Naturwissenschaftler schreiben Geschichte neu 5/5 (10)

Revolutionäre Änderungen unseres Geschichtsbildes nach mathematischen und astronomischen Analysen von Eugen Gabowitsch, Karlsruhe 60 Publikationen, darunter ca. 10 Bücher, zählt […]

Revolutionäre Änderungen unseres Geschichtsbildes nach mathematischen und astronomischen Analysen
von Eugen Gabowitsch, Karlsruhe

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A. T. Fomenko

60 Publikationen, darunter ca. 10 Bücher, zählt die Veröffentlichungsliste der Forschergruppe “Neue Chronologie” der Moskauer Universität (MGU). Etwa 80% hat Mathematikprofessor A. T. Fomenko als Autor oder Mitautor geschrieben,.
Fomenko ist heute nicht nur der wissenschaftliche Leiter, sondern auch der anerkannte geistige Übervater dieses Forschungsprojektes. Er ist einer der bekanntesten Mathematiker unserer Zeit (180 Publikationen, 22 Bücher). Mehrere seiner mathematischen Bücher sind auch im Springer Verlag erschienen. Er ist Vollmitglied der Akademie der Wissenschaften der Russischen Föderation (RF) und der Akademie der Naturwissenschaften der RF. Lange Jahre vereinte er seine wissenschaftliche Arbeit mit der Funktion des Dekans der Mathematischen Fakultät der MGU. Außerdem ist er als hervorragender Maler bekannt.

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Isaac Newton

Isaac Newton

Zu Fomenkos Vorgängern im Bereich der kritischen Analyse der gängigen Chronologie, die er oft in seinen Büchern nennt, gehört kein Geringerer als Isaac Newton. Sein Buch “The Chronology of Ancient Kingdoms Amendet” erschien 1728, einige Jahre nach einer nicht genehmigten Publikation des Manuskriptes auf Französisch (Paris, 1725). Das Buch wurde 1770 neu verlegt und geriet danach in Vergessenheit. Erst 1988 wurde es wiederveröffentlicht.
In diesem Werk zeigt Newton, daß die traditionelle Chronologie einigen astronomischen Überlieferungen widerspricht. Er plädiert für eine andere, größtenteils kürzere Geschichtsschreibung, ist aber noch weit von radikalen modernen Vorstellungen über die – absichtliche oder aus Unkenntnis geschehene – chronologische Fälschung der Geschichtsschreiber früherer Zeiten (XV.-XVIII. Jh.) entfernt.

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Nikolaj Morosow

Der wichtigste Vorgänger der Moskauer Gruppe “Neue Chronologie” war zweifelsohne der hervorragende russische Wissenschaftler Nikolaj Morosow (1854-1946). Seine enzyklopädischen Kenntnisse der Naturwissenschaften und der Geschichte erwart er hauptsächlich während seiner 25-jährigen Einkerkerung im berüchtigten Schlisselburg-Gefängnis (1881-1905) als Autodidakt. 1907 veröffentlichte er zwei Bücher über das Periodensystem von Mendeleew, später auch mathematische, astronomische und meteorologische Bücher.
1910 und 1914 erschien in Moskau zwei seiner Bücher mit kritischen Betrachtungen biblischer Texte: “Offenbarungen im Gewitter und Sturm. Geschichte der Entstehung der Apokalypse.” und “Propheten. Geschichte der Entstehung der biblischen Prophezeiungen, deren literarische Darstellung und Charaktereigenschaften“.
Er präsentiert in diesen Büchern Berechnungen für mehrere in der Bibel in versteckter Form erwähnte und von ihm entdeckte astronomische Ereignisse. Nach Analyse der erzielten Ergebnisse über unmögliche und mögliche Datierungen dieser Ereignisse kam er zum Schluß, daß – im Verhältnis zur traditionellen Chronologie – Datierungen vieler historischen Geschehnisse mindestens um mehrere Jahrhunderte (bis zu 1000 Jahren) näher an unsere Zeit verlegt werden müssen.
Nach der Oktoberrevolution leitete Morosow ein großes Forschungszentrum für Naturwissenschaften in Moskau und wurde hauptsächlich als Chemiker hoch geschätzt. Mit Unterstützung seiner enthusiastischen Mitarbeiter setzte er die ausführliche naturwissenschaftliche Analyse der Bibel und der historischen Dokumente, die zu der biblischen Periode zugeordnet werden fort. Als Ergebnis dieser Arbeit wurden in den Jahren 1924-32 sieben Bände seines wichtigsten Werkes “Christus (Geschichte der menschlichen Kultur aus der naturwissenschaftlichen Sicht)” in Moskau und Leningrad veröffentlicht. Diese sieben Bände, sowie der nicht vollendete Band 8 (wird als Manuskript aufbewahrt), zitiert Fomenko oft und ziemlich ausführlich in seinen Büchern.
Das Hauptresultat von “Christus“: die traditionelle Chronologie kann nicht stimmen, sie ist künstlich verlängert worden, die ganze antike Geschichtsperiode bis zum IV. Jh. ist eine riesige Fälschung. Dies wird an vielen Beispielen demonstriert, wobei sich ganze Dynastien aus der Altertumsgeschichte als Duplikate späterer Herrscherfamilien entlarven.

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Morosow nannte mehrere Kritiker der von Joseph Justus Scaliger (1540-1609) und Dionisios Petavius (1583-1652) entwickelten Chronologie:
– den Professor de Arcilla (Universität Salamanca, XVI. Jh.), der zwei kritische Arbeiten veröffentlichte: “Programma Historiae Universalis” und “Divinae Florae Historicae“, um zu zeigen, daß die ganze Altertumsgeschichte im Mittelalter erdacht wurde,
– den Historiker, Archäologen und Jesuiten Jean Hardouin (1646-1724) , der die komplette antike Literatur als eine Sammlung der Werke der Mönche des XVI. Jh. entlarvte,
– den deutschen Privatdozenten Robert Baldauf, der in den Jahren 1902-3 das Buch “Geschichte und Kritik” schrieb, in dem er aufgrund der literaturwissenschaftlichen Überlegungen behauptete, daß nicht nur die klassische Literatur, sondern auch Werke, die dem frühen Mittelalter zugeordnet werden, währen der Renaissancezeit und in den danach folgenden Jahrhunderten gefälscht worden sind,
– den englischen Historiker Edvin Johnson (1842-1901), den Autor des Buches “Rise of English Culture”, London, 1904, in dem die traditionelle Chronologie ernsthaft kritisiert wurde.

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Wie sind die von Morosow entdeckten chronologischen und geschichtlichen Fälschungen entstanden? Viele alte Manuskripte, die – wie Morosow zeigte – die gleiche Epoche der Geschichte eines Landes beschrieben, wurden mehrmals als voneinander völlig unabhängige und unterschiedlichen Ländern zugeordnete Dokumente interpretiert. Für die Plazierungen dieser Duplikate auf der Zeitachse wurden ganze historische Epochen, wirkliche und erdachte, weit in die Vergangenheit verschoben.
Dieser Verschiebungsmechanismus wurde später auch vom hauptsächlich in den USA bekannten russisch-jüdischen Wissenschaftler Immanuel Velikovsky (1895, Moskau, Rußland – 1979, Princeton, USA) am Beispiel der Geschichte des Alten Ägypten demonstriert.
Velikovskys Bekanntschaft mit Morosow‘s Büchern kann mit großer Wahrscheinlichkeit angenommen werden: Nach einem Studium der Naturwissenschaften in Edinburgh studierte er Geschichte, Geisteswissenschaften und Medizin in Moskau. Trotzdem fand ich in seinen Büchern keine Erwähnung des Namens Morosow. Auch heute wagen viele Autoren, die Ideen von Morosow aufgreifen, nicht, ihn zu zitieren, weil es unter Historikern zum schlechten Ton gehört, “solche Spinner” positiv zu erwähnen. Inzwischen ist auch Velikovsky selbst von den Hütern der reinen traditionellen Lehre der chronologischen Orthodoxie als Spinner abgestempelt.

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Immanuel Velikovsky

Später studierte Velikovsky Biologie in Berlin, Neurologie in Zürich und Psychoanalyse in Wien. Er promovierte 1921 an der MGU, übersiedelte bald danach nach Jerusalem, wo er zu den Mitgründern der Hebrew University gehörte, und kam 1939 nach USA.
Laut Velikovsky sind mehrere Jahrhunderte des ägyptischen Altertums dadurch “entstanden”, daß die hellenischen Historiker von der Beschreibung ein und derselben Ereignisse durch ägyptische und vorderasiatische Quellen auf verschiedene Herrscher oder sogar Dynastien schlossen.
Auch die wichtigste Komponente der Morosowschen Methode (Benutzung natürlicher Phänomene für die Verbesserung historischer Datierungen) wurde von Velikovsky benutzt. Er identifizierte die biblische Beschreibung der zehn Plagen als die einer riesigen Naturkatastrophe. Als er eine Erläuterung äußerst ähnlicher katastrophaler Ereignisse in ägyptischen Quellen fand, die von der traditionellen Chronologie einer ganz anderen historischen Epoche zugeordnet wurde, entstand die Hypothese der erfundenen Dynastien, die er in mehreren Büchern begründete.
Velikovskys Bücher wurden ab ca. 1950 bis nach seinem Tod in den USA veröffentlicht. Sie wurden von vielen renommierten Wissenschaftlern als unseriös abgetan und auf eine sehr undemokratische Weise bekämpft, da Velikovsky auch das Postulat der Stabilität des Sonnensystems ignorierte und die zehn Plagen mit einem Aufruhr im Sonnensystem zu erklären versuchte. Trotzdem gibt es bis heute Wissenschaftler, die Velikovsky für ein Genie halten und seine Theorien an amerikanischen Universitäten lehren oder weiterentwickeln.
Auch die Erwähnung seines Namens, ebenso wie Morosows, gehört bis heute zum schlechten Ton, diesmal nicht nur unter Historikern, sondern auch in naturwissenschaftlichen Kreisen. Die Wissenschaft produziert eben nicht nur eigene Kultfiguren, Autoritäten und Götzenbilder, sondern auch Ketzer und Ausgestoßene.

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Auf Deutsch sind Velikovskys Bücher erst seit Ende der 70er Jahre zugänglich. Von der offiziellen Wissenschaft wurden sie hauptsächlich verschwiegen. Trotzdem entstand Anfang der 80er in Deutschland eine Gruppe, die Velikovskys Ideen ernst nimmt, sie kritisch betrachtet und versucht weiterzuentwickeln. Diese Gruppe gibt seit 1989 in München die Zeitschrift “Zeitsprünge” (früher “Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart”, Herausgeber und Redakteur Dr. Heribert Illig) heraus.
Die Mitglieder dieser Gruppe haben seit 1988 mehrere Bücher veröffentlicht, die auf eine ziemlich radikale Kürzung der Chronologie hindeuten. So wurde im Buch von Dr. Heribert Illig und Prof. Gunnar HeinsonWann lebten die Pharaonen?” (München ???, 1990) die ägyptische Chronologie um mehr als zwei Jahrtausende verkürzt.
Im vergangenen Jahr veröffentlichte Illig im ECON Verlag das Buch “Das erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte“, in der die ganze Zeit zwischen 600 und 900 nach Christus als völlig erfunden dargestellt wird. Unter anderem wurde aus dem uns so vertrauten Karl dem Großen ein Karl der Fiktive.

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In den Publikationen Fomenkos von und seiner Mitarbeiter geht die Rekonstruktion der Chronologie noch entschiedener vor sich. Die Gruppe “Neue Chronologie” zeigt, daß fast sämtliche Datierungen aufgrund von in alten Manuskripten und Büchern erhaltenen Horoskopen, Himmelskörper-Finsternissen und überhaupt Sternenhimmel-Beobachtungen zu Datierungen im IX.-XVII. Jahrhundert unserer Ära führen, und daß fast das ganze Gebäude der uns vertrauten Geschichtsschreibung durch mehrfache Wiederholung der Ereignisse aus dem XIV.-XVII. Jh. und die Zerstreuung der so entstandenen Duplikate entlang der – Tausende von Jahren langen – Zeitachse entstanden sind. Sogar entlang mehrerer Zeitachsen, wenn wir unterschiedliche Erdregionen zusammen mit diesen Erdteilen zugeordneten Zeitachsen betrachten.
Unsere heutige Geschichte ist ein Ergebnis der jahrhundertelangen Mischung der historischen “Karten” aus mehreren unvollständigen geschichtlichen Kartenspielen. Stellen Sie sich vor, daß jemand alte Spielkarten sammelt und oft nur einige oder sogar nur eine einzige Karte aus einer alten Packung findet. Wenn Sie sich nun noch einen Schubladen vorstellen, in dem diese spärlichen Reste unterschiedlicher Kartenspiele lange Zeiten aufbewahrt werden, dann haben sie ein Modell für die Grundlage unserer Geschichtsschreibung.
Wenn nun jemand (ein Erbe des Sammlers) alle diese Karten, Hunderte an der Zahl, für verschiedenartig hält, weil z. B. ein König aus einem Spiel etwas anders gemalt wurde als ein anderer König, und versucht sie zu ordnen, hintereinander zu legen, vielleicht sogar dazu noch mehrere Tische benutzt, ohne zu wissen, daß es nur knapp über 50 unterschiedliche Karten gibt, dann bekommen wir ein anschauliches Modell unserer Chronologie.
Endlich, wenn sich in der Schublade zwei Kartenspiele mit ähnlichen vorhandenen und fehlenden Karten befinden und diese bei der Hintereinanderlegung aller Karten nicht als gleiche erkannt werden, sondern zweimal mit der gleichen Kartenreihenfolge innerhalb des unvollständigen Spiels auf einem Tisch (oder auf zwei verschiedenen) in die zu schaffende Kartenordnung eingegliedert werden, dann bekommen wir eine Vorstellung von der möglichen Entstehung der Zeitsprünge.

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Fomenko entdeckte einige sich oft wiederholende Zeitsprünge in der orthodoxen Geschichtsschreibung der Alten Welt:
– ca. 100 Jahre (z.B. in der Datierung der Dschingis-Chan-Epoche, die in Wirklichkeit zum XIV. Jh. gehört),
– ca. 330 Jahre (s. oben den Abschnitt über das erfundene Mittelalter),
– ca. 1000 oder oft 1054 Jahre, die durch die späte Einführung der Ära “Nach Christi Geburt” entstanden sind (Nach Fomenko lebte Jesus Christus ca. 1054-1085 und wurde in Konstantinopel gekreuzigt und beerdigt),
– 1780 oder 1800 Jahre, was hauptsächlich in der biblischen Geschichte vorkommt.
Diese globalen chronologischen Verschiebungen, die teilweise auch miteinander kombiniert wurden, führten dazu, daß sich die ganze heutige Geschichtsschreibung als Zusammensetzung von mindestens vier Kopien einer – wie uns heute scheint – relativ kurzen Epoche entlarvt. Sogar diese kurze Epoche (XIV.-XVII. Jh.) beinhaltet einige Duplikate und Verschiebungen, ist aber hauptsächlich korrekt.
Die ihr vorangegangene Zeit (X.-XIII. Jh.) hat uns nur sehr spärliche Informationen hinterlassen und wurde mit Duplikaten aus der späteren Zeit “gefüllt”. Trotzdem kann man auch einige Beispiele der Wanderung einiger Chroniken aus dieser Zeit in die Vergangenheit entdecken.
Die noch früheren Zeiten sind nach Fomenko rein mythisch, weisen keine brauchbaren historischen Überlieferungen nach und bestehen nur aus Duplikaten späterer Zeiten und wenigen mythologisierten Namen.

Quelle: http://www.politaia.org/?p=335462

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Gruß

Der Honigmann

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Ende der Täuschung 4.73/5 (15)

Lieber Leser, du wunderst dich im Moment was hier in Deutschland, Europa und in der Welt passiert? Wir werden in Deutschland und Europa von Flüchtlingen überrannt, die Euro-bzw. weltweite Geld- und Schuldenkrise wird immer schlimmer und niemand kennt die Lösung? Das ist falsch!

Es gibt eine Geschichte hinter dem ganzen Chaos und die wurde in diesem Video zusammengefasst, damit du anfängst die Hintergründe zu verstehen. Es ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherchearbeit, d.h. da stecken tausende Stunden an Studium und durchgemachte Nächte dahinter, um das weltweite Geflecht zu durchschauen.

Es zeigt die SchattenreGIERung hinter dem Chaos auf und auch welche Macht wir Menschen weltweit tatsächlich haben, wenn wir uns dessen nur BEWUSST werden. Wenn du das Video gesehen hast, dann weißt du, dass es diese SchattenreGIERung wirklich gibt und dass es in den letzten 2000 Jahren noch niemals wirklich freie Wahlen gegeben hat.

Das es egal ist ob du Deutscher, Franzose, Spanier, Indonesier, Russe, Türke, Chinese bist oder sonstwelche “Nationalität” hast. Es stehen überall auf der Welt die selben Strukturen dahinter, die von ihrem falschen EGO geleitet werden.

Die Menschheit hat jetzt endlich die Chance zur Befreiung, damit die Welt sich zu einem Paradies verwandeln kann, es liegt nur an UNS. Und daher bitte ich dich das Video sachlich/vorurteilsfrei also rein auf der Sachebene und vor allem bis zum Schluß anzusehen.

Vielleicht kannst du dann die Zusammenhänge erkennen und beginnst nun zu verstehen. Hier habe ich eine PDF-Datei zum Video hinterlegt, mit zusätzlichen Links und Ergänzungen, sowie weiteres Material zur Prüfung und Eigenrecherche. http://www.file-upload.net/download-1…

MIND CONTROL – nichts ist wie es scheint

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Der Honigmann

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Gizeh und die erste Hochkultur: Das geheimnisvolle Innenleben der Großen Pyramide (Videos) 5/5 (4)

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Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen und eine neue Hebetechnologie lösen das Rätsel um den Bau der Großen Pyramide.

Das megalithische Ensemble, das sich im Inneren der Cheops-Pyramide befindet, ist einmalig unter den Bauwerken des Altertums. Eigentlich hätte der griechische Gelehrte Herodot, welcher der Moderne die ‘Sieben Weltwunder der Antike’ überlieferte, nicht nur der Cheops-Pyramide an sich, sondern vor allem an diesen inneren Großsteinbau einen Sondertitel als Weltkulturerbe vergeben müssen.

Diese Teile der Pyramide waren im Gegensatz zum Hauptbauwerk aus ganz besonders fein zusammengefügten Granitblöcken gefertigt. Die Schätzungen der Bauingenieure geben ungefähr 5.000 Tonnen als Gesamtgewicht für den megalithischen Großsteinbau an.

Im Unterschied zu allen anderen Groß-Pyramiden der 4. Dynastie weist nur die Cheops-Pyramide ein weitverzweigtes Gangsystem mit verschiedenen Kammern und aufsteigenden Schächten auf. Die Kammern der Cheops-Pyramide liegen weit oberhalb der Basis, während bei allen anderen zeitgenössischen Pyramiden, die Kammersysteme zu ebener Erde oder unterirdisch errichtet wurden.

„Des Weiteren endet mit der Cheops-Pyramide der Einsatz von einfachen Kraggewölben. Diese wurden nun durch die Giebeldachkonstruktion abgelöst, die ein neues Zeitalter in der physikalischen Beherrschung der Steinlasten oberhalb der Grabkammer einleitete“.

Die Einmaligkeit der Entlastungskammern erfordert einen kurzen Exkurs in die Architekturgeschichte. Generationen von Architekten, Archäologen und Amateuren zerbrachen sich den Kopf über dieses technische Baudenkmal, denn der Zweck dieser Anlage bleibt nach wie vor ein Rätsel.

Das giebelartige Sparrendach der obersten Kammer hätte genauso gut direkt über der Königskammer errichtet werden können. Auch die Königinnenkammer, die direkt in der Symmetrie des Bauwerks, viel tiefer liegt und wesentlich kleiner (5,65 x 5,15 m) als die Königskammer (10,3 x 5,15 m) ist, kommt ganz ohne Entlastungskammern nur mit einem Giebeldach aus riesigen Kalksteinblöcken aus.

Nach den umfangreichen Untersuchungen von Jean Kerisel (1986) belasten die Entlastungskammern (ca. 2.300 t) die Mauern der Königskammer derart, dass Kerisel lieber von „Überlastungskammern“ sprechen möchte: „Dieses massive Ensemble aus ‚Königskammer‘ und ‚Überlastungskammer‘ steckt wie ein harter Granitkern in weichem Kalkstein, und diese Kalksteinumhüllung ist um bis zu 15 cm gegenüber dem Kern abgesackt“ .

Nach Meinung von Kérisel ist diese Beschädigung bereits während des Baus passiert, weil in der dritten Entlastungskammer ein Schlitz von 15 cm an einem Granitbalken mit Gips verschlossen wurde, und an manchen Stellen sogar wiederholt Nachbesserungen durchgeführt werden mussten.

Illig & Löhner schließen sich der Beurteilung von Kerisel an, und kommen zu dieser wichtigen Schlussfolgerung: „Gerade und nur weil ‚Königskammer‘ und ‚Überlastungskammern‘ ein äußerst homogenes Ganzes bilden, konnte es dieser harte Kern verkraften, dass sich eine Wandseite um 4 cm absenkte und viele Deckenbalken unter der Torsionsbelastung doppelt einrissen […] Nur ein derart kompakter Kern konnte so lange überdauern – und in welchem Gebäude dieser Erde gäbe es wesentlich ältere, zur Gänze erhaltene Räumlichkeiten? Erstmals bekämen so die Entlastungs- als ‚Belastungskammern‘ einen wirklichen Sinn“.

Über den Sinn und Nutzen der Entlastungskammern ist schon viel diskutiert worden. Der Vollständigkeit halber möchte ich dazu noch die Theorie von Riedl anführen, der die Frage aufwirft, ob diese Kammern überhaupt in der ursprünglichen Planung der Pyramide vorgesehen waren.

Sollte aus den Granitbalken vielleicht etwas anderes gebaut werden, etwa eine Innenhalle im Stile des Taltempels von Chephren? Rein hypothetisch: Als die Pläne geändert wurden, lagen die Granitbalken vielleicht schon vor Ort. Mussten sie nun woanders verbaut werden? (Spektakuläre Entdeckung: Unbekannter Hohlraum in der Cheops-Pyramide aufgespürt (Videos))

(Kürzlich vom Projekt ScanPyramids entdeckter Hohlraum)

Diese These wird durch die beobachtbare Tatsache gestützt, dass alle Deckenriegel auf ihren Unterseiten fein geglättet, auf den Oberseiten jedoch nur grob bearbeitet und uneben sind. Allein für den Einbau in den Entlastungskammerbau hätte die Ober- und Unterseite der Granitbalken roh bleiben können. Es hätte in den unzugänglichen Kammern ja niemanden gestört.

Wir werden dieses architektonische Rätsel jedoch nie aufklären können. Dieses Beispiel zeigt jedenfalls, wie wenig wir von diesen Granitkammern im Detail verstehen und im Stande sind, ihre Funktion und Nutzung umfassend zu entschlüsseln. Umso wichtiger wird es nun, sich der Transportproblematik der Großsteinblöcke zu zuwenden.

(Hier eine Risszeichnung der so genannten Entlastungskammern – oben Campbells Kammer – in der Cheops-Pyramide)

Die Hebung der Dachriegel auf den Pyramidenstumpf

Der Transport der Granitsteine für die Große Galerie, der Königskammer und der darüber befindlichen Entlastungskammern stellen die eigentliche Herausforderung dar, um das Rätsel des Pyramidenbaus zu lösen.

Die Literatur ist voll von Deutungen, Theorien und auch Berechnungen, die dem interessierten Leser mehr oder weniger plausibel vorgestellt werden. Wie so oft hängt es dann vom individuellen Standpunkt ab, ob man den einen oder anderen Erklärungsansatz für brauchbar hält oder nicht. Wirklich lösen können solche, für stimmig gehaltene Theorien, die vorliegende Problemstellung aber nicht.

Aus all diesen Lösungsvorschlägen sticht jedoch eine Hypothese hervor, die für mich als Experimentalforscher die beste Aussicht auf eine mögliche Realisierung besitzt. Im bereits viel zitierten Buch „Die Maschinen des Herodot – Der Pyramidenbau und seine Transportprobleme“ von Oskar M. Riedl wird aus meiner Sicht bisher am besten erklärt, wie man sich den Transport der megalithischen Blöcke auf den Pyramidenstumpf vorstellen kann.

Für [Riedl] beginnt die Lösung aller Probleme deshalb auch bereits bei den Vorbereitungen des Pyramidenbaus: „Während also bereits die Steinbrüche hier in Betrieb genommen sind [er meint im Umfeld der künftigen Pyramide, wird in Assuan schon lange am Aushub des Granitmaterials für die Königskammer und vor allem an dem Bruch der 40 – 50 t schweren, ca. 6,5 x 1 x 2 m messenden Granitbalken für die Decken der Königskammer und die vier Entlastungskammern gearbeitet [Anmerk. d. Autors: Andere Autoren gehen sogar von größeren Dimensionen und Gewichten aus, wie z.B. Müller-Römer (2011), der mehr als 60 t für die größten Deckenriegel angibt]. […]

Dieses megalithische Baumaterial musste spätestens während der Arbeit an der 2. Pyramidenstufe zur Verfügung stehen. […] Es handelt sich um 80 – 100 riesige Steinblöcke […]

Man muss sich vergegenwärtigen, was es bedeutet hat, die Blöcke für die >Entlastungskammern< bis zu ihrer Einbauhöhe von Stufe zu Stufe mit anzuheben. Zusammen mit den Kalksteinsparren des Giebels [geschätztes Gewicht pro Kalksteinblock ca. 40 t] ergeben diese, nebeneinander gelagert, wenigstens eine Strecke von 150 m.

Wahrscheinlich lagerten sie da noch immer auf ihren Transportschlitten [das ist sehr wichtig für unseren experimental-archäologischen Ansatz], mit denen sie, über angelegte Gleitbalken, nacheinander auf die nächste Stufe mittels Winden gezogen werden konnten“. Riedl bemerkt interessanterweise an dieser Stelle:

„Zwar gäbe es noch andere Möglichkeiten, die schweren Balken zu heben“, um dann jedoch – ohne die Kenntnis unserer Eisenfunde und Interpretationen – einräumen zu müssen: „…doch würde in jedem Falle ein größerer Arbeitsraum um jeden Stein nötig sein. In der Höhe der Königskammer [in 43 m Höhe über der Basis] waren die Pyramidenseiten nicht viel über 150 m lang, aber von Raumnot kann immer noch keine Rede sein. War die Dachhöhe der Königskammer erreicht [in 48,80 m Höhe über der Basis], musste die erste Schicht der Deckblöcke darüber geschoben werden. Die anderen waren immer noch zu heben, bis jeweils ein Teil davon eine nächste Decke bilden konnte […]“.

(Eine historische Aufnahme von Untersuchungen in der ‘Großen Galerie’ der Cheops-Pyramide im Jahr 1910)

Nach den Angaben der Architekten misst der Bauplatz auf Höhe der Königskammer noch rund 26.500 m² oder 162 m im Quadrat. Das entspricht einer Fläche von etwa vier Fußballfeldern. Auch Illig & Löhner schätzen ähnlich wie Riedl die Fläche des Granitlagers auf etwa 1.500 m² ein, was einem Platz von ca. 10 m x 150 m entspricht.

Auf bisher noch nicht genau geklärte Weise wurde der Pyramidenstumpf nicht nur Schicht um Schicht erhöht, sondern alle notwendigen megalithischen Bauteile wurden mit angehoben und zwischengelagert. Dennoch besaßen die Transportteams ausreichend Zeit für das Anheben der Megalith-Teile, denn es waren pro Schichte mehr als 16.500 Kalksteinblöcke sorgfältig zu verlegen, ehe man das Granitlager wieder auf die nächste Stufe versetzen konnte.

Riedl verweist an späterer Stelle noch einmal eindringlich darauf: „Ein späterer Transport dieser Bauteile, einschließlich des Sarkophags [und vermutlich auch der Pyramidion erschien unmöglich […] Alles musste spätestens ab der zweite Stufe mit angehoben werden, […] da eine Beförderung dieses Materials mit Hebebühnen nicht möglich gewesen ist“.

Dies ist eine immens wichtige Aussage! Sie steht den übrigen Lösungsvorschlägen der Ägyptologen entgegen, die mathematisch und ingenieurstechnisch den Nachweis erbracht haben wollen, dass die alten Ägypter sowohl über die Kenntnisse als auch über die technischen Hilfsmittel verfügten hätten, diese tonnenschwere Lasten mitten im Rohbau auf den Pyramidenstumpf zu befördern.

Riedl war damit der erste Architekt, der damit eine völlig andersartige Vorgehensweise vorgeschlagen hatte. Und dieser Vorschlag lässt sich zudem am besten mit den historischen Quellen von Herodot in Übereinstimmung bringen, worauf die anderen Autoren kaum oder nur wenig eingehen.

„Für die Verlagerung dieser Großbauteile, etwa 80 – 100 Stück, war allerdings viel Zeit zur Verfügung, denn der Ausbau einer der unteren Pyramidenstufen dauerte ja jeweils Monate. Leicht 8 – 10 Jahre kann es gedauert haben, bis mit der Anlage der Königskammer begonnen werden konnte. Die zeitgerechte und planungsmäßige Bewegung und Aufbringung der Riesenblöcke ist ein wesentlicher Bestandteil der Bauorganisation, auf deren Leistung wir immer stoßen und die sich vom Mokadamgebirge bis weit an die Grenze Oberägyptens zu den Granitmassiven von Assuan erstreckten“.

Diese letzten Bemerkungen von Riedl  waren für mich bei der Entschlüsselung des Transporträtsels wesentlich. Nach den vorliegenden Daten müssen die Dachriegel nämlich, wie von ihm beschrieben, über mehrere Jahre auf den entsprechenden Transportgestellen – Riedl meint damit Schlitten, wir hingegen kommen zu anderen Schlussfolgerungen – gelegen haben.

Rechnet man den Transport von den Granitsteinbrüchen von Assuan zum Gizeh-Plateau sowie eine gewisse Zwischenlagerung im Materiallager vor der Basis der Pyramide ein, so ist für die erste Lage der Dachriegel, welche die auffälligen dunklen Zungen immer an den gleichen, klar definierten Stellen zeigen, eine Lagerungszeit von 10, vielleicht sogar 11 Jahren möglich, ehe sie in ca. 48 m Höhe über dem Fundament der Großen Pyramide verbaut wurden. Andere Autoren, die sich mit der Riedl-Theorie auseinandersetzten, wie z.B. Illig & Löhner, befürworten ebenfalls diesen Lösungsansatz und heben zudem die Unzweckmäßigkeit von Rampen für diesen Transport hervor.

(Einer der alten Steinbrüche von Assuan mit einem unvollendeten Monolithen)

Um es noch einmal zusammenzufassen: Die Methode, die Riedl vorschlägt, nämlich die Riesenblöcke von Anfang an von Schicht zu Schicht mit anzuheben, erscheint als die technologisch praktikabelste Variante, um Menschen und Material schonend, den Großsteintransport zu realisieren.

In Hinsicht auf den dazu nötigen Kraftaufwand kann es keine bessere Vorgehensweise geben, um die mehr als 40-60 t schweren Granitriegel in die entsprechenden Einbauhöhen zu heben. Der gegenwärtig nachweisbare technische Stand der ägyptischen Zivilisation lässt nur wenig Spielraum für andere, alternative Lösungsvorschläge zu, wenn man eine ebenso realisierbare wie effektive Vorgehensweise rekonstruieren will.

Das einzige Argument, das sich gegen Riedls Vorschlag vorbringen lässt, ist, dass die ägyptischen Bauarbeiter für einen Granitblock, wenn er in 50 m Höhe zu Bruch ging, keinen Ersatz hätten herbeischaffen können. Dieser Einwand ist zwar berechtigt, aber bei den anderen alternativen und waghalsigen Hebemanövern, wie z.B. von Houdin, Borrmann oder Lehner angedacht, wäre die Ausführung und das Risiko wertvolle Granitblöcke zu verlieren, viel höher gewesen.

Und ob man für solche Fälle ‘auf die Schnelle’ und ohne längere Bauverzögerung aus Assuan genügend Ersatzblöcke hätte herbeischaffen können, ist ernsthaft in Frage zu stellen. Sicherlich werden sich die ägyptischen Baumeister auf vereinzelte Bruchschäden vorbereitet haben, indem sie von vorneherein einige Ersatzblöcke einplanten und mitliefern ließen.

Größere Mengen zerstörter Granitblöcke wären dagegen nicht nur unökonomisch gewesen, sondern hätten die Bauarbeiten auch erheblich verzögert. Auf jeden Fall bietet das schichtweise Heben die geringste Gefahr eines Totalverlustes wertvoller Steine, und ist zudem die ungefährlichste Vorgehensweise, bei der keine Menschenleben oder eine massive Beschädigung des Bauwerkes durch Transportunfälle riskiert wurden.

Wie die alten Ägypter diese Hebung angestellt haben, darüber zerbrachen sich viele Fachleute den Kopf. Aber, wie ich gleich genauer erläutern werde, waren weder Petries Kippvorrichtung noch der Schwerlastaufzug mit Gegengewicht durch die Große Galerie die geeigneten Transportmethoden, weil sie nicht alle Voraussetzungen und auftretenden Probleme berücksichtigten.

Vor allem aber irrten frühere Forscher, weil sie nicht ins Kalkül zogen, dass die Ägypter damals schon über die von uns belegte Kenntnis der Bearbeitung von Eisen verfügten, die sich auch für den Transport der Riesenblöcke nutzbringend einsetzen ließ.

Auszug aus dem Buch “Das Cheops-Projekt” von Dominique Görlitz und Stefan Erdmann.

(Der Große Sphinx in Gizeh im Jahr 1858)

Gizeh und die erste Hochkultur

Verfolgt man die jahrelangen Diskussionen über das Alter der Bauwerke auf dem Gizehplateau, dann kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass sich die Mehrheit der Ägyptologen einem Dogma verschrieben hat:

„Sämtliche Großbauten in Gizeh verdanken ihre Entstehung den Pharaonen der 4. Dynastie.“ Und dies, obwohl kein einziges schriftliches Zeugnis die betreffenden Herrscher als Schöpfer jener Monumente ausweist.

Insbesonders der Sphinx, der Sphinxtempel und der Taltempel des Chephren sind es, die auf Grund der extremen Erosionsspuren Zweifel aufkommen lassen. Hinzu kommt das gigantische Baumaterial: Rund 200 Tonnen schwere Kalksteinblöcke wurden in mehreren Lagen aufeinander getürmt, so als wäre es die Absicht jener Menschen gewesen, für die Ewigkeit zu bauen.

Hartnäckig wird auch gestritten, ob Wasser oder Wind für die extrem starke Verwitterung verantwortlich war. Da vor 8.000 bis 7.000 Jahren eine Trockenperiode begann, hätten die Bauwerke im Falle einer Wassererosion ihre Schäden bereits in der vorausgegangenen Feuchtphase erlitten.

Auch wenn vielen Ägyptologen die Vorstellung von 10.000 Jahren alten Tempeln geradezu ungeheuerlich erscheinen mag, so sollte es eigentlich zu denken geben, dass Spezialisten wie Prof. Dr. Robert Schoch, J. Anthony West und andere kompetente Wissenschaftler ganz entschieden für eine Wassererosion plädieren. Vor allem sollten wir nicht den Sphinx in seinem heutigen stark restaurierten Zustand betrachten, sondern unrestauriert, wie ihn Fotografien aus dem 19. Jahrhundert zeigen. Beispielsweise auf dem obigen Foto aus dem Jahre 1858.

Selbst Sandstürme dürften nicht in der Lage sein, die erkennbaren Schäden zu verursachen. Vielmehr erscheint ein ganz anderes Szenario denkbar: Begünstigt durch die Gänge und Hohlräume im Untergrund hat ein schweres Erdbeben den Sphinxkörper in mehrere Teile zerbrechen lassen. Anschließend wurden durch anhaltende extreme Niederschläge die tiefen Furchen aus dem Kalkstein herausgelöst.

Hierbei handelt es sich um keine vagen Vermutungen sondern um die verheerenden Folgen eines Impakts, das heißt des Einschlags eines Kometen oder Asteroiden. Dem Wissenschaftlerpaar Prof. Dr. Alexander Tollmann und Dr. Edith Kristan-Tollmann gelang es sogar, den Zeitpunkt dieser kosmischen Katastrophe zu ermitteln.

Dabei halfen ihnen die Ergebnisse moderner Messverfahren, wie die Untersuchungen an Bohrkernen aus dem Grönlandeis. In diesen Bohrkernen lassen sich unter anderem Säureniederschläge nachweisen, die von starken Vulkanausbrüchen und kosmischen Impakten verursacht werden. So zeigte die Bohrprobe einige Säureanomalien, die von Vulkaneruptionen stammten. Ein Ereignis um 7.600 v. Chr. übertraf jedoch sämtliche anderen um das Vielfache.

Zu diesem Zeitpunkt hatte es in Grönland einen Säureniederschlag von 412 kg pro Quadratkilometer gegeben, das heißt weltweit wurden mindestens 260 Millionen Tonnen Säure abgeschieden. Nachdem neben weiteren Befunden auch dendrologische Untersuchungen einen ungewöhnlich starken Anstieg des radioaktiven Kohlenstoffisotops 14 C ergaben, bestand kein Zweifel mehr, dass sich vor 9.600 Jahren ein kosmischer Impakt mit gravierenden Folgen ereignet hat.

Bei dem Einschlag entstanden riesige Mengen von Stickoxiden, die sich mit Wasserdampf zu Salpetersäure vereinigten. Anschließend kam es zu wochenlangen sintflutartigen, heißen Niederschlägen. Diese waren es, die den säureempfindlichen Kalkstein des Sphinx und der Tempel so in Mitleidenschaft zogen.

Da bei dem Sphinxtempel zahlreiche Riesenblöcke fehlen, dürfte er nie fertiggestellt worden sein. Dies könnte die Folge jener katastrophalen Geschehnisse sein. Desgleichen das Stilllegen der großen Tempelanlage von Göbekli Tepe in Anatolien. Dieses seit rund 11.000 v. Chr. existierende Großheiligtum wurde nämlich um 7.500 v. Chr. aus ungeklärten Gründen zugeschüttet.

Inzwischen wurden in einem Umkreis von 150 Kilometern um Göbekli Tepe mehrere größere Siedlungen ausgegraben, die bereits seit dem 10. Jahrtausend v. Chr. bewohnt waren. Orte wie Nevali Cori, Cayönü oder Tell Qaramel mit seinen fünf Türmen, der ältesten bislang bekannten festen menschlichen Ansiedlung. Sie entstand, wie Altersdatierungen ergaben, um 9650 v. Chr.. Da zu diesem Zeitpunkt auch schon Getreideanbau und Viehzucht begonnen hatten, waren wesentliche materielle Voraussetzungen für das Entstehen jener frühen Hochkultur vorhanden, die ihre Monumentalbauten in Gizeh errichteten.

Offen bleibt allerdings vorläufig die Frage, wo diese hochtechnische Zivilisation ihren eigentlichen Wohnsitz hatte.
Literatur:

Das Cheops Projekt – Der Film

DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit (durchgesehene und erweiterte Neuausgabe)

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]<
Videos:




Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 15.11.2017

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Vorsicht unglaublich! Ist der Papst wirklich der Antichrist? 4.88/5 (8)

Die Prophetie ist uns zur Warnung gegeben. Nur wenn wir sie beachten, werden wir nicht getäuscht. Wer hat Interesse die Menschen irrezuführen?

Schon Martin Luther nahm Stellung zu diesem Thema. Das Unglaubliche wird entlarvt!

Weg zum Leben

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Der Honigmann

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Die Putin-Täuschung: Ist er wirklich Verteidiger des christlichen Glaubens, wie er sagt, oder Glaubensvernichter? 3.55/5 (11)

“Wie immer deutlicher wird, dass der Westen von kabbalistischen Satanisten, den verabscheuungswürdigsten Verbrechern und Verrätern, beherrscht wird, liegen unsere Hoffnungen auf Errettung bei Russlands Putin, der im Gegensatz dazu ein Vorbild für geistige Gesundheit und Güte zu sein scheint.
Er vereitelte die zionistische Machtübernahme in Syrien und zerstörte den barbarischen zionistischen Stellvertreter, den ISIS. Dennoch müssen Putins gute Absichten sorgfältig geprüft werden. “(Henry Makow).

“Putins Erklärung vom Dezember 2013:” Viele euroatlantische Länder haben sich von ihren Wurzeln wegbewegt, einschließlich christlicher Werte. Es wird eine Politik verfolgt, die eine Familie mit zusammengebrachten Kindern und eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft, einen Glauben an Gott und einen Glauben an Satan auf die gleiche Stufe stellt. Das ist der Weg zur Verkommenheit “- und andere scheinbar religiöse Aussagen sowie seine Verleumdungen in Bezug auf verschiedene Verbrechen des Westens gibt es auch.
Wenn wir jedoch  seine virulenten antichristlichen Handlungen, betrachten, finden wir ein weiteres Verständnis der Heiligen Schrift.” (The  New American).

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 Putin ist für  viele zum Vorkämpfer des Christentums im Nahen Osten geworden – etwas,   was Christus abgelehnt hat: Religion für geopolitische Zwecke zu nutzen.
Christus: “Mein Königreich ist nicht von dieser Welt” (Joh. 18:36). Christi Eroberung sollte geistig und freiwillig sein.  Putins Eroberung ist schier physisch und diktatorisch.

Russia Today 10 Nov. 2015: putin-saviourDie Tatsache, dass Putin jetzt der beste Freund und die größte Hoffnung verfolgter Christen ist, wird Auswirkungen auf eine Strategie haben, die weit über den Nahen Osten hinausreicht. Diese geistige Dimension der russischen Außenpolitik wurde von den westlichen Medien völlig ignoriert.

ABER

Henry Makow 16 May 2016: “Politik ist eine Scharade. Alle Politiker sind Mitglieder eines satanischen Kults, der Freimaurerei. Politik sind im Grunde freimaurerische Fraktionen, die um die Vorherrschaft wetteifern.
So wie der Zweite Weltkrieg eine Scharade war, so wird auch der Dritte Weltkrieg eine sein – mit Putin anstelle von Hitler als Gegner der jüdischen Banker-Hegemonie.”

Wir erinnern uns an die peinlichen Enthüllungen der Steuer-Oase  in Panama von Putins jüdischen Oligarchenfreunden.  Putin erzählt uns eine Geschichte über sein kleines Gehalt als Präsident – 119.000 Euro – – vergisst aber zu erzählen, dass er als autoritärer Herrscher den Zugang zur russischen Staatskasse hat. Putin verwendet Russlands Geld, um luxuriöse Schlösser in Leningrad / Wiborg und am Schwarzen Meer für – Putin zu bauen.
Die russisch-orthodoxe Kirche schlägt Putin als neuen Zaren vor – und seine jüdischen Mitstreiter haben de facto Putin als König der Juden ernannt.

New American 23 sept. 2014:  Putins unverblümte Unterstützung für die gesamte Architektur der Weltregierung dürfte kaum überraschen. In der Tat spielte das sowjetische Regime, dem er diente, lange vor Putins Rolle eine Schlüsselrolle bei der Schaffung der UNO, des IWF, der Weltbank und mehr nach dem Zweiten Weltkrieg.

Dennoch steht Putin im Zentrum eines messianischen Kultes – wie so viele andere Demagogen in der Geschichte: Seitdem der Westen in Ausschweifung und Amoralität versunken ist, neigen die Westler dazu, Russlands “gemäßigten” Wladimir Putin – die Antithese der Londoner City zum Westen – als ihr Ideal und Retter vor dieser faulen Welt zu sehen .

Eobama_hands gibt Beweise dafür, dass sowohl der Osten als auch der Westen beide auf das gleiche  Ziel zu steuern: Eine “Neue Weltordnung”: ein globales System politischer und wirtschaftlicher Kontrolle über die Menschheit, wobei sie weitgehend die gleichen Mittel verwenden.

Putin, ein ehemaliger KGB-Chef, verfolgt genau die Strategien zur Weltordnung, die offen von demselben westlichen Establishment skizziert werden, das er angeblich als Bollwerk gegen sich aufstellt.

Bevor sie die Lobeshymnen der UNO in der Times niederschrieben, unterzeichneten Putin und seine BRICS-Herrscher und hier eine Erklärung, in der die Weltregierung unter der UNO, eine Weltwährung und mehr offen gefordert wurden. “Wir unterstreichen unsere Verpflichtung zur Zusammenarbeit in den Vereinten Nationen und zur Stärkung multilateraler Ansätze in den internationalen Beziehungen.” Alles von Terror und “globaler Erwärmung” bis hin zur “Durchsetzung der Menschenrechte” sollte von den Vereinten Nationen behandelt werden”, sagten sie.

Lhttp://new.euro-med.dk/wp-content/uploads/Putin-datan-horns2.jpginks: Haben wir dieses Zeichen der Teufelshörner nicht schon bei vielen westlichen Regierungschefs  gesehen? Natürlich, denn diese Freimaurer dienen alle dem gleichen Herrn.

 The New American 24 Sept. 2014 von William F. Jasper: Wladimir Wladimirowitsch Putin proklamiert sich nun nicht nur als Christen, sondern hat den Mantel des globalen Beschützers des “Christentums” und seiner Moral angelegt – zum freudigen Jubel vieler Christen und Konservativer im Westen.
Hier sind nur ein paar Dinge, die das Erinnerungsloch für jene, die Putin jetzt als eine Art neuen globalen moralischen Führers sehen:

Ist Putin wirklich ein Christ – ein ehemaliger KGB-Apparatschik und Chef des noch schlimmeren FSBs? Links macht er das Zeichen des Antichristen, 666 (Offenb. 13:18)

• Übernahme und Ausübung diktatorischer Vollmachten in ganz Russland, beispiellos seit Stalins Zeit.

• Ernennung von mehr KGB / FSB-Agenten in Regierungspositionen als jemals zuvor in der Geschichte der Sowjetunion oder der Russischen Föderation. Wie von der BBC und anderen Nachrichtenagenturen berichtet, zeigen Studien, dass 80% oder mehr von Putins politischen Beauftragten und Administratoren von den Sicherheits- / Geheimdiensten stammen.

Ermordung russischer Bürger durch eine Reihe von “tschetschenischen Terroranschlägen” des FSB Putins, um die öffentliche Unterstützung für die Invasion Tschetscheniens zu erhöhen.
Diese Verbrechen sind gut nachgewiesen, zum Beispiel in Darkness at Dawn: Der Aufstieg des russischen Kriminalstaats von David Satter, ehemaligem russischem Korrespondenten für die Financial Times in London und jetzt Senior Fellow an der Hoover Institution der Stanford University, gut dokumentiert; Blowing Up Russland: Das geheime Plot, um KGB-Terror  zurückzuholen, vom FSB-Überläufer Alexander Litvinenko; Die Ermordung Russlands, ein Dokumentarfilm von Jean-Charles Deniau; Die Litvinenko-Akte des BBC-Reporters Martin Sixsmith; Disbelief, ein Dokumentarfilm von Andrei Nekrasov; und die Moskauer Bombenanschläge vom September 1999: Untersuchungen russischer Terroranschläge zu Beginn von Wladimir Putins Regel durch Hoover Institution Senior Fellow John Dunlop .

Invasion, Bombardierung und Besetzung von Tschetschenien, einschließlich der Zerstörung eines Großteils des Landes und der willkürlichen Tötung vieler Zivilisten, einschließlich Frauen und Kinder. Unabhängige Schätzungen der Zahl der zivilen Opfer in Tschetschenien liegen zwischen 25.000 und 200.000.

Wiederherstellung einer Büste von Lenins erstem Tscheka-Häuptling Felix Dserschinski (“Wir stehen für organisiertem Terror”) zu einem Ehrenplatz im berüchtigten KGB-Lubyanka-Hauptquartier und vom Versuch, eine riesige Statue von Dserschinski an seinem früheren Ehren-Platz  am Moskauer Lubjanka-Platz wiederherzustellen..

Rechts: Putin versteht die Bedeutung des doppelten Satan-Handzeichens des jordanischen Königs: Die Teufelshörner und das Jahbulon-Zeichen

Ermordung russischer Journalisten, Whistleblower und Dissidenten, die mutig genug waren, seine korrupte Diktatur in Frage zu stellen. Die berühmteste investigative Reporterin Anna Politkowskaja ist das bekannteste Beispiel, aber Reporter ohne Grenzen und das Komitee zum Schützen von Journalisten zitieren Dutzende weiterer Fälle und haben Putin zu einem der weltbesten “Raubtiere” gegen Journalisten ernannt.
Der Giftmord an FSB-Überläufer Alexander Litwinenko 2006 in Großbritannien ist bekannt, aber weniger bekannt sind die Fälle von General Trofimov, Movladi Baysarov, Oppositions-Duma-Abgeordnete Galina Starovoitova, Ko-Vorsitzendem der liberalen Russland-Partei, Sergei Jushenkow, Kowaljew-Kommissionsmitglied Yuri Shchekochikhin, Menschenrechtsanwalt Stanslav Markelov, Menschenrechtsaktivistin Natalia Estemirova – und vielen anderen.

Ausweitung der “sanften Verfolgung” christlicher Kirchen und Organisationen, die außerhalb der rigiden staatlichen Kontrolle innerhalb der russisch-orthodoxen Kirche liegen.

Christliche Äusserungen in Russland überall verboten, auch privat, und Missionstätigkeit ist strikt verboten – werden mit hohen Geldbussen bestraft.

Nun ist dieser Vorgang gegen Christen nicht nur in Russland ersichtlich: Der ehemalige Premierminister Grossbritanniens, David Cameron,  verkündete in der UNO harten Vorgang gegen “nicht-gewalttätigen Extremismus” – darunter Prediger, die die ungeschminkten Aussagen Jesu Christi verkünden

In Deutschland wurden die Pastoren  Olaf Latzel in Bremen und   Jacob Tscharntke verfolgt, um die Wahrheit zu sprechen.

Andy Sloan ist Unternehmensberater und traditioneller Katholik aus England. Er glaubt, dass “alle Geschichte Theologie ist”.

Andy Sloan/Henry Makow November 9, 2017:
Die Wahrnehmung, dass Wladimir Putin ein guter / christlicher Mann sei, ist im Westen üblich, auch für die Mehrheit der Wahrheitssucher. Seine periodischen moralischen Annäherungsversuche und scheinbaren christlichen Überzeugungen geben Trost in der Klage über den fast universellen moralischen Verfall unserer Politiker; der tiefe Kontrast dient dazu, seine Wertschätzung zu vergrößern.

Links, Putin macht das Freimaurer-Zeichen von Luzifers, Horus’/Baals einem Auge

Allerdings ist diese rosige Wahr-nehmung von Putin eine Täuschung, die das Tor des Verstehens für die meisten zur Realität verschließt, dass Russland tatsächlich noch kommunistisch ist wie es am deutlichsten durch den abtrünnigen Anatoliy Golitsyn (aber auch andere Überläufer – hier ausgelassen) aufgedeckt wird.
Wir können die Weisheit der Heiligen Schrift zu Hilfe nehmen, um leicht zu beweisen, dass Putin in der Tat das Gegenteil zu einem Christen und in der Tat ein erstrangiger Antichrist ist. Matthäus 7: 15-16

1. “Hütet euch vor den falschen Propheten, die zu dir kommen in der Kleidung der Schafe, aber innerlich sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet Ihr  sie erkennen”.
Putin unterzeichnete das drakonischste Gesetz gegen die Religion, das in Russland vorgeschlagen wird, seit Nikita Chruschtschow versprach, das Christentum in der Sowjetunion “per Gesetz zu eliminieren”.

Zitat aus einem offenen Brief, unterzeichnet von den protestantischen Kirchen Russlands: “Diese neue Situation ähnelt der Sowjetunion im Jahr 1929. Damals war das Glaubensbekenntnis nur in der Kirche erlaubt.”
Im Gegensatz dazu befahl Jesus Christus – Matthäus 28: 18-19: “Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.  19 Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes,  20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.” (Der Kern der Lehre Christi)

So wird Putin in grundlegender Rebellion gegen Jesus Christus belastet, indem er die Verkündigung seines Evangeliums der Erlösung verbietet.

2. Putin stellt den Kult von Felix Dserschinski wieder her.
Wer war Felix Dserschinski? Der Chef der Tscheka-Geheimpolizei (der Vorläufer des KGB), der für die schreckliche Folter und Massenhinrichtung von Zehntausenden während des Roten Terrors und der Bürgerkriege (1918-21) verantwortlich war. Wie in der Zeitschrift Novaia Zhizn im Jahr 1918 aufgezeichnet, sagte Dzerzhinsky “Wir stehen für organisierten Terror“. Der verstorbene sowjetische Analyst, Mr. Christopher Story, beschrieb ihn als “einer der bösartigsten Männer, die je gelebt haben”.

Sprüche 28: 4 – “Die das Gesetz verlassen, loben den bösen Mann; die ihn halten, sind erbost gegen ihn.”

Daher wird Putin nicht nur als böse offenbart, sondern in hohem Masse, wie aus seiner Verherrlichung Dserschinskis hervorgeht, der ein Mann abscheulicher Kriminalität war!

Links: Putin sogar als Apostel Paulus gesehen

3. Die Zeugnisse von Frau Anna Politkowskaja und Herrn David Satter.
In weiteren Beweisen seines Schein-Christentums haben wir die Aufzeichnung der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja (4):

“Putin wurde zu Ostern dem Volk sogar statt des auferstandenen Christus enthüllt. Zu Beginn des Dienstes des Grossen Morgens standen Schulter an Schulter mit Putin wie bei einer Militärparade, Ministerpräsident Fradkow und Dmitri Medwedew.
Medwedew folgte Putin, indem er die Hand des Patriarchen schüttelte, als wäre er einer ihrer Kameraden, anstatt sie zu küssen, wie es das Kirchenritual vorschreibt. Der Patriarch übersah den Irrtum. Nach Mitternacht warten die orthodoxen Gläubigen, die an der Prozession teilnehmen, auf die Öffnung der Kirchentüren. Der Patriarch steht auf den Stufen an ihrer Spitze und betritt als erster den leeren Tempel, in dem die Auferstehung Christi bereits stattgefunden hat. Als der Patriarch das erste Gebet an den Türen des Tempels vorgetragen hatte, wurden sie aufgestoßen, um Putin, unseren bescheidenen Präsidenten, offen vor Augen zu führen, Schulter an Schulter mit Fradkow, Medwedew und Luschkow. “

Patriarch der Russischen Orthodoxen Kirche erklärt Putin zum “Zaren”!!

Die russisch-orthodoxe Kirche wurde von vielen Krypto-Juden infiltriert, die die Kirchen-Oberhäupter verjagten und die höchsten Positionen in dieser Kirche einnahmen, um die pharisäische NWO zu fördern.

Die Russisch-orthodoxe Kirche wurde von vielen Kryptojuden infiltriert, die den Herrschern huldig(t)en  und die  höchsten Positionen in dieser Kirche übernahmen, um die pharisäische NWO zu fördern

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Ein weiterer ideologischer Krypto-Jude ist Bruder Nathanael Kapner, der Putin als wahren Christen  lobt – trotz Putins vieler Morde an Dissidenten und seiner Freimaurerei. Er kann Christus nicht vom Antichristen unterscheiden. Dann behauptet er, dass kein Jude in Putins Russland Autorität habe!! Er vergisst dabei Putin selbst sowie seinen Kumpel, den ehemaligen Präsidenten, jetzt Ministerpräsidenten, Dimitri Medwedew und die Oligarchen.

Die orthodoxe Kirche ist der Auffassung, Freimaurerei sei  jüdische Religion für Nicht-Juden und mit der Lehre Christi und der orthodoxen Kirche nicht vereinbar. Freimaurer seien von der Kirche auszuschliessen – es sei denn,  der Name ist Putin!

Ein Oberbefehlshaber der 2. tödlichsten Armee und des größten Atomarsenals der Welt ist keineswegs ein Anhänger der Lehre Christi

 

 Henry Makow 9 Nov. 2017: “… eine offensichtlichere offizielle Toleranz der Religion in der Sowjetunion wird von einem geheimen Antrieb begleitet, um die Durchdringung der katholischen und anderer Kirchen durch die Partei und das KGB zu verstärken und Agenten für politische und strategische Zwecke innerhalb und außerhalb der Sowjetunion zu nutzen.

Um die Religion von innen heraus zu zerstören, begann das KGB in den späten 1950er Jahren,  junge Kommunisten an kirchliche Akademien und Seminare zu schicken, um sie als zukünftige Kirchenführer auszubilden. Diese jungen Kommunisten schlossen sich der Kirche an, nicht auf Befehl ihres Gewissens, um Gott dienen, sondern auf Drängen der Kommunistischen Partei, um dieser Partei zu dienen und ihre allgemeine Linie im Kampf gegen die Religion zu verwirklichen.
Wenn diese neuen “Kirchenführer” ihre Ziele erreicht haben, wird ein Massenentzug dieser Agenten eintreten, um die Kirchen zu zerstören., Niemals in ihrer Geschichte seit Nero war das Christentum mit einer solchen Bedrohung der möglichen Zerstörung konfrontiert. ” Die Perestroika-Täuschung S. 116-17) .

Können Sie sich vorstellen, dass dieser KGB-Agent und spätere FSB-Chef ein Diener   Jesu  Christi sei? Niemand kann zwei Herren dienen, sagte Christus. Putin dient sowohl der London City als Antithese zu den USA -sowie dem orthodoxen Judentum als auch der Freimaurerei – die alle ein Hauptziel haben: Die Lehre Jesu Christi zu zerstören

Putin ist Freimaurer – Unten gibt er dem alten Kriegsverbrecher und Stammesgenossen, Henry Kissinger,  einen freimaurerischen Handschlag. Freimaurer sind  Luzifers Diener und hier  und hier und hier.

Die Welt muss dringend über Putin und Russland informiert werden.

In Teil 2 werden wir diesen Täuschungs-manöver im Zusammenhang mit dem 3. Weltkrieg erläutern, der die Rechtfertigung für die Schaffung einer Eine-Welt-Regierung / Neue Weltordnung liefern wird.

Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Eine-Welt-Regierung zu schaffen, die Superkapitalismus und Kommunismus unter dem gleichen Zelt vereint, alles unter ihrer Kontrolle. Ich meine Verschwörung? Ja, das tue ich.” – Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, 1976 Aus seiner Einleitung zu Gary Allens Buch “The Rockefeller File” (Er wurde in der Korean Airlines 747 getötet, die 1983 von den Sowjets abgeschossen wurde).

Putin-chabadists

Jesus Christus hasste die Pharisäer (Matthäus 23:33, Johannes 8:44) und würde niemals einen von ihnen spielen. Aber Putin tut es: Sein persönlicher Rabbi ist Beryl Lazar, ein phanatischer Chabad Lubavitch.

Folgerung:
Putin ist kein Christ – sondern ein schlauer Antichrist im Dienst des luziferischen NWO der  London City.
Putin ist ein scheinheiliger Teilnehmer (Antithesis) am freimaurerischen NWO-Verschwörungs-Faktum.

Korinther 11: 13 Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln. (2. Korinther 2.17) 14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. 15 Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken. 

http://new.euro-med.dk/20171113-die-putin-tauschung-ist-er-wirklich-verteidiger-des-christlichen-glaubens-wie-er-sagt.php

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Der Honigmann

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Die flache Erde, die Jesuiten und die Agenda 2030 4.1/5 (10)

Seit fast 500 Jahren, unterliegen die Menschen einer Verschwörung der Jesuiten, die die Erde nach ihren Vorstellungen errichten wollen um die Menschheit endgültig zu Versklaven.

Sie nehmen Einfluss auf unser aller Leben und kontrollieren die Schaltstellen aller Instanzen und sind die Initiatoren hinter der Globus-lüge, um die wahre Form zu vertuschen. Liebe Grüße Markus. Der Schwur der Jesuiten: https://www.youtube.com/watch?v=WWE-b…

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Der Honigmann
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»Geschlagene Deutsche?» 5/5 (9)

»Geschlagene Deutsche?»

von Michael Grandt

Politisch korrekte Historiker verbreiten immer noch die Lüge von der militärischen Niederlage im 1. Weltkrieg. Falsch! Hier die Fakten und Belege.

Mainstream-Historiker wie etwa Guido Knopp verkünden allenthalben, dass die Deutschen im Ersten Weltkrieg »geschlagen« worden seien.[1] Aber auch bei dieser politisch korrekten Geschichtslüge lohnt es sich, genauer hinzusehen:

Frontverlauf Herbst 1918

Auf den Schlachtfeldern des Krieges sah die Situation für die Deutschen im Sommer/Herbst 1918 keinesfalls nach einer Niederlage aus. So waren die Frontverläufe:

  • Mit der Operation »Schlußstein« wollte die deutsche Oberste Heeresleitung (OHL) und der Marinestab die russischen Städte Petrograd und Kronstadt besetzen, um von dort aus einen Vorstoß zur Barentssee vorzunehmen.[2]
  • Deutsche Truppen rückten noch im Sommer 1918 in Richtung Kaukasus vor.[3]
  • Lenin versuchte dies durch intensivierte Friedensbemühungen abzuwenden.[4] In Berlin unterzeichneten die Bolschewiken am 27. August schließlich einen Zusatzvertrag zum bereits bestehenden Friedensvertrag von Brest-Litowsk.[5] Sie verzichteten auf Livland, Estland und Georgien. Deutschland hingegen gab die Zusage, Weißrussland zu räumen.
  • Deutsche Truppen standen noch in der Ukraine, in Polen, in Belgien und waren in Teilen Nordfrankreichs stationiert.[6]
  • Am 4. September 1918 befanden sich die deutschen Armeen an der Westfront wieder in ihren Ausgangsstellungen vom 21. März 1918, also noch auf französischem Gebiet. Sie konnten ihre Stellungen ausbauen und sogar eine zusammenhängende Verteidigungslinie bilden.[7]
  • Die Westfront hielt nach wie vor. Erich Ludendorff, der Stellvertreter des Chefs der Obersten Heeresleitung Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg, eröffnete noch am 9. Oktober 1918 Prinz Max von Baden, dass die deutsche Armee die Grenzen »noch für lange Zeit« verteidigen könne.[8]
  • Im Herbst 1918 wähnte sich also noch der Großteil der deutschen Bevölkerung als Sieger.[9]
  • Das deutsche Heer konnte noch aus 58 Reservedivisionen schöpfen.[10]
  • Am 12. November 1918 erklärte Paul von Hindenburg in seinem letzten Tagesbefehl, dass sie von ihm geführte Armee im Felde »unbesiegt« geblieben sei.[11]

Im Feld unbesiegt

Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Chef der Obersten Heeresleitung (OHL) äußerte sich dahin gehend, dass gegen Ende des Krieges

»die heimliche, planmäßige Zersetzung von Flotte und Heer als Fortsetzung ähnlicher Erscheinungen im Frieden ein[setzte] (…) So musste unsere Operation misslingen, es musste der Zusammenbruch kommen, die Revolution bildete nur den Schlussstein.«[12]

Wie ich bereits erläutert habe, rechneten die Führer der Obersten Heeresleitung (OHL), Hindenburg und Ludendorff noch Mitte August 1918 damit, in einer strategischen Defensive auf französischem Boden stehen zu bleiben und dadurch den Feinden ihren Willen aufzwingen zu können.[13]

Doch die OHL mahnte, dass das Feldheer sich nur dann auf feindlichem Boden behaupten könne, wenn die Heimatfront intakt bliebe.[14]

Am 6. September 1918 sagte Hindenburg in einer Besprechung mit den Generalstabschefs der drei westlichen Heeresgruppen, dass man das Jahr in »gesicherter Stellung« auf feindlichem Boden überstehen müsse.[15]

Geschlagen?

Fassen wir also noch einmal zusammen:

  • Deutsche Truppen standen am Kriegsende an der Ostfront noch tief im Feindesland, an der Westfront in einer Verteidigungslinie auf französischem Boden und Russland hatte sogar einen Zwangsfrieden mit dem Deutschen Reich schließen müssen.
  • Trotz der veränderten Situation für das Deutsche Reich bestand nach wie vor ein Patt, denn die Alliierten[16] als auch Deutschland hielten den Sieg im Sommer/Herbst 1918 noch für möglich.

Dennoch behaupten politisch korrekte Historiker, die Deutschen seien »geschlagen« worden.

» … nicht auf deutschen Schlachtfeldern zu suchen …»

Die Gründe, warum das Deutsche Reich im Herbst 1918 um einen Waffenstillstand ersuchte, waren in erster Linie also nicht auf deutschen Schlachtfeldern zu suchen, sondern eine Zusammenballung folgender militärischer Umstände:

  • Paul von Hintze, der deutsche Außenminister gab zu bedenken, dass Österreich-Ungarn, der wichtigste Verbündete, einen zweiten Kriegswinter (1918/19) nicht durchstehen könne.[17] Die Donaumonarchie war innerlich zerrissen und das Ausscheiden aus dem Krieg nur noch eine Frage von wenigen Wochen.[18]
  • Deshalb plädierte der österreichische Kaiser Karl für unverzügliche Friedensgespräche und begann diese dann auch am 14. September 1918.[19]
  • Am 28. September 1918 bat Bulgarien um Waffenstillstand. Der Vertrag wurde bereits einen Tag später unterschrieben und sah außer der Demobilisierung die Räumung Griechenlands und Serbiens sowie die Besetzung des bulgarischen Territoriums durch die Alliierten vor.[20] Das hatte katastrophale Auswirkungen, denn die Alliierten konnten so die Verbindung zum Osmanischen Reich unterbrechen und die österreichisch-ungarischen Südgrenze bedrohen. Zudem geriet das rumänische Öl in Gefahr, denn die Hälfte der deutschen Lastkraftwagen und ein Drittel der U-Boote waren auf rumänische Erdöllieferungen angewiesen.[21]
  • Am 26. Oktober 1918 teilte der österreichische Kaiser Karl I., der Deutschland einst in den Krieg riss, dem deutschen Kaiser Wilhelm II. die Auflösung des Bündnisses mit.
  • Österreich-Ungarn kapitulierte am 28. Oktober 1918.
  • Am 30. Oktober 1918 unterzeichnete auch eine türkische Delegation einen Waffenstillstand, was britische See- und Landstreitkräfte gegen das Deutsche Reich freisetzte.[22]

Parallel dazu vollzog sich in der Heimat eine vorrevolutionäre Wende. Ich meine damit die Parlamentarisierung der Monarchie, die mit schmerzhaften Einschränkungen der kaiserlichen Machtbefugnisse gegenüber dem Reichstag einherging und bald auch Einfluss auf die Armeeführung an der fernen Front nehmen sollte.

Die Zivilisten waren es, die die Armeeführung zur Kapitulation drängten.

Doch das ist eine andere Geschichte …

Fazit:

Wenn man schon von einer »geschlagenen Armee« und »Niederlage« sprechen will, so gilt das allenfalls für die mit dem Deutschen Reich verbündeten Mittelmächte, die Deutschland alleine zurückließen.[23]

***

Quellen:

[1] Guido Knopp: Hitler – Eine Bilanz, München 2005 (Sonderausgabe), S. 16; in seinem Nachfolgebuch „Die Machtergreifung“, München 2009, S. 7, wiederholt er dies.

[2] Vgl.: H.H. Herwig: German Policy in the Eastern Baltic Sea in 1918; in: Slavic Review 32, 1973

[3] David Stevenson: Der Erste Weltkrieg, Düsseldorf 2006, S. 514

[4] Ebd. S. 513

[5] Der am 3. März 1918 unterzeichnet und am 15. März vom 4. Außerordentlichen Sowjetkongress in Moskau ratifiziert wurde.

[6] Wolfram Pyta: Hindenburg, München 2009, S. 374, 402

[7][7] Janus Piekalkiewicz: Der Erste Weltkrieg, Berlin 1998, S. 547

[8] Stevenson, S. 555, 561

[9] Pyta, S. 393

[10] Jörg Friedrich: 14/18, Berlin 2014, S. 979

[11] Vgl.: Amtliche Kriegs-Depeschen, Band 8, Berlin 1918, S. 2977f.

[12] Fritz Endres (Hrsg): Hindenburg. Briefe – Reden – Berichte, Ebnhausen 1934, S. 118

[13] Gemäß dem Protokoll der Besprechung vom 14. August 1918, in: Erich Ludendorff: Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18, Berlin 1920,  S. 502

[14] Vgl.: Gerhard Ritter: Staatskunst und Kriegshandwerk, Band 4, München 1968, S. 395ff.

[15] Vgl. dazu den Tagesbucheintrag von General Friedrich von Bernhardi über einen Besuch Hindenburgs bei der von ihm kommandierenden Armee, in: Friedrich von Bernhardi: Weltreise, Leipzig 1920, S. 233 und Wolfram Pyta: Hindenburg, München 2009, S. 335

[16] Frankreich, Großbritannien, Russland (bis 1917), Italien (ab Mitte 1915), USA, Belgien, China, Japan, Serbien, Montenegro, Portugal (ab 1916), Rumänien (ab 1916), Griechenland (ab 1917) und Siam (ab 1917); die Mittelmächte hingegen waren Das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien.

[17] Vgl.: J. Hürter: Paul von Hintze, Dokumente einer Karriere zwischen Militär und Politik, 1903-1918, München 1998, S. 100; Stevenson, S. 553

[18] Vgl.: Peter Graf von Kielmansegg: Deutschland und der Erste Weltkrieg, Frankfurt/M. 1968, S. 647ff.

[19] Vgl.: H. Rudin: Armistice 1918, New Haven 1944, S. 21ff; Stevenson, S. 553

[20] Vgl.: B. Lowry: Armistice 1918, London 1996, S. 7

[21] Ludendorff-Rundschreiben, 19. Oktober 1918, BA-MA W-10/50400, Anhang 35

[22] G. Dyer: The Turkish Armistice of 1918, in: Middle Eastern Studies 8, 1972, S. 313ff. und V.H. Rothwell: British War Aims and Peace Diplomacy, 1914-1918, Oxford 1971, S. 236ff.

[23] Stevenson, S. 571

https://brd-schwindel.org/geschlagene-deutsche/

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Klimawandel und ZD-Fake-News 5/5 (12)

Foto: Von Ralf Roletschek (talk) - Infos über Fahrräder auf fahrradmonteur.de - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24057199  
Foto: Von Ralf Roletschek (talk) – Infos über Fahrräder auf fahrradmonteur.de – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24057199

Bei Focus.de konnte man heute dieses Video sehen. Nichts Neues: AfD ignorant und arrogant verächtlich machen und die Glaubenssätze herrschender Ideologie runterbeten und propagieren.

01:55 Klimastreit im „Morgenmagazin“

Im Gespräch mit dem AfD-Umweltexperten ringt ZDF-Frau Dunja Hayali um Fassung

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali sprach im „Morgenmagazin“ mit dem neuen AfD-Umweltsprecher im Bundestag über die Klimapolitik. Der leugnete den menschengemachten Klimawandel, zweifelte sämtliche Messungen an und verwies stattdessen auf die Dinosaurier.

Dunja Hayali in bekannter inkompetenter Überheblichkeit: Der menschengemachte Klimawandel ist ihr zufolge nicht etwa ein Streitthema, sondern eine Tatsache. Sie hat zwar offensichtlich keine Ahnung, aber zu solcher Feststellung reicht es allemal. Wer anderer Ansicht ist, ,leugnet‘ eine offenkundige Tatsache und ist eigentlich ein Idiot, noch dazu ein verantwortungsloser, behindert er doch den Schutz vor den schädlichen Folgen.

Hayalis Behauptung, fast alle Wissenschaftler seien ihrer Ansicht, ist schlicht falsch, z.B.:

https://www.youtube.com/watch?v=vMubByF332U Zu den Abweichlern gehört z.B. auch der ehemalige ZDF-Meteorologe: https://www.youtube.com/watch?v=UK4PMA_WgCw

Der zwangsfinanzierende Konsument des Staatsfunks erhält für sein Geld mal wieder Fake News. Der AfD-Umweltsprecher ist hingegen in bester Gesellschaft, z.B. mit einem Physik-Nobelpreisträger: Physik-Nobelpreisträger widerlegt die Klima-Alarmisten: https://www.youtube.com/watch?v=S57gffaSRJw

Insbesondere auch bei eike-klima-energie.eu hätte sich Hayali informieren können, z.B. http://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/27/rt-deutsch-exklusiv-zum-klimawandel-prof-dr-kirstein-co2-ist-harmlos/

Dr. Penner schreibt dazu den Intendanten an:

Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,
Sie täuschen absichtlich und gezielt die Bevölkerung durch falsche Klima-Meldungen. Ein großer Teil der Bevölkerung ist debilisiert und merkt das nicht. Es ist wissenschaftliches Faktum, daß ein schädlicher Einfluß der Kohlendioxid-Emissionen auf das Klima nicht überzeugend begründet werden kann. Frau Merkel benötigt die Klimakatastrophen-Hypothese aus politischen Gründen. Die sinnlose Bonner Klimakonferenz ist ausschließlich eine politische Propaganda-Veranstaltung und kostet die Bürger 120 Millionen Euro.
Permanent muß wiederholt werden, daß durch eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration der Luft, die nur 0,04% beträgt, die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C steigen würde. Das hat sogar Prof. Rahmstorf vom PIK bestätigt (hier). Bei der gegenwärtigen Kohlendioxid-Emission würde sich der Kohlendioxid-Gehalt der Luft erst in 200 Jahren verdoppeln. Sämtliche Maßnahmen zur Emissionsverminderung sind Beraubungen der Bürger.
Die AfD ist die einzige Partei, die der Diktatur von Frau Merkel Paroli bietet. Auch das ZDF kann nicht permanent von Lügen leben. Sie können die Wahrheit untertauchen, aber nicht ertränken.
Weist man auf wissenschaftliche Fakten hin, wird man von den Kartell-Parteien beschimpft, aber niemals widerlegt. Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/11/klimawandel-und-zd-fake-news/

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Der Honigmann

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Frau Müller, wofür wurde Ihnen 2009 der Nobelpreis verliehen? 5/5 (10)

Nobelpreis und Kriegshetze sind nach Alfred Nobel eigentlich unvereinbar

Offener Brief II von Rudolf Hänsel

An Frau Herta Müller

Nobelpreisträgerin für Literatur

Meine Dame,

in meinem kürzlich u.a. in Deutschland („NRhZ-Online“) und Serbien („Novosti“) erschienenen Offenen Brief bezeichnete ich Ihre Äußerung auf der Belgrader Buchmesse, dass sich die Serben das unermessliche Leid, das der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der US-NATO 1999 über ihr Volk brachte, selbst zuzuschreiben hätten, als Verhöhnung der Opfer. Zu dieser Zeit kannte ich noch nicht Ihre gleichzeitige Empfehlung einer NATO-Intervention in der Ukraine und Ihre abschätzige Beurteilung von Präsident Putin als „Kriegstreiber und Gauner“.

Laut der angesehenen serbischen Tageszeitung „Politika“ vom 24.10.2017 sollen Sie gesagt haben: „Meiner Seele tut es weh, was Russen in der Ukraine tun, nur deshalb, weil sie die Mitgliedschaft in der EU anstrebte. Ich frage mich, wie lange das dauern sollte, und sollte nicht auch dort die NATO intervenieren. Es tut mir leid, dass die NATO nicht nach Rumänien gekommen ist.“ Laut einem Artikel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)“ vom 28.10.2017 „Proteststurm gegen Herta Müller“ kritisierten Sie überdies den russischen Präsidenten Wladimir Putin, „den Schutzheiligen patriotischer Serben als Kriegstreiber und Gauner“ und erzählten von der Angst der Osteuropäer vor Russland. Dieser FAZ-Artikel von Michael Martens endete mit einem zutiefst verächtlichen Urteil über das serbische Volk: „Fazit: Die Tochter eines SS-Soldaten hielt der serbischen Gesellschaft einen Spiegel vor. Viele, die hineinsahen, konnten nur eine hässliche Fratze erkennen – und verwechselten diese mit dem Gesicht von Herta Müller.“

Meine Dame, Ihr Hohes Lied auf die Kriegsallianz NATO, eine Mit-Verantwortliche für Flüchtlingselend, Krieg, Armut und ökologische Katastrophen in der Welt macht den kundigen Leser hellhörig. Sie wissen so gut wie ich, dass eine „Intervention“ der US-NATO in der Ukraine unweigerlich zu einem Krieg gegen Russland führen würde. Die Vorbereitungen hierfür sind ja bereits in vollem Gange. Ihre Empfehlung einer NATO-Intervention in der Ukraine ist deshalb für mich eine unverhohlene Kriegshetze.

Ausgehend von Alfred Nobels Testament, nach dem denen der Preis zugeteilt werden sollte, „die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“, stellt sich mir (und vielen meiner Freunde) die Frage, wofür Ihnen, Frau Müller, 2009 der Nobelpreis verliehen, wofür sie „geadelt“ wurden. Waren es tatsächlich Ihre literarischen Werke, zu denen mir persönlich bis heute der Zugang fehlt, oder war es vor allem eine politische Entscheidung des Nobelpreiskomitees wie ehedem z.B. bei Kissinger oder Obama? Ihre Äußerungen in Belgrad gegenüber dem serbischen Volk und Ihr Loblied auf die US-NATO legen beredtes Zeugnis davon ab.

Dr. Rudolf Hänsel ist Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler. Sie erreichen ihn unter www.psychologische-menschenkenntnis.de.

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Offener Brief an die Nobelpreisträgerin für Literatur, Frau Herta Müller,anlässlich ihrer Rede auf dem Forum der Belgrader Buchmesse am 23.10.1917

Frau Müller, für mich ist das eine Verhöhnung der Opfer!

Von Dr. Rudolf Hänsel

Frau Herta Müller,

es war mir bisher kein Bedürfnis, mich an Sie zu wenden, z.B. wegen Ihrer literarischen Werke. Heute jedoch muss ich Ihnen schreiben. Der Anlass: Ich las in serbischen Zeitungen (kein Wort davon in deutschen) von Ihrer Rede auf einem Forum im „Jugoslawischen Drama Theater“, das von der deutschen Botschaft und der Belgrader Buchmesse organisiert wurde. Laut „serbianmonitor.com“ vom 25.10.17 hätten Sie sich zum Thema „Explosion des Nationalismus im ehemaligen Jugoslawien“ und zur NATO-Aggression 1999 unter anderem folgendermaßen geäußert: „Serbien hat sich das Böse zugefügt und die Bürger müssen mit der Wahrheit leben, dass sie selbst das Leid verursacht haben.“ Darauf angesprochen, ob Gewalt eine legitime Lösung in politischen Konflikten sei, hätten sie geantwortet: „(…) In einer Situation, in der es Krieg gibt, muss eine Seite die andere besiegen, daher glaube ich, dass (eine) militärische Intervention eine menschliche und moralische Position ist. Dies hat sich in vielen Fällen als richtig erwiesen. (…).“

In einem Essay haben Sie geschrieben – zum Zeitpunkt, als Belgrad als letzte europäische Stadt im 20. Jahrhundert bombardiert wurde –, „dass Sie die Position der NATO verstanden (hätten) und dass Milosevic für alle Zeiten gestoppt werden musste. (…) Wenn ein Land in neun Jahren vier Kriege anstößt und dadurch pragmatisch Städte in Friedhöfe verwandelt, kann es nicht nur mit Worten gestoppt werden. (…)“ Und diese Meinung, sagten Sie, hätten Sie bis heute nicht geändert: „Ich denke immer noch dasselbe. (…) Dieses Land verursachte seinen eigenen Schmerz und sein Leiden. Die Serben haben sich das Leid selbst zugefügt.“

Frau Müller, mit diesen unglaublichen Äußerungen offenbarten Sie Ihre Unkenntnis der tatsächlichen politischen Hintergründe und Abläufe der Zerstörung der ehemaligen Sozialistischen Förderativen Republik sowie der Bundesrepublik Jugoslawien in den 90er Jahren und leisteten sich zudem eine grob fahrlässige Schuldzuweisung gegenüber dem serbischen Volk. Und das als deutsche Schriftstellerin.

Erlauben Sie mir, Ihnen offen zu sagen, wie es mir erging, als ich von Ihrer Rede erfuhr: Als deutscher Bürger und Intellektueller, der sich mit dem politischen Geschehen auf dem Balkan vorurteilsfrei auseinandergesetzt hat, der den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der US-NATO gegen Ex-Jugoslawien (unter deutscher Beteiligung) auf das Schärfste verurteilt und der weiß, dass in diesem Krieg hochgiftige und radioaktive Uranwaffen („schmutzige Bomben“) tonnenweise zum Einsatz kamen und damit wissentlich und willentlich Völkermord begangen wurde, bin ich über Ihre – gelinde gesagt – unqualifizierten Äußerungen entsetzt, empört und als Landsmann beschämt, dass eine Deutsche dem serbischen Volk dies zumutet. Frau Müller, für mich ist das eine Verhöhnung der Opfer!

In Serbien haben aggressive Krebserkrankungen unter Jung und Alt infolge des Einsatzes von Uranwaffen inzwischen ein epidemisches Ausmaß erreicht. Das Leid der Menschen schreit zum Himmel. Nach Angaben des serbischen Gesundheitsministeriums erkrankt jeden Tag ein Kind an Krebs. Das gesamte Land ist verseucht. Durch die Schädigung des Erbgutes (DNA) werden Generation um Generation missgebildete Kinder zur Welt kommen. In zwei kürzlich verfassten Artikeln „Der Krieg, der nicht zu Ende geht“ und „Trägheit des Herzens“ (in: „Neue Rheinische Zeitung-Online“; in Serbien in: „Pecat“ und „Informer“) habe ich wesentliche Fakten zu diesem beispiellosen Verbrechen zusammengetragen.

Frau Müller, wenn Sie bisher nicht hinreichend aufgeklärt waren bezüglich der politischen Geschehnisse in Ex-Jugoslawien sowie der tatsächlichen Beweggründe und Ziele der NATO-Aggression 1999 und deren katastrophale Auswirkungen oder wenn Sie ein klassisches Opfer der deutschen Medien und ihrer Wahrheitsverdrehungen waren, dann ist das sehr bedauerlich – dafür kann man sich aber entschuldigen. Ihr Kollege Peter Handke und viele andere freien Geister waren zu dieser Zeit nicht „Opfer“ von Medienmanipulationen, sondern bildeten sich unabhängig denkend ihre eigene Meinung und handelten mutig danach. Wollten Sie mit Ihren Äußerungen aber den Verursachern des Genozids einen Gefallen tun und ihnen nach dem Mund reden (ich hörte von keinem Protest z.B. der deutschen Botschaft), dann fände ich das schändlich und einer Intellektuellen und überdies Nobelpreisträgerin höchst unwürdig.

Dr. Rudolf Hänsel, Dipl.-Psych.

Lindau (Bodensee)

www.psychologische-menschenkenntnis.de

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Es ist Krieg 4.75/5 (4)

Warum wir keine Souveränität haben.

Mehr von Werner May

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https://brd-schwindel.org/es-ist-krieg/

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