Die zwölf Rauhnächte 5/5 (6)

Die Rauhnacht bzw. Rauhnächte (auch Raunacht oder Rauchnacht) oder Zwölf Nächte (auch Zwölfte) oder Glöckelnächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum oft besondere Bedeutung zugemessen wird.

 Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung.
Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage.

So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhnächte. Diese 12 Rauhnächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.

Für die Germanen hatten die 12 Rauhnächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluss darüber geben, was passieren wird.

Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, daß in den Rauhnächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Wodan (bzw. nordger. Odin), durch die Luft brausen.

Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, daß vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhnächte abgeleitet wurde.

Frau Holle ist wahrscheinlich mit der germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen, sie gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, daß der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt.

(Wahrsagen in den Rauhnächten, russische Illustration, 1885)

Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, daß diese fremden Eigenschaften von Wodans wildem Geisterheer der 12 Rauhnächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden.

Des weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen.

Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhnächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6. Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden (War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie (Videos)). Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne.

Da der Beginn der 12 Rauhnächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum (Besinnliche Weihnachten: Was feiern wir eigentlich? (Video)).

http://www.pravda-tv.com/2016/12/die-zwoelf-rauhnaechte/

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Gruß an die alten Bräuche

Der Honigmann

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Ende der Täuschung 4.75/5 (16)

Lieber Leser, du wunderst dich im Moment was hier in Deutschland, Europa und in der Welt passiert? Wir werden in Deutschland und Europa von Flüchtlingen überrannt, die Euro-bzw. weltweite Geld- und Schuldenkrise wird immer schlimmer und niemand kennt die Lösung? Das ist falsch!

Es gibt eine Geschichte hinter dem ganzen Chaos und die wurde in diesem Video zusammengefasst, damit du anfängst die Hintergründe zu verstehen. Es ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherchearbeit, d.h. da stecken tausende Stunden an Studium und durchgemachte Nächte dahinter, um das weltweite Geflecht zu durchschauen.

Es zeigt die SchattenreGIERung hinter dem Chaos auf und auch welche Macht wir Menschen weltweit tatsächlich haben, wenn wir uns dessen nur BEWUSST werden. Wenn du das Video gesehen hast, dann weißt du, dass es diese SchattenreGIERung wirklich gibt und dass es in den letzten 2000 Jahren noch niemals wirklich freie Wahlen gegeben hat.

Das es egal ist ob du Deutscher, Franzose, Spanier, Indonesier, Russe, Türke, Chinese bist oder sonstwelche “Nationalität” hast. Es stehen überall auf der Welt die selben Strukturen dahinter, die von ihrem falschen EGO geleitet werden.

Die Menschheit hat jetzt endlich die Chance zur Befreiung, damit die Welt sich zu einem Paradies verwandeln kann, es liegt nur an UNS. Und daher bitte ich dich das Video sachlich/vorurteilsfrei also rein auf der Sachebene und vor allem bis zum Schluß anzusehen.

Vielleicht kannst du dann die Zusammenhänge erkennen und beginnst nun zu verstehen. Hier habe ich eine PDF-Datei zum Video hinterlegt, mit zusätzlichen Links und Ergänzungen, sowie weiteres Material zur Prüfung und Eigenrecherche. http://www.file-upload.net/download-1…

MIND CONTROL – nichts ist wie es scheint

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Der Honigmann

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Vorsicht unglaublich! Ist der Papst wirklich der Antichrist? 4.89/5 (9)

Die Prophetie ist uns zur Warnung gegeben. Nur wenn wir sie beachten, werden wir nicht getäuscht. Wer hat Interesse die Menschen irrezuführen?

Schon Martin Luther nahm Stellung zu diesem Thema. Das Unglaubliche wird entlarvt!

Weg zum Leben

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Der Honigmann

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Das Geheimnis der Pyramiden 4.75/5 (4)

Kommen sie mit auf eine spannende Reise in die Welt der Pyramiden und blicken sie hinter das Geheimnis dieser außergewöhnlichen Bauwerke.

Pyramiden faszinieren seit Jahrhunderten die Menschheit. Wie war es möglich solch kolossale Bauwerke ohne technische Hilfsmittel zu errichten? Was steckt hinter diesen geheimnisvollen Grabstätten?

Patrice Pooyard war über 6 Jahre unterwegs und bereiste dabei Länder wie China, Peru, Ägypten und Mexiko um hinter das rätselhafte Geheimnis der Pyramiden zu kommen.

Zusammen mit bekannten Wissenschaftlern und Spezialisten untersucht er seine Entdeckungen, um einen immer tiefer gehenden Einblick in die fesselnde Kunst der Bauwerke zu erlangen.

Am Ende seiner atemberaubenden Reise steht der Regisseur vor einer sensationellen und vollkommen ungeahnten Enthüllung.

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Der Honigmann
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Schweiz – Die Geschichte der flachen Erde 5/5 (5)

„Im Mittelalter glaubten die Leute, die Erde sein flach, wofür sie zumindest den Nachweis ihrer Sinne hatten: wir glauben, daß sie rund ist, nicht weil so viele wie ein Prozent von uns die physikalischen Gründe für solch eine wundersame Ansicht geben können, sondern weil die moderne Wissenschaft uns überzeugt hat, daß nichts Offensichtliches wahr ist, und daß Alles was magisch, unwahrscheinlich, außergewöhnlich, riesig, mikroskopisch klein, herzlos, oder abscheulich „wissenschaftlich“ ist.“ –

Dieses Zitat von George Bernard Shaw aus einer Zeit gegeben, als die Menschheit der Wissenschaft noch sehr viel skeptischer gegenüber stand. Vielleicht aus einer Zeit als die universelle Täuschung noch nicht in die Köpfe der Massen geflossen ist und, wie der britische Astronom Fred Hoyle bereits 1948 anmerkte: “Wenn Menschen Bilder aus dem Weltraum von der Erde sehen, wird das Leben auf der Erde nie mehr so sein, wie es einmal war.“

Dieses Bild von der Erde aus dem Weltraum haben wir erhalten durch die Mondlandung, aber heute haben wir es mehr als gewiss, dass es die Mondlandung niemals gegeben hat und müssen uns auch eingestehen, dass wir heutzutage technisch nicht in der Lage sind, den Mond zu besuchen. Der Buchautor, Kampfsportler, Yogalehrer und Präsident der “Flat Earth Research Society“, Eric Dubay, nimmt uns hier mit auf eine Reise durch die Geschichte der „Flachen Erde“ und erklärt, wie aus dem geozentrischen ein heliozentrisches Weltbild werden konnte, und er geht dem wissenschaftlichen „Hokus Globus“ auf dem Grund.

Detailliert werden die Schritte von der Antike bis in die Neuzeit in einer sehr kompakten Form aufgezeigt; wie sich die Astrotheologie, verkleidet als „moderne Wissenschaft“, ihren Platz im kollektiven Bewusstsein eroberte und wie über 99% der Menschen zu der Überzeugung gelangten, sie seien Bewohner einer runden, sich drehenden Kugel.

Chnopfloch

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Der Honigmann

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Verbotene Archäologie: Atomkrieg im Altertum (Videos) 4.33/5 (6)

Verfügten unsere Vorfahren tatsächlich über hoch entwickelte Technologien, wie wir sie heute beherrschen? Messungen an uralten Ruinen in Indien lassen diesen Schluss zu. In alten Mythen werden ebenfalls Szenen beschrieben, die aus einem modernen Atomkrieg stammen könnten.

 Jahrtausende alte Texte scheinen etwas zu beschreiben, das der genauen Beschreibung einer Atombombenexplosion entspricht, wie sie im Zweiten Weltkrieg in Nagasaki geschah.
 So erzählt das Sanskrit-Epos Mahabharata von Untergang und Zerstörung in Passagen, die Effekte und Folgen einer Atombombenexplosion exakt wiedergeben.

Von „riesigen Explosionen“, „heller als tausende Sonnen“, wird da berichtet. Auch von bis zur Unkenntlichkeit verbrannten Körpern.

 Wie die Legende berichtet, verloren jene, die die Katastrophe überlebten, später ihre Haare und Fingernägel. Außerdem war das Essen nach den Explosionen vergiftet. Auch das passt genau zu unserem Verständnis von radioaktiver Verseuchung nach einer Atomexplosion.

Verschiedene Wissenschaftler meinen, es bestehe die Möglichkeit, dass eine hochentwickelten Zivilisation in tiefer Vergangenheit existierte – eine Zivilisation, die ebenso fortschrittlich, wenn nicht sogar weiter entwickelt war, als die unsere.

 Sollte tatsächlich etwas an der Geschichte sein, oder handelt es sich nur um einen Mythos? Könnte dieser Bericht tatsächlich einen Atomkrieg aus ferner Vergangenheit beschreiben.

Erste Anzeichen für eine solche Katastrophe im Altertum fand man im nordwestlich gelegenen indischen Bundesstaat Rajasthan. Dort entdeckte man nahe Jodhpur eine Bodenschicht mit radioaktiver Asche, die so verstrahlt war, dass Ermittlungen eingeleitet wurden. Erst später wurden nördlich davon die alten Ruinen von Harappa und westlich davon Mohenjo-Daro in Pakistan entdeckt.

Mohenjo-Daro wurde etwa 2.500 vor Christus gebaut und in den 20er Jahren entdeckt. Seitdem gab es dort signifikante Ausgrabungen.

Als man bei den Ausgrabungen das ehemalige Straßenniveau erreichte, stieß man auf 44 Skelette, die über die Stadt verteilt lagen. Offenbar hatte die Menschen dort ein plötzlicher Tod ereilt.

In seinem Buch „Riddles Of Ancient History“, schreibt A. Gorbovsky, dass mindestens eines der gefundenen Skelette das 50-fache der natürlichen Radioaktivität aufwies. Auch wurden tausende tönerne Gefäße geschwärzt und zusammengeschmolzen.

„Diese Skelette gehören zu den radioaktivsten, die jemals entdeckt wurden, und entsprechen vergleichbaren Exemplaren aus Hiroshima und Nagasaki. An einer Ausgrabungsstätte fanden sowjetische Wissenschaftler ein Skelett, welches eine 50fach höhere radioaktive Belastung als im Normalfall aufwies.“

An bestimmten Stellen der Ausgrabungsstätte konnten ebenfalls erhöhte Strahlungswerte gemessen werden.

Andere Wissenschaftler lehnen die Ergebnisse jedoch ab und betrachten die Leichen als Teil eines „unordentliches Massengrabes“.

Der britisch-indische Forscher David Davenport fand etwas, das das Zentrum der Explosion gewesen sein könnte – einen Bereich mit einem Durchmesser von 45 Metern, in dem alle Objekte geschmolzen und verglast waren.

Die Steine müssen Temperaturen von etwa 1.500 Grad ausgesetzt gewesen sein, denn sie sind vollständig geschmolzen und bildeten eine glasige Schlacke.

Davenport erklärte, dass alles, was in Mohenjo-Daro gefunden wurde, exakt die Effekte aufzeigt, die aus Hiroshima und Nagasaki nach dem Kernwaffen-Angriff berichtet wurden (Der Enigmalith: 100.000 Jahre alte elektrische Bauteile in Stein eingebettet (Video)).

Einige bemerkten, dass einfache Gebäude aus Lehmziegeln nach wie vor standen, wohingegen sie bei einer nuklearen Explosion sicher zerstört worden wären. Stattdessen wurden 4,5 Meter hohe Wände gefunden, die noch immer standen.

In Mohenjo-Daro ist schließlich ein deutliches Epizentrum der Explosion von 50 Yards Durchmesser ausmachen. „An diesem Platz war alles kristallisiert, ge- oder verschmolzen. Sechzig Yards entfernt vom Explosionsherd waren noch Ziegel auf einer Seite angeschmolzen, was einen Hitzeblitz nahe legt…“

Bei Teilimpakten radioaktiver Meteoritenfragmente im Großraum des indischen Subkontinents wäre mit einiger Sicherheit eine eher gleichmäßige Verstrahlung der gesamten Region zu erwarten gewesen, statt solcher klar auszumachenden Strahlungsherde. Da nahe bei den anzunehmenden Explosionszentren zudem keine Impaktspuren zu finden sind, scheint diese Erklärung auszuschließen zu sein.

„In Nord-Indien wurden Ruinenstädte entdeckt, die Anzeichen von Explosionen von großer Mächtigkeit aufweisen. Eine dieser Städte, die zwischen dem Ganges und den Rajmahal-Bergen entdeckt wurde, scheint einer ungeheuren Hitzeentwicklung ausgesetzt gewesen zu sein. Gewaltige Massen von Mauerwerk und Fundamenten der alten Stadt sind miteinander verschmolzen und buchstäblich verglast!“

Der annähernd kreisförmige, 2154 Meter durchmessende, Lonar-Krater, der sich 400 Kilometer nordöstlich von Bombay befindet, soll nach landläufiger Meinung der Schulwissenschaftler vor weniger als 50.000 Jahren entstanden sein.

Auch er wurde vereinzelt schon als Indiz für atomare Kriegsführung in ferner Vergangenheit betrachtet, da weder im Krater, noch in seiner Umgebung, irgendwelche Spuren von Meteoriten-Material gefunden werden konnten.

Dass die Spätfolgen dieser prähistorischen ‚Atomexplosionen‘ bisweilen auch heute noch schmerzhafte Auswirkungen auf die Menschen im modernen Indien haben, zeigt das Beispiel eines Siedlungs- und Neubaugebiets in Rajasthan, zehn Meilen westlich von der Stadt Jodhpur entfernt:

„Vor einiger Zeit stellte sich heraus, dass es eine besonders hohe Geburtenrate von Kindern mit genetischen Defekten sowie eine außergewöhnliche Krebshäufigkeit in diesem Neubaugebiet gab. Die Strahlungswerte, die dort gemessen wurden, waren nach den Untersuchungsergebnissen so hoch, dass die indische Regierung jetzt die ganze Region abgeriegelt hat.

Forscher haben dort eine altertümliche Stadt ausgegraben, die Spuren einer Jahrtausende – zwischen 8.000 und 12.000 Jahren – alten Atomexplosion aufweist, welche die meisten Gebäude zerstört und vermutlich etwa eine halbe Million Menschen getötet hat. Ein anderer, an den Untersuchungen beteiligter Forscher, stellte fest, dass die hier benutzte Atombombe ungefähr die Stärke derjenigen besaß, welche 1945 über Japan abgeworfen wurden.“

Die Bauarbeiten an dem Siedlungsprojekt mussten schon während der laufenden Untersuchungen abgebrochen werden, die unter Leitung von Lee Hundley stattfanden. Die Strahlung ist immer noch so intensiv, dass das gesamte Areal als hoch gefährlich eingestuft wird. Eine dicke Schicht radioaktiver Asche findet sich bei Jodhpur über ein Gebiet von insgesamt drei Quadratmeilen verteilt.

„Der Archäologe Francis Taylor erklärte, dass Gravierungen in einigen nahe gelegenen Tempeln, die er übersetzen konnte, nahe legen, man habe dort darum gebetet, von dem großen grünen Licht verschont zu bleiben, das bei seinem Erscheinen der Stadt den Untergang bringen würde. (…) Es ist schon skurril sich vorzustellen, dass irgendeine Zivilisation vor uns über eine Nuklear-Technologie verfügte. Die radioaktive Asche verleiht den altindischen Aufzeichnungen jedoch Glaubwürdigkeit, die eine atomare Kriegsführung beschrieben haben.“

Es scheint jedenfalls Beweise genug zu geben, um uns nachdenklich zu machen (Prähistorischer Atomreaktor in Afrika (Video)).

Könnte die Geschichte des Menschen komplexer sein, als wir bislang annahmen? (Verbotene Archäologie: Die Riesen von Tiahuanaco – Funde gigantischer Werkzeuge und ihre Konsequenzen)

Wodurch hätte die Radioaktivität verursacht werden können? Könnte es vor tausenden von Jahren Menschen gegeben haben, die Atomtechnik beherrschten?

https://www.pravda-tv.com/2017/09/verbotene-archaeologie-atomkrieg-im-altertum-videos/

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Der Honigmann

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Trägheit des Herzens 5/5 (7)

Gastbeitrag:

Psychologische Anmerkungen zu einer fatalen menschlichen Schwäche

Von Dr. Rudolf Hänsel

Vor unseren Augen finden seit Jahrzehnten asymmetrische Kriege statt mit schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung des jeweiligen Landes und die gesamte Umwelt. Es sind vorwiegend nukleare Kriege mit „schmutzigen Bomben“ und postatomare Kriege mit Plasmawaffen sowie Wetterkriege und vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde (Geoengineering). All diese Kriege folgen einer geheimen geostrategischen Agenda des Hegemons zur Sicherung der Weltherrschaft. Die Entvölkerung ressourcenreicher Regionen v.a. im Mittleren und Nahen Osten ist das Ziel. Sogar vor der Auslöschung des gesamten menschlichen Lebens (Omnizid) schrecken die herrschenden Eliten nicht zurück. Da wir Bürger im Westen aus Trägheit unserer Herzen diese Verbrechen weitab von unseren vermeintlich sicheren Ländern geschehen ließen, holen deren tödliche Folgen heute auch uns ein. Und somit bleiben nur noch wenige Generationen, etwas zu tun. Wir sind verantwortlich für das, was wir der nächsten Generation hinterlassen. Doch das scheint uns nicht zu kümmern.

Psychologie der Gewalt

 Während meines Psychologie-Studiums nahm ich an einem Seminar zum Thema „Psychologie der Gewalt“ teil. Zur Frage, wer schuld sei an der Gewalt in der Welt, nahm unser Professor sinngemäß folgendermaßen Stellung: Das Problem der Gewalttätigkeit ist von der Menschheit nicht gelöst worden. Eine Epidemie von Machtgier und Brutalität in Wirtschaft und Politik führen immer wieder zu Katastrophen wie Krieg und Terror, die Millionen von Menschen dahinraffen wie die Pest des Mittelalters. Diese verhängnisvollen Auswirkungen berühren unseren Lebensnerv, doch sie rütteln uns nicht auf, wir verharren in Lethargie. Töricht wie wir sind, wiegen wir uns weiter in Sicherheit, während die dunklen Wolken der Gewalt sich über unserem Haupt zusammenziehen. Wir sind uns bewusst, dass wir am Rande des Vulkans siedeln, aber wir geben uns der Hoffnung hin, dass es zu keinem Ausbruch kommen werde; die beruhigende Selbsttäuschung ist uns lieber als der Gedanke an die Gefahr. Wir wollen die Unlust vergessen und wünschen uns lieber Lust. Das Lustprinzip aber ist untauglich, das Leben des Menschen zu schützen, denn die Realität will erkannt und verstanden sein: wer zu ihr in Widerspruch gerät, wird entweder geschädigt oder vernichtet.

Wenn wir in einer Welt leben, in der Krieg und Verbrechen an der Tagesordnung sind, dann sind wir mitschuldig, selbst dann, wenn wir Opfer sind, denn die Welt ist so, wie wir sie eingerichtet oder – in Bezug auf bereits bestehende Verhältnisse – geduldet haben. Keiner kann sich der Verantwortung entziehen. Tausendfaches Unrecht geschieht nicht nur „hinten in der Türkei“, sondern in unserer nächsten Nähe, aber wir empören uns nicht, wir verteidigen nicht die Schwachen und helfen nicht dem Hilflosen. Die Not der Menschheit rührt nicht an unser Herz. Indem wir nicht gegen die Gewalttätigkeit kämpfen, billigen wir sie. Wir haben die trügerische Hoffnung, sie werde uns verschonen. Doch in dem Augenblick, wo sie über uns selbst hereinbricht, ist es gewöhnlich zu spät, sie einzudämmen. Die Krankheit, die wir am Anderen zu heilen unterlassen haben, rafft uns selbst hinweg.

Ich erinnerte mich an diese dezidierte Stellungnahme, als ich anfing, mich zu befassen mit den zerstörenden und verwüstenden Wirkungen der vergangenen und gegenwärtigen Kriege unter fortgesetztem Einsatz illegaler radioaktiver Waffen sowie mit der Rolle von uns Bürgern.

Nachrichten über fortwährende Kriegsverbrechen haben uns nicht aufgerüttelt

 1991 verfolgten wir in den Medien den 2. Golfkrieg im Irak. Es war der giftigste Krieg der Weltgeschichte, der die Umwelt am stärksten verwüstet hat, weil die Verbreitung von 340 Tonnen hochgiftiger und radioaktiver Uran-Waffen globale Auswirkungen hatte. Eingesetzt wurden diese Waffen u.a., um die radiobiologischen Auswirkungen von Nuklearwaffen der 4. Generation, die noch in Entwicklung waren, zu testen (s. Moret 2011). Auch wenn uns Bürgern dies nicht umfänglich bekannt war, hörten wir doch von Hunderttausenden gefallener irakischer Soldaten und Zehntausenden toter Zivilisten sowie von brennenden Ölquellen und der Bombardierung von Öltankern und Ölquellen, wodurch das Ökosystem der Wüste zerstört wurde. Einige Jahre später hörten wir dann vom sogenannten „Golfkrieg-Syndrom“. Grund genug, diese Verbrechen öffentlich anzuprangern und deren sofortiges Ende einzufordern.

1994/95 wurde in Europa zunächst Bosnien-Herzegowina mit Uran-Waffen bombardiert, drei Jahre später Jugoslawien. Der Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 unter dem zynischen Codenamen „Barmherziger Engel“ war die Blaupause für die nachfolgenden Angriffskriege in den 90er Jahren. Deutschland als NATO-Partner war einer der größten Nutznießer der Aufbrechung Jugoslawiens und der Kolonisierung des Balkans. Die US-Interessen in Jugoslawien hingen stark mit dem Bau von Pipelines von Zentral-Asien zu den Warmwasser-Häfen Jugoslawiens im Mittelmeer zusammen (s. Moret 2011). Die deutsche Bevölkerung ließ sich damals von den dreisten Lügen der eigenen Regierung und ihren Medien täuschen und stimmte diesem Krieg zum Teil zu, wobei sie ahnen hätte können, dass die Bombardierung von Flüchtlingstrecks, Donau-Brücken, TV-Sendern und Ölraffinerien nicht Ziel einer „humanitären Intervention“ sein kann. 2001 begann der US-Krieg in Afghanistan. Er machte bald klar, dass dies nicht ein Krieg IN der Dritten Welt, sondern eine Krieg GEGEN die Dritte Welt war. Es wurden 800-1000 Tonnen Depleted Uranium (DU) eingesetzt. Das Verheerendste war jedoch, dass 100 Prozent des abgereicherten Urans in Bomben und Flugkörpern beim Einschlag zerstäubt und als Aerosol direkt in die Atmosphäre freigesetzt werden (s. Moret 2011).

Die unabhängige amerikanische Geowissenschaftlerin und internationale Expertin für Strahlung und Öffentliche Gesundheit, Leuren Moret, schreibt in einem Fachartikel „Uran-Munition: Trojaner des Atom-Kriegs“ über die bestürzend ähnlichen Parallelen zwischen Irak-, Jugoslawien- und Afghanistankrieg: „In allen Städten wurden die Fernseh- und Radiosender sowie Ausbildungsstätten bombardiert. (…) Kulturelle Antiquitäten und historische Kostbarkeiten wurden in allen drei Ländern als Ziele erfasst und zerstört, eine Art kulturelle und historische Reinigung, ein kollektives und nationales psychisches Trauma. Die permanente radioaktive Kontamination und Umweltverwüstung aller drei Länder ist noch nie da gewesen und beispiellos, gefolgt von einer hohen Zunahme an Krebs und Geburtsdefekten auf diese Angriffe. Diese werden auf Dauer zunehmen mit unbekannten Auswirkungen aufgrund chronischer Belastung und steigender innerer Bestrahlungs-Belastungen durch Uran-Staub. Die genetischen Auswirkungen werden übertragen auf künftige Generationen. Ganz klar, das war von Anfang an ein Plan zur Volksvernichtung, zum Genozid.“ (2011)

1993 folgte der 3. Golfkrieg gegen den Irak. Die USA belogen die Welt, als sie Präsident Saddam Hussein unterstellten, im Besitz von Massenvernichtungswaffen zu sein. In Wahrheit haben sie selbst Massenvernichtungswaffen in Form von Uranbomben ins Land gebracht und angewendet. Ich selbst hörte einige Jahre später von einem Freund aus dem Irak von den ungeheuren Verbrechen an der Zivilbevölkerung (u.a. in Falludscha) und sah die ersten Fotos von missgebildeten Babys. Beides hat mich zutiefst betroffen, doch weiter unternahm ich nichts. Die Kriege aber gingen weiter: 2006 Libanonkrieg zwischen Hisbollah und Israel, 2011 Libyenkrieg, seit 2011 Syrienkrieg und immer noch Krieg im Irak und Afghanistan unter weiterem Einsatz von Uranmunition im Kampf gegen den IS (s. Moret 2017). Dass Waffen aus DU das erste Mal 1973 von Israel im Sinai-Krieg gegen die Araber unter der Supervision der USA eingesetzt wurden, las ich erst bei Moret.

Die Frage, warum die USA wissentlich und willentlich hochgiftige und radioaktive Uranwaffen („schmutzige Bomben“) in den weltweiten Kriegen einsetzen, beantwortet Moret wie folgt: „Washington setzt DU als tödliches Instrument zur Förderung einer weiteren geheimen geostrategischen Agenda ein (vgl. Brzezinski (1997) „Das große Schachbrett“, d. Verf.). (…) Der Einsatz von Waffen mit abgereichertem Uran durch die USA, die allen internationalen Verträgen ins Gesicht schlägt, wird langsam alle Lebewesen auf der Erde, inklusive der Menschen, zerstören und dennoch verfolgt dieses Land das Morden in vollem Bewusstsein seines zerstörerischen Potentials weiter.“ (2011) „Die herrschende Elite“, schreibt sie auf ihrer Web-Seite www.leurenmoret.info, „zetteln seit dem Zweiten Weltkrieg geheime nukleare Kriege an zum Zweck der Depopulation unter dem Vorwand, atmosphärische Tests durchzuführen ‚für die nationale Sicherheit’“; (…).

 Wir Bürger in Deutschland kannten nicht alle Kriegsverbrechen, doch hätten wir uns mithilfe alternativer Medien und einschlägiger Bücher ein genaueres Bild machen können, wollten wir die Wahrheit wissen. Aber das kriegerische Geschehen mit all seinen unaussprechlichen Gräueln war weit weg von uns und wir haben es nicht für möglich gehalten, dass die freigesetzten giftigen und radioaktiven Uran-Oxid-Partikel auch uns verstrahlen könnten – trotz der Erfahrung mit Tschernobyl 1986. So blieb es bei den meisten von uns bei tiefer Betroffenheit und Scham, dass man auf die Manipulation von Politclowns hereingefallen war. Wir verharrten in Lethargie mit einem Mangel an Empathie, uns in das unermessliche Leid der Opfer einzufühlen – in einer Trägheit des Herzens (Toller 1978).

Heute stehen wir vor dem Zusammenbruch unserer Umwelt und einem Omnizid

Leuren Moret, Expertin für Strahlung, bezeichnet DU als „die Waffe, die ständig weiter mordet“: „Die Halbwertzeit von Uran-238 liegt bei 4,5 Milliarden Jahren, dem Alter der Erde. Und wenn Uran-238 in vier Stufen in seine radioaktiven Folgeelemente zerfällt, setzt es bei jedem Schritt mehr Radioaktivität frei, bevor es zu Blei wird. Es gibt keinen Weg, um das abzuschalten. (…) Nach der Bildung von unlöslichen mikroskopischen und submikroskopischen Uran-Oxid-Partikeln auf dem Schlachtfeld, bleiben diese als Schwebestoffe in der Luft und reisen als radioaktive Bestandteile des atmosphärischen Staubes rund um die Erde, wobei sie die Umwelt kontaminieren, wahllos mordend, verstümmelnd und Krankheiten auslösend an allem Lebendigen, wo Regen, Schnee und Feuchtigkeit es aus der Atmosphäre waschen. (…)“. (2011) Radioaktivität respektiert keine Grenzen, keine sozialen Klassen und keine Religionen.

Rosalie Bertell, US-amerikanische Ärztin, Biometrikerin und Umweltaktivistin, die für ihr Buch über die Gefahren der radioaktiven Verseuchung der Erde 1986 den alternativen Nobelpreis erhielt, spricht von einem Omnizid: „Das Konzept der Spezies-Ausradierung beabsichtigt ein relativ schnelles, vorsätzliches, strahlenverursachtes Ende von Geschichte, Kultur, Wissenschaft, biologischer Reproduktion und Erinnerung. Es ist die ultimative menschliche Zurückweisung des Geschenks des Lebens, ein Akt, der nach einem neuen Wort verlangt es zu beschreiben: Omnizid.“ (in: Moret 2011) (Wir sprechen hier von der Zerstörung von Mutter Erde durch Uran-Waffen. Dabei kann man die Ebenen der neuen Kriegsführung nicht außer Acht lassen. Bertell fasst sie zusammen als Plasmawaffen, Wetterkriege und Geoengineering.)

 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt die Prognosen der beiden Wissenschaftlerinnen. Demnach steigen die Krebserkrankungen weltweit drastisch an. Die WHO erwartet, dass bis 2030 jedes Jahr mehr als 21 Millionen Menschen neu an Tumoren erkranken. Auch die Todesfälle durch Krebs werden demnach von 8,2 auf 13 Millionen ansteigen. Auf dem Weltkrebstag 2017 berichtet sie: „Die Krebslast in der Europäischen Region der WHO steigt weiter und stellt eine ungeheure körperliche, emotionale und finanzielle Belastung für die Betroffenen, ihre Familien und ihr Umfeld sowie für die Gesundheitssysteme dar. Trotz Anstrengungen in den Bereichen Prävention, Früherkennung und Therapie hat die Krebssterblichkeit zwischen 2000 und 2015 in allen Teilen der Europäischen Region um 6,6 Prozent zugenommen.“(Regional Office for Europe)

Es bleiben nur noch wenige Generationen, um etwas zu tun

„Der fortgesetzte Einsatz dieser illegalen radioaktiven Waffen“, schreibt Leuren Moret 2011, „die bereits große Gebiete mit Strahlung kontaminiert haben – und sie werden weiterhin andere Teile der Welt kontaminieren –, ist in der Tat eine Welt-Angelegenheit und eine internationale Herausforderung. (…) Es ist eine Angelegenheit aller Weltbürger, den Uran-Kriegen und künftigen Atom-Kriegen, die irreversible Verwüstungen verursachen, Einhalt zu gebieten. Es bleiben nur noch wenige Generationen vor dem Zusammenbruch unserer Umwelt, und dann wird es zu spät sein. Wir können nicht gesünder sein, als die Gesundheit unserer Umwelt – wir atmen dieselbe Luft, trinken dasselbe Wasser und essen dieselbe Nahrung.“ Zu diesem Schluss kommt Rosalie Bertell bereits 1982: „Unser kollektiver Lebens-Genpool, der sich in mehreren hundert Millionen von Jahren entwickelt hat, wurde in den letzten 50 Jahren ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen. Die Zeit, die uns verbleibt, diese Kultur des ‚Todes der Lemminge’ umzukehren, nimmt ab. Was wollen wir in Zukunft unseren Enkeln erzählen, was wir in der Blüte unseres Lebens taten, um diesen Todesprozess umzukehren?“ (in: Moret 2011)

35 Jahren später sagte sie in einem Interview zum Thema „Radioaktivität und die Auslöschung des Lebens – Sind wir die letzten Generationen?: „Was wir gerade machen, ist, dass wir durch die Einführung von Fehlern in die DNA oder den Genpool die Zahl der lebensfähigen Generationen auf unserem Planeten verringern. (…) Wir haben die Überlebensfähigkeit von lebenden Systemen auf dem Planeten reduziert, ob unser Planet sich von diesen Eingriffen erholt oder auch nicht. Wir haben keine außerirdische Quelle, die uns neue DNA bereitstellen kann. (…) Wir sind verantwortlich für das, was wir der nächsten Generation hinterlassen. (…) Es scheint so, dass unsere Generation sich nicht um die Zukunft kümmert. Das ist nicht unser Erbe. Unser Erbe ist doch, unseren Kindern etwas Besseres zu hinterlassen, als wir erhalten haben. Aber das scheint uns nicht zu kümmern. (…) Wir werden sicher unsere Stimme erheben müssen, (…) (Werlhof 2013).

Eine aktuelle Stimme ist die der „Internationalen Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican)“. Sie bekam am 6.10.2017 den Friedens-Nobelpreis verliehen. Doch wir alle können unsere Stimme erheben, wenn wir die Trägheit unseres Herzens überwinden. Zur Rolle des Individuums in einer als hoffnungslos empfundenen Situation schrieb der Schriftsteller und Philosoph Albert Camus in einem „Brief an einen Verzweifelten“ kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: „Jeder Mensch besitzt einen mehr oder weniger großen Einflussbereich. (…). Sie können zehn, zwanzig, dreißig Menschen davon überzeugen, dass dieser Krieg weder unabwendbar war noch ist, dass noch nicht alle Mittel versucht worden sind, ihm Einhalt zu gebieten, dass man es sagen, es wenn möglich schreiben, es wenn nötig hinausschreien muss! Diese zehn oder dreißig Menschen werden es zehn anderen weitersagen, die es ihrerseits weiter verbreiten. Wenn die Trägheit Sie zurückhält, nun gut, so fangen Sie mit anderen von vorne an.“ (2013)

Literatur:

 – Marin, L. (Hrsg.) (2013). Albert Camus – Libertäre Schriften (1948-1960). Hamburg, S. 273.

– Moret, L. (2011). Uran-Munition: Trojaner des Atom-Kriegs. In: Voltairenet.org.

– Moret, L. (2017). Syrien ist mit radioaktiver Kontamination geplagt. presstv.com v. 17.2.2017.

-Toller, E. (1078/3). Eine Jugend in Deutschland. Reinbek bei Hamburg, S. 153.

– Werlhof, C. v. (2010). Interview mit Rosalie Bertell: Radioaktivität und die Auslöschung des Lebens – Sind wir die letzten Generationen? In: NRhZ Online-Flyer Nr. 436 v. 11.12.2013.

Dr. Rudolf Hänsel ist Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler. Sie erreichen ihn unter: www.psychologische-menschenkenntnis.de.

Gastbeitrag Ende.

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Der Honigmann

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Nächstes Honigmanntreffen in Thüringen vom 1. bis 3. Dezember 3.7/5 (10)

Vom 1. Dezember bis 3. Dezember sind wir in der Nähe vom Rennsteig in Thüringen. Mit dabei sind u.a.

Natürlich sind auch unsere Gesundheitsbringer Holger Greiner, Walter Eisentraut und Annemarie Geisreiter mit dabei!

Mehr zum Treffen und Ablauf gibt’s auf unserer Veranstaltungsseite!

Anmeldung unter anmeldunghmt@mail.de!

Für Eure Planung gibt’s auch schon die Termine für die nächsten Treffen:

2. bis 4. Februar 2018 in der Nähe von Donauwörth

2. bis 4. März 2018 in Salzburg/Neu-Anif mit Dr. Sam Osmanagich, Dr. Valery Uvarov, Frank Jacob, Tonia Madenford u.v.m. (3 volle Tage!) – Gleich anmelden unter anmeldunghmt@mail.de

28. April bis 1. Mai 2018

1. bis 3. Juni 2018

http://derhonigmannsagt.org/events/

Oder, wenn die Seite mal wieder langsam ist: Hier!

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UN-Konferenz beschließt besseren Schutz für mehr als 30 Tierarten 5/5 (4)

Eine UN-Konferenz für den Artenschutz hat verstärkte Schutzmaßnahmen für über 30 bedrohte Tierarten beschlossen. Löwen, Schimpansen und Haie gehören zu den 34 Tierarten, die nun unter die Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten fallen.
 Eine UN-Konferenz für den Artenschutz hat verstärkte Schutzmaßnahmen für mehr als 30 bedrohte Tierarten beschlossen. Löwen, Schimpansen, Giraffen und Haie gehören zu den 34 Tierarten, die am Samstag zum Abschluss der Konferenz in Manila neu auf die Liste der Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten (CMS) genommen wurden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sprach von „bahnbrechenden Erfolgen“.
 Nach den Worten von CMS-Exekutivsekretär Bradnee Chambers ist der Schutz sogenannter wandernder Tierarten besonders schwierig, weil sie in Länder geraten könnten, in denen der Artenschutz weniger beachtet wird.

Eine „große Mehrheit“ der Konferenzteilnehmer stimmte für den vermehrten Schutz von Schimpansen, Leoparden, Giraffen und Löwen. Laut den Organisatoren hat die Zahl der Schimpansen wegen des zunehmenden Verlusts ihres Lebensraums in jüngster Zeit stetig abgenommen. Die Zahl der Giraffen in Afrika schrumpfte demnach auf weniger als 90.000. Für die Aufnahme dreier Hai-Arten auf die Liste – darunter den Walhai, den größten Fisch der Welt – plädierte das Gastgeberland Philippinen, wo die Tiere zu Touristenattraktionen geworden sind.

Bundesumweltministerin Hendricks lobte die Beschlüsse der Konferenz: „Es ist gelungen, den Schutzstatus von vielen Arten zu erhöhen,“ erklärte sie. Damit stärkten die Ergebnisse in Manila „die Zusammenarbeit im weltweiten Artenschutz“. Laut ihrem Ministerium beschloss die Konferenz zudem einen Mechanismus, um die Einhaltung der Konvention zu überprüfen. Demnach können neben Staaten und dem CMS-Sekretariat auch Nichtregierungsorganisation Verstöße überprüfen.

Die CMS hat mehr als 120 Mitgliedsstaaten. China und andere asiatische Länder gehören jedoch nicht dazu. Nach Angaben von Chambers bemüht sich die CMS derzeit um eine Mitgliedschaft Chinas. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/un-konferenz-beschliesst-besseren-schutz-fuer-mehr-als-30-tierarten-a2253257.html

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Der Honigmann

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