Euro-Desaster: Im Wahlkampf geschickt ausgeklammert 5/5 (7)

Die Misere um den Euro haben Politiker geschickt im Wahlkampf verschwiegen. Die Folgen werden dennoch für deutsche Vermögen und Sparer destaströs sein. Die große Abrechnung kommt erst nach der Wahl. Dann wird es zu spät sein.

Es gibt ein Thema, das uns alle sehr beschäftigt: die Euro-Währung. Nun, eine Gruppe von Menschen beschäftigt das Thema allerdings überhaupt nicht: Politiker. Geldwert, Nullzinspolitik und Entwertung von Sparbüchern und Lebensversicherungen sind Tabu-Themen.

Den Politikern hilft der deutsche Qualitätsjournalismus, aus dem keine Fragen nach dem Geld und der Stabilität kommen. Vielmehr hat sich unwidersprochen die These der Geldfälscher um Mario Draghi in der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgesetzt, eine Inflationsrate von zwei Prozent bedeute Geldwertstabilität. Das ist eine glatte Lüge. Zwei Prozent Inflation machen aus einem Sparbuch mit 1.000 Euro nach zehn Jahren 820 Euro.

Ein Bekannter hat den Berliner Brotpreisindex (BBIn) kreiert. Ein gutes Brot beim Bäcker um die Ecke kostete bei Einführung der Euro-Währung 2002 1,80 Euro. Heute kostet dieses Brot 3,30 Euro. Das heißt, seit Einführung des Euro ist es um ca. 75 Prozent teurer geworden. Da wir häufiger Brot als Kühlschränke oder Handys kaufen (die sollen preiswerter geworden sein), kann man guten Gewissens sagen, dass der Euro in 15 Jahren über die Hälfte an Wert verloren hat. Dafür brauchte die D-Mark 30 Jahre.

Dafür gibt es sogar eine Bestätigung durch die Deutsche Bundesbank. Im Vorstand der Bundesbank sitzt der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Carl-Ludwig Thiele, der öffentlich den Wertverlust bestätigt, auch wenn er die Sache so zu drehen versucht, als ob der Euro immer mehr als Weltreservewährung dienen würde.

Das Indiz ist die umlaufende Bargeldmenge – und die ist seit 2002 praktisch explodiert. Denn wer früher mit zehn Euro einkaufen oder in ein Wirtshaus ging, braucht heute 20 oder 30 Euro – und entsprechend mehr Geldscheine.

Thiele erklärte in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel (24. Juli 2017) auf die Frage nach der Zukunft des Bargelds: „Es wird sogar immer mehr. Bei der Einführung des Euro-Bargelds am 1. Januar 2002 waren es 220 Milliarden Euro, die in Umlauf gebracht wurden. Ende 2004 waren es schon 500 Milliarden Euro, Ende 2014 rund 1.000 Milliarden. Wir haben in den vergangenen Jahren ein Bargeldwachstum von sechs Prozent pro Jahr gehabt.“

Wenn wir diese sechs Prozent einmal als jährliche Inflationsrate annehmen, würde ein mit Euro-Einführung angelegtes Sparbuch von 1.000 Euro heute real noch 417,27 Euro wert sein.

Welches Außmaß diese Bargeldaufblähung hat, gibt Thiele offen zu: „Der Euro kommt so immer näher an den US-Dollar heran, den es ja schon viel, viel länger gibt. Ende 2016 hatte das Euro-System 1.130 Milliarden Euro herausgegeben, beim US-Dollar waren es 1.460 Milliarden Dollar.“

Bezogen auf den Wechselkurs haben Euro und Dollar damit fast gleichgezogen – nur versuchen Sie mal, außerhalb Europas mit Euro-Scheinen zu bezahlen. Könnte schwierig werden, weil das Zeug nur wenige kennen. Dollar geht aber immer.

In Wirklich ist der Euro dabei, nicht an den US-Dollar, sondern immer mehr an die italienische Lira heranzukommen. Thiele bestätigte ganz offen den Wertverlust: „Der Wert des Geldes ist trotz niedriger Inflation im Laufe der Jahre gesunken. Deshalb brauchen wir die großen Scheine.

Der 1.000-DM-Schein, der heute in etwa dem Wert des 500-Euro-Scheins entspricht, wurde 1964 eingeführt. In den sechziger Jahren musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mehr als einen Monat arbeiten, um brutto 1.000 DM zu verdienen. Heute benötigt ein Arbeitnehmer bei einem durchschnittlichen Monatsbruttoverdienst von circa 3.700 Euro und rund 20 Arbeitstagen im Monat gerade einmal knapp drei Arbeitstage, um 500 Euro brutto zu verdienen.“

Das sagt doch alles. Deutsche Sparer und Kleinverdiener sind die Verlierer der europäischen Finanz- und Geldpolitik. Politiker, die geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk zu wenden, schweigen beziehungsweise haben in Brüsseler Geheimverhandlungen die deutschen Interessen verraten, indem sie anderen Euroländern übermäßige Schuldenstände erlaubten und inzwischen durch die Hintertür (Target-Salden) eine Vergemeinschaftung der Schulden eingeführt haben.

Die Nullzinspolitik tut ein übriges, um das deutsche Volk endgültig in die Armut zu treiben (man soll sich vom heutigen Wohlstand nicht täuschen lassen; der ist schnell weg).

Andere profitieren: So haben die Süd-Euroländer seit 2008 nach Berechnungen der Bundesbank mit 760 Milliarden Euro und Deutschland immerhin mit 240 Milliarden Euro von Draghis Geldraub durch die Nullzinspolitik profitiert.

Dieses Geld fehlt auf deutschen Sparbüchern und in deutschen Lebensversicherungen, während es sich Italiener gut gehen lassen und angesichts des (für ihre Verhältnisse) stabilen Geldes nach Berlin zum Saufen und Feiern fliegen, was sie sich zu Lira-Zeiten nie hätten leisten können.

Deutsche sind bei den Partys übrigens auch dabei: als Kellner und Toilettenpersonal.

spoekenkiekerei.wordpress.com

http://www.mmnews.de/wirtschaft/30171-euro-desaster-im-wahlkampf-geschickt-ausgeklammert

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Unheilvoll für Präs. Maduro und die Welt: Venezuela schliesst sich Russlands und Chinas Kriegserklärung gegen US-Rettungsleine: Den Petrodollar – wie es Saddam Hussein, Gaddafi, Al-Assad auch taten! 4.67/5 (6)

Wie ich am 30. August 2016 schrieb, sind die Tage des Petrodollars und hier, die Grundlage des US-Supermacht-Status, gezählt: Sowohl Putin, China als auch sogar Rothschild selbst kehren dem Petrodollar den Rücken. Das ist für die USA katastrophal – und wie Saddam Hussein den Dollar aufgab und Öl in Euro gehandelt hat, hat Moammar Gaddafi später auch in afrikanischen Dinaren Öl gehandelt. Ebenso gab Bashar Al-Assad in Syrien den  Öl-Handel in Dollar auf. Alle wurden sie von den USA überfallen  – 2  ehemalige  Diktatoren sogar  getötet. Was die USA hinterliessen war Chaos mit weltweiten Folgen.

UND:

jacob-rothschildJacob Rothschild warnt die Welt vor dem Scheitern seiner Zentralbanken, einem bevorstehenden Crash des größten finanziellen Experiments in der Geschichte: Null / negative Zinsen und verzweifelte “quantitative Lockerung”. Deshalb verkauft Rothschild Dollars und Sterling, kauft stattdessen Gold und untergräbt dadurch den Dollar seiner eigenen FED. Er muss sich auf die Eine-Welt-Währung vorbereiten.

Activist Post 16 July 2017: Russland und China schaffen nun ein neues Paradigma für die Weltwirtschaft und ebnen  einer globalen Ent-Dollarisierung den Weg.

Die BRICS-Länder haben ihre eigene Weltbank gegründet – und die neue chinesische AIIB Bank wird den Dollar nicht als Reservewährung nutzen. Wie The Telegraph am 19. Juli 2014 schrieb: Die 70-jährige Dominanz des Dollars geht zu Ende

Eine russisch-chinesische Alternative zum Dollar in Form von  Gold-basiertem Rubel und  Renminbi oder Yuan könnte eine Lawinen-Ausstieg aus dem US-Dollar starten, und damit einen starken Rückgang der Fähigkeit Amerikas, die Reserve-Dollar-Rolle zu verwenden, um ihre Kriege mit dem Geld anderer Leute zu finanzieren “, schließt Engdahl.

So weit waren Russland und China für die USA zu große Happen zu schlucken – aber jetzt  schließt sich Venezuela der Gesellschaft an – ein einfacher Happen für die USA, um China und Russland zu zeigen, dass Bedrohungen gegen den Petrodollar eine Frage des Krieges seien. Denn während Venezuela an China und Russland Öl vertreibt und Waffen von Russland kauft, hat es keinen Militärpakt mit diesen Mächten

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Sputnik 14 Sept. 2017: Wie US-venzolanische Spannungen weiter eskalierten, indem Washington neue Sanktionen gegen Caracas verhängt haben, hat Venezuela angeblich mit US-Dollar im Ölhandel aufgehört.
Die venezolanischen Behörden haben den Ölhändlern mitgeteilt, dass das Land keine Zahlungen für Ölgeschäfte in US-Dollar mehr mache oder akzeptieren werde, berichtete das Wall Street Journal und zitierte  mit der Situation vertraute Quellen.

Ölhändler, die venezolanisches Öl exportieren oder Rohölprodukte importieren, haben bereits begonnen, Rechnungen in Euro umzuwandeln, berichtete die Medienstelle.

Das neue Gesetz  wurde von der Opposition des Landes, der Europäischen Union oder den Vereinigten Staaten nicht anerkannt.

Die restriktive Maßnahme verbietet ausdrücklich US-Unternehmen den Umgang mit neuen Schuldverschreibungen und Wertpapieren der venezolanischen Regierung sowie der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA mit einer Laufzeit von mehr als 30, bzw. mehr als 90 Tagen.

DAS IST GEFÄHRLICH FÜR MADURO UND DIE US
Activist Post 16 July 2017:  Es gibt derzeit  eine revolutionäre Umwandlung des gesamten globalen Geldsystems  – von einem fast perfekten Sturm angetrieben. Die Folgen dieser Umwandlung sind für die U.S.-Politik im Nahen Osten, die seit fast dem vergangenen halben Jahrhundert durch ihre strategische Beziehung zu Saudi-Arabien untermauert wurde, äußerst tief.

Saddam Hussein ignorierte das Petrodollar-Diktat

Reuters 13 July 2013: Die Gründung eines BRICS-Goldmarktes, der den US-Petrodollar im bilateralen Handel umgehen könnte, nimmt weiterhin Gestalt an, da die russische Bank, die staatliche Sberbank, in dieser Woche angekündigt hat, dass ihre Schweizer Tochtergesellschaft mit dem Handel in Gold an der Shanghai Gold Exchange begonnen habe.

Russische Beamte haben wiederholt signalisiert, dass sie planen, Transaktionen mit China durchzuführen, um Gold als Mittel zur Marginalisierung der Macht des Dollars im bilateralen Handel zwischen den geopolitisch mächtigen Nationen zu verwenden. Diese letzte Bewegung ist ganz einfach die Manifestation eines größeren geopolitischen Spiels zwischen Großmächten.

Sberbank erhielt im September letzten Jahres eine internationale Mitgliedschaft der Shanghai-Börse und erledigte im Juli eine Piloten-Transaktion mit 200 kg Gold-Kilobaren, die an lokale Finanzinstitute verkauft wurden, sagte die Bank.
Sberbank plant, ihre Präsenz auf dem chinesischen Edelmetallmarkt zu erweitern und erwartet in den verbleibenden Monaten 2017 eine Gesamtlieferung von 5-6 Tonnen Gold nach China.
Russlands zweitgrößte Bank, die VTB, ist auch Mitglied der Shanghai Gold Exchange.

Moammar Gaddafi hatte einen ordentlichen Staat, den reichsten afrikanischen Staat. Er wurde auch von den USA ermordet, die  Gesamt-Chaos hinterliessen, das auf Europa hinüberschwappt, indem Libyen nun Transitland für afrikanische Wirtschaftsmigranten geworden ist: Ein Denkmal der Dummheit der USA und ihrer Helfer (darunter Dänemark). 

The Asia Times 27 April 2017: Die chinesische Regierung möchte den Yuan  internationalisieren und den Handel mit Yuan machen, wie es tut, und fängt an, den Handel mit Russland zu steigern. Jedoch, als Russland und China  ihren bilateralen Pipeline-Deal in Höhe von $ 400 Milliarden US-Dollar vereinbarten, wollte China für die Pipeline mit Yuan-Staats- Anleihen bezahlen und tat es auch, und dann später für russisches Öl in Yuan.

Diese Ausweichung und ein beispielloser Abbruch  der Herrschaft des US-Dollar-Geldsystems nimmt viele Formen an, aber eine der Bedrohlichsten ist, dass die Russen, die chinesischen Yuan für Gold handeln. Die Russen nehmen bereits chinesischen Yuan aus dem Verkauf ihres Öls an China zurück an die Shanghai Gold Exchange, um dann  mit Yuan-denominierten Gold-Futures-Kontrakten Gold zu kaufen – im Grunde ein Tausch-System oder Handel.

Die Chinesen hoffen, dass der Beginn der Assoziation des Yuan Futures-Vertrags für Öl, der die  Zahlung von Öl in Yuan erleichtert, dessen Absicherung in Shanghai durchgeführt werden wird,  es ermöglichen werde, dass der Yuan als eine primäre Währung für den Handel mit Öl wahrgenommen werde. Der weltweit größte Importeur (China) und Exporteur (Russland) sind Schritte, um Zahlungen in Gold umzuwandeln. Das ist bekannt. Also, wer wäre es der größte Vorteil, in den Ölhandel mit Yuan zu locken? Die Saudis, natürlich.

Alles, was die Chinesen bedürfen,  ist dass die Saudis  China Öl im Austausch für Yuan verkaufen. Wenn das Haus von Saudi beschließt, diesen Austausch zu verfolgen, werden die Golf-Petro-Monarchien folgen und dann Nigeria und so weiter. Dies bedroht grundsätzlich den Petrodollar.

China und der Iran waren die ersten, die den Dollar umgingen, gefolgt von Russland, das das SWIFT-System umgeht, und dann beginnt Indien, sich von dem US-Dollar zu entfernen und bilaterale Handelsgeschäfte einzuleiten. China und Japan machten Anfänge diektzu handeln, wie auch Japan mit Indien, um den Dollar zu umgehen.  

Die Verwendung von alternativen Zahlungssystemen wie Gold, Yuan, Rupien, Rubel und anderen Geldern, Fiat und nicht, um das Potenzial von Sanktionen und Beschlagnahmen des US-Dollars oder seines Niedergangs zu umgehen, werden für günstig gehalten.

Der Petrodollar ist die letzte Spur von diesem ” amerikanischen Lebens-Standard, den die Mittelklasse Amerikas pflegt, und wenn die Goldhandels-Anleihen fliegen und Yuan die Hände wechselt, während das Öl fließt, werden die USA einen Schock bekommen, wenn Saudi Arabien den Blick von rotem  Papier so sehr wie grünoder noch schlimmer, gelbes Metall, mag,   wovon  viele nach Osten wandert.

 Kommentar
Ein schwerer Krieg wird gegen den US-Dollar geführt – und es wird dramatische Konsequenzen für mindestens die Weltwirtschaft haben –   möglicherweise auch für den  Weltfrieden.http://new.euro-med.dk/20170915-unheilvoll-fur-pras-maduro-und-die-welt-venezuela-schliesst-sich-russlands-und-chinas-kriegserklarung-gegen-us-rettungsleine-den-petrodollar-wie-es-saddam-hussein-gaddafi-al-assad-auch-taten.php

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Der Honigmann

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Die Offenbarung des Johannes (Jean) Claude Juncker 5/5 (9)

von Egon W. Kreutzer

EU-Kommissionspräsident Juncker hat in dieser Woche erklärt, um die EU nach dem BREXIT zu retten, müssten die Staaten enger und fester zusammenrücken, die Funktionen des Präsidenten des Rates der Europäischen Union und des Präsidenten der Kommission der Europäischen Union sollten zusammengelegt und von nur noch einer Person wahrgenommen werden.

Das europäische Recht müsse von allen Mitgliedern geachtet werden, denn – obwohl die EU kein Staat ist – müsse sie doch ein Rechtsstaat sein. Außerdem sei es unumgänglich dass der Euro, die gemeinsame Währung, in allen Mitgliedsstaaten zum einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel erhoben werde.

Bis heute sieht es so aus, als könne der Rat die Kommission kontrollieren, ja als sei es der Rat, der (als Chef) die Marschrichtung vorgibt, während die Kommission als ausführendes Organ die entsprechenden Maßnahmen ergreift.

Bis heute sieht es so aus, als gäbe es zwischen den gewachsenen Rechtsordnungen der Mitgliedsstaaten und den Vertragsklauseln des Lissabon-Vertrages noch einen Qualitätsunterschied, der genutzt werden kann, um als allzu schräg empfundene EuGH-Sprüche zu ignorieren.

Bis heute sieht es so aus, dass der Euro, denen die ihn haben, entweder Vorteile oder Nachteile bringt, was innerhalb der Euro-Zone zu extremen Spannungen geführt hat, weshalb diejenigen, die dem Euro-System noch nicht beigetreten sind, jeden Grund haben, eine solche Entscheidung gründlich abzuwägen.

Was Juncker nun fordert, ist eine Schreckensvision. Ein von niemandem mehr kontrollierter Diktator, gestützt von einem obersten Gericht, dessen Spruchpraxis jedes gewachsene Recht zu zerstören vermag, finanziert von einer Zentralbank, deren Geldpolitik schon heute für die Normalbürger zum Fiasko gerät – das erinnert, auch wenn man es nicht gleichsetzen kann – an die Jahre von 1933 bis 1945, als sich schon einmal ein Diktator anschickte, ganz Europa seinem Willen zu unterwerfen.

Damals setzte man auf militärische Überlegenheit und erfand den Blitzkrieg. Heute ist der Euro die strategische Waffe.

Die Billionenschleuder

Die wahre Motivation für Draghis sonderbare Geldpolitik.

Wer den offiziellen Verlautbarungen Glauben schenkt, die EZB bemühe sich, mit ihrer Politik des billigen und schier unerschöpflichen frisch emittierten Geldes, die Inflation in der Euro-Zone auf einen Wert von knapp unter 2 % anzuheben, und nicht längst in zweifelndes Grübeln geraten ist, gehört sicherlich zu jenen, die von Politik und Medien als brauchbare, weil leicht lenkbare Untertanen hochgeschätzt werden.

Der erste Zweifel muss doch unweigerlich auftauchen, wenn die Realität jener Theorie, die besagt, dass ein Überhang an Liquidität im Markt zur Inflation führt, ganz offensichtlich hohnlachend widerspricht. Auch nach zwei Jahren einer Geldflut von biblischen Ausmaßen ist die angeblich angepeilte Inflation nicht entstanden. Gut 2.000.000.000.000 (2 Billionen) Euro hat Draghi inzwischen aus dem Hut gezaubert – bewirkt haben sie nichts.

(2 Billionen Euro, in Hundert-Euro-Scheinen längs aneinandergelegt, ergäben eine Strecke von 3 Millionen Kilometern. Etwa viermal zum Mond und zurück.)

Der zweite Zweifel schließt sich dem ersten an. Wieso wird eine Medizin unverändert weiter verordnet, obwohl sie die (falsch) diagnostizierte Krankheit nicht heilt, wohl aber alle ihre schweren Nebenwirkungen entfaltet?

Wenn gerade die kleineren, regional tätigen Geld-Institute der Euro-Gewinner-Staaten aufgrund fehlender Zinserträge in wirtschaftliche Schieflage geraten, wenn Lebensversicherungen und Pensionsfonds, einschließlich jener, die im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen oder gegründet wurden, inzwischen am Rande des Abgrundes stehen, von den Verlierer-Staaten ganz zu schweigen, sollte doch zwingend neu nachgedacht werden!

Die Annahme: „Die werden schon wissen, was sie tun!“, verführt dazu, sich aus der Haltung des begründeten Zweifels wieder in den Ruhemodus zu begeben und gemeinsam mit der EZB auf das angekündigte Wunder zu warten.

Besser wäre es jedoch, genauer hinzuschauen, herauszufinden, was die da eigentlich tun, und warum sie es trotzdem tun.

Die Geldpolitik der EZB auf den Punkt gebracht, lautet:

Die EZB hält jene Banken, die auf den Bankrott zusteuern, dadurch am Leben, dass sie, wie der Hans im Glück, gutes Zentralbank-Geld hergibt und schlechte Assets dafür in Zahlung nimmt. Die EZB ermöglicht es zudem allen Banken, sich zu Nullzinsen praktisch in jeder beliebigen Höhe bei der EZB in Zentralbank-Geld zu verschulden.

Die Betonung liegt auf dem Begriff „Zentralbank-Geld“.

Zentralbank-Geld ist ein Zwitterwesen, das solange nur eine statistische Funktion hat, als es benötigt wird, um die Zahlungsströme zwischen den Banken zu saldieren und diese Salden buchhalterisch zu erfassen. In Geld verwandeln sich die Zahlen auf den Zentralbankkonten nur, wenn sich eine Bank einen Teil ihres Zentralbankgeld-Bestandes in Form von Banknoten (oder Devisen) auszahlen lässt.

Stellen Sie sich das Verhältnis von Zentralbank zu Geschäftsbanken am besten so vor, als handle es sich um ein Zentralheizungssystem, bei welchem die Zentralbank die Rolle der Messfühler und der Steuerungslogik übernimmt, also nur „Wissen“ über die unterschiedlichen, maßgeblichen Temperaturen hat (Außentemperatur, Solltemperatur Vorlauf, Ist-Temperatur Vorlauf, Ist-Temperatur Rücklauf, Solltemperaturen der Räume, Ist-Temperaturen der Räume, Soll- und Ist-Temperatur des Warmwasser-Boilers) und mit diesem Wissen Regelimpulse an den Brenner und die Pumpen aussendet, dass aber in diesem Mess- und Steuersystem weder Heizöl verbrannt wird, noch warmes Wasser zirkuliert. Dafür gibt es den Brenner, die Rohrleitungen, die Heizkörper, und was alles noch dazu gehört.

In den Büchern der Zentralbank werden zwar Informationen über die Verteilung des Geldes im System erfasst, aber letztlich existiert dort kein einziger Euro, mit dem Mario Draghi sich eine Butterbrezel kaufen könnte.

Das war – so ungefähr – der Normal-, bzw. Idealzustand vor der Finanzkrise von 2007/8 ff. Bis dahin schwappte die Geldmenge des Systems zwischen den einzelnen Banken hin und her. Weil gewisse Schaukelbewegungen im Finanzsystem unvermeidlich sind, konnte es natürlich vorkommen, dass eine Bank vorübergehend zu wenig Zentralbankgeld auf ihrem Konto hatte – dann gewährte die EZB gegen Hinterlegung von Wertpapieren einen kurzfristigen Kredit, der jedoch über Nacht, spätestens binnen weniger Tage, wieder ausgeglichen wurde.

Nach der Finanzkrise wurde alles anders. Die Messinstrumente in Draghis Heizungssteuerungs-System verzeichneten extreme Wärmeverluste. Das Euro-Haus drohte einzufrieren – und der Brenner der Heizung arbeitete nur noch mit halber Kraft und drohte ganz auszufallen. Das Gespenst der Deflation und des großen Bankencrashs ging um. Jetzt kam die Stunde des großen Zauberlehrlings.

Seine Überlegung endete mit der fantastischen Erkenntnis:

Wenn die Messinstrumente Werte anzeigen, die von den Sollwerten stark abweichen, müssen eben die Messinstrumente neu geeicht werden, bis die IST-Werte wieder den SOLL-Werten entsprechen.

Damit wurde es zwar nicht wärmer im Haus, doch man konnte jeden, der fror, darauf hinweisen, dass etwas mit seinem Empfinden nicht in Ordnung sei. Die Soll-Temperatur werde schließlich gehalten.

Draghi hat also den Banken, die „kein Geld mehr hatten“, einfach Geld gutgeschrieben, womit sie so tun konnten, als hätten sie noch Geld. Um den Schein zu wahren, hat er dafür Schrottpapiere in Zahlung genommen. Das entspricht ungefähr einem Zustand, der einträte, wenn Sie am Schalter Ihrer Sparkasse Spielgeld aus der Monopoly-Schachtel abgeben und Ihnen dafür anstandslos echte Euro-Banknoten ausgehändigt würden. Ihr Glück über diesen Segen würde sich schnell in pures Entsetzen verwandeln, sobald sie sich klar machen, wie viele Monopoly-Spiele bisher verkauft worden sind – und, dass niemand den Spielefabrikanten daran hindern kann, immer noch mehr Spielgeld zu verkaufen.

Und weil es damit nicht genug war, hat er allen Banken, auch denen, die noch Geld hatten, jede gewünschte Menge Geld für beinahe unbegrenzte Zeit und ohne dafür Zinsen zu fordern, zur Verfügung gestellt, so dass das ganze System – nach den Messinstrumenten der EZB zu urteilen – wieder prallvoll mit heißem Wasser war, obwohl der Brenner immer noch stotterte.

Kein Wunder! Es gab ja in Wahrheit gar kein Geld im System, sondern nur in den Büchern der EZB – und von da konnte es nach wie vor nicht weg, nur weiterhin zwischen den Konten der Institute hin und her schwappen.

Während die einzelnen Institute vorher im Wettbewerb um wohlhabende Kunden standen, damit die ihnen ihr Geld anvertrauten, was dann in den Büchern der EZB auch im Zentralbankguthaben wieder in Erscheinung trat, fiel diese Notwendigkeit nun weg. Wer sich Geld für null Prozent Zinsen leihen kann, wird nicht auf die Idee kommen, sich Geld für fünf oder sechs Prozent bei Privatpersonen zu leihen, was letztlich dazu führte, dass die Renditen von Geldanlagen (Sparkonten, Pfandbriefe, etc.) schnell zusammenbrachen.

Das hat ungefähr die gleichen Folgen, wie wenn in der Zentralheizung – unbemerkt von der Heizungssteuerung – die Umwälzpumpe ausfällt. Das Wasser im Kessel wird überhitzt und der Überdruck sprengt ein Loch ins System.

Dieses Loch sieht so aus, dass die Anleger ihre Euro-Guthaben von den Sparkonten abziehen, davon Aktien und andere Spekulationspapiere kaufen, deren Kurse alleine aufgrund der gestiegenen Nachfrage anziehen, genau wie die Immobilienpreise, die vom gleichen Heißdampf aus dem Leck aufgeblasen werden.

Dies ist nun allerdings „richtiges“ Geld. Geld, das die Menschen, die es besaßen und bei den Banken verwahrten, irgendwie einmal „erworben“ haben. Doch dieses Geld hört ja nicht auf zu existieren, es hat dann halt ein anderer, und damit steht es unverändert als „Messwert“ in den Büchern der EZB, nur halt vielleicht bei einer anderen Bank.

Doch es gibt für dieses „richtige“ Geld natürlich auch einen anderen Ausgang. Wird es verwendet, um einen Bankkredit zu tilgen, verschwindet es rückstandsfrei aus der Welt. Niemand kann sich mehr davon etwas kaufen, es sei denn, es nimmt wieder jemand einen Kredit auf.

Doch obwohl das richtige Geld weg ist: In der Buchführung der EZB ändert sich in Summe nichts, weil die Giralgeldmenge der Banken keinen direkten und unmittelbaren Einfluss auf die Zentralbankgeldmenge der EZB hat.

Umgekehrt ist es übrigens ebenso. Die Veränderung der Zentralbankgeldmenge durch die EZB hat keinen direkten und unmittelbaren Einfluss auf die Giralgeldmenge der Banken.

Die Aufblähung der Zentralbankguthaben der Banken durch den Ankauf von Anleihen und durch hemmungslose Kreditgewährung bewirkt in Richtung Inflation zunächst einmal überhaupt nichts.

Dazu bräuchte es einen Wachstumsimpuls, es müsste realwirtschaftlich investiert werden, Mitarbeiter müssten neu eingestellt und die Löhne erhöht werden, damit sich daraus und aus den optimistisch aufgenommenen neuen Krediten ein Kaufkraftüberschuss ergibt, der letztlich in der Inflation sichtbar wird.

Die Realität bietet jedoch das genau entgegengesetzte Bild. Die Sparsamkeit der Staaten ist das höchste Gebot innerhalb der EU. Schuldenbremsen sollen explizit verhindern, dass von den öffentlichen Händen Wachstumsimpulse ausgehen können. Damit wird natürlich erreicht, dass die Steuerlasten weniger stark steigen, was für die Exportindustrie vorteilhaft ist. Außerdem sind sinkende Lohnkosten vorteilhaft für die Exportindustrie, was Thatcher in Großbritannien und Schröder in Deutschland erzwungen haben, und was nun Macron in Frankreich erzwingen will, um den Abstand zu Deutschland nicht noch größer werden zu lassen.

Wenn die EZB sich also tatsächlich bemühen sollte, Inflation herzustellen, muss konstatiert werden, dass sie dabei von der Kommission und von sich selbst (!) bestmöglich ausgebremst wird.

Das erinnert an Astronauten, die in der Enge ihrer Raumschiffe zum Erhalt der Muskelmasse so genannte isometrische Übungen ausführen. Zwei Kräfte, die sich kompensieren, um die Muskeln vital zu halten, ohne dabei etwas zu bewegen. Merkel und Schulz im TV-Duell waren da mobiler.

Halten wir fest: Die Maßnahmen der EZB sind untauglich, Inflation herzustellen, sie sind aber sehr wohl tauglich, den Traum vom natürlichen Zins, vom Urzins, ein für alle Mal zu zerstören.

Dass ein Ex-Goldman-Sachs-Banker irgendwann einmal antreten sollte, um die „Zinsknechtschaft“ aus der Welt zu schaffen, hätte wohl nie jemand erwartet.

Unterstellt man boshafter Weise, dass dahinter erfahrungsgemäß nur ein noch üblerer Gedanke stecken kann, dann stellt sich die Frage, was noch lohnender und effektiver sein könnte, als von allen Menschen über das Geld und Bankensystem permanent unverdient Zinsen einzufordern.

Die Antwort kann nur lauten: Es reicht nicht mehr, nur Zinsen, Pachten, Mieten, Lizenzgebühren etc. einzusammeln, denn dabei handelt es sich nur um Geld. Nur um nicht eingelöste Ansprüche, denen immer weniger echte, reale Werte gegenüberstehen. Es geht daher jetzt darum, alles verfügbare Eigentum an werthaltigen Sachen einzusammeln, weil schon jetzt weniger davon da ist, als in Form zu tilgender Schulden in den Büchern steht.

Hier wirken die EU-weiten Schuldenbremsen und der Ankauf von Staatsanleihen perfekt zusammen. Zwingen die Schuldenbremsen doch zur Privatisierung und bringt der Ankauf von Staatsanleihen doch das nötige Zentralbankgeld hervor, um die erforderlichen große Kredite zu minimalen Zinsen vergeben oder große Guthaben problemlos zurückzahlen zu können.

Zugleich ermöglicht die Privatisierung die Senkung von Steuern, oder zumindest die Verlangsamung ihres Anstiegs, während die Gebühren für die Nutzung der privatisierten Infrastruktur nicht mehr dem Staat angelastet werden können, obwohl den Menschen unter dem Strich bei niedrig gehaltenen Löhnen noch mehr abgenommen werden kann.

Die Annahme, ein griechischer Hafen bringe eine bessere Verzinsung als eine griechische Staatsanleihe geht auf und bringt dazu den Hafen ins Eigentum der ehemaligen Gläubiger. Perfekter geht’s doch kaum.

Wozu aber die Null-Zins-Politik?

Nun, das hat zwei Gründe.

Der erste Grund lautet: Die Zustimmung für „diejenigen, die gewählt wurden, aber nichts zu sagen haben“ (Seehofer) kann in der Bevölkerung am besten gestützt werden, wenn dem „sparsamem Haushalten“ die Belohnung, also

„niedrige oder null Zinsen“ auf dem Fuße folgen. Auf diese Weise können Haushalte leichter ausgeglichen gehalten werden, was es den Finanzministern ermöglicht, sich laut auf die eigene Schulter zu klopfen und mit einem guten Argumente für die Wiederwahl zu werben. Dass beides ursächlich nichts miteinander zu tun hat, wird kaum jemandem auffallen – und die meisten werden es schlicht nicht begreifen, selbst man es ihnen geduldig immer wieder erklärt.

Niedrige Zinsen sind jedoch zugleich auch ein Instrument, um klassische Non-Profit-Finanzinstitute, wie die Sparkassen, die üblicherweise ihren Gewinn an die Kommunen abliefern, oder die Genossenschaftsbanken, die sich den Ertrag unter den Genossen aufteilen, unter massiven Druck zu setzen. Sie sind zudem ein Instrument, um den Bürgern alles Sparen madig zu machen, und zwar noch extremer als es mit dem „Sparbuch-Bashing“ der letzten 50 Jahre sowieso schon geschah.

Nun bin ich, auch wenn es sich so anhören mag, keineswegs ein Befürworter des Schuld- und/oder Guthabenzinses, doch die grundsätzliche und gezielte Rückführung des Zinses auf ein Maß, dass den tatsächlichen Kosten der Kreditgewährung entspricht, zuzüglich eines kleinen Risikoaufschlages, ist nur in einem Geldsystem möglich, in welchem die Geldschöpfung nicht einzig dem Gewinninteresse privater Investoren (Bank-Aktionäre) überlassen ist.

Was wir in der Realität erleben, ist die willkürliche Ausschaltung der Zinsfunktion zur Durchsetzung globaler, egoistischer Zielsetzungen. Wenn der Nullzins verwendet wird, um die Konkurrenz auszuschalten und um Altersvorsorge-Kalkulationen zu durchkreuzen, ist er ein Gift für Handel und Wandel im Binnenmarkt und dient nur dazu, den Notverkauf von Sachwerten zu erzwingen.

Ganz brutal – und mit dem Holzhammer verabreicht – muss erklärt werden:

Die EZB ist eine Alchimistenküche mit Großrechnerkapazitäten, von deren Zaubertrank nur wenige Auserwählte trinken dürfen.

Das Handwerk der EZB ist der perfektionierte, legalisierte Illusionszauber und dient sowohl der Rettung längst verspielter großer Vermögen als auch der Herstellung einer Zwangslage, welche die Umwandlung von Geld- in Sachanlagen begünstigt.

Die EZB ist eine Einrichtung der EU. Der Rat und die Kommission billigen die Arbeit der EZB und machen sich damit der Beihilfe, wenn nicht gar der Anstiftung schuldig.

Der EuGH ist eine Pseudogerichtsbarkeit, die das Handeln von Rat, Kommission und EZB nachträglich und außerhalb der nationalen Gesetzeswerke als „rechtens“ darstellt.
Es ist ein Gerichtshof ohne originäres Recht, den man sich ebenso geschaffen hat, wie man sich unter Verhöhnung nationaler Souveränität, mit Zustimmung der nationalen Mitglieder des Europäischen Rates, im Rahmen von Freihandelsverträgen private Schiedsgerichte schafft.

Nichts von alledem ist von den Völkern, die zur EU zusammengeschlossen wurden, in klarer, willentlicher Mehrheitsentscheidung demokratisch legitimiert worden. Man hat sie nicht gefragt, und diejenigen, die zu fragen nicht umgangen werden konnte, haben nicht zugestimmt.

Selbst wenn unsere Arbeit gigantische Erfolge zeitigt, gibt es keinen Grund, überheblich und eingebildet zu werden. Bescheidenheit bewirkt, daß man Fortschritte macht; Überheblichkeit führt dazu, daß man zurückbleibt. Diese Wahrheit sollen wir stets im Gedächtnis behalten.

Mao Tsetung, Mao-Bibel, Kapitel XXIV
https://brd-schwindel.org/die-offenbarung-des-johannes-jean-claude-juncker/
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Der Honigmann
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BRD: Obergrenze für Bargeldzahlung seit gestern in Kraft 4.6/5 (10)

von Division Hamburg

Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen.

Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen.https://brd-schwindel.org/brd-obergrenze-fuer-bargeldzahlung-seit-gestern-in-kraft/

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Der Honigmann

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11. Sept.vorgeplantes NWO-Verbrechen, um die alte Weltordnung weltweit zu zerschlagen 4.38/5 (8)

Vorgestern war der 16. Jahrestag eines der schlimmsten Verbrechen in der menschlichen Geschichte: Die US / Israelische Insider falsche Flagge des 11 Sept. 2001 und hier.

Eine Gruppe hochkompetenter Forscher hat den verhängnisvollen Bericht der 11. Sept- Kommission geprüft und darin keine Wahrheit gefunden. Hier ist das Neueste des “Best 9/11 Evidence Panel”:
 Consensus 9/11 vom 7 Sept. 2017: In diesem Jahr veröffentlichte das 23-köpfige Gremium zwei neue Konsens-Punkte mit dem “Besten Evidenz” -Überprüfungsmodell, um die offiziellen Behauptungen über den 11. Sept.  zu analysieren. (Das Gremium hat jetzt 50 offizielle Behauptungen überprüft und hat festgestellt, dass jede ein erheblich fehlerhaftes Konto ist.)
1) “Die Behauptung, dass die Hijacker fromme Muslime waren” zitiert viele Medienberichte, dass die Entführer in “entschieden un-islamische  verbotene Freuden”  verwickelt waren, darunter auch Lap-Tanzen in Las Vegas-Nachtclubs.
2)Die Behauptung, dass Mohamed Atta ein fanatisch religiöser Muslim geworden wäre” erforscht die Frage, die von einem Pressemitglied an den 9/11 Kommissar Richard Ben-Veniste gestellt wurde: “Wenn Atta zur fundamentalistischen muslimischen Gruppe gehörte, warum   schnaubte er dann Kokain und besuchte häufig  Strip-Tease Bars? ”
Ben-Veniste antwortete: “Weißt du, das ist eine Frage.”

 Consensus 9/11: Der “11. September 2001 scheint der Wendepunkt unseres Lebens und der größte Test unserer Demokratie in unserem Leben zu sein.

Der Beweis der Regierungskomplizität im Vorfeld der Ereignisse, das Versagen, während des Ereignisses zu reagieren, und das erstaunliche Fehlen einer aussagekräftigen Untersuchung danach, sowie die Ignorierung von Beweisen, die von anderen auftauchen, die die offizielle Erklärung unmöglich macht, kann das Ende des amerikanischen Experiments signalisieren.

Der 11. Sept. wurde verwendet, um alle Arten von Maßnahmen zu rechtfertigen, um die Unterdrückung zu Hause zu legalisieren und als Vorwand für das Verhalten als aggressives Imperium im Ausland.
Unsere Republik und unsere Verfassung bleiben in der größten Gefahr. “

Global Res. 31 Aug. 2017: So  wie die dramatische  Geschichte der Gebäudezerstörung Bertug war, so war auch die ebenso dramatische Geschichte dieser verschlingenden Wolke Betrug.

Consensus 9/11Diese Wolke war nicht das Ergebnis eines Schwere- Einsturzes, der von muslimischen Terroristen verursacht wurde, die in die Gebäude flogen. Es war das Ergebnis  explosiven Gebäude-Demolierens. Die Wolken waren die Türme. Jeder Turm wurde in weniger als 20 Sekunden von einer starken, massiven Struktur über 415 Meter (1362 Fuß) hoch in geschnittenen Stahl und pulverisierte Materie umgewandelt. Während der Stahl auf dem Boden lag, wurde viel von dem Rest schnell durch die Straßen von Manhattan angetrieben.

Professor emeritus des Tiefbaus, Robert Korol, hat vor kurzem dieses Thema diskutiert.  Er hat die potentielle  Schwere-Energie jeder der Türme auf 508,4 x 109 Joule berechnet. Die benötigte  Gesamtenergie  für den Beton und die Säulen  beträgt 1.254,5 x 109 Joule. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass  etwa zweieinhalb-mal  die Menge der Energie, die durch die Schwerkraft zur Verfügung steht, notwendig gewesen wäre, um die Türme  wie bezeugt zerstört zu haben

Das ist nicht erstaunlich. In der Tat ist es bekannt, dass das WTC eine falsche Flagge war, das durch Explosionen abgerissen wurde, und dass die Welt dazu getäuscht wurde, einer Kriegspropaganda-Erdichtung über einige afghanische Hirten zu glauben, die diese sehr komplizierte Operation begangen hätten, die zuvor von Mossad-Agenten bekannt und sogar am 11. Sept. eingeübt wurden:

https://youtu.be/tGgq4S5vgk4

Ich habe vorher auf die Rolle Israels am 11. Sept.  geschrieben:

STATTDESSEN  HABEN SIE DIE MENSCHHEIT WISSENTLICH ODER UNWISSENTLICH DAZU VERFÜHRT,  DEN ILLUMINATEN-/ PHARISÄER-GOTT … ALIAS DAS MENSCHLICHE UNGEZÜGELTE EGO, SATAN //LUZIFER und HIER  und HIER ANZUBETEN.

I have previously written on Israel´s role in 9/11

https://youtu.be/xv5s_VEmZd0

Tatsächlich wird diese Welt von Luzifer regiert (Johannes 14:30, Jesaja 14: 12-14, Offenb. 12.12).  Luzifer ist der Gott der Juden  – und er ist der Geist hinter der uralten phsrisäischen NWO.

https://youtu.be/LM2Fi1rhYqc

Hier ist Jim Corbett´s ironische Wiederholung des offiziellen Berichts über den 11. Sept.

https://youtu.be/e5oYzwSa4jA

Diese Rolle  scheint lange vor dem 11. September vorgeplant worden zu sein

https://youtu.be/Doem5Qum4rw

Christoper Bollyn: Von den Medienprodukten, die Vorkenntnisse der 11. Sept.- Angriffe andeuten, muss die Iron Man-Karikatur, die am 22. Oktober 1994 ausgestrahlt wurde, an der Spitze der Liste sein, denn die 17-minütige Fernsehkarikatur zeigt ein Flugzeug und Raketen, die in die Zwillingstürme einschlagen sowie ein Flugzeug, das in der ersten Minute in das Pentagon einhämmert. Der 52-Sekunden-Videoclip (oben) aus der Episode mit dem Titel “Der Sensenmann trägt einen Teflonmantel” zeigt diese Darstellungen.

https://youtu.be/BqQu1OkAgaI

Die Produzenten der  Episode”Der Sensenmann trägt einen Teflon-Mantel”, in der die Twin Towers und das Pentagon angegriffen werden, sind die Israelis Avi Arad und Stan Lee, geboren Stanley Martin Lieber, in New York City.

Avi Arad ist ein israelischer Produzent, der   mit Arnon Milchan, dem hochrangigen israelischen Agenten in Hollywood, der in den 1980er Jahren nukleare Auslöser für Israels Atomarsenal schmuggelte, eng zusammengearbeitet hat. Unten sind Arad und Milchan  bei der Premiere ihres Films Daredevil im Februar 2003 zu sehen.

Wenn Agenten einer ausländischen Regierung, wie die Kriminellen, Arnon Milchan und Avi Arad, Filme und Fernsehprogramme produzieren, die eindeutig die Vorhersage eines Angriffs angeben, der spätereintritt, warum werden sie nicht verhaftet und verhört, weil sie die Kenntnisse der Angriffe vorher kennen gelernt haben? Die Tatsache, dass diese Israelis Filme gemacht haben, die die 9/11 Angriffe darstellen, bevor sie tatsächlich auftraten, zeigt, dass die Planung der israelischen militärischen Geheimdienste der 9/11 Angriffe bis in die 1970er Jahre zurückgeht, als die Likud-Partei von Menachem Begin an die Macht kam.

Die Planung der 9/11 Angriffe in den späten 1970er Jahren fällt mit der Planung, durch israelischen militärischenGeheimdienst, des Krieges gegen den Terror zusammen, um das U.S.-Militär dazu zu täuschen, den Krieg gegen die Feinde Israels im Namen des zionistischen Staates zu führen. Der israelisch gestaltete Terrorismus des 11. Septembers wurde durchgeführt, um ihren lang geplanten Krieg gegen den (selbstgestalteten oder erdichteten Terror) zu starten.

Milchan machte auch einen Film, der einen Flugzeugangriff auf ein Hochhaus in New York darstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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https://youtu.be/bi3J0jtrtl8

In Bezug auf das Pentagon: Kein Flugzeug wurde  je auf CCTV Videos gesehen

https://youtu.be/7BNqgNvUhRQ

Video von Veterans Today 29. August 2011 –Stattdessen wurde eine Rakete auf das Weisse Haus abgefeuert.

Aber warum in aller Welt würde Israel so was am 11. Sept. tun?
Die Antwort ist Gross-Israel vom Nil bis zum Euphrat.

https://youtu.be/UwzteZ7mUyU

 Der Zweck des 11. Sept. war die zionistische Strategie, durch den rechten Arm des Gründers von Israel, Rothschild von der London City, den Nahen Osten zu zu teilen und zu beherrschen. 

Im Jahr 2006,veröffentlichte das Armed Force Journal (AFJ) einen Artikel von  Oberst-Leutnant Ralph Peters,  der die Grenzen des Nahen Ostens neu zeichnete.
Er machte sogar eine hilfreiche kleine Liste von “Verlierern” und “Siegern” in diesem neuen großen Spiel:  wer Territorium gewinnt, und wer Territorium verliert. Unter den Verlierern sind Afghanistan, der Iran, der Irak, Israel, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien, Syrien, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, das Westjordanland und Pakistan. Das könnte der Zweck des “Krieges gegen den Terror” sein.

Denn Israel ist zu verschwinden, und wie andere Staaten durch den Gog-Magog (Hesekiel 38,39 – Chabad Lubavitch) Krieg zugunsten des jüdisch regierten Ein-Welt-Staates  kleine Provinzen werden. Ich denke, der König der orthodoxen Juden spielt eine wesentliche Rolle in diesem Krieg.

Wie kann aber ein so kleiner Staat wie Israel so schreckliche Verbrechen immer wieder begehen?
Die Antwort ist einfach: Israels  Herr in der London City kontrolliert die weltweit einzige Supermacht, die USA – und zwar seit 1871 über die Washington DC Constitution, die die Freimaurerverfassung von 1776 beiseite schiebt, sowie die FED, die die US-Geld-Versorgung kontrolliert und  die USA durch den lächerlichsten Trick in der Geschichte regiert: Das Drucken von US-Geld und dessen Weitergabe als Darlehen an die USA gegen Zinsen. Dabei sind die US-Schulden jetzt so hoch, dass die Zinsen nur durch mehr Kredite bezahlt werden können – mit Verlust der politischen Macht an die London  City, die Rädelsführerin dieses größten Bankraubs in der Geschichte.
Dadurch kann der Rothschild-Staat Israel (Jahre 1895-1957) die USA in der Manege bei der Nase herumführen

Allerdings gibt es einen weiteren Trick der Zionisten / Pharisäer, um die USA zu regieren: AIPACs Bestechung des Kongresses!

https://youtu.be/IqM2EXFdOnM

 

Der Zweck des 11. Sept.liegt auf der Hand:
1) Invasion in Afghanistan, um die Opium-Mohnfelder zu bewachen, die neben dem südamerikanischen Kokain die weltweiten Verbrechen der CIA – und Bereicherung der US-Politiker usw. – finanzieren
2) Um sicherzustellen, dass das kleine Israel nicht irgend etwas riskieren muss, um seine Feinde, den Irak,  Syrien und den Iran auszuschalten – und zwar durch Einsetzen der US-Kriegsmaschine in Nahost – unter der Leitung der Illuminaten-Präsidenten Bush und eines AIPAC  gekauften Kongresses –   um die Groß-Israel-Pläne zu fördern.
3) Flüchtlinge zu schaffen und sie nach Europa zu verjagen, um dort die Stabilität zu zerstören und das Chaos in der alten Welt zu schaffen, aus dem die Neue Weltordnung  – sowie der 3. Weltkrieg in Nahost
entstehen sollen.http://new.euro-med.dk/20170911-11-sept-vorgeplantes-nwo-verbrechen-um-die-alte-weltordnung-weltweit-zu-zerschlagen.php

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Benjamin Fulford: „Die Wahrscheinlichkeiten zur Ankündigung eines neuen Finanz-Systems und eines Bürgerkriegs in den USA steigen sprunghaft an“ 5/5 (3)

von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Hinweise häufen sich, dass sowohl ein neues Finanzsystem als auch ein Bürgerkrieg in den USA kurz bevorstehen. Zudem gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Ostküste der USA von einem künstlich erzeugten (geo-engineered) Hurrikan getroffen werden wird, der so stark wird, dass die Menschen gebeten wurden, bis zu 60 Meilen in das Landesinnere hinein zu evakuieren, sagen CIA-Quellen.

Was anscheinend vor sich geht ist, dass die Khasarische Mafia ihre Wetter-Waffen einsetzt und andere Schäden verursacht bei dem Versuch, die Ankündigung eines neuen, goldgestützten Finanz-Systems zu verhindern.

Sehen wir uns zuerst die Nachrichten über Gold an, einige sind grotesk, die plötzlich in den letzten Tagen auftauchten, wobei alles darauf hindeutet, dass die Ankündigung eines neuen Gold-gedeckten Systems vorbereitet wird.

Das begann am 21. August, als Steven Mnuchin als erster US-Finanzminister seit 1948 die Goldlagerstätte von Fort Knox besuchte und danach twitterte: „Bin froh, Gold ist sicher.“ (“glad gold is safe”)

http://www.economicpolicyjournal.com/2017/08/what-hell-is-this-mnuchin-tweets-on.html

Dann, als sein Besuch anscheinend nicht genügend Publicity erzeugte, wurden ein falscher Skandal aufgrund des Fort-Knox-Besuchs und Bilder seiner Bikini-tragenden Frau bei der Sonnenfinsternis nachgeschoben. Bei all diesem erwähnte Mnuchin nicht die Tatsache, dass das Gold seit 1953 nicht gezählt worden war und auch nicht, wieviel davon „sicher“ wäre, aber egal, seine Frau machte das alles wett, indem sie eine gute Augenweide abgab.

http://www.zerohedge.com/news/2017-09-01/treasury-inspector-general-opens-probe-mnuchins-use-government-plane-eclipse-day

Danach erschien der selbst-ernannte Finanzberater der US-Nachrichtengemeinde Jim Richards im Fernsehen und prophezeite, der Goldpreis würde auf 5000 Dollar oder sogar 10.000 Dollar pro Unze steigen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-09-01/rickards-there-are-three-things-going-gold-right-now

Die Rothschilds setzten sich in der letzten Woche mit der White Dragon Society in Verbindung und informierten sie darüber, dass eine große Summe nicht-gebuchten Goldes zu Geld gemacht und in das Finanz-System eingeleitet worden war. Zeitgleich gab es in aller Welt Ereignisse, die mit Gold in Zusammenhang standen. Das wichtigste davon war die Ankündigung Chinas, Termingeschäfte mit Öl ab sofort mit dem Gold-gestützten Yuan zu handeln, was als klarer Schuss gegen das Petro-Dollar-System der Khasaren anzusehen ist.

https://asia.nikkei.com/Markets/Commodities/China-sees-new-world-order-with-oil-benchmark-backed-by-gold?page=1

Dann teilte die Deutsche Bundesbank mit, sie habe ihren Plan umgesetzt, die Hälfte ihres Goldes drei Jahre vor dem  geplanten Termin in die Heimat zurückzuführen.

https://sputniknews.com/world/201709021057023219-germany-us-relationship/

http://money.cnn.com/2017/08/23/investing/germany-gold-reserves-new-york-pa

Außerdem ordneten die Deutschen am letzten Wochenende die erzwungene Evakuierung von 60.000 Menschen aus der Umgebung der Bundesbank an, gerade zu der Zeit, als dort die Ankunft von 743 Tonnen Gold erwartet wurde, aufgrund „nicht explodierter Zweite-Weltkriegs-Bomben.“

http://www.zerohedge.com/news/2017-09-02/vault-containing-70-billion-german-gold-be-evacuated-frankfurt-defuses-massive-bomb

Das ist interessant, denn als Deutschland zuerst sein Gold von Frankreich und den USA zurückforderte, verfügte keines dieser Länder über Gold, welches hätte zurückgegeben werden können. Ungefähr zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass die Amerikaner mit Gold überzogenes Wolfram nach China verschifften. Jetzt wird das Gold plötzlich drei Jahre eher als termingemäß zurückgegeben, wobei Mnuchin twittert, Gold wäre sicher.

Woher also kommt all dies Gold so plötzlich? Zwei verlässliche Quellen erzählen, dass in Asien Bunker mit Gold geöffnet wurden, und das Gold wird abtransportiert. Quellen der WDS in Indonesien wurden von Indonesischen Behörden darüber informiert, dass Goldbunker in Indonesien tatsächlich geöffnet worden seien, und das Gold sei abtransportiert worden. Außerdem teilte die Freeport-McMoRan mit, ein Deal sei mit der Indonesischen Regierung zustande gekommen, sodass der Betrieb der gigantischen Grasberg-Mine weiterginge, wobei Indonesien 51% der Kontrolle innehabe.

http://news.morningstar.com/all/dow-jones/market-digest/201708292988/freeport-to-give-up-majority-stake-in-indonesias-grasberg-mine-update.aspx

Quellen aus der Familie Rothschild sagen, die Mine würde nur als Aushängeschild benutzt, um das historische Gold in das Finanz-System zu spülen. Der wichtige Punkt dabei sei jedoch, dass die Asiaten inzwischen den größten Teil der Kontrolle besäßen.

Neil Keenan berichtete, dass Bunker in Süd-Korea mit Gold und Bargeld ebenfalls geöffnet worden seien. Er untermauerte dies, indem er Videos postete, in denen es sowohl um Gold als auch um ungebrauchte US-Dollars und Koreanische Won geht, die aufgeteilt wurden.

http://neilkeenan.com/

All diese Mitteilungen im Hinblick auf Gold wurden mit ernsten Attacken auf das gegenwärtige Petro-Dollar-System kombiniert, und überzeugende Hinweise zeigen, dass das US-Finanz-System kurz vor der Implosion steht. Jacob Rothschild kündigte beispielsweise an, dass seine Gesellschaft RIT Capital Partners ihre Investitionen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres von 61% auf 37% reduziert habe. Rothschilds Gründe, US-Anlagewerte abzustoßen, waren „beispiellose“ Preise für Anteile und die Annahme, die künstliche Unterstützung der Märkte durch die Weltbank und die Zentral-Banken sei nicht nachhaltig.

Lord Rothschild stieß soeben einen großen Bestand an US-Anleihen ab, den Kollaps vorausahnend.

Ein weiterer Insider der höchsten Ebene, der den US-Aktienmarkt verlässt, ist der Investment-Guru Warren Buffet, der jetzt auf 100 Milliarden Dollar Bargeld sitzt, weil er nur schwer attraktive Abschlüsse ausfindig machen kann.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-08-07/buffett-nears-a-milestone-he-doesn-t-want-100-billion-in-cash

Investoren zahlen zur Zeit 20% mehr für US-Bundesanleihen, die vor dem Ende des fiskalischen Geschäftsjahres (der US-Firmenregierung am 30. September) fällig werden als für solche, die nach diesem Datum fällig werden, ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Leute ahnen, es kommt etwas.

http://www.zerohedge.com/news/2017-09-01/t-bill-market-snaps-panic-over-debt-ceiling

Es gab eine Grafik im Internet, kurz nachdem die privaten Zentral-Banker ihr Sommertreffen in Jackson Hole abhielten, die zeigte, dass rund 40% des sogenannten Welt-Bruttoinlandsprodukts nur durch gefälschte Zentralbank-Konten-Magie zustande gekommen waren. Die Grafik wurde nun wieder aus dem Internet entfernt.

Die Federal-Zentralbanken hatten angekündigt, sie wollten die Anleihen verkaufen, die sie nur deshalb gekauft hatten, um die Märkte zu stützen, aber mit diesen 4,5 Billionen Dollars an Werten, die in ihren Büchern stehen, ist ihnen das mathematisch unmöglich, ohne dass die Wirtschaft einstürzt.

Dieser Autor gibt nicht vor, ein Finanzberater zu sein, ich kann jedoch sagen, dass ich in meiner langen Karriere als Finanz-, Geschäfts-, und Geopolitischer Journalist noch nie so viele klare Warnsignale am Horizont gesehen habe für ein verstörendes Ereignis im Finanzsektor.

Klar, dass die Kontrolleure des alten Systems nicht ohne Kampf verschwinden werden. Der Hurrikan Harvey („einmal in 1000 Jahren“, upgedatet von „einmal in 500 Jahren“) war eindeutig eine Attacke der Wetter-Kriegsführung auf die USA. Das Magazin Charlie Hedbo, welches dem Französischen Zweig der Familie Rothschild gehört, scheint mit dem Finger auf seine Besitzer zu zeigen mit einem Titelblatt, auf dem sinngemäß zu erfahren ist, Gott habe Houston in Texas bei einem Angriff auf Nazis überschwemmt.

https://sputniknews.com/society/201708311056973398-charlie-hebdo-mocks-harvey-victims/

Inzwischen scheint sich in Form von Hurrikan Irma eine noch größere Attacke der Wetter-Kriegsführung anzubahnen. Die folgende Warnung wurde diesem Autor von einer Quelle der CIA via E-Mail übermittelt:

„HÖCHSTE ALARMSTUFE – VERLASSEN SIE DIE OSTKÜSTE DER USA SO SCHNELL WIE MÖGLICH.  – Von NAIG

Hurrikan IRMA – erwartete Landung an der Ostküste der USA, wird noch mitgeteilt (ist unsicher), Kategorie 5 und höher. Erwarten Sie schwere Schäden – lebensbedrohlich – größere Überflutungen – keine Stromversorgung – Transportchaos – Plünderungen – hohe Unfallzahlen/Todesopfer.

Landung erwartet ab 9. September, 10. und 11. September 2017, vielleicht eher, wird noch mitgeteilt. Siehe Updates: BPEarthwatch im Internet.

Benachrichtigen Sie alle Stationen – treffen Sie Vorbereitungen, sichern Sie Eigentum − VERLASSEN SIE DIE GEGEND bis mindestens 60 Meilen vor der Küste.

Suchen Sie höhere Gegenden – vermeiden Sie Flusstäler, zu flutende Ebenen, dichtbesiedelte Gegenden. Sichern sie Nahrungsmittel, transportfähiges Wasser, Benzin, und sichern Sie Zufluchtsorte.

DIES IST KEINE ÜBUNG. Dies ist HARVEY verstärkt (on steroids).

Verteilen Sie diese Warnung weit und breit JETZT. Warten Sie nicht, wie sich die Krise entwickelt. Selbst wenn Irma nicht an Land kommt (unwahrscheinlich) zeigt die Ausbreitung der Wellen eine zu erwartende Höhe von über 50 Fuß und eine zeitliche Dauer der Wellenlängen von 16 Sekunden. AN ALLE REISENDEN verlassen Sie das Beobachtungsgebiet und suchen Sie bitte Zuflucht so schnell Sie können, solange die Zeit reicht. Alle Simulations-Modelle bestätigen die genannten Daten.

Paget (Direktor), North Atlantic Intelligence Group (NAIG) Public Domain. Ende 23:10 − 02/09/2017 BEHANDELN SIE DIES ALS DRINGEND“

Dieser Autor konnte im Internet keine NIAG ausfindig machen, aber zumindest ist klar, dass einige Leute innerhalb des CIA versuchen, Furcht zu erzeugen.

Das US-Militär ergreift jedenfalls Maßnahmen. Hier folgt, was eine Quelle des Pentagon zu sagen hatte: „Hurrikan Harvey, obwohl tragisch, erlaubt dem Militär, Truppen und Ausrüstung bereitzustellen, um Staaten wie Kalifornien daran zu hindern, sich abzuspalten; die Gold-Lagerstätten der Republik zu schützen; die Grenzen vor Drogenkartellen zu schützen, vor Terroristen, Menschen- und Waffenhändlern; die Agenda 21 der UN zu stoppen, die schwache Staaten ausbeutet; Soros‘ illegale Ausländer für seine Antifa-Truppen abzuweisen; die Führung des Staates gegen die liberale Khasarische LGBT zu stärken, deren Abtreibungs-, Pro-Immigrations-, anti-christliche anti-Waffen Agenda.“

Ein scharfes Vorgehen setzt sich fort in Washington DC gegen „Mossad-Bestände wie die ehemalige Vorsitzende des Demokratischen Nationalen Komitees Debbie Wassermann-Schulz und den zionistischen Senator und Minderheitenführer Chuck Schumer“, sagen die Quellen.

Sie fügen hinzu, Schläger der Antifa und falsche Ku-Klux-Klan-Randalierer werden ebenfalls verhaftet, jetzt, wo das FBI und das Department of Homeland Security sie formal als inländische Terroristen eingestuft haben.

Eric Schmidt von Google, Mark Zuckerberg von Facebook und Jeff Bezos von Amazon werden für ihre schamlosen Bemühungen angegriffen, die öffentliche Meinung (public discourse) manipuliert zu haben. Ihre Gesellschaften werden verstaatlicht und aufgelöst werden, sagen Quellen der CIA.

Noch eine Person, die schwer unter Beschuss steht, ist der hochrangige Satanist Benjamin Netanyahu, der in Israel wegen Korruption vor der Inhaftierung steht. Tatsächlich sollte er als Kriegsverbrecher der schlimmsten Sorte behandelt werden. Netanjahu reiste vor kurzem ohne Einladung nach Russland und stieß gegenüber dem Russischen Präsidenten Vladimir Putin eine ganze Reihe von Drohungen aus, wie zahlreiche Quellen bestätigen.

Quellen des Pentagons erzählen, Putin sei von Netanjahus Drohungen und seinen Lügen nicht amüsiert gewesen, deswegen schickte er zwei Kampf-U-Boote in das Mittelmeer, um Israelische U-Boote zu jagen, das Training zu verbessern, neue Waffen zu testen, und um möglicherweise eine Seeblockade zu verhängen.“

Die von den Khasaren kontrollierten oder beeinflussten Staaten Israel, Saudi-Arabien und die Ukraine stehen konsequent unter Quarantäne, weil ihre kriminelle Führerschaft entfernt wird.

Nord-Korea erhält von den Khasaren große Mengen an Geld und Waffentechnologie, ist jedoch selbst nur an seinem eigenen Überleben interessiert und hat nicht vor, irgendwelche selbstmörderischen nuklearen Angriffe im Namen der Khasaren und deren apokalyptischer Illusionen zu starten.

Quelle: Antimatrix.org  http://antimatrix.org/

Übersetzung: mdd

Benjamin Fulford: „Die Wahrscheinlichkeiten zur Ankündigung eines neuen Finanz-Systems und eines Bürgerkriegs in den USA steigen sprunghaft an“

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Jackson Hole: Die Zentralbanken sitzen in der Falle Bisher noch keine Bewertung

Von Ernst Wolff

In diesen Tagen traf sich die internationale Finanzelite in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming zur alljährlichen geldpolitischen Konferenz der Federal Reserve Bank of Kansas. Unter dem Motto „Die Förderung einer dynamischen Weltwirtschaft“ diskutieren führende Vertreter der internationalen Zentralbanken mit Ökonomen und Topmanagern aus aller Welt die aktuellen Probleme im Finanzsektor.

Anders als das Motto vermuten lässt, findet das Treffen vor dem Hintergrund einer sich immer mühsamer dahinschleppenden Weltwirtschaft statt, die trotz zehnjähriger intensiver Bemühungen nicht mehr in Gang kommt. Der Grund: Die globale Realwirtschaft wird von einem Finanzsektor ausgesaugt, dessen Manipulation inzwischen ein historisch nie dagewesenes Ausmaß angenommen hat und der mittlerweile vor allem von den Zentralbanken beherrscht wird.

Motor der Entwicklung: Die Zentralbanken

Seit der Krise von 2007 haben die großen Zentralbanken der Welt mehr als 18 Billionen Dollar ins System gepumpt („Liquidität geschaffen“) und weltweit mehr als 670 Mal die Zinsen gesenkt („für billiges Geld gesorgt“) . Zwar hieß es, das billige Geld werde zur Ankurbelung der Wirtschaft vergeben, doch tatsächlich ist der Löwenanteil auf direktem Weg ins globale Finanzcasino geflossen, wo er Aktien, Anleihen- und Immobilienkurse in schwindelerregende Höhen getrieben, einen riesigen Schuldenberg erzeugt und das größte je gesehene Ungleichgewicht zwischen Realwirtschaft und Finanzsektor geschaffen hat.

Obwohl Politiker aller Schattierungen nach der Finanzkrise von 2007 / 2008 versprochen hatten, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und der internationalen Spekulation Einhalt zu gebieten, ist das Gegenteil geschehen: Der Finanzsektor ist heute noch weniger reguliert, die eingesetzten Summen sind noch größer und die Risiken damit noch höher als vor dem Beinahe-Crash von 2007 / 2008.

Inzwischen treiben die Zentralbanken diesen Prozess immer kräftiger voran. Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres haben sie neues Geld in Höhe von 1,5 Billionen Dollar geschöpft und in Umlauf gebracht. Dazu haben sie in riesigem Ausmaß Staats- und Unternehmensanleihen gekauft und sich als Großaktionäre betätigt.

Während die Europäische Zentralbank (EZB) zahlungsunfähige Staaten (und damit auch deren Regierungen) über Wasser hält, gehört die Bank of Japan (BoJ) inzwischen bei mehr als 800 an der Tokioter Börse notierten Unternehmen zu den zehn größten Aktionären. Die Schweizer Nationalbank (SNB) hält weltweit Beteiligungen an mehr als 6.500 Unternehmen, davon 20 % in Aktien.

Die Konzerne wiederum nutzen das von den Zentralbanken erhaltene billige Geld, um die eigenen Aktien zurückzukaufen und deren Kurse (und die daran gekoppelten Boni der Manager) noch weiter in die Höhe zu treiben – ein Mechanismus, der vor allem bewirkt hat, dass der Aktienkurs eines Unternehmens und sein wirtschaftlicher Erfolg nichts mehr miteinander zu tun haben müssen.

Zwei Optionen, die beide ins Verderben führen

Dass das globale Gelddrucken bisher nicht zu einer im Alltag spürbaren Inflation geführt hat, liegt zum einen daran, dass kaum Geld in die Realwirtschaft geflossen ist. Zum anderen schwindet weltweit die Kaufkraft der Mehrzahl der Konsumenten, weil die Löhne international stagnieren oder – wegen der Ausweitung des Niedriglohnsektors – sogar sinken. Die Industrie kann deshalb die Preise für Konsumgüter nicht anziehen, ohne die Nachfrage und damit den eigenen Gewinn zu verringern.

Während also im Alltagsleben kaum etwas von einer Inflation zu spüren ist, sind an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten (also dort, wo das Geld hingeflossen ist) riesige i Blasen entstanden. Zudem hat das zur Kreditaufnahme verführende billige Geld gewaltige Schuldenberge erzeugt, die in vielen Fällen – wegen der stagnierenden Realwirtschaft – nicht mehr bedient werden können (sogenannte „faule Kredite“).

Beide Probleme – die Blasen an den Märkten und der historische Höchststand bei Schulden und faulen Krediten – stellen die Zentralbanker der Welt vor ein unlösbares Problem, da ihnen nur zwei Optionen offenstehen: Um eine weitere Zunahme der Blasen zu verhindern oder gar den Versuch zu unternehmen, sie zu verkleinern, müssten das Gelddrucken eingeschränkt und die Zinsen wieder angehoben werden. Um die Rückzahlung von Krediten zu ermöglichen und das Entstehen weiterer fauler Kredite zu verhindern, müssten dagegen die Zinsen weiter gesenkt und der Geldmarkt mit zusätzlichem billigem Geld versorgt werden.

Der einzige Ausweg aus einer ausweglosen Lage

Egal, wie man es dreht und wendet: Das gegenwärtige Finanzsystem befindet sich in einer ausweglosen Lage. Entweder es kommt zum Platzen der Blasen oder zum Zusammenbruch des Schuldenbergs. Beide Varianten werden mit Sicherheit zu Massenarbeitslosigkeit, zum Bankrott einer riesigen Zahl mittelständischer Unternehmen und zu drastischen Einschnitten bei Sozialleistungen und Renten führen.

Das wiederum dürfte erhebliche politische Unruhen nach sich ziehen, die vor allem in Europa die lange genossene relative Ruhe beenden, aber so lange fruchtlos bleiben werden, bis eine Mehrheit der Menschen erkennt, dass es nur einen wirklichen Ausweg aus der gegenwärtigen Situation gibt: Den der Finanzelite ergebenen Politikern das Vertrauen zu entziehen, das internationale Finanzcasino trockenzulegen und den Spekulanten ein für allemal die Kontrolle über den Lauf der Welt zu entreißen.

– E N D E –

Ernst Wolff

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Unfassbar: Privatisierung = Enteignung? Millionenklage gegen den Bund Bisher noch keine Bewertung

Noch lachen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble noch. Jetzt winkt ihnen und uns wg. PRIVATISIERUNG des Volkseigentums eine MILLIONENKLAGE.

So hat ein Betreiber auf der „A1“ eine Klage über 640 Millionen Euro eingereicht. Sonst droht der Gang in die Insolvenz (vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/autobahnbetreiber-a1-mobil-verklagt-bundesregierung-a-1164120.html). Erneut ein Hinweis darauf, wie teuer es wird, dass die Bundesregierung Volkseigentum privatisiert.

Situation des Privaten „existenzbedrohend“

Es ist so, wie nicht anders zu erwarten. Die Einnahmen auf dem Autobahnabschnitt, den die Betreibergesellschaft gebaut hat und betreibt, sprudeln nicht so wie erwartet. Privates Risiko? Offenbar nicht. Denn das Unternehmen soll bald seine Existenz verlieren und Insolvenz anmelden müssen, wenn der Bund nicht einen Millionenbetrag hinterherschießt. Also Sie als Steuerzahler.

Umgerechnet geht es pro Haushalt immerhin um etwa 20 Euro für ein 73 Kilometer langes Teilstück. Die Betreibergesellschaft hatte es zügig gebaut. So zügig, wie es der Staat sich wohl nicht zutraute.

Die Bundesregierung liebt solche Konstruktionen offensichtlich. 7 Teilstücke sind bereits privatisiert worden, 6 weitere sind „in Planung“, wie es heißt. Auf Kosten der Steuerzahler, also uns, wie sich leicht nachrechnen lässt. Private Betreiber wären nur dann günstiger, wenn sie sich günstiger finanzierten und schneller bauten.

Das Schnell-Bauen hat gut funktioniert. So gut, dass sich Beobachter die Augen rieben. Allerdings litt offenbar die Sicherheit unter dem Schnell-Bau. So sollen während der Zeit des Teil-Ausbaus die Unfallzahlen immerhin um 100 % gestiegen sein. Ordentlich. Zumindest hier scheint nicht „besser“ gebaut worden zu sein.

Die Finanzierung wiederum kann kaum günstiger sein als durch den Staat. Der zieht einfach Steuern ein und zahlt für diese Form der Finanzierung nichts. Keinen Zins, keine Gebühren. Auch die Anleihen, die der Bund ausgibt, sind extrem niedrig finanziert. Kaum Zins, kaum Gebühren. Private haben in der Regel keinen Finanzierungsvorteil.

Dennoch: Die Politik peitscht alles durch

Das scheint jedoch niemanden zu interessieren. Wir von Watergate.tv hatten bereits darüber berichtet, dass die Politik im Rahmen eines neuen „Bund-Länder-Finanzausgleichs“ die STILLE ENTEIGNUNG vorangetrieben hat (vgl. http://www.watergate.tv/2017/06/11/enthuellt-der-scheinheilige-verkauf-der-autobahn-hier-wird-kasse-gemacht/).

Noch einmal ein Zitat aus unserem Bericht (vgl. http://www.watergate.tv/2017/06/11/enthuellt-der-scheinheilige-verkauf-der-autobahn-hier-wird-kasse-gemacht/): „Die privaten Gesellschaften dann bauen und betreiben ganze Autobahnstücke. Zudem können bzw. sollen diese sogar finanzieren. Sie haben also in jeder Hinsicht Einfluss auf die Autobahnen und können abkassieren. Es ist jetzt alles vorbereitet (dazu ausführlich: https://www.heise.de/tp/features/Von-der-wundersamen-Verwandlung-von-Autobahnen-in-Finanzprodukte-3674871.html?seite=2).“

Jetzt wird deutlich, wohin das Ganze führt – das Risiko trägt weiterhin der Staat. Millionen- und Milliardenlöcher, die Ihnen niemand vorab genannt hat.

Lebensversicherungen, Banken, große Finanzinvestoren freuen sich bereits. Die Einnahmen gehören ihnen, wenn alles gutgeht. Ansonsten haftet der Bund.

Die Konstruktion verdanken wir in erster Linie SPD und CDU, die noch kürzlich behauptet hatten, es würde keine Privatisierung der Autobahnen (mehr) geben als für die derzeit kurzen Teilstrecken.

Es zeigt sich immer mehr: Eine große Bürgertäuschung.

http://www.watergate.tv/2017/08/23/unfassbar-privatisierung-enteignung-millionenklage-gegen-den-bund/

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Der Honigmann

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Zentralbanker-Meeting: Was passiert in Jackson Hole? Bisher noch keine Bewertung

Die Federal Reserve Bank of Kansas City lädt ab Donnerstag erneut führende Ökonomen, Politiker und Zentralbanker ein zum jährlichen Finanzgipfel in Jackson Hole, Wyoming.

Mit dabei ist diesmal neben Fed-Chefin Janet Yellen auch EZB-Präsident Mario Draghi. Thema des diesjährigen Symposiums: „Fostering a Dynamik Global Economy“ („Festigung einer dynamischen Weltwirtschaft“).

Die Tagung startet morgen und endet am Samstag. Das Tagungsprogramm wird erst am Eröffnungstag bekanntgegeben. 2010 hatte der ehemalige Fed-Präsident Ben Bernanke während des Meetings in dem Bergressort die zweiten Runde des Quantitative Easing in den USA angekündigt. Mehr

http://www.goldreporter.de/zentralbanker-meeting-was-passiert-in-jackson-hole/hot-links/67660/

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Der Honigmann

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So lügen die Grünen den Euro schön Bisher noch keine Bewertung

Die Grünen attackieren die FDP, weil diese ein „Austrittsrecht aus dem Euro“ fordert. Geschickt vermischt die CO2-Partei Euro, Europa und EU. Der Schuss dürfte jedoch nach hinten los gehen.

Von Michael Mross

Mit massiver Kritik an den Liberalen gehen die Grünen in den Kampf um den dritten Platz bei der Bundestagswahl. Es geht um den Euro.

Grünen-Politiker Jürgen Trittin lügt in der NOZ:

„Die Lindner-FDP ist eine Anti-Europa-Partei. Mit ihrem Programm nimmt sie die Spaltung und das Ende Europas sehenden Auges billigend in Kauf“.

FDP-Chef Christian Lindner habe im Parteiprogramm „ein Austrittsrecht aus dem Euro“ durchgesetzt. „Das würde im Ergebnis dazu führen, dass der Euro scheitert. Das spaltet Europa, könnte es auseinanderreißen.

„Deutschland ist der größte Profiteur der Europäischen Union. Jeder Euro, den man dafür ausgibt, ist gut angelegtes Geld.“

„Wir sind eine Exportnation. Fast drei Viertel unserer Ausfuhren gehen in den Euro-Raum. Wenn dort keine zahlungsfähige Nachfrage mehr besteht, kriegen wir ein Problem“

Da muss man sich doch fragen, welches Kraut hat Trittin diesmal geraucht?

Zunächst mal:

Was hat der Euro mit Europa zu tun? Dazu zählen bekanntlich auch Russland und Albanien.

Zweitens: Welches Demokratieverständnis haben die Grünen, wenn über eine Währung nicht souverän entschieden werden darf?

Drittens: Ein Ende des Euros bedeutet nicht das Ende Europas. Den Kontinent gibt es bekanntlich schon Millionen Jahre.

Viertens: Der Euro selbst ist der Spaltpilz für Europa. Weil er Ungleichgewichte verstärkt und im Club Med zu hoher Arbeitslosigkeit und Rezession führt. Schuld sind wieder mal die Deutschen.

Fünftens: Wo profitiert Deutschland vom Euro? Die schwache Währung mag zwar helfen aber Deutschland hat 50 Jahre DM sehr gut überlebt. Beim Euro aber steht die große Abrechnung noch an. Der deutsche Sparer haftet mit seinem Vermögen für Target2 und ESM. Dort stehen Billionen auf dem Deckel. Und dann kommt noch eine Rechnung von der Betrugs-EZB, welche die Währung nur noch mit illegalen Tricks am Leben hält und für die Deutschland ebenfalls anteilig haftet. (Portugal-Anleihen bis 9999)

Sechstens: Kann Trittin eine Regel oder eine Vereinbarung nennen (Maastricht, EZB-Statuten), die bisher noch nicht gebrochen wurde?

Und schließlich: kann man eine Währung im Dauerrettungszustand eigentlich noch ernst nehmen?

Welches die Konsequenzen dieser mit Lügen zusammengeflickten Währungsunion sind, skizziert Prof. Hankel († 15. Januar 2014) in einem seiner letzten Interviews:

Der Euro führt zu Kapitalverkehrskontrollen und Untergang des Abendlandes

Interview bei MMnews im Nachklang zur Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen den ESM

  • Die EU sollte einst das Gegenbild zur Sowjetunion sein – jetzt wird sie ihr Klon. Damit wird unsere Marktwirtschaft vollends ruiniert.
  • Deutschland verschwindet im großen schwarzen Euro-Loch und verarmt. Doch es gibt noch einen letzten Schritt nach der Vergemeinschaftung der Währung, der Vergemeinschaftung der Schulden: Kontrolle des Kapitalverkehrs.
  • Das bedeutet das Ende der Demokratie. Das bedeutet die Einsperrung Europas in ein monetäres Gefängnis – so wie wir es in der früheren DDR und in der UdSSR hatten.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=PpEEftNoqM0%5D

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/122958-gruene-euro-1

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