Gunnar Heinsohn – Unbewaffnete übernehmen Europa Bisher noch keine Bewertung

Werner Altnickel

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…..bitte genau zuhören ab ca. Min. 38:00 – Zuschauererklärung !

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So wählten die Bundesländer: AfD siegt in Sachsen und bildet im Osten hinter CDU zweitstärkste Kraft 5/5 (1)

Wahlergebnisse der Bundesländer – Das offizielle vorläufige Wahlergebnis der Bundestagswahl 2017 wurde vom Bundeswahlleiter am frühen Morgen des 25. September 2017 um 5.25 Uhr bekannt gegeben. Welche Koalitionen sind möglich?

Der Osten Deutschlands mahnte die großen Parteien CDU/CSU und SPD mit einem Wählerdonner ab. In den Ost-Ländern erreichte die Alternative für Deutschland starke Zahlen und rangiert auf Platz 2 hinter der Union.

 Doch in Sachsen schafften es die AfD sogar auf den Thron. Hier kam die Alternati für Deutschland auf 27 Prozent und damit knappe 0,1 Prozentpunkte Vorsprung gegenüber der CDU.

Wahlergebnisse der Bundesländer

Der Bundeswahlleiter präsentiert auf seiner Webseite die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 für Deutschland, die einzelnen Bundesländer und die Wahlkreise. Hier finden Sie auch die Länderübersicht:

Baden-Württemberg

CDU: 34,4 Prozent (-11,3)
SPD: 16,4 Prozent (-4,2)
Grüne: 13,5 Prozent (+2,4)
FDP: 12,7 Prozent (+6,5)
AfD: 12,2 Prozent (+6,9)
Linke: 6,4 Prozent (+1,5)
Sonstige: 4,5 Prozent

Bayern

CSU: 38,8 Prozent (-10,5)
SPD: 15,3 Prozent (-4,7)
AfD: 12,4 Prozent (+8,1)
FDP: 10,2 Prozent (+5,1)
Grüne: 9,8 Prozent (+1,4)
Linke: 6,1 Prozent (+2,3)
Sonstige: 7,5 Prozent

Berlin

CDU: 22,7 Prozent (-5,7)
Linke: 18,8 Prozent (+0,3)
SPD: 17,9 Prozent (-6,7)
Grüne: 12,6 Prozent (+0,2)
AfD: 12,0 Prozent (+7,1)
FDP: 8,9 Prozent (+5,4)
Sonstige: 7,0 Prozent

Brandenburg

CDU: 26,7 Prozent (-8,1)
AfD: 20,2 Prozent (+14,2)
SPD: 17,6 Prozent (-5,6)
Linke: 17,2 Prozent (-5,3)
FDP: 7,1 Prozent (+4,5)
Grüne: 5,0 Prozent (+0,3)
Sonstige: 6,3 Prozent

Bremen

SPD: 26,8 Prozent (-8,8)
CDU: 25,0 Prozent (-4,2)
Linke: 13,5 Prozent (+3,4)
Grüne: 11,0 Prozent (-1,1)
AfD: 10,0 Prozent (+6,3)
FDP: 9,3 Prozent (+5,9)
Sonstige: 4,3 Prozent

Hamburg

CDU: 27,2 Prozent (-4,8)
SPD: 23,5 Prozent (-8,9)
Grüne: 13,9 Prozent (+1,3)
Linke: 12,2 Prozent (+3,4)
FDP: 10,8 Prozent (+6,0)
AfD: 7,8 Prozent (+3,6)
Sonstige 4,5 Prozent
Hessen CDU: 30,9 Prozent (-8,3)
SPD: 23,5 Prozent (-5,3)
AfD: 11,9 Prozent (+6,3)
FDP: 11,6 Prozent (+6,0)
Grüne: 9,7 Prozent (-0,3)
Linke: 8,1 Prozent (+2,1)
Sonstige: 4,4 Prozent

Mecklenburg-Vorpommern

CDU: 33,1 Prozent (-9,4)
AfD: 18,6 Prozent (+13,0)
Linke: 17,8 Prozent (-3,7)
SPD: 15,1 Prozent (-2,7)
FDP: 6,2 Prozent (+4,1)
Grüne: 4,3 Prozent (-0,1)
Sonstige: 4,9 Prozent

Niedersachsen

CDU: 34,9 Prozent (-6,1)
SPD: 27,4 Prozent (-5,6)
FDP: 9,3 Prozent (+5,1)
AfD: 9,1 Prozent (+5,4)
Grüne: 8,7 Prozent (-0,1)
Linke: 6,9 Prozent (+1,9)
Sonstige: 3,6 Prozent

Nordrhein-Westfalen

CDU: 32,6 Prozent (-7,1)
SPD: 26,0 Prozent (-5,9)
FDP: 13,1 Prozent (+7,9)
AfD: 9,4 Prozent (+5,5)
Grüne: 7,6 Prozent (-0,4)
Linke: 7,5 Prozent (+1,3)
Sonstige: 3,8 Prozent

Rheinland-Pfalz

CDU: 35,9 Prozent (-7,4)
SPD: 24,2 Prozent (-3,3)
AfD: 11,2 Prozent (+6,4)
FDP: 10,4 Prozent (+4,8)
Grüne: 7,6 Prozent (-0,1)
Linke: 6,8 Prozent (+1,4)
Sonstige: 3,9 Prozent

Saarland

CDU: 32,4 Prozent (-5,4)
SPD: 27,2 Prozent (-3,9)
Linke: 12,9 Prozent (+2,9)
AfD: 10,1 Prozent (+4,9)
FDP: 7,6 Prozent (+3,8)
Grüne: 6,0 Prozent (+0,3)
Sonstige: 3,9 Prozent

Sachsen

AfD: 27,0 Prozent (+20,3)
CDU: 26,9 Prozent (-15,8)
Linke: 16,1 Prozent (-3,9)
SPD: 10,5 Prozent (-4,1)
FDP: 8,2 Prozent (+5,1)
Grüne: 4,6 Prozent (-0,3)
Sonstige: 6,7 Prozent

Sachsen-Anhalt

CDU: 30,3 Prozent (-10,9)
AfD: 19,6 Prozent (+15,4)
Linke: 17,8 Prozent (-6,2)
SPD: 15,2 Prozent (-3,0)
FDP: 7,8 Prozent (+5,1)
Grüne: 3,7 Prozent (-0,3)
Sonstige: 5,7 Prozent

Schleswig-Holstein

CDU: 34,0 Prozent (-5,2)
SPD: 23,3 Prozent (-8,3)
FDP: 12,6 Prozent (+7,0)
Grüne: 12,0 Prozent (+2,6)
AfD: 8,2 Prozent (+3,6)
Linke: 7,3 Prozent (+2,1)
Sonstige: 2,7 Prozent

Thüringen

CDU: 28,8 Prozent (-10,0)
AfD: 22,7 Prozent (+16,5)
Linke: 16,9 Prozent (-6,6)
SPD: 13,2 Prozent (-2,9)
FDP: 7,8 Prozent (+5,2)
Grüne: 4,1 Prozent (-0,8)
Sonstige: 6,5 Prozent

Bundesergebnis

Das offizielle vorläufige Wahlergebnis der Bundestagswahl 2017 wurde vom Bundeswahlleiter am frühen Morgen des 25. September 2017 um 5.25 Uhr bekannt gegeben.

Bei einer Wahlbeteiligung von 76,2 Prozent – knapp fünf Prozent über der Beteiligung an der Bundestagswahl 2013 (71,5 %) – und einer bei ein Prozent liegenden ungültigen Zweitstimmenzahl (2013: 1,3 %), hieß es am Ende:

  • CDU: 26,8 %(2013: 34,1 %)
  • SPD: 20,5 %(2013: 25,7 %)
  • AfD: 12,6 %(2013: 4,7 %)
  • FDP: 10,7 %(2013: 4,8 %)
  • DIE LINKE: 9,2 %(2013: 8,6 %)
  • GRÜNE: 8,9 %(2013: 8,4 %)
  • CSU :6,2 %(2013: 7,4 %)
  • Sonstige: 5,0 %(2013: 6,2 %)

Jamaika-Koalition realistisch?

Nach dieser Absage der SPD an eine große Koalition, …

… wäre für die Union rechnerisch noch ein Jamaika-Bündnis mit der FDP und den Grünen möglich. Für die FDP ginge das, wenn …

Wir werden regieren, wenn es möglich ist, unsere Inhalte umzusetzen.“

(Nicola Beer, FDP, Generalsekretärin)

Noch vor der Wahl nannte FDP-Chef Christian Lindner dies eine „Fantasie“, obgleich Grünen-Chef Chem Özdemir offen für eine solche Jamaika-Koalition zu diesem Zeitpunkt warb.

CSU-Abstimmung über Union mit CDU

Doch selbst die Union zwischen CDU und CSU ist keine Selbstverständlichkeit mehr. CSU-Chef Horst Seehofer hat im Parteivorstand die traditionelle Fraktionsgemeinschaft mit der CDU zur Debatte gestellt.

Im Laufe des Tages änderte Seehofer seine Meinung.

Seehofer wolle vorerst offen lassen, ob CDU und CSU auch im neuen Bundestag eine Fraktionsgemeinschaft bilden, verlautete es am Montag aus Teilnehmerkreisen. Demnach wollte Seehofer den CSU-Vorstand nach einer offenen Debatte über den künftigen Umgang mit der Schwesterpartei abstimmen lassen.

Siehe auch:

Vorläufiges Endergebnis: Union bleibt unter 33 Prozent – AfD drittstärkste Kraft

Seehofer will nach Wahldebakel „rechte Flanke“ der Union wieder schließen

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wahlergebnis-laender-so-waehlten-die-bundeslaender-afd-siegt-in-sachsen-und-bildet-im-osten-hinter-cdu-zweitstaerkste-kraft-a2225523.html

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Rückschlag des Euromediterranean Prozesses. Dänemarks Ministerpräsident: “Wir haben Parallel-Gesellschaften mit No-Go Zonen Wir Haben alles ausprobiert – können aber eben nicht das Problem lösen”!! 5/5 (5)

Schließlich – und zu spät – erwacht die dänische Regierung, um die schrecklichen Ergebnisse der Verantwortungslosigkeit vieler Regierungen seit 1973 zu sehen: Unbegrenzte Masseneinwanderung  nicht integrierbarer oder -williger Muslime, die in Gehorsam gegenüber ihrem Koran kommen, um uns Affen und Schweine  (Koransure 2: 65, 5:60) in ihre barbarische Allah-Ideologie einzuverleiben. Eine kleine Anzahl von Dänen hat unaufhörlich  vor  der folgenden  erklärten Konsequenz des Euromediterranen-Prozesses  des Jesuitenfreimaurers– und   hier und Trilateralkommissionisten, des EU-Präsidenten Jacques Delors, 1995 herausgegeben und 2008  in die Mittelmeer-Union mit der EU und allen Mittelmeerstaaten außer Libyen umgewandelt.

Die Jesuiten der EU-Kommission  machen weiter mit Delors´Arbeit

Die Jesuiten-Freimaurer-NWO-EU hatte  sogar 2006 die diktatorische Unverschämtheit, den korporativen Medien Warnungen vor Selbstregulierung / Vertuschung der Verbrechen und der mörderischen Natur des Islams auferlegt, wenn sie Gesetzgebung gegen die Rede-Freiheit  vermeiden wollten – s  “politische Korrektheit wurde gefordert.

Wir sind  viele Dänen, die diese “Korrektheit” im  Laufe der Zeit erlebt haben. Angela Merkel hat sogar Facebook, Twitter und zusätzliche soziale Internetmedien davor gewarnt und hier, solche “Hassrede” und “Fake News” zu bringen. Die Geldbuße ist 53 Millionen Euro. Im Jahr 2008 gab die EU einen Europäischen Haftbefehl und einen Rahmenentschluss über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit heraus, der 3 Jahre Haft und Umerziehung für das Sprechen über solche  unwiderlegbaren Wahrheiten androht.

Die alte Ordnung: Roskilder Dom ist die Grabkirche der Dänen-Könige –  vor 1000 Jahren gegründet.


Die neue Ordnung: Islamischer Allah-Tempel in Roskilde 500 Meter vom Roskilder Dom entfernt – soeben errichtet. Finanzierung? Einsammlung – wovon? Arbeitslosengeld/Almosen dänischer Steuerzahler-

Unsere Warnungen stiessen auf  taube Ohren, weil wir Politiker und Medien gegen uns hatten.

Ich habe u.a. in dem dänischen Parlaments-Gebäude über den Euromediterranen Prozess und ihre implikationen Reden gehalten. Auf die Frage, warum sie nicht auf diese schreckliche Sache reagiert haben, haben Politiker unter den Zuhörern einfach gelogen: “Wir haben es nicht gewusst”!! – obwohl ich zweimal  Flyers  und hier zum Thema jedem Mitglied des Parlaments zugestellt  – und persönlich mit einem von ihnen darüber gesprochen und ihm Litteratur gegeben hatte. Ich habe an den Opportunisten-Ministerpräsidenten Anders Fogh Rasmussen  geschrieben,  und ihm über den Euromediterranen-Prozess Fragen gestellt – die gemieden wurden.

Ich habe mehrmals auf dem Rathausplatz in Kopenhagen gestanden und gegen den Euromediterranen Prozess demonstriert – und viele Zeitungseinlagen darüber geschrieben – bis sie nicht mehr akzeptiert wurden! Jedoch ohne das Interesse der Öffentlichkeit – die damals uninteressiert war – oder wie die AfA für das neue Land-Modell wie in Schweden arbeiten – wo nicht die Einwanderer,  sondern die einheimischen Bewohner wieder integriert werden sollen!

Ich fragte die damalige EU-Kommissarin Margot Wallström nach ihrem Vortrag, warum sie nie den Euromediterranen Prozess erwähnt, der den Muslimen der Partnerländer unbegrenzte Einwanderung verspricht. Sie ist nur errötet und murmelte etwas über “wir wollen nur unseren armen Nachbarn helfen” !!! Ein sozialistischer Redakteur im Publikum versuchte, meine Frage zu stoppen!

WAS  SEIT 1973  (siehe Bat Ye’or: Eurabia 2005) GESCHEHEN IST, IST DER GRÖSSTE BETRUG IN DER MENSCHLICHEN GESCHICHTE,  ANFANGS VON DEN HERRSCHENDEN FREIMAURERN UND IHREN UNTERGEORDNETEN POLITISCH KORREKTEN MASSENMEDIEN VERTUSCHT.
JETZT KÖNNEN SIE UNS  IHRE MACHTLOSIGKEIT UND INKOMPETENZ NICHT MEHR VERBERGEN UND VERSUCHEN IN IHREM ERBÄRMLICHEN MORALISCHEN KATER DIE WÄHLERSCHAFT DAZU ZU BEWEGEN, IHR VERSAGEN ZU VERGESSEN!

Hier ist der dänische Ministerpräsident Lars Loekke Rasmussen, der von Breitbart zitiert wird:

Breitbart 22 Sept. 2017Der dänische Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen hat gewarnt, dass sein Land einen Anstieg der muslimischen “Parallelgesellschaften” und No-Go-Zonen sehen könne und hat versprochen,  dagegen  vorzugehen.


Der Ministerpräsident sagte, das Problem sei in Dänemark nun so verbreitet, dass er in einigen Bezirken staatliche Eingriffe in Betracht ziehe, berichtet Jyllands-Posten.

Der Schachzug ist für Europa doppelt ungewöhnlich, wo die normale Herangehensweise der Establishment-Politiker ist, die Existenz von No-Go-Zonen pauschal zu verweigern. Die Kommentare von Løkke Rasmussen scheinen in dieser Hinsicht ein  radikaler Bruch mit  seinen westeuropäischen Politiker-Kollegen zu sein.

“Es geht darum, über die Situation realistisch zu sein”, sagte Rasmussen, “und es gibt Bereiche, in denen es bereits einen anderen Regel-Satz  gibt, wo die Banden die  Kontrolle übernommen haben, und die Polizei nicht arbeiten kann. Ich kann nicht sitzen und passiv zusehen, wie das passiert. “

Wegen Schießerei, Stecherei und Unruhen wagen die Menschen sich kaum auf die Straße in Nörrebro, einem Viertel von Kopenhagen.
Fotos unten von Bare Naked Islam

Schauen Sie sich mal diese wohlgekleideten, wohlernährten, wohlbewaffneten Muslimen – sogar mit teurer Armbanduhr an. Woher haben sie das Geld dafür? Von den dummen Dänen, die sie so hassen. Dankbarkeit? Existiert nicht im Koran. Nur Verachtung vor und Hass auf denjenigen, die sie am Leben halten!

“Wir haben alles Mögliche gemacht, aber wir konnten das Problem einfach nicht lösen”, sagte Rasmussen und rief das dänische Parlament auf, “uns in einer anderen und robusteren Weise zu engagieren”.

Rasmussen hat drei Minister in seinem Kabinett aufgerufen, Ideen zu entwickeln, wie man muslimische Schüler in Schulen besser integrieren oder komplexe Fragen in Wohnsiedlungen lösen kann, um das Entstehen von Parallelgesellschaften zu verhindern. Den Ministern würde dann eine besondere Befugnis eingeräumt, sich in die örtlichen Gebieten nur einmal unter  kommunaler Behörde einzumischen.

Die Stadträte geben zu, dass es notwendig sei,  einige Interventionen zu machen, aber einige sind hinsichtlich  der Idee vorsichtig. Aalborg-Bürgermeister Thomas Kastrup-Larsen hat Vorbehalte zu dem Vorschlag: “Ein ministerieller Held, der hinein fährt und glaubt, dass er alles tun könne, wird nicht erfolgreich sein. Es kann die lokale Beteiligung verletzen und die Probleme verschlimmern.”

Martin Henriksen von der Anti-Massen-Migrations-Partei,  der Dänischen Volkspartei (DF), sagte: “Es wäre schön, wenn sie die Probleme der parallelen Gemeinden vor Ort lösen würden, aber sie können es nicht herausfinden.”

Die DF ist in Dänemark für die Anti-Massen-Migrations-Haltung der Partei bekannt und im vergangenen Jahr hat sich einer seiner prominenten Mitglieder dafür eingesetzt, die Koalitionsregierung zu stürzen, wenn sie kein Verbot aller muslimischen Einwanderung verabschiedet hätte. (Allerdings hat diese Partei nie etwas in Handlung umgesetzt!!)

 

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Die DF, zusammen mit der Konservativen Partei, ist auch zutiefst besorgt über die Bedrohung durch die wachsende Zahl radikaler Islamisten im benachbarten Schweden. Anfang dieses Jahres haben beide Parteien die Gesetzgebung zur starken Erhöhung der Sicherheit an der schwedischen Grenze befürwortet.

Martin Henriksen: “Wir müssen Grenzkontrollen an allen dänischen Grenzen haben – auch nach Schweden.”

“Und es wird nur noch wichtiger, da  es in Stockholm vor kurzem einen Terroranschlag gegeben hat, es gibt große Unruhe in Schweden, und der Säpo [schwedischer Sicherheitsdienst] hat gewarnt, dass es viele Hardcore-Islamisten gibt”, sagte er.

Im Jahr 2016 zeigten die Arbeitslosenzahlen, dass von allen Familien, die von staatlichem Arbeitslosengeld völlig  abhängig sind, etwa 84 Prozent Migranten  “nicht-westlicher” Herkunft” sind.

Insgesamt geht ein Drittel aller Auszahlungen jeden Monat  an diese nicht-westlichen Migranten in Dänemark geht – ein überraschend hoher Wert, da die nicht-westlichen Migranten unter der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter  im vergangenen Jahr nur 8%?? der Einwohner ausmachen.

Einige der weitgehend autonomen Städte in Dänemark haben strengere Schritte unternommen, um Jugend auf den Weg zur Integration zu verhelfen. Breitbart London berichtete, wie eine dänische Stadt Schweinefleisch für lokale Schulmahlzeiten obligatorisch  machte, und die nationale Integrationsministerin ging sogar so weit wie  Anzeigen in ausländischen Zeitungen einzurücken, die potenziellen Migranten nach Dänemark erzählten, was bei der Ankunft im Land zu erwarten sei.

http://new.euro-med.dk/20170924-ruckschlag-des-euromediterranean-prozesses-danemarks-ministerprasident-wir-haben-parallel-gesellschaften-mit-no-go-zonen-wir-haben-alles-ausprobiert-konnen-aber-eben-nicht-das-problem-losen.php

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Wahlmanipulation, trojanisches Pferd und mehr Sitze im Bundestag 5/5 (9)

von Ingo Trost

Ich hatte vor den Bundestagswahlen so viele Warnungen herausgegeben, habe auf so Vieles hingewiesen und keinen hat es interessiert. Ich sagte auch, dass es nicht lange dauern wird, bis sich die AfD-Wähler über ihre Wahl ärgern werden. Nur das es noch nicht einmal 24 Stunden nach den Wahlen los geht, wusste ich auch nicht.

Es war alles von langer Hand geplant. Auch Frauke Petry ist als trojanisches Pferd der CDU ein großer Teil dessen. Die CDU hatte sogar darauf hingewiesen, dass sich die AfD nach den Wahlen zerstreiten und zu Teilen auflösen würde. Wie meint Ihr kommen die wohl darauf? Ganz einfach, weil sie ihre Leute schon längst in die AfD eingeschleust hatten. Und schon seit dem es diese Partei gibt, war sie unterwandert und wurde von innen heraus zerlegt. Immer und immer wieder.

Der beste Beweis dafür ist doch wohl jetzt die Aussage von Frauke Petry in der heutigen Bundespressekonferenz, dass Sie nicht Teil der Fraktion im Bundestag sein möchte. Dieser Rückzug war schon lange geplant und soll die AfD nun zerstreuen. Die Partei war doch von Anfang an unterwandert. Auch die Anhebung der Sitze im Bundestag ist eine Art, die Stimmen, die die AfD nun im Bundestag mit ihren Sitzen hat, aufzuheben. Das ist so, als würden sie gar nicht existieren. Keine Änderung zu vorher also. Und das alles lassen wir uns als Volk gefallen? Was muss eigentlich noch alles geschehen, bevor ihr endlich mal vom Sofa hoch kommt?

Briefwahlen wurden beworben wie noch nie. Das hatte sicherlich nicht den Grund der Arbeitserleichterung oder Einsparung, sondern hatte eher den Hintergrund dass es einfacher zu manipulieren ist! Es wurde vor der Wahl auch das Nichtwählen beworben. Berichte aus den verschiedensten Wahlbezirken von Wahlbeobachtern ziehen einem dann völlig die Socken aus. Verschwundene Wahlunterlagen, Bleistifte wurden für die Wahlzettel ausgelegt, es wurde in manchen Wahlbezirken telefonisch angewiesen das Wahlprozedere abzuändern und alle Stimmen noch ein zweites und ein drittes mal zu zählen. Wählen ohne Wahlbenachrichtigung und ohne Personalausweis waren stellenweise auch möglich! Wie kann sowas passieren und warum macht niemand was dagegen?

Die Massenverblödungsmedien geben jetzt nach der Wahl auch richtig Gas mit dem Mist den sie verbreiten. – Eine billige Methode der Propaganda: Man nimmt sich einen beliebigen Protagonisten, der eine gewünschte Botschaft in die Kamera spricht. In diesem Fall ist es ein Kollege des französischen Staatssenders, der im Namen aller Franzosen zu sprechen vorgibt („wir“), um vor der AFD zu warnen.

Auch hier zitiere ich die Propagandaschau:

„Eines wurde ganz sicher damit erreicht: eine vertiefte Spaltung des Landes, die sich in zunehmender Gewalt auf den Straßen manifestiert.“

Das Einzige, was noch von Seiten des Volkes gewaltfrei durchgeführt werden kann um endlich eine Änderung des bestehenden Unrechtssystems zu bewirken, wäre ein Generalstreik. Denn damit würde man das System dort treffen wo es weh tut. Beim Kapital!

Worauf warten wir also noch? . . .

https://brd-schwindel.org/wahlmanipulation-trojanisches-pferd-und-mehr-sitze-im-bundestag/

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Frauke Petry hat wohl ihre Vorgehensweise aus bei ihrem Israel-Besuch mitbekommen !

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Bundestagswahl: Ohrfeige für Merkel-Regierung, AfD wird klar drittstärkste Kraft im Land 5/5 (8)

Die AfD wird künftig drittstärkste politische Kraft in Deutschland. Merkels Regierung ist angezählt. Foto: Screenshot / Facebook AfD

Die AfD wird künftig drittstärkste politische Kraft in Deutschland. Merkels Regierung ist angezählt.
Foto: Screenshot / Facebook AfD

Die deutsche Bundestagswahl ist geschlagen und sie krempelt die politische Landschaft gehörig um. Die Wähler straften vor allem die Merkel-Regierung, also die Koalition von CDU und SPD, gehörig ab. Großer Gewinner des Wahlabends ist wie erwartet die AfD. Sie wird drittstärkste politische Kraft in Deutschland.

AfD klarer Dritter, Desaster für Merkel und Schulz

Die SPD unter Martin Schulz, im Wahlkampf nur durch eine strikte Anti-AfD-Hetze aufgefallen, muss große Verluste hinnehmen. Sie erreicht laut vorläufigem Endergbnis nur 20,5 Prozent, ein Verlust von 5,2 Prozent.

Ein noch größeres Desaster fuhr die Union unter Angela Merkel ein. Sie liegt  bei 33,0 Prozent (CDU plus CSU) und wird damit Wahlsieger, dennoch muss man einen Verlust von satten 8,6 Prozentpunkten (!) verkraften. Die CSU muss ein ähnlich bitteres Ergebnis verdauen. Man kommt in Bayern nur noch auf 38,8 Prozent. 2013 waren es noch 49,3 Prozent.

Die AfD darf sich hingegen über einen Zugewinn von 8,4 Prozent freuen und erreicht 12,6 Prozent. Damit ist die patriotische Partei klarer Sieger im Rennen um Platz drei. In Ostdeutschland wurde die AfD sogar zweitstärkste Kraft, noch vor der SPD und der Linken, in Sachsen überhaupt stimenstärkste. Spitzenkandidat Alexander Gauland will als stärkste Oppositionskraft künftig „Merkel jagen“. „Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen“, so Gauland nach dem Triumph.

Stark gewinnen konnte auch die liberale FDP. Mit einem Plus von 6,0 Prozent auf 10,7 Prozent der Stimmen, schafft die Partei von Christian Lindner den Wiedereinzug ins Parlament.

Kommt nun CDU-FDP-Grün-Koalition?

Trotz schlechter Aussichten in den Umfragen konnten auch die Grünen einen leichten Zuwachs (0,5 Prozent) verbuchen und erreichen damit 8,9 Prozent.  Auch Die Linke gewinnt ganz leicht dazu (0,6 Prozent) und 9,2 Prozent der Wählerstimmen einheimsen.

Die SPD kündigte ob des schlechten Wahlergebnisses bereits an, in die Opposition gehen zu wollen. Damit fehlt Merkel nun bereits ein potentieller Koalitionspartner. Da die AfD bereits von vornherein ausgegrenzt wird, dürfte Merkel nun Verhandlungen mit der FDP und den Grünen führen. Denn für eine Schwarz-Gelbe Koalition reichen die Stimmen nicht. Die Koalitionsverhandlungen dürften sich also spannend gestalten. Möglichwerweise wurde auch schon vor der Wahl auf eine „Jamaika-Koalition“ geschielt.

Medien hetzen auch nach Wahlsieg gegen AfD

Erwartungsgemäß verstimmt reagieren auch die Mainstream-Medien auf den Wahlerfolg der AfD. Die Welt schreibt beispielsweise von einem „Triumph der Angstkampagne“, der ORF von einem „getrübten Wahlsieg Merkels“ ob der Stimmenverluste und des starken Abschneidens der „rechtsradikalen und rassistischen“ AfD (O-Ton in der ZiB1), die FAZ schreibt bereits ein „russisches Bot-Netzwerk“ herbei, welches die Partei unterstützte, und die Zeit sieht sowieso ein „Ende der Bundesrepublik“ gekommen.

AfD konnte Nicht-Wähler mobilisieren

Die Wahlbeteiligung dürfte gestiegen sein und liegt derzeit bei knapp 75 Prozent, also um 3,5 Prozent mehr als 2013. Vor allem die AfD war es scheinbar, die Nicht-Wähler mobilisieren konnte. Das Argument von Alt-Parteien und Medien, dass die AfD nur aus Frust über die Regierung gewählt wurde (was im Prinzip auch nichts Verwerfliches ist) zieht hier also nicht. Im Gegenteil, die gestiegene Wahlbeteiligung müsste eigentlich bejubelt werden.

Die Aussagen von Kanzleramtsminister Peter Altmaier, besser nicht zu wählen als die AfD, waren also ein Schuss ins Knie.

Alte Menschen sicherten Merkel den Sieg

Bei der demographischen Analyse des vorläufigen Wahlergebnisses wird eines wieder einmal deutlich: Ältere Menschen (60+) sichern den regierenden Großparteien immer noch einen Großteil der Stimmen. Vor allem die CDU verdankt ihr Wahlergebnis und damit den Sieg Bürgern im Rentenalter. Wähler ab 60 Jahren wählten zu 41 Prozent CDU, bei den Frauen waren es gar 47 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen liegen die Ergebnisse hingegen bei unter 30 Prozent.

Die AfD wurde hingegen eher von Menschen im mittleren Alter (30-56) gewählt und hier primär von Arbeitern und Selbstständigen. Großstädter und Hochschulabsolventen wählten überproportional die Grünen, Arbeitslose die SPD.

https://www.unzensuriert.at/content/0025100-Bundestagswahl-Ohrfeige-fuer-Merkel-Regierung-AfD-wird-klar-drittstaerkste-Kraft-im

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Uprising: Nur artige Sklaven wählen ihre Herrscher 4.64/5 (11)

Es waren mal wieder Wahlen und die Sklaven in der BRD sind aufgefordert den „Staat“ ein wenig mehr abzufüttern und eine neue oder alte „Gaunerbande“ die sie beherrschen soll zu legitimieren.

Anlass genug, um aus unserem Archiv mal zwei Sequenzen aus unserem audiovisuellen Kunstprojekt „Wir sind nicht eure Sklaven“ hervorzukramen.

Es ist übrigens völlig unerheblich, ob ihr als Sklaven die Peitsche von „Rechts“ oder „Links“ bekommt, nach der Wahl werdet ihr fortfolgend von einer „Gaunerbande“ beherrscht, das ist etwas, was die ganze pro-Wahl-Propaganda immer gern unterschlägt.

Regiert sein, das heißt: unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, kommandiert zu werden durch Leute, die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Kraft dazu haben…

Regiert sein heißt, bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung versteuert, patentiert, notiert, registriert, erfasst, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, lizensiert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden.

Es heißt, unter dem Vorwand der öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteresses ausgenutzt, verwaltet, geprellt, ausgebeutet, monopolisiert, hintergangen, ausgepresst, getäuscht, bestohlen zu werden; schließlich bei dem geringsten Widerstand, beim ersten Wort der Klage unterdrückt, bestraft, heruntergemacht, beleidigt, verfolgt, mißhandelt, zu Boden geschlagen, entwaffnet, geknebelt, eingesperrt, füsiliert, beschossen, verurteilt, verdammt, deportiert, geopfert, verkauft, verraten und obendrein verhöhnt, gehänselt, beschimpft und entehrt zu werden. Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral.

Aus: Pierre-Joseph Proudhon, Idée générale de la révolution au dix-neuvième siècle (Garnier frères, 1851, p. 341)

„Nur artige Sklaven wählen ihre Herrscher“ – „Die Regierung des Menschen über den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde.“ – Pierre Joseph Proudhon

Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben”.

Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England

MOYO Film – Videoproduktion

https://brd-schwindel.org/uprising-nur-artige-sklaven-waehlen-ihre-herrscher/

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„Nach uns die Sintflut“? Ältere Frauen haben dafür gesorgt, dass Merkel wieder zur Kanzlerin gewählt werden dürfte 4.8/5 (10)

von Victoria

Wir wählen das, was wir schon immer gewählt haben? Ältere Wähler – insbesondere die Frauen – sorgen für Merkels vierte Kanzlerschaft.

Also jene Wählergewohnheits-Gruppe, die vermutlich regelmäßig ihre Informationen von Öffentlich Rechtlichen Sendern und Leitprintmedien konsumiert, die mal mehr oder weniger von den neuen Zuständen betroffen und trotz allem mit dem Leben zufrieden ist,  geht auch Nummer sicher und wählt ein „weiter so“?

Fehlt diesen älteren Wählern der politische Weitblick, vielleicht sogar politisch uninteressiert, um überhaupt die Ausmaße von Merkels Politik zu erkennen bzw. zu verstehen,  blenden damit die Zukunftsperspektive für die Jüngeren komplett aus, die die Herausforderungen stemmen müssen?

[…] Die älteren Wähler, und unter ihnen vor allem die Frauen, haben dafür gesorgt, dass Angela Merkel demnächst zum vierten Mal zur Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt werden dürfte. In diesen beiden Kategorien erzielte die Union laut Wahlanalyse der Forschungsgruppe Wahlen ihre besten Ergebnisse – obwohl sie auch in diesen Gruppen jeweils Verluste hinnehmen musste.

Die Wähler ab 60 Jahren stimmten zu 41 Prozent für die CDU/CSU (ein Rückgang um immerhin acht Prozent), bei den Frauen unter ihnen war es mit 47 Prozent sogar fast jede zweite (minus sechs Prozent). Bei den unter 30-Jährigen kommt die Union nur auf 25 Prozent. […] Quelle: Die Welt

 

https://brd-schwindel.org/nach-uns-die-sintflut-aeltere-frauen-haben-dafuer-gesorgt-dass-merkel-wieder-zur-kanzlerin-gewaehlt-werden-duerfte/.

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Künftiger Bundestag könnte laut Hochrechnung der größte aller Zeiten werden 5/5 (5)

Der zukünftige Bundestag wird wahrscheinlich 60 Sitze mehr haben als der gegenwärtige. Und so wird die Sitzverteilung offenbar aussehen:

Der künftige Bundestag könnte der größte aller Zeiten werden. Eine am Sonntagabend von der ARD veröffentlichte Hochrechnung geht von 690 Sitzen im neuen Parlament aus. Der hohe Anstieg gegenüber den derzeit 630 Parlamentarien erklärt sich aus der großen Zahl der erwarteten Überhangs- und Ausgleichsmandate. Den bislang größten Bundestag gab es 1994 mit 672 Abgeordneten.

 Der Hochrechnung von Infratest dimap zufolge kommt die Union auf 239 Sitze, die SPD auf 150. Die AfD erringt demnach 94 Mandate, die FDP 77. Grüne und Linke bekommen jeweils 65 Sitze im neuen Bundestag. Eigentlich hat der Bundestag nur 598 Sitze. (afp)
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Der Honigmann
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Wollte grüne Justizministerin eine Vergewaltigung vertuschen? 5/5 (11)

Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock
Gewalt gegen Frauen – Für die Grünen kein Thema für die Öffentlichkeit? Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock

Im Juli 2017 soll in Goslar eine Frau von zwei sogenannten Flüchtlingen aus Syrien vergewaltigt worden sein. Die Presse berichtete nicht, sie war nicht informiert worden.

Von Marilla Slominski

 Die Veröffentlichung einer solchen Vergewaltigung sei zum Schutz der Persönlichkeitsrechte „regelmäßig nicht geboten“, so die niedersächsische Grünen-Justizministerin in schönstem Beamtendeutsch.

Herausgekommen ist diese Vergewaltigung durch den CDU-Landtagsabgeordneten Rudolf Götz, der bei der Landesregierung Niedersachsen nachfragte. Ihm war der Fall zugetragen worden und er hatte sich gewundert, warum die Zeitungen nicht darüber berichtet hatten.

Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz antwortete auf die mündliche Frage des Abgeordneten, warum die Medien nicht informiert worden seien, dass es  „keinen Anlass“ zur Information der Öffentlichkeit gegeben hatte.

„Generell gilt, dass mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte der Geschädigten, Zeugen und Beschuldigten sowie zum Schutz laufender Ermittlungen eine proaktive Pressearbeit der Ermittlungsbehörden zu Beginn beziehungsweise während der Ermittlungen regelmäßig nicht geboten ist“, so die grüne Justizministerin.

Die vergewaltigte Frau hatte die beiden Syrer ehrenamtlich betreut. Sie sei in der Wohnung einer der beiden missbraucht worden, nachdem die Familie die Wohnung verlassen hatte. Das Opfer soll unter Drogen gesetzt worden sein.

Die Vergewaltigung sei angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen die beiden Syrer, gegen die kein Haftbefehl erlassen wurde. Sie befinden sich auf freiem Fuß und streiten die Tat ab.

Nun müssen wir uns natürlich fragen: Gibt es weitere Fälle der Vertuschung? Ist die Vergewaltigungsrate „mit Migrationshintergrund“ in Wahrheit noch viel höher?

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/24/wollten-die-gruenen-eine-vergewaltigung-vertuschen/

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Der Honigmann

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Euro-Desaster: Im Wahlkampf geschickt ausgeklammert 5/5 (7)

Die Misere um den Euro haben Politiker geschickt im Wahlkampf verschwiegen. Die Folgen werden dennoch für deutsche Vermögen und Sparer destaströs sein. Die große Abrechnung kommt erst nach der Wahl. Dann wird es zu spät sein.

Es gibt ein Thema, das uns alle sehr beschäftigt: die Euro-Währung. Nun, eine Gruppe von Menschen beschäftigt das Thema allerdings überhaupt nicht: Politiker. Geldwert, Nullzinspolitik und Entwertung von Sparbüchern und Lebensversicherungen sind Tabu-Themen.

Den Politikern hilft der deutsche Qualitätsjournalismus, aus dem keine Fragen nach dem Geld und der Stabilität kommen. Vielmehr hat sich unwidersprochen die These der Geldfälscher um Mario Draghi in der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgesetzt, eine Inflationsrate von zwei Prozent bedeute Geldwertstabilität. Das ist eine glatte Lüge. Zwei Prozent Inflation machen aus einem Sparbuch mit 1.000 Euro nach zehn Jahren 820 Euro.

Ein Bekannter hat den Berliner Brotpreisindex (BBIn) kreiert. Ein gutes Brot beim Bäcker um die Ecke kostete bei Einführung der Euro-Währung 2002 1,80 Euro. Heute kostet dieses Brot 3,30 Euro. Das heißt, seit Einführung des Euro ist es um ca. 75 Prozent teurer geworden. Da wir häufiger Brot als Kühlschränke oder Handys kaufen (die sollen preiswerter geworden sein), kann man guten Gewissens sagen, dass der Euro in 15 Jahren über die Hälfte an Wert verloren hat. Dafür brauchte die D-Mark 30 Jahre.

Dafür gibt es sogar eine Bestätigung durch die Deutsche Bundesbank. Im Vorstand der Bundesbank sitzt der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete Carl-Ludwig Thiele, der öffentlich den Wertverlust bestätigt, auch wenn er die Sache so zu drehen versucht, als ob der Euro immer mehr als Weltreservewährung dienen würde.

Das Indiz ist die umlaufende Bargeldmenge – und die ist seit 2002 praktisch explodiert. Denn wer früher mit zehn Euro einkaufen oder in ein Wirtshaus ging, braucht heute 20 oder 30 Euro – und entsprechend mehr Geldscheine.

Thiele erklärte in einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel (24. Juli 2017) auf die Frage nach der Zukunft des Bargelds: „Es wird sogar immer mehr. Bei der Einführung des Euro-Bargelds am 1. Januar 2002 waren es 220 Milliarden Euro, die in Umlauf gebracht wurden. Ende 2004 waren es schon 500 Milliarden Euro, Ende 2014 rund 1.000 Milliarden. Wir haben in den vergangenen Jahren ein Bargeldwachstum von sechs Prozent pro Jahr gehabt.“

Wenn wir diese sechs Prozent einmal als jährliche Inflationsrate annehmen, würde ein mit Euro-Einführung angelegtes Sparbuch von 1.000 Euro heute real noch 417,27 Euro wert sein.

Welches Außmaß diese Bargeldaufblähung hat, gibt Thiele offen zu: „Der Euro kommt so immer näher an den US-Dollar heran, den es ja schon viel, viel länger gibt. Ende 2016 hatte das Euro-System 1.130 Milliarden Euro herausgegeben, beim US-Dollar waren es 1.460 Milliarden Dollar.“

Bezogen auf den Wechselkurs haben Euro und Dollar damit fast gleichgezogen – nur versuchen Sie mal, außerhalb Europas mit Euro-Scheinen zu bezahlen. Könnte schwierig werden, weil das Zeug nur wenige kennen. Dollar geht aber immer.

In Wirklich ist der Euro dabei, nicht an den US-Dollar, sondern immer mehr an die italienische Lira heranzukommen. Thiele bestätigte ganz offen den Wertverlust: „Der Wert des Geldes ist trotz niedriger Inflation im Laufe der Jahre gesunken. Deshalb brauchen wir die großen Scheine.

Der 1.000-DM-Schein, der heute in etwa dem Wert des 500-Euro-Scheins entspricht, wurde 1964 eingeführt. In den sechziger Jahren musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mehr als einen Monat arbeiten, um brutto 1.000 DM zu verdienen. Heute benötigt ein Arbeitnehmer bei einem durchschnittlichen Monatsbruttoverdienst von circa 3.700 Euro und rund 20 Arbeitstagen im Monat gerade einmal knapp drei Arbeitstage, um 500 Euro brutto zu verdienen.“

Das sagt doch alles. Deutsche Sparer und Kleinverdiener sind die Verlierer der europäischen Finanz- und Geldpolitik. Politiker, die geschworen haben, Schaden vom deutschen Volk zu wenden, schweigen beziehungsweise haben in Brüsseler Geheimverhandlungen die deutschen Interessen verraten, indem sie anderen Euroländern übermäßige Schuldenstände erlaubten und inzwischen durch die Hintertür (Target-Salden) eine Vergemeinschaftung der Schulden eingeführt haben.

Die Nullzinspolitik tut ein übriges, um das deutsche Volk endgültig in die Armut zu treiben (man soll sich vom heutigen Wohlstand nicht täuschen lassen; der ist schnell weg).

Andere profitieren: So haben die Süd-Euroländer seit 2008 nach Berechnungen der Bundesbank mit 760 Milliarden Euro und Deutschland immerhin mit 240 Milliarden Euro von Draghis Geldraub durch die Nullzinspolitik profitiert.

Dieses Geld fehlt auf deutschen Sparbüchern und in deutschen Lebensversicherungen, während es sich Italiener gut gehen lassen und angesichts des (für ihre Verhältnisse) stabilen Geldes nach Berlin zum Saufen und Feiern fliegen, was sie sich zu Lira-Zeiten nie hätten leisten können.

Deutsche sind bei den Partys übrigens auch dabei: als Kellner und Toilettenpersonal.

spoekenkiekerei.wordpress.com

http://www.mmnews.de/wirtschaft/30171-euro-desaster-im-wahlkampf-geschickt-ausgeklammert

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Der Honigmann

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