Geheimes Wissen: Liegt in den Pyramiden die Quelle und Urkraft des Universums und dienten sie als riesige Energiekraftwerke? (Videos) Bisher noch keine Bewertung

 

Nicht nur in Ägypten, sondern auf nahezu jeden Kontinent der Welt finden sich Pyramiden. Und sogar auf dem Mars sollen welche stehen. Voller ungeklärter Geheimnisse beflügeln diese monumentalen Bauwerke bis in die heutige Gegenwart unsere Phantasie. Wo kommen sie her? Wer hat sie erbaut und ist die Pyramidenenergie vielleicht sogar der Schlüssel allen Lebens im Universum?

Immerhin ist auch ein Großteil der menschlichen Gehirnzellen pyramidenförmig angeordnet. Wurden die Pyramiden vor Millionen von Jahren von einer außerirdischen Intelligenz auf die Erde gebracht? Von Frank Schwede.

Die große Cheops-Pyramide soll laut der offiziellen Geschichtsschreibung vor etwa 4.500 Jahren entstanden sein. Vieles aber deutet darauf hin, dass dieses Bauwerk, wie auch die anderen verwandten Pyramiden, wesentlich älter ist.

Man schätzt ihr Alter mittlerweile sogar auf mehr als 12.000 Jahre. Und dass die Erbauer dieser Werke Meister ihres Fachs waren, beweist allein schon die Tatsache, dass selbst mit modernster Technik diese Gebäude bis heute nicht nachgebaut werden konnten.

Jeder einzelne Steinblock der Pyramiden hat ein Gewicht von etwa zwei Tonnen. Selbst modernste Kräne sind nicht in der Lage, ein Gewicht von mehr als eintausend Tonnen zu transportieren. Es gibt also kein einziges Fahrzeug auf der ganzen Welt, das in der Lage ist, eintausend Tonnen zu transportieren. Vieles deutet sogar darauf hin, dass die Steinblöcke, die für den Bau der Pyramiden verwendet wurden, in einer Fabrik gefertigt und mit einer Art Lasertechnologie bearbeitet wurden.

Das klingt in der Tat unvorstellbar. Glaubt man einem Rabbi, der im zwölften Jahrhundert gelebt haben soll, sind diese geheimnisvollen Bauwerke schlichtweg mithilfe von Zauberei errichtet worden. So einfach sollte man sich die Sache allerdings nicht machen. Auch wenn der Anblick dieser monumentalen Bauwerke diesen Rückschluss nahelegen mag (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Dass die Pyramiden älter sind, als in den Geschichtsbüchern angegeben, darüber dürfte kein Zweifel bestehen. Denn es gibt viele Hinweise, die Aussage darüber geben, dass die Pyramiden lange vor der Sintflut, die viele alte Hochkulturen vernichtet hat, errichtet worden sind. Arabische Überlieferungen wollen sogar wissen, dass die Gizeh Pyramiden schon dort waren, als die Araber nach Ägypten kamen. Wassererosionsspuren an der Chephren Pyramide lassen tatsächlich auf ein Alter von mehr als 12.000 Jahren schließen.

Die Sphinx soll sogar schon vor dem Bau der Pyramiden dort gestanden haben. Fassen wir also an dieser Stelle zusammen: Die Chephren- und wohl auch die Cheops-Pyramide sind älter als 12.000 Jahre, sie wurden mit modernster Technologie errichtet und jeder einzelne verarbeitete Steinblock wiegt um die zwei Tonnen.

Aus diesen Information ergibt sich für mich die Tatsache, dass es tatsächlich auf der Erde einmal eine Hochkultur gegeben haben muss, die über ein Wissen und über eine Technologie verfügt haben muss, welche in vielerlei Hinsicht unserer heutigen Technologie weit überlegen gewesen sein muss.

Doch woher kam diese Technologie? Wurde sie auf der Erde entwickelt oder brachte vielleicht eine außerirdische Zivilisation diese auf die Erde? Gehen wir einmal von der Tatsache aus, dass die Erde vielleicht vor Millionen von Jahren von Außerirdischen entdeckt und besiedelt wurde, ergäbe das einen Sinn.

Man darf dabei nicht vergessen, dass Kulturen anderer Planeten im Universum viel weiter entwickelt sein können, dass sie über eine Technologie verfügen, die sich unserem derzeitigen Wissensstand komplett entzieht. Ein Wissensstand, der soweit fortgeschritten ist, dass wir uns das nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

Sehen wir nämlich die Erde als „pars pro toto“, also als Teil des Ganzen im Sinne des Universums, ist diese Theorie durchaus logisch. Zahlreiche Planeten im Universum und vielleicht sogar in unserem Sonnensystem wurden im Laufe ihrer Evolutionsgeschichte von Rassen anderer Planeten entdeckt und urbanisiert. Nur entzieht sich diese Tatsache unserer Vorstellungskraft.

Oder drücken wir es einmal anders aus: wir dürfen es uns nicht vorstellen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf und schon in der Schule der Mensch und die Erde als die Krone der Schöpfung beschrieben wird. Dass ein Paradigmenwechsel diesbezüglich lange überfällig ist, darauf brauche ich wohl nicht hinzuweisen.

(Spuren von Wassererosion)

Ich denke, dass es nun an der Zeit ist, sich endgültig von der Vorstellung zu verabschieden, dass die Erde der einzige Planet mit intelligentem Leben im gesamten Universum ist. Und mit Leben meine ich in diesem Fall humanoides Leben.

Der Gedanke, dass die Erde der einzige Planet im gesamten Universum ist, auf dem humanoides Leben existiert, ist meiner Meinung nach nicht nur vermessen, sondern überaus töricht. Diese Form der Geschichte ist vollkommen falsch und mittlerweile, wie ich meine, längst überholt. Schon Karls Marx sagte einmal:

„Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichte der Herrschenden“

Und damit hatte er Recht. Denn Wissenschaft heißt noch lange nicht, es auch zu wissen. Die moderne Wissenschaft lebt in erster Linie aus alten Überlieferungen, die gewissermaßen wie ein Stab von der einen an die andere Generation weitergereicht wird. Das betrifft insbesondre die Wissenschaft der Geschichte. Neue Erkenntnisse und Theorien sind in der Schulwissenschaft eher unerwünscht.

Und das waren sie auch schon in der Vergangenheit – bis weit in die Antike. Das wohl prominenteste Opfer dürfte Nikolaus Kopernikus gewesen sein. Immerhin gilt auch in wissenschaftlichen Kreisen der Codex: wer die Wissenschaft anzweifelt, ist ein Nestbeschmutzer. Und das will schließlich keiner der Gelehrten sein. Also hält man lieber die Klappe und schweigt eisern.

Pyramiden sind eine göttliche Maßeinheit

Gehen wir an dieser Stelle einmal von der Tatsache aus, dass nun tatsächlich vor Millionen von Jahren die Erde durch eine außerirdische Rasse urbanisiert wurde, dann könnte Erich von Däniken mit seiner in seinem 1989 erschienen Buch „Die Augen der Sphinx“ vertreten These durchaus Recht haben. Däniken behauptet hier nämlich, dass die Pyramiden von Außerirdischen erbaut wurden oder aber das diese zumindest beim Errichten behilflich waren.

Auch Robert Bauval fand bei seinen Untersuchungen Hinweise darauf, dass durchaus die Möglichkeit in Erwägung gezogen werden muss, dass eine außerirdische Intelligenz die Pyramiden auf die Erde brachte. In seinem Buch „The Orion Mystery“, gelangt Bauval nämlich zu dem Ergebnis, dass die Lage der Pyramiden und ihre unterschiedliche Größe genau der Lage und Größe der drei Sterne Alnitak, Alnilam und Mintake im Sternbild Orion entspricht und dass die Entlüftungsschächte in den Pyramiden auf die Kulminationspunkte der Sterne ausgerichtet sind.

Außerdem fanden UFOlogen heraus, dass die Abstände zwischen den drei großen Kammern der Pyramide exakt den Abständen zwischen Erde, Mars und den Asteroidenring Phaeton entsprechen.

Das kann nun wirklich kein Zufall mehr sein und widerspricht vor allem in der Tat den uns vorliegenden schulwissenschaftlichen Theorien bezüglich der Verwendung dieser Bauwerke. Dass es sich bei den Pyramiden nicht um einfache Grabstätten handeln kann, geht allein schon aus der Tatsache hervor, dass sie mit einem mathematisch großen Aufwand errichtet wurden.

Zahlreiche mathematische Formeln liefern bis heute eine Menge bisher unbeantworteter Fragen. So fand etwa Charles Piazzi Smyth heraus, dass die Maßeinheit „Pyramidenzoll“ mit dem britischen „Inch“ fast übereinstimmt. Deshalb kam Smyth zu dem Ergebnis, dass es sich in diesem Fall um eine göttliche Maßeinheit handeln muss. Jede Pyramide ist exakt auf die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet und die Seitenlängen sind bis auf wenige Millimeter nahezu übereinstimmend. Pyramiden sind sogar so exakt, dass man mit ihnen Land vermessen könnte. Außerdem ist die Cheops-Pyramide genauso weit vom Mittelpunkt der Erde entfernt, wie vom Nordpol.

Aber Pyramiden haben noch weitere mathematische Besonderheit. Eine Pyramide stellt von der Seite betrachtet ein Dreieck dar, was auf die Trinität verweist. Das schließt auch den Aspekt mit ein, der der Zahl Drei nachgesagt wird, die von alters her die Annäherung an die Kreiszahl ist und daher als heilige göttliche Zahl gilt. Das könnte auch der Grund dafür sein, weshalb Charles Piazzi Smyth von einer göttlichen Maßeinheit spricht.

(Tafel XX aus einer originalen Kopie von Smyth „Unser Erbe in der Großen Pyramide“)

Auch das Freimaurersymbol stellt eine Pyramide mit Auge dar, welches auch auf dem Ein-Dollarschein zu sehen ist. In diesem Fall handelt es sich um „Das Auge der Vorsehung“. Dabei wird das Symbol der Pyramide in Form eines Dreiecks als Bezug zur freimaurerischen Zahl Drei in der Numerologie verstanden.

Für interessant halte ich die Theorie, dass es sich bei den Pyramiden um große Heilstätten gehandelt haben könnte, die geschaffen wurden, um Menschen und den Planeten mithilfe von Energie zu heilen. Das würde auch eine logische Erklärung dafür sein, weshalb diese Bauwerke auf der ganzen Erde verteilt sind; und das sogar in der Antarktis, die ja erst vor rund 6000 Jahren im ewigen Eis versunken ist.

Gehen wir nun von dieser Tatsache aus, könnte die Pyramiden wie ein großer Stabilisator auf den ganzen Planeten gewirkt haben. Und vielleicht tun sie dies ja auch noch heute. Das heißt: ein globales Netzwerk an Pyramiden auf der Erde diente in einer einstigen Hochkultur als eine Art natürlicher Ausgleich, um die Energie auf der Erde zu harmonisieren und bei der planetaren Selbstregulierung zu helfen.

Pyramiden wirken in der Tat als eine Art Trichter für Licht und Photonenenergie, die von der Erde absorbiert wird und nach oben in den Raum in Spiralbahnen aufsteigt. Somit sind Pyramiden in der Lage, photonische Energie zu konzentrieren und zu verteilen.

Diese Photonen können gesammelt und innerhalb der DNA-Moleküle gespeichert werden, um die Gesundheit zu erhalten. Es wird angenommen, dass Pyramiden in der Lage sind, verschiedenartige Wellen und Felder, wie etwa das Magnetfeld, einzufangen, zu bündeln und über die Spitze wieder abzustrahlen. Am intensivsten soll dieser Effekt bei der berühmten Cheops-Pyramide sein, da diese über eine Neigung von etwa 51°51 verfügt.

Alternative Forscher haben anhand von Untersuchungen festgestellt, dass sich Wellen, die in Pyramiden einströmen, an den Kanten einrollen. Die sogenannten „Rollenwellen“ werden durch den Druck der nachströmenden Wellen zur Pyramidenspitze hin abgelenkt, verbinden sich dort zu einer einzigen Spiralwelle, die dann über die Spitze abgestrahlt wird. Sind die Pyramiden also in Wirklichkeit Energiekraftwerke und Zeitkapseln, die sich mit der Kraft des gesamten Universums verbinden?

Marsgesicht und Doppelpyramide auf dem roten Planeten

Dass die Außerirdischen-Theorie zutreffen könnte, beweist allein die Tatsache, dass selbst auf dem Mars pyramidenförmige Bauten entdeckt wurden. Am 20. Juli 1976 setzte um 13 Uhr 12 MEZ die erste der beiden vollautomatischen Landekapseln der US amerikanischen Viking-Lander auf der Marsoberfläche auf. Während die Viking-Lander auf der Oberfläche des Planeten nach Bodenproben schürfen, umkreisen die Viking-Orbiter in rund 2200 Kilometer Höhe den Mars und photographieren seine Oberfläche.

In der Cydonia-Region wird einer der Orbiter auf etwas Seltsames aufmerksam. Es ist das Abbild eines menschenähnlichen Antlitzes im staubigen Sand. Eine Sensation, wie man meinen könnte. Der steinerne Kopf hat nach ersten Berechnungen einen Durchmesser von rund 1500 Meter. Doch der Orbiter sieht noch mehr. Knapp zwanzig Kilometer südlich des steinernen Gesichts steigt eine riesige, fünfkantige Pyramide in den Marshimmel auf.

Und rund einhundert Kilometer südwestlich des Marskopfes erhebt sich sogar eine Doppelpyramide. Die nördlichere von den beiden erinnert mit dem zentralen Treppenaufgang und mehreren Einstufungen und Plattformen an klassische mexikanische Pyramiden, während die südlicher gelegene dem ägyptischen Typ mit Umfassungsmauer ähnelt.

(Das Marsgesicht im Wandel der Zeit und neuer Aufnahme- und Bildbearbeitungstechnik der NASA)

Wissenschaftler stellten mittlerweile fest, dass nicht allein natürliche Ursachen für die Schaffung diese Bauwerke verantwortlich sein können. Da ist zum Beispiel der glatte Schliff der Wände. Dass dieser nicht natürlichen Ursprungs sein muss, dafür spricht allein schon die Tatsache, dass andere Felsformationen in dieser Gegend von diesem glatten Schliff ausgespart blieben.

Gegen einen natürlichen Ursprung der Pyramidenbauten sprechen auch und vor allem die scharf umrissenen Ecken und Kanten, die im Gegensatz zu anderen Felsformationen in dieser Gegend praktisch keine Verwitterungsschäden aufweisen. Man vermutet, dass die Pyramiden als Wohngebäude dienten. Ungewöhnlich erscheinen außerdem Strukturen, die nahe dem Marsäquator gefunden wurden. Sie erinnern an alte, riesige Wagenräder ohne Reifen. Auch diese Strukturen konnten bis heute nicht befriedigend erklärt werden.

Vieles spricht also für die Theorie, dass es auf dem Mars einmal humanoide Lebewesen gab und dass der Mars offenbar vor Millionen von Jahren weniger Lebensfeindlich war als heute. Und vieles spricht auch dafür, dass das gesamte Universum voll von Leben ist, das von ein und derselben Schöpferquelle herrührt. Gehen wir nämlich von der Tatsache aus, dass das Universum tatsächlich durch den Urknall entstanden ist, erscheint dies nur eine logische Schlussfolgerung zu sein.

Dass die Evolutionsgeschichte der Erde gründlich überdacht werden muss, trifft auch und vielleicht gerade auf den Bau der Pyramiden zu, die vielleicht auch eine wichtige Erklärung für die Gewinnung von Energie liefern könnten. Und sicherlich ist der Mars nicht der einzige Planet im Universum, auf dem sich Pyramiden finden (Cheops-Pyramide: Suche nach Geheimkammer beginnt (Video)).

Pyramiden arbeiten nach den Gesetzen und der Physik des Universums und sind somit Teil der all umfassenden Schöpfungsgeschichte.

Ein altes arabisches Sprichwort sagt:

„Wer das Geheimnis der Pyramide löst, erkennt die Seele des Menschen.“

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/08/geheimes-wissen-liegt-in-den-pyramiden-die-quelle-und-urkraft-des-universums-und-dienten-sie-als-riesige-energiekraftwerke-videos/

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Der Honigmann

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Riesen-Asteroid nähert sich der Erde an – Nasa publiziert Computersimulation Bisher noch keine Bewertung

Unserem Planeten nähert sich der größte Asteroid in der Geschichte seit dem Beginn der systematischen Beobachtungen der potenziell gefährlichen planetaren Objekte. Laut der Nasa wird sich der Asteroid namens Florence am 1. September auf Mindestentfernung von etwa sieben Millionen Kilometer zur Erde befinden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=kuiUNFM7KJE?rel=0&controls=0%5D

Das Objekt habe einen Durchmesser von knapp viereinhalb Kilometern, wie die US-Behörde für Aeronautik und Raumfahrt auf ihrer Webseite berichtet. Wissenschaftlern zufolge stelle der Asteroid trotz seiner Größe und der kleinen Entfernung keine Gefahr für unseren Planeten dar.

In der Geschichte der Beobachtungen gab  es mehrere Objekte, die viel näher an der Erde vorbeigingen. Diese waren jedoch viel kleinerer. Das nächste Mal wird sich Florence unserem Planeten nicht früher als in 500 Jahren annähern.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170819317088993-groesster-asteroid-erde-annaeherung/

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Der Honigmann

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Die ungeklärte Vrillon-Botschaft im Jahr 1977 (Video) Bisher noch keine Bewertung

 Im Jahr 1977 wird das TV-Signal von gleich fünf englischen Fernsehstationen zeitgleich unterbrochen. Das Bild ist weiterhin verzerrt zu sehen, aber für knapp fünf Minuten wird der Originalton von einer mysteriösen, angeblich außerirdischen Botschaft überlagert. Fakt ist, dass von britischen Behörden bis heute nicht geklärt werden konnte, wer das Vrillon-Signal gesendet hat bzw. von wo es gesendet wurde.
Es war der 26. November 1977 um 17:10 Uhr als tausende Menschen in England vor dem Fernseher saßen und Zeuge einer bis heute ungeklärten Botschaft wurden. Plötzlich flimmerte und flackerte das reguläre TV-Programm und wurde von einer mysteriösen Audiobotschaft überlagert. Im nachfolgenden Video ist der Originalton, nicht aber die originale Videoaufzeichnung zu sehen.
Die britischen Behörden sind sich mit dem Eigennamen des Sprechers wegen der schlechten Tonqualität nicht ganz sicher gewesen und dokumentierten die möglichen Namen Vrillon , Gillon, Glon, Bramaha oder Gramaha. Bekannt wurde die Fernsehunterbrechung unter dem Vrillon-Signal, weshalb wir auch diesen Namen nutzen.

Die Vrillon-Botschaft auf deutsch

Da die originale Vrillon-Botschaft auf englisch ist und eine sehr schlechte Qualität besitzen, hier die deutsche Übersetzung:

Dies ist die Stimme von Vrillon, ein Vertreter des galaktischen Kommandos von Ashtar die zu euch spricht. Seit vielen Jahren schon habt ihr uns als Lichter am Himmel gesehen. Wir sprechen nun zu euch in Frieden und Weisheit, wie wir es bereits vor euch zu euren Brüdern und Schwestern auf diesem Planeten gesprochen haben.

Wir sind gekommen um euch vor eurem zukünftigen Schicksal für eure Rasse und eure Welt zu warnen, damit ihr zu euren Mitmenschen sprecht welchen Kurs ihr einschlagen müsst um diese Katastrophe zu vermeiden, die all die Wesen auf eurer Welt, all die Menschen und Tiere, und all die Wesen die mit euch in Verbindung stehen und sich um eure Welt herum befinden betrifft. Teilt ihnen mit das sie alle Teil des „großen Erwachens“ sind, wenn euer Planet in das Zeitalter des Wassermannes wechselt. Das neue Zeitalter kann eine Zeit von großem Frieden und Entwicklung für euch sein, aber nur wenn eure Herrscher darüber erfahren und es verstehen von welch bösen Kräften sie beherrscht werden.

Geht nun in euch und denkt genau nach über die einzige Möglichkeit die euch noch bleibt. (Abgefahren: Eine außerirdische Rasse auf der Erde – ein Veteran berichtet (Videos))

All eure todbringenden Waffen müssen entfernt werden. Die Zeit der Kriege ist nun vorbei und die Rasse „von der auch ihr ein Teil seid“ muss zu höheren Evolutionstufen aufsteigen. Ihr habt nur noch wenig Zeit um in Frieden und gutem Willen miteinander zu leben.

Kleine Gruppen überall auf eurem Planeten beginnen es zu verstehen und sie sind dazu geboren um das Licht und das Wissen über euch allen auszubreiten. Ihr seid frei in eurem Willen um das übermittelte Wissen zu akzeptieren oder abzulehnen, aber nur jene die lernen in Frieden miteinander zu leben werden die nächste Evolutionsstufe erreichen.

Hört jetzt genau zu, Vrillon, ein Vertreter des galaktischen Kommandos von Ashtar spricht zu euch. Seid euch darüber im klaren das viele falsche Propheten und Führer in eurer Welt sprechen und aggieren. Sie saugen euch eure Lebenskraft aus – die Energie die ihr mit dem Namen GELD bezeichnet und investieren sie ihre bösen Machenschaften um euch dafür nur Dreck und Abfall zu geben.

Dies ist unsere Botschaft an unsere geliebten Freunde. Wir haben euren Wachstum genauso lange beobachtet wie ihr unsere Lichter am Himmel. Ihr wisst nun das wir hier sind und außer uns noch viele Wesen mehr als eure Wissenschaftler euch mitteilen wollen.

Wir sind zutiefst um euch und euren Werdegang ins Licht besorgt und wir werden tun was in unserer Macht steht um euch zu helfen. Habt keine Angst, versucht nur euch selbst zu verstehen und lebt in Harmonie mit eurer Erde. Wir vom galaktischen Kommando von Ashtar danken euch für eure Aufmerksamkeit. Wir verlassen nun eure Existenzebene. Seid gesegnet mit all der Liebe und Weisheit des Kosmos.

Außerirdischer Kontakt oder Fake?

Gerade in Internetforen und in sozialen Netzwerken wird viel über das Vrillon-Signal diskutiert – nicht nur weil knapp einen Monat zuvor das WOW-Signal aufgefangen wurde, welches ebenfalls bis heute ungeklärt ist. Es gibt zahlreiche schlüssige Argumente für einen Fake der Vrillon-Botschaft – aber auch für einen tatsächlichen Erstkontakt mit Außerirdischen.

Fakt ist, dass zeitgleich fünf Hauptsendestationen übernommen wurden und tausende Menschen die Botschaft gehört haben. Die fünf Hauptsendestationen zählten in der Region zu den letzten terrestrischen Sendestationen. Durch den veralteten Sendestandard besaßen Hacker theoretisch die Möglichkeit das Signal zu überlagern.

Dies ist gerade in den 1980er Jahren mehrmals geschehen, allerdings nie in einem solch großen Ausmaß und ohne dass die Behörden die Quelle der Überlagerung orten konnten.

Experten sind sich einig, dass das Vrillon-Signal nicht durch einfache Hacker eingespielt werden konnte. Es hätte ein enormes Fachwissen vorhanden sein müssen nur eine Hauptsendestation zu übernehmen – geschweige denn fünf zur exakt selben Zeit.

Zudem wäre die Tonüberlagerung nur mit einer großen Antenne möglich gewesen und die hätten die damaligen Ermittler binnen der rund fünf Minuten Sendezeit exakt orten können.

Des Weiteren passt die übermittelte Botschaft nicht im Ansatz zu den Botschaften, die damalige Piratensender verbreitet haben. Die Ermittler fragen sich bis heute, warum jemand mit so großem Aufwand mehrere Hauptsendestationen kapern sollte um eine „außerirdische“ Botschaft zu übermitteln (Prominente Personen bestätigen: Es gab tatsächlich Treffen mit Ausserirdischen aus anderen Sternensystemen (Videos)).

Bis heute haben die britischen Behörden den Vorfall ungeklärt auf dem Schreibtisch liegen und vermutlich wird das Vrillon-Signal zu den Akten gehören, die niemals vollständig aufgeklärt werden können.

Verweis:

Rome News-Tribune, 28. November 1977

https://www.pravda-tv.com/2017/08/die-ungeklaerte-vrillon-botschaft-im-jahr-1977-video/

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Der Honigmann

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Atomkrieg im Altertum – Wissenschaftler finden Beweise in Indien und Pakistan Bisher noch keine Bewertung

Warum wurden diese alten Städte vor tausenden von Jahren urplötzlich verlassen? Und warum lagen in den Straßen so viele Körper, die noch heute Radioaktivität aufweisen? Könnte dort vor tausenden von Jahren ein Atomkrieg stattgefunden haben? Tatsächlich gibt es Nachweise, dass eine solche Explosion stattgefunden haben muss.

Verfügten unsere Vorfahren tatsächlich über hoch entwickelte Technologien, wie wir sie heute beherrschen? Messungen an uralten Ruinen in Indien lassen diesen Schluss zu. In alten Mythen werden ebenfalls Szenen beschrieben, die aus einem modernen Atomkrieg stammen könnten.

Jahrtausende alte Texte scheinen etwas zu beschreiben, das der genauen Beschreibung einer Atombombenexplosion entspricht, wie sie im Zweiten Weltkrieg in Nagasaki geschah.

So erzählt das Sanskrit-Epos Mahabharata von Untergang und Zerstörung in Passagen, die Effekte und Folgen einer Atombombenexplosion exakt wiedergeben.

Von „riesigen Explosionen“, „heller als tausende Sonnen“, wird da berichtet. Auch von bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Körpern.

Wie die Legende berichtet, verloren jene, die die Katastrophe überlebten, später ihre Haare und Fingernägel. Außerdem war das Essen nach den Explosionen vergiftet. Auch das passt genau zu unserem Verständnis von radioaktiver Verseuchung nach einer Atomexplosion.

Verschiedene Wissenschaftler meinen, es bestehe die Möglichkeit, dass eine hochentwickelten Zivilisation in tiefer Vergangenheit existierte – eine Zivilisation, die ebenso fortschrittlich, wenn nicht sogar weiter entwickelt war, als die unsere.

Sollte tatsächlich etwas an der Geschichte sein, oder handelt es sich nur um einen Mythos? Könnte dieser Bericht tatsächlich einen Atomkrieg aus ferner Vergangenheit beschreiben.

Fundtücke und erste Beweise in Rajastan – verstrahlte Asche

Erste Anzeichen für eine solche Katastrophe im Altertum fand man im nordwestlich gelegenen indischen Bundesstaat Rajasthan. Dort entdeckte man nahe Jodhpur eine Bodenschicht mit radioaktiver Asche, die so verstrahlt war, dass Ermittlungen eingeleitet wurden. Erst später wurden nördlich davon die alten Ruinen von Harappa und westlich davon Mohenjo-Daro in Pakistan entdeckt.

Mohenjo-Daro wurde etwa 2.500 vor Christus gebaut und in den 20er Jahren entdeckt. Seitdem gab es dort signifikante Ausgrabungen.

Als man bei den Ausgrabungen das ehemalige Straßenniveau erreichte, stieß man auf 44 Skelette, die über die Stadt verteilt lagen. Offenbar hatte die Menschen dort ein plötzlicher Tod ereilt.

In seinem Buch „Rätsel der alten Geschichte“, schreibt A. Gorbovsky, dass mindestens eines der gefundenen Skelette das 50-fache der natürlichen Radioaktivität aufwies. Auch wurden tausende tönerne Gefäße geschwärzt und zusammengeschmolzen.

An bestimmten Stellen der Ausgrabungsstätte konnten ebenfalls erhöhte Strahlungswerte gemessen werden.

Andere Wissenschaftler lehnen die Ergebnisse jedoch ab und betrachten die Leichen als Teil eines „unordentliches Massengrabes“.

Der britisch-indische Forscher David Davenport fand etwas, das das Zentrum der Explosion gewesen sein könnte – einen Bereich mit einem Durchmesser von 45 Metern, in dem alle Objekte geschmolzen und verglast waren.

Die Steine müssen Temperaturen von etwa 1.500 Grad ausgesetzt gewesen sein, denn sie sind vollständig geschmolzen und bildeten eine glasige Schlacke.

Davenport erklärte, dass alles, was in Mohenjo-Daro gefunden wurde, exakt die Effekte aufzeigt, die aus Hiroshima und Nagasaki nach dem Kernwaffen-Angriff berichtet wurden.

Einige bemerkten, dass einfache Gebäude aus Lehmziegeln nach wie vor standen, wohingegen sie bei einer nuklearen Explosion sicher zerstört worden wären. Stattdessen wurden 4,5 Meter hohe Wände gefunden, die noch immer standen.

Es scheint jedenfalls Beweise genug zu geben, um uns nachdenklich zu machen.

Könnte die Geschichte des Menschen komplexer sein, als wir bislang annahmen?

Wodurch hätte die Radioaktivität verursacht werden können? Könnte es vor tausenden von Jahren Menschen gegeben haben, die Atomtechnik beherrschten? Was denkt ihr darüber?

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=mLSBY0ZYVuI?feature=oembed%5D

Deutsche Untertitel für YouTube-Player:

Für das Anzeigen der Untertitel und das automatische Übersetzen in die deutsche Sprache aktiviert man 1. die Untertitel per Klick auf das Untertitel-Symbol. Danach 2. unter Einstellungen das Menü “Untertitel”, dann “Automatisch übersetzen” und nun die Sprache “Deutsch”.

http://www.epochtimes.de/genial/atomkrieg-im-altertum-wissenschaftler-finden-beweise-in-indien-und-pakistan-a2184196.html

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Der Honigmann

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Dan König über seine Buchreihe „Der General des letzten Bataillons“, die Phänomene am Untersberg & Zeitreisen Bisher noch keine Bewertung

Dan Davis im Interview mit Autor DAN KÖNIG

Bild oben: Autor Dan König beim Signieren seiner Bücher.
Mysteriöse Phänomene und Berichte um den Untersberg sind seit Jahren das Thema von Büchern und Filmen. Selbst im Museum am Untersberg gibt es hierzu Literatur und Schaubilder. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Berichten und Erzählungen? Auch Dan König beschäftigte das Thema zunehmend, nachdem er sich mit dem Autor Stan Wolf (Romanreihe „Steine der Macht“ zum Thema) traf und sich mit ihm anfreundete, selbst zum sagenumwobenen Berg reiste und dort recherchierte. Im Interview mit Dan Davis geht er auf seine Romanreihe „Der General des letzten Bataillons“ ein, in der er u.a. über dieses Thema schreibt. Weiteren Gesprächsstoff lieferten die Themen Zeitreisen, der Graf von St. Germain, die VRIL-Gesellschaft und die aktuelle politische Situation in Deutschland. die Medien, die Flüchtlingskrise und einiges mehr. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.
Autor Dan König im Interview mit Dan Davis:
„Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“ … Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat? … Mit Sicherheit nicht! Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen…“
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Dan Davis: Hallo Dan. Wie kamst du auf die Idee deiner Romanserie „Der General des letzten Bataillons“?
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Dan König: Zur Beantwortung dieser Frage möchte ich als Grundlage darlegen, wie ich überhaupt mit dem Untersberg in Kontakt kam. Dazu muss ich allerdings weit ausholen, damit man mich richtig versteht und meine Intension einordnen kann. Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Formulierungen und Bezeichnungen in diesem Interview nicht gendergerecht vorbringe, es wäre mir einfach zu kompliziert. Wenn ich zum Beispiel Politiker sage, meine ich natürlich auch Politikerinnen.
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Als ich mit 19 Jahren, aus Jugoslawien zurückkommend, zusammen mit einem Freund in der Abenddämmerung auf der Autobahn am Untersberg vorbeifuhr, passierte es. Der Untersberg zog mich unwillkürlich in seinen Bann. Wir machten dort jedoch keinen Halt und fuhren auf unseren Motorrädern am Berg vorbei in Richtung Heimat. Doch von diesem Moment an war mir klar, dass ich eines Tages noch viel mit dem Berg zu tun haben würde.
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Als ich das nächste Mal, ein paar Jahre später, abermals am Untersberg vorbei kam, hatte ich bereits irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass ich mich noch nicht bei ihm eingefunden hatte, versprach dem Berg jedoch, dass ich meine Mission eines Tages erfüllen werde. Meine Mission? …
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Ich hatte keine Ahnung, was „um Himmels Willen“ ich jemals am Berg zu erledigen haben würde, aber es sollte irgendwann geschehen. Erfolgreich habe ich diese Mission, die einen unerklärlichen Drang in mir auslöste, wieder viele Jahre lang verdrängt und verschleppt. Ich war damals ein noch völlig anders konditionierter Mensch, war kopfgesteuert und hatte nur meine eigenen Ziele und aus heutiger Sicht eher fragwürdige Ideale im Blick.
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Vor meiner Inkarnation in meinen derzeitigen Körper muss ich mir jedoch eine oder mehrere Aufgaben vorgenommen haben, an das mich das Schicksal mit zunehmendem Druck erinnerte. Als ich im Laufe der Jahre aber immer noch nicht so richtig in die Gänge kam, wurde ich vom Schicksal auch schon mal dorthin „geprügelt“, wo es mich hin haben wollte.
Ich haderte, wehrte mich dagegen, begann irgendwann Zwiesprache mit „denen da oben“ zu halten. Ich begann Fragen zu stellen und ich bekam erstaunlicherweise Antworten darauf. Dies geschah in verschiedenartiger Form. So konnte es vorkommen, dass genau meine Frage in einer Fernsehsendung behandelt wurde, in welche ich vom Sofa aus „zufällig“ hineinzappte. Oder ich bekam ein Buch in die Hand, blätterte darin und fand Sekunden später ein paar Sätze zur Abhandlung meines aktuellen Themas.
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Einmal ließ mir ein Bekannter eines Freundes über ihn mehrere Bücher zukommen, weil er der Ansicht war, dass diese Bücher wichtig für mich seien, obwohl er mich nur vom Hörensagen kannte. Das ist nun ca. 14 Jahre her und ich bin dadurch u.a. auf Alois Irlmaier gestoßen, den ich sehr schätze und gerne weiterempfehle. Alles, was für meine nie bewusst angesteuerte Entwicklung von Bedeutung war, hat den Weg zu mir gefunden und auch ich habe mich auch den Weg gemacht, um Neues zu entdecken. Hierbei habe ich, nachdem ich bereits Anfang des Jahrtausends „Schneckchen“ kennengelernt hatte, hochinteressante Erfahrungen in Sachen Energiemedizin gemacht, der ich mich eines Tages gerne stärker widmen möchte.
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Es kam dann auch der Tag, wo ich mit „denen da oben“ letztendlich eine Abmachung getroffen habe. Seither fügen sich die Dinge geschmeidiger, wenn auch nicht immer so komfortabel, wie man es sich erträumen könnte. Ich bin jedoch zufrieden damit und klage nicht. Hätte ich zu viel Komfort, bestünde vielleicht die Gefahr, dass ich träge werden könnte. Zwischenzeitlich wurde ich auch in meiner Selbsteinschätzung immer sicherer und begann meine Vorhersehungen ernster zu nehmen. Dazu beigetragen hatte u.a., dass ich Mitte der 80er bis spätestens 1990 den Fall der Mauer vorhergesagt hatte. Als Arnold als Schwarzenegger noch täglich schwere Gewichte stemmte, um in seinen Filmen eine gute Figur abzugeben, wusste ich bereits, dass er eines Tages Präsident der USA werden würde.
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Gut, das war ein Irrtum, aber dass er eines Tages Gouverneur von Kalifornien werden würde, hätte damals ebenfalls nur für Kopfschütteln gesorgt. Der Sturm Lothar, der Zusammenstoß zweier Flugzeuge über dem Bodensee? Für mich keine Überraschung, denn ich hatte darauf gewartet, so gegenwärtig und überfällig waren diese schlimmen Ereignisse für mich, als es dann tatsächlich passierte.
Michael Schumacher sah ich seit seinem Comeback in die Formel 1 als späteren Invaliden. Dass es die Folge eines Skiunfalls sein würde, überraschte mich dann nur wenig. Trump als Präsident? Ich wusste es von dem Moment an, als ich von seiner Nominierung erfuhr. Könnte diese Auflistung noch mit vielen kleinen Episoden aus meinem Leben fortführen.
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Rückblickend ist es beeindruckend, mit welchen Menschen ich mich im Laufe der Jahre „zufällig“ getroffen habe und was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Viele Menschen haben wie ich die Fähigkeit, sofort zu spüren, „woher der Wind“ weht, finden bei Mitmenschen schnell die wunden Punkte und enttarnen Lügner rasch.
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Bild rechts: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben werden (Dan Davis, 2014).
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Dan Davis: Gehen wir etwas näher auf den Inhalt der Geschichte ein. Über Dr. Ing. Hans Kammler und den Untersberg, Zeitreisen etc. gibt es ja auch eine Romanreihe von dem Autor Stan Wolf mit dem Titel „Steine der Macht“. Kennst du die Serie und hat diese dich eventuell inspiriert – oder eher nicht?
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Dan König: Im Jahr 2012 war der Beginn meiner Untersberg-Mission ganz oben auf der Prioritätenliste. Zuvor hatte ich von Stan Wolf Band I „Steine der Macht“ gelesen. Auf der Plattform eines Online-Auktionshauses war ich auf dieses Buch gestoßen, als ich mir Lektüre über den Untersberg besorgen wollte. Ich kannte das Buch zuvor nicht. Mit meiner damaligen Partnerin „Herzilein“ wollte ich dann den Untersberg in einem sommerlichen Urlaub erkunden. Sie hat es jedoch geschafft, dass ich mich kurzentschlossen ohne sie auf den Weg nach Salzburg machte. Ich hinterließ ihr einen Zettel auf dem Küchentisch und machte mich auf den Weg. Der Zeitpunkt war gekommen, meine Mission am Berg anzutreten, obwohl ich immer noch nicht wusste, was ich dort genau tun sollte.
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Einigermaßen ratlos suchte ich daher unangekündigt Stan Wolf in seiner Firma auf, der erst auch nicht wusste, was er mit mir anfangen sollte. Wolf, anfangs etwas irritiert, vergewisserte sich erst einmal, dass ich nicht der Schamanen-Fraktion angehöre, denn sonst hätte er mich möglicherweise woanders hin verwiesen. Wolf war sehr freundlich und aufgeschlossen. Er nahm sich Zeit für mich, zeigte mir die Sammlung seiner Artefakte und wir freundeten uns an. Ich war nicht schlecht darüber erstaunt, als mir klar wurde, dass er die in seinen Büchern
beschriebenen Reisen tatsächlich gemacht hatte und auch die darin beschriebenen Artefakte vorweisen konnte. Er hatte zu dieser Zeit Band IV von „Steine der Macht in Arbeit.
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Es ergab sich, dass wir gemeinsam in einer Gruppe, darunter Mitglieder des Isais-Ring, am Berg auf Exkursion gingen. Dabei lernten wir auch den Eigentümer der alten Templerkirche kennen, der uns das altehrwürdige Gemäuer mehrfach für Rituale zur Verfügung stellte. Wir waren viel unterwegs, haben u.a. Untersbergkirchen, die Burg Moosham im Lungau, den Richtstättenweg in Passeggen besucht und waren auf Wolf’s Hütte auf über 2000 Meter Höhe in der Steiermark.
Dass durch diese Erlebnisse meiner Inspiration natürlich jede Menge hochinteressantes Material zur Verfügung gestellt wurde, dürfte leicht nachvollziehbar sein. So kam mir spontan der Einfall, einen eigenen Roman zu Wolfs bereits bestehendem Roman „Steine der Macht“ zu schreiben, indem ich die Geschichte um die Dritte Macht und der Station im Untersberg aus Sicht General Kammlers und seiner begleitenden Soldaten darstellen wollte. Ich erzählte Wolf dann auch gleich von meinem Vorhaben. Er war zunächst von der Idee erstaunt und erlaubte mir dann aber, dass ich mich darin auf ihn beziehen dürfe. Hätte Wolf mir damals keine Unterstützung zugesichert, wäre das Buch auch nicht zustande gekommen, da ich nicht gegen seinen Willen gehandelt hätte.
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Wir haben uns in den darauffolgenden Jahren mehrfach getroffen und er ist für mich ein großartiger Mensch und Menschenfreund. Seine Erfolge als Autor sprechen für sich und durch sein Werk haben bereits viele Gleichgesinnte zueinander gefunden, die sich auch auf seinen stets ausverkauften Lesungen am Fuße des Untersberg einfinden. Mit Mario Rank und Lutz Eikelmann habe ich am Tag nach einer Lesung auch schon zusammen die Wege alter Illuminaten am Berg erforscht. Als mir Lutz kürzlich eine Ausgabe seines neu erschienenen Buchs „Heriberts Zeitreisen“ zuschickte, entdeckte ich interessante Parallelen.
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Dan Davis: Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem All-Stern Verlag und dem Verleger Reiner Elmar Feistle, der ja in Band 1 zusammen mit Sigrun Donner auch das Vorwort beisteuerte?
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Dan König: Bei den Ausflügen mit Stan Wolf war auch ein junger Mann mit dabei, den man heute „Blogger“ nennen würde. Ein intelligenter und umtriebiger Wahrheitssuchender, der im Internet ein respektables Archiv zusammengestellt hat und durch diese ausgezeichnete Leistung sein Pseudonym weithin bekannt wurde. Auch ich hatte schon viel von seinen Beiträgen gelesen und nun hatte ich ihn tatsächlich, hier am Untersberg, getroffen. Er war derjenige, mit dem ich zusammen den Aldebaran-Treff im Allgäu besuchte, und der mich Reiner Feistle vorstellte. Ich berichtete Reiner von meinen Plänen zum Roman und er zeigte als mein mutmaßlicher Verleger grundsätzliches Interesse.
Es verging wieder einige Zeit, bis mich Reiner bei einem Treffen fragte, wann ich denn nun was schreiben würde.
Ich setzte mich also hin und fertigte die ersten Kapitel, die ich Reiner dann zuschickte. Er rief mich dann, nachdem er den ersten Teil von Band I gelesen hatte, begeistert an und sagte sinngemäß, dass er den Roman auf jeden Fall in seinem Verlag bringen möchte. Er spornte mich an, schnellstmöglich die restlichen Kapitel zu liefern, was mir bis Mai 2014 auch gelang.
Band I „Sonderelbe Jasmin“ kam bei der Leserschaft gleich gut an und auch Band II „Die Alpenfestung“ wurde schon vor Herausgabe für meine Begriffe überraschend stark vorbestellt, was darauf hindeutet, dass die Richtung stimmt.
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Mit Sigrun Donner hatte ich zuletzt 2015 ein paar Mal telefoniert. Wir haben uns immer verständigt und ich durfte dabei wieder einmal feststellen, welch ein breites und tiefgründiges Wissen sie doch hat. Auch sie hat sich der Wahrheitsfindung verschrieben und steht wie ich mit beiden Beinen mitten im Leben. Wir haben sicherlich noch einige unentdeckte Gemeinsamkeiten. Selten habe ich Frauen kennengelernt, die mich zur vorliegenden Thematik beraten können, Sigrun Donner kann es jedoch definitiv. Ich kann mir für die Zukunft vorstellen, mit Sigrun Ideen für weitere Bände zu erörtern, wenn ich einmal alles, was es noch über den General und seine Männer zu sagen gibt, zu Papier gebracht habe, sollten die anstehenden Ereignisse die Geschichte im Roman nicht vorher überholen.
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Dan Davis: Der erste Band „Sonderelbe Jasmin“ erschien bereits im Jahr 2014. Du schreibst im Buch, der Roman würde auf wahren Begebenheiten beruhen. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten?
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Dan König: Zunächst möchte ich die Begrifflichkeit „Roman“ kurz in das richtige Licht rücken. Der Roman umfasst alle Bände bis hin zum letzten Band, von dem heute noch niemand sagen kann, mit welcher Nummernfolge und welchem Titel er endet. Die Bemerkung „wahre Begebenheiten“ steht bei Band I im „Ausblick“, welcher sich auf die gesamte Romanreihe bezieht.
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Für den aufgeschlossenen Leser stellt sich beim Lesen der einzelnen Bände tatsächlich an vielen Stellen immer wieder die Frage, was tatsächliche Begebenheiten sind und was zur Abrundung der Geschichte der Romanform geschuldet ist.
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Wer sich mit General Kammler bereits beschäftigt hat, wird an einigen Stellen im Roman Stellen finden, an welchen Kammler mit seinem Stab auch genau zu der im Roman beschriebenen Zeit aufgetreten ist. Gerade das macht es für mich stellenweise so schwierig, diese historisch dokumentierten Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen und darum herum auch noch eine spannende und ansprechende Story zu schreiben.
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Genauso verhält es sich mit den Persönlichkeiten, die Kammler trifft. Auch hier muss ich mich mit den einzelnen historischen Personen erst einmal auseinandersetzen, ihren Charakter begreifen und ihren damaligen Auftrag kennen. Da ich diesen Anspruch habe, den Roman möglichst dicht am Puls der damaligen Ereignisse zu schreiben, muss ich mir eben auch mehr Arbeit in Sachen Recherche machen, wie ein Autor, der seine Geschichte frei erfinden kann.
Du siehst, dass beim Lesen des Romans auch viel historische Wahrheit vermittelt wird, die auch Nachforschungen standhält. In den kommenden Bänden wird es in diesem Stil weitergehen.
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Wer technisch einigermaßen versiert ist, wird auch erkennen, dass im Roman damals neu erfundene Entwicklungen zum Einsatz kommen, die heutzutage perfektioniert sind. Vom Mikrowellenherd, der Halogenlampe, selbst aufladenden Batterien, über den Raketenmotor für Flüssigbrennstoffe, Hochfrequenztechnologie, Fernlenkwaffen, Aufklärungsdrohnen, hydraulische Fahrwerkstechnik, schusssichere Chemiefasern, autark laufende Energiekonverter, bis hin zu den sagenumwobenen Flugscheiben usw., stammt alles aus deutscher Entwicklung. Diese Entwicklungen dürfen ebenfalls den „wahren Begebenheiten“ zugeordnet werden.
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Dan Davis: Eigentlich arbeitest du ja in einem ganz anderen Beruf. Der Weg sich nebenher ein paar Brötchen als Autor zu verdienen, ist sicherlich jetzt eher selten für dieses Berufsbild.
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Dan König: Zu der Frage, ob ich mir durch den Roman ein zusätzliches Taschengeld verdienen möchte, darf ich sagen, dass dies genauso wenig meine Absicht war, wie die Tatsache, jemals ein Buch zu schreiben. Ich bin wie jedermann dazu verpflichtet, meine Einnahmen und Ausgaben als Autor gegenüber dem Finanzamt abzurechnen.
Herausgekommen ist, dass meine diesbezüglichen Steuerbescheide bislang einen Verlust aufweisen.
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Das hält mich jedoch nicht von meiner weiteren Arbeit ab, denn meine Ziele sind ideeller Natur. Übrigens gibt es neuerdings Band I „Sonderelbe Jasmin“ mittlerweile, geringfügig überarbeitet, auch als E-book. Sollte mich  General Kammler ebenfalls mit ein paar Barren des Reichsgold unabhängiger machen, wie Stan Wolf es widerfahren durfte, dann werde ich umgehend Vollzeit-Autor und liefere dann einen Band nach dem anderen, während ich nebenher noch meinen Pilotenschein mache.
Wenn du meinen alltäglichen Broterwerb ansprichst, dann gebe ich dir Recht, dass die Verbindung zur Tätigkeit eines Autors eher selten ist. Jedoch gibt es auch Beispiele, wo aus meiner Branche kommende Umsteiger auch mit Büchern überaus erfolgreich wurden und heute sehr bekannt sind. Ist aber eher die Ausnahme, stimmt.
Bild oben: Der Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2003. Bild darunter: Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
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Dan Davis: Warum ein Roman und kein Sachbuch über das Thema?
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Dan König: Sorry, dass ich zu dieser Frage kurz „schwarzmalen“ muss. Wir stehen bekanntermaßen vor größeren gesellschaftlichen Umbrüchen. Alte Hierarchien und Machtgefüge werden dabei zerfallen und durch neue ersetzt werden. Dabei werden Weltbilder zerbrechen, wird Hoffnung und Vertrauen in die Finanzwelt, Politik, Religion und Staat verloren gehen. Geschuldet ist dieses zinsbedingte, mathematische Zyklusende der exponentiellen Verschuldungsspirale und u.a. der Umsetzung des Hooton-Plans. Den Menschen wird klar werden, dass ihre bislang als „sichere Burg“ gewohnte Sicherheit in diese Institutionen ein auf Sand gebautes Potemkin´sches Dorf war.
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Ab dem Tag X wird nichts mehr so sein, wie es war. Viele werden daraufhin den Verstand verlieren und wie aufgeschreckte Hühner durch die Straßen hetzen. Die Gesellschaft wird sprichwörtlich „vom Glauben abfallen“, in vielerlei Beziehung. Nicht alle, aber die Masse. In dieser Zeit brauchen wir dringender denn je etwas, an das wir noch glauben können. Wir brauchen dann eine neue emotionale Bindung, neue Hoffnungen, einen Strohhalm zum Klammern, ein Lichtlein, welches uns den Weg aus dem Tunnel der bevorstehenden Verzweiflung leuchtet. Während in der kommenden Krise der Alltag der „Masse“ von Überlebensinstinkten beherrscht wird, wird kaum jemand Zeit und Muße finden, sich konstruktive Gedanken darüber zu machen, wie es mit ihm selbst und seiner Familie weitergehen wird. Wir sollten uns die dafür notwendige Zeit, für diesbezügliche Gedankenspiele, jetzt nehmen.
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Wir müssen uns also rechtzeitig ein positives Handlungsmuster gedanklich festlegen, auf das wir im Notfall zurückgreifen können. Wenn wir gleichzeitig noch daran denken, uns mit krisentauglicher Ausrüstung für Versorgungsengpässe im täglichen Bedarf auszurüsten, dann nimmt uns das ebenfalls eine Menge an Druck und gibt ein wertvolles Stück Sicherheit. Ganz wichtig ist dabei, dass wir wieder verstärkt unsere Eigenverantwortung wahrnehmen, damit wir im Notfall nicht auf möglicherweise ausbleibende Hilfe von außen warten müssen.
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Was jetzt kommt, versuche ich ganz vorsichtig zu formulieren. Angenommen, nur mal angenommen, die sogenannte 3. Macht unter Führung von General Kammler würde während eines oben beschriebenen Szenarios am Tag X ihre Zeit für gekommen sehen, um ihre Handlungsfähigkeit, des immer noch existierenden Dritten Reichs, dem staunenden Deutschen Volk zu präsentieren. Angenommen, die Dritte Macht würde aus der Versenkung emporkommen und wieder in die Verantwortung treten, um die Ordnung nach dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch wieder herzustellen. Wie hilfreich wäre es in diesem Moment, wenn der Name Kammler und die mit ihm zusammenhängenden Umstände einem großen Teil der Bevölkerung bereits aus einem Roman von Dan König oder Stan Wolf bekannt wären? Schließlich können wir nur das erkennen, was wir bereits kennen. Das menschliche Gehirn braucht bekanntlich eine Vorlage, ein gespeichertes Wissen in Form von Farben, Tönen, Gerüchen, Bilder, Zeichen usw., um Dinge zu erkennen und einzuordnen, also eine bereits bestehende Information, die auch aus einem Roman stammen kann.
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Jetzt aber zurück zur eigentlichen Frage. Es gibt bereits genügend Sachbücher über den Untersberg, von Autoren, die ihn von außen und teilweise auch von innen besser kennen, wie ich. Bücher zum Thema Krisenvorbereitung und Survivals gibt es ebenfalls genügend am Markt. Da der Untersberg und das angrenzende Gebiet jedoch meiner Überzeugung nach, bei den kommenden Ereignissen eine zentrale Rolle spielen wird, will ich mit meinem Roman
„Der General des letzten Bataillons“ einen Beitrag dazu liefern, die kommenden Ereignisse den geneigten Lesern verständlich zu machen. Die Romanreihe soll die geistige Basis in den Köpfen der Menschen stärken, um sie auf die kommenden Dinge vorzubereiten.
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Der Roman ist übrigens bewusst so geschrieben, dass auch Frauen davon angesprochen werden und dadurch einen Zugang zur Thematik finden können. Die weibliche Komponente ist in ihrer energetischen Kraft sehr wichtig und sollte weder vernachlässigt, noch unterschätzt werden.
Ich möchte, dass alle Verehrer des Untersbergs und seiner innewohnenden Macht, ihre positive Energie, ihre Hoffnungen in das bestehende morphische Energiefeld einbringen, was zur Aktivierung der Kraft des Berges notwendig ist. Dieses Energiefeld gibt bereits heute Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung. Je mehr Menschen sich gedanklich beteiligen, positive Energie einbringen, desto mächtiger wird diese heilbringende Kraft. Es darf auch für
den Untersberg und das von ihm ausgehende „Goldene Zeitalter“ gebetet werden. Dass beten hilfreich und wirksam ist, hat übrigens die Wissenschaft, in ersten Ansätzen, ebenfalls schon festgestellt. Jetzt habe ich vorausgeschickt, welche Botschaft die Leserschaft in den nächsten Bänden unter anderem erwartet. Rituale wirken ebenfalls, vielleicht ein Grund, weshalb sie in Geheimgesellschaften vollzogen werden. Aus den genannten Gründen ziehe ich Informationen, vermischt mit ehrlicher Emotion, nüchterner Sachlichkeit vor. Das Universum benötigt die Kraft unserer positiven Gefühle, nicht unser vermeintliches Wissen, damit es unsere Wünsche und Hoffnungen energetisch stärken kann.
 Bild oben: Auf dem Untersberg in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2005. Bild darunter: Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014.
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Dan Davis: Im Jahr 2017 ist jetzt der zweite Teil „Die Alpenfestung“ erschienen. Wie lange hast du an der Fortsetzung gearbeitet und kannst du ein paar Sätze zu Band 2 sagen?
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Dan König: Band II hat mich viel Zeit gekostet, da es viel zu recherchieren gab und ich viel Material dazu verarbeiten musste. Außerdem wollte ich an das schwierige Thema, welches bei „Der Alpenfestung“ anstand, nicht so recht ran. Letztes Jahr 2016, habe ich dazu eine Woche lang in der Ostmark recherchiert und dort die einzelnen Projekte der U-Verlagerung besucht. Diese Forschungsreise wollte ich mit meiner jetzigen Freundin „Schneckchen“ unternehmen. Ihr Sportwagen war vollgetankt und bepackt und wir waren bereits auf dem Weg zur Autobahn, als „Schneckchen“ plötzlich ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag legte. Ich sah die Mission gefährdet und musste meine persönliche „Jana Schmidt“ dann leider zuhause lassen und in meinen Kleinwagen umsteigen.
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Glücklicherweise hatten wir uns bei meiner Rückkehr sofort wieder versöhnt, was auch „Schneckchens“ spirituellem Verständnis zu verdanken war. Vorgängerin „Herzilein“ war zwei Jahre zuvor mehr gekränkt und weniger verständnisvoll. Sie hatte sich bei meiner Rückkehr bereits eine eigene Wohnung gesucht gehabt. Wir sind jedoch
heute immer noch befreundet und gut aufeinander zu sprechen. Jedenfalls hatte ich seither weniger Ablenkung zuhause und konnte mich weitaus intensiver auf das Manuskript konzentrieren.
In der Ostmark fuhr ich dann die zur Alpenfestung gehörenden unterirdischen Bauwerke der Reihe nach ab und sammelte Eindrücke vor Ort. Besonders das Projekt „Quarz“ bei Melk war hierbei schwer zu ergründen, da die bestehenden Zugänge gesprengt waren. Mit bergmännischem Gerät und der Fähigkeit eines Höhlenforschers wäre ein Zugang vielleicht möglich gewesen, jedoch hochgefährlich und dazu illegal. Auch die Befragung der Anwohner,
ich hatte bevorzugt ältere Personen angesprochen, brachte keine weiterführenden Informationen. Jedoch war auch hier wieder der „Zufall“ auf meiner Seite, denn ich traf einen Mann, der mir einen Kontakt zu dem Besitzer des Wachberg herstellte. Als der Bekannte den Besitzer anrief, musste ich erst einmal bestätigen, dass ich kein „Nazi“ bin. Erst dann durfte der Bekannte seine Mobilfunknummer an mich weitergeben. Einen Tag später traf ich mich mit dem Besitzer des Wachberg, der mich in seinem Geländewagen mitnahm und mir die gesprengten Eingänge zeigte Er bot mir sogar an, dass ich die unterirdische Anlage von ihm pachten könne, um sie zur Besichtigung durch die Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Auf meine eigene Kosten natürlich. Jedenfalls war es interessant zu erfahren, dass Herr S. die Bereitschaft zum Verpachten der Stollenanlage gezeigt hat.
Das Auswerten der von mir gesammelten Informationen zu Band II war mir vor allem auch dazu wichtig, um herauszufinden, was ich nicht in den Roman schreiben würde. Interessant war auch die Erkenntnis, dass die Einwohner im Umkreis um die unterirdischen Bauprojekte und die Gedenkstätten nicht besonders auskunftsfreudig sind, wenn man Fragen dazu stellt. Dies hängt vielleicht mit der historischen Belastung zusammen, ansonsten sind die Leute doch recht freundlich.
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Mit Band II hatte ich 2015 allmählich angefangen, jedoch erst nach meiner Exkursion im August 2016 dann richtig Gas gegeben, regelmäßig motivierende Anrufe von Reiner Feistle bekommen, und war dann im April 2017 am Ziel.
Es war zu dieser Zeit immer so gewesen, dass ich mir vornahm, an Band II weiterzuarbeiten, dann aber oft Ablenkungen und Gründe fand, mich nicht vor den Computer zu setzen, da ich an meinem Arbeitsplatz ja auch schon stundenlang von dem PC saß. Wenn ich mich dann doch zum Schreiben überwunden hatte, kam stets Freude dabei auf und ich musste mich dann spätabends immer wieder selbst einbremsen, da am nächsten Morgen wieder unbarmherzig der Wecker klingeln würde. Für meinen Körper war das eine bewegungsarme Zeit, ich habe aber bereits wieder 12 Kg abgenommen und will Band III diesmal mit kürzerer Schöpfungspause angehen.
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Anmerken darf ich noch, dass ich einen stressigen Vollzeitjob habe, alleine lebe, den Haushalt selbst bewerkstellige, meine Fahrzeuge selbst in Schuss halte und „Schneckchen“, meine Freundin, mich auch nicht immer entbehren möchte.
Nicht zu vergessen sind meine wunderbaren Kinder, die mir ebenfalls sehr wichtig sind und mit denen ich gerne das eine oder andere Wochenende verbringe.
 
 Bilder oben: Auf dem Untersberg, Aufnahmen von Dan Davis, 2005.
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Dan Davis: Der Graf von St. Germain und die Zeitreisethematik ist ja ohnehin hochinteressant. Wie ist deine persönliche Meinung zu dem Grafen? Sind einige der Erzählungen eventuell mehr als nur Phantastereien? Und für wie realistisch hältst du das Thema Zeitreisen?
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Dan König: Zeitreisen sind absolut realistisch, sogar für unsere offizielle Wissenschaft heute „theoretisch möglich“.
Diese Feststellung der „Wissenschaft“ will schon was heißen, wo doch Tesla schon in den dreißiger Jahren autark ein Elektromobil fuhr. Dem gegenüber bekam die heutige Industrie die Elektroautos immer noch nicht so richtig alltagstauglich hin und befindet sich technisch noch meilenweit von der Antriebstechnik entfernt, die sich in General Kammlers Kommandeurs-Limousine, dem Freki-SS befindet.
Über den Globus hinweg gibt es zahlreiche Zeitschwellen, die oftmals auch streng bewacht werden. Dies ist auch am Untersberg der Fall, wo es bekanntermaßen natürliche Zeitschwellen gibt. Man kann über diese „Wurmlöcher“ in andere Dimensionen gelangen. Ob man jedoch wieder zurück in die ursprüngliche Zeit gelangt, ist dabei nicht garantiert.
Zeitreisen, wie sie der Graf von St. Germain unternimmt, werden durch technische Apparaturen präzise gesteuert. Es handelt sich dabei um eine Art Navigationsinstrument. Ich habe so etwas noch nie in der Hand gehabt, es scheint jedoch zuverlässig zu funktionieren.
Unsere „Wissenschaft“ ist heute offiziell noch nicht in der Lage, den technischen Ablauf einer Zeitreise in der Praxis nachzuvollziehen. Ich würde es begrüßen, wenn dies so bleiben würde, denn wenn Hinz und Kunz sich beliebig auf Zeitreisen machen könnten, würden die ein unüberschaubares Chaos produzieren.
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Aber wie erklärbar sind denn die für Zeitreisen notwendigen technischen Voraussetzungen wirklich?
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Als Vergleich nehmen wir uns einfach mal eine andere Energieform vor. Versetzen wir uns geistig einmal in das Jahr 1800. Die damals zur Verfügung stehenden Energieformen waren der Wind, die Sonne, die Kälte, Muskelkraft, Wasserkraft und das Feuer. Kurz gesagt, die Naturgewalten. Elektrizität war bereits bekannt, spielte lange jedoch noch keine Rolle im Leben der Menschen damals. Hätte man den Leuten damals mit einem Stück Eisen, Kupferdraht und einem Magneten durch einen einfachen Aufbau die Elektrizität verständlich machen können? Hätte man ihnen erklären können, dass mit dieser Energie beispielsweise eines Tages Reisende in einer Magnetschwebebahn über 400 Kilometer in der Stunde zurücklegen können?
Hätten wir in den 90er Jahren, als viele von uns erste Programme auf dem PC 80386, Taktfrequenz 25 Mhz, Festplattenspeicher 50 MB, laufen hatten, geglaubt, dass heute fast jedes Grundschulkind einen dazu vergleichbaren Supercomputer mit einer x-fachen Rechenleistung und dazu noch einen hochauflösenden Fotoapparat mit einem riesigen Musikarchiv in der Hosentasche hat, mit dem auch noch telefoniert werden kann? Einen Minicomputer, der so leistungsstark ist, dass er zur Bewältigung der gesamten Rechenleistung, welche zur Mondlandung von Apollo 11 benötigt wurde, imstande ist? Mit Sicherheit nicht!
Genauso wenig können wir uns heute eine Zeitreise vorstellen, genauso unverständlich ist unsere beschränkte Vorstellungskraft für einen Zeitreisenden aus dem Jahr 2099, welcher eben mal in das Jahr 2017 zurück reist, um sich hier die heute herrschenden Zustände anzuschauen.
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Für alle, die möglichst schnell eine Zeitreise antreten möchten, gibt es mentale Trainingsmethoden, um das geistige Auge mal in die Vergangenheit, in die Zukunft oder auch auf einen anderen Planeten schauen zu lassen. Auf eigene Gefahr natürlich.
Noch ein Hinweis für Abenteurer und Glücksritter, die am Untersberg nach Zeitschwellen oder der Station des letzten Bataillons suchen. Lasst es lieber sein, denn ihr werdet dort ohnehin nichts finden. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ihr in große Gefahr kommen könnt. Wenn ihr dennoch forschen möchtet, geht besser in einer Gruppe. Damit will ich aber nicht sagen, dass die Station im Untersberg nicht vorhanden wäre.
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Dan Davis: Das Thema Aldebaran ist ja durch die angeblichen VRIL-Kontakte, über die es eine Vielzahl von Berichten gibt, zumindest einigen Lesern bekannt. Kannst du hierzu ein paar Worte berichten für jene Leser, die heute vielleicht zum ersten Mal davon hören?
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Dan König: Es gibt hierzu sehr viel zu sagen und es ist für den Unbedarften erst einmal wichtig, ein Gespür für diese Thematik zu entwickeln. Für Menschen, welche an die Evolution im Sinne der Höherentwicklung glauben, ist das Thema Aldebaran meiner Ansicht nach ohnehin unverdaulich. Keine Chance, lasst einfach die Finger davon.
Seid besser schlau und bleibt einfach doof. Sorry, ich möchte niemanden beleidigen, aber wer sich nicht öffnet und sich einliest, wird zu diesem Thema kaum einen Zugang bekommen. Für meinen Teil bin ich nur ein einfacher Romanautor, der jedoch das Glück hat, auf seinen Verleger Reiner Feistle verweisen zu können, der die gestellten Fragen mit seinen Büchern „Aldebaran – Das Vermächtnis unserer Ahnen“ oder „Die Rückkehr unser Ahnen“ und weitere Bücher detailliert beantworten kann. In diesen Büchern finden sich auch interessante Hinweise auf das Dritte Reich und General Kammler. Aber auch diejenigen, die sich nicht so tief in diese Materie einlesen möchten, werden Lesefreude an meinen Büchern haben und ordnen gewisse Begebenheiten und Episoden unter „Science Fiction“ ein.
 
 Bild oben: Museum am Untersberg, in dem auch Bücher zu den Sagen und Legenden am Untersberg vertrieben werden. Insert: Dan Davis am Museum am Untersberg (Dan Davis, 2014).
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Dan Davis: Über das Dritte Reich zu schreiben ist ja in der heutigen Zeit nicht immer förderlich, zumindest wenn man sich außerhalb der schmalen Pfade bewegt, die unsere Geschichtsbücher als Wahrheit lehren. Warum hast du dich trotzdem ausgerechnet für dieses Thema entschieden? Man wird ja heutzutage schon zuweilen in eine rechte Ecke gestellt, wenn man auch nur andeutet, dass man die Einschränkung der Meinungsfreiheit auf diesem Gebiet problematisch findet, da auch eine andere Meinung als die gelehrte, selbst wenn sie kompletter Unfug sein sollte, in einem freien Land möglich und erlaubt sein sollte. Erleben wir hier in Deutschland Anzeichen einer Diktatur, auch wenn es der Großteil der Bevölkerung nicht wahr haben will – oder ist diese Deutung für dich etwas zu überzogen?
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Dan König: Hier stimme ich mit einem Stöhnen zu. Wenn ich daran erinnern darf, wie in den letzten Kriegstagen 1945 mit Soldaten und Zivilisten umgegangen wurde, die sich nicht bedenkenlos, fanatisch und todesverachtend in den Kampf gegen den Feind warfen, dann sehe ich heutzutage gewisse Parallelen dazu. Die Presse ist gleichgeschaltet, die Politik verhält sich immer hektischer und kopfloser, im Handstreich werden Gesetze verschärft, die Überwachung dringt in immer mehr Lebensbereiche vor, die Denunziation hat Konjunktur. Vordergründig setzt sich die Politik für „Menschenrechte“ ein, also für übermäßig vorwitzige Journalisten im Ausland, während hier im Land Menschen in politischer Gefangenschaft sitzen, weil sie von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Dabei ist es egal, ob es sich bei diesen Gefangenen in Deutschland um alte, gebrechliche Menschen handelt, die noch niemals mit Drogen gehandelt haben, niemanden umgebracht oder misshandelt haben, keine Einbrüche oder sonstigen Straftaten zum Schaden anderer begangen haben. Sie haben nur etwas gesagt, was in diesem Land per Gesetz verboten ist.
Derweilen laufen in Deutschland Leute in Freiheit herum, die schon seit über zehn Jahren eine unanfechtbare Abschiebeverfügung in der Tasche haben, mehrfach in Haft waren und es mit Prozesskostenhilfe finanzierter Anwälte erreichen, dass sie nach derzeit gültigen Maßstäben so gut wie nicht wieder an den Platz gebracht werden können, den der Herrgott für sie vorgesehen hat.
Ehrlich gesagt, wäre es mir durchaus recht gewesen, wenn ein anderer Autor an meiner Stelle diesen Roman schreiben würde. Persönlich hätte ich genügend andere Dinge zu verwirklichen und könnte weitaus ruhiger und komfortabler leben, wie es heute der Fall ist. Aber nun habe ich dieses Fass mit dem Roman eben aufgemacht und werde es auch leer trinken, so gut ich eben kann. Ich hätte sonst ohnehin keine Ruhe, wenn ich diesen offenbar karmisch zwingenden Auftrag nicht ausführen würde. Ich habe aber auch Spaß beim Schreiben und freue mich, wenn ich positive Kritiken bekomme. Daher ist es gut, wie es ist.
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Zum Thema Diktatur und Demokratie verweise ich beispielhaft auf unsere Herren und Damen Abgeordneten, die in unerträglich vielen Fällen einfach die ihnen vorgelegten Gesetze im Bundestag nur abnicken. Es gibt da interessante Begebenheiten aus den letzten Jahren, wo Abgeordneten Gesetzesvorlagen erst unangemessen kurz vor der Abstimmung im Bundestag vorgelegt wurden, in Sachen EU sogar noch in englischer Sprache.
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Es ist unglaublich, wie manche gewissenlose Abgeordnete an ihrem Stuhl kleben können, um nicht wieder in den alten Beruf als Lehrer, in Hartz IV oder sonst was abwandern zu müssen, wo doch die Diäten und Zulagen ein so angenehmes Leben garantieren und „wichtig“ ist man obendrein. Ich möchte von hier aus einmal die Gelegenheit nutzen der Netzseite „Abgeordnetenwach.de“ meinen Dank auszusprechen. Sicherlich denken die Betreiber der
Seite auch daran ihr Archiv regelmäßig zu sichern, damit es nach dem Tag X der Aufarbeitung dienlich sein kann.
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Die Demokratie ist eine wunderbare Staatsform, um den Untertanen zu signalisieren, sie würden mitbestimmen und anderseits können die wirklich Mächtigen die Personen an die Spitze manövrieren, die man dort haben möchte.
Den Rest regeln die „Fraktionsdisziplinen“ und die Parteilisten, wonach die Parteispitze genehme Abgeordnete auch unverhältnismäßig stark gegenüber ihren restlichen Parteigenossen fördern und in Ämter setzen kann. Auch hierzu gibt es interessante Bücher und Berichte auf kritischen Netzseiten zu lesen. Die Parteienlandschaft könnte nach den Maßstäben des BKA möglicherweise als „kriminelle Vereinigung“ bezeichnet und somit zerschlagen werden, wenn es nicht den Schutzparagrafen 129 (3) Nr. 1 StGB geben würde. Dieser Umstand ist mir längst bekannt und ich staune darüber, wie vorausschauend die Politik doch denken kann. Bei der Flüchtlingskrise scheint dies  allerdings nicht der Fall zu sein. Oder etwa doch?
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Ich bin der Auffassung, dass der Großteil der Bevölkerung durchaus weiß, was sie von ihren Politikern zu halten hat. Dies ist wohl auch der Grund, weshalb bei Umfragen zum Vertrauen in Berufsgruppen, Politiker meistens auf den hintersten Plätzen zu finden sind. Bemerken möchte ich der Gerechtigkeit halber noch, dass wir durchaus auch ehrliche und aufrichtige Politiker in den Parlamenten haben. Ich schätze ihre Anzahl auf deutlich unter 20% und bin mir ziemlich sicher, dass sie kaum eine Chance haben, jemals eine Spitzenfunktion einzunehmen, sofern sie die Seele der Ehrlichkeit nicht dem Satan der Karriere zu verpfänden bereit sind.
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Wer meine Bücher gelesen hat, weiß, dass in dem Roman eine spirituelle Botschaft vermittelt wird. Wer zu einem anderen Schluss kommen sollte, hat die Botschaft nicht verstanden.
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Dan Davis: Hattest du selbst schon einmal eine UFO-Sichtung oder ein Erlebnis, welches du als „übersinnlich“ bezeichnen würdest?
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Dan König: Ufo-Sichtungen hatte ich schon mehrere, wobei ich im Laufe der Jahre wahrscheinlich schon mehr vergessen habe, als andere jemals gesehen haben. An meine erste Sichtung kann ich mich jedoch noch erinnern, obwohl sie schon sehr lange her ist. Ich stand damals als kleiner Schuljunge mit meiner Familie auf dem Balkon und wir schauten in Richtung Süden. Ich kann nicht mehr sagen, warum wir das taten. Jedenfalls kam in diesen Moment ein rotes, rundes Objekt von rechts und raste dicht an uns vorbei. Es hatte keine Sekunde gedauert, dann war das Objekt wieder verschwunden. Als es heranraste, hatte ich es zuerst im Augenwinkel erkannt und schaute dann nach rechts. Das Objekt erschien erst kleiner und als es auf unserer Höhe war, hatte es vielleicht einen Durchmesser von einem Meter, schwer zu sagen. Es gab keinen Luftzug und auch kein Geräusch, jedoch ging von dem roten Ball irgendetwas aus, das ich nicht beschreiben kann. Vielleicht kann ein UFO-Forscher etwas mit dieser Beschreibung anfangen, ich bin kein Fachmann auf diesem Gebiet. Jedenfalls habe ich keine Angst vor Ufos und wenn einmal eines vor mir landet, werde ich mich ihm nähern und seine Besatzung freundlich begrüßen.
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Übersinnliche Erlebnisse sind relativ einfach zu erlangen, eine gelungene Meditation oder eine Rückführung kann dazu schon ausreichen. Auch Träume sind der Zugang zu übersinnlichen Erfahrungen. Es kann Sinn machen, mit anderen darüber zu reden, wobei ich der Meinung bin, dass diese Dinge so individuell sind, dass man durch eigene
Recherchen in Büchern oder im Internet diese Erfahrungen durchaus klären und einordnen kann. Für wichtig halte ich jedoch den angstfreien Umgang damit.
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Was ich schon öfters beobachtet habe, sind hochfliegende Objekte, die innerhalb einer Zeitspanne von weniger als zwei Minuten vom südlichen Horizont zum nördlichen Horizont fliegen. Gerade im Sommer, wenn man nachts auf dem Rücken liegend für längere Zeit den Sternenhimmel beobachtet, kann man solche Objekte erspähen. Mit ein wenig Glück kann man auch Objekte erkennen, die wie ein Stern am Himmel stehen, sich dann aber plötzlich
ruckartig bewegen und nach kurzer Zeit im „Nichts“ verschwinden.
Ich halte diese Objekte für UFOs, deren Existenz angesichts der vielen bestätigten Sichtungen der letzten Jahrzehnte als „offenkundig“ angenommen werden darf, für absolut real, wobei ich in guter Gesellschaft bin. Ich möchte zum Thema UFO-Beobachtungen noch auf Apps für das Smartphone hinweisen, die Satelliten ankündigen, die für den kurzen Moment aufblitzen, wenn sie eine Drehung vornehmen und dabei ein Sonnenstrahl von ihren ausgebreiteten Solarzellen reflektiert werden. Auch die Internationale Raumstation ISS kann über eine App lokalisiert werden. Mit diesen Apps können Himmelsobjekte, die vermeintlich als UFO verdächtigt werden, erkannt und aussortiert werden.
 Bild oben: Aufnahme des Hotel Untersberg von einem früheren Besuch am Berg im Jahr 2005 von Dan Davis.
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Dan Davis: Wie würdest du selbst deine politische Gesinnung einreihen? Ich frage das nur der Form halber, weil es wieder Leser geben wird, die oberflächlich denken und schon alleine beim gewählten Thema der Romanreihe schlimmste Befürchtungen hegen.
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Dan König: Ich bin politisch interessiert und informiere mich außerhalb des Mainstream kritisch über Vorgänge hinter den Kulissen. Dabei bin ich mir darüber bewusst, dass jede Berichterstattung dazu geeignet oder vielleicht dazu geschaffen ist, mich in meiner Meinungsfindung zu manipulieren. Extreme Positionen schrecken mich ab und ich versuche herauszufiltern, welche politischen und geostrategischen Vorgänge dazu dienlich sind, allen Völkern zu ihrem individuellen Recht zu verhelfen. Dazu lege ich zugrunde, dass Dinge, die für ein Volk gut sind, andern Völkern durchaus auch schaden können. Eine von bestimmten Kreisen angestrebte Gleichmacherei der Völker kann nicht funktionieren, weshalb sich bestimmte Völker auch bewusst vom Rest der Welt abschotten, weil sie die Gefahren erkannt haben. Zustimmungswürdige Positionen finde ich bei unseren politischen Parteien von ganz links angefangen, bis hin zum rechten Flügel. In dieser Bandbreite befinden sich auch Politiker, die ich gerne in einer neuen Partei vereint sehen würde. Ein Wunschtraum.
Als Militarist will ich mich nicht bezeichnen, auch wenn der Titel des Romans diese Vermutung durchaus zulässig erscheinen lässt. Ich kenne mich jedoch mit militärischen Strukturen etwas aus und halte eine demonstrative Wehrhaftigkeit der einzelnen Völker auch für wichtig. Denn selbst, wenn ein Volk in spiritueller Harmonie und Eintracht lebt, so kann es sich langfristig nur am Leben erhalten, wenn es auch wehrhaft ist. Ich erinnere hierzu beispielsweise an den Einmarsch Chinas in Tibet, wobei es noch viele weitere Fälle gab, wo nach einem herbeigeschworenen Konflikt homogene Völker in ihrer historisch gewachsenen Kultur zerschlagen, einer bestehenden Diktatur untergeordnet oder auch zwangsdemokratisiert wurden.
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Gerne würde ich sehen, wie sich unsere angeschlagene Demokratie in Deutschland wieder erholt und „Volkes Wille“ endlich mehr Berücksichtigung findet. Ich wundere mich darüber, wie sehr es der Regierung daran gelegen ist, die Bürger mit maschinenlesbaren Ausweisen auszustatten, Pässe mit einem RFID-Chip zu versehen und Staatstrojaner zu entwickeln. Ob dies zur Eindämmung der Kriminalität oder zur Verhinderung von Terroranschlägen dienlich ist, ist fragwürdig.
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Eine mit diesen Techniken verbundene ganz große Chance wird jedoch bewusst außen vor gelassen, nämlich die unmittelbare Demokratie nach Schweizer Vorbild. Wenn wir uns schon mit maschinenlesbaren Ausweisen und sonstigen Verschlüsselungstechnologien zweifelsfrei am heimischen Computer identifizieren können, weshalb gibt es dann keine politischen Bestrebungen, über wichtige politische Fragen den souveränen Bürger abstimmen zu lassen. Die Kosten hierfür wären überschaubar und möglicherweise günstiger und schneller als das Auszählen von Wahlzetteln.
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Der Wahlkampf findet heute schon zu einem großen Teil im Internet statt, der Bürger wird über Wahlthemen der Parteien hauptsächlich über Radio und Fernsehen informiert. Broschüren der Parteien zu ihren Wahlprogrammen landen in unseren Briefkästen. Wozu sollten wir also noch zum Wählen aus dem Haus gehen? Selbst Bankgeschäfte über Millionenbeträge können schließlich heutzutage auch sehr sicher von daheim online abgewickelt werden. Seit ich wählen darf, höre ich vor den Wahlen immer Politiker, die für mehr Mitbestimmung und mehr Demokratie werben. Diese Politiker sind oftmals sogar in regierenden Parteien. Dann setzt es doch endlich um!
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Ich darf über mich sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf der Seite der Wahrheitsfindung steht, anderen dabei gerne hilft und für Gerechtigkeit eintritt. Ob die Wahrheit in der Farbe Grün, Rot, Schwarz, Gelb oder sonst wie eingefärbt auftritt, darf dabei nicht entscheidend sein. Wir Deutschen sind ein sehr soziales und hilfsbereites Volk, auch wenn wir von der internationalen Presse oft anders dargestellt und dabei gerne auf die Jahre 1933 – 1945
reduziert werden. Die Völkerverständigung liegt mir am Herzen und es würde mich mit Freude erfüllen, wenn es uns endlich gelingen würde, die Lebensbedingungen in armen Ländern nachhaltig zu verbessern, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Leider hat die Politik, meiner Auffassung nach, diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten versagt oder bewusst andere Ziele angestrebt. Ich gehöre nicht zu den „Weltbürgern“, bin mir aber darüber bewusst, dass Deutschland zum einen in der Lage ist, anderen Völkern zu mehr Wohlstand zu verhelfen und zum anderen auch Beiträge zum sozialen Frieden in anderen Ländern leisten kann. Dies soll in erster Linie Hilfe beim Ausbau von Infrastruktur bedeuten, wobei Waffenexporte jedoch grundsätzlich unterbleiben sollen.
 Bild oben: Aufnahme auf einer Exkurtsion auf dem Untersberg im Jahr 2003 von Dan Davis. Bild Mitte:
Eindrücke am Fuße des Untersberges in Österreich, fotografiert von Dan Davis im Jahr 2014. Bild unten:
Am Hotel Untersberg, Aufnahme von Dan Davis, 2005.
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Dan Davis: Welches Thema hat dich aktuell am meisten beschäftigt und/oder geärgert, wenn du die Nachrichten eingeschaltet hast? Und warum?
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Dan König: Früher habe ich regelmäßig Nachrichten angeschaut, heute geschieht das eher beiläufig. Interessanterweise erreichen mich aber immer die Nachrichten, die für mich interessant sein könnten, bzw. wirklich wichtig sind. Ich habe es mir abgewöhnt, mich über Nachrichten zu ärgern, die von unseren „Qualitätsmedien“ allzu plump „nachberichtet“ oder auf durchschaubare Weise dazu getrimmt wurden, beim Zuschauer eine bestimmte Schlussfolgerung herbeizuführen. Leider fallen immer noch zu viele Leute auf diese Art der Gehirnwäsche rein.
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Dem aufmerksamen Nachrichtenschauer ist in letzter Zeit vielleicht aufgefallen, dass sich die Nachrichtensprecher einer neuartigen Sprechtechnik bedienen. Diese Sprechtechnik ermöglicht es, durch bestimmte Betonungen und Sprechpausen, auch besonders fatale Nachrichten so auszusprechen, dass man die Tragik eines Berichts, bei alleiniger Betrachtung des gesprochenen Tonfalls, nicht mehr von einem Bombenattentat oder der Präsentation
eines rührseligen Tiernachwuchses in irgendeinem Zoo unterscheiden kann.
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Auch hat die missbräuchliche Verwendung von Bildern zu Nachrichten ein bedenkliches Ausmaß angenommen.
Es fällt mir oftmals auf, dass die im Hintergrund gezeigten Bilder zu einer Meldung die vergleichsweise „harmlose“ Meldung durch gezeigte Schreckensbilder um ein Vielfaches verstärken, wobei selten klar ist, ob diese Bilder tatsächlich auch zu der Meldung gehören oder nur eben passenderweise aus dem Archiv geholt und entsprechend zusammengeschnitten wurden, vergleichbar mit einer Hausfrau, die eben mal ins Regal greift, um einem faden Essen mal etwas mehr Würze zu verpassen.
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Die Nachricht haben wir in diesen Fällen eher schnell wieder vergessen, die Eindrücke der Bilder bleiben aber in unserm Unterbewusstsein gespeichert und beeinflussen uns weitaus mehr wie Worte, da das menschliche Gehirn in Bildern denkt. Wir hören ein Wort oder einen Namen und schon sucht unser Gehirn in seinem Archiv ein passendes Bild dazu. Du kennst das…
Was mich beim Schauen der Nachrichten dennoch ärgert, sind deutsche Politiker, die keine Gelegenheit auslassen, ständig die „historische Schuld der Deutschen“ warmzuhalten. Der letzte Bundespräsident ist dabei sogar auf Schauplätzen aufgetreten, die seine Vorgänger scheinbar noch gar nicht kannten, denn in Oradur-sur-Glane war er 2013 der erste Bundespräsident. Ob sich jemals ein ausländischer Staatsmann bei Herrn Gauck für hunderttausendfache Kriegsverbrechen, auch nach Kriegsende, an Deutschen Wehrmachtsoldaten und an Zivilisten entschuldigt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Der bekannte Autor Andreas Popp hat einmal eine passende Erklärung dazu geäußert. Er sagte sinngemäß, dass man sich bei der Frage nach den Kriegsverbrechen anderer nicht selbst rein waschen wolle, sondern es darum ginge, den Schmutz etwas gleichmäßiger zu verteilen.
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Zuletzt will bzw. muss ich noch das Verhalten der Bundeskanzlerin zur Flüchtlingskrise beleuchten, was ja ebenfalls die Nachrichten rauf und runter lief, Gegenstand vieler Fernsehdiskussionen war und immer noch ist. 2015 wurde mit dem Segen von Frau Merkel nicht nur geltendes internationales Recht gebrochen, sondern sie hat zudem befremdliche Botschaften von sich gegeben. „Wir schaffen das“ ist die wohl bekannteste Aussage. Ich frage mich allerdings, wen sie mit „wir“ gemeint hat, und in welcher Interpretation dieser Aussage sie letztendlich recht behalten wird.
Die nächste Welle der Flüchtlingskrise zeichnet sich heute, im August 2017, bereits ab. Wir werden sehen, ob diese Welle noch vor der Bundestagswahl eintrifft oder ob möglicherweise wahlentscheidende Umstände erst nach dieser Wahl eintreten werden.
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Steuerungsmöglichkeiten der Politik sind hierfür durchaus vorhanden, nur reden die Herrschaften nicht gerne darüber. Der unsensible Umgang, mit dem in dieser Frage durchaus wichtigen türkischen Staatspräsident Erdogan und die in den Mainstream-Medien gebräuchliche Rhetorik zu dem Thema, lässt nichts Gutes erwarten.
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Ach ja, da war noch der Fernsehbericht von dem angeblich minderjährigen, unbegleiteten Flüchtling, irgendwo aus Nordafrika. Meiner Schätzung nach war er ca. 25 Jahre alt und mit dem Teddybär, den ihm das Filmteam unter den Arm gesteckt hatte, wirkte er wie eine Parodie auf Mr. Bean. Es wurde u.a. mit der ganzen Palette der Kuschel und Betroffenheits-Rhetorik über die Zukunftsängste des jungen Mannes berichtet… herzerweichend… was hab ich mich amüsiert… Es ist manchmal unbeschreiblich, was mit unseren Rundfunk-Gebühren so produziert wird. Leider bleibt uns dabei nicht einmal die Werbung zwischen den Filmen und Beiträgen, trotz staatlichem „Zwangs-Abo“, erspart.
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Dan Davis: Arbeitest Du bereits an Band 3?
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Dan König: Die ersten zwei Kapitel für Band III stehen bereits. Es war so, dass mein Verleger Reiner Feistle, sich am Ende von Band II noch etwas „Action“ wünschte. Ich hatte dies zwar erst für Band III vorgesehen, hatte dann kurz vor Abgabe des Manuskripts noch einen großen Spaß dabei, als ich das Kapitel 19 „Der fliegende Panzer“ schrieb. Im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden, werde ich an Band III weiterarbeiten und die Geschichte wird in ihrem Lauf im Januar 1944 weitergehen. In diesem Jahr wird viel passieren und ich bin selbst mal gespannt, zu welcher Zeit Band III endet. Wird es 1944 oder 1945 sein? Die Ereignisse werden immer schneller aufeinander  folgen, der Druck auf General Kammler wird größer werden und auch sein Stab wird vergrößert. Zum Schreiben habe ich massenhaft Ideen und auch mehr als genug historisches Material, das es im Roman zu verarbeiten gilt.
Wann Band III erscheinen wird, kann ich heute allerdings noch nicht sagen, denn es hängt davon ab, welche anderen Projekte meine Aufmerksamkeit auch auf sich ziehen. Ich lasse den Dingen erst mal ihren Lauf und warte ab, was sich ergibt und mir wichtig erscheint.
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Es war mir in der Vergangenheit zu einem gewissen Grad unangenehm, ständige und wiederholte Nachfragen nach Band II auf „später“ und mit „ich arbeite so schnell es eben geht“ beantworten zu müssen. Ach, wenn ich doch nur mehr Zeit hätte…
Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, dass, wenn die Nachfrage nach Band II mir in die „schwarzen Zahlen“ verhilft, dies eine wegweisende Motivation zur beschleunigten Veröffentlichung von Band III bedeuten soll, was aber zu beobachten bleibt. Ein längerer Urlaub steht mir seit Jahren ebenfalls mal zu.
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Was ich aber heute schon versprechen kann, ist wieder viel Spannung in dem Abenteuer, das 1943 begann und in unserer Gegenwart immer noch seinem, hoffentlich glücklichen, Ende entgegen strebt. Der Ball ist noch im Spiel und vielleicht endet das Match ja mit einem Elfmeterschießen…
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Dan Davis: Vielen Dank für das Interview!
Danke an Reiner Feistle

Hier könnt Ihr die Bücher bestellen: Bitte auf die Bilder klicken!!

Gruß an die Lesenden
TA KI
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Der Honigmann
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Internationaler Fluglinienpilot bestätigt die FLACHE ERDE! Bisher noch keine Bewertung

Der erste Fluglinienpilot sagt die Wahrheit!? Lieben Gruß Markus
Vielen Dank an Toni Mahoni, für die Übersendung des englischen Originals!

Übersetzung von M.M.!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=zLqjJxSNK2Q&w=1200&h=676%5D

https://brd-schwindel.org/internationaler-fluglinienpilot-bestaetigt-die-flache-erde/

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Der Honigmann

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Bucegi Berge Das Geheimnis der fremden Technologie im Inneren der rumänischen Berge Bisher noch keine Bewertung

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=TZUv0oYl4uE&w=854&h=480%5D

Unglaubliche Funde z.B. eine holographische Bibliothek der Erde u vieles mehr.

Hans Peter

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Der Honigmann

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«Das Cern hat das Tor zur Hölle geöffnet» Bisher noch keine Bewertung

Das Foto einer Wolke über Genf ruft Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Das Cern beeinflusse das Weltwetter oder habe das Tor zur Hölle geöffnet, heisst es.

storybildDie Gewitterfront über Genf, über die spekuliert wird. (Bild: Christophe Suarez / Biosphoto)

Alles fing mit einem Foto auf Facebook an. Ein Fotograf postete das Bild einer dramatisch wirkenden Gewitterwolke mit Blitzen über Genf, das er in der Nacht auf den 25. Juni aufgenommen hatte.

Umfrage
Was halten Sie von solchen Verschwörungstheorien?
So ein Quatsch glaubt doch keiner.

50 %

Könnte doch auch das Tor zum Himmel sein, nicht?

19 %

Es braucht sicher viel Kreativität, sich solche Geschichten auszudenken. Wundert mich, wer dahinter steckt.

24 %

Ist mir egal.

7 %

Insgesamt 17553 Teilnehmer

Eine Woche später warfen Verschwörungstheoretiker dem Cern vor, das Wetter durcheinanderzubringen. Insbesondere das Kollektiv «Freedom Fighter Times» nahm sich des Themas an und hat sogar ein Video mit dem Titel «What portal did Cern open now?» (dt.: «Was für ein Portal hat das Cern nun geöffnet?») auf Youtube veröffentlicht, wie «Le Matin» berichtet.

«Das Cern zerstört die Natur»

Laut dem Sprecher auf dem Video steht fest: Das Foto ist der Beweis für übersinnliche und gefährliche Aktivitäten des Forschungszentrums. Die Anspielungen und Aussagen gehen gar noch weiter: «Spielt das Wetter deshalb auf der ganzen Welt verrückt? Es ist unglaublich, das Cern zerstört die Natur und leugnet es immer noch!» Das Video wurde am Montag bereits über 300’000-mal angeschaut.

Auf seiner Website hat das Kollektiv auch einen Artikel mit dem Titel «Das Ende der Zeit» publiziert. Es sei erwiesen, dass man in den Lichtstrahlen des Large Hadron Collider (LHC) Bilder von Dämonen habe sehen können, steht dort. Das LHC sei demnach «dämonisch», und wer die Kontrolle über die Maschine habe, könne auch die Welt manipulieren.

Für andere Komplott-Liebhaber handelt es sich um ein Tor zur Hölle. Die Verschwörungstheorien nähren sich auch aus der Tatsache, dass das Cern an besagtem Tag ein Projekt namens Awake lancierte.

Die Gewitterfront hatte nichts Ungewöhnliches an sich

Der Fotograf, der das Bild auf Facebook gepostet hat, hält nicht viel von den Verschwörungstheorien. Die Wolke sei auch gar nicht über dem Collider, sondern eher über dem Zentrum von Genf, betont er. «Das Cern hat sicher nichts mit der Entstehung der Wolke zu tun und sie schwebte auch nicht nur über einem einzigen Ort», sagt der Meteorologe Frédéric Glassey von MeteoNews zu LeMatin. «In der besagten Nacht gab es um ein Uhr eine grosse Wolkenfront über Genf. Die Front verlief von Besançon Richtung Morges.» Auch die Form der Wolke mit dem Namen Cumulonimbus sei nichts Ungewöhnliches. «Es können fast bei jedem Gewitter solche Wolken gesichtet werden.»

Es gibt keine Tür zur Unterwelt beim Cern

Beim Cern weiss man nichts von einer Öffnung zur Hölle. Der Kommunikationsverantwortliche Arnaud Marsollier sagt hingegen: «Das Projekt Awake gibt es, damit testen wir neue Technologien zur Teilchenbeschleunigung.» Aber das Projekt wird erst Ende Jahr lanciert. «Wir haben zwar bereits einen Testlauf gemacht, aber das war in der Woche vor dem Gewitter.»

(kün)

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17853237

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Zwergen, Menschen und Riesen: Theorie der drei menschlichen Spezies der Urzeit (Video) Bisher noch keine Bewertung

Das Alte Testament erzählt die Geschichte, in der der kleine David den übermächtigen Goliath bezwingt. David hat nur eine Schleuder, um seinen riesigen Feind zu schlagen. Der Sieger dieses ungleichen Kampfes wurde später der zweite hebräische Herrscher.

 Viele halten diese Geschichte nur für eine farbenprächtige Allegorie. Ein Fund mit den ältesten bekannten Inschriften der Philister lässt vermuten, dass Goliath wirklich existierte. Dieses Artefakt – eine kleine Lehmscherbe – wurde 2005 in Israel von Archäologen der Tell es-Safi-Universität gefunden.
 Sie zeigt die Überschrift „Alwt und Wlt“, was laut Professor Aaron Demsky mit dem Namen Goliath übereinstimmt. Studien bestätigen, dass die Inschriften um 950 v. Chr. eingraviert wurden, was im Zeitbereich von 70 Jahren um den von Bibelwissenschaftlern angenommenen historischen Zeitpunkt dieses Geschehens liegt.

Dieser Fund stärkt nicht nur einer uralten Legende den Rücken, sondern könnte sich ebenfalls als das fehlende Teil eines weitaus interessanteren Puzzles erweisen. Denn falls dieser epische Kampf tatsächlich stattgefunden haben sollte, wird sicher mancher annehmen, dass Goliaths Größe dramatisch übertrieben wurde (Riesen und Giganten: Neue Rätsel um das Volk Goliaths).

Die drei Spezies: Zwergen, Menschen und Riesen

Beweismaterialien, die weltweit während des letzten Jahrhunderts gesammelt wurden, weisen jedoch darauf hin, dass wirkliche Riesen tatsächlich existiert haben. Aufgrund dieser Funde sind manche Wissenschaftler der Annahme, dass die Menschheit der Urzeit in drei verschiedenen Größen existierte: Riesen, Menschen und Zwergen-Menschen.

Im Herbst 2004 fand eine Gruppe von Forschern, die in Indien arbeitete, die Überreste einer Rasse von Zwergen-Menschen, die nur etwas über einen Meter groß waren. Die Forscher ermittelten, dass diese kleineren Menschen gemeinsam mit Menschen normaler Größe bis vor 13.000 Jahren gelebt haben sollen.

Das Forschungsteam – darunter der indonesische Paläontologe Professor T. Jacob – nannte die kleine Rasse „Homo floresiensis“, nach der indonesischen Insel Flores, auf der die Skelette entdeckt wurden. Manche sagen, dass diese Zwergen-Menschen noch im Dschungel herumstreichen; dies hat in den letzten Jahren der Insel viele Besucher beschert.

Zwerge in Europa

Eisengewinnung und Eisenverarbeitung waren im Mittelalter umgeben von Mythen und Legenden: Nordische zwerghafte Schmiede fertigten Schwerter an, die sagenhaft scharf waren. Und in der Tat, der kleine Wuchs war bei der Gewinnung des Eisenerz von Vorteil.

Manche Stollen in den Alpen geben zu Schätzungen Anlass, dass sie nur von Bergleuten mit einer Körpergröße von unter 150 Zentimeter benutzt werden konnten. Die Stollen mussten von den kleinen Bergarbeitern in gebückter Haltung begangen werden, darauf weisen die Stollenfirste hin: Noch heute sind diese seltsam glatt.

Die damaligen Bergleute hatten großen Mützen, die eine Funktion wie ein heutiger Helm hatten. Die Rücken oder die mit Erzen oder Gestein beladenen Rucksäcken der kleinen Bergleute wetzten und polierten die Firste, so die Wissenschaftler, die Mittelalterliche Erzgruben untersuchten.

Stammen von diesem historisch verbürgten kleinen Bergleuten die Mythen und Geschichten der Zwerge ab? Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass zum Beispiel im Alpenraum die zwerghaften Bergleute und Schmiede der Bronzezeit zugewanderte oder sogar von den Fürsten abgeworbene Südosteuropäer waren. Sie kamen vermutlich aus Gebieten, in denen sich in der mittleren Bronzezeit ein reger Bergbau entwickelt hatte.

Den hochgewachsenen Einheimischen kamen sie vermutlich wie Zwerge vor. Es wird angenommen, dass die einheimische Bauernbevölkerung nicht genau verstand, was die metallkundigen Fremdlinge im Berg machten. Sie selbst blieben bei der Landwirtschaft und fühlten sich nicht zu dem mit dem Bergbau eng verknüpften Schmiedehandwerk hingezogen. Die kleinen Bergleute lebten zum Teil auch in ihren Stollen und mischten sich nicht unter die Einheimischen.

In der Erinnerung und Geschichten der sesshaften Bevölkerung lebten die Bergleute als Zwerge weiter. Auch in überregional verbreiteten Märchen (wie „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, welches in verschiedenen Versionen im deutschen Sprachraum verbreitet war) sind die arbeitsamen und über zauberhafte Kräfte verfügenden kleinwüchsigen Bergmänner ein zentrales Element. Walchen, Wallische oder „Venedigermännchen“ heißen sie an manchen Orten der Alpen und seltsamerweise auch in Schlesien. Diese haben am und im Berg gehaust und nach Gold, Silber und Blei gegraben.

Ein weiterer Punkt, der den Mythos der Zwerge begründete, war deren Vorsicht Verschwiegenheit und Zurückhaltung: Die die Metall-Kundigen im Mittelalter streiften oft umher, um neue Erz-Lagerstätten zu erkunden. Dabei mussten sie im Verborgenen vorgehen und arbeiteten wie Freibeuter. Das sogenannte Bergregal, also das Verfügungsrecht über die ungehobenen Bodenschätze gehörte dem König und Vergehen dagegen wurden hart – oft mit dem Tode bestraft.

Der Riese von Java

Die Fülle an Belegen für die Existenz einer Riesenrasse ist noch größer. Überreste von sehr großen Menschen wurden praktisch überall auf der Welt gefunden, zum Beispiel in Tunesien, Pennsylvania, Glen Rose in Texas, Gargayan auf den Philippinen, Syrien, Marokko, Australien und im Gebiet des Urbasa-Gebirgszuges in Spanien. Der vielleicht populärste wissenschaftlich anerkannte Fund ist der „Riese“ von Java, der kürzlich in Südchina entdeckt wurde (Verbotene Archäologie: Die gefälschten Riesen).

Ähnliche menschliche Überreste, die in Südchina gefunden wurden, stammen von riesigen Menschen mit jeweils sechs Fingern und Zehen.

Diese Polydactylie (überzählige Finger und Zehen) scheint bei allen Funden dieser Menschenrasse vorzukommen. In Georgien wurden Skelette zwischen 2,7 und drei Metern gefunden, die ebenfalls sechsfingrig sind.

Unter verschiedenen biblischen Passagen, die über die Existenz von Riesen erzählen, wird bei Samuel 21:20 auch der sechste Finger erwähnt: „Und es erhob sich noch ein Krieg zu Gath. Da war ein langer Mann, der hatte sechs Finger an seinen Händen und sechs Zehen an seinen Füßen, das sind vierundzwanzig an der Zahl.“

Trotz der gewaltigen Menge an Skeletten – der ans Tageslicht gebrachten Werkzeuge und Zähne, die nach normalen menschlichen Maßstäben riesig sind – scheint es, dass noch immer nur wenige Wissenschaftler dieses Phänomen studieren.

Die moderne Welt betrachtet die Erwähnung dieser verschieden großen Menschenrassen in alten Texten und in der Folklore als das Produkt lebhafter Phantasie, obwohl viele verschiedene Kulturen ähnliche Aufzeichnungen besitzen (Verbotene Archäologie: Die Riesen von Tiahuanaco – Funde gigantischer Werkzeuge und ihre Konsequenzen).

Im Hinblick auf die verschiedenen Funde aus der ganzen Welt sind diese „mythischen“ Geschichten möglicherweise genaue Beschreibungen von Geschehnissen der damaligen Zeit (Riesen, Zwerge & Co. – Traumwesen, Märchengestalten und prähistorische Spezies).

Wenn diese Rassen verschiedener Größe existierten, warum sind es gerade drei und wohin sind die Riesen und Zwerge verschwunden? Hatten sie Beziehungen zu unseren Vorfahren? Haben sie einander geholfen oder ignoriert? Welche sozialen Strukturen existierten?

Zurzeit können wir nur die Geschichten aus der entfernten Vergangenheit betrachten und uns fragen, welche anderen Mythen noch darauf warten, von uns entdeckt zu werden (Verlorene Zivilisation: Existierten in der Vergangenheit menschliche Riesen, die bis zu 7 Meter groß waren? (Videos)).

https://www.pravda-tv.com/2017/07/zwergen-menschen-und-riesen-theorie-der-drei-menschlichen-spezies-der-urzeit-video/

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Der Honigmann

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Brückenkongress Bisher noch keine Bewertung

 

Danke an Traugott Ickeroth

Gruß an alle Teilnehmer und Referenten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/06/08/brueckenkongress/

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Der Honigmann

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