Verwandelt sich Deutschland in eine ähnliche Hölle, wie jene, aus der die Immigranten geflohen sind? 4.58/5 (12)

24/7-Terror

Daniel VILLAFRUELA [Public domain or CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

(David Berger) Die Hamburger Regionalausgabe der Bildzeitung berichtete gestern von einem grausamen Verbrechen: Ein Vater (33, Pakistani) „soll seine zweijährige Tochter getötet haben und ist auf der Flucht! Nach BILD-Informationen wurde dem Mädchen (2) die Kehle durchgeschnitten. Kurz vor dem Verbrechen hatte die Mutter (32) des Mädchens ihren Mann bei der Polizei angezeigt.“

Ein Einzelfall in Deutschland? Ein Familiendrama, das schon in den Zeiten bevor es in Deutschland Asylanten gab, zum Alltag derer gehörte, die „schon länger da sind“ (Merkel)?

Oder ein typischer Fall von viele grausamen Verbrechen, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland Legion geworden sind – auch wenn wir es nicht so richtig wahrhaben wollen oder – aufgrund der Lückenmedien – nicht wahrnehmen können?

Gerade weil die Leidtragenden dieser Verbrechen v.a. die Schwächeren, Frauen und Kinder sind, dürfen wir nicht aufhören, immer wieder auf diese Fälle hinzuweisen, an sie zu erinnern. Auch wenn wir dadurch bei um ihre Macht fürchtenden Politikern und Medien unangenehm auffallen:

Wer kennt oder erinnert schon den Fall der Aslysuchenden aus Eritrea, die im April ihren eigenen 14 Monate alten Sohn erstach?  Wer weiß von der aus Afrika stammenden Frau, die Anfang des Monats ihre 2-jährige Tochter auf einem Holzkohle-Grill verbrannte?

Wer kennt den Fall des 41-jährigen vorbestraften Afghanen, der im Juni in einer Flüchtlingsunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang einen fünf Jahre altes aus Russland stammenden Buben erstochen hat?

Auch ein anderer Fall wurde kaum bekannt: Im Februar erstach ein 27-jähriger Nigerianer, offenbar Asylbewerber, eine 22-jährige Frau mit asiatischen Wurzeln, die er vermutlich schon kannte und zu der er Kontakt gesucht hatte. Würde eine asiatische Flüchtlingshelferin von einem Deutschen erstochen, wäre die Empörung im Lande groß. Da in Ahaus ein Asylant der Täter war, erfuhr außerhalb der kleinen Stadt kaum jemand von der Bluttat.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen:

Männer, die ihren schwangeren Frauen töten, den Bauch aufschlitzen und das Ungeborene töten. Männer, die ihre Frau vor den Augen der Kinder erstechen und wie Abfall zum Fenster hinaus werfen oder an der Änhängerkupplung mit einem Seil um den Hals durch die Stadt schleifen. Männer, die Frauen zuerst töten, um sie danach zu vergewaltigen …

Männer, die eines gemeinsam haben: dass sie nicht zu denen gehören, die „schon länger da sind“.

Ja, es mag sein, dass diese Männer in unheilvollen Zuständen groß wurden und dadurch schwere psychische Schäden davon getragen haben; es mag sein, dass ihnen die perversesten Untaten durch vorangehende Verbrechen in ihren Heimatländern oder in einem anderen europäischen Land, in dem sie sich bereits als Asylanten aufhielten, sozusagen zur zweiten Natur geworden sind.

Das ist tragisch und mag ihr Verhalten psychologisch ansatzweise, spirituell mit dem Hinweis auf das Satanisch-Böse für Gläubige vielleicht sogar schlüssig erklärbar machen. Und bei Staatsanwälten und Richtern mit zu jenen Migrantenboni führen, die immer öfter das Vertrauen in unsere Justiz erschüttern.

Aber all die Leidensfähigkeit und das Mitleid, die die Deutschen offensichtlich nach wie vor aufzubringen bereit sind, werden dann enden, wenn sie dazu führen, dass unser Land sich ebenfalls in jene Höllen verwandelt, aus denen die Immigranten geflohen sind. Dann ist es allerdings längst zu spät.

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https://philosophia-perennis.com/2017/10/25/deutschland-hoelle/

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Der Honigmann

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Grosse falsche Flagge der Geheimdienste bevorstehend? US und UK Spion-Chefs Warnung von Wiederholung des 11. Sept. (falsche Flagge) durch ihre ISIS-Agenten 5/5 (10)

Wie so oft hier erwähnt, sind Al-Qaida und der ISIS US-israelische Agenten – von ihnen gegründet, finanziert, ausgebildet, ausgerüstet.

The Daily Mail 18 Oct. 2017: ISIS-Fanatiker planen neuen 11. Sept.: Die Chefin der US Heimatschutzbehörde, Elaine Duke, Ministerin für innere Sicherheit der Donald Trump-Regierung gab eine Warnung heraus, die besagt, dass Dschihadisten an einer “großen Explosion” arbeiten und Flugzeuge zum Absturz als Massenvernichtungswaffen planen.

Sie sagte, dass jüngste Angriffe durch Dschihadisten dazu dienen, Dschihadisten vor geplanter “großer Explosion”, um massenhafte zivile Opfer durch Flugzeugvernichtungen zu erlangen, alert zu halten.

Die Sicherheitschefin, die nun den 3. US-Präsidenten dient, sagte: “Die Terrororganisationen, sei es der ISIS oder andere, will die große Explosion  wie am 11. September haben. Sie wollen Flugzeuge abstürzen, die Nachrichtendienst-Informationen sind diesbezüglich klar.

“In der Zwischenzeit müssen sie jedoch ihre Finanzen halten und ihre Sichtbarkeit hoch halten, und sie müssen ihre Mitglieder engagieren, so dass sie kleine Einsätze nutzen und  damit glücklich sind, kleine Einsätze  zu machen.”

Ihre eisigen Bemerkungen kamen 24 Stunden nachdem der MI5-Generaldirektor Andrew Parker in seiner ersten großen Rede gewarnt hatte, dass Großbritannien vor der schlimmsten terroristischen Bedrohung stehe, seit das Vereinigte Königreich von einer Welle von Angriffen getroffen wurde.

Der britische Spionagemeister sagte, dass es den Terroristen nur Tage dauere, um Anschläge hervorzubringen, und gewalttätige Extremisten nutzen “sichere Räume online” aus, um sich der Entdeckung zu entziehen.

Kommentar
Sie können das Obige so deuten: “Wir haben einen grossen Plan ausgebrütet, wobei wir Massenmorde wie am 11l Sept. 2001 veranstalten, um die Eine-Weltherrschaft unserer Meister  zu fördern. Was wir  in Las Vegas mittels des FBIs (laut Wikileaks und einem ehemaligen CIA-Agenten) veranstalteten, war nur eine kleine Probe, um unsere Agenten munter zu erhalten!”

http://new.euro-med.dk/20171020-grosse-falsche-flagge-der-geheimdienste-bevorstehend-us-und-uk-spion-chefs-warnung-von-wiederholung-des-11-sept-falsche-flagge-durch-ihre-isis-agenten.php

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Der Honigmann

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US-Chirurg: “Opfer“ von Las Vegas sind allesamt Krisenschauspieler 5/5 (12)

US-Chirurg: ''Opfer'' von Las Vegas sind allesamt Krisenschauspieler

Erwartungsgemäß kursieren nach den Ereignissen in Las Vegas vom 1. Oktober 2017 nunmehr über eine Woche danach eine Menge Beiträge in Form von Artikeln und Filmen im Weltnetz. Viele alternative Sichtweisen stellen die offiziell verkündeten Ereignisse massiv infrage und machen auf Unstimmigkeiten aufmerksam. Doch inzwischen melden sich auch zunehmend Fachleute zu Wort und zweifeln die offizielle Geschichte an.

So veröffentlichte Paul Craig Roberts auf seiner Heimseite am gestrigen 9. Oktober 2017 die Zusendung eines pensionierten leitenden Chirurgen mit langjähriger militärischer Praxiserfahrung, welcher die über die LeiDmedien verbreiteten Bilder und Geschichten in der Gänze für Lügen hält.

Er schreibt:

Als patriotischer Amerikaner muss ich sagen, ich war über den Anschlag in Las Vegas, wie die meisten Menschen hier, zunächst total schockiert und ich hasse es zugeben zu müssen, dass ich naiv den Medien geglaubt habe. Nachdem ich jedoch verstörende eMails erhalten habe, mit Bezügen zu anderen Zweiflern, begann ich mir die Medienberichte mit mehr Misstrauen anzuschauen und aus medizinischer Sicht war vordergründig das praktisch vollständige Fehlen von Blut am Ort des Geschehens, an welchem angeblich rund 550 Opfer beschossen wurden, ein sofortiger Augenöffner.

Ich bin pensionierter leitender Chirurg und diente in jüngeren Jahren in einer ganzen Reihe von Militärkrankenhäusern in Asien und im Mittleren Osten. Ich kann Ihnen versichern, es gibt nur wenige Menschen mit einer derart umfangreichen Erfahrung in der Behandlung von Schusswunden, wie ich sie besitze. Wenn man Schusswunden von Hochleistungswaffen, wie sie bei dem Anschlag benutzt worden sein sollen, nicht tatsächlich aus klinischer Perspektive gesehen hat, dann ist das Ausmaß in welchem die Leitmedien glattweg lügen nur schwer vorstellbar.

Die meisten dieser Militärwaffen schießen heute Hochgeschwindigkeitsprojektile oberhalb von 3.000 Fuß/Sek. Mündungsgeschwindigkeit und wenn diese Kugeln einen menschlichen Körper treffen, dann wird die Kugel oftmals gieren oder taumeln und sich in etwa ein Dutzend Einzelteile verschiedener Größen fragmentieren, was Verletzungen weit größer als die Proportion des Kalibers selbst verursacht. Oft sind solche Wunden derart verheerend, dass die Munition des modernen M16-Sturmgewehrs (und andere ähnliche Ladungen) von manchen als inhuman erachtet werden.

Die meisten Medienquellen behaupten, dass die Opfer aus einer Entfernung von etwa 500 Metern getroffen wurden. Um das M16-Sturmgewehr des US-Militärs als Beispiel zu benutzen: dieses nutzt 5,56 x 45 mm Hochgeschwindigkeitsprojektile mit flacher Flugbahn, welche ihm eine effektive Reichweite [in Bezug auf die Treffergenauigkeit] von etwa 200 Metern verleihen.

Aber mit den heute verbreiteteren M855-Ladungen und schwereren Projektilen erhöht sich die Reichweite auf 600 Meter, wobei die Kugel auf über 3000 Yards oder 2.700 Meter tödlich ist. Die M855-Ladungen führen zu massiven Verletzungen. Nach etwa 200 Yards [ca. 180 m] ist es weniger wahrscheinlich, dass das Projektil aufgrund der nachlassenden Geschwindigkeit beim Auftreffen auf das Ziel zerbricht. Doch es verursacht immer noch enorme Schäden, weit mehr, als beispielsweise eine reguläre Handfeuerwaffe.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf habe ich mir die meisten der Berichte der Leitmedien über die Opfer auf YouTube angeschaut und ich kann Ihnen versichern, dass sie allesamt Schauspieler sind und nicht ein einziger dieser Leute ein wirklicher Patient ist.

Von einer Hochleistungswaffe mit einem Hochgeschwindigkeitsprojektil getroffen zu werden ist eine sehr traumatische Erfahrung und tatsächlich versterben regelmäßig mehr Patienten aufgrund des Traumas, als an der Verwundung selbst. Trotzdem ist keiner dieser in ihren Betten interviewten Patienten von irgendwelchem Intensivdiagnosegeräten umgeben. Sie sehen komplett normal aus, entspannt und behaglich.

So fühlen sich Patienten nicht ein oder zwei Tage nachdem sie mit einer Hochleistungswaffe beschossen wurden, soviel kann ich Ihnen versichern und wenn es nur ein Bein betrifft, so ist es dennoch ernst. Hier ein kurzes YouTube-Video darüber, wie viele typische Schusswunden im Bein bei einem Patienten tatsächlich ausschauen:

Hier eins der möglicherweise größten Regierungs-/Leitmedien-Propagandastücke über das Las Vegas Attentat bisher, bei dem Präsident Trump tatsächlich einen Patienten in einer Klinik in Las Vegas besucht, dem offenbar das Bein durchschossen wurde [der ursprünglich eingebundene Filmbeitrag wurde auf YT gelöscht, hier eine Alternative]:

Ich versichere Ihnen, wenn dieser ernsthaft einen Durchschuss mit einem Hochgeschwindigkeitsprojektil im Bein erlitten hat, wie es heißt, dann würde er so kurz nach dem Ereignis nicht in der Lage sein aufzustehen und er hätte auch nicht das Bedürfnis danach. Dies ist eine Schande und es ist unmöglich zu akzeptieren, dass Präsident Trump nicht weiß, dass dies alles inszeniert ist.

Hier noch ein paar mehr Videos dieser angeblichen angeschossenen Opfer in einer Klinik. Kein einziger von ihnen ist ein legitimer Patient, sondern es sind nur Schauspieler: [der an dieser Stelle eingebundene Filmbeitrag ist mittlerweile nicht mehr verfügbar] und

Anmerkung: In diesem [zweiten] Video lachen die Mädchen fast unkontrollierbar, weil sie wissen, dass sie lügen. Ein oder zwei Tage nachdem er einen Durchschuss durch eine Hochleistungswaffe an der Hüfte erlitten hat und daran operiert wurde, das versichere ich Ihnen, lacht kein Patient oder sieht so aus wie dieses Mädchen!

Zum Schluss: in der Vergangenheit wurde einiges Material aus dem Internet hinaus“zensiert“ und Netzverweise in Verbindung mit diesem jüngsten Anschlag in Las Vegas wurden über die letzten 2 oder 3 Tage ebenfalls blockiert. Sie sollen wissen, dass es Ihnen nicht alleine so geht. Denn sowohl Facebook als auch YouTube arbeiten zusammen an der Zensur von allem, was ihnen und der Regierung nicht gefällt und von dem sie nicht wollen, dass es die Öffentlichkeit erfährt.

YouTube hat gerade erst Donnerstagnacht, am 5. Oktober 2017, seine Suchalgorithmen verändert, um die überzeugendsten Videos zu blockieren und zu zensieren, welche behaupten der Anschlag von Las Vegas sei ein Hoax [Schwindel]. Sie werden zu Verschwörungstheorien abgestempelt, besonders die Videos, welche die involvierten Krisenschauspieler bloßstellen, welche sich in der Klinik als Opfer ausgeben.

Dies sind keine wilden Anschuldigungen, sondern [YouTube] hat dies öffentlich zugegeben. Hier ein Bericht, welcher es zeigt: “YouTube takes action against offensive conspiracy videos that claim Las Vegas massacre was a hoax“ [YouTube leitet Schritte gegen anstößige Verschwörungsvideos ein, welche behaupten, das Las Vegas Massaker sei ein Schwindel gewesen]. Diese Arroganz!

Meine Schlussfolgerung lautet demnach, dass das gesamte Ereignis inszeniert wurde. Es gab überhaupt keine echten Schützen und vermutlich ist sogar Stephen Paddocks Bruder ebenfalls ein Krisenschauspieler. Wenn eine Handvoll mächtiger und boshafter Männer wie diese die Banken, die weltweiten Leitmedien und die Regierung kontrollieren, dann kann jetzt niemand mehr effektiv laut und deutlich Kritik üben, denn wenn man es tut, dann werden die Worte niemals veröffentlicht oder gehört werden.

Ich denke, der wahre Grund warum sie Krisenschauspieler und inszenierte Ereignisse zu diesem frühen Zeitpunkt benutzen, ist dass wenn sie reale, größere und ernsthaftere Ereignisse in der Zukunft durchführen, dann werden jene Patrioten, welche diese früheren Ereignisse als nicht real offenbart haben, als dämlich dargestellt werden.

Ich hoffe zumindest dabei geholfen zu haben, den medizinischen Aspekt aufzuklären.

Dr. K.S., Florida

Wie bei den vielen Vorfällen in der Vergangenheit wird die “Geschichte“ auch in diesem Fall so festgehalten, wie sie von den LeiDmedien im Auftrag ihrer Geldgeber und Strippenzieher vorgegeben wurde. Dennoch finden immer mehr Menschen ihren Weg zu alternativen Informationen und differenzierteren Berichten über die Vorgänge auf der großen Bühne des weltweiten Illusionstheaters und stellen Fragen, welche für sie selbst bis vor Kurzem undenkbar schienen.

Ein guter Freund sagt stets:

»So perfide, wie DIE handeln, können WIR nicht einmal denken

Aus dieser Sichtweise heraus ist praktisch alles denkbar und wer einmal verstanden hat, wie Informationsverarbeitung und -verbreitung funktioniert und welch, zwar exponentiell schwindenden, doch nach wie vor massiven Einfluss die von den Lizenzmedien kolportierten Geschichten auf die Meinungsbildung der Völker ausüben, der wundert sich auch nicht mehr über so manch komatöse Denkweise in seinem persönlichen Umfeld.

Doch die Wahrheit findet stets ihren Weg ins Licht und wenn es soweit ist, dann wird dies auch den letzten Informations-Komapatienten vor Augen führen, wie sehr sie sich ihr Leben lang mit ihrer ach so großen Aufgeklärt- und Belesenheit zum Narren gemacht haben. Erst dann ist Platz für eine mögliche Heilung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2017/10/us-chirurg-opfer-von-las-vegas-sind-allesamt-krisenschauspieler/

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Der Honigmann

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Ist der Selbstmord von Paddock inszeniert? 4.2/5 (5)

Wenn man sich das Foto von der Leiche des mutmasslichen Amokschützen von Las Vegas anschaut fallen diverse Ungereimtheit auf. Der Revolver den er angeblich für den Suizid mit Kopfschuss benutzte liegt über einem Meter über seinem Kopf entfernt, aber seine Arme sind nach unten gerichtet. Dann die zwei verschiedenen Blutlachen, eine die trocken erscheint und eine noch nass. Die Patronenhülsen liegen auf der Blutlache und haben kein Blut drauf, wie wenn sie nachträglich fallen gelassen wurden. Warum liegen überhaupt leere Hülsen mitten im Raum und nicht dort von wo Paddock angeblich geschossen hat am Fenster? Sind hier “Beweise” gepflanzt worden?

 

 

 

Seht ihr den schlagenförmig gemusterten Vorhang links oben? Dort ist das offene Fenster aus dem “er” geschossen haben soll.

Aber schaut auf den Boden. Bei über 3’000 angeblich abgegeben Schüssen müsste ein Berg an Hülsen dort herumliegen.

Auch die Waffen die zu sehen sind können kein Dauerfeuer geben, so wie man es in den Aufzeichnungen der Schiesserei hört.

Die erste Salve dauerte über 10 Sekunden, während die Band noch auf der Bühne spielte. Das waren viel mehr Schüsse als die Kapazität der Magazine die zu sehen sind.

Hier ein Panoramafoto des Tatortes:

Was wir sehen stimmt nicht mit dem offiziellen Narrativ überein!

Die Fotos des Tatortes sollen von einem Beamten innerhalb der Polizei von Las Vegas der Öffentlichkeit zugespielt worden sein. Warum sollte ein Polizeifotograf oder Tatortforensiker seinen Job riskieren und diese Fotos herausgeben?

Weil mit der offiziellen Erklärung es war Selbstmord etwas nicht stimmt und die Öffentlichkeit es wissen soll?

Was damit jedenfalls bewiesen wird, Stephen Paddock ist tot, der Täter ist bekannt und damit der Fall erledigt, kein Grund weiter und tiefer zu untersuchen, Ende der Geschichte!

Ist Stephen Paddock der Lee Harvey Oswald von Las Vegas?

Und noch was: Die Sicherheit in den Kasinos ist sehr hoch und auf dem modernsten Stand. Sie läuft unsichtbar ab und alle Besucher und ihr Gepäck werden durchleuchtet. Der Hauptgrund ist, damit niemand elektronische Geräte reinschmuggeln kann, um die Automaten und überhaupt Spiele zu manipulieren.

Deshalb hätte Paddock unmöglich das ganze Arsenal an Waffen und Munition auf dem normalen Weg ins Hotel-Kasino reinbringen können. Er wäre ja schon negativ aufgefallen wenn er unüblich viele schwere Koffer angeschleppt hätte.

Laut Sheriff soll er mit 10 Koffern ins Hotel-Kasino als “Rentner” gekommen sein und das soll nicht Alarm bei der Security auslösen? Nicht mal ein saudischer Ölscheich hat so viel Gepäck.

Wisst ihr was Tausende Patronen überhaupt wiegen und die über 20 Waffen? Er soll 3000 bis 4000 Schuss abgefeuert haben!

Auch einige Schüsse auf zwei Lagertanks mit Jet-Treibstoff, die etwa 400 Meter entfernt sind. Laut FBI haben zwei Kugeln die Stahlwand getroffen aber nicht durchbohrt. Kerosin würde sowieso nicht durch einen Treffer explodieren wegen der hohen Zündtemperatur von 220°.

Ausser bei der Anomalie von 9/11, wo das Flugpetrol 200’000 Tonnen Stahl und Beton pulverisierte 😉

Warum lügt das FBI?

Das FBI lügt immer noch über den Ankunftstag von Paddock im Mandalay Bay Hotel-Kasino und sagt, es wäre Donnerstag der 28. September gewesen. Dabei zeigen die Bewegungen im Parkhaus er ist bereits am Montag den 25. September angekommen.

Folgende Parkquittung für sein Auto ist auf Marilou Danley ausgestellt, Stephen Paddock Freundin.

Ausserdem ist mittlerweile bewiesen, jemand hatte Zugang zu seinem Zimmer während er ausserhalb des Hotel-Kasinos war. Deshalb stimmt auch nicht die Behauptung, er hätte die Tat alleine durchgezogen.

Für den Grund der Inszenierung siehe meinen Artikel, “Sheriff von Las Vegas – Paddock hatte Hilfe“, eine schiefgelaufene “Sting-Operation” gegen Waffenkäufer!

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/10/ist-der-selbstmord-von-paddock.html

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Der Honigmann

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Glozel-, Etrusker-, Runen-Schrift. Wie ein paar Buntstifte die Geschichtsfälschung beweisen. 5/5 (11)

....dieser Beitrag erschon schon einmal im Jahr 2014

Im Jahre 1924 pflügte der französische Bauer Fradin in dem kleinen französischen Ort Glozel ein Feld, als plötzlich der Boden unter dem Zugtier einbrach. An dieser Stelle wurden später viele Schrifttafeln gefunden. Ein großer Teil dieser Tafeln wurde an Wissenschaftler weiter gegeben, die sie untersuchen sollten und wurde nie zurückgegeben, sondern verschwanden von der Bildfläche.

Etwas mehr als 90 dieser Schrifttafeln blieben erhalten und sind heute, zusammen mit anderen Funden, insgesamt über 3000 Artefakte, in einem kleinen Privatmuseum in Glozel ausgestellt. Da der Fund dieser Schrifttafeln die gesamte offizielle geschichtliche Lehrmeinung in Frage stellte, wurde er sofort zu einer Fälschung erklärt und bis heute wartet die Angelegenheit noch auf ihre volle wissenschaftliche Anerkennung. Dabei hätte allein die große Zahl der Funde stutzig machen müssen. Niemals hätte ein kleiner, armer, ungebildeter Bauer in einem Ort von ein paar Häusern unbemerkt eine so große Zahl von Schrifttafeln und anderen gefundenen Artefakten herstellen und fälschen können. Man hat die Schrift von Glozel mit allen möglichen Schriften weltweit verglichen. Sie sollte Etruskisch, Phönizisch, Altbaskisch, Alttürkisch, Kelto-Iberisch und und und und sein. Warum konnte man diese Glozelschrift mit so vielen anderen Schriften und mit Sprachen dahinter, die es gar nicht gegeben hat, vergleichen?

Weil diese angeblichen Wissenschaftler und „Schriftvergleicher“ nicht richtig hinschauen konnten und können, weil man bei allen diesen „Schriften“ und „Sprachen“ die selbe unsinnige Methode anwandte und deshalb zu den selben unsinnigen Ergebnissen kommen mußte: man betrachtete und „las“ gar nicht die Schrift selber, die Buchstaben, sondern die Zwischenräume und da alle alten Schriften unsere (lateinisch genannten) Buchstaben sind, haben sie auch die gleichen oder, je nach der mehr oder weniger kunstvollen Ausprägung der angewandten Schriftform, mal mehr eckig und einfach, mal mehr gerundet und verschnörkelt oder künstlerisch vollendet,sehr ähnliche Zwischenräume. Betrachten Sie sich also bitte die Abbildungen in diesem Artikel. Ich habe hier, neben der Glozelschrift noch zwei weitere Schriften ausgewählt, die angeblich etruskische Schrift und die angebliche Runenschrift, stellvertretend für alle möglichen anderen alten Schriften.Es hätten mehrere Dutzend sein können.

Die Abbildungen 1a bis 1f zeigen Ihnen Schrifttafeln von der Glozelschrift. Abbildung 1a zeigt eine Schrifttafel, wie sie in Wirklichkeit aussieht. Abbildung 1b ist die gleiche Tafel, die ich mit Buntstiften, Farbstiften, wie andere sagen, ausgemalt habe. Dabei habe ich nicht alle Buchstaben ausgemahlt, wie auch bei den Abbildungen der anderen Schriften, nicht nur, weil das Ausmahlen hunderter Buchstaben eine zeitraubende und ermüdente Angelegenheit ist, sondern auch, weil es die Betrachtung der Fakten für den ungeübten Leser, für den Leser, für den die presentierten Fakten neu und ungewohnt sind, erleichtert.

Abbildung 1c und 1d zeigen Tafeln von der Glozelschrift, nicht wie sie in der Wirklichkeit aussehen, sondern wie sie in Büchern über die Glozelschrift abgebildet werden, mit denen dann die Wissenschaftler und Schriftvergleicher arbeiten. Diese Abbildungen zeigen nur die Zwischenräume zwischen den eigentlichen Buchstaben der Schrift. Trotzdem lassen sich auch diese Abbildungen mit Farbstiften ausmahlen und die Buchstaben kenntlich machen. Dies habe ich in Abbildung 1e und 1f getan. Abbildung 1e ist also die gleicheTafel wie Abbildung 1c und Abbildung 1f die gleiche Tafel wie die darüberstehende Abbildung 1d. Bitte wenden Sie die Abbildungen beim Betrachten nach allen Seiten, damit Sie die ausgemalten Buchstaben auch richtig erkennen können. Wir können also ruhigen Gewissens feststellen, daß es sich bei der Schrift,die in Glozel gefunden wurde, um unsere auch heute noch verwendete Buchstabenschrift handelt. Wir dürfen nur nicht die Zwischenräume lesen, wie es so gern von vielen Leuten getan wird. Alle Vergleiche aber mit anderen Zwischenraumschriften, mit Kunstsprachen dahinter, die es nie gab, von Völkern, die es auch nicht gab, können wir uns ersparen. Um dies nun ganz deutlich zu veranschaulichen, wenden wir uns der „etruskischen “ Schrift und Sprache zu.

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Abbildung 2 zeigt eine Stele mit eingemeiselter Inschrift, gefunden in Vetulonia, heute im Florenzer Museo Archeologico und Abbildung 3 zeigt eine Schrifttafel, die sich in Perugia, ebenfalls im Museo Archeologico befindet. Sie sehen auf dieser Abbildung 2 einen Krieger mit einer Streitaxt und einem Harnisch. Dort, wo sich das Gesicht befinden müßte, sehen Sie drei Buchstaben: „ E L i“ (Das „i“ sogar mit einem dicken Punkt darüber). Tausende Wissenschaftler aus allen Ländern, Zehntausende von Museumsbesucher und Hundertausende Leser von Bücher, in denen dies abgebildet ist, sehen N i c h t s. Unglaublich! Dabei sind auf dem rechten Rand noch zweimal die Buchstaben „E Li“ zusehen, außerdem das Wort „Ewig“ und auf dem linken Rand das Wort „Heil“. Es gibt also gar keine etruskische Schrift und keine etruskische Sprache.

Was aber machen die etruskischen Schrift- und Sprachforscher? Sie lesen die Zwischenräume. Aber damit nicht genug. Um die Zwischenräume lesen zu können, brauchen sie ja eine Sprache und zwar eine etruskische Sprache, die es gar nicht gibt. ( Die angeblichen Etrusker, die es gar nicht gab, sollen übrigens in „lateinischen“ Texten als „Tusci“
bezeichnet worden sein und niemand weiß, woher das Wort „etruskisch“ überhaupt stammen soll.) Also phantasiert man sich eine etruskische Sprache zusammen. Dabei entstehen Wörter, wie die folgenden, die ich aus einem italienischen Buch über die „etruskische“ Sprachforschung entnommen habe: „ Cflalc, FuFlns, ensfvf, citemcl, teecl, sealxlsc, tlvsce, leoap, lavtn, avilsmaxs, oalovfl und Fex+tfcl ( das Pluszeichen soll für einen Buchstaben stehen, den ich hier auf meiner Tastatur nicht abbilden kann. Er sieht etwa so aus, wie ein Stachelbeerstrauch mit nur zwei Ästen.). Ich weiß nicht, ob Sie auch nur eines dieser Wörter unfallfrei aussprechen können. Ich jedenfalls nicht. Wie können Sprachforscher und Sprachwissenschaftler ernsthaft glauben, daß eine derartige Häufung von Konsonanten und ein derartiger Mangel an Vokalen eine Umgangssprache sein können? Und wie übersetzen sie dann den Inhalt ihres Wurstsalates? Zwei Beispiele: „Ich, der Teller von Nuzima, die Platte Nuzinus“ oder „ Arauth hat mich Ramutha Vestirichina gewidmet“. Auf einmal ist ein gewaltiger Reichtum an Vokalen vorhanden und die vielen Namen müßten doch in der Originalsprache genauso lauten, wenn ich sie denn als Namen eins zu eins übersetze. Aber solche logischen Überlegungen kommen diesen Leuten wohl gar nicht erst. Eine solche Sprach- und Geisteswissenschaft  kann einen logisch denkenden Menschen krank machen. Schlimmer noch, wenn Sie jetzt die Medien und die entprechenden Wissenschaftler mit diesem Artikel bombardieren würden, würden Sie nicht mal eine Antwort bekommen oder belächelt werden oder lächerlich gemacht werden. Martin Luther konnte 1517 mit einem lumpigen Zettel an einer Kirchentür in Wittenberg die ganze Welt erreichen. Er hatte Glück.Damals gab es keine Massenmedien, kein Fernsehen, keine Presse, kein Internet. Es konnte ihn niemand totschweigen!

Und es gab keine Verfassung mit einem Paragraphen „Volksverhetzung“, der eine ganze demokratische Verfassung außer Kraft setzt, weil man mit einem solch schwammigen Begriff, den niemand genau definieren kann, jeden mißliebigen Menschen und sei er noch so demokratisch, unbescholten und rechtschaffen, beseitigen kann. Die Nationalsozialisten und Kommunisten haben es vorgemacht, die Scheindemokratien machen es erfolgreich nach und es ist kein Zufall, daß die Altkommunisten der Grünen, Jusos und Linkspartei sich dabei besonders hervor tun. Heute würde Luther ganz sicher wegen „Volksverhetzung“ und Störung des Religionsfriedens angeklagt.

Abbildung 3, die Schrifttafel von Perugia, zeigt uns ebenfalls, daß die eigentliche Buchstabenschrift sich innerhalb und um die Zwischenräume herum, befindet. Leider konnte ich keine bessere Kopie der Tafel finden, die gezeigt hätte, daß es noch viele kleinere, auf der Abbildung nicht erkennbare Buchstaben gibt. Wieder einmal eine Frage der optischen Geräte.

Wenden wir uns nun der sogenannten Runenschrift und den Abbildungen 4a bis 4d zu.
Wieder sehen wir hier und zwar fast noch deutlicher als bei der Glozel- und „Etrusker“- Schrift, daß die angeblichen Runen nur die Zwischenräume sind und ich habe mir erlaubt, mit Farbstiften dies deutlich zu zeigen. Im Unterschied zu den Tontafeln der Glozelschrift sind die Runen in Stein gehauen. Schauen Síe sich bitte diese „Runentafeln“ sehr genau an, damit Sie erkennen, welch eine großartige kulturelle und ästhetisch-künstlerische Leistung da vorliegt.

Es handelt sich um eine geniale, genau durchdachte, Zeit und Arbeit sparende Methode der Schreibtechnik für Steinarbeiter. Mit einen kurzen Strich, manchmal nur angedeutet, stellt man die Buchstaben „G, L , I , N, R“ dar, mit zwei kurzen Strichen die Buchstaben „ E, S, A, Z und H“, wobei man den Buchstaben „H“ mit diesen zwei Strichen sogar in verschiedenen Schreibformen darstellen kann, wie Sie auf Abbildung 4d sehen konnen. So sehen Sie in der
untersten Zeile das normale Schreibschrift-H, von mir rot gezeichnet, in der Zeile darüber links, von mir blau gezeichnet, ein „H“ in künstlerischer Form, als Anfangsbuchstabe des Wortes „HEIL“( blaues „H“, rotes „E“, gebliches „I“, blaues „L“). Die restliches Buchstaben werden mit drei kurzen Strichen dargestellt. So etwas konnten keine primitiven Germanen, Kelten oder andere einfache Völker tun. Da steckt geistige und künstlerische Genialität dahinter.

Wir erkennen also, beispielhaft an diesen drei Schriften, die für Dutzende weitere stehen, daß durch das Lesen von Zwischenräumen, Hunderte von Völkern, Sprachen, Schriften erfunden wurden, die es nie gab: Germanen, Kelten, Gallier, Kelto-Iberer, Sumerer, Akkader, Babylonier, Hethiter, Etrusker, Phönizier, Ägypter und so weiter und so fort.

Man sieht also, ohne richtige Sprachwissenschaft in der richtigen Sprache kommt immer nur Geschichtsfälschung heraus. Mir fällt da stets die Falschübersetzung aus der „Germania“ des angeblichen Tacitus („da zieht (a)us“) ein, wo die „Marcomannorum Sueborum“ („c“ = „s“), wo also die Marsomanno, die Marsmänner im Raum rum schweben, was man aber mit dem schwäbischen Stamm der Markomannen übersetzt. Noch ein erfundenesVolk. Wie schwierig es dann ist, aus der Geschichtsfälschung herauszufinden, möchte ich hier an zwei Beispielen zeigen. Da graben ein paar Leute in Deutschland Pyramiden aus. Diese Leute leisten, was das Ausgraben betrifft, sehr gute Arbeit und opfern sich auf. Dagegen ist absolut nichts zu sagen.

Sie erkennen sogar, daß mit unserer Geschichte vieles nicht stimmen kann. Doch dann wollen sie die ganze Angelegenheit interpretieren und damit geht der Ärger los. Ohne die geringste Kenntnis sprachwissenschaftlicher Fakten, fangen sie an, auf der Grundlage der falschen Geschichtsüberlieferungen, die sie doch widerlegen möchten, Theorien darüber zu entwickeln.

Da sie auf ein weltweit verbreitetes Bausystem gestoßen sind, dem irgend ein Schwachkopf mal die Bezeichnung „Murus Gallicus“ verpasst hat, weil er eine Textstelle (7,23) aus dem „ C.IULI CAESARIS COMMENTARIORUM DE BELLO GALLICO“ nicht richtig übersetzen konnte, beginnen unsere Ausgräber zu schlußfolgern: “Aha, Murus Gallicus, die Bauform der Gallier. Die Gallier (die es nie gab) waren Kelten (die ebenso nie gab)“. Da ein benachbarter Ort dort in seinem Ortsnamen „Birke“ trägt (es gibt zehntausend Orte mit Birke im Namen, Birkenthal, Birkenhain, Birkenbach usw., in Deutschland und ganz Europa) und der Ausgrabungsleiter zufällig einen kroatischen Schulfreund hat, der ihn den kroatischen Namen für „Birke“ ( eine abgeleitete Form des deutschen „Birke“ übrigens) nennt, kommt er zu dem Schluß, daß die Kelten in Süddeutschland Slawisch gesprochen haben.

Damit wird die Geschichtsfälschung über Kelten und Gallier nicht nur zementiert, sondern noch gewaltig durch neuen Unsinn vermehrt. Wollten die Herren nicht einen Beitrag zur Aufklärung der falschen Geschichte leisten? Hätten sie aber richtige Sprachwissenschaft betrieben und einen Kenner das Problem überlassen, hätten sie erfahren: „ Mur us Gal Li cus“ = „ aus der Mauer ( hier ist „vom Mauerwerk“ gemeint) saust der Gal Li“, weil die Pyramidenmauerwerke Landeplätze für Raumfahrzeuge, u.a. des Gal Li, waren.

Aus der gleichen Schrift „De Bello Gallico“, wenn man sie richtig übersetzt, erfahren wir, daß es sich gar nicht um einen Krieg zwischen Römern und Galliern handelt, daß es gar keinen Caesar („ca E sar“ = „zum E schnell“) gab und auch sein angeblicher Kriegsgegner Vercingetorix ( „versinge tu rich“ = „ versinken tut das Reich“) sich nicht als Person, sondern als versinkendes Reich entpuppt. Aber keineswegs das „Gallierreich“, das es nie gab, sondern ein Reich draußen im All, wie die folgenden Textstellen
zeigen: „ Alesia et Vercingetorix ded untur“ = der „ All E sie auch versenken tut, Reich unter.“ ( Keine Schlacht bei Alesia!!!!) oder „In ter ea Vercingetorix“ = „ in der Galaxie versinken tut das Reich.“ Ein Bericht der Ahnen aus dem All also.

Nun gibt es sogenannte Chronologieforscher, zum Beispiel den Russen Fomenko und seine Leute. Der Mann ist Mathematiker und interessiert sich nur für Zahlen. In diesem Fall für Geschichtszahlen. Auch er glaubt erkannt zu haben, richtigerweise, daß unsere Geschichte gefälscht ist. Statt aber nun alte Texte richtig zu übersetzen, das Einzige, was die Geschichtsfälschung richtig und sicher widerlegen kann, vergleicht er die gefälschten Geschichtsfakten miteinander.

Er vergleicht Caesar und Vercingetorix als Personen, die es nie gab und den gallischen Krieg, der nie statt fand mit dem Trojanischen Krieg, der ebenso nie statt fand, jedenfalls nicht in Troja und entsprechende Personen aus dem Trojanischen Krieg, die auch keine Personen waren. Anders gesagt, er vergleicht Unsinn der Geschichtsfälschung mit anderem Unsinn der Geschichtsfälschung, stellt Ähnlichkeiten allgemeiner Art, die selbstverständlich sind, die in jedem Krieg vorkommen, die auf jede Person passen, fest und ordnet dem Ganzen neue Geschichtsjahreszahlen zu. Damit zementiert er nicht nur die falschen Fakten, er potenziert sie hoch 10. Was, bitte schön, hat es für einen Sinn, wenn ich einen Jesus Christus, einen  Caesar und Vercingetorix, die als Personen gedeutet, Schwachsinn sind, weil eben Übersetzungsfehler, vom Jahr Null oder 40 Jahre vorher, plötzlich ins 12. Jahrhundert katapultisiere?

Die Herren sollten lieber Fußball spielen gehen oder ins Schwimmbad, da tun sie wenigstens etwas für ihre körperliche Gesundheit. Geschichtsfälscher haben wir wahrlich schon viel zu viele.

Ohne richtige Sprachwissenschaft, dies, so hoffe ich, haben wenigstens einige Leser diesesArtikels gelernt, ändert man an der Geschichtsfälschung kein Komma und kein Yota, sondern verstärkt sie noch.

Im Zeitalter von Farbdruckern, Computertastaturen und Hunderten anderer technischer Geräte, möchte ich Ihnen zurufen, was auch die Abbildungen in diesem Artikel zeigen: Verachtet mir die Buntstifte nicht, sie haben mehr Verstand, logisches Denkvermögen und Beweiskraft, als all die unzähligen Cliquen von Sprachwissenschaftlern, Archäologen, Althistorikern, Ägyptologen und sonstigen Geschichtsfälschern zusammen.

pdf:  glozeletruskerrunenschrift-2

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Gruß an die Sprachwissenschaftler

Der Honigmann

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Syrer sagt der Deutschen Regierung auf der Friedenskonferenz was Sache ist auf dieser Welt. 5/5 (1)

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Syrer sagt der Deutschen Regierung auf der Friedenskonferenz was Sache ist auf dieser Welt.

Die Medien verdrehen Tatsachen wir sind verbündet mit Staaten die gegen Syrien agieren und so weiter…

Gruß an die Deutlichen

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/03/02/syrer-sagt-der-deutschen-regierung-auf-der-friedenskonferenz-was-sache-ist-auf-dieser-welt/

Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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