Glaube an das Übernatürliche hat nichts mit Intuition oder analytischem Denken zu tun 5/5 (1)

Symbolbild: Glaube.
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Oxford (Großbritannien) – Galten Gläubige bislang eher als intuitiv und weniger analytisch veranlagt und der Glaube selbst einem analytisch geprägten Denken entgegengesetzt, so zeigt eine aktuelle Studie nun, dass der Glaube an Übernatürliches weder mit erhöhter Intuition noch mit analytischem Denken in Verbindung steht.

Zuvor hatten Studien immer wieder nahegelegt, dass Gläubige tatsächlich eher intuitiv und weniger analytisch veranlagt sind und das mit zunehmendem analytischen Denken der religiöse Glaube schwinde (…GreWi berichtete).

Wie Neurowissenschaftler und Philosophen an den Universitäten von Oxford und Coventry um Miguel Farias nun jedoch in einer im Fachjournal “Nature Scientific Reports” (DOI. 10.1038/s41598-017-14090-9) veröffentlichten Studie an Jakobs-Pilgern aufzeigen, scheint dies doch nicht so zu sein und Menschen auch nicht sozusagen als Gläubige geboren zu werden.

In ihren Untersuchungen hatten die Forscher Jakobspilger einem Gehirn-Stimulations-Experiment unterzogen und dabei keine Verbindung zwischen intuitivem oder analytischen Denken, oder kognitiver Inhibition (also der Fähigkeit, ungewollte Gedanken und Handlungen gezielt zu unterdrücken) oder einem Glauben an das Übernatürliche gefunden.

Stattdessen schlussfolgern die Wissenschaftler, dass andere Faktoren, wie etwa Erziehung und sozi-kulturelle Prozesse, wahrscheinlich eine noch sehr viel größere Rolle für den religiösen Glauben spielen als bislang angenommen.

Damit stelle die Studie eine der wenigen Untersuchungen dar, die dem derzeitigen und seit rund 20 Jahren zu beobachteten Trend unter Kognitionspsychologen widerspreche, innerhalb dessen versucht werde, den Glauben an das Übersinnliche und Übernatürlich als etwas “natürliches” oder intuitives darzustellen, mit dem wir bereits geboren werden, so die Pressemitteilung der Coventry University.

Vor dem Experiment wurden die Probanden – allesamt Jakobspilger in Nordspanien – zu ihrem Glauben und der Dauer ihrer Pilgerreise befragt. Um das Niveau ihres intuitiven Denkens einschätzen zu können, sollten die Teilnehmer zudem in Aufgaben zwischen einer logischen und einer Bauchentscheidung wählen.

“Das Ergebnis zeigt, dass es keine Verbindung zwischen der Stärke des religiösen oder übernatürlichen Glaubens und Intuition zu geben scheint”, so die Autoren der Studie.

In einer zweiten Untersuchung wurden mathematische Rätsel verwendet um die Intuition zu erhöhen: “Auch hier zeigte sich keine Verbindung zwischen dem Niveau des intuitiven Denkens und dem Glauben an das Übernatürliche”

Im dritten und letzten Teil der Experimente verwendeten die Forscher Hirnstimulation, um die sog. kognitive Inhibition und damit die Fähigkeit, ungewollte Gedanken und Handlungen gezielt zu unterdrücken, zu erhöhen, von der ausgegangen wird dass sie das analytische Denken reguliert. Hierbei floßen (schmerzfreie) elektrische Ströme zwischen zwei auf dem Kopf angebrachten Elektroden, um auf diese Weise die rechte untere Stirnwindung (Inferior frontal gyrus) und damit jenen Teil des Gehirns zu stimulieren, die sog. inhibitorische Kontrolle (die Fähigkeit, bestehende Handlungstendenzen zu unterdrücken) reguliert. In einer früheren Studie konnten die Forscher hierzu zeigen, dass Atheisten dieses Hirnareal vermehrt immer dann nutzten, wenn sie darum bemüht waren, übernatürliche Ideen und Vorstellung zu unterdrücken.

“Auch hier zeigen die Ergebnisse, dass die Hirnstimulation zwar das Niveau der kognitiven Inhibition erhöht, dieser Umstand jedoch nicht den übernatürlichen Glauben förderte. Auch hier gibt es also keine Hinweise darauf, dass es hier einen direkten Zusammenhang zwischen kognitiver Inhibition und dem Glauben an das Übernatürliche gibt.”

Vor dem Hintergrund dieser neuen Beobachtungen zweifeln die Wissenschaftler daran, dass der Glaube als intuitiv oder von Natur aus angeboren erklärt werden kann. Vielmehr stütze das Studienergebnis die Theorie von Religion und Glaube an das Übernatürliche als eine Frage äußerer Umstände und sozio-kultureller Prozesse wie Erziehung und Bildung.

“Was treibt also unseren Glauben an Götter an – Intuition oder Vernunft, Herz oder Kopf?”, stellt Farias abschließend erneut zur Diskussion. “Wir glauben nicht, dass Menschen schon ‘gläubig geboren’ werden und wir unseren Glauben so unweigerlich und früh erlernen, wie unsere Muttersprache. Vielmehr zeigen die vorhandenen soziologischen und historischen Daten, dass das, was wir Glauben, hauptsächlich von sozialen und Bildungsfaktoren, aber nicht von kognitiven STYLES wie intuitivem oder analytischen Denken abhängig ist. (…) Religiöser Glaube scheint hauptsächlich der jeweiligen Kultur und nicht dem Bauchgefühlt zu entspringen.”

© grenzwissenschaft-aktuell.de

Quelle: https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/glaube-nichts-mit-intuition-oder-analytischem-denken-zu-tun20171109/

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Gruß

Der Honigmann

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Aufstieg der schwarzen Sonne! – zur Information 4.86/5 (14)

Aufrechte Freunde der schwarzen Sonne! Wie immer im Leben sind es die kleinen Dinge, welche große Veränderungen bewirken. Symbole haben eine ungeheure Wirkung und Kraftentfaltung – wenn sie denn richtig herum verwendet werden.

So auch mit dem Symbol der schwarzen Sonne. Metapedia sagt folgendes:

Der Begriff Schwarze Sonne benennt ein esoterisches Symbol. Es ist den im Altertum und frühen Mittelalter im germanischen Raum verbreiteten Darstellungen von Sonnenrädern nachempfunden, wobei die heutige Form so nicht belegt ist. Grundlage für die heute verbreitete Form mit zwölf in Ringform gefaßten Zilrunen ist ein Bodenmosaik im Nordturm der Wewelsburg, welches die Schutzstaffel während der Zeit des Nationalsozialismus anfertigen ließ. Frühere Formen sind nicht belegt, somit muß es sich um eine Neuschöpfung handeln.

Heute wird das Symbol als Gegensonne zur gewöhnlichen (goldenen) Sonne, andererseits als eine schöpfende Zentralsonne im Weltall und damit eine Manifestation „Gottes“ gedeutet. Oftmals wird auch versucht, der Schwarzen Sonne eine Geschichte bis in das ägyptische und mesopotamische Altertum zu geben, was jedoch nicht haltbar ist. Verbreitung findet das Zeichen erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und wird so gut wie ausschließlich in national orientierten Kreisen verwendet.

Das originale Bodenornament im SS-Obergruppenführersaal der Wewelsburg wird in nationalen Kreisen sehr oft genutzt und sieht wie folgt aus:

Und ab hier wird es sehr spannend, denn folgende Hinweise sollten alle aufrichtigen Nationalen dazu bewegen, ihre schwarze Sonne umzudrehen:

Die Schwarze Sonne ist als 12speichiges Sonnenrad im Obergruppenführersaal bzw. der Säulenhalle im Nordturm der Wewelsburg als Bodenmosaik dargestellt. Es ist anzunehmen, daß der Entwurf dafür von Karl Maria Wiligut stammt. Dafür spricht u. a. die Tatsache, daß die 12 Speichen des Sonnenrades aus 12 Zilrunen bestehen. Die Zilrune ist die Spiegelung der Sigrune und stellt deren dämonische Umwendung dar. Wiligut ist der einzige Runenmystiker, der die Zilrune erwähnt.

Für Wiligut symbolisiert die Sigrune die schöpfende Kraft. Die Zilrune ist demzufolge das Symbol der Zerstörung. Die Schwarze Sonne ist somit ein destruktives, zerstörerisches Symbol, das Symbol des Feuerbringers Loki, welchen Dipl.-Ing. Emil Rüdiger als den Höchsten aller Asen beschreibt. Unter dem Pseudonym „Jarl Widar“ schreibt Wiligut in „Gotos-Raunen – Runenwissen“ folgendes:

Im Al das Gotosfeuer von Geist im Stoff durch Kraft zeigt „sig=sal=sol=sun=rune“, der Schöpfung Meisterschaft…
Dämonisch umgewendet erscheint sie uns als Zil, als zag und zug – das endet, zur Ruh das Lebensspiel

Soll dies bedeuten, dass die schwarze Sonne in der Wewelsburg nur für die „Zerstörung und den Tod“ steht? Nein, keinesfalls! Causa Nostra berichtet:

Direkt unter dem Saal befindet sich eine „Krypta“, die noch mehr okkulte Symbolik aufweist als der Saal über ihr. An der Decke der Krypta ist eine Adaptation des Schwarze-Sonne-Zeichens zu sehen. [Die schwarze Sonne „umgekehrt“ – mit Sigrunen]

Der Raum ist gewissermaßen von zwölf Punkten aus gestaltet, in dessen Mitte sich ein rundes Gebilde befindet. In dessen Zentrum muß früher etwas gestanden haben, ein Gegenstand, der den Eigentümern der Burg wichtig, vielleicht sogar heilig war. Darüber ist schon viel gemutmaßt worden. Ein ganz besonderer Gedanke, der zwar kühn, aber nicht gänzlich ohne geschichtliche Anknüpfungspunkte ist, soll heute hinzugefügt werden: Vielleicht war dieser Platz für die „Große Figura“ vorgesehen, für das Heiligtum der Templer?

Laut Aussagen belesener Widerstandskameraden soll genannter Gegenstand durch die selben Schergen entfernt worden sein, welche nicht wollen, das die Weißen weltweit bestehen bleiben und ihre wahre Geschichte erkennen. Wer sich mit der Wewelsburg und der schwarzen Sonne näher beschäftigt, wird herausfinden, dass dort nur die besten, höchstrangigen und eingeweihtesten Mitglieder der SS Zugang hatten. Ihr dürft (und sollt) gern nachforschen, warum.

Wurden in diesem Raum Kontakte ins Jenseits oder sogar zu Wesen in anderen Dimensionen oder Planeten unterhalten? Denkbar ist dies schon bereits allein auf Grund der Tatsache, dass das Ahnenerbe eine (zum Glück vor der Besetzung Deutschlands verschwundene) Bibliothek mit Geheimwissen aus aller Herren Länder pflegte. Was wird uns hier verheimlicht? Wenn ihr denkt, dass das alles nur „Aberglaube“ sei, schaut Euch unbedingt die Lügen über die Pyramiden an!

Brennendes Sonnenrad – richtig herum drehend. Macht es nach!

Gute Buchempfehlung: Mythos Schwarze Sonne – Das Geheimnis der Wewelsburg. Wer seine Wurzeln kennenlernen möchte, sollte sich über die Thule-Gesellschaft, die Artgemeinschaft und – ganz wichtig – Vril belesen.

Ein Besuch in der Wewelsburg lohnt sich. Solltet ihr mal dort hinfahren, denkt an uns und bringt ein paar frische Informationen und heimlich gemachte Fotos mit!

Die Wewelsburg mit den genannten Rundsälen, in Filmbeiträgen näher erläutert.

Kurz: Ab heute drehen wir unsere schwarzen Sonnen in die richtige Richtung, denn wir stehen FÜR den Aufbau eines neuen nationalen Sozialismus, FÜR die Erhaltung der Völker, FÜR die Bewahrung der Schöpfung und FÜR eine gesunde und glückliche Zukunft aller Weißen! Aber wir können verstehen, wenn ihr die schwarze Sonne weiterhin mit „absteigenden“, „zerstörerischen“ Zilrunen verwendet – dann aber bitte immer mit der folgenden, wichtigen Zusatzaussage:

TOD dem BRD-Regime und dem weltweiten jüdischen Kulturmarxismus!

Bleibt standhaft und aktiv. Für Eure Ahnen und mit aller Kraft gegen die geplante Eine-Welt-Regierung mit gleichgeschalteten, schwarz-braunen Konsumsklaven!

Für echte Aktivisten vor den Bildschirmen: Hier noch ein tolles Stencil – zum herunterladen einfach anklicken. Unser Dank geht an „Lisa“ für die Zusendung!

https://logr.org/selbstschutz/aufstieg-der-schwarzen-sonne/

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Der Honigmann

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Der Tod, das Jenseits und die Wahrheit – Die Macht unserer Ahnen 4.73/5 (15)

Von Deutsches Maedchen

Ich werde Sie nicht fragen, ob Sie an Gott glauben. Stattdessen frage ich Sie: Glauben Sie an den Tod? Vielleicht tun Sie das. Ich gebe zu, ich glaube nicht daran. Und wenn ich es täte, so würde mir wohl jeder Atemzug im Leben sinnlos erscheinen. So würde ich vielleicht ebenfalls zu den Menschen gehören, die stets versuchen das Beste für sich selbst herauszuschlagen und die alles nur nach seinem materiellen Wert beurteilen.

Von daher bitte ich all jene, die an ein endliches Leben und einen endgültigen Tod glauben, diesen Text nicht weiter zu lesen. Zum Einen, weil es für Sie dann reine Zeitverschwendung wäre und zum anderen, weil ich mir als Autor nun die Freiheit heraus nehme, mir mein Publikum auszusuchen, genauso wie das Publikum sich seine Autoren aussucht!

Falls Sie nicht an den Tod glauben, kann dem nur ein logischer Rückschluss folgen: Es geht danach weiter. Sie sterben nicht einfach, sind dann verschwunden und bekommen nichts mehr mit! Sie sind immer noch da, vielleicht auf einer anderen Ebene und auf andere Art und Weise, doch Sie existieren immer noch!

Viele Mythen drehen sich darum, was wohl „danach“ geschieht. Viele Religionen beschäftigen sich mit dieser Frage und viele Forschungen wurden betrieben. So zum Beispiel beschrieben im Buch „Das Licht von drüben“ von Doktor Raymond A. Moody, einem Arzt, der sich der Untersuchung von Nahtoderfahrungen seiner Patienten gewidmet hat.

Wenn Sie sich ernsthaft dafür interessieren, wie Menschen den Augenblick ihres Todes psychisch und physisch erleben, so kann ich Ihnen nur wärmstens jenes Buch empfehlen! Die einzelnen Geschichten sind in ihrer Grundform überraschend ähnlich und dies ganz unabhängig von Alter, Geschlecht oder Religion der Betroffenen.

In den Fallbeispielen wissen die Personen sehr genau, wer sie im Leben sind, wer ihre Verwandten sind und was sie erlebt haben. Sie wissen es sogar mit einer viel größeren Klarheit als ein so bezeichneter „lebender“ Mensch!

Sie bekommen in kurzer Zeit mit, was um sie herum geschieht und was die sie umgebenden Menschen sagen, tun, fühlen und denken! Sie sind deshalb nicht automatisch klüger, doch sie verfügen über wesentlich mehr Sinne als die uns bekannten fünf.

Nun reden wir hier von Menschen, die lediglich an „der Schwelle zum Tod“ standen, die sie jedoch nicht übertreten haben. Die Frage, was wohl geschieht und um wie viel klarer man sieht, wenn man tatsächlich „drüben“ ist, ist also durchaus berechtigt. Doch wird sie leider niemals ein Mensch aus eigener Erfahrung beantworten können!

Fakt jedoch ist: Auch wenn wir „tot“ sind, sind wir noch „bewusst“ und können unter Umständen sogar Einfluss nehmen, sofern uns dies durch die „Lebenden“ gestattet wird.

Wenn wir dieses Wissen nun auf die heutige Welt übertragen, in der Tote verschmäht und verleumdet werden, ihre Geschichten falsch wiedergegeben und ins Gegenteil verkehrt werden, so dürften die Folgen, die dies nach sich ziehen wird beachtlich sein.

Angemerkt sei, dass „Lügen“ wohl die einzige Fähigkeit ist, die man verliert, wenn man stirbt. Nach dem Tod bleibt nur Wahrheit, denn in einer geistigen Welt, in der man lediglich über „Gedanken“ kommunizieren kann, ist es nicht möglich mit leeren Worten zu lügen. Sie können also Gift darauf nehmen, dass sie nach dem beurteilt werden, was Sie dachten und nicht nach dem, was Sie sagten!

Ein weiterer Irrtum liegt in der Vorstellung, das Jenseits wäre ein weit entfernter Ort, vielleicht irgendwo im Himmel oder außerhalb der Welt, doch so ist es nicht. Das Jenseits ist viel näher als wir glauben, es ist lediglich eine andere Ebene, sozusagen eine Welt „hinter und in“ der Welt. Und wenn Sie Ihren Geist öffnen und innerlich still werden, so können Sie diesen Ort auch um sich herum fühlen. Und je mehr Sie ihn fühlen, desto mehr Macht verleihen Sie ihm!

Oft entspringen so genannte „spontane Impulse“ oder eine Art „intuitives Wissen“ diesem Ort. Sie wissen etwas, doch Sie wissen nicht, woher Sie es wissen. Dies sind die Momente, in denen das Jenseits eingreift. Sei es um Sie zu beschützen, Sie zu führen oder Ihnen eine wichtige Antwort zu geben. Und diese Dinge sind nur „Kleinigkeiten“. Tatsächlich ist das Jenseits und alle die darin leben, zu weit größerem Einfluss fähig! Voraussetzung hierfür ist lediglich, dass Sie es zulassen.

Wenn Sie diese unsere Welt nun betrachten und all die Lügen sehen und all das Leid, welches diese Lügen hervorgebracht haben, dann ist es an der Zeit, dass Sie sich dem Jenseits wieder öffnen. „Wieder“ deshalb weil wir von Natur aus „offen“ sind. Diese Fähigkeit wird uns lediglich im Laufe unseres Lebens aberzogen, doch gänzlich verschwinden wird sie nie.

Übertragen kann man behaupten, dass es ein bisschen wie Fahrrad fahren ist. Man braucht nur wieder aufsteigen und es dauert nicht lange, bis man so fest im Sattel sitzt, als wäre man jeden Tag seines Lebens gefahren.

Ich schreibe diesen Text zum Einen, um Ihnen Mut zu machen und Ihnen vielleicht ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem Sie ernsthaft arbeiten können. Was immer Sie in diesem Leben tun werden Sie mit nehmen und niemand wird Ihnen das jemals nehmen können. Ganz gleich ob es sich um etwas Gutes oder um etwas Schlechtes handelt. Sie können umdenken, umkehren, einlenken, dazu lernen … doch Sie werden es niemals „loswerden“!

Ihre Geschichte gehört zu Ihnen wie die Haut zu Ihrem Körper. Die Vergangenheit können Sie nicht umschreiben, doch die Gegenwart können Sie „ändern“!

Zum Anderen schreibe ich diesen Text, um jene zu ehren und auch um ihre Hilfe zu erbitten, die vor uns hier waren und die Grenze schon lang überschritten haben. Ich bin der absoluten Gewissheit, dass sie immer noch da sind und dass sie jederzeit bereit sind uns zu helfen, wenn wir sie nur darum bitten.

Wir können Sie bitten, indem wir ein Gebet für sie sprechen, indem wir uns in Gedanken an sie wenden, indem wir eine Blume auf ihr Grab legen oder indem wir sie und das, was sie taten einfach anerkennen und in Ehren halten. Kurz gesagt:

Indem wir uns an sie erinnern!

Dies allein genügt, um sie zu erreichen und an unsere Seite zu bringen!

Deshalb ist niemals ein Kampf aussichtslos. Neben uns mögen wir nur zwei sichtbare bzw. lebendige Menschen sehen oder vielleicht sogar keinen einzigen. Doch um uns herum sind Legionen von „Unsichtbaren“, die deshalb aber genauso lebendig und handlungsfähig sind. Je mehr wir sie ehren, je mehr Platz wir ihrem Andenken in unserem Herzen schenken und je zuversichtlicher wir an das Unsichtbare glauben, desto mehr Einfluss werden sie haben.

Wir können unseren Nächsten nicht davon abhalten zu lügen oder der Lüge zu glauben. Doch wir können uns innerlich der Wahrheit zuwenden und jene, die die Geschichte wirklich lebten und mit ihrem Leben schrieben an unsere Seite rufen!

Es mag lächerlich für Sie klingen, doch dies ist tatsächlich ein mächtiges Ritual. Denn wirkliche Geschichte wird mit „Blut“ geschrieben und nicht mit „Worten“! Natürlich können wir uns damit trösten, dass dann ein jeder letzten Endes ganz sicher das bekommen wird, was er verdient und genauso ist es auch.

Doch dies ist nicht der Grund warum wir hier sind. Wir sind nicht aus Rache hier, um tatenlos abzuwarten, bis „jene“ Lügner und Betrüger ihre unvermeidbare, gerechte Strafe bekommen – Sondern wir sind hier, um dafür zu sorgen, dass die endgültige und einzige Wahrheit es ins „Diesseits“ schafft und dadurch eine bessere Welt möglich wird.

Eine Welt, in der wirkliche Gerechtigkeit herrscht, wirklicher Wohlstand, wirklicher Frieden und wirkliche Freiheit. Eine Welt, in der man die Wahrheit sagen darf, ohne Angst haben zu müssen, dafür bestraft zu werden!

Wir sind nicht hier um auf die große Glückseligkeit im Jenseits zu warten. Sondern um das Diesseits dem Jenseits anzugleichen und dies gelingt uns am Schnellsten und Besten, indem wir das Jenseits um Hilfe bitten. Selbst im christlichen Vater-Unser wird dies immer wieder gepredigt. Wie heißt es dort so schön? „So wie im Himmel, so auch auf Erden!“

Um die gerechte Strafe für „Jene“, als letztes Maß aller Dinge, brauchen wir uns also nicht zu sorgen. Dafür umso mehr aber um ihre Opfer, die die Schwelle noch nicht überschritten haben und hier unter uns weilen. Ein erster Schritt kann sein, die Wahrheit aufrichtig und mutig zu suchen, das bisher Unmögliche für möglich zu halten und endlich wieder die zu ehren, die uns nicht nur das Leben geschenkt haben, sondern auch für unser (Über)Leben gestorben sind!

Unterschätzen Sie niemals die Kraft ihres unsterblichen Geistes und damit auch die Kraft der Verstorbenen. Sie haben uns das Leben durch ihr Blut geschenkt und wir werden ihnen ihr Leben durch unsere Gedanken erhalten. Wir leben durch sie und sie leben in uns!

Diese Wahrheit klingt für viele lächerlich und unglaubwürdig, lustigerweise meist für diejenigen, die Dinge glauben, die allen Naturgesetzen widersprechen, die „Menschenrechtlern“ vertrauen, die meinen, dass Frieden und Freiheit nur durch Krieg zu erkämpfen sind und die von sich, als autonomen, freien und menschlichen Wesen glauben, dass sie eine elitäre Gruppe korrupter „Gesetzemacher“ braucht, die selbst weder einen Schulabschluss besitzen, noch die Verantwortung für ihre Entscheidungen tragen müssen.

Hören Sie einmal in sich hinein und fragen Sie sich dann noch einmal, was lächerlicher ist!

Ein Deutsches Mädchen

https://brd-schwindel.org/der-tod-das-jenseits-und-die-wahrheit-die-macht-unserer-ahnen/

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Der Honigmann

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Sheldrake‘s Resonanz – Morphogenetische Felder und darüber hinaus! 4.92/5 (12)

Hast du jemals bemerkt, wie viel einfacher es ist, ein Kreuzworträtsel später am Tag zu lösen? Nach Rupert Sheldrake liegt es daran, weil die kollektiven Erfolge des Morgens durch das kulturelle morphische Feld mitschwingen (resonieren).

Rupert‘s Resonanz.

Morphische Resonanz ist die Idee der geheimnisvollen Telepathie-artigen Zusammenhänge zwischen Organismen und kollektiven Erinnerungen innerhalb der Arten. Sie trägt zum Beispiel darüber Rechnung, wie Hunde wissen können, wann ihre Herrchen nach Hause kommen, und wie wir Menschen wissen, wann uns jemand von hinten anstarrt. Eine Vision kann einen Zweiwegeprozess, eine innerliche Bewegung des Lichtes und einen äußeren Vorsprung von geistigen Bildern, einschließen. Tausende Versuche haben positive, wiederholbare und höchst signifikante Ergebnisse hervorgebracht.

Wenn wir an Gesellschaften und gesellschaftliche Gruppen denken, die von morphischen Feldern koordiniert werden, dann erkennen wir, dass sich die Gruppen selbst zusammenfinden und sich auflösen, aber ihre Felder sind dauerhaft. Wir sind in diesen Bereichen praktisch all die Zeit eingespannt – ob Familienfelder, oder nationale Felder, sowie lokale Felder und Felder von verschiedenen Gruppen, zu denen wir gehören. Wir befinden uns die meiste Zeit in diesen größeren, kollektiven Organisationsformen und deshalb, aber weil sie immer vorhanden sind, hören wir auf, uns dessen bewusst zu sein. Wir nehmen sie für selbstverständlich, so wie wir die Luft atmen, die wir für selbstverständlich halten, weil die Luft ebenso immer vorhanden ist. Wenn wir aber für eine Weile unter Wasser stehen, so nehmen wir nicht mehr die Luft für selbstverständlich; Wir werden uns schnell bewusst! Ebenso werden die Menschen, die in Einzelhaft verlegt werden, sich schnell der Bedeutung der sozialen Interaktion bewusst.

Manipulationen & Morphische Felder!

Ist die Gesellschaft ein Organismus? Bereits in der 1930er Jahren schrieb William McDougall sein Werk „The Group Mind“ und einige andere Bücher über Sozialpsychologie, theoretisierend, dass ein Gruppengeist existiere, der alle Mitglieder einer Gesellschaft einschließt und der seine eigenen Gedanken, eigenen Traditionen, Rituale und eigenen Erinnerungen besitzt.

Wenn wir nur sehen würden, könnten wir solch einen Gruppen-Geist entdecken, ein Aspekt des morphischen Feldes der Gesellschaft, der tatsächlich sein eigenes Gedächtnis hat.

Die Organisation von Gesellschaften und Kulturen hängt von sozialen und kulturellen Feldern ab. All diese Arten von organisierenden Feldern sind morphische Felder. Morphische Felder befinden sich innerhalb und um die Systeme, die sie organisieren. Wie Quantenfelder arbeiten sie probabilistisch. Sie beschränken oder begründen den inhärenten Indeterminismus der Systeme unter ihrem Einfluss. Soziale Felder koordinieren das Verhalten von Individuen in sozialen Gruppen, zum Beispiel das Verhalten von Vögeln in Scharen.

Ziemlich erstaunlich oder erschreckend… denn das umstrittenste Merkmal dieser Hypothese ist, dass die Struktur der morphischen Felder davon abhängt, was zuvor geschehen ist. Wichtig: Wer bestimmt was zuvor geschehen ist, programmiert diese Felder! (Sie erhalten wofür sie „gezahlt“ haben!) Morphische Felder enthalten eine Art von Speicher. Durch die Wiederholung, werden die Muster, die Sie organisieren, zunehmend wahrscheinlich, zunehmend gewohnheitsmäßig. Die Kraft, die diese Felder üben, ist die Macht der Gewohnheit.

Was auch immer die Erklärung seines Ursprungs ist, sobald ein neues morphisches Feld – ein neues Organisationsmuster – entstanden ist, wird sein Feld durch Wiederholung stärker!

Dasselbe Muster wird wahrscheinlicher, wieder zu geschehen. Je häufiger Muster wiederholt werden, desto wahrscheinlicher werden sie. Die Felder enthalten eine kumulative Erinnerung und werden zunehmend gewohnheitsmäßig. Die Felder entwickeln sich in der Zeit und bilden die Grundlage der Gewohnheiten. Sogar die Gesetze der Natur beruhen auf Gewohnheiten.

Auf diese Weise gedeiht die lügnerische Matrix!

Soziale Ingenieure kennen seit Äonen diese zugrunde liegende Dynamik in ihren eigenen „Begriffen“. Der letzte Ausschlag der modernen, psychopathischen und gesellschaftlichen Designer identifizierte diese kausalen und potenziell befreienden aber eigentlich fesselnden Tendenzen an beliebigen Ebenen des Verstehens, und setzte pädagogische und gesellschaftlich verändernde Mechanismen ein, um die Menschheit vor spontanem, selbsttragendem Wachstum über Jahrhunderte zu bewahren.

Sterilisiert, kastriert, übers Knie gelegt, lobotomiert und geimpft vor Wahrheit und dem Wissen.

„Frag‘ dich! Warum? Was ist der Zweck, soviel Gewalt, Entsetzen und „Bloodshit“ in Motion Pictures zu porträtieren? Es gibt einen Grund dafür! Du denkst besser darüber nach.“ – Jordan Maxwell aus „Matrix of Power“

Morphische Felder laufen über Gewohnheiten! Jedes Mal, wenn du unbekümmertes, geistloses Fernsehen beobachtest, durch Dinge wie Hollywood oder der Kriegsprogrammierung gebunden wirst, oder die Matrix Meme dich in jedem Fall unterhält, unterstützt du das Todesgeschäft und die Lüge.

Aber du kannst dich dieser Gewohnheit entziehen!

Es fing mit einer Idee an! Jedes Mal, wenn du eine großartige Idee teilst, eine erhebende Botschaft veröffentlichst, einen Mitaktivisten in seinen/ihren Bemühungen ermutigst.. jedes Mal veränderst du das morphische Feld zum Besseren! Und das Negative von anderen Einflüssen bekommt Abstriche.

– DENKE-ANDERS-BLOG –


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Was wissen wir vom Leben nach dem Tode? 4/5 (4)

Ich sitze am Sterbebett einer mir sehr nahestehenden Person und denke daran, was wir vom Leben nach dem Tode wissen. Denn alles deutet darauf hin, dass die Seele tatsächlich unsterblich ist.

Woher wissen wir was?

I. Die Bibel
Aus dem Alten Testament erinnere ich ich mich an Ezekiel 37 – Die dürren Gebeine und Daniel 12:13 – die um die Wiederaufstehung der Toten am Ende der Zeit handeln.

Im Neuen Testament wird das Leben nach dem Tode aber das zentrale Element: Bei Christi Wiederkunft (Matth. 24) werden die Toten aufgeweckt und zusammen mit den wenigen Überlebenden in dem was dem 3. Weltkrieg ähnelt (Lukas 21)  gerettet oder verdammt – je nach ihren Taten oder Abwesenheit davon  im Dienste Christi (Matth, 25).

In der Tat, Christus sagte, wer glaubt (d.h. nach seinen Geboten lebt -Johannes 14:15,21)  sei schon vom Tod ins ewige Leben (nach dem Tode) hinübergegangen (Johannes 11:25).

In den Gleichnissen spricht Christus aber vom Leben nach dem Tode unmittelbar nach dem Ableben.

Nun werden sicherlich viele meiner Leser(innen) sagen: Es gibt keinen Beleg für ein Leben nach dem Tode!

Doch, es gibt den Beweis: 1) Die Jünger Christi wurden schlagartig todesverachtende Helden, nachdem sie sich bei der Verhaftung Christi als wahre Feiglinge versteckten. Sie hatten den auferstandenen Christus gesehen und berührt, nachdem sie ihn hatten sterben sehen. Und sie hatten festgestellt, dass es sich nicht um einen Doppelgänger handelte: Sie hatten die Finger in seine Wunden gesteckt, er hatte kein Wundfieber und ging völlig ubehindert umher.

2) Es gibt aber auch ein neutralen Beleg: Das Turiner Grabtuch, und hier und hier und hier, das ich so oft beschrieben habe. Dieses Grabtuch beweist wissenschaftltich die Auferstehung Christi von den Toten.

Nach der Wiederkunft Christi (Matth.24) kommt das Jüngste Gericht mit der Verurteilung der Verlorenen in das ”ewige Feuer, das “dem Satan und seinen Engeln vorbehalten ist” und den Gläubigen, die in das ewige Heil eingehen (Matth. 25).

Die Natur des ewigen Lebens mit Christus ist nicht genauer beschrieben, während das Leben der Verlorenen im Gleichnis von Lazarus und dem Reichen Mann schrecklich beschrieben ist (Lukas 16:19-31).

Nahtoderlebnisse
Viele berichten, tot gewesen zu sein und dabei ins Jenseits eingetreten zu sein.

Ein sehr vertrauenswürdiger Pfarrer, den ich kannte, und der vor einigen Jahren starb, konnte von vielen solchen Fällen berichten.

Er war übrigens hellseherisch, hätte an Sterbebetten weisse und schwarze Engel gesehen.
Er hätte auch 3-mal in wachem Zustand dieselbe Vision von der Zukunft Europas, die sich nun heute bewahrheitet: Er sah Europa unter der Wucht eines schweren Kreuzes, unter dem viele kleine schwarze Menschen umherliefen, während Europa durch einen Spalt in der Erde auseinander bräche. Eine Stimme sagte, es stünde Europa ein Schweres Drangsal bevor, vor dem aber 7 Länder verschont bleiben – denn sie hätten schon genug gelitten.

Ich hatte in Flensburg einen Patienten, der auf dem Operationstisch klinisch starb. Er wurde wieder belebt, erlebte aber in dem Todeszustand Folgendes: Er sähe von oben die Ärzte um sein Leben ringen. Dann passierte er durch den so oft beschriebenen Tunnel, sähe Licht am Ende und käme in eine Sphäre voller Ruhe und Frieden, wurde von freundlichen Stimmen empfangen, die ihm sagten, er solle keine Furcht haben, und ”wir wissen alles über dich”. Dann glitt er durch den Tunnel zurück – und war nach seinem Erwachen sehr unglücklich. Er wäre so gerne im Jenseits geblieben.

Eban Alexander, Hirnchirurg, hat sein Nahtoderlebnis beschrieben; Er sei zuvor kein Gläubiger gewesen, sei es aber nach seinem Nahtoderlebnis, wo er in einem Bereich einer ganz anderen Dimension als die hier Bekannte gewesen sei, und die eine Schönheit und Harmoniehatte, die er nie zuvor gekannt hätte und schwer beschreiben könne.

Spiritismus und Swedenborg
Davon kann ich wenig schreiben – nur dass der Spiritismus oft Gaukelei war.

ich bekam von einer Patientin ein Buch: Bericht vom Leben nach dem Tode von Arthur Ford, Scherz Verlag Bern, München Wien.
Dem nachleben die Seelen auf verschiedenen geistigen Niveaus – die von einander nichts wissen. Sie leben demnach auf dem beschriebenen Niveau eigentlich triviell wie hier auf Erden.

Swedenborgs Visionen sind jedenfalls mit der Lehre Christi unvereinbar: Kein Urteil nach dem Tode – Himmel und Hölle seien nur Stellen für Menschen mit verschiedenen Psychen, die von der einen zur anderen Stelle umziehen können – keine Strafe.

Kommentar
Jeder glaubt, was er will, die meisten, dass es nach dem Tode kein Leben mehr gibt.

Das ist die Errungenschaft der Illuminaten, die im Namen ihres Gottes Luzifer und seiner Neuen Weltordnung die Welt mittels ihrer Proselyten, der Freimaurer, regieren und die Massenmedien besitzen.

Diese “Elite” ist zutiefst religiös, was sie mit Handzeichen der Hörner des Teufels und das 666-Zeichen sowie das Pyramiden- und umgekehrte Pyramiden-Zeichen (Babylon-“Mysterien”: Semiramis Nimrod – Baal-–Horus) immer wieder signalisieren.

 

Sie wähnen selbst Götter zu werden, indem sie Satan dienen und ihm diese Erde völlig ergeben – wie von Christus festgestellt (Joh. 14:30)

Jedoch der Einzige, der seine Göttlichkeit unter Beweis gestellt hat, ist Jesus Christus (11 Blutzeugen, das Turiner Grabtuch).

Daher sitze ich mit Frieden in der Seele und sehe meine Frau von dieser Welt, dem Vorhof der Hölle, scheiden. Denn der Tod ist nur ein Übergang zu einem geistigen Leben in einer anderen Gestalt.

Ich weiss; “In der Heimat, in der Heimat, da gibt´s ein Wiedersehen” – die Melodie dieses alten Soldatenlieds kennen Sie sicher.
Es gibt aber auch Nahtodberichte über einen schrecklichen Aufenthaltsort erzählen.
Sie können viele Videos hervor-googeln – und keiner weiss, ob sie die Wahrheit über die Hölle beschreiben.

http://new.euro-med.dk/20171015-was-wissen-wir-vom-leben-nach-dem-tode.php

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Der Honigmann

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Kabbala – weder Geheimlehre noch religiöser Einweihungsweg. Ufologen aufgewacht. 4.33/5 (9)

 Erhard Landmann

Zwar sind alle alten Texte, von den Maya- und Aztekenschriften über Altlatein, Altgriechisch, Althebräisch und so weiter, falsch übersetzt und mißbraucht worden, weil sie in die Hände von Geschichtsfälschern, Falschübersetzern, Pseudowissenschaftlern, sowie religiösen und ideologischen Fanatikern gefallen sind, aber kaum ein Text ist so sehr mißbraucht und mißverstanden worden, wie die verschiedenen Kabbala-Texte, weil diese auch noch zum Spielball von Mystikern, Esoterikern und ganz einfach von pseudoreligiösen Spinnern und Geschäftemachern geworden sind und bis zum heutigen Tag bleiben. Mystiker, Esoteriker, pseudoreligiöse Spinner und Phantasten, die sich selbst nichtsdestotrotz eine ungeheure Wichtigkeit als Geheimlehreerforscher oder als Beschreiber eines religiösen Einweihungsweges zu schrieben und heute immer noch zu schreiben. Es gibt verschiedene Texte als Kabbala-Bücher: die hebräische Kabbala, die Lurianische Kabbala, die christliche Kabbala, die Kabbalen der Provence und von Gerona. Athanasius Kircher; der Jesuit, beschreibt sogar eine saracenische Kabbala (weil er das “Cabala sara cenica….” = der “Ball schnell geneigt…”) nicht richtig übersetzen konnte.)

Schon über den Zeitpunkt der Entstehung der Urkabbala gibt es alle möglichen Meinungen. Die einen führen sie gar auf den angeblichen Erzvater von Juden, Christen und Muslimen, Abraham, zurück ( den es nie gab, weil “Ab ra ham” = “ab (der) Strahl heim” bedeutet und kein Name war), die anderen auf eine Entstehungszeit im 3. Jahrhundert nach dem Jahr Null und schließlich , neben noch vielen anderen Meinungen, auf die einzig richtige Entstehungszeit, das 13. Jahrhundert nach Null in Spanien und der Provence.

Es ist schon erstaunlich, wie viel Verwirrung um die Kabbala- und Zohartexte herrscht. Man liest die angebliche Mischung aus hebräischer und aramäischer Sprache ( und noch weiteren Sprachen, die es nicht gab) auf dem Kopf stehend ( siehe auch meinen Artikel: “Qumran- Texte- Irrtümer, Falschübersetzungen, Geschichtsfälschung”) und erhält doch klare Sätze in jiddischer Sprache, einem Dialekt der theodischen Sprache, einem mittelhochdeutschen Dialekt und diese klaren jiddischen Texte übersetzt man dann, völligen Humbug produzierend, als angebliches Althebräisch. In Abbildung 1 habe ich mal veranschaulicht, was bei dem vermeintlichen Lesen oder Übersetzen oder der Beschäftigung mit Kabbala-Texten ( und anderen religiösen jüdischen Texten in “Althebräisch”) passiert.

Abbildung 1.
In meinem, erfundenen, konstruierten Beispiel sieht dies also folgendermaßen aus: Man hat einen Satz, hier; “Der junge Mann geht spazieren.” Dieser Satz wird in Transliteration (Umschrift in ein anderes Alphabet) geschrieben.( Da ich mit dem “hebräischen” Alphabet nicht so vertraut bin, habe ich hier das kyrillische, russische Alphabet gewählt. Punkt 2 in der Abbildung) Diese Umschrift wird auf dem Kopf stehend und ohne Vokale geschrieben und gelesen. (Punkt 3 der Abbildung). Dieser auf dem Kopf stehende Satz ohne Vokale wird immer noch lautlich korrekt, aber eben in jiddischer Sprache ( und nicht in “hebräischer” Sprache) als Satz: “Der junge Mann geht spazieren.” gelesen ( Punkt 4) und diesen Satz übersetzt man dann in vermeintliches Hebräisch: “Der alte Teufel frisst Fliegen.” ( Punkt 5). Die Frage, deren Beantwortung mich (und sicher nicht nur mich) brennend interessieren würde, ist: “Gibt es jemand unter den vielen Rabbis, unter den Interpreten der Kabbala-Texte und anderen Kabbalisten und Leuten, die sich mit diesen Texten beschäftigen, der dies weiß und damit bewußt die Verwirrung über diese Texte betreibt oder glauben sie alle diesen Unsinn, der da betrieben wird? Denn diese klaren jiddischen Sätze, (sogar wenn man nur die Textbrocken in jiddischer Sprache sammelt, die diese Leute veröffentlichen und ich habe Tausende davon gesammelt, von denen ich hier nicht mal 1 Prozent veröffentlichen und verwerten kann) erzählen genau das, was man auch bei der richtigen Übersetzung von Maya- und Aztekentexten, tibetischen, altlateinischen usw.Texten erfährt: von der Herkunft der Menschheitsahnen aus Ot im All, vom Reich Ul in den Pleyaden (die türkische Sprache bezeichnet die Pleyaden noch heute mit “Ulker” – die ( Rück-) Kehr nach Ul), vom Planet Han in Ophiuchus usw unter der Führung des Ahnengottes, des Sachsengottes E Li.. Worte und Sätze aus den Kabbala-Texten und anderen “hebräischen” Texten wie: “S´hem ot” = “das Heim Ot”, “Sefer Shir ha-Ma`alot” = “es fährt hier heim ins All-Ot”, “Sefer ha-Kavanot” = “es fährt in die Hak-Au (Hag = Stadt, Gehege) der Ahn von Ot.”, “he-Malkut” = das “Heim des Allgottes”, “Sefir Ein Sof” = die “Sphäre des E ins Of ( nach oben)”, “Gevurot Da´at rabi” = “gefahren nach Ot da beim (im) Strahl”, “Sefar ad Maimonides” = “so fährt zum Mond des Mai(a)” (Maia ist ein Planet in den Pleiyaden, der einen Mond (oder mehrere?) hat, “Sefer Yetzira” = “so fährt jetzt der Strahl”, “Sefer hakh moni”= “so fährt in den Mond-Hag, die Mondstadt”, beweisen all dies. Merken Sie sich schon mal, daß es bei der Schreibweise der jiddischen Wörter, der vermeintlich hebräischen Wörter, eine Menge von überflüssigen Buchstaben “H” oder unnötigen Buchstaben-Verdoppelungen, vor allem des Buchstaben “K” als “KK” gibt. So wird “Ti kun” = der Kun, das dreieckige Raumschiff, mal als “Tikkun” und mal als “Tikun” geschrieben. Damit Sie mal einen Eindruck von dem Unsinn bekommen, den die Kabbalisten interpretieren: Aus dem oben erwähnten “Sefer ha-Kavanot” = “es fährt in die Hak-Au der Ahn von Ot” wird: “die Lehre vom verborgenem Kavanot.” ( Es könnte allerdings sein, daß man die Heimat Ot und die Herkunft der Mensch-heitsahnen von dort absichtlich verbergen will und deshalb von der “verborgenen Au Ot” und der Lehre davon, spricht). Es wäre also notwendig, daß man die Kabbala ( und andere alte jüdische, christliche und muslimische religiöse Texte) in Transliteration (Umschrift) in unsere Buchstaben schreiben würde und die sich ergebenden jiddischen Texte und anderen Texte in theodischer Sprache und theodischen Dialekten, u n ü b e r s e t z t (n i c h t übersetzt) belassen würde.

(Das ist das Problem: Man hält den jiddischen Dialekt für “hebräische” Sprache.)

Warum gibt es die heiligen Schriften der Juden ( und viele altchristliche “hebräische” Texte) nicht in Jiddisch, auch nicht in Umschrift ( Transliteration) ohne Übersetzung?

Dann könnte man sie ohne Schwierigkeiten richtig lesen. Aber dies wird wohl kein des “hebräischen” Alphabetes und seiner Leseweise mit nichtgeschriebenen Vokalen mächtiger, jüdischer oder muslimischer Gläubiger oder Rabbi tun, denn dann würde jedermann sehen, wie falsch unsere religiösen Bücher übersetzt sind. Es würde bekannt, daß es nie ein jüdisches Volk gab, sondern nur eine Religionsgemeinschaft, daß es nie Semiten gab, weder jüdische noch arabische, daß es nie ein altes, geschichtliches Israel gab. Dies wäre zwar gut für diese Welt. Wir hätten keine religiösen und ideologischen Kriege mehr, keine Massenmorde, keine Millionen Flüchtlinge, wie gegenwärtig. Aber genau dies wollen gewisse Kräfte, die diesen Planeten beherrschen und ihre linken und ideologischen Gefolgsleute, vermeiden. Wie schrieb doch schon George Orwell in seinem “1984”: “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.”

Was sollen Aussagen und Schreiben von Kabbalisten und Kabbala-Interpreten,wie die Folgende: “Aramäisch ist das versteckte Gesicht des Hebräischen. Rabbi Shimon Bar Yohai diktierte und sein Schüler Rabbi Abra, der die Fähigkeit hatte, die Texte in einer verhüllten Form auszudrücken, damit nur gewisse Seelen sie verstanden, übernahm die Redaktion..” Dies soll im 3. Jahrhundert nach Null gewesen sein. Die erste Veröffentlichung war aber erst im 13. Jahrhundert nach Null durch Rabbi Moise de Leon. Dann soll ein Rabbi Ari die Studien an einer Kabbala, die 1734 entstand, wieder aufgenommen haben. Unter anderem auch ein Rabbi HeimVital. ( “Rab(b)i Heim Vit Al” bedeutet aber nichts anderes als: “mit dem Strahl weit heim ins All”, wie überhaupt die meisten Namen der Rabi und Rabbi ( wieder die überflüssige Buchstaben-Verdoppelung) gar keine Namen von Rabbis gewesen zu sein scheinen, sondern Sätze über den Inhalt der Kabbala. Es werden noch einige Beispiele dazu folgen.

Dieser Rabbi Heim Vital soll angeblich ein 600 Seiten langes Kabbala-Buch ( oder ein Buch über die Kabbala) geschrieben haben und verlangt haben, daß dieses Buch zusammen mit ihm begraben werde. Warum schreibt man ein 600 Seiten umfassendes Buch, daß schon zahllose, unverständliche Geheimniskrämereien enthält, zusätzlich in einer Form, die “nur wenige Seelen verstehen”, um es dann auch noch mit dem Tod des Rabbi-Schriftstellers zu begraben? Ein Schüler des Rabbi, der Tsemah geheißen haben soll, habe dann dieses Buch wieder ausgegraben. Derartige alberne Geschichten rund um die Kabbala und Schriften über die Kabbala gibt es zahllose. Jeder Rabbi und jeder Kabbalist oder Interpret, der sich damit beschäftigt, erzählt eine andere.

Beispiele von Rabbi-Namen, die gar keine sind:

( um sie nicht immer doppelt schreiben zu müssen, schreibe ich sie gleich in der Weise, wie sie zu lesen sind. Die Übersetzungen überlasse ich Ihnen.)

Ra zi hel Ab ul af ia. ░ Ab ra ham Ab ul af ia. ░ Ra bi Jo seph (Schiff, Raumschiff) Ab ul af ia. ░
Ra bi I saac ( I saac von E saac, der Sachse(ngott) E) Lo ur ia. ░ Jac ob bin Ash er. ░
Ra bi jac ob. ░ Ra bi Jo seph de Av ila. ░ Ra bi El iak im Ham, il za hagi. ░
Ra bi Jo seph Hal evi. ░ Ab ra ham Az ul ai. ░ Ra bi Ab ra ham Zac cut bo(g). ░
Ra bi El han A(h)n Cor be il. ░ Ra bi Ab ra ham Mai min T ́ al um ot hok mah. ░
Ra bi E Li E zer….., ░ Ra bi Jo seph ibn ( ibn = bin) Cor do vera ░ I(E)saac Ab ra ban ei. ░
I(E)saac Al bal ag ░ Ra bi El han A(h)n bin Yak ar ░ Yu da bin Yak ar Nah Mani des ░
Ra bi E za haN avi ░ Ra bi Da vid de Pan Cor bo(g) ░ Ab ra ham de Bal mes
( mes = schicken, senden) ░ Da vid Mes ser Leon ( Leon = Sternbild Löwe) ░

Diese Beispiele mögen genügen.

In der Abbildung 2 sehen sie das, was die Kabbalisten als den “Lebensbaum der Kabbala” bezeichnen.

Abbildung 2a.

Abbildung 2b.
Es gibt davon jede Menge Abbildungen, die mit abweichenden und zusätzlichen Bezeichnungen bestückt sind, je nach Rabbi oder Kabbalist oder Interpreten, der sich damit befasst und darüber etwas veröffentlicht. Die linke Seite der Abbildung 2 zeigt die am häufigsten auftretende Beschriftung.Auf der rechten Seite und in Abbildung 3 sind drei weitere häufig vorkommende Arten der Beschriftung aufgeführt, die davon abweichen oder zusätzliche Wörter enthalten. Mit welchem Recht, mit welcher logischen Begründung bezeichnen die Kabbalisten diese offensichtliche Flugmaschine, dieses Raumfahrzeug mit seinen 10 Flug-Bällen oder Sphären (daher der Name Kabbala, Cabala = das Gebäll, daß ist: die Ansammlung von Bällen, von runden Sphären), die aus dem Mutterschiff herausfliegen können und wieder hinein zurückkehren können, als “Lebensbaum”? Mit keiner logischen Begründung zwar, aber weil sie Mystiker, Esoteriker und religiöse Phantasten sind. Zwar bezeichnen auch die Kabbalisten diese 10 Sphären als “Sephirot”, “als Sphären von Ot” nämlich, aber sie haben sprachwissenschaftliche Mängel und Probleme mit den in der Kabbala häufig vorkommenden Wörtern: “Sefer”, “Sefira” und “Sephirot”. “Se fer” bedeutet “so fährt”, “Sefira, Sephira” ist die “Sphäre” und “Sephirot, Sefirot” sind die “Sphären von Ot”. In Abbildung 2 unten ( aus dem bekannten alten französischen Buch “La Cabale” von Papus) kann man deshalb auch lesen (in angeblichem Latein) Zwischenraum übergreifend: “Systema Sephiroti cum X divino rum nominum” = das “System der 10 (X) Sphären von Ot kum(mt) tief in den (Welt-)Raum, nun um Min”. Min ist ein Planet bei Maya in den Pleyaden. Jeder Kabbalist oder jede Gruppe von Kabbalisten behauptet dagegen etwas anderes, was das Wort “Kabbala” bedeuten soll. Die einen sagen, es heiße “Überlieferung”, die anderen sagen, “verborgene Lehre”, wieder andere sagen “Übernahme”, dann “erhalten”, dann “Weiterleitung” usw. Diese Vielfalt von unsinnigen und weit auseinander driftenden Falschübersetzungen allein schon beweist, wie falsch diese Kabbalisten liegen und wie wenig sie von Sprachen und Sprachwissenschaft verstehen. Also können sie schon gar nicht die ganze Kabbala übersetzt oder richtig gelesen haben. Auch das Wort “Zohar”, das einen Teil des Kabbalatextes ausmachen soll und das sie mit “Buch des Glanzes” übersetzen, muß Zwischenraum übergreifend gelesen werden und je nach Satzzusammenhang übersetzt werden. So heißt zum Beispiel der Satz: “Ti kun è ha-Zohar” = “der Kun des É hazo har” = “der Kun des E hetzte hierher.” Um den Leser schon mal einzustimmen und auf das Verständnis des nachfolgenden Textes vorzubereiten, hier mal ein paar Beispielsätze aus den Kabbalatexten: “S hem ot he- Malkut” = “das Heim Ot ( ist das) Heim des Allgottes” oder “Se fer ha- Malkut” = “so fährt heim der Allgott.” Unter den jüdischen Gläubigen gibt es heute eine Organisation, die Geld für den Staat Israel sammelt und die sich “Keren Hailesod” = die Rück-“Kehr nach dem heiligen Od” nennt. In den Abbildungen 2 und 3 sieht man, wie schon gesagt, unterschiedliche Beschriftungen, in denen mal das eine, mal das andere Wort durch ein anderes Wort ersetzt ist. Manche auch mit weiteren Zusätzen. Warum? Weil es sich bei den Beschriftungen nicht um die Namen der einzelnen Bälle, der Sephirot, handelt, wie manche behaupten, sondern weil, von oben nach unten gelesen, das Ganze einen Satz ergibt, der sich bei den Versionen mit unterschiedlichen Wortzusätzen im Sinn leicht verändert, uns aber genau sagt, was die Flugmaschine, das Raumfahrzeug, tut und das ganze mit einem “Lebensbaum” nichts, rein gar nichts, zu tun hat. Abbildung 3 oben zeigt das am weitesten verbreitetste, aber auch kürzeste Muster der Beschriftung. Allerdings ist hier das Wort “Chesed” = “gesetzt” durch das Wort “gedullah” ersetzt worden. Darunter in Abbildung 3 ist eine ausführlichere Version gegeben, die auch zeigt, welche Variationen häufig sind. Wir können also lesen: “Ke ter E Ly on hok mah binah (da at )(zusätzlich in manchen Versionen) chesed, gevurah ti pher ot ( of nur : ti pher et, aber siehe Abbildung 5 unten) Ne zach ho dYes od (he-)MAlkut.” = “Es geht der E Ly on, macht hoch, binnen gesetzt, gefahren die Sphere von Ot, nun der Sachse ho(ch) diest ( diesen = brausen) (nach) Od heim der Allgott.” Oder eine andere Form, wie in Abbildung 2 rechts: “Ke ter (E Ly) Ay in hok mach, binah chesed din ra ham in ne zach ho dyes od ( he-)Malkut.” = “geht (der E Ly) im Ay macht hoch, binnen gesetzt , tun im Ra ( Strahl) heim nun der Sachse ho(ch) dyes Od Ol am heim der Allgott”. “Ol am” ist “am Ul”, am Reich Ul. (Es ist übrigens alles durch Sätze der Kabbalisten innerhalb der Kabbalatexte bezeugt, obwohl sie die richtige Übersetzung nicht kennen oder aber verschweigen, aber in Jiddisch richtig darbieten.)

Abbildung 3.
Ein anderes Teilgebiet, welches die Kabbalisten ausführlich bearbeiten, sind die sogenannten “heiligen Worte.” Abbildung 4 unten zeigt eine Version davon. Da steht zum Beispiel: “E loh im Z eva ot” = der “E in der Lohe (fährt) zum ewigen Ot..” Ganz oben in der gleichen Abbildung 4 steht ein angeblich anderes “heiliges” Wort: “Jod He Vau”. Ich habe mir erlaubt, diese Abbildung aus der Kabbala zu kopieren und richtig zu stellen. Da überflüssige “H” von “ev” abzutrennen und ein “D” vor das “J” bzw. “I” zu setzen. Das heilige Wort ist also die “Od ev au”, die “ewige Au von Od.”. Heilig deshalb, weil die Menschheitsahnen und nicht nur die jüdischen Gläubigen, von dort kamen, unter Führung des Sachsengottes E Li. Abbildung 4 in der Mitte zeigt laut Kabbala von Papus: “Die erste Art, das heilige Wort zu schreiben.” Und dann dreht man es in den Kabbalatexten, wie links in Abbildung 4, auf den Kopf. Wieder habe ich mir erlaubt, dies zu kopieren und richtig herum zu drehen ( Abbildung 4 Mitte rechts). Was kann man dann lesen : “I EV E” = “Di Ev E” = der “ewige E”. Die Juden haben also ursprünglich gar nicht an einen Jahwe oder Jehova geglaubt, sondern an den Sachsengott E Li, genau wie Christen und Muslime und jede andere alte Religion. Der Sachsengott E Li, der die Ahnen von Ot zur Erde führte. Abbildung 5 zeigt die farbigen Lichter des Raumflug-Körpers. Genau die gleichen Farben der Lichter, wie sie heute noch gesehen werden, wenn Leute UFOs, also außerirdische Flug-Körper, gesehen haben.

Abbildung 4a.

Abbildung 4b.

Abbildung 4c.

Abbildung 5.
Der Jesuit Athanasius Kircher bildet in seiner Abhandlung über Kabbalatexte Amulette ab, wie sie in Abbildung 6 ( oben rechts und links) zu sehen sind. Es wird der sogenannte David-Stern abgebildet. Oben rechts in Abbildung 4 kann man lesen: “AI E ry”. Das Wort “ry, ri” ist die Kurzform des Wortes “rihhi” in der theodischen Sprache, der Ursprache der Menschheit, die aus Ot im All mitgebracht wurde. “Rihhi” bedeutet der “Herr, Herrscher”, aber auch das “Reich.” Es steht also in der Abbildung: das “Ai des Herren ( Herrgottes) E” oder das “Ai vom Reich des E.” In der Abbildung des Amulettes links in Abbildung 6 kann man lesen: “E Ly, E lo Christus S Ot her Alway, so Al ay” = “E Ly, E Lo aufgestiegen aus Ot her (der) All-Heilige (“way, weih” = “heilig”), so das All ay”. Das Wort “Christus” = “aufgestiegen” bezieht sich also keineswegs auf eine Person Jesus Christus, an die ja die jüdischen Gläubigen auch nicht glauben. Rechts unten in der Abbildung 6, die von einem Kabbalisten aus dem Internet stammt, kann man lesen. “Ti pher ot celestial sun(un)”. “Celestial” bedeutet in der heutigen spanischen Sprache “himmlisch” doch wir müssen hier in theodischer Sprache lesen: “cel es ti al sun(un)” = das “Ziel ist die Allsonne”, also den ganzen Satz: “die Sphäre von Ot, Ziel ist die Allsonne”, womit wahrscheinlich nicht unsere Sonne, sondern eine Sonne bei Ot draußen im All gemeint ist. Wir sehen also, der sogenannte David-Stern ist ein dreieckiges Raumfahrzeug: das “Ex Od us” = das (Drei) “Ex aus Od”. Die jüdischen Gläubigen feiern “Ex Od us” als Auszug aus Ägypten (aber auch “E gypt” ist ein kuppelförmiges oder glockenförmiges Raumfahrzeug). Die Christenbibel, die Vulgata enthält ein ganzes Buch, das den Namen Exodus trägt und von einem vermeintlichen Auszug aus Ägypten berichtet. Gibt es einen besseren Beweis für die Falschübersetzungen der religiösen Bücher von Christen, Juden und Muslimen?

Abbildung 6.
Athanasius Kircher bildet auch in seiner angeblich Saracenischen Kabbala, die er von einem Schreiber aus Marokko übernommen haben will, drei Figuren von Außerirdischen ab, die er “Telesina” nennt. Abbildung 7 zeigt links eine solche Telesina-Figur, die man heute wohl als kleine grüne oder graue Männchen bezeichnen würde. Auf dem Bauch der Figur ist auch etwas geschrieben, aber die Vorlage in der Internetversion des Textes von Kircher ist so schlecht, daß man nur die zweite Hälfte des Wortes lesen kann, die Silbe “-lahi”, Die ausgestreckte linke Hand der Figur läßt “De E” erkennen. Die mittlere Telesina-Figur zeigt einen Skorpion auf dessen Körper in arabischer Schrift das Wort geschrieben ist, das die Muslime für “Allah” benutzten. Dies beweist, was ich schon in anderen Artikeln geschrieben habe, daß “Allah” das Welt-All meint und keineswegs einen Gott. Die dritte Telesina-Figur ganz rechts zeigt wohl einen Außerirdischen in Raumfahrer-Montur mit Helm auf dem Kopf. Auch dort steht insgesamt dreimal daß arabische Wort für “Allah” auf dem Körper. Diese dritte Form der Telesina nennt Kircher “brucho” und “bruchorum” = “brucho aus dem Raum”. Das Wort “brujo” (ausgesprochen “brucho”) bedeutet in der heutigen spanischen Sprache noch immer “Zauberer, Hexer, Schamane, Wunderheiler”. Wahrscheinlich, weil diese außerirdischen Wesen durch ihr überlegenes Wissen, auch medizinisches Wissen, als Zauberer, Hexer, angesehen wurden. Eigentlich müsste ich jetzt noch aus den vielen, von mir gesammelten Sätzen aus den Kabbala-Texten einige Hundert Beispielsätze aufführen, aber dies würde den Rahmen dieses Artikels sprengen und wahrscheinlich auch manchen Leser ermüden, den stets geht es um die Heimat Ot, die Sphären oder Bälle von Od, den Allgott oder Sachsengott E Ly oder E li. Daß die Kabbalisten, die mit ihren Deutungen und Übersetzungen so falsch liegen, manchmal fast das Richtige treffen, mag das Wort “d ev e kut” zeigen, dieses Wort, das “der Ev E Gott” bedeutet übersetzen sie immerhin mit “Kommunikation mit Gott”. Oder, ich zitiere einen Kabbalisten: “Die duale Natur jeder Sephira nennen die Kabbalisten “the Lightning Flash”(“aufleuchtender Blitz”) oder “the Flaming Sword” (das “flammende Schwert”.) Der “Lightning Flash” steigt ab von Kether zu Malkut. “Na, wenn das nichts ist. Man ahnt also etwas davon, daß es sich beim “Lebensbaum” um einen Raumflugkörper,sprich um ein UFO, handelt. Dagegen übersetzen sie den Satz: “Raza dem E Heim nu ta” mit “Mysterien des Glaubens”. Wahrlich wahr, was für Mysterien Mystiker, Phantasten und religiöse Eiferer erfinden.

Abbildung 7.
Ufologen sind Leute, die heutige Sichtungen von UFOs und andere Flugphänomene untersuchen. Dies ist wichtig und richtig, aber nur ein Bruchteil der Wahrheitsfindung und dessen, was sie tun müssten. Daß sie sich immer noch auf Diskussionen einlassen, ob es überhaupt UFOs und Außerirdische gibt oder ob in Roswell 1947 ein UFO abgestürzt ist oder nicht, wirkt schon fast lächerlich. Ebenso lächerlich wirken viele Erklärungsversuche, woher denn die UFOs kommen. Da machen manche von ihnen doch ebensolche albernen Spekulationen wie die Kabbalisten. UFOs kämen aus der Zukunft, aus anderen Dimensionen, der 4. oder 6. Dimension, aus Paralleluniversen und ähnlichem Unsinn. Andere stürzen sich auf eine Paläo-Astronautik, in dem sie ständig falsch übersetzte Textstellen aus der Christenbibel oder anderen religiösen Schriften als Beweise für ihre Theorien nennen, die von ihren Gegnern natürlich leicht zu widerlegen sind. Es sind eben Falschübersetzungen. Während ich seit Jahren durch richtige Übersetzungen alter Texte aufzeige, wie auch in diesem Artikel hier über die Kabbala, daß nicht nur die heutigen Außerirdischen sondern auch unsere Menschheitsahnen aus Ot, Uk ( Ophiuchus), von den Sternbildern Löwe, Widder, Fische usw. kamen, aber vor allem von UL, MIN und MAIA in den Pleijaden, von Al Haud im großen Bären usw. nehmen dies die Ufologen und Paläo-Astronauten-Theoretiker überhaupt nicht wahr. Auch eindeutige Beschreibungen und Abbildungen von Raumschiffen wie der “Lebensbaum” in den Kabbala-Texten, werden von ihnen nicht aufgegriffen. Deshalb muß ich hier schreiben: U F O L O G E N a u f g e w a c h t !!!!!!! Es ist alles in alten Texten, vorausgesetzt, man übersetzt sie richtig, dargelegt und erklärt. Allerdings kann ich allein, vor allem wegen meines fortgeschrittenen Alters und meines sehr schlechten Gesundheitszustandes, nicht alle alten Texte übersetzen. Kabbala,Vulgata, Koran, Popul Vuh und andere Maya-und Aztekenschriften, vor allem sämtliche ägyptischen Inschriften usw. warten auf eine neue, eine richtige Übersetzung. Was die Ufologen, wenn sie wirklich an der Aufklärung der Wahrheit über Außerirdische interessiert sind, tun müssen, ist:

1. sich mit richtiger Sprachwissenschaft und der richtigen Übersetzung alter Texte zu befassen

2. sich mit einer neuartigen Astronomie auseinandersetzen, da die bisherige wohl teilweise falsch und unzureichend ist

3. physikalische Fragen lösen, wie zum Beispiel : “Wie kann man auf, in oder mit Strahlen reisen? und andere physikalische Probleme

4. Die falschen Forschungsergebnisse von Ägyptologen, Keltologen, Mayalogen usw. nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen oder sehr kritisch zu untersuchen.

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Der Honigmann

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Die Wabenerde-2 5/5 (1)

Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

Man könnte zum Beispiel darauf hinweisen, daß wir Menschen wohl in der sonst ziemlich perfekten Natur dieser Erde die einzigen sind, die an die Strahlungsstärke („Sonnenbrand“, der bis zum Tode führen kann) und an die Andruckkraft auf dem Planeten (vielfältige „Gelenkprobleme“) nicht perfekt angepaßt sind.
Kein einziges Tier wird – von extremen und höchst seltenen Wetterlagen mal abgesehen – in der hiesigen Natur bei normalem Verhalten um sein Leben fürchten müssen.
Warum wir?

Wir könnten ebenso anführen, daß der Mensch mit seinen Biorhythmen angeblich für einen 25-Stunden-Tag „eingerichtet ist“ und durch den hier herrschenden 24-Stunden-Rhythmus – laut russischen Kosmobiologen – jeden Tag immer wieder „aus dem inneren Gleichgewicht gebracht“ wird.
Alles Zufall?

Oder gehen wir deshalb so wenig sorgsam mit diesem Planeten um, weil wir instinktiv fühlen, daß wir hier „eigentlich nicht zu Haus sind“?
Denn wir sind ja gerade dabei, durch unseren rücksichtslosen Naturverbrauch die Biosphäre des Planeten zum „Umkippen“ in ein neues „Gleichgewicht“ zu zwingen, in dem es für den Menschen als Gattung vielleicht keine dauerhafte Überlebensnische gegen könnte… schafft die Menschheit sich also selbst ab?

Man könnte auch die Vielfalt der Mikroorganismen anführen als „Beweis“ für die Gefährlichkeit dieses Planeten und behaupten, wir würden hier zu „Versuchszwecken“ gehalten, um die Wirkung aller möglichen Kleinstlebewesen auf den Organismus des Menschen zu testen.
Machen wir nicht ähnliche „biologische Experimente“ mit „unseren“ Gefangenen?

Und die Ozon-Schicht in der Höhe (Ozon hat bekanntlich die stärkste desinfizierende Wirkung aller bekannten „Desinfektionsmittel“) und die unwahrscheinlich niedrigen Temperaturen am Eiswall – schützen sie vielleicht die Wasser über der Kuppel und die umliegenden Planeten vor den hier ausgesetzten Mikroorganismen, von denen Milliarden in unserem Körper überhaupt erst das Funktionieren unserers Stoffwechsels ermöglichen?
Und von denen sich in einer Handvoll Gartenerde über 10 Milliarden davon befinden?
Dazu etwas später mehr.
– – –

Wir könnten die sieben Kuppeln und sieben Erden aus dem Koran anführen:

Wenn wir dies sogar mit dem „offiziellen“ Aufbau der Atmosphäre vergleichen, dann scheint es nur wenige zu kümmern, daß selbst laut Lügipedia in den höheren Schichten der Atmosphäre (schon ab etwa 250 km) extrem hohe Temperaturen (über 1100°C! Stahl schmilzt ab 1240°C!) herrschen – wie kommen die Raketen und Satelliten damit zurecht?

Quelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=296079

Fliegen doch alle Raumschiffe, -stationen und Satelliten angeblich zwischen 300 und 900 km Höhe, die ISS angeblich bei 400 km Höhe, herum?
Also noch in den hinreichend dichten Schichten der Atmosphäre?
Und bei über 1000°C?
Warum schädigt das angeblich ach so aggressive Ozon, das sich über Dutzende Kilometer Wegstrecke der Rakten findet, diese nicht?
Fragen über Fragen…
– – –

Genauso könnte das sog. Nordlicht oder Polarlicht eine Art Reflexionseffekt an der Kuppel über dem Planeten sein.

Denn das Polarlicht tritt immer dann auf, wenn bestimmte atmosphärische Verhältnisse herrschen. Laßt euch einfach von den vielen wunderschönen Fotos, die es im Netz von Polarlichtern gibt, inspirieren, euch das mal genau anzusehen und darüber nachzusinnen.
– – –

Ein weiteres Thema sind die sog. Halo-Effekte.

Laut Wissenschaft sind das leuchtende Ringe um kräftige Lichtquellen, wie die Sonne, Scheinwerfer, aber auch Straßenlampen oder um den Mond. Gewöhnlich werden diese „erklärt“ mit Eiskristallen in den hohen Wolkenschichten (5 – 10 km) der Troposphäre.

Nun tauchen praktisch solche Halo-Effekte nur beim Zusammentreffen mehrerer Faktoren auf. Meist bei Frostwetter wenn eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und sich tatsächlich viele kleine Eiskristalle in der Luft befinden, welche für eine besondere Brechung der Sonnenstrahlung sorgen.

Allerdings findet man im Netz auch eine ganze Reihe von Videos von Halo-Effekten, die im Sommer in warmen Gegenden und bei trockenem Wetter beobachtet wurden.

Ebenso gibt es hunderte Tage mit Kälte und hoher Luftfeuchte in den verschiedensten Gegenden der Erde, ohne daß sich ein Halo-Effekt einstellt – gibt das nicht zu denken?
Und gegenteilig kann jeder mit einer Glasschüssel und einer Taschenlampe bei etwas Geschick solche Halo-Effekte beobachten…
Und zu guter Letzt: die Sonne ist ja wohl ganz andere Strahlungsquelle als ein Scheinwerfer oder eine Lampe – oder nicht?

Weitere sonderbare Lichteffekte sind im Netz zu finden – zum Beispiel Lichtsäulen:

Eine natürliche Erklärung gibt es dazu nicht – aber sie erinnern an Scheinwerfer, oder?
Vielleicht regt das ja jemanden an, selbst nachzuforschen? Denn es gibt Hunderte Halo- und Lichteffekt-Fotos im Netz…

Nochmal kurz zum beliebten Thema der Entfernungen auf der angeblich runden Erde – dazu ein weiteres Beispiel:
„die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade“ – auch auf einer Kugel.
Wirklich?

Jeder kann mit Hilfe der netzverfügbaren Programme ähnliche „Sonderbarkeiten“ finden.
Es weist zumindest darauf hin, daß die uns gezeigten „Karten“ die entsprechenden Gebiete nicht adäquat abbilden – warum lassen wir uns tagtäglich so veräppeln?

Ein weiteres Fragezeichen wird von dem sog. Meteorit über Tscheljabinsk gesetzt, der am 15. Februar 2013 dort explodierte und zu einigen kleineren Zerstörungen führte.
Das Netz ist voll von Überwachungs- und Autofahrt-Videos mit Aufnahmen von diesem Ereignis. Allerdings gibt es auch Meinungen, daß da ein UFO zu sehen gewesen sei.

Die Explosion soll genau in jenem Moment erfolgt sein, da der „Meteorit“ von einem anderen, angeblich entgegenkommenden Objekt getroffen wird.
– – –

Ganz interessant wird es, wenn wir die vielen Funde sonderbarer meist ideal runder und oft verspiegelter Kugeln betrachten, die teilweise vom wolkenlosen Himmel gefallen sind und aus Metallen bestehen, die sich nicht mal ritzen lassen.
Nachfolgend ein paar Fotos:

Wenn man sich die „Befestigung“ dieser Kugeln anschaut, dann scheinen sie irgendwo angeschraubt oder an etwas Festem aufgehängt gewesen zu sein.

Wer erinnert sich da nicht an den Film „Die Truman-Show“? Wo der für die Darstellung des Sirius benutzte Scheinwerfer herabfällt?
Und warum sind die angeblich selbst strahlenden Sterne („Sonnen“) genauso hell wie die „nur von unserer Sonne angestrahlten“ Planeten des „Sonnensystems“?
Die auch untereinander etwa gleich hell sind, trotz riesiger Unterschiede in den Entfernungen von ihrem „beleuchtenden Scheinwerfer“ Sonne?

Noch ein paar „Besonderheiten“ der Antarktis.
Diese ist von den „nächsten“ Kontinenten unterschiedlich weit entfernt: von Australien ca. 2575 km, von Südafrika etwa 3700 km, jedoch von Südamerika nur 960 km.
Wobei gerade Südamerika bis weit in den Süden praktisch das ganze Jahr über durchgängig relativ hohe Temperaturwerte zu verzeichnen hat: 20°C und mehr.
Wie will man auf einer Kugelerde eine derart hohe Temperaturdifferenz in einem derart geringen Abstand „erklären“?
Mit der Sonneneinstrahlung jedenfalls nicht…

Oder der Flugzeugabsturz der Douglas DC-10 der neuseeländischen Luftfahrtgesellschaft „Air New Zealand“ am 28. November 1979: der Exkursionsflug Oakland – Christ Church – Oakland über die Antarktis rammte einen Berghang – alle 257 Menschen an Bord starben.
Ursache: angeblich ein Pilotenfehler, der eine 44-km-Ostabweichung vom Kurs zur Folge hatte und damit den Zusammenstoß mit dem Berg Erebus. Alle Piloten waren jedoch sehr erfahren, der Chefpilot Collins hatte 11.000 Flugstunden!
Allein: es war der erste Flug der Crew in die Antarktis…

Es gibt ein sehr lange Reihe von Opfern in der Antarktis – da kann jeder, den es interessiert, selbst nachforschen, denn die offiziellen Quellen geben das alles her: spurlos verschwundene Polarforscher (offiziell 78 allein sowjetische/russische, insgesamt offiziell über 270) und Flugzeuge, brennende Aggregate, undurchdringlicher weißer Nebel…

Die „Gockel-Erst“-Bilder mit Eingängen und eingefrorenen UFOs mag jeder selbst nachsehen:

Ebenso eisfreie Seen inmitten des Eises…

Oder über das Fehlen einer genauen „gewohnten“ Zeitangabe nachsinnen, denn die Forscher in den Stationen benutzen mangels anderer Orientierungspunkte meist ihre „Heimatzeit“ – denn entweder es ist fast ständig hell, oder andauernd dunkel…

Kommen wir nochmal auf die sog. Ozon-Schicht zurück. Sie wurde uns vor einigen Jahren als „superdünne“ Schicht in etwa 25 km Höhe dargestellt, welche uns vor einer „harten UV-Strahlung aus dem Kosmos“ schützen soll, und es gab einen riesigen medialen „Aufriß“ wegen der angeblich festgestellten „Löcher“ in dieser Schicht.

Ist es nicht sonderbar still geworden um diese „Ozon-Löcher“?
Sind sie wieder „zugewachsen“? Hat die „harte UV-Strahlung“ nachgelassen?
Oder waren einfach die FCKW-Patente eines großen Chemiekonzerns kurz vor dem Auslaufen, und es sollte verhindert werden, daß nun andere Hersteller mit deutlich billigeren Fertigungen derselben Stoffe die schönen Monopol-Extra-Profite schmälerten?
Und nun ist der Austausch der angeblich veralteten Kältetechnik mit den ach so „superschädlichen“ Stoffe gegen andere, frisch patentierte (weniger schädliche? warten wir es ab…) einfach inzwischen „gelaufen“?

Und die Pharma-Industrie hat ihr Geschäft mit den neuen LSF100-Sonnenschutzcremes schon „durchgezogen“?
Warum werden sie dann immernoch beworben, wenn das Ozon-Loch längst vergangen ist?
Achja richtig, pöse Menschen haben ja nachgewiesen, daß Werbung immer Betrug ist…

Und wenn nun festzustellen ist, daß die gesamte Luftschicht zwischen 10 und 50 km Höhe mit Ozon angereichert ist und nicht nur eine superdünne Schicht?
(was ja auch dem „damaligen“ Erklärungsmodell viel eher entsprechen würde, denn was sollte die kosmische Strahlung dazu bringen, nur in einer ganz dünnen Luftschicht die Sauerstoff-Moleküle zur Ozonbildung anzuregen? oder dieses dort zu „sammeln“?)
Da kann doch so einiges nicht stimmen in der damaligen Kampagne… sollte das nicht ein gesundes Mißtrauen gegen JEDE Medienkampagne hervorrufen?

Nun ist Ozon – wie schon angedeutet – eines der stärksten Desinfektionsmittel, es wird zur Reinigung von Wasser benutzt, es zerstört ein Unmenge organischer Schadstoffe und tötet zuverlässig Bakterien und Mikroben.
Nach Gewittern riechen wir häufig viel Ozon in der Luft, auch Laserdrucker hatten früher einen merklichen Ozon-Ausstoß. Aber wie entstehen Gewitter, und warum finden ständig in der Erdatmosphäre weltweit Hunderte Gewitter statt?
Wird so die Ozon-Schicht „produziert“?

Und nochmal:
könnte es also sein, daß die Ozon-Schicht nicht uns schützt, sondern vor uns und unserer Welt? Sind wir hier in Quarantäne? Und wenn ja: seit wann?

Warum befinden sich in den antiken Darstellungen jegliche „Außerirdische“ meist im Skaphander? Oder in einer Art Energiefeld, würden wir heute sagen?

Wie endete der literarische und filmische „Krieg der Welten“?
Richtig, mit dem Tod der Vertreter der technisch haushoch überlegenen Zivilisation durch „unsere“ irdischen Bakterien…

Und:
Ist diese ganze „Schöpfung“, egal ob als Wabenerde oder anderen Formen, nichts weiter als ein gigantisches Experimentierfeld, was biologisches Leben, „vernunftbegabtes“ Verhalten und gesellschaftliche Entwicklung betrifft?
Oder Teilbereiche davon?
Sind wir die Ratten in einem gigantischen Menschenarium?

Oder ist das einfach nur ein sehr „abwechslungsreiches“ Spiel – nein, nicht in irgendeinem blöden „Quanten“-Computer, das wäre so langweilig wie ein Hollyschutt-Film beim zweiten oder dritten Anschauen – nein, ganz wirklich und tatsächlich!
Lebendiges Spiel, mit lebendigen Wesen – der feuchte Traum eines jeden Machthabers…

Vielleicht auch deshalb der relativ häufige Wechsel der „Zivilisationen“ und „Kulturen“ hier auf der Erde? Mal durch „Sintflut“ und durch „Abbau der obersten Erdschicht“, mal durch „Asteroiden“, die plötzlich ganze Kontinente (Mu, Hyperboräa, Atlantis usw.) „versinken“ lassen, mal durch „Eiszeiten“?

Mal ist das Leben ganz „militärisch-technologisch“ wie hier und heute, mal kurz auch ganz „natürlich“?
Und auch ruck-zuck wieder „gelöscht“ und „neu gestartet“, wenn „erwünscht“?
Woher kommen riesige Reiterarmeen aus kargen Steppengebieten, welche die halbe Welt unterjochen?
Und viele andere „Sonderbarkeiten“?

Spielt da ein „Kind“ (namens Luzifer oder Satan?) mit seinen Lieblingsspielsachen?

Was? Gruselig? Zynisch? Unmenschlich?
Aber bittesehr, mal ganz ehrlich:
würden wir mit unserer Ameisenfarm anders umgehen, wenn sich plötzlich herausstellen würde, daß die Ameisen ein genauso reichhaltiges Geistes- und Gefühlsleben hätten wie wir?
Ameisen blieben für uns doch Ameisen, oder?

Und warum sollte jemand, der uns Menschen – vor allem charakterlich? – „nach seinem Bilde erschaffen“ hätte, denn da anders handeln?
Schaun wir uns doch um, wie wir mit unseren Mitmenschen, der Natur und deren Wesen und der ganzen „Schöpfung“ umgehen… „nach seinem Bilde“…
– – –

Ja, wenig erbaulich für uns, solche Gedanken – schieben wir sie schnell wieder weg, wie alles Unangenehme.
„Laßt mir meine Ruhe, laßt mir meinen Luxus, und nach mir die (nächste) Sintflut…“
Und „das haben wir ja immer so gemacht“.

Dann wird sich allerdings garantiert nichts ändern, und es werden stets nur ähnliche Szenarien – leicht abgewandelt – immer wieder neu auftauchen – mangels „anderer“ Ideen.
Nun muß ich aber ehrlich sagen, daß mir die momentanen Prozesse nicht nur zuwider sind, sondern sie führen auch ganz offensichtlich „nirgendwohin“ – so wie bisher kann und sollte es nicht weitergehen.
Was also tun?

Ein tatsächlicher „Ausweg“ liegt – wahrscheinlich – nicht in der materiellen Erscheinung, sondern in deren geistiger und feinstofflicher Steuerung – in der Veränderung der dafür verfügbaren Informationen.
Diese erfolgt über die morphischen (gestaltenden) „Felder“ und unsere Wechselwirkung mit der geistigen Welt (dem „Jenseits“).
Die ziemlich sicher auch an wirksamen Veränderungen interessiert ist.
Und mit der wir über das „Unterbewußtsein“, über Imagination und Visualisierung der Vorstellungen in Kontakt treten können.

Was also hindert uns daran, unsere Vorstellungsfähigkeit zu trainieren?
Indem wir unser Imaginationsvermögen (Gegenstände, Farben, Details, Vorgänge usw.) schulen?
Uns geistig Stück um Stück von der heutigen irren Welt und ihrem Unsinn zu lösen und „das Gute zu denken“?
Uns dieses lebhaft und mit Begeisterung in allen Details und Farben vorzustellen?
Ja, bewußt geistig vor die irrsinnigen „realen“ Verhältnisse davor zu stellen?

– – –
Für alle wahren Skeptiker:
selbst wenn diese „Lösung“ auch eine „Sackgasse“ sein sollte: wir werden es nicht erfahren, wenn wir sie nicht mindestens einmal bis zum Ende durchschreiten, stimmt’s?

Warum also nicht mal ausprobieren, jetzt gleich, ab sofort eine neue Art von eigenem Verhalten und respektvollem Zusammenleben auszuprobieren?
So wie wir sie uns wünschen?
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, finde ich.

– – –
P.S. nun es fehlt noch der Nachweis, daß Gedanken tatsächlich eine materielle Kraft beinhalten und auf die Materie einwirken.

Da wäre zuerst die bereits vielfach per Doppelblindstudien – die sehr überzeugend sind – nachgewiesene Wirksamkeit von Placebo-“Medikamenten“ auf gleichem Niveau wie die „Pharma-Segnungen“.
Dies macht übrigens, wenn man ein wenig darüber nachsinnt, alle weiteren „experimentellen Nachweise“ einer „Wirksamkeit“ jeglicher pharmazeutischer Präparate völlig bedeutungslos…

Außerdem gibt es weitere streng wissenschaftliche Experimente, die uns auf bestimmte Gedanken bringen, obwohl sie seltsamerweise nicht besonders publik gemacht wurden. (warum wohl?)

Eines davon wurde vom VSA-Neurobiologen Benjamin Libet bereits im Jahre 1973 durchgeführt.
Vor der Versuchsperson wurde eine Uhr mit umlaufendem Lichtpunkt aufgestellt, und die Person sollte sich in einem beliebigen Augenblick die Position des Lichtpunktes merken und diese Entscheidung durch eine Handbewegung anzeigen.
Die Hand und das Gehirn waren mit Sensoren bestückt, welche präzise die Zeit maßen.
Das Ergebnis war verblüffend: zuerst erschien das Bereitschaftspotential, nach 30 – 50 Millisekunden wurde die Entscheidung getroffen, die Hand zu bewegen, und nochmals 100 Millisekunden später wurde das Signal von der Hand festgestellt.
Später wurde durch eine andere Versuchsreihe ein Abstand von bis zu einer Sekunde zwischen der Entscheidung und der Handlung gemessen.
Was geschieht in dieser Zeit? Nur die „Reizleitung“ vom Gehirn zur Hand?

Noch interessanter waren die Versuchsergebnisse deutscher Forscher, die im Journal „Nature Neuroscience“ im April 2008 veröffentlicht wurden.
Auch hier wurde der Entscheidungsprozeß des Menschen untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß die Aktivierung der Großhirnrinde bis zu 6 Sekunden vor dem Augenblick erfolgte, an dem der Mensch bewußt eine konkrete Entscheidung traf.
Fragt sich: ist der Mensch überhaupt alleiniger Herr über seine Gedanken?

Ein anderer Neurobiologe D. Vanrujler (?) meint, daß ein Teil unseres Gehirns ein Empfänger sei, ein anderer Teil Sender und ein weiterer Teil der Informationsverarbeitung dient.

Noch nicht erkannt wurde, daß das Wasser im Gehirn der zugehörige Informationsspeicher ist.
Und die Haare wären dann offensichtlich die Sende- und Empfangs-Antennen – gewiß nicht umsonst trugen in früheren Zeiten alle Menschen, egal ob Männer oder Weiber, die Haare schulter- bis hüftlang.
Und gewiß nicht umsonst gilt es heute als „modisch chic“, wenn auch Frauen die Haare kurz tragen, und wenn Männer (die ja in der heutigen Welt fast alle Machtpositionen innehaben) mit einer „chemisch hergestellten“ (vermittels der „kosmetischen“ Haarwaschmittel) oder sogar geschorenen und polierten Glatze herumlaufen – die Verbindung zur Natur und zur Gemeinschaft soll möglichst allseitig erschwert werden.
– – – – – – –

P.P.S. die „gesammelten“ Anregungen zu dem oben Dargelegten stammen aus verschiedenen russischsprachigen Netz-Videos, vor allem des Autors „Wladimir“.
LH

https://bumibahagia.com/2017/03/20/die-wabenerde-2/

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….danke an Altruist

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Der Honigmann

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Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit: Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation (Video) Bisher noch keine Bewertung


 Viele für die Menschheit bedeutende Ereignisse und Erfindungen begannen mit einer Zufallsentdeckung. Ein solcher Zufall inspirierte auch den renommierten russischen Augenchirurgen Ernst Muldashev zu Untersuchungen und Forschungen, die ihn über die Schematisierung des menschlichen Auges und eine neuartige Betrachtung der Augengeometrie zur Klassifizierung und Herkunft der heutigen menschlichen Rassen führte – mit enormen Folgen.
 Die Untersuchungsergebnisse verwiesen auf den Ursprung der Menschheit in Tibet. Seine Analyse der auf den tibetischen Tempeln dargestellten Augen, die Rekonstruktion des dazugehörigen Antlitzes – auf dem Cover zu sehen – und die Suche nach dem »Besitzer« dieser Augen brachten ihn im Rahmen einer internationalen Himâlaya-Expedition mit Wissenschaftlern und religiösen Würdenträgern in Indien, Nepal und Tibet zusammen.

Die Ergebnisse der systematischen Spurensuche vermittelt dieses authentische Werk, das das herkömmliche Bild der Menschheitsentwicklung ins Wanken geraten lässt.

Es erklärt die Migrationswege der Menschheit, ihre Abstammung von den Lemurern und Atlantern und wie meditierende Vertreter früherer Zivilisationen und unserer einen Genpool bilden, der das gesammelte Menschheitswissen bewahrt und zugänglich erhält.

Vorwort

Ich bin ein typischer Wissenschaftler, und mein ganzes Berufsleben war dem Studium des Aufbaus und der Biochemie des menschlichen Gewebes gewidmet und seiner anschließenden Verwendung als Transplantationsmaterial für Augen und in der plastischen Chirurgie.

Ich neige nicht zum Philosophieren und habe wenig Geduld mit Menschen, die sich zu andersweltlichen Phänomenen wie außersinnlicher Wahrnehmung, Hexerei und sonstigen Merkwürdigkeiten hingezogen fühlen. Jedes Jahr führe ich 300 bis 400 sehr komplizierte Operationen durch, und ich bin darin ausgebildet, die Resultate wissenschaftlicher Forschungen nach eindeutigen und konkreten Parametern einzuschätzen: Sehschärfe, Abmessungen des Gesichts und dergleichen mehr.

Darüber hinaus bin ich das Produkt eines kommunistischen Landes und wurde, ob es mir gefällt oder nicht, mit atheistischer Propaganda und dem Lenin-Kult großgezogen – obwohl ich nie wirklich an die Ideale des Kommunismus geglaubt habe –, und ich habe nie Religion studiert. Deshalb hätte ich mir auch niemals vorstellen können, dass ich eines Tages, aus wissenschaftlicher Perspektive, eine Studie durchführen würde, bei der es um Fragen geht wie die Erschaffung der Welt, den Ursprung der Menschheit und das philosophische Konzept der Religion.

Es begann alles mit einer vermeintlich ganz einfachen Frage: Warum schauen wir einander in die Augen? Die Frage interessierte mich als Augenarzt, und schon bald, nachdem ich mit meinen Forschungen begonnen hatte, entwickelte mein Team ein Computerprogramm, mit dem es möglich wurde, die geometrischen Parameter des Auges zu analysieren.

Wir nannten diesen Forschungsbereich »Augengeometrie«, und es war uns möglich, viele wertvolle Einsatzmöglichkeiten für diese neue Forschungsrichtung zu identifizieren – etwa in Bezug auf Personenerkennung, die ethnische Identifikation und Diagnose psychischer Krankheiten. Aber der bei Weitem interessanteste Befund war, dass wir, nachdem wir Individuen aller Rassen der Welt fotografiert hatten, das »mittelstatistische Auge« berechnen konnten, und es stellte sich heraus, dass es die Augen der tibetischen Rasse waren.

Danach war es uns durch den mathematischen Vergleich der Augen anderer Rassen mit denen des statistischen Durchschnitts möglich, die Migrationswege der Menschheit aus Tibet heraus zu bestimmen. Zu unserer Überraschung entsprachen die Befunde den historischen Fakten.

Dann erfuhren wir, dass jeder Tempel in Tibet und Nepal die Besucher mit der Darstellung eines riesigen und ungewöhnlichen Augenpaars begrüßt. Als wir diese Darstellung einer mathematischen Analyse nach den Prinzipien der Augengeometrie unterzogen, gelang es uns, das äußere Erscheinungsbild des Wesens zu bestimmen, dem diese Augen gehörten – und das stellte sich als wahrhaft seltsam heraus.

»Wer war das?«, fragte ich mich. Ich begann die östliche Literatur zu studieren und konnte nichts Derartiges finden. Und so hätte ich mir nie träumen lassen, welchen überwältigenden Eindruck unser »Porträt« dieses eigenartigen Wesens, das ich in Indien, Nepal und Tibet ständig bei mir trug, auf Lamas und Svâmin haben würde.

Kaum sahen sie das Bild, riefen sie aus: »Das ist Er!« Ich hatte damals noch keine Ahnung, dass dieses Porträt uns als Leitfaden zur hypothetischen Entdeckung des größten Geheimnisses der Menschheit dienen würde: des menschlichen Genpools.

Für mich ist Logik die Höchste aller Wissenschaften. Im Laufe meiner gesamten wissenschaftlichen Karriere habe ich mich bei der Entwicklung neuer Operationstechniken und neuer Transplantate stets der Logik bedient. Auch in diesem Fall beschloss ich, als wir – die Zeichnung dieses seltsamen Wesens in Händen – zu unserer wissenschaftlichen Trans-Himâlaja-Expedition aufbrachen, meinem üblichen logischen Ansatz zu folgen.

Mittels der Logik konnten wir aus der Vielzahl von Aussagen, die Lamas, Gurus und Svâmin uns gegenüber trafen, sowie aus literarischen und religiösen Quellen eine schlüssige Argumentation erstellen. Diese Argumentation brachte uns nach und nach zu der Erkenntnis, dass ein System existierte, das in Form von Individuen unterschiedlicher Rassen, die unter Zuhilfenahme von Samâdhi »konserviert« wurden und tief unter der Erdoberfläche leben, den Fortbestand des Lebens auf unserer Welt gewährleistete – einen menschlichen Genpool.

Es gelang uns sogar, eine ihrer Höhlen zu finden und von sogenannten besonderen Menschen, welche die Höhle einmal im Monat besuchten, Beweise zu erhalten.

Auf welche Weise hat unsere Zeichnung dabei geholfen? Wie sich herausstellte, hatten besondere Menschen unter der Erdoberfläche bereits Individuen mit einem ungewöhnlichen Aussehen entdeckt – und sie suchten sie immer wieder auf. Und darunter befand sich auch ein Wesen, das dem Individuum auf unserer Zeichnung glich. Sie nennen dieses Wesen »Er«. Wer ist dieser »Er«? Ich kann es nicht genau sagen, aber ich glaube, das »Er« ein Mensch aus Shambhala ist.

Obwohl ich ein rationaler Wissenschaftler und Chirurg bin, glaube ich inzwischen vorbehaltlos an die Existenz eines menschlichen Genpools. Logik und wissenschaftliche Fakten haben mich zu dieser Schlussfolgerung geführt. Gleichzeitig begriff ich, dass unsere Neugier nicht viel wert war und wir lediglich dazu gebracht worden waren, die Tür zu einem großen Mysterium einen Spalt weit zu öffnen; es war unwahrscheinlich, dass es uns möglich sein würde, diese »konservierten« Individuen in naher Zukunft zu berühren oder zu fotografieren.

Wer sind wir denn? Im Vergleich mit den Lemurern, die die größte Zivilisation auf Erden errichtet haben und den Genpool gründeten, sind wir immer noch irrationale Kinder. Für den Fall einer globalen Katastrophe oder der gegenseitigen Auslöschung aller Zivilisationen auf der Erde den Genpool zu bewachen, die Stammväter der Menschheit, ist eine zu große Mission.

Zusätzlich dazu gelang es uns, die Bedeutung des Wortes »Amen« zu verstehen, mit dem wir unsere Gebete abschließen. Dieses Wort ergab sich aus der sogenannten letzten Botschaft »So’Ham«. Es stellte sich heraus, dass unsere Zivilisation – die fünfte – als Konsequenz daraus, dass wir uns selbst entwickeln müssen, nicht auf das Wissen der Anderen Welt zugreifen kann. Es ist für uns »blockiert«.

Danach begriff ich allmählich den Ursprung des Wissens der Eingeweihten, wie Nostradamus, Madam Blavatsky und anderer, denen es möglich gewesen war, das Prinzip des »So’Ham« zu transzendieren und in das Allgemeine Informationsfeld einzutreten, in das Wissen der Anderen Welt oder des Jenseits, wie wir es auch nennen.

Dieses Buch besteht aus vier Teilen. In Teil I lege ich kurz die Logik unserer Forschungen dar, wobei ich mit der Frage »Warum schauen wir einander in die Augen?« beginne und mit einer Analyse des auf den tibetischen Tempeln abgebildeten menschlichen Gesichts ende.

Teil II und Teil III des Buchs ist dem Faktenmaterial gewidmet, das wir während unserer Expedition durch Gespräche mit Lamas, Gurus und Svâmin gesammelt haben. In diesen Kapiteln erlaube ich mir Abschweifungen, um literarische Quellen wie Madame Blavatskys »Die Geheimlehre« zu analysieren und Fragen zu beantworten wie »Wer war Buddha?« und »Welche Zivilisationen gab es früher schon auf der Erde?«.

Am Komplexesten ist der letzte Teil des Buchs, der aus einer philosophischen Betrachtung der gesammelten Fakten beruht. In diesem Teil IV wird die Leserin oder der Leser viele eigenartige Ideen über den Genpool der Menschheit finden, aber auch über die Mysterien des Shambhala und von Agartha, die zunehmende Verwilderung des Menschen sowie über die Rolle, die Güte, Liebe und das Böse im Leben des Menschen spielen.

Ehrlich gesagt hat es mich selbst überrascht, dass ich das Buch mit einer Analyse von etwas beende, bei dem es sich auf den ersten Blick um so einfache und natürliche Konzepte wie Güte, Liebe und das Böse handelt. Doch erst nach Abschluss dieser Analyse begriff ich endlich, warum alle Religionen der Welt ausnahmslos von der Bedeutung der Güte und Liebe sprechen.

Möglicherweise habe ich mich in Manchem, was ich geschrieben habe, getäuscht – aber bei Anderem hatte ich sicherlich recht. Meine Freunde und Kollegen, die mich auf der Expedition begleiteten (Valerii Lobankov, Valentina Iakovleva, Sergei Seliverstov, Olga Ishmitova, Vener Gafarov), waren oft nicht meiner Meinung, argumentierten mit mir und korrigierten mich.

Auch die ausländischen Teilnehmer an unserer Expedition – Sheskand Ariel, Kiram Buddhaacharai (Nepal), Dr. Pasricha (Indien) – waren uns eine große Hilfe. Sie trugen alle zu unserem gemeinsamen Projekt bei, und ich möchte ihnen danken. Mein herzliches Dankeschön erstreckt sich auch auf Marat Fatkhlislamov und Anas Zaripov, die mich bei der Niederschrift des vorliegenden Buches mit der einschlägigen Literatur versorgten und mir halfen, sie zu analysieren.

Ich spüre, dass dies erst der Anfang war. Die Forschungen gehen weiter.

David Icke schreibt über dieses Buch:

»Der Autor ist ein Augenchirurg aus Russland und schildert seine Erkenntnisse zum Ursprung der Menschheit. Anfangs ging es ihm nur darum, anhand der Augengeometrie ein neues Diagnoseverfahren zu entwickeln. Dabei stieß er auf übereinstimmende Merkmale innerhalb verschiedener Rassen, was ihn im weiteren Verlauf seiner Forschungen zum Ursprung der Menschheit führte.

Diesen sieht Muldashev in Tibet, was er bei verschiedenen Reisen in die Region bestätigt findet. Viel aufregender finde ich allerdings die Information, dass es hier einen Genpool der Menschheit geben soll, der aus meditierenden Vertretern früherer Zivilisationen und auch unserer gebildet wird, die teilweise seit Millionen von Jahren im sogenannten Samâdhi-Zustand verharren.

Versteckt in unterirdischen Höhlen und geschützt durch eine auf die Psyche wirkende Energie, haben nur wenige Auserwählte Zugang. Muldashev konnte sich selbst überzeugen und berichtet darüber. Außerdem erfuhr er bei Gesprächen mit Geistlichen, dass unsere heutige Zivilisation mit einer Art Fluch belegt sein soll, der uns vom höchsten (göttlichen) Bewusstsein trennt. Der Grund ist, dass wir uns diesmal selbst verwirklichen sollen. Frühere Zivilisationen hingegen hatten noch einen direkten Zugang, was sie in jeder Hinsicht weit fortgeschrittener machte, als wir es heute sind.«

Inhalt

TEIL I: Die Augengeometrie – ein neuer Weg zu neuen Erkenntnissen über die Abstammung der Menschheit
1 Warum schauen wir einander in die Augen?
2 Das »mittelstatistische Auge«. Migrationswege der Menschheit
3 Wessen Augen zieren die tibetischen Tempel?

TEIL II: »So’Ham« – die letzte Botschaft an die Menschheit
1 Die internationale Expedition zur Suche nach dem Ausgangspunkt der Menschheit
2 Was weiß der Normalbürger über die Herkunft der Menschheit?
3 Im Tempel Gitas
4 Treffen mit dem Meister
5 Die rätselhaften Samâdhi

TEIL III: Was sagten die nepalesischen und tibetischen Lamas
1 Wie kann man sich in den Samâdhi-Zustand versetzen?
2 Ist die Wiederbelebung des Menschen möglich?
3 Noch einmal zum »Dritten Auge«
4 Nächstes Mal wird es ernster
5 Die Offenbarungen des Bonpo-Lama
6 Wer war Buddha?
7 Wer waren sie, die Lemurer und Atlanter?
8 In den Samâdhi-Höhlen
9 Die Menschen früherer Zivilisationen – wie sahen sie aus?
10 Der Mensch, der 300 Jahre lebte

TEIL IV: Die Welt ist komplizierter, als wir denken. Philosophische Betrachtung der Fakten
1 Glaube ich, was ich geschrieben habe?
2 Der Genpool der Menschheit
3 Shambhala und Agartha
4 Die Geschichte der Menschwerdung
5 Verwilderung als regressiver Evolutionsfaktor
6 Das Gute, die Liebe und das Böse

Ernst Muldashev, geboren 1948, ist Direktor des Gesamtrussischen Zentrums für Augenheilkunde und Plastische Chirurgie. Er veröffentlichte über 500 wissenschaftliche Arbeiten und hält 64 Patente, darunter das von Alloplant, eines für die Chirurgie wichtigen Biomaterials. Seine Forschungen zum Ursprung der Menschheit führten ihn in über 50 Länder.

Muldashev verfügt über eine originelle Denkweise und versteht es, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte leicht verständlich darzulegen. Sein Buch »Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit«, in dem er seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Menschheitsentwicklung mitteilt, erlebte in Russland binnen zwei Jahren nach seiner Erstveröffentlichung 1999 neun Auflagen und wurde nach der deutschen Erstausgabe im Jahr 2001 hierzulande schnell zu einem Geheimtipp. Nachdem es fast fünfzehn Jahre vergriffen war und zu horrenden Preisen gehandelt wurde, liegt es jetzt endlich in einer sorgfältig überarbeiteten Ausgabe wieder auf Deutsch vor.

http://www.pravda-tv.com/2017/03/das-dritte-auge-und-der-ursprung-der-menschheit-spektakulaere-erkenntnisse-zur-herkunft-unserer-zivilisation-video/

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