“Universum könnte es ohne Gott nicht geben”. CERN-Forschung beweist Gott ist da 4.62/5 (13)

 Kit Daniels | Infowars.com – October 26, 2017: CERN-Forscher sind verblüfft darüber, wie Materie im frühen Universum gedieh, als sie durch Antimaterie hätte zerstört werden sollen. Diese Entdeckung erinnert an eine Theorie, dass das Universum von einem mysteriösen Kraft kontrolliert wird, die außerhalb von Raum und Zeit ist.

Die Forscher machten einen technologischen Durchbruch, als sie den Magnetismus eines Antiprotons mit dem eines Protons unter Verwendung einer neuen Technik verglichen, die 350 Mal präziser ist als die Messung, die im Januar durchgeführt wurde.

Aber sie fanden heraus, dass trotz des Durchbruchs kein Unterschied zwischen den beiden bestand, was bedeutete, dass sich Materie und Antimaterie sich schon vor Äonen hätten zerstören sollten, und somit das Universum daran  hindern, überhaupt existieren zu können.

Jedoch, offensichtlich ist das nicht passiert.

“Alle unsere Beobachtungen finden eine vollständige Symmetrie zwischen Materie und Antimaterie, weshalb das Universum eigentlich nicht existieren sollte”, sagte Forschungsleiter Christian Smorra. “Eine Asymmetrie muss hier irgendwo existieren, aber wir verstehen einfach nicht, wo der Unterschied ist.”

“Was ist der Ursprung des Symmetriebruchs?”

Vielleicht werden die physikalischen Gesetze des Universums von etwas – oder jemandem – außerhalb des Universums gesteuert; mit anderen Worten, das Universum ist nicht die “Grundrealität”, sondern ist eine Existenzstufe, die in einer anderen dem Menschen unbekannten Überstruktur enthalten ist.

Dies steht in engem Zusammenhang mit dem Standpunkt des französischen Physikers Bernard d’Espagnat, der einst theoretisierte, die Wissenschaft biete nur eine “verschleierte” Sicht auf eine zugrunde liegende Realität, zu der die Wissenschaft keinen Zugang habe.

“D’Espagnat hat auch die philosophische Bedeutung dieser neuen physikalischen Einsichten in die Natur der Realität verstanden”, schrieb die Stiftung Templeton Prize, die d’Espagnat im Jahr 2009 ihren Preis verliehen hat.

“Ein Großteil davon konzentriert sich auf das, was er als verschleierte Realität bezeichnet, “eine verborgene, aber ultimative Realität jenseits von Zeit, Raum, Materie und Energie – Konzepte, die von der Quantenphysik als möglicherweise bloße Erscheinungen herausgefordert werden”.

“Seitdem haben seine Schriften und Vorträge zu grundlegenden Fragen wie” Welche Informationen hat die Wissenschaft uns wirklich gegeben? ” zu einer Debatte unter Wissenschaftlern und Philosophen geführt.”

D’Espagnat glaubte, die Menschheit könnte etwas von der Realität unter dem Schleier sehen, aber letztendlich würde es ein unendliches, ewiges Geheimnis bleiben.

Ironischerweise hat dies Ähnlichkeiten mit einigen der Philosophien von Immanuel Kant, die darauf hindeuten, dass die Moral aus einem anderen Bereich in unsere Realität “eindringt”.

Interessanterweise traf sich der Generaldirektor des CERN, Fabiola Gianotti, auf der Bilberberg-Konferenz im Juni heimlich mit den weltbesten Eliten, was impliziert, dass Forscher des CERN Entdeckungen gemacht haben, die die menschliche Zivilisation für immer verändern könnten.

Kommentar
Wissenschaftler sagen einfach, dass die Schöpfung – der Urknall – nicht beschrieben werden kann, ohne anzunehmen, seine Ursache sei Gott. Denn es geht um unverständlich intelligentes Design

Auch die  genetischen Codes in der DNS  sind unverständlich intelligentes Design. 

Das nächste Video zeigt einen Einblick in das intelligente Design der genetischen Regulation der Proteinsynthese.
Jedem, der postuliert, dass dies ein Zufall sei, werde ich sagen: Unsinn. Dies geschieht ganz regelmässig und sehr kompliziert – selten mit Versagen. Solche Regelmäßigkeit ist das Gegenteil von Zufall / Chaos.

Aus Nichts kommt nichts – außer wenn ein Schöpfer im Spiel ist – wie  es seit den letzten 14 Milliarden Jahren der Fall ist.

Aristoteles nannte diese Kraft “den unbewegten Beweger”. Ich nenne ihn den Vater Jesu Christi, den er vom Tode auferweckt hat. Dies ist ein weiteres superintelligentes Design:

Können Sie – im Gegenteil zur Wissenschaft – die Schöpfung ohne Gott erklären?

http://new.euro-med.dk/20171030-universum-konnte-es-ohne-gott-nicht-geben-cern-forschung-beweist-gott-ist-da.php

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Der Honigmann

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«Das Cern hat das Tor zur Hölle geöffnet» 1/5 (2)

Das Foto einer Wolke über Genf ruft Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Das Cern beeinflusse das Weltwetter oder habe das Tor zur Hölle geöffnet, heisst es.

storybildDie Gewitterfront über Genf, über die spekuliert wird. (Bild: Christophe Suarez / Biosphoto)

Alles fing mit einem Foto auf Facebook an. Ein Fotograf postete das Bild einer dramatisch wirkenden Gewitterwolke mit Blitzen über Genf, das er in der Nacht auf den 25. Juni aufgenommen hatte.

Umfrage
Was halten Sie von solchen Verschwörungstheorien?
So ein Quatsch glaubt doch keiner.

50 %

Könnte doch auch das Tor zum Himmel sein, nicht?

19 %

Es braucht sicher viel Kreativität, sich solche Geschichten auszudenken. Wundert mich, wer dahinter steckt.

24 %

Ist mir egal.

7 %

Insgesamt 17553 Teilnehmer

Eine Woche später warfen Verschwörungstheoretiker dem Cern vor, das Wetter durcheinanderzubringen. Insbesondere das Kollektiv «Freedom Fighter Times» nahm sich des Themas an und hat sogar ein Video mit dem Titel «What portal did Cern open now?» (dt.: «Was für ein Portal hat das Cern nun geöffnet?») auf Youtube veröffentlicht, wie «Le Matin» berichtet.

«Das Cern zerstört die Natur»

Laut dem Sprecher auf dem Video steht fest: Das Foto ist der Beweis für übersinnliche und gefährliche Aktivitäten des Forschungszentrums. Die Anspielungen und Aussagen gehen gar noch weiter: «Spielt das Wetter deshalb auf der ganzen Welt verrückt? Es ist unglaublich, das Cern zerstört die Natur und leugnet es immer noch!» Das Video wurde am Montag bereits über 300’000-mal angeschaut.

Auf seiner Website hat das Kollektiv auch einen Artikel mit dem Titel «Das Ende der Zeit» publiziert. Es sei erwiesen, dass man in den Lichtstrahlen des Large Hadron Collider (LHC) Bilder von Dämonen habe sehen können, steht dort. Das LHC sei demnach «dämonisch», und wer die Kontrolle über die Maschine habe, könne auch die Welt manipulieren.

Für andere Komplott-Liebhaber handelt es sich um ein Tor zur Hölle. Die Verschwörungstheorien nähren sich auch aus der Tatsache, dass das Cern an besagtem Tag ein Projekt namens Awake lancierte.

Die Gewitterfront hatte nichts Ungewöhnliches an sich

Der Fotograf, der das Bild auf Facebook gepostet hat, hält nicht viel von den Verschwörungstheorien. Die Wolke sei auch gar nicht über dem Collider, sondern eher über dem Zentrum von Genf, betont er. «Das Cern hat sicher nichts mit der Entstehung der Wolke zu tun und sie schwebte auch nicht nur über einem einzigen Ort», sagt der Meteorologe Frédéric Glassey von MeteoNews zu LeMatin. «In der besagten Nacht gab es um ein Uhr eine grosse Wolkenfront über Genf. Die Front verlief von Besançon Richtung Morges.» Auch die Form der Wolke mit dem Namen Cumulonimbus sei nichts Ungewöhnliches. «Es können fast bei jedem Gewitter solche Wolken gesichtet werden.»

Es gibt keine Tür zur Unterwelt beim Cern

Beim Cern weiss man nichts von einer Öffnung zur Hölle. Der Kommunikationsverantwortliche Arnaud Marsollier sagt hingegen: «Das Projekt Awake gibt es, damit testen wir neue Technologien zur Teilchenbeschleunigung.» Aber das Projekt wird erst Ende Jahr lanciert. «Wir haben zwar bereits einen Testlauf gemacht, aber das war in der Woche vor dem Gewitter.»

(kün)

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17853237

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Der Honigmann

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