-Amerikaner, der damals für die Washington Post aus Afrika berichtende Journalist und an der Stony Brook University School of Journalism lehrende Keith Richburg, erhob bereits vor mehr als 20 Jahren seine Stimme, indem er uns das Afrika erklärte, das uns Europäern „kulturelle Bereicherung“ durch die bei uns einfallenden Schwärme von Negern bringen soll. Richburg wörtlich:
„Gott sei Dank, dass meine Vorfahren als Sklaven verschleppt wurden und mir ein Schicksal in diesem Elendskontinent erspart blieb … Ich habe es satt, weiterzulügen. Ich bin diese Ignoranz und Heuchelei über Afrika leid. Ich habe drei Jahre lang zwischen seinen Leichen gelebt. Ich habe über die Bürgerkriege in Somalia, Ruanda, Liberia und Zaire, über verhungernde Kinder, die auf blutigen kleinen Füßen vor dem Krieg fliehen, über aufgeschlitzte Körper von Frauen und Männern, über ausgemergelte Alte, die in der sengenden Sonne zurückgelassen werden, berichtet … Meine Suche nach afrikanischer Identität endet in purer Verzweiflung … Was soll’s, die Afrikaner müssen aufhören, alles auf den Kolonialismus zu schieben und nach 30 Jahren Unabhängigkeit endlich ihr Schicksal in die eigenen Händen nehmen. Massaker von Chile bis Kambodscha, bis zu den serbischen Schlachtfeldern werden als Entgleisung der Zivilisation angeprangert. In Afrika hat die Entwicklung der Menschenrechte noch nicht einmal begonnen.“ [27]

Der Irrsinn der Multikulturalisten besteht darin, dass sie die hier nachgewiesenen schwarzafrikanische „Leistungsmerkmale“ in Deutschland als Standard einführen wollen. Noch schlimmer: wir wissen von offiziellen ärztlichen Leichenbeschauern, die in Flüchtlingsunterkünften, oft noble alte Häuser, sogar halbe Leichen – nach vierwöchigem Verwesungsgestank – auffinden. „Körper unter dem Brustkorb abgetrennt“, so der Befund. Aber der untere Teil war nich mehr da, was bedeutet, dass ein Voodoo-Ritual stattgefunden hatte. Der Arzt sagte im Scherz zum ermittlungsführenden Polizeibeamten am Tatort: „Ich werde meine Rechnung halbieren, war schließlich auch nur eine halbe Leiche“. Darauf der Polizeibeamte: „Bloß nicht, dann müssten wir wegen Mord ermitteln, aber wir sollen nicht ermitteln, damit es keine unnötigen Aufregungen in der Öffentlichkeit gibt“. Das hier geschildert ist wahr, kein Witz, nur dürfen wir Ort und Namen der Beteiligten aus Gründen, die das Terrorgegime zu verantworten hat, nicht nennen. Allerdings wird klar, welche Anstrengungen das System unternimmt, um seine Migrationsverbrechen zu kaschieren.

Das ist die „Bereicherung“, die wir erleben und erleiden dürfen. Wie viele deutsche Kinder schon solchen Voodoo-Ritualen zum Opfer gefallen sind, wissen wir nicht. Auf jeden Fall haben die Logen für ihre Blutmessen, wo das Blut von geraubten Kindern gesoffen wird, beim Kinderdiebstahl  Konkurrenz bekommen.

Auch verrückt: Kulturfremde Ausländer nehmen Deutschen ihre Arbeitsplätze weg, haben aber nicht die Fähigkeiten der Deutschen, die zur Aufrechterhaltung unserer Welt Voraussetzung sind, was Merkel sogar gegenüber dem Präsidenten von Niger, Mahmadou Issouffou, in einem Anfall von Offenheit bestätigte (s.o.). Dahu Professor Martin Kriele, der an der Universität Köln Staatsrecht lehrte. Er beschrieb schon 1991 die kommende Kloake, in der wir heute tatsächlich kurz vor dem Ersaufen stecken. Kriele: „Wenn Scheinasylanten Deutschland auf Dauer überschwemmen, wird die Folge ein Absinken auf ein tiefes wirtschaftliches Niveau sein.“ [28]

Und der ehemalige US-Botschafter in der BRD, Richard Burt, sagte ebenfalls ganz offen, dass eine multikulturelle Gesellschaft untergehen muss, weil sie nicht mehr leistungsfähig ist, was in diesem Beitrag sogar von prominentesten Afrikanern bestätigt wurde. Botschafter Burt wörtlich: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“ [29]

Ob Afrika oder EU, sobald Merkel von den Globaljuden Weisungen erhält, vergisst sie ihr dummes Geschwätz von gestern

Merkels ursprüngliche „Afrika-Marshall-Plan-Ablehnung“ und die kurz darauf erfolgte Verfechtung desselben, erinnert an ihre politische Wetterfahnen-Akrobatik, die im Zusammenhang mit der sogenannten Griechenland-Hilfe so überdeutlich zum Vorschein kam. Als die Griechenland-Pleite 2010 offiziell bekannt gemacht wurde, erklärte Merkel noch im März 2010, dass der deutsche Steuerzahler dafür nicht ins Risiko gehen müsste, Deutschland würde sich an einer „Griechenland-Rettung“ nicht beteiligen. „Die EU-Partner bitten, drängen und drohen. Aber Angela Merkel will hart bleiben. Kein Geld für das vor dem Bankrott stehende Griechenland! Mit durchgedrücktem Rücken fährt die Kanzlerin morgen zum EU-Gipfel. Und will NEIN sagen.“ [30] Doch dann wurde sie von ihren Lobby-Vorgesetzten zur Brust genommen und beauftragt, die Verpflichtungen Griechenlands gegenüber der Wall-Street auf die Schultern des „deutschen Steuerzahlers“ abzuladen. Von da an, nur vier Wochen später vor dem Bundestag, machte sie den von der   Wall-Street verlangten Rettungs-Tribut zum „alternativlosen“ Rettungspaket. Merkel: „Europa steht am Scheideweg. Es geht um die Stabilität des Euro. Es geht um die Zukunft Europas. Die beschlossenen Griechenland-Hilfen sind alternativlos.“ [31]

Es kann für uns nicht den Grund geben, artfremde Massen aufzunehmen, nur weil es sich um „Flüchtlinge“ zu recht oder zu unrecht, handelt.  Es kann und darf keine Selbstverpflichtung geben, Menschenmassen oder Einzelne aus uns wesensfremden Weltgebieten aufzunehmen. Die Aufnahme von völkerwandernden Invasoren ist ein Verbrechen an der Schöpfungsordnung, weil dadurch unsere Existenz auf Erden vernichtet wird. Niemand, nicht ein einzelner dieser Parasiten, darf bei uns Aufnahme finden, und Million bereits eingedrungener Invasoren müssen rigoros wieder ausgetrieben werden, ob mit oder ohne offizielle „Bleibeberechtigung“. Zwischenzeitlich sind diese Massen in Lagern wie in der Türkei oder in Libyen unterzubringen, bis sie wieder „Lust verspüren“, zurückgehen zu wollen, wo sie hergekommen sind.

Und sollten erneut Massenbewegungen dieser Parasiten-Invasoren unsere Grenzen überschreiten wollen, muss nach dem Grenzsicherungsgesetz bei Nichtbefolgung des Übertrittverbots auch gnadenlos geschossen werden. Wer das nicht will, der muss bereit sein, auch seine eigenen Kinder sterben zu sehen.

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1) Das Video von Seehofers Aussage wurde mittlerweile fast überall auf YouTube gelöscht und darf nicht mehr aufgeladen werden. Wir haben jedoch eine Kopie davon gesichert. Seehofer sagte wörtlich: „Die Zahlen sind doch genannt. Ich rechne jetzt wirklich noch sehr, sehr zurückhaltend, um da jede Schärfe herauszunehmen. Aber wenn es so weitergeht, werden wir in diesem Jahr mehr Flüchtlinge haben als im letzten Jahr. Jetzt rechnen wir noch gar nicht den Familiennachzug. Und bei denen, die den Familiennachzug rechnen, bin ich noch auf der total konservativen Seite. Ich rechne für jeden Flüchtling einen Faktor 0,5. Gestern haben uns Experten allerdings auch gesagt, man könnte auch den Faktor 2, 3 und 4 rechnen. Ich rechne nur 0,5, das heißt übersetzt, nur jeder zweite Flüchtling bringt einen Familienangehörigen nach. Dann sind sie bei drei Millionen. Sie können gerne mit mir tauschen, mit uns beiden, was dies für Sicherheit, für die Integration, für die Finanzierbarkeit, für die Funktionsfähigkeit und unsere Verwaltung, einschließlich unserer Justiz in Deutschland und Bayern bedeutet.“ (Quelle: Wortlautmitschrift der aufgenommenen Seehofer-Ansprache vor dem CSU-Parteivorstand)
2) „Die Kosten für Asylbegehrende (nur zirka 5 Prozent sind politisch Verfolgte) betragen jährlich über 100 Milliarden Mark.“ (R. Klenke, FAZ, 14.01.1997, S. 40)
3) Wir haben diese Summe am Beispiel von Schweden hochgerechnet. Universitätsprofessor Lars Jansson hatte im Svenska Dagbladet am 21.08.2002 auf Seite 5 veröffentlicht, dass die Ausländer Schweden jährlich 30 Milliarden Euro kosteten. Die BRD ist aber neunmal größer als Schweden. Demnach betrugen die Sozialaufwendungen für Ausländer in der BRD bereits im Jahr 2002 an die 300 Milliarden Euro. Das überrascht nicht, denn laut dem heutigen Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier lebten bereits 1998 70 Prozent aller Ausländer in der BRD auf Kosten des deutschen Steuerdeppen. Bouffier wörtlich: „Im Klartext bedeute dies also: 70 Prozent der bei uns lebenden ausländischen Mitbürger stützen das Sozialsystem nicht durch ihre Arbeitskraft, sondern sind vielmehr auf dessen Hilfe angewiesen.“ (Quelle: Die Welt, 18.12.2000, S. 4)
4) Wenn wir ermittelt haben, abgeleitet vom Beispiel der schwedischen Kosten für Parasiten aus dem Jahr 2002, dass auch unsere Sozialkosten demnach für diese Gruppe im Jahr 2002 annähernd 300 Mrd. Euro betragen haben mussten, dann wissen wir, dass der ausländische Anteil am Sozialhilfekassieren etwa 43 Prozent beträgt, denn im Jahr 2004 wurden die Sozialkosten mit 700 Mrd. angegeben. 2013 erreichten die Sozialkosen in der BRD bereits 812 Mrd. Euro. Wenn wir davon 43 Prozent als Ausländeranteil zugrunde legen, dann kosteten uns die Parasiten im Jahr 2013 tatsächlich 350 Mrd. Euro.
5) Errechnet mit demselben Schlüssel wie 2013, nur die neue Summe von 888 Mrd. Sozialkosten zugrunde gelegt.
6) Errechnet mit demselben Schlüssel wie 2013, nur die neue Summe von 918 Mrd. Sozialkosten zugrunde gelegt.
7) Für 2017 wird gemäß ZEIT.de der Bundesschuldenstand mit 1,99 Billionen Euro angegeben. Aber bereits im Jahr 2007 hatten sich zur Parasitenfinanzierung Sonderschulden in Höhe von einer Billion Euro angehäuft. „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ (Quelle: FAZ.net, 25.06.2010)
8) Welt.de, 18.12.200, S. 4
9) FAZ.net, 14.10.2010
10) rp-online.de, 3. Dezember 2015
11) Fnp.de, 22.11.2017
12) Die Welt, 06.12.2004, S. 8
13) FAZ.net, 21.11.2004
14) Die Welt, 22.09.2004, S. 3
15) Tagesschau.de, 07.08.2017
16) Der Spiegel 32/05.08.2017, S. 34
17) Gutachten: Wissenschaftliche Dienste der Bundesregierung, 31.07.2017, AZ: WD 2 – 3000 – 068/17
18) Der Spiegel 32/05.08.2017, S. 35
19) WDR, Monitor, 06.07.2017
20) „Auch Afrika wird abgeholzt – ein Drittel zum Kahlschlag freigegeben … ‚Wir erwarten eine Zunahme der Konzessionsvergabe für das industriell durchgeführte Abholzen und damit eine noch schneller ansteigende Abholzungsrate und Straßenbauaktivitäten‘, schreiben die Autoren in der heutigen Ausgabe des Fachmagazins ‚Science‘.“ (Welt, 08.06.2007, S. 31)
21) WDR, Monitor, 06.07.2017
22) „Kanzlerin Merkel strebt einen radikalen Wechsel in der Afrikapolitik an. Jetzt soll es darum gehen, dass Privatinvestitionen mit Staatsgarantie in die Länder Afrikas gehen. Agrivision erhielt vom deutschen Investmentfonds Millionen. Tausende Hektar Flächen bewirtschaftet das Unternehmen. Von den Investitionen kommt bei den Menschen nichts an, keine Arbeit.“ (WDR, Monitor, 06.07.2017)
23) deutschlandfunk.de, 11.10.2016
24) Der Spiegel, 27/2005, S. 106
25) FAZ, 02.05.2017, S. 8
26) Die Welt, Lit.Welt, 03.08.2013, S. 25
27) „American in Africa“, Keith Richburg, Washington Post, Sunday, March 26, 1995; Page W16
28) stern Nr. 43/1991S. 18
29) FAZ, 14.12.1991
30) BILD.de, 24.03.2010
31) BILD.de, 05.05.2010

http://concept-veritas.com/nj/17de/multikultur/05nja_brd_bald_nur_noch_eine_afrikanische_kloake.htm

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Der Honigmann

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