Ross 128: Erdähnlicher Planet mit mildem Klima um Sonnennachbar entdeckt 4/5 (4)

von Andreas Müller

Künstlerische Darstellung des Planeten “Ross 128 b” (Illu.).
Copyright: ESO/M. Kornmesser

Grenoble (Frankreich) – Nachdem im vergangenen Jahr bereits ein erdähnlicher Planet innerhalb der lebensfreundlichen Zone um den nur vier Lichtjahre entfernten Nachbarstern Proxima Centauri entdeckt wurde (…GreWi berichtete), haben Astronomen nun auch einen erdgroßen und -warmen Planeten um den gerade einmal 11 Lichtjahre entfernten und ruhigen Zwergstern Ross 128 entdeckt. Der Umstand, dass der Stern deutlich weniger aktiv ist als Proxima, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auf diesem Planeten Leben möglich ist. Einmal mehr scheint sich zu bestätigen, dass potentiell lebensfreundliche Planeten eher die Regel als die Ausnahme sind – auch in unserer nahen interstellaren Nachbarschaft.

Entdeckt wurde der gemäßigte und erdähnliche Planet “Ross 128 b” mit dem Planetenjäger-Instrument HARPS (High Accuracy Radial velocity Planet Searcher (HARPS)) am La Silla-Observatorium der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile von Astronomen aus Frankreich, der Schweiz, Spanien und Argentinien.

Nach “Proxima b”, ist “Ross 128 b” damit nun der zweitnächste Planet mit gemäßigtem Klima, der bislang entdeckt wurde. Außerdem handelt es sich um den uns nächsten Planeten, der einen inaktiven Roten Zwergstern umkreist, was die Wahrscheinlichkeit zusehends erhöht, dass auf diesem Planeten Leben möglich ist. “‘Ross 128 b’ wird ein erstklassiges Ziel für das ‘Extremely Large Telescope‘ der ESO sein, das in der Lage sein wird, nach Biomarkern in seiner Atmosphäre zu suchen”, kommentiert die ESO die Entdeckung.

Hintergrund
Intelligente Signale von Ross 128?
Zuletzt war der Stern Ross 128 in die Wissenschaftsschlagzeilen geraten, nachdem Astronomen im vergangenen Juli (2017) mit dem Radioteleskop von Arecibo zunächst rätselhafte, breitbandige, quasi-periodische und unpolarisierte Radiosignale mit sehr starken Streuungsmerkmalen” aus Richtung des Sterns aufgefangen hatten, die zu einer unmittelbaren Fahndung im Rahmen der Suche nach intelligenten außerirdischen Signalen (Search für Extraterrestrial Intelligence, SETI) geführt hatten. Nachdem auch andere Teleskope den Stern erfolglos nach weiteren Signalen abgesucht hatten, kamen die beteiligten Astronomen zu dem Schluss, dass es sich dabei tatsächlich um Telemetrie-Signale von geostationären Satelliten im Erdorbit gehandelt hatte (…GreWi berichtete).

Der Planet umkreist den rund 9,4 Milliarden Jahre alten inaktiven Roten Zwergstern “Ross 128” einmal alle 9,9 Tage.


Der rote Zwergstern Ross 128 im Sternbild Jungfrau.

Copyright: ESO, IAU and Sky & Telescope

Der in etwa erdgroße Planet besitzt vermutlich ein mildes Klima und eine Oberflächentemperatur, die jener der Erde ähneln könnte”, berichtet das Team um Xavier Bonfils vom Institut de Planétologie et d’Astrophysique de Grenoble an der Université Grenoble-Alpes/CNRS demnächst im Fachjournal “Astronomy & Astrophysics” und führt dazu weiter aus: “Ross 128 ist der ‘ruhigste’ Stern in unserer Nachbarschaft, der einen Exoplaneten mit solch gemäßigten Temperaturen besitzt.”

Einmal mehr scheint sich zu bestätigen, dass potentiell lebensfreundliche Planeten eher die Regel als die Ausnahme sind – auch in unserer direkten Nachbarschaft.

Entdeckt wurde der Planet mit der Radialgeschwindigkeitsmethode auf der Grundlage von mehr als einem Jahrzehnt intensiver HARPS-Durchmusterung in Verbindung mit modernsten Datenreduktions- und Analysetechniken.

Rote Zwerge gehören zu den kühlten, lichtschwächsten Sternen im Universum- stellen zugleich aber auch die häufigste Kategorie von Sternen dar. Viele Rote Zwergsterne – darunter auch Proxima Centauri – sind so aktiv, dass sie die sie umkreisenden Planeten immer wieder mit tödlicher Ultraviolett- und Röntgenstrahlung fluten. Wie es scheint, gehört aber Ross 128 zu den ruhigeren, inaktiven Exemplaren seiner Art, so dass die Planeten, die ihn umkreisen, den uns nächsten bekannten “angenehmen Ort für mögliches Leben” darstellen könnten, so seine Entdecker.

Hintergrund
Zwar ist derzeit noch Proxima Centauri unser nächster direkter Nachbarstern, doch schon in weniger als 80.000 Jahren wird der heute noch rund 11 Lichtjahre entfernte Ross 128 seinen Platz einnehmen, da er sich direkt auf uns zu bewegt. Ross 128 b wird dann Proxima b als erdnächsten Exoplaneten ablösen.


Die interstellare Nachbarschaft unserer Sonne, darunter auch Ross 128 (s. Fadenkreuzmarker).

Copyright: Gemeinfrei

“Ross 128 b” umkreist sein Zentralgestirn 20-mal enger als die Erde die Sonne. Doch trotz dieser Nähe kommt auf dem Planeten selbst nur 1,38-mal so viel Strahlung wie auf der Erde an. “Dadurch lässt sich abschätzen, dass seine Gleichgewichtstemperatur zwischen -60 und 20°C liegt, da der kühle und lichtschwache Rote Zwerg eine Oberflächentemperatur besitzt, die nur etwas mehr als halb so hoch wie die der Sonne ist”, berichtet die ESO. “Zwar betrachten die Wissenschaftler ‘Ross 128 b’ als gemäßigten Planeten, jedoch ist nicht ganz sicher, ob der Planet innerhalb, außerhalb oder an der Schwelle der habitablen Zone liegt, innerhalb der flüssiges Wasser auf der Oberfläche eines Planeten existieren kann.”

Ob “Ross 128 b” auch eine lebensfreundliche Atmosphäre besitzt, die vielleicht sogar Leben beherbergt, wollen die Astronomen mittelfristig mit dem Extremely Large Telescope (ELT) der ESO erkunden, mit dem in einer potentiell vorhandenen Atmosphäre nach Biomarkern einschließlich Sauerstoff gesucht werden soll.

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ross-128-erdaehnlicher-planet-mit-mildem-klima-um-sonnennachbar-entdeckt-b-20171115/

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Gruß

Der Honigmann

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Deutschland wird ein Islamischer Staat 4.58/5 (12)

Deutschland wird ein Islamischer Staat

von indexexpurgatorius

Sagt Merkel – und fügt hinzu, dass die Deutschen sich damit abfinden müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Deutschen hätten nicht verstanden, wie die muslimische Einwanderung ihr Land verändert habe und dass die Deutschen auch mehr Moscheen zu akzeptieren haben.

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft, die sich mit dem Umgang mit Einwanderern befasst“,

sagte Frau Merkel der Tageszeitung.

Seit Jahren täuschen wir das Volk darüber, auch darüber, dass nur 4-5 Millionen Muslime hier leben. Außerdem werden Moscheen zum Beispiel ein existenziellerer Teil unserer Städte sein als zuvor. „

Die Äußerungen der Kanzlerin sind die erste offizielle Bestätigung, dass Deutschland wie andere europäische Länder dazu bestimmt ist, eine Hochburg des Islam zu werden. Sie hat zugegeben, dass das Land bald eine Hochburg werden wird.

In Frankreich sind 30% der Kinder ab 20 Jahren Muslime. Die Quote in Paris und Marseille ist auf 45% gestiegen. In Südfrankreich gibt es mehr Moscheen als Kirchen.

Die Situation im Vereinigten Königreich ist nicht viel anders.

https://brd-schwindel.org/deutschland-wird-ein-islamischer-staat/

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Der Honigmann

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Französische Armee tötete verbündete Soldaten in Mali, verweigert Mithilfe zur Aufklärung 4.67/5 (6)

© Reuters


Die französische Armee hat bei einem Angriff gegen bewaffnete Dschihadisten vergangenen Monat zahlreiche malische Soldaten “unbeabsichtigt” getötet, die von der Gruppe festgehalten wurde. Das bestätigte das Verteidigungsministerium von Mali am Montag.

Zuvor teilte das Militär von Frankreich mit, dass 15 Mitglieder der islamistischen militanten Gruppe Ansar Dine am 23. Oktober bei einer Operation in der Region Abeibara “außer Gefecht gesetzt” wurden. Die Armee setzte Mirage-Kampfflugzeuge, Kampfhubschrauber und Bodentruppen bei der Mission ein.

In der Woche nach dem französischen Angriff berichteten malische Medien, dass auch elf Soldaten getötet wurden. Französische und malische Militär- und Regierungsbeamte lehnten es zunächst ab, die Todesfälle zu kommentieren.

In einer Erklärung vom 31. Oktober, die aber am Montag veröffentlicht wurde, sagte das malische Verteidigungsministerium, dass “malische Soldaten, die von den Terroristen festgehalten wurden, starben”. Konkrete Angaben zu den Todesfällen wurden nicht gemacht.

Es war nicht sofort klar, warum die Veröffentlichung der Erklärung verzögert wurde. Sie wurde offenbar im Anschluss an einem Treffen zwischen dem malischen Verteidigungsminister, Frankreichs Botschafter in Mali und einem französischen Militärbeamten verfasst.

Paris bleibt dabei, dass militärische Geheimdienstinformationen den Angriffsort als Extremisten-Lager kennzeichneten. Der französische Armeesprecher Oberst Patrik Steiger lehnte ab, den Zwischenfall zu kommentieren.

“Gemeinsam mit den malischen Behörden wird daran gearbeitet, die Identität der getöteten Personen zu ermitteln. Es liegt an Mali, einem souveränen Land, über dieses Thema zu kommunizieren, nicht an den französischen Streitkräften”, behauptete der Militärsprecher aus Frankreich.

Frankreich startete 2013 eine Militärintervention in Mali. Laut Paris kämpft das Militär im Norden von Mali gegen islamistische Kämpfer. Rund 4.000 französische Truppen sind im Rahmen der Operation Barkhane, einer grenzüberschreitenden Anti-Terror-Operation, in der westafrikanischen Sahel-Region stationiert.

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Der Honigmann
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Der nationale Butter-Notstand wurde im französischem Einzelhandel ausgerufen 4.75/5 (8)

Weltwirtschaft: Butter-Mangel erreicht in Frankreich ein Nachkriegsniveau. Foto: Peter Jung / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Weltwirtschaft: Butter-Mangel erreicht in Frankreich ein Nachkriegsniveau.
Foto: Peter Jung / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

In Frankreich herrscht der Butter-Notstand. Der Mangel an diesem Grundnahrungsmittel erinnert an die Zeiten unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Preise für Butter haben sich im Jahresvergleich 2016/ 2017 auf dem Weltmarkt mehr als verdreifacht. Durch diese Preisexplosion kommt es in Frankreich sogar zu massiven Hamsterkäufen und Lieferengpässen.

30 Prozent der Nachfrage nicht gedeckt

Im Zeitraum 16. bis 22. Oktober konnten in diesem EU-Land 30 Prozent der Nachfrage nicht gedeckt werden. Einzelne Lebensmittelgeschäfte hatten sogar eine Nachfrage-Lücke von 46 Prozent zu registrieren.

Hauptgrund dafür ist eine hohe Nachfrage nach Milchprodukten aus Asien. Diese haben einerseits den Buttermarkt in Sachen Preis in die Höhe getrieben. Dazu kam eine geringere Milcherzeugung durch die französische Landwirtschaft und die Weigerung des Lebensmittelhandels, entsprechend höhere Preise zu zahlen.

Die Weltmarkt-Butter: Eine Tonne kostet jetzt sogar 7.000 Euro

Der Präsident der französischen Milchbauern, Dominique Chargé, sieht die Engpässe für die französischen Konsumenten in der mangelnden Reaktionsfähigkeit des französischen Lebensmittelhandels, der nicht auf die Veränderungen am Weltmarkt reagieren wolle. Der aktuelle Tonnenpreis für Butter ist auf dem Weltmarkt auf 7.000 Euro gestiegen – 2016 lag er noch bei 2.500 Euro. Wollen die  als Zwischenglied zu den Konsumenten hier nicht einsteigen, dann würden französische Butterkontingente eben nach Asien weiterverkauft werden.

Frankreich ist in der EU keineswegs allein mit seinem Butterproblem. Im Nachbarland Deutschland ist der Butterpreis laut Statistischem Bundesamt seit dem Jahr 2010 um nicht weniger als 80 Prozent gestiegen.

https://www.unzensuriert.at/content/0025427-Der-nationale-Butter-Notstand-wurde-im-franzoesischem-Einzelhandel-ausgerufen

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Der Honigmann

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Trägheit des Herzens 5/5 (7)

Gastbeitrag:

Psychologische Anmerkungen zu einer fatalen menschlichen Schwäche

Von Dr. Rudolf Hänsel

Vor unseren Augen finden seit Jahrzehnten asymmetrische Kriege statt mit schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung des jeweiligen Landes und die gesamte Umwelt. Es sind vorwiegend nukleare Kriege mit „schmutzigen Bomben“ und postatomare Kriege mit Plasmawaffen sowie Wetterkriege und vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde (Geoengineering). All diese Kriege folgen einer geheimen geostrategischen Agenda des Hegemons zur Sicherung der Weltherrschaft. Die Entvölkerung ressourcenreicher Regionen v.a. im Mittleren und Nahen Osten ist das Ziel. Sogar vor der Auslöschung des gesamten menschlichen Lebens (Omnizid) schrecken die herrschenden Eliten nicht zurück. Da wir Bürger im Westen aus Trägheit unserer Herzen diese Verbrechen weitab von unseren vermeintlich sicheren Ländern geschehen ließen, holen deren tödliche Folgen heute auch uns ein. Und somit bleiben nur noch wenige Generationen, etwas zu tun. Wir sind verantwortlich für das, was wir der nächsten Generation hinterlassen. Doch das scheint uns nicht zu kümmern.

Psychologie der Gewalt

 Während meines Psychologie-Studiums nahm ich an einem Seminar zum Thema „Psychologie der Gewalt“ teil. Zur Frage, wer schuld sei an der Gewalt in der Welt, nahm unser Professor sinngemäß folgendermaßen Stellung: Das Problem der Gewalttätigkeit ist von der Menschheit nicht gelöst worden. Eine Epidemie von Machtgier und Brutalität in Wirtschaft und Politik führen immer wieder zu Katastrophen wie Krieg und Terror, die Millionen von Menschen dahinraffen wie die Pest des Mittelalters. Diese verhängnisvollen Auswirkungen berühren unseren Lebensnerv, doch sie rütteln uns nicht auf, wir verharren in Lethargie. Töricht wie wir sind, wiegen wir uns weiter in Sicherheit, während die dunklen Wolken der Gewalt sich über unserem Haupt zusammenziehen. Wir sind uns bewusst, dass wir am Rande des Vulkans siedeln, aber wir geben uns der Hoffnung hin, dass es zu keinem Ausbruch kommen werde; die beruhigende Selbsttäuschung ist uns lieber als der Gedanke an die Gefahr. Wir wollen die Unlust vergessen und wünschen uns lieber Lust. Das Lustprinzip aber ist untauglich, das Leben des Menschen zu schützen, denn die Realität will erkannt und verstanden sein: wer zu ihr in Widerspruch gerät, wird entweder geschädigt oder vernichtet.

Wenn wir in einer Welt leben, in der Krieg und Verbrechen an der Tagesordnung sind, dann sind wir mitschuldig, selbst dann, wenn wir Opfer sind, denn die Welt ist so, wie wir sie eingerichtet oder – in Bezug auf bereits bestehende Verhältnisse – geduldet haben. Keiner kann sich der Verantwortung entziehen. Tausendfaches Unrecht geschieht nicht nur „hinten in der Türkei“, sondern in unserer nächsten Nähe, aber wir empören uns nicht, wir verteidigen nicht die Schwachen und helfen nicht dem Hilflosen. Die Not der Menschheit rührt nicht an unser Herz. Indem wir nicht gegen die Gewalttätigkeit kämpfen, billigen wir sie. Wir haben die trügerische Hoffnung, sie werde uns verschonen. Doch in dem Augenblick, wo sie über uns selbst hereinbricht, ist es gewöhnlich zu spät, sie einzudämmen. Die Krankheit, die wir am Anderen zu heilen unterlassen haben, rafft uns selbst hinweg.

Ich erinnerte mich an diese dezidierte Stellungnahme, als ich anfing, mich zu befassen mit den zerstörenden und verwüstenden Wirkungen der vergangenen und gegenwärtigen Kriege unter fortgesetztem Einsatz illegaler radioaktiver Waffen sowie mit der Rolle von uns Bürgern.

Nachrichten über fortwährende Kriegsverbrechen haben uns nicht aufgerüttelt

 1991 verfolgten wir in den Medien den 2. Golfkrieg im Irak. Es war der giftigste Krieg der Weltgeschichte, der die Umwelt am stärksten verwüstet hat, weil die Verbreitung von 340 Tonnen hochgiftiger und radioaktiver Uran-Waffen globale Auswirkungen hatte. Eingesetzt wurden diese Waffen u.a., um die radiobiologischen Auswirkungen von Nuklearwaffen der 4. Generation, die noch in Entwicklung waren, zu testen (s. Moret 2011). Auch wenn uns Bürgern dies nicht umfänglich bekannt war, hörten wir doch von Hunderttausenden gefallener irakischer Soldaten und Zehntausenden toter Zivilisten sowie von brennenden Ölquellen und der Bombardierung von Öltankern und Ölquellen, wodurch das Ökosystem der Wüste zerstört wurde. Einige Jahre später hörten wir dann vom sogenannten „Golfkrieg-Syndrom“. Grund genug, diese Verbrechen öffentlich anzuprangern und deren sofortiges Ende einzufordern.

1994/95 wurde in Europa zunächst Bosnien-Herzegowina mit Uran-Waffen bombardiert, drei Jahre später Jugoslawien. Der Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 unter dem zynischen Codenamen „Barmherziger Engel“ war die Blaupause für die nachfolgenden Angriffskriege in den 90er Jahren. Deutschland als NATO-Partner war einer der größten Nutznießer der Aufbrechung Jugoslawiens und der Kolonisierung des Balkans. Die US-Interessen in Jugoslawien hingen stark mit dem Bau von Pipelines von Zentral-Asien zu den Warmwasser-Häfen Jugoslawiens im Mittelmeer zusammen (s. Moret 2011). Die deutsche Bevölkerung ließ sich damals von den dreisten Lügen der eigenen Regierung und ihren Medien täuschen und stimmte diesem Krieg zum Teil zu, wobei sie ahnen hätte können, dass die Bombardierung von Flüchtlingstrecks, Donau-Brücken, TV-Sendern und Ölraffinerien nicht Ziel einer „humanitären Intervention“ sein kann. 2001 begann der US-Krieg in Afghanistan. Er machte bald klar, dass dies nicht ein Krieg IN der Dritten Welt, sondern eine Krieg GEGEN die Dritte Welt war. Es wurden 800-1000 Tonnen Depleted Uranium (DU) eingesetzt. Das Verheerendste war jedoch, dass 100 Prozent des abgereicherten Urans in Bomben und Flugkörpern beim Einschlag zerstäubt und als Aerosol direkt in die Atmosphäre freigesetzt werden (s. Moret 2011).

Die unabhängige amerikanische Geowissenschaftlerin und internationale Expertin für Strahlung und Öffentliche Gesundheit, Leuren Moret, schreibt in einem Fachartikel „Uran-Munition: Trojaner des Atom-Kriegs“ über die bestürzend ähnlichen Parallelen zwischen Irak-, Jugoslawien- und Afghanistankrieg: „In allen Städten wurden die Fernseh- und Radiosender sowie Ausbildungsstätten bombardiert. (…) Kulturelle Antiquitäten und historische Kostbarkeiten wurden in allen drei Ländern als Ziele erfasst und zerstört, eine Art kulturelle und historische Reinigung, ein kollektives und nationales psychisches Trauma. Die permanente radioaktive Kontamination und Umweltverwüstung aller drei Länder ist noch nie da gewesen und beispiellos, gefolgt von einer hohen Zunahme an Krebs und Geburtsdefekten auf diese Angriffe. Diese werden auf Dauer zunehmen mit unbekannten Auswirkungen aufgrund chronischer Belastung und steigender innerer Bestrahlungs-Belastungen durch Uran-Staub. Die genetischen Auswirkungen werden übertragen auf künftige Generationen. Ganz klar, das war von Anfang an ein Plan zur Volksvernichtung, zum Genozid.“ (2011)

1993 folgte der 3. Golfkrieg gegen den Irak. Die USA belogen die Welt, als sie Präsident Saddam Hussein unterstellten, im Besitz von Massenvernichtungswaffen zu sein. In Wahrheit haben sie selbst Massenvernichtungswaffen in Form von Uranbomben ins Land gebracht und angewendet. Ich selbst hörte einige Jahre später von einem Freund aus dem Irak von den ungeheuren Verbrechen an der Zivilbevölkerung (u.a. in Falludscha) und sah die ersten Fotos von missgebildeten Babys. Beides hat mich zutiefst betroffen, doch weiter unternahm ich nichts. Die Kriege aber gingen weiter: 2006 Libanonkrieg zwischen Hisbollah und Israel, 2011 Libyenkrieg, seit 2011 Syrienkrieg und immer noch Krieg im Irak und Afghanistan unter weiterem Einsatz von Uranmunition im Kampf gegen den IS (s. Moret 2017). Dass Waffen aus DU das erste Mal 1973 von Israel im Sinai-Krieg gegen die Araber unter der Supervision der USA eingesetzt wurden, las ich erst bei Moret.

Die Frage, warum die USA wissentlich und willentlich hochgiftige und radioaktive Uranwaffen („schmutzige Bomben“) in den weltweiten Kriegen einsetzen, beantwortet Moret wie folgt: „Washington setzt DU als tödliches Instrument zur Förderung einer weiteren geheimen geostrategischen Agenda ein (vgl. Brzezinski (1997) „Das große Schachbrett“, d. Verf.). (…) Der Einsatz von Waffen mit abgereichertem Uran durch die USA, die allen internationalen Verträgen ins Gesicht schlägt, wird langsam alle Lebewesen auf der Erde, inklusive der Menschen, zerstören und dennoch verfolgt dieses Land das Morden in vollem Bewusstsein seines zerstörerischen Potentials weiter.“ (2011) „Die herrschende Elite“, schreibt sie auf ihrer Web-Seite www.leurenmoret.info, „zetteln seit dem Zweiten Weltkrieg geheime nukleare Kriege an zum Zweck der Depopulation unter dem Vorwand, atmosphärische Tests durchzuführen ‚für die nationale Sicherheit’“; (…).

 Wir Bürger in Deutschland kannten nicht alle Kriegsverbrechen, doch hätten wir uns mithilfe alternativer Medien und einschlägiger Bücher ein genaueres Bild machen können, wollten wir die Wahrheit wissen. Aber das kriegerische Geschehen mit all seinen unaussprechlichen Gräueln war weit weg von uns und wir haben es nicht für möglich gehalten, dass die freigesetzten giftigen und radioaktiven Uran-Oxid-Partikel auch uns verstrahlen könnten – trotz der Erfahrung mit Tschernobyl 1986. So blieb es bei den meisten von uns bei tiefer Betroffenheit und Scham, dass man auf die Manipulation von Politclowns hereingefallen war. Wir verharrten in Lethargie mit einem Mangel an Empathie, uns in das unermessliche Leid der Opfer einzufühlen – in einer Trägheit des Herzens (Toller 1978).

Heute stehen wir vor dem Zusammenbruch unserer Umwelt und einem Omnizid

Leuren Moret, Expertin für Strahlung, bezeichnet DU als „die Waffe, die ständig weiter mordet“: „Die Halbwertzeit von Uran-238 liegt bei 4,5 Milliarden Jahren, dem Alter der Erde. Und wenn Uran-238 in vier Stufen in seine radioaktiven Folgeelemente zerfällt, setzt es bei jedem Schritt mehr Radioaktivität frei, bevor es zu Blei wird. Es gibt keinen Weg, um das abzuschalten. (…) Nach der Bildung von unlöslichen mikroskopischen und submikroskopischen Uran-Oxid-Partikeln auf dem Schlachtfeld, bleiben diese als Schwebestoffe in der Luft und reisen als radioaktive Bestandteile des atmosphärischen Staubes rund um die Erde, wobei sie die Umwelt kontaminieren, wahllos mordend, verstümmelnd und Krankheiten auslösend an allem Lebendigen, wo Regen, Schnee und Feuchtigkeit es aus der Atmosphäre waschen. (…)“. (2011) Radioaktivität respektiert keine Grenzen, keine sozialen Klassen und keine Religionen.

Rosalie Bertell, US-amerikanische Ärztin, Biometrikerin und Umweltaktivistin, die für ihr Buch über die Gefahren der radioaktiven Verseuchung der Erde 1986 den alternativen Nobelpreis erhielt, spricht von einem Omnizid: „Das Konzept der Spezies-Ausradierung beabsichtigt ein relativ schnelles, vorsätzliches, strahlenverursachtes Ende von Geschichte, Kultur, Wissenschaft, biologischer Reproduktion und Erinnerung. Es ist die ultimative menschliche Zurückweisung des Geschenks des Lebens, ein Akt, der nach einem neuen Wort verlangt es zu beschreiben: Omnizid.“ (in: Moret 2011) (Wir sprechen hier von der Zerstörung von Mutter Erde durch Uran-Waffen. Dabei kann man die Ebenen der neuen Kriegsführung nicht außer Acht lassen. Bertell fasst sie zusammen als Plasmawaffen, Wetterkriege und Geoengineering.)

 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt die Prognosen der beiden Wissenschaftlerinnen. Demnach steigen die Krebserkrankungen weltweit drastisch an. Die WHO erwartet, dass bis 2030 jedes Jahr mehr als 21 Millionen Menschen neu an Tumoren erkranken. Auch die Todesfälle durch Krebs werden demnach von 8,2 auf 13 Millionen ansteigen. Auf dem Weltkrebstag 2017 berichtet sie: „Die Krebslast in der Europäischen Region der WHO steigt weiter und stellt eine ungeheure körperliche, emotionale und finanzielle Belastung für die Betroffenen, ihre Familien und ihr Umfeld sowie für die Gesundheitssysteme dar. Trotz Anstrengungen in den Bereichen Prävention, Früherkennung und Therapie hat die Krebssterblichkeit zwischen 2000 und 2015 in allen Teilen der Europäischen Region um 6,6 Prozent zugenommen.“(Regional Office for Europe)

Es bleiben nur noch wenige Generationen, um etwas zu tun

„Der fortgesetzte Einsatz dieser illegalen radioaktiven Waffen“, schreibt Leuren Moret 2011, „die bereits große Gebiete mit Strahlung kontaminiert haben – und sie werden weiterhin andere Teile der Welt kontaminieren –, ist in der Tat eine Welt-Angelegenheit und eine internationale Herausforderung. (…) Es ist eine Angelegenheit aller Weltbürger, den Uran-Kriegen und künftigen Atom-Kriegen, die irreversible Verwüstungen verursachen, Einhalt zu gebieten. Es bleiben nur noch wenige Generationen vor dem Zusammenbruch unserer Umwelt, und dann wird es zu spät sein. Wir können nicht gesünder sein, als die Gesundheit unserer Umwelt – wir atmen dieselbe Luft, trinken dasselbe Wasser und essen dieselbe Nahrung.“ Zu diesem Schluss kommt Rosalie Bertell bereits 1982: „Unser kollektiver Lebens-Genpool, der sich in mehreren hundert Millionen von Jahren entwickelt hat, wurde in den letzten 50 Jahren ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen. Die Zeit, die uns verbleibt, diese Kultur des ‚Todes der Lemminge’ umzukehren, nimmt ab. Was wollen wir in Zukunft unseren Enkeln erzählen, was wir in der Blüte unseres Lebens taten, um diesen Todesprozess umzukehren?“ (in: Moret 2011)

35 Jahren später sagte sie in einem Interview zum Thema „Radioaktivität und die Auslöschung des Lebens – Sind wir die letzten Generationen?: „Was wir gerade machen, ist, dass wir durch die Einführung von Fehlern in die DNA oder den Genpool die Zahl der lebensfähigen Generationen auf unserem Planeten verringern. (…) Wir haben die Überlebensfähigkeit von lebenden Systemen auf dem Planeten reduziert, ob unser Planet sich von diesen Eingriffen erholt oder auch nicht. Wir haben keine außerirdische Quelle, die uns neue DNA bereitstellen kann. (…) Wir sind verantwortlich für das, was wir der nächsten Generation hinterlassen. (…) Es scheint so, dass unsere Generation sich nicht um die Zukunft kümmert. Das ist nicht unser Erbe. Unser Erbe ist doch, unseren Kindern etwas Besseres zu hinterlassen, als wir erhalten haben. Aber das scheint uns nicht zu kümmern. (…) Wir werden sicher unsere Stimme erheben müssen, (…) (Werlhof 2013).

Eine aktuelle Stimme ist die der „Internationalen Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican)“. Sie bekam am 6.10.2017 den Friedens-Nobelpreis verliehen. Doch wir alle können unsere Stimme erheben, wenn wir die Trägheit unseres Herzens überwinden. Zur Rolle des Individuums in einer als hoffnungslos empfundenen Situation schrieb der Schriftsteller und Philosoph Albert Camus in einem „Brief an einen Verzweifelten“ kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: „Jeder Mensch besitzt einen mehr oder weniger großen Einflussbereich. (…). Sie können zehn, zwanzig, dreißig Menschen davon überzeugen, dass dieser Krieg weder unabwendbar war noch ist, dass noch nicht alle Mittel versucht worden sind, ihm Einhalt zu gebieten, dass man es sagen, es wenn möglich schreiben, es wenn nötig hinausschreien muss! Diese zehn oder dreißig Menschen werden es zehn anderen weitersagen, die es ihrerseits weiter verbreiten. Wenn die Trägheit Sie zurückhält, nun gut, so fangen Sie mit anderen von vorne an.“ (2013)

Literatur:

 – Marin, L. (Hrsg.) (2013). Albert Camus – Libertäre Schriften (1948-1960). Hamburg, S. 273.

– Moret, L. (2011). Uran-Munition: Trojaner des Atom-Kriegs. In: Voltairenet.org.

– Moret, L. (2017). Syrien ist mit radioaktiver Kontamination geplagt. presstv.com v. 17.2.2017.

-Toller, E. (1078/3). Eine Jugend in Deutschland. Reinbek bei Hamburg, S. 153.

– Werlhof, C. v. (2010). Interview mit Rosalie Bertell: Radioaktivität und die Auslöschung des Lebens – Sind wir die letzten Generationen? In: NRhZ Online-Flyer Nr. 436 v. 11.12.2013.

Dr. Rudolf Hänsel ist Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler. Sie erreichen ihn unter: www.psychologische-menschenkenntnis.de.

Gastbeitrag Ende.

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Der Honigmann

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EUs MSM-Zensur nun in voller Öffentlichkeit. Details hier 5/5 (8)

Die EU und ihre bezahlten NWO-Anbeter-Journalisten bestätigen ihren 2006 vereinbarten “Pakt zur Selbstregulierung” über die Berichterstattung über Islam und muslimische Verbrechen / falsche Regierungsflaggen

Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean Folgenden wird einfach bestätigt, was die EU den MSM-Redakteuren in Wien 2006 als Teil des Jesuiten / Freimaurer-Euromediterranen Prozesses  auferlegt hat: Diktierte Zensur der Medien über den Islam und seine vielen mörderischen und demütigenden  bestialischen Verhaltensweisen – oft als Werkzeuge europäischer und US-Politiker bei Operationen unter falscher Flagge

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Zero Hedge 25 Okt. 2017  Weg ist aller Schein, dass es beim Journalismus darum geht, die Fakten zu berichten. Das sind die Ziele eines politischen Akteurs.

Von der EU gekauft und bezahlt zu werden, gilt heute offenbar als “Pressefreiheit”.

Nach den Leitlinien sollten Journalisten unter anderem “eine angemessene Bandbreite an Meinungen bieten, einschließlich derer von  Migranten und Angehörigen von Minderheiten, aber … nicht … extremistische Perspektiven, nur um” die andere Seite zu zeigen “. .. Lassen Sie nicht zu, dass Extremisten behaupten,  sie handeln “im Namen des Islams”, um unangefochten zu da zu stehen … wo es notwendig und berichtenswert ist, hasserfüllte Kommentare gegen Muslime zu melden, die Informationen zu vermitteln. ”

Die Europäische Journalistenföderation (EJF) ist “die größte Organisation von Journalisten in Europa, vertritt über 320.000 Journalisten in 71 Journalistenorganisationen in 43 Ländern”, heißt es auf ihrer Website. Das EJF hat auch eie Kampagne, Medien gegen Hass, in die Wege geleitet.

Die Kampagne “Medien gegen Hass” hat zum Ziel:

” Hassreden und Diskriminierung in den Medien, sowohl on- als auch offline, entgegenzutreten … Medien und Journalisten spielen eine entscheidende Rolle bei der Information über … Politik … in Bezug auf Migration und Flüchtlinge, wie Hassreden und Stereotypen, die auf Migranten abzielen, sich in ganz Europa ausbreiten. Die Kampagne MediaAgainstHate zielt darauf ab: die Medienberichterstattung in Bezug auf Migration, Flüchtlinge, Religion und marginalisierte Gruppen zu verbessernHassrede, Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung zu bekämpfen … die Umsetzung von Rechtsrahmen für Hassreden und Meinungsfreiheit zu verbessern.

Ein sehr großer politischer Akteur beteiligt sich tatsächlich an der Kampagne “Medien gegen Hass“. Die Kampagne ist eines von mehreren Medienprogrammen, die von der EU im Rahmen ihres Programms “Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft” unterstützt werden. Im REC-Programm für 2017 schreibt die EU-Kommission, das Exekutivorgan der EU:

“Die GD Justiz und Verbraucher [Justizabteilung der EU-Kommission] wird sich mit der besorgniserregenden Zunahme von Hassverbrechen und Hassreden befassen, indem sie Mittel für Aktionen zur Prävention und Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und anderen Formen der Intoleranz bereitstellt ... einschließlich engagierter Arbeit in diesem Bereich. Bekämpfung der Hassrede im Internet (Umsetzung des Verhaltenskodex gegen illegale Hassreden im Internet) … Die GD Justiz finanziert auch Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und andere Formen von Intoleranz einsetzen”.

Dieser politische Akteur, die EU, arbeitet offen daran, die “freie Presse” mit ihren eigenen politischen Agenden zu beeinflussen.

 Eine dieser Agenden ist die Frage der Migration von Afrika und dem Nahen Osten nach Europa. In seiner Rede zur Lage der Union im September erklärte der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, dass, was auch immer die Europäer denken – Umfragen zeigen immer wieder, dass die Mehrheit der Europäer keine Migranten mehr will – die EU keine Absicht hat, die Migration zu stoppen.Europa”, sagte Juncker, “ist im Gegensatz zu dem, was manche sagen, keine Festung und darf niemals eins werden. Europa ist und muss der Kontinent der Solidarität bleiben, wo die Verfolgten flüchten können”.

Geheime  Verschwörung
The Sunday Express 11. Oktober 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Rekrutierungsbüro eingerichtet. Es werden bis 2050 – 56 Millionen afrikanische Arbeiter + Familien in die EU gebracht, um unser demographisches Ungleichgewicht auszugleichen.

Marokko ist der erste “Partner”, der den fortgeschrittenen Status ereicht hat.

Das REC-Programm der EU hat auch veröffentlicht, wie man über Migranten und Migration schreiben soll. Es ist Teil des EU-finanzierten Projekts, RESPEKT WORDS, das “Qualitätsberichterstattung über Migranten und ethnische und religiöse Minderheiten als unverzichtbares Instrument im Kampf gegen Hass fördern” soll.

Das Handbuch wurde am 12. Oktober vom International Press Institute (IPI) herausgegeben – eine Vereinigung von Medienfachleuten, die führenden Digital-, Print- und Rundfunknachrichten in mehr als 120 Ländern vertritt. IPI rühmt sich, die Pressefreiheit seit 1950 zu verteidigen. Sieben weitere europäische Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen mit Sitz in Europa nahmen an einer Veranstaltung im Europäischen Parlament in Brüssel, von Abgeordneten und Experten der Zivilgesellschaft beigewohnt, teil. Laut der Pressemitteilung seien die Richtlinien “zu Standards, die bereits in den Nachrichtenagenturen vorhanden sind, ergänzend”.

Speziell in Bezug auf Muslime empfehlen die Richtlinien:
“Fordert existierende antimuslimische Stereotypen heraus, die im öffentlichen Diskurs allgegenwärtig geworden sind … Erhöht die Sichtbarkeit muslimischer Männer und Frauen in Ihrer allgemeinen Berichterstattung ... mit … Vorsicht,  Wendungen wie ”Muskim” oder ”Islam” in Verbindung mit besonderen Handlungen (Terror). hervorzuheben .. Behauptungen von Extremisten, die im Namen Allahs aufzutreten, nicht unangefochten zulazzen. Auf die Vielfalt der muslimischen Gemeinschaften fokussieren… wo es notwendig und berichtenswert ist, hasserfüllte Kommentare gegen Muslime melden und die Informationen vermitteln.

Jegliche falsche Voraussetzungen’ auf  die solche Kommentare sich verlassen, herausfordern.

Nicht einmal Orwell hätte das nachmachen können.

Kommentar
Das satanische Coudenhove Kalergi/Nicolas Sarkozy Programm liegt diesem Freimaurer-Verrat an den Europäischen Völkern zugrunde.

Die EU zwingt seit 2006 mehr als willige, horrupte Journalisten dazu, uns die Wahrheit über den Hintergrund der katastrophalen muslimischen Masseneinwanderung nicht zu sagen; Auch nicht zu sagen, dass der Plan von Rothschilds bezahltem Mann, Coudenhove Kalergi, heute von einem weiteren Rothschild-Agenten, George Soros, geleitet wird, der die EU- Freimaurer-Politiker im festen korrupten Griff der London City hat.

Denn die weisse Rasse und die Lehre Christi müsse im Einklang mit dem Plan von Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild – verschwinden– mit Hilfe von Angela Merkel insbesondere – die Rache der Pharisäer   besonders gegen Deutschland gerichtet.

http://new.euro-med.dk/20171029-eus-msm-zensur-nun-in-voller-offentlichkeit-details-hier.php

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Der Honigmann

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„Die Unterwerfung“ des Bundestages 5/5 (17)

Von Wolfgang Hübner

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat in seinem vielgelesenen Roman „Die Unterwerfung“ auf ebenso beklemmende wie ironische Weise die islamische Machtübernahme in Frankreich geschildert. Jede Machtübernahme, sei es eine islamische, nationalsozialistische oder kommunistische, hat eine Vorgeschichte.

Ganz plötzlich und spontan geschieht ein solch einschneidendes Ereignis nie. Und es gibt deshalb immer Vorzeichen und Vorboten, die auf eine solche Entwicklung hinweisen.

In der konstituierenden Sitzung des Bundestages am 24. Oktober 2017 ist etwas geschehen, was in der Zukunft einmal als Vorzeichen für den künftigen Sieg des Islams in Deutschland betrachtet werden könnte. Denn die Verweigerung von fünf im Bundestag vertretenen Parteien, den AfD-Kandidaten Albrecht Glaser zu einem von sechs Bundestagsvizepräsidenten zu wählen, hat eine weit größere Bedeutung und Tiefendimension als nur Ergebnis eines kleingeistigen Scharmützels zwischen etablierten und neuen politischen Kräften gewesen zu sein.

Die inhaltliche Begründung für die Ablehnung Glasers bezieht sich nämlich nicht auf dessen Mitgliedschaft in der verhassten AfD oder auf irgendwelche Verfehlungen im Leben des 75-jährigen Kandidaten. Vielmehr wird ihm zum Vorwurf gemacht, er verneine die Vereinbarkeit des Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Logischerweise folgt daraus, dass die überwältigende Zahl der Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken den Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unter Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes für vereinbar erachtet.

„Freiheit des Glaubens“

Nun sind weder die „Freiheit des Glaubens“ noch die „ungestörte Religionsausübung“ für irgendeinen Moslem in Deutschland in Gefahr – auch nicht durch Albrecht Glaser -, soweit die Wahrnehmung dieser Grundrechte im Rahmen der in Deutschland geltenden Gesetze und Verordnungen geschieht. Was allerdings nicht vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist und sein kann, ist der totalitäre Anspruch des Islam, auch kulturell und politisch die weltliche Ordnung nach seinen Vorstellungen bestimmen zu wollen.

Genau deshalb gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu Europa oder Amerika. Überall hier und dort nämlich gibt es säkulare Ordnungen, die den Religionsfrieden sowie die freie Ausübung von  Religionen gewährleisten, aber keineswegs die Errichtung einer religiös begründeten Alleinherrschaft erlauben, auch nicht die des Islam. Dass es Staaten auf der Welt gibt, die das anders praktizieren, ist eine Realität, die nur von den Bevölkerungen dieser Staaten geändert werden kann.

Glaser und die AfD wollen und können Moslems in Deutschland weder ihre Glaubensfreiheit noch ihre Religionsausübung verweigern. Aber sowohl Glaser als auch sonst jemand kann mit besten Gründen den totalitären Anspruch des Islam für unvereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung halten. Andere politische Kräfte oder Personen können das im Rahmen der Meinungsfreiheit anders betrachten. Doch daraus folgt mitnichten das Recht, einen Politiker von einer seiner Partei zustehenden Position auszuschließen, weil er eine Auffassung vertritt, die zweifellos vereinbar mit dem Grundgesetz ist.

Unterwerfungsgeste gegenüber dem totalitären Anspruch des Islam

Geschieht das trotzdem, kann es für das Verhalten der anderen Fraktionen im Bundestag nur zwei Interpretationen geben: Entweder diese haben nur einen Vorwand gesucht, um den AfD-Kandidaten zu verhindern. Dann haben sie sich allerdings selbst leichtfertig ein Ei ins Nest gelegt, dessen sie nicht froh werden dürften. Oder mit der Ablehnung Glasers haben sie eine folgenschwere Unterwerfungsgeste gegenüber den totalitären Anspruch einer kulturfremden, aber sich über Einwanderung ausbreitenden Religion praktiziert. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob den daran beteiligten Abgeordneten diese Unterwerfungsgeste bewusst war oder ob sie nur abgenickt haben, was die Fraktionsspitze vorgegeben hatte.

Der Grundsatzkonflikt

Entscheidend ist die tatsächliche Botschaft der dreimaligen Ablehnung Glasers: Wer offen und öffentlich unter Berufung auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung den totalitären Anspruch des Islam mit dieser nicht vereinbar hält, wird von einer großen Mehrheit der gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages ausgegrenzt. Zugleich erklärt folglich diese große Mehrheit, ob nun bewusst oder im Zustand sträflicher Ahnungslosigkeit und politischer Naivität, den totalitären Anspruch des Islam, sich über die säkulare Ordnung zu stellen, für vereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Damit haben die Fraktionen und Parteien, die Glaser verhindern wollen, einen Grundsatzkonflikt beschworen, der ihnen in seiner ganzen Konsequenz vielleicht nicht klar war, der aber jetzt ausgetragen werden muss. Es ist deshalb der AfD-Fraktion zu empfehlen, diesem Konflikt nicht auszuweichen, also weiter auf dem Kandidaten Glaser zu beharren, zumindest so lange der Kandidat nicht von sich aus auf weitere Wahlbewerbungen verzichtet. Denn es geht jetzt um mehr als nur um eine parlamentarische Position: Es geht jetzt um Unterwerfung oder Standhalten – es geht um einen zutiefst existenziellen Aspekt der Zukunft Deutschlands!

https://brd-schwindel.org/die-unterwerfung-des-bundestages/

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Der Honigmann

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Die Urwunde – Warum steht Deutschland nicht endlich auf? 4.83/5 (12)

von Christa

Eine gemeinsame Arbeit mit der Herzhüterin, die zuerst zu Wort kommt:

Mittlerweile verstehen augenscheinlich immer mehr Menschen, was hinter den politischen Kulissen geschieht. Als was uns politische Entwicklungen verkauft werden. Wie Geschichte häufig gebogen und verfälscht wurde. Immer mehr Menschen wachen auf und stellen Fragen. Gut so.

Dies ist auch in meinem Umfeld, ob beruflich oder privat immer deutlicher spürbar. Umso unverständlicher ist es mir bisher gewesen, dass trotzdem ein gemeinsames Aufstehen, Zusammenstehen als Volk nicht möglich scheint.

Häufig kann man Ursachen für solche kollektiven Verhaltensweisen ja über ein umfassendes Horoskop herausfinden. Wenn man denn das ausschlaggebende Ereignis kennt.

Jedoch gab bisher das BRD-Horoskop meiner Einschätzung nach nicht die Ursache preis, das Horoskop des Kaiserreiches von 1871 auch nicht wirklich. Es musste etwas anderes sein. Irgendwas fehlte noch.

In den letzten Jahren zog es mich immer wieder nach Aachen. Viel habe ich über Karl den Großen dort erfahren. Über sein Wirken, seine Ziele und Erfolge. Seinen Thron gesehen im Dom. Und ein Gefühl für das Damalige bekommen. Und mir wurde immer klarer, dass an der mir dort vermittelten Version dieses Herrschers und seiner Verdienste etwas nicht stimmig war.

Im Laufe der letzten Zeit nun wurde ich häufig auf die Geschichte des Gebietes hier tief im Westen im Ruhrgebiet gestossen. Auf die Eroberungen Karls. Auf Stadtgeschichtliches, auf das „Land der Wälder“, wie das Ruhrgebiet einmal im frühen Mittelalter genannt wurde nach Aussage eines befreundeten Historikers. Und auch darauf, dass hier im Westen mal die Sachsen gesiedelt haben. Wie so oft wurde auch hier Geschichte verwischt und die Sachsen mit der Begründung der Erbfolge in den Osten verschoben. Aber warum? Nach einigen Nachforschungen stellte sich nun Folgendes heraus:

Karl und sein Bruder hatten nach dem Tod des königlichen Vaters jeder Land geerbt. Es sollten so u. a. Erbstreitigkeiten vermieden werden. Karl war aber offensichtlich der Charismatischere von beiden und auch der mit der größeren Durchsetzungskraft. Sein Bruder verstarb überraschend, Karl erbte und regierte nun über die gesamten Ländereien.

In seinem Machtstreben unterwarf er einige südliche Gebiete und baute seinen Einflussbereich aus. Geistlich unterstützt wurde er dabei von seinem Freund, der als Papst Leo III. bekannt wurde. Der intensive Kontakt zur katholischen Kirche war bereits vom Vater initiiert und als hilfreich befunden worden.

Auf Karls Eroberungszügen stiess er auch nach Nordwesten vor. Und traf auf die dort lebenden Sachsen. Ein Volk aus mehreren Stämmen, als Seeleute, Kaufmänner und Siedler unterschiedlicher Gebiete zwischen Elbe und Rhein im heutigen Niedersachen und Westen von NRW erfolgreich. Ein Volk das urdemokratisch organisiert war, Führungspersönlichkeiten nur im Falle von unvermeidbaren Kämpfen auswählte oder für zu lösende Streitigkeiten. Das im Einklang mit der Schöpfung lebte und sich der universellen Gesetze bewusst war, wie man an der Irminsul sehen konnte.

Für Karl war das ein unhaltbarer Zustand.

Ein Volk, dass für das von ihm vertretenene katholische Christentum nicht freiwillig offen war, war ihm im Weg. Wollte er doch die Kaiserkrone haben, seinen Machthunger stillen und ganz oben mitspielen. Da kamen die Sachsen gerade recht. Mit ihrer erfolgreichen Eroberung könnte er Mehreres erreichen. Er könnte seinen territorialen Machtbereich ausbauen und gleichzeitig den christlichen Glauben dort verankern. Dies würde dem Papst gefallen und somit würde dieser ihm den Gefallen tun, ihn zum Kaiser zu krönen.

Nur hatte er diese recht einfache Rechnung ohne die Sachsen gemacht. Sie hielten jahrzehntelangen Widerstand. Ihr Herzog (weil er als erster vor ihnen her zog) Widukind war erprobt im Kampf und stellte Karl und seinen Mannen einiges entgegen, zumal denen das Gebiet mit den vielen Wäldern unheimlich war und schwer einzunehmen. Heimvorteil für Widukind. Karl allerdings lockte mit neuen (römischen) Strukturen und versprach das ewige Heil. Es gelang ihm 777 am 11. August eine erste Reichsversammlung und Synode in Paderborn (Paderbrunnen) am äußersten Rand seines großenteils eingenommenen Gebietes abzuhalten, wo er als Zeichen seines Einflusses etliche Sachsen taufen lies.

Widukind nutzte die Möglichkeit, demonstrativ in Abwesenheit zu glänzen und sich beim dänischen König Unterstützung zu holen. Er konnte in Folge dann auch noch ein paar kurze Erfolge gut machen, Karl schüchterte in Folge das Sachsenvolk allerdings mit Massenhinrichtungen und Zwangsumsiedlungen derart ein, dass Widukind letztlich aufgeben musste, damit nicht das gesamte Volk vernichtet würde. Bräuche und Sprache wurden verboten, Frauen an fränkische oder römische Männer zwangsverheiratet, Kultur und Gesellschaft der Sachsen damit zugunsten der katholischen Glaubensrichtung vernichtet.

Das gefiel Leo. Er kam als Zeichen seiner Zufriedenheit auch in das neu hinzugewonnene Gebiet. Verhandlungen hinter verschlossenen Türen über eine mögliche Kaiserkrönung begannen als Dank an Karl. Es war für Leo eine willkommene Lösung für das Kaiserproblem und kam ihm auch persönlich zupass. Die Position der Kaiserin hatte eine Frau inne, die vom Pontifex als nicht existent angesehen wurde. Der Stuhl war also in kirchlicher Wahrnehmung vakant.

So wurde die Kaiserkrönung von Karl initiiert, bedeutungsvoll in Rom abgehalten zu einem heiligen Datum und somit ein Zeichen gesetzt, das Beiden nützte, um die jeweile Macht zu festigen. Zwei Machtbewusste waren politisch, kirchenpolitisch und auch persönlich zufrieden. Nützte doch die Unterwerfung und Christianisierung der Sachsen beiden.

Was aber machte dies mit den Sachsen? Mit einem Urvolk im Westen der deutschen (germanischen) Gebiete? Es entstand sicher ein kollektives Trauma. Eine Art Urwunde im kollektiven Bewusstsein. Verbunden mit dem Schock des Verrates. Musste doch für das Volk die Kapitulation und letztlich Taufe Widukinds wie Verrat aussehen. Wurden doch alle Bräuche, Riten, Heiligtümer, alles alltägliche Leben und gesellschaftliches Miteinander, jegliche Kultur quasi ausgelöscht und mit der Todesdrohung verbunden. Dies hinterlässt natürlich im kollektiven Gedächtnis und auf Zellebene Spuren. Spuren der Ohnmacht, Hilflosigkeit und Schockstarre.

In weiteren Zeiten mußten und müssen machtorientierte Kräfte dies nurmehr triggern, um ihre Agenda durchzusetzen und sie können sicher sein, dass niemand sich widersetzt. Zu tief geht die Verletzung in der Ahnenreihe zurück.

Karl selbst war allerdings auch nur ein willkommener Umsetzer der Machtbestrebungen der Kirche. Was er aber offensichtlich nicht gewusst hatte. Sonst hätte er wohl kaum einen Eid auf die Treue der Kirche und den Schutz derselbigen geschworen, um die Krone zu bekommen. Auch er gab also Freiheit ab und lies sich letztlich von der Kirche regieren. Sie stand damit über allem. Und das für viele weitere Zeiten.

Wurde doch bei der Eidesbekundung darauf geachtet, dass dieser Eid für künftige Zeiten auch galt und die Inhalte dreimal wiederholt wurden, ehe die Krone übergeben wurde (Lt. Historikern: „Bei Gott und dem hl. Evangelium verspreche ich, der hl. römischen Kirche ein Beschützer zu sein“. Dann wird er gefragt, ob der zu krönende Kaiser ein Sohn der Kirche sein wolle. Und danach ob er Frieden mit der Kirche halten wolle. Beides muss dreimal mit ja beantwortet werden. Nur dann wird die Krönung gültig).

Dieser Eid wurde auch für alle kommenden Kaiser verwendet. Liest man nach, wurde das mit rituellen Handlungen während der Zeremonie verknüpft, die vom Papst, als Vertreter Gottes, festgelegt und geleitet wurden. Ein Schelm wer Böses denkt.

Was kann diese kollektive Wunde nun heilen, damit heute unsere Situation nicht die damalige wiederholt? Ich schaute dazu in das Horoskop dieser Reichsversammlung (es folgten noch weitere Versammlungen dieser Art), an der der Widerstand durch die offiziellen Taufen von Sachsen letztlich gebrochen wurde und auf der das weitere Vorgehen bzgl. Klösterbau, Einführung von römischem Recht, Gesellschaftsordnung etc. für das besiegte Land zwischen Karl und der Kirche besprochen wurde.

Es fand sich Chiron als verwundeter Heiler in Haus 2.
Meines Wissens nach heisst das: Hier geht es darum, den eigenen Raum/Territorium zu bewahren, Grenzen zu setzen, den Körper anzunehmen und den eigenen Wert zu erkennen.

Da ist nun plötzlich ein Hinweis, warum das deutsche Volk alle Gelegenheiten verstreichen lässt und sich in all den Jahrhunderten nicht von Besatzung und den dunklen Kräften befreien konnte. Wir sind durch diese gewaltsame Vernichtung in unserer Volksseele so verwundet, dass wir nicht in das Bewahren kommen.

Das passt im Übrigen auch zu den Kulturepochen bei Rudolph Steiner, der deutlich macht, wie wichtig es für das deutsche Volk ist, mit Rückgrat und Mut unsere Herzenskraft zu leben. Denn wir müssen unser ganzheitlich kollektives Wissen aus der jetzigen Kulturepoche in der Zukunft an die slawischen Völker, also Russland weitergeben. Nur dann kann sich die Welt insgesamt weiterentwickeln und sich erheben aus kollektiver Angst, Unterdrückung und Gewalt. Genau dies wird aber durch die Urwunde verhindert. Sie ist immer noch aktiv.

Es ist Zeit hier genau hinzusehen. Zu schauen, was zu tun ist. Wir alle sind gemeinsam in der Lage, die (linear gedachte) Vergangenheit zu verändern, indem wir allen Beteiligten verzeihen, vergeben, um dann Grenzen zu setzen und unseren Mut wiederfinden. Die heute vergleichbare Situation diesmal anders lösen. Und somit die Geschichte umschreiben und das für uns Wichtige bewahren, schützen, dafür einstehen.
Widukind zur Seite stehen. Karl und Leo in ihren Absichten sehen uns kein Bild von ihnen mehr vorschreiben lassen, das die Zusammenhänge verschleiert.

Die Reichsversammlung am 11.08.777 als das sehen, was sie ist. Der Punkt, an dem das Kräfteverhältnis in Mitteleuropa aus dem Gleichgewicht und somit die göttliche Ordnung hier aus den Fugen geriet.

Die Bedeutung dieser Versammlung war Karl sicher klar. Warum sonst hätte er Versammlung und Synode zugleich organisiert. Eine deutliche Machtdemonstration. Mehrere Tage lang. Auf eigentlich feindlichem Gebiet. Er mußte sich seiner sehr sicher sein. Und hat das Datum auch sicher nicht zufällig gewählt. Astrologische Zusammenhänge waren zu damaligen Zeiten bekannt, kosmische Einflüsse wurden regelmäßig genutzt.

Mit dem 11.08.777, an dem nach meiner Information um ca. 14:00 Uhr die Taufen begannen und somit der Untergang der Sachsen besiegelt wurde, konnten Karl und auch Leo ihre Macht stärken und für die kommenden Generationen eine zugunsten der Herrscher veränderte Gesellschaftsordnung etablieren. Sie wirkt noch immer. Schauen wir nun genau hin und heilen diese Wunde, die durch unsere Ahnen auch in uns ist.

Und weil astrologisch hier Christa viel tiefere Kenntnisse hat als ich, freue ich mich sehr auf Details und Zusammenhänge, die uns dieses Datum liefert. Damit wir erkennen können. Aus der Starre finden. Es in unserem Herzen hüten und in Liebe für dieses Land aktiv sind.

Die Herzhüterin

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Es ist unglaublich, daß der genaue Zeitpunkt der Reichsversammlung überliefert wurde, immerhin sind seitdem 1240 Jahre vergangen. Und so schauen wir uns an, was damals wirklich geschehen ist.

Fixsterne + Galaktisches Zentrum (GZ) haben eine andere Position als heute
GZ-777 = damaliges GZ, SP = Spiegelpunkt, HS = Halbsumme, t = Transit, p = progressiv

Wir finden ein Schattenthema, wie könnte es anders sein (Skorpion-AC), und der AC ist in einem Gradbereich (letzte 3 Grade im Skorpion), wo unabänderliche Zeichen gesetzt werden können – jedenfalls für eine lange Zeit. Mit dem Akt der Reichsversammlung wird gleichzeitig die Wahrheit unterdrückt (Skorpion in 12), und zwar für den alleinigen Machterhalt des Initiators (Pluto in 1), hier Karl der Große. Dies wird er nicht offen gezeigt haben, es geschah verdeckt (Pluto in 1 im Schützen eingeschlossen), und so findet man in den meisten Überlieferungen, daß Karl ja von der heiligen Idee ergriffen war, die heidnischen Stämme zu christianisieren. Aber er wollte natürlich auch Herrscher dieses Landes sein (Jupiter Mitherr 1 in 4 am Nordknoten). Dieses Unternehmen war jedoch ein hemmungsloser Verrat (Pholus + Ixion in 1). Seltsamerweise gab es damals die gleiche Stellung von Pholus und Ixion auf dem GZ-777 (10° Schütze), wir haben also heute eine Wiederholung dieses Verrats.

Etwa die letzten 100 Jahre schob sich das GZ in seine jetzige Position (27° Schütze), und landete genau auf diesem Pluto – und seitdem, können wir konstatieren, gerät das Deutsche Volk immer wieder ins Schleudern, mit verschiedensten Themen des Verrats und der Unterdrückung, recht genau angefangen mit dem verlorenen WW1, und dem faulen Trick von Max von Baden, welcher der Abdankung des Kaisers Wilhelm II. zuvorkam, sie einfach verkündete, noch ohne daß sie erfolgt war.

Karl wollte gern Kaiser werden (Sonn Konj. Neptun) und versicherte sich des Beistands des Papstes Leo III. Das heißt, sie machten einen Deal: Leo forderte die Christianisierung der germanischen Stämme, dafür würde er Karl zum Kaiser krönen. Und er forderte einen speziellen Eid (s.o.), der Karl an die Treue zur Kirche band – aber es war letztendlich die Forderung der Kirche, dabei auch das Sterben der Stämme in Kauf zu nehmen. Dies wiederum ist aber Verrat an der Schöpferkraft, also ein ganz und gar unheiliger Eid (Orcus Konj. Quaoar in 9). Und dieser Eid gegenüber der Kirche gilt noch heute.

Es wird deutlich, daß die Unterdrückung damals in 777 beabsichtigt war (Pluto Qu. Mond). Die germanischen Stämme waren ein friedliebendes Volk (Mond in Waage), und das Niedermetzeln, was Karl anordnete, war ein Verrat an den Gemeinschaften, der einen extrem tiefen Schmerz hinterlassen hat (Nessus, Juno, Mond am Südknoten). Das freie Volk, das wir einmal waren, ging damals unter. Die Mondfinsternis, die auf die Reichsversammlung folgte, fand dann auch exakt auf dem Mond statt, und unterstreicht die Mächtigkeit des Geschehens.

Was nicht sofort offensichtlich wird: Pluto wirkt auch in Haus 2 (Pluto-SP = 3° Steinbock in 2), und so haben wir hier die perfekte Grenzüberschreitung, das Eindringen in fremde – unsere – Gebiete, eine Machtübernahme auf unserem Territorium. Unsere Gebräuche, unser göttlicher Dienst, der im Einklang mit der Natur war, all das wurde schändlich mißbraucht (n.SoFi Qu. Sedna + Vesta in 2). Unser inneres Feuer wurde damit ausgelöscht. Es wurde nicht nur unsere Wahrheit unterdrückt, die neuen Gesetze nach Karl unterdrückten auch die Freiheit (Saturn in 11), und sie verhinderten, daß wir in Freiheit und mit Leichtigkeit nach den wahren göttlichen Gesetzen leben konnten (Saturn Qu. Varuna + Chariklo). All das erzeugte den tiefen Schmerz, die Urwunde (Chiron in 2 Qu. Saturn).

Die jahrzehntelangen Kämpfe (Mars Qu. Venus), die Karl mit Widukind, dem Führer der Stämme (Zwilling in 7) hatte, endeten deshalb, weil Widukind die Stämme dahinsterben sah, und er nicht noch mehr opfern wollte. Karl war der Angreifer (Mars H5 in 7), und Widukind war der höchst achtsame Anführer seines naturreligiösen Glaubens (Venus H7 in 9 in Jungfrau). Nachdem Karl die Irminsul, das Heiligtum der Stämme zerstört hatte, verließ sie der Mut. Es war eine Entwürdigung sondergleichen (Sonne-Neptun ungelöst).

Mit diesem Geschehen erlebten wir (unsere Ahnen, die wir u.U. auch selbst verkörperten) das zugrunde liegende Drama, das Ursprungs-Trauma der Fremdbestimmung (AC in HS Saturn-Pluto). Es initiierte die sog. ‚Ägyptische Gefangenschaft‘, die sich wie ein dichter Schleier des Vergessens noch immer als Urängste in unserem Emotionalkörper befindet. Somit sind wir ein entwurzeltes Volk, das seine Anbindung an seinen Urgrund verloren hat (Uranus im Krebs). Dies ist der Grund, warum wir nicht wagen, in die Freiheit zu gehen.

Doch gibt es einen versteckten Auftrag der Ahnen: „Liebe Kinder und Nachkommen, bitte befreit euch für uns, wir haben es nicht geschafft!“ (Mond Qu. Uranus). Wir müssen es erstmal realisieren, daß wir schockartig entwurzelt wurden, und es ist ein Herausgehen aus falschen Identitäten, aus falschen Bindungen, falschen Ideologien und aus falschen Bedingungen nötig, denn dieses Volk braucht Freiheit (Uranus in 8). Ebenso sollte die falsche Wahrheit auftauchen, jemand könnte das Recht besitzen, uns zu unterdrücken.

Die Identität des Volkes wurde aufgelöst (Fische in 4), doch wir können eins tun: uns wieder bewußt in das Urvertrauen hineinbegeben, hineinspüren wer wir sind, uns – bildlich schamanisch – wieder zurücktrommeln in das Leben und in die Freude, was hier als Ziel gegeben ist (Jupiter im Widder am Nordknoten in 4).

Es fällt auf, daß die Sonne des Kaiserreiches von 1871 exakt auf Chiron liegt (28° Steinbock), somit hatte das Kaiserreich die Urwunde als Thema wieder aufgenommen. Alles was uns heute geschieht, ist eine Folgeerscheinung der Ursachen aus dem Jahr 777. Solange diese Dinge nicht geklärt und gelöst sind, werden wir weiter geprüft, und der alte Schmerz wird nochmals getriggert, damit er frei wird zur Verarbeitung.

So ist auch zu befürchten, daß wir nochmals den heftigen Mißbrauch erleiden, der unser inneres Feuer fast auslöschen kann (Pluto t Sedna-Vesta Jan. 2018 bis Feb. 2019). Aber wir können auch wahrhaft ‚durchs Feuer gehen‘, um uns geläutert aus diesem Prozeß zu erheben – es liegt jetzt an uns. Auch die kommende Zeit kann eine Prüfung sein, oder wir sollten uns zumindest bewußt werden, in welcher Verstrickung der Fremdbestimmung wir festsitzen (Saturn t Pluto + GZ heute von Ende Nov. bis Anf. Dez.). Eigentlich steht ein revolutionäres Geschehen an (Uranus SP-Opp. Pluto) um uns zu befreien, und genau diesen Winter wäre es möglich (Uranus t Trigon Pluto).

Sekundär Progression

Dies ist die Reichsversammlung bezogen auf die Jetzt-Zeit, da geht es um Kommunikation: all die Spaltung soll ein Ende haben (Merkur-Saturn), und ‚die Stämme‘ sollen sich wieder verbünden und zusammenhalten (Merkur im Schützen in 7). Unsere restlichen Ängste liefern ein falsches Bild (Skorpion in 6, Pluto in 7), denn wir sollen wieder eine lebendige, würdige, ja königliche Haltung einnehmen und auch ausstrahlen (Sonne H4 in 8, IC Konj. Regulus-777). Dazu dürfte jetzt aber erst noch eine Transformation ablaufen (Pluto t Sonne p Okt. bis Dez.). Wie wir wissen, sind die Grenzen nicht gesichert, wir nehmen da eine zu gutmütige Haltung ein (Mond p H2 in 10 Konj. Venus p Opp. Neptun p). Auch sind wir immer noch an den alten Eid gebunden – wer sich befähigt fühlt, kann ihn für sich, die Ahnen und stellvertretend fürs Volk lösen (für null und nichtig erklären, in allen Zeiten und Dimensionen). Das ist wichtig, denn ein Eid bindet immer unsere Kraft.

Doch es gibt Hoffnung: die Befreiung ist das Ziel (Wassermann in 10), und es können uns andere zu Hilfe kommen unser Territorium zu befreien (Jupiter H7 Konj. Uranus in 2). Die Schritte dorthin sind diese: die Wahrheit zum Ursprung bringen (Fische in 11), ins tiefe Vertrauen in unsere Identität gehen und auf unser Herz hören (Neptun in 4); die Befreiung als Ziel fokussieren (Wassermann in 10), unser Revier befreien, zB von Besatzern, Atomwaffen, Integrationsunwilligen, falschen Anführern (Uranus in 2); echtes Traditionsbewußtsein im Sinne unserer Bedürfnisse pflegen (Steinbock in 8 + 9, Verantwortung übernehmen für vernünftige Abgrenzung nach außen (Saturn am DC).

Es sei noch bemerkt, daß einige Quellen munkeln, ein neuer Kaiser Karl könnte gekrönt werden. Wenn das geschieht, wird es wieder ein Trigger auf die damaligen Ereignisse sein, und es wäre nur natürlich, wenn sich unsere Alarmglocken melden. Nichts gegen Karl, ist er auch nur ein Spielball der Mächte dahinter. Aber Freiheit bedeutet mehr: es ist nicht nur das Ende von Bevormundung und Abhängigkeiten, sondern Freiheit bedeutet, so zu leben, wie wir es von Herzen wünschen.

https://brd-schwindel.org/die-urwunde-warum-steht-deutschland-nicht-endlich-auf/

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Der Honigmann

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EU beschließt die „Überflutung“ Europas! 5/5 (14)

(Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock
Die EU wird auch diese Grenze für alle öffnen (Foto: Durch Janossy Gergely/Shutterstock)

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat die EU in seiner Rede wegen der Änderungen der Dublin Regeln schwer angegriffen. Sie setze damit den Soros-Plan um, den Kontinent mit Migranten aus Dritte-Welt-Ländern regelrecht zu überfluten.

Von Marilla Slominski

 Vor wenigen Tagen hat der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments (LIBE) die Änderungen des bisherigen Dublin-Abkommens beschlossen. Die neue Regelung zwingt alle Mitgliedstaaten zur Aufnahme von Migranten – auch gegen den Willen ihrer Bürger.

EU-Staaten, die die Aufnahme von Migranten in nun unbegrenzter Höhe verweigern, werden von der Vergabe von EU-Fördergeldern ausgeschlossen.

„Die Flinte ist nicht nur scharf, sondern auch geladen: In Zukunft wird in Europa ein permanentes und rechtsverbindliches Umverteilungssystem von Migranten ohne Begrenzung nach oben eingeführt,“ so der ungarische Premierminister.

„Es stimmt, wir stehen hüfthoch im Kampf um unsere nationale Souveränität, aber bisher waren wir erfolgreich, wie wir bisher immer noch diejenigen sind, die bestimmen, wer auf ungarischem Gebiet leben kann und wer nicht“, erklärte Orban. „Aber der Angriff auf unsere Souveränität, den das EU-Parlament jetzt gestartet hat, ist erbitterter als jeder vorangegangene Kampf.“

Und das sind einige der Änderungen, die jetzt zur endgültigen Abstimmung im November in Straßburg vorgelegt werden sollen und in denen es keine Zahl der Begrenzung nach oben gibt:
  1. Die Regelung, nach der das Land für den Asylantrag verantwortlich ist, in das der Migrant seinen Fuß zuerst gesetzt hat, wird aufgehoben.
  2. Wünsche der Migranten hinsichtlich ihres bevorzugten Landes werden berücksichtigt. Asylbewerber sollen zukünftig zwischen vier Ländern wählen dürfen, die bis dahin die wenigsten Migranten aufgenommen haben.
  3. Asylbewerber, die in einem Mitgliedsstaat bereits Familienangehörige oder sonstige „Beziehungen“ haben, sollen umgehend in dieses Land gebracht werden. Damit soll die „Wanderbewegung“ verhindert und eine bessere Integration ermöglicht werden. Auch frühere Aufenthalte und Studienzeiten in einem bestimmten Land, verpflichten jetzt zur Aufnahme des Asylbewerbers.
  4. Asylbewerber, die keine „Beziehungen“ zu einem EU-Mitgliedsstaat haben, werden umverteilt. Vorher sollen im Ankunftsland „zur Sicherheit“ die Fingerabdrücke genommen werden.
  5. Asylanträge sollen zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden dürfen. Damit möchte man dem Asylbewerber das Gefühl geben, nicht allein, sondern umgeben von Menschen aus seiner ursprünglichen Umgebung zu sein.
  6. Alle Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, Asylbewerber aufzunehmen und für sie die Verantwortung zu übernehmen
  7. Mitgliedsstaaten, die es ablehnen, an der Umsiedlung der Antragsteller teilzunehmen, wird der Zugang zu EU-Fonds verwehrt.

Die Abgeordneten der Fraktionen der gemäßigten rechten EVP, der Sozialdemokraten S&D, der liberalen Alde, der Grünen/EFA, sowie die Vereinten Linken GUE/NGL winkten die neuen Regeln mit 43 zu 16 Stimmen durch.

Zur Umsetzung der neuen Regeln soll eine dreijährige Übergangszeit gelten.

Das endgültige „Aus“ für Europa?

Dieser „Sprengstoff“ geht dank der Mainstream-Medien völlig am Bürger vorbei. Statt über die Beweggründe von Viktor Orbán und seinen Mitstreitern aus den Visegard-Staaten zu berichten, arbeiten sie sich fleißig an dessen Diskreditierung ab und werfen dem ungarischen Premier neben einer „skandalösen Rede“ nun auch noch „antisemitische“ Motive gegenüber dem US-Milliardär George Soros vor.

Viktor Orbán weist immer wieder auf einen 10-Punkte-Plan hin, den George Soros auf dem bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise selbst ins Spiel brachte und veröffentlichte, der aber von den Mainstream-Medien lieber ins Reich der „rechten Verschwörungstheorien“ und Fake-News verbannt wird (JouWatch berichtete).

Der ungarische Premier gibt sich nicht geschlagen: “Solange diese Regierung an der Macht ist und ich das Sagen habe, wird es keine Umsiedlung oder Quote in Ungarn geben“, beharrt er kämpferisch.

Die ungebrochene Haltung der Mitglieder im Osten der Europäischen Union gepaart mit den Änderungen der Dublin-Regeln könnten der Sprengstoff sein, der den von Macron, Merkel & Co geplanten Superstaat endgültig zum Explodieren bringen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/25/eu-beschliesst-die-ueberflutung-europas/

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Der Honigmann

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EU plant Konto-Auszahlungsstopp 4.86/5 (7)

aus Vertrauliche Mitteilungen

Brüssels Machthaber planen erweiterte Zugriffsrechte der Banken auf die Guthaben ihrer Anleger. Nicht nur im Falle einer Insolvenz, sondern bereits bei erwarteten Liquiditätsengpässen soll es dann

den Banken erlaubt sein, die Verfügungsgewalt der Kunden über ihre Kontoguthaben weitgehend einzuschränken.

Analog zur Vorgehensweise in Zypern sollen zwar Einzahlungen erlaubt bleiben, aber Kontoauszahlungen untersagt werden. Die dadurch zwangsläufig anwachsenden Kontoguthaben sollen im Falle einer Insolvenz weitgehend mit zur Haftung herangezogen werden.

Verärgert zeigt man sich in Brüssel über das Drei-Säulen-System Deutschlands, bestehend aus dem halböffentlichen Sparkassensystem, dem genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanksystem und den Privatbanken, weil sich diese Konstruktion im Gegensatz zu den übrigen europäischen Systemen als relativ stabil erwies und sie sich durch den Wettbewerb als vergleichsweise kundenfreundlich darstellt.

Entsprechender Widerstand kommt deshalb auch aus dem deutschen Bankensystem selbst, wo man sich noch gegen eine gemeinsame Einlagensicherung mit den übrigen, oft unsoliden und insolvenzgefährdeten europäischen Geldinstituten wehrt.

Die deutschen Privatbanken, die teilweise an den internationalen Kapitalmärkten maßgeblich mitspekulieren, sind Teil des europäischen bzw. deutschen Einlagensicherungsfonds, der in den kommenden Jahren gefüllt werden soll. Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben nicht nur eigene und gut ausgestattete Sicherungssysteme, sondern sie haben sich auch weitgehend aus den höchstgefährlichen inter nationalen Spekulationsgeschäften herausgehalten.

Während also Frankreichs, Italiens und Spaniens Banken teilweise vor dem Zusammenbruch stehen, sind Deutschlands Sparkassen und Genossenschaftsbanken, bei denen ca. 70% der Privatkunden betreut werden, noch immer relativ gut vor einem Bankenzusammenbruch geschützt.

Entsprechend mehren sich nun die Vorstöße italienischer und französischer Vertreter in Brüssel, mit denen eine europäische Banken-Haftungsunion sowie die generelle Haftung Deutschlands für die in Europa inflationierten und ausfallbedrohten Schulden erzwungen werden soll.

Berlins Polit-Funktionäre wollten nur noch die Bundestagswahl abwarten, um den Betrug am deutschen Sparer in Form einer „europäischen Gesamthaftung“ nicht zum Wahlkampfthema werden zu lassen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ließ allerdings schon vor dem deutschen Wahltermin während einer Rede in Griechenland durchsickern, daß er sich mit der deutschen Seite bereits auf eine europäische „Schuldenvergemeinschaftung“ verständigt habe.

Griechenland könne sich deshalb nicht nur sorglos weiter verschulden, sondern dürfe auch bezüglich der Rückzahlung seiner Altschulden unbesorgt sein. Somit wird immer absehbarer, daß die Sparer für die Schulden der ausfallbedrohten Kredite herhalten sollen, damit die internationale „Spekulantengemeinde“ keine Ausfälle verbuchen muss.

https://brd-schwindel.org/eu-plant-konto-auszahlungsstopp/

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Der Honigmann

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