Curcuma ist wirksamer als Medikamente 5/5 (8)

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Curcuma ist die gelbe Wurzel aus dem tropischen Asien, die gemahlen dem bekannten Currygewürz seine gelbe Farbe gibt. Curcuma ist jedoch viel mehr als ein Gewürz.

Curcuma ist ein Heilmittel mit herausragender Wirkung. So weiss man beispielsweise, dass Curcuma stark entzündungshemmend wirkt, dass es vor Krebs schützt, das Gehirn gesund hält, bei der Ausleitung von Quecksilber hilft und die Leber heilt.

Inzwischen hat man in verschiedenen Studien festgestellt, dass Curcuma mindestens genauso gut, wenn nicht gar besser wirkt als so manche Medikamente – und zwar ohne schädliche Nebenwirkungen zu haben (Kurkuma schockt die Pharmaindustrie).

Curcuma gegen Depressionen

Imipramin und Fluoxetin sind zwei weltbekannte Antidepressiva, die auch bei Panikattacken, Zwangs- und Angststörungen eingesetzt werden. Die Nebenwirkungen dieser Antidepressiva sind jedoch enorm.

Im Jahr 2014 führten indische Forscher eine Studie durch, in der sie die Wirkung von Curcuma mit der Wirkung von Fluoxetin bei Depressionen verglichen hatten.

60 Patienten mit diagnostizierter Depression erhielten sechs Wochen lang entweder täglich 20 mg Fluoxetin, 1000 mg Curcumin oder eine Kombination von beiden. Am besten ging es den Patienten, die beide Mittel genommen hatten. Interessant jedoch war, dass es jenen, die nur Curcuma genommen hatten, genauso gut ging wie den Patienten, die nur Fluoxetin bekommen hatten.

Curcuma als Blutverdünner

Zur Blutverdünnung wird gerne Aspirin verordnet. Einige Studien aber weisen darauf hin, dass Curcuma mindestens ebenso gut wirkt. Während aber Aspirin langfristig zu inneren Blutungen im Magen-Darm-Bereich führen kann, besteht diese Gefahr bei Curcuma nicht.

Curcuma bei Diabetes

Curcuma kann – wie oben erwähnt – bei Diabetes oder auch der Vorstufe von Diabetes hilfreich sein. In einer Studie aus 2009 zeigte sich sogar, dass Curcumin bei manchen Wirkmechanismen das 400 bis 100.000fache Potential von Metformin aufweist.

Metformin ist ein Medikament, das man häufig bei Diabetes verschrieben bekommt. Es hemmt die Zuckeraufnahme aus dem Darm und auch die Glucoseneubildung in der Leber.

Curcumin soll auf ganz ähnliche Weise den Blutzuckerspiegel senken können. Auch weiss man, dass Curcumin die langfristigen Folgeerkrankungen des Diabetes bessern kann.

Curcuma für gesunde Blutgefässe

Ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel – wie er bei Diabetes Typ 2 vorkommen kann – führt beispielsweise zu verstärktem oxidativem Stress im Körper, der nun wiederum die Blutgefässwände angreift. Jetzt können sich dort leichter Ablagerungen und somit eine Arteriosklerose bilden. Das Herzinfarktrisiko steigt.

Da Patienten mit dieser Problematik häufig auch einen erhöhten Cholesterinspiegel haben, erhalten sie nicht selten Statine(Cholesterinsenker). Diese sollen nicht nur den Cholesterinspiegel senken, sondern sich auch positiv auf den Zustand der Blutgefässwände auswirken und somit das Arterioskleroserisiko reduzieren bzw. dazu führen, dass sich nicht noch mehr Ablagerungen an den Blutgefässwänden bilden.

Gesunde Blutgefässwände sind übrigens das A und O, wenn es um ein gesundes Herz-Kreislauf-System geht. Die Gesamtheit aller Blutgefässwände wird Gefässendothel genannt. Ist das Gefässendothel gesund, verhindert es höchstpersönlich die Verklumpung der Blutplättchen, gibt höchstpersönlich entzündungshemmende Stoffe ab, erweitert höchstpersönlich die Gefässe und bekämpft ebenfalls höchstpersönlich aufkommenden oxidativen Stress.

Liegen jedoch erst einmal Schäden am Gefässendothel vor, dann fehlt ein grosser Teil des körpereigenen Kreislaufschutzes und Herz-Kreislauferkrankungen treten ein.

Wenn Statine das Gefässendothel nun positiv beeinflussen können, dann ist das natürlich wunderbar. Problematisch ist nur, dass Statine auch enorme Nebenwirkungen haben können: Muskelschwäche, Augenprobleme, Leber- und Nierenschäden und sogar ein erhöhtes Parkinsonrisiko.

Warum sollte man diese Nebenwirkungen in Kauf nehmen, wenn es möglicherweise einen den Statinen ebenbürtigen Gefässendothelschützer gibt, nämlich das Curcuma. Curcuma schützt zudem die Augen und die Leber, während diese Organe von den Statinen angegriffen werden.

Im Jahr 2008 erhielten zur Überprüfung dieser Angelegenheit 72 Diabetiker (Typ 2) acht Wochen lang entweder zweimal täglich Curcumin (je 150 mg), Atorvastatin (10 mg einmal täglich) oder ein Placebo.

Zu Beginn der Studie war der Gefässzustand aller Patienten gleich schlecht. Nach acht Wochen jedoch verbesserte sich die Situation gravierend – nur nicht in der Placebogruppe. In den Statin- und Curcumagruppen jedoch nahmen die Entzündungsmarker ab und auch der Malondialdehydspiegel (ein Biomarker für oxidativen Stress) sank.

Der Effekt von Curcuma – so die Forscher – war vergleichbar mit jenem des eingesetzten Statins (Atorvastatin). Atorvastatin gehört zu den stärksten verfügbaren Statinen.

Curcuma bei chronisch entzündlichen Erkrankungen

Die entzündungshemmende Wirkung ist die bekannteste Wirkung von Curcuma. Es wird sogar vermutet, dass Curcuma eine so starke entzündungshemmende Wirkung hat, dass es in manchen Fällen genauso wirksam wie Corticosteroide sein kann. Letztere werden häufig bei chronisch entzündlichen Erkrankungen wie Asthma oder auch bei Autoimmunerkrankungen wie z. B. Lupus eingesetzt.

Corticosteroide können insbesondere bei der langfristigen Anwendung unangenehme Nebenwirkungen haben, wie z. B. eine Immunschwäche oder erhöhten Blutzuckerspiegel mit sich bringen. Curcuma hingegen stärkt das Immunsystem und reguliert den Blutzuckerspiegel.

Curcuma statt Medikamente?

Natürlich nehmen Sie jetzt statt Ihrer Medikamente nicht einfach Curcuma. Wenn Sie jedoch noch keine Medikamente nehmen, aber bereits von Ihrem Arzt erste Hinweise auf z. B. beginnenden Diabetes oder Herz-Kreislauf-Probleme bekommen haben, sprechen Sie ihn auf Curcuma an.

Es ist durchaus möglich, dass Sie gar nicht erst Medikamente nehmen müssen, sondern erst einmal einige Wochen lang Curcuma einnehmen können.

Wenn Sie bereits Arzneimittel einnehmen, können Sie ebenfalls mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker sprechen, ob Sie nicht begleitend Curcuma einnehmen können. Dieses kann oft nicht nur die Wirkung des Medikaments verbessern, sondern häufig auch mögliche Nebenwirkungen reduzieren.

Im Laufe der Zeit kann es überdies sein, dass Sie Ihre Medikamente absetzen oder wenigstens die Dosis reduzieren können (Medizinskandale: Graue Vorzeit vs. schwarze Neuzeit der Medizin).

Wenn Sie Curcuma einnehmen, dann ist es sinnvoll, Kapseln mit Curcumin – dem konzentrierten Wirkstoff aus Curcuma – einzusetzen. Diese sind wirksamer als das Curcumapulver.

Zusätzlich können Sie jederzeit Curcuma in Ihren Alltag einbauen und viele köstliche Gerichte und Getränke damit verfeinern.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Kurkuma: Die heilende Kraft der Zauberknolle

Die Medizinmafia: Wie man ihr lebendig entrinnt und sich Gesundheit und Wohlstand zurückerwirbt

Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse – gesunder Stoffwechsel – dauerhafte Gewichtsabnahme

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 18.11.2017

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Gruß

Der Honigmann

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Erkältungen lindern: Ananassaft ist um 500% wirkungsvoller als Hustensirup, zeigte Studie 4.8/5 (5)

Im Jahr 2010 haben indische Forscher die Wirksamkeit von verschiedenen Naturstoffen wie Ananassaft zur Behandlung von Tuberkulose getestet. Sie fanden heraus, dass eine Mischung aus Ananassaft mit rohem Honig, Pfeffer und Salz hervorragend geeignet ist, um den Schleim aufzulösen und einen hartnäckigen Husten zu lindern.

Mit dem Herbst und Winter vor der Haustür kommt auch so manche Erkältung oder Husten auf uns zu. Viele Menschen greifen dann zu handelsüblichem Hustensaft, der mit künstlichen Farbstoffen und Chemikalien bepackt sein kann.

 Sie würden überrascht sein, wie viele natürlichen Hilfsmitteln in Ihrer Speisekammer zu finden sind. Ananassaft ist einer dieser wunderbaren heilenden Naturstoffe, um einen hartnäckigen Husten oder Halsschmerzen zu lindern.

Im Jahr 2010 haben indische Forscher die Wirksamkeit von verschiedenen Naturstoffen wie Ananassaft zur Behandlung von Tuberkulose getestet (siehe Studie hier). Sie fanden heraus, dass eine Mischung aus Ananassaft mit rohem Honig, Pfeffer und Salz hervorragend geeignet ist, um den Schleim aufzulösen und einen hartnäckigen Husten zu lindern. Patienten erholten sich bis zu 5 mal schneller mit diesem natürlichen Ananas-Medikament im Vergleich zu handelsüblichem Hustensirup.

Vorteile von Ananassaft

Ananas verdankt seine vielen gesundheitlichen Vorteile einem leistungsfähigen Enzym namens Bromelain, das als Antioxidans wirkt, um Entzündungen und Schwellungen der Nebenhöhlen zu reduzieren. Es beseitigt Bakterien und bekämpft Infektionen.

Nur 1 Tasse reiner Ananassaft enthält 50% Ihres täglich empfohlenen Bedarfs an Vitamin C, ein weiteres starkes Antioxidans zur Stärkung Ihres Immunsystems und zur Linderung von Halsschmerzen oder Husten.

 Neben Bromelain und Vitamin C ist Ananas auch eine gute Quelle für Vitamin A, Thiamin, Riboflavin, Vitamin B-6, Folsäure, Pantothensäure, Magnesium, Mangan und Kalium, die alle wichtige Nährstoffe sind, um den Körper gesund zu halten.

http://www.epochtimes.de/genial/erkaeltungen-lindern-ananassaft-ist-um-500-wirkungsvoller-als-hustensirup-zeigte-studie-a2227853.html

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Der Honigmann

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UNGLAUBLICH: SCHULMEDIZIN will HEILPRAKTIKER verbieten – der miese Wirtschaftskrieg Bisher noch keine Bewertung

Seit einigen Tagen ist es überall in den Leitmedien zu lesen: Ärzte wollen den Heilpraktikerberuf abschaffen und selbst wieder KONTROLLE über das GESCHÄFT übernehmen.

Die Hexenjagd gegen Heilpraktiker wurde jetzt eröffnet

Die Leitmedien haben das Thema bereits aufgegriffen  (https://goo.gl/GNgPQG). Eine neu gegründete Expertengruppe, der „Münsteraner Kreis“, in dem mehrere Ärzte und Wissenschaftler zusammenarbeiten, fordert jetzt die Abschaffung oder zumindest eine umfassende Reformierung des Heilpraktikerberufs. Die Ausbildung des Heilpraktikers sei unangemessen und Heilpraktiker hätten unhaltbare Krankheitskonzepte, so die Aussage der Ärzte (https://goo.gl/N1o7Kv).

Heilpraktikern wird pauschal fehlende Qualifizierung unterstellt

Der Vorwurf lautet: Pseudowissenschaft. Wer in Deutschland als Arzt arbeite und zugelassen sei, habe ein jahrelanges und aufwendiges Studium abgeschlossen. Dazu kommen noch die fachärztliche Spezialisierung und die Verpflichtung, sich regelmäßig weiterzubilden. Wer Heilpraktiker werden möchte, müsse dagegen nur eine Prüfung beim Gesundheitsamt ablegen und dadurch den Beweis erbringen, „dass er keine Gefahr für die Volksgesundheit und seiner Patienten darstellt“.

Die Medizinethikerin des „Münsteraner Kreises“ Bettina Schöne-Seifert fordert die Abschaffung des Heilpraktikerberufes oder zumindest alternativ die Einführung eines „Fach-Heilpraktikers“. Das Missverhältnis zwischen Qualifizierung und Befugnis von Heilpraktikern müsse korrigiert werden, hieß es im Memorandum des „Münsteraner Kreises“.

Ärzte: Kompetenzen von Heilpraktikern müssen eingeschränkt werden

Bereits im beim Deutschen Ärztetag im Mai 2017 in Freiburg forderten Ärzte, den derzeit zulässigen Tätigkeitsumfang von Heilpraktikern einzuschränken. Chirurgische Eingriffe, Injektionen, Infusionen sowie die Behandlung von Krebserkrankungen müssten ausgeschlossen werden. Der „Münsteraner Kreis“ sprach von zwei Parallelwelten: Der Welt der akademischen Medizin und der Welt der Heilpraktiker. Während sich die akademische Medizin auf Behandlungen mit nachgewiesener Wirksamkeit konzentriere, bestünden die Behandlungen durch Heilpraktiker vorwiegend auf einer unwissenschaftlichen Gedankenwelt und Alternativer Medizin.

Die Experten des „Münsteraner Kreises“ befürchten, dass Patienten nicht unterscheiden könnten, wer seriös arbeite und wer nicht. Das Heilpraktiker Siegel „staatlich anerkannt“ könne Patienten einen falschen Kompetenzeindruck vermitteln und die Arbeit von Medizinern und Heilpraktikern als gleichwertig darstellen.

Inquisition?

Alternative Heilkunde, Homöopathie und Phytotherapie stehen schon lange im Kreuzfeuer der Ärzte-Kritik. Immer wieder gibt es Bestrebungen, Selbstmedikation, homöopathische und pflanzliche Arzneimittel zu verbieten. Die unverhohlene Forderung der Abschaffung des Heilpraktikerberufes kommt einer mittelalterlichen Hexenjagd durch die Kirche gleich. Damals wurden Naturheilkundige, Schamanen und Hebammen wegen eines „Pakts mit dem Teufel“ verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Die Gründe und Methoden heute liegen etwas anders. Doch das Ergebnis ist gleich. Die Ärztekonkurrenz soll abgeschafft werden. Denn im Grunde geht es Ärzten, Pharma- und Gesundheitsindustrie nicht darum, Schaden vom Patienten abzuwenden, sondern die Kontrolle über das Geschäft zu verlieren. Denn immer mehr Menschen übernehmen die Verantwortung für ihre Gesundheit lieber selbst und erkennen, dass die Schulmedizin eben nicht immer hilft, in manchen Fällen sogar krank macht. Menschen wollen wieder selbst entscheiden, wie sie geheilt werden wollen. Mit teuren chemischen Medikamenten, die nur Symptome behandeln oder mit ganzheitlichen, natürlichen Methoden, die sanfter sind und Ursachen beheben.

Schwarze Schafe gibt es überall

Der Vorwurf des „Münsteraner Kreises“ lautet weiter, ein Heilpraktiker hätte Krebskranke mit einem experimentellen Wirkstoff behandelt. Daraufhin seien drei Patienten gestorben. Gegen den Heilpraktiker, der das Mittel injiziert hatte, wird jetzt wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Die Reform sei also  dringend notwendig – Patienten müssten zwischen Scharlatanen und fachkundigen Heilpraktikern unterscheiden können, so die Begründung der ärztlichen Vereinigung.

Tausende Menschen sterben durch Behandlungsfehler in Kliniken

Doch wie viele Patienten sterben in deutschen Kliniken an Krebs und Chemotherapie? Wird Ärzten hier auch fahrlässige Tötung vorgeworfen? Wie viele Patienten sterben überhaupt durch Ärztefehler und Medikamenteneinnahme? Der AOK Krankenhausreport berichtet, dass fünfmal mehr Menschen durch Behandlungsfehler als durch Verkehrsunfälle sterben. Bis zu 20.000 Menschen sterben jährlich in deutschen Kliniken durch Behandlungsfehler. Jährlich sollen insgesamt sogar bis zu 190.000 Patienten falsch behandelt werden. In den meisten Fällen könnten die Fehler vermieden werden, so die AOK. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich wesentlich höher. (https://goo.gl/944iDE)

Finanziell motivierte Kampagne gegen Heilpraktiker

Die Gründe für die Abschaffung des Heilpraktikerberufes sind sicherlich unhaltbar. Denn hier werden Einzelfälle hochstilisiert. Vielmehr sieht die Forderung des „Münsteraner Kreises“ nach einer ideologisch und finanziell motivierten Kampagne aus. Heilpraktiker werden pauschal diskreditiert. Denn Pharma- und Gesundheitsindustrie verdienen nicht an Gesunden, sondern an Kranken.

http://www.watergate.tv/2017/08/24/schulmedizin-will-heilpraktiker-verbieten/

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Der Honigmann

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In memoriam Bisher noch keine Bewertung

Abschied von Dr. Ryke Geerd Hamer

Mögen seine Forschungen einen würdigen Nachfolger finden. Meine Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen. R.

Bildergebnis für in tiefer trauer bilder

Bildquelle: https://www.gedenkshop.de

Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde,
Ein ganz Großer ist von uns gegangen!Wir stehen fassungslos vor der Tatsache, dass unser lieber, verehrter Dr. Hamer und wunderbarste Mensch und Arzt den wir kennen von uns gegangen ist.Dr. Ryke Geerd Hamer ist am Sonntag 02.07.2017 am späten Abend nach einem Schlaganfall im 83. Lebensjahr verstorben.

In tiefer Dankbarkeit dich kennengelernt zu haben, als väterlicher Freund und weiser Lehrer ein Stück mit dir des Weges gegangen zu sein, erfüllt uns mit Stolz!

Danke lieber Geerd, wir weinen um Dich!

Erika und Helmut

P.S: Auf Wunsch von Dr. Hamer wird die Trauerfeierlichkeit und letzte Ruhestätte in Deutschland sein.
Die weiteren Details zur Verabschiedung werden wir Ihnen mitteilen.

https://marbec14.wordpress.com/2017/07/04/abschied-von-dr-hamer/

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In Trauer und Verbundenheit

Der Honigmann

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Bruno Gröning – Deutscher Heiler Bisher noch keine Bewertung

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=5eS4ViAxGCI&w=1200&h=676%5D

Wegen seiner großen Heilerfolge heute noch bekämpft in „Wikipedia“ Es versammelten sich 10Tausende um ihn zu erleben, somit ein Dorn im Auge der anerkannten Heilungsindustrie. Geld lehnte er stets ab.

Zweifler sollten mal den Großen Gesundheits-Konz lesen, wo die offiziellen Heilmethoden und deren Opfer chronologisch gegliedert sind. Unliebsame Personen, werden nicht selten radioaktiv aus dem Weg geräumt, ganz ohne Spuren. Dieser Verdacht konnte jedoch nie bewiesen werden. So können auch starke mentale Gegner gemäß Voodoo auf geistiger Ebene Unheil anrichten. Wo Licht ist, ist auch Schatten- das war schon immer so.

https://brd-schwindel.org/bruno-groening-deutscher-heiler/

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Bruno Gröning TV Interview – *ORIGINAL*`

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=51fECm76kYw&w=760&h=570%5D

Liebe Menschen, in diesem TV Interview spricht Bruno Gröning selbst darüber, dass er mit den Ärzten zusammenarbeiten wollte und niemanden abrät zu einem Arzt zu gehen, im Gegenteil. Zu einem Arzt zu gehen ist kein Widerspruch zu dieser Lehre!

In manchen Köpfen ist dieser Irrglaube aber noch behaftet, dies kommt durch den falschen Einfluss von manchen Freunden und einigen Gemeinschaften. Auch ist oft das eigene Verlangen unbedingt gesund zu werden zu groß, sperren sich also durch das Verlangen, sind dadurch nicht auf Empfang eingestellt und sagen dann auch noch die körperlichen Beschwerden sind Regelungen, das ist eine sehr gefährliche Kombination.

https://brd-schwindel.org/bruno-groening-tv-interview-original/

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Der Honigmann

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BGH ­Urteil bestätigt: Masern ­Viren existieren nicht Bisher noch keine Bewertung

Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient. Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben in einem aktuellen Urteil jetzt bestätigt, dass Masern-Viren gar nicht existieren. Mehr noch: Es gibt weltweit keine einzige wissenschaftliche Studie, die die Existenz des Virus bisher nachweisen konnte. Das wirft die Frage auf, was man Millionen von Bundesbürgern über Jahrzehnte hinweg tatsächlich injiziert hat. Ein Impfstoff gegen,kann es dem höchstrichterlichen Urteil nach, nicht gewesen sein.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.
In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.
Genetik widerlegt Existenzbehauptungen In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten -Virus fehlgedeutet.
Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale ZellBestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt. Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt.
Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten. Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive, aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt.
Schlussfolgerungen
Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten -Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.
Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der MasernImpfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen)enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die -Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof.Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten MasernVirus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Weiterlesen: http://mzwnews.com/gesundheit/bgh-%c2%adurteil-bestaetigt-masern-%c2%adviren-existieren-nicht/ .

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Der Honigmann
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Sind Walnüsse der Schlüssel im Kampf gegen Prostatakrebs? Bisher noch keine Bewertung

Neben dem gefährlichen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, ist Prostatakrebs der am häufigsten vorkommende Krebs unter den Männern in Amerika. Wissenschaftliche Studien belegen nun, dass eine Handvoll Walnüsse am Tag nicht nur das Prostatakrebsrisko senkt, sondern auch nachweislich Schutz gegen Herzinfarkt und zu hohe Cholesterinwerte bietet.

Die Prostata ist ein walnussgroßes Organ, das sich direkt unterhalb der Blase und vor dem Rektum befindet. Da es Flüssigkeit produziert, das einen Teil des Spermas bildet, ist es für die menschliche Reproduktion entscheidend.

 Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine handvoll Walnüsse am Tag nicht nur das Prostatakrebsrisko senkt, sondern auch nachweislich Schutz gegen Herzinfarkt und zu hohe Cholesterinwerte bietet.

Neben dem gefährlichen Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, ist Prostatakrebs der am häufigsten vorkommende Krebs unter den Männern in Amerika. Dies belegen die neuesten Statistiken aus den Zentren für „Disease Control and Prevention“ (CDC). Im Jahr 2013 wurden 176.450 neue Fälle von Prostatakrebs diagnostiziert, und etwa 27.681 amerikanische Männer starben an dieser weitgehend vermeidbaren Krankheit. Aber auch hier in Deutschland ist das Risiko für Prostatakrebs, insbesondere bei Männern ab 60, deutlich gestiegen. Umwelteinflüsse, Hormone im Trinkwasser, aber auch die Ernährung spielen hier eine maßgebliche Rolle, dass dermaßen viele Männer betroffen sind.

Frühere Studien haben bereits eine starke Verbindung zwischen Fettaufnahme und Prostatakrebs etabliert. Natürlich wird zwischen schlechten Fetten und guten Fetten unterschieden. Auch wenn Walnüsse eine hohe Anzahl an Fetten enthalten, so sind genau diese Fette aber erforderlich, um das Wachstum von Prostatatumoren zu minimieren, wenn nicht sogar zu bekämpfen.

Ein Forscherteam von der „University of California“ unter der Leitung von Wissenschaftler und Ernährungswissenschaftler Paul Davis hat die Gesundheit und Auswirkungen von Walnüssen für einige Zeit studiert. Sie sagen, dass die US-Regierung die ganze Zeit über den Fehler machte nur auf fettfreie Diäten zu setzen, in der Hoffnung das Herzinfarkt- und Krebsrisiko zu senken. Das ist nicht der richtige Weg. Man muss sehr genau zwischen guten und schlechten Fetten unterscheiden. Lange Zeit wurden allerdings nur Kalorien gezählt und das hat alle Fette ausgeschlossen.

„Walnüsse sind ein perfektes Beispiel. Während sie reich an Fett sind, treibt ihr Fett aber kein Prostatakrebswachstum an. In der Tat, Walnüsse tun genau das Gegenteil“, so die Rechercheergebnisse von Paul Davis.

Schon in früheren Arbeiten stellten Davis und sein Team fest, dass Walnüsse die Prostata-Tumor-Größe bei Mäusen reduzierten, aber die Frage blieb, ob es sich um die Nuss selbst, das Öl oder die Omega-3-Fettsäuren handelte, die für die tumorschrumpfende Wirkung verantwortlich sind. Ihre letzte Studie, die im „Journal of Medicinal Food“ veröffentlicht wurde, zielte darauf ab, herauszufinden, welcher Teil der Walnuss für die gesundheitlichen Auswirkungen verantwortlich ist.

Walnüsse bieten eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die das Wachstum von Prostatatumoren verlangsamen können

Die ganze Walnuss ist wichtig, nicht nur das Omega-3 Fett an sich. Für ihre Studie fütterten die Wissenschaftler entweder ganze Walnüsse, Walnussöl oder ein Kontrollölgemisch mit dem gleichen Omega-3-Fettsäuregehalt von Walnüssen. Nach 18 Wochen fanden die Forscher heraus, dass Walnüsse und Walnussöl das Cholesterin senkten und das Prostatakrebswachstum verlangsamten. Die Omega-3-Kontrollgruppe zeigte jedoch keine positive Wirkung.

Das Team berichtete auch über einen niedrigeren Gehalt an insulinähnlichem Wachstumsfaktor 1 (IGF-1) in der Walnuss- und der Walnussölgruppe. IGF-1 ist ein Hormon, das sowohl mit Brust-und Prostatakrebs in Verbindung gebracht wird. Niedrigere Cholesterinspiegel haben auch dazu beigetragen, den Krebszellen ihre Nährstoffe zu entziehen, die sie benötigen, um zu wachsen.

Darüber hinaus wurde der Walnussverbrauch auch mit einem höheren Gehalt von Adiponectin und dem Tumorunterdrücker PSP94 und einer geringeren Ausschüttung von COX-2 festgestellt. Alles wichtige Faktoren um das Risiko von Prostatakrebs zu senken.

Während die Wissenschaftler die genauen Nährstoffe, die für die Anti-Krebs-Effekte verantwortlich waren, nicht herausfinden konnten, glauben sie an das Zusammenspiel von den einzelnen Komponenten wie Omega-3, Zink, Magnesium und Selen. Diese synergetische Wirkung von mehreren Komponenten in den Walnüssen ist dafür verantwortlich, dass Krebszellen nicht die Nahrung bekommen, um wachsen zu können. Die Kombination von mehreren potenten Phytonährstoffen, die sich in der Walnuss befinden, ist sogar in der Lage, Krebszellen abzutöten.

Sie stellten ferner fest, dass die gesundheitlichen Vorteile nicht auf eine Substanz festgemacht werden können und betonten die Bedeutung von mehreren Komponenten, die die Natur zu einer natürlichen und heilenden Nahrung zusammengefasst hat. Deshalb sind natürliche und ökologisch angebaute Lebensmittel so viel mehr als nur die Summe ihrer einzelnen Phytochemikalien.

„Wir haben gezeigt, dass es nicht die Omega-3- Fette alleine sind, aber es könnte eine Kombination der Omega-3- Fette mit all dem sein, was sonst in dem Walnussöl ist“, sagte Davis. „Es zeigt sich immer mehr, dass Ernährung sich auf mehreren Ebenen abspielt und nie auf eine Sache runtergebrochen werden sollte. Sie ist so viel vielfältiger.“

Während mehr Forschung und Studien erforderlich sind, weil Studien an Mäusen nicht unbedingt auf Menschen übertragbar sind, wie Davis zufügte, so ist jetzt aber schon eindeutig bewiesen, dass die Walnuss auch für den Menschen unverzichtbar ist. Keiner sollte sich von dem hohen Kaloriengehalt abschrecken lassen, denn eine Handvoll Walnüsse enthält: Ca. 482 Kalorien.

Aber diese Kalorien könnten lebenswichtig für Ihre Gesundheit sein.

(Übersetzt und bearbeitet von Jacqueline Roussety)

http://www.epochtimes.de/gesundheit/sind-walnuesse-der-schluessel-im-kampf-gegen-prostatakrebs-a2090417.html

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Der Honigmann

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