Ende der Täuschung 4.75/5 (16)

Lieber Leser, du wunderst dich im Moment was hier in Deutschland, Europa und in der Welt passiert? Wir werden in Deutschland und Europa von Flüchtlingen überrannt, die Euro-bzw. weltweite Geld- und Schuldenkrise wird immer schlimmer und niemand kennt die Lösung? Das ist falsch!

Es gibt eine Geschichte hinter dem ganzen Chaos und die wurde in diesem Video zusammengefasst, damit du anfängst die Hintergründe zu verstehen. Es ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherchearbeit, d.h. da stecken tausende Stunden an Studium und durchgemachte Nächte dahinter, um das weltweite Geflecht zu durchschauen.

Es zeigt die SchattenreGIERung hinter dem Chaos auf und auch welche Macht wir Menschen weltweit tatsächlich haben, wenn wir uns dessen nur BEWUSST werden. Wenn du das Video gesehen hast, dann weißt du, dass es diese SchattenreGIERung wirklich gibt und dass es in den letzten 2000 Jahren noch niemals wirklich freie Wahlen gegeben hat.

Das es egal ist ob du Deutscher, Franzose, Spanier, Indonesier, Russe, Türke, Chinese bist oder sonstwelche “Nationalität” hast. Es stehen überall auf der Welt die selben Strukturen dahinter, die von ihrem falschen EGO geleitet werden.

Die Menschheit hat jetzt endlich die Chance zur Befreiung, damit die Welt sich zu einem Paradies verwandeln kann, es liegt nur an UNS. Und daher bitte ich dich das Video sachlich/vorurteilsfrei also rein auf der Sachebene und vor allem bis zum Schluß anzusehen.

Vielleicht kannst du dann die Zusammenhänge erkennen und beginnst nun zu verstehen. Hier habe ich eine PDF-Datei zum Video hinterlegt, mit zusätzlichen Links und Ergänzungen, sowie weiteres Material zur Prüfung und Eigenrecherche. http://www.file-upload.net/download-1…

MIND CONTROL – nichts ist wie es scheint

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Vorsicht unglaublich! Ist der Papst wirklich der Antichrist? 4.89/5 (9)

Die Prophetie ist uns zur Warnung gegeben. Nur wenn wir sie beachten, werden wir nicht getäuscht. Wer hat Interesse die Menschen irrezuführen?

Schon Martin Luther nahm Stellung zu diesem Thema. Das Unglaubliche wird entlarvt!

Weg zum Leben

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Deutschland wird ein Islamischer Staat 4.58/5 (12)

Deutschland wird ein Islamischer Staat

von indexexpurgatorius

Sagt Merkel – und fügt hinzu, dass die Deutschen sich damit abfinden müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Deutschen hätten nicht verstanden, wie die muslimische Einwanderung ihr Land verändert habe und dass die Deutschen auch mehr Moscheen zu akzeptieren haben.

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft, die sich mit dem Umgang mit Einwanderern befasst“,

sagte Frau Merkel der Tageszeitung.

Seit Jahren täuschen wir das Volk darüber, auch darüber, dass nur 4-5 Millionen Muslime hier leben. Außerdem werden Moscheen zum Beispiel ein existenziellerer Teil unserer Städte sein als zuvor. „

Die Äußerungen der Kanzlerin sind die erste offizielle Bestätigung, dass Deutschland wie andere europäische Länder dazu bestimmt ist, eine Hochburg des Islam zu werden. Sie hat zugegeben, dass das Land bald eine Hochburg werden wird.

In Frankreich sind 30% der Kinder ab 20 Jahren Muslime. Die Quote in Paris und Marseille ist auf 45% gestiegen. In Südfrankreich gibt es mehr Moscheen als Kirchen.

Die Situation im Vereinigten Königreich ist nicht viel anders.

https://brd-schwindel.org/deutschland-wird-ein-islamischer-staat/

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Merkel ins Gefängnis – was Deutschland von Spanien lernen kann 5/5 (7)

Merkel ins Gefängnis – was Deutschland von Spanien lernen kann

von WiKa

EUbsurdistan: Europa und besonders die Europäer sollen ja nach dem Willen der EU immer weiter zusammenwachsen. Dazu müssen sie sich künftig nur intensiver kontrollieren lassen, damit die Regierung nicht unnötig durch Anarchisten, Separatisten und Terroristen in Gefahr gebracht werden kann.

Bestens in der Weise, dass die Europäer am Ende dieses Verschmelzungsprozesses eine einzige, gut dirigierbare, homogene Masse abgeben, die weder Ecken noch Kanten hat. Diese Masse sollte in der Folge besonders ökonomisch zu bewirtschaften sein. Bestens auch noch unter Ausschluss der nationalen und lokalen Parlamente, die sich immer wieder als besonders hinderlich erweisen, wie jüngst das Drama um Katalonien in Spanien belegt.

Selbstverständlich gibt es genügend positive Elemente dieses unangenehmen Ereignisses in Spanien, aus dem wir konsequenterweise bereit sein müssen die nötigen Lehren zu ziehen. Gerade Deutschland darf sich nicht verweigern aus diesem Vorgang in Spanien ernsthafte Konsequenzen abzuleiten. Es geht darum, in Deutschland die ersten Politiker ins Gefängnis zu stecken. Spanien hat die Inhaftierung der Politiker mit Verstößen gegen die Verfassung gerechtfertigt. Das ist ein ausgesprochen zugkräftiges Argument. Es geht also, Politiker ins Gefängnis, dann muss man das auch machen!

Profunde Verstöße gegen das Grundgesetz haben wir in letzter Zeit massenhaft zu beklagen (eine Verfassung haben wir ausweislich des Artikels 146 Grundgesetz leider noch nicht). Diese Straftaten wurden und werden aus Kreisen höchster Politiker|innen verübt. Sind wurden und werden auch ebenso massenhaft zur Anzeige gebracht. Hier ein Beispiel dazu: 1000 Strafanzeigen gegen Merkel seit Beginn der Flüchtlingskrise[Die Welt].

Bislang allerdings immer noch ohne durchschlagenden Erfolg. Offensichtlich haben die größtenteils über ihre Parteibücher ins Amt gekommenen Staatsanwälte schlicht Angst um ihren Job. Genau hier müssen wir uns überwinden und angstfrei von den Spaniern lernen. Ohne großes Federlesen sind solche Gestalten in Untersuchungshaft zu nehmen, bis die Vorwürfe rechtsstaatlich aufgearbeitet sind.

Spanien, besser gesagt die spanische Zentralregierung in Madrid, hat sich auf diese Art und Weise angeblich gegen den Zerfall des Landes erfolgreich zur Wehr gesetzt. Der Verfall in Deutschland läuft indes auf ganz andere Art und Weise weiter auf Hochtouren, aber nicht minder strafbar. Deshalb haben wir sogar noch viel mehr Veranlassung rigide durchzugreifen.

Spanien hat knüppelhart vorgeführt, das in dem jetzigen Europa Inhaftierungen von Politikern völlig in Ordnung sind. Zumindest soweit der Erhalt der Staatlichkeit auf dem Spiel steht. Da fragt man sich ernstlich worauf wir (der deutsche Michel) gerade noch wartet. Ja klar, auf die Sportschau!

Sicher, einen klitzekleinen Schönheitsfehler hat die Angelegenheit, die wir bis hierher verschwiegen haben. Diese Verhaftungswellen funktionieren offenbar immer nur von oben nach unten und niemals so richtig von unten nach oben. Also nur die dicken Fische können die kleinen Fische grillen. Das ist ein ernstlicher Mangel in dieser europäischen Scheindemokratie. Das belegt, dass auch weiterhin, wie schon zu Feudalzeiten, zweierlei Maß das Bild bestimmt. Da muss dann Recht nicht gleich Recht sein sondern Recht bekommt, wer die Gewalt hat und bereit ist sie einzusetzen. Damit hatte beispielsweise der Rajoy in Spanien kein Problem.

Recht ist nicht gleich Recht

Die Katalanen haben sich ähnlich friedlich verhalten wie die Deutschen bislang auch. Das ist auch gut so, denn Gewalt ist in keiner Weise eine Lösung und führt nachweislich immer wieder nur zu Gewalt.

Interessanterweise schwören darauf aber die obersten Autoritäten, die angeblich das Volk vertreten. Was für ein Widersinn. Letztlich setzen sie die Gewalt ein, nicht um den Menschen zu dienen, sondern um sie nach wie vor hart zu beherrschen. Soweit die oberste Maxime einer EU das Wohl und der Wille der ihr angehörigen Menschen ist, wäre die Eigenstaatlichkeit Kataloniens niemals ein Problem. Es geht aber immer wieder nur um Macht und Machterhalt geht.

Dieser Status wird dann gerne durch maximal viele abhängige Menschen dokumentiert. Dieses Statussymbol nebst zugehöriger Macht möchte sich weder die spanische noch die deutsche Zentralregierung aus den Händen ringen lassen. Auf mittlere Sicht möchte die EU dann alle Macht dieser Nationen auch noch übernehmen. Umso verständlicher wird in diesem Zusammenhang, dass eine Fragmentierung der Bevölkerung Nutzmenschenmasse bei dieser Perspektive nicht mehr infrage kommt. Das Nachsehen haben wie üblich die einfachen Leute, das EU-Nutzvieh.

Schade … schon wieder nichts gelernt und die nächste Gelegenheit verpasst.

https://brd-schwindel.org/merkel-ins-gefaengnis-was-deutschland-von-spanien-lernen-kann/

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Immense US Kosten im “Krieg gegen den Terror” – d.h. gegen USrael-gegründete, finanzierte, ausgebildete, ausgestattete, unterstützte Partner Al: Qaeda, ISIS und Mehr 5/5 (4)

Watson Institute, Brown University, Nov. 2017

 

 

 

Die USA und Israel sind mit verschiedenen Terroristen im Nahen Osten als Vorwand für ihre illegalen Kriege verbündet – darunter gegen ihre eigenen Kinder, Al-Qaida und den  ISIS, was einfach  Israeli Secret Intelligence Service

Edward Griffin 10 Nov. 2017:

Verstehen Sie?  5.6 Billionen Dollar kosten bisher die Kriege im Irak, Syrien Afghanistan, und Pakistan sowie die Nachsorge für die falsche Flagge am 11. Sept. 2001 und das Heimat-Schutz Ministerium allein die USA.

Hinzu kommen Kosten für den Libyen-Krieg und die Geheim-Kriegsführung dort

Weitere ungeklärte Kosten fallen der NATO zu. Z.B. nimmt die dänische Luftwaffe an der Zerstörung im Irak und Syrien und ehemals in Libyen teil!

Es ist nicht nur Wahnsinn – es ist ein teuflischer London City Plan für die NWO des Weltfürsten Luzifer,  Joh. 14:30).

http://new.euro-med.dk/20171111-immense-us-kosten-im-krieg-gegen-den-terror-d-h-gegen-usrael-gegrundete-finanzierte-ausgebildete-ausgestattete-unterstutzte-partner-al-qaeda-isis-und-mehr.php

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Ölpreis: Ausbruch? 5/5 (6)

Die politische Krise im Nahen Osten spitzt sich zu: Saudi-Arabien und Kuwait haben ihre Landsleute aufgefordert, den Libanon zu verlassen. Folge: Ölpreise ziehen an. Doch die steigenden Preise sind auch Ergebnis des abnehmenden Überangebots und einer zunehmenden Nachfrage.

Von Sven Weisenhaus

Die gestrige Analyse von Torsten Ewert möchte ich heute aufgreifen: Auch ich sehe derzeit klar bullishe Signale und nachhaltig höhere Ölpreise – und das nicht erst, seit sich in den vergangenen Tagen die Lage im Nahen Osten verschärft hat (u. a. Verhaftungswelle und Machtpoker in Saudi Arabien).

Steigende Ölpreise erwartet

Wie Torsten Ewert gestern schrieb, hatte ich Mitte Juli das Ende der damaligen kurzfristigen Korrektur bei der US-amerikanischen Ölsorte WTI und einen Wiederanstieg bis auf 50 Dollar angekündigt. Am 14. September hatte ich diese Prognose allerdings aktualisiert und das Kursziel angehoben. Ich wies darauf hin, dass die OPEC Erfolge bei ihrem Bemühen um eine Senkung der Ölförderung gemeldet hatte und zugleich die globale Ölnachfrage stieg. „Diese Konstellation führt dazu, dass die laufende Rohölproduktion seit einigen Monaten im Durchschnitt etwas niedriger ist als die Nachfrage. Dadurch dürfte es zu einem Abbau der hohen Lagerbestände kommen“, hieß es in der September-Analyse.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der WTI-Preis gerade seinen Abwärtstrendkanal nach oben gebrochen und meinen Zielkurs von 50 USD erreicht – dazu noch einmal der Chart von damals (siehe grüner Pfeil, Zielkurs = blaue Linie):

Rohöl der Sorte WTI - Chartanalyse

Charttechnisch sah ich angesichts dieses bullishen Trendbruchs beim Ölpreis „Platz bis zum oberen Ende der Seitwärtsrange bei ca. 56 USD“ (gelbes Rechteck).

Gestern hat der Ölpreis auch dieses Kursziel erreicht. Er stieg sehr dynamisch auf dieses Niveau und sogar darüber hinaus – dazu der aktuelle Chart:

Rohöl der Sorte WTI - Chartanalyse

Der Ölpreis der US-Sorte WTI stand zuletzt am 3. Januar 2017 so hoch. Und ich könnte mir vorstellen, dass er auch noch die Hochs von Mitte 2016 bei 58,4 USD überwindet und damit, ähnlich wie die Sorte Brent, auf ein Zwei-Jahres-Hoch steigt.

Das Ende des Überangebots

Der Grund für diese höhere Erwartung sind Hinweise und Spekulationen auf ein anhaltend sinkendes Überangebot. Auf Basis der Schätzungen der Internationalen Energieagentur (IEA) sei der Ölmarkt im zweiten Halbjahr bereits mehr oder weniger ausgeglichen, meinen zum Beispiel die Analysten der Commerzbank.

Das Abkommen über eine Förderkürzung der Organisation erdölexportierender Staaten (OPEC) und zehn weiteren Förderländern ist inzwischen zehn Monate alt. Insgesamt haben sich die Partner verpflichtet, täglich 1,8 Millionen Barrel Öl weniger zu fördern als im Oktober 2016. Davon übernimmt die OPEC allein 1,2 Millionen Barrel. Zuletzt schätzte die IEA, dass die OPEC das Abkommen bislang zu 85 % umgesetzt hat.

Saudi-Arabien, das mit zehn Millionen Barrel pro Tag mehr als ein Zehntel des weltweit angebotenen Öls fördert, will seine Öllieferungen im November sogar in einem noch nie dagewesen Ausmaß kürzen. Im Detail werde es die Ausfuhren um 560.000 auf 7,15 Millionen Barrel pro Tag beschränken, erklärte das saudische Energieministerium kürzlich.

Bei ihrem erklärten Hauptziel, dem Abbau der hohen globalen Lagerbestände, kommt die Fördergemeinschaft dadurch stetig voran. Die Lagerbestände in den Industriestaaten der OECD fielen im August erneut und standen damit  nur noch 171 Millionen Barrel über dem Fünf-Jahres-Durchschnitt. Zu Jahresbeginn waren es noch 340 Millionen Barrel über dieser Durchschnittsmarke. Meine oben zitierte Erwartung, dass es tatsächlich zu einem Abbau der Lagerbestände kommt, hat sich also erfüllt. Dementsprechend hat der Ölpreis reagiert.

Weltweit anziehende Nachfrage

Aber neben der Angebotsseite gibt es auch noch die Nachfrageseite. Und hier hat die OPEC, neben dem „La-Niña“-Ereignis (siehe gestrige Analyse von Torsten Ewert), auch noch die weltweit anziehenden Ölnachfrage als unerwartet starken Unterstützer gewonnen. Denn dank der guten Weltkonjunktur steigt die Nachfrage nach Öl in diesem Jahr um 1,6 Millionen auf 97,7 Millionen Barrel pro Tag. Das ist ein Plus von 1,64 % gegenüber dem Vorjahr. Das Angebot steigt hingegen voraussichtlich nur um 0,4 %. Hält diese Entwicklung an – und danach sieht es derzeit aus – könnte im kommenden Jahr sogar die 100-Millionen-Barrel-Marke durchbrochen werden.

Wichtige Entscheidung am 30. November

Allerdings: Ohne eine Verlängerung der Produktionskürzungen, könnte es im nächsten Jahr abermals ein Überangebot geben. Denn es droht anhaltender Druck aus den USA. Die höheren Ölpreise kommen insbesondere den Schieferölproduzenten in den USA gelegen. Laut Schätzungen steigt die gesamte US-Produktion in diesem Jahr um 600.000 Barrel. 2018 sollen es sogar 860.000 sein. Dabei wird erwartet, dass die US-Ölförderung 2018 den Rekord aus dem Jahr 1970 von 9,6 Mio. Barrels im Jahresdurchschnitt brechen wird. Würden die OPEC und ihre zehn Partner nach Ablauf des aktuellen Abkommens im März 2018 zu alten Produktionsniveaus zurückkehren, läge damit ein erneutes Überangebot am Markt vor.

Am 30. November trifft sich die OPEC zu ihrer nächsten regulären Sitzung in Wien, um über das weitere Vorgehen und vor allem natürlich eine Verlängerung der getroffenen Maßnahmen zu entscheiden. Wer sich am Rohölmarkt engagieren möchte, sollte also dieses Treffen und die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten genau beobachten.

http://www.mmnews.de/wirtschaft/35263-oelpreis-ausbruch

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Die flache Erde, die Jesuiten und die Agenda 2030 4.1/5 (10)

Seit fast 500 Jahren, unterliegen die Menschen einer Verschwörung der Jesuiten, die die Erde nach ihren Vorstellungen errichten wollen um die Menschheit endgültig zu Versklaven.

Sie nehmen Einfluss auf unser aller Leben und kontrollieren die Schaltstellen aller Instanzen und sind die Initiatoren hinter der Globus-lüge, um die wahre Form zu vertuschen. Liebe Grüße Markus. Der Schwur der Jesuiten: https://www.youtube.com/watch?v=WWE-b…

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»Geschlagene Deutsche?» 5/5 (10)

»Geschlagene Deutsche?»

von Michael Grandt

Politisch korrekte Historiker verbreiten immer noch die Lüge von der militärischen Niederlage im 1. Weltkrieg. Falsch! Hier die Fakten und Belege.

Mainstream-Historiker wie etwa Guido Knopp verkünden allenthalben, dass die Deutschen im Ersten Weltkrieg »geschlagen« worden seien.[1] Aber auch bei dieser politisch korrekten Geschichtslüge lohnt es sich, genauer hinzusehen:

Frontverlauf Herbst 1918

Auf den Schlachtfeldern des Krieges sah die Situation für die Deutschen im Sommer/Herbst 1918 keinesfalls nach einer Niederlage aus. So waren die Frontverläufe:

  • Mit der Operation »Schlußstein« wollte die deutsche Oberste Heeresleitung (OHL) und der Marinestab die russischen Städte Petrograd und Kronstadt besetzen, um von dort aus einen Vorstoß zur Barentssee vorzunehmen.[2]
  • Deutsche Truppen rückten noch im Sommer 1918 in Richtung Kaukasus vor.[3]
  • Lenin versuchte dies durch intensivierte Friedensbemühungen abzuwenden.[4] In Berlin unterzeichneten die Bolschewiken am 27. August schließlich einen Zusatzvertrag zum bereits bestehenden Friedensvertrag von Brest-Litowsk.[5] Sie verzichteten auf Livland, Estland und Georgien. Deutschland hingegen gab die Zusage, Weißrussland zu räumen.
  • Deutsche Truppen standen noch in der Ukraine, in Polen, in Belgien und waren in Teilen Nordfrankreichs stationiert.[6]
  • Am 4. September 1918 befanden sich die deutschen Armeen an der Westfront wieder in ihren Ausgangsstellungen vom 21. März 1918, also noch auf französischem Gebiet. Sie konnten ihre Stellungen ausbauen und sogar eine zusammenhängende Verteidigungslinie bilden.[7]
  • Die Westfront hielt nach wie vor. Erich Ludendorff, der Stellvertreter des Chefs der Obersten Heeresleitung Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg, eröffnete noch am 9. Oktober 1918 Prinz Max von Baden, dass die deutsche Armee die Grenzen »noch für lange Zeit« verteidigen könne.[8]
  • Im Herbst 1918 wähnte sich also noch der Großteil der deutschen Bevölkerung als Sieger.[9]
  • Das deutsche Heer konnte noch aus 58 Reservedivisionen schöpfen.[10]
  • Am 12. November 1918 erklärte Paul von Hindenburg in seinem letzten Tagesbefehl, dass sie von ihm geführte Armee im Felde »unbesiegt« geblieben sei.[11]

Im Feld unbesiegt

Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Chef der Obersten Heeresleitung (OHL) äußerte sich dahin gehend, dass gegen Ende des Krieges

»die heimliche, planmäßige Zersetzung von Flotte und Heer als Fortsetzung ähnlicher Erscheinungen im Frieden ein[setzte] (…) So musste unsere Operation misslingen, es musste der Zusammenbruch kommen, die Revolution bildete nur den Schlussstein.«[12]

Wie ich bereits erläutert habe, rechneten die Führer der Obersten Heeresleitung (OHL), Hindenburg und Ludendorff noch Mitte August 1918 damit, in einer strategischen Defensive auf französischem Boden stehen zu bleiben und dadurch den Feinden ihren Willen aufzwingen zu können.[13]

Doch die OHL mahnte, dass das Feldheer sich nur dann auf feindlichem Boden behaupten könne, wenn die Heimatfront intakt bliebe.[14]

Am 6. September 1918 sagte Hindenburg in einer Besprechung mit den Generalstabschefs der drei westlichen Heeresgruppen, dass man das Jahr in »gesicherter Stellung« auf feindlichem Boden überstehen müsse.[15]

Geschlagen?

Fassen wir also noch einmal zusammen:

  • Deutsche Truppen standen am Kriegsende an der Ostfront noch tief im Feindesland, an der Westfront in einer Verteidigungslinie auf französischem Boden und Russland hatte sogar einen Zwangsfrieden mit dem Deutschen Reich schließen müssen.
  • Trotz der veränderten Situation für das Deutsche Reich bestand nach wie vor ein Patt, denn die Alliierten[16] als auch Deutschland hielten den Sieg im Sommer/Herbst 1918 noch für möglich.

Dennoch behaupten politisch korrekte Historiker, die Deutschen seien »geschlagen« worden.

» … nicht auf deutschen Schlachtfeldern zu suchen …»

Die Gründe, warum das Deutsche Reich im Herbst 1918 um einen Waffenstillstand ersuchte, waren in erster Linie also nicht auf deutschen Schlachtfeldern zu suchen, sondern eine Zusammenballung folgender militärischer Umstände:

  • Paul von Hintze, der deutsche Außenminister gab zu bedenken, dass Österreich-Ungarn, der wichtigste Verbündete, einen zweiten Kriegswinter (1918/19) nicht durchstehen könne.[17] Die Donaumonarchie war innerlich zerrissen und das Ausscheiden aus dem Krieg nur noch eine Frage von wenigen Wochen.[18]
  • Deshalb plädierte der österreichische Kaiser Karl für unverzügliche Friedensgespräche und begann diese dann auch am 14. September 1918.[19]
  • Am 28. September 1918 bat Bulgarien um Waffenstillstand. Der Vertrag wurde bereits einen Tag später unterschrieben und sah außer der Demobilisierung die Räumung Griechenlands und Serbiens sowie die Besetzung des bulgarischen Territoriums durch die Alliierten vor.[20] Das hatte katastrophale Auswirkungen, denn die Alliierten konnten so die Verbindung zum Osmanischen Reich unterbrechen und die österreichisch-ungarischen Südgrenze bedrohen. Zudem geriet das rumänische Öl in Gefahr, denn die Hälfte der deutschen Lastkraftwagen und ein Drittel der U-Boote waren auf rumänische Erdöllieferungen angewiesen.[21]
  • Am 26. Oktober 1918 teilte der österreichische Kaiser Karl I., der Deutschland einst in den Krieg riss, dem deutschen Kaiser Wilhelm II. die Auflösung des Bündnisses mit.
  • Österreich-Ungarn kapitulierte am 28. Oktober 1918.
  • Am 30. Oktober 1918 unterzeichnete auch eine türkische Delegation einen Waffenstillstand, was britische See- und Landstreitkräfte gegen das Deutsche Reich freisetzte.[22]

Parallel dazu vollzog sich in der Heimat eine vorrevolutionäre Wende. Ich meine damit die Parlamentarisierung der Monarchie, die mit schmerzhaften Einschränkungen der kaiserlichen Machtbefugnisse gegenüber dem Reichstag einherging und bald auch Einfluss auf die Armeeführung an der fernen Front nehmen sollte.

Die Zivilisten waren es, die die Armeeführung zur Kapitulation drängten.

Doch das ist eine andere Geschichte …

Fazit:

Wenn man schon von einer »geschlagenen Armee« und »Niederlage« sprechen will, so gilt das allenfalls für die mit dem Deutschen Reich verbündeten Mittelmächte, die Deutschland alleine zurückließen.[23]

***

Quellen:

[1] Guido Knopp: Hitler – Eine Bilanz, München 2005 (Sonderausgabe), S. 16; in seinem Nachfolgebuch „Die Machtergreifung“, München 2009, S. 7, wiederholt er dies.

[2] Vgl.: H.H. Herwig: German Policy in the Eastern Baltic Sea in 1918; in: Slavic Review 32, 1973

[3] David Stevenson: Der Erste Weltkrieg, Düsseldorf 2006, S. 514

[4] Ebd. S. 513

[5] Der am 3. März 1918 unterzeichnet und am 15. März vom 4. Außerordentlichen Sowjetkongress in Moskau ratifiziert wurde.

[6] Wolfram Pyta: Hindenburg, München 2009, S. 374, 402

[7][7] Janus Piekalkiewicz: Der Erste Weltkrieg, Berlin 1998, S. 547

[8] Stevenson, S. 555, 561

[9] Pyta, S. 393

[10] Jörg Friedrich: 14/18, Berlin 2014, S. 979

[11] Vgl.: Amtliche Kriegs-Depeschen, Band 8, Berlin 1918, S. 2977f.

[12] Fritz Endres (Hrsg): Hindenburg. Briefe – Reden – Berichte, Ebnhausen 1934, S. 118

[13] Gemäß dem Protokoll der Besprechung vom 14. August 1918, in: Erich Ludendorff: Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18, Berlin 1920,  S. 502

[14] Vgl.: Gerhard Ritter: Staatskunst und Kriegshandwerk, Band 4, München 1968, S. 395ff.

[15] Vgl. dazu den Tagesbucheintrag von General Friedrich von Bernhardi über einen Besuch Hindenburgs bei der von ihm kommandierenden Armee, in: Friedrich von Bernhardi: Weltreise, Leipzig 1920, S. 233 und Wolfram Pyta: Hindenburg, München 2009, S. 335

[16] Frankreich, Großbritannien, Russland (bis 1917), Italien (ab Mitte 1915), USA, Belgien, China, Japan, Serbien, Montenegro, Portugal (ab 1916), Rumänien (ab 1916), Griechenland (ab 1917) und Siam (ab 1917); die Mittelmächte hingegen waren Das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien.

[17] Vgl.: J. Hürter: Paul von Hintze, Dokumente einer Karriere zwischen Militär und Politik, 1903-1918, München 1998, S. 100; Stevenson, S. 553

[18] Vgl.: Peter Graf von Kielmansegg: Deutschland und der Erste Weltkrieg, Frankfurt/M. 1968, S. 647ff.

[19] Vgl.: H. Rudin: Armistice 1918, New Haven 1944, S. 21ff; Stevenson, S. 553

[20] Vgl.: B. Lowry: Armistice 1918, London 1996, S. 7

[21] Ludendorff-Rundschreiben, 19. Oktober 1918, BA-MA W-10/50400, Anhang 35

[22] G. Dyer: The Turkish Armistice of 1918, in: Middle Eastern Studies 8, 1972, S. 313ff. und V.H. Rothwell: British War Aims and Peace Diplomacy, 1914-1918, Oxford 1971, S. 236ff.

[23] Stevenson, S. 571

https://brd-schwindel.org/geschlagene-deutsche/

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Klimawandel und ZD-Fake-News 5/5 (12)

Foto: Von Ralf Roletschek (talk) - Infos über Fahrräder auf fahrradmonteur.de - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24057199  
Foto: Von Ralf Roletschek (talk) – Infos über Fahrräder auf fahrradmonteur.de – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24057199

Bei Focus.de konnte man heute dieses Video sehen. Nichts Neues: AfD ignorant und arrogant verächtlich machen und die Glaubenssätze herrschender Ideologie runterbeten und propagieren.

01:55 Klimastreit im „Morgenmagazin“

Im Gespräch mit dem AfD-Umweltexperten ringt ZDF-Frau Dunja Hayali um Fassung

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali sprach im „Morgenmagazin“ mit dem neuen AfD-Umweltsprecher im Bundestag über die Klimapolitik. Der leugnete den menschengemachten Klimawandel, zweifelte sämtliche Messungen an und verwies stattdessen auf die Dinosaurier.

Dunja Hayali in bekannter inkompetenter Überheblichkeit: Der menschengemachte Klimawandel ist ihr zufolge nicht etwa ein Streitthema, sondern eine Tatsache. Sie hat zwar offensichtlich keine Ahnung, aber zu solcher Feststellung reicht es allemal. Wer anderer Ansicht ist, ,leugnet‘ eine offenkundige Tatsache und ist eigentlich ein Idiot, noch dazu ein verantwortungsloser, behindert er doch den Schutz vor den schädlichen Folgen.

Hayalis Behauptung, fast alle Wissenschaftler seien ihrer Ansicht, ist schlicht falsch, z.B.:

https://www.youtube.com/watch?v=vMubByF332U Zu den Abweichlern gehört z.B. auch der ehemalige ZDF-Meteorologe: https://www.youtube.com/watch?v=UK4PMA_WgCw

Der zwangsfinanzierende Konsument des Staatsfunks erhält für sein Geld mal wieder Fake News. Der AfD-Umweltsprecher ist hingegen in bester Gesellschaft, z.B. mit einem Physik-Nobelpreisträger: Physik-Nobelpreisträger widerlegt die Klima-Alarmisten: https://www.youtube.com/watch?v=S57gffaSRJw

Insbesondere auch bei eike-klima-energie.eu hätte sich Hayali informieren können, z.B. http://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/27/rt-deutsch-exklusiv-zum-klimawandel-prof-dr-kirstein-co2-ist-harmlos/

Dr. Penner schreibt dazu den Intendanten an:

Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,
Sie täuschen absichtlich und gezielt die Bevölkerung durch falsche Klima-Meldungen. Ein großer Teil der Bevölkerung ist debilisiert und merkt das nicht. Es ist wissenschaftliches Faktum, daß ein schädlicher Einfluß der Kohlendioxid-Emissionen auf das Klima nicht überzeugend begründet werden kann. Frau Merkel benötigt die Klimakatastrophen-Hypothese aus politischen Gründen. Die sinnlose Bonner Klimakonferenz ist ausschließlich eine politische Propaganda-Veranstaltung und kostet die Bürger 120 Millionen Euro.
Permanent muß wiederholt werden, daß durch eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration der Luft, die nur 0,04% beträgt, die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C steigen würde. Das hat sogar Prof. Rahmstorf vom PIK bestätigt (hier). Bei der gegenwärtigen Kohlendioxid-Emission würde sich der Kohlendioxid-Gehalt der Luft erst in 200 Jahren verdoppeln. Sämtliche Maßnahmen zur Emissionsverminderung sind Beraubungen der Bürger.
Die AfD ist die einzige Partei, die der Diktatur von Frau Merkel Paroli bietet. Auch das ZDF kann nicht permanent von Lügen leben. Sie können die Wahrheit untertauchen, aber nicht ertränken.
Weist man auf wissenschaftliche Fakten hin, wird man von den Kartell-Parteien beschimpft, aber niemals widerlegt. Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/11/klimawandel-und-zd-fake-news/

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Aufstieg der schwarzen Sonne! – zur Information 4.86/5 (14)

Aufrechte Freunde der schwarzen Sonne! Wie immer im Leben sind es die kleinen Dinge, welche große Veränderungen bewirken. Symbole haben eine ungeheure Wirkung und Kraftentfaltung – wenn sie denn richtig herum verwendet werden.

So auch mit dem Symbol der schwarzen Sonne. Metapedia sagt folgendes:

Der Begriff Schwarze Sonne benennt ein esoterisches Symbol. Es ist den im Altertum und frühen Mittelalter im germanischen Raum verbreiteten Darstellungen von Sonnenrädern nachempfunden, wobei die heutige Form so nicht belegt ist. Grundlage für die heute verbreitete Form mit zwölf in Ringform gefaßten Zilrunen ist ein Bodenmosaik im Nordturm der Wewelsburg, welches die Schutzstaffel während der Zeit des Nationalsozialismus anfertigen ließ. Frühere Formen sind nicht belegt, somit muß es sich um eine Neuschöpfung handeln.

Heute wird das Symbol als Gegensonne zur gewöhnlichen (goldenen) Sonne, andererseits als eine schöpfende Zentralsonne im Weltall und damit eine Manifestation „Gottes“ gedeutet. Oftmals wird auch versucht, der Schwarzen Sonne eine Geschichte bis in das ägyptische und mesopotamische Altertum zu geben, was jedoch nicht haltbar ist. Verbreitung findet das Zeichen erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und wird so gut wie ausschließlich in national orientierten Kreisen verwendet.

Das originale Bodenornament im SS-Obergruppenführersaal der Wewelsburg wird in nationalen Kreisen sehr oft genutzt und sieht wie folgt aus:

Und ab hier wird es sehr spannend, denn folgende Hinweise sollten alle aufrichtigen Nationalen dazu bewegen, ihre schwarze Sonne umzudrehen:

Die Schwarze Sonne ist als 12speichiges Sonnenrad im Obergruppenführersaal bzw. der Säulenhalle im Nordturm der Wewelsburg als Bodenmosaik dargestellt. Es ist anzunehmen, daß der Entwurf dafür von Karl Maria Wiligut stammt. Dafür spricht u. a. die Tatsache, daß die 12 Speichen des Sonnenrades aus 12 Zilrunen bestehen. Die Zilrune ist die Spiegelung der Sigrune und stellt deren dämonische Umwendung dar. Wiligut ist der einzige Runenmystiker, der die Zilrune erwähnt.

Für Wiligut symbolisiert die Sigrune die schöpfende Kraft. Die Zilrune ist demzufolge das Symbol der Zerstörung. Die Schwarze Sonne ist somit ein destruktives, zerstörerisches Symbol, das Symbol des Feuerbringers Loki, welchen Dipl.-Ing. Emil Rüdiger als den Höchsten aller Asen beschreibt. Unter dem Pseudonym „Jarl Widar“ schreibt Wiligut in „Gotos-Raunen – Runenwissen“ folgendes:

Im Al das Gotosfeuer von Geist im Stoff durch Kraft zeigt „sig=sal=sol=sun=rune“, der Schöpfung Meisterschaft…
Dämonisch umgewendet erscheint sie uns als Zil, als zag und zug – das endet, zur Ruh das Lebensspiel

Soll dies bedeuten, dass die schwarze Sonne in der Wewelsburg nur für die „Zerstörung und den Tod“ steht? Nein, keinesfalls! Causa Nostra berichtet:

Direkt unter dem Saal befindet sich eine „Krypta“, die noch mehr okkulte Symbolik aufweist als der Saal über ihr. An der Decke der Krypta ist eine Adaptation des Schwarze-Sonne-Zeichens zu sehen. [Die schwarze Sonne „umgekehrt“ – mit Sigrunen]

Der Raum ist gewissermaßen von zwölf Punkten aus gestaltet, in dessen Mitte sich ein rundes Gebilde befindet. In dessen Zentrum muß früher etwas gestanden haben, ein Gegenstand, der den Eigentümern der Burg wichtig, vielleicht sogar heilig war. Darüber ist schon viel gemutmaßt worden. Ein ganz besonderer Gedanke, der zwar kühn, aber nicht gänzlich ohne geschichtliche Anknüpfungspunkte ist, soll heute hinzugefügt werden: Vielleicht war dieser Platz für die „Große Figura“ vorgesehen, für das Heiligtum der Templer?

Laut Aussagen belesener Widerstandskameraden soll genannter Gegenstand durch die selben Schergen entfernt worden sein, welche nicht wollen, das die Weißen weltweit bestehen bleiben und ihre wahre Geschichte erkennen. Wer sich mit der Wewelsburg und der schwarzen Sonne näher beschäftigt, wird herausfinden, dass dort nur die besten, höchstrangigen und eingeweihtesten Mitglieder der SS Zugang hatten. Ihr dürft (und sollt) gern nachforschen, warum.

Wurden in diesem Raum Kontakte ins Jenseits oder sogar zu Wesen in anderen Dimensionen oder Planeten unterhalten? Denkbar ist dies schon bereits allein auf Grund der Tatsache, dass das Ahnenerbe eine (zum Glück vor der Besetzung Deutschlands verschwundene) Bibliothek mit Geheimwissen aus aller Herren Länder pflegte. Was wird uns hier verheimlicht? Wenn ihr denkt, dass das alles nur „Aberglaube“ sei, schaut Euch unbedingt die Lügen über die Pyramiden an!

Brennendes Sonnenrad – richtig herum drehend. Macht es nach!

Gute Buchempfehlung: Mythos Schwarze Sonne – Das Geheimnis der Wewelsburg. Wer seine Wurzeln kennenlernen möchte, sollte sich über die Thule-Gesellschaft, die Artgemeinschaft und – ganz wichtig – Vril belesen.

Ein Besuch in der Wewelsburg lohnt sich. Solltet ihr mal dort hinfahren, denkt an uns und bringt ein paar frische Informationen und heimlich gemachte Fotos mit!

Die Wewelsburg mit den genannten Rundsälen, in Filmbeiträgen näher erläutert.

Kurz: Ab heute drehen wir unsere schwarzen Sonnen in die richtige Richtung, denn wir stehen FÜR den Aufbau eines neuen nationalen Sozialismus, FÜR die Erhaltung der Völker, FÜR die Bewahrung der Schöpfung und FÜR eine gesunde und glückliche Zukunft aller Weißen! Aber wir können verstehen, wenn ihr die schwarze Sonne weiterhin mit „absteigenden“, „zerstörerischen“ Zilrunen verwendet – dann aber bitte immer mit der folgenden, wichtigen Zusatzaussage:

TOD dem BRD-Regime und dem weltweiten jüdischen Kulturmarxismus!

Bleibt standhaft und aktiv. Für Eure Ahnen und mit aller Kraft gegen die geplante Eine-Welt-Regierung mit gleichgeschalteten, schwarz-braunen Konsumsklaven!

Für echte Aktivisten vor den Bildschirmen: Hier noch ein tolles Stencil – zum herunterladen einfach anklicken. Unser Dank geht an „Lisa“ für die Zusendung!

https://logr.org/selbstschutz/aufstieg-der-schwarzen-sonne/

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Der Honigmann

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