Gizeh und die erste Hochkultur: Das geheimnisvolle Innenleben der Großen Pyramide (Videos) 5/5 (4)

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Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen und eine neue Hebetechnologie lösen das Rätsel um den Bau der Großen Pyramide.

Das megalithische Ensemble, das sich im Inneren der Cheops-Pyramide befindet, ist einmalig unter den Bauwerken des Altertums. Eigentlich hätte der griechische Gelehrte Herodot, welcher der Moderne die ‘Sieben Weltwunder der Antike’ überlieferte, nicht nur der Cheops-Pyramide an sich, sondern vor allem an diesen inneren Großsteinbau einen Sondertitel als Weltkulturerbe vergeben müssen.

Diese Teile der Pyramide waren im Gegensatz zum Hauptbauwerk aus ganz besonders fein zusammengefügten Granitblöcken gefertigt. Die Schätzungen der Bauingenieure geben ungefähr 5.000 Tonnen als Gesamtgewicht für den megalithischen Großsteinbau an.

Im Unterschied zu allen anderen Groß-Pyramiden der 4. Dynastie weist nur die Cheops-Pyramide ein weitverzweigtes Gangsystem mit verschiedenen Kammern und aufsteigenden Schächten auf. Die Kammern der Cheops-Pyramide liegen weit oberhalb der Basis, während bei allen anderen zeitgenössischen Pyramiden, die Kammersysteme zu ebener Erde oder unterirdisch errichtet wurden.

„Des Weiteren endet mit der Cheops-Pyramide der Einsatz von einfachen Kraggewölben. Diese wurden nun durch die Giebeldachkonstruktion abgelöst, die ein neues Zeitalter in der physikalischen Beherrschung der Steinlasten oberhalb der Grabkammer einleitete“.

Die Einmaligkeit der Entlastungskammern erfordert einen kurzen Exkurs in die Architekturgeschichte. Generationen von Architekten, Archäologen und Amateuren zerbrachen sich den Kopf über dieses technische Baudenkmal, denn der Zweck dieser Anlage bleibt nach wie vor ein Rätsel.

Das giebelartige Sparrendach der obersten Kammer hätte genauso gut direkt über der Königskammer errichtet werden können. Auch die Königinnenkammer, die direkt in der Symmetrie des Bauwerks, viel tiefer liegt und wesentlich kleiner (5,65 x 5,15 m) als die Königskammer (10,3 x 5,15 m) ist, kommt ganz ohne Entlastungskammern nur mit einem Giebeldach aus riesigen Kalksteinblöcken aus.

Nach den umfangreichen Untersuchungen von Jean Kerisel (1986) belasten die Entlastungskammern (ca. 2.300 t) die Mauern der Königskammer derart, dass Kerisel lieber von „Überlastungskammern“ sprechen möchte: „Dieses massive Ensemble aus ‚Königskammer‘ und ‚Überlastungskammer‘ steckt wie ein harter Granitkern in weichem Kalkstein, und diese Kalksteinumhüllung ist um bis zu 15 cm gegenüber dem Kern abgesackt“ .

Nach Meinung von Kérisel ist diese Beschädigung bereits während des Baus passiert, weil in der dritten Entlastungskammer ein Schlitz von 15 cm an einem Granitbalken mit Gips verschlossen wurde, und an manchen Stellen sogar wiederholt Nachbesserungen durchgeführt werden mussten.

Illig & Löhner schließen sich der Beurteilung von Kerisel an, und kommen zu dieser wichtigen Schlussfolgerung: „Gerade und nur weil ‚Königskammer‘ und ‚Überlastungskammern‘ ein äußerst homogenes Ganzes bilden, konnte es dieser harte Kern verkraften, dass sich eine Wandseite um 4 cm absenkte und viele Deckenbalken unter der Torsionsbelastung doppelt einrissen […] Nur ein derart kompakter Kern konnte so lange überdauern – und in welchem Gebäude dieser Erde gäbe es wesentlich ältere, zur Gänze erhaltene Räumlichkeiten? Erstmals bekämen so die Entlastungs- als ‚Belastungskammern‘ einen wirklichen Sinn“.

Über den Sinn und Nutzen der Entlastungskammern ist schon viel diskutiert worden. Der Vollständigkeit halber möchte ich dazu noch die Theorie von Riedl anführen, der die Frage aufwirft, ob diese Kammern überhaupt in der ursprünglichen Planung der Pyramide vorgesehen waren.

Sollte aus den Granitbalken vielleicht etwas anderes gebaut werden, etwa eine Innenhalle im Stile des Taltempels von Chephren? Rein hypothetisch: Als die Pläne geändert wurden, lagen die Granitbalken vielleicht schon vor Ort. Mussten sie nun woanders verbaut werden? (Spektakuläre Entdeckung: Unbekannter Hohlraum in der Cheops-Pyramide aufgespürt (Videos))

(Kürzlich vom Projekt ScanPyramids entdeckter Hohlraum)

Diese These wird durch die beobachtbare Tatsache gestützt, dass alle Deckenriegel auf ihren Unterseiten fein geglättet, auf den Oberseiten jedoch nur grob bearbeitet und uneben sind. Allein für den Einbau in den Entlastungskammerbau hätte die Ober- und Unterseite der Granitbalken roh bleiben können. Es hätte in den unzugänglichen Kammern ja niemanden gestört.

Wir werden dieses architektonische Rätsel jedoch nie aufklären können. Dieses Beispiel zeigt jedenfalls, wie wenig wir von diesen Granitkammern im Detail verstehen und im Stande sind, ihre Funktion und Nutzung umfassend zu entschlüsseln. Umso wichtiger wird es nun, sich der Transportproblematik der Großsteinblöcke zu zuwenden.

(Hier eine Risszeichnung der so genannten Entlastungskammern – oben Campbells Kammer – in der Cheops-Pyramide)

Die Hebung der Dachriegel auf den Pyramidenstumpf

Der Transport der Granitsteine für die Große Galerie, der Königskammer und der darüber befindlichen Entlastungskammern stellen die eigentliche Herausforderung dar, um das Rätsel des Pyramidenbaus zu lösen.

Die Literatur ist voll von Deutungen, Theorien und auch Berechnungen, die dem interessierten Leser mehr oder weniger plausibel vorgestellt werden. Wie so oft hängt es dann vom individuellen Standpunkt ab, ob man den einen oder anderen Erklärungsansatz für brauchbar hält oder nicht. Wirklich lösen können solche, für stimmig gehaltene Theorien, die vorliegende Problemstellung aber nicht.

Aus all diesen Lösungsvorschlägen sticht jedoch eine Hypothese hervor, die für mich als Experimentalforscher die beste Aussicht auf eine mögliche Realisierung besitzt. Im bereits viel zitierten Buch „Die Maschinen des Herodot – Der Pyramidenbau und seine Transportprobleme“ von Oskar M. Riedl wird aus meiner Sicht bisher am besten erklärt, wie man sich den Transport der megalithischen Blöcke auf den Pyramidenstumpf vorstellen kann.

Für [Riedl] beginnt die Lösung aller Probleme deshalb auch bereits bei den Vorbereitungen des Pyramidenbaus: „Während also bereits die Steinbrüche hier in Betrieb genommen sind [er meint im Umfeld der künftigen Pyramide, wird in Assuan schon lange am Aushub des Granitmaterials für die Königskammer und vor allem an dem Bruch der 40 – 50 t schweren, ca. 6,5 x 1 x 2 m messenden Granitbalken für die Decken der Königskammer und die vier Entlastungskammern gearbeitet [Anmerk. d. Autors: Andere Autoren gehen sogar von größeren Dimensionen und Gewichten aus, wie z.B. Müller-Römer (2011), der mehr als 60 t für die größten Deckenriegel angibt]. […]

Dieses megalithische Baumaterial musste spätestens während der Arbeit an der 2. Pyramidenstufe zur Verfügung stehen. […] Es handelt sich um 80 – 100 riesige Steinblöcke […]

Man muss sich vergegenwärtigen, was es bedeutet hat, die Blöcke für die >Entlastungskammern< bis zu ihrer Einbauhöhe von Stufe zu Stufe mit anzuheben. Zusammen mit den Kalksteinsparren des Giebels [geschätztes Gewicht pro Kalksteinblock ca. 40 t] ergeben diese, nebeneinander gelagert, wenigstens eine Strecke von 150 m.

Wahrscheinlich lagerten sie da noch immer auf ihren Transportschlitten [das ist sehr wichtig für unseren experimental-archäologischen Ansatz], mit denen sie, über angelegte Gleitbalken, nacheinander auf die nächste Stufe mittels Winden gezogen werden konnten“. Riedl bemerkt interessanterweise an dieser Stelle:

„Zwar gäbe es noch andere Möglichkeiten, die schweren Balken zu heben“, um dann jedoch – ohne die Kenntnis unserer Eisenfunde und Interpretationen – einräumen zu müssen: „…doch würde in jedem Falle ein größerer Arbeitsraum um jeden Stein nötig sein. In der Höhe der Königskammer [in 43 m Höhe über der Basis] waren die Pyramidenseiten nicht viel über 150 m lang, aber von Raumnot kann immer noch keine Rede sein. War die Dachhöhe der Königskammer erreicht [in 48,80 m Höhe über der Basis], musste die erste Schicht der Deckblöcke darüber geschoben werden. Die anderen waren immer noch zu heben, bis jeweils ein Teil davon eine nächste Decke bilden konnte […]“.

(Eine historische Aufnahme von Untersuchungen in der ‘Großen Galerie’ der Cheops-Pyramide im Jahr 1910)

Nach den Angaben der Architekten misst der Bauplatz auf Höhe der Königskammer noch rund 26.500 m² oder 162 m im Quadrat. Das entspricht einer Fläche von etwa vier Fußballfeldern. Auch Illig & Löhner schätzen ähnlich wie Riedl die Fläche des Granitlagers auf etwa 1.500 m² ein, was einem Platz von ca. 10 m x 150 m entspricht.

Auf bisher noch nicht genau geklärte Weise wurde der Pyramidenstumpf nicht nur Schicht um Schicht erhöht, sondern alle notwendigen megalithischen Bauteile wurden mit angehoben und zwischengelagert. Dennoch besaßen die Transportteams ausreichend Zeit für das Anheben der Megalith-Teile, denn es waren pro Schichte mehr als 16.500 Kalksteinblöcke sorgfältig zu verlegen, ehe man das Granitlager wieder auf die nächste Stufe versetzen konnte.

Riedl verweist an späterer Stelle noch einmal eindringlich darauf: „Ein späterer Transport dieser Bauteile, einschließlich des Sarkophags [und vermutlich auch der Pyramidion erschien unmöglich […] Alles musste spätestens ab der zweite Stufe mit angehoben werden, […] da eine Beförderung dieses Materials mit Hebebühnen nicht möglich gewesen ist“.

Dies ist eine immens wichtige Aussage! Sie steht den übrigen Lösungsvorschlägen der Ägyptologen entgegen, die mathematisch und ingenieurstechnisch den Nachweis erbracht haben wollen, dass die alten Ägypter sowohl über die Kenntnisse als auch über die technischen Hilfsmittel verfügten hätten, diese tonnenschwere Lasten mitten im Rohbau auf den Pyramidenstumpf zu befördern.

Riedl war damit der erste Architekt, der damit eine völlig andersartige Vorgehensweise vorgeschlagen hatte. Und dieser Vorschlag lässt sich zudem am besten mit den historischen Quellen von Herodot in Übereinstimmung bringen, worauf die anderen Autoren kaum oder nur wenig eingehen.

„Für die Verlagerung dieser Großbauteile, etwa 80 – 100 Stück, war allerdings viel Zeit zur Verfügung, denn der Ausbau einer der unteren Pyramidenstufen dauerte ja jeweils Monate. Leicht 8 – 10 Jahre kann es gedauert haben, bis mit der Anlage der Königskammer begonnen werden konnte. Die zeitgerechte und planungsmäßige Bewegung und Aufbringung der Riesenblöcke ist ein wesentlicher Bestandteil der Bauorganisation, auf deren Leistung wir immer stoßen und die sich vom Mokadamgebirge bis weit an die Grenze Oberägyptens zu den Granitmassiven von Assuan erstreckten“.

Diese letzten Bemerkungen von Riedl  waren für mich bei der Entschlüsselung des Transporträtsels wesentlich. Nach den vorliegenden Daten müssen die Dachriegel nämlich, wie von ihm beschrieben, über mehrere Jahre auf den entsprechenden Transportgestellen – Riedl meint damit Schlitten, wir hingegen kommen zu anderen Schlussfolgerungen – gelegen haben.

Rechnet man den Transport von den Granitsteinbrüchen von Assuan zum Gizeh-Plateau sowie eine gewisse Zwischenlagerung im Materiallager vor der Basis der Pyramide ein, so ist für die erste Lage der Dachriegel, welche die auffälligen dunklen Zungen immer an den gleichen, klar definierten Stellen zeigen, eine Lagerungszeit von 10, vielleicht sogar 11 Jahren möglich, ehe sie in ca. 48 m Höhe über dem Fundament der Großen Pyramide verbaut wurden. Andere Autoren, die sich mit der Riedl-Theorie auseinandersetzten, wie z.B. Illig & Löhner, befürworten ebenfalls diesen Lösungsansatz und heben zudem die Unzweckmäßigkeit von Rampen für diesen Transport hervor.

(Einer der alten Steinbrüche von Assuan mit einem unvollendeten Monolithen)

Um es noch einmal zusammenzufassen: Die Methode, die Riedl vorschlägt, nämlich die Riesenblöcke von Anfang an von Schicht zu Schicht mit anzuheben, erscheint als die technologisch praktikabelste Variante, um Menschen und Material schonend, den Großsteintransport zu realisieren.

In Hinsicht auf den dazu nötigen Kraftaufwand kann es keine bessere Vorgehensweise geben, um die mehr als 40-60 t schweren Granitriegel in die entsprechenden Einbauhöhen zu heben. Der gegenwärtig nachweisbare technische Stand der ägyptischen Zivilisation lässt nur wenig Spielraum für andere, alternative Lösungsvorschläge zu, wenn man eine ebenso realisierbare wie effektive Vorgehensweise rekonstruieren will.

Das einzige Argument, das sich gegen Riedls Vorschlag vorbringen lässt, ist, dass die ägyptischen Bauarbeiter für einen Granitblock, wenn er in 50 m Höhe zu Bruch ging, keinen Ersatz hätten herbeischaffen können. Dieser Einwand ist zwar berechtigt, aber bei den anderen alternativen und waghalsigen Hebemanövern, wie z.B. von Houdin, Borrmann oder Lehner angedacht, wäre die Ausführung und das Risiko wertvolle Granitblöcke zu verlieren, viel höher gewesen.

Und ob man für solche Fälle ‘auf die Schnelle’ und ohne längere Bauverzögerung aus Assuan genügend Ersatzblöcke hätte herbeischaffen können, ist ernsthaft in Frage zu stellen. Sicherlich werden sich die ägyptischen Baumeister auf vereinzelte Bruchschäden vorbereitet haben, indem sie von vorneherein einige Ersatzblöcke einplanten und mitliefern ließen.

Größere Mengen zerstörter Granitblöcke wären dagegen nicht nur unökonomisch gewesen, sondern hätten die Bauarbeiten auch erheblich verzögert. Auf jeden Fall bietet das schichtweise Heben die geringste Gefahr eines Totalverlustes wertvoller Steine, und ist zudem die ungefährlichste Vorgehensweise, bei der keine Menschenleben oder eine massive Beschädigung des Bauwerkes durch Transportunfälle riskiert wurden.

Wie die alten Ägypter diese Hebung angestellt haben, darüber zerbrachen sich viele Fachleute den Kopf. Aber, wie ich gleich genauer erläutern werde, waren weder Petries Kippvorrichtung noch der Schwerlastaufzug mit Gegengewicht durch die Große Galerie die geeigneten Transportmethoden, weil sie nicht alle Voraussetzungen und auftretenden Probleme berücksichtigten.

Vor allem aber irrten frühere Forscher, weil sie nicht ins Kalkül zogen, dass die Ägypter damals schon über die von uns belegte Kenntnis der Bearbeitung von Eisen verfügten, die sich auch für den Transport der Riesenblöcke nutzbringend einsetzen ließ.

Auszug aus dem Buch “Das Cheops-Projekt” von Dominique Görlitz und Stefan Erdmann.

(Der Große Sphinx in Gizeh im Jahr 1858)

Gizeh und die erste Hochkultur

Verfolgt man die jahrelangen Diskussionen über das Alter der Bauwerke auf dem Gizehplateau, dann kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass sich die Mehrheit der Ägyptologen einem Dogma verschrieben hat:

„Sämtliche Großbauten in Gizeh verdanken ihre Entstehung den Pharaonen der 4. Dynastie.“ Und dies, obwohl kein einziges schriftliches Zeugnis die betreffenden Herrscher als Schöpfer jener Monumente ausweist.

Insbesonders der Sphinx, der Sphinxtempel und der Taltempel des Chephren sind es, die auf Grund der extremen Erosionsspuren Zweifel aufkommen lassen. Hinzu kommt das gigantische Baumaterial: Rund 200 Tonnen schwere Kalksteinblöcke wurden in mehreren Lagen aufeinander getürmt, so als wäre es die Absicht jener Menschen gewesen, für die Ewigkeit zu bauen.

Hartnäckig wird auch gestritten, ob Wasser oder Wind für die extrem starke Verwitterung verantwortlich war. Da vor 8.000 bis 7.000 Jahren eine Trockenperiode begann, hätten die Bauwerke im Falle einer Wassererosion ihre Schäden bereits in der vorausgegangenen Feuchtphase erlitten.

Auch wenn vielen Ägyptologen die Vorstellung von 10.000 Jahren alten Tempeln geradezu ungeheuerlich erscheinen mag, so sollte es eigentlich zu denken geben, dass Spezialisten wie Prof. Dr. Robert Schoch, J. Anthony West und andere kompetente Wissenschaftler ganz entschieden für eine Wassererosion plädieren. Vor allem sollten wir nicht den Sphinx in seinem heutigen stark restaurierten Zustand betrachten, sondern unrestauriert, wie ihn Fotografien aus dem 19. Jahrhundert zeigen. Beispielsweise auf dem obigen Foto aus dem Jahre 1858.

Selbst Sandstürme dürften nicht in der Lage sein, die erkennbaren Schäden zu verursachen. Vielmehr erscheint ein ganz anderes Szenario denkbar: Begünstigt durch die Gänge und Hohlräume im Untergrund hat ein schweres Erdbeben den Sphinxkörper in mehrere Teile zerbrechen lassen. Anschließend wurden durch anhaltende extreme Niederschläge die tiefen Furchen aus dem Kalkstein herausgelöst.

Hierbei handelt es sich um keine vagen Vermutungen sondern um die verheerenden Folgen eines Impakts, das heißt des Einschlags eines Kometen oder Asteroiden. Dem Wissenschaftlerpaar Prof. Dr. Alexander Tollmann und Dr. Edith Kristan-Tollmann gelang es sogar, den Zeitpunkt dieser kosmischen Katastrophe zu ermitteln.

Dabei halfen ihnen die Ergebnisse moderner Messverfahren, wie die Untersuchungen an Bohrkernen aus dem Grönlandeis. In diesen Bohrkernen lassen sich unter anderem Säureniederschläge nachweisen, die von starken Vulkanausbrüchen und kosmischen Impakten verursacht werden. So zeigte die Bohrprobe einige Säureanomalien, die von Vulkaneruptionen stammten. Ein Ereignis um 7.600 v. Chr. übertraf jedoch sämtliche anderen um das Vielfache.

Zu diesem Zeitpunkt hatte es in Grönland einen Säureniederschlag von 412 kg pro Quadratkilometer gegeben, das heißt weltweit wurden mindestens 260 Millionen Tonnen Säure abgeschieden. Nachdem neben weiteren Befunden auch dendrologische Untersuchungen einen ungewöhnlich starken Anstieg des radioaktiven Kohlenstoffisotops 14 C ergaben, bestand kein Zweifel mehr, dass sich vor 9.600 Jahren ein kosmischer Impakt mit gravierenden Folgen ereignet hat.

Bei dem Einschlag entstanden riesige Mengen von Stickoxiden, die sich mit Wasserdampf zu Salpetersäure vereinigten. Anschließend kam es zu wochenlangen sintflutartigen, heißen Niederschlägen. Diese waren es, die den säureempfindlichen Kalkstein des Sphinx und der Tempel so in Mitleidenschaft zogen.

Da bei dem Sphinxtempel zahlreiche Riesenblöcke fehlen, dürfte er nie fertiggestellt worden sein. Dies könnte die Folge jener katastrophalen Geschehnisse sein. Desgleichen das Stilllegen der großen Tempelanlage von Göbekli Tepe in Anatolien. Dieses seit rund 11.000 v. Chr. existierende Großheiligtum wurde nämlich um 7.500 v. Chr. aus ungeklärten Gründen zugeschüttet.

Inzwischen wurden in einem Umkreis von 150 Kilometern um Göbekli Tepe mehrere größere Siedlungen ausgegraben, die bereits seit dem 10. Jahrtausend v. Chr. bewohnt waren. Orte wie Nevali Cori, Cayönü oder Tell Qaramel mit seinen fünf Türmen, der ältesten bislang bekannten festen menschlichen Ansiedlung. Sie entstand, wie Altersdatierungen ergaben, um 9650 v. Chr.. Da zu diesem Zeitpunkt auch schon Getreideanbau und Viehzucht begonnen hatten, waren wesentliche materielle Voraussetzungen für das Entstehen jener frühen Hochkultur vorhanden, die ihre Monumentalbauten in Gizeh errichteten.

Offen bleibt allerdings vorläufig die Frage, wo diese hochtechnische Zivilisation ihren eigentlichen Wohnsitz hatte.
Literatur:

Das Cheops Projekt – Der Film

DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit (durchgesehene und erweiterte Neuausgabe)

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]<
Videos:




Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 15.11.2017

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Der Honigmann
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Versunkene Welten – Raumfahrer der Vergangenheit Aliens 3/5 (2)

In vielen Kulturen überall auf der Welt findet man alte Geschichten über wunderbare, wohlhabende Städte, die im Ozean untergegangen sind und niemals wieder gesehen wurden.

Zu den berühmtesten Mythen und Sagen dieser Art gehört sicherlich Atlantis, aber es gibt noch viele andere. Ist es also möglich, dass einige dieser Städte wirklich existieren? „Sie merkten, dass die Menschen rebellierten und entschieden sich, sie auszulöschen. Tausende Pumas sprangen aus der Höhle und verschlangen die Menschen, die den Teufel um Hilfe anflehten.

Aber der Teufel blieb von ihren Bitten unberührt. Als Inti, der Sonnengott, dies sah, weinte er. Seine Tränen waren so reichlich, dass das Tal nach 40 Tagen überflutet war.“ (Inka-Legende vom Titicacasee) Wenn man die bekannten uralten Fundstücke, Artefakte und Überlieferungen aus heiligen Schriften betrachtet und das technologische Wissen bedenkt, das zu ihrer Anfertigung nötig war, führt dies zu anthropologischen Hypothesen, die unter anderem die Möglichkeit einer vorgeschichtlichen Menschheit einräumen.

DoKu-CyberWolf

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Der Honigmann

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Saudischer König überlässt Sohn, dem “tobenden Stier” den Thron 5/5 (3)

Vorbereitung für drohenden Krieg gegen Iran in Zusammenarbeit mit Israel. Er bietet Israel Milliarden Dollar für Angriff auf Hisbollah im Libanon. Israel teilt Geheimdienst-Informationen mit ihm

von Anders

Im Nahen Osten werden die Kriegstrommeln sehr laut. Präs. Trump hat beschlossen, Netanjahus Kriegspfad gegen den Iran zu folgen. Israel hält riesige Übungen mit dem Iran als Feind. Saudi Arabien und Israel arbeiten zusammen auf den Krieg mit dem Iran – wie es aus einen durchgesickerten Telegramm hervorgeht. Und militrsch

Zero Hedge 6 Nov. 2017

  Wenn das das Folgende wahr ist, sieht die nahe Zukunft düster aus.

The Daily Mail 16 Nov. 2017: Der König von Saudi-Arabien plant, zurückzutreten, und seinen Sohn als seinen Nachfolger nächste Woche anzukündigen, hat eine Quelle nahe der königlichen Familie des Landes ausschließlich der DailyMail.com mitgeteilt.

Der Schritt wird als der letzter Schritt in der Machtergreifung des 32-jährigen Prinzen Mohammed bin Salman gesehen, der Anfang dieses Monats mit der Verhaftung von mehr als 40 Prinzen und Regierungsministern in einer Korruptionsuntersuchung begann.
Die Quelle sagte, dass König Salman nur als zeremonielle Galionsfigur weitermachen und die offizielle Führung des Landes seinem Sohn, oft als MBS bezeichnet,  übergeben werde.

Die hochrangige Quelle sagte, sofort wenn er  gekrönter König sei, werde  der Prinz  seinen Fokus auf den Iran verlagern, ein langjähriges rivalisierendes Ölimperium und Rivalen Saudi-Arabiens im Nahen Osten, mit Befürchtungen, militärische Aktionen seien möglich.
Er werde auch die Hilfe des israelischen Militärs in Anspruch nehmen, um die Hisbollah, die libanesische Miliz, die vom Iran unterstützt wird, zu vernichten, so die Quelle.

MBS ist überzeugt, dass er den Iran und die Hisbollah angreifen müsse“, sagte er. “Im Gegensatz zu den Ratschlägen der Ältesten der königlichen Familie ist dies das nächste Ziel des MBS. Darum nennt ihn der Herrscher von Kuwait privat “Der tobende Stier”.

“Der Plan des MBS ist es, das Feuer im Libanon zu zünden, aber er hofft, auf die militärische Unterstützung Israels zählen zu können. Er hat Israel bereits Milliarden von Dollar an direkter Finanzhilfe versprochen, wenn es zustimmt.

MBS könne die Hisbollah im Libanon nicht ohne Israel konfrontieren. Plan B soll die Hisbollah in Syrien bekämpfen”, sagte die Quelle.

Letzte Woche hat der Premierminister des Libanon einen mutmaßlichen Rücktritt im saudischen Fernsehen verkündet, nachdem er von Prinz Mohammed nach Riad berufen wurde.
Saad al-Hariri sagte in seiner Rücktrittsrede, er habe Angst davor, ermordet zu werden und beschuldigte den Iran, mit der Hisbollah zusammenzuarbeiten.
Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran sind gestiegen, nachdem die saudische Regierung am 4. November den Iran für einen vereitelten Raketenangriff in der Nähe von Riad verantwortlich machte.
Der saudische Außenminister Adel Jubair sagte, der Iran sei verantwortlich und nannte den Angriff “eine Kriegshandlung”.

DEBKAfile 16 Nov. 2017:   Die saudische Tageszeitung Elaph veröffentlichte am Donnerstag ein Interview mit dem israelischen Militärchef, Generalleutnant Gadi Eisenkot, als zum ersten Mal ein israelischer Stabschef von einer saudischen Zeitung interviewt wurde. Eisenkot nannte den Iran die “größte Bedrohung für die Region”. Er behauptete auch, dass Israel nicht beabsichtige, einen Angriff auf die Hisbollah im Libanon einzuleiten, und sagte: “Wir sehen iranische Versuche, eine Eskalation herbeizuführen, aber ich sehe keine hohe Chance dafür im Moment.”

The Jerusalem Post 16 Nov. 2017:  IDF Generalstabschef Lt.-Gen. Gadi Eisenkot hat angeboten,  israelische Geheimdienst/Informationen über den Iran mit Saudi-Arabien zu teilen. Dies wurde in einem seltenen Interview mit einer saudischen Zeitung in London veröffentlicht.

“Unter US-Präsident Donald Trump besteht die Möglichkeit, eine neue internationale Allianz in der Region zu bilden. Wir müssen einen großen, umfassenden strategischen Plan durchführen, um die iranische Bedrohung zu stoppen“, sagte Eisenkot.

“Der iranische Plan besteht darin, den Mittleren Osten durch zwei schiitische Halbmonde zu kontrollieren”, sagte Eisenkot der Elaph, “der erste von Iran über den Irak nach Syrien und dem Libanon und der zweite über den Golf von Bahrain nach dem Jemen bis zum Roten Meer. .. Wir müssen das verhindern.”

Eisenkot: “Das sollte in der Region verhindert werden”. Er fügte hinzu,  “in dieser Angelegenheit besteht eine vollständige Übereinstimmung zwischen uns und Saudi-Arabien.”

Während Teherans Atomprogramm vorübergehend eingefroren wurde, gibt es keinen Zweifel an der Absicht des Landes, nukleare Fähigkeiten zu erwerben.

Die Hisbollah, eine der prominentesten Terrororganisationen der Welt, kämpft für Präsident Bashar al-Assad in Syrien. Von seinen etwa 22.000 Kämpfern kämpfen etwa 7.000 für das Assad-Regime und etwa 2.000 wurden während vier Jahre, die die Gruppe in Syrien ist, getötet.

Letzte Woche warf Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah Saudi-Arabien vor, Israel aufgefordert zu haben, einen Angriff gegen die Gruppe im Libanon zu starten und dem jüdischen Staat dafür “Milliarden von Dollar” anzubieten.

“Unsere Forderung ist, dass der Iran, die Hisbollah und andere iranische Milizen Syrien verlassen. Wir haben öffentlich gesagt, dass wir die iranische Position in Syrien im Allgemeinen und insbesondere ihre Position westlich der Straße von Damaskus nach Suwayda nicht akzeptieren werden. Wir werden keine iranische Präsenz zulassen.”

The Washington Times 12 Nov. 2017  Der Iran gegen Saudi-Arabien: Ein gefährlicher Krieg droht zwischen den Machtzentren des Nahen Ostens”.
Sollten sich die Spannungen zwischen den verbitterten regionalen Rivalen, dem Iran und Saudi-Arabien, in einen offenen Konflikt ausweiten, würde Riads gewaltiges militärisches Arsenal die iranischen Streitkräfte in einem konventionellen Krieg schnell überwältigen, während Teheran in einem Proxy-Guerillakrieg gegen alle saudischen Streitkräfte vorgehen würde.

Sputnik 16 Nov. 2017: Der Libanon riskiert, der Schauplatz eines saudisch-iranischen Konflikts zu werden, sagte Karim Emile Bitar, ein Senior Fellow am Institut für Internationale und Strategische Beziehungen in Paris (IRIS), der Sputnik und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass Frankreich vermitteln könnte, um die anhaltende politische Krise zu l]osen. Er meinte, dass die USA eine wesentliche Rolle bei der Eskalation der Spannungen spielen.
Wenn die Situation so angespannt ist, wenn an der Spitze so harte, impulsive und emotionale Leute wie [Kronprinz] Mohammed bin Salman in Saudi-Arabien oder [Präsident] Donald Trump in den USA sind, könnte ein Zusammentreffen verschiedener Faktoren zu einer Explosion führen«, warnte er.

Kommentar 
Es sieht aus, als ob die beiden NATO Generäle Naumann und Dannatt Recht haben:  Ein Krieg in Nahost bahnt sich unvermeidlich an, es ist nur eine Frage der Zeit, wann er ausbricht. Der wird ein Flächenbrand mit globalen Implikationen, was von den Illuminaten schon längst geplant ist. Er ist schon schon lange davor durch eine viel stärkere Kraft geplant worden: Jesaja 17, Hesekiel 38 und 39, Jeremia 25:29 vorwärts, Matth. 24, Lukas 21.

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Das Geheimnis der Pyramiden 4.75/5 (4)

Kommen sie mit auf eine spannende Reise in die Welt der Pyramiden und blicken sie hinter das Geheimnis dieser außergewöhnlichen Bauwerke.

Pyramiden faszinieren seit Jahrhunderten die Menschheit. Wie war es möglich solch kolossale Bauwerke ohne technische Hilfsmittel zu errichten? Was steckt hinter diesen geheimnisvollen Grabstätten?

Patrice Pooyard war über 6 Jahre unterwegs und bereiste dabei Länder wie China, Peru, Ägypten und Mexiko um hinter das rätselhafte Geheimnis der Pyramiden zu kommen.

Zusammen mit bekannten Wissenschaftlern und Spezialisten untersucht er seine Entdeckungen, um einen immer tiefer gehenden Einblick in die fesselnde Kunst der Bauwerke zu erlangen.

Am Ende seiner atemberaubenden Reise steht der Regisseur vor einer sensationellen und vollkommen ungeahnten Enthüllung.

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Der Honigmann
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Kabbala – weder Geheimlehre noch religiöser Einweihungsweg. Ufologen aufgewacht. 4.33/5 (9)

 Erhard Landmann

Zwar sind alle alten Texte, von den Maya- und Aztekenschriften über Altlatein, Altgriechisch, Althebräisch und so weiter, falsch übersetzt und mißbraucht worden, weil sie in die Hände von Geschichtsfälschern, Falschübersetzern, Pseudowissenschaftlern, sowie religiösen und ideologischen Fanatikern gefallen sind, aber kaum ein Text ist so sehr mißbraucht und mißverstanden worden, wie die verschiedenen Kabbala-Texte, weil diese auch noch zum Spielball von Mystikern, Esoterikern und ganz einfach von pseudoreligiösen Spinnern und Geschäftemachern geworden sind und bis zum heutigen Tag bleiben. Mystiker, Esoteriker, pseudoreligiöse Spinner und Phantasten, die sich selbst nichtsdestotrotz eine ungeheure Wichtigkeit als Geheimlehreerforscher oder als Beschreiber eines religiösen Einweihungsweges zu schrieben und heute immer noch zu schreiben. Es gibt verschiedene Texte als Kabbala-Bücher: die hebräische Kabbala, die Lurianische Kabbala, die christliche Kabbala, die Kabbalen der Provence und von Gerona. Athanasius Kircher; der Jesuit, beschreibt sogar eine saracenische Kabbala (weil er das “Cabala sara cenica….” = der “Ball schnell geneigt…”) nicht richtig übersetzen konnte.)

Schon über den Zeitpunkt der Entstehung der Urkabbala gibt es alle möglichen Meinungen. Die einen führen sie gar auf den angeblichen Erzvater von Juden, Christen und Muslimen, Abraham, zurück ( den es nie gab, weil “Ab ra ham” = “ab (der) Strahl heim” bedeutet und kein Name war), die anderen auf eine Entstehungszeit im 3. Jahrhundert nach dem Jahr Null und schließlich , neben noch vielen anderen Meinungen, auf die einzig richtige Entstehungszeit, das 13. Jahrhundert nach Null in Spanien und der Provence.

Es ist schon erstaunlich, wie viel Verwirrung um die Kabbala- und Zohartexte herrscht. Man liest die angebliche Mischung aus hebräischer und aramäischer Sprache ( und noch weiteren Sprachen, die es nicht gab) auf dem Kopf stehend ( siehe auch meinen Artikel: “Qumran- Texte- Irrtümer, Falschübersetzungen, Geschichtsfälschung”) und erhält doch klare Sätze in jiddischer Sprache, einem Dialekt der theodischen Sprache, einem mittelhochdeutschen Dialekt und diese klaren jiddischen Texte übersetzt man dann, völligen Humbug produzierend, als angebliches Althebräisch. In Abbildung 1 habe ich mal veranschaulicht, was bei dem vermeintlichen Lesen oder Übersetzen oder der Beschäftigung mit Kabbala-Texten ( und anderen religiösen jüdischen Texten in “Althebräisch”) passiert.

Abbildung 1.
In meinem, erfundenen, konstruierten Beispiel sieht dies also folgendermaßen aus: Man hat einen Satz, hier; “Der junge Mann geht spazieren.” Dieser Satz wird in Transliteration (Umschrift in ein anderes Alphabet) geschrieben.( Da ich mit dem “hebräischen” Alphabet nicht so vertraut bin, habe ich hier das kyrillische, russische Alphabet gewählt. Punkt 2 in der Abbildung) Diese Umschrift wird auf dem Kopf stehend und ohne Vokale geschrieben und gelesen. (Punkt 3 der Abbildung). Dieser auf dem Kopf stehende Satz ohne Vokale wird immer noch lautlich korrekt, aber eben in jiddischer Sprache ( und nicht in “hebräischer” Sprache) als Satz: “Der junge Mann geht spazieren.” gelesen ( Punkt 4) und diesen Satz übersetzt man dann in vermeintliches Hebräisch: “Der alte Teufel frisst Fliegen.” ( Punkt 5). Die Frage, deren Beantwortung mich (und sicher nicht nur mich) brennend interessieren würde, ist: “Gibt es jemand unter den vielen Rabbis, unter den Interpreten der Kabbala-Texte und anderen Kabbalisten und Leuten, die sich mit diesen Texten beschäftigen, der dies weiß und damit bewußt die Verwirrung über diese Texte betreibt oder glauben sie alle diesen Unsinn, der da betrieben wird? Denn diese klaren jiddischen Sätze, (sogar wenn man nur die Textbrocken in jiddischer Sprache sammelt, die diese Leute veröffentlichen und ich habe Tausende davon gesammelt, von denen ich hier nicht mal 1 Prozent veröffentlichen und verwerten kann) erzählen genau das, was man auch bei der richtigen Übersetzung von Maya- und Aztekentexten, tibetischen, altlateinischen usw.Texten erfährt: von der Herkunft der Menschheitsahnen aus Ot im All, vom Reich Ul in den Pleyaden (die türkische Sprache bezeichnet die Pleyaden noch heute mit “Ulker” – die ( Rück-) Kehr nach Ul), vom Planet Han in Ophiuchus usw unter der Führung des Ahnengottes, des Sachsengottes E Li.. Worte und Sätze aus den Kabbala-Texten und anderen “hebräischen” Texten wie: “S´hem ot” = “das Heim Ot”, “Sefer Shir ha-Ma`alot” = “es fährt hier heim ins All-Ot”, “Sefer ha-Kavanot” = “es fährt in die Hak-Au (Hag = Stadt, Gehege) der Ahn von Ot.”, “he-Malkut” = das “Heim des Allgottes”, “Sefir Ein Sof” = die “Sphäre des E ins Of ( nach oben)”, “Gevurot Da´at rabi” = “gefahren nach Ot da beim (im) Strahl”, “Sefar ad Maimonides” = “so fährt zum Mond des Mai(a)” (Maia ist ein Planet in den Pleiyaden, der einen Mond (oder mehrere?) hat, “Sefer Yetzira” = “so fährt jetzt der Strahl”, “Sefer hakh moni”= “so fährt in den Mond-Hag, die Mondstadt”, beweisen all dies. Merken Sie sich schon mal, daß es bei der Schreibweise der jiddischen Wörter, der vermeintlich hebräischen Wörter, eine Menge von überflüssigen Buchstaben “H” oder unnötigen Buchstaben-Verdoppelungen, vor allem des Buchstaben “K” als “KK” gibt. So wird “Ti kun” = der Kun, das dreieckige Raumschiff, mal als “Tikkun” und mal als “Tikun” geschrieben. Damit Sie mal einen Eindruck von dem Unsinn bekommen, den die Kabbalisten interpretieren: Aus dem oben erwähnten “Sefer ha-Kavanot” = “es fährt in die Hak-Au der Ahn von Ot” wird: “die Lehre vom verborgenem Kavanot.” ( Es könnte allerdings sein, daß man die Heimat Ot und die Herkunft der Mensch-heitsahnen von dort absichtlich verbergen will und deshalb von der “verborgenen Au Ot” und der Lehre davon, spricht). Es wäre also notwendig, daß man die Kabbala ( und andere alte jüdische, christliche und muslimische religiöse Texte) in Transliteration (Umschrift) in unsere Buchstaben schreiben würde und die sich ergebenden jiddischen Texte und anderen Texte in theodischer Sprache und theodischen Dialekten, u n ü b e r s e t z t (n i c h t übersetzt) belassen würde.

(Das ist das Problem: Man hält den jiddischen Dialekt für “hebräische” Sprache.)

Warum gibt es die heiligen Schriften der Juden ( und viele altchristliche “hebräische” Texte) nicht in Jiddisch, auch nicht in Umschrift ( Transliteration) ohne Übersetzung?

Dann könnte man sie ohne Schwierigkeiten richtig lesen. Aber dies wird wohl kein des “hebräischen” Alphabetes und seiner Leseweise mit nichtgeschriebenen Vokalen mächtiger, jüdischer oder muslimischer Gläubiger oder Rabbi tun, denn dann würde jedermann sehen, wie falsch unsere religiösen Bücher übersetzt sind. Es würde bekannt, daß es nie ein jüdisches Volk gab, sondern nur eine Religionsgemeinschaft, daß es nie Semiten gab, weder jüdische noch arabische, daß es nie ein altes, geschichtliches Israel gab. Dies wäre zwar gut für diese Welt. Wir hätten keine religiösen und ideologischen Kriege mehr, keine Massenmorde, keine Millionen Flüchtlinge, wie gegenwärtig. Aber genau dies wollen gewisse Kräfte, die diesen Planeten beherrschen und ihre linken und ideologischen Gefolgsleute, vermeiden. Wie schrieb doch schon George Orwell in seinem “1984”: “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.”

Was sollen Aussagen und Schreiben von Kabbalisten und Kabbala-Interpreten,wie die Folgende: “Aramäisch ist das versteckte Gesicht des Hebräischen. Rabbi Shimon Bar Yohai diktierte und sein Schüler Rabbi Abra, der die Fähigkeit hatte, die Texte in einer verhüllten Form auszudrücken, damit nur gewisse Seelen sie verstanden, übernahm die Redaktion..” Dies soll im 3. Jahrhundert nach Null gewesen sein. Die erste Veröffentlichung war aber erst im 13. Jahrhundert nach Null durch Rabbi Moise de Leon. Dann soll ein Rabbi Ari die Studien an einer Kabbala, die 1734 entstand, wieder aufgenommen haben. Unter anderem auch ein Rabbi HeimVital. ( “Rab(b)i Heim Vit Al” bedeutet aber nichts anderes als: “mit dem Strahl weit heim ins All”, wie überhaupt die meisten Namen der Rabi und Rabbi ( wieder die überflüssige Buchstaben-Verdoppelung) gar keine Namen von Rabbis gewesen zu sein scheinen, sondern Sätze über den Inhalt der Kabbala. Es werden noch einige Beispiele dazu folgen.

Dieser Rabbi Heim Vital soll angeblich ein 600 Seiten langes Kabbala-Buch ( oder ein Buch über die Kabbala) geschrieben haben und verlangt haben, daß dieses Buch zusammen mit ihm begraben werde. Warum schreibt man ein 600 Seiten umfassendes Buch, daß schon zahllose, unverständliche Geheimniskrämereien enthält, zusätzlich in einer Form, die “nur wenige Seelen verstehen”, um es dann auch noch mit dem Tod des Rabbi-Schriftstellers zu begraben? Ein Schüler des Rabbi, der Tsemah geheißen haben soll, habe dann dieses Buch wieder ausgegraben. Derartige alberne Geschichten rund um die Kabbala und Schriften über die Kabbala gibt es zahllose. Jeder Rabbi und jeder Kabbalist oder Interpret, der sich damit beschäftigt, erzählt eine andere.

Beispiele von Rabbi-Namen, die gar keine sind:

( um sie nicht immer doppelt schreiben zu müssen, schreibe ich sie gleich in der Weise, wie sie zu lesen sind. Die Übersetzungen überlasse ich Ihnen.)

Ra zi hel Ab ul af ia. ░ Ab ra ham Ab ul af ia. ░ Ra bi Jo seph (Schiff, Raumschiff) Ab ul af ia. ░
Ra bi I saac ( I saac von E saac, der Sachse(ngott) E) Lo ur ia. ░ Jac ob bin Ash er. ░
Ra bi jac ob. ░ Ra bi Jo seph de Av ila. ░ Ra bi El iak im Ham, il za hagi. ░
Ra bi Jo seph Hal evi. ░ Ab ra ham Az ul ai. ░ Ra bi Ab ra ham Zac cut bo(g). ░
Ra bi El han A(h)n Cor be il. ░ Ra bi Ab ra ham Mai min T ́ al um ot hok mah. ░
Ra bi E Li E zer….., ░ Ra bi Jo seph ibn ( ibn = bin) Cor do vera ░ I(E)saac Ab ra ban ei. ░
I(E)saac Al bal ag ░ Ra bi El han A(h)n bin Yak ar ░ Yu da bin Yak ar Nah Mani des ░
Ra bi E za haN avi ░ Ra bi Da vid de Pan Cor bo(g) ░ Ab ra ham de Bal mes
( mes = schicken, senden) ░ Da vid Mes ser Leon ( Leon = Sternbild Löwe) ░

Diese Beispiele mögen genügen.

In der Abbildung 2 sehen sie das, was die Kabbalisten als den “Lebensbaum der Kabbala” bezeichnen.

Abbildung 2a.

Abbildung 2b.
Es gibt davon jede Menge Abbildungen, die mit abweichenden und zusätzlichen Bezeichnungen bestückt sind, je nach Rabbi oder Kabbalist oder Interpreten, der sich damit befasst und darüber etwas veröffentlicht. Die linke Seite der Abbildung 2 zeigt die am häufigsten auftretende Beschriftung.Auf der rechten Seite und in Abbildung 3 sind drei weitere häufig vorkommende Arten der Beschriftung aufgeführt, die davon abweichen oder zusätzliche Wörter enthalten. Mit welchem Recht, mit welcher logischen Begründung bezeichnen die Kabbalisten diese offensichtliche Flugmaschine, dieses Raumfahrzeug mit seinen 10 Flug-Bällen oder Sphären (daher der Name Kabbala, Cabala = das Gebäll, daß ist: die Ansammlung von Bällen, von runden Sphären), die aus dem Mutterschiff herausfliegen können und wieder hinein zurückkehren können, als “Lebensbaum”? Mit keiner logischen Begründung zwar, aber weil sie Mystiker, Esoteriker und religiöse Phantasten sind. Zwar bezeichnen auch die Kabbalisten diese 10 Sphären als “Sephirot”, “als Sphären von Ot” nämlich, aber sie haben sprachwissenschaftliche Mängel und Probleme mit den in der Kabbala häufig vorkommenden Wörtern: “Sefer”, “Sefira” und “Sephirot”. “Se fer” bedeutet “so fährt”, “Sefira, Sephira” ist die “Sphäre” und “Sephirot, Sefirot” sind die “Sphären von Ot”. In Abbildung 2 unten ( aus dem bekannten alten französischen Buch “La Cabale” von Papus) kann man deshalb auch lesen (in angeblichem Latein) Zwischenraum übergreifend: “Systema Sephiroti cum X divino rum nominum” = das “System der 10 (X) Sphären von Ot kum(mt) tief in den (Welt-)Raum, nun um Min”. Min ist ein Planet bei Maya in den Pleyaden. Jeder Kabbalist oder jede Gruppe von Kabbalisten behauptet dagegen etwas anderes, was das Wort “Kabbala” bedeuten soll. Die einen sagen, es heiße “Überlieferung”, die anderen sagen, “verborgene Lehre”, wieder andere sagen “Übernahme”, dann “erhalten”, dann “Weiterleitung” usw. Diese Vielfalt von unsinnigen und weit auseinander driftenden Falschübersetzungen allein schon beweist, wie falsch diese Kabbalisten liegen und wie wenig sie von Sprachen und Sprachwissenschaft verstehen. Also können sie schon gar nicht die ganze Kabbala übersetzt oder richtig gelesen haben. Auch das Wort “Zohar”, das einen Teil des Kabbalatextes ausmachen soll und das sie mit “Buch des Glanzes” übersetzen, muß Zwischenraum übergreifend gelesen werden und je nach Satzzusammenhang übersetzt werden. So heißt zum Beispiel der Satz: “Ti kun è ha-Zohar” = “der Kun des É hazo har” = “der Kun des E hetzte hierher.” Um den Leser schon mal einzustimmen und auf das Verständnis des nachfolgenden Textes vorzubereiten, hier mal ein paar Beispielsätze aus den Kabbalatexten: “S hem ot he- Malkut” = “das Heim Ot ( ist das) Heim des Allgottes” oder “Se fer ha- Malkut” = “so fährt heim der Allgott.” Unter den jüdischen Gläubigen gibt es heute eine Organisation, die Geld für den Staat Israel sammelt und die sich “Keren Hailesod” = die Rück-“Kehr nach dem heiligen Od” nennt. In den Abbildungen 2 und 3 sieht man, wie schon gesagt, unterschiedliche Beschriftungen, in denen mal das eine, mal das andere Wort durch ein anderes Wort ersetzt ist. Manche auch mit weiteren Zusätzen. Warum? Weil es sich bei den Beschriftungen nicht um die Namen der einzelnen Bälle, der Sephirot, handelt, wie manche behaupten, sondern weil, von oben nach unten gelesen, das Ganze einen Satz ergibt, der sich bei den Versionen mit unterschiedlichen Wortzusätzen im Sinn leicht verändert, uns aber genau sagt, was die Flugmaschine, das Raumfahrzeug, tut und das ganze mit einem “Lebensbaum” nichts, rein gar nichts, zu tun hat. Abbildung 3 oben zeigt das am weitesten verbreitetste, aber auch kürzeste Muster der Beschriftung. Allerdings ist hier das Wort “Chesed” = “gesetzt” durch das Wort “gedullah” ersetzt worden. Darunter in Abbildung 3 ist eine ausführlichere Version gegeben, die auch zeigt, welche Variationen häufig sind. Wir können also lesen: “Ke ter E Ly on hok mah binah (da at )(zusätzlich in manchen Versionen) chesed, gevurah ti pher ot ( of nur : ti pher et, aber siehe Abbildung 5 unten) Ne zach ho dYes od (he-)MAlkut.” = “Es geht der E Ly on, macht hoch, binnen gesetzt, gefahren die Sphere von Ot, nun der Sachse ho(ch) diest ( diesen = brausen) (nach) Od heim der Allgott.” Oder eine andere Form, wie in Abbildung 2 rechts: “Ke ter (E Ly) Ay in hok mach, binah chesed din ra ham in ne zach ho dyes od ( he-)Malkut.” = “geht (der E Ly) im Ay macht hoch, binnen gesetzt , tun im Ra ( Strahl) heim nun der Sachse ho(ch) dyes Od Ol am heim der Allgott”. “Ol am” ist “am Ul”, am Reich Ul. (Es ist übrigens alles durch Sätze der Kabbalisten innerhalb der Kabbalatexte bezeugt, obwohl sie die richtige Übersetzung nicht kennen oder aber verschweigen, aber in Jiddisch richtig darbieten.)

Abbildung 3.
Ein anderes Teilgebiet, welches die Kabbalisten ausführlich bearbeiten, sind die sogenannten “heiligen Worte.” Abbildung 4 unten zeigt eine Version davon. Da steht zum Beispiel: “E loh im Z eva ot” = der “E in der Lohe (fährt) zum ewigen Ot..” Ganz oben in der gleichen Abbildung 4 steht ein angeblich anderes “heiliges” Wort: “Jod He Vau”. Ich habe mir erlaubt, diese Abbildung aus der Kabbala zu kopieren und richtig zu stellen. Da überflüssige “H” von “ev” abzutrennen und ein “D” vor das “J” bzw. “I” zu setzen. Das heilige Wort ist also die “Od ev au”, die “ewige Au von Od.”. Heilig deshalb, weil die Menschheitsahnen und nicht nur die jüdischen Gläubigen, von dort kamen, unter Führung des Sachsengottes E Li. Abbildung 4 in der Mitte zeigt laut Kabbala von Papus: “Die erste Art, das heilige Wort zu schreiben.” Und dann dreht man es in den Kabbalatexten, wie links in Abbildung 4, auf den Kopf. Wieder habe ich mir erlaubt, dies zu kopieren und richtig herum zu drehen ( Abbildung 4 Mitte rechts). Was kann man dann lesen : “I EV E” = “Di Ev E” = der “ewige E”. Die Juden haben also ursprünglich gar nicht an einen Jahwe oder Jehova geglaubt, sondern an den Sachsengott E Li, genau wie Christen und Muslime und jede andere alte Religion. Der Sachsengott E Li, der die Ahnen von Ot zur Erde führte. Abbildung 5 zeigt die farbigen Lichter des Raumflug-Körpers. Genau die gleichen Farben der Lichter, wie sie heute noch gesehen werden, wenn Leute UFOs, also außerirdische Flug-Körper, gesehen haben.

Abbildung 4a.

Abbildung 4b.

Abbildung 4c.

Abbildung 5.
Der Jesuit Athanasius Kircher bildet in seiner Abhandlung über Kabbalatexte Amulette ab, wie sie in Abbildung 6 ( oben rechts und links) zu sehen sind. Es wird der sogenannte David-Stern abgebildet. Oben rechts in Abbildung 4 kann man lesen: “AI E ry”. Das Wort “ry, ri” ist die Kurzform des Wortes “rihhi” in der theodischen Sprache, der Ursprache der Menschheit, die aus Ot im All mitgebracht wurde. “Rihhi” bedeutet der “Herr, Herrscher”, aber auch das “Reich.” Es steht also in der Abbildung: das “Ai des Herren ( Herrgottes) E” oder das “Ai vom Reich des E.” In der Abbildung des Amulettes links in Abbildung 6 kann man lesen: “E Ly, E lo Christus S Ot her Alway, so Al ay” = “E Ly, E Lo aufgestiegen aus Ot her (der) All-Heilige (“way, weih” = “heilig”), so das All ay”. Das Wort “Christus” = “aufgestiegen” bezieht sich also keineswegs auf eine Person Jesus Christus, an die ja die jüdischen Gläubigen auch nicht glauben. Rechts unten in der Abbildung 6, die von einem Kabbalisten aus dem Internet stammt, kann man lesen. “Ti pher ot celestial sun(un)”. “Celestial” bedeutet in der heutigen spanischen Sprache “himmlisch” doch wir müssen hier in theodischer Sprache lesen: “cel es ti al sun(un)” = das “Ziel ist die Allsonne”, also den ganzen Satz: “die Sphäre von Ot, Ziel ist die Allsonne”, womit wahrscheinlich nicht unsere Sonne, sondern eine Sonne bei Ot draußen im All gemeint ist. Wir sehen also, der sogenannte David-Stern ist ein dreieckiges Raumfahrzeug: das “Ex Od us” = das (Drei) “Ex aus Od”. Die jüdischen Gläubigen feiern “Ex Od us” als Auszug aus Ägypten (aber auch “E gypt” ist ein kuppelförmiges oder glockenförmiges Raumfahrzeug). Die Christenbibel, die Vulgata enthält ein ganzes Buch, das den Namen Exodus trägt und von einem vermeintlichen Auszug aus Ägypten berichtet. Gibt es einen besseren Beweis für die Falschübersetzungen der religiösen Bücher von Christen, Juden und Muslimen?

Abbildung 6.
Athanasius Kircher bildet auch in seiner angeblich Saracenischen Kabbala, die er von einem Schreiber aus Marokko übernommen haben will, drei Figuren von Außerirdischen ab, die er “Telesina” nennt. Abbildung 7 zeigt links eine solche Telesina-Figur, die man heute wohl als kleine grüne oder graue Männchen bezeichnen würde. Auf dem Bauch der Figur ist auch etwas geschrieben, aber die Vorlage in der Internetversion des Textes von Kircher ist so schlecht, daß man nur die zweite Hälfte des Wortes lesen kann, die Silbe “-lahi”, Die ausgestreckte linke Hand der Figur läßt “De E” erkennen. Die mittlere Telesina-Figur zeigt einen Skorpion auf dessen Körper in arabischer Schrift das Wort geschrieben ist, das die Muslime für “Allah” benutzten. Dies beweist, was ich schon in anderen Artikeln geschrieben habe, daß “Allah” das Welt-All meint und keineswegs einen Gott. Die dritte Telesina-Figur ganz rechts zeigt wohl einen Außerirdischen in Raumfahrer-Montur mit Helm auf dem Kopf. Auch dort steht insgesamt dreimal daß arabische Wort für “Allah” auf dem Körper. Diese dritte Form der Telesina nennt Kircher “brucho” und “bruchorum” = “brucho aus dem Raum”. Das Wort “brujo” (ausgesprochen “brucho”) bedeutet in der heutigen spanischen Sprache noch immer “Zauberer, Hexer, Schamane, Wunderheiler”. Wahrscheinlich, weil diese außerirdischen Wesen durch ihr überlegenes Wissen, auch medizinisches Wissen, als Zauberer, Hexer, angesehen wurden. Eigentlich müsste ich jetzt noch aus den vielen, von mir gesammelten Sätzen aus den Kabbala-Texten einige Hundert Beispielsätze aufführen, aber dies würde den Rahmen dieses Artikels sprengen und wahrscheinlich auch manchen Leser ermüden, den stets geht es um die Heimat Ot, die Sphären oder Bälle von Od, den Allgott oder Sachsengott E Ly oder E li. Daß die Kabbalisten, die mit ihren Deutungen und Übersetzungen so falsch liegen, manchmal fast das Richtige treffen, mag das Wort “d ev e kut” zeigen, dieses Wort, das “der Ev E Gott” bedeutet übersetzen sie immerhin mit “Kommunikation mit Gott”. Oder, ich zitiere einen Kabbalisten: “Die duale Natur jeder Sephira nennen die Kabbalisten “the Lightning Flash”(“aufleuchtender Blitz”) oder “the Flaming Sword” (das “flammende Schwert”.) Der “Lightning Flash” steigt ab von Kether zu Malkut. “Na, wenn das nichts ist. Man ahnt also etwas davon, daß es sich beim “Lebensbaum” um einen Raumflugkörper,sprich um ein UFO, handelt. Dagegen übersetzen sie den Satz: “Raza dem E Heim nu ta” mit “Mysterien des Glaubens”. Wahrlich wahr, was für Mysterien Mystiker, Phantasten und religiöse Eiferer erfinden.

Abbildung 7.
Ufologen sind Leute, die heutige Sichtungen von UFOs und andere Flugphänomene untersuchen. Dies ist wichtig und richtig, aber nur ein Bruchteil der Wahrheitsfindung und dessen, was sie tun müssten. Daß sie sich immer noch auf Diskussionen einlassen, ob es überhaupt UFOs und Außerirdische gibt oder ob in Roswell 1947 ein UFO abgestürzt ist oder nicht, wirkt schon fast lächerlich. Ebenso lächerlich wirken viele Erklärungsversuche, woher denn die UFOs kommen. Da machen manche von ihnen doch ebensolche albernen Spekulationen wie die Kabbalisten. UFOs kämen aus der Zukunft, aus anderen Dimensionen, der 4. oder 6. Dimension, aus Paralleluniversen und ähnlichem Unsinn. Andere stürzen sich auf eine Paläo-Astronautik, in dem sie ständig falsch übersetzte Textstellen aus der Christenbibel oder anderen religiösen Schriften als Beweise für ihre Theorien nennen, die von ihren Gegnern natürlich leicht zu widerlegen sind. Es sind eben Falschübersetzungen. Während ich seit Jahren durch richtige Übersetzungen alter Texte aufzeige, wie auch in diesem Artikel hier über die Kabbala, daß nicht nur die heutigen Außerirdischen sondern auch unsere Menschheitsahnen aus Ot, Uk ( Ophiuchus), von den Sternbildern Löwe, Widder, Fische usw. kamen, aber vor allem von UL, MIN und MAIA in den Pleijaden, von Al Haud im großen Bären usw. nehmen dies die Ufologen und Paläo-Astronauten-Theoretiker überhaupt nicht wahr. Auch eindeutige Beschreibungen und Abbildungen von Raumschiffen wie der “Lebensbaum” in den Kabbala-Texten, werden von ihnen nicht aufgegriffen. Deshalb muß ich hier schreiben: U F O L O G E N a u f g e w a c h t !!!!!!! Es ist alles in alten Texten, vorausgesetzt, man übersetzt sie richtig, dargelegt und erklärt. Allerdings kann ich allein, vor allem wegen meines fortgeschrittenen Alters und meines sehr schlechten Gesundheitszustandes, nicht alle alten Texte übersetzen. Kabbala,Vulgata, Koran, Popul Vuh und andere Maya-und Aztekenschriften, vor allem sämtliche ägyptischen Inschriften usw. warten auf eine neue, eine richtige Übersetzung. Was die Ufologen, wenn sie wirklich an der Aufklärung der Wahrheit über Außerirdische interessiert sind, tun müssen, ist:

1. sich mit richtiger Sprachwissenschaft und der richtigen Übersetzung alter Texte zu befassen

2. sich mit einer neuartigen Astronomie auseinandersetzen, da die bisherige wohl teilweise falsch und unzureichend ist

3. physikalische Fragen lösen, wie zum Beispiel : “Wie kann man auf, in oder mit Strahlen reisen? und andere physikalische Probleme

4. Die falschen Forschungsergebnisse von Ägyptologen, Keltologen, Mayalogen usw. nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen oder sehr kritisch zu untersuchen.

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http://elifonaot.q32.de/cms/doku.php?id=de:pub:2016:20160119:start

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BRICS-Gipfel: Wie Ägypten auf Chinas Einladung reagierte Bisher noch keine Bewertung

Der ägyptische Ex-Diplomat Ahmed Mahmud hat gegenüber Sputnik die jüngste Einladung Chinas zum bevorstehenden BRICS-Gipfel am 3. September in Xiamen kommentiert.

„Die ägyptisch-chinesischen Beziehungen haben eine lange Geschichte, aber in der letzten Zeit haben sie sich besonders aktiv entwickelt“, so Mahmud.

Er verwies darauf, dass im Jahr 2014 die beiden Länder vereinbart hätten, eine umfassende strategische Partnerschaft zu entwickeln. Damit sei die Arbeit im Bereich Wirtschaft, Kultur und Tourismus intensiviert worden. „So ist das Programm zur Werbung von zehn Millionen chinesischen Touristen nach Ägypten gestartet worden“, erläuterte der Ex-Diplomat.

Die ägyptischen Behörden hätten in den letzten zwei Jahren viel getan, um Schwierigkeiten zu bewältigen und gute politische und wirtschaftliche Bedingungen für die Verabschiedung und Umsetzung von Verträgen mit China zu schaffen.

„Der bevorstehende Besuch des ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi Anfang September findet gleichzeitig mit der Durchführung der dritten Ausstellung,China – arabische Länderʻ statt, an der Ägypten als Ehrengast teilnimmt. In China hält man diese Ausstellung für ein Symbol der chinesisch-arabischen Zusammenarbeit, bei der Ägypten als Spitzenreiter gilt“, so Mahmud abschließend.

Am Montag war berichtet worden, dass die chinesische Regierung die Staatschefs von fünf weiteren Ländern zum bevorstehenden BRICS-Gipfel in Xiamen eingeladen habe. Es handele sich um Guinea, Mexiko, Thailand, Tadschikistan und Ägypten.

https://de.sputniknews.com/politik/20170828317209427-brics-china-aegypten-reaktion/

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Geheimes Wissen: Liegt in den Pyramiden die Quelle und Urkraft des Universums und dienten sie als riesige Energiekraftwerke? (Videos) Bisher noch keine Bewertung

 

Nicht nur in Ägypten, sondern auf nahezu jeden Kontinent der Welt finden sich Pyramiden. Und sogar auf dem Mars sollen welche stehen. Voller ungeklärter Geheimnisse beflügeln diese monumentalen Bauwerke bis in die heutige Gegenwart unsere Phantasie. Wo kommen sie her? Wer hat sie erbaut und ist die Pyramidenenergie vielleicht sogar der Schlüssel allen Lebens im Universum?

Immerhin ist auch ein Großteil der menschlichen Gehirnzellen pyramidenförmig angeordnet. Wurden die Pyramiden vor Millionen von Jahren von einer außerirdischen Intelligenz auf die Erde gebracht? Von Frank Schwede.

Die große Cheops-Pyramide soll laut der offiziellen Geschichtsschreibung vor etwa 4.500 Jahren entstanden sein. Vieles aber deutet darauf hin, dass dieses Bauwerk, wie auch die anderen verwandten Pyramiden, wesentlich älter ist.

Man schätzt ihr Alter mittlerweile sogar auf mehr als 12.000 Jahre. Und dass die Erbauer dieser Werke Meister ihres Fachs waren, beweist allein schon die Tatsache, dass selbst mit modernster Technik diese Gebäude bis heute nicht nachgebaut werden konnten.

Jeder einzelne Steinblock der Pyramiden hat ein Gewicht von etwa zwei Tonnen. Selbst modernste Kräne sind nicht in der Lage, ein Gewicht von mehr als eintausend Tonnen zu transportieren. Es gibt also kein einziges Fahrzeug auf der ganzen Welt, das in der Lage ist, eintausend Tonnen zu transportieren. Vieles deutet sogar darauf hin, dass die Steinblöcke, die für den Bau der Pyramiden verwendet wurden, in einer Fabrik gefertigt und mit einer Art Lasertechnologie bearbeitet wurden.

Das klingt in der Tat unvorstellbar. Glaubt man einem Rabbi, der im zwölften Jahrhundert gelebt haben soll, sind diese geheimnisvollen Bauwerke schlichtweg mithilfe von Zauberei errichtet worden. So einfach sollte man sich die Sache allerdings nicht machen. Auch wenn der Anblick dieser monumentalen Bauwerke diesen Rückschluss nahelegen mag (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Dass die Pyramiden älter sind, als in den Geschichtsbüchern angegeben, darüber dürfte kein Zweifel bestehen. Denn es gibt viele Hinweise, die Aussage darüber geben, dass die Pyramiden lange vor der Sintflut, die viele alte Hochkulturen vernichtet hat, errichtet worden sind. Arabische Überlieferungen wollen sogar wissen, dass die Gizeh Pyramiden schon dort waren, als die Araber nach Ägypten kamen. Wassererosionsspuren an der Chephren Pyramide lassen tatsächlich auf ein Alter von mehr als 12.000 Jahren schließen.

Die Sphinx soll sogar schon vor dem Bau der Pyramiden dort gestanden haben. Fassen wir also an dieser Stelle zusammen: Die Chephren- und wohl auch die Cheops-Pyramide sind älter als 12.000 Jahre, sie wurden mit modernster Technologie errichtet und jeder einzelne verarbeitete Steinblock wiegt um die zwei Tonnen.

Aus diesen Information ergibt sich für mich die Tatsache, dass es tatsächlich auf der Erde einmal eine Hochkultur gegeben haben muss, die über ein Wissen und über eine Technologie verfügt haben muss, welche in vielerlei Hinsicht unserer heutigen Technologie weit überlegen gewesen sein muss.

Doch woher kam diese Technologie? Wurde sie auf der Erde entwickelt oder brachte vielleicht eine außerirdische Zivilisation diese auf die Erde? Gehen wir einmal von der Tatsache aus, dass die Erde vielleicht vor Millionen von Jahren von Außerirdischen entdeckt und besiedelt wurde, ergäbe das einen Sinn.

Man darf dabei nicht vergessen, dass Kulturen anderer Planeten im Universum viel weiter entwickelt sein können, dass sie über eine Technologie verfügen, die sich unserem derzeitigen Wissensstand komplett entzieht. Ein Wissensstand, der soweit fortgeschritten ist, dass wir uns das nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

Sehen wir nämlich die Erde als „pars pro toto“, also als Teil des Ganzen im Sinne des Universums, ist diese Theorie durchaus logisch. Zahlreiche Planeten im Universum und vielleicht sogar in unserem Sonnensystem wurden im Laufe ihrer Evolutionsgeschichte von Rassen anderer Planeten entdeckt und urbanisiert. Nur entzieht sich diese Tatsache unserer Vorstellungskraft.

Oder drücken wir es einmal anders aus: wir dürfen es uns nicht vorstellen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf und schon in der Schule der Mensch und die Erde als die Krone der Schöpfung beschrieben wird. Dass ein Paradigmenwechsel diesbezüglich lange überfällig ist, darauf brauche ich wohl nicht hinzuweisen.

(Spuren von Wassererosion)

Ich denke, dass es nun an der Zeit ist, sich endgültig von der Vorstellung zu verabschieden, dass die Erde der einzige Planet mit intelligentem Leben im gesamten Universum ist. Und mit Leben meine ich in diesem Fall humanoides Leben.

Der Gedanke, dass die Erde der einzige Planet im gesamten Universum ist, auf dem humanoides Leben existiert, ist meiner Meinung nach nicht nur vermessen, sondern überaus töricht. Diese Form der Geschichte ist vollkommen falsch und mittlerweile, wie ich meine, längst überholt. Schon Karls Marx sagte einmal:

„Die herrschende Geschichtsschreibung ist die Geschichte der Herrschenden“

Und damit hatte er Recht. Denn Wissenschaft heißt noch lange nicht, es auch zu wissen. Die moderne Wissenschaft lebt in erster Linie aus alten Überlieferungen, die gewissermaßen wie ein Stab von der einen an die andere Generation weitergereicht wird. Das betrifft insbesondre die Wissenschaft der Geschichte. Neue Erkenntnisse und Theorien sind in der Schulwissenschaft eher unerwünscht.

Und das waren sie auch schon in der Vergangenheit – bis weit in die Antike. Das wohl prominenteste Opfer dürfte Nikolaus Kopernikus gewesen sein. Immerhin gilt auch in wissenschaftlichen Kreisen der Codex: wer die Wissenschaft anzweifelt, ist ein Nestbeschmutzer. Und das will schließlich keiner der Gelehrten sein. Also hält man lieber die Klappe und schweigt eisern.

Pyramiden sind eine göttliche Maßeinheit

Gehen wir an dieser Stelle einmal von der Tatsache aus, dass nun tatsächlich vor Millionen von Jahren die Erde durch eine außerirdische Rasse urbanisiert wurde, dann könnte Erich von Däniken mit seiner in seinem 1989 erschienen Buch „Die Augen der Sphinx“ vertreten These durchaus Recht haben. Däniken behauptet hier nämlich, dass die Pyramiden von Außerirdischen erbaut wurden oder aber das diese zumindest beim Errichten behilflich waren.

Auch Robert Bauval fand bei seinen Untersuchungen Hinweise darauf, dass durchaus die Möglichkeit in Erwägung gezogen werden muss, dass eine außerirdische Intelligenz die Pyramiden auf die Erde brachte. In seinem Buch „The Orion Mystery“, gelangt Bauval nämlich zu dem Ergebnis, dass die Lage der Pyramiden und ihre unterschiedliche Größe genau der Lage und Größe der drei Sterne Alnitak, Alnilam und Mintake im Sternbild Orion entspricht und dass die Entlüftungsschächte in den Pyramiden auf die Kulminationspunkte der Sterne ausgerichtet sind.

Außerdem fanden UFOlogen heraus, dass die Abstände zwischen den drei großen Kammern der Pyramide exakt den Abständen zwischen Erde, Mars und den Asteroidenring Phaeton entsprechen.

Das kann nun wirklich kein Zufall mehr sein und widerspricht vor allem in der Tat den uns vorliegenden schulwissenschaftlichen Theorien bezüglich der Verwendung dieser Bauwerke. Dass es sich bei den Pyramiden nicht um einfache Grabstätten handeln kann, geht allein schon aus der Tatsache hervor, dass sie mit einem mathematisch großen Aufwand errichtet wurden.

Zahlreiche mathematische Formeln liefern bis heute eine Menge bisher unbeantworteter Fragen. So fand etwa Charles Piazzi Smyth heraus, dass die Maßeinheit „Pyramidenzoll“ mit dem britischen „Inch“ fast übereinstimmt. Deshalb kam Smyth zu dem Ergebnis, dass es sich in diesem Fall um eine göttliche Maßeinheit handeln muss. Jede Pyramide ist exakt auf die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet und die Seitenlängen sind bis auf wenige Millimeter nahezu übereinstimmend. Pyramiden sind sogar so exakt, dass man mit ihnen Land vermessen könnte. Außerdem ist die Cheops-Pyramide genauso weit vom Mittelpunkt der Erde entfernt, wie vom Nordpol.

Aber Pyramiden haben noch weitere mathematische Besonderheit. Eine Pyramide stellt von der Seite betrachtet ein Dreieck dar, was auf die Trinität verweist. Das schließt auch den Aspekt mit ein, der der Zahl Drei nachgesagt wird, die von alters her die Annäherung an die Kreiszahl ist und daher als heilige göttliche Zahl gilt. Das könnte auch der Grund dafür sein, weshalb Charles Piazzi Smyth von einer göttlichen Maßeinheit spricht.

(Tafel XX aus einer originalen Kopie von Smyth „Unser Erbe in der Großen Pyramide“)

Auch das Freimaurersymbol stellt eine Pyramide mit Auge dar, welches auch auf dem Ein-Dollarschein zu sehen ist. In diesem Fall handelt es sich um „Das Auge der Vorsehung“. Dabei wird das Symbol der Pyramide in Form eines Dreiecks als Bezug zur freimaurerischen Zahl Drei in der Numerologie verstanden.

Für interessant halte ich die Theorie, dass es sich bei den Pyramiden um große Heilstätten gehandelt haben könnte, die geschaffen wurden, um Menschen und den Planeten mithilfe von Energie zu heilen. Das würde auch eine logische Erklärung dafür sein, weshalb diese Bauwerke auf der ganzen Erde verteilt sind; und das sogar in der Antarktis, die ja erst vor rund 6000 Jahren im ewigen Eis versunken ist.

Gehen wir nun von dieser Tatsache aus, könnte die Pyramiden wie ein großer Stabilisator auf den ganzen Planeten gewirkt haben. Und vielleicht tun sie dies ja auch noch heute. Das heißt: ein globales Netzwerk an Pyramiden auf der Erde diente in einer einstigen Hochkultur als eine Art natürlicher Ausgleich, um die Energie auf der Erde zu harmonisieren und bei der planetaren Selbstregulierung zu helfen.

Pyramiden wirken in der Tat als eine Art Trichter für Licht und Photonenenergie, die von der Erde absorbiert wird und nach oben in den Raum in Spiralbahnen aufsteigt. Somit sind Pyramiden in der Lage, photonische Energie zu konzentrieren und zu verteilen.

Diese Photonen können gesammelt und innerhalb der DNA-Moleküle gespeichert werden, um die Gesundheit zu erhalten. Es wird angenommen, dass Pyramiden in der Lage sind, verschiedenartige Wellen und Felder, wie etwa das Magnetfeld, einzufangen, zu bündeln und über die Spitze wieder abzustrahlen. Am intensivsten soll dieser Effekt bei der berühmten Cheops-Pyramide sein, da diese über eine Neigung von etwa 51°51 verfügt.

Alternative Forscher haben anhand von Untersuchungen festgestellt, dass sich Wellen, die in Pyramiden einströmen, an den Kanten einrollen. Die sogenannten „Rollenwellen“ werden durch den Druck der nachströmenden Wellen zur Pyramidenspitze hin abgelenkt, verbinden sich dort zu einer einzigen Spiralwelle, die dann über die Spitze abgestrahlt wird. Sind die Pyramiden also in Wirklichkeit Energiekraftwerke und Zeitkapseln, die sich mit der Kraft des gesamten Universums verbinden?

Marsgesicht und Doppelpyramide auf dem roten Planeten

Dass die Außerirdischen-Theorie zutreffen könnte, beweist allein die Tatsache, dass selbst auf dem Mars pyramidenförmige Bauten entdeckt wurden. Am 20. Juli 1976 setzte um 13 Uhr 12 MEZ die erste der beiden vollautomatischen Landekapseln der US amerikanischen Viking-Lander auf der Marsoberfläche auf. Während die Viking-Lander auf der Oberfläche des Planeten nach Bodenproben schürfen, umkreisen die Viking-Orbiter in rund 2200 Kilometer Höhe den Mars und photographieren seine Oberfläche.

In der Cydonia-Region wird einer der Orbiter auf etwas Seltsames aufmerksam. Es ist das Abbild eines menschenähnlichen Antlitzes im staubigen Sand. Eine Sensation, wie man meinen könnte. Der steinerne Kopf hat nach ersten Berechnungen einen Durchmesser von rund 1500 Meter. Doch der Orbiter sieht noch mehr. Knapp zwanzig Kilometer südlich des steinernen Gesichts steigt eine riesige, fünfkantige Pyramide in den Marshimmel auf.

Und rund einhundert Kilometer südwestlich des Marskopfes erhebt sich sogar eine Doppelpyramide. Die nördlichere von den beiden erinnert mit dem zentralen Treppenaufgang und mehreren Einstufungen und Plattformen an klassische mexikanische Pyramiden, während die südlicher gelegene dem ägyptischen Typ mit Umfassungsmauer ähnelt.

(Das Marsgesicht im Wandel der Zeit und neuer Aufnahme- und Bildbearbeitungstechnik der NASA)

Wissenschaftler stellten mittlerweile fest, dass nicht allein natürliche Ursachen für die Schaffung diese Bauwerke verantwortlich sein können. Da ist zum Beispiel der glatte Schliff der Wände. Dass dieser nicht natürlichen Ursprungs sein muss, dafür spricht allein schon die Tatsache, dass andere Felsformationen in dieser Gegend von diesem glatten Schliff ausgespart blieben.

Gegen einen natürlichen Ursprung der Pyramidenbauten sprechen auch und vor allem die scharf umrissenen Ecken und Kanten, die im Gegensatz zu anderen Felsformationen in dieser Gegend praktisch keine Verwitterungsschäden aufweisen. Man vermutet, dass die Pyramiden als Wohngebäude dienten. Ungewöhnlich erscheinen außerdem Strukturen, die nahe dem Marsäquator gefunden wurden. Sie erinnern an alte, riesige Wagenräder ohne Reifen. Auch diese Strukturen konnten bis heute nicht befriedigend erklärt werden.

Vieles spricht also für die Theorie, dass es auf dem Mars einmal humanoide Lebewesen gab und dass der Mars offenbar vor Millionen von Jahren weniger Lebensfeindlich war als heute. Und vieles spricht auch dafür, dass das gesamte Universum voll von Leben ist, das von ein und derselben Schöpferquelle herrührt. Gehen wir nämlich von der Tatsache aus, dass das Universum tatsächlich durch den Urknall entstanden ist, erscheint dies nur eine logische Schlussfolgerung zu sein.

Dass die Evolutionsgeschichte der Erde gründlich überdacht werden muss, trifft auch und vielleicht gerade auf den Bau der Pyramiden zu, die vielleicht auch eine wichtige Erklärung für die Gewinnung von Energie liefern könnten. Und sicherlich ist der Mars nicht der einzige Planet im Universum, auf dem sich Pyramiden finden (Cheops-Pyramide: Suche nach Geheimkammer beginnt (Video)).

Pyramiden arbeiten nach den Gesetzen und der Physik des Universums und sind somit Teil der all umfassenden Schöpfungsgeschichte.

Ein altes arabisches Sprichwort sagt:

„Wer das Geheimnis der Pyramide löst, erkennt die Seele des Menschen.“

Bleiben Sie aufmerksam!

https://www.pravda-tv.com/2017/08/geheimes-wissen-liegt-in-den-pyramiden-die-quelle-und-urkraft-des-universums-und-dienten-sie-als-riesige-energiekraftwerke-videos/

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Der Honigmann

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Führung als Schicksal Bisher noch keine Bewertung

BERLIN
(Eigener Bericht) – Einflussreiche Stimmen aus dem deutschen Establishment verlangen von der Berliner Außenpolitik “mehr Härte”, “mehr Ambitionen” und entschlossene “Führung”. Deutschland sei durch eine “fundamentale[…] Ich-Schwäche” eingeschränkt, kritisiert ein einstiger PR-Spezialist der Bundeswehr in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Internationale Politik; diese “Ich-Schwäche” gelte es zu überwinden, um dem in der Weltpolitik notwendigen “Willen zur Macht” zum Durchbruch zu verhelfen. Insbesondere hätten “die Deutschen” die “schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa”. In einem anderen Beitrag in dem Blatt heißt es, um Deutschland hätten sich “drei Ringe der Unsicherheit” gelegt; um eine “Stabilisierung” seines Einflusses zu erreichen, müsse Berlin mehr “Härte” zeigen. Die Stellungnahmen, die um Forderungen etwa nach der Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats oder einer stärkeren Propaganda gegenüber der Bevölkerung ergänzt werden, zeigen exemplarisch die Befindlichkeiten im aufstrebenden Berliner Establishment – in einer Zeit, in der sich die Bundesrepublik anlässlich des G20-Gipfels erstmals offen gegen die Vereinigten Staaten in Stellung bringt.
“Pack mer’s, Deutschland”
Die Forderung nach einem offensiveren weltpolitischen Auftreten Deutschlands dominiert die Schwerpunktbeiträge in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Internationale Politik (IP). Das Blatt wird von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) herausgegeben; es gilt als das wichtigste Sprachrohr des deutschen Außenpolitik-Establishments. Die soeben publizierte Nummer ist vor allem der Frage nach den Grundlinien der künftigen Berliner Außenaktivitäten gewidmet. Das Titelbild zeigt die deutsche Kanzlerin nach ihrer Münchner “Bierzeltrede” vom 28. Mai, in der sie erklärt hatte: “Wir Europäer müssen unser Schicksal in die eigene Hand nehmen.”[1] Das Motto auf der IP-Titelseite lautet: “Pack mer’s, Deutschland”.
“Ringe der Unsicherheit”
Ein zentraler Bezugspunkt der Überlegungen, die teilweise namhafte Experten in der aktuellen IP anstellen, ist eine angenommene äußere Bedrohung, der sich Deutschland gegenübersehe. So ist beispielsweise von “drei Ringen der Unsicherheit” die Rede, die sich “über Jahre hinweg … um Deutschland gelegt” hätten.[2] Der erste Ring bestehe “aus dem unmittelbaren EU-Umfeld”; er sei unter anderem durch “die Fragilität des Euro” und “das Gedeihen populistischer Bewegungen im Schatten von deutscher ökonomisch-politischer Übermacht” geprägt. Ein zweiter Ring ziehe sich “halbmondförmig von Rabat bis Donezk”; er umfasse neben Krisenstaaten wie Tunesien oder Ägypten auch Kriegsgebiete wie Mali, Libyen, den Jemen und die Ukraine. Darüber hinaus sei ein dritter Ring “noch kaum im deutschen Bewusstsein verankert”; er verlaufe von umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer bis nach Nordkorea, dessen Raketen mittlerweile “nicht nur befreundete Demokratien wie Südkorea und Japan bedrohen, sondern letztlich auch den NATO-Verbündeten USA”.
Stockende Expansion
Der Autor des Beitrags über die “Ringe der Unsicherheit” – Jörg Lau, Außenpolitik-Koordinator im Politikressort der Wochenzeitung Die Zeit – attestiert der Bundesrepublik “jeweils abnehmende[…] Einflussmöglichkeiten”. So sei im ersten Ring “der deutsche Einfluss sehr hoch”, wenngleich dort die “Gefahr unerwünschter Rückschläge bei allzu offensichtlicher Dominanz” Berlins bestehe.[3] Bereits im zweiten Ring – es handelt sich um das Gebiet, in dem die meisten Auslandseinsätze der Bundeswehr durchgeführt werden – habe Deutschland “nirgendwo unmittelbaren Einfluss”, könne aber “durch Beteiligung an multilateralen Lösungen erheblich mitgestalten”. Im dritten Ring – in Ostasien – verfüge die Bundesrepublik allenfalls über “indirekte” Einflussmöglichkeiten. Aus dem Befund, dass die deutsche Außenpolitik an Grenzen ihrer Macht stoße, zieht der Autor den Schluss, Berlin benötige “mehr Härte”; vor allem komme es auf “Stabilisierung”, auf Bestandssicherung an. Es gebe einen “Bruch mit der Phase zwischen Mauerfall, EU-Erweiterung, Farben-Revolutionen, Grüner Bewegung im Iran und arabischen Revolten”, in der der Westen weit ausgegriffen habe. Die ein Vierteljahrhundert währende Ära ungehinderter westlicher Expansion ist demnach zumindest vorläufig vorbei.
“Gewaltbereit (win-lose)”
Mit Blick auf die weltpolitischen Machtkämpfe der Zukunft attestiert ein weiterer IP-Beitrag der Bundesrepublik eine “fundamentale[…] Ich-Schwäche”.[4] “Nicht Freiheit, Frieden und Wohlstand” seien die obersten Maximen der Berliner Politik, “sondern moralisches Sauberbleiben”, behauptet Jan Techau. Techau, ein ehemaliger PR-Spezialist der Bundeswehr, amtiert heute als Direktor des Richard C. Holbrooke Forums an der American Academy in Berlin. Er behauptet, Deutschland sei durch die NS-Menschheitsverbrechen “tiefentraumatisiert” und müsse, um “gesunde Ambitionen” zu entwickeln, “sich selbst vergeben”; nur dann könne es den “außenpolitischen Gestaltungswillen” entwickeln, der für “die konzeptionelle Weiterentwicklung” sowie für “die diplomatische und militärische Absicherung” der Weltordnung vonnöten sei. Techau dringt auf ein “Grundverständnis” über die Beilegung internationaler Konflikte: Man müsse “sowohl Anreize zum Wohlverhalten schaffen (win-win) als auch, im Notfall, selbst zur Gewalt bereit und in der Lage sein (win-lose)”.
Wille zur Macht
Das gilt laut Techau nicht nur für Deutschland, sondern auch für die EU. “Ein stärkeres Europa” müsse “den Willen zur Macht beinhalten”, heißt es in seinem Beitrag: “Es wird nicht ohne Machtambitionen und harte, kompromissbehaftete Realpolitik zustande kommen.” Dabei werde es “auf deutsche Ressourcen als Machtmittel zurückgreifen müssen”. Der Bundesrepublik empfiehlt Techau, sich als Schutzpatron der EU (“dienender Führer”) zu geben: Ein “dienender Führer” trete “als mächtiger Diener hinter die Partner zurück” und stelle sich, “wenn es darauf ankommt, schützend vor sie”. Allerdings gebe er auch die politische Richtung vor: “Er entwickelt, wirbt und exponiert sich mit Macht für die Ideen, die der gemeinsamen Sache dienen.” So entstehe “wahre Größe”, behauptet Techau, der “den Deutschen” eine “schicksalhafte[…] Aufgabe zur Führung in Europa” zuschreibt.[5]
Die Isolierung des Rivalen
Die Beiträge werden in der aktuellen IP um ein Interview mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und um weitere Artikel ergänzt, in denen Experten und Bundestagsabgeordnete unter anderem für die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrats und für eine intensivere Außenpolitik-PR gegenüber der Bevölkerung plädieren. Sie geben einen exemplarischen Einblick in die aktuellen Befindlichkeiten im aufstrebenden, machthungrigen deutschen Establishment. Die Publikation der Texte erfolgt zu einer Zeit, zu der es erstmals einer deutschen Bundeskanzlerin zu gelingen scheint, einen US-Präsidenten in einer zentralen Frage der Weltpolitik – nämlich im Streit um Freihandel – international weithin zu isolieren: Vor dem heute beginnenden G20-Gipfel haben zentrale Mächte wie China, Russland oder Japan sich im Kampf gegen den Protektionismus der US-Administration offen an Deutschlands Seite gestellt.[6] Berlin hat den Kampf um eine führende Position in der Weltpolitik aufgenommen.

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+++ Hintergründe zur Katar Blockade +++ Bisher noch keine Bewertung

Die vier Staaten Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate blockieren Katar seit einigen Wochen wirtschaftlich und diplomatisch. Katar wurde offiziell vorgeworfen, gemeinsam mit dem Iran Terrororganisationen wie Al-Kaida und den IS zu unterstützen. Katar wurde von Trump als „Iran-Freund“ bezeichnet und gehört nun ebenfalls zum Iran Feindbild. Interessant bei der Sache ist, dass Katar zusammen mit dem Iran die größten Gasfelder der Welt besitzen. Für die USA und seinen „Freund“ Saudi-Arabien sind die Gasvorkommen von großem wirtschaftlichem und geostrategischem Interesse.

Jetzt wurde bekannt, dass die vier Staaten Katar eine Liste mit dreizehn Forderungen übergeben haben. Darin wird die Umsetzung der Forderungen binnen 10 Tagen gefordert, damit die Blockade wieder aufgehoben wird. Sollte Katar die Forderungen umsetzen, werde die Umsetzung regelmäßig monatlich kontrolliert. Katar würde aber de facto seine Souveränität verlieren. Die Blockade mit der Liste der Forderungen ist schlicht Erpressung und es wird klar, dass es den vier Staaten nicht um die Terrorbekämpfung, sondern um die Kontrolle in der Region geht.

http://www.watergate.tv/2017/07/04/hintergruende-zur-katar-blockade/

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Der Honigmann

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Historische Veränderungen in Zentral-Europa, Asien und anderen Orten, weil die Alte Ordnung implodiert Bisher noch keine Bewertung

Manchmal werden historische Veränderungen durch nichtssagende Überschriften verdeckt, wie in diesem Beispiel: „Verteidigungsminister von sechs Ländern einigen sich in Prag auf Zusammenarbeit.“

http://www.radio.cz/en/section/news/defence-ministers-from-six-countries-focus-on-cooperation-in-prague

Folgende Schlagzeile wäre treffender gewesen: „Kaiserreich Österreich-Ungarn nach 100 Jahren Unterbrechung wiederbelebt.“  Der Artikel berichtet, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Österreich, Slowenien und Kroatien wollen eine gemeinsame Übung unternehmen, um ihre Grenzen zu schützen. Ihre gemeinsamen Grenzen sind beinahe dieselben wie diejenigen der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (1867-1918), und innerhalb dieser Grenzen werden zivile Behörden sowie Polizei- und Militär-Behörden zusammenarbeiten. Normalerweise ist eine gemeinsame Grenze, die in diesem Fall unabhängig von der EU betrieben wird, das Kennzeichen eines Landes.

https://visegradpost.com/en/2017/06/23/the-central-european-defence-cooperation-commited-against-mass-migration/

Es lohnt sich auch zu bemerken, dass die Habsburg-Dynastie, die nach dem Zweiten Weltkrieg umgestürzt worden war, eine Rivalin der Sächsisch-Gotischen Rothschild-Dynastien war, die den Krieg gewonnen hatten, vielleicht ist das der Grund, warum Ungarn schon seine Sächsisch-Gotische Rothschild-Zentralbank hinauswarf.

Es ist gut möglich, dass Karl von Habsburg,

https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_von_Habsburg

der Führer der Paneuropäischen Union und Erbe des Habsburger Throns, eine Gelegenheit sieht, das Kaiserreich seiner Vorfahren wiederzubeleben, jetzt, wo seine Sächsisch-Gotischen-Rothschild-Rivalen so viel von ihrer Macht verloren haben.

In Europa ist eine wachsende Spaltung zwischen Deutschland und den USA zu verzeichnen. Deutsche sprechen bereits offen über Sanktionen der EU gegen die USA als Revanche für deren Versuche, die Deutschen daran zu hindern, mehr preiswertes Gas aus Russland zu kaufen.

http://www.theaegisalliance.com/home2/theaegis/WP/2017/06/21/germany-threatens-sanction-u-s-new-sanctions-russia-imposed/

Die Europäer denken sogar über die Aufstellung einer gemeinsamen Armee nach, die zu Operationen in Übersee in der Lage sein soll, was als weiterer Bruch mit dem Amerika Donald Trumps einzuschätzen ist.

Zudem hat sich Rothschild-Sklave und Präsident Emmanuel Macron in Frankreich jetzt im Hinblick auf Syrien öffentlich an die Seite Russlands gestellt. Das ist als klares Zeichen dafür zu werten, dass die opportunistischen Rothschilds verstehen, an wen sie sich jetzt halten müssen, um ihre Interessen zu wahren.

Der wachsende Einfluss Russlands hat jedoch zu einem riesengroßen Machtkampf mit dem Malteserorden (Knights of Malta) geführt, der versucht, die Kontrolle zu übernehmen, wie Quellen des FSB (Russischer Inlands-Geheimdienst) von dort berichten. Gemäß dieser Russischen FSB-Quellen wurde folgenden Russen das Malterserkreuz (Maltese Knight’s cross) verliehen: Verteidigungsminister Sergei Shoigu, B.A. Berezovsky, Pavel Borodin, G.E. Burbulis, Mikhail Gorbachev, Boris Yeltsin, V.V. Ilyushin, V.V. Kostikov, M.Yu. Lesin, S.F. Lisovsky, Yevgeny Primakov, A.V. Rutskoy, S.A. Filatov, Shaimiev, S.M. Shahry, V.B. Yumashev, und S.V. Yastrzhembsky.

„Warum gehören diese Leute einer Organisation an, die die Zerstörung Russlands (was davon übrig ist), den Kollaps der Industrie, Wissenschaft und Erziehung, die Auslöschung des Russischen Volkes und die geistige Verarmung der Nation vorantreibt?“ fragt eine FSB-Quelle, die mit der White-Dragon-Society verbunden ist. „Der Freimaurer-Orden der Ritterkreuzträger wird für die unterschwellige Unterstützung derjenigen gefördert, die an der Zerstörung des Russischen Staatswesens, seiner Souveränität und Staatsmacht beteiligt sind“, fährt die Quelle fort.

Die Quelle sagt, die „Knechte von Malta“ (Malteserorden) versuchen, alle privaten Sicherheits-Firmen in Russland zu kontrollieren. Sie versuchen dies durch einen Interessenverband der Leibwächter in Russland, der von einem Mr Fonareff geleitet wird, der „eine kleine Puppe des Malteserordens ist.“ Die Dachorganisation ist die International Bodyguard and Security Services Organization (IBSSA).

http://www.ibssa.org

„Wenn Sie ihre Webseite lesen, streichen sie das „Anti“ … weil ich hörte, die Hospitaliers und das Rote Kreuz seien in Menschenhandel und Organdiebstahl verwickelt“, sagte die Quelle, die eine höhere Stelle in der Regierung Russlands innehat. Die ganze Organisation wird von Professor George Popper geleitet, einem höheren Mitglied des Malteserordens.

http://www.ibssa.org/static/about_us/curriculum_vitae/popper.html

Der bekennende Satanist Leo Zagami behauptete, die P2-Freimaurerloge als Verehrerin der Schwarzen Sonne habe dem Malteserorden Befehle erteilt. Das bedeutet nicht, die Mehrheit der Mitglieder des Malteserordens seien Satanisten, sondern nur bestimmte Schlüsselpersonen an der Spitze der Hierarchie.

Jedenfalls ist der Versuch von IBSSA, sämtliche privaten Sicherheits-Firmen in Russland zu kontrollieren, typisch für die faschistische P2-Freimaurerloge, die eine absolute, zentrale Welt-Diktatur aufstellen möchte. Die Russische Fraktion der White Dragon Society ist gegen eine zentrale monolithische Kontrolle und es wird erwartet, dass sie den Machtkampf dort gewinnen wird.

An anderen Orten richten sich die Machtkämpfe ebenfalls gegen die Satanisten. Im mittleren Osten ernannte König Salman seinen Sohn Mohammad Bin Salman zum Kronprinzen und feuerte seinen Halbbruder Nayef, der zu gut mit dem US-Establishment verbunden ist. Weil der König Salman, der neulich in der Öffentlichkeit erschien, sichtbar jünger war als der senile Salman, der den Thron übernahm, kann sicher angenommen werden, dass er nur ein Double ist, und dass der 31jährige Salman Junior jetzt König von Saudi-Arabien ist.

Pentagon-Quellen sagen trotzdem, „dies ist nur ein nutzloser Versuch, den globalen Währungs-Reset zu verzögern.“ Außerdem „ist Saudi-Arabien durch das Kartell zwischen Russland, Iran und Katar isoliert und könnte bald gezwungen sein, das wenige Öl, das ihnen noch bleibt, gegen Yuan und Nicht-Dollars zu verkaufen“, sagen die Quellen. Zur Zeit unterstützen nur die Arabischen Emirate, Bahrain, Ägypten und Israel das Saudische Regime.

Die Quellen des Pentagons berichten weiter, der Schwiegersohn des US-Präsidenten Donald Trump, Jared Kushner, sei durch Anweisungen des US-Militärs und dessen Geheimdienst nach Israel zu einem Treffen mit dem Israelischen Premierminister Benyamin Netanyahu geschickt worden, um dort einen Regimewechsel zu fordern. Es ist kein Zufall, dass Streitkräfte des Irans und der Hisbollah, geschützt durch eine neue Russische Luftwaffenbasis, an der Israelischen Grenze ankamen und dem kriminellen Netanyahu-Regime zu verstehen gaben, es sei militärisch von der Welt abgeschnitten. Das US-Militär wird nicht kämpfen, um das kriminelle Netanyahu-Regime zu schützen, sagen Pentagon-Quellen.

Ein ähnlicher Schritt wurde in der Ukraine getan, wo Präsident Petro Poroschenko nach Washington bestellt wurde „um den Regime-Wechsel zu besprechen“, sagen die Quellen. Diese Schritte sind Teil einer weltweiten Bemühung, alle Konflikte zu beenden und den Weg für ein neues Finanz-System zu ebnen.

Die Quellen fahren fort, es könne in den USA ebenfalls einen Regimewechsel geben. Die letzten Entwicklungen zeigen hier, dass die komplette „Die Russen waren es!“-Kampagne des alten Establishments zusammenfällt. Stattdessen „ist die Kabale in die Defensive geraten, weil das FBI gegen Bernie Sanders und seine Frau Jane wegen Bankbetrug ermittelt. Gegen die ehemalige Generalstaatsanwältin Loretta Lynch ermittelt das Justizministerium wegen Behinderung der Justiz“, erzählen die Pentagon-Quellen.

Selbst von Donald Trump wird erwartet, dass er schließlich ‘rausfliegen wird, da die USA einen wirklichen  Regierungswechsel brauchen und Trump lediglich den weniger üblen Teil des alten Regimes vertritt, fahren die Quellen fort.

In Asien passiert ebenfalls eine ganze Menge. In der letzten Woche gab es ein Gespräch des Süd-Koreanischen Präsidenten Moon Jae In mit seinem Amtskollegen Kim Jong Un. Gemäß Quellen des Japanischen Rechten Flügels aus dem Umfeld des Kaisers wurde vereinbart, die Koreanische Halbinsel in naher Zukunft zu vereinigen. Dieser Schritt ist nun möglich, genau wie beginnende Wiedergeburt des Habsburger Staates, weil die geheime Regierung, die nach 1913 auch die Federal-Reserve-Zentralbanken leitete, nun zusammenbricht, erklären Quellen der WDS in Asien.

In Japan gab es in der Zwischenzeit einen unheimlichen Zwischenfall, bei dem der supermoderne Raketen-Zerstörer USS Fitzgerald von einem in den Philippinen registrierten Frachtschiff gerammt wurde. Quellen des Pentagons spekulieren, „das könnte ein elektronischer Falsch-Flaggen-Angriff durch Israel gewesen sein, weil sie ihre U-Boote nicht benutzen können, um Nord-Korea zu verleumden, wenige Tage nach dem 50jährigen Jahrestag der Attacke Israels von 1967 auf die USS Liberty.“

Eine weitere Möglichkeit ist, sagen die Quellen, dass „die Fitzgerald durch einen elektro-magnetischen Impuls oder elektronischen Angriff gelähmt worden sein könnte, um das US-Militär zu bewegen, z.B. über ihre Basis auf dem Mars, unterdrückte Technologien und noch weitere geheime Weltraumprogramme (SSP) Informationen offenzulegen, was für die Menschheit gut wäre.“

Es lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass in Japan in den letzten Jahren einige Arten von geheimen futuristischen Technologien installiert wurden. Die Untergrund-Arsenale der Japaner mit militärischen Geräten und die Basen in Kyushu wurden vor kurzer Zeit durch eine geheime Waffe zerstört. Außerdem ist die radioaktive Strahlung rund um Fukushima verschwunden, nachdem eine große Flotte unbekannter Flugzeuge über die Gegend hinwegflog, berichten Nachrichtendienste des Japanischen Militärs.

Auch das faschistische Regime von Premierminister Shinzo Abe steht unter einem sich verstärkenden Belagerungszustand. Die Zeitungen hier berichten von einem Skandal, dass Abe seinen Einfluss unzulässigerweise geltend machte und das Bildungs-Institut Kake Gakuen in der Präfektur Okayama darin unterstütze, eine neue veterinär-medizinische Schule zu eröffnen.

http://www.japantimes.co.jp/news/2017/05/29/reference/brewing-kake-gakuen-scandal-points-alleged-abe-favoritism/

Was die Zeitungen nicht berichten ist, dass Kake Gakuen von denselben Leuten betrieben wird, die mit Japans berüchtigter „Einheit 731 – Institut für Biologische und Chemische Kriegführung“ verbunden sind, und dass die „veterinär-medizinische Schule“ nur ein Deckmantel für die Entwicklung biologischer und chemischer Kampfstoffe war, berichten Quellen aus der Umgebung des Kaisers. Anstelle der Wortklauberei von wegen „Einflussnahme“ sollten die Zeitungen offen über Kriegsverbrechen schreiben. Auf jeden Fall sagen die Quellen, Abe sei am Sterben, und ein grundsätzlicher Regimewechsel, soll heißen die Beseitigung der Faschisten aus Japan, ist nur noch eine Frage der Zeit.

Quelle: Antimatrix.org  http://antimatrix.org/

übersetzung: mdd

http://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2017/06/deutsch-benjamin-fulford26062017.html#more

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Der Honigmann

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