Moslems kämpfen vor Europäischem Gerichtshof für massenhafte Tierquälerei durch Schächten 5/5 (9)

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein. Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) - Fotomontage: unzensuriert.at

Während Österreichs Außenminister Kurz den Moslems ein gesegnetes Schlachtfest wünscht, tritt die FPÖ für ein Ende dieser Tierquälerei ein.
Foto: The Photographer / Wikimedia (CC0 1.0) – Fotomontage: unzensuriert.at

Den Tieren in Europa könnte es – gelinde ausgedrückt – an den Kragen gehen, wenn der Europäische Gerichtshof (EuGH) das Schächten außerhalb eines Schlachthofes erlaubt. Seit Montag steht das rituelle Schlachten von Tieren ohne Betäubung in Luxemburg in Verhandlung, weil Moslems sich in der Religionsfreiheit eingeschränkt sehen.

Flandern beschloss Schächtverbot

Die Klage beim EuGH wurde von belgischen Moschee-Dachverbänden eingebracht. Grund: Ab 2019 soll im Landesteil Flandern Schluss sein mit der massenhaften Tierquälerei. Denn die flämische Regierung hat ein Schächtverbot für Schafe verabschiedet. Die Tiere müssen dann mit Elektroschocks betäubt werden, bevor sie geschlachtet werden. Zudem dürfen die rituellen Schlachtungen nur noch in offiziellen, kontrollierten Schlachtöfen stattfinden.

Unerlässlicher Bestandteil der Religionsausübung

Dies verstoße eindeutig gegen die Religionsfreiheit, argumentieren die muslimischen Verbände. Die Schlachtung, bei der den Tieren die großen Blutgefäße im Halsbereich mit einem Schnitt geöffnet werden, sodass sie ausbluten, sei ein unerlässlicher Bestandteil ihrer Religionsausübung. Zudem reichten die Kapazitäten der Schlachthöfe nicht aus. Belgiens Muslime haben anlässlich des islamischen Opferfestes Anfang September 40.000 Schafe geschächtet.

Streng verboten, Blut zu sich zu nehmen

Juden und Muslime, die sich an die religiösen Speisevorschriften halten, essen nur Fleisch von Tieren, die rituell geschlachtet wurden. Ihnen ist es streng verboten, Blut zu sich zu nehmen, daher dürfen sie nur Fleisch von Tieren essen, die ausgeblutet sind. Das Fleisch trägt bei Muslimen die Bezeichnung „halal“, bei Juden ist es „koscher“.

Moslems wegen Tierquälerei auf Anklagebank

Während die flämische Regierung nun das grausame Eid al-Adha, ein Schlachfest zum Höhepunkt der Wallfahrt nach Mekka, ab 2019 nur noch nach Betäubung der Schafe zulassen will, werden an vielen Orten weiterhin Tiere auf brutale und illegale Weise geschächtet und gequält.

Auch in Österreich. So hat erst im August eine Megaprozess wegen illegaler Schächtung von 80 Schafen in Nestelbach in der Steiermark 17 Moslems und einen steirischen Landwirt wegen schwerer Tierquälerei auf die Anklagebank geführt.

Ausbluten der Rinder als Familienereignis

Religiöse Tierquälerei darf in Österreich aber auch legal durchgeführt werden. Unzensuriert berichtete im September über das Schächten von 70 Rindern in einem Waldviertler Schlachthof. Tierschützer beschrieben, dass den Tieren, nachdem sie an den Beinen aufgehängt wurden, der Schlund durchgeschnitten wurde. Muslime kamen mit ihren Familien in Luxusautos von Wien vorgefahren, um das Ausbluten der Rinder zu beobachten.

Das ist in Österreich tatsächlich erlaubt. In einem Schlachthof darf mit behördlicher Genehmigung und unter Anwesenheit eines Tierarztes dieses grauenhafte Schauspiel stattfinden. Sofort nach Öffnung der Blutgefäße muss das Tier betäubt werden.

ÖVP, SPÖ und Grüne gegen Schächtverbot

Allein in Niederösterreich gibt es 17(!) legale Schächtbetriebe, wie die FPÖ recherchierte. Die Blauen haben daher im Vorjahr im niederösterreichischen Landtag einen Antrag auf Schächtungsverbot eingebracht. ÖVP, SPÖ und Grüne lehnten aber ab.

Kniefall von Kurz vor islamischen Wählern

Ein Kniefall vor islamischen Wählern ist auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz („Der Islam gehört zu Österreich“) offenbar wichtiger, als ein Ende der Tierquälerei. Er wünschte den Moslems in aller Welt ein gesegnetes Schlachtfest – via Twitter schrieb er:

Wishing all Muslims blessed Eid al-Adha celebrations.

Von Kurz wird man sich also nicht erwarten können, dass unter seiner Regentschaft das unbeschreibliche Tierleid ein Ende nimmt. Die Hoffnung ruht daher am Europäischen Gerichtshof, dass er den Beschluss der flämischen Regierung unterstützt.

https://www.unzensuriert.at/content/0025045-Moslems-kaempfen-vor-Europaeischem-Gerichtshof-fuer-massenhafte-Tierquaelerei-durch

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Der Honigmann

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25 Länder haben nun negative Meinung über Einwanderung – aber zu spät 5/5 (8)

Breitbart 14 Sept. 2017:  Eine Umfrage in 25 Nationen hat ergeben, dass Länder mit einem höheren Einwanderungsniveau ihre Einstellung am schnellsten ändern.
In jeder einzelnen befragten Nation meinte  eine Mehrheit, dass die Einwanderung einen negativen Effekt habe. Ein Durchschnitt von 48 Prozent sagten, dass es zu viele Einwanderer in ihren Ländern gebe, gegen 21 Prozent, die glauben, das sei nicht der Fall.

Eine Mehrheit in den meisten Ländern stellt auch die Frage, ob Flüchtlinge echt sind und  glauben, dass Terroristen als Flüchtlinge posieren, und dass man die Grenzkontrollen verschärfen sollte.

Schweden, das in den vergangenen Jahren das höchste Zuwanderungsniveau in Europa auf Pro-Kopf-Basis  hatte, hat auch die größte Verschiebung der Einstellungen gesehen, wobei die Zahl der Menschen, die die Zuwanderung positiv sehen,  im Laufe von nur 6 Jahren von 37%  auf   25% Prozent heute gesunken ist.

Die Zahl der Schweden, die sagen, die Einwanderung sei gestiegen,  stieg von 24% im Jahr 2011 auf 90% im Jahr 2016. In Deutschland, wo eine Million im Jahr 2015/16 ankam, stieg die Zahl von 22% auf 85 %. Die Deutschen  sind jedoch  wahrscheinlich weniger von Migranten berührt:  In sechs Jahren ist die berührte Gruppe von 16 auf 18% angestiegen.

Die Ipsos MORI-Umfrage verglich, wie Haltungen und Auffassungen in Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Ungarn, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Neuseeland, Peru, Polen, Russland, Serbien, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, die Türkei und die Vereinigten Staaten sich mit der Zeit veränderten

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“Die Studie zeigt sehr deutlich, dass die Einwanderung nach wie vor ein wichtiges globales Anliegen ist: Die Menschen meinen  doppelt so wahrscheinlich, dass die Einwanderung für ihr Land schlecht sei, als sie  gut sei, und doppelt so wahrscheinlich ist es,  dass sie sich einverstanden erklären, dass es zu viele Immigranten im Land gebe, und dass das ihr Land in einer Weise ändert , die sie nicht mögen “, kommentierte Duffy.

In jeder einzelnen befragten europäischen Nation, stimmten weit mehr Menschen nicht der Aussage zu, dass die EU ” auf die Flüchtlingskrise gut reagierte” als als diejenigen, die nicht einverstanden waren.
Die Ungaren meinten am ehesten, dass ihre Nation gut reagiert habe, und die Franzosen am wenigsten.

Die Türkei, die einzige befragte  islamische Nation, war bei weitem die am meisten Anti-Einwanderungs-Nation in vielen der Kategorien,wobei 85 Prozent sagen, es gebe  “zu viele Migranten” in ihrem Land.

Bobby Duffy, Geschäftsführer des Ipsos Social Research Institute, kommentiert: “Die Türkei sieht besonders besorgt auf eine Reihe von Aspekten der Einwanderung, gefolgt von Italien. Aber wir haben auch große Änderungen in Ländern wie Schweden und Deutschland gesehen … “

Die britischen Befragten gehörten zu denjenigen  in der Welt (55 Prozent), die  mit der Aussage einverstanden sind: “Vorrang sollte den Einwanderern mit Hochschulbildung gegeben werden …die  Mängel ausfüllen können.”

   

Gatestone 8 Febr. 2017: Kritiker der offenen Einwanderungspolitik Deutschlands warnen, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland, der im Jahr 2016 sechs Millionen übertroffen hat, das Land schon für immer verändert habe.

Der Preis für die Umkehrung des demographischen Niedergangs Deutschlands scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Deckmantel des Multikulturalismus zu sein.

Mit einer Fruchtbarkeitsrate von 1,6 Geburten pro Frau, weit unter der Ersatzquote von 2,1, braucht Deutschland einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr, um das aktuelle Bevölkerungsniveau im Jahr 2060 stabil zu halten, so der Bericht. (Jedoch, man kann mit Quantität nicht Qualität ersetzen!)

“Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nicht in der Lage, mit diesen importierten Sicherheitsproblemen  und den daraus resultierenden Reaktionen aus der Deutschen Bevölkerung umzugehen. ” –  Durchgesickertes deutsches Geheimdokument.

Vor mehr als einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis, dass, wenn die gegenwärtigen Migrationstrends weitergehen, Europa bis zum Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein werde. Deutschlands politische Eliten sind an der Vorhut, diese Vorhersage zu verwirklichen.

Das folgende ist von der Washington Post 16. Juli 2013

DIE ZUKUNFT EUROPAS: ES WIRD  AFRIKA´S UND ASIENS GEBURTENÜBERSCHUSS ABNEHMEN

The Daily Mail 23 Sept. 2013: Das Vereinigte Königreich hat Volkszählungen abgeschafft,  um den wirklichen Umfang der Masseneinwanderung zu vertuschen.

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Jedoch, die Volksmeinung spielt längst keine Rolle mehr: Das Volk wählt dennoch Super-Freimaurerin Angela  Merkel –   die Hauptmitschuldige der London City in Bezug auf  die Masseneinwanderung.

Hier ist die volle Ausdehnung von ihrem und London City´s Agenten, George Soros´, unglaublichem Verrat an uns Europäern – dem Größten in der Geschichte: Eine Umwandlung der europäischen Ethnizität in Coudenhove Kalergi- und Nicolas Sarkozy – Bastarde und eines früher christliches / atheistisches Europas in eine Provinz des muslimischen Eine-Welt-Kalifats – loyal zu den muslimisch-talmudischen sabbatäer-frankistischen satanistischen London City Bankern.

IN 25 JAHREN WIRD EUROPA  WIE NORD-AFRIKA HEUTE AUSSEHEN.
DEMOGRAPHISCHE MUSLIMISCHE MAJORITÄT IST NICHT NÖTIG.
ES GIBT MATHEMATISCHE PROPORTIONALITÄT ZWISCHEN ANZAHL VON MUSLIMEN UND DEM GEWALT-NIVEAU IN EINER GESELLSCHAFT
DEKADENTE EUROPÄER KÖNNEN SICH NICHT DAGEGEN WEHREN – SONDERN BEKEHREN SICH LIEBER ZUM ISLAM!

Dies ist durch die Freimaurer-EU und die Freimaurer-Muslimbruderschaft einschl. Muslimbruder Obama vereinbart. Dieser Satanische Plan wird von “Muruna“/”Euro-Islam” umgesetzt, der nichts anderes ist als der Koran-Islam in einer trügerischen Weise, um die Eroberung des Islams zu erleichtern / uns einen blauen Dunst vorzumachen. Denn, wie Tayyip Erdogan so schön sagte:  “Die Wendung ‘gemässigter Islam’ ist hässlich und kränkend; Es gibt keinen gemässigten Islam. Der  Islam ist  Islam” – und das heisst den Koran und die Hadithe.

Unglaublich, dass die Illuminaten-Medien  die Augen ganzer Bevölkerungen so lange blenden können, indem sie die Natur des Islams verschweigen.

Jetzt ist es so weit gekommen, dass es nicht mehr verborgen werden kann – und die Medien verfolgen eine andere Strategie: Einerseits befürworten sie den kriminellen Massenimport   einer Ideologie, die offen erklärt, sie komme, um uns zu betrügen und zu töten (z.B. Sure 9: 1-5) und unsere Häuser und Länder zu erobern (z. B. Sura 33:27) und uns Affen und Schweine (Koransure 2:65, 5:60) nennen.  Andererseits  beginnt die Elite, diese nützlichen  Idioten als Allein-Verantwortliche  für die unzähligen falschen Flaggen der Elite der Öffentlichkeit zu verkaufen., damit die Europäer  Polizeistaaten, antidemokratischen Totalitarismus mit Unterdrückung der  Redefreiheit,  globalen Krieg  akzeptieren,.
Die blinden Völker sehen auch diese Manipulation nicht, bis es zu spät ist.

Ich kann nicht umhin, über die vielen Wahrheitssprecher gegen den Islam nachzudenken, die von ihren Regierungen und “politisch korrekten” Freimaurer-Laufburschen sowie marxistischen Feministinnen im Besonderen verfolgt werden – vor allem in Schweden.

SIE SIND DIE WIRKLICHEN KRIMINALEN HINTER DER ISLAMISIERUNG EUROPAS, DIE NICHT LÄNGER GESTOPPT WERDEN KANN
CHRISTEN WERDEN BEDINGUNGEN WIE IM ALTEN ROM UND IN ALLEN MUSLIMISCHEN LÄNDERN ERFAHREN.
ATHEISTEN WERDEN OHNE JEGLICHE RECHTE ODER SCHUTZ SEIN.

25 Länder haben nun negative Meinung über Einwanderung – aber zu spät

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Der Honigmann

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Luziferische London City und ihr okkulter Vasall, die UNO, streben durch Krisen als “Normalität” nach Weltherrschaft 4.86/5 (7)

Rechts: Baroness Marie-Hélene de Rothschild auf  der 1972er Rothschild- Party als Baphomet/Luzifer.

Die luziferischen Jesuiten und ihre Illuminaten / Freimaurer-Untergebenen und hier — geben offen zu, die alte Weltordnung (westliche Kultur) zerstören zu wollen, indem sie die Masseneinwanderung durch ihre Marionettenpolitiker fördern und gleichzeitig ihre eigene “Neue Weltordnung” fördern, die genauso alt ist wie ihr  Idol, Luzifer, und  hier und  hier und hier , der so viele Namen hat – einer von ihnen ist: Siehe Video unten….
Kein Wunder: Die Rothschilds sind sabbatäer-frankistische Satanisten, was auch mit ihrem Talmudismus übereinstimmt. Die Sabbatäer haben muslimische Wurzeln, seit ihr Idol, Sabbatai Zvi, von dem Juden glaubten, er sei der jüdische Messias, Ben David,  sich zum Islam bekehrte, als er zwischen dem Tod oder Bekehrung wählen musste.

Also erzählt uns die Pharisäer-Frau des obersten Rabbiners Schwedens unverhohlen dass  Europa  multikulturell statt christlich werden müsse – und dass Juden den Prozess anführen müssen

– was sie mit Freuden tun, um sich an den Europäern zu rächen, denen sie für die Holocaust-Zusammenarbeit des Juden Hitler-Rothschild mit den Herzl-Zionisten und hier sowie den Rockefeller-Rothschild / FED Illuminaten zusammen,  um die überlebenden Juden nach Palästina zu verjagen, die Schuld zuschieben! Hitler war mit hoher Wahrscheinlichkeit die beabsichtigte Tavistock-Hebamme bei der Geburt Israels.

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Die UNO: Die Eine-Welt-Regierungsverwaltung der Illuminaten
– gegründet von Jesuiten / Illuminaten und organisiert von ihren Freimaure-Marionetten, Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill während des 2. Weltkrieges (Atlantic-Charta).
Im Jahr 2000 n.Chr. brachte die UNO einen Ersatzplan heraus, um Europa mit Muslimen zu füllen und somit die niedrigen europäischen Geburtenraten – aufgrund der freien Abtreibung, die von den Menschenrechten der Vereinten Nationen und den nationalen Regierungen befürwortet wurde –  und die dadurch sterbenden weißen Populationen wettzumachen! D.h. eine geplante ethnische Säuberung Europas aufgrund von  pharisäischem brennendem Hass auf “Weiße”.

Die UNO ist Kollektivismus, der von einer kleinen autoritären Elite in einem totalitären System, der Eine-Welt-Regierung, regiert wird. Die Gründer waren das Council on Foreign Relations, der von demselben Rothschild-Agenten gegründet wurde, der den Versailler Friedensvertrag einschließlich des Völkerbundes nach dem 1. Weltkrieg schrieb, und zwar dem jüdischen Jesuiten, Edward Mandel House.
Die UNO ist ein Vertrag, den die Länder der Welt mit vielen anderen Unterverträgen unterzeichnet haben, wobei sie ihre Souveränität verloren haben. Die Rockefeller spendeten das Grundstück, auf dem das UN-Gebäude in New York gebaut wurde.

UNOs satanistisch-religiöses Fundament
Bibliothecapleyades:  Luci´s Trust ist das Verlags-Haus, das UNO-Material druckt und verteilt. Es ist eine verheerende Anklage der New Age und heidnischen Natur der UNO.

Lucis Trust wurde 1922 als Lucifer Trust von Alice Bailey als Verlag gegründet, um die Bücher von Bailey und Blavatsky und der Theosophischen Gesellschaft zu verbreiten.

Die UNO ist eine religiöse, undemokratische Eine-Welt-Regierung, die der Hegemonie Luzifers, der USA, Israels huldigt. Die Liturgie ist der Buddhismus und Alice Baileys “aufgestiegene Meister” aus allen Religionen. Jesus Christus wurde ursprünglich in der “Großen Anfrufung” erwähnt, wurde aber später zu”dem Kommenden” geändert.
Meditation ist Teil des Buddhismus – also hat die UNO einen Meditationsraum, wo der ehemalige  Generalsekretär Annan  verheiratet wurde! – und Buddisten-Religion verbreitet wird.

Die Große Anrufung (Luzifers) der UNO von Alice Bailey

Vom Punkt des Lichts im Geiste Gottes
Lass das Licht in den Geist der Menschen hineinziehen
Lass Licht auf die Erde herabkommen.

Vom Punkt der Liebe im Herzen Gottes
Lass die Liebe in die Herzen der Menschen strömen.
Möge Christus* auf die Erde zurückkehren.

Von der Mitte, wo der Wille Gottes bekannt ist,
Lasse  den Leitfaden die kleinen Willen der Menschen steuern –
Der Zweck, den die Meister kennen und dienen.

Von der Mitte, die wir die Menschenrasse nennen,
Lasse  den Plan der Liebe und des Lichts aus arbeiten
Und möge es die Tür versiegeln, wo das Böse wohnt.

Lass Licht und Liebe und Macht den Plan auf Erden wiederherstellen.

* Viele Religionen glauben an einen Weltlehrer, einen “Kommenden” und kennen ihn unter solchen Namen wie der Lord Maitreya, den Imam Mahdi, den Kalki Avatar und den Bodhisattva. Diese Begriffe werden manchmal in Versionen der großen Anrufung für Menschen mit bestimmten Glaubensrichtungen verwendet.
Kommentar: Also soll Christus derselbe sein wie der muslimische Mahdi, der buddhistische Maitreya, der Kalki-Avatar und der Bodhisattwa usw. – so wie die katholische Kirche in ihrem satanischen Interfaith voraussetzt. In der angepassten Version ist “Christus” durch  “den Kommenden” endgültig ersetzt worden!!!

Nun hat Christus seine Visitenkarte hinterlassen (siehe Detail unten) – das Turiner Grabtuch. Luci’s Trust schuldet uns, die dreidimensionalen, bewährten fotografischen Visitenkarten des erdichteten “aufgestiegenen-Meister”-Quatsch-Kreises zu zeigen! Keiner hat die gesehen.

 Bailey änderte den Namen auf Lucis Trust, denn Lucifer Trust enthüllte die wahre Natur der New Age-Bewegung zu deutlich. Eine schnelle Reise zu jeder New Age Buchhandlung wird zeigen, dass viele der Hard-Core New Age Bücher von Lucis Trust veröffentlicht werden.

Zu einer Zeit war die Adresse des Büros des Lucis Trust in New York 666 United Nations Plaza. Luci ist Mitglied des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen unter einem glatten Programm namens “World Goodwill”.

In einem Alice Bailey Buch mit dem Titel “Bildung für ein neues Zeitalter”  schlägt sie vor, dass in der neuen Zeit “Weltbürgerschaft das Ziel der Erleuchteten sein sollte, mit einer Weltföderation und einem Weltgehirn.” Mit anderen Worten: Eine-Weltregierung / Neue Weltordnung.

World Goodwill hat ein stark indoktrinierendes Bildungsprogramm für die Kinder der Welt, um sie in den NWO-Rahmen zu auszubilden.

 

Luci’s Trust World Goodwill ist unbelegte  theosophisch-religiöse  buddhistische Philosophie
Die Zeit ist längst vorbei, in der eine Abgrenzung zwischen der religiösen  und der politischen, wirtschaftlichen, sozialen oder wissenschaftlichen Welt gezogen werden kann. Die Geistigkeit, wie sie heute in ihren vielen Formen geübt wird, baut Brücke zwischen höheren Dimensionen der Seele und allem, was menschlich ist: sie beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Etablierung der richtigen menschlichen Beziehungen. Wenn wir versuchen, ein geistiges Leben zu leben und höhere Werte durch alle Beziehungen auszudrücken,  dient jede aufrichtige Person des guten Willens diesem breiteren evolutionären Prozess. So ist der Server organisch mit jenen großen dienenden Leben, den Rishis, Heiligen und Bodhisattvas aller Glaubensrichtungen, der geistigen Hierarchie, verbunden.

In Alice Baileys Schriften ist die Hierarchie als eine große Gemeinschaft des Bewusstseins dargestellt. Es soll in die Suche nach den Geheimnissen des göttlichen Ziels eingetaucht werden.
Es gibt heute eine wachsende intuitive Antwort auf die Ideen und Prinzipien des Planes wie dieses lebende, universelle Feld von Ideen und Prinzipien. Gleichzeitig gibt es ein natürliches Erwachen des Willens, dieser Vision zu dienen und an der großen Arbeit teilzunehmen, um durch die Zeit eine Zivilisation der Ganzheit und der richtigen Beziehungen aufzubauen.

DAS IST DAS SPRECHEN DES  WELTFÜRSTEN (JOHANNES 14:30)

JESUS ​​CHRISTUS: “MEIN KÖNIGREICH IST NICHT VON DIESER WELT” (JOH. 18:36) UND “KEINER KOMMT ZUM VATER DENN DURCH MICH” (JOHANNES 14: 6).

Die UNO ist wegen des drastischen Rückgangs der  der  Flüchtlings-Zahl besorgt, nachdem  Italien mit Libyen vereinbart  hat, das lukrative Geschäft der Wohltätigkeit zu stoppen, um Migranten über das Mittelmeer zu befördern, indem es diesem Fährverkehr  seiner eigenen Küstenwache den Zugang zu den italienischen Häfen verweigert. Libyen droht nun, Schmugglerschiffe zu senken.
Die UNO fordert die EU auf, jährlich mindestens 380.000 Migranten (+ Familienzusammenführung x 4-5) zu nehmendenn Europa sei noch zu stabil !! (Breitbart 1 Sept. 2017). Dies ist  eine kleine Zahl im Vergleich zu dem EU-Ehrgeiz, 56 mio-afrikanische Arbeiter + ihrer Familien zwischen 2008-2058 zu importieren.

 

Leider ist der Link, auf den sich der Daily Caller bezieht, nicht mehr verfügbar.

Der Zweck der offiziellen UNO-Eine-Welt-Regierung wurde offensichtlich von George Soros’ Open Society im vergangenen Jahr gegeben: MEHR GLOBALEN EINFLUSS:

The Daily Caller 15 Aug. 2016:  Ein ausgelaufenes 9-seitiges Memo des linksgerichteten Finanziers, George Soros, das die Internationale Migrationsinitiative genannt wird, behauptet: Soros’ OSF, die für linke Projekte Millionen auf Millionen verschenkt, hat die globale Einwanderungspolitik erfolgreich beeinflusst; Europas Flüchtlingskrise präsentiere “neue Chancen” für die Organisation, um die globale Einwanderungspolitik zu beeinflussen; und die Flüchtlingskrise sei die “neue Normalität”.

Ein Abschnitt des Memos mit dem Titel “Unsere Arbeit” beschreibt, wie Amerikas am wenigsten transparente Denkfabrik mit “Führern im Bereich” gearbeitet habe, um “die Migrationspolitik zu gestalten und regionale und globale Prozesse zu beeinflussen, die die Art und Weise beeinflussen, wie die Migration regiert und durchgesetzt wird”.

Warum glauben Sie, dass George Soros mehr syrische Flüchtlinge nach Amerika will?

Sie werden Demokraten (sozialistisch) wählen.

Die UNO arbeitet für Entvölkerung

In einem Abschnitt mit dem Titel “Unsere Ambitionen” erklären die Autoren: “Wir sollten auch die Akteure im Feld unterstützen, um die Politik, Regeln und Vorschriften, die die Migration bestimmen, proaktiv zu ändern.”

“Wir haben auch geglaubt, dass Fortschritte auf regionaler oder internationaler Ebene Impulse für den politischen Wandel oder die Umsetzung bestehender Normen auf nationaler Ebene schaffen könnten. Wir haben den Begriff “Global Governance” bewusst vermieden, weil es kein einziges System auf globaler Ebene für die Migration gibt. ”

Im selben Abschnitt heißt es, dass IMI “vor allem auf globaler Ebene selektiv und opportunistisch sein müsse, um Führungskräfte in diesem Bereich zu unterstützen, um die Migration zu fördern und die Interessenvertretung besser zu koordinieren. Wir haben Initiativen, Organisationen und Netzwerke unterstützt, deren Arbeit direkt mit unseren Zielen in den Korridoren zusammenarbeitet”.

Frühzeitig hat IMI eine Handvoll von Organisationen identifiziert, die in der Lage sind, die Migration global und transnational zu engagieren, indem sie den Korridor des IMI über die nationale Ebene hinaus erhöhen”, lautet ein weiterer Abschnitt des Memos mit dem Titel “Our Place”.

“Dazu gehörten wichtige Think Tanks wie das Migration Policy Institute.

Es ist in der Lage, die Migration global und transnational zu engagieren, indem sie den Korridor des IMI über die nationale Ebene hinaus hebt “, liest ein anderer Abschnitt des Memos mit dem Titel” Our Place “.

Das Memo stellt auch fest, dass “IMI eine zentrale Rolle bei der Festlegung und Beeinflussung der Ziele von zwei neuen [europäischen Programmen für Integration und Migration]  auf das Gemeinsamen Europäische Asyl-System (CEAS) und Einwanderungshaft.”

Die Schlussfolgerung betont auch die Notwendigkeit, gegen “wachsende Intoleranz gegenüber Migranten” zu kämpfen.

OSF hat den Antrag des Daily Callers um einen Kommentar noch nicht beantwortet.

Kommentar
Hinter den Bemühungen der UNO steht eine luziferische / satanische Ideologie, um die Menschheit in winzige Einzelheiten zu regulieren – sogar Chipleute, um sie wie Bytes in einem weltweiten Computer zu steuern – mit anderen Worten: DER PRINZ DER WELT (JOHANNES 14:30 ) WILL UNSERE SEELEN – VON JEDEM EINZELNEN VON UNS.

Ich habe vorher am 6. November 2015 und 7 Jan. 2016  aus dem “Syndicate” Blog des  London City Agenten, George  Soros’ , von seinem Plan, der EU durch Infiltration aller relevanten europäischen Instanzen, die mehr als bereit sind, an diesem Projekt zusammenzuarbeiten, jährlich mehr als 1 Mio. muslimische Migranten  aufzuzwingen.

Soros ist nicht der einzige jüdische Globalist, der Europa durch die Förderung der muslimischen Masseninvasion untergraben hat: Der jüdische Harold Rosenthal war zu diesem Thema sehr offen, wie ich beschrieben habe: “Wir Juden haben dem amerikanischen Volk Frage auf Frage gestellt. Dann fördern wir beide Seiten des Problems wie Verwirrung herrscht. Mit ihren Augen auf die Themen [wie sie ihnen präsentiert wurden] gefestigt, können sie nicht  sehen, wer hinter jeder Szene ist. Wir Juden spielen  mit der amerikanischen Öffentlichkeit wie die  Katze  mit einer Maus spielt… … “

Die Fernseh- und Filmprogramme sind sorgfältig entworfen, damit sie die sinnlichen Gefühle ansprechen, nicht logisches Denken (Hollywood jüdisches Propagandazentrum). Aus diesem Grund sind die Menschen so programmiert, dass sie von unserem Diktat regiert werden, nicht nach der Vernunftgedankenlos werden sie bleiben. Der Gott der Juden ist Luzifer

Rosenthal argumentierte, dass die Mächte, die Schrecklichen Wenigen, die Massen in die Welt der Irrationalität, Unvernunft und das, was man das metaphysisches Nichts nennen sollte, führen. Sie hassen das “Weisstum” des Westens.

Diese pharisäischen Juden verbergen ihre kriminellen Methoden nicht – die sogar   Erpressung umfassen.

http://new.euro-med.dk/20170917-gemeinsame-bemuhung-der-muslimischen-sabbataer-frankisten-luziferianer-der-london-city-und-der-buddhistisch-luziferischen-uno-um-weltherrschaft-durch-krisen-als-normalitat.php

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Der Honigmann

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Die islamische Zukunft Europas 5/5 (9)

von Guy Millière

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.
  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die „letzten Tage Europas“ nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der „Antifa“ – einer „antifaschistischen“ Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan „Islam bedeutet Frieden“. Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer „antifaschistischen“ Kundgebung gegenüber. Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die „Hauptopfer“ des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer „Verschwörung gegen den Islam“ und sagte, Terroristen seien „Werkzeuge“ des islamfeindlichen Hasses. Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine „offene Stadt“ für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer „antifaschistischen“ Kundgebung gegenüber. Abbgebildet: „Antifaschisten“ schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als „Sympathisanten der Rechten“ bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als „unerklärlich“ bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die „Radikalisierung“ sei die bittere Frucht der „Ausgrenzung“ bestimmter „Gemeinschaften“ und fügte hinzu, die Antwort sei „mehr soziale Gerechtigkeit“. In Frankreich schlug Le Monde vor, dass Terroristen „Hass schüren“ wollen, und betonte, dass die Europäer „Vorurteile“ vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte The Telegraph, dass „Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut“ – doch er sprach von „Mördern“, nicht von „Terroristen“ oder „Islamisten“.

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge „nichts mit dem Islam zu tun hätten“.

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von „Terrorismus“ zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem „widerwärtigen“ Ereignis gesprochen. Sie drückte „Solidarität“ mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem „tragischen Angriff“.

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als „populistisch“ bezeichnet werden.

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die „politisch inkorrekt“ sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch freigelassen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: „No tinc por“ („Wir haben keine Angst“). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl.

Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde.

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten.

Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete.

Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als „Islamophobie“ gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan). Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben.

Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen „Deradikalisierungs„-Programme, die nicht funktionieren: Die „Radikalen“, so scheint es, wollen nicht „deradikalisiert“ werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung „als Symptom einer psychischen Krankheit“ zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen „europäischen Islam“ zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten „offen“ bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann.

Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: „Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben.“ Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die „letzten Tage Europas“ nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der „Antifa“ – einer „antifaschistischen“ Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück.

Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

https://de.gatestoneinstitute.org/10948/islamische-zukunft-europa

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Der Honigmann

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Prinzessin Dianas Tod Bisher noch keine Bewertung

von Armin Risi (1999)
Einen großen Teil seines Buches The Biggest Secret verwendet David Icke für die Analyse von Prinzessin Dianas Tod. Wie paßt dieses Ereignis in den Plan der Manipulatoren? Weil Ickes Erklärungen sehr spektakulär und fundiert sind, sollen sie hier für unsere Leser ausführlich zusammengefaßt werden.

Nach Prinzessin Dianas tragischem Tod am 31. August 1997 verkündeten die Massenmedien, daß es sich hier nur um einen gewöhnlichen Autounfall gehandelt habe. Viele Journalisten machten sich sogar über all diejenigen lustig, die nach irgendeiner Phantomverschwörung suchten, bloß weil sie die „offensichtliche Tatsache“ nicht akzeptieren könnten, nämlich daß die Prinzessin eines tragischen, aber sinnlosen Unfalltodes gestorben sei.

Wer jedoch den Gesamtzusammenhang untersucht, erkennt, daß es sich bei diesem Unfall nicht um ein plötzliches Ereignis handelte, sondern daß damit viele Ungereimtheiten verbunden waren. Es gibt viele Indizien, die auf einen Mord hinweisen. Dies zumindest ist die Überzeugung, die David Icke vertritt, und er kann dafür einige gewichtige Argumente anführen. Für alle konkreten Angaben gibt er genaue Quellenangaben, die ich hier in der Zusammenfassung nicht im einzelnen herausarbeite.

Ein Mord könnte auf zwei verschiedenen Ebenen gleichzeitig begründet gewesen sein. Erstens der geheimpolitische Grund: Sie wußte zuviel. Zweitens der okkulte Grund: Sie war bereits seit langer Zeit als hochwertiges Menschenopfer vorgesehen, das zu einem kritischen Zeitpunkt in den Tod geschickt werden sollte.

Sie wußte zu viel über die geheimpolitischen Hintergründe, weil sie eine Schlüsselperson im englischen Königshaus war. Diana Frances Spencer wurde am 1. Juli 1961 als dritte und jüngste Tochter von Viscount Athorp, des 8. Earl Spencer, geboren. Die Spencers hatten eine enge Verbindung zum englischen Königshaus der Windsors, und es war die alte „Queen Mother“, die in der Verkuppelung von Prince Charles und Diana eine Schlüsselrolle spielte. Die junge Diana spürte jedoch von allem Anfang an, daß diese Beziehung nicht auf Liebe beruhte, sondern ganz anderen Zwecken dienen sollte. Charles behielt seine Beziehung mit Camilla Parker-Bowles, die genauso wie die Windsors eng mit den Rothschilds zusammenhängt. Als sich 1998 Dianas Todestag zum ersten Mal jährte, befand sie sich auf der Insel Korfu und genoß die Gastfreundschaft von Lord Jacob Rothschild.

Seit Diana im Windsor-Haus lebte, hatte sie Verdauungsstörungen und litt unter Bulimie, d. h. sie erbrach manchmal bis zu viermal am Tag. Icke zeigt anhand von Beispielen, daß diese psychosomatische Störung typisch ist für Menschen, die sexuell oder rituell mißbraucht wurden.

Am Tag ihrer Hochzeit fühlte sie sich ohnmächtig und gelähmt: „Ich fühlte mich wie ein Lamm, das geschlachtet werden sollte. Ich wußte es und konnte nichts dagegen unternehmen.“ Diese prophetischen Worte stehen im bekannten Buch von Andrew Morton, Diana: Her True Story.

Laut David Icke wollten die Windsors nur, daß Diana Nachkommen mit Spencer-Genen in die Welt setzte. Ihre Heirat fand am 29. Juli 1981 statt. Prinz William wurde 1982 genau am Tag der Sommersonnenwende (21.6.) geboren. Angeblich sei nachgeholfen worden, damit der Erstgeborene genau an diesem magisch bedeutsamen Tag „das Licht der Welt erblickte“. Als 1984 Prinz Harry geboren wurde, hatte sie ihre Funktion erfüllt. „Dann plötzlich, nach Harrys Geburt, geschah es wie mit einem Schlag, und unsere Ehe ging bachab“, erzählte sie Andrew Morton. (Ein weiteres mögliches Puzzlestück kam Ende August 1999 hinzu: Major James Hewitt, Dianas Ex-Geliebter, kündigt an, daß er die Liebesbriefe, die Diana ihm geschickt habe, veröffentlichen wolle. Diese würden beweisen, daß er, Hewitt, der leibliche Vater von Dianas zweitem Kind, Harry, sei! Nur schon die äußere Erscheinung von Harry und Hewitt ist frappant ähnlich: rote Haare, Sommersprossen, die Gesichtszüge. „Schau dir dieses Baby an, und Du weißt, es ist unser Kind“, soll Diana in einem Brief an Hewitt geschrieben haben. War Diana einfach ein unmoralisches Luder, oder lebte sie damals in einer solchen inneren Spannung, daß dieser emotionale Halt für sie lebenswichtig war?)

Diana und Charles trennten sich im Jahr 1992. Die Scheidung fand am 28. August 1996 statt. Fast auf den Tag genau ein Jahr später war sie tot.

Der Schlußakt ihres Lebens hat in jeder Phase mit einem Mann namens Mohamed Al Fayed zu tun. Dieser Mann, der so laut fordert, daß die Wahrheit über Dianas Ermordung an den Tag kommen solle, spielt selbst eine zentrale Rolle in diesem Drama. Er wurde nur durch die Gunst ganz bestimmter Kreise reich und geriet dadurch völlig in deren Abhängigkeit. Diese Kreise gaben ihm auch das Geld, mit dem er das Hotel Ritz in Paris und das Warenhaus Harrods in London kaufte. Über diese undurchsichtige Geschichte gibt es legale Akten und auch ein Buch: Fayed—The Unauthorized Biography, von Tom Bower.

Mohamed Al Fayed begann anfangs Juni 1997 nach Diana Ausschau zu halten. Mitte Juni, eineinhalb Monate vor ihrem Tod, nahm Diana dessen Einladung an und besuchte ihn in Saint Tropez. Zu diesem Zeitpunkt befand sich sein Sohn Dodi in seiner Wohnung in Paris. Was viele nicht wissen: Er war zu diesem Zeitpunkt mit dem amerikanischen Fotomodell Kelly Fisher verlobt. Die Heirat war bereits festgelegt und sollte am 9. August stattfinden. Doch nun bekam er einen Anruf von seinem Vater, dem er hörig ergeben war. Er sollte sofort nach Saint Tropez kommen, was er auch tat. Die Verlobte wurde stehen gelassen und stand plötzlich vor verschlossenen Fayed-Türen. Die geplante Heirat wurde sofort annulliert.

Trotz verschiedenen Warnungen von Personen, die wußten, was in den Kreisen, in denen Diana neu verkehrte, vorgeht, ließ sie sich auf die Beziehung ein. David Icke sagt, es sei in den Mind-Control-Programmen ein leichtes, eine blinde Verliebtheit auszulösen. Die Romanze von Lady Di und Dodi wurde der Presse sogleich von allem Anfang an ausgiebig präsentiert, nicht zuletzt dank den Hinweisen von Al Fayed selbst.

Nach den dritten gemeinsamen Ferien innerhalb von sechs Wochen kehrten Diana und Dodi am Nachmittag des 30. Augusts in Fayeds Privatjet nach Paris zurück. Danach wollte sie nach London weiterreisen, um ihre beiden Söhne zu treffen.

Nach der Landung in Paris wurden sie von einer minimalen Sicherheitseskorte in Empfang genommen. Dies blieb auch während des ganzen Nachmittags so. Anläßlich dieses hohen Besuches bot sich die französische Sicherheitspolizei mehrmals an, zusätzliches Personal zum Schutz von Diana zur Verfügung zu stellen. Immerhin war sie damals im Kreuzfeuer aufgrund ihres Einsatzes gegen die Landminen. Doch alle Anfragen (drei oder vier) wurden von den Fayeds zurückgewiesen, so daß Diana nur von Fayed-Leuten umgeben war.

Am späten Abend geschah es, daß die ohnehin schon geringen Sicherheitskräfte nochmals verringert wurden. Dodi telephonierte aus Paris mit seinem Vater in England, und dieser gab den Plan durch, wie Diana und Dodi nach Hause gehen sollen: Der große Mercedes, den sie bisher verwendet hatten, solle eingesetzt werden, um die Fotografen abzulenken, während Diana und Dodi in einen kleineren Mercedes steigen sollten. Vorher war immer ein Range Rover als minimale Sicherheitsvorkehrung hinterher gefahren, doch nun wurde sogar dieser wegbeordert. Und der Vater habe sogar persönlich gesagt, wer das Auto fahren solle: Henri Paul, der Sicherheitschef des Ritz-Hotels. Dieser war seit drei Stunden abwesend gewesen und war nicht einmal ein autorisierter VIP-Fahrer. Wo er während dieser drei Stunden gewesen war, ist ein anderes Rätsel.

David Icke weist auf die auffälligen Parallelen mit den Morden an John F. und Robert Kennedy, Martin Luther King und Ytzhak Rabin hin. Bei allen wurde im kritischen Moment der Schutz verringert. Genau dasselbe geschah nun auch mit Diana, und zwar auf Anordnung eines Mannes, der selbst nie ohne einen Back-Up-Rover auf die Straße geht. Al Fayeds Rover ist immer voll von Sicherheitskräften und Erst-Hilfe-Experten. Doch genau dies alles wurde nun Diana entzogen. Und zu viert bestiegen sie einen Mercedes, der vor kurzem als gestohlen gemeldet war. (Es wäre also ein leichtes gewesen, dieses Auto zu präparieren. Gerüchte sprachen von der berüchtigten Minibombe Blockbuster, die per Fernzündung jederzeit zum Explodieren gebracht werden kann.

„Zeugen wie der britische Anwalt Gary Hunt, der in einem Hotel neben dem Alma-Tunnel übernachtete, berichteten, daß sie ein lautes Geräusch gehört hätten: ‚Nein, keinen Aufprall, eher eine Explosion.‘ Aber die Polizei tat ihre Aussagen als ‚Spinnereien‘ ab.“ BUNTE, 13.11.1997)
Kurz nach Mitternacht, um 00.20 Uhr, fuhr der einsame Mercedes los. Di und Dodi saßen auf dem Rücksitz. Vorne saßen der Fahrer und ein einziger Leibwächter, Trevor Rees-Jones. Dieser trug keine Sicherheitsgurten, was für Leibwächter üblich ist, damit sie immer volle Handlungsfreiheit haben. Bei einem Rotlicht schoß ein Fotograf ein Bild, und dieses zeigt, daß Rees-Jones immer noch keine Sicherheitsgurten trug. Eine gute Minute später kracht das Auto gegen die 13. Säule im Tunnel beim Pont de L’Alma. Trevor Rees-Jones überlebt, weil er den Sicherheitsgurt trägt!

Ein Punkt, der bisher ignoriert oder unterschätzt wurde, ist der folgende: Der Tunnel beim Pont de L’Alma liegt nicht auf dem Weg vom Ritz zu Dodis Wohnung. Diese Richtung führt von der Wohnung weg!

Wenn dieser Punkt überhaupt aufgegriffen wird, dann lautet die Begründung, Henri Paul habe einen Umweg gewählt, um die Fotografen zu vermeiden. Aber diese warteten sowieso schon am Zielort vor der Einfahrt in die private Tiefgarage. Und er vermied die Fotografen ohnehin nicht, denn sie folgten ihm, wie wir heute wissen.

Es ist verdächtig, daß Rees-Jones erst nach der Abbiegung hinunter zum Tunnel den Sicherheitsgurt anlegte. Wußte er, was geplant war? Dann wäre er ein Mitverschwörer. Erkannte er einfach die plötzliche Gefahr, als Henri Paul wie ein Höllenfahrer losbrauste? Warum hat er dann aber nur sich selbst geschützt und nicht auch Dodi und Diana alarmiert?

„Der Mann, der Licht ins Dunkel bringen könnte, schweigt: Leibwächter Trevor Rees-Jones, die Schlüsselfigur, der einzige Überlebende. Gleich nach dem Unglück hieß es, seine Zunge sei beim Aufprall herausgerissen worden, er würde nie wieder sprechen können. Das hat sich als falsch erwiesen. Dann war die Rede von einer irreversiblen Amnesie (totaler Gedächtnisverlust). Doch auf Fotos, die ihn kürzlich bei einem Rugbyspiel in Wales zeigten, machte er keinen verstörten Eindruck. Muß er schweigen? Oder wird er dafür bezahlt? Er war Dodis Leibwächter und kennt vielleicht Zusammenhänge, von denen niemand etwas ahnt.“
So lautete nur zweieinhalb Monate nach dem Unfall der Argwohn der Zeitschrift BUNTE (13.11.1997) in ihrer Titelstory „Diana – War es Mord?“

Nach dem Ereignis galten zuerst die Fotografen als Sündenböcke, dann der Fahrer. Er sei betrunken gewesen. „Es wurde gesagt, Pauls Promille seien drei bis viermal höher gewesen als die französische Limite, und sein Blut habe Spuren von Antidepressiva enthalten, z. B. Fluoxetine, den Wirkstoff des berüchtigten Prozac“, resümiert David Icke, ohne näher darauf einzugehen. Dabei hat er hier möglicherweise eine heiße Spur erwähnt und nicht beachtet.

Erinnern wir uns, was Robert Morning-Sky in seinem Manifest sagte, das ich im ersten Dossier-Artikel ausführlich zitiert habe. Darin hieß es:

„Unter dem Einfluß von Drogen werden gewisse Individuen wissentlich oder unwissentlich zu Mördern. Eine vor kurzem durchgeführte Untersuchung von Amok-Mördern soll gezeigt haben, daß die meisten mit der Droge Prozac manipuliert worden waren./ Menschen werden weiterhin durch Aliens und auch durch die Geheimdienste entführt [oder vereinnahmt], zum Zweck von Experimenten und Implantierungen. Erfolgt ein bestimmter Impuls, werden sie wie programmiert reagieren.“
Als Henri Paul im Hotel nach drei Stunden unbekannter Abwesenheit ankam, bemerkte niemand, daß er betrunken gewesen wäre. Die angeblichen Promille entsprachen acht Scotch-Whiskys auf den leeren Magen. Doch die Ritz-Videos zeigen ihn nach seiner Rückkehr normal, nüchtern und sicher auf den Beinen. Und plötzlich dreht er durch und rast wie ein Kamikaze-Pilot los. Der Verdacht liegt nahe, daß hier ein posthypnotisches Programm am Wirken war. (Das heißt, auf irgendein Signal beginnt der hypnotisch vorprogrammierte Handlungsablauf, ohne daß die beeinflußte Person weiß, was mit ihr geschieht.) Henri Paul war für drei Stunden abwesend gewesen und wurde dann auf höheren Befehl wieder auf die Bühne gerufen, um die Todesfahrt anzutreten. Alles nur Zufall? Wenn hier tatsächlich ein Mord vorliegt, dann wurde er von den innersten Kreisten der höchsten okkulten Machthabern vollzogen. Wir können uns nicht vorstellen, über welches PSI-Arsenal diese Mächte verfügen.

Viel wird von einem weißen Fiat Uno und einem mysteriösen Motorrad mit zwei unbekannten Männern gesprochen. Haben diese etwas mit dem Unfall zu tun gehabt? Icke bestreitet dies nicht, sagt jedoch, daß die Konzentration auf diese Faktoren vom Kern der Sache ablenke. Dieser Verdacht wurde bereits ein Jahr vor dem Erscheinen von Ickes Buch im oben zitierten BUNTE-Artikel geäußert:

„Wieso behielt der Fiat-Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen? Wenn ein leichtes Auto wie der ominöse Uno von einer schweren Mercedes-Limousine bei Tempo 196 gerammt wird, müßte er quer durch den Tunnel schleudern. Rechnete der Fiat-Fahrer mit dem Auffahren? Provozierte er es sogar? Wenn ja, warum? Zu viele Geheimnisse. Keine klaren Aussagen aus Paris. Vielleicht wird, von wem auch immer, ein Netz von falschen Spuren, Verschleierungen und Sackgassen gewoben, um die wahren Ereignisse jener Nacht für immer in den Geheimakten verschwinden zu lassen. Aber wer hat ein Interesse daran?“
Der Fahrer, der Ritz-Sicherheitschef Henri Paul, war kein unbeschriebenes Blatt. Er arbeitete für verschiedene Geheimdienste und verfügte über mehrere Konti, auf die Geldsummen überwiesen wurden, die seinen offiziellen Lohn um ein Vielfaches überstiegen.

Der Unfall wurde zu einem Rätsel, weil genau zu dieser Zeit die Überwachungsvideos nicht funktionierten. Auf der Strecke vom Hotel Ritz bis zum L’Alma-Tunnel befinden sich 17 Kameras, doch sie alle funktionierten nicht! Nie zuvor war dies vorgekommen. Ein solches technisches Versagen ist praktisch unmöglich. Simon Reagan in seinem Buch Who killed Diana? kann sich sogar auf einen Zeugen berufen, der sagt, in dieser Zeit sei auch der Polizeifunk für zwanzig Minuten lang ausgestiegen.

Nicht nur Henri Paul ist eine Gestalt mit Schattenbeziehungen, sondern auch Dr. Frédéric Mailliez und sein amerikanischer Freund Mark Butt. Dies waren die beiden Herren, die „rein zufällig“ keine Minute nach dem Unfall von der anderen Seite in den Tunnel gefahren kamen und sofort zum Unfallort gingen. Diana lebte noch, aber war für fünfzehn bis zwanzig Minuten einzig und allein in den Händen dieses einen Mannes. Obwohl er ein Notfallarzt ist, hatte er nur eine Sauerstoffmaske bei sich im Auto, und es dauerte tödlich lange, bis endlich das Notfallauto kam. Mailliez als Star des Abends wurde von mehreren Stellen interviewt, und David Icke zeigt, wie dieser Arzt widersprüchliche Aussagen machte. Er zeigt auch, daß es keinen Grund gab, warum es so lange dauerte, bis Diana endlich ins Spital kam. Es hätte vier andere Spitäler gegeben, die näher lagen und die in ihrer Intensivstation ebenfalls alles hätten tun können, was das fünfte, weiter entfernte tat. Warum dauerte es so lange, und warum mußte Diana gerade in dieses Spital zu ganz bestimmten wartenden Ärzten gebracht werden? „Diese Verzögerung war völlig unverständlich, es sei denn, es mußte so sein“, argwöhnt Icke.

Um 02.10 Uhr, 1 Stunde und 45 Minuten nach dem Unfall, ist Diana endlich im Spital. Ein Ärzteteam, angeführt von einem bekannten Professor, wartet schon. Eigentlich ist es ungewöhnlich, daß eine namhafte Person wie dieser Professor zu einer solch frühen Morgenstunde gerade im Spital ist, weil er ausnahmsweise Nachtschicht hat. Für eineinhalb Stunden operieren sie Diana und „kämpfen um ihr Leben“. Gegen vier Uhr morgens geben sie auf. Auch dies ist erstaunlich, weil die Autopsieberichte sagen, sie sei bereits um 00.45 Uhr, 20 Minuten nach dem Aufprall, klinisch tot gewesen (ihren inneren Blutungen erlegen). Dies bedeutet, daß sie, als sie im Spital ankam, bereits seit eineinhalb Stunden tot war. Dennoch wurde sie für weitere eineinhalb Stunden operiert.

David Icke interpretiert den Tod von Diana und Dodi wie folgt: Die äußere Form entsprach einer rituellen Tötung, eingeleitet durch den posthypnotisch programmierten Kamikaze-Fahrer. Er beschreibt ausführlich die Geschichte des Ortes, wo Diana verblutete: In Paris gab es für lange Zeit ein merowingisches „Heiligtum“ in einer unterirdischen Kammer, in der die Göttin Diana mit Blutritualen und Menschenopfern beschworen wurde. Diese Kammer befand sich dort, wo heute der Tunnel von Pont de L’Alma steht!

Der zerstörerische Aspekt der Göttin Diana ist Hekate. Im Kalender der satanischen Magie ist der Hekate-Tag der 13. August, und ihr Opfertag ist gemäß Inversion der Zahlen der 31. August – genau jener Tag, an dem Diana am unterirdischen Ort von Pont de L’Alma starb.

Aber sie starb nicht allein, sondern zusammen mit dem Ägypter Dodi Al Fayed. Eines der Hauptrituale der dunklen Bruderschaft imitiert die ägyptischen Gottheiten Osiris, Isis und deren Sohn Horus. Bevor Horus erscheinen kann, muß Osiris sterben. Diana (die symbolische Isis) und Dodi (Osiris) starben, und Dianas Fötus repräsentierte Horus. Denn von mehreren Seiten wird gesagt, Diana sei schwanger gewesen. Bei jenem Horus-Ritual mußte nicht nur eine Frau, sondern eine Prinzessin, und zwar eine schwangere Prinzessin, dargebracht werden. Es wäre durchaus möglich, daß es dieser Fötus war, den die auserlesenen Ärzte (und Logenmitglieder?) mit ihrer Operation suchten, als sie „um ihr Leben kämpften“. Dieser Fötus könnte destiniert sein für ein Cloning oder für ein anderes Ritual, oder beides, diagnostiziert David Icke.

Er beruft sich dabei ausführlich auf eine Informantin, die als Heilerin und Lebensberaterin für neun Jahre eine enge Beziehung mit Diana unterhalten hatte. Mit dieser Frau, Christine Fitzgerald, konnte Diana über ihre geheimsten Ängste und Erlebnisse sprechen. Und worin bestanden diese? Laut Christine Fitzgerald genau in dem, was in dem vorliegenden Artikel beschrieben wurde …

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Deutschland MUSS vernichtet werden ! Geschichte mal anders – zur Erinnerung Bisher noch keine Bewertung

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Netanjahu:”Iran baut Raketen-Fabrik in Syrien. Krieg, wenn rote Linie überschritten” – schon passiert: Iran an Golan-Grenze. Es geht um Rothschilds Öl in Golan, 2-mal Saudi-Reserven. Bisher noch keine Bewertung

IGolan-ISISsrael hat Probleme bei seinen Grenzen: Der Iran und seine Hisbollah-Söldner bewegen sich drohend nahe an die israelische Golan-Grenze. Ministerpräsident Netanjahu und seine Minister drohen immer wieder  diesen Kräften Krieg an.

 William Engdahl  zitiert von der russischen Sputnik 25 Aug. 2017Mit  russischer Unterstützung revidiert die syrische Regierung ihre souveränen Grenzen mit Jordanien und Israel, und das ist unter der UN-Charta das souveräne Recht der syrischen Regierung.
Laut Engdahl gibt es einen besonderen Grund für das Interesse an den Golan Höhen,  nicht nur für die israelischen, sondern auch für die London City an den illegal (durch UN-Mandate und Völkerrecht) besetzten Golan-Höhen, die bis zum Yom Kippur Krieg Syrien gehörten, Putins Waffen-Bruder. Engdahl weist darauf hin: Vor zweieinhalb Jahren fand die israelische Tochter der New Jersey-Ölfirma, Genie Energy, in den Golan-Höhen ein riesiges Reservoir an Rohöl.
Dies sei das Hauptanliegen Netanyahus in Sotchi am 24. August 2017, wo Netanjahu sich 3 Stunden lang mit Putin unterhielt – gem. Engdahl.

Nun  ist die Genie Energy im Besitz des jüdischen Howard S. Jonas,  der Besitzer von  mehr als 50% der Aktien ist. Dieser Herr Jonas hat den Illumi-natus, Jacob Rothschild von der London City, und Rupert Murdoch sowie den zweitgrößten Aktionär, den Juden  Steinhardt, als Teilnehmer bei Investitionen in dieses fabelhaften Öl mit im Boot.
Diese so genannten Philanthropen sind nicht bereit, ihren Ölreichtum zu teilen, den sie für  doppelt so groß wie die Ölreserven  Saudi-Arabiens einschätzen !!

Kein Wunder, dass Premierminister Netanjahu nach Moskau reiste, um Putin zu bewegen, das Recht Israels auf die Golan-Höhen anzuerkennen,die Israel 1973 in einem nicht deklarierten arabischen Überraschungsangriff auf Israel erbeutete.

Golan ist einen Großkrieg wert!

Activist Post 18 Aug. 2017:  “Unsere Politik ist klar: Wir widersprechen dem militärischen Aufbau des Iran und seinen Vertretern, vor allem der Hisbollah, in Syrien und wir werden alles tun, um die Sicherheit Israels zu schützen“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einer Rede letzte Woche. Er fügte seine Befürchtungen hinzu, dass,  der Iran eintreten werde, um seinen Platz einzunehmen, wie der ISIS vernichtet werde.

Die israelische Regierung ist wieder dabei. Der zionistische Siedlerstaat legt gegenwärtig den Grundstein für eine Rechtfertigung militärischer Aggression gegen Syrien über fadenscheinige Behauptungen, dass der Iran in Lattakia eine Raketenfabrik baue.
Israel behauptet, dass Satellitenfotos, die angeblich von seinem EROS-B-Satelliten aufgenommen wurden, den Bau einer Scud-Raketenfabrik zeigen. Die Lage ist angeblich in der Nähe von Lattakia in der Nähe der Küste.

Israel behauptet, das Foto der Anlage zeige, dass die Struktur einer Raketenanlage in Teheran gleiche.

Die Aie Arbeit begänne angeblich im letzten Jahr, und sie habe sowohl die Produktion als auch die unterirdische Speicherkapazität für Langstreckenraketen. Diese Raketen würden also in der Lage sein, Israel zu treffen.

Diese “Experten” behaupten, dass die Anlage bis Ende 2017 abgeschlossen sein wird.

Die Beweise der israelischen Behauptungen fehlen. Die Fotos, wenn man davon ausgeht, dass sie real sind und nicht vom Mossad oder dem israelischen Militär verurteilt werden, zeigen einfach den Bau einer Anlage, die einer Raketenanlage im Iran ähnelt.

Die israelische Position wird durch den Mangel an ISIS in Syrien geschwächt. Somit mag Israel gezwungen sein,   direkte militärische Maßnahmen zu ergreifen, um den Sieg zu sichern, wo die Terroristen, die es unterstützen , derzeit gescheitert sind.”

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=WBkCIDQmppU?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

Es ist relativ klar, dass Israel einfach die Grundlage der Propaganda für einen Angriff auf Syrien in der nahen Zukunft legt.

Es ist bemerkenswert, dass der voraussichtliche Zeitpunkt für die Fertigstellung  der Anlage bis Ende 2017 die Möglichkeit hat, dass, wenn Israel es  beabsichtigt, Syrien mit dieser Einrichtung als Rechtfertigung anzugreifen, was  es vor Ende des Jahres sein kann.

Israelische Geheimdienste haben geplant,  sich später  in dieser Woche mit US-Beamten  zu treffen, um die Lage weiter zu besprechen. Dies lässt einige  befürchten, dass die israelischen Beamten die Russen / U.S beeinflussen oder anderweitig die russisch-US Zusammenarbeit zerstören können, wie es Israel in der Vergangenheit geschafft hat.

The Daily Caller 18 Aug. 2017:   Chef-Stratege des Weissen Hauses, Steve Bannon, war ein  weiterer amerikanischer militärischer Beteiligung überdrüssig, und mit seinem Abgang ist Präsident Donald Trump  die einzige Taube im West Wing.

DEBKAfile 2 Aug. 2017: Die militärischen und Geheimdienst-Quellen der DEBKAfile berichteten am Mittwoch, dem 2. August, dass 2.000 Söldner gerade in das Land (Syrien) gebracht worden seien, und dass insgesamt 5.000  Söldner aus der Wagner-Gruppe für private Dienstleister unter der russischen Flagge in Syrien zur Verfügung stehen. Sie seien alle Veteranen von Elite-Einheiten der russischen Bodenstreitkräfte, Luftwaffe oder Marine.
In einem anderen neuen russischen Projekt berichten unsere militärischen Quellen auch in den vergangenen Tagen über muslimische  Truppen in russischen Uniformen aus der Republik Inguschetien.

DEBKAfile 23 Aug. 2017:  Ministerpräsident Binyamin Netanjahu :  Präsident Wladimir Putin Israels rote Linien gegen den Iran klar, der eine permanente, erweiterte militärische Präsenz in Syrien errichte. Netanyahu versteifte seine Warnung mit einer verschleierten Bedrohung, dass wenn der Iran oder die Hisbollah  dieseLinien überschreiten sollten,  würde es einen regionalen Krieg geben.

Es war das erste Mal, dass der Ministerpräsident öffentlich gedroht hatte, in den Krieg gegen den Iran und die Hisbollah zu ziehen. Nachdem er mit Putin gesprochen hatte, sagte er vor den Reportern, das, was heute neu sei, der Versuch des Iran sei, “Syrien zu lebanonisieren”.

“Wir beobachten Teherans zukünftige Übernahme von Syrien durch seine schiitischen Milizen.
Wenn das passiert, “werden wir nicht passiv bleiben”, sagte er.
“Auch nicht, wenn Syrien eine Verbindung im iranischen Überlandkorridor über den Irak und Syrien zum Libanon errichtet.
Und wir können sicherlich nicht  Iraner und Hisbollah in der Nähe der Golan akzeptieren,.
Wir sagten dem Präsidenten Putin deutlich,  wir wollen uns mit  mit Syrien als Militärbasis des Iran für den Angriff auf Israel nicht abfinden

Russische Obersten wurden in den empfindlichsten Sektoren in Syrien, wie Aleppo, Hama, Homs und dem östlichen Damaskus, stationiert. Sie übernehmen dort sowohl die militärische als auch die zivile Verwaltung und stützen die iranischen Offiziere.

Infowars 24 Aug. 2017 bestätigt und schreibt: Das Begin-Sadat-Zentrum für Strategische Studien, eine  der international bedeutendsten und einflussreichsten Denkfabriken in Israel, veröffentlichte im vergangenen Jahr ein politisches Dokument, das die israelischen Partner mit der eindeutigen Botschaft direkt ansprach. Der Titel des Aufsatzes lautete: “Die Zerstörung des islamischen Staates ist ein strategischer Fehler.”
Autor und Direktor des Begin-Sadat-Zentrums, Efraim Inbar, argumentierte gegen eine westliche Militärkampagne, um den ISIS zu zerstören, während er die Gruppe als ein wirksames Instrument zur Aussaat von Terror und Chaos im Iran und in Syrien vorsah, mit dem zusätzlichen Vorteil, Russland in der Verteidigung der Assad-Regierung festfahren zu lassen. Inbar schrieb dies deutlich aus:

Die fortdauernde Existenz des IS [islamischer Staat] dient einem strategischen Zweck. Der IS kann ein nützliches Instrument sein, um Tehrans ehrgeizigen Plan für die Herrschaft des Nahen Ostens zu untergraben.

Kommentar
Weder Trump noch Putin haben Israel grünes Licht für einen Angriff auf Iran oder Hisbollah gegeben. Aber der wegen Korruption mit Gefängnis bedrohte Netanjahu braucht jetzt einen Krieg – und sucht einen Vorwand. Daher kann man wohl in naher Zukunft eine falsche Flagge erwarten.
Denn Israels Grenzen werden jetzt nicht mehr vom geschlagenen ISIS geschützt!
Ausserdem unterliegt Netanjahu laut Wolfgang Eggert – genau wie Putin – den  Weltuntergangsprophetien der Chabad Lubawitsch in Jesaja 17 und Hesekiel 38,39 (Gog/Magog) sowie Jeremia 25: 29-weiter, um ihren Messias zum Erscheinen zu zwingen (Rebbe Menahem Schneerson).

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=8tvDKfNFAx0?feature=oembed&enablejsapi=1%5D

http://new.euro-med.dk/20170826-netanjahuiran-baut-raketen-fabrik-in-syrien-krieg-wenn-rote-linie-uberschritten-schon-passiert-iran-an-golan-grenze-es-geht-um-rothschilds-ol-in-golan-2-mal-saudi-reserven.php
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Der Honigmann
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Pedogate: MK-Ultra Sklaven in der Schweizer Regierung? Bisher noch keine Bewertung

MK-Ultra ist ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das in diversen Hollywoodfilmen wie Fletcher’s Visionen, Die Bourne Identität oder Der Manchurian Kandidat aufgegriffen wurde. Nach meinen Recherchen zum Thema stellte ich fest, dass die oben zitierten Produktionen einen verblüffend realistischen Einblick in das Thema verschaffen.

Auch das ZDF widmete sich in einer guten Doku dem brisanten Sachverhalt. MK-Ultra setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Folter, Psychoaktive Substanzen wie LSD, Hypnose. Das Projekt wurde offiziell in den 70er-Jahren abgesetzt und geheim unter dem Decknamen Monarch Projekt weitergeführt.

 Die Benennung des Monarch-Programms ist eine doppelte Anspielung an den Monarchfalter (danaus plexippus): 1. Das genetische Gedächtnis der Spezies (Der Monarchfalter legt bei seiner Brutwanderung eine sehr lange Strecke zurück, die auf mehrere Generationen aufgeteilt wird. Dieses Phänomen wird der epigenetischen Veranlagung zugeschrieben sprich der Vererbbarkeit des „Reiseplans“. Bei der Bewusstseinskontrolle geht es nicht um die Vererbbarkeit einer Wanderroute, sondern um das Vererben der Fähigkeit zur Dissoziation, was die Grundlage für eine erfolgreiche Bewusstseinprogramierung bildet.) 2. Die Metamorphose des Monachfalters ist ein Sinnbild für die Erschaffung eines MK-Ultra Sklaven. (Kind = Raupe, Verpuppung = Programmierung, Schmetterling = neue Persönlichkeit) Der Monarchfalter wird im Showbusiness auffällig oft symbolisch dargestellt.

Die Dissoziation (Auseinanderfallen der Identität, Warnehmung und des Bewusstseins) wird mittels brutalster Foltermethoden erreicht. Das Foltern hat einen satanistisch rituellen Charakter und wird i. d. R. bereits im Kindesalter praktiziert. Bei Kindern sind die Erfolgsquoten besonders hoch, am beliebtesten sind jedoch eineiige Zwillinge. Immer mehr Promi-Sklaven setzen auf Invitro-Behandlungen um das „Zwillingsglück“ zu erzwingen. Madonna hat sich offensichtlich sogar Zwillinge aus Malawi geklaut.

Aufgrund der traumabasierten Amnesie erinnern sich die Opfer später meistens an nichts. Für die Programmierung eignen sich die von unterschwelligen Botschaften durchsäten Waltdisney-Produktionen besonders gut.

 Das Ziel der Programmierung von Menschen ist die Erschaffung von perfekten Agenten, die in einem bestimmten Fachbereich besonders begabt sind und auf Kommando bestimmte Aufgaben skrupellos ausführen. Für eine erfolgreiche Programmierung wird beim Opfer eine dissoziative Identitätsstörung verursacht um anschliessend neue Alter Egos (auch Alters) zu erschaffen. Nach Vollendung der Programmierung, werden die Sklaven meistens noch im jungen Alter einem Handler vermittelt. Der/Die Handler/in wird zur wichtigsten Bezugsperson des Sklaven und setzt ihn gezielt im Sinne der NWO-Agenda ein. Sklaven werden u. a. als gewissenlose Politiker, kaltblütige Killer oder als Cashcows und Meinungsmacher für Werbung und „wohltätige“ Organisationen eingesetzt. Auch die Wirtschaft, die Medien und die Pornoindustrie sind von Monarch-Sklaven durchsät. Wie es aussieht, hat die Elite praktisch sämtliche neuralgischen Punkte unserer Gesellschaft mit programmierten Personen besetzt. Ein paar spektakuläre Beispiele sind auf Video 1 und 2 zu sehen.

 Die Elite bedient sich nicht nur aus dem eigenen Nachwuchs. Jährlich werden unzählige Kinder entführt und via Pädophilenringe in das Monarch-Programm eingeschleust. Während vollblütige Kinder, wie beispielsweise George W. Bush Jr. oder Bill Clinton „höheren“ Zwecken dienen, werden gestohlene Subjekte meistens als entbehrlich betrachtet und entsprechend behandelt. Ein klassisches Beispiel eines entbehrlichen Monarch-Sklaven ist für mich James Eagan Holmes, der Amokläufer von Aurora. (siehe Bild)

Legitim.ch ist der Frage nachgegangen, ob Monarch-Programmierung auch in der Schweiz ein Thema ist. Im Rahmen dieses Artikels konnten nicht alle Schweizer Protagonisten unter die Lupe genommen werden. Es kam aber dennoch einiges zusammen:

Politik

Doris Leuthard, die erfolgreichste Schweizer Bundesrätin scheint eine Monarch-Sklavin zu sein. Der Anlass zum genaueren Hinschauen bildete ein auffälliges Foto aus der Schweizer Illustrierten. Die Vorzeigebundesrätin tanzt Tango und über ihr steht der Marionettenspieler.

 

Kurz Zusammengefasst: Nach aussen ist Doris Leuthard eine strahlende und hocherfolgreiche Bundesrätin, die auf eine auffällig steile Karriere zurückblicken kann. Bei genaurem Hinschauen, besonders auf ihren Mann, schwingen plötzlich Begriffe wie Korruption, Clinton-Foundation, Pedogate, Bilderberg, Vatikan und Elite mit.

Weitere Politiker/innen wurden im Rahmen dieses Artikels nicht unter die Lupe genommen. Johann Schneider Amman (FDP, Wirtschaftsdepartement) wirkt aber auch suspekt. Er ist an eine der reichsten Schweizer Familien angeheiratet, lernte seine Gattin bereits im sehr jungen Alter kennen, wirkt oft etwas desorientiert und seine Tochter legt nun auch eine auffällig steile Karriere hin. Das Duo Berset-Levrat (SP, Gesundheitsdepartement und Parteipräsidium), finde ich auf den ersten Blick auch verdächtig.

Sport

Roger Federer macht immer einen sehr dezenten Eindruck. Ob auch hier der Schein trügt?

Auch Federer scheint mit der Illuminati-Symbolik vertraut zu sein. Auch er besucht regelmässig gesellschaftliche Anlässe der Elite. Seine Anwesenheit an Pippas royalen Märchenhochzeit war selbsverständlich. Für Aufruhr sorgte an diesem Event übrigens das „obszöne“ Fingerzeichen eines „Hofkindes“. Der Kleine teilte einen Penis in Gebärdensprache. (vgl. Blick) Das hat übrigens nicht direkt mit Federer zu tun. Dennoch passt die Anekdote perfekt ins Gesamtbild der pädophilen Elite.

Federer spielte bekanntlich schon als Kleinkind Tennis und traf seine bessere Hälfte schon sehr früh. Besonders auffällig sind auch die Doppelzwillinge, die bestens in den „Invitrotrend“ der Monarch-Sklaven passt. Im oben erwähnten Video zum Thema „Twinning“ geht es ab 19:26 um Federer und okkulte Botschaften. Seine Wohltätigkeits-Organisation in Malawi muss in diesem Kontext auch kritisch hinterfragt werden. Malawi ist aufgrund der Armut und der laschen Gesetzgebung bekanntlich sehr stark von Menschenhandel und Pädophilie betroffen. Seit dem Pedogate-Skandal geraten immer mehr NGO’s unter Verdacht am Menschenhandel, Pädophilie und Organhandel beteiligt zu sein. Obwohl es zu Federer noch mehr verdächtiges Bildmaterial gibt, möchte ich hier einen Punkt setzen. Die Analyse kann selbstverständlich nicht als Beweis betrachtet werden. Die zusammengeführten Fakten rechtfertigen meiner Meinung nach aber auch hier die These, dass er ein Monarch-Sklave sein könnte. Dass Federer mit der heidnischen Augensymbolik für ein Finanzschwergewicht wirbt, das massiv vom Lehman-Brothers-Skandal betroffen war, hinterlässt auch keinen besonders heiligen Eindruck.

Unsere Vorzeigemiss-Schweiz (Christa Rigozzi), die eine beeindruckende Karriere im Showbiz macht, ist leider auch im Verdacht eine Monarch-Sklavin zu sein. Auch Sie fand ihren Lover bereits in ihrer Jugendzeit. Dass sie Zwillinge zur Welt brachte, passt auch perfekt ins Gesamtbild. Ähnlich wie Leuthard, besucht auch sie einschlägige Anlässe mit iherer Mama. Diverse Bilder sprechen für sich.

Pentagramm auf beiden Beinen plus okkulte Augensymbolik auf dem Badeanzug:

Mundkuss mit Otto:

Okkulte Symbolik (Totenkopf, Hörner, Obelisk, Pyramide, Mirroring) aus dem Instagramprofil ihres Gatten bekräftigen den Verdacht, dass er ihr Handler sein könnte.

Fazit und Ausblick: MK-Ultra und das Monarch-Programm sind düstere Kapitel, die aus gegebenem Grund nur wenig beleuchtet werden. Es gibt zum Thema in der Zwischenzeit sehr viel Material. Das vorhandene Wissen, entspricht jedoch dem Stand der 60er Jahre. Es ist davon auszugehen, dass da noch einige brisante Enthüllungen auf uns zukommen werden. Ich denke in diesem Zusammenhang v. a. an HAARP, das geheime Forschungsprojekt des US-Miltärs. Es wurde bislang auch kaum auf die bekannten MK-Ultra-Versuche eingegangen, die mit Radarwellen an Affen durchgeführt wurden.

Wenn man bedenkt, dass sehr wahrscheinlich nicht die Menschen für das Elend auf dieser Welt verantwortlich sind, sondern „bloss“ ein uraltes Programm, das bereits im antiken Ägypten im Buch der Toten erwähnt wurde, kann ein neues positives Menschenbild entstehen. Die Menschen haben meiner Meinung nach bzgl. Menschlichkeit viel mehr drauf, als es viele glauben wollen. Eine menschliche Zivilisation scheint mir keine Utopie zu sein.

Wenn das „Böse“ ein Programm ist, das epigenetisch nach dem Prinzip der Brutreise der Monarchfalter (vgl. Einleitung) seit Jahrtausenden von einer Generation an die nächste weitergegeben wird und die Opfer entsprechend zu Tätern macht, sollten wir die Täter nicht richten, denn sie wissen im wahrsten Sinne des Wortes nicht was sie tun. Ein weiser Mann sagte: „Werfe den ersten Stein, wer frei von Sünde ist,“ Das sollten wir uns zu Herzen nehmen, denn ohne unser „Mitwirken“ hätte das „Böse“ wohl kaum Bestand.

Interessant und passend zum Thema: MK-Ultra: Wurden die unmenschlichen ISIS-Psychopathen in Guantanamo erschaffen?

Die folgende Doku verschafft einen guten Überblick:

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„Umsiedlung und Neuverteilung“ – Merkels Genozid am deutschen Volk Bisher noch keine Bewertung

von Tino Perlick

Schlepperkönigin Merkel hat im Regierungsprogramm vermerkt, dass „Resettlement und Relocation“ von Migranten in den kommenden vier Jahren zur „humanitären Verpflichtung“ der CDU gehörten. Nach dem Beispiel des Türkei-Abkommens soll die schleichende Umvolkung Deutschlands dauerhaft standardisiert werden.

«National, in Europa und international arbeiten wir daran, den Schutz der europäischen Außengrenzen zu verbessern, aus illegaler Migration legale zu machen [Hervorhebung durch COMPACT], die Fluchtursachen zu bekämpfen und so die Zahl der Flüchtlinge nachhaltig und dauerhaft spürbar zu verringern.» (Merkel, Neujahrsansprache, 31.12.2015)

«Wir können nicht zulassen – das eint uns auch – dass zwischen der Türkei und Griechenland sozusagen illegale Schlepper und Schmuggler die Hoheit haben (…) und deshalb muss illegale Migration in legale Migration überführt werden [Hervorhebung durch COMPACT].» (Merkel, Pressekonferenz, 22.1.2016)

Man kann nicht behaupten, dass Angela Merkel ihre Absicht, Deutschland dauerhaft mit kultur- und religionsfremden Afrikanern und Orientalen zu besiedeln, in der Vergangenheit groß verheimlicht hätte. Eine neue Flut, wie sie 2015 über den europäischen Kontinent hereinbrach, wünscht sich die ewige Kanzlerin jedoch nicht. Eine kontrollierte Bewässerung über mehr oder weniger klar abgesteckte Kanäle macht weniger Wind als ein plötzlicher Platzregen.

Auf Seite 63 des aktuellen CDU/CSU-Regierungsprogramms „Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“ heißt es daher auf den ersten Blick unverdächtig:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Resettlement und Relocation. Man hätte auch Umsiedlung und Neuverteilung schreiben können. Aber diese Begriffe machen Angst.

Und Merkel will so lange wie möglich herauszögern, dass ihr Wahlvieh merkt, dass es geschlachtet wird.

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) heißt es:

Resettlement soll die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen. Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht keine Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Der sogenannte Resettlement-Bedarf wird vom UNHCR festgestellt. Die Resettlement-Flüchtlinge erhalten einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz und müssen kein Asylverfahren durchlaufen. [Hervorhebungen im Original]

Das von nichts und niemandem gewählte UNO-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) hat bei der Umsiedlung also den Hut auf und bestimmt nach Gutdünken, welche Länder „Bedarf“ an Neuzugängen haben und in welchem Ausmaß.

Merke: Es war die UNO-Abteilung für Bevölkerungsfragen, die im März 2000 als Lösung für die Überalterung Europas eine „Austauschmigration“ („replacement migration“) skizziert hatte. Im deutschsprachigen Text war von einer „Bestandserhaltungsmigration“ die Rede…

Die UNO-Flüchtlingshilfe beschreibt den Vorgang des Resettlement so:

Neben Asyl, das nur einem Bruchteil von Flüchtlingen gewährt wird, bietet die dauerhafte Neuansiedlung in einem zur Aufnahme bereiten Drittland (Resettlement), eine Chance, sich ein neues Leben in Frieden und Sicherheit aufzubauen. (…)

Die Idee zum Resettlement ist nicht neu. Bereits seit vielen Jahren gibt es in einigen Ländern, allen voran den USA, Kanada und Australien – aber auch einigen nordeuropäischen Staaten – jährliche Quoten, nach denen eine bestimmte Anzahl an besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen wie Frauen, Kinder, alte und kranke Menschen, aufgenommen wird. Derzeit liegt diese Zahl bei etwa 80.000 Flüchtlingen weltweit. In absehbarer Zeit wird der Bedarf aber auf das Zehnfache ansteigen. [Hervorhebung durch COMPACT]

Da ist ja gut, dass die Merkel-Partei Deutschland schon im Regierungsprogramm als williges Aufnahmeland darstellt.

Den Prototyp für diese Standardisierung der Umvolkung lieferte im Frühjahr 2016 der von George Soros‘ European Stability Initiative (ESI) ausgeklügelte Türkei-Deal. Dieser sogenannte Flüchtlingspakt sah vor, dass die Türkei Migranten zurücknimmt, die auf die griechischen Ägäis-Inseln kommen und ihre Grenzen stärker schützt. Im Gegenzug versprach die EU der Türkei unter anderem für jeden zurückgenommenen Syrer, ihr einen Syrer abzunehmen. Formal gesehen also ein Nullsummenspiel, aber ein geregeltes.

Das Land, welches im Rahmen des Abkommens die meisten Migranten aufgenommen hat, ist natürlich Deutschland. Mit 1.798 „Flüchtlingen“ (Bundesinnenministerium, Stand: April 2017) ist die Ziffer noch relativ gering.

Doch Merkel wusste schon im September 2016, dass „das Abkommen mit der Türkei ein Modell für weitere solcher Abkommen, mit Ägypten, mit Libyen, (…) mit Tunesien und anderen Ländern“ sei.

Der Kopf hinter dem Türkei-Abkommen, Gerald Knaus vom ESI, schrieb am 11. Juli:

EU-Mitgliedstaaten sollten (…) die globale Debatte über geordneten Transfer von Flüchtlingen durch Umsiedlung voranstoßen. Die einzige Möglichkeit, dies zu tun, ist, mit gutem Beispiel voranzugehen und sowohl die EU-Kapazitäten für Umsiedlung aufzustocken, als auch die Kapazitäten des UNHCR. In vergangenen Jahrzehnten hat die globale Umsiedlung 100.000 pro Jahr nicht überstiegen und die USA den Löwenanteil der Übersiedelten genommen.

Unter Trumps Präsidentschaft werden die USA diese Rolle wahrscheinlich nicht weiterhin einnehmen. Die EU muss ihre Anstrengungen intensivieren. Bis jetzt haben europäische Staaten eine bürokratische Maschinerie für großangelegte Umsiedlung nicht aufgebaut.

Keine Frage: nach Merkels Wiederwahl geht die Umsiedelung erst richtig los. Wie COMPACT berichtete, arbeitet die wandelnde Raute derzeit schon eifrig an einem Flüchtlingsdeal mit Libyen. Kontrolliert soll Europa besiedelt werden. Mit „deutscher Ordnung“, ist man versucht zu sagen, wenn es nicht um die langsame Abschaffung der Deutschen ginge… und der Engländer, Franzosen und Italiener.

Die EU-Kommission hat bereits im Juni 2016 einen sogenannten Migrationspakt mit sieben afrikanischen Ländern sowie Jordanien und Libanon vorgestellt. Die linke Presse tobte zwar, die EU würde Herkunfts- und Transitländer schmieren, keine Flüchtlinge mehr Richtung Europa durchzulassen (Pro Asyl erkannte gar einen „Flüchtlingsbekämpfungs-Deal“). Doch das war Paranoia. Die Rettung von Menschenleben steht bei den Migrationspartnerschaften klar im Vordergrund.

Es geht den Technokraten in Brüssel um „Flucht- und Migrationskontrolle“, nicht deren Verhinderung.

Oder, wie Merkel im Juni letzten Jahres schwadronierte:

„Wir müssen mit afrikanischen Ländern reden, (…) über die oder aus denen Flüchtlinge kommen, so dass klar wird: Wir als Staaten bestimmen, wer zu uns kommt, welche humanitären Kontingente es gibt und wo es in unserem Interesse ist, Einwanderung von Fachkräften zu haben.“

Für EU-Mitgliedstaaten, die sich nicht wehrlos zur Zielscheibe einer globalistischen Umsiedlungspolitik machen lassen, gilt der zweite Punkt:

Relocation oder Neuverteilung.

Das BAMF fasst zusammen:

Über das sogenannte Relocation-Verfahren werden Asylsuchende aus EU-Mitgliedsstaaten mit besonders stark beanspruchten Asylsystemen – wie aktuell Griechenland und Italien – in andere Mitgliedsstaaten umverteilt und durchlaufen dort das Asylverfahren. Damit soll eine gerechte Verteilung der Asylsuchenden innerhalb Europas erreicht werden.

Auch hier gibt es einen Prototyp. Im Herbst 2015 hatten die EU-Innenminister die Umverteilung von 120.000 in Griechenland und Italien registrierten Migranten auf die Mitgliedstaaten durchgeboxt – per Mehrheitsdiktat gegen die Stimmen Ungarns, Tschechiens, Rumäniens und der Slowakei.

Doch viele Staaten vermieden es, ihre Kapazitäten zu melden. Polens neugewählte rechtskonservative Regierung lehnte nach den Terroranschlägen von Brüssel die Aufnahme nachträglich ab, und in Ungarn durfte das Volk über den Plan in einer Volksabstimmung abstimmen (95 Prozent der Wählenden stimmten dagegen). Schließlich konnte nur rund ein Prozent der beschlossenen Anzahl Menschen nach Plan umgesiedelt werden.

Wie gut, dass die EU-Kommission schon im Mai 2016 einen Reformvorschlag des Asylsystems vorstellte, der vorsieht, die beschlossene Umverteilung zukünftig zu erzwingen. Nationen, die sich der Aufnahme verweigern, sollen für jeden abgelehnten Zuwanderer satte 250.000 Euro an das an ihrer Statt aufnehmende Land überweisen.

Für die konkrete Absage, 6.500 durch Brüssel zugewiesene Migranten aufzunehmen, müsste Polen somit über 1,5 Milliarden Euro Strafe zahlen. Brüssel habe nicht die Autorität, Länder zu bestrafen, schimpfte Ungarns Premierminister Viktor Orbán damals.

„Die EU ist nicht die Sowjetunion. Niemand kann uns etwas aufzwingen, zu dem das ungarische Volk nicht bereit ist.“

Die Einhaltung der Aufnahmequoten und das Eintreiben von Strafgeldern solle ein mit nationalen Behörden vernetztes Computersystem überwachen, dessen Zentrale im Europäischen Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) auf Malta säße.

Das Nachrichtenportal EUobserver berief sich im Mai 2016 auf einen EU-Offiziellen, demzufolge das System notwendig sei, da der aktuelle Entscheidungsprozess, Menschen zu verteilen, zu komplex sei und zu viele langwierige Debatten mit nationalen Regierungen nötig mache.

Zurzeit heißt es auf der BAMF-Internetpräsenz bezüglich der EASO:

„Das Büro hat keine Befugnisse, auf die Entscheidungen der nationalen Asylbehörden über Anträge auf internationalen Schutz Einfluss zu nehmen.“

Damit könnte bald Schluss sein. Die EU-Kommission werde die EASO in eine „vollqualifizierte Europäische Asylbehörde mit erweitertem Mandat und beträchtlich ausgebauten Aufgaben“ transformieren, heißt es im Reformvorschlag.

Was davon letzten Endes verwirklicht werden kann, bleibt abzuwarten. Auch wenn Berlin bereits plant, ab 2020 EU-Fördermittel für strukturschwache Mitgliedstaaten wie Polen und Ungarn an „rechtstaatliche“ Bedingungen zu knüpfen, scheint es ausgeschlossen, dass sich die dortigen Regierungen dem Umsiedlungsdiktat allzu bald beugen. Stattdessen könnten Drohungen, die EU zu verlassen, wie sie der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus im Juni aussprach, umgesetzt werden.

Für sogenannte Kerneuropastaaten wie Deutschland, Frankreich, Belgien und die Niederlande und ihren wieder-und-wiedergewählten globalistischen Anführern á la Merkel gibt es dieses Entkommen nicht.

https://brd-schwindel.org/umsiedlung-und-neuverteilung-merkels-genozid-am-deutschen-volk/

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Kinder hätten Missbrauch „zugestimmt“: Britische Behörde verweigert Opfern Entschädigung Bisher noch keine Bewertung

Eine britische Behörde verweigerte fast 700 Missbrauchsopfern die Entschädigung. Begründung: Die minderjährigen Opfer hätten dem sexuellen Missbrauch zugestimmt.

Eine britische Behörde steht in der Kritik, Entschädigungszahlungen für Missbrauchsopfer zu verweigern. Die „Criminal Injuries Compensation Authority“ (CICA) soll dabei eine Gesetzeslücke nutzen, die bei „Einverständnis“ des Opfers eine Kompensation ausschließt, kritisieren Hilfsorganisationen, wie der „Independent“ am Sonntag berichtete.

Die CICA ist eine britische Regierungsbehörde, die seit 2012 Entschädigungen für Verbrechensopfer festlegt. Die Begründung des gegenseitigen Einverständnisses werde immer öfter angewendet, um Entschädigungen zu verweigern, warnen auch die Rechtsanwälte der Opfer. Fast 700 solcher Fälle habe es bereits gegeben.

Keine Entschädigung für 12-Jährige

Der Fall eines 12-jährigen Mädchens sorgte letzte Woche in Großbritannien für Schlagzeilen: Das Mädchen soll von einem 21-Jährigen mit Alkohol betäubt, in einen Wald gelockt und dort sexuell missbraucht worden sein.

Obwohl der Mann die Tat gestand, verweigerte die Behörde eine Entschädigungszahlungen. Das Mädchen solle dem 21-Jährigen „freiwillig“ in den Wald gefolgt sein, begründete die CICA die Entscheidung.

Außerdem sei das Mädchen „glücklich“ aus dem Wald zurückgekommen und hätte kurz vor dem Gerichtsurteil sowieso Geschlechtsverkehr mit einem gleichaltrigen Jungen gehabt, so die Behörde, wie der „Telegraph“ berichtete.

Kinderbeauftragte: „Kein Kind gibt jemals seine ‚Zustimmung’“ – Regierung muss Problem lösen

„Kein Kind gibt jemals seine ‚Zustimmung‘, um missbraucht zu werden, und die verstärkte Verwendung dieser Verteidigungslinie, obwohl noch eher selten, ist besorgniserregend“, sagte Anne Longfield, die Kinderbeauftragte Großbritanniens.

„Ich habe das Justizministerium schon zuvor und jetzt wieder zu diesem Thema kontaktiert. Die Regierung sollte dringend schauen, was getan werden kann, um dieses Problem zu lösen“, so Longfield.

Diese Strategie werde vor allem benutzt, wenn das Opfer in der Zeit des Missbrauchs 16 Jahre alt wird, meint die Anwältin Siobhán Crawford. Ihre Kanzlei hätte zehn solcher Fälle gehabt – und sie kämen seit zwei Jahren immer häufiger vor, weil sich die verschiedenen Behörden, Privatschulen und religiöse Gruppen dieser Gesetzeslücke bewusst werden, heißt es dazu im „Telegraph“.

Katholische Kirche verweigert Entschädigungszahlung

Anfang des Jahres berichtete die Zeitung von zwei solchen Fällen. Im ersten Fall sei ein Kläger offenbar im Alter von 15 Jahren von einem katholischen Priester vergewaltigt worden. Die Anwälte der katholischen Erzdiözese von Southwark meinten hingegen, dass der damals Minderjähriger eine „einvernehmliche Beziehung“ mit dem Priester hatte.

Die Argumentation der Anwälte sei „beleidigend“, meinte der Kläger. „Ich war sowieso unter dem gesetzlichen Alter, in dem Zustimmung möglich ist, die Situation hatte etwas von Grooming [Kontaktaufnahme mit Minderjährigen über das Internet.] Das wurde völlig ignoriert und sorgte dafür, dass ich mich sehr klein fühlte“, erklärte der Mann.

Am Ende zahlte ihm die katholische Kirche doch noch eine Entschädigung: 80.000 Pfund (ca. 87.000 Euro).

Behörde: Missbrauch von Über-Sechzehnjährigen ist kein Missbrauch

In einem anderen Fall wurde ein Mädchen von ihrem Lehrer missbraucht. Der Missbrauch begann, als sie noch keine 16 Jahre alt war, und ging weiter, als sie älter wurde.

Die zuständige Behörde verweigerte eine Entschädigungszahlung. Die Begründung: Da das Mädchen auch weiterhin Geschlechtsverkehr mit dem Lehrer hatte, nachdem es 16 geworden war, sei alles mit gegenseitigem Einverständnis geschehen und zähle nicht als Missbrauch.

Schließlich bekam die Klägerin aber recht und erhielt eine Entschädigung von 550.000 Pfund (ca. 600.000 Euro).

„Verweigerung von Entschädigungszahlungen ist lächerlich, absurd und moralisch falsch“

„Zu behaupten, dass ein Kind einem sexuellen Missbrauch zugestimmt hätte, um damit Entschädigungszahlungen zu verweigern, ist lächerlich, absurd und moralisch falsch“, meint Mark Castle laut der britischen Zeitung „The Guardian“. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation „Victim Support“.

„Grooming ist eine Form der Gehirnwäsche. Die Täter manipulieren die Kinder, so dass es dann wie Zustimmung aussieht. Kein Kind kann Missbrauch zustimmen, deswegen besagt das Strafgesetz richtigerweise, dass es dazu einfach unfähig ist“, betont Martha Spurrier, die Leiterin der Hilfsorganisation „Liberty“.

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