Und so geht die Einwanderungpumpe weiter und weiter und… nach dem Freimaurer-Programm von EU-Vater Coudenhove Kalergi und Ex-Präs. Sarkozy. 4.56/5 (9)

Schiff der deutschen Marine rettet mehr als 100 Migranten vor der Küste Libyens

Deutsche Welle 14 Dec. 2017: Ein Bundeswehrfahrzeug hat vor der libyschen Küste 102 Migranten gerettet. In dramatischen Tagen mit Rettungseinsätzen wurden weitere 50 Migranten mit Flugzeug geflogen, nachdem sie in der Ägäis zwischen der Türkei und Griechenland gestrandet waren.

The Bundeswehr's Mecklenburg-Vorpommern frigate (picture-alliance/dpa/I. Wagner)

Die Menschen wurden an Bord der deutschen Fregatte “Mecklenburg-Vorpommern” gebracht und in die sizilianische Küstenstadt Messina gebracht.

Kommentar
Merkwürdig, dass ein deutsches Kriegsschiff vor Libyen warten würde.

Warum? Es ist der okkulte Plan des EU-Vaters und von Louis  Rothschild bezahltem Coudenhove Kalergi, sowie des Ex-Präs. Sarkozy, um eine Rasse ähnlich den alten Ägyptern unter dem Banner des Islam zu schaffen. Die Sabbatäer- Frankisten-Islamo-Talmud Religion der Satan Verehrung der  Eine-Welt-Herrscher der London City und des Jesuitenpapstes stecken dahinter.

CILD schreibt, dass die UNHCR  Libyen nicht für eine  sichere Stelle halte (Natürlich nicht, nachdem die NATO das Chaos schuf!).
Aber warum sich dann nicht zu den Euromediterranen Partneren in Ägypten und Algerien, die auch muslimisch sind,wenden? Folgt das deutsche Kriegsschiff geheimen Befehlen von den freimaurerischen deutschen und EU-Regierungen?

Zur Erinnerung an den Eurmediterranen Prozess/Union: Der Sunday Express 11. okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20171214-und-so-geht-die-einwanderungpumpe-weiter-und-weiter-und-nach-dem-freimaurer-programm-von-eu-vater-coudenhove-kalergi-und-ex-pras-sarkozy.php

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„Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ – Prof. Thomas Rauscher im Interview 5/5 (6)

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten.

Wir wollen in einem Interview mit Prof. Rauscher über seine Kommentare und den Vorfall diskutieren, was die Medien sonst kaum tun. Hier einige Beispiele seiner „Tweets“ (mit Antworten):

 

Thomas Rauscher, ehemals FDP, ist seit 1993 C4-Professor für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

PP: Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

TR: Ich meine keineswegs, Afrikaner und Muslime hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selbst ruiniert. Meine Aussage in dem angesprochenen Tweet steht in einem – im Verlauf des Account auch klar erkennbaren – Kontext zu der von „politisch korrekter“ Seite vorgetragenen Behauptung, Europa müsse Wirtschaftsmigranten von dort aufnehmen als eine Art Wiedergutmachung für die Kolonialzeit.

Meine Antwort darauf lautet: Wir schulden den Afrikanern und Arabern dies nicht, denn die so genannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht.

Selbstverständlich ist dieser Satz nicht als individueller Vorwurf an Personen zu verstehen, sondern als Beschreibung der Gründe, die in staatlichem und gesellschaftlichem Versagen liegen. Es ist statistisch belegbar, dass Afrika an Überbevölkerung leidet; neueste Prognosen vom Gipfel in Abidjan diese Woche sprechen von einem Anwachsen von 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden bis 2050.

Es ist historisch belegt, dass die Überzahl der in Afrika geführten Kriege Stammesfehden zum Ausgangspunkt haben und der derzeitige große Nahostkrieg ist die Fortsetzung der seit dem dritten Kalifen tobenden Feindschaft von Sunna und Schia. Und dass in jenen Staaten, aus denen die neuen Ströme der Wirtschaftsflüchtlinge kommen, totales Verwaltungsversagen (also staatlicher Schlendrian) herrscht und die Korruption und Selbstbereicherung der Staatsführung blüht, wurde einen Tag nach meinem Tweet erneut augenfällig durch den Putsch gegen Mugabe, der lange Jahre als „großartiger Revolutionär“ sakrosankt gegen Kritik war.

Ich habe übrigens zugleich auf Twitter auch die großartigen Leistungen in vielen postkolonialen Staaten Asien rühmend hervorgehoben; Indien, die Tiger-Staaten, Indonesien. Da bestehen diese Probleme bei weitem nicht im gleichen Maß und werden von klugen Politikern angepackt.

Das Problem in Deutschland ist: All das darf man nicht sagen, ohne mit Sanktionen bedroht zu werden, weil es den politisch korrekten Selbstbezichtigungen der europäischen linken Eliten widerspricht.

PP: In dem bekannt gewordenen Video aus Ihrem Hörsaal sieht man, wie linke Studenten Ihnen die Leviten lesen, was von zahlreichen Anwesenden beklatscht wird. Erfahrungsgemäß sind Jurastudenten in der Masse nicht so aktivistisch und radikal. Wer waren diese Aktivisten im Saal eigentlich? Werden Sie außerhalb des Hörsaals auch attackiert?

TR: Von den im Hörsaal bei dieser Aktion aktiven Studenten kannte ich keinen einzigen. Nach mir zugetragenen Informationen gehörten sie ganz überwiegend nicht der Juristenfakultät an.

Die Veranstaltung war vom SDS (Sozialistischer „demokratischer“ Studentenbund – 1968 stand das D noch für „deutsch“, aber da gilt ja jetzt „nie wieder Deutschland“) unter Mitwirkung von der Antifa Leipzig getragen.

Seitdem gibt es überhaupt keine Stellungnahmen oder Kontakte mir ablehnend gesinnter Studenten. In meinen Vorlesungen erlebe ich weder Kritik noch Anfeindungen; ich trage die Diskussion auch nicht dorthin.

Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört.

Da Journalisten mit Kameras herbeieilten, kam es nicht zu Verletzungen. Überdies berichten mir Studenten schon seit längerer Zeit unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Meinungsdruck gegen Meinungsdissidenten in studentischen Kreisen in Leipzig; das Klima ist nicht frei.

PP: Welche Rückmeldung zu Ihren Tweets und der Hörsaal-Aktion erhalten Sie von „ruhigen“ Jura-Studenten, von Kollegen, von Nachbarn und Bürgern in Leipzig? Erhalten Sie per Mail Kritik oder Lob?

TR: Außerhalb von Vorlesungen werde ich in nicht unbeträchtlicher Zahl von Jura-Studenten und sogar von Studenten anderer Fakultäten per Mail und persönlich angesprochen, die den Eingriff der Universität in meine Meinungsfreiheit unsäglich finden – völlig unabhängig von der eigenen Anschauung.

Auch Alumni haben sich mit unterstützenden Mails gemeldet, darunter auch frühere Studenten aus islamischen Staaten, welche die staatliche und gesellschaftliche Situation ihrer Heimatländer genauso sehen wie ich.

Die Kollegen haben sich hinter meinem Rücken – ich wurde dazu aus internen mail-Verteilern entfernt – zu einer Stellungnahme gegen mich „im Namen der Fakultät“ verabredet, die nun auf der Web-Seite steht. Die von mir geforderte Gegendarstellung wurde nun schon 8 Tage lang verweigert. Kein einziger Kollege hat mit mir gesprochen.

Von Mitbürgern habe ich über 200 Mails und Briefe erhalten, darunter nur fünf ablehnende.

Hervorheben will ich, dass unter den die Meinungsfreiheit verteidigenden keine einzige Zuschrift rechts-aggressiv war; sehr ruhig, sachlich, aber in hohem Maß kritisch und besorgt formulierende Menschen aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, darunter Professoren anderer Fakultäten. Besonders bewegen mich zahlreiche Zuschriften von Mitbürgern, die in der ehemaligen DDR gelebt haben und in dem Verhalten der Wissenschaftsministeriums, der Unileitung und des Senats die ihnen von damals bekannten Unterdrückungsmuster wiedererkennen. Das ist für mich bestürzend:

Wir kamen nach der Wende aus dem Westen, um den Rechtsstaat zu bringen; was ist daraus geworden!

PP: Der Dekan der juristischen Fakultät hat sie scharf kritisiert und Ihnen eine Nähe zur Identitären Bewegung vorgeworfen. Außerdem hat er Sie als ERASMUS-Beauftragten abberufen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass universitäre Verwaltungen und Ministerien in Deutschland dem Druck politisch korrekter Studenten nachgeben und vermeintlich rechtsradikale Professoren scharf kritisieren. Wie bewerten Sie dieses Phänomen? Erwarten Sie, disziplinarische Strafen zu erhalten?

TR: Die aktive Hetze des Dekans ist aus der Presse ja bekannt. Inzwischen musste Herr Drygala im Tagesspiegel zugeben, dass er die Unwahrheit gesagt hat, als er behauptete, ich hätte ihm Schriften der Identitären Bewegung zugänglich gemacht. Da er es nicht für nötig hielt, diese in einem Stern-neon-Interview aufgestellte Behauptung dort zu widerrufen, habe ich rechtliche Schritte (Unterlassungserklärung) eingeleitet.

Dass sich der Dekan mit der „Bewegung“ gemein gemacht hat, war absehbar; er versteht sich als Kämpfer für das gute Deutschland und hat mir seine Ablehnung schon 2016 vor Kollegen mit erhobener Stimme entgegengebrüllt.

Die Verfahrensweise von Wissenschaftsministerin, Rektorat und Senat halte ich für unsäglich. Man hat mir bisher kein rechtliches Gehör gewährt und kommuniziert mit mir nur über die Presse, besser gesagt, man sagt der Presse Meinungen über mich, nimmt aber meine Erklärungen nicht zur Kenntnis.

Die beamtenrechtliche Zurückhaltung wird ausgedehnt bis in den höchst privaten Bereich politischer Überzeugung; die beamtenrechtliche Fürsorgepflicht existiert nicht.

Die durch die Presse mir bekannt gewordene „Prüfung disziplinarischer Maßnahmen“ werde ich letztlich vollständig rehabilitiert überstehen, auch wenn solche Drohungen nach 35 Dienstjahren natürlich Existenzängste auslösen; das ist ja auch der Zweck: Schweigen aus Angst.

Was ich gesagt habe, ist nicht entfernt strafwürdig und von der Meinungsfreiheit gedeckt; vieles, wie die Problematik der „Fluchtursachen“ wäre sogar im Hörsaal von der Wissenschaftsfreiheit gedeckt.

Ich gehe jedoch davon aus, dass entweder eine unförmliche beamtenrechtliche Ermahnung oder ein Verweis ausgesprochen wird. Die Wissenschaftsministerin hat sich in der Presse zu weit aus dem Fenster gelehnt, sie steht unter politischem Handlungsdruck gegen mich, das war nicht klug, ist aber nicht meine Schuld.

Auch gegen solche Maßnahmen werde ich klagen und dann haben wir schon in 9-10 Jahren eine letztinstanzliche Entscheidung. Dann sind zwar alle Akteure längst im Ruhestand, aber Verwaltungsgerichte in Deutschland sind nun einmal überlastet. Ich lasse da aber nichts auf mir sitzen; hätte man mit mir gesprochen, hätte es sicher eine Vergleichslösung gegeben.

PP: Sie äußern sich über die politische Gegenwart äußerst kritisch und zugespitzt. Was erwarten Sie kurz- und mittelfristig für Deutschlands und Westeuropas Zukunft?

TR: Der Präsident des BND hat letzte Woche von einer Milliarde potentiell Migrationswilliger gesprochen; diese Zahl halte ich für realistisch. In Bangladesch wurde ich 2016 auf der Straße angesprochen, ob man als Muslim gut nach Deutschland kommen könne, wie viele hier schon seien. In der Zeitung in Dhaka wurde werbend von den „Fluchtrouten“ aus der Türkei berichtet. In Afrika ist der Migrationsdruck noch viel größer.

Das heißt: Wenn auch nur ein Teil dieses Migrationspotentials nach Europa kommt, gibt es das Europa, wie wir es kennen, nicht mehr.

Erste Forderung: Die EU muss ihre Außengrenzen sichern. Ich habe Hoffnungen, dass das gelingt, so lange Realisten wie Sebastian Kurz, Victor Orbán, Beata Szydlo und andere die südöstlichen- und östlichen Länder Mitteleuropas regieren. Auch die Balten haben klar andere Prioritäten als eine Multi-Kulti-EU. Diese viel kritisierten Politiker ermöglichen den vermeintlichen Humanisten in der EU erst ihre bequeme Position, indem sie die Folgen der unklugen und rechtswidrigen „Wir-schaffen-das“-Politik abwehren: In Deutschland haben wir ja 2016 nur deshalb keine weiteren 1,5 Millionen Migranten erleben müssen, weil Sebastian Kurz, damals als Außenminister der Republik Österreich, die Schließung der „Balkanroute“ organisiert hat und de facto Länder wie Mazedonien, Kroatien, Slowenien, Serbien und Ungarn unsere Grenzen geschützt haben, während die deutsche Bundeskanzlerin von der Unmöglichkeit von Grenzschutz schwadronierte und munter deutsches und europäisches Ausländerrecht verbog, indem das ganz ausnahmsweise Selbsteintrittsrecht zur Menschenpflicht stilisiert wurde.

Die EU muss sich verabschieden von dem schillernden Begriff „Flüchtling“.

Flüchtlinge nach der Genfer Konvention und nach Art 16, 16a GG dürfen und müssen wir nicht kontingentieren; das sind keine 10.000 im Jahr. Vorübergehend Schutzberechtigte Kriegsflüchtlinge müssen nach Kriegsende konsequent wieder zurückgebracht werden in ihre Herkunftsländer. Dort werden sie gebraucht und das ist der Zweck vorübergehenden Schutzes.

Gegen Migranten aus wirtschaftlichen Gründen hilft nur lückenloser Grenzschutz; hereinbitten und dann mal sehen, ist keine Lösung.

Unter 400.000 Asylfällen, die keine sind, leidet unsere Verwaltungsgerichtsbarkeit und damit unser Rechtsstaat. Also kann man das nur mit Asyl-Eingangslagern an den EU-Außengrenzen lösen.

Die Forderung nach „legalen Migrationsalternativen“, die nun wieder in Abidjan die Bundeskanzlerin erhoben hat, halte ich für falsch. Wir brauchen in bestimmten Sektoren Zuwanderung nach Deutschland, wo Arbeitskräftemangel herrscht, wobei wir uns fragen müssen, ob wir da nicht vorrangig Verantwortung für 50% arbeitslose griechische und 30% arbeitslose spanische junge Leute übernehmen sollten.

Hingegen hilft es absolut nichts, auf hundert Migrationswillige aus Afrika einen einzufliegen; den anderen 99 werden dadurch nur enttäuschte Hoffnungen gemacht.

Und wenn wir auch noch den Klügsten unter den hundert auswählen, dann trifft uns in 20 Jahren zu Recht der Vorwurf des brain drain in Afrika.

PP: Professor Rauscher, wir danken für das Gespräch

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/12/03/thomas-rauscher-2/

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Gruß

Der Honigmann

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EU-Kommission bekennt endlich Farbe über ihren Euromediterranen Prozess/Mittelmeer-Union: Freie Einwanderung aus Türkei und Afrika, oder Europa sei verloren!! 5/5 (8)

von Anders

Wie ich immer wieder geschrieben habe: Die EU ist eine der 10 Regionen  und hier die die luziferischen Illuminaten / Freimaurer-Eine-Welt-Staat und -Regierung aufbauen und die  bereits über die Ur- / Superlogen und hier  der London City regiert werden, die  “unsere” “Politiker befehligen.

Breitbart 29 Nov. 2017: Brüssel eröffnet  Migranten, “die kommen wollen”, legale Wege, sagt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, und erklärt, dass Europa eine “klare Notwendigkeit” für die Massenmigration aus Afrika habe.


Im Vorfeld des Gipfeltreffens EU-Afrika in dieser Woche, bei dem sich führende Vertreter der EU und afrikanischer Staaten treffen, um über Migration zu diskutieren, sagte er der “Deusche Welle”: “Wenn wir keine legalen Wege zur Auswanderung nach Europa anbieten und Einwanderung innerhalb Europas anbieten, werden wir verloren sein.

“Wenn die, die kommen, und die im allgemeinen arm und bedürftig sind, nicht mehr in der Lage sind, das Haus Europas durch die Eingangstür zu betreten, werden sie durch die hinteren Fenster hineingehen.”

Behauptend, dass der Kontinent “in den kommenden Jahrzehnten eindeutig Einwanderung brauchen werde”, sagte er, dass die EU-Nationen “Afrikanern”, die kommen wollen und in der Lage sind zu kommen, und deren Situation es ihnen ermöglicht, zu kommen, legale Wege nach Europa bereitstellen müssen “.

Breitbart 29 Nov. 2017 : Die Europäische Union bleibt “verpflichtet”, 75 Millionen türkischen Bürgern die Grenzen so schnell wie möglich zu öffnen

Die EU  befindet sich in der Spätphase, visumfreies Reisen türkischer Staatsbürger in die Union sowie bis zum nächsten Jahr weitere drei Milliarden Euro an Migranten in der Nation, sicherzustellen, sagte ein Kommissar.

Er sagte, dass viele Male mehr Migranten nach Europa gebracht würden, und fuhr fort: “Am 27. September habe ich die EU-Mitgliedstaaten aufgefordert, in den nächsten zwei Jahren weitere 50.000 Menschen aus der Türkei, Jordanien, dem Libanon und den Ländern entlang der zentralen Mittelmeerroute umzusiedeln.

“Ich habe bereits mehr als 38.000 Zusagen aus 18 Ländern erhalten und ich weiß, dass bald weitere folgen werden“, erklärte er.

Die EU hat sich verpflichtet, alle Elemente des Migrationsabkommens zwischen der EU und der Türkei, einschließlich der Visaliberalisierung, zu erfüllen, und die Union ermutigt die Türkei weiterhin, so bald wie möglich alle noch ausstehenden Punkte des Fahrplans für die Visaliberalisierung zu erfüllen”, sagte er.

 “Zu diesem Zeitpunkt müssen alle Parteien alles vermeiden, was unsere Zusammenarbeit untergraben könnte und sich auf gemeinsame Interessen konzentrieren.”

Seit März letzten Jahres seien im Rahmen des Abkommens 2.032 Migranten aus Griechenland in die Türkei zurückgekehrt, mehr als 11.400 Migranten seien bisher aus der Türkei in die EU umgesiedelt worden, erklärte der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos

Avramopoulos erklärte, dass alle Elemente des Migrantentransfers mit der Türkei voranschritten, nachdem die Türkei zugestimmt hatte, die Flut der Nahost-Migranten im Gegenzug für Milliardenhilfe und die Öffnung der europäischen Grenzen für die Türken einzudämmen.

Er machte die Kommentare vor einem Besuch in der türkischen Zeitung Hurriyet. In einer türkischen Sprachversion wird er laut einer groben Übersetzung so zitiert, als würde er das Geschäft in seiner “letzten Ebene” sagen.

Gedrängt, wann er Fortschritte bei der visafreien Reise erwartet, in der englischen Version des Interviews, betonte Mr. Avramo interview, Ankara müsse “die ausstehenden Forderungen erfüllen”, einschliesslich Revisionen des türkischen autoritären Anti-Terror-Gesetzes.

Kommentar
Dies ist die Erfüllung des Euromediterranen Prozesses und Angela Merkels unbegabten Abkommens mit der Türkei: London Citys geplante und hier Muslimische Masseneinwanderung mit ein bisschen Verspätung.

EU-Kommissionspräsident und jesuitisch-freimaurerischer und hier sowie Trilateraler Kommissionist Jacques Delors’ katastrophaler Euromediterraner Prozess mit 9 muslimischen Ländern und Israel wurde 1995 in Barcelona gegründet, um eine Mittelmeer-Union   aufzubauen (2008 ausgerufen), die alle Mittelmeerländer + Jordanien umfasst).

Die Jesuiten der EU-Kommission führen die Arbeit Delors´ fort.

Die jesuitisch-freimaurerische NWO-EU hatte sogar die diktatorische Unverschämtheit,  den korporativen Medien Warnungen auf Selbstregulierung / Verschleierung der Verbrechen und der mörderischen Natur des Islams/Korans aufzuerlegen, wenn die Medien eine Gesetzgebung gegen die Meinungsfreiheit vermeiden wollten – nannte es politische Korrektheit” (Begriff der kommunistischen jüdischen Frankfurter schule).

Um  diesem Projekt den Weg  zu ebnen, wurde die UNO-Ersatzstrategie herausgebracht: Beseitigung ursprünglicher europäischer Völker durch Masseneinwanderung farbiger Völkern mit niedriger IQ insbesondere von gehirngewaschenen Muslimen, die über ihre Imame leicht zu regieren sind – gemäß  dem Rothschild-finanzierten Plan des “EU-Vaters” Coudenhove Kalergi und des Nicolas Sarkozy, die Europa von Mischlingen ohne Rassenspannungen bevölkert sehen möchten. 

Hinter dem Projekt steht der Jesuitenorden, der heutige Meister des Vatikans, der Satan zum Oberhaupt ernannt hat (2. Vatikanisches Konzil in der Nacht vom 28. zum 29. Juni 1963 in Zusammenarbeit mit der Southern Division of the Scottish Rite Freimaurer des   Satanisten, Albert Pike ). Die Rothschilds der  London City liessen den Jesuiten, Adam Weishaupt, den Orden der satanistischen Illuminaten ausarbeiten und hier – am 1. Mai 1776 vorgestellt. Die Jesuiten kontrollieren das Haus  Rothschild – und die EU.

Der Euromediterrane Prozess umfasst einen

1. Politischen Teil
der Euromed_logo_2Frieden, Stabilität und Sicherheit sowie gemeinsamen Wohlstand im Mittelmeerraum.
Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
vor der  freien Meinungsäußerung,
der Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht gewährleisten soll;
Bekämpfung von Manifestationen von Intoleranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

2. Wirtschaftsteil
Freihandelszone: Die Parteien haben das Jahr 2010 als Zieldatum für die schrittweise Schaffung dieses Bereichs festgelegt, der den größten Teil des Handels abdecken wird.
Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Niederlassungsrechts, wird schrittweise liberalisiert.

3. Kulturellen und sozialen Teil
Partnerschaft in sozialen, kulturellen und menschlichen Bereichen. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen ist eine notwendige Voraussetzung, um Menschen einander näher zu bringen,
Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung; Förderung des Austauschs von Kultur und Menschen und des Erlernens anderer Sprachen.

Als Voraussetzung hat die EU die Medien gezwungen, den Prozess und das Verhalten von Muslimen zu vertuschen– und dabei den mörderischen und imperialistischen Charakter des Islams / Korans völlig außer Acht zu lassen.

The Sunday Express 11 October 2008:  Die EU hat ein erstes Rekrutierungsbüro in Mali eingerichtet. Wird bis 2050 56 Millionen afrikanische Arbeitskräfte und Familien aus Afrika in die EU holen, um unser demografisches Ungleichgewicht auszugleichen.
Marokko ist der erste “Partner”, der einen fortgeschrittenen Status bekommen hat.

ABER HEUTE BEKENNT DIE EU-KOMMISSION FARBE – VERÖFFENTLICHUNG DER WAHREN NATUR DER EU: AUSLÖSCHUNG”/AUSTAUSCH DER WEISSEN RASSE.

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Gruß

Der Honigmann

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Italiens Flotte setzt im Geheimen unverändert Muslime über das Mittelmeer- und stellt in Libyen “9.000 oder mehr Visa nach Europa aus” 5/5 (4)

von Anders

Die UNHCR hat  2017 am 22 Nov. einen Bericht über die  Mittelmeer-Boots-Migration nach Europa herausgegeben.

Ist das die volle Wahrheit über die Einwanderung nach Europa? NEIN!

Z.B. Deutschland hat offizielle Statik – fliegt aber mitten in der Nacht aus Italien und Griechenland klammheimlich Migranten nach Deutschland.

All dies ist Teil des geheimen Plans der EU, 56 Millionen Afrikaner   + ihrer zahlreichen Familien bis 2050 nach Europa zu rekrutieren

In der Tat ist es Teil des UN-Umtauschsplans, der nach dem Vorbild des von Rothschild finanzierten Plans  Coudenhove Kalergis, der von Sarkozy unterstützt wurde, die einheimischen Bevölkerungen Europas durch gefärbte Muslime/Mischrasse auszutauschen.

Das verräterische  Schweden übt natürlich auch diese  geheimen Flug-Aktivität aus.

Tut es Italien auch? obwohl es seine eigene Küstenwache, EU-Schiffe und viele NGOs, die mit diesem “illegalen” Verkehr viel Geld verdienen, offiziell stoppen wollte? Bestimmt! Der Öffentlichkeit wurde ein blauer Dunst vorgegaukelt, indem Italien für die eigene Küstenwache einen Fähren-Aktivitätsstopp veröffentlichte und hier. Bislang war diese Küstenwache am effektivsten, um Migranten über das Mittelmeer nach Süditalien zu transportieren.  (Und ist es noch!)

Genau wie die Italiener holen NGOs  sogar Migranten im oder gerade außerhalb des libyschen Gewässers  – bringen diese Bootstouristen nicht zur nächsten Küste – sondern nach dem 200-300 km entfernten Sizilien,  was laut den Gesetzen des Meeres gesetzwidrig ist.

Natürlich geht das Geschäft weiter und unverändert, wie es der Rothschild-Agent George Soros verlangt – aber jetzt in größter Geheimhaltung. Das “Mare Nostrum” 2013/2014 bedeutete, dass  die Übersetzung von Migranten aus Libyen um 130.000 Personen  zunahm.
Es ist ein riesiger Betrug. Merkel versprach, dass man Bilder wie im Jahr 2015 nie wieder sehen sollte.
Und sie hat Wort gehalten: Jetzt ist die  Migrationswelle über das Mittelmeer ebenso gross – wird aber schlau vertuscht – in wüsten Gebieten.

ANSAmed 22 Nov. 2017: Der Präsident des EU-Parlaments, Tarjani: Die Europäische Union sollte ähnliche Ressourcen wie die Balkanroute investieren, um die Migrationskorridore des zentralen Mittelmeerraums zu schließen, Stabilität zu fördern und den Terrorismus zu bekämpfen.
Was stattdessen benötigt wird, seien angemessene Mittel für FRONTEX und die neue EU-Küsten- und Grenzwache, die mehr Männer und Mittel einsetzen müssen (In der Tat, um die wertvollen Migranten nach Italien zu transportieren! Keine Richtungs-Änderung der EU!!)

Tajani wünscht, die Beziehungen zwischen der EU und den afrikanischen Führern  wiederzubeleben – d.h. den  verräterischen Euromediterranen Prozess / Union für den Mittelmeerraum.

 Italienischer Sieg für den Islam

ANSAmed 21 Nov. 2017: Der italienische Botschafter in Libyen Giuseppe Perrone: “Wir haben am 1. März begonnen, Visa auszustellen, und ich glaube, wir sind bei 8.000 oder 9.000 Visa, wenn nicht mehr.” “Eine der entscheidenden Botschaften, die wir  mit unserer Präsenz in Libyen geben wollten”, bemerkte der Botschafter,” ist nicht nur die Aufmerksamkeit auf die zwischenstaatlichen Beziehungen. Wir wollten auch etwas tun, damit die Bevölkerung nicht isoliert ist und reisen konnte. Dies ist einer der Anzeichen für den Erfolg der italienischen Präsenz”!

DWN 22 Nov. 2017:  Die italienische Gesamtverschuldung stieg aber stetig weiter an. Im vergangenen Jahr erreichte sie den Rekordstand von über 2,2 Billionen Euro.

Dies entsprach 132 Prozent der Wirtschaftsleistung. In diesem Jahr rechnet die EU-Kommission mit einem nochmaligen Anstieg auf 132,1 Prozent.
Brüssel hat seit 2015 darauf verzichtet, auf Basis der Gesamtverschuldung ein Verfahren wegen übermäßigen Defizits gegen Rom einzuleiten. Dies war zunächst ein Zugeständnis wegen der hohen Belastung des Landes durch die Flüchtlingskrise!
Aber der Import der kostspieligen und gefährlichen Afrikaner läuft ungehindert weiter – im Geheimen:

The Spectator 20 June 2015: : Die Regierung von Matteo Renzi – dem Mann, der die Antwort der lateinischen Linken auf Tony Blair ist – scheint glücklich, eine riesige Armee von Migranten nach Italien zu bringen, ohne eine wirkliche Vorstellung davon zu haben, was sie mit ihnen machen sollen, ausser zu hoffen, sie in andere EU-Länder weiterbefördern zu können. Der italienische Ministerpräsident hat auch schnell die Euro-Definition als eine “europäische” und keine “italienische” Krise verteidigt. Deshalb bringen EU-Schiffe neben NGOs – Migranten nach Italien und Griechenlan

Dieselbe linke italienische Regierung hat auch den außergewöhnlichen Schritt unternommen, die illegale Einwanderung zu entkriminalisieren, was unter anderem bedeutet, dass einmal an Land  keine der Bootsleutefestgenommen werden. Stattdessen werden sie zu “Centri di Accoglienza” (Willkommenszentren) gebracht. Theoretisch können sie nach dem Dublin-Abkommen nur in Italien Asyl beantragen – dem Land, in dem sie in der EU angekommen sind. In der Praxis beansprucht jedoch nur eine Minderheit in Italien politisches Asyl. Ziemlich alle bleiben inkognito da, oder ziehen weiter in andere EU-Länder.

Diejenigen, die lange in den Aufnahmezentren bleiben, sind jene, die in Italien politisches Asyl beantragen. Im vergangenen Jahr waren es in Italien 64.900 Migranten – rund ein Drittel der von der italienischen Marine geretteten Migranten.  Selbst wenn ihr Asylantrag endgültig abgelehnt wird, erhalten sie tatsächlich eine Abschiebungsverordnung, die leicht ignoriert wird: Im letzten Jahr wurden nur 6.944 Menschen abgeschoben – eine Zahl, die noch mehr schrumpfen würde, wenn ein Gesetz vor dem Parlament verabschiedet wird, das Abschiebung in Länder verboten wird, wo die Menschenrechte missbraucht werden (d.h. alle muslimischen Länder!).

Letztes Jahr stammten die meisten Migranten aus Subsahara-Afrika. Spitzenreiter waren die Nigerianer, gefolgt von den Maliern und den Gambiern, den Senegalesen und sogar den Pakistanern. Die meisten Bootsleute sind junge ledige Männer – die meisten Muslime, darunter auch Terroristen.

Folgerung:
Alles Freimaurer-Betrug im Namen der NWO ihres Gottes,  Luzifer und  hier und hier

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Der Honigmann

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Leipziger Juraprofessor : „Afrikaner nehmen uns weg, was wir aufgebaut haben“ 5/5 (11)

Von Stefan Locke

Ein Leipziger Juraprofessor hetzt gegen Ausländer. Jetzt prüfen die Universität und das Land Sachsen disziplinarische Schritte. Ein Studierendenverband drückt seinen Protest direkter aus.

Thomas Rauscher ist Jura-Professor an der Universität Leipzig, doch statt mit Lehre und Forschung machte der Wissenschaftler bereits mehrfach mit rassistischen Äußerungen auf sich aufmerksam. Am Montag kommentierte er auf seinem privaten Twitter-Konto den Aufmarsch zahlreicher Rechtsextremisten am Wochenende in Warschau, die auf Plakaten unter anderem „Ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ gefordert hatten, mit dem Satz: „Für mich ist das ein wunderbares Ziel!“ Am Tag darauf schob Rauscher nach: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“

Die Universität, die in der Vergangenheit nach ähnlichen Aussagen Rauschers stets auf die Meinungsfreiheit sowie den Umstand, dass der Professor privat getwittert habe, hingewiesen hatte, kündigte diesmal Konsequenzen an. „Nach den neuerlichen Äußerungen von Prof. Rauscher leitet die Universität Ermittlungen ein“, heißt es in einer am Donnerstagnachmittag verbreiteten Erklärung. „Dabei ist juristisch zu prüfen, inwieweit die Aussagen die dienstlichen Belange als Hochschulprofessor berühren.“ Die durch das Grundgesetz garantierte Freiheit der Lehre entbinde nicht von der Treue zur Verfassung oder dem beamtenrechtlichen Mäßigungsgebot. In den kommenden Wochen werde dazu deshalb ein externes Gutachten angefertigt.

Auch der Freistaat Sachsen reagierte ungewöhnlich deutlich. „Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst behält sich ebenfalls eine Prüfung dienstrechtlicher Schritte vor“, erklärte die zuständige Ministerin Eva-Maria Stange. „Die sächsischen Hochschulen sind international und weltoffen. Tausende Studierende und Wissenschaftler kommen aus dem Ausland und sind herzlich willkommen“, sagte die SPD-Politikerin. „Die privaten Äußerungen von Prof. Rauscher entsprechen nicht diesem weltoffenen und toleranten Anspruch.“

Rauscher stammt aus Erlangen und lehrt seit Mitte der neunziger Jahre als Professor in Leipzig. Er ist Direktor des Instituts für ausländisches und europäisches Privat- und Verfahrensrecht und lehrt internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Bürgerliches Recht. Am Donnerstag sprengte der Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband (SDS) Leipzig eine Vorlesung Rauschers und verlas in dessen Beisein eine Protestschrift, während im Hintergrund weitere Kommentare von Rauschers Twitter-Konto an die Wand projiziert wurden.

Auf einem Video der Veranstaltung ist zu sehen, wie Rauscher die Protestler zunächst auffordert, den Saal zu verlassen, seine Studenten jedoch verlangen, den SDS vortragen zu lassen. Dessen Vertreter forderten unter anderem zum Boykott der Vorlesungen auf, weil Rauschers Äußerungen insbesondere gegen Artikel 3, Absatz 3 Grundgesetz („Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“) verstießen. „Sie lesen hier was ab, als hätten Sie ein Statement von Eduard von Schnitzler vorzutragen“, sagte daraufhin Rauscher.

Der 62 Jahre alte Professor hatte insbesondere seit dem Aufkommen der Pegida-Bewegung immer wieder mit radikalen Kommentaren auf seinem privaten Twitter-Konto reagiert. So schrieb er unter anderem: „Es gibt keinen friedlichen Islam. Dschihad ist der Auftrag dieser Leute. Deutschland wird sich mit dem wohlmeinenden Irrtum selbst zerstören.“ / „Wenn Millionen Menschen beschließen, den Lebensraum anderer zu erobern, so ist das genauso verbrecherisch, wie wenn ein Führer es beschließt.“ / „Ehegattensplitting für Eingetragene Lebenspartner. Förderung einer die Familie pervertierten Lebensform auf Kosten anderer Steuerzahler.“ / „Klimaschutz ist die große Lüge dieser Tage. Ja, es wird wärmer. Nein, es liegt nicht am Menschen. 100000 years ago wars auch schon so.“

Im Gespräch mit dem Internetportal „Huffington Post“ wies Rauscher den Rassismus-Vorwurf gegen ihn als „absolut lächerlich“ zurück. Dieser sei „eine Universalkeule“, um „jede Kritik an der aktuellen Flüchtlingspolitik zu killen“. Er habe seine Meinung dazu nie geändert, finde sich aber seit drei Jahren „auf einer ganz anderen Seite wieder“, weil sich „der Wind in diesem Land geändert“ habe.

Zu seinem jüngsten Tweet zu den Ereignissen in Polen sagte er, dass „ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ sein politisches Ziel sei. „Das weiße Europa ist, das möchte ich ganz deutlich sagen, genauso wie ein schwarzes Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewusstsein für die eigene Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“ Am Donnerstag wurde Rauscher der Proteststurm dann offenbar doch unheimlich. Er schaltete sein Twitter-Konto ab. Seine letzte Bemerkung: „Es steht schrecklich um die Meinungsfreiheit in diesem Land.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rassistische-tweets-leipziger-professor-drohen-konsequenzen-15295682.html

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Der Honigmann

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Falkenfels: MuFl–Unterkunft zu Kleinholz verarbeitet 5/5 (13)

von PI-News

Von EUGEN PRINZ | Letzten Samstag (11.11.) alarmierte eine in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylbewerber in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen/Niederbayern) angestellte Betreuerin die Polizei, weil eine Gruppe von Merkels jungen Gästen in dem Heim alles kurz und klein schlägt.

Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern schickte mehrere Polizeistreifen zu der Flüchtlingsunterkunft. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Einrichtung zu Kleinholz verarbeitet worden war. Zu diesem Zweck hatten sich die jungen Wilden dem Vernehmen nach mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet. Da auch sämtliche Fenster eingeschlagen worden waren, musste die Freiwillige Feuerwehr Falkenfels anrücken, um das Anwesen mit Verschalungen zu sichern.

Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung im schönsten Amtsdeutsch.

Man könnte auch sagen, die ganze Sippe hat zusammengelegt, die Reise dieser Rotzjungen finanziert und wartet nun darauf, in einigen Jahren mit monatlichen Überweisungen beglückt zu werden. Diese Erkenntnis verdanken wir dem ehemaligen Bundeswehrarzt Dr. Reinhard Erös, der seit vielen Jahren in Afghanistan lebt, die dortige Sprache spricht und als Experte für dieses Land gilt. In einem Interview (Min. 5:15) mit dem Lokalsender TVA Regensburg, zerstört er die gutmenschlichen Vorstellungen von den armen Verfolgten aus Afghanistan. Das heißt, arm mögen sie schon sein, aber nicht verfolgt.

Dieses Schicksal wird möglicherweise auch uns noch blühen, denn ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MuFl) kostet den Steuerzahler monatlich 5250 Euro. Da darf er aber keine Krankheiten, psychische Auffälligkeiten oder sonstige Beschwerden mitgebracht haben. Einzelfälle sind bekannt, wo die Guten mit monatlich 70.000 Euro zu Buche schlagen. Ja, Sie haben richtig gelesen und diese Info stammt von Horst Seehofer höchstpersönlich.

Doch zurück nach Falkenfels.

Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.

Die anderen drei Afghanen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nicht ohne vorher noch die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Polizeiautos einzuschlagen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an und durchsuchte mit starken Kräften das Waldstück. Dort konnten die Randalierer schließlich gestellt und festgenommen werden.

Die vier Kandidaten, Deutschlands vielversprechende Zukunft, verbrachten die Nacht in einer Arrestzelle der Polizei, mussten aber dann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Bemühungen unserer afghanischen Gäste vorerst unbewohnbar ist, wurden sie vom zuständigen Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt.

Wir alle hoffen und drücken die Daumen, dass es den Goldschätzen dort besser gefällt, denn der Auslöser für ihre Protestaktion war nach ersten Aussagen ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation. Dies ist auch nachvollziehbar, denn wie aus den Fotos hervorgeht, hatten ihre Desktop Computer noch altmodische Röhrenmonitore anstelle von Flachbildschirmen. Das geht gar nicht.

Allerdings stellt sich die Frage, was der Streifenwagen mit der Einrichtung zu tun hatte. Wahrscheinlich muss man das als Kollateralschaden der Unmutsäußerung einstufen.

Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand mindestens 20.000 Euro. Die Kosten des Polizei- und Feuerwehreinsatzes nicht mitgerechnet, versteht sich.

Kommentar: Die Bilder lassen trotz der Zerstörungen erkennen, dass es sich vorher um eine sehr schöne, gut ausgestattete und wohnliche Einrichtung gehandelt hat. So manche allein erziehende deutsche Mutter, die mit ihrem Kind von Hartz IV lebt, würde sich alle zehn Finger danach ablecken, so wie diese afghanischen Asozialen untergebracht zu werden. Dass Vater Staat für sie und ihr Kind monatlich 5250 Euro aufbringt, davon kann die allein erziehende Mutter ohnehin nur träumen. Was muss eigentlich noch passieren, damit endlich einmal ein Umdenken stattfindet?

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Gruß

Der Honigmann

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BND-Präsident warnt vor einer Milliarde Flüchtlingen 4.71/5 (7)

Foto: Durch Aekkaphob/Shutterstock
Und sie werden alle kommen (Foto: Durch Aekkaphob/Shutterstock)

In einer wenig beachteten Grundsatzrede hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, vor einer Milliarde Flüchtlingen gewarnt und nebenbei das Mantra von Merkels »Fluchtursachen bekämpfen« als Hirngespinst entlarvt.

Von Stefan Schubert

Seit Juli 2016 ist Bruno Kahl als Präsident des Bundesnachrichtendienstes im Amt. Öffentliche oder gar starke Worte waren bisher nicht von ihm zu vernehmen, umso bemerkenswerter war sein gestriger Auftritt bei der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Die CSU-nahe Stiftung hatte 300 Zuhörer inklusive Journalisten geladen, doch die Vertreter der medialen Zunft waren offensichtlich zu sehr mit dem täglichen Russland-Bashing beschäftigt, als die entscheidenden Thesen seiner Rede ihren Leser mitzuteilen. Oder haben sie diese gar absichtlich unterschlagen?

Der Aufmacher der gestrigen Süddeutschen Zeitung ist eindeutig, »BND-Chef sieht Russland als „potenzielle Gefahr“«.

Inhaltlich ging es bei diesem Teil der Rede um die russische Aufrüstung, die Krim und die Modernisierung und Führungsfähigkeit der Streitkräfte, die diese anlässlich des großen Sommermanövers unter Beweis gestellt hatten. Im Osten nichts Neues, ist man versucht anzufügen. Doch die wirklich brisanten Passagen der Rede versteckte die Süddeutsche vor ihren Lesern tief im Text. Dann nämlich, als der BND-Chef auf die Flüchtlingskrise zu sprechen kam. Für Politik und Medien sind die Völkerwanderungen der vergangenen Jahre ja bereits ausgestanden, bewältigt und weitestgehend abgearbeitet. Wer sich erdreistet, etwas anderes zu behaupten ist mindestens ein Populist, der in unverantwortlicher Weise mit den Ängsten der Bürger spielt.

BND-Chef prognostiziert Migrationsdruck von »weit über einer Milliarde Menschen«

Ohne Zweifel ist der BND-Chef Kahl einer der bestinformiertesten Sicherheitsexperten dieses Landes. Über seinen Schreibtisch laufen Akten und geheime Szenarien, die dem Otto-Normalbürger sicherlich den Schlaf rauben würden. Umso bemerkenswerter ist die Klarheit seiner nächsten Worte. So geht Bruno Kahl, nicht etwa wie das politische Berlin, von einem Ende der hohen Flüchtlingszahlen aus, sondern im Gegenteil, der BND-Chef prognostiziert einen wachsenden Migrationsdruck mit »weit über einer Milliarde Menschen«, die einen »rationalen Grund« hätten, sich künftig auf den Weg zu machen.

Das muss man erst mal verdauen – »weit über einer Milliarde Menschen«, so der BND-Präsident. Bis jetzt wurde man ja vom Mainstream als Anhänger von Verschwörungstheorien gebrandmarkt, wenn man nur ansatzweise Wörter wie Massen, Welle oder Lawine gebrauchte… »weit über einer Milliarde Menschen«.

Doch damit nicht genug, im weiteren Verlauf seiner Rede nahm sich der BND-Chef Merkels »Fluchtursachen bekämpfen« vor.

Fluchtursachen bekämpfen – der entlarvende Satz deutscher Politiker

Kaum fällt die Floskel »Fluchtursachen bekämpfen«, sieht man die Köpfe aller Politiker im Einklang nicken, so, als ob es gilt, den Satz des Pythagoras neuerlich zu bestätigen. Keine Talkshow und kein Interview zur Flüchtlingskrise kommen ohne diese Phrase aus. Abgesehen davon, dass es völlig utopisch ist Afrika, den Nahen Osten und Südosteuropa auf ein deutsches Wohlstandsniveau anzuheben, kann dies kaum die Aufgabe des deutschen Steuerzahlers sein. So ist diese Floskel nicht nur dumm, sondern auch gefährlich, denn sie wird als Ablenkungsmanöver für das eigene politische Versagen benutzt, die Grenzen Deutschlands nicht konsequent zu sichern. Das Scheitern der Entwicklungshilfe der letzten Jahrzehnte ist zudem offensichtlich. Die hart erarbeiteten Steuergelder versinken oft in einem Sumpf aus Korruption, der dortigen politischen Klassen und den Interessen multinationaler Konzerne, die damit ihren Profit bei der Ausbeutung afrikanischer Rohstoffe steigern. Dazu gesellt sich das oftmals völkerrechtswidrige Agieren ehemaliger Kolonialmächte wie Frankreich und England, die in afrikanischen Länder nach Belieben militärisch intervenieren oder plötzlich in Ungnade gefallene Machthaber aus dem Amt und Leben bomben.

Trotz alledem bleiben Merkel und ihre Medien dabei, man muss nur weiterhin genügend Steuermilliarden verbrennen und so angeblich diese Fluchtursachen bekämpfen, also im Vorbeigehen die Welt, die Armut, den Hunger und natürlich das Klima retten und nach diesen Kleinigkeiten wären dann eine konsequente Kontrolle deutscher Grenzen weiterhin nicht nötig, da niemand mehr flüchten würde. Verzeihen Sie bitte meine Wortwahl, aber dieser Schwachsinn ist seit Jahren Regierungspolitik von Merkel und ihren Ministern.

Wirtschaftshilfe für Afrika verringert nicht Flüchtlingsströme, sondern vergrößert diese

Der BND-Präsident Bruno Kahl widerspricht nicht nur genau diesem Merkel-Wahnsinn, er prognostiziert sogar ein Anwachsen der Flüchtlingsströme, durch eben diese deutsche Entwicklungshilfe. Wörtlich gibt die Süddeutsche diesen Teil seiner Rede wie folgt wieder, »Das künftige Migrationsszenario knüpfte der BND-Chef an die Bevölkerungsprognosen, besonders für Afrika, das jährlich um etwa 30 Millionen Menschen wächst. Seit 1990 hat sich die Bevölkerungszahl in Afrika nahezu verdoppelt. Es sei fraglich, so Kahl, ob die Bekämpfung von Fluchtursachen bei „dieser Dynamik überhaupt Schritt halten“ könne. Selbst wenn es gelinge, die wirtschaftliche Lage einzelner Länder zu verbessern, werde das nicht zu weniger Migration führen, weil nur noch mehr Menschen in die Lage versetzt würden, die Reise nach Europa zu finanzieren.«

Der oberste Geheimdienst-Chef der Republik watscht die gesamte politische Klasse ab und entlarvt ihre haltlose Argumentation beim Thema Flüchtlingskrise. Und auch die deutsche Medienlandschaft entlarvt sich einmal mehr selbst: keiner Zeitung, keinem Magazin und keiner Fernsehsendung war diese eindringliche Warnung des BND-Präsidenten eine Schlagzeile wert.

Hier ist die gesamte Rede des BND-Präsidenten nachzulesen, ab Seite 20 beginnen die zitierten Passagen.

http://www.bnd.bund.de/DE/Organisation/Leitung%20des%20Hauses/Reden_der_Leitung/Redetexte/171113_Hanns-Seidel-Stiftung.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/11/16/bnd-praesident-warnt-vor-einer-milliarde-fluechtlingen/

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Gruß

Der Honigmann

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Marionette Merkels Migranten-Plan vom Council on Foreign Relations 5/5 (6)

von Anders

Marionette Merkels Migranten-Plan vom Council on Foreign Relations verfasst, um Deutschland und Europa zu zerstören – von Soros finanziert. Er mahnt Schweden, die Kreuz-Flagge zu Islams Halbmond zu ändern. Im kranken Schweden ist Milch “weisses Herrenvolks-Symbol”

Es war etwas Seltsames am Plan der ehemaligen kommunistischen FDJlerin und Superfreimaurerin, Angela Merkel, um die Migrationsinvasion 2015/16 zu “bewältigen”. Sie handelte mit einem Selbstvertrauen und Unverschämtheit, die auf ein unerschütterliches Vertrauen in eine Kraft hindeutete, die stärker als die deutsche Wählerschaft war – eine Überzeugung, die nicht nur aus ihrem eigenen spärlichen Intellekt oder einer gehirngewaschenen Psyche abgeleitet werden konnte.

Alle ihre Argumente waren so dumm:Wir schaffen das” – was sich natürlich als falsch erwies.

Welche Kräfte haben sie also unterstützt? Die gleichen Kräfte, die sie ihren Vorgänger  Kohl im Jahr 2000 AD als Kanzler undemokratisch mit einem Federstrich für abgesetzt erklären liessen?

Der Merkel-Plan
Hinter dem Merkel-Plan (Masseneinwanderung von Muslimen in die EU) steht ein Netzwerk von pro-NATO-Denkfabriken. Der investigative Journalist F. William Engdahl hat herausgefunden: Was die neu-selbstbewusste deutsche Bundeskanzlerin ihren Zuschauern nicht sagte, war, dass ihr “ihr” Plan nur vier Tage zuvor, am 4. Oktober, in einem Dokument, das bereits mit dem Merkel-Plan betitelt war, gegeben wurde, und zwar von einer neu geschaffenen und offensichtlich gut finanzierten internationalen Denkfabrik, der European Stability Initiative oder ESI. Die ESI-Website zeigte, dass sie Büros in Berlin, Brüssel und in Istanbul, Türkei, unterhielt.

Zusätzlich zu bereits mehr als einer Million Flüchtlingen im Jahr 2015 sollte Deutschland “zustimmen, 500.000 syrischen Flüchtlingen, die in der Türkei registriert sind,  in den nächsten 12 Monaten Asyl zu gewähren.” Darüber hinaus sollte Deutschland Ansprüche aus der Türkei akzeptieren und .. erfolgreiche Antragsteller, bereits bei den türkischen Behörden registriert … sicheren Transport zu  gewähren.”Und schließlich” sollte Deutschland zustimmen, der Türkei zu helfen, visafreie Reisen in die EU zu verschaffen.

Schon wird deutlich, dass der “Merkel-Plan” tatsächlich der Soros-Plan ist. Aber es gibt noch mehr, wenn wir die dunklere Agenda hinter dem Plan verstehen wollen.
Die Liste umfasst neben den Open Society Stiftungen des Soros, die Soros-gebundenen deutschen Stiftung Mercator und die ESI-Geldgeber auch die Europäische Kommission – ebenso wie den Rockefeller Brothers Fund und viele mehr.

Es gibt etwas in diesem Plan “, was droht, das soziale Gewebe des eigentlichen Kerns der europäischen Zivilisation zu zerstören.”

Der aktuelle ESI-Vorsitzende, der direkt für das endgültige Merkel-Plan-Dokument verantwortlich ist, ist der in Istanbul lebende österreichische Soziologe Gerald Knaus. Knaus ist auch Mitglied des European Council on Foreign Relations (ECFR), das von George Soros, Joschka Fischer und der dänischen Ministerpräsidentin, Helle Thorning-Schmidt, u.a. gestiftet wurde. Des Weiteren  ist er Fellow in Soros´  Open Society.

Das 2007 in London gegründete ECFR ist eine Ausweitung des einflussreichen New Yorker Council on Foreign Relations, des Think-Tanks der Rothschild-Agenten Edward Mandell-House und JP Morgan,  während der Versailler Friedensgespräche 1919, zur Koordination einer anglo-amerikanischen globalen Außenpolitik gebildet. Bezeichnenderweise ist der Schöpfer und die Geldsäcke für den ECFR und  der Farbrevolution, George Soros. 

Zu den ausgewählten Mitgliedern gehört der ECFR-Ko-Vorsitzende Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister der deutschen Grünen, der seine Partei dazu verleitete, Bill Clintons illegale Bombardierung Serbiens ohne Unterstützung durch den UN-Sicherheitsrat zu unterstützen. (Nach einer Ausbildung beim US Council on Foreign Relations wurde Fischer zum “ausgezeichneten CFR-Diplomaten” ernannt

Weitere Mitglieder  von Soros´ ECFR sind der ehemalige NATO-Generalsekretär Xavier Solana. Es schließt den in Ungnade gefallenen Plagiaristen und ehemaligen deutschen Verteidigungsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg ein; Annette Heuser, Geschäftsführerin der Bertelsmann Stiftung in Washington DC; Wolfgang Ischinger, Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz; Cem Özdemir, Vorsitzenden, Bündnis90 / Die Grünen; Alexander Graf Lambsdorff, Abgeordneten der Deutsch-Liberalen Partei (FDP); Michael Stürmer, Chefkorrespondenten, Die Welt; Andre Wilkens, Direktor der Mercator Foundation; Päderastie-Verteidiger, Daniel Cohn-Bendit des Europäischen Parlaments.

Die  “Autoren des  Merkel-Plans bei der Europäischen Stabilitätsinitiative listen, neben der Großzügigkeit von George Soros ‘Stiftungen, als  “Kern”-Förderer u.a. den Deutschen Marshall Fonds der Vereinigten Staaten auf. Wie ich in meinem Buch The Think Tanks beschreibe, ist der German Marshall Fund alles andere als deutsch. Mit seinem Sitz in Washington, wie ich in dem Buch feststellte ist “Er ein amerikanischer Think Tank. In der Tat ist seine Agenda der Abbau von Nachkriegsdeutschland und im weiteren Sinne die souveränen Staaten der EU  besser in die Globalisierungs-Agenda der Wall Street einzupassen. ”

Die Rolle der Think Tanks in den USA und in der NATO ist von zentraler Bedeutung, um zu verstehen, wie die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union tatsächlich hinter dem Atlantikvorhang kontrolliert werden.

Das Folgende zeigt, wie krank George Soros Europa gemacht hat – insbesondere Schweden

Schwedische marxistische Feministinnen haben ein großes Mitspracherecht in der schwedischen Regierung und den Medien. Sie haben ihr Ziel klar formuliert: “Das neue Land“, in das nicht die Muslime, sondern die Schweden neu integriert werden müssen.

Infowars 14 Nov. 2017: Während der ISIS in Schweden buchstäblich die Radiowellen entführt, um Rekrutierungspropaganda im Rundfunk zu senden, hat ein Bericht der schwedischen Regierung Milch als rassistisches Hass-Symbol erklärt.

Ein Bericht des Total Defence Research Institute, dem von der Regierung der Auftrag gegeben wurde, kommt zu dem Schluss, dass sowohl Milch als auch das “OK” -Handzeichen Hasssymbole seien, die die weiße Vorherrschaft darstellen.
In den USA gibt es ähnliche kranke Behauptungen.

Soros ist Rothschilds auffälligster Agent und hat eine Besonderheit: Die ehemaligen Nationalstaaten wirtschaftlich zu untergraben (Bank of England 1992, Südostasien). In den letzten Jahren erklärt George Soros offen, der Rädelsführer hinter der alles-zerstörischen Woge von Muslimen ins  dekadente Europa zu sein– und macht es somit zu moralischem und sozialem Schandfleck. Er hatte sogar die Unverschämtheit, seinen Plan in seinem Blog, The Syndicate, zu veröffentlicen, in dem er seine Marionette, die EU-Kommission, dazu zwang, mindestens 1 Million Muslime jährlich  aufzunehmen – und sie dafür grosszügig zu bezahlen, dass sie her kommen und ihre “heilige Sünde” praktizieren wollen – was die Sabbatäer-Frankisten Rothschilds so wichtig finden, um das Kommen ihres Messias Luzifer aka ben David zu beschleunigen. Er will besonders Deutschland bestrafen, weil das Land nicht die EU-Fiskal-Union bezahlen will.

Jedoch es wird noch schlimmer: Avaaz wird von George Soros’ Open Society Move-on und Res Publica finanziert. Sie hat nun eine Petition gestartet, um die schwedische Kreuzfahne zugunsten des muslimischen Halbmondes auszuwechseln.

 

Avaaz-Petition:

Warum das wichtig is
“Die schwedische Flagge ist eine ständige Erinnerung an unsere dunkle und bedrückende Vergangenheit. Flüchtlinge und Migranten müssen unter ihrem christlichen Kreuz leben; ein Symbol der Kreuzzüge und das Abschlachten von Millionen von unschuldigen islamischen Leben in der schwedischen Vergangenheit, die sie sich unwillkommen und unsicher fühlen lässt. Schweden sollte ein sicherer Ort für alle sein.

Der Aufstieg  rechtsextremer Bewegungen, ermutigt durch die Flagge des Christentums und des “Weißseins, erfordert diese Veränderung nur noch mehr.

Da unser veraltetes nationales Symbol allmählich zum Banner fremdenfeindlicher und rassistischer Extremistengruppen wird, müssen wir in die Zukunft denken. Eine Zukunft des Friedens, des Verstehens und der Toleranz.

Unser Vorschlag ist, um unsere Einheit mit der Religion des Friedens zu zeigen und unser Heim zu einem Zuhause und einer sicheren Umgebung für alle zu machen, dass wir unser Symbol einer bedrückenden Vergangenheit durch das Heilige Symbol des Islam ersetzen. Rechtsextreme würden dann nicht länger empfinden, dass ihr Land auf ihre extremen und völkermörderischen Ideologien reagiert.

Das Kreuz ist nur repräsentativ für Christen, während der Mond nicht nur unsere Solidarität mit dem Islam darstellt, sondern auch ein Teil der Natur ist. Der Mond und die Sterne repräsentieren eine universelle Kultur der Schönheit und des Widerstands gegen Faschismus und Intoleranz.

Es ist an der Zeit, dass Schweden ein internationales Land wird, ein Leuchtfeuer der Toleranz und des Verständnisses.

Aber warum all diese Spielereien?  Breitbart 14 Nov. 2017: Ungarns Viktor Orbán hat davor gewarnt, dass die Eliten, die die Vereinigten Staaten von Europa planen, die Massenmigration nutzen, um einen post-christlichen, postnationalen Superstaat zu erbauen.

Kommentar
Da ich den bösen Botschaften des Korans und seinen Anhängern gegenüber intolerant bin, ist mein Gedanke: Wenn Muslime durch das Kreuz beleidigt werden – warum kommen sie hierher?
Warum halten sie sich nicht an ihre muslimischen Länder – die alle einmal christlich waren – außer Saudi-Arabien und fernöstlichen Ländern?

Die Geschichte und der Koran  gibt die Antwort Sua 3:27): Eroberung für Allah, den besten Betrüger – oder wird er von George Soros und seinem Meister in der London City übertroffen?

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Gruß

Der Honigmann

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Deutschland wird ein Islamischer Staat 4.58/5 (12)

Deutschland wird ein Islamischer Staat

von indexexpurgatorius

Sagt Merkel – und fügt hinzu, dass die Deutschen sich damit abfinden müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Deutschen hätten nicht verstanden, wie die muslimische Einwanderung ihr Land verändert habe und dass die Deutschen auch mehr Moscheen zu akzeptieren haben.

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft, die sich mit dem Umgang mit Einwanderern befasst“,

sagte Frau Merkel der Tageszeitung.

Seit Jahren täuschen wir das Volk darüber, auch darüber, dass nur 4-5 Millionen Muslime hier leben. Außerdem werden Moscheen zum Beispiel ein existenziellerer Teil unserer Städte sein als zuvor. „

Die Äußerungen der Kanzlerin sind die erste offizielle Bestätigung, dass Deutschland wie andere europäische Länder dazu bestimmt ist, eine Hochburg des Islam zu werden. Sie hat zugegeben, dass das Land bald eine Hochburg werden wird.

In Frankreich sind 30% der Kinder ab 20 Jahren Muslime. Die Quote in Paris und Marseille ist auf 45% gestiegen. In Südfrankreich gibt es mehr Moscheen als Kirchen.

Die Situation im Vereinigten Königreich ist nicht viel anders.

https://brd-schwindel.org/deutschland-wird-ein-islamischer-staat/

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Der Honigmann

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Französische Armee tötete verbündete Soldaten in Mali, verweigert Mithilfe zur Aufklärung 4.67/5 (6)

© Reuters


Die französische Armee hat bei einem Angriff gegen bewaffnete Dschihadisten vergangenen Monat zahlreiche malische Soldaten “unbeabsichtigt” getötet, die von der Gruppe festgehalten wurde. Das bestätigte das Verteidigungsministerium von Mali am Montag.

Zuvor teilte das Militär von Frankreich mit, dass 15 Mitglieder der islamistischen militanten Gruppe Ansar Dine am 23. Oktober bei einer Operation in der Region Abeibara “außer Gefecht gesetzt” wurden. Die Armee setzte Mirage-Kampfflugzeuge, Kampfhubschrauber und Bodentruppen bei der Mission ein.

In der Woche nach dem französischen Angriff berichteten malische Medien, dass auch elf Soldaten getötet wurden. Französische und malische Militär- und Regierungsbeamte lehnten es zunächst ab, die Todesfälle zu kommentieren.

In einer Erklärung vom 31. Oktober, die aber am Montag veröffentlicht wurde, sagte das malische Verteidigungsministerium, dass “malische Soldaten, die von den Terroristen festgehalten wurden, starben”. Konkrete Angaben zu den Todesfällen wurden nicht gemacht.

Es war nicht sofort klar, warum die Veröffentlichung der Erklärung verzögert wurde. Sie wurde offenbar im Anschluss an einem Treffen zwischen dem malischen Verteidigungsminister, Frankreichs Botschafter in Mali und einem französischen Militärbeamten verfasst.

Paris bleibt dabei, dass militärische Geheimdienstinformationen den Angriffsort als Extremisten-Lager kennzeichneten. Der französische Armeesprecher Oberst Patrik Steiger lehnte ab, den Zwischenfall zu kommentieren.

“Gemeinsam mit den malischen Behörden wird daran gearbeitet, die Identität der getöteten Personen zu ermitteln. Es liegt an Mali, einem souveränen Land, über dieses Thema zu kommunizieren, nicht an den französischen Streitkräften”, behauptete der Militärsprecher aus Frankreich.

Frankreich startete 2013 eine Militärintervention in Mali. Laut Paris kämpft das Militär im Norden von Mali gegen islamistische Kämpfer. Rund 4.000 französische Truppen sind im Rahmen der Operation Barkhane, einer grenzüberschreitenden Anti-Terror-Operation, in der westafrikanischen Sahel-Region stationiert.

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Der Honigmann
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