Marxistischer Feminismus: Aufschwung und muslimische Gewalt – und Frauen lieben das und ihre eigene Unterwerfung. Horror-Ära der marxistisch-feministischen Merkel neigt sich dem Ende zu 5/5 (3)

von Anders

1 Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen.   2 Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, 3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, 4 Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, 5 die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide.
6 Aus denselben sind, die hin und her in die Häuser schleichen und führen die Weiblein gefangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben, 7 lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis kommen. …. 9 Aber sie werden’s in die Länge nicht treiben; denn ihre Torheit wird offenbar werden (2. Timotheus 3)

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Morgen werden Kommunalwahlen in Dänemark stattfinden. Heute habe ich eine ältere Dame auf der Strasse getroffen, die eine Jacke mit dem Logo der Sozialistischen Volkspartei trug und Wahlbroschüren verteilte. Ich fragte sie nach der Haltung ihrer Partei gegenüber der muslimischen Masseneinwanderung. Sie antwortete “Muslimische Masseneinwanderung? Wir meinen nicht, dass es eine gibt”!!!

Diese Frau muss blind oder gehirngewaschen sein. Heute gibt es 8,8% nicht-westliche Einwanderer in Dänemark – und 20,6% in Schweden, und es vergeht kein Tag ohne Fernseh-Berichte über muslimische Gewalt in Dänemark und Dänen, die sich aufgrund muslimischer Gewalt unsicher fühlen.

Aber kein Wunder: Die Tagesordnung ihrer Partei ist: “Unsere Väter haben die nationale Demokratie hervorgebracht. Wir bringen die regionale Demokratie zustande. Und unsere Kinder sollen die globale Demokratie herbeiführen!” – lesen Sie den Kommunismus der Eine-Welt / NWO.

Diese Partei wird von marxistischen Feministinnen dominiert – ebenso wie Schweden.
Frauen sind die Hauptopfer der muslimischen Gewalt – so kann man sich nur wundern, warum Frauen mehr als Männer für muslimische Einwanderung plädieren – sogar die Existenz von Masseneinwanderung bestreiten!!

Ist dieser Trottel  eines muslimischen Imams wirklich richtig: “Frauen haben nur ein Viertel eines Gehirns“. Dieser Eindruck überwiegt, wenn man bedenkt, dass immer mehr Frauen in die Nikah eintreten – eine rechtlich nicht anerkannte muslimische Ehe, was bedeutet, dass der Ehemann die Ehe nur durch einen Telefon-Anruf annullieren kann. Solche Frauen sind nicht in der Lage, zum Familiengericht zu gehen, um eine Vermögensaufteilung zu beantragen, wie zum Beispiel von der Familienwohnung und der Ehegattenrente  (The Guardian 20 Nov. 2017).

Nun, dieser Imam ist ein echter Macho – und anscheinend lieben weibliche gehirngewaschene weiße Roboter das anstelle ihrer eigenen verweiblichten männlichen Brut.

Diese Dame sieht Schweden offenbar als ihr Modell und das  ihrer Partei. In früheren Tagen hätte man ihre Haltung unverantwortlich genannt – oder sogar Hochverrat!

Breitbart 20 Nov. 2017: Verbrechen gegen die Person in Schweden sind laut “Nationaler Sicherheits-Überwachung” auf “den höchsten Stand seit Beginn der Messungen” gestiegen.
“Die Anfälligkeit gegenüber Betrug, Sexualdelikten und Belästigungen ist gestiegen”, gesteht eine Pressemitteilung des skandinavischen Verbrechenspräventionsrates (Brå).

15,6% der Bevölkerung im Alter von 16 bis 79 Jahren waren im Jahr 2016 Opfer von Missbrauch, Drohungen, Sexualdelikten, persönlichem Eigentum, Betrug oder Belästigung, basierend auf einer Stichprobe von 12.000 Personen.

Brå stellt fest, dass “junge Frauen im Alter von 16 bis 24 Jahren am anfälligsten für Sexualdelikte sind” und zeigt, dass erstaunliche 14% der jungen Frauen in dieser Altersgruppe – und 1,2% der jungen Männer – im Jahr 2016 mindestens einem solchen Verbrechen ausgesetzt waren. 

Beunruhigend ist, dass die Daten des Kriminalpräventionsrates darauf hindeuten, dass nur 11% derjenigen, die im Jahr 2016 Sexualstraftaten ausgesetzt waren, diese bei der Polizei meldeten und die Zahlen für Belästigungen und Bedrohungen mit 26 Prozent bzw. 23 Prozent ähnlich niedrig waren.

“Der häufigste Grund, das Verbrechen nicht zu melden, ist, dass das Opfer nicht glaubt, dass die Polizei etwas tun kann”, räumte Thomas Hvitfeldt, Unit Manager bei Brå, ein.

Schwedische Medien berichteten im September, dass sich Berichte über Kriminalität so schnell häuften, dass selbst sehr schwerwiegende Vorfälle wie Kindervergewaltigungen und Massenvergewaltigungen aufgrund fehlender Ressourcen für längere Zeit nicht untersucht werden.

Nur wenige scheinen bereit zu sein, Schwedens wachsende Kriminalitätswelle mit einer Begeisterung für eine von der EU geförderte Massenmigration gleichzusetzen wie in Angela Merkels Deutschland.

Rechtsanwältin Elisabeth Fritz hat behauptet, dass die Mehrheit der Verdächtigen in Vergewaltigungsfällen Migranten seien und forderte Schweden auf, “den Deckel zu heben”.

Die Polizei ist zurückhaltend bei der Erfassung der ethnischen Herkunft von Verdächtigen, und die Regierung weigert sich, detaillierte Informationen über die Beziehung zwischen Kriminalität und dem Wachstum von Migrantengemeinschaften zu veröffentlichen.

In der Grafik vom Chatham House zur Frage: “Alle weitere Einwanderung aus vorwiegend muslimischen Ländern soll gestoppt werden” bedeutet Blau: Zustimmen, Lila: Stimme nicht zu

Die Tabelle zeigt Unterschiede der Antworten auf die obige Frage. Male: Männlich, Female: Weiblich

 

 The Daily Mail 11 Jan. 2011: “Die Zahl der muslimischen Konvertiten in Großbritannien hat 100.000 überschritten

Der Bericht schätzt, dass rund 5.200 Männer und Frauen in den letzten 12 Monaten den Islam angenommen haben, darunter 1.400 in London. Fast zwei Drittel waren Frauen, mehr als 70% waren weiß und das Durchschnittsalter bei der Umstellung betrug 27 Jahre.

66% der Frauen geben an, dass sie Angela Merkel bei den Parlamentswahlen 2017 unterstützen wollen  (The Independent 20 Nov. 2016).

Die Unterstützung der AfD wird vor allem von Männern getragen. Nur 37% der Unterstützer sind Frauen (World News 26 Jan. 2016). In Schweden haben die Shweden-Demokraten bei der letzten Wahl die Stimmen von 10% der Männer und 6% der Frauen gewonnen, so die Umfrageergebnisse”.

Nun gibt es glücklicherweise Menschen, die ihre Augen geöffnet haben: Die deutsche Freie Demokratische Partei hat Koalitionsverhandlungen mit der marxistischen Feministin Merkel verlassen, die von zunehmender Immigrationskriminalität völlig unberührt ist. Was für eine Katastrophe hat sie angerichtet. Unglaublich, dass die Deutschen diesen kommunistischen FDJ-Führer gewählt und wiedergewählt haben.

Experten sehen jetzt das Ende der Merkel-Ära: Russia Today 20 Nov. 2017: “Wir haben die letzte Phase der Kanzlerschaft von Merkel erreicht, aber ich kann nicht sagen, wie lange diese Etappe dauern wird”, sagte Maximilian Krah, ein ehemaliger CDU-Politiker. “Es kann 3 Monate oder 3 Jahre dauern. Sie können sich aber sicher sein, Sie werden die Merkel bis zum Jahr 2020 nicht mehr am Ruder sehen.”

Kommentar
Die schwedische Polizei hat in der Tat begrenzte Kapazität. Schweden hat ungefähr 55 No-Go Zonen, in denen die Polizei die Kontrolle verloren hat. In Dänemark gibt es auch No-Go-Zonen – wie Ministerpräsident Loekke Rasmussen zugibt. Sie existieren in ganz Europa.

In Schweden zerfällt das Polizeikorps: Schwedens Polizisten fliehen in Scharen aus dem Korps und sagen, sie hätten die Kontrolle verloren und hier!! 80% der schwedischen Polizeibeamten erwägen den Dienst zu verlassen. Die Situation ist so, dass 20 Politiker aus der sehr toleranten Partei, “Die Gemässigten” haben das Militär aufgefordert, in No-Go-Zonen zu intervenieren!

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Gruß

Der Honigmann

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Benjamin Fulford: „Abbau des khazarischen Gesindels: Hunderte von saudischen Verhaftungen gefolgt von hunderten von US-Verhaftungen“ 4.63/5 (8)

von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die große Säuberung des khazarischen Gesindels geht weiter, da hunderten Verhaftungen von saudischen Prinzen, Generälen und Politikern jetzt 842 versiegelte Anklagen gegen führende khazarische Gangster in den US folgen, wie Pentagon, CIA und andere Quellen bestätigen.

https://twitter.com/damartin32/status/929601088570974208

Pentagon-Quellen haben die Fotos unten übermittelt, die Hillary Clinton und US-Senator John „Daesh“ McCain „in Gewahrsam mit orthopädischen Schuhen, um die GPS-Fußfesseln an ihrem rechten Bein zu verdecken“ zeigen.

Fakt ist, dass die meisten Politiker in Washington, D.C. sehr reich geworden sind, seit sie in die Politik eingestiegen sind, und das  auf eine Weise, die von Weitem nicht mit ihren Gehältern erklärt werden kann. Das heißt, die meisten wurden bestochen, und darum werden die meisten von ihnen ins Gefängnis gehen. Minderheitsführerin Nancy Pelosi hat sich in der Öffentlichkeit absichtlich senil benommen, um eine medizinische Ausrede zu haben, die Verhaftung zu vermeiden, sagen NSA-Quellen.

Dieselben NSA-Quellen sagen jetzt, die Massenschießerei in Las Vegas am 1. Oktober war ein Versuch von Söldnern, die für die G4S-Sicherheitfirma  http://www.g4s.com/ arbeiten und von George Bush sr. angeheuert wurden, eine Ablenkung zu schaffen, um US-Präsident Donald Trump und den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman [Muhammas Bin Sultan] (MBS) umzubringen. Trump und MBS hatten ein geheimes Treffen in den Suiten des Mandalay Bay Hotels, das MBS gehört, um die Massenverhaftungen der Täter der Terrorangriffe vom 11. September zu diskutieren, sagen diese Quellen.

Beide, Trump und MBS, wurden sicher evakuiert und die Verhaftungen haben jetzt auf eine Art begonnen, die von der Unternehmensmedien-Propaganda nicht länger geleugnet werden kann, bestätigen viele Quellen.

Als die Verhaftungen stattfanden, hatte Trump ein geheimes Treffen in Vietnam mit dem russischen Präsidenten Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Das sagt dazu eine CIA-Quelle, die Augen und Ohren in dem Meeting hatte:

„Da ist viel mehr als die ‚Seitenlinientreffen und freundliches Händeschütteln‘, das die Medien dargestellt haben. Die drei Führer der Welt (Trump, Putin und Xi Jinping) haben sich inoffiziell getroffen. Präsident Jokowi [Joko Widodo; von Indonesien] war ebenfalls dort (als Repräsentant der Sukarno-M1-Gold-Holding).

Trump wurde informiert, dass im nächsten Monat Putin und/oder die russische Zentralbank offiziell eine neue goldgedeckte Währung ankündigen wird.

Sie wird gedeckt von Russland, China und Indien mit ihren Goldbeständen. Dieser Zug wird viel Druck auf den US-Dollar und das globale Rothschild-Bankensystem ausüben. Es herrschte auch Übereinstimmung zwischen den Teilnehmern, dass es Zeit wäre, die nordkoreanische Situation zu deeskalieren.“

Es ist noch nicht klar, wie erfolgreich der russische Schachzug sein wird, aber es gibt keinen Zweifel, dass eine Alternative zum gegenwärtigen US-Petrodollar-System benötigt wird. Die US-Unternehmensregierung im Washington-D.C.-Sondergebiet (kein Teil der Republik der Vereinigten Staaten) ist definitiv bankrott. Dies kann man an dem Umstand erkennen, dass die Schulden der US-Regierung seit dem 30. September um $640 Milliarden aufgeblasen wurden. Zusätzlich schufen die US ein Handelsdefizit von $539 Milliarden und ein satanisches $666 Milliarden-Regierungsdefizit im Fiskaljahr, das zu diesem Zeitpunkt abgelaufen war.

Es ist möglicherweise kein Zufall, dass die US-Unternehmensregierung sagt, sie würden $800 Milliarden von verhafteten saudischen Prinzen bekommen und $250 Milliarden von neuen Verkäufen von Produkten an China. Das würde ihnen $1.05 Billionen bringen, fast genug, um die $1.205 Billionen neuer Schulden, die sie im Fiskaljahr 2017 angesammelt haben. Den Rest hoffen sie vermutlich aus Kundenstaaten [client states] wie Japan, Südkorea und Katar zu erzwingen (daher die Ankündigung von großen Waffenverkäufen). Diese Zahlen basieren jedoch fast sicher zu großem Teil auf Wunschdenken.

Ein Mitglied des Kabinetts des japanischen Sklaven-Premierministers Shinzo Abe nahm zum Beispiel letzte Woche mit der White Dragon Society Kontakt auf, um sich über die ganzen amerikanischen Forderungen nach Geld zu beschweren, die es während Trumps Besuch in Japan letzte Woche gab, und sagte „Japan hat kein Geld mehr, das es geben kann“.

Die japanische Regierung hat ein „Mein Zahlensystem“ eingerichtet, das jedem Einwohner kürzlich eine eindeutige Nummer zugewiesen hat, um Geld herauszupressen, das in multiplen Bankkonten unter verschiedenen Namen versteckt wurde. Damit kamen sie 1 Billion Yen oder $8,8 Milliarden auf die Schliche, die Amerika übergeben wurde, als Trump zu Besuch war, sagt diese Quelle. Das ist eine Menge Geld für normale Leute (oder Regierungen), aber weit weg von dem, was das US-Unternehmen braucht, um wie üblich weiterzumachen.

Die Saudi-Arabier, ihren khazarischen Meistern gehorchend, haben anscheinend letzte Woche versucht, die Kriegsangst gegen den Iran in einem vergeblichen Versuch zu benutzen, den Petrodollar zu retten, indem sie den apokalyptischen dritter-Weltkrieg-Wahn starten, den sich die khazarischen Fanatiker immer noch vorstellen.

Pentagon-Quellen sagen, die Saudis flogen einige F15 nach Zypern in einem

„verzweifelten Versuch, der niemanden ängstigt, da saudische Piloten nichts taugen und pakistanische und israelische Piloten nicht riskieren würden, blockiert oder abgeschossen zu werden von Russland.“

Stattdessen ist Saudi-Arabien „unter Druck, den entführten [libanesischen] Premierminister [Saad] Hariri zurückzulassen“, sagen die Quellen. Darüber hinaus: das Erdbeben am 13. November an der iranisch-irakischen Grenze „scheint zu zeigen, dass der Iran bereits Atombomben haben könnte“, sagen die Quellen. Es könnte auch ein geheimer israelischer Angriff auf Iran sein, spekulieren ägyptische Quellen.

Auf jedem Fall beinhaltet die saudische Säuberung jetzt auch den früheren saudi-arabischen Botschafter in den US und engen Bush-Familienverbündeten Bandar ibn Sultan. Bandar und Kronprinz MBS

„könnten die Hauptzeugen dafür sein, was Israel am 11. September tat“,

sagen die Pentagon-Quellen. Natürlich wird die Spur nach Israel dann zu den Rothschilds führen, die sich in ihrem Komplex in Zug/Schweiz verstecken.

Für jetzt sind es ihre US-Operationen, die heruntergefahren werden. Von dieser Front sagen NSA-Quellen, dass der Spitzen-Clinton/Bush-Strohmann (und satananbetenden Kindesmisshandler) John Podesta davon abgehalten wurde, aus den US mit einem US-Kampfflugzeug zu fliehen und verhaftet wurde. Diese Kernschmelze der Clinton/Bush-Kabale ist jetzt sogar öffentlich in den Unternehmensmedien sichtbar, in Form von Neuigkeiten, dass Podestas Unternehmen geschlossen wurden. Außerdem hat Trump letzte Woche weitere 13.213 unredigierte Akten zum Kennedy-Attentat freigegeben.

https://www.archives.gov/research/jfk/2017-release

Die Khazaren und ihre Unternehmensmediensklaven hängen immer noch an der Illusion, dass Sonderanwalt Robert Mueller vielleicht Trump verhaften wird, als Teil der weitergehenden „russischen Wahleinmischung“-Untersuchung. Allerdings sagen Pentagon-Quellen, dass, obwohl Mueller in die 11.-September-Vertuschung involviert war, er

„immer noch ein Marine ist, der Befehle von Marine-Generälen  [John] Kelly und [James] Mattis erhält, als perfekter Spitzel, um die Bush-Israel-Kabale zu demontieren.“

Ebenso – wenn Sie denken, Präsident Trump sei am Drücker, lesen Sie bitte den Artikel im Link hier unten, in dem der Stabschef des Weißen Hauses General John Kelly sagt, er lese Trumps Tweets nicht und sein Job sei es, „sicherzustellen, dass der Präsident darüber eingeweiht wird, was er tun muss.“

http://time.com/5020743/donald-trump-john-kelly-tweets/

Die Pentagon-Quellen sagen, dass Tests des US-Notfall-Übertragungs-Systems [emergency broadcast system] (EBS) durchgeführt wurden, so dass Einwohner informiert werden können, selbst wenn das khazaren-kontrollierte Google und die Unternehmensmedien damit fortfahren, sie zu belügen. Hoffentlich umfasst die Liste der zu verhaftenden Personen auch das Spitzenmanagement von Google, Facebook usw., so dass das Internet wieder eine wahre Informationsquelle werden kann.

Als abschließende Bemerkung: es scheint etwas Ominöses in China vor sich zu gehen. Letzte Woche hat die chinesische Regierung angekündigt, dass Fremden erlaubt würde, den Mehrheitsanteil (51%) an chinesischen Finanzunternehmen zu übernehmen.,

http://www.reuters.com/article/us-china-investment/china-widens-foreign-access-to-its-giant-financial-sector-idUSKBN1DA12Q

Während das oberflächlich als ein guter Zug erscheint, weisen Japan, Südkorea und andere asiatische Länder darauf hin, wie khazarische Spekulanten Verwüstungen angerichtet haben, indem sie lokale Finanzunternehmen zu Beginn der asiatischen Finanzkrise 1997 hinweggefegt haben. Chinas Häusermarkt ist jetzt in einer Blase, die viel schlimmer ist als die japanische es war. Wenn die Hausblase platzt, wie die Gesetzt der finanziellen Schwerkraft es zwingend sagen, könnten wir khazarische Unternehmen hereinströmen sehen, um bankrotte chinesische Verleiher für Cents pro Dollar zu übernehmen. Diese Ankündigung lässt einen fragen, ob die NSA recht hatte, als sie sagte, der chinesische Präsident Xi Jinping sei ein Rothschild-Agent.

Wir dürfen nicht vergessen, dass die khazarische herrschende Klasse verantwortlich war für Zigmillionen Tote seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Verschiedenen kompetenten Stellen, inklusive das US-Militär, wurden unwiderlegbare Beweise übergeben, dass die Khazaren aktiv geplant haben, 90% der Weltbevölkerung zu töten, oder 6,3 Milliarden Menschen.

Wir müssen sie dieses Mal dauerhaft aufhalten. Das heißt, ihnen ihre Haupt-Machtquelle abzunehmen – ihre Kontrolle über das Finanzsystem. Das bedeutet die BIZ, die Weltbank, der IWF, die Europäische Zentralbank, der Federal Reserve Board, die Bank of Japan usw. müssen aus ihrer Kontrolle geholt werden.

Sie werden uns nicht einfach die Schlüssel übergeben, und so wird es am Ende des Tages Männer mit Waffen brauchen, um diesen Job zu erledigen. Darum sind die Militärkräfte der US, Chinas und Russlands die größte Hoffnung der Menschheit.

Source: Antimatrix.org

Translator: Thomas S.

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Der Honigmann

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Glaube an das Übernatürliche hat nichts mit Intuition oder analytischem Denken zu tun 5/5 (1)

Symbolbild: Glaube.
Copyright: CC0 Creative Commons

Oxford (Großbritannien) – Galten Gläubige bislang eher als intuitiv und weniger analytisch veranlagt und der Glaube selbst einem analytisch geprägten Denken entgegengesetzt, so zeigt eine aktuelle Studie nun, dass der Glaube an Übernatürliches weder mit erhöhter Intuition noch mit analytischem Denken in Verbindung steht.

Zuvor hatten Studien immer wieder nahegelegt, dass Gläubige tatsächlich eher intuitiv und weniger analytisch veranlagt sind und das mit zunehmendem analytischen Denken der religiöse Glaube schwinde (…GreWi berichtete).

Wie Neurowissenschaftler und Philosophen an den Universitäten von Oxford und Coventry um Miguel Farias nun jedoch in einer im Fachjournal “Nature Scientific Reports” (DOI. 10.1038/s41598-017-14090-9) veröffentlichten Studie an Jakobs-Pilgern aufzeigen, scheint dies doch nicht so zu sein und Menschen auch nicht sozusagen als Gläubige geboren zu werden.

In ihren Untersuchungen hatten die Forscher Jakobspilger einem Gehirn-Stimulations-Experiment unterzogen und dabei keine Verbindung zwischen intuitivem oder analytischen Denken, oder kognitiver Inhibition (also der Fähigkeit, ungewollte Gedanken und Handlungen gezielt zu unterdrücken) oder einem Glauben an das Übernatürliche gefunden.

Stattdessen schlussfolgern die Wissenschaftler, dass andere Faktoren, wie etwa Erziehung und sozi-kulturelle Prozesse, wahrscheinlich eine noch sehr viel größere Rolle für den religiösen Glauben spielen als bislang angenommen.

Damit stelle die Studie eine der wenigen Untersuchungen dar, die dem derzeitigen und seit rund 20 Jahren zu beobachteten Trend unter Kognitionspsychologen widerspreche, innerhalb dessen versucht werde, den Glauben an das Übersinnliche und Übernatürlich als etwas “natürliches” oder intuitives darzustellen, mit dem wir bereits geboren werden, so die Pressemitteilung der Coventry University.

Vor dem Experiment wurden die Probanden – allesamt Jakobspilger in Nordspanien – zu ihrem Glauben und der Dauer ihrer Pilgerreise befragt. Um das Niveau ihres intuitiven Denkens einschätzen zu können, sollten die Teilnehmer zudem in Aufgaben zwischen einer logischen und einer Bauchentscheidung wählen.

“Das Ergebnis zeigt, dass es keine Verbindung zwischen der Stärke des religiösen oder übernatürlichen Glaubens und Intuition zu geben scheint”, so die Autoren der Studie.

In einer zweiten Untersuchung wurden mathematische Rätsel verwendet um die Intuition zu erhöhen: “Auch hier zeigte sich keine Verbindung zwischen dem Niveau des intuitiven Denkens und dem Glauben an das Übernatürliche”

Im dritten und letzten Teil der Experimente verwendeten die Forscher Hirnstimulation, um die sog. kognitive Inhibition und damit die Fähigkeit, ungewollte Gedanken und Handlungen gezielt zu unterdrücken, zu erhöhen, von der ausgegangen wird dass sie das analytische Denken reguliert. Hierbei floßen (schmerzfreie) elektrische Ströme zwischen zwei auf dem Kopf angebrachten Elektroden, um auf diese Weise die rechte untere Stirnwindung (Inferior frontal gyrus) und damit jenen Teil des Gehirns zu stimulieren, die sog. inhibitorische Kontrolle (die Fähigkeit, bestehende Handlungstendenzen zu unterdrücken) reguliert. In einer früheren Studie konnten die Forscher hierzu zeigen, dass Atheisten dieses Hirnareal vermehrt immer dann nutzten, wenn sie darum bemüht waren, übernatürliche Ideen und Vorstellung zu unterdrücken.

“Auch hier zeigen die Ergebnisse, dass die Hirnstimulation zwar das Niveau der kognitiven Inhibition erhöht, dieser Umstand jedoch nicht den übernatürlichen Glauben förderte. Auch hier gibt es also keine Hinweise darauf, dass es hier einen direkten Zusammenhang zwischen kognitiver Inhibition und dem Glauben an das Übernatürliche gibt.”

Vor dem Hintergrund dieser neuen Beobachtungen zweifeln die Wissenschaftler daran, dass der Glaube als intuitiv oder von Natur aus angeboren erklärt werden kann. Vielmehr stütze das Studienergebnis die Theorie von Religion und Glaube an das Übernatürliche als eine Frage äußerer Umstände und sozio-kultureller Prozesse wie Erziehung und Bildung.

“Was treibt also unseren Glauben an Götter an – Intuition oder Vernunft, Herz oder Kopf?”, stellt Farias abschließend erneut zur Diskussion. “Wir glauben nicht, dass Menschen schon ‘gläubig geboren’ werden und wir unseren Glauben so unweigerlich und früh erlernen, wie unsere Muttersprache. Vielmehr zeigen die vorhandenen soziologischen und historischen Daten, dass das, was wir Glauben, hauptsächlich von sozialen und Bildungsfaktoren, aber nicht von kognitiven STYLES wie intuitivem oder analytischen Denken abhängig ist. (…) Religiöser Glaube scheint hauptsächlich der jeweiligen Kultur und nicht dem Bauchgefühlt zu entspringen.”

© grenzwissenschaft-aktuell.de

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/glaube-nichts-mit-intuition-oder-analytischem-denken-zu-tun20171109/

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Gruß

Der Honigmann

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Nächstes Honigmanntreffen in Thüringen vom 1. bis 3. Dezember 3.7/5 (10)

Vom 1. Dezember bis 3. Dezember sind wir in der Nähe vom Rennsteig in Thüringen. Mit dabei sind u.a.

Natürlich sind auch unsere Gesundheitsbringer Holger Greiner, Walter Eisentraut und Annemarie Geisreiter mit dabei!

Mehr zum Treffen und Ablauf gibt’s auf unserer Veranstaltungsseite!

Anmeldung unter anmeldunghmt@mail.de!

Für Eure Planung gibt’s auch schon die Termine für die nächsten Treffen:

2. bis 4. Februar 2018 in der Nähe von Donauwörth

2. bis 4. März 2018 in Salzburg/Neu-Anif mit Dr. Sam Osmanagich, Dr. Valery Uvarov, Frank Jacob, Tonia Madenford u.v.m. (3 volle Tage!) – Gleich anmelden unter anmeldunghmt@mail.de

28. April bis 1. Mai 2018

1. bis 3. Juni 2018

http://derhonigmannsagt.org/events/

Oder, wenn die Seite mal wieder langsam ist: Hier!

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Katalonien und das hässliche Gesicht der EU 5/5 (4)

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Während sich der Konflikt um Katalonien immer weiter zuspitzt und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommt, lässt die EU-Bürokratie in Brüssel keinen Zweifel daran, dass sie Kataloniens Unabhängigkeitsbestrebungen ablehnt und die Zentralregierung in Madrid unterstützt.

Vor zwei Jahrzehnten zeigte die EU eine ganz andere Haltung. Als damals mehrere Teilrepubliken Jugoslawiens die Unabhängigkeit für sich forderten, überschlug sich die Führung der EU geradezu in ihren Bekenntnissen zum Selbstbestimmungsrecht der Nationen. Und nicht nur das: Am Ende unterstützte sie sogar das gewaltsame Zerbrechen des Landes Jugoslawien.

Warum? Weil der damalige Konflikt den Brüsseler Bürokraten dazu verhalf, ihren Einflussbereich auszudehnen und mehr Macht zu gewinnen. Heute sind mit Slowenien und Kroatien zwei der ehemaligen Landesteile Jugoslawiens Mitgliedsländer und Beitragszahler der EU, Bosnien und Herzegowina hat im vergangenen Jahr seinen Beitrittsantrag gestellt.

Kataloniens Ausscheiden aus der EU dagegen könnte weiteren Unabhängigkeitsbestrebungen (u.a. in der Lombardei und in Venezien, wo an diesem Wochenende ebenfalls Unabhängigkeitsreferenden stattfinden) den Rücken stärken, möglicherweise den Zerfall der EU einleiten und – um die Sprache der Biologie zu bemühen – den von ihr profitierenden Parasiten in Brüssel den Wirt entziehen.

Während der Konflikt derzeit also mit großer Sicherheit auf eine offene Konfrontation hinausläuft, stellen sich viele Menschen die Frage: Wird die EU tatsächlich zusehen, wenn Madrid Gewalt gegen Katalonien anwendet? Wird sie sogar einen Bürgerkrieg hinnehmen?

Um die Frage zu beantworten, sollte man einen kurzen Blick zurück auf die Jugoslawien-Kriege der Neunziger Jahre werfen. Bei ihnen handelte es sich um die schwersten militärischen Auseinandersetzungen auf europäischem Boden seit 1945. Damals wurden fünfzehn Städte 78 Tage lang rund um die Uhr aus der Luft bombardiert. Es wurden Splitterbomben und Uranmunition eingesetzt, für die Bevölkerung lebenswichtige Wasserversorgungssysteme und Heizkraftwerke zerstört und außer 344 Schulen auch 33 Krankenhäuser in Schutt und Asche gelegt – alles mit Zustimmung der EU.

Trotzdem halten noch immer viele Europäer an der Vorstellung fest, die EU und ihre Vorgängerinnen, die Europäische Gemeinschaft (EG) und die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) seien ins Leben gerufen worden, um nach den Schrecken des zweiten Weltkrieges für ein friedliches Europa zu sorgen. Zum Beweis führen sie an, dass Westeuropa in den vergangenen siebzig Jahren von militärischen Konflikten verschont geblieben ist.

Das aber ist nur die halbe Wahrheit: Die EU hat ihre Einstellung zu militärischer Gewalt nämlich nicht nur in Jugoslawien, sondern auch außerhalb Europas schon mehrmals deutlich gemacht, indem sie die Kriegseinsätze der USA, der NATO und der Vereinten Nationen im Nahen Osten und in Nordafrika mehrheitlich unterstützt hat.

Niemand sollte sich über den Ernst der gegenwärtigen Lage in Spanien Illusionen machen: Der Katalonien-Konflikt läutet eine Zeitenwende innerhalb der EU ein. Wir stehen an der Schwelle zur Rückkehr des Krieges nach Westeuropa, und die bisherige Untätigkeit der EU ist rein taktisch bedingt. Ihre Vertreter sehen zunächst zu, warten ab und hoffen darauf, dass sich die spanische Zentralregierung gegen die Separatisten durchsetzt.

Sollte Madrid aber in Bedrängnis geraten, werden die von mächtigen Lobbyorganisationen der Finanzindustrie getragenen Bürokraten in Brüssel auf keinen Fall tatenlos mit ansehen, wie ihnen der Boden für ihre Existenz entzogen wird. Wie sie vorgehen werden, lässt sich noch nicht voraussagen, aber wozu sie in der Lage sind, lässt sich aus der Geschichte ablesen.

https://brd-schwindel.org/tagesdosis-21-10-2017-katalonien-und-das-haessliche-gesicht-der-eu/

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Der Honigmann

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Frankreich: Ausnahmezustand wird per Gesetz zum Dauerzustand 5/5 (5)

In Frankreich wird der von Präsident Hollande eingeführte Ausnahmezustand am 1. November endgültig auslaufen.

Ein neues Anti-Terrorgesetz wird die erweiterten Befugnisse der Sicherheitsbehörden jedoch als den neuen Normalzustand definieren. So erhält die Polizei zukünftig auf bloßen Verdacht hin erweiterte Befugnisse bei der Durchsuchung von Wohnungen, der Kontrolle und Durchsuchung von Passanten, dem Überwachen von Kommunikation, der Schließung religiöser Einrichtungen und der Verhängung von Hausarrest.

Präsident Macron gilt als Architekt des neuen Gesetzes. Während des Ausnahmezustands gab es in Frankreich insgesamt 43 weitere Angriffe.

https://politikstube.com/frankreich-ausnahmezustand-wird-per-gesetz-zum-dauerzustand/

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Der Honigmann

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Europa brennt und alles klatscht – Islamisierung gibt es nicht! – Eine kleine Rundreise 5/5 (10)

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++ Regierung am Ende ++ Machtdemonstration der Rechtswillkür ++ Zweifelnde Einsatzkräfte ++ 4.93/5 (14)

Die Einstimmung der Einsatzkräfte auf einen “gefährlichen Feind”, zielt auf die Überreaktion eines übermotivierten Polizisten und nimmt die Tötung eines Bürgers in Kauf. Wer auch immer den Einsatz zu verantworten hatte, sollte sich Fragen, warum er den Befehl für diese Vorgehensweise bekommen hat. Jedenfalls dürfte es eine interessante Dienstbesprechung geben, wenn diese Fragen gestellt werden. Mit Einschüchterung hatte es nichts zu tun, das war die Provokation einer Reaktion. Blöd ist nur, das funktioniert nicht bei Bürgern die sich zu einem Erfahrungsaustausch öffentlich treffen.  


Holla, die Waldfee! Die Angst des Systems vor Freigeistern scheint mittlerweile enorm. Dabei verraten sie sich doch nur selbst durch solche Maßnahmen. Mittlerweile weiss doch jedes Kind, dass nur die Lüge die Stütze der Staatsgewalt braucht. Oder etwa nicht…? Quelle: Tanja Pippig

von Elisabeth, Netzfund

Unsere Freundeskreisveranstaltung am 28.09. 2017, Beginn 19:00 Uhr im Lokal Antica Tropea wurde durch eine Polizei-Razzia gegen 21:00 Uhr jäh unterbrochen. Überfallartig stürmten schwerbewaffnete, in Kampfausrüstung und mit Maschinenpistolen bewaffnet das Lokal. Die überwiegend in schwarz gekleideten Polizisten (etwa 60 oder mehr) verteilten sich blitzschnell im Lokal. An 2 Ecken bezogen Polizisten mit dem Finger am Abzug ihrer MP Stellung. Die Stimmung der Polizisten war bedrohlich aggressiv. Auf die mehrfach gestellte Frage von verschiedenen Teilnehmern an die Einsatzleiter nach dem Grund dieser Aktion konnten/wollten sie allerdings NICHTS erklären.

Im weiterem Verlauf wurden alle Veranstaltungsteilnehmer einzeln erkennungsdienstlichen Maßnahmen unterzogen. Im Vorraum und im Außengelände wurden Scheinwerfer, Klapptische und Computer aufgebaut. Ein Polizeifotograf machte Fotos, teilweise gegen den Willen der Betroffenen!!! Keiner der „Abgefertigten“ durfte in das Lokal zurück und bekam einen Platzverweis bzw. wurde nach Hause geschickt.

In einem 2-seitigen Fragebogen wurde u.a. gefragt, welche Meinung man zur Bundeskanzlerin Frau Merkel hätte….(vielleicht eine nachträgliche Wahlumfrage? und,- wer hat sich diese Frage überhaupt ausgedacht?), ob man an Chemtrails und „Reptoloiden-Astronauten“(was ist das denn?) glauben würde. Glauben sie an Illuminaten, ob man ein Reichsbürger sei u.s.w. Alle Fragen (außer die Merkel-Frage) jedoch beantwortet das Grundgesetz, das BGB oder sind nachzulesen beim Bundesverfassungsgericht. Die Auftraggeber / Verantwortlichen für diesen Einsatz hätten diese Fragen auch direkt bei diesen Quellen stellen können. Sie hätten dadurch auch hohe Kosten an Steuergeldern eingespart. Wer haftet für diese verschwendeten Steuergelder eigentlich? Zum Thema Reichsbürger siehe Bericht weiter unten.

Man hatte den Eindruck, dass diese Aktion nicht gut vorbereitet und durchdacht war.
Manche Polizisten mußten sich erst beraten was sie denn nun und wie tun sollten… So wurden 1 Laptop, 1 DDR-Führerschein beschlagnahmt, Ausweise, Presse-Vereinsausweise und Unterlagen unterschiedlich bewertet und unterschiedlich beschlagnahmt. Wo bei dem Einen die Dokumente beschlagnahmt wurden, durfte ein Anderer dieselben Dokumente wiederum behalten. Es gab demnach keine klaren Vorgaben.
Der Großteil der Polizisten war freundlich, fair und höflich, während einige Wenige barsch und eher frustriert wirkten. Hier Zitat eines Polizisten: …“ ach… ihr seid ja ganz harmlos… wir wurden auf viel Schlimmeres vorbereitet…“Solche und ähnliche Kommentare gab es viele.

Zum Abschluss möchte ich mich bei all den freundlichen Polizisten für ihr besonnenes Handeln bedanken. Auch im Namen des Referenten und der Teilnehmer an der Veranstaltung. Hinweis: Da auch die „Gegenseite“ diese Mail liest…. wir waren gestern, – Freitag,29.09. – vorstellig beim Justizministerium, beim Amtsgericht, beim Polizeipräsidium München und beim Kommissariat 44, welches diesen Einsatz ausgeführt hat. Die Gespräche verliefen überwiegend für uns positiv. Ein Erfolg für uns von dieser Polizei-Razzia war auch, dass wir sehr vielen Polizisten die Augen geöffnet haben….So mancher wird den Sinn dieser Aktion hinterfragen…

Wir treffen uns am Sonntag, den 01.10. um 11:00 Uhr im A T zur Diskussion und Aufarbeitung über diesen Vorfall. Bitte in Kopie falls vorhanden das Sicherstellungsprotokoll sowie ein Gedächtnisprotokoll mitbringen.
(Gedächtnisprotokoll = wie habt Ihr dieses Ereignis empfunden, was ist Euch aufgefallen, wie habt Ihr es erlebt. Kurze Schilderung)

Es wird auch einen Bericht über das Ergebnis des Treffens per Mail geben.
Antica Tropea, Lerchenauerstr.270, 80995 München
Einlass ab 10:30 Uhr, Beginn 11:00 Uhr, Ende ca.18:00 Uhr
Eintritt frei

Inhalt dieser Mail:
* Erlebnisberichte zur Polizei-Razzia bei der Freundeskreisveranstaltung am 28. 09. 2017 um 19:00 Uhr. Die Berichte gebe ich 1:1 wieder. Aus Datenschutzgründen habe ich die Mailadressen unkenntlich gemacht.
Wegen Platzgründen bitte ich um Anmeldungen. Vielen Dank.

Ein erlebnisreicher Vortragsabend in München! Stellt’s Euch vor, liebe Freunde,heute bin ich mit einem Bekannten in München in einem Vortrag gewesen. Es ging um Rechtstaatlichkeit und den Umgang mit den Behörden in unserem derzeitigen maroden System. Plötzlich standen ca. 30 schwarzgekleidete schwerbewaffnete Polizisten im Raum (‚Wikipedia: „USK“: Das Unterstützungskommando (USK) zählt zu den polizeilichen Spezialkräften mit besonderen Aufgaben der bayerischen Polizei) und verwiesen uns auf unsere Sitzplätze; wir sollten die Hände auf den Tisch legen.

Im Außenbereich war das Haus gleichfalls mit Bewaffneten umstellt. Es ließen sich zwei Führungspersonen blicken und leiteten augenscheinlich das „Einsatzkommando“. Das ganz mutete an wie ein Bühnenstück. Ich konnte keinerlei Respekt für die Aktion empfinden und war vollkommen angstfrei, wenn auch ziemlich schockiert, was hier passiert. Ich war renitent. Ich bin, vorher sitzend, extra aufgestanden und habe mich der Anweisung beharrlich widersetzt, mich wieder hinzusetzen und die Hände auf den Tisch zu legen. Daraufhin wurde ich mehrmals von einem jungen Schwarzen Polizisten energisch aufgefordert, dies zu tun. Habe mich breitbeinig vor ihn hingestellt und erklärt, dass er kein Recht dazu habe, weil ich eine komplett unbescholtene Bürgerin sei! Ich habe daraufhin eine Legitimation verlangt. Ein junger Einsatzbeamter teilte mir mit, wir würden nach der Aktion über Weiteres informiert werden, jetzt könne er leider nichts dazu sagen.

Daraufhin bestand ich zumindest auf den Dienstausweis des Vorgesetzten, denn ich müsse mich als Finanzbeamtin im Außendienst gleichfalls ausweisen. Der Einsatzleiter zeigte mir nun widerwillig seinen Ausweis mit dem Hinweis, das würde er aber ausschließlich nur noch bei mir tun. Kurz darauf bestand ich darauf, dass ich auf die Toilette muss… (irgendwie doch die Aufregung). Das wurde mir erst verweigert. Nach mehrmaligem bestimmten Wiederholen meines Wunsches, auch gegenüber dem Einsatzleiter, wurde mir eine weibliche Begleitung angekündigt. Nach ca. 7 Min. holten mich eine Polizistin und ein junger Polizist ab (keine Schwarzen): der Mann bewachte den Eingang der Toilette, die Dame blieb vor meiner Kabine stehen und verbot mir, die Türe zu verschließen. Dass ich dies für ein Kasperltheater halte, habe ich mehrmals den Herrschaften gegenüber betont.

Zwischenzeitlich wurden wir Gäste gebeten, die offenen Rechnungen zu begleichen, weil wir nach den Einzelbefragungen nicht mehr zurückkommen könnten wegen eines folgenden „24 Stunden Hausverbots“.
Eine andere Polizistin – als die ‚Toilettenpolizistin‘ – sollte meine Personalien aufnehmen… im Beisein eines männlichen Polizisten. Zuvor wurde ich von dieser Dame im Waschraum der Damentoilette am ganzen Körper abgetastet; des Weiteren wurde meine Tasche komplett untersucht inkl. Geldbeutel. Danach sollte ich zum Fotografieren schreiten, was ich aber abgelehnt habe. Sie hätten dazu keine Berechtigung, wie auch ich z.B. im Außendienst als Finanzbeamtin keine Berechtigung hätte, unberechtigt Fotos in Innen- oder Privaträumen zu machen. Trotzdem wurde ich von einem fotografier-wütigen Polizisten von der Seite abgelichtet.

Im Anschluss gingen wir zu dritt nach außen auf die Terrasse, hier sollte ein Fragenkatalog abgearbeitet werden. Die Dame wies mich darauf hin, dass ich die Fragen aber verweigern könne.
Weit sind wir nicht gekommen mit der Liste, die Polizistin meinte sehr schnell, es sei ihr schon klar, dass ich nicht zu der „Gruppe“ gehöre. Sie hatte mich eingangs gefragt, wie ich denn genannt werde.
Ich antwortete Lisa… sie wollte wissen, „aus welcher Familie“… Ich antwortete: Ich heiße Lisa Willibald… und ergänzte, dass ich aus der Familie Willibald in Lenggries stamme mit insgesamt 7 Geschwistern. Nach einer weiteren Frage in Richtung Reichsbürgerwesen teilte ich ihr deutlich mit, dass ich mich nicht auf ihre Fangfragen einlassen werde, denn ich habe mit Reichsbürgern absolut nichts zu tun, hätte weder eine Lebenderklärung noch eine Willenserklärung noch eine Staatsbürgerschaftsurkunde.

Ich gab aber zu, dass mich die Neugierde antreibt, mehr über die sog. Reichsbürger wissen zu wollen. Dass ich auch schon eine Veranstaltung am Chiemsee der sog. Reichsbürger besucht hatte, nachdem im Münchner Merkur eine Seite darüber berichtet worden war. Ich sei eben ein wachsamer Geist und wolle Bescheid wissen über Vieles… gehe z.B. als Christin auch mal in eine buddhistische Meditation, habe auch schon Kokain und Haschisch probiert in jungen Jahren… WEIL ICH WISSEN WILL!

Später kam ein Einsatzleiter hinzu und prüfte den Befragungszettel. Er stellte weitere Fragen. Ob ich glaube, dass es Chemtrails gäbe. Dies habe ich klar bejaht. Daraufhin fragte er mich, ob ich von den jüdischen „Beschwörungstheorien“ und Illuminaten wisse und ob ich an Reptiloiden glaube (hab gerade den Namen gegoogelt, bevor ich den hier für Euch falsch schreibe). Ich gab zu Protokoll, dass ich Christin sei… Mehr konnte ich dazu nicht sagen. Die Herrschaften gaben dann auf. Danach wurden meine Personalien durch zwei weitere Beamte im Einsatzwagen in den PC eingespeist … und ich bekam nun meinen Personalausweis wieder zurück, mit dem nochmaligen Hinweis, der Zutritt zum Gelände wäre nunmehr für 24 Stunden nicht erlaubt?!

Im Durchgang zum Parkplatz standen wiederum 3 Polizisten (sie hätten eigentlich sehen können, dass ich wenige Meter davon entfernt ‚abgearbeitet‘ worden bin). Ich musste zur Kontrolle nochmals meinen Namen nennen, woraufhin eine Gegenkontrolle im PC-Polizeiwagen erfolgte. Danach war mir erlaubt, das Gelände der Pizzeria u. Sportanlage zu verlassen. Es war sehr spät geworden zwischenzeitlich.

Tja, das ist aus unserem Rechtssystem geworden… eine Schande.
Gute Nacht, die Elisabeth

Bild: Pixabay

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Holger

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Nächste Eskalationsstufe: Madrid entsendet Soldaten nach Katalonien 4.8/5 (5)

Madrid entsendet Militärkräfte nach Katalonien zur Unterstützung der Guardia Civil. Bei den Truppen soll es sich um Logistikeinheiten handeln, die unter anderem schon in Afghanistan tätig waren. Die katalanische Regierung will offenbar am Montag die Unabhängigkeit ausrufen.

von Timo Kirez

Die genaue Zahl der von Madrid nach Katalonien entsandten Soldaten ist nicht bekannt, aber laut der Zeitung El Confidencial handelt es sich um zwei Truppenkontingente und 20 Lastwagen der „Logistic Support Group 41“ (AALOG 41), die unter anderem schon in Afghanistan eingesetzt wurde. Es wird davon ausgegangen, dass ihre Aufgabe in der logistischen Unterstützung der in Katalonien verharrenden Polizeieinheiten der Guardia Civil liegt. Die Aussendung der Truppen könnte zu einer weiteren Eskalation führen, da der katalanische Präsident Carles Puigdemont schon die Anwesenheit der Guardi Civil als „Besatzungstruppen“ gebrandmarkt hatte. Er hatte zudem alle spanischen Polizeikräfte aufgefordert, Katalonien umgehend zu verlassen.

Aus einigen spanischen Politikkreisen wurde die Entsendung der Soldaten begrüßt. So verteidigte der ehemalige Vizepremierminister Alfonso Guerra in einem Radiointerview mit dem Sender Onda Cero die Maßnahme. Es gehe darum, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen,

die durch eine profaschistische Unabhängigkeitsbewegung geschaffen worden ist, die einen Staatsstreich durchführen will.

Sollte die katalanische Regionalregierung am Montag die Unabhängigkeit ausrufen, könnte es wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der spanischen Polizei kommen.

Politiker vergleichen Unabhängigkeitsbewegung mit islamistischen Terroristen

Der Politiker der Sozialistisch Partei Spaniens verglich die Situation in Katalonien sogar mit der in Frankreich. Die Armee sei in Paris wegen der terroristischen Bedrohung schon seit einem Jahr auf den Straßen, doch das mache Frankreich nicht weniger zu einem demokratischen Land. Damit verglich er indirekt die katalanische Unabhängigkeitsbewegung mit der Bedrohung durch dschihadistische Terroristen. Die Militäreinheiten sollen in der Kaserne von Santa Eulalia de Sant Boi de Llobregat, wenige Kilometer von Barcelona entfernt, stationiert werden.

Die AALOG 41 bietet Unterstützungs- und Wartungsdienste sowie Werkstatteinheiten an. Sie war bisher in Bosnien, im Kosovo, im Irak, im Libanon und in Afghanistan im Einsatz. Die logistische Unterstützung der Guardia Civil war offenbar nötig geworden, nachdem immer mehr Hotelbtreiber in Katalonien die Polizeieinheiten nicht mehr beherbergen wollten. Es kam auch zu Demonstrationen vor Hotels, in denen spanische Polizeikräfte vermutet wurden. Bislang ist allerdings noch nicht von einer militärischen Mobilmachung die Rede. Doch das könnte sich unter Umständen mit der kommenden Woche ändern.

Madrid zeigt keine Verhandlungsbereitschaft

Für Montag haben die Parteien der katalanischen Koalitionsregierung in Barcelona eine Plenarsitzung des Regionalparlaments einberufen, bei der offenbar die Unabhängigkeit ausgerufen werden soll. Zugleich aber forderte der Chef der Regionalregierung in Barcelona, Carles Puigdemont, am Mittwochabend erneut Gespräche. „Die gegenwärtige Situation verlangt nach einer Vermittlung“, so Puigdemont.

Er habe in den vergangenen Tagen viele Vermittlungsangebote erhalten und „es wäre unverantwortlich“, diese nicht anzunehmen, fügte er hinzu. Die Zentralregierung lehnt Gespräche bisher jedoch ab und verfolgt eine harte Linie. Auch die EU und die Bundesregierung in Berlin haben eine Vermittlerrolle bisher abgelehnt. Puigdemont betonte in seiner Fernsehansprache dennoch:

Ich stehe für einen Vermittlungsprozess zur Verfügung, weil der Frieden, der Dialog und die Verhandlung zu unserer politischen Natur gehören.

 

Dass König Felipe VI. in seiner Rede am Dienstagabend kein Wort des Mitgefühls für die Opfer der Polizeigewalt äußerte, keinen Aufruf zum Dialog machte und die Katalanen auch nicht direkt ansprach, wurde von Puigdemont scharf kritisiert. In Richtung des Königs sagte der katalanische Regierungschef:

So nicht! Mit Ihrer Entscheidung haben Sie sehr viele Menschen in Katalonien enttäuscht.

Eskalation vorprogrammiert – Militärische Mobilmachung droht

Unbestätigten Medienberichten zufolge hat die Zentralregierung alles vorbereitet, um gemäß Verfassungsartikel 155 die Regionalregierung abzusetzen und die Region vorübergehend von Madrid aus zu verwalten. Es scheint nur noch wenige Optionen zu geben, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergehen kann. Die erste Möglichkeit wäre in der Tat die Aktivierung des erwähnten Paragraphen. Dieser sieht vor, der Regionalregierung bei der Gefährdung nationaler Interessen alle Kompetenzen zu entziehen und diese in die Hände der Zentralregierung zu legen.

Am Ende eines mehrstufigen Verfahrens bräuchte es die absolute Mehrheit im spanischen Senat, um diese Maßnahme anzuwenden – und die hat Ministerpräsident Rajoys konservative Partido Popular (PP). Die Regierung könnte sich unter Umständen auch auf das Völkerrecht berufen, das einem Land zur Not auch die Anwendung institutioneller Gewalt erlaubt, um die Integrität des Landes zu verteidigen. Sollte der spanische Senat tatsächlich den Artikel 155 einsetzen, sind blutige Auseinandersetzung quasi vorprogrammiert, an deren Ende auch eine militärische Mobilmachung stehen könnte.

Eine weitere Möglichkeit wäre die Lösung der Krise auf politischem Weg, auch wenn es im Augenblick nicht danach aussieht. Am Tag nach dem Referendum bot Puigdemont der Zentralregierung Gespräche an, doch von Rajoy kam nur die Ansage, man könne über alles reden, so lange es im Rahmen der Verfassung sei. Zurzeit soll es auf politischer Ebene keine Kommunikation zwischen Barcelona und Madrid geben. Schon eine weniger radikale Forderung Kataloniens stand außerhalb des Verfassungsrahmens: ein erweiterter Autonomiestatus für die Region.

Verfassungsgericht kassiert Autonomie und verstößt damit gegen die Verfassung 

Im Jahr 2010 hatten sich die Katalanen in einem Referendum dafür ausgesprochen. Das spanische Parlament stimmte ebenfalls dafür. Doch das Verfassungsgericht verbot die weitergehende Autonomie – obwohl die Katalanen laut den Paragraphen 147.3 und 152.2 der spanischen Verfassung eine Änderung des vom Parlament gewährten Autonomie-Status in einer Volksabstimmung hätten bestätigen müssen. Die Aufhebung der Autonomie durch das Verfassungsgericht wirkte wir ein Brandbeschleuniger in dem schon lange lodernden Konflikt zwischen Madrid und Barcelona.

Der spanische Ministerpräsident lehnt auch einen veränderten Finanzausgleich als Verhandlungsangebot für die wirtschaftlich starke Region ab, die fast 20 Prozent der Wirtschaftsleistung Spaniens erbringt. Doch internationaler Druck könnte Rajoy eventuell wieder an den Verhandlungstisch zurückbringen.

Eine weitere Möglichkeit, um den Konflikt zu beenden, wäre die erfolgreiche Unabhängigkeit Kataloniens. Vermutlich das unwahrscheinlichste aller möglichen Szenarien. Ein unabhängiges Katalonien würde nach jetzigen Einschätzungen in die EU streben, wäre jedoch nicht automatisch ein weiterer Mitgliedsstaat. Es müsste den kompletten Beitrittsprozess durchlaufen. Auch die Übergangsphase könnte wirtschaftliche Unruhe auslösen, da große internationale Unternehmen wie Seat, Carrefour oder Amazon abwandern könnten.

Vor allem dürfte eine Aufnahme Kataloniens an Spanien scheitern. Da der EU-Rat einstimmig für die Neuaufnahme eines Staates votieren muss, kann Spanien jederzeit mit einem Veto den Weg der abtrünnigen Region in die EU versperren.

Die Krise könnte sich jedoch auch gegen den spanischen Ministerpräsidenten selbst wenden. Im Prinzip könnten sich alle parlamentarischen Kräfte abseits von Rajoys PP und der zentristischen Partei Ciudadanos gegen den Regierungschef zusammenschließen und ihn per Misstrauensvotum stürzen. Allerdings ist eine solche Entwicklung sehr unwahrscheinlich, da die oppositionellen Sozialisten der PSOE bereits angekündigt haben, ebenfalls die Verfassung und damit die Einheit Spaniens verteidigen zu wollen. Im Gegensatz zu der im Parlament vertreten linken Partei Podemos. Deren Vorsitzender Pablo Iglesias kritisierte zunächst die Polizeigewalt der Guardia Civil, und schlug am Donnerstag eine neue Verhandlungsrunde zwischen Rajoy und Puigdemont vor:

Wir möchten die beiden bitten, sich in einer Vermittlung zu einigen. Sie sollen sich zusammensetzen und miteinander sprechen – zunächst einmal allein darüber, wer vermitteln könnte, um einen politischen Dialog zu beginnen, der leider abgerissen ist.

https://deutsch.rt.com/europa/58530-spanien-zuendet-naechste-eskalationsstufe-soldaten-zur-logistischen-unterstuetzung-der-guardia-civil/

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Der Honigmann

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„Der König ist tot, es lebe die Republik“: Katalonien erklärt bald Unabhängigkeit 5/5 (3)

Von rt.com – Bild:  www.globallookpress.com © ZUMAPRESS.com/Matthias Oesterle

 

Hunderttausende gehen im Katalonien-Konflikt auf die Straßen. Aber weder die Zentralregierung in Madrid noch der König sind zu Kompromissen bereit. Barcelona könnte schneller als gedacht die Unabhängigkeit ausrufen.

Katalonien will binnen weniger Tage seine Unabhängigkeit von Spanien erklären. Das sagte der Chef der Regionalregierung Carles Puigdemont dem britischen Sender BBC in einem Interview am Dienstag. Seine Regierung werde Ende dieser Woche oder Anfang nächster Woche handeln, so Puigdemont. Ein mögliches Eingreifen der Zentralregierung in Madrid halte er für einen Fehler, sagte er weiter. Derzeit bestehe kein Kontakt zwischen der Regionalregierung von Katalonien und Madrid.

Bei dem Umstrittenen Referendum in der Region hatte eine deutliche Mehrheit der Wähler am Sonntag für eine Loslösung Kataloniens von Spanien gestimmt. Barcelona hatte das Referendum ungeachtet eines Verbots durch das Verfassungsgericht und auch gegen den Willen der Zentralregierung in Madrid abgehalten.

In der Region demonstrierten mehrere Hunderttausend Menschen für die Unabhängigkeit und gegen Polizeigewalt. Zugleich legte am Dienstag ein Generalstreik weite Teile des öffentlichen Lebens lahm. In Barcelona blieben die meisten Geschäfte und auch die die Metro-Stationen geschlossen. Zu den Kundgebungen und dem Ausstand hatten Gewerkschaften und andere Organisationen aufgerufen.

Nach den Protesten schaltete sich König Felipe VI. mit einer an die Regionalregierung gerichteten Brandrede erstmals in den Konflikt ein.

Die Führung in Barcelona bewege sich „außerhalb des Gesetzes“ und setze „die wirtschaftliche und soziale Stabilität Kataloniens und ganz Spaniens aufs Spiel“, sagte der Monarch am späten Abend in einer Fernsehansprache an die Nation. Es liege „in der Verantwortung des Staates, die verfassungsmäßige Ordnung sicherzustellen.“

Somit zeigt der spanische Monarch ebensowenig Kompromissbereitschaft wie die Madrider Regierung. Daher stieß seine Rede in Katalonien auch überwiegend auf Ablehnung. Auf Twitter reagierten die Katalanen mit Sprüchen wie „der König ist tot, es lebe die Republik.“

Während der Abstimmung am Sonntag war die von Madrid entsandte Staatspolizei hart gegen Wähler vorgegangen. Dabei wurden nach Angaben der Regionalregierung rund 900 Menschen verletzt.

Gegen diesen harten Einsatz richtete sich der Massenprotest, der ordentlich und friedlich verlief. Allein in Katalonien waren nach Schätzung der Behörden rund 300.000 Menschen bis zum späten Abend auf den Straßen. Tausende sangen die katalanische Nationalhymne und riefen Parolen wie: „Die Straßen gehören uns!“ oder „Besatzungskräfte raus!“, als ein Hubschrauber der Nationalpolizei über sie hinwegflog.

Die Zentralregierung prangerte zur selben Zeit in Madrid eine angebliche Verfolgung von Staatsbeamten durch die Katalanen an. Man werde „alles Nötige unternehmen“, um die Verfolgung zu stoppen, warnte Innenminister Juan Ignacio Zoido. Die 10.000 von Madrid entsandten Polizisten blieben am Dienstag jedoch fast alle in den Unterkünften. Einige hundert wurden von katalanischen Hotels aus Protest vor die Tür gesetzt.

Auch in Girona fanden sich mehr als 30.000 Menschen ein. In Reus, Tarragona und anderen Städten gab es ebenfalls Großdemonstrationen. Feuerwehrmänner waren mit von der Partie, Bauern protestierten auf ihren Traktoren und sperrten Straßen ab. Katalonien ist die wirtschaftsstärkste Region Spaniens und steuert knapp ein Fünftel zum Bruttoinlandsprodukt des Königreichs bei.

Währenddessen bereitete sich die Regionalregierung weiter auf die Ausrufung der Unabhängigkeit vor. Abgeordnete erklärten laut Medienberichten, das Regionalparlament in Barcelona komme am Mittwoch zusammen, um einen Termin für die Sitzung festzulegen, bei der die Unabhängigkeitserklärung lanciert werden soll.

Gegner der Unabhängigkeit kündigten unterdessen für Sonntag eine Demonstration gegen die Abspaltung Kataloniens von Spanien an. Es gehe darum, wieder „die Vernunft zurückzugewinnen“, erklärte Àlex Ramos, der Vizepräsident der zivilen Organisation Societat Civil Catalana (SCC).

(dpa/rt deutsch)

„Der König ist tot, es lebe die Republik“: Katalonien erklärt bald Unabhängigkeit

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